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Sample records for adulten patienten mit

  1. Koronarbefunde bei Patienten mit Diabetes mellitus

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Säly Ch

    2002-01-01

    Full Text Available Patienten mit Diabetes mellitus haben ein etwa 3fach erhöhtes Risiko für koronare Herzerkrankung, und die koronare Herzerkrankung hat bei diesen Patienten eine schlechtere Prognose. Die Ursachen dafür sind nicht vollständig klar, zahlreiche Studien belegen aber morphologische Besonderheiten der koronaren Atherosklerose beim Patienten mit Diabetes, die zu dessen schlechter Prognose beitragen. Während die klassische Lehrbuchmeinung einer diffusen, distal lokalisierten Atherosklerose der Koronargefäße beim Patienten mit Diabetes mellitus eher für den Patienten mit Typ-1-Diabetes zu gelten scheint, stehen bei der koronaren Herzkrankheit des Patienten mit Typ-2-Diabetes andere morphologische Charakteristika, z. B. ein Muster von multiplen Koronarstenosen, im Vordergrund.

  2. Sport bei Patienten mit angeborenen Herzfehlern

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Gabriel H

    2005-01-01

    Full Text Available Angeborene Herzfehler sind die häufigsten angeborenen Defekte, die bei ca. 0,8 % aller Geburten vorkommen. Diese hohe Inzidenz der kongenitalen Herzdefekte (CHD bedingt, daß Kardiologen und Leistungsphysiologen nicht selten diese Patienten evaluieren, behandeln und Empfehlungen in bezug auf die körperliche Belastbarkeit abgeben müssen. Diese Richtlinien wurden zuletzt für "Wettkampfsportler" in der "26th Bethesda Conference" veröffentlicht. Die meisten der Patienten mit CHD planen jedoch keine Teilnahme am Wettkampf, sondern wünschen sich einen aktiveren Lebensstil mit sportlichen Aktivitäten aus Freude an der Bewegung oder wegen des Gesundheitsbenefits. Ebenso wie die Lebenserwartung dieser Patienten ansteigt, steigt auch die Inzidenz für Krankheiten wie koronare Herzerkrankung, Hypertonie oder Diabetes, die in einer erwachsenen Population auftreten. Konsequenterweise spielt auch die Prävention atherosklerotischer Veränderungen von kardiovaskulären Risikofaktoren eine immer größere Rolle. Daneben brauchen Patienten mit CHD eine konkrete Anleitung für ein Trainingsprogramm, um eine verbesserte Belastungstoleranz, vermehrtes Wohlbefinden und andere positive psychische Effekte zu erreichen. Dieser Artikel bezieht sich auf den aktuellen Wissensstand über körperliche Belastungen der Patienten mit angeborenem Herzfehler und beinhaltet diesbezügliche praxisbezogene Empfehlungen.

  3. Perianale Fisteln bei Patienten mit Morbus Crohn - Krankheitsverlauf, Therapie, Langzeitprognose

    OpenAIRE

    Glaß, Heidi

    2011-01-01

    Unsere Studie konnte all die Problematik der Behandlung der Patienten mit perianalen Crohn-Fisteln aufzeigen. Trotz erheblichen thera-peutischen Entwicklungen wird ein hoher Anteil (47 %) der betroffenen Patienten ein Stoma benötigen. Die meisten Patienten müssen mehrfach operiert werden. Etwa ¾ aller Patienten präsentieren sich mit den sog. „hohen“ Fisteln. Bei diesen Patienten gilt auch heute zwischen Symptomkontrolle durch Abszesspaltungen, Fadeneinlage und/oder Immunsuppression auf der...

  4. Wirbelsäulenfrakturen bei Patienten mit Spondylitis ankylosans : eine retrospektive Analyse mit 45 Patienten

    OpenAIRE

    Smajic, Samir

    2011-01-01

    Problem: Wirbelsäulenfrakturen bei Patienten mit Morbus Bechterew sind selten und immer als hochinstabil zu bewerten. Es gibt wenige Erkenntnisse über Demographie, klinisches Bild, chirurgisches Vorgehen und Komplikationen, welche in der vorliegenden Arbeit untersucht wurden. Ergebnis: 45 Patienten wiesen insgesamt 70 Wirbelkörperfrakturen auf, wobei die untere Hals- und untere Brustwirbelsäule bevorzugt involviert waren. Fast 60 % wiesen zum Operationszeitpunkt neurologische Ausf...

  5. Lung Clearance Index bei erwachsenen Patienten mit Mukoviszidose

    OpenAIRE

    Rückel, Helena Sophie

    2011-01-01

    Die Spirometrie mit Bestimmung des forcierten exspiratorischen Volumens in einer Sekunde gilt derzeit als Gold-Standard bei der Beurteilung der Lungenfunktion von Patienten mit Cystischer Fibrose. Da die spirometrische Untersuchung eine aktive Mitarbeit des Patienten erfordert, kann sie jedoch erst etwa ab dem fünften Lebensjahr durchgeführt werden. Im Gegensatz dazu kann der Lung Clearance Index (LCI), der aus Gasdilutionsuntersuchungen abgeleitet wird, in jedem Alter, d.h. auch im Säugl...

  6. Klinische Ergebnisse der Schulterendoprothetik bei Patienten mit Erkrankungen aus dem rheumatischen Formenkreis im Vergleich zu Patienten mit degenerativ bedingter Omarthrose

    OpenAIRE

    Wätzig, Christine

    2010-01-01

    Im Rahmen dieser retrospektiven Studie wurden 23 Patienten mit Erkrankungen aus dem rheumatischen Formenkreis, überwiegend rheumatoide Arthritis und 22 Kontrollpersonen mit degenerativ bedingter Omarthrose, welchen zwischen 1993 und 2005 eine Schulterendoprothese unterschiedlichen Typs implantiert worden war, durchschnittlich 28 Monate postoperativ klinisch und radiologisch nachuntersucht. Das Alter zum Zeitpunkt der Operation betrug im Mittel 65 Jahre. Die Ergebnisse wurden anhand des Consta...

  7. Lebensmittelpräferenzen bei Patienten mit gastrointestinalen Tumoren

    OpenAIRE

    Priepke, Sandra

    2006-01-01

    Inappetenz und Gewichtsverlust sind bei Patienten, die an gastrointestinalen Tumoren erkrankt sind, häufige Symptome. Kenntnisse über Lebensmittelpräferenzen und Ernährungsgewohnheiten bei diesen Patienten sind wichtig für die Betreuung und diätetische Therapie dieser Tumorpatienten. Bei 100 Patienten, die an gastrointestinalen Tumoren (TP) erkrankt waren, untersuchten wir Ernährungsgewohnheiten, Verzehrhäufigkeiten und Lebensmittelpräferenzen mit Hilfe eines Fragebogens. Zusätzlich wurde zur...

  8. Das Erkennen mimisch kodierter Basisemotionen durch Patienten mit Panikstörung

    OpenAIRE

    Bruckner, Julia

    2009-01-01

    Ziel unserer Untersuchung war es, Defizite der Emotionserkennung zu untersuchen und die Einflüsse auf die Emotionserkennungsfähigkeit bei Patienten mit Panikstörung zu erfassen. An der Untersuchung nahmen 37 Patienten mit Panikstörung und 43 Patienten mit leichteren neurologischen Erkrankungen teil, sie absolvierten hierbei den computergestützten FEEL-Test (Facially Expressed Emotion Labeling). Ergebnisse: Patienten mit Panikstörung weisen im Vergleich zu psychisch gesunden Kontrollp...

  9. Analyse von 12 Patienten mit konservativer Behandlung nach Paracetamolintoxikation

    OpenAIRE

    Zulueta La Rosa, Pia Noreen

    2013-01-01

    Paracetamol ist ein häufig angewendetes Schmerzmittel mit einem geringen Nebenwirkungsprofil, wirkt jedoch in hohen Dosen hepatotoxisch. Aufgrund seiner leichten Zugänglichkeit kommt es häufig zu Überdosierungen, versehentlich oder in suizidaler Absicht und spielt somit im klinischen Alltag eine zunehmende Rolle. In dieser retrospektiven Untersuchung, die einen Zeitraum von fünf Jahren umfasst, wurden die Daten von zwölf Patienten (Alter 16-51 Jahre) mit Paracetamolintoxikation ausgewertet...

  10. Schlaf und Atmung bei Patienten mit Morbus Parkinson

    OpenAIRE

    Georg, Wulf-Martin

    2001-01-01

    Bei 9 Patienten mit Morbus Parkinson wurden anhand polysomnografischer Meßdaten Schlafverhalten und Atmung untersucht. Es wurden Hypnogramme erstellt und Sauerstoffsättigung, Atemzugvolumen, Atemzykluszeit, endexspiratorischer CO2- Partialdruck, Anteil periodischer Atmung und Laboured Breathing Index (LBI) ermittelt. Bei 8 Pat. wurde CO2-Atemantwort durchgeführt. Schlafstruktur ist gestört. Pat. haben fragmentierten Schlaf mit häufigem Erwachen und langen Wachphasen. Tiefschlaf is...

  11. Demenz und Depression bei Patienten mit idiopathischem Parkinson-Syndrom

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Herting B

    2007-01-01

    Full Text Available Das idiopathische Parkinson-Syndrom (IPS ist eine progressive neurodegenerative Erkrankung mit motorischen und nicht-motorischen Symptomen. Bei Patienten mit IPS sind kognitive Defizite und Demenzen mit einer Prävalenz von 20–40 % nachgewiesen worden. Risikofaktoren für das Auftreten einer Parkinson-Demenz (PDe sind hohes Alter bei Krankheitsbeginn, schwere und/oder beidseitige motorische Symptomatik, Verwirrtheitszustände unter Levodopa-Medikation, aber auch Demenzerkrankungen in der Familie und niedriges Bildungsniveau. Patienten mit PDe weisen eine erhöhte Morbidität und Mortalität im Vergleich zu Patienten mit IPS ohne Demenz und der altersgleichen Normalbevölkerung auf, die unabhängig von der Schwere der motorischen Einbußen zweifach erhöht ist. Die Depression ist das häufigste psychiatrische Symptom beim IPS (die Angaben zur Prävalenz schwanken zwischen 4 % und 70 % und beeinflußt neben den Aktivitäten des täglichen Lebens wesentlich die Lebensqualität der Betroffenen. Darin liegt auch die Herausforderung, kognitive und affektive Symptome effizient zu behandeln.

  12. Aspekte des Rehabilitationssports bei Patienten mit Schizophrenie unter Neuroleptikatherapie

    OpenAIRE

    Siemßen, Gunda

    2005-01-01

    Die Bedeutung des Sports in der Behandlung und Rehabilitation schizophrener Patienten ist bisher kaum untersucht worden. Die Literaturrecherche ist unergiebig. Vereinzelt durchgeführte Studien aus der Psychiatrie, der Sportwissenschaft sowie der Physiologie und Pharmakologie finden keinen Eingang in die Wissenschaftsliteratur, sondern sind nur als Projektberichte zugänglich. Eine systematische fachbereichsübergreifende Auseinandersetzung mit dem Thema fand bisher nicht statt. Die wenigen best...

  13. Neuropathie bei Patienten mit Diabetes mellitus in Tansania

    OpenAIRE

    Michaelsen, Jens Kersten

    2011-01-01

    Ziel der Studie ist es Daten bezüglich Eigenschaften, Stoffwechseleinstellung, den Prävalenzen von Neuropathien und Komplikationen bei Patienten mit Diabetes mellitus in Tansania zu sammeln. Im Kilimanjaro Christian Medical Centre werden 96 - Typ 1 und Typ 2 - Diabetiker im Alter von 13 bis 95 Jahren untersucht. Der HbA1c- Wert wird gemessen und anhand des Neuropathy Symptome Score (NSS) und Neuropathy Deficit Score (NDS) der Neuropathiegrad bestimmt. Ergebnis: Die mittlere Diabete...

  14. Aufwachverhalten von adipösen Patienten nach Narkosen mit Desfluran oder Isofluran

    OpenAIRE

    Salz, Svenja

    2003-01-01

    Aufgrund der physikochemischen Eigenschaften (niedriger Fett- und Blutlöslichkeitskoeffizient) von Desfluran kann man bei adipösen Patienten eine kürzere postoperative Erholungsphase erwarten. Die vorliegende Studie untersuchte, ob adipöse Patienten nach einer Desflurannarkose schneller aus dem Aufwachraum (AWR) zu verlegen sind als Patienten, die mit Isofluran narkotisiert wurden. 40 adipöse Patienten erhielten eine mindestens 2-stündige standardisierte Narkose mit Desfluran bzw....

  15. Therapeutisches Drug Monitoring von Ribavirin bei Patienten mit chronischer Hepatitis C und Patienten mit einer Koinfektion mit dem Hepatitis-C-Virus und dem Humanen Immundefizienz-Virus

    OpenAIRE

    Romberg, Sophie

    2010-01-01

    Weltweit sind etwa 170 Millionen Menschen chronisch mit Hepatits-C-Virus (HCV) infiziert, in der Bundesrepublik Deutschland leben ca. 500.000 HCV-Infizierte. Ein großes Problem bereitet die hohe Chronifizierungsrate der Erkrankung mit 60 – 80 %. Die Therapieerfolge konnten deutlich gesteigert werden, seitdem die Behandlung aus Interferon in Kombination mit Ribavirin besteht. Es gibt jedoch noch immer viele Patienten, die unzureichend auf die Therapie ansprechen. Es ist Gegenstand der For-schu...

  16. Behandlungskonzepte für Patienten mit malignen Gliomen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Oberndorfer S

    2009-01-01

    Full Text Available In der Behandlung von Patienten mit malignen Gliomen hat sich in den vergangenen Jahren die Standardtherapie der konkomitanten Radiochemotherapie nach dem so genannten „Stupp-Protokoll“ etabliert. Im Falle eines Nichtansprechens oder einer Tumorprogression ist die Therapieentscheidung nach wie vor nicht einheitlich und wird von Zentrum zu Zentrum unterschiedlich gehandhabt. Neue molekularbiologische und neuroradiologische Techniken zeigen zunehmend die Heterogenität dieser Tumoren auf und erklären auch teilweise das unterschiedliche Ansprechen auf verschiedene Therapieansätze. Patienten mit gleicher histologischer Diagnose zeigen unterschiedlichste genetische Veränderungen und unterschiedliches Wachstumsverhalten. Ziel zukünftiger Entwicklungen wird es sein, entsprechend den individuellen Eigenschaften der malignen Gliome auch individuelle Therapiekonzepte zu entwickeln. Vielversprechend scheint hier für die nähere Zukunft die Kombination von so genannten zielgerichteten Therapien und klassischen Chemotherapien wie Alkylantien. Um eine optimale Betreuung dieser Patienten zu gewährleisten, ist ein neuroonkologisches Tumor-Board mittlerweile internationaler Standard.

  17. Erhöhter oxidativer Streß bei Patienten mit instabiler Angina pectoris

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Bodlaj G

    1998-01-01

    Full Text Available Die instabile Angina pectoris führt oft zum akuten Myokardinfarkt. Da die Lipid-Peroxidation im Verdacht steht, chronische und akute Ereignisse der Atherosklerose und der koronaren Herzkrankheit zu fördern, untersuchten wir die Lipid-Peroxidations-Parameter und alpha-Toco-pherol-Spiegel bei 100 KHK-Patienten und verglichen sie mit denen einer entprechenden Kontrollgruppe. 50 konsekutive Patienten mit stabiler Angina pectoris (SAP und 50 konsekutive Patienten mit instabiler Angina pectoris (IAP wurden untersucht und mit 100 klinisch gesunden Personen verglichen. Zusätzlich zur herkömmlichen Lipid- und Lipoprotein-Analyse wurden die Lipid-Peroxidations-Produkte als Hydroperoxide und Thiobarbituric acid reactive substances (TBARS gemessen. Die konjugierten Diene wurden nur bei den Patienten bestimmt. Da alpha-Tocopherol eines der wichtigsten Antioxidantien ist, wurde es ebenfalls quantifiziert. Wie erwartet hatten die Patienten wesentlich höhere Cholesterin-, Triglyzerid-, LDL-C- und Lp(a-Spiegel und niedrigere HDL-C-Spiegel als die Kontrollgruppe. Als die Patienten in Gruppen mit stabiler und instabiler Angina pectoris geteilt wurden, waren Peroxide und TBARS in der letzteren Gruppe wesentlich höher als bei den anderen Patienten und der Kontrollgruppe. Auch konjugierte Diene waren eindeutig höher bei den Patienten mit instabiler Angina pectoris. Der alpha-Tocopherol-Gesamtspiegel war in allen 3 Gruppen vergleichbar, aber der alpha-Tocopherol-Gehalt pro LDL-Partikel war bei den Patienten mit IAP am niedrigsten, gefolgt von denen mit SAP und der Kontrollgruppe. Wir schließen daraus, daß die Lipid-Peroxidations-Parameter bei Patienten mit IAP erhöht sind und SAP-Patienten von IAP-Patienten unterscheiden.

  18. Kombinierte radiologisch-interventionelle und radiotherapeutische Behandlung von Patienten mit zentralen Gallengangsmalignomen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Riedmann E

    2005-01-01

    Full Text Available Einleitung: In einer retrospektiven Analyse von 24 Patienten mit inoperablen oder nicht radikal resezierten Karzinomen des Gallentraktes wurde der Einfluß einer HDR-(high-dose-rate192-Ir-Brachytherapie oder der kombinierten Tele-/Brachytherapie auf Überlebenszeit und Verbesserung der Lebensqualität untersucht. Methode und Material: Von 1996 bis 2001 wurden 24 Patienten mit einem Karzinom, welches die extrahepatischen Gallenwege obstruierte (16 Klatskin-Tumoren, 6 Gallenblasenkarzinome, 2 Metastasen eines GI-Tumors, einer palliativen Radiatio unterzogen. 14 von 24 Patienten wurden bei einem lokal fortgeschrittenen inoperablen Tumor, 5 Patienten nach einer R1-Resektion und 5 Patienten im Rezidiv behandelt. Bei allen Patienten wurde eine perkutane transhepatische Cholangiographie (PTC und anschließend die Implantation eines oder mehrerer selbstexpandierbarer Stents zur Behandlung der biliären Okklusion durchgeführt. 23 Patienten erhielten eine endoluminale Brachytherapie, 10 davon kombiniert mit einer Teletherapie; ein Patient erhielt eine alleinige Teletherapie. Im ersten Jahr wurde sechs Patienten die Brachytherapie mit einer Dosis von 15 Gray (Gy in drei Fraktionen verabreicht. Ab 1997 wurden 17 Patienten mit hyperfraktionierter Brachytherapie (2 x täglich mit einer mittleren Dosis von 20 Gy (5 x 4 Gy behandelt. Die mittlere Dosis der Teletherapie in beiden Gruppen betrug 40 Gy (Range 22–60 Gy. Ergebnisse: Das mediane Überleben für alle Patienten betrug 7,7 Monate. Patienten, die mit hyperfraktionierter Brachytherapie behandelt wurden, zeigten einen Trend zu einem verlängerten Überleben mit 11,6 Monaten verglichen mit 5,7 Monaten in der konventionell behandelten Gruppe. Die akuten Nebenwirkungen waren moderat.

  19. Pathophysiologie des Kollagenstoffwechsels bei Patienten mit Induratio penis plastica (IPP

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Lahme S

    2000-01-01

    Full Text Available Die Pathogenese der IPP ist bis heute nicht geklärt. Histopathologische Untersuchungen zeigen, daß der Kollagenstoffwechsel eine Rolle spielt. Dies veranlaßte uns zur genauen Analyse der Kollagenstoffwechselparameter bei IPP. Bei 11 Patienten mit IPP und 11 Kontrollpersonen wurden Kollagenstoffwechselparameter (Prokollagen III [PIIIP], PMN-Elastase [PMN-E], Fibronektin [FN], Fibronektinrezeptor [FN-R] und alpha1-Proteinase-Inhibitor [alpha1-PI] im cavernösen und peripheren Blut bestimmt. PMN-E, PIIIP, FN und FN-R waren in den beiden Untersuchungsgruppen nicht unterschiedlich. Die peripher venösen unterschieden sich nicht von den cavernösen Blutproben. Sowohl im peripher venös (158,55 mg/dl als auch im cavernös entnommenen Blut (168,29 mg/dl war die Konzentration des a1-PI signifikant niedriger als in der Kontrollgruppe (214,82 mg/dl. An einem zweiten Kollektiv von 23 Patienten wurden Analysen des Phänotyps für alpha1-PI im Hinblick auf das Vorliegen von genetisch determinierten Mangelallelen vorgenommen. Hier zeigte sich kein signifikanter Unterschied zu einem Kontrollkollektiv von 19 gesunden Probanden. Die alpha1-PI Erniedrigung der IPP-Patienten ist signifikant und liegt unterhalb des Normalwertbereichs für die gesunde Population. Ein Mangel an alpha1-PI kann zur Aktivitätserhöhung der Proteasen und zum Umbau des Kollagengewebes führen. Möglicherweise kommt es zusammen mit einem lokal wirksamen Einflußfaktor schließlich zur dystrophen Kalzifikation. Die humangenetischen Untersuchungen sprechen nicht für eine genetische Determinierung des alpha1-PI-Mangels, sondern legen eine erworbene hepatische Störung nahe.

  20. Nachuntersuchung von Patienten mit arthroskopisch subacromialer Dekompression in Korrelation mit Klinik, MRT und isokinetischen Kraftverhältnissen

    OpenAIRE

    Oppelt, Britta

    2005-01-01

    Die arthroskopisch subakromiale Dekompression (ASD) ist eine häufig angewandte Methode, Patienten mit Impingement-Syndrom eine Linderung der Beschwerdesymptomatik zu verschaffen. 31 Patienten mit Impingement-Syndrom wurden präoperativ und nach ASD untersucht und die Ergebnisse mit Hilfe der MRT und des Cybex-Dynamometers korreliert.Ob die MRT eine Entscheidungshilfe bei der Indikationsstellung zur ASD beitragen kann, wurde ebenfalls untersucht. Die Ergebnisse zeigten eine Verbesserung des Con...

  1. Analyse der postoperativen Versorgung von Patienten mit proximaler Femurfraktur in einer Rehabilitationsklinik

    OpenAIRE

    Dreßler, Simone Anneliese

    2009-01-01

    Osteoporotische Frakturen sind im Zusammenhang mit proximalen Femurfrakturen beim älteren Menschen von hoher klinischer und sozioökonomischer Bedeutung. Trotz des weltweiten exponentiellen Anstiegs osteoporotischer Fakturen findet vor allem in den primär versorgenden Kliniken eine Identifizierung und adäquate Behandlung von Patienten mit hohem Risiko nur unzureichend statt. Es besteht eine hohe Variabilität innerhalb der Versorgung osteoporotischer Patienten mit PFF in der Rehabilitationsklin...

  2. Stellenwert der ambulanten Blutdruck-Langzeitmessung bei Patienten mit Tinnitus

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Gaspar L

    2010-01-01

    Full Text Available Obwohl die arterielle Hypertonie ein wichtiger Faktor in der Entstehung und Fortdauer des Tinnitus sein dürfte, zeigen unsere Erfahrungen, dass ihrer Diagnostik zu wenig Aufmerksamkeit gewidmet wird. Wir untersuchten 18 Personen, die unter Tinnitus leiden, mithilfe der ambulanten Blutdruck-Langzeitmessung (ABDM. Zwölf (67 % von ihnen hatten eine bislang nicht bekannte Hypertonie, die erst durch das ABDM-Verfahren erfasst wurde. Die ABDM sollte deshalb bei allen Patienten mit Tinnitus Anwendung finden und zwar gleich nach dem Beginn sowie auch während der Fortdauer des Tinnitus. Möglichen Komplikationen einer arteriellen Hypertonie wie Herzinfarkt, Schlaganfall, Herz- und/oder Nierenversagen könnte man so potenziell zuvorkommen.

  3. Onkologisches Outcome nach laparoskopischer und offener Sigmaresektion bei Patienten mit Sigmakarzinom

    OpenAIRE

    Unterhitzenberger, Maria

    2010-01-01

    Vom März 1999 bis Oktober 2005 wurden am Uniklinikum Regensburg 79 Patienten mit einem Adenokarzinom des Sigmas laparoskopisch assistiert operiert. Als Vergleichsgruppe dienten 70 konventionell operierte Patienten aus dem Zeitraum vom Februar 1998 bis September 2005. Im Rahmen einer prospektiven Studie erfolgte die Auswertung chirurgisch onkologischer Kurz- und Langzeitergebnisse nach laparoskopischer Resektion. Die eigenen Ergebnisse und Literaturdaten zeigen, dass die laparoskopisc...

  4. Kognitive Dysphasie und Angst : linguistische Untersuchungen bei Patienten mit Epilepsie und Angsterkrankung

    OpenAIRE

    Schneider, Barbara

    2007-01-01

    In der vorliegenden Arbeit wird der Frage nachgegangen, wie sich hirnorganische Erkrankungen, die nicht die klassischen perisylvischen Sprachareale betreffen, auf sprachliche und sprachorganisierende Funktionen auswirken. Dazu wurde eine Gruppe von Patienten mit fokaler Epilepsie und Angstaura (n = 8) sowie eine Gruppe von Patienten mit Angsterkrankung (n = 8) linguistisch untersucht. Ziel war es zum einen, Kognitive Dysphasien als sekundäre Sprach- bzw. Kommunikationsstörungen infolge kognit...

  5. Pharmazeutische Betreuung lebertransplantierter Patienten unter besonderer Berücksichtigung der Compliance mit der immunsuppressiven Therapie

    OpenAIRE

    Klein, Anja

    2006-01-01

    Compliance mit der immunsuppressiven Therapie spielt eine entscheidende Rolle für den langfristigen Erfolg einer Organtransplantation. Strategien zur Förderung der Compliance von organtransplantierten Patienten sind daher von besonderem Interesse. Im Rahmen der vorliegenden Arbeit wurde erstmals in Deutschland ein Konzept zur Pharmazeutischen Betreuung von organtransplantierten Patienten entworfen und mit wissenschaftlichen Methoden auf Durchführbarkeit und Nutzen geprüft. Zu diesem Zweck wur...

  6. Prognostische Indices bei älteren Patienten mit ambulant erworbener Pneumonie

    OpenAIRE

    Niklaus, David

    2010-01-01

    Problem: Die Studie prüft, ob der CURBA-Index dem Pneumonie-Schwere-Index (PSI) bei älteren Patienten mit ambulant erworbener Pneumonie gleichwertig ist für die Abschätzung der Intrahospitalmortalität. Methode: Eine retrospektive Kohortenstudie wertet Daten stationärer Patienten ≥ 65 Jahre mit ambulant erworbener Pneumonie des Marienhospital Herne aus. Die Indices werden daraus generiert und evaluiert. Alle Patienten sind ≥ 65 Jahre, so wird der kürzere CURB-Score verwendet. Er...

  7. Dynamische Darstellung und Quantifizierung des Bewegungsumfanges der Lamina terminalis anhand EKG- getriggerter Cine True FISP- Sequenzen bei Patienten mit Liquorzirkulationsstörungen

    OpenAIRE

    Kapeller, Anja

    2016-01-01

    Der Bewegungsumfang der Lamina terminalis wurde bereits 2009 in einer Vorstudie bei gesunden Probanden untersucht und Normwerte aufgestellt. Nun sollten entsprechende Messungen bei Patienten mit unterschiedlichen Liquorzirkulationsstörungen erfolgen. Die Krankheitsbilder umfassten Patienten mit Syringomylie, Chiari-Malformation, Normaldruckhydrocephalus (NPH), Hydrocephalus occlus, Arachnoidalzysten und postoperativ nach Ventrikulostomie Hierfür wurden n= 94 Patienten mit mit einer EKG-get...

  8. Einfluß von Ramipril auf die Nierenfunktion von Patienten mit Diabetes mellitus und Hypertonie

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Dienstl F

    1998-01-01

    Full Text Available 120 Patienten mit milder Hypertonie (oder Grenzwert-Hypertonie und Diabetes mellitus wurden über einen Zeitraum von 12 Monaten ambulant behandelt. Sie erhielten 2,5 mg Ramipril (Tritace® einmal täglich, bei Bedarf wurde nach 4 Wochen die Dosis auf 5 mg täglich angehoben bzw. nach 8 Wochen zusätzlich 5 mg Felodipin (Munobal® verabreicht. Kontrolluntersuchungen wurden nach 1, 3, 6, 9 und 12 Monaten durchgeführt. In die Auswertung der Wirksamkeits-Variablen wurden 104 Patienten aufgenommen (54 Männer und 50 Frauen. Das Alter betrug im Median 64 Jahre (29-81 Jahre, der body-mass Index war im Median 26,7. Zu Studienbeginn bestand bei 12 Patienten eine Grenzwert-Hypertonie (RR diastolisch 90-94 mm Hg, bei 87 eine milde (RR diastolisch 95-104 mm Hg und bei 5 eine mittelschwere Hypertonie (RR diastolisch  104 mm Hg. 11 Patienten hatten einen insulinabhängigen (Typ-I- Diabetes, ein nicht-insulinabhängiger (Typ-II- Diabetes lag bei 93 Patienten vor. 39 Patienten waren mit der Dosis von 2,5 mg Tritace täglich gut eingestellt, bei 50 war eine Dosiserhöhung auf 5 mg notwendig, und 15 Patienten benötigten eine Kombination mit Munobal. Zum Ende der Studie (im Median nach 368 Tagen war bei 67 Patienten der diastolische Blutdruck unter 90 mm Hg, bei 34 bestand eine Grenzwert-Hypertonie und bei 3 noch eine milde Hypertonie. Die Einstellung der Hypertonie wurde vom Prüfer bei 80 Patienten als "sehr gut", bei 13 als "gut", bei 8 als "befriedigend", und bei 2 als "genügend" eingestuft. Nüchternblutzucker, HbA1c und Glukosurie verbesserten sich signifikant. Der Serumkreatininspiegel nahm gering, aber signifikant ab. Während bei Studienbeginn bei 38 % der Patienten eine Mikroalbuminurie bestand, waren es nach 12 Monaten nur mehr 17 %. Unerwünschte Ereignisse traten bei 9 Patienten (7,5 % auf, 3 davon hatten mehr als ein unerwünschtes Ereignis: Husten (5, Orthostase (2, Nausea (1, Flush (1, Cephalea (1; bei 2 Patienten wurde Tritace

  9. Antithrombotische Behandlung von Patienten mit Vorhofflimmern und Herzinsuffizienz in 155 österreichischen Krankenhausabteilungen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Stöllberger C

    1998-01-01

    Full Text Available Ziel der Studie Zu evaluieren 1 wieviele Patienten mit Vorhofflimmern und Herzinsuffizienz mit welcher antithrombotischen Therapie aus dem Krankenhaus entlassen werden, 2 ob das Vorhandensein von Risikofaktoren zusätzlich zur Herzinsuffizienz die Art der antithrombotischen Therapie beeinflußt, 3 ob das Vorhandensein von Demenz und Alkoholismus die Art der antithrombotischen Therapie beeinflußt und 4 ob es Unterschiede zwischen dem Typ der Krankenhausabteilung bei der Verwendung antithrombotischer Therapie gibt. Methode Im November 1996 wurde an 155 Krankenhausabteilungen in Österreich eine Erhebung durchgeführt. Eingeschlossen wurden 1566 Patienten mit Vorhofflimmern und Herzinsuffizienz. Mittels eines Fragebogens wurden klinische Daten, Risikofaktoren und antithrombotische Therapie erfaßt. Ergebnisse Bei der Entlassung hatten 26% der Patienten eine orale Antikoagulation (OAK, 31 % Azetylsalizylsäure (ASS, 2 % eine Kombination von OAK und ASS und 41% keine antithrombotische Therapie. Die Risikofaktoren Alter 65 Jahre, Hypertonie, Diabetes und früherer Schlaganfall beeinflußten nicht die Entscheidung für eine OAK. Demenz, aber nicht Alkoholismus, beeinflußte die Entscheidung gegen OAK. Konklusion OAK sollte häufiger bei Patienten mit Vorhofflimmern in Betracht gezogen werden, besonders bei Vorhandensein zusätzlicher klinischer Risikofaktoren. Schulung und Aufklärung von Ärzten und Organisationen des Gesundheitswesens sind notwendig, um Patienten mit Vorhofflimmern und Risikofaktoren zu identifizieren, und optimale Bedingungen für OAK zu schaffen.

  10. Neurofeedback bzw. Biofeedback versus Aufbiss-Schienentherapie bei CMD-Patienten mit chronifizierter myogener Leitkomponente

    OpenAIRE

    Roknic, Radovan

    2010-01-01

    Ziel der vorliegenden Pilotstudie war es, zu klären, ob mit dem Neurofeedback- oder dem Biofeedbackverfahren (NeXus-10 mit Software Biotrace+, Mind Media BV-NL) bei einem wohlgemerkt selektierten Patientengut eine im Vergleich zur herkömmlichen okklusal orientierten Schienentherapie effektivere Beschwerde-reduktion bei Patienten mit chronifizierter CMD erzielt werden kann. Des Weiteren sollte auf der Basis der RDC TMD ermittelt we...

  11. Risikoevaluation der systematischen Lymphadenektomie in verschiedenen Stadien der Lymphknotenmetastasierung bei Patienten mit malignem Melanom

    OpenAIRE

    Hartje, Christina

    2012-01-01

    Die Lymphadenektomie der regionären Lymphknotenstation bei Patienten mit malignem Melanom wird derzeit in verschiedenen Stadien der Metastasierung durchgeführt: zum einen bei mikroskopischen Lymphknotenmetastasen, d.h. Nachweis eines positiven Schildwächterlymphknotens, dem sog. Sentinel Lymphknoten. Weiterhin bei Patienten die bereits klinisch tastbare Lymphknoten und damit makroskopische Metastasen aufweisen. Während die Resektion nach klinisch palpablen Lymphknoten einheitlich befürwor...

  12. Längsschnittstudie zur Versorgung und Entwicklung von Patienten mit schizophrener Erkrankung in Apulien Italien.

    OpenAIRE

    Fuchs, Rüdeger Maximilian August

    2008-01-01

    Die Studie liefert Daten zum naturalistischen Verlauf der schizophrenen Erkrankung über 20 Jahre bei 50 schizophrenen Patienten (ICD 9) aus einem Untersuchungsgebiet in Süditalien. Zum Zeitpunkt der Erstuntersuchung werden standardisierte Instrumente zur Erhebung der psycho-sozialen Funktionsfähigkeit, Krankenakten, soziodemografische Fragebogen und ein strukturiertes Interview bezüglich der Coping-Strategien eingesetzt, zum Katamnesezeitpunkt wird auch die Zufriedenheit der Patienten mit ver...

  13. Langzeitverlauf nach Rektumwandverschiebelappen bei Patienten mit Morbus Crohn

    OpenAIRE

    Lutz, Angelika R.

    2004-01-01

    Ziel dieser Studie war es, den Langzeitverlauf von Morbus-Crohn-Patienten zu untersuchen, bei denen transsphinktäre Analfisteln mittels eines Rektumwandverschiebe-lappens verschlossen worden waren. Der für die Fragestellung der Studie relevante Beobachtungszeitraum erstreckte sich für den jeweiligen Patienten vom Zeitpunkt seiner ersten Flap-OP bis zum Auftreten eines Fistelrezidivs bzw. bis zum letzten wahrgenommenen Untersuchungstermin, an dem der Fistelverschluss noch intakt war (durchschn...

  14. Sildenafil zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit bei Patienten mit angeborenem Herzfehler und Fontan-Kreislauf

    OpenAIRE

    Weber, Ruth Valerie

    2014-01-01

    Patienten mit Fontan-Kreislauf leiden unter einer gestörten Gefäßreagibilität und haben eine reduzierte Leistungsfähigkeit gemessen an der maximalen Sauerstoffaufnahme. In dieser Studie wurden 36 Patienten des Deutschen Herzzentrums München nachuntersucht. Die Patienten wurden in zwei Spiroergometrien, ohne und mit einer oralen Einmalgabe von 50 mg Sildenafil, belastet. Diese Studie konnte eine deutliche Leistungssteigerung unter Einfluss von Sildenafil zeigen. Zusätzlich konnte ein schlechte...

  15. Langzeit-Follow-up der endoskopischen und/oder perkutan transhepatischen Therapie bei Patienten mit Gallengangsstenose nach orthotoper Lebertransplantation

    OpenAIRE

    Gerngroß, Carlos

    2013-01-01

    Die Gallengangsstenose nach orthotoper Lebertransplantation stellt eine häufige und schwerwiegende Komplikation dar. Die vorliegende Arbeit evaluiert den Langzeitverlauf der endoskopischen und/oder perkutan transhepatischen Therapie bei Patienten mit Gallengangsstenose nach orthotoper Lebertransplantation. Insgesamt konnten über 75% der Patienten mit einer medianen Therapiedauer von 10 Monaten erfolgreich therapiert werden. Dabei lag der mediane Nachbeobachtungszeitraum bei 69 Monaten. Zu...

  16. Hyperhomocysteinämie bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit vor aortokoronarer Bypass-Operation (CABG

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Stanger O

    1999-01-01

    Full Text Available Erhöhte Plasmakonzentrationen der schwefelhaltigen Aminosäure Homocystein (Hcy wurden mit einer frühzeitigen Entwicklung arteriosklerotischer Gefäßveränderungen, thromboembolischer Komplikationen und schlechter Prognose der koronaren Herzkrankheit (KHK in Verbindung gebracht. Um das Vorkommen einer Hyperhomocysteinämie und die Wertigkeit des oralen Methionin-Belastungs-Tests (oMBT bei Patienten mit angiographisch nachgewiesener koronaren Herzkrankheit unmittelbar vor einer geplanten aortokoronaren Bypass-Operation (CABG zu untersuchen, wurde bei 150 KHK-Patienten und 80 gesunden Kontrollen nüchtern und 6 Stunden nach Methionin-Belastung totales Homocystein (tHcy im Plasma gemessen, ebenso u. a. Folsäure (Plasma und die Vitamine B6 und B12. Insgesamt hatten 32 % der Patienten eine Hyperhomocysteinämie. Die Höhe von Homocystein korrelierte dabei signifikant mit der Folsäure, ebenso der Anstieg unter Belastung und grenzwertig mit dem Body Mass Index (BMI. Ein solcher Zusammenhang konnte nicht für die Vitamine B6, B12 sowie Cholesterin, Triglyceride und Fibrinogen beobachtet werden. 37% der Patienten mit erhöhten Hcy-Werten wurden nur durch den Einsatz des oMBT erkannt. Daraus schließen wir, daß die Prävalenz einer Hyperhomocysteinämie in der untersuchten Patientengruppe im Vergleich zu einer gesunden Population sehr hoch ist. Der orale Methionin-Belastungs-Test stellt ein wichtiges Mittel zur Identifizierung von Patienten mit Hyperhomocysteinämie dar, dessen Einsatz den Aufwand rechtfertigt.

  17. Ausprägung von Persönlichkeitsmerkmalen bei Patienten mit Suizidversuch

    OpenAIRE

    Schwarz, Gabriela

    2007-01-01

    Analyse der Ausprägungen von Persönlichkeitsmerkmalen bei Patienten mit Suizidversuch. Als Untersuchungsinstrument wurde das MMPI-2 eingesetzt. Eine Multivariate Varianzanalyse für die zehn klinischen Basisskalen des MMPI-2 nach bestimmten Merkmalen der Suizidpatienten wurde durchgeführt. Anhand der Ergebnisse konnten die Persönlichkeitsmerkmale der Suizidpatienten genauer beschrieben werden.

  18. Langzeitergebnisse und Patientenzufriedenheit bei der kontinuierlichen subkutanen Apomorphin-Infusionstherapie (csAI) - katamnestische Erhebung von Patienten mit Parkinson

    OpenAIRE

    Kavaldjieva, Galina

    2016-01-01

    Die kontinuierliche subkutane Apomorphin-Infusionstherapie (csAI) mit portabler Minipumpe ist eine etablierte aber nicht standardisierte Therapieoption für Patienten mit idiopathischem Parkinsonsyndrom im Stadium der Wirkungsfluktuationen. In der vorliegenden Arbeit wurden mit einem semistrukturierten Interview die Langzeittherapieergebnisse, die Gründe für einen eventuellen Therapieabbruch und relevante Nebenwirkungen aller jener Patienten der Schön Klinik Schwabing, Neurologische Klinik der...

  19. Sterotaktische, fraktionierte Strahlentherapie bei Patienten mit Optikusscheidenmeningeomen und Keilbeinmeningeomen

    OpenAIRE

    Dörr, Stefan

    2009-01-01

    Das OSM ist ein seltener, gutartiger Tumor der Sehnervenscheide, dessen klinisches Bild durch langsamen, progredienten Visusverlust und Gesichtsfeldeinschränkungen geprägt ist. Neben klinischer Beobachtung und Operation steht seit einigen Jahren auch die Strahlentherapie zur Verfügung. Wir zeigen die Ergebnisse eines dreistelligen Patientenkollektivs, das zwischen 1993 und 2005 eine SFRT in Tübingen erhielt und vergleichen die Ergebnisse mit älteren Studien ähnlichen Konzepts, sowie mit den E...

  20. Perkutane transhepatische Cholangiodrainage (PTCD): Indikation, Erfolg, Langzeitverlauf, Komplikationen und deren Risikofaktoren bei Patienten mit benignen und malignen Gallengangstenosen

    OpenAIRE

    Nennstiel, Simon

    2014-01-01

    Die Arbeit untersucht retrospektiv über zehn Jahre an 385 Patienten mit benignen und malignen Gallengangstenosen die perkutane transhepatische Cholangiodrainagen (PTCD) Therapie. Hierbei wird u.a. auf Indikationen, Erfolgs- und Komplikationsraten, mit Fokus auf der PTCD Langzeittherapie, eingegangen. Zum Nutzen zukünftiger Patienten werden Risikofaktoren für das Auftreten von katheterassoziierten Komplikationen beschrieben und mögliche Strategien zur Reduzierung dieser Komplikationen diskutie...

  1. Zerebrovaskuläre Komplikationen nach retrograder Katheterisierung der Aortenklappe bei Patienten mit Aortenklappenstenose - Fact or Fiction?

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Lamm G

    2004-01-01

    Full Text Available Einleitung: Bei Patienten mit Aortenklappenstenose wird häufig neben einer echokardiographischen Untersuchung eine retrograde Katheterisierung der Aortenklappe zur Beurteilung des Stenoseschweregrades vorgenommen. Hierbei wurde in rezenten Publikationen das vermehrte Auftreten von zerebralen Embolien berichtet. Methodik: Wir untersuchten die Häufigkeit von neurologischen Komplikationen in einer retrospektiven Analyse von 325 Patienten, bei denen im Zeitraum von Jänner 2000 bis Dezember 2003 aufgrund einer Aortenklappenstenose eine Koronarangiographie mit retrograder Katheterisierung der Aortenklappe durchgeführt worden war. Als Vergleichsgruppe diente ein Patientenkollektiv von 1.868 konsekutiven Patienten mit koronarer Herzerkrankung ohne Aortenklappenstenose, bei denen ebenfalls eine Koronarangiographie mit Laevogramm durchgeführt worden war. Ergebnisse: Bei keinem der Patienten mit Aortenklappenstenose traten innerhalb von 72 Stunden nach retrograder Katheterisierung der Aortenklappe klinisch faßbare neurologische Komplikationen (zerebraler Insult oder transitorisch ischämische Attacke auf. In der Vergleichsgruppe kam es bei 2 von 1.868 Patienten innerhalb des oben genannten Zeitraumes zu neurologischen Komplikationen. Schlußfolgerung: In unserer retrospektiven Analyse war bei Patienten mit Aortenklappenstenose und durchgeführter retrograder Katheterisierung der Aortenklappe kein höheres Risiko für das Auftreten von klinisch manifesten neurologischen Ereignissen zu beobachten.

  2. Rekurrensparese nach Larynxmaskennarkose bei einem Patienten mit M. Forestier (Diffuse idiopathische Skeletthyperostose DISH)

    OpenAIRE

    Lehnert, B.; Prescher, A; Neuschaefer-Rube, C

    2008-01-01

    Wir beschreiben den Fall eines 74-jährigen Patienten mit M. Forestier der HWS, der nach einer Larynxmaskennarkose eine linksseitige Rekurrensparese zeigte. Rekurrensparesen nach Larynxmasken-Narkose sind bisher in 14 Einzelfällen beschrieben. Rekurrensparesen durch Osteophyten der Halswirbelsäule, z.B. im Rahmen eines M. Forestier, wurden ebenfalls in Einzelfällen beschrieben. Wir beschreiben anhand anatomischer Präparate das cricothyreoidale Gelenk als einen Ort, an dem eine Druck...

  3. Hormonprofilveränderungen unter DHEA-Substitution bei Patienten mit erektiler Dysfunktion

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Reiter WJ

    2001-01-01

    Full Text Available Dehydroepiandrosteron (DHEA ist das verbreitetste Hormon im menschlichen Körper und wird der Gruppe der Steroidhormone zugeordnet. Nach Bildung in der Zona reticularis der Nebennierenrinde wird es mit Hilfe des Leberenzyms Dehydroepiandrosteronsulfotransferase in das Sulfat Dehydroepiandrosteronsulfat (DHEAS umgewandelt, zirkuliert so relativ stabil im Blut und wird in die Sexualhormone Testosteron und Östrogen im Gewebe transformiert. Eine bisher wissenschaftlich nicht abgeklärte Frage ist die Wirkung einer DHEA-Substitution auf die Serumspiegel der Sexualhormone beim Mann. Zu diesem Zweck wurden an allen Patienten mit ED, die an unserer Klinik und in zwei urologischen Kassenpraxen dieser Hormonsubstitution unterzogen wurden, im Rahmen einer prospektiven Studie ein Monitoring der wichtigsten Sexualhormone durchgeführt. Zwischen Oktober 1997 und Februar 2000 wurden 187 Patienten mit einem mittleren Alter von 52,4 Jahren, welche primär unsere Ambulanz oder zwei urologische Kassenpraxen wegen einer ED aufsuchten, nach urologischer und endokrinologischer Abklärung in diese prospektive, offene Studie aufgenommen. Alle Patienten wurden sorgfältig auf medizinische Faktoren untersucht, die einen Einfluß auf endokrinologische Abläufe haben könnten. Jeder Patient wurde mit einer Kapsel DHEA 50 mg 1 x 1 tgl. therapiert und für einen geplanten Studienzeitraum von 6 Monaten in die Studie aufgenommen. Eine statistisch signifikante Veränderung zeigten nur die Östradiolwerte. Dieser Anstieg schon begann 3 Monaten und diese Tendenz wurde bis zum Studienende beibehalten. Es konnte in dieser prospektiven Studie erstmalig in einem großen Patientenkollektiv gezeigt werden, daß sich bei männlichen Patienten mit erektiler Dysfunktion nach Substitutionstherapie mit 50 mg DHEA einmal tgl. eine statistisch signifikante Steigerung der Östradiolwerte, jedoch keine Veränderung der Testosteronwerte nachweisen läßt. Ob nun die DHEA-Wirkung beim ED-Patienten

  4. Asymptomatische zerebrale Mikroembolien nach Lungenvenenablation unter therapeutischer Antikoagulation bei Patienten mit Vorhofflimmern

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Sigmund E

    2013-01-01

    Full Text Available Einleitung: Patienten nach Pulmonalvenenisolation (PVI bei Vorhofflimmern (VHF zeigen eine erhöhte Inzidenz für asymptomatische zerebrale Mikroembolien. Ziel unserer Untersuchung war es, erstmals unter laufender therapeutischer oraler Antikoagulation die Häufigkeit dieser Läsionen aufzuzeigen. Zur Veranschaulichung dieser Ereignisse wurde jeweils vor und nach linksatrialer Ablationsbehandlung eine diffusionsgewichtete zerebrale Magnetresonanztomographie (DW-MRT durchgeführt und zudem relevante klinische und prozedurale Parameter dokumentiert. Methodik: Insgesamt wurden 80 konsekutive Patienten mit paroxysmalem (n = 52; 65,0 % oder persistierendem VHF (n = 28; 35,0 % im Rahmen dieser Pilotstudie einer linksatrialen Radiofrequenzablation unterzogen. Bei Patienten mit persistierendem VHF erfolgten zusätzlich zur PVI lineare Ablationen (Dachlinie, mitrale Isthmuslinie und/oder CFAE-Ablation („complex fractionated atrial electrograms“ mit einem 3,5 mm offen gekühlten Ablationskatheter. Präund postinterventionell wurde bei allen Patienten ein zerebrales MRT durchgeführt. Ergebnisse: Nach PVI konnten bei 13 von 80 Patienten (16,3 % neu aufgetretene mikroembolische zerebrale Läsionen nachgewiesen werden. Alle Patienten waren neurologisch völlig asymptomatisch. Einziger signifikanter klinischer Parameter in der univarianten Analyse, welcher eine Korrelation dieser Läsionen zeigte, war die Art des VHF (5/52 paroxysmal – 9,6 % vs. 8/28 persistierend – 28,6 %; p = 0,033. Signifikante periprozedurale Parameter waren die Durchführung einer elektrischen Kardioversion im Rahmen der Ablationsbehandlung (p = 0,009 sowie die CFAE-Ablation (p = 0,05. In der multivarianten Analyse zeigte lediglich die Elektrokardioversion einen Trend zur Signifikanz mit 3,98-fachem Risiko (95 %-CI: 0,83–19; p = 0,08. Schlussfolgerung: Auch unter kontinuierlicher therapeutischer Antikoagulation konnte die Inzidenz zerebraler Mikroembolien nach Lungenvenenablation im

  5. Komplette Revaskularisation am schlagenden Herzen bei Patienten mit koronarer Mehrgefäßerkrankung: Stellenwert einer neuen Operationstechnik

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Czerny M

    2000-01-01

    Full Text Available Ziel der Studie: Die komplette Revaskularisation am schlagenden Herzen ohne Herz-Lungenmaschine (HLM wird an einer immer größer werdenden Anzahl von Patienten durchgeführt. Klare Vorteile dieser Methode, elektive Patienten mit einem niedrigen Risikoprofil ohne HLM zu operieren, sind bis jetzt nicht nachgewiesen. Material und Methoden: 40 elektive Patienten mit einem niedrigen Risikoprofil wurden in diese Studie eingeschlossen. Anhand der präoperativen Koronarangiographie wurde zunächst beurteilt, ob die komplette Revaskularisation am schlagenden Herzen ohne HLM technisch durchführbar ist. Die Machbarkeit, klinische Ergebnisse und eine wiederauftretende Angina pectoris-Symptomatik wurden neben akkuratem Monitoring klinischer Parameter evaluiert. Der mittlere Nachbeobachtungszeitraum betrug 13,4 ± 6,5 Monate. Ergebnisse: Nur 26 der 40 Patienten konnten am schlagenden Herzen ohne HLM komplett revaskularisiert werden (65 %. 5 Patienten (12,5 % wurden inkomplett revaskularisiert und bei 9 Patienten (22,5 % wurde intraoperativ die HLM doch angewendet. Kein Patient ist verstorben. Es trat kein Myokardinfarkt auf. Alle Patienten blieben während des gesamten Nachbeobachtungszeitraums asymptomatisch. Schlußfolgerungen: Die komplette Revaskularisation am schlagenden Herzen ohne HLM bei Patienten mit Mehrgefäßerkrankungen ist mit exzellenten Kurz- und Langzeitergebnissen durchführbar, läßt sich jedoch in einer geringeren Patientenzahl durchführen, als man das anhand der präoperativen Koronarangiographie annehmen könnte. Es ließ sich kein klarer Vorteil dieser Operationsmethode bei elektiven Patienten mit einem niedrigen Risikoprofil herausarbeiten.

  6. Das "Kremser Modell": Erfolgreiches Disease-Management zur Betreuung von Patienten mit Herzinsuffizienz

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Böhmer A

    2011-01-01

    Full Text Available Die Prävalenz der chronischen Herzinsuffizienz nimmt zu, häufige Krankenhausaufnahmen und lange Krankenhausaufenthalte aufgrund von kardialen Dekompensationen verursachen steigende Kosten. Das vorliegende Projekt hatte das Ziel zu prüfen, wie sich ein Disease-Management-Programm im Sinne einer intensivierten Betreuung von Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz in einer Ambulanz mit Telemonitoring auf medizinische und ökonomische Parameter auswirkt. Es wurden insgesamt 200 Patienten mit systolischer Herzinsuffizienz (LVEF 40 % aus dem Einzugsgebiet des LK Krems in das Projekt eingeschlossen. Die Interventionsgruppe durchlief eine 6-monatige Betreuungsphase. Die Interventionsgruppe erhielt eine aufwendige Schulung, Untersuchungen, eine schrittweise Medikamentenaufdosierung möglichst auf die empfohlenen Zieldosen, regelmäßige ambulante Kontrollen im Krankenhaus sowie telefonische Betreuung durch die Tele-Nurse zur Evaluierung auftretender Probleme und zur Kontrolle von Verträglichkeit und regelmäßiger Einnahme der vorgeschriebenen Medikamente. Die Kontrollgruppe wurde wie bisher an die niedergelassenen Hausärzte und Internisten mit der Empfehlung einer guidelinekonforme Aufdosierung der Herzinsuffizienzmedikamente rücküberwiesen. Alle Patienten (Intensiv- und Kontrollgruppe wurden nach 6 Monaten re-evaluiert, die Aufteilung in Betreuungs- und Kontrollgruppe war 2:1. Insgesamt zeigte sich eine durch alle erhobenen Parameter untermauerte erhebliche Verbesserung der Lebensqualität in der Betreuungsgruppe. Die LVEF ist in der Interventionsgruppe im Unterschied zur Kontrollgruppe signifikant angestiegen. Des Weiteren zeigt sich eine erhebliche Verbesserung der Qualität der medikamentösen Versorgung der Patienten in der Interventionsgruppe. Es konnte der durchschnittliche Erreichungsgrad der prognoserelevanten Medikamente (ACEHemmer, Betablocker auf knapp 90 % (im Vergleich zu 60 % in der Kontrollgruppe gesteigert werden. Durch eine

  7. Lösliches interzelluläres Adhäsionsmolekül-1 und koronare Herzkrankheit bei Patienten mit Typ 2-Diabetes

    OpenAIRE

    Schink, Axel Burkhard

    2003-01-01

    Es wurde der Zusammenhang zwischen der Konzentration des sICAM-1 im Serum und einer KHK bei 200 Patienten mit Typ 2- Diabetes mittels ELISA untersucht. Es bestand kein Unterschied zwischen der sICAM-1 Konzentration bei Patienten mit KHK und bei Patienten ohne KHK. Nicht mit sICAM-1 korrelierten ein späterer Myokardinfarkt, Alter, Geschlecht, Rauchen, Bluthochdruck, Triglyzeride und HDL-Cholesterin, Bestehen einer Nephropathie, Neuropathie, Retinopathie, Insulintherapie, ACVB, PTCA...

  8. Körperliche Leistungsfähigkeit bei Patienten mit HLA B27 positiver juveniler idiopathischer Arthritis in Remission

    OpenAIRE

    Fischer, Michael Johannes

    2013-01-01

    Mit dieser Arbeit sollte untersucht werden, ob es eine Beeinträchtigung der körperlichen Leistungsfähigkeit bei Patienten bis zum 20. Lebensjahr mit inaktiver juveniler idiopathischer Arthritis bzw. einer Arthritis in Remission im Vergleich zu gesunden Gleichaltrigen gibt und wenn ja, ob ein Zusammenhang zu dem Eiweißkörper HLA B27 besteht.

  9. Molekularzytogenetische Diagnostik bei Patienten mit dem Rubinstein-Taybi-Syndrom in Korrelation zu den klinischen Befunden

    OpenAIRE

    Wilmes, K.B.B. (Kerstin)

    2006-01-01

    Das autosomal-dominant vererbbare Rubinstein-Taybi-Syndrom ist gekennzeichnet durch verbreiterte Daumen- und Großzehenendglieder, kraniofaziale Dysmorphien und mentale Retardierung. Bis 1993 kristallisierte sich eine Deletion in der Chromosomenregion 16p13.3 als Ursache für das Syndrom heraus. In einer eigenen Studie wurden die phänotypischen Merkmale von 19 Patienten analysiert und bei neun von ihnen mit der Sonde RT 100 eine Fluoreszenz-in-situ-Hybridisierung (FISH) der o.g. Chromosomenregi...

  10. Riech- und Schmeckstörungen bei Patienten mit Polyneuropathie: Eine prospektive Studie zu chemosensorischen Störungen

    OpenAIRE

    Höcherl, Constanze

    2011-01-01

    Im Rahmen dieser Studie wurden 53 Patienten mit einer elektrophysiologisch gesicherten Polyneuropathie unterschiedlicher Ätiologie, Pathogenese und Krankheitsausprägung auf Störungen der Chemosensorik hin untersucht. Im Rahmen der Testung wurde neben einer ausführlichen Anamnese zwei Geschmacks- und drei Geruchstests (Schwellen-, Diskriminations- und Identifikationstest) nach einem standardisierten Schema durchgeführt. Die Geruchstests wurden mit den „Sniffin´ Sticks“ durchgeführt, für die Ge...

  11. Untersuchung von Tryptophanhydroxylase 2 Varianten an Patienten mit Persönlichkeitsstörungen nach DSM-IV-TR

    OpenAIRE

    Markert, Christoph

    2009-01-01

    Variationen im Gen der Tryptophanhydroxylase 2 (TPH2), das den geschwindigkeitsbestimmenden Schritt der Serotoninsynthese katalysiert, wurden mit psychiatrischen Erkrankungen, die durch emotionale Dysregulation charakterisiert sind, in Verbindung gebracht. Die vorliegende Arbeit evaluierte die Rolle von TPH2 Varianten und Haplotypen bei Persönlichkeitsstörungen der Cluster B und C. Dazu wurden 420 Patienten mit Cluster B oder Cluster C Persönlichkeitsstörung (nach DSM-IV-TR) sowie 336 gesunde...

  12. Malignome der Prostata bei Patienten mit invasivem Harnblasenkarzinom: Onkologische Auswirkungen auf mögliche apexerhaltende Zystektomieverfahren

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Gakis G

    2010-01-01

    Full Text Available Einleitung: Aktuelle Studien legen nahe, dass Zystektomien mit Erhalt des Prostataapex bei Patienten mit invasivem Harnblasenkarzinom die postoperative Kontinenz und erektile Funktion verbessern können. Jedoch existieren Bedenken hinsichtlich des postoperativen onkologischen Ergebnisses. Material und Methoden: Zwischen 2004 und 2007 wurden die klinischen und histologischen Parameter von 95 konsekutiven, radikal zystektomierten Patienten mit invasivem Harnblasenkarzinom hinsichtlich eines im Prostataapex lokalisierten Malignoms sowie der prä- und postoperativen PSA-Werte untersucht. Ergebnisse: Ein inzidentelles Prostatakarzinom (PCa wurde histologisch bei 26 von 95 Patienten (27,4 % nachgewiesen, wobei 7 hiervon im Prostataapex lokalisiert waren (mittleres Alter: 69 Jahre. Der mittlere präoperative PSA-Wert lag bei 3,3 ± 0,8 ng/ml (0,2–14 und war postoperativ unterhalb der Nachweisgrenze bei allen Patienten (mittleres Follow-up: 14,3 Monate; 3–32. Der präoperative Gesamt-PSAWert lag bei im Prostataapex lokalisierten PCa bei 5,7 ± 2,0 ng/ml (0,22–14 im Vergleich zu 2,0 ± 0,6 ng/ml (0,2–9 beim außerhalb des Prostataapex lokalisierten PCa (p 0,04. Weitere 7 der 95 (7,4 % Patienten wiesen ein Urothelkarzinom im Prostataapex ohne weitere pathologische Hinweise in der präoperativen transurethralen Resektion auf. Schlussfolgerungen: Basierend auf unseren Daten trägt ein apexerhaltendes Zystektomieverfahren bei Patienten mit invasivem Harnblasenkarzinom ein Gesamtrisiko von 14,8 % für einen Verbleib von Malignomgewebe in situ und ist deshalb nicht zu empfehlen. Weiterhin waren die PSA-Werte bei im Prostataapex lokalisierten PCa signifikant erhöht. Keiner der präoperativen Parameter konnte ein Malignom im Prostataapex sicher ausschließen.

  13. Der Einsatz von Clopidogrel bei Patienten mit akuten Koronarsyndromen, nach perkutaner koronarer Intervention und Stentimplantation

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Huber K

    2006-01-01

    Full Text Available Clopidogrel ist eines der derzeit wichtigsten und bestuntersuchten antithrombotischen Medikamente in der Begleittherapie akuter Koronarsyndrome. Trotz der im Vergleich zu anderen Substanzen sehr guten Datenlage sind aber einige Fragen offen, die in der vorliegenden Übersichtsarbeit aufgezeigt und diskutiert werden. Dabei handelt es sich um klinisch bedeutsame Fragestellungen, wie die Höhe der optimalen Loading-dose, die prähospitale Anwendung der Substanz, die Vorgangsweise bei kardialen und nichtkardialen Operationen in der Phase nach Stentimplantation bzw. in der chronischen Therapiephase, die Dauer der Therapie nach geplanter Implantation von "Drug-eluting-Stents" (DES im Vergleich zu "Baremetal-Stents" (BMS, die Notwendigkeit einer Kombinationstherapie mit Glykoprotein-IIb/IIIa-Inhibitoren bei Hochrisikopatienten mit akutem Koronarsyndrom, die Kombination mit Vitamin-K-Antagonisten nach Stentimplantation bei chronisch antikoagulierten Patienten sowie die Häufigkeit von "Non-Respondern" gegenüber Clopidogrel. Das Manuskript kam durch eine Initiative der Arbeitsgruppe "Atherosklerose, Thrombose und vaskuläre Biologie" (ATVB der Österreichischen Kardiologischen Gesellschaft zustande und basiert auf den Erfahrungen österreichischer Experten. Es erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und soll nicht als "Richtlinie", sondern als Empfehlung und Anleitung für die Praxis gesehen werden.

  14. Zum Einfluß von Hypertonie, Adipositas und Stoffwechselkontrolle auf die Mikroalbuminurie bei nicht mit Insulin behandelten Patienten mit Typ-2-Diabetes mellitus

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Jungmann E

    1999-01-01

    Full Text Available Wie die Daten des Diabetes Control and Complications Trial (DCCT bestätigen, bestimmt bei Patienten mit Typ-1-Diabetes vorrangig die Güte der Stoffwechseleinstellung die Entwicklung oder Progredienz der Mikroalbuminurie. Die United Kingdom Prospective Diabetes Study (UKPDS macht dagegen klar, daß sich dieses eindeutige Fazit nicht einfach auf Patienten mit Typ-2-Diabetes übertragen läßt. Es wurde deshalb in einer prospektiven Studie bei 24 mikroalbuminurischen Typ-2-diabetischen Patienten (Alter: 60 ± 3 Jahre, bekannte Diabetesdauer: 4 ± 2 Jahre untersucht, welche Einflußfaktoren beim Typ-2-Diabetes verhindern, daß eine nahezu normale Stoffwechseleinstellung durch Diabetesschulung und intensivierte orale Diabetestherapie die Mikroalbuminurie ähnlich günstig beeinflußt wie beim Typ-1-Diabetes. In einer retrospektiven Analyse wurden die Patienten deshalb in 15 "Responder" (Gruppe 1 und 9 "Non-Responder" (Gruppe 2 aufgeteilt, entsprechend Normalisierung bzw. Nicht-Normalisierung der Mikroalbuminurie am Studienende. Der HbA1c-Wert sank bei allen Patienten von 7,6 ± 0,4% auf 6,1 ± 0,2% (p 0,01. Die Patienten in Gruppe 2 unterschieden sich von denen in Gruppe 1 weder in Alter, bekannter Diabetesdauer noch HbA1c-Wert. Der Body Mass-Index lag in Gruppe 2 mit 31,1 ± 1,1 kg/m² höher als in Gruppe 1 mit 27,9 ± 0,7 kg/m² (p 0,05. Die Patienten in Gruppe 2 hatten durchgängig höhere Blutdruckwerte als in der Gruppe 1 (158/91 ± 5/4 mmHg vs. 143/85 ± 6/3 mmHg trotz häufigerer Einnahme von Antihypertensiva (7/9 vs. 5/15 (p 0,05. Bei Patienten mit Typ-2-Diabetes mellitus ist der günstige Einfluß einer nahezu normalen Stoffwechseleinstellung auf den Risikomarker Mikroalbuminurie in viel stärkerem Maße als beim Typ-1-Diabetes davon abhängig, daß gleichzeitig eine ähnlich konsequente Kontrolle von Metabolischem Syndrom und vor allem der Hypertonie erreicht wird.

  15. Angiotensin II-Rezeptorblockade im Vergleich zu ACE-Hemmung bei Patienten mit chronischem Nierenversagen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Rump LC

    1999-01-01

    Full Text Available Angiotensin-Converting-Enzym (ACE-Hemmer verzögern die Progression des chronischen Nierenversagens [1-3]. Chronisches Nierenversagen ist durch ein aktiviertes sympathisches Nervensystem charakterisiert [4], welches zumindest im Herz durch Angiotensin (Ang II-Rezeptor-Antagonisten besser unterdrückt wird als durch ACE-Hemmer [5]. Unsere Hypothese war, daß Ang II Rezeptor-Antagonisten besser als ACE-Hemmer in bezug auf die Behandlung der Hypertonie von Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion wirken. Die Patienten wurden in zwei Gruppen randomisiert und erhielten entweder Benazepril (10 mg, n = 9 oder Losartan (50 mg, n = 9. Proteinurie, Bradykinin im Urin, Ang II Plasma-Spiegel, Serum-Kreatinin, 24-Stunden-Blutdruck und die Lebensqualität (Beltz-Test wurden bei Einschluß sowie 4 und 24 Wochen nach Beginn der Studie erfaßt. Der mittlere arterielle Blutdruck nach 0, 4 und 24 Wochen war 97 ± 3, 96 ± 3 and 95 ± 4 mmHg in der Benazepril- und 98 ± 4, 93 ± 1 und 90 ± 2 mmHg in der Losartan-Gruppe. Ang II-Spiegel stiegen unter Losartan und fielen unter Benazepril. Kein Unterschied fand sich bei der Bradykinin-Ausscheidung. Die Proteinurie fiel initial (4 Wochen um 0,7 g/24 h in der Losartan-Gruppe und 1,2 g/24 h in der Benazepril-Gruppe, zeigte im Verlauf der Studie wieder eine steigende Tendenz. Parameter der Lebensqualität stiegen in der Losartan-Gruppe leicht an und fielen in der Benazepril-Gruppe leicht ab. Beide Substanzen reduzierten vorübergehend die Proteinurie ohne negativen Effekt auf die Kreatinin-Clearance, die in beiden Gruppen stabil blieb. Tendenziell fanden sich eine bessere Lebensqualität unter Ang II Rezeptor-Blockade.

  16. Die Veränderung der Lebensqualität von Patienten mit obstruktivem Schlafapnoe-Syndrom unter CPAP-Therapie

    OpenAIRE

    Kempkens, Daniela Jennifer

    2003-01-01

    Studienziel: Untersuchung des Einflusses von CPAP auf LQ von OSAS Patienten und des Einflusses der Nutzungsdauer des CPAP-Geräts auf LQ. Methodik: 85 Patienten (66 compliante, 19 nicht-compliante) mit OSAS werden zu Therapiebeginn und nach 1 Jahr zu LQ mit Nottingham Health Profile (NHP), Visueller Analogskala LQ (VAS) und Spitzer-Index befragt. Ein Vergleich der zwei Gruppen erfolgte. Ergebnis: Die LQ der Therapieanwender verbessert sich unter CPAP-Therapie signifikant in NHP ...

  17. Die Behandlung tracheotomierter Patienten mit schwerer Dysphagie : eine explorative Studie zur Evaluation eines interdisziplinären Interventionsansatzes

    OpenAIRE

    Frank, Ulrike

    2008-01-01

    In der neurologischen Rehabilitation werden in zunehmendem Maße tracheotomierte Patienten mit schweren Dysphagien behandelt. Daher sollte den hierzu bisher entwickelten Interventionsverfahren eine evidenzbasierte Grundlage gegeben werden. In der vorliegenden Arbeit wird ein multidisziplinärer Behandlungsansatz zur Trachealkanülenentwöhung und Dekanülierung vorgestellt, der auf der Grundlage der relevanten Forschungsliteratur und klinischen Beobachtungen entwickelt wurde. Des Weiteren wird ers...

  18. Individuelle Therapieziele bei über 60jährigen Patienten in stationärer Psychotherapie im Vergleich mit 30-50jährigen Patienten und den Therapiezielen der sie behandelnden Therapeuten

    OpenAIRE

    Kappes, S. (Susanne)

    2006-01-01

    Es wurden retrospektiv Individuelle Therapieziele (ITZ) und soziodemographische Daten über 60jähriger Psychotherapiepatienten (N = 98) eines psychosomatischen Fachkrankenhauses mit einer Vergleichsgruppe von 30-50jährigen Patienten sowie die Therapieziele der sie behandelnden Therapeuten untersucht. Beim Vergleich der genannten ITZ ließen sich bei den Patienten altersabhängige Unterschiede nachweisen, bei den Therapeuten nicht. Therapeuten hielten sich wenig an theoretische Überlegungen zu Th...

  19. Echokardiographie aktuell: Gelungene Implantation eines Defibrillators mit Resynchronisationsfunktion, aber dem Patienten geht es schlechter ...

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Neuhold U

    2008-01-01

    Full Text Available bVorgeschichte/bbr Vor 4 Jahren fand bei dem 73-jährigen Patienten ein Vorderwandinfarkt infolge Plaqueruptur statt, damals wurde koronarangiographisch der Ausschluss einer signifikant stenosierenden KHK getroffen. Seither ist eine reduzierte Linksventrikelfunktion (LVF bekannt. Im letzten Jahr mehrfach stationäre Aufnahmen wegen kardialer Dekompensation, in diesem Zeitraum wurde die medikamentöse Herzinsuffizienztherapie, bestehend aus ACE-Hemmer und Betablocker in Maximaldosis, Spironolacton und Torasemid, optimiert. Auch Levosimendan wurde verabreicht. Der Pat. präsentiert sich jetzt überwiegend in NYHA-Stadium II–III, sodass die Indikation zur Implantation eines prophylaktischen Defibrillators (ICD gestellt wird. Bei inkomplettem Linksschenkelblock mit einer QRS-Breite von 130 msec (Abb. 1 wird echokardiographisch auch in Richtung Resynchronisation (CRT evaluiert.br bEchokardiographie präoperativ/bbr Es zeigt sich eine stark reduzierte LVF mit einer geschätzten EF von 35 % mit optisch gering vorhandener Asynchronie, sowie zusätzlicher Hypokinesie apikal und distal lateral (Abb. 2–4. Von den gemessenen Dyssynchronieparametern fand sich lediglich auf AV-Ebene ein signifikanter Wert mit einer "diastolic filling time" (dft von 38 % (Cut-off: 40 % (Abb. 5. Auf interventrikulärer Ebene war das interventrikulär- elektromechanische Delay (IVEMD mit 20 und das intraventrikuläre Delay (gemessen mittels M-Mode in der parasternalen kurzen Achse und PW-TDI in den apikalen Schnitten außerhalb des signifikanten Bereiches. Es wird somit die Indikation zur Implantation eines ICD-CRT gestellt, da nach geltender Expertenmeinung auch die Dyssynchronie auf AV-Ebene alleine ausreichend ist, um einen Benefit durch zusätzliche Resynchronisation mit höherer Wahrscheinlichkeit voraussagen zu können. In einer 2-stündigen Operation in Vollnarkose wird eine ICD-Elektrode in den Apex des rechten Ventrikels (RV geschraubt, eine steuerbare Elektrode

  20. Register zur verzahnten Nachsorge von ICD-Patienten durch Home Monitoring: Erfahrungen mit den ersten Patienten im 1-Jahres-Follow-up

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Perings SM

    2008-01-01

    Full Text Available Das sogenannte Home Monitoring (HM bietet niedergelassenen Kardiologen (NK und implantierenden Zentren (IZ für elektrotherapeutische Systeme wie Herzschrittmacher und implantierbare Kardioverter-Defibrillatoren (ICD die Möglichkeit, via Internet parallel Zugriff auf Nachsorgedaten gemeinsamer Patienten (P zu nehmen, ohne dass der P physisch anwesend sein muss. Auf dem Boden dieses Prinzips einer verzahnten Nachsorge (VZ von niedergelassenen Kardiologen und implantierenden Zentren mittels Home Monitoring wurden erstmals in Deutschland im Rahmen einer Studie Patienten eingeschlossen und über einen Zeitraum von bis zu 12 Monaten in Hinblick auf folgende Zielparameter nachbeobachtet: (1 Häufigkeit der Nachsorge beim NK/IZ; (2 Dauer der Nachsorge beim NK/IZ; (3 Häufigkeit der Konsultationen zwischen NK/IZ; (4 Kosten für die Krankenversicherung und den P. Wir berichten über die ersten 19 P, bei denen die Indikation zur ICD-Implantation durch den NK gestellt und ein ICD mit HM-Option im IZ implantiert wurde. Das durchschnittliche Alter betrug 61 ± 9 Jahre, die Auswurffraktion (EF 32 ± 12 %. Bei allen P konnten die Implantatdaten über das Internet, sowohl beim NK als auch im IZ, problemlos abgefragt werden. Die Nachsorgen beim NK wurden routinemäßig alle 3 Monate durchgeführt. Die Dauer der Nachsorge betrug 10 ± 6 Minuten. Im IZ war keine Nachsorge notwendig. Es wurden 2 Konsultationen zwischen NK und IZ mit einer Dauer von 6 bzw. 8 Minuten durchgeführt. Insgesamt konnte erstmals erfolgreich eine verzahnte Nachsorge zwischen NK und IZ mit Reduktion der Nachsorge von ICD-P im IZ durch HM gezeigt werden.

  1. Vergleich der Imitation und Perzeption von Gesten der Finger, der Hand und des Fußes bei Patienten mit links- oder rechtszerebralen Läsionen

    OpenAIRE

    Strauß, Stefan

    2005-01-01

    Ziel der Arbeit ist es, ein bestehendes Modell zur Imitation von bedeutungslosen Gesten zu überprüfen und einen Test für die Imitation und Perzeption von Fußstellungen zu entwickeln, und in dieses Modell zu integrieren. Untersucht wurde prospektiv eine Stichprobe von 50 Patienten mit linkszerebralen (LZL) oder rechtszerebralen Läsionen (RZL) und 20 Kontrollpersonen. Patienten mit LZL haben bei der Imitation der Handstellungen mehr Schwierigkeiten als solche mit RZL, bei der Imitation der Fußs...

  2. Korrelation klinischer Parameter mit der Anreicherung eines in-vivo Indikators für Amyloid bei Patienten mit Demenz bei Alzheimer-Krankheit

    OpenAIRE

    Grimmer, Timo

    2009-01-01

    In der vorgelegten Arbeit ist zunächst die Hypothese geprüft worden, dass zwischen dem klinischen Schweregrad des dementiellen Syndroms, eingeschätzt an Hand der CDR, und der zerebralen Aufnahme des Radiopharmakons PIB als Maß für die Menge des abgelagerten cerebralen Amyloid-Proteins, bei Patienten mit Alzheimer-Krankheit ein positiver Zusammenhang bestehe. Ein statistisch signifikanter Zusammenhang zwischen diesen beiden Maßen ist gezeigt worden. Die Stärke des Zusammenhangs liegt in einer ...

  3. Kognitive Funktionen bei adoleszenten Patienten mit Anorexia nervosa und unipolaren Affektiven Störungen

    OpenAIRE

    Sarrar, Lea

    2014-01-01

    Anorexia nervosa und unipolare Affektive Störungen stellen häufige und schwerwiegende kinder- und jugendpsychiatrische Störungsbilder dar, deren Pathogenese bislang nicht vollständig entschlüsselt ist. Verschiedene Studien zeigen bei erwachsenen Patienten gravierende Auffälligkeiten in den kognitiven Funktionen. Dahingegen scheinen bei adoleszenten Patienten lediglich leichtere Einschränkungen in den kognitiven Funktionen vorzuliegen. Die Prävalenz der Anorexia nervosa und unipolaren Affektiv...

  4. Cortisol im Speichel und arterieller Blutdruck im Rahmen einer psychophysiologischen Stresstestung an Patienten mit idiopathischen, ventrikulären Tachykardien aus dem rechtsventrikulären Ausflußtrakt

    OpenAIRE

    Kudielka, Patrick

    2006-01-01

    In einer Fallkontrollstudie wurden n=28 Patienten mit ventrikulären Tachykardien aus dem rechtsventrikulären Ausflußtrakt (RVOT) und eine alters- und geschlechts-gematchte Kontrollgruppe einer standardisierten Stresssituation ausgesetzt und untersucht, ob RVOT-Patienten auf akute Stresssituationen mit veränderten automatisierten Anpassungsreaktionen reagieren. Bei RVOT-Patienten konnten zum Zeitpunkt der maximalen Stressbelastung signifikant höhere Speichelcortisolwerte festgestellt werden (p...

  5. Evidence-Performance-Gap bei Typ-2-Diabetikern in Schweizer Hausarztpraxen: Sind Patienten mit einem HbA1c über 7% tatsächlich schlecht eingestellt?

    OpenAIRE

    Djalali, Sima; Frei, Anja

    2013-01-01

    Diabetes-Typ-2 Patienten mit einem höheren HbA1c sind älter, schwerer, leiden schon länger unter der Krankheit und eher unter Komorbiditäten als Patienten mit einem tieferen HbA1c. Oder doch nicht? Eine Studie in Schweizer Hausarztpraxen brachte Überraschendes zu Tage.

  6. MRI for therapy control in patients with tetralogy of Fallot; MRT zur Therapiekontrolle bei Patienten mit Fallot-Tetralogie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Theisen, D.; Reiser, M.F. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Institut fuer Klinische Radiologie, Muenchen (Germany); Dalla Pozza, R.D. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Abteilung fuer Kinderkardiologie und Paediatrische Intensivmedizin, Kinderherzzentrum, Muenchen (Germany); Malec, E. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Herzchirurgische Klinik, Kinderherzzentrum, Muenchen (Germany)

    2011-01-15

    With prevalences ranging from 0.26 to 0.8 permille of all live births tetralogy of Fallot (TOF) is the most common congenital heart disease with primary cyanosis. Due to improvements in surgical techniques, nearly all patients can nowadays expect to reach adulthood. After surgical repair, pulmonary regurgitation (PR) occurs in almost every child and is an important contributing factor in long-term morbidity and mortality. Cardiac magnetic resonance imaging is well established for functional assessment and flow measurements and is an ideal tool for serial post-surgical follow-up examinations, as it is non-invasive and does not expose patients to ionizing radiation. The timing of pulmonary valve replacement is crucial as right ventricular (RV) volumes have only proven to normalize when preoperative end-diastolic volumes are <170 ml/m{sup 2} and end-systolic volumes are <85 ml/m{sup 2}. After surgical repair up to 15% of patients have residual or recurrent pulmonary artery stenosis. Distal pulmonary branch stenosis can aggravate PR and lead to right heart failure due to combined pressure and volume overload. Therefore, it has to be diagnosed in time and treated by angioplasty with or without stenting. (orig.) [German] Die Fallot-Tetralogie (TOF) ist mit einer Praevalenz zwischen 0,26 und 0,8 permille aller Lebendgeburten der haeufigste Herzfehler mit primaerer Zyanose. Durch verbesserte Operationstechniken erreichen heute nahezu alle Patienten das Erwachsenenalter. Bei fast allen Patienten tritt eine postoperative Pulmonalinsuffizienz (PI) auf, die entscheidenden Einfluss auf die langfristige Morbiditaet und Mortalitaet hat. Die kardiale Magnetresonanztomographie (MRT) ist fuer Quantifizierung von Ventrikelfunktion und Klappeninsuffizienzen etabliert und aufgrund ihrer fehlenden Invasivitaet und Strahlenexposition sehr gut fuer regelmaessige Verlaufskontrollen der heranwachsenden Patienten geeignet. Insbesondere der Zeitpunkt fuer einen Pulmonalklappenersatz darf

  7. Evaluation von präoperativem Risikopotential und postoperativer Morbidität bei Patienten mit Chronisch Entzündlichen Darmerkrankungen

    OpenAIRE

    Ströh, Antje

    2012-01-01

    Ziel der Studie war die Erfassung der Morbidität und Mortalität nach operativer Therapie von Patienten mit Chronisch Entzündlichen Darmerkrankungen mit speziellem Fokus auf die Anwendbarkeit eines Risiko-Score-Systems, dem POSSUM score (Physiological and Operative Severity Score for the Enumeration of Mortality and Morbidity) zur präoperativen Risikoabschätzung und Prognose der postoperativen Morbidität

  8. Funktionelle MRT bei Probanden und Patienten mit Mukoviszidose: Messung von Lungenvolumina, Einfluss des Volumens auf die Signalintensität und Versuch der Quantifizierung von Airtrapping

    OpenAIRE

    Puhm, Barbara Maria

    2011-01-01

    Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Quantifizierung der Beziehung zwischen MRT-Signal des Lungenparenchyms und Volumen der Lunge. Die Auswertung erfolgte anhand von vorhandenem Datenmaterial, dass primär zur visuellen Berteilung der Lunge akquiriert worden war. Zehn gesunde Probanden sowie 32 Mukoviszidose-Patienten im Alter von 8 bis 39 Jahren (Median 13,6 Jahre) wurden in diese retrospektive Studie eingeschlossen. Die MRT-Untersuchung erfolgte an einem MR-Tomographen mit einer Feldstä...

  9. Entwicklung, klinische Verläufe, Auswirkungen und Behandlung von Funktionseinschränkungen und Deformitäten der Extremitäten bei Patienten mit proximalen spinalen Muskelatrophien

    OpenAIRE

    Kopschina, Carsten

    2010-01-01

    Hintergrund und Ziele Diese Arbeit beschäftigt sich mit der umfangreichen Problematik der Entwicklung, der klinischen Verläufe, der Auswirkungen und Behandlung von Funktionseinschränkungen und Deformitäten der Extremitäten bei Patienten mit proximalen spinalen Muskelatrophien. Das Spektrum der Publikationen zu diesem Thema in der Literatur ist eingeschränkt. In dieser Studie sollen diese Informationen zusammengefasst und mit eigener Erfahrung und Beobachtung unserer Patienten verglichen und d...

  10. Entwicklung von dynamometrischen Nordic Walking Stöcken mit einer an den Patienten angepassten Prothese

    OpenAIRE

    Seiler, Stefan; Rapillard, Laurent; Héritier, Jean-Claude

    2011-01-01

    Ziel des Projekts: Entwicklung einer Kraftmessvorrichtung, welche es erlaubt die dynamischen Kräfte beim Stockeinsatz im Nordic Walking zu erfassen. Zusätzlich wurde eine Prothese entwickelt, welche an die Bedürfnisse eines Patienten angepasst wurde. Methoden / Experimente / Resultate: Am Anfang stand die Auswahl und Adaptierung eines Messverfahrens zur Bestimmung einer dynamischen Kraft. Anschliessend folgte die Konstruktion einer Vorrichtung zur Integration in einen Stock. Das System wurde ...

  11. Der Einfluß von Bisoprolol und Nifedipin retard auf den zirkadianen Rhythmus der Herzfrequenzvariabilität von Patienten mit koronarer Herzerkrankung

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Weber F

    1999-01-01

    Full Text Available Problemstellung: Untersuchung der Wirkung einer Therapie mit Bisoprolol und Nifedipin auf die Herzfrequenzvariabilität (HRV von Patienten mit koronarer Herzerkrankung und stabiler Angina pectoris. Patienten und Methodik: Die HRV wurde im Frequenzbereich über 24 Stunden bei 32 Patienten der Total Ischemic Burden Bisoprolol Study (TIBBS gemessen, welche sich im Einjahresverlauf nach Randomisierung einer Bypassoperation unterzogen. 12 Patienten erhielten 1 x 10 mg/d Bisoprolol, 20 Patienten erhielten 2 x 20 mg/d Nifedipin retard. Folgende Parameter wurden bestimmt: Mittleres Normalschlag-Normalschlag-Intervall (NN-m, Total Power (TP, High Frequency Power (HF, Low Frequency Power (LF, Very Low Frequency Power (VLF und Ultra Low Frequency Power (ULF. Ergebnisse: Bisoprolol führte zu einem Anstieg von NN-m über die gesamten 24 Stunden. Es bewirkte gleichfalls einen HRV-Anstieg insbesondere am Tage. Nifedipin führte zu einer signifikanten Abnahme der HRV besonders während der Nacht. Schlußfolgerung: Der als prognostisch günstig anzusehende HRV-Anstieg wurde überwiegend unter Bisoprolol gesehen. Nifedipin führte auch in der retardierten Form zu einer HRV-Abnahme. Dies kann ein Indikator für neurohumorale Aktivierung und sympathovagale Dysbalance sein.

  12. Determination of factors influencing the outcome of radioiodine therapy in patients with Graves` disease; Bestimmung von Einflussgroessen fuer den Therapieerfolg der Radioiodtherapie bei Patienten mit Morbus Basedow

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Sabri, O.; Schulz, G.; Zimny, M.; Schreckenberger, M.; Zimny, D.; Wagenknecht, G.; Kaiser, H.J.; Dohmen, B.M.; Bares, R.; Buell, U. [Rheinisch-Westfaelische Technische Hochschule (RWTH), Aachen (Germany). Klinik fuer Nuklearmedizin

    1998-05-01

    -Uptake, effektive Halbwertszeit) abhaengt. Methode: Bei 78 Patienten mit gesichertem MB wurden 626{+-}251 MBq {sup 131}Iod oral zur Ablation der Schilddruese appliziert. 3 Monate nach RIT wurden 60 Patienten kontrolliert. Ergebnisse: Bei Patienten mit einer Hyperthyreose oder TRAK>11 U/l zu Beginn der RIT wurden eine signifikant niedrigere Therapiedosis bzw. Halbwertszeit gefunden als bei nichthyperthyreoten Patienten bzw. Patienten mit TRAK{<=}11 U/l. Patienten mit einem SDVol{<=}25 ml zeigten signifikant niedrigere {sup 131}I-Uptakewerte unter Therapie, jedoch signifikant hoehere Relativuptakewerte ({sup 131}I-Uptake/SDVol) als solche mit SDVol>25 ml. Alle Therapieversager wurden waehrend der RIT thyreostatisch behandelt, sie wiesen im Mittel signifikant niedrigere Therapiedosen und Relativuptakewerte sowie signifikant hoehere SdVol als Therapieerfolge auf. Durch die RIT reduzierte sich das SDVol der Patienten um 44%, wobei Versager eine signifikant geringere Volumenreduktion aufwiesen. Patienten mit einer Therapiedosis{<=}250 Gy zeigten signifikant schlechtere Therapieresultate als solche mit >250 Gy, nur ein Versager erreichte mehr als 250 Gy, waehrend immerhin 50% der Versager >200 Gy (aber <250 Gy) erreichten. Die Anwendung multivariater Analysen (MANOVA und Faktorenanalysen) ergab die Thyreostase als den entscheidenen Negativfaktor fuer den Erfolg einer RIT. Schlussfolgerung: Aufgrund der gehaeuften Therapieversager bei Patienten mit Thyreostase empfehlen wir daher fuer diese Patienten eine Erhoehung der Zieldosis auf 250 Gy. (orig.)

  13. Amifostin in subkutaner Anwendung bei Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren

    OpenAIRE

    Wilder, Daniel

    2006-01-01

    Hintergrund: Amifostin (Ethyol®), ein phosphorylierter Aminothioalkohol mit der chemischen Bezeichnung S-2[3-aminopropylamino]-ethyl-thiophosphorsäure, ist eine Substanz mit einem breiten zytoprotektiven Spektrum für die radio- und chemotherapeutisch induzierten Nebenwirkungen. Die Substanz fungiert dabei im Sinne einer Prodrug. Daraus wird, in Abhängigkeit von der alkalischen Phosphatase, der dephosphorylierte aktive Metaboliten WR-1065 gebildet. Dieser ist für die protektiven Wirkungen ...

  14. Psychoherzchirurgie - Krankheitsverarbeitung kardiochirurgischer Patienten

    OpenAIRE

    Solf, Mark Alexander

    2016-01-01

    Die vorliegende Arbeit untersuchte mittels des Fragebogens FKV - 102 zwölf Krankheitsverarbeitungsstrategien herzchirurgischer Patienten. Zwischen 05/10 und 03/12 wurden 101 Patienten (m = 75 / w = 26) der Klinik für Herzchirurgie des städtischen Klinikums Bogenhausen für das eigene Kollektiv rekrutiert. Die Ergebnisse des eigenen Kollektivs wurden mit Daten aus der Literatur verglichen (319 Patienten insgesamt; 212 Dialysepatienten / 107 Brustkrebspatientinnen). This doctoral thesis inve...

  15. Chromogranin A als bedeutender Faktor für die Einschätzung der Tumorlast, der Prognose sowie der Überlebenszeit von Patienten mit metastasierten gut differenzierten neuroendokrinen Tumoren.

    OpenAIRE

    Wilke, Alexandra

    2008-01-01

    Hintergrund und Ziele: Plasma Chromogranin A ist ein anerkannter Tumormarker bei Patienten mit malignen neuroendokrinen Tumoren. Seine Bedeutung bezüglich Prognoseeinschätzung ist jedoch noch unklar. Deshalb wurde das Überleben der Patienten mit metastasierten neuroendokrinen Tumoren in Abhängigkeit des Plasma-Chromogranin A-Spiegels untersucht. Weiter wurde der Zusammenhang zwischen der Höhe des Chromogranin A-Wertes im ...

  16. Das Verhalten des Kohlenstoffdioxid-Partialdruckes während des 6-Minuten-Gehtests und in der Nacht bei Patienten mit COPD IV

    OpenAIRE

    Plagmann, Maren

    2015-01-01

    COPD-Patienten sind besonders im fortgeschrittenen Krankheitsstadium durch eine Hyperkapnie bis hin zur lebensbedrohlichen CO2-Narkose gefährdet. Ein Anstieg des pCO2 kann dabei vor allem unter Belastung aufgrund der erforderlichen Atmungssteigerung sowie im Schlaf mit geringerer Ventilationstiefe auftreten. Das Verhalten von Kohlenstoffdioxid im Blut (pCO2) unter Belastung wurde bisher nur in sehr wenigen Studien evaluiert. Diaz ...

  17. Bei Patienten mit Metabolischem Syndrom und leichtem – mittelschwerem Hypertonus verbessert Telmisartan, aber nicht Amlodipin, die myokardiale und die vaskuläre Funktion insbesondere postprandial

    OpenAIRE

    Salmen, Bettina

    2014-01-01

    In der vorliegenden prospektiven Studie im Crossover-Design wurde untersucht, ob der AT1-Rezeptorblocker Telmisartan im Vergleich zu Amlodipin günstigere Auswirkungen auf frühe kardiovaskuläre Veränderungen bei herzgesunden Patienten mit Metabolischem Syndrom aufweist. Die Messungen erfolgten nüchtern und zusätzlich postprandial mit Echokardiographie und myokardialem Gewebedoppler. Die vaskulären Parameter wurden mittels Echo-tracking ermittelt. Nach 12-wöchiger Monotherapie zeigte sich nur m...

  18. Ischämieprophylaxe durch Betablocker bei Patienten mit koronarer Herzerkrankung

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Stühlinger H-G

    2001-01-01

    Full Text Available Im Zuge eines akuten koronaren Syndroms (Herzinfarkt, instabile Angina pectoris kommt es aufgrund eines Ungleichgewichtes zwischen Sauerstoffversorgung und Sauerstoffbedarf zu einer akuten Mangelversorgung des Herzmuskels mit Sauerstoff. Die Ursache ist meist in einer verminderten Sauerstoffzufuhr durch verengte bzw. verschlossene Gefäße zu sehen. Bis zur Behebung der Ursache vergehen oft mehrere Stunden, in denen sich der Patient in einer kritischen Akutsituation befindet. In dieser Zeit muß durch die Verminderung des Sauerstoffbedarfs im Herzmuskel das Ausmaß der Ischämie minimiert werden. Die Methode der Wahl ist dabei die kontrollierte Frequenzsenkung durch intravenöse Betablockade. In optimierter Weise wird diese Methode durch die Anwendung eines kardioselektiven Betablockers mit möglichst kurzer Halbwertszeit durchgeführt. Nur dieser Betablocker ermöglicht ein rasches Reagieren auf unvorhersehbare krankheitsassoziierte Komplikationen.

  19. Ungleichgewicht von angiogenen und angiostatischen Faktoren bei Patienten mit einer Mischkollagenose

    OpenAIRE

    Strapatsas, Tobias Georg

    2011-01-01

    Hintergrund und Fragestellung: Mischkollagenosen (MCTD) sind durch Inflammation und eine gestörte Angiogenese gekennzeichnet. Eine häufige und schwerwiegende Manifestation ist der pulmonalarterielle Hypertonus (PAH). In der Systemischen Sklerose (SSc), die eine mit MCTD in gewissen Maßen vergleichbare Klinik aufweist, konnte eine Rolle des angiogenen vascular endothelial growth factor (VEGF) gezeigt werden. Eine potenzielle Rolle des angiogenen basic fibroblast growth factor (bFGF) und des an...

  20. Prognostic significance of positron emission tomography using fluorine-18-fluorodeoxyglucose in patients treated for malignant lymphoma; Prognostische Bedeutung der Therapiekontrolle durch die Positronen-Emissions-Tomographie mit Fluor-18-Deoxyglukose bei Patienten mit malignen Lymphomen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Cremerius, U.; Zimny, M.; Bares, R.; Buell, U. [Dept. of Nuclear Medicine, Univ. of Technology, Aachen (Germany); Fabry, U.; Osieka, R. [Dept. of Internal Medicine IV, Univ. of Technology, Aachen (Germany); Neuerburg, J. [Dept. of Diagnostic Radiology, Univ. of Technology, Aachen (Germany)

    2001-02-01

    konventionellen Restagingverfahren (CRS) bei Patienten, welche wegen eines Morbus Hodgkin (HD) oder eines Non-Hodgkin-Lymphoms (NHL) behandelt wurden. Methoden: 56 Patienten wurden eingeschlossen, hierunter 22 mit HD, 26 mit NHL und acht mit einem zentrozytisch-zentroblastischen NHL. Die PET wurde bei 41 Patienten als Therapiekontrolle innerhalb von drei Monaten nach Therapieende durchgefuehrt. 10 Patienten wurden wegen persistierender residualer Raumforderungen und fuenf wegen eines Rezidivverdachtes vier bis zwoelf Monate nach Therapieende untersucht. Die PET-Untersuchungen wurden qualitativ und quantitativ mittels des >>standardised uptake value<< (SUV) befundet. Das progressionsfreie Ueberleben (PFS) wurde als klinischer Endpunkt erhoben und der klinische Verlauf als Goldstandard betrachtet. Ergebnisse: 19 von 41 Patienten, welche zur Therapiekontrolle untersucht wurden, wiesen pathologische PET-Befunde auf. Bei 16 von 19 Patienten wurde nach einer positiven PET ein Lymphomprogress beobachtet, dagegen nur bei drei von 22 Patienten nach einer negativen PET (p <0,001). Die mediane Zeitdauer bis zum Auftreten eines Progresses betrug zwei Monate (Spannweite 0-15 Monate), die mediane Beobachtungsdauer bei progressionsfreiem Verlauf 21 Monate (Spannweite 6-72 Monate). Bei Patienten mit einer partiellen Remission in der konventionellen Diagnostik war ein Progress ebenfalls signifikant haeufiger nach einer positiven PET (5 von 7 versus 1 von 14 Faellen; p <0,01). Die zwischen vier und zwoelf Monate nach Therapie durchgefuehrten PET-Studien waren richtig negativ bei sieben, richtig positiv bei fuenf und falsch positiv bei drei Patienten. Ein SIV >11,35 des Restlymphoms war mit einem signifikant kuerzeren PFS (p <0,025) assoziiert. Schlussfolgerung: Wir schliessen hieraus, dass die FDG-PET bei Patienten, welche wegen eines malignen Lymphoms therapiert wurden, eine hohe prognostische Bedeutung besitzt und insbesondere bei der Persistenz von Residualbefunden empfohlen werden sollte

  1. Funktionelle Aktivierungen im Verlauf eines Jahres bei Patienten mit Alzheimer-Erkrankung und gesunden Kontrollen

    OpenAIRE

    Zeller, Julia

    2012-01-01

    Hintergrund: Die Alzheimer-Erkrankung ist die häufigste neurodegenerative Erkrankung. Da es zurzeit für sie noch keine Heilung gibt, richtet sich das Hauptaugenmerk auf eine möglichst frühe Diagnose und die Behandlung mit krankheitsverzögernden Medikamenten. Vor allem die funktionelle Bildgebung gilt im Bereich der Frühdiagnose als vielversprechend. Neben dem Gedächtnis werden die visuell-räumliche Informationsverarbeitung, exekutive Funktionen und Aufmerksamkeitsprozesse untersucht. Hierbei ...

  2. "Hier passen wir alle auf": Der Umgang mit Kollektivität und Individualität in einer Studie über die Hauspflege von Patienten und Patientinnen mit fortgeschrittener Demenz

    OpenAIRE

    Cuesta Benjumea, Carmen de la

    2006-01-01

    Die hier vorgestellte Studie über die Hauspflege von Patienten und Patientinnen mit fortgeschrittener Demenz verdeutlicht, auf welche Weise implizite Kontextfaktoren zu einem Bias beim Verstehen der Hauspflege führen können: Die meisten vorliegenden Untersuchungen wurden in "1.-Welt-Ländern" durchgeführt, die sich auszeichnen durch einen hohen Anteil älterer Populationen, einen hohen Arbeitslosenanteil, durch Kleinfamilien und durch Sozial- und Gesundheitssysteme, die Hauspflege unterstützen....

  3. SPECT Imaging of patients with parkinsonian syndromes; SPECT-Untersuchungen bei Patienten mit Parkinson-Syndromen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Tatsch, K. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Klinikum der Univ. Muenchen-Grosshardern (Germany)

    2002-09-01

    Stimulated by the commercial availability of specific radioligands in vivo characterization of the dopaminergic system with single-photon emission tomography (SPECT) has gained clinical importance in the diagnostic work-up of patiens with parkinsonism. Currently interest is focused on two aspects of the dopaminergic neurotransmission: Cocaine analogues bind to the presynaptically located striatal dopamine transporter and herewith allow to assess the structural integrity of the presynaptic terminals which are the striatal projections of neurons originating in the substantia nigra. For functional assessment of the postsynaptic aspect of the dopaminergic synapse binding of specific receptor antagonists to postsynaptically located D2 receptors is analyzed. Depending on the clinical question and the pathology expected both methods - either each one alone or a combination of both - provide valuable diagnostic information. Currently those SPECT methods are applied to confirm or exclude a Parkinsonian syndrome, in the early and differential diagnosis of Parkinsonian syndromes, to assess disease severity and measure disease progression, and to monitor the effects of therapy e.g. with potentially neuroprotective drugs. This paper offers a comprehensive summary of the SPECT results reported in the literature dealing with the mentioned clinical applications. (orig.) [German] Stimuliert durch die kommerzielle Verfuegbarkeit spezifischer Radioliganden gewinnt die In-vivo-Charakterisierung des dopaminergen Systems mit der single-photon-emissions-computertomographie (SPECT) bei der diagnostischen Abklaerung von Parkinson-Syndromen zunehmend an Bedeutung. Hierbei stehen zwei Aspekte der dopaminergen Neurotransmission im Blickpunkt des Interesses: Die Bindung von Kokainanaloga an den praesynaptischen Dopamintransporter laesst Rueckschluesse auf die Integritaet von Neuronen der Substantia nigra mit ihren zum Corpus striatum projizierenden Axonen (praesynaptische Nervenfasern) zu. Die

  4. Anpassung nach körperlichem Training und Detraining bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Volaklis KA

    2004-01-01

    Full Text Available Ziel der vorliegenden Studie war es, die Trainingsadaptationen eines Rehabilitationsprogramms sowie die Folgen einer Trainingspause bei Herzpatienten bezüglich der anthropometrischen, kardiopulmonalen und muskulären Parameter zu untersuchen. In einer prospektiven Studie wurde deshalb bei 27 männlichen Koronarpatienten (Intervention n = 14, Kontrolle n = 13 ein achtmonatiges kombiniertes Trainingsprogramm (2mal wöchentlich aerobes Training bei 60–85 % der bei symptomlimitierter Belastungsuntersuchung erreichten Werte und 2mal Krafttraining bei 60 % der Maximalkraft durchgeführt. Vor und nach dem therapeutischen Programm sowie nach einem dreimonatigen Trainingsabbruch wurden die anthropometrischen Größen, die Leistungsfähigkeit (mittels Laufbandergometrie, die Ruhe bzw. Belastungshämodynamik und die muskuläre Kraft überprüft. Das systematische Trainingsprogramm wirkte positiv auf die Körperzusammensetzung (Körpergewicht: –3,4 %, Hautfaltendicke: –5,8 %, p 0,05, das Herz-Kreislauf-System (V.O2max: +15,4 %, p 0,05 und die Muskelkraft (+27,8 %, p 0,05 der Trainingsgruppe. Andererseits hatte der dreimonatige Trainingsabbruch eine Rückbildung der trainingsinduzierten Adaptationen zur Folge (Körpergewicht: +1,8 %, Hautfaltendicke: +3,8 %, V.O2max: –10 %, Muskelkraft: –12,9 %, p 0,05. Die gewonnenen Daten der vorliegenden Studie zeigen die günstigen Effekte eines Ausdauertrainingsprogramms in Kombination mit Kraftbelastungen auf hämodynamische, kardiopulmonale und muskuläre Parameter bei Koronarpatienten. Andererseits scheint eine mehrwöchige Trainingspause einen signifikanten Verlust der Trainingsgewinne hervorzurufen. Um eine ständige Leistungsverbesserung von Herz, Kreislauf, Muskeln und Stoffwechsel zu erzielen und die kardiale Morbidität bzw. Mortalität zu reduzieren, müssen Koronarpatienten regelmäßig und mit ausreichender Intensität trainieren.

  5. MR volumetry of the trigeminal nerve in patients with unilateral facial pain; MR-Volumetrie des N. trigeminus bei Patienten mit einseitigen Gesichtsschmerzen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kress, B.; Fiebach, J.; Sartor, K.; Stippich, C. [Abt. Neuroradiologie, Neurologische Klinik, Universitaetsklinikum Heidelberg (Germany); Rasche, D.; Tronnier, V. [Neurochirurgische Klinik, Universitaetsklinikum Heidelberg (Germany)

    2004-05-01

    Purpose: to assess whether MRI can detect atrophy of the trigeminal nerve in patients with trigeminal neuralgia. Materials and methods: a prospective MRI study was conducted in 39 patients (trigeminal neuralgia, trigeminal neuropathy, or atypical facial pain) and 25 volunteers. Using a coronal orientation (T1 flash 3D; T2 CISS 3D), regions of interest were delineated in the cisternal part of the trigeminal nerve along the border of the nerve to calculate the volume of the nerve. The volume of the nerve was compared side-by-side in each patient (t-test, p < 0.05) and the volume difference compared between patients and volunteers. Results: the volume of the compromised trigeminal nerve in patients with trigeminal neuralgia was lower than on the contralateral healthy side, with the difference between healthy and compromised side statistically significant (p < 0.05). In all other patients and in all volunteers, no significant difference was found between the volume of the healthy and compromised nerve. The volume difference between the healthy and compromised side in patients with trigeminal neuralgia was significantly higher (p < 0.05) than in all other patients and volunteers. Conclusion: atrophy of the trigeminal nerve caused by a nerve-vessel conflict can be detected by MRI. Only patients with trigeminal neuralgia show this unilateral atrophy. Therefore, it is possible to demonstrate the result of the nerve-vessel conflict and to determine the consequences of such a conflict. (orig.) [German] Ziel: Die Studie wurde mit der Frage durchgefuehrt, ob die bei Patienten mit Trigeminusneuralgie durch einen Gefaess-Nerven-Konflikt bedingte Atrophie des Nervs magnetresonanztomographisch darstellbar ist. Methodik: 39 Patienten (Trigeminusneuralgie, Trigeminusneuropathie, atypischer Gesichtsschmerz) und 25 Probanden wurden prospektiv magnetresonanztomographisch untersucht. In koronaren T1- und T2-Gradientenechosequenzen wurde der zisternale Abschnitt des N. trigeminus mittels

  6. Kombination aus TUR-P und hochintensiv fokussiertem Ultraschall (HIFU zur Behandlung des lokoregionären Prostatakarzinoms - Erfahrungen mit 70 Patienten

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Walter B

    2004-01-01

    Full Text Available Ziel: HIFU ist eine minimal invasive Behandlungsalternative des lokoregionären Prostatakarzinoms. Eine vorgeschaltete TUR-P verkleinert die Drüse, insbesondere die meist karzinomfreie Transitionalzone, so daß sich die Behandlung im Idealfall ganz auf die peripheren Drüsenanteile konzentrieren kann. Zudem sollte durch die Resektion der Zeitraum einer allfälligen ödembedingten postoperativen Blasenauslaßobstruktion verkürzt werden. Patienten und Methoden: Wir haben 70 Patienten mit bioptisch gesichertem, lokoregionärem Prostatakarzinom (T1/T2, N0, M0 mit einer Kombination aus TUR-P und HIFU (Ablatherm-Gerät, EDAP, Lyon, Frankreich behandelt. Die Einschlußkriterien umfaßten einen PSA-Wert 15 ng/ml und einen Gleason-Score 7. Das mittlere Patientenalter lag bei 66,78 (± 6,3 Jahren, der mittlere PSA-Wert bei 7,25 ± (3,5 ng/ml, und der mittlere Gleason-Score bei 5,1 (± 1,2. Das initiale Prostatavolumen lag bei 32 (± 11,6 cm3 und wurde durch die TUR-P auf 22,8 (± 7,2 cm3 reduziert. Das Nachsorgeintervall betrug durchschnittlich 15 (± 6,8 Monate. Das Follow-up beinhaltete bei allen Patienten PSA-Kontrollen und Biopsien der Restdrüse. Die Daten von allen 70 Patienten konnten ausgewertet werden. Ergebnisse: Der PSA-Nadir lag im Mittel bei 0,14 (± 0,34 ng/ml und wurde nach 3 Monaten erreicht. Der durchschnittliche PSA-Wert der letzten Kontrolle betrug 0,21 (± 0,38 ng/ml. 94 % der Patienten zeigten negative Kontrollbiopsien. Die postoperative Katheterverweildauer lag bei durchschnittlich 7 Tagen (± 4,2. Bei 13,6 % der Patienten trat eine urodynamisch wirksame Blasenauslaßobstruktion auf, bei der konsekutiv endoskopisch interveniert werden mußte. IPS-Score und Quality of Life Index haben sich durch die Behandlung nicht signifikant geändert. Diskussion: Durch die vorgeschaltete TUR-P ist die Drüsengröße kaum noch ein Ausschlußkriterium für eine HIFU. Die postoperative ödembedingte infravesikale Obstruktion läßt sich gegen

  7. Prävention der Kontrastmittelnephrophatie durch Ubiquinon (Coenzym Q10) bzw. durch die Kombination Ubiquinon/ Theophyllin bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion und Volumenüberladung

    OpenAIRE

    Teuber, Sven Alexander

    2007-01-01

    In verschiedenen Studien konnte gezeigt werden, dass die Hydratation eine Möglichkeit zur Prävention der Kontrastmittelnephropathie (KMN) bei Patienten mit bereits eingeschränkter Nierenfunktion darstellt. Doch bisher konnte sich leider noch keine Strategie zur Vermeidung von kontrastmittelinduzierten Nierenschäden bei Patienten durchsetzen, bei denen eine ausreichende Prähydratation aufgrund von Volumenüberladung (Herzinsuffizienz, nephrotisches Syndrom etc.) nicht möglich ist. Der Adenosina...

  8. Teriparatid - das erste knochenanabole Behandlungsprinzip für Patienten mit fortgeschrittener Osteoporose: Grundlagen und Überblick über die klinischen Ergebnisse

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Dobnig H

    2004-01-01

    Full Text Available PTH (1-34 ist ein neues, knochenanaboles Medikament, das speziell für die Behandlung von Patienten mit schwerer bzw. fortgeschrittener Osteoporose entwickelt wurde. Es ist bislang die einzige Substanz, die eine mangelhafte Mikrostruktur des Knochens zu bessern vermag. Teriparatid wirkt sowohl auf den trabekulären wie auch kortikalen Knochen anabol, der neue Knochen zeigt hierbei einen normalen Aufbau. Eine große, randomisierte, doppelblinde und placebokontrollierte Studie zeigte deutliche Reduktionen von vertebralen und auch nicht-vertebralen Frakturen bei gleichzeitig günstigem Nebenwirkungsprofil.

  9. Einfluss einer strukturierten, internetbasierten Bewegungsintervention auf körperliche Aktivität, Fitness und Lebensqualität von inaktiven Patienten mit drohendem oder manifestem metabolischen Syndrom.

    OpenAIRE

    Berg, Christoph

    2013-01-01

    Der Personal Health Manager (PHM) ist ein IT-gestütztes, gerätebasiertes und personalisiertes Gesundheitscoaching. Mit Hilfe des PHM wurde der Einfluss einer strukturierten versus einer nicht-strukturierten internetbasierten Bewegungsintervention (12 Wochen) auf die körperliche Aktivität (Freiburger Fragebogen), die körperliche Fitness (maximale Sauerstoffaufnahme) und die Lebensqualität (SF-36) von inaktiven Patienten mit drohendem oder manifestem metabolischen Syndrom evaluiert. Die Interve...

  10. 6-Minuten-Gehtest bei Patienten mit ambulant erworbener Pneumonie : Belastungsuntersuchung bei der Diagnosestellung und im Verlauf

    OpenAIRE

    Zuber, Martina

    2014-01-01

    Über 6 Wochen erfolgte die Begleitung von 23 Patienten im Verlauf der Rekonvaleszenz nach einer ambulant erworbenen Pneumonie. An vier Zeitpunkten (Diagnosestellung, Entlassung, Ende der Arbeitsunfähigkeit, 6 Wochen nach Diagnosestellung) wurden durch 6-Minuten-Gehtest, Lungenfunktion und Blutgasanalyse die körperlichen Einschränkungen objektiv beurteilt, in der Selbstbeurteilung per St. Georges Respiratory Questionnaire die subjektiven Beschwerden erfasst. Bei Abschluss der Unter...

  11. MRI of the cerebellopontine angle in patients with cleido-cranial dysostosis; MRT der Kleinhirnbrueckenwinkelregion bei Patienten mit Dysostosis cleido-cranialis

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Scherer, A.; Engelbrecht, V.; Nawatny, J.; Moedder, U. [Duesseldorf Univ. (Germany). Inst. fuer Diagnostische Radiologie; Messing-Juenger, M. [Duesseldorf Univ. (Germany). Neurochirurgische Klinik; Reifenberger, G. [Duesseldorf Univ. (Germany). Inst. fuer Neuropathologie

    2001-04-01

    Purpose: Cleidocranial dysostosis (CCD) is an autosomal dominant bone disorder in which deafness is common secondary to malformation of the middle ear structures. The study aimed at MRI evaluation of the cerebellopontine angle in 7 patients with a history of CCD - two generation spanned relatives. Material and methods: Cranial MRI in 7 patients with CCD (4 women/3 men aged between 8 and 46 years) was performed. In two patients hearing disorders were present. The examinations encompassed multi-planar spinecho sequences of the cerebellopontine angle in 3-mm slice thickness before and after administration of contrast medium. Results: The clinically most conspicuous female patient (hearing loss, ataxia, headache) showed a strongly contrast-enhancing tumor in MRI that was histologically proved to be an acoustic schwannoma. Concerning the other family members, no pathological findings were noted except for non-pneumatized mastoids. Conclusion: The first report of a patient with CCD and an acoustic schwannoma shows that in case of hearing loss in these patients also a retrocochlear cause must be considered. (orig.) [German] Ziel: Die Dysostosis cleido-cranialis (DCC) ist eine autosomal-dominant erbliche Knochenerkrankung, bei der aufgrund von Mittelohrmissbildungen gehaeuft Hoerstoerungen beobachtet werden. Wir ueberpruefen bei 7 von diesem Syndrom betroffenen Verwandten 1. und 2. Grades, ob sich kernspintomographisch Auffaelligkeiten der Kleinhirnbrueckenwinkelregion nachweisen lassen. Material und Methoden: MRT-Untersuchungen des Schaedels bei 7 Patienten mit DCC (4 Frauen, 3 Maenner im Alter zwischen 8 und 46 Jahren). Bei zwei Patienten lagen klinisch Hoerstoerungen vor. Die Bildgebung umfasste multiplanare Spin-Echo-Sequenzen und wurde im Bereich des Kleinhirnbrueckenwinkels in 3 mm Schichtdicke vor und nach Gadoliniumgabe durchgefuehrt. Ergebnisse: Die klinisch auffaelligste Patientin (progredienter Hoerverlust, Ataxie, Cephalgien) zeigte in der MRT einen kraeftig

  12. Diagnostic accuracy of dual energy CT angiography in patients with diabetes mellitus; Diagnostische Genauigkeit der Dual-energy-CT-Angiographie bei Patienten mit Diabetes mellitus

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schabel, C.; Bongers, M.N.; Syha, R. [Klinikum der Eberhard-Karls-Universitaet, Abteilung fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Tuebingen (Germany); Klinikum der Eberhard-Karls-Universitaet, Sektion fuer Experimentelle Radiologie der Abteilung fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Tuebingen (Germany); Ketelsen, D.; Homann, G.; Notohamiprodjo, M.; Nikolaou, K.; Bamberg, F. [Klinikum der Eberhard-Karls-Universitaet, Abteilung fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Tuebingen (Germany); Thomas, C. [Universitaetsklinikum Duesseldorf, Abteilung fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Duesseldorf (Germany)

    2015-04-01

    Herausforderung dar. Ziel dieser Arbeit war die Ermittlung der diagnostischen Genauigkeit der Dual-energy-CT-Angiographie (DE-CTA) im Vergleich zum Goldstandard, der invasiven digitalen Subtraktionsangiographie (DSA) bei der Stenoseerkennung, da die DE-CTA potenziell eine Differenzierung von Verkalkungen und jodhaltigem Kontrastmittel ermoeglicht. Dreissig Patienten mit dem Verdacht auf das Vorliegen oder bekannter PAVK und zusaetzlich bestehendem Diabetes mellitus wurden retrospektiv in die Studie eingeschlossen. Bei allen Teilnehmern wurde eine DE-CTA (Somatom Definition Flash, Siemens Healthcare, Germany), gefolgt von einer invasiven Angiographie durchgefuehrt. Das Vorhandensein von Stenosen in gekruemmten multiplanaren Reformationen (MPR) und Projektionen maximaler Intensitaet (MIP) wurde verblindet evaluiert. Die diagnostische Genauigkeit wurde mit der Angiographie als Goldstandard errechnet. Bei den 30 in die Analyse eingeschlossenen diabetischen Patienten (83 % maennlich, 70,0 ± 10,5 Jahre alt, 83 % Diabetes mellitus Typ 2) war die Praevalenz behandlungsbeduerftiger Stenosen in 331 evaluierten Gefaesssegmenten hoch (30 %). Die DE-CTA detektierte kritische Stenosen mit einer hohen Sensitivitaet und guten Spezifitaet anhand gekruemmter MPR (100 und 93,1 %) und MIP (99 und 91,8 %). In einer Subanalyse war die diagnostische Genauigkeit am hoechsten fuer Stenosen im Bereich der Beckenstrombahn (gekruemmte MPR 97,1 % vs. MIP 100 %) und im Oberschenkelbereich (99,2 vs. 96,6 %) verglichen mit dem Unterschenkelkompartiment (90,9 vs. 88 %). Die DE-CTA weist eine hohe diagnostische Genauigkeit bei der Stenosenerkennung und -charakterisierung im Rahmen der PAVK bei Patienten mit Diabetes mellitus auf, hat jedoch eine eingeschraenkte Genauigkeit im Bereich des Unterschenkelkompartiments. (orig.)

  13. Kyphoplasty combined with intraoperative radiotherapy (Kypho-IORT). Alternative therapy for patients with oligometastatic spinal metastases; Kyphoplastie kombiniert mit intraoperativer Radiotherapie (Kypho-IORT). Therapiealternative fuer den oligometastasierten Patienten mit Wirbelsaeulenmetastasen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Bludau, F.; Obertacke, U. [Universitaetsklinikum Mannheim, Med. Fakultaet Mannheim der Universitaet Heidelberg, Orthopaedisch-Unfallchirurgisches Zentrum, Mannheim (Germany); Reis, T.; Schneider, F.; Clausen, S.; Wenz, F. [Universitaetsklinikum Mannheim, Med. Fakultaet Mannheim der Universitaet Heidelberg, Klinik fuer Strahlentherapie und Radioonkologie, Mannheim (Germany)

    2015-10-15

    deutlich verbesserten Ueberlebenszeit, sondern auch zu einer Zunahme an ossaeren Metastasen bei Tumorpatienten. Die haeufigste Lokalisation stellt dabei die Wirbelsaeule dar, die Folge koennen Instabilitaet, Schmerz und neurologische Defizite sein. Das interdisziplinaere Tumormanagement der Wirbelsaeule umfasste bisher insbesondere die Stabilisierung und anschliessende Bestrahlung der Metastasen. Eine Reduktion der Eingriffsschwere und Morbiditaet sind ebenso wie die Beachtung und Erhalt der Autarkie des Patienten wichtige Zielparameter bei diesen palliativen Patienten. Die Kyphoplastie kombiniert mit intraoperativer Radiotherapie (Kypho-IORT) stellt eine weitere, moderne Behandlungsoption fuer Patienten dar, bei welcher minimal-invasiv eine lokale Hochdosisbestrahlung im Wirbelkoerper mittels niedrigenergetischen Roentgenstrahlen (50 kV) transpedikulaer vorgenommen wird. Unmittelbar anschliessend erfolgt die Stabilisierung des Wirbelkoerpers ueber das gleiche Portal mittels Kyphoplastie, sodass eine einzeitige Prozedur mit guter Schmerzreduktion und guter lokaler Tumorkontrolle erzielt werden kann. Neben der Praesentation klinischer Daten werden die Indikationsstellungen zur Kypho-IORT in diesem Artikel kritisch dargestellt und mit anderen Therapieoptionen verglichen. Methodische Verbesserungen und Moeglichkeiten zur weiteren Individualisierung der Therapie werden aufgezeigt. Die Kypho-IORT ist eine neue Behandlungsoption fuer Patienten mit Wirbelsaeulenmetastasen. Nach ueber 100 erfolgreichen Anwendungen sind technische Machbarkeit, Patientensicherheit und gute lokale Tumorkontrolle dargelegt, sodass eine Anwendung im klinischen Alltag moeglich und sinnvoll erscheint. Eine Phase-II-Dosiseskalationsstudie ist abgeschlossen und zur Publikation eingereicht, eine Phase-III-Studie zum Vergleich mit konventioneller Bestrahlung ist begonnen worden. (orig.)

  14. TSH-Rezeptor-Antikörper mit stimulierender und blockierender Funktion bei Patienten mit M. Basedow und anderen Schilddrüsen- und Autoimmunerkrankungen

    OpenAIRE

    Wangler, Anna-Maria

    2004-01-01

    Mithilfe der klinischen Routinemethode, TRAK-Assay®, wurden bei Patienten TSH-Rezeptor-Antikörpern (TRAK) nachgewiesen, um die Diagnose M. Basedow zu erhärten oder auszuschließen. Diese Methode ist aber nur in der Lage die Gesamtheit aller TRAK zu erfassen. In dieser Studie wurde eine andere Methode, der cAMP-Assay verwendet, bei welchem Chinesische Hamster Ovarien (CHO)-Zellen eingesetzt wurden, die auf ihrer Oberfläche stabil exprimierte humane TSH-Rezeptoren besitzen, und welcher in der La...

  15. Receptor imaging of schizophrenic patients under treatment with typical and atypical neuroleptics; Nuklearmedizinische Rezeptordiagnostik bei schizophrenen Patienten unter Therapie mit typischen und atypischen Neuroleptika

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Dresel, S.; Tatsch, K. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin der Ludwig-Maximilians-Univ. Muenchen (Germany); Meisenzahl, E. [Psychiatrische Klinik der Ludwig-Maximilians-Univ. Muenchen (Germany); Scherer, J. [Bezirkskrankenhaus Haar (Germany)

    2002-09-01

    -motorische Nebenwirkungen hervorzurufen. Die Besetzung postsynaptischer Dopamin-D2-Rezeptoren wird als ein wesentlicher Aspekt der antipsychotischen Wirksamkeit der Neuroleptika angesehen. Diese koennen nuklearmedizinisch durch [I-123]IBZM-SPECT dargestellt werden. Fuer das typische Neuroleptikum Haloperidol wurde eine dosisabhaengige, exponentielle Besetzung der Dopamin-D2-Rezeptoren nachgewiesen. Ab einem Schwellenwert des spezifischen Bindungsindex von 0,4 (Norm: >0,95) zeigten mit einer Ausnahme alle untersuchten Patienten extrapyramidal-motorische Nebenwirkungen. Auch unter Therapie mit dem atypischen Neuroleptikum Clozapin ergab sich eine exponentielle Dosis-Wirkungsbeziehung mit jedoch einem deutlich flacheren Kurvenverlauf im Vergleich zu Haloperidol. Extrapyramidalmotorische Nebenwirkungen traten bei diesen Patienten nicht auf. Neuere, als atypisch eingestufte Neuroleptika wie Risperidon und Olanzapin zeigten ebenfalls eine exponenzielle Dosis-Wirkungsbeziehung, wobei deren Kurvenverlaeufe zwischen denen von Haloperidol und Clozapin lagen. Extrapyramidal-motorische Nebenwirkungen traten bei den letzteren Neuroleptika seltener als bei Haloperidol, bei Olanzapin nur bei einem Patienten in unserem eigenen Patientengut auf. Das pharmakologische Profil atypischer Neuroleptika zeichnet sich neben der Bindung an die postsynaptischen Dopamin-D2-Rezeptoren auch durch Bindung an Rezeptoren diverser anderer Neurotransmittersysteme, insbesondere des serotonergen Systems, aus. Somit ist wahrscheinlich, dass die niedrigere Inzidenz fuer extrapyramidal-motorische Nebenwirkungen bei atypischen Neuroleptika durch (orig.)

  16. CT in ureterolithiasis with a radiation dose equal to intravenous urography: results in 209 patients; CT der Ureterolithiasis mit der Strahlendosis einer Ausscheidungsurographie: Ergebnisse bei 209 Patienten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Knoepfle, E.; Bohndorf, K. [Klinikum Augsburg (Germany). Klinik fuer Diagnostische Radiologie und Neuroradiologie; Hamm, M.; Wartenberg, S. [Klinikum Augsburg (Germany). Klinik fuer Urologie

    2003-12-01

    Purpose: To evaluate a low-dose, nonenhanced helical CT protocol for the diagnosis of renal colic using an effective dose equivalent of radiation not higher than that of intravenous urography. Materials and Methods: A new low-dose helical-CT protocol (120 kV; 70 mA; rotation time 0.75 s; collimation 5 mm, pitch=2) was used to examine 209 consecutive patients with symptoms of renal colic. The initial CT reports were compared with retrograde ureterography, ureteral endoscopy, stone retrieval, surgical or clinical findings. The effective radiation dose was calculated by the method published by Nagel. The prevalence of ureterolithiasis was 70%. Results: Sensitivity and specificity of the low-dose-helical CT in detecting ureteral calculi were 97.7% and 96.8%, respectively. The positive predictive value was 99.3% and negative predictive value 92.4%. The mean effective radiation dose equivalent was 0.97 mSv in male and 1.35 mSv in female patients. Conclusions: the diagnostic value of the reported CT protocol does no differ from previously published protocols. However, the effective radiation dose equivalent is at least 50% lower than stated in the published protocols. We recommend the low-dose helical CT protocol as the method of choice. (orig.) [German] Fragestellung: Pruefung der diagnostischen Aussagekraft eines nativen Spiral-CT-Protokolls mit einer niedrigen, einer Ausscheidungsurographie aequivalenten Strahlendosis bei der Abklaerung einer Harnleiterkolik. Methode: 209 konsekutive Patienten mit der klinischen Verdachtsdiagnose einer Harnleiterkolik wurden mit einem neuen CT-Protokoll untersucht (120 kV; 70 mA; Rotationszeit 0,75 s; Kollimation 5 mm; Pitch=2). Die prospektiv erhobenen CT-Befunde wurden mittels retrograder Ureterdarstellung, Ureterendoskopie, Steinasservierung, operativ oder im klinischen Verlauf validiert. Die effektive Dosis der CT-Untersuchung wurde nach Nagel berechnet. Die Praevalenz der Ureterolithiasis betrug 70%. Ergebnisse: Die Niedrig

  17. Pre- and postoperative assessment of hemodynamics in patients with chronic thromboembolic pulmonary hypertension by MR techniques; Erfassung haemodynamischer Parameter bei Patienten mit chronischer thromboembolischer pulmonaler Hypertonie mittels MRT vor und nach Thrombendarteriektomie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Ley, S.; Kauczor, H.U. [Mainz Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Radiologie; Deutsches Krebsforschungszentrum, Heidelberg (Germany). Inst. fuer Radiologie und Pathophysiologie; Kramm, T.; Mayer, E. [Mainz Univ. (Germany). Klinik fuer Herz- Thorax- und Gefaesschirurgie; Heussel, C.P.; Thelen, M.; Kreitner, K.F. [Mainz Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Radiologie

    2003-12-01

    -up studies MRI could be considered the modality of choice. (orig.) [German] Ziel: Ziel der Studie war die Beurteilung der prae- und postoperativen funktionellen kardialen Beeintraechtigung und der pulmonalen Hypertension bei Patienten mit chronisch thromboembolischer pulmonaler Hypertonie (CTEPH) mittels MRT im Vergleich zum Rechtsherzkatheter. Material und Methoden: 35 Patienten mit CTEPH wurden vor und nach pulmonaler Thrombendarteriektomie (PTE) untersucht. Haemodynamische Parameter wurden mit Phasenkontrastmessungen in den Pulmonalarterien und der Aorta ascendens (Spitzengeschwindigkeit, Flussvolumen) und Kurzachsen-Cine-Untersuchungen (Ejektionsfraktion (EF)) erfasst. Die Werte von 10 Probanden dienten als Referenzwerte. Die Flussmessungen wurden mit dem im Rechtsherzkatheter bestimmten mittleren pulmonalarteriellen Druck (MPAP) und dem Gefaesswiderstand (PVR) verglichen. Ergebnisse: Patienten mit CTEPH zeigten signifikant reduzierte rechtsventrikulaere EF und pulmonalarterielle Spitzengeschwindigkeiten bei signifikant dilatierten Pulmonalarterien (p<0,001). Nach PTE war der Gefaessdurchmesser signifikant verringert und die Spitzengeschwindigkeit gestiegen (p<0,001). Der Anstieg der Spitzengeschwindigkeit zeigte eine Korrelation von r=0,5 mit der Reduktion des PVR und von r=0,6 mit der Reduktion des MPAP. Die EF des rechten Ventrikels korrelierte linear mit dem PVR (r=0,6) und dem MPAP (r=0,7). Die postoperative Abnahme des MPAP korrelierte mit der Zunahme der EF des rechten Ventrikels (r=0,8). Alle Patienten zeigten praeoperativ eine paradoxe Septumbeweglichkeit. Diese normalisierte sich postoperativ bei 68% der Patienten. Schlussfolgerung: Mittels MR-Techniken ist eine nicht-invasive Abschaetzung der Haemodynamik bei Patienten mit CTEPH moeglich. Fuer postoperative Kontrollen kann die MRT als Modalitaet der Wahl angesehen werden. (orig.)

  18. Imaging techniques and their impact in treatment management of patients with acute flank pain; Die bildgebenden Verfahren und ihre Rolle beim Behandlungsmanagement von Patienten mit akutem Flankenschmerz

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Grosse, A.; Grosse, C.A.; Heinz-Peer, G. [Klinik fuer Radiodiagnostik der Medizinischen Universitaet Wien (Austria); Mauermann, J. [Medizinische Universitaet Wien (Austria). Klinik fuer Urologie

    2005-10-01

    The purpose of this overview is to provide a general summary of the imaging techniques applied at the Vienna Hospital for the investigation of acute flank pain and the diagnosis of stone disease and the evaluation of their efficacy and impact on therapy management. The number of publications on the issue of ''intravenous urography (IVU) vs computed tomography (CT)'' is abundant; in recent years, advocates of CT make up the majority. In the Department of Urology at the Vienna Hospital, conventional techniques such as ultrasound and IVU besides UHCT still play an important role. This overview presents the advantages and disadvantages of the various imaging techniques for diagnosis of stone disease and evaluates their significance regarding therapy management of patients with acute flank pain. (orig.) [German] Ziele der Uebersichtsarbeit sind eine zusammenfassende Darstellung der an der Universitaetsklinik fuer Urologie in Wien angewendeten Untersuchungstechniken zur Abklaerung von akutem Flankenschmerz bzw. zur Diagnostik des Steinleidens und die Bewertung ihrer Effizienz und Bedeutung im Therapiemanagement. Die Literatur zum Thema ''intravenoese Urographie (IVU) vs. Computertomographie (CT)'' zur Diagnostik der Urolithiasis bzw. Nephrolithiasis ist reichhaltig. In den letzten Jahren ueberwiegen zunehmend die Befuerworter der CT. An der Universitaetsklinik fuer Urologie in Wien kommen neben der nativen CT weiterhin konventionelle Verfahren wie die Sonographie und die IVU haeufig zum Einsatz. In dieser Arbeit werden die Vorzuege und Nachteile der verschiedenen bildgebenden Verfahren in der Steindiagnostik aufgezeigt und ihr Stellenwert beim therapeutischen Management von Patienten mit akutem Flankenschmerz evaluiert. (orig.)

  19. Untersuchungen mit der transkraniellen Magnetstimulation des primärmotorischen Handareals zur kortikospinalen motorischen Erregbarkeit bei älteren gesunden Personen und Patienten mit Morbus Parkinson

    OpenAIRE

    Lehner, Christian

    2006-01-01

    Mit der transkraniellen Doppelreiz- und Einzelreizstimulation wurde die Erregbarkeit des primärmotorischen Handareals bei 11 alten gesunden Probanden und 15 an Morbus Parkinson Erkrankten untersucht. Im Alter zeigte sich eine Anhebung der motorischen Ruheschwelle, eine Verkürzung der postexzitatorischen Innervationsstille und eine aufgehobene intrakortikale Doppelpulsinhibition im linken M1-Hand. Die Parkinsonpatienten zeigten eine fazilitierte Stimulus-Antwort-Kurve und eine reduzierte intra...

  20. Magnetic resonance imaging (MRI) used for the investigation of recti extraocular muscle paths in normal and highly myopic subjects; Magnetresonanztomographische Messungen des Verlaufs der geraden aeusseren Augenmuskeln bei Normalpersonen und bei Patienten mit hochgradiger Kurzsichtigkeit

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schroeder, B. [Giessen Univ. (Germany). Augenklinik fuer Schielbehandlung und Neuroophthalmlogie]|[Marburg Univ. (Germany). Medizinisches Zentrum fuer Augenheilkunde; Krzizok, T. [Giessen Univ. (Germany). Augenklinik fuer Schielbehandlung und Neuroophthalmlogie; Traupe, H. [Giessen Univ. (Germany). Abt. fuer Neuroradiologie

    1998-05-01

    Purpose: To investigate the paths of the rectus extraocular muscles (EOMs) in patients with high axial myopia, using high-resolution magnetic resonance imaging (MRI). Results: In comparison to the controls, patients with high axial myopia were found to have significant misplacement of the recti EOMs. Thus in group 1 (group 2 within brackets) the lateral rectus muscle (LR) was misplaced 2.9 (1.4) mm into the lower temporal quadrant p<0.001 (p=0.07). The course of the superior rectus muscle (SR) was shifted 1.5 (1.5) mm medially p=0.02 (p=0.03) and the path of the inferior rectus muscle (IR) 1.3 (1.3) mm medially p=0.06 (p=0.06). The medial rectus muscle (MR) showed a 1.3 (1.2) mm downward mislocation p=0.01 (p=0.07). Conclusions: In patients with high axial myopia (group 1 and group 2) misplacement of all rectus EOMs could be demonstrated by high resolution MRI with controlled gaze. All patients showed an approximately equal amount of MR, SR and IR mislocation. However, misplacement of the LR was significantly greater in patients with high myopia and restrictive eye motility (group 1) than in those without restrictive ocular motility (group 2), p=0.03. We therefore assume that LR downward mislocation is a major determinant for restrictive eye motility in high myopia. (orig./AJ) [Deutsch] Ziel: Die magnetresonanztomographische (MRT) Untersuchung von Veraenderungen im intraorbitalen Verlauf der geraden aeusseren Augenmuskeln bei Patienten mit hochgradiger Kurzsichtigkeit (Myopie). Ergebnisse: Im Vergleich zur Kontrollgruppe zeigten die Patienten mit hochgradiger Kurzsichtigkeit deutliche Verlagerungen der geraden Augenmuskeln. In Gruppe 1 (Gruppe 2 in Klammern) war der Musculus rectus lateralis (MRL) um durchschnittlich 2,9 (1,4) mm nach medio-kaudal disloziert p<0,001 (p=0,07), der Musculus rectus superior (MRS) fand sich 1,5 (1,5) mm nach medial verlagert p=0,02 (p=0,03). Der Musculus rectus inferior (MRI) war 1,3 (1,3) mm nach medial p=0,06 (p=0,06), der Musculus

  1. Der Einfluss von Wissen über Symptomatik und Therapie des Myokardinfarktes auf die prähospitale Verzögerung von Patienten mit ST-Hebungs-Infarkt

    OpenAIRE

    Smenes, Kerstin Regina

    2013-01-01

    Die prähospitale Verzögerung von Patienten mit akutem Myokardinfarkt ist für die Wahl der Therapieform und den Behandlungserfolg von großer Bedeutung. Eines der wesentlichen Ziele der hier vorgestellten Auswertungen von Daten aus der MEDEA-Studie (Munich Examination of Delay in Patients Experiencing Acute Myocardial Infarction) war es daher, den Einfluss von Wissen über Symptomatik und Therapie des Myokardinfarktes auf die Dauer der Prähospitalzeit näher zu untersuchen. Entgegen den Ergebniss...

  2. {sup 1}H-MR-spectroscopic imaging in patients with Alzheimer`s disease; {sup 1}H-MR-spektroskopische Bildgebung bei Patienten mit klinisch gesichertem Morbus Alzheimer

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Block, W. [Radiogische Klinik der Univ. Bonn (Germany); Traeber, F. [Radiogische Klinik der Univ. Bonn (Germany); Kuhl, C.K. [Radiogische Klinik der Univ. Bonn (Germany); Fric, M. [Psychiatrische Universitaetsklinik, Bonn (Germany); Keller, E. [Radiogische Klinik der Univ. Bonn (Germany); Lamerichs, R. [Philips Medical Systems, Best (Netherlands); Rink, H. [Radiogische Klinik der Univ. Bonn (Germany); Moeller, H.J. [Psychiatrische Universitaetsklinik, Bonn (Germany); Schild, H.H. [Radiogische Klinik der Univ. Bonn (Germany)

    1995-09-01

    To detect regional differences in accompanying metabolic changes, {sup 1}H-Magnetic Resonance Spectroscopic Imaging was performed in 16 patients with Alzheimer`s disease (AD); the clinical diagnosis was based upon DSM-III-R and NINCDS-ADRDA guidelines. In the hippocampal region metabolic maps of the local distribution of N-acetylaspartate (NAA), choline (Cho), creatine compounds (P(Cr)) and lactate were determined. Ratios of Cho/NAA, (P)Cr/NAA and Cho/(P)Cr calculated from selected hippocampal spectra were compared to those from healthy volunteers (n=17). AD patients demonstrated an increase of Cho/NAA and (P)Cr/NAA ratios caused by increased choline compounds and decreased NAA. These alterations were observed in 11/12 cases in the hippocampal and in 7/12 in the temporo-occipital region. Hippocampal Cho/NAA ratios (0.56{+-}0.19) were significantly elevated compared with controls. The observed elevation of choline compounds in the hippocampus supports the hypothesis that alterations in the cholinergic system play an important role in Alzheimer`s disease. The observed reduction of NAA is due to neuronal degeneration. (orig./MG) [Deutsch] Zur Darstellung von regionalen metabolischen Veraenderungen bei Morbus Alzheimer wurden mit dem Verfahren des {sup 1}H-Magnetic-Resonance-Spectroscopic-Imaging 16 Patienten untersucht, deren Diagnose klinisch entsprechend DSM-III-R- und NINCDS-ADRDA-Kriterien gestellt wurde. In Hoehe des Hippocampus wurden transaxiale ``Metabolitenkarten`` der regionalen Verteilung von N-Acetyl-Aspartat (NAA), cholinhaltiger Verbindungen (Cho), Gesamtkreatin (P(Cr)) und Laktat erstellt. Zur Quantifizierung der Unterschiede zum Normalkollektiv (n=17) wurden die Metabolitenquotienten Cho/NAA, (P)Cr/NAA und Cho/(P)Cr, insbesondere aus der Hippocampusregion, ermittelt. Das Krankheitsbild des M. Alzheimer stellte sich durch eine Erhoehung der Quotienten Cho/NAA und Cho/(P)Cr dar, wobei neben einer Cholinerhoehung die Reduktion des Neurotransmitters NAA

  3. Diagnostic problems of MRI in studying the effect of G-CSF therapy in bone marrow of patients with malignoma; Diagnostische Probleme der Magnetresonanztomographie des Knochenmarks bei Patienten mit Malignomen unter G-CSF-Therapie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Layer, G.; Sander, W.; Traeber, F.; Block, W.; Koenig, R.; Vahlensieck, M.; Schild, H.H. [Bonn Univ. (Germany). Radiologische Klinik; Ko, Y. [Bonn Univ. (Germany). Medizinische Poliklinik; Ziske, C.G. [Bonn Univ. (Germany). Medizinische Klinik

    2000-08-01

    Aim. To study the effect of G-CSF therapy directly by MRI and {sup 1}H MRS in the lumbar and femoral bone marrow and differentiate between malignant bone marrow infiltration (MBMI) and reconversion of red marrow. Methods. Thirteen patients could be examined twice, before and during G-CSF medication and another six only during treatment. T1 weighted spin-echo and opposed-phase gradient-echo images as well as the spectroscopic data (T2 values, water content) were analysed. Results. After G-CSF a pathologic bone marrow signal intensity was seen in 8/13 (lumbar) and 11/13 (femoral) patients respectively. The majority of the signal alterations were diffuse (6 and 8), the minority focal (2 and 3). If a patient was successfully stimulated, a significant increase in water content occured (21% lumbar, 34% femoral). T2 values did not change significantly, nor did they correlate with the stimulation success. Conclusions. MR tomography and -spectroscopy are suitable to detect lumbar and femoral bone marrow stimulation by G-CSF quantitatively and qualitatively. The changes may simulate MBMI. The adequate judgement of G-CSF treated bone marrow without pretherapeutic images is not possible. (orig.) [German] Ziel. Ziel dieser Studie war die Beschreibung der Auswirkungen einer G-CSF-Medikation auf Magnetresonanztomographie (MRT) und -spektroskopie (MRS) des lumbalen und femoralen Knochenmarks unter besonderer Beruecksichtigung potenzieller Probleme in der Differenzialdiagnose zwischen malignen Knochenmarkinfiltrationen (KMI) und Rekonversionsphaenomenen im Rahmen der Knochenmarkstimulation. Methode. Vor und waehrend der G-CSF-Therapie wurden 13 Patienten untersucht, nur waehrend der Therapie 6 weitere. Die Ergebnisse der Bildanalyse T1-gewichteter und fettunterdrueckter gegenphasierter Aufnahmen und der spektroskopischen Daten (T2-Zeiten, Wasseranteil) wurden vor und waehrend der Therapie verglichen und im Vergleich zu Patienten mit bekannter Knochenmarkinfiltration im Rahmen

  4. A prospective, double-blind study of prophylaxis of radioxerostomia by coumarin/troxerutine in patients with head and neck cancer; Prospektive, doppelblinde Therapiestudie zur Prophylaxe der Radioxerostomie durch Cumarin/Troxerutin bei Patienten mit Kopf-Hals-Karzinomen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Groetz, K.A.; Al-Nawas, B.; Wagner, W. [Universitaetsklinik fuer Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Mainz (Germany); Henneicke-von Zepelin, H.H.; Wuestenberg, P.; Naser-Hijazi, B. [Schaper und Bruemmer, Salzgitter (Germany). Hauptbereich Medizin; Kohnen, R. [Institute for Medical Research Management and Biometrics, Nuernberg (Germany); Bockisch, A. [Universitaetsklinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Essen (Germany); Kutzner, J. [Universitaetsklinik und Poliklinik fuer Radiologie, Mainz (Germany); Belz, G.G. [Zentrum fuer Kardiovaskulaere Pharmakologie, Mainz (Germany)

    1999-08-01

    size was too low to prove statistically also the benefit of coumarin/troxerutine with the scintigraphic method. Sialometry seems not suitable for the assessment of early radiation effects. (orig.) [German] Fragestellung: Eine kausale Behandlung der radiogenen Sialadenitis ist bislang nicht etabliert. In einer prospektiven, randomisierten, plazebokontrollierten Doppelblindstudie sollte die pharmakologische Wirksamkeit von Cumarin/Troxerutin (Venalot {sup trademark} Depot) zur Speicheldruesenprotektion unter einer Kopf-Hals-Bestrahlung bei Malignompatienten ueberprueft werden. Patienten und Methode: 48 Patienten mit Strahlentherapie (60 Gy) eines Kopf-Hals-Malignoms wurden in die Untersuchung eingeschlossen. Die Speicheldruesen lagen ueberwiegend im Herdvolumen der Bestrahlung. Primaere Zielparameter waren Sialometrie, Speicheldruesenfunktionsszintigraphie und fruehe Strahlenfolgen (RTOG-Score). Alle Befunde wurden zu sechs Untersuchungszeitpunkten erhoben: Eine Woche vor Bestrahlung (U1), zu Beginn (U2), zur Haelfte (U3) und am Ende der Bestrahlung (U4) sowie sieben Tage (U5) und 28 Tage post radiationem (U6). Ergebnisse: 23 Patienten (elf mit Verum-, zwoelf mit Plazebobehandlung) beendeten die Studie pruefplankonform mit allen Untersuchungen. Sialometrisch zeigten alle Patienten ab der Haelfte der Strahlentherapie (U3) stark verminderte Mundfluessigkeitsfliessraten, danach betrugen die Mediane der Flussraten 0 ml/min fuer beide Gruppen bis zu U6 (28 Tage nach Bestrahlung). Im Gesamtwirkungsmass nach O'Brien aus Sialoszintigraphie und klinischer Beurteilung war eine tendenzielle Ueberlegenheit von Verum gegenueber Plazebo zu beobachten (p=0,068). Der RTOG-Score zeigte bei allen Untersuchungen nach Bestrahlungsbeginn unter Verum signifikant niedrigere Befundauspraegungen frueher Strahlenfolgen als unter Plazebo (U3 bis U6: Jeweils p<0,05; 'Area under the Curve': p=0,032). Die szintigraphisch bestimmte Exkretionsfraktion zeigte fuer Verum eine tendenziell

  5. Zentralnervöse Verarbeitung von essensrelevanten Reizen bei Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2 – eine fMRT-Studie

    OpenAIRE

    Klamer, Silke

    2009-01-01

    Diabetes mellitus Typ 2 wird aufgrund weltweit zunehmender Inzidenz bereits in naher Zukunft eine der führenden Ursachen von Morbidität und Mortalität darstellen. Das Risiko diabetesassoziierter Folgeerkrankungen kann jedoch durch eine erfolgreiche Modifikation der Essgewohnheiten anhand spezifischer Ernährungsempfehlungen reduziert werden. Allerdings haben viele Patienten Schwierigkeiten, diese Diätvorschriften dauerhaft einzuhalten. Bereits bei Gesunden führen eine temporäre Essensdeprivati...

  6. Schlafentzug und motorische Aktivität bei depressiven Patienten

    OpenAIRE

    Brückner, Torsten Ulf

    2007-01-01

    Schlaf, Aktivität und Depression beeinflussen sich wechselseitig. In der vorliegenden Arbeit wird erstmals die motorische Aktivität depressiver Patienten während eines therapeutischen Schlafentzuges über 40 Stunden mit Hilfe eines Aktometers durchgehend erfaßt. Die Gruppe der Patienten, deren Stimmung sich durch den Schlafentzug verbessert, zeigt eine andere Ausprägung der motorischen Aktivität als die Gruppe der Patienten, bei denen keine Besserung eintritt. Anhand des Zusammenhangs zwischen...

  7. Changes of the fat/water ratio in the erector trunci muscle in patients with lumbar disc herniation: a comparative study with {sup 1}H-MRS; Veraenderungen des Fett/Wasser-Quotienten im Musculus erector trunci bei Patienten mit lumbalem Bandscheibenvorfall: eine vergleichende {sup 1}H-MRS Studie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schilling, A.M.; Heidenreich, J.O.; Graessmann, A.; Wolf, K.J. [Klinik und Poliklinik fuer Radiologie und Nuklearmedizin, Universitaetsklinikum Benjamin Franklin, Freie Univ. Berlin (Germany); Schulte, T.; Stendel, R.; Brock, M. [Klinik und Poliklinik fuer Neurochirurgie, Universitaetsklinikum Benjamin Franklin, Freie Univ. Berlin (Germany)

    2004-02-01

    Purpose: To evaluate whether metabolic changes of the erector trunci muscle in patients with lumbar disc herniation can be detected with proton magnetic resonance spectroscopy ({sup 1}H-MRS). Materials and Methods: In 10 patients with lumbar disc herniation and 16 healthy volunteers, proton spectra were obtained from the erector trunci muscle and analyzed for fat-water ratio. The axial images were evaluated for the degree of atrophy of the erector trunci muscle. The muscular tissue was histopathologically examined in 2 patients. Results: The examination was well tolerated by all patients and volunteers and all acquired spectra could be analyzed. Patients with lumbar disc herniation have a significantly increased fat-water ratio of 0.19 compared to 0.09 in the control group, with a p-value of 0.003. This result correlates well with the bioptical findings of increased intracellular lipid deposits and lipomatous transformation of the muscle parenchyma. Conclusion: {sup 1}H-MRS is a useful method to detect metabolic changes in lumbar back musculature and, as a non-invasive technique, might play a role in monitoring exercise in lumbar disc herniation. It can be expected that muscle regeneration will be shown as precisely as muscle degeneration. This hypothesis, however, remains to be proven. (orig.) [German] Ziel: Ziel der Untersuchung war es zu pruefen, ob man mit der Protonen-Magnetresonanz-Spektroskopie ({sup 1}H-MRS) Veraenderungen des Fett/Wasser-Quotienten im M. erector trunci bei Patienten mit lumbalem Bandscheibenvorfall nachweisen kann. Material und Methoden: Bei 10 Patienten mit lumbalem Bandscheibenvorfall und 16 gesunden Probanden wurden im M. erector trunci Protonenspektren generiert und hinsichtlich des Fett/Wasser-Verhaeltnisses analysiert. Die axialen Untersuchungen wurden hinsichtlich des Atrophiegrades des M. erector trunci beurteilt. Bei 2/10 Patienten wurde Muskelgewebe histopathologisch aufgearbeitet. Ergebnisse: Die Untersuchung wurde von allen

  8. Die Auswirkung der Kunsttherapie auf das körperliche und emotionale Befinden der Patienten - eine quantitative und qualitative Analyse

    OpenAIRE

    Plecity, Daniel Marc

    2006-01-01

    Das Ziel der Studie war, die Befindlichkeit von Patienten in der Kunsttherapie und die Bedeutung der Bilder aus der Kunsttherapie für die Patienten näher zu untersuchen. 26 Patienten der Psychosomatischen Tagesklinik an der Universität Ulm mit im Mittel 16 Kunsttherapiesitzungen wurden erfasst. Zur Erhebung des Befindens wurden standardisierte Fragebögen (B-L und POMS) zu Beginn und Ende der Kunsttherapiestunde vorgegeben. Mit 15 Patienten wurden insgesamt 104 Einzelinterviews zu den Bildern ...

  9. Genauigkeit von Körpergewichtsschätzung und Einfluss auf die Dosierung von Alteplase bei Patienten mit akutem ischämischen Schlaganfall

    OpenAIRE

    Nowe, Tim

    2013-01-01

    Hintergrund und Ziele Der ischämische Schlaganfall ist eine häufige Erkrankung mit zunehmender Bedeutung in einer alternden Gesellschaft. Die systemische Thrombolyse mit Alteplase ist die einzige zugelassene medikamentöse Akuttherapie. Die Dosierung beruht auf dem Körpergewicht (KG) und hat eine geringe therapeutische Breite. Schlaganfallpatienten sind häufig nicht in der Lage, Auskunft über ihr KG zu geben. Das Gewicht muss in diesen Fällen geschätzt werden. Es sollte die Genauigkeit der ...

  10. Lipidtherapie beim älteren Patienten: Was ist zu beachten?

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Savvatis K

    2010-01-01

    Full Text Available Die kardiovaskulären Erkrankungen gehören zu den häufigsten Todesursachen bei älteren Patienten. Im Alter kommt es zu einem Anstieg des Gesamt- und LDL-Cholesterinspiegels. Ansteigender Cholesterinspiegel ist auch bei älteren Menschen mit einem erhöhten kardiovaskulären Risiko verbunden, dieser Zusammenhang ist aber nicht so ausgeprägt wie bei jüngeren Patienten. Allerdings steigt im Alter das absolute Risiko für atherosklerotische Ereignisse. Eine lipidsenkende Therapie, hauptsächlich mit Statinen, hat sich bei älteren Patienten effektiv in der Sekundärprävention in mehreren großen randomisierten Studien erwiesen. Patienten im Alter von 65– 75 Jahren profitieren ebenso von einer Statintherapie in der Primärprävention, die Datenlage ist allerdings bei Patienten 75 Jahre nicht sehr eindeutig. Im Gegensatz profitieren Patienten in spezifischen Gruppen mit Endorganschädigung, wie terminaler Herz- oder Niereninsuffizienz, von einer Statintherapie nicht, wie es in 2 großen Studien (CORONA und 4D gezeigt werden konnte. Paradoxerweise werden ältere Patienten trotz des ähnlich erhöhten kardiovaskulären Risikos aufgrund des erhöhten Cholesterinspiegels seltener mit der entsprechenden Medikation behandelt als jüngere Patienten. Nebenwirkungen einer Statintherapie sind ein wichtiges Bedenken und können im Alter ausgeprägter sein. Deswegen sollten Statine bei Indikation in angepasster Dosierung und Kombination mit anderen Medikamenten bei älteren Patienten eingesetzt werden, um Interaktionen und Nebenwirkungen möglichst zu vermeiden.

  11. Magnetic resonance imaging (MRI) of liver and brain in haematologic-organic patients with fever of unknown origin; Magnetresonanztomographie (MRT) der Leber und des Gehirns bei haematologisch-onkologischen Patienten mit Fieber unbekannter Ursache

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Heussel, C.P.; Kauczor, H.U.; Poguntke, M.; Schadmand-Fischer, S.; Mildenberger, P.; Thelen, M. [Mainz Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Radiologie; Heussel, G. [Mainz Univ. (Germany). 3. Medizinische Klinik und Poliklinik

    1998-08-01

    To examine the advantage of liver and brain MRI in clinically anomalous haematological patients with fever of unknown origin. Material and Methods: Twenty liver MRI (T{sub 2}-TSE, T{sub 2}-HASTE, T{sub 1}-FLASH{+-}Gd dynamic) and 16 brain MRI (T{sub 2}-TSE, FLAIR, T{sub 1}-TSE{+-}Gd) were performed searching for a focus of fever with a suspected organ system. Comparison with clinical follow-up. Results: suspected organ system. Comparison with clinical follow-up. Results: A focus was detected in 11/20 liver MRI. Candidiasis (n=3), mycobacteriosis (n=2), relapse of haematological disease (n=3), graft versus host disease (n=1), non-clarified (n=2). The remaining 9 cases with normal MRI were not suspicious of infectious hepatic disease during follo-wup. In brain MRI, 3/16 showed a focus (toxoplasmosis, aspergillosis, mastoiditis). Clinical indication for an infectious involvement of the brain was found in 4/16 cases 2--5 months after initially normal brain MRI. No suspicion of an infectious involvement of brain was present in the remaining 9/16 cases. Conclusion: In case of fever of unknown origin and suspicion of liver involvement, MRI of the liver should be performed due to data given in literature and its sensitivity of 100%. Because of the delayed detectability of cerebral manifestations, in cases of persisting suspicion even a previously normal MRI of the brain should be repeated. (orig.) [Deutsch] Untersuchung des Nutzens der MRT der Leber und des Gehirns bei klinisch auffaelligen haematologischen Patienten mit Fieber unbekannter Ursache. Material und Methoden: Es wurden 20 MRT der Leber (T{sub 2}-TSE, T{sub 2}-HASTE, T{sub 1}-FLASH{+-}Gd dynamisch) und 16 MRT des Gehirns (T{sub 2}-TSE, FLAIR, T{sub 1}-TSE{+-}Gd) zur Fokussuche bei Infektionsverdacht und Organhinweisen durchgefuehrt. Es erfolgte der Abgleich mit dem weiteren klinischen Verlauf. Ergebnisse: 11/20 MRT-Untersuchungen der Leber zeigten einen Herdbefund: Candidiasis (n=3), Mykobakteriose (n=2

  12. Körperliche Belastbarkeit und myokardiale Perfusion bei Patienten mit Transposition der großen Arterien nach Arterieller Switch Operation

    OpenAIRE

    Beckmann, Mareike

    2006-01-01

    Bei 22 Kindern mit einer Transposition der großen Arterien (TGA) wurde 10 Jahre nach Arterieller Switch Operation (ASO) der myokardiale Blutfluß (MBF) in Ruhe und unter Belastung mittels Positronenemissionstomographie (PET) gemessen sowie die Laborparameter Creatinkinase (CK), kardiales Troponin I (cTn I) und Glycogenphosphorylase Isoenzym BB (GPBB) bestimmt. Zusätzlich wurde eine qualitative Analyse der Myokardperfusion durchgeführt. Die Untersuchung zeigte im Vergleich zur gesunden Kontroll...

  13. Proteinexpression der an der Signaltransduktion durch TNF alpha beteiligten Proteine FADD, TRADD, TRAF2 und RIP in humanen Leukozyten bei Patienten mit schubförmiger Multipler Sklerose

    OpenAIRE

    Beckmann, Anyka

    2014-01-01

    Die komplexe Rolle von TNF-alpha in der Pathogenese der Multiplen Sklerose zeigte sich insbesondere in klinischen Studien mit TNFalpha-Inhibitoren (Lenercept), die entgegen der Erwartungen zu einer Exazerbation des Krankheitsverlaufes führten. Aufbauend auf vorhergehenden Arbeiten unserer Forschungsgruppe wurde zur Detektion der intrazellulären Proteine FADD, TRAF2 und TRADD, die in der TNFSignaltransduktionskaskade eine wichtige Rolle spielen, in dieser Arbeit eine durchflusszytometrische Me...

  14. Vergleich schnittbildmorphologischer und klinischer Stigmata portaler Hypertension und Leberzirrhose bei Patienten mit Anlage eines Transjugulären Intrahepatischen Portosystemischen Shunts (TIPSS)

    OpenAIRE

    Batsching, Katharina Frederike

    2013-01-01

    Portale Hypertension ist eine häufige Folge zahlreicher Lebererkrankungen und kann mit schwerwiegenden Komplikationen einhergehen. Die Standardmethode zur Evaluation des portosystemischen Druckgradienten ist die invasive, blutige Druckmessung. Zusätzlich gibt es Ansätze, den portosystemischen Druckgradienten noninvasiv abzuschätzen, da die invasive Messung nicht überall verfügbar ist und Riskiken birgt. Zur Zeit sind die Methoden zur noninvasiven Druckgradientenabschätzung der invasiven Me...

  15. Therapeutische Effekte von Ibandronsäure, Kalzium und Vitamin D bei Patienten mit Osteopenie oder Osteoporose nach Magenresektion oder Gastrektomie

    OpenAIRE

    Schwitalla, Andreas

    2006-01-01

    Einleitung. In der Vergangenheit wurde wiederholt über Störungen der Kalziumregulation nach Magenresektion oder Gastrektomie berichtet. Die aufgezeigten Veränderungen gingen mit einer hohen Prävalenz von Osteopenie, Osteoporose oder Wirbelkörperfrakturen und einem erhöhten peripheren und zentralen Frakturrisiko einher. Bisher konnte jedoch der genaue Pathomechanismus dieser Kalziumregulations- und Knochenstoffwechselstörungen nicht geklärt werden. Experimentelle und klinische Studien deuteten...

  16. Vorblütebehandlungen mit Kaolin gegen den Gemeinen Birnenblattsauger (Cacopsylla pyri)

    OpenAIRE

    Daniel, Claudia; Wyss, Eric

    2008-01-01

    Der Gemeine Birnenblattsauger, Cacopsylla pyri (L.) (Homoptera: Psyllidae), ist ein wichtiger Schädling in der Birnenproduktion. Ende Februar beginnen die überwinternden Adulten mit der Eiablage. Zu Schäden, wie Ertragsverlusten und Fruchtverschmutzungen durch Honigtau, kommt es jedoch erst durch die zahlreichen Nymphen der dritten Generation. Die Bekämpfung erfolgt meist mit Insektizidbehandlungen gegen die Nymphen der ersten drei Generationen (BOVEY et al. 1979). Im ökologischen Anbau wird ...

  17. Stem cell-based therapy of ocular surface diseases: novel approaches to expansion of adult epithelial stem cells in culture

    OpenAIRE

    Meyer-Blazejewska, Ewa Anna

    2009-01-01

    Eine der neueren operativen Strategien zur Wiederherstellung der gesunden Hornhautepitheloberfläche bei Patienten mit limbaler Stammzellinsuffizienz ist die Transplantation von ex vivo expandierten limbalen epithelialen Stammzellen, welche eine der wenigen derzeit verwendeten Therapieansätze mit Einsatz von adulten Stammzellen repräsentiert. Bei Patienten mit einseitiger limbaler Stammzellinsuffizienz umfasst dieser Therapieansatz normalerweise die Entnahme von kleinen limbalen Gewebebiopsien...

  18. Contrast-enhanced 3D MR angiography of the pulmonary arteries with integrated parallel acquisition technique (iPAT) in patients with chronicthromboembolic pulmonary hypertension CTEPH - sagittal or coronal acquisition?; Kontrastmittelverstaerkte 3D-MRA der Pulmonalarterien mit integrierter paralleler Akquisitionstechnik (iPAT) bei Patienten mit CTEPH - sagittale oder koronare Datenaufnahme?

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Oberholzer, K.; Romaneehsen, B.; Kunz, P.; Thelen, M.; Kreitner, K.F. [Klinik fuer Radiologie, Johannes Gutenberg-Univ. Mainz (Germany); Kramm, T. [Klinik fuer Herz-, Thorax- und Gefaesschirurgie, Johannes Gutenberg-Univ. Mainz (Germany)

    2004-04-01

    Purpose: Comparison of two different types of contrast-enhanced 3D-MR angiography (CE-MRA) with integrated parallel acquisition technique (iPAT) in patients with chronic-thromboembolic pulmonary hypertension (CTEPH) and evaluation whether sagittal acquisition with higher resolution and minimized acquisition time is superior to common coronal orientation. Materials and Methods: CE-MRA was performed on 15 patients with CTEPH preoperatively and on 10 patients also postoperatively, while 5 other patients received only a postoperative MRA. All 30 MR studies with one coronal and two sagittal acquisitions were blindly evaluated and compared. The resolution of coronal and sagittal MRA was 1.3 x 0.6 x 1.4 mm{sup 3} and 1.2 x 1.2 x 1.2 mm{sup 3}, and acquisition time 20 and 17 sec (iPAT factor 2, GRAPPA), respectively. Image quality, coverage of the pulmonary arteries, delineation of patent segmental and subsegmental vessels and pathological findings were assessed. A total of 1980 vessels were evaluated. Results: Sagittal 3D-MRA was superior in overall image quality and complete coverage of the vessels compared to coronal MRA, 18% of subsegmental and 4.3% of segmental arteries as well as 1.1% of the lobar vessels were not covered by coronal acquisition. Only 0.5% of sagittal subsegments were missed. The number of depicted patent segmental and subsegmental arteries was higher in sagittal MRA (460 vs 489 and 573 vs. 649, respectively), the total difference of patent vessels was 105. Sagittal MRA revealed more pathological findings in segmental arteries (especially thrombotic material and stenoses). (orig.) [German] Ziel: Vergleich zweier kontrastmittelverstaerkter MR-Angiographie-Techniken der Pulmonalarterien mit integrierter paralleler Akquisitionstechnik (iPAT) bei Patienten mit chronisch-thromboembolischer pulmonaler Hypertonie (CTEPH), Ueberpruefung der Hypothese, dass mit sagittaler Datenaufnahme eine bessere Bildqualitaet und Detailerkennbarkeit durch hoehere Aufloesung

  19. Magnetic resonance imaging in patients with cardiac pacemakers: In vitro- and vivo-evaluation at 0.5 Tesla; MRT bei Patienten mit Herzschrittmachern: In-vitro- und In-vivo-Evaluierung bei 0,5 Tesla

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Sommer, T.; Block, W.; Schild, H. [Bonn Univ. (Germany). Radiologische Klinik; Lauck, G. [Innere Medizin, Kardiologie, Krankenhaus Marienhof, Koblenz (Germany); Schimpf, R. [Bonn Univ. (Germany). Medizinische Poliklinik; Smekal, A. v. [Muenchen Univ. (Germany). Radiologische Klinik und Poliklinik; Wolke, S. [Bonn Univ. (Germany). Inst. fuer Strahlen- und Kernphysik; Gieseke, J. [Philips Medizin Systeme Unternehmensbereich der Philips GmbH, Hamburg (Germany); Schneider, C.; Funke, H.D. [Bonn Univ. (Germany). Klinik fuer Herz- und Gefaesschirurgie

    1998-01-01

    Purpose: MRI is currently regarded as absolutely contraindicated in patients with implanted cardiac pacemakers. In this prospective study safety and feasibility of MRI in patients with new generation pacemakers (PM) was evaluated in vitro and in vivo. Results: In the static magnetic field all PM switched to the asynchronous mode due to activation of the Reed switch, resulting in continuous pacing at a fixed rate. In three PM models in vitro, however, after activation of the Reed switch, there was a software-induced switch back to the demand mode. In these PM inhibition and triggering were observed after starting the MRI scan due to influence of the pulsed magnetic fields. PM program changes, damage of PM components, dislocation/torque of the PM and rapid pacing of the PM were observed neither in vitro nor in vivo. Atrial and ventricular stimulation thresholds remained unchanged. Conclusion: MRI at 0.5 Tesla should not be regarded as absolutely contraindicated in patients with implanted new generation PM. However, knowledge of the behaviour of the specific PM model in static and pulsed magnetic fields is required, if necessary also changes of the PM program prior of the MRI exam, continuous ECG monitoring and cardiological stand-by. (orig.) [Deutsch] Ziel: MRT-Untersuchungen galten bisher bei Patienten mit implantierten Herzschrittmachern als absolut kontraindiziert. In dieser prospektiven Studie wurde erstmals die Durchfuehrbarkeit einer MRT-Untersuchung bei modernen Schrittmachern in vitro und in vivo evaluiert. Ergebnisse: Im statischen Magnetfeld kam es erwartungsgemaess zu einer Aktivierung des Reed-Kontraktes mit festfrequenter Stimulation im asynchronen Modus. Drei in vitro untersuchte Schrittmachermodelle schalteten im statischen Magnetfeld wieder zurueck in den Demand-Modus und zeigten unter dem Einfluss der gepulsten Magnetfelder intermittierende Inhibitionen und Triggerungen. Beeinflussung des Schrittmacherprogramms, Beschaedigungen von

  20. Kontinuierliche intravenöse Verabreichung von Vancomycin bei Patienten der Intensivtherapiestation

    OpenAIRE

    Nowack, Marisa Claudia Michelle

    2016-01-01

    Das Ziel dieser Dissertation ist es, die kontinuierliche intravenöse Gabe von Vancomycin bei schwer kranken Patienten auf der internistischen Intensivstation im Vergleich zu einer intermittierenden Infusion zu analysieren und zu bewerten. Durchgeführt wurde dazu eine retrospektive Kohortenstudie mit 239 Patienten. Unsere Ergebnisse zeigen, dass bei diesen Patienten eine kontinuierliche Gabe von Vancomycin ausreichend ist, um die Zielserumspiegelkonzentrationen zu erzielen. Allerdings führte ...

  1. Klinische Studie über die psychosoziale Langzeitprognose im Schulalter von Lippen-Kiefer-Gaumenspalten-Patienten

    OpenAIRE

    Krönicher, Julia

    2008-01-01

    Zusammenfassung Trotz erheblicher Verbesserungen in der operativen Behandlung von Patienten mit Lippen-Kiefer-Gaumen-Spalten in den letzten Jahrzehnten stellt die damit einhergehende physische und psychische Belastung für Patienten und Angehörige nach wie vor ein ernstes Problem dar. Abgesehen von all den Schwierigkeiten, die sich durch die häufigen Operationen und die damit verbundenen Krankenhausaufenthalten ergeben, müssen die betroffenen Kinder und Jugendlichen früh lernen, mit Abwertunge...

  2. Interventionelle Therapie der Aortenklappenstenose für alle Patienten?

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Höllriegel R

    2010-01-01

    Full Text Available Die senile, kalzifizierte Aortenklappenstenose ist bei 70-Jährigen der häufigste Herzklappenfehler in der westlichen Welt. Insbesondere ältere Patienten mit hochgradiger Stenose und verschiedenen Komorbiditäten werden aufgrund einer erhöhten operativen Mortalität nicht dem Goldstandard des operativen Klappenersatzes zugeführt. Für diese Patienten stellt die Entwicklung des perkutanen Klappenersatzes einen Meilenstein in der Therapie der Aortenklappenstenose dar. Die beiden kommerziell verfügbaren Klappensysteme, das CoreValve- ReValving-System (Medtronic, Tolochenaz, Schweiz und die Edwards SAPIEN-Prothese (Edwards Lifescience Corporation, Irvine, CA, ermöglichen die Implantation einer biologischen Herzklappe von transfemoral und/oder transapikal. Die Daten erster klinischer Studien zeigen, dass die Implantation beider Systeme machbar sowie sicher ist und zu einer signifikanten Verbesserung der hämodynamischen Situation führt. Aufgrund fehlender Langzeiterfahrungen und sehr guter chirurgischer Ergebnisse bei Patienten mit niedrigem Operationsrisiko kommen jedoch derzeit nur Patienten mit erhöhtem perioperativen Risiko für diese Therapie in Frage. Die alleinige Valvuloplastie der Aortenklappe, als weitere Möglichkeit der interventionellen Therapie, wird aktuell nur für hämodynamisch instabile Hochrisikopatienten als Überbrückung bis zur endgültigen operativen Versorgung oder als palliative Maßnahme für inoperable Patienten empfohlen.

  3. Sonographische, klinische und laborchemische Parameter bei nicht durch Alkohol bedingten Fettlebererkrankungen : Untersuchung an 65 Patienten der Medizinischen Klinik Marienhospital Herne

    OpenAIRE

    Alpaslan, And Alper

    2005-01-01

    Einleitung: Bei 65 Patienten mit sonographisch verdichteten Leberbinnenechos (SVLBE) wurden die Ultraschallbefunde mit klinischen und laborchemischen Parametern verglichen, die als Risikofaktoren (RF) für NAFLD/NASH gelten. Methode: Eingeschlossen wurden Patienten mit SVLBE und erhöhten Transaminasen GOT und/oder GPT. Ergebnis: Als RF für NAFLD gelten: Alter >50 Jahre, Adipositas, Hypertriglyzeridämie, arterielle Hypertonie, erhöhte freie Fettsäuren und Metabolisches Syndrom (p

  4. Time dependent impact of diabetes on mortality in patients with stroke: Survival up to 5 years in a health insurance population cohort in Germany [Zeitabhängiger Einfluss des Diabetes-Effekts auf die Mortalität in Patienten mit Schlaganfall: 5-Jahres-Überleben in einer bundesweiten Krankenkassen-Bevölkerung

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Morbach, Stephan

    2013-03-01

    Full Text Available [english] Aims: To estimate the impact of diabetes on mortality in patients after first stroke event. Methods: Using claims data of a nationwide statutory health insurance fund (Gmünder ErsatzKasse, GEK, we assessed all deaths in a cohort of all 5,757 patients with a first stroke between 2005 and 2007 (69.3% male, mean age 68.1 years, 32.2% diabetic up to 2009. Using Cox regression, we estimated time dependent hazard ratios (HR to compare patients with and without diabetes stratified by sex. Results: The cumulative 5 year mortality was 40.0% and 54.2% in diabetic men and women, and 32.3% and 38.1% in their non-diabetic counterparts, respectively. In males, mortality was significantly lower in diabetic compared to non-diabetic patients in the first 30 days (multiple-adjusted HR 0.67; 95% confidence interval 0.53–0.84. In the following time, the diabetes risk increased yielding crossed survival curves after about a quarter year. Later on, mortality risk tended to be similar in diabetic and non-diabetic men (1–2 years HR 1.42; 1.09–1.85; 3–5 years HR 1.00; 0.67–1.41 (time-dependency of diabetes, p=0.008. In women, the pattern was similar, however, time dependency was not statistically significant (p=0.89. Increasing age, haemorrhagic stroke, renal failure (only in men, levels of care dependency, and the number of prescribed medications were significantly associated with mortality. Conclusions: We found a time dependent mortality risk of diabetes following first stroke in men. Possible explanations may be type of stroke, or earlier and more intensive treatment of risk factors in diabetic patients.[german] Ziel: Untersuchung des Einflusses von Diabetes auf die Mortalität in Patienten nach erstem Schlaganfall.Methoden: Anhand von Routinedaten einer bundesweiten Krankenkasse (Gmünder ErsatzKasse, GEK wurden alle Todesfälle in einer Kohorte von 5.757 Patienten mit erstem Schlaganfall zwischen 2005 und 2007 ermittelt (69,3% m

  5. Richtlinien zum Beginn und zur Fortsetzung einer TNF-Blocker-Therapie bei Patienten mit chronisch entzündlichen rheumatologischen Erkrankungen unter besonderer Berücksichtigung der österreichischen Gegebenheiten

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Pflugbeil S

    2004-01-01

    Full Text Available Neben der chronischen Polyarthritis haben TNF-Blocker auch ihren Stellenwert in der Behandlung des Morbus Bechterew und der Psoriasisarthritis etabliert. Diese Richtlinien sind eine Zusammenfassung aus nationalen und internationalen Konsensfindungen, basierend auf einer Vielzahl von Studienergebnissen und Expertenmeinungen. Eine Gewichtung von Effizienz, unerwünschten Wirkungen und Kosten gewährt größtmögliche Sicherheit beim Einsatz dieser Medikamente für unsere Patienten.

  6. Richtlinien zum Beginn und zur Fortsetzung einer TNF-Blocker-Therapie bei Patienten mit chronisch entzündlichen rheumatologischen Erkrankungen unter besonderer Berücksichtigung der österreichischen Gegebenheiten

    OpenAIRE

    Pflugbeil S; Smolen J

    2004-01-01

    Neben der chronischen Polyarthritis haben TNF-Blocker auch ihren Stellenwert in der Behandlung des Morbus Bechterew und der Psoriasisarthritis etabliert. Diese Richtlinien sind eine Zusammenfassung aus nationalen und internationalen Konsensfindungen, basierend auf einer Vielzahl von Studienergebnissen und Expertenmeinungen. Eine Gewichtung von Effizienz, unerwünschten Wirkungen und Kosten gewährt größtmögliche Sicherheit beim Einsatz dieser Medikamente für unsere Patienten.

  7. Evaluation of passive cardiomyoplasty using left- and right-ventricular volume measurements by EBCT and MRI in patients with chronic congestive heart failure; Evaluierung der passiven Kardiomyoplastie mittels links- und rechtsventrikulaerer EBCT- und MRT-Volumetrie bei Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Lembcke, A.; Enzweiler, C.N.H.; Wiese, T.H.; Kivelitz, D.E.; Rogalla, P.; Hamm, B. [Inst. fuer Radiologie, Universitaetsklinikum Charite, Campus Charite Mitte, Humboldt Univ. zu Berlin (Germany); Hotz, H.; Dushe, S.; Konertz, W. [Klinik fuer Kardiovaskulaere Chirurgie, Universitaetsklinikum Charite, Campus Charite Mitte, Humboldt Univ. zu Berlin (Germany)

    2003-08-01

    Purpose: To evaluate the efficacy of passive cardiomyoplasty with the determination of biventricular volumes, global systolic function as well as left-ventricular muscle mass. Materials and Methods: In 19 patients with congestive heart failure of idiopathic or ischemic origin, a polyester mesh-graft was implanted around both ventricles for stabilization and functional support. Before and three months after surgery, 15 patients underwent EBCT and 4 patients with impaired renal function underwent MRI, for the evaluation of the volume and ejection fraction of both ventricles. Results: EBCT demonstrated a decrease from 385 to 310 ml in LV-EDV, from 312 to 242 ml in LV-ESV, from 209 to 160 ml in RV-EDV and from 149 to 87 ml in RV-ESV, and an increase from 20 to 26% in LV-EF and from 37 to 50% in RV-EF as well as a reduction of LV-MM from 300 to 274 g (p < 0.05 each). Similar results were obtained by MRI. Conclusion: Following passive cardiomyoplasty, EBCT and MRI revealed an improvement of the global systolic function as well as a reduction of biventricular volumes and left-ventricular muscle mass. (orig.) [German] Ziel: Evaluierung des Therapieerfolges der passiven Kardiomyoplastie durch Bestimmung der biventrikulaeren Volumina und global systolischen Funktion sowie der linksventrikulaeren Muskelmasse. Methoden: Bei 19 Patienten mit idiopathisch und ischaemisch bedingter Herzinsuffizienz erfolgte die Implantation eines Polyesternetzes um die Ventrikel zu deren Stabilisierung und funktioneller Unterstuetzung. Praeoperativ sowie drei Monate postoperativ wurden bei 15 Patienten durch EBCT und bei 4 Patienten mit eingeschraenkter Nierenfunktion durch MRT die Volumina und Ejektionsfraktion beider Ventrikel sowie die linksventrikulaere Muskelmasse bestimmt. Ergebnisse: Die EBCT zeigte eine Abnahme des LV-EDV von 385 auf 310 ml, des LV-ESV von 312 auf 242 ml, des RV-EDV von 209 auf 160 ml und des RV-ESV von 149 auf 87 ml, eine Zunahme der LV-EF von 20 auf 26% und der RV

  8. Differentialtherapie mit Kalziumantagonisten

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Dörffel Y

    2004-01-01

    Full Text Available Der antihypertensive Effekt der Kalziumantagonisten ist bei allen Altersgruppen und Rassen seit längerem erwiesen. Darüber hinaus sind verschiedene andere positive Wirkungen dokumentiert, wie z. B. die Verbesserung der Endothelfunktion, Reduktion der Atheroskleroseprogression in der A. carotis, Reduktion der linksventrikulären und der arteriolären Hypertrophie sowie eine Verbesserung der arteriellen Compliance. Kalziumantagonisten verschlechtern nicht den Lipid- oder Glukosestoffwechsel. Für den Einsatz in der Praxis ist die Kenntnis der Heterogenität der Substanzklasse mit sich daraus ableitenden Vor- und Nachteilen sowie unterschiedlichen Indikationen von großer Relevanz. Den Prototypen der Non-Dihydropyridine Verapamil (chem. Phenylalkylamin und Diltiazem (chem. Benzothiazepine steht die umfangreiche Substanzklasse der Dihydropyridine (DHP gegenüber. Zu den DHPs zählen neben dem Prototyp Nifedipin die neueren Substanzen wie Nitrendipin, Nisoldipin, Amlodipin, Felodipin, Lacidipin und Lercanidipin. DHPs sind in erster Linie Vasodilatatoren, die durch eine Reduktion des peripheren vaskulären Widerstandes den arteriellen Blutdruck senken. Insbesondere bei älteren Präparaten mit schnellem Wirkungseintritt, wie z. B. beim unretardierten Nifedipin, einem DHP der ersten Generation, kann eine autonome Gegenregulation ausgelöst werden. Bei den modernen DHPs mit längerer Wirkungsdauer und bei den Non-DHPs ist dieser Effekt bedeutend abgeschwächt oder gar nicht mehr nachweisbar. In mehreren prospektiven, randomisierten und placebokontrollierten Studien konnte bei Patienten mit isolierter systolischer Hypertonie eine Reduktion der Schlaganfallrate dokumentiert werden (Syst-Eur, Syst-China, signifikante Unterschiede bezüglich Mortalität und Morbidität ergaben sich im Vergleich mit anderen Antihypertensiva (Diuretika, Betablocker, ACE-Hemmer nicht (STOP-2, INSIGHT, NORDIL, ALLHAT, INVEST. In der meist erforderlichen antihypertensiven

  9. Überlebter plötzlicher Herzkreislaufstillstand bei einem Patienten ohne strukturelle Herzerkrankung: das Brugada-Syndrom

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Scherr D

    2003-01-01

    Full Text Available Bei überlebtem plötzlichem Herzkreislaufstillstand bzw. bei Patienten mit Synkopen unklarer Genese ist das Brugada-Syndrom eine mögliche Differentialdiagnose. Bei Verdacht auf Brugada-Syndrom und unauffälligem 12-Kanal-EKG sollte ein Ajmalin-Test durchgeführt werden. Bei Patienten mit Brugada-Syndrom ist eine ICD-Implantation indiziert. Weiters sollte ein Familien-Screening durchgeführt werden.

  10. Intubationsbedingungen mit Org 9487

    OpenAIRE

    Brandt, S

    2004-01-01

    Die Studie vergleicht die Intubationsbedingungen nach Applikation von Org 9487, einem neuen aminosteroidalen, nicht-depolarisierenden Muskelrelaxans, Succinylcholin und Placebo. 60 Patienten nahmen an der Doppel-Blind-Studie teil. Nach Einleitung der Narkose erfolgte eine Relaxation entweder mit 1,5 mg/kgKG Org 9487, 1 mg/kgKG Succinylcholin oder Placebo. Nach 60 Sekunden erfolgte die Intubation. Es wurde kein signifikanter Unterschied zwischen Intubationsbedingungen nach Succinylcholin und n...

  11. Rezidivmuster bei Kindern mit Medulloblastom

    OpenAIRE

    Blaßhofer, Sophia Katharina Charlotte

    2009-01-01

    Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, das Rezidivmuster der Medulloblastome aufzuzeigen. Die Bedeutung prognostischer Faktoren, wie Therapie oder initiale Erkrankungsausdehnung soll im Zusammenhang mit dem Auftreten eines Rezidivs oder einer Progression näher untersucht werden. Es handelt sich um ein Patientenkollektiv von 40 Kindern mit einem Rezidiv eines Medulloblastoms. Die Patienten sind Teil des HIT 2000 Kollektivs, ein Patient war Teil der HIT ´91 Studie, 7 waren Beobachtungspatienten. ...

  12. Langzeitlebensqualität bei Patienten nach multimodaler Therapie eines Rektumkarzinoms

    OpenAIRE

    Villanueva, Marie-Therese

    2012-01-01

    1 ZUSAMMENFASSUNG 1.1 Hintergrund und Thema Die deutsche Multicenter-Studie CAO/ARO/AIO-94, deren Patienten zwischen 1995 und 2002 rekrutiert wurden, verglich die Prognose von Patienten mit neoadjuvanter und adjuvanter Radiochemotherapie (RCT) beim lokal fortgeschrittenen Rektum-karzinom. Im neoadjuvanten Therapiearm war bei geringerer Toxizität die 5-Jahres-Lokalrezidivrate signifikant niedriger als im adjuvanten Therapiearm (6% vs. 13%). Bezüglich des Überlebens war jedoch kein Unterschied ...

  13. Kognitives Training bei Alzheimer-Patienten unter Anwendung der "Spaced Retrieval Technik"

    OpenAIRE

    Gabriel, Christine

    2005-01-01

    Mit der Arbeit soll ein Beitrag zur psychologischen Alzheimer-Forschung geleistet werden. In der Untersuchung galt es den Einsatz der "Spaced Retrieval Technik", eine von Landauer und Bjork (1979) entwickelte mnemonische Lerntechnik, bei Alzheimer-Patienten im Rahmen einer alltagsrelevanten Aufgabe zu erproben. Dabei war das Ziel, die Benutzung von externalen Gedächtnishilfen zu erlernen, was einem Training des prospektiven Gedächtnisses gleichgesetzt werden kann. Es wurden 14 Patienten (MMS ...

  14. Fondaparinux bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Ein neues Antithrombin mit herausragenden Eigenschaften

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Huber K

    2008-01-01

    Full Text Available Fondaparinux, ein synthetisches Pentasaccharid, führt zu einer indirekten Hemmung des Gerinnungsfaktors Xa und behindert in der Folge die Bildung von Thrombin. Fondaparinux wurde als Vergleichssubstanz gegenüber unfraktioniertem (Standard- Heparin oder dem niedermolekularen Heparin Enoxaparin in der Prophylaxe oder Therapie von venösen Thrombosen getestet. Zuletzt wurde Fondaparinux auch bei Patienten mit akuten Koronarsyndromen (ACS untersucht: bei Patienten mit ACS ohne ST-Hebung (NSTE-ACS waren sowohl die Blutungsrate als auch die Kurz- und Langzeitmortalität im Fondaparinuxarm (2,5 mg/Tag s. c. signifikant geringer als in den Enoxaparin-behandelten Patienten (1 mg/kg KG 2×/Tag s. c. (OASIS-5-Studie. Bei Patienten mit akutem ST-Strecken-Hebungsinfarkt (STEMI war Fondaparinux in den Subgruppen der konservativ behandelten Patienten (ohne Reperfusion und der Patienten, die eine pharmakologische Reperfusion erhielten (Thrombolyse von Vorteil gegenüber Placebo oder unfraktioniertem Heparin. Hingegen zeigte sich bei Patienten mit STEMI, die einer Akut-PCI unterzogen wurden, eine starke Tendenz zugunsten von unfraktioniertem Heparin gegenüber Fondaparinux (OASIS-6-Studie. Daher wird Fondaparinux in den internationalen Richtlinien als das Antithrombin mit der günstigsten Risiko/Nutzen-Ratio bei NSTEMI aber auch bei STEMI-Patienten mit Ausnahme jener Patienten, die sich einer Akut-PCI unterziehen, empfohlen. Fondaparinux könnte schon in der nahen Zukunft die Heparine in diesen Indikationen weitgehend ersetzen.

  15. Diagnostik der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (PAVK bei geriatrischen Patienten

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Sturm W

    2015-01-01

    Full Text Available Die Prävalenz der symptomatischen und asymptomatischen peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (PAVK steigt mit dem Alter der Patienten, häufig liegen bei den Betroffenen neben der PAVK mehrere Begleiterkrankungen gleichzeitig vor. Diese Multimorbidität beeinflusst die Symptomatik (verschleierte Symptome bei diabetischer Neuropathie, die Diagnostik (z. B. eingeschränkte Aussagekraft der Knöchel-Arm-Blutdruckmessung [Ankle-brachial- Index, ABI] und auch das therapeutische Procedere im Anschluss an die Diagnostik. Bereits bei der initialen angiologischen Einschätzung sollten wesentliche Therapieziele bei älteren Patienten in den weiteren diagnostischen Ablauf miteinbezogen werden, nämlich Erhalt der Lebensqualität, behinderungsfreie Lebensjahre, Erhalt der Mobilität mit geringem Sturzrisiko und Vermeidung einer unnötigen Polypharmazie.

  16. Einfluss der periduralen Schmerztherapie auf postoperative Schmerzen und Darmtätigkeit bei Patienten nach offener Nephrektomie, Teilnephrektomie oder Nephroureterektomie

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Rud O

    2015-01-01

    Full Text Available Einleitung: Wir untersuchten prospektiv den Einfluss der periduralen Schmerztherapie auf postoperativen Schmerz und Darmtätigkeit bei Patienten nach elektiver offener Nephrektomie, Teilnephrektomie oder Nephroureterektomie. Patienten und Methoden: Es wurden 38 konsekutive Patienten (mittleres Alter 62,39 ± 16,09 mit einem mittleren Body-Mass-Index von 27,33 ± 3,77 untersucht, die sich zwischen Januar und Dezember 2013 in unserer Klink einer offenen Nephrektomie, Teilnephrektomie oder Nephroureterektomie unterzogen hatten. Zur postoperativen Schmerztherapie wurden 20 (52,63 % Patienten präoperativ mit einem Periduralkatheter (PDK versorgt. Die Angabe der Schmerzintensität erfolgte anhand einer numerischen Ratingskala (NRS von 0–10. Zudem wurden der „postoperative Opioidverbrauch“ und der „Zeitpunkt des ersten Stuhlgangs“ zwischen beiden Gruppen auf signifikante Unterschiede mittels T-Test überprüft. Die Patienten mit PDK wurden hinsichtlich sensomotorischer Defizite und Kraftminderung untersucht. Ergebnisse: Die Patienten mit PDK hatten im Vergleich zu den Patienten ohne PDK signifikant weniger Schmerzen (maximaler Schmerz 3,35 vs. 6 Punkte auf der NRS, weniger Opioidverbrauch (2 von 20 Pat. in der PDK-Gruppe und 15 von 18 Pat. in der Gruppe ohne PDK und früher ersten Stuhlgang (p = 0,014. 6 von 20 Patienten gaben am 1. postoperativen Tag Parästhesien in Ober und/oder Unterschenkel an. Bis zum 3. postoperativen Tag waren sie bei allen Patienten nicht mehr nachweisbar. Schlussfolgerung: In unserer kleinen Studie zeigte sich ein positiver Einfluss der periduralen Analgesie auf die postoperativen Schmerzen, den Opioidverbrauch sowie auf die Darmtätigkeit. Dieses Verfahren soll gegenüber möglichen Komplikationen abgewogen werden. Hierzu sind Studien mit größerer Fallzahl notwendig.

  17. Diagnostik der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (PAVK) bei geriatrischen Patienten

    OpenAIRE

    Sturm W

    2015-01-01

    Die Prävalenz der symptomatischen und asymptomatischen peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (PAVK) steigt mit dem Alter der Patienten, häufig liegen bei den Betroffenen neben der PAVK mehrere Begleiterkrankungen gleichzeitig vor. Diese Multimorbidität beeinflusst die Symptomatik (verschleierte Symptome bei diabetischer Neuropathie), die Diagnostik (z. B. eingeschränkte Aussagekraft der Knöchel-Arm-Blutdruckmessung [Ankle-brachial- Index, ABI]) und auch das therapeutische Proce...

  18. Einflüsse einer adäquaten Continuous-Positive-Airway-Pressure Therapie auf die Plasmaspiegel der Peptidhormone Apelin, Obestatin und Leptin bei Patienten mit neu diagnostiziertem Schlafapnoe-Syndrom

    OpenAIRE

    Hauck, Tabea

    2013-01-01

    a) Hintergrund und Ziele Das obstruktive Schlafapnoe-Syndrom (OSAS) ist eine Erkrankung, die zunehmend an Bedeutung gewinnt, da sie oft mit dem metabolischen Syndrom (MS) assoziiert ist oder möglicherweise zum MS gehört. Weil das MS praktisch immer mit Adipositas vergesellschaftet ist, hat die Forschung in den letzten Jahren die Funktion diverser Fettgewebshormone im Energiehaushalt des Körpers untersucht. Ziel dieser Arbeit ist es, zu klären, welche Rolle die hinsichtlich der Energiehomöosta...

  19. Die Rolle von IL-17 in Patienten und im Mausmodell für Lungen-Adenokarzinom

    OpenAIRE

    Boross, Ildiko

    2009-01-01

    Die Funktion der Th 17-Zelllinie im Lungenkarzinom wurde noch nicht vollständig verstanden. In dieser Studie wurde darüber berichtet, dass die Expression der Th17-Zellmarker (RORA, RORC2, IL-17A) in den Lungen der Patienten mit Adenokarzinom erhöht ist, und diese mit dem Transkriptionsfaktor der regulatorischen T-Zellen FOXP 3 positiv korrelieren, was auf eine Beziehung dieser Zelltypen deutet. Außerdem hat man auch herausgefunden, dass IL-17A mit T-bet Trankriptionsfaktor in den Patienten en...

  20. Untersuchung der Herzfrequenzvariabilität bei Jugendlichen mit Psychotischer Störung

    OpenAIRE

    Mayer, Melanie

    2010-01-01

    Thema: In dieser Studie wurde der Einfluss des vegetativen Nervensystems von Jugendlichen mit Psychose im Vergleich zu einer Kontrollgruppe mit Diagnosen aus dem gesamten Jugendpsychiatrischen Kollektiv anhand der Herzfrequenzvariabilität untersucht. Methode: In unserer retrospektiven Studie sind 36 Patienten mit Psychose und 123 andere Patienten der Kinder- und Jugendpsychiatrie Tübingen im Alter von 15 bis 18 Jahren sowie zwei Probanden im Alter von 19 und 20 vertreten. Die Analys...

  1. Wirksamkeit pflegerischer Interventionen bei Angst von Patientinnen mit Mammakarzinom:: systematische Literaturübersicht

    OpenAIRE

    Schnidrig, Nadia; Jost-Jossen, Renata

    2012-01-01

    Problembeschreibung: Das Mammakarzinom ist eine komplexe Krankheit, die auch psychische Probleme wie Angst mit sich bringt. Die Angst stellt für viele Onkologiepatienten im Zusammenhang mit der Krebserkrankung eines der am stärksten belastenden Probleme dar. Um die Angst zu reduzieren, werden bei onkologischen Patienten Psychopharmaka eingesetzt. Die medikamentöse Therapie kann Nebenwirkungen auslösen. Das Pflege-personal soll den Patienten im Umgang mit der Angst unterstützten. In der Litera...

  2. Radiochirurgie und stereotaktisch fraktionierte Strahlentherapie am Linearbeschleuniger bei Patienten mit Meningeomen;Wertigkeit der L-[Methyl-11C] Methionin (MET)-PET-Untersuchung als Ergänzung zu morphologischen bildgebenden Verfahren wie CT und MRT bei der Erstellung der Therapieplanung und Definition des Zielvolumens der Schädelbasismeningeome

    OpenAIRE

    Ciuchendea-Dobrei, Mihaela-Andreea

    2012-01-01

    Diese Studie untersuchte die Effektivität der stereotaktischen Strahlentherapie von gutartigen Schädelbasismeningeomen sowie die Wertigkeit der Methionin-PET-Bildgebung für die Bestrahlungsplanung. Bei 137 Patienten zeigte sich nach fraktionierter stereotaktischer Strahlentherapie (121 Patienten) bzw. Radiochirurgie (16 Patienten) eine Ansprechrate von 26,3% und eine Tumorkontrollrate von 93% nach einer medianen Nachbeobachtungszeit von 32 Monaten. Die Symptome verbesserten sich in 38% de...

  3. Value of 13-MHz high-frequency ultrasound of the lateral ankle ligaments and the anterior tibiofibular ligament; 13-MHz-Hochfrequenzsonographie der lateralen Baender des oberen Sprunggelenkes einschliesslich der ventralen Syndesmose. Ein Vergleich mit den Ergebnissen der MRT bei 64 Patienten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Milz, P.; Steinborn, M.; Reiser, M. [Muenchen Univ. (Germany). Inst. fuer Radiologische Diagnostik; Milz, S. [Muenchen Univ. (Germany). Anatomische Anstalt; Mittlmeier, T. [Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, Virchow-Klinikum, Humbolt-Univ. Berlin (Germany)

    1999-01-01

    Purpose: Determination of the value of 13-MHz high-frequency ultrasound in the diagnosis of acute injuries of the lateral ankle ligaments and the anterior tibiofibular ligament by comparison with MRI. Method: Sonography was performed prospectively in 64 acutely injured patients using a mechanical 13-MHz sector probe; for diagnosis of the anterior tibiofibular ligament a 15-MHz sector probe was employed during the course of this trial. Using a 0.2-T unit for MRI examination, T1-weighted (TR 580 ms, TE 24 ms) and T2-weighted (TR 3000 ms, TE 80 ms) spin-echo sequences were obtained in various oblique axial imaging planes. Results: In the differentiation of intact and injured ligaments, ultrasound and MRI agreed in 95.3/% of cases for the anterior fibulotalar ligament, in 88.3% for the fibulocalcanear ligament and in 85.0% for the anterior tibiofibular ligament. Conclusion: Lesions of the anterior talofibular and fibulocalcanear ligament can be accurately demonstrated by ultrasound if a 13-MHz sector scanner is used. The detection of lesions in the anterior tibiofibular ligament is more difficult. With increasing experience and by using a 15-MHz sector scanner, better results can be expected for this ligament. (orig.) [Deutsch] Fragestellung: Durch einen Vergleich mit den Befunden der MRT sollte die Aussagekraft der hochaufloesenden 13-MHz-Sonographie in der Diagnostik von akuten Verletzungen des Aussenbandapparates des Sprunggelenkes und der Syndesmose ueberprueft werden. Methodik: 64 akut verletzte Patienten wurden prospektiv mit einem mechanischen 13-MHz-Sektorscanner untersucht. Zur Beurteilung des Lig.tibiofibulare anterius wurde ergaenzend ein 15-MHz-Sektorscanner verwendet. Alle MRT wurden an einem 0,2-Tesla-Niederfeldgeraet durchgefuehrt. In unterschiedlichen schraeg axialen Schichtkippungen wurden T1-gewichtete SE-Sequenzen (TR 580 ms, TE 24 ms) und T2-gewichtete SE-Sequenzen (TR 3000 ms, TE 80 ms) angefertigt. Ergebnisse: Bei der Differenzierung intakter und

  4. Die respiratorische Katastrophe des adipösen Patienten

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Staudinger T

    2012-01-01

    Full Text Available Beim morbid adipösen Patienten besteht neben der Neigung zu Atelektasen einerseits eine restriktive Lungenerkrankung mit herabgesetzten Lungenvolumina und damit einer deutlich reduzierten Reservekapazität, andererseits das Bild einer chronischen Obstruktion. Der Sauerstoffpartialdruck ist erniedrigt und es liegt häufig eine chronische Hyperkapnie vor. Diese Veränderungen bewirken eine Atmung unter submaximaler Heranziehung kompensatorischer Mechanismen, sodass ein zusätzlicher Trigger, wie z. B. eine Infektion, Bettlägerigkeit oder ein anderer akut krankhafter Prozess, rasch zu einer völligen und lebensbedrohlichen Dekompensation des respiratorischen Systems führen kann. Obwohl adipöse Patienten bei kritischer Erkrankung eine bessere Prognose als Normal- und Untergewichtige haben (so genanntes „Obesity Paradoxon“, leiden morbid Adipöse (BMI 40 an zahlreichen Komorbiditäten, die diesen Effekt wieder zunichtemachen. Spezielle therapeutische Maßnahmen bei respiratorischen Krisen sind eine adäquate Lagerung (Vermeidung von Flachund Kopftieflage, durchgehende Oberkörperhochlagerung bei beatmungspflichtigem Lungenversagen Bauchlagerung, die Verwendung von auf das erhöhte Körpergewicht abgestimmten Materialien wie Spezialbetten, Stühlen und Instrumenten, sowie eine Beatmungstherapie mit adäquat hohem „Positive End-Expiratory Pressure“ (PEEP nach entsprechend gut vorbereiteter endotrachealer Intubation (Aspirationsprophylaxe, Positionierung unter Einbeziehung von Spontanatmungsanteilen und unter Berücksichtigung des idealen (nicht absoluten! Körpergewichts für die Berechnung der Atemzugsvolumina. Dem Wissen um pathophysiologische Veränderungen und spezifische Therapiemaßnahmen bei respiratorischer Insuffizienz kommt im Rahmen des Managements eines Patienten mit Adipositas permagna eine entscheidende Rolle zu und es trägt mit Sicherheit dazu bei, das akute Problem erfolgreich und komplikationsarm zu beherrschen.

  5. Wirksamkeit der modifizierten Dualtherapie mit Omeprazol und Amoxicillin bei Helicobacter pylori -Infektionen mit Metronidazol- und Clarithromycin-resistenten Stämmen : eine Pilotstudie

    OpenAIRE

    Schröder, Holger

    2002-01-01

    Die Bedeutung einer HP-Gastritis ist bekannt. Therapiestudien haben gezeigt, dass eine prätherapeutische Resistenz von HP gegenüber Metronidazol und/oder Clarithromycin zu einer Minderung der Eradikationsrate von 20-30% bis hin zum Versagen führt. Die Zahl der Patienten mit doppelresistentem HP-Stamm nimmt rasch zu. Dies macht die Suche nach einer alternativen bzw. Reservetherapie erforderlich. 49 Patienten mit kulturell nachgewiesener Doppelresistenz von HP gegen Metronidazol und...

  6. Erste klinische Erfahrungen mit dem neuen Tracheostomaventil Window (Adeva)

    OpenAIRE

    Janke, Markus

    2003-01-01

    Zusammenfassung Laryngektomierten Patienten kann durch einen künstlichen Shunt zwischen Trachealstumpf und Ösophagus eine „Ersatzstimme“ wiedergegeben werden. Zum Sprechen muss dabei das Tracheostoma mit dem Finger verschlossen werden. Schon bald nach der Einführung der Stimmshunttechnik 1980 durch Blom und Singer wurden auch die ersten Tracheostomaventile entwickelt um den Patienten fingerfreies Sprechen zu ermöglichen. Die Ventile verschließen das Tracheostoma mechanisch durch leichten, plö...

  7. Radiological imaging after lung transplantation; Radiologische Diagnostik bei lungentransplantieren Patienten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schmidt, D. [Inst. fuer Radiologische Diagnostik, Klinikum Grosshadern, Muenchen (Germany); Berger, H. [Inst. fuer Radiologische Diagnostik, Klinikum Grosshadern, Muenchen (Germany); Forst, H. [Inst. fuer Anaesthesiologie, Klinikum Grosshadern, Muenchen (Germany); Willkomm, G. [Chirurgische Klinik, Klinikum Grosshadern, Muenchen (Germany); Dienemann, H. [Chirurgische Klinik, Klinikum Grosshadern, Muenchen (Germany)

    1994-09-01

    Based on the imaging studies obtained from 13 patients after lung transplantation, radiological findings have been correlated with the clinical charts. The intention was to describe the radiological manifestations of the particular transplant complications of these patients. 12 episodes of reimplantation response were seen in the early postoperative period as a perihilar accented perivasal consolidation with typically short-termed appearances. 16 episodes of acute rejection showed various manifestations on the radiographs. They were characterised by immediate response to a bolus therapy with corticosteroids. This decisive observation allows the exclusion of other causes contributing to a condition following thoracotomy with similar radiological manifestations. Stenoses of the pulmonary or the bronchial anastomoses occurred once each and were confirmed in the course of further examinations. Chest radiograph proved to be the appropriate tool for the diagnosis of technical complications following iatrogenic measures (pleural effusion, pneumothorax). Clinical symptoms and follow-up observations are necessary for the interpretation of the radiographs. Chest radiography represents an important help concerning problems in differential diagnosis and further therapeutic decisions. (orig.) [Deutsch] In einer retrospektiven Analyse wurden bei 13 Patienten mit 14 Lungentransplantationen die radiologischen Untersuchungsbefunde mit dem klinischen Verlauf korreliert. Intention war, die bildgebenden Merkmale bei den besonderen Problemen dieser Patienten darzustellen. 12 mal war ein Reperfusionsoedem nachzuweisen, mit meist typischen Veraenderungen und kurzfristiger Rueckbildung. Es traten insgesamt 16 Episoden einer akuten Abstossungsreaktion auf. Die damit verbundenen Veraenderungen im Roentgenbild waren sehr variabel, zeigten jedoch eine prompte Rueckbildung nach einer Stosstherapie mit Kortikosteroiden. Dies ist ein wichtiges differentialdiagnostisches Kriterium zur

  8. Die Therapie der Autonomie der Schilddrüse und der immunogenen Hyperthyreose vom Typ Morbus Basedow mit Radiojod

    OpenAIRE

    Peltz, Sebastian Tim

    2006-01-01

    Ziel dieser Studie war es, mit einer retrospektiven Analyse wichtige Einflussfaktoren der Radiojodtherapie benigner SD-Erkrankungen zu analysieren. Von 115 ausgewerteten Patienten konnten in der Gruppe der 93 Autonomiepatienten 96%, in der Gruppe der 22 M. Basedow Patienten 82% erfolgreich therapiert werden. In der Gruppe unserer Autonomiepatienten konnte hohes Alter, in der Gruppe der M. Basedow Patienten eine große Schilddrüsenmasse und eine lange Halbwertzeit als negativer Faktor festgeste...

  9. Vorlastsensitivität verschiedener klinisch gebräuchlicher Parameter nach definierter Volumengabe bei postoperativen herzchirurgischen Patienten

    OpenAIRE

    Schmidt, Christian

    2007-01-01

    Insgesamt zwanzig maschinell beatmete Patienten wurden nach einer herzchirurgischen Operation mit einer definierten Volumenmenge eines kolloidalen Lösung belastet. Untersucht wurde, welcher der mit in die Untersuchung eingeschlossenen Parameter die Veränderung der Vorlast am besten widerspiegelt. Ermittelt wurden die Größen ZVD, PCWP, EDA, ITBV, GEDV, RHEDV, RVEDV, LHEDV, TBV, SPV sowie SVV. Festzuhalten ist, daß klassische Parameter wie etwa ZVD und PCWP enttäuschten, während "neuere" Parame...

  10. Aspekte der Osteoporosetherapie und Frakturprävention bei geriatrischen Patienten

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Gosch M

    2010-01-01

    Full Text Available Aktuell beträgt der Anteil der Personen 65 Jahre in Österreich 17 %. Nach Schätzungen der WHO wird sich dieser Anteil bis 2025 verdoppeln. Parallel mit der demographischen Veränderung steigt auch die Inzidenz der Oberschenkelhalsfraktur von zurzeit 16.000/Jahr auf 25.000 im Jahr 2050. Mit einer jährlichen Inzidenz von 19,7/100.000 Einwohner weist Österreich innerhalb der EU eine der höchsten Zahlen auf. Die hüftnahen Frakturen sowie die Wirbelkörperfrakturen treten überwiegend als Folge einer bestehenden Osteoporose auf. Die Qualität der Osteoporosebehandlung stellt die Grundvoraussetzung für einen erfolgreichen präventiven Behandlungsansatz dar. Eine ausreichende Kalzium- und Vitamin-D-Zufuhr hat gerade im höheren Alter große Bedeutung, insbesondere auch im Hinblick auf die Sturzprävention. Für einzelne Bisphosphonate, Teriparatid und Strontiumranelat konnte eine signifikante Reduktion des Frakturrisikos bei geriatrischen Patienten nachgewiesen werden. Aus aktuellen Studien wissen wir, dass wir bei Patienten mit einem hohen Risiko eine „number needed to treat“ (NNT von 1:15 erreichen können. Trotz zahlreicher therapeutischer Möglichkeiten steigt die Inzidenz weiter an. Aus verschiedenen internationalen Studien sind uns mögliche Ursachen für diese Entwicklung bekannt. Neben der ungenügenden Compliance der Patienten ist auch die fehlende Awareness der Ärzte problematisch. Eine weitere Herausforderung in der Behandlung der Osteoporose und deren Folgen stellt beim älteren Patienten das Sturzrisiko dar. Screeninguntersuchungen werden in vielen Leitlinien empfohlen, sind im klinischen Alltag jedoch eher die Ausnahme. Wissenschaftliche Daten für geriatrische Patienten bestätigen die Wirksamkeit einer Therapie auch in dieser Altersgruppe. Bedauerlicherweise fließen die vorliegenden Erkenntnisse kaum in die klinische Praxis ein.

  11. Schilddrüsenfunktionsänderungen nach Gabe jodhaltiger Röntgenkontrastmittel bei Coronarangiographien und PTCA : Eine prospektive Studie an 102 Patienten

    OpenAIRE

    Schlüter, Stefan

    2000-01-01

    In einer prospektiven Studie wurde die Schilddrüsenstoffwechsellage bei 102 Patienten, welche sich einer Koronarangiogaphie unterziehen mußten, unter Berücksichtigung der Schilddrüsenmorphologie untersucht. Vor der intraarteriellen Kontrastmittelgabe und drei Wochen nach dem Eingriff wurden die Serumkonzentrationen von "TT3, rT3, TT4, fT4 und TSH" sowie die Urinjodausscheidung gemessen. In die Untersuchung wurden nur Patienten mit euthyreoter Schilddrüsenfunktion eingeschlossen, um d...

  12. Untersuchung der Auswirkungen operativ versorgter hüftgelenksnaher Femurfrakturen bei pflegebedürftigen Patienten im ersten postoperativen Jahr anhand von Routinedaten

    OpenAIRE

    Tietz, Alexandra

    2014-01-01

    Die vorliegende Arbeit untersucht die Auswirkungen operativ versorgter hüftgelenksnaher Frakturen bei pflegebedürftigen Patienten. Mittels Routinedaten der Versicherung Knappschaft Bahn-See aus den Jahren 2007 und 2008 aus dem Versorgungsraum NRW wurde ein Datenmodell erstellt, mit dem sowohl wichtige Parameter des stationären Primäraufenthalts als auch eventuell erforderliche Spätrevisionen eines jeden Patienten analysiert werden konnten. Des Weiteren erarbeiteten wir mittels Log...

  13. Hintergründe und spezielle Aspekte der Therapie chronischer Hepatitis C bei opioidabhängigen Patienten

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Ebner N

    2008-01-01

    Full Text Available Über 170 Millionen Menschen weltweitleiden an chronischer Hepatitis C. Die Mehrzahl der Neuerkrankungen lässt sich durch Infektionen nachintravenösem Substanzkonsum erklären. Substanz-abhängige Patienten, die an Einrichtungen zur Be-handlung ihrer Abhängigkeitserkrankung vorstelligwerden, sollten routinemäßig auf das Vorliegen von Viruserkrankungen wie Hepatitiden und HIV/AIDSuntersucht werden. Bei Identifizierung einer chroni-schen Hepatitis C besteht Handlungsbedarf: Nebengenauer Information über Erkrankungsverlauf und In-fektiosität ist eine weitere Abklärung von hepatolo-gischer und suchtmedizinischer Seite anzustreben. Multiprofessionelle Behandlungseinrichtungen stellendie optimale Anlaufstelle für diese Patienten dar. Liegteine Opioidabhängigkeit vor, kann mit Erhaltungs-therapie mit Opioiden in Kombination mit psycho-edukativen Maßnahmen gestartet werden. Mit derAnbahnung einer Behandlung der Hepatitis C im Sinnevon notwendigen Untersuchungen wie Genotypisie-rung, Ultraschall etc. kann bereits zu diesem Zeit-punkt gestartet werden. Patienten, die sich stabil seitmindestens sechs Monaten in Erhaltungstherapiebefinden und keine komorbide psychiatrische Störungaufweisen, können nach internistischer Abklärungund Indikationsstellung nach klassischen hepatolo-gischen Kriterien mit der derzeit empfohlenen antivi-ralen Behandlung mit Ribavirin/Interferon beginnen.Bei aktivem Zusatzkonsum von illegalen Substanzen,welcher in regelmäßigen Abständen mittels urintoxi-kologischer Untersuchungen nachgewiesen werdenkann, gilt es – nach heutigen Empfehlungen –, erstdie Suchterkrankung zu stabilisieren. Bei Vorliegenvon psychiatrischen Störungen wie affektiven oderpsychotischen Störungen zum Zeitpunkt der Screening-Untersuchung oder in der Vorgeschichte wird einesorgfältige Abklärung und Evaluierung des Therapie-bedarfs notwendig. Für Patienten mit akuten depres-siven Symptomen ist – vor Start einer antiviralenTherapie – der

  14. Verhaltenstherapeutische Behandlung eines Patienten mit beginnender Alzheimer-Demenz

    OpenAIRE

    Ehrhardt, Thorsten; Plattner, A; Padberg, F; Möller, Hans-Jürgen; Hampel, H.

    1999-01-01

    The following case report shows a behavioral treatment of a 53-year-old Patient with Alzheimer's Disease (AD), The treatment includes procedures described in the Behavioral Competency Training (VKT) for patients with early-stage AD developed by Ehrhardt and associates. The program consists of about 20 weekly treatment sessions in which the patient's resources are activated and patient's coping is supported. The therapy and the intervention are debated in the light of the ongoing discussion ab...

  15. Grundvoraussetzungen herzchirurgischer Einheiten zur Behandlung von Patienten mit angeborenen Herzfehlern.

    Science.gov (United States)

    2016-01-01

    This document defines fundamental structures of congenital cardiac surgery departments in Germany. It has been developed by the executive boards of the German Society for Thoracic and Cardiovascular Surgery (GSTCVS) and the German Society of Pediatric Cardiology (GSPC) in collaboration with the working group for Congenital and Pediatric Heart Surgery of the GSTCVS.This updated consensus paper is based on a previous publication of the European Association for Cardiothoracic Surgery (EACTS) and is a refinement and adaptation of its initial version published by the GSTCVS in 2005. In Germany, pediatric cardiology and cardiac surgery facilities caring for patients with congenital cardiac defects are subject to certain regulations. For example, in 2010 the Federal Joint Committee implemented the resolution on Quality Assurance Measures in the Provision of Cardiac Surgical Care for Children and Adolescents (directive congenital cardiac surgery) which regulates structural and process quality compulsorily. To date, fundamental and considerable differences of the respective departments persist.Congenital cardiac surgery departments have to provide the whole spectrum of the cardiac surgical therapy from the neonate to the adult with congenital cardiac defects (with the exception of heart transplantation) continuously and with the appropriate experience. Furthermore, the departments have to prove their constant scientific activity and ensure that they facilitate education and training for the specialty certification in cardiac surgery. The responsible surgeons of all congenital cardiac surgery departments commit to participate in the currently voluntary national quality assurance for congenital cardiac defects of the GSTCVS and the GSPC and perform an individual surgical outcome assessment and risk stratification. This is supplemented by the willingness for external certification specific to the individual and the facilitation of peer review procedures for quality assurance purposes. Additional measures, such as collaboration in clinical research and ongoing interdisciplinary education and training, are preferable. PMID:26731581

  16. Evaluation der Langzeitprognose von Patienten mit Papillen- und Pankreaskarzinom

    OpenAIRE

    Schäfer, Désirée

    2014-01-01

    Summary - Background and objective: We performed a single-institution outcomes analysis of both pancreatic and ampullary cancer to identify prognostic factors and compared the results with literature. Patients and method: A retrospective analysis was performed of all patients registered in the tumour documentation of the University Ulm, Surgery Centre. Absolute and relative frequencies of several features of both tumour entities were established and overall survival were estimate...

  17. Individuelle Strahlenempfindlichkeit bei Patienten mit HNO- und Rektumkarzinomen

    OpenAIRE

    Hochreuther, Fabian

    2013-01-01

    Hintergrund und Ziele Die Wirkung von ionisierender Strahlung lässt sich bisher nur sehr schwer quantifizieren. Welche prognostischen Auswirkungen sich nach Strahlen-exposition zeigen, wird bei Großereignissen wie nuklearen Katastrophen oder atomaren Bombenabwürfen, aber auch bei medizinischer Therapie, nur über eine statistische Aussage für alle Betroffenen festgelegt. Eine individuelle Aussage für die Einzelperson ist bisher nicht möglich. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es nun einen repro...

  18. Arterioskleroserisiko und Thrombozytenfunktion bei Patienten mit Phenylketonurie (PKU)

    OpenAIRE

    Nee, Jens

    2012-01-01

    Patients with phenylketonuria (PKU) have to keep to a special phenylalanine-poor diet. The present study analyses the risk of early atherosclerotic changes and platelet function by flow cytometry in 43 patients with phenylketonuria (PKU). To examine the early risk of arteriosclerosis the surrogate markers intima-media thickness (IMT), pulsatility index (PI) and beta stiffness index of the Common Carotid Artery was measured by ultrasound. Furthermore the influence of substitution with omega -...

  19. Arthroskopische Subakromiale Dekomprssion bei PAtienten mit Impingementsyndrom; 1 - 4 Jahresergebnisse

    OpenAIRE

    Beuche, Jens

    2010-01-01

    The arthroscopic subacromial decompression is gaining wide acceptance in treatment of impingement syndrome. Aim of the study was to analyse retrospect the own results in relation to differential diagnosis. A further question was to detect if different shoulder scores and parameters of examination could assess valid on telephone. From April 1998 to September 2001 244 patients with an average age of 51 years (27-77) got a ASD. 225 patients could be evaluated from the total amount (92,2% fol...

  20. Patienten mit Migrationshintergrund im Kontext psychosomatischer Rehabilitation : Quo vadis?

    OpenAIRE

    Göbber, Julia

    2015-01-01

    The percentage of people with an immigrant background in the Federal Republic of Germany has risen steadily in recent years. Cultural diversity provides both opportunities and social challenges. These include the impact of mental disorders of immigrants on those affected, their direct social environment, and on society. To date, there is little research activity that deals with the specific interface of mentally ill immigrants, their ability to work, and psychosomatic rehabilitation. Mental i...

  1. Untersuchungen zum Aktivierungszustand peripherer Lymphozyten bei Patienten mit Morbus Crohn

    OpenAIRE

    Weiss-Breckwoldt, Anja

    2011-01-01

    Crohn's disease is a chronic intestinal inflammation of unknown origin. Immunologic processes are likely to play an important pathological role, especially the final inflammation steps seem to be T-lymphocyte driven. Therefore, we examined peripheral blood T-lymphocytes (PBL) referring to signs of inflammation corresponding to the intestinal disease. The aim of the study was to improve clinical monitoring of patients. Methods: In 23 CD-patients (14 with active...

  2. Neoadjuvante Chemotherapie mit Paclitaxel, Cisplatin, Leucovorin und 5-Fluorouracil beim lokal fortgeschrittenen Adenokarzinom des Ösophagus

    OpenAIRE

    Bader, Franz Georg

    2005-01-01

    In einer prospektiven Phase-II-Studie wurde die Kombination Paclitaxel/Cisplatin/Leucovorin/5-Fluorouracil bei 35 Patienten mit lokal fortgeschrittenen Adenocarzinomen des Ösophagus hinsichtlich Wirksamkeit und verträglichkeit geprüft. Auf die neoadjuvante Therapie ansprechende Patientensollten anschließend in kurativer Intention operiert werden. Die Remissionsrate betrug 48%. 29 Patienten wurden reseziert mit einem Anteil von 64,5% R0-Resektionen. In 31% der Resektate betrug die Tumorregress...

  3. Wirksamkeit und Verträglichkeit der Hochdosistherapie mit Etanercept in der Behandlung der Juvenilen Idiopathischen Arthritis

    OpenAIRE

    Völlm, Rebekka

    2013-01-01

    Ziel: Wirksamkeit und Verträglichkeit der Hochdosistherapie mit Etanercept (>0,8mg/kg KG/Woche) im Vergleich zur Normaldosistherapie an Patienten mit juveniler idiopathischer Arthritis zu untersuchen. Methoden: Es wurden Daten aus dem Deutschen JIA-Enbrel-Register ausgewertet. Die Patienten wurden in drei Gruppen eingeteilt: Hochdosisgruppe (>0,8mg/kg KG/Woche), Normaldosisgruppe (0,8mg und

  4. Warum können Patientinnen mit Anorexia nervosa depressiv und trotzdem leistungsfähig sein? Die mögliche Bedeutung von emotionaler Suppression im Rahmen eines leistungsbetonten Experimentes.

    OpenAIRE

    Backe, Jonathan

    2015-01-01

    Patienten mit Major Depression (MD) zeigen bei Testungen mit emotional betonter Erfolgsrückmeldung eine erhöhte Doppelfehlerwahrscheinlichkeit (DFW). Patienten mit Anorexia nervosa (AN) weisen hohe Werte für Depressivität auf, haben im Alltag jedoch oft eine gute Leistungsfähigkeit. Ziel der Studie ist es, die DFW bei der AN zu untersuchen. Die Probanden werden in einem Leistungstest mit emotionalem Feedback untersucht, bei dem in einer Vorstudie MD-Patienten eine erhöhte DFW gezeigt haben. N...

  5. Anhedonie als psychopathologisches Symptom - Eine Untersuchung zur hedonischen Bewertung von Geruchsstoffen bei psychiatrischen Patienten

    OpenAIRE

    Clepce, Marion

    2010-01-01

    Hintergrund und Ziele: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Erfassung von Veränderungen in der Geruchswahrnehmung bei psychiatrischen Patienten. Der Schwerpunkt liegt auf der hedonischen Bewertung olfaktorischer Stimuli und möglichen Zusammenhängen mit dem psychopathologischen Symptom der Anhedonie. Anhedonie beschreibt das Phänomen der Unfähigkeit, Freude an Aktivitäten des täglichen Lebens zu empfinden, die normalerweise als angenehm erlebt werden. Es handelt sich um ein häufiges...

  6. Untersuchung zu unerwünschten Arzneimittelwirkungen von Metoprolol in Abhängigkeit vom CYP2D6-Genotyp bei ambulanten Patienten

    OpenAIRE

    Pröhmer, Anne Marie Theres

    2008-01-01

    Diese prospektive klinische Studie wurde mit dem Ziel durchgeführt, den Einfluss des polymorph exprimierten Cytochrom P450 (CYP) 2D6 auf erwünschte und unerwünschte Wirkungen von Metoprolol in einem ambulanten Setting zu untersuchen. Die mittels eines Tagebuchs abgefragten unerwünschten Arzneimittelwirkungen (UAW) umfassten zentralnervöse und kardiovaskuläre Beschwerden, die sexuelle Funktion und Lebensqualität des Patienten, sowie zusätzlich bei den Patienten mit diagnostizierter Psoriasis v...

  7. Erste Erfahrungen mit der subkutanen Harnableitung bei der palliativen Therapie von Ureterobstruktionen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Würnschimmel E

    2003-01-01

    Full Text Available Eine Harnableitung in Form von Nephrostomien oder inneren Schienen ist bei Patienten mit Harnstauungsnieren aufgrund retroperitonealer Malignome nicht selten die einzige palliative Therapiemöglichkeit. Die subkutane Harnableitung mittels einer Prothese aus Silikon-PTFE ist eine neue, minimal-invasive Therapieoption. Wir haben bisher bei 4 Patientinnen diese Behandlung mit ausgezeichneten Ergebnissen angewendet.

  8. Patientens Self-Efficacy : Skillnader mellan sjukgymnastens och patientens skattning

    OpenAIRE

    Sörling, Anna-Karin; Lindblom, Matilda

    2011-01-01

    Sjustegsmodellen är väl känd inom beteendemedicinsk sjukgymnastik och kännetecknas av ett samarbete mellan sjukgymnast och patient för att uppnå högt prioriterade mål. Att dosera efter patientens förutsättningar är av stor vikt för att uppnå god behandlingsföljsamhet. Tilltro till den egna förmågan, Self-Efficacy (SE), är då en betydelsefull faktor att ta hänsyn till. Bedömningen av en annan individs hälsa antas vara komplex, då studier har visat att sjukgymnastens uppfattning om problematike...

  9. Obstruktives Schlafapnoesyndrom bei diabetischen Patienten ohne übermäßige Tagesschläfrigkeit im Patientengut einer niedergelassenen Praxis

    OpenAIRE

    Müller, Michael

    2010-01-01

    1.1. Hintergründe, Epidemiologie und Ziele der Studie: Diabetes mellitus und obstruktives Schlafapnoe Syndrom (OSAS) teilen sich eine hohe Prävalenz in Industrienationen. Beide Krankheitsbilder treten häufig zusammen mit anderen Manifestationen des Metabolischen Syndroms auf. Das Vorhandensein von OSAS scheint aktuell die Entwicklung eines Diabetes mellitus zu fördern sowie umgekehrt. Mehrere Studien zeigten eine erhöhte Insulin-Resistenz bei Patienten mit OSAS. In einem Patientenkollektiv in...

  10. Hypokalzämie nach totaler Thyreoidektomie: Welche Patienten sind gefährdet?

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Kern B

    2010-01-01

    Full Text Available Die Hypokalzämie bedingt durch eine Dysfunktion der Nebenschilddrüsen ist eine mögliche Komplikation nach totaler Thyreoidektomie. Die Inzidenz des passageren Hypoparathyreoidismus liegt bei 8 %, die des permanenten Hypoparathyreoidismus bei 1,5 %. Ursachen sind hauptsächlich die Devaskularisation oder die akzidentielle Entfernung der Nebenschilddrüse intraoperativ. Üblicherweise erfolgen nach totaler Thyreoidektomie repetitive Kalziumkontrollen, um einer symptomatischen Hypokalzämie vorzubeugen. Durch die intraoperative Parathormonmessung können Patienten mit postoperativem Hypoparathyreoidismus frühzeitig erkannt und behandelt werden. Dadurch sind auch immer kürzere Spitalsaufenthalte möglich. Ein postoperatives intaktes Parathormon unterhalb des Normwerts oder ein intraoperativer Abfall 75 % vom Ausgangswert zeigt zuverlässig gefährdete Patienten an, welche prophylaktisch behandelt werden sollten.

  11. Radiotherapy, the experience of the patients; Strahlentherapie im Erleben der Patienten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Verres, R. [Heidelberg Univ. (Germany). Medizinische Universitaetsklinik (Ludolf-Krehl-Klinik); Klusmann, D. [eds.] [Hamburg Univ. (Germany). 1. Medizinische Universitaetsklinik

    1998-03-01

    For the patient, a radiotherapy means heavy physical and mental strain. Just like any other medical therapy, radiotherapy demands active cooperation of the patient based on mutual exchange between the patient and the doctor who, in addition to his medical responsibilities, has to develop awareness of the patient`s mental condition and the suitable response. This emphatic relationship may in turn and at times mean a heavy burden for the medical staff. The authors have evaluated for this book a great number of records, protocols and questionnaires accumulated in the course of their work with patients of the radiotherapy department. The book is intended as a source of reference and guidance and a help for all persons and staff involved, who have to cope with the situations encountered in daily work in the clinical departments. The book presents experience and information on a wide range of aspects and problems involved, as e.g.: Interpersonal relations, the patient`s feeling of being in the hands of technology, the difficulty to keep the delicate balance between confidence and non-confidence, the significance of good relations in the clinic for a successful outcome of the therapy, the ways how mental crises can be handled. The material also includes information on a variety of accompanying therapies, both for the actual treatment periods as well as for post-treatment periods where they may be late effects to be mastered. (orig./CB) 11 figs., 9 tabs. [Deutsch] Die Strahlentherapie ist fuer den Patienten mit hohen koerperlichen und seelischen Belastungen verbunden. Da die Mitwirkung des Patienten hier wie bei jeder Behandlung von grosser Bedeutung ist, muss sich der Arzt mit dessen psychischer Befindlichkeit ebenso gruendlich auseinandersetzen, wie mit seinem Gesundheitszustand. Hinzu kommt, dass das Mitfuehlen seelischer Konflikte des Patienten auf das Klinikpersonal zurueckwirken und einen erheblichen Druck erzeugen kann. Die Autoren haben zahlreiche Aufzeichnungen

  12. Die direkte Stentimplantation versus Vordilatation mit anschließender Stentimplantation zur Behandlung von Koronargefäßstenosen: Machbarkeit, prozedurale Besonderheiten, strahlenhygienische und ökonomische Aspekte und Restenoseverhalten.

    OpenAIRE

    Heyse, Detlev Christian

    2003-01-01

    Diese Dissertation soll die Verfahren direkte Stentimplantation und Stentimplantation nach Vordilatation vergleichen. Vom 01.09.1998 bis 31.08.1999 erhielten im Marienhospital Herne 370 Patienten mit koronarer Eingefäßerkrankung einen Stent. 178 Patienten wurden direkt gestentet (Gruppe 1) und 192 nach Vordilatation (Gruppe 2). Retrospektiv erhobene Patienten-/Stenose-Basisdaten, prozedurale Daten, Akutergebnisse und Follow-up Daten wurden statistisch analysiert. Die Gruppe 2 wies...

  13. Retrospektive Untersuchung zum Implantaterfolg bei Risikopatienten unter Berücksichtigung von patienten-, implantat- und restaurationsabhängigen Einflussfaktoren

    OpenAIRE

    Merk, Martin

    2007-01-01

    Im Rahmen der vorliegenden Studie kamen die Daten zum Erfolg der implantatprothetischen Versorgung von 82 Risikopatienten zur Auswertung, wobei (a) Besonderheiten in der allgemeinmedizinischen Anamnese (n = 60), (b) Besonderheiten im Mundbefund (n = 16) und (c) die Durchführung einer Augmentation (n = 39) als Risikofaktoren definiert waren. Insgesamt wurden innerhalb des Beobachtungszeitraums von durchschnittlich 34,7 plusminus 18,6 Monaten bei 82 Patienten mit 353 Implantaten 7 Implantatmis...

  14. Charakterisierung und Antibiotika-Resistenzprofil von Shiga Toxin-produzierenden Escherichia coli Isolaten von Patienten und Ausscheidern

    OpenAIRE

    Maldeghem, Jeannette ¬von¬

    2002-01-01

    Einhundertvierundvierzig STEC-Stämme von Patienten mit hämolytisch-urämischem Syndrom (68 Stämme), von Durchfallpatienten (42 Stämme) und von asymptomatischen Ausscheidern (44 Stämme) wurden im Rahmen dieser Arbeit auf ihre Antibiotika-empfindlichkeit hin untersucht. Zu den insgesamt 13 getesteten Antibiotika zählten die ß-Laktam Antibiotika Ampicillin, Piperacillin, Cefotaxim, Ceftazidim, Cefotiam und Imipenem, die Aminoglykoside Gentamicin und Streptomycin, die Gyrasehemmer Ofloxacin und Ci...

  15. Immunologische Prognosefaktoren bei Patienten mit fortgeschrittenen Kopf-/Hals-Tumoren behandelt mit TPF-Induktionschemotherapie

    OpenAIRE

    Mühleib, Corinna (Dr. med.)

    2015-01-01

    In Deutschland stehen maligne Tumoren des Kopf-/Halsbereiches an sechster Stelle in der Prävalenz aller Krebserkrankungen und in den nächsten Jahrzehnten wird von der Weltgesundheitsorganisation ein starker Anstieg der Inzidenz erwartet. Ab dem Tumorstadium T2 ist eine alleinige operative oder radiotherapeutische Behandlung nicht mehr erfolgsversprechend, so dass multimodale Therapiekonzepte zum Einsatz kommen sollten. Ein multimodaler Ansatz ist die TPF-Induktionschemotherapie, die bisher vi...

  16. Die TSH-Einstellung junger Erwachsener mit konnataler Hypothyreose im Vergleich zu Patienten mit erworbener Hypothyreose

    OpenAIRE

    Stoehr, Anne-Marie

    2015-01-01

    Introduction: This thesis studies, analysis and compares the treatment of young adults with congenital hypothyroidism (CH) and patients with acquired hypothyroidism measured by TSH. We studied the influence of the severity of hypothyroidism on the outcome as well as the influence of a concluded transition. Previous studies showed that treatment was often insufficient. Methods: The collection of data for the CH-group was achieved in line with the CH-outcome-study. Data for the comparison grou...

  17. Harnableitung bei Kindern und Jugendlichen mit neurogener Blasenfunktionsstörung: auch langfristig eine sichere Therapieoption?

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Stein R

    2002-01-01

    Full Text Available Einleitung: Pharmakotherapie, der saubere Einmalkatheterismus (clean intermittent catheterization = CIC und die Infektionsprophylaxe sind die drei Säulen der konservativen Therapie bei Patienten mit neurogener Blasenfunktionsstörung. Während der Pubertät werden die Patienten zunehmend unabhängiger vom Elternhaus. Gleichzeitig nimmt jedoch die Compliance der Medikamenteneinnahme und der Durchführung des regelmäßigen CIC ab. Der orthopädische und/oder neurologische Status kann sich ebenfalls verändern. Dies kann letztlich zum Fehlschlagen der konservativen Therapie (Inkontinenz, Restharn, Verschlechterung der Funktion des oberen Harntraktes führen. In einem multidisziplinären Team wird diese Problematik der Kinder und Jugendlichen unter Berücksichtigung der Wünsche des Patienten als auch der medizinischen Ziele (z. B. Schutz der Nierenfunktion in unserer Klinik diskutiert. Die Harnableitung wurde hierbei in einigen Fällen als notwendige Kompromißlösung angesehen. In der vorliegenden retrospektiven Studie untersuchten wir, ob die Harnableitung auch langfristig ein sicheres Verfahren darstellt. Material und Methode: Zwischen 1967 und 1997 erfolgte bei 149 Kindern und Heranwachsenden die Anlage einer Harnableitung. 129 Patienten konnten durchschnittlich 11,8 Jahre (0,8-28,5 nachbeobachtet werden. Das durchschnittliche Alter bei der Operation betrug 12,1 Jahre (0,8-20. Ein Colon-Conduit wurde bei 59 Patienten (in der Mehrzahl der Fälle vor der Ära des CIC und der kontinenten Harnableitung angelegt, eine orthotope Blasensubstitution erfolgte bei 12, eine kontinente kutane Harnableitung bei 58 Patienten (50 % Rollstuhlfahrer. Ergebnisse: Der obere Harntrakt blieb bei 95-97 % der renoureteralen Einheiten (RUE stabil, bzw. verbesserte sich. Alle Patienten mit einer orthotopen Blasensubstitution sind tagsüber kontinent; eine Patientin benötigt zur Sicherheit zeitweise eine Vorlage während der Nacht. 7 der 12 Patienten führen einen

  18. Betablockertherapie mit Bisoprolol bei Herzinsuffizienz in der Praxis - die CORAM-Anwendungsbeobachtung

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Fruhwald FM

    2002-01-01

    Full Text Available Die Therapie mit Betablockern bei chronischer Herzinsuffizienz wird häufig nicht in studienkonformen Dosierungen durchgeführt. Wir sind im Rahmen einer österreichweiten Anwendungsbeobachtung der Frage nachgegangen, wie sich Fachärzte für Innere Medizin verhalten, wenn sie Patienten mit chronisch stabiler Herzinsuffizienz auf den Betablocker Bisoprolol einstellen. Von 177 teilnehmenden Internisten (sowohl im niedergelassenen Bereich als auch in Krankenhäusern tätig wurden 1011 Patienten dokumentiert. Diese Patienten erhielten nach einer mitgegebenen (an CIBIS-II angelehnten Dosierungsempfehlung Bisoprolol zusätzlich zu ihrer bisherigen Therapie für einen Zeitraum von 6 Monaten. Es stand den Ärzten frei, die Dosierung von Bisoprolol zu wählen und die Begleittherapie zu verändern. Die Patienten füllten am Beginn und am Ende der Untersuchung einen Fragebogen zur Lebensqualität aus, der dem Minnesota-Questionnaire entnommen worden war. Die Mehrzahl der Patienten war männlich (62 %, die Ätiologie war überwiegend ischämisch (48 %, die Mehrzahl der Patienten war zu Beginn in den NYHA-Stadien II (46 % und III (50 %. Nach einer mittleren Behandlungsdauer von 4,6 Monaten hatten 325 Patienten eine Dosierung von 10 mg Bisoprolol/Tag erreicht, gefolgt von 311 Patienten mit 5 mg Bisoprolol/Tag. Die Begleittherapie (ACE-Hemmer und Diuretikum wurde nur sehr selten verändert oder abgesetzt. Die überwiegende Zahl der Patienten zeigte eine Verbesserung der NYHA-Klasse und der Lebensqualität. Bisoprolol führte zu einer Reduktion der Herzfrequenz (87 ± 15/min vs 67 ± 10/min, p kleiner 0,001 sowie zu einem Rückgang des systolischen Blutdrucks (145 ± 25 mmHg vs 125 ± 17 mmHg, p kleiner 0,001 und des diastolischen Blutdrucks (86 ± 13 mmHg vs. 77 ± 8 mmHg, p kleiner 0,001. Bisoprolol führt bei Patienten mit stabiler Herzinsuffizienz innerhalb von knapp 5 Monaten zu einer deutlichen Verbesserung der Symptomatik sowie der Lebensqualität. Das

  19. Rezidiv eines Larynxkarzinoms nach wiederholter topischer Behandlung mit einem injizierbaren Filler

    OpenAIRE

    Schedler, MGJ; Schedler, N

    2014-01-01

    Bericht über den Fall eines mittlerweile 60-jährigen Patienten mit Zustand nach Larynxkarzinom des Stadiums T3N1M0 links und erfolgreicher Radio-Chemotherapie 10 Jahre zuvor (Erstdiagnose 2/2003). Die histologische Sicherung des Rezidivs erfolgte fast auf den Tag genau 10 Jahre nach Diagnosestellung (ED 2/2003) des Primärtumors. Das Hauptproblem des Patienten bis zu diesem Zeitpunkt war eine glottische Insuffizienz wegen derer zweimal Unterspritzungen mit dem Präparat Poly-Acrylamid (Aquamid...

  20. Accelererede operationsforløb - patientens perspektiv

    DEFF Research Database (Denmark)

    Norlyk, Annelise; Harder, Ingegerd

    2010-01-01

    Artiklen beskriver uddrag af interview med 16 patienter og refleksioner over patienternes udsagn. Artiklen er baseret på en ph.d.-afhandling, og konsekvensen for praksis er, at accelererede operationsforløb fordrer særlig opmærksomhed på asymmetriske magtforhold og patientens autonomi, og at støt...

  1. Virtual colonoscopy with multi-slice computed tomography; Virtuelle Koloskopie mit der Mehrschichtcomputertomographie. Vorlaeufige Ergebnisse

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Rust, G.-F.; Eisele, O.; Reiser, M. [Institut fuer Klinische Radiologie, Klinikum Grosshadern, Muenchen Univ. (Germany); Hoffmann, J.N.; Kopp, R.; Fuerst, H. [Chirurgische Klinik und Poliklinik, Klinikum der Univ. Muenchen (Germany)

    2000-03-01

    Subject: Using multi-slice computed tomography (MSCT) large body areas can scanned with high spatial resolution. In this study, MSCT was employed for virtual colonoscopy in various pathologies of the colon. Results: Nine polyps and four of five colon carcinomas were detected using MSCT virtual colonoscopy. In three patients with ulcerative colitis virtual coloscopy revealed morphological alterations compatible with this disease. In two of four patients with multiple diverticula of the colon the true extent of the disorder could be assessed in virtual colonoscopy. (orig.) [German] Fragestellung: Die Mehrschichtcomputertomographie (MSCT) vermag, grosse Organbereiche mit hoher raeumlicher Aufloesung zu untersuchen. Daher koennen auch fuer die virtuelle Koloskopie eine bisher nicht erreichbare Ortsaufloesung und Detailtreue erwartet werden. Die ersten Ergebnisse mit der MSCT-Koloskopie bei unterschiedlichen pathologischen Veraenderungen des Kolons werden vorgestellt. Ergebnisse: 4 von 5 Kolonkarzinomen konnten mit der virtuellen Koloskopie dargestellt werden. Bei 3 Patienten wurden mit der virtuellen Koloskopie typische Veraenderungen der Colitis ulcerosa dargestellt, wovon ein Patient die konventionelle Koloskopie nicht tolerierte. Bei 9 Patienten mit Kolonpolypen stimmten die virtuelle und konventionelle Koloksopie vollstaendig ueberein. Bei 4 Patienten mit Divertikulose war mit der virtuellen Koloskopie nur in 2 Faellen der Befund vollstaendig zu sichern. (orig.)

  2. Radikale Operation bei Nierenkarzinom mit Tumorthrombose im rechten Herzvorhof

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Morávek P

    2002-01-01

    Full Text Available Einleitung: Die Ansicht über eine radikale Operation bei Nierenkarzinom mit einer Tumorthrombose im rechten Herzvorhof ist in der Literatur bisher kontrovers. Nach Meinung der Autoren ist der Tumorthrombus in erster Linie ein ernsthaftes Problem der Operabilität. Sie entschieden sich für eine radikale Operation. Methode: Die Autoren operierten 11 Patienten im Zeitraum von 1978 bis 2001. Die grundlegenden Bedingungen für eine Operation waren die exakte Festlegung der Diagnose und des Stadiums der Erkrankung (T1-T3, N0, M0. Bei 9 Patienten haben die Autoren eine Entfernung des Tumorthrombus in extrakorporaler Zirkulation bei Kreislaufstillstand und bei 2 Kranken mittels kavoatrialem Shunt ohne Herz-Lungen-Maschine durchgeführt. Ergebnisse: 2 Patienten sind in der 2. bis 4. Woche nach der Operation gestorben, 1 Patientin ist 2 Jahre nach der Operation gestorben, 1 Patient ist nach 4 Jahren und 1 Patient nach 8 Jahren gestorben. 6 Patienten leben 1, 2, 3, 3,5, 3,5 und 5 Jahre nach der Operation. Schlußfolgerung: Die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Operation sind die richtige Indikation, die Wahl der passenden Operationsmethode sowie die Zusammenarbeit von Urologen und Kardiochirurgen. Die Autoren halten eine Entfernung des Thrombus mittels Atriotomie sowie Kavotomie in extrakorporaler Zirkulation und tiefer Hypothermie mit Kreislaufstillstand für die beste Methode.

  3. C-terminales Pro-Endothelin-1 als Verlaufsmarker bei herzchirurgischen Operationen mit kardiopulmonalem Bypass

    OpenAIRE

    J. Köster

    2009-01-01

    Bei herzchirurgischen Operationen mit kardiopulmonalem Bypass beeinflusst die Erhöhung des Endothelin-1 (ET-1) Körperfunktionen negativ. Das ist eine Synthesevorstufe des ET-1. Es wurde zu 12 Messzeitpunkten der Verlauf des C-terminalen Pro-ET1 nach herzchirurgischen Engriffen mit kardiopulmonalem Bypass sowie das Langzeitoutcome bei 123 Patienten prospektiv mittels Immunossay bestimmt. Nach 2 Jahren wurde die Überlebensrate erhoben. Es zeigte sich ein spezifischer Verlauf: nach Einleitung de...

  4. Spätfolgen nach Stimmlippenaugmentation mit Teflon: Klinisches Bild und Rehabilitation

    OpenAIRE

    Reiter, R.; J. Veit; Brosch, S

    2012-01-01

    Hintergrund: Teflon wurde vor allem bis etwa 1990 zur Stimmlippenaugmentation bei einer einseitigen Stimmlippenparese eingesetzt. Aufgrund mehrerer Beobachtungen von Teflongranulomen bzw. Dislokation in Zusammenhang mit der Applikation im Larynx gilt die Substanz inzwischen als obsolet.Material und Methoden: Wir beschreiben mögliche Komplikationen, deren Diagnostik und Therapie bei 2 Patienten mit vorangegangener permanenter Stimmlippenaugmentation mittels Teflon.Ergebnisse: Ein 61-jährige...

  5. Unterschiede in der Schmerzwahrnehmung sind eine mögliche Ursache für den Zeitverzug beim akuten Myokardinfarkt bei älteren Patienten

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Rittger H

    2008-01-01

    Full Text Available Hintergrund: Ein wichtiger Unterschied zwischen älteren und jüngeren Menschen, welche einen akuten Myokardinfarkt erleiden, ist das verspätete Aufsuchen medizinischer Hilfe bei älteren Patienten. Als mögliche Ursache für dieses Phänomen wurde eine verzögerte Schmerzwahrnehmung bei alten Menschen während der myokardialen Ischämie postuliert. Ziel der Studie war es, diese Hypothese invasiv unter den Bedingungen einer kontrollierten myokardialen Ischämie zu bestätigen. Methoden: Bei 66 Patienten (16 weiblich, 50 männlich; mittl. Alter 67 ± 14 Jahre; 15 Diabetiker, welche sich einer elektiv ausgeführten koronaren Intervention unterziehen mussten, wurde die Zeit von der vollständigen Entfaltung des PTCA-Ballons bis zum Auftreten einer thorakalen Schmerzsymptomatik gemessen. Der PTCA-Ballon wurde maximal 60 Sekunden inflatiert, im Falle des Fehlens einer anginösen Symptomatik wurde der Ballon nach dieser Zeit deflatiert. Zeitgleich erfolgte eine EKG-Aufzeichnung in 3 Kanälen, wobei das Ausmaß der EKG-Veränderungen (ST-Senkung oder Hebung 0,1 mV registriert wurde. Ergebnisse: Der mittlere Gefäßdurchmesser betrug 3,03 ± 0,33 mm, es wurden nur Gefäße mit einem Diameter zwischen 2,75 mm und 3,5 mm in die Studie eingeschlossen. Alle Patienten hatten eine lävokardiographisch bestimmte linksventrikuläre Ejektionsfraktion (EF von mehr als 60 %. Nach der PTCA wurden die Patienten entsprechend dem Alter in zwei Gruppen aufgeteilt. 30 Patienten waren ≤ 65 Jahre (mittl. Alter 57 ± 6 Jahre, Gruppe 1, 36 Patienten 65 Jahre (mittl. Alter 74 ± 4 Jahre, Gruppe 2. Patienten der Gruppe 1 entwickelten nach einer mittleren Dauer von 31 ± 14 Sekunden anginöse Beschwerden, wohingegen Patienten der Gruppe 2 erst nach einer mittleren Dauer von 43 ± 12 Sekunden über Angina pectoris klagten. Es fand sich ein signifikanter Unterschied von 12 Sekunden bis zur Schmerzwahrnehmung (p 0,005 zwischen den beiden Gruppen. Das Ausmaß der EKG

  6. Genpolymorphismen und 24 Stunden-Blutdruckprofile im Zeitverlauf bei Kindern und Jugendlichen mit Diabetes mellitus Typ 1

    OpenAIRE

    Dickgießer, Vera Antonie

    2009-01-01

    Ein wesentlicher Bestandteil der erhöhten kardiovaskulären Morbidität von Patienten mit Diabetes mellitus Typ 1 (D.m.1) ist die arterielle Hypertonie. Für die Ätiopathogenese und den Verlauf der arteriellen Hypertension wird der Einfluß genetischer Variationen zunehmend erkannt. In dieser Studie wurden im Zeitraum von 2 Jahren zu 2 Zeitpunkten (Zp.) ambulante 24 h-Blutdruckprofile (Spacelabs ABPM) bei 95 Patienten mit D.m. 1 (Geschlecht: 50 m., 45 w.; Alter (im Median):12 (Zp.1), 14 (Zp.2)...

  7. Mit kokkeri

    DEFF Research Database (Denmark)

    Ejlersen, Søren; Lorang, Louisa

    MIT kokkeri er resultatet af et samarbejde mellem Komiteen for Sundhedsoplysning, Institut for Uddannelse og Pædagogik/Aarhus Universitet og Haver til Maver. Projektet støttes af Nordea-fonden. Bag kogebogens mange opskrifter står en række erfarne madeksperter bestående af Søren Ejlersen, Louisa ...

  8. Neural correlates of working memory deficits in schizophrenic patients. Ways to establish neurocognitive endophenotypes of psychiatric disorders; Neuronale Korrelate gestoerter Arbeitsgedaechtnisfunktionen bei schizophrenen Patienten. Ansaetze zur Etablierung neurokognitiver Endophaenotypen psychiatrischer Erkrankungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Gruber, O. [Universitaet des Saarlandes, Klinik fuer Psychiatrie und Psychotherapie, Homburg (Saar) (Germany); Max-Planck-Institut fuer Kognitions- und Neurowissenschaften, Leipzig (Germany); Gruber, E.; Falkai, P. [Universitaet des Saarlandes, Klinik fuer Psychiatrie und Psychotherapie, Homburg (Saar) (Germany)

    2005-02-01

    This article briefly reviews some methodological limitations of functional neuroimaging studies in psychiatric patients. We argue that the investigation of the neural substrates of cognitive deficits in psychiatric disorders requires a combination of functional neuroimaging studies in healthy subjects with corresponding behavioral experiments in patients. In order to exemplify this methodological approach we review recent findings regarding the functional neuroanatomy of distinct components of human working memory and provide evidence for selective dysfunctions of cortical networks that underlie specific working memory deficits in schizophrenia. This identification of subgroups of schizophrenic patients according to neurocognitive parameters may facilitate the establishment of behavioral and neurophysiological endophenotypes and the development of a neurobiological classification of psychiatric disorders. (orig.) [German] Dieser Beitrag befasst sich mit einigen methodischen Problemen funktionell-bildgebender Studien mit psychiatrischen Patienten, aufgrund derer die Untersuchung der neuronalen Korrelate kognitiver Defizite bei psychiatrischen Erkrankungen einer Kombination funktionell-bildgebender Studien bei gesunden Normalprobanden mit Verhaltensuntersuchungen bei Patienten bedarf. Dieser methodische Ansatz wird am Beispiel von Arbeitsgedaechtnisfunktionen erlaeutert, wobei zunaechst neuere Erkenntnisse zur funktionellen Neuroanatomie verschiedener Komponenten des menschlichen Arbeitsgedaechtnisses referiert werden. Anschliessend werden bei schizophrenen Patienten erhobene Befunde vorgestellt, die auf spezifische Stoerungen der funktionellen Integritaet neuronaler Netzwerke mit Arbeitsgedaechtnisfunktionen hinweisen. Die damit verbundene Identifikation von Subgruppen schizophrener Patienten koennte zur Etablierung verhaltensneurophysiologisch definierter Endophaenotypen psychiatrischer Stoerungsbilder fuehren und die Entwicklung einer neurowissenschaftlich

  9. Radiation risk to patient and intervention personell from intracoronary brachytherapy; Die Dosisbelastung von Patienten und Interventionspersonal in der intravaskulaeren Brachytherapie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hefner, A. [Austrian Research Centers Seibersdorf (Austria); Kirisits, C.; Georg, D.; Poetter, R. [Universitaetsklinik fuer Strahlentherapie und Strahlenbiologie, Wien (Austria); Aiginger, H. [Atominstitut der Oesterreichischen Universitaeten, Wien (Austria)

    2001-07-01

    During the last years coronary brachytherapy has been extensively explored as a new treatment to prevent restenosis after percutaneous coronary interventions. While clinical and physical aspects of such treatments are addressed in literature, there is little information available on radiation protection and radiation safety aspects. In this paper we estimate the radiation risk for the patient using analytical methods and Monte Carlo calculations for three delivering systems currently used in clinics. Additionally, radiation risk to personell involved in such treatments is investigated. For gamma emitting sources the radiation exposure to patients is in the order of magnitude of the exposure due to diagnostic angiography. Doses to organs at risk when applying beta emitting sources are significantly lower. Measured doses for intervention personell are consistent with the estimated whole body dose. They are smaller than 7,5 {mu} {mu}Sv per intervention, which is a dose much less than 0,1 permille of the annual radiation workers maximum permissible dose (MPD) recommended by EC regulations. (orig.) [German] Intrakoronaere Brachytherapie ist in den letzten Jahren zu einer vielversprechenden Methode der Strahlenbehandlung geworden, um die Rate an Wiederverschluessen von Gefaessen nach revaskularisierenden Eingriffen zu verringern. Waehrend ueber die klinischen Behandlungsmethoden ausreichend Literatur vorhanden ist, stehen auf dem Gebiete des Strahlenschutzes fast keine Veroeffentlichungen zur Verfuegung. In dieser Veroeffentlichung gehen wir insbesondere auf die Abschaetzung des Strahlenrisikos des Patienten durch analytische Methoden und Monte Carlo-Rechnung fuer die drei derzeit in den Kliniken verwendeten Systeme ein. Ausserdem geben wir eine Abschaetzung des Strahlenrisikos des mit der Behandlung betrauten Personals. Die Strahlenbelastung des Patienten mit Systemen mit Gammastrahlern lieht in der Groessenordnung der Dosisbelastung bei der diagnostischen Angiographie

  10. Effektivität der neuen 7-Tage-Tripel-Therapie mit Esomeprazol, Rifabutin und Amoxicillin bei Infektionen mit Makrolid- und Imidazolresistenten Helicobacter pylori Stämmen

    OpenAIRE

    Kroettinger, Annett

    2002-01-01

    In der Therapiestudie wurden 72 Patienten, nach vorherigem Therapieversagen und kulturell nachgewiesenem gegen Metronidazol und Clarithromycin doppeltresistentem Helicobacter pylori, mit der Rifabutin-Tripel-Terapie ( ERA – 2 x 20 mg Esomeprazol, 2 x 150 mg Rifabutin und 2 x 1000 mg Amoxicillin über 7 Tage) oder der modifizierten Hochdosis-Dualtherapie (mOA – Omeprazol 3 x 40 mg und 3 x 1000 mg Amoxicillin über 14 Tage) behandelt. Die ERA-Therapie wurde von allen Patienten ohne nennenswerte u...

  11. Neodadjuvante und adjuvante Kurzzeit-Hormontherapie in Kombination mit konformaler HDR-Brachytherapie beim Prostatakarzinom

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Martin T

    2004-01-01

    Full Text Available Zielsetzung: Auswertung der Behandlungsergebnisse der neoadjuvanten und adjuvanten Kurzzeit-Hormontherapie kombiniert mit konformaler HDR-Brachytherapie und externer Radiotherapie beim Prostatakarzinom. Patienten und Methoden: Von 01/97 bis 09/99 behandelten wir 102 Patienten mit Prostatakarzinomen im Stadium T1–3 N0 M0. Im Stadium T1–2 befanden sich 71, im Stadium T3 31 Patienten. Der mediane prätherapeutische PSA-Wert betrug 15,3 ng/ml. Nach ultraschallgesteuerter transrektaler Implantation von vier Afterloadingnadeln erfolgte die CT-gestützte 3D-Brachytherapie- Planung. Alle Patienten erhielten vier HDR-Implantate mit einer Referenzdosis von 5 Gy oder 7 Gy pro Implantat. Die Zeit zwischen jedem Implantat betrug jeweils 14 Tage. Nach der Brachytherapie folgte die externe Radiotherapie bis 39,6 Gy oder 45,0 Gy. Alle Patienten erhielten eine neoadjuvante und adjuvante Kurzzeit-Hormontherapie, die 2–19 Monate vor der Brachytherapie eingeleitet und 3 Monate nach Abschluß der externen Radiotherapie abgesetzt wurde (mediane Dauer: 9 Monate. Ergebnisse: Die mediane Nachbeobachtungszeit war 2,6 Jahre (range: 2,0–4,1 Jahre. Die biochemische Kontrollrate betrug 82 % nach 3 Jahren. Bei 14/102 Patienten registrierten wir ein biochemisches Rezidiv, bei 5/102 Patienten ein klinisches Rezidiv. Das Gesamtüberleben betrug 90 %, das krankheitsspezifische Überleben 98,0 % nach 3 Jahren. Ein Patient entwickelte eine prostato-urethro-rektale Fistel als späte Grad 4-Toxizität. Akute Grad-3 Toxizitäten traten bei 4 %, späte Grad-3 Toxizitäten bei 5 % der Patienten auf. Schlußfolgerung: Die neoadjuvante und adjuvante Kurzzeit-Hormontherapie kombiniert mit konformaler HDR-Brachytherapie und externer Radiotherapie erweist sich als sichere und wirksame Behandlungsmodalität beim Prostatakarzinom mit minimalen behandlungsbedingten Toxizitäten und einer vielversprechenden biochemischen Kontrollrate nach medianer Nachbeobachtungszeit von 2,6 Jahren.

  12. Hämodynamisches Monitoring und Leberfunktionsüberwachung mittels Doppelindikatorverdünnungsmethode bei Patienten vor und nach orthotoper Herztransplantation

    OpenAIRE

    Seebauer, Tobias

    2010-01-01

    Bei der vorliegenden Arbeit handelt es sich um eine prospektive Vergleichsstudie zwischen verschiedenen Alternativen des hämodynamischen Monitoring bei Patienten vor und nach orthotoper Herztransplantation. Es wurde hierbei untersucht, welches Verfahren des hämodynamischen Monitoring - konventionell mit Pulmonaliskatheter (PAK) und Bestimmung der Füllungsdrücke ZVD und PCWP oder alternativ mittels Doppelindikatorverdünnungsmethode (TDD) -bei der Überwachung und Steuerung des Volumenhaushaltes...

  13. Reverse Epidemiologie bei nephrologischen Patienten: Paradoxe Risikofaktoren für Mortalität und Atherosklerose

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Rantner B

    2004-01-01

    Full Text Available Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz gelten in Hinblick auf kardiovaskuläre Komplikationen zurecht als Hochrisikopatienten: Verglichen mit der allgemeinen Bevölkerung weisen sie ein 10- bis 20fach höheres Risiko auf und dies bereits in jungen Jahren. In den vergangenen Jahrzehnten wurden zahlreiche Faktoren als klare Risikofaktoren in der Genese der koronaren Herzkrankheit (KHK identifiziert und beschrieben: Neben dem Body Mass Index (BMI, erhöhten Cholesterin- und Homozysteinkonzentrationen gelten die Hypertonie sowie erhöhte Lipoprotein(a-Konzentrationen in der Allgemeinbevölkerung als Risikofaktoren. Deutlich komplizierter sind die Zusammenhänge bei Patienten mit terminalem Nierenversagen. Für dieses Patientenkollektiv bringen die üblicherweise als negativ angesehenen Faktoren paradoxerweise einen Überlebensvorteil. Dieses Phänomen wird in der Literatur als "reverse Epidemiologie" oder "paradoxe Risikofaktoren" bezeichnet. Als Erklärung für dieses Phänomen werden ein "Survival Bias" sowie das "Malnutritions-Inflammationssyndrom" diskutiert. Auch der zeitliche Faktor spielt im Krankheitsverlauf eine wesentliche Rolle. Für viele dieser Zusammenhänge gibt es bei näherer Betrachtung gute pathophysiologische Erklärungen.

  14. Identifikation von Lungentumoren aus der Atemluft von Patienten durch Einsatz von Spürhunden – Untersuchungen zur Spezifität in Abgrenzung zur COPD

    OpenAIRE

    Boedeker, Enole

    2011-01-01

    Die Prognose eines Patienten mit Lungenkarzinom ist abhängig vom Tumorstadium. Daher ist die frühe Diagnose wichtig für eine erfolgreiche Therapie. Die Analyse von Ausatemluft als nicht invasive Methode wäre eine geeignetes Verfahren für die Früherkennung, sollte sie sich als aussagekräftig erweisen. Einzelfallberichte weisen darauf hin, dass Spürhunde dies möglicherweise leisten können. In der vorliegenden Studie wurden mit Hilfe eines professionellen Hundetrainers vier Hunde konditionier...

  15. Cholinesterase-Hemmer in der Therapie der Parkinson-Demenz und der Demenz mit Lewy-Körperchen

    OpenAIRE

    Pirker W; Fischer P

    2003-01-01

    Die Demenz mit Lewy-Körperchen ist nach dem Morbus Alzheimer die zweithäufigste Demenzform im höheren Lebensalter. Etwa 40 % der Patienten mit Morbus Parkinson entwickeln im Krankheitsverlauf eine Demenz, die mit der Demenz mit Lewy-Körperchen eine Reihe von pathologischen und klinischen Merkmalen teilt. Beide Demenzformen sind durch eine Degeneration dopaminerger Neurone in der Substantia nigra, das Auftreten von Lewy-Körperchen im Kortex und durch eine ausgeprägte Degeneration cholinerger P...

  16. Zusammenhänge zwischen prothetischer Versorgung, Kauvermögen und Ernährungszustand geriatrischer Patienten

    OpenAIRE

    Beißner, Sanja Vanessa

    2012-01-01

    Mit der vorliegenden Studie sollten die Zusammenhänge zwischen prothetischer Versorgung, Kaueffizienz und Ernährungszustand geriatrischer Patienten analysiert werden. Die Klärung der kausalen Zusammenhänge dient dem Ziel, durch die Einführung des in dieser Studie angewendeten Kaufunktionstests auch zahnmedizinisch ungeschultem Personal in geriatrischen Einrichtungen eine einfache und kostengünstige Beurteilung des Kauvermögens älterer Menschen zu ermöglichen. Über das Ergebnis dieses Kautest...

  17. Optimierung der Behandlung von Feuermalen mit Licht: ein Vergleich von Intense pulsed light (IPL) versus gepulster Farbstofflaser (PDL)

    OpenAIRE

    Ellwanger, Jürgen

    2010-01-01

    Für die Optimierung der Behandlung von Feuermalen (NF) mit Licht wurde in einer Studie die Aufhellung von NF nach Behandlung mit hochenergetischer gepulster Blitzlampe der 2. Generation (IPL) und dem blitzlampengepumpten gepulsten Farbstofflaser (PDL) verglichen. Die Aufhellungswirkung der jeweiligen Methode wurde durch Patienten, behandelnden Arzt, unbeteiligte medizinisch nicht vorgebildete Beobachter und eine computergestützte Farbmessung untersucht. Aus den Ergebnissen geht hervor, daß IP...

  18. Bienen-/Wespengiftallergie: Wirksamkeit und Sicherheit einer Immuntherapie mit 100 µg Gift über 3 bis 5 Jahre

    OpenAIRE

    Hofmann, Bernd

    2011-01-01

    Die Bienen-/Wespengiftallergie ist auf der einen Seite eine potentiell lebensbedrohliche IgE-vermittelte Allergiekrankheit, in Deutschland neben den Nahrungsmittelallergien die häufigste Ursache für eine tödlich verlaufende Anaphylaxie. Auf der anderen Seite steht mit der Bienen-/Wespengift-spezifischen Immuntherapie (SIT) gerade für diese Allergie seit Jahrzehnten eine hochwirksame kausale Therapie zur Verfügung. Placebokontrollierte Studien mit unbehandelten Patienten sind daher aus ethisch...

  19. Die Rolle von Laktat produzierenden Milchsäurebakterien bei Kindern mit Kurzdarmsyndrom und D- Laktat Azidose assoziierter Encephalopathie

    OpenAIRE

    Glowatzki, Fabian

    2015-01-01

    Die D- Laktat Azidose assoziierte Encephalopathie ist eine wenig bekannte Komplikation, welche im Rahmen eines Kurzdarmsyndroms auftreten kann. Als Ursache gilt eine Fehlbesiedelung des verkürzten Dünndarmabschnittes mit D- Laktat produzierenden Milchsäurebakterien. Im Vergleich zu dem im Rahmen der Glykolyse anfallenden L- Laktat, hat der menschliche Körper nur wenige Kapazitäten, D- Laktat abzubauen. Das vermehrt anfallende D- Laktat im Darm der Patienten mit Kurzdarmsyndrom führt nach Reso...

  20. Perioperative Veränderungen der Sauerstoffsättigungskurve anhand des p50-Wertes sowie Beeinflussung über die Hämoglobin-bezogene 2,3-Diphosphoglycerat-Konzentration durch postoperative Gabe von Kaliumphosphat bei herzchirurgischen Patienten

    OpenAIRE

    Sehlleier, Simone

    2002-01-01

    Das Thema dieser Studie behandelt die perioperativen Veränderungen der Sauerstoffsättigungskurve bei herzchirurgischen Patienten, dargestellt anhand des p50-Wertes. Darüberhinaus wird versucht, durch postoperative Gabe von anorganischem Phosphat in Form von Kaliumphosphat den 2,3-DPG-Metabolismus zu stimulieren und somit den p50-Wert anzuheben. Im Mittelpunkt steht die 'Phosphat-Gruppe', deren Patienten postoperativ Kaliumphosphat erhalten haben. Die p50- und 2,3-DPG-Werte wurden mit den W...

  1. Die Expression humoraler und zellulärer Immunreaktionen bei Drohnenlarven und adulten Drohnen der Honigbiene (Apis mellifera)

    OpenAIRE

    Gätschenberger, Heike

    2012-01-01

    Soziale Insekten wie die Honigbiene (Apis mellifera) besitzen ein breites Spektrum an Abwehrmechanismen gegen Pathogenbefall, sowohl auf der Ebene der Kolonie (soziale Immunität) als auch auf der Stufe des Individuums (angeborenes Immunsystem). Die Hauptaufgabe der relativ kurzlebigen Drohnen besteht in der Begattung von Jungköniginnen. Daher stellte sich die Frage, ob auch die Drohnen ähnlich den Arbeiterinnen mit energieaufwendigen Immunreaktionen auf Infektionen reagieren. Wie im Folgenden...

  2. Untersuchungen zur Mikrosatellitenalteration an zellfreien Desoxyribonukleinsäuren aus der Bronchiallavage bei Patienten mit Lungenkarzinom und Patienten mit benignen Lungenerkrankungen

    OpenAIRE

    Carstensen, Tim

    2011-01-01

    The early confirmation of the diagnosis of a lung carcinoma is the most significant prognostic factor. New findings concerning diagnostic methods are therefore of paramount importance. The key element of lung carcinoma diagnostics is the bronchoscopy. The recovery of bronchial lavage fluid (BLF) during bronchoscopy is an additional procedure, which is of relevance in tumours that are bronchoscopically not visible (extrabronchially or peripherally located tumours). So far B...

  3. Psychosomatische vs. psychische Störung : Eine explorativ-vergleichende Studie zwischen 59 Patienten mit psychodermatologischen Erkrankungen und 59 Patienten mit Angststörungen

    OpenAIRE

    Hustedt, Volker

    2007-01-01

    Das wesentliche Ziel der vorliegenden Arbeit war die spezifische und differenzierte, empirische Untersuchung von psychischen Merkmalen und psychotherapeutischen Behandlungseffekten bei einer psychosomatischen Erkrankung im Vergleich zu einer psychischen Störung. Speziell wurden dabei als psychosomatisches Krankheitsbild dermatologische Erkrankungen und als psychisches Krankheitsbild Angststörungen ausgewählt, da diese Krankheitsbilder gute Repräsentanten der beiden Störungsformen darstellen. ...

  4. Genetische Analysen des N-Cadherin-Gens bei Patienten mit Non-Compaction-Kardiomyopathie - genetische Analysen des N-Cadherin-Gens bei Patienten mit hypertropher Kardiomyopathie

    OpenAIRE

    Donandt, Klaus

    2013-01-01

    Hypertrophic cardiomyopathy (HCM) is the second most common cardiomyopathy and the most common hereditary cardiac disease. As primary genetic cardiomyopathy the non-compaction cardiomyopathy (NC) is becoming increasingly important. Structural changes of the coupling between N-cadherin proteins and cytoskeleton can lead to cardiomyopathy. N-cadherin is the only classic Cadherin within the connection of heart muscle cells and stabilization of the cytoskeleton. Its reduced or total l...

  5. Singlet - oxygen therapy. 'MIT-S' apparatus

    International Nuclear Information System (INIS)

    The described method is based on using singlet-oxygen mixture with antioxiding properties. This mixture is produced by photochemical sensibilization of air or water vapour in MIT-S apparatus. Technical parameters of MIT-S are presented. The method is used for therapy of different organs, for prophylactics, treatment and rehabilitation of a series of diseases (bronchial asthma, cardio-vascular, neurologic, sugar diabet, immune diseases)

  6. Inseltransplantation als Therapieoption bei Diabetes mellitus Typ 1: Für wen, mit welchem Ziel, mit welchem Erfolg?

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Ludwig B

    2014-01-01

    Full Text Available Die Inseltransplantation hat sich als Behandlungsoption für Patienten mit Diabetes mellitus Typ 1 etabliert. In den meisten Zentren wird die Indikation gestellt, wenn konventionelle Therapiemethoden versagen und Patienten durch eine hochlabile Stoffwechsellage und rezidivierende Hypoglykämien gefährdet sind. Hintergrund für diese strikte Indikationsstellung ist die Notwendigkeit einer dauerhaften Immunsuppression und der kritische Mangel an verfügbaren Spenderorganen. Durch die Wiederherstellung einer endogenen Insulinsekretion kommt es zu einer zuverlässigen Stabilisierung des Blutzuckerprofils, Vermeidung von Hypoglykämien und Verhinderung bzw. Stabilisierung von Spätkomplikationen. Damit einher geht eine deutliche Verbesserung der Lebensqualität. Das Erreichen einer kompletten Insulinunabhängigkeit ist dabei nicht vorrangiges Therapieziel.

  7. Diagnostic investigation of the abdominal vasculature by means of electron-beam computed tomography; Diagnostik des abdominellen Gefaesssystems mit der Elektronenstrahlcomputertomographie (EBT)

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Vogl, T.J.; Diebold, T. [Frankfurt Univ. (Germany). Inst. fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie; Hammerstingl, R.; Balzer, J.O.; Hidajat, N.; Beier, J.; Felix, R. [Strahlen- und Poliklinik, Humboldt Univ. Berlin Charite, Campus Virchow (Germany); Zipfel, B. [Deutsches Herzzentrum Berlin (Germany). Abt. fuer Herz-, Thorax und Gefaesschirurgie; Scheinert, D.; Vogt, A. [Abt. fuer Innere Medizin, Medizinische Klinik und Poliklinik, Charite, Campus Virchow, Berlin Univ. (Germany)

    1998-12-01

    Purpose: To evaluate the potential of electron-beam computed tomography (EBT) in the pre- and postinterventional assessment of vascular abdominal pathologies. Results: In 30 to 40 TIPS patients, identical results were found with EBT, Doppler sonography and/or DSA. Reduced perfusions of the TIPS, which were subsequently confirmed by DSA, could not be shown with EBT in 3 patients. Nine of 12 patients with peripheral arterial occlusive disease and angiographically proven stenosis (>75%) showed a reduced and delayed peak density of the time-density curves. The quantification of arterial stenosis, however, did not follow the angiographic values. In all patients with the implanted bifurcation stents, EBT could correctly exclude a leakage of the stent. (orig./AJ) [Deutsch] Fragestellung: Die vorliegende Studie untersucht die Wertigkeit der Elektronenstrahlcomputertomographie (EBT) bei der prae- und postinterventionellen Abklaerung von Pathologien des arteriellen und portalvenoesen Gefaesssystems. Ergebnisse: Bei 30/40 TIPS-Patienten stimmte die EBT mit der Dopplersonographie bzw. der DSA ueberein, bei 3 Patienten konnte eine dopplersonographisch nachgewiesene und interventionell bestaetigte Minderperfusion des TIPS im EBT nicht diagnostiziert werden. Bei 9/12 Patienten mit angiographisch nachgewiesenen Gefaessstenosen (>75%) konnte eine Abflachung und ein verzoegerter Anstieg der Zeit-Dichte-Kurven nachgewiesen werden. Die Quantifizierung der Stenose mit den Zeit-Dichte-Kurven zeigte jedoch nur eine eingeschraenkte Korrelation mit der i.a.-DSA. Bei den Patienten mit endovaskulaer implantierter Aortenprothese konnte in allen Faellen eine komplette Ausschaltung des Aortenaneurysmas nachgewiesen werden. (orig./AJ)

  8. Value of radiotherapy in treatment of humeroscapular periarthritis. Comparison with MRI findings; Strahlentherapie der Periarthritis humeroscapularis mit ultraharten Photonen. Vergleich mit kernspintomographischen Befunden

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Zwicker, C. [Hegau Klinikum Singen (Germany). CT/MRT Abt.; Hering, M. [Hegau Klinikum Singen (Germany). Roentgenologisches Zentralinstitut; Brecht, J. [Hegau Klinikum Singen (Germany). Anaesthesiologisches Inst.; Bjoernsgaerd; Kuhne-Velte, H.J. [Klinikum Konstanz (Germany). Strahlentherapeutische Belegabt.; Kern, A. [Neurologische Praxis Singen (Germany)

    1998-09-01

    Purpose: Evaluation of MRI in radiotherapy of humeroscapular periarthritis. Patients and methods: Seventy-seven patients with humeroscapular periarthritis prospectively underwent MRI before radiotherapy. Results: Six months after radiotherapy, 34% of the patients had achieved complete pain relief, 35% major pain relief. Twenty percent had only slight improvement and 12% no improvement. Positive correlation of radiotherapy outcome and MRI findings could be shown for acute tendinitis, erosions, and complete and incomplete ruptures of the supraspinatus tendon. Conclusions: Radiotherapy is highly effective in the treatment of humeroscapular periarthritis. The indication can be improved using MRI. (orig.) [Deutsch] Fragestellung: Aussagefaehigkeit der MRT vor Strahlentherapie der Periarthritis humeroscapularis. Methodik: 77 Patienten mit Periarthritis humeroscapularis wurden prospektiv vor der Strahlentherapie mit einem Linearbeschleuniger MR-tomographisch untersucht. Ergebnisse: 6 Monate nach Beendigung der Radiatio waren 34% der Patienten beschwerdefrei. 35% zeigten eine wesentliche Besserung. 20% waren nur geringfuegig gebessert, waehrend bei 12% der Patienten die Symptomatik unveraendert fortbestand. Eine positive Korrelation der MR-Befunde mit dem Therapieerfolg bestand bei akuten Tendinitiden, Usuren sowie kompletten und inkompletten Rupturen der Supraspinatussehne. Schlussfolgerungen: Die Strahlentherapie ist neben operativen Verfahren eine weitere wertvolle Methode zur Behandlung der Periarthritis humeroscapularis. Die MRT ist zur Indikationstellung sinnvoll. (orig.)

  9. MR imaging of the lateral collateral ligaments after ankle sprain; Aussenbandrupturen des Sprunggelenkes - Darstellung mit der MRT vor und nach funktioneller Therapie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Grebe, P. [Klinik fuer Radiologie der Universitaetsklinik, Mainz (Germany); Kreitner, K.F. [Klinik fuer Radiologie der Universitaetsklinik, Mainz (Germany); Roeder, W. [Abt. fuer Chirurgie, St-Hildegardis-Krankenhaus, Mainz (Germany); Kersjes, W. [Klinik fuer Radiologie der Universitaetsklinik, Mainz (Germany); Hennes, R. [Abt. fuer Allgemein- und Unfallchirurgie, St. Josefshospital, Wiesbaden (Germany); Runkel, M. [Unfallchirurgische Klinik der Unversitaetsklinik, Mainz (Germany)

    1995-09-01

    35 patients with ankle sprain were examined by MRI and stress radiographs. 13 were operated afterwards, 22 patients underwent a functional conservative therapy and were examined by MRI and stress radiographs and second time after three months. MRI reports were correct in 12 of 13 operated cases. After conservative therapy we did not find any disrupted ankle ligament. MRI showed intact ligaments thickened by scar. (orig./MG) [Deutsch] 35 Patienten mit klinischem Verdacht auf Aussenbandruptur wurden mit der MRT untersucht. 13 Patienten wurden operiert, 22 konzervativ therapiert. Letztere wurden nach drei Monaten erneut mit MRT und gehaltenen Aufnahmen untersucht. Die MRT-Befunde stimmten in 12 von 13 Faellen mit den operativ erhobenen Befunden ueberein. Nach dreimonatiger konzervativer Therapie waren alle 22 Sprunggelenke stabil. Die rupturierten Baender stellten sich verdickt und durchgaengig dar. (orig./MG)

  10. Quantifizierung des Remifentanilverbrauchs mit und ohne Lachgas bei intravenöser Anästhesie

    OpenAIRE

    Bernard, Christoph

    2008-01-01

    Seit der Einführung des ultrakurz wirksamen Opioids Remifentanil gewinnt dessen klinische Anwendung stets mehr an Bedeutung und es ersetzt zunehmend Lachgas als intraoperatives Analgetikum. Unklar ist jedoch, in welchem Ausmaß ein Lachgasverzicht zu einer Erhöhung der erforderlichen Opioiddosis führt. In dieser Studie werden 59 Patienten mit größtenteils unfallchirurgischen Eingriffen auf zwei Untersuchungsgruppen einfach blind randomisiert und nach einem festen Studienprotokoll anästhesiert:...

  11. Extrakranielle stereotaktische Radiotherapie - Indikationen und erste Ergebnisse mit dem Novalis-Beschleuniger

    OpenAIRE

    Bashkirova, Liubov

    2013-01-01

    In dieser retrospektiven Untersuchung wurden die fraktionierte stereotaktische Therapie und die stereotaktische Radiochirurgie hinsichtlich ihrer Effektivität und ihres Toxizitätsprofils bei der Therapie von extrakraniell gelegenen Läsionen untersucht. Zwischen 2003 und 2007 wurden 130 Patienten stereotaktisch mit dem Novalis Linearbeschleuniger an den extrakraniellen Läsionen behandelt. In der Gruppe „Lunge“ lag die lokale Kontrollrate bei 70,8%. Eine Schmerzfreiheit oder Schmerzreduktion ko...

  12. Trikuspidalklappenrekonstruktion mit dem Contour 3D Ring: klinische und funktionelle Ergebnisse

    OpenAIRE

    Ratschiller, Thomas

    2014-01-01

    Die Rekonstruktion einer funktionell insuffizienten Trikuspidalklappe (TK) mit dem dreidimensionalen Contour 3D Annuloplastiering führte in einem Kollektiv von 200 konsekutiven Patienten zu einer geringen Rate an residuellen Insuffizienzen von 4,3% sowie zu einer geringen Rate an Reoperationen (Freiheit von Reoperationen an der TK von 98,5±1,0%) und einem guten funktionellen Ergebnis (Freiheit von mittel- oder hochgradiger TI von 90,9±4,2%) 2 Jahre nach Operation.

  13. Acute or chronic transplant rejection - high resolution CT of the chest in lung transplant recipients; Akute oder chronische Transplantat-Abstossung? - HRCT des Thorax bei Patienten nach Lungentransplantation

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Herber, S.; Heussel, C.P.; Thelen, M.; Kauczor, H.U. [Mainz Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Radiologie; Lill, J. [3. Medizinische Klinik, Schwerpunkt Pneumologie, Johannes-Gutenberg-Univ. Mainz (Germany); Mayer, E. [Klinik und Poliklinik fuer Herz-Thorax-Gefaess-Chirurgie, Johannes-Gutenberg-Univ. Mainz (Germany)

    2001-09-01

    ] Zielsetzung: Ziel der Studie ist es, die postoperativ auftretenden Veraenderungen in der HRCT bei Patienten nach Einzel- oder Doppellungentransplantation zu erfassen und diese mit klinischen Befunden zu korrelieren. Material und Methoden: 29 Patienten nach Einzel- (SLTX, n = 14) oder Doppellungentransplantation (DLTX, n = 15) wurden ueber einen Zeitraum von ca. 6 Jahren in regelmaessigen Abstaenden mittels HRCT (n = 82) untersucht. Die Untersuchungen erfolgten in Inspiration und Exspiration (n = 70) mit einer Schichtdicke von 1 mm und einem Tischvorschub von 10 mm. Die Auswertung des Bildmaterials erfolgte durch zwei Radiologen im Konsens. Kriterien fuer eine akute Abstossung in der HRCT waren: milchglasartige Dichteanhebungen und ein fokales Air trapping. Als Zeichen einer chronischen Abstossungsreaktion wurden Bronchusdilatation, Verbreiterung der Bronchuswand sowie Verdickungen der Interlobaersepten gewertet. Die klinische Diagnostik umfasste neben laborchemischen Analysen die Spirometrie und im Einzelfall die Bronchoskopie. Ergebnisse: 20/29 Patienten lebten im Mittel seit 21 Monaten mit dem Spenderorgan. 5/9 Patienten starben aufgrund einer chronischen Abstossungsreaktion, ein Patient verstarb nach Entwicklung eines rechtsseitig hilaer lokalisierten Non-Hodgkin-Lymphoms. Pneumonien fanden sich in 13 Faellen. 10/29 Patienten zeigten eine akute Abstossungsrekation. Die HRCT in Exspiration wies in allen Faellen ein fokales Air trapping sowie in 11/14 Untersuchungen ausgedehnte milchglasartige Dichteanhebungen nach. Bronchusdilatationen bei akuter Abstossung wurden in 9/14 Faellen beobachtet. 12/29 Patienten entwickelten eine chronische Organabstossung. Die HRCT zeigte in 26/27 Faellen eine Bronchusdilatation sowie in 21/27 Untersuchungen milchglasartige Dichteanhebungen. Verdickungen der Interlobaersepten sowie zentrilobulaere Verdichtungen fanden sich in >50% der Untersuchungen. Schlussfolgerung: Die HRCT des Thorax bei Patienten mit Lungentransplantation ist in der Lage

  14. DNA-Analyse beim Nierenzellkarzinom: Bedeutung als Selektionsfaktor für die adjuvante Immuntherapie mit Interferon Alpha

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Corvin S

    1999-01-01

    Full Text Available Die adjuvante Therapie des nicht-metastasierten Nierenzellkarzinoms mit Interferon alpha wird weiterhin kontrovers diskutiert. In unselektierten Patientenkollektiven konnte bislang kein signifikanter Überlebensvorteil nachgewiesen werden. In der vorliegenden Untersuchung sollte geprüft werden, ob die DNA-Analyse eine Selektion von Patienten erlaubt, die von einer adjuvanten Interferon Therapie profitieren. Die Überlebensdaten von 119 Patienten, die wegen eines nicht-metastasierten Nierenzellkarzinoms nephrektomiert wurden, konnten vollständig dokumentiert werden. Neben T-Stadium und Grading wurde auch die DNA-Ploidie dieser Tumoren mittels DNA-Zytophotometrie analysiert. 33 dieser Patienten erhielten eine adjuvante Therapie mit Interferon alpha für die Dauer eines Jahres. Die Ploidie konnte bei allen Tumoren bestimmt werden. 56 (47 % Tumoren zeigten ein diploides und 63 (53 % ein aneuploides DNA-Verteilungsmuster. T-Stadium und Ploidie erwiesen sich als geeignete prognostische Parameter für das Gesamtüberleben mit einem signifikanten Vorteil für T2- gegenüber T3/4- und diploiden gegenüber aneuploiden Tumoren. Im unselektierten Patientenkollektiv konnte kein Überlebensvorteil durch die adjuvante Interferon Therapie nachgewiesen werden. Diploide Tumoren wiesen einen marginalen Überlebensvorteil gegenüber aneuploiden durch die adjuvante Immuntherapie auf. T-Stadium und Grading erwiesen sich dagegen als ungeeignete Selektionsfaktoren. Die Ergebnisse zeigen, daß eine adjuvante Therapie mit Interferon alpha beim nicht-metastasierten Nierenzellkarzinom das Überleben bei Patienten mit den prognostisch günstigeren diploiden Tumoren verbessern könnte. Es sind jedoch weitere Untersuchungen nötig, um eine generelle Empfehlung für diese Therapie zu geben.

  15. Auswirkungen der nächtlichen Hypoxie beim Patienten mit moderatem obstruktiven Schlafapnoesyndrom auf die Endothelfunktion

    OpenAIRE

    Krieger, Kolja

    2015-01-01

    Obstructive sleep apnea (OSA) is a very common sleep disorder in the western civilization, which carries an increased risk of developing cardiovascular diseases. It is assumed, that hypoxia, sympathetic stress levels and thoracic shear stress may contribute to the development of endothelial dysfunction. Since patients suffering from obstructive sleep apnea, commonly also suffer from other comorbidities, particularly arterial hypertension, diabetes mellitus and obesity, there is not absolute c...

  16. Untersuchung zu therapeutischen Effekten der repetitiven transkraniellen magnetischen Kortexstimulation bei Patienten mit Deafferenzierungsschmerzen

    OpenAIRE

    Kuhnert, Judith

    2010-01-01

    Background: This study evaluates the effects of repeated sessions of low- and high frequency repetitive transcranial magnetic stimulation (rTMS) over the primary motor cortex on central and phantom limb pain. Methods: Twenty-seven patients with central (n=13) and phantom limb (n=14) pain participated in a blind, randomised placebo-controlled study comparing the effect of 1-Hz and 5-Hz rTMS with sham stimulation. Each treatment block consisted of a 5-day baseline phase, a 5-day therapy pha...

  17. Mechanismen des Lumengewinns und der Restenosierung nach koronarer Stentimplantation von Patienten mit Metabolischem Syndrom

    OpenAIRE

    Ullerich, Falk Peter

    2008-01-01

    The metabolic syndrome is an established risk factor for diabetes mellitus and coronary heart disease. The impact of the metabolic syndrome on acute and long- term results after coronary stent imlpantation, however, is unknown. This systematic examination evaluated 322 patients undergoing coronary stent implantation. Clinical and angiographic follow- up was performed in all patients. In summary, there was no association between the metabolic syndrome and results after stent implantation. This...

  18. Pilotstudie zum Zahnfleischstatus bei Patienten/innen mit juveniler idiopathischer Arthritis

    OpenAIRE

    Hucke, Katrin

    2014-01-01

    Background: The following pilot study tests the hypothesis that children with juvenile idiopathic arthritis (JIA) present poor oral health compared to control subjects. To date, few analyses exist regarding a possible relationship between JIA and periodontitis. Methods: The study included 33 JIA patients and 28 control subjects between the age of 12 and 17. Detailed dental examinations and laboratory analyses were performed to assess periodontal (clinical attachment loss and bleeding on pr...

  19. Analyse der medikamentösen Versorgung von Asthma-Patienten im Erwachsenenalter mit Routinedaten

    OpenAIRE

    Windt, Roland

    2010-01-01

    The aim of this PhD thesis is to analyse the drug therapy for German adult patients suffering from asthma, a chronic lung disease of high relevance for public health. The use of administrative data from statutory health insurance funds seems to offer great opportunities to assess information about the state of health and therapy performance in special patient groups. Since intersection problems and other structural deficits were found, health professions mix, Integrated Care and Pharmaceutica...

  20. Katamnestische Verlaufsanalyse nach dekompressiver Kraniektomie bei 131 Patienten mit schwerem Schädel-Hirn-Trauma

    OpenAIRE

    Ahmadi, Sebastian Alexander Kyros

    2010-01-01

    Objective: To assess long-term clinical outcome and identify its predictors at least 1 year after decompressive craniectomy (DC) in patients with severe traumatic brain injury (TBI). Materials and Methods: 131 patients with severe TBI received DC at the Unfallkrankenhaus Berlin (UKB), a level I trauma center, between September 1997 and September 2005. Overall outcome was measured using the Glasgow Outcome Scale (GOS). The extended outcome analysis was performed using the Glasgow Outcome S...

  1. Wirksamkeit von körperlichem Training und Phytotherapie auf Schmerzen bei Patienten mit rheumatoider Arthritis

    OpenAIRE

    Lovric, Sanja; Z’Brun Schnyder, Sylvia

    2014-01-01

    Problembeschreibung: Rheumatoide Arthritis ist die häufigste Erkrankung in der Kategorie der entzündlichen Erkrankungen. Der Schmerz ist das Hauptsymptom. Die Ursachen sind ungeklärt. Die Wirksamkeit von körperlichem Training und Phytotherapie ist bei rheumatoider Arthritis noch nicht abschliessend belegt. Körperliches Training ist in der Nursing Intervention Classification (NIC) als Pflegeintervention aufgeführt. Bis Ende 2017 muss nachgewiesen werden, dass die Phytotherapie wirksam, zweckmä...

  2. Untersuchung zur Prävalenz und zum Verlauf posttraumatischer Stressreaktionen bei Patienten mit Tumorerkrankung

    OpenAIRE

    Singh, Jaswant

    2009-01-01

    The diagnosis of a cancer illness means a severe traumatic event for the patients and is a potential stressor for the development of post-traumatic stress disorders. This circumstance is complicated by the fact that a cancer illness does not present an isolated event, but is a persistent stressor. The aim of this study was to assess the prevalence of post-traumatic stress reactions (PTSR) and recognition of possible psychosocial risk factors and predictors, which are highly important for an a...

  3. Cyfra 21-1 als Follow-up-Tumormarker bei Patienten mit Plattenepithelkarzinom des Oropharynx

    OpenAIRE

    Alkotyfa, Khaled

    2009-01-01

    Zusammenfassend kann festgestellt werden, dass die Erhebung der Cyfra 21-1- Konzentration im Serum wertvolle Hinweise vor allem hinsichtlich des Vorlegens von Fernmetastasen und Kontrolle des Therapieerfolges sowie des individuellen Krankheitsverlaufes geben kann. Die Resultate der vorliegenden Untersuchung zeigen, dass zum Zeitpunkt der Diagnosestellung keine eindeutige Korrelation zwischen dem Ausmaß der cervikalen Lymphknotenme...

  4. EEG-Korrelate der Aufmerksamkeit bei Gesunden und Patienten mit Hirnschädigung

    DEFF Research Database (Denmark)

    Wiegand, Iris; Keller, Ingo

    2009-01-01

    -activity (theta-beta ratio) is a suitable variable for neurofeedback therapy.A correlation analysis revealed statistically significant correlations above 0.7 between the theta-beta ratio and error rate and the theta beta ratio and number of correct reactions in healthy subjects. The correlation between theta...... performance on the other hand were lower and statistically not significant. Our results suggest that the theta-beta ratio seems to be a good indicator for attention in healthy subjects and brain-injured patients with attention deficits. It is proposed to use the theta-beta ratio for neurofeedback training....

  5. Evaluation der gesundheitsbezogenen Lebensqualität von Patienten mit chronischer Nebennierenrinden-Insuffizienz in Deutschland

    OpenAIRE

    Bleicken, Benjamin Jöns

    2010-01-01

    Topic of the thesis The thesis evaluates patient's health associated quality of life in chronic adrenal insufficiency (AI) in germany. Objective One aim of the study was to categorise common data of patient with adrenal insufficiency. Differences in health-related quality of life between male and female for primary and secondary adrenal insufficiency and people with congenital adrenal hyperplasia were compared to healthy controls. Furthermore, influences of patients health-relate...

  6. Magnetresonanz-Bildgebung bei Patienten mit Multipler Sklerose und Riechstörung

    OpenAIRE

    Erb-Eigner, Katharina

    2016-01-01

    The aim of the study was to correlate olfactory dysfunction in multiple sclerosis (MS) patients with olfactory bulb and intracerebral abnormalities. In this context, the significance of diffusion-weighted sequences was investigated. The ethics committee of the Charité - Universitätsmedizin Berlin approved this study. A total of 36 MS patients were included in the study, which were examined by a neurologist and an ENT physician. The olfactory function of MS patients was measured by the TDI ...

  7. Mittelohrdruckmessung im Langzeittest und Fahrstuhlprovokationstest bei Patienten mit Morbus Menière

    OpenAIRE

    Lücke, Kerstin Michaela

    2012-01-01

    There is some evidence that the inner ear disorder Menière’s disease is associated with a pathological middle ear ventilation or rather with a pathological middle ear pressure, which might be responsible for the pathogenesis of the disease. The aim of the present study was to investigate the relationship between middle ear and inner ear, more precisely between negative middle ear pressure and Menière’s disease. The present study used long-term middle ear pressure measurements in patients with...

  8. Empathie und Polymorphismen im Oxytocin- und Oxytocinrezeptor-Gen bei Patienten mit Schizophrenie

    OpenAIRE

    Brockmann, Eva-Maria

    2016-01-01

    Objectives: Deficits in empathic abilities are an important clinical feature of schizophrenia and predict the functional outcome of the disease. In contrast to cognitive components, affective components of empathy are less well understood. Oxytocin (OXT) and Oxytocin receptor (OXTR) gene polymorphisms have already been associated with diseases marked by socio- emotional deficits as well as social cognition and empathy in healthy individuals. In three studies we investigated an association of ...

  9. Compliance und psycho-sozio-ökonomischer Status von erwachsenen Patienten mit Phenylketonurie (PKU)

    OpenAIRE

    Eckert, Ute

    2013-01-01

    The treatment of PKU consists of a lifelong dietary phenylalanine restriction, an amino-acid supplementation and regular evaluation of blood values. We assume that the psycho-social-economic status has a significant influence on the compliance of adult PKU-patients. 111 adult PKU-patients from the Centre of Excellence for Rare Metabolic Diseases, Charité – Berlin, were included. All were diagnosed and treated as newborns. Telephone interviews were performed to collect data. The psycho-soci...

  10. Die Arthroskopische Subacromiale Dekompression bei Patienten mit Impingementsyndrom: 5-9 Jahres Ergebnisse

    OpenAIRE

    Bieler, Dan

    2010-01-01

    Purpose: Arthroscopic subacromial decompression (ASD) is a frequently performed procedure. Goal of the study was evaluation of the clinical outcome with respect to rotator cuff pathology and other factors as e.g. SLAP-lesion. Additonally the reliability of inquest of various shoulder-scores by phone interview was evaluated. Methods: From april 1993 to april 1998 ASD was performed with 254 shoulders (mean age 51,4 years, range 20 – 79 years). 185 shoulders (follow-up 72,8%) we...

  11. Faktoren, die Heißhungerattacken bei Patienten mit Morbus Parkinson auslösen

    OpenAIRE

    Lehmden, Eileen von

    2011-01-01

    Verschiedene Studien haben einen Zusammenhang zwischen der Einnahme von Dopaminagonisten (DA) und dem Auftreten von Impulskontrollstörungen bei M. Parkinson gezeigt (Dodd et al. 2005; Voon et al. 2006; Driver-Dunckley et al., 2006). Weniger häufig wurden Heißhungerattacken (HA) beschrieben (Nirenberg et al., 2005). DA greifen direkt in das dopaminerge (mesolimbische) Belohnungssystem ein, welches als wesentlicher Bestandteil für die Entstehung einer Sucht diskutiert wird. Daher...

  12. Blau/Gelb-Perimetrie bei Patienten mit altersabhängiger Makulopathie

    OpenAIRE

    Gottschalk, Kristina Annabelle

    2005-01-01

    Short wavelength automated perimetry in age related maculopathy Age related maculadegeneration (AMD) is the most common cause for legal blindness in industrial countries. Previous studies reported the predictive value of the short wavelength sensitive (SWS) cone mediated sensitivity for visual outcome in AMD. In this study SWS sensitivity was measured by commercial available blue on yellow perimetry in patients with non-exudative age related maculopathy (ARM) and compared with the presence of...

  13. Evaluation eines Norovirus-spezifischen Bedside-Tests bei Patienten mit Gastroenteritis

    OpenAIRE

    Weise, Elisabeth K.

    2014-01-01

    Noroviruses belong to the most common causes of acute non-bacterial gastroenteritis. Norovirus infections are characterized by outbreaks with rapid spreading. The disease is usually self-limited, but prolonged symptoms in vulnerable patients have been described. Treatment consists in supportive care, so early recognition with infection control measures is important. Norovirus infections may be diagnosed by clinical criteria, but these exhibit limited sensitivity and specificity. In contras...

  14. Autofluoreszenz von Lipofuszin und Melanin im retinalen Pigmentepithel bei Patienten mit hereditären Netzhautdegenerationen

    OpenAIRE

    Kellner, Simone

    2010-01-01

    In 70 patients with hereditary retinal degenerations (adult vitelliform macular dystrophy (n=3), Best disease (2), Stargardt disease (14), retinitis pigmentosa (31), macular dystrophy (5), cone-rod dystrophy (12), choroideremia (2), Malattia leventinese (1)) fundus autofluorescence (FAF) and near infrared autofluorescence (NIA) images were obtained with the HRA 2 scanning laser ophthalmoscope. FAF shows the distribution of lipofuscin in the retinal pigment epithelium, whereas NIA shows predo...

  15. PTSD, Psychosomatische Komorbidität und Risikofaktoren bei Patienten mit akuter Unfallverletzung

    OpenAIRE

    Schoberth, Oliver

    2003-01-01

    Treatment and rehabilitation of accident victims is of great public interest because traumatic injuries are the main cause of invalidity or death, especially among young adults. Post-traumatic stress disorder (PTSD) may be one of the main complications (besides other physical disorders) after accidents. These symptoms influence recovery during initial rehabilitation treatment, and they are important in gaining expert opinions before medical boards. Psychotraumatology and the care of polytraum...

  16. Verbessert sich das Gedächtnis euthymer bipolarer Patienten durch die Behandlung mit Aripiprazol?

    OpenAIRE

    Bellmann, Katharina

    2016-01-01

    BACKGROUND: Medical treatment in bipolar disorder has been more focused on dealing with the acute phase of the illness and preventing future relapse rather than treating cognitive dysfunctions. Cognitive impairment in bipolar patients is related to the central vulnerability of the dopaminergic and serotonergic system. Aripiprazole as a partial agonist at D2/D3- and 5HT1A- receptors includes activity in the dopaminergic and serotonergic systems. Previous studies on animals and schizophrenic pa...

  17. Renale Sympathikus-Denervation bei Patienten mit milder therapierefraktärer arterieller Hypertonie

    OpenAIRE

    Rombach, Stefan

    2016-01-01

    Background: Renal sympathetic denervation is applied as a therapy in patients with treatment-resistant arterial hypertension at Charité Campus Benjamin Franklin Berlin. Patients take at least three antihypertensive drugs, including one diuretic. So far, 56 patients with moderate arterial hypertension have been treated (office blood pressure at least 140/90 mmHg). 1 ½ years after the systematic registration of the patient parameters has started, their results 12, 6 and 3 months after the proce...

  18. Empathie und deren neuronale Korrelate bei Patienten mit Borderline-Persönlichkeitsstörung

    OpenAIRE

    Preißler, Sandra

    2012-01-01

    Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS) ist eine schwere psychiatrische Störung, die durch tiefgreifende Probleme in Emotionsregulation und zwischenmenschlichen Beziehungen gekennzeichnet ist. Die gestörten Beziehungsmuster werden als ein Kernmerkmal von BPS betrachtet, obwohl die empirische Evidenz dafür weitestgehend fehlt. Bisherige Ergebnisse sind auf behavioraler und neuronaler Ebene bei BPS durch das häufig komorbide Auftreten einer posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) verzerrt. ...

  19. Veränderungen der urogenitalen Mikroflora bei Patienten mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen

    OpenAIRE

    Schilling, Johannes

    2015-01-01

    Introduction: Inflammatory bowel disease (IBD) is a systemic inflammatory condition that affects the entire organism, not only the bowel. A disturbed epithelial barrier function and an impaired interaction with gastrointestinal microbiota has been shown to be an important factor for the disease in several studies. Since there is no study that has analyzed a possible alteration of urogenital microbiota in IBD we wanted to investigate if there are speciffic changes in the urogenital microbio...

  20. Prähospitale Verzögerungen und Wissensstand bei Patienten mit akutem Schlaganfall

    OpenAIRE

    Veldhoen, Jan

    2010-01-01

    Stroke is the third leading cause of death in Germany and other industrial nations following coronary heart disease and malignant tumors with 185.000 up to 220.000 new incidents per year. Since a few years, with thrombolytic therapy a highly effective acute treatment option for patients with ischaemic stroke is available. Because a high number of patients does not reach hospital within the relevant three-hour time window, still only a small proportion of stroke patients is treated with thromb...

  1. Durchflusszytometrische Charakterisierung dendritischer Zellen bei Patienten mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen

    OpenAIRE

    Bielecki, Christiane

    2010-01-01

    The etiology of inflammatory bowel disease is still unknown. Persistence of inflammatory bowel disease is associated with a breakdown of tolerance against the commensal mircoflora. Various animal studies have provided insights that mucosal dendritic cells play a key role in this process as highly potent antigen presenting cells. However, the specific function of dendritic cells in inflammatory bowel disease is still unkown. Thus, plasmacytoid dendritic cells and myeloid dendritic cells fro...

  2. CT coronary angiography in patients with atrial fibrillation; CT-Koronarangiographie bei Patienten mit Vorhofflimmern

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kovacs, A.; Sommer, T.; Leiss, A.; Naehle, P.; Schild, H.; Flacke, S. [Universitaetsklinikum Bonn, Radiologische Klinik (Germany); Probst, C.; Welz, A. [Universitaetsklinikum Bonn, Klinik fuer Herzchirurgie (Germany)

    2005-12-15

    Purpose: Reliable visualization of the coronary arteries with multislice spiral CT angiography (MSCTA) in patients with atrial fibrillation (AF) remains a challenge despite retrospective ECG gating. A recently developed new algorithm automatically compensates dynamic changes in the heart rate during the scan, thus reducing misregistration and motion artifacts. The HeartBeat-RT algorithm combines a fixed percent delay determined from the first R wave and the fixed offset delay based on the second R wave in the ECG cycle. The purpose of this study was to find out the optimal reconstruction window in MSCTA in patients with AF for each of the three major coronary arteries during the cardiac cycle. Materials and methods: 20 patients with permanent AF were imaged on a 16-slice scanner (slice collimation: 16 x 0.75 mm; rotation time 0.42 s; 140 kV; 380 mAs; 120 ml Ultravist 370 {sup registered} i.v.). The patients had not received any previous drugs for heart frequency regulation. Acquisition was started after bolus tracking of a biphasic bolus of 120 ml Ultravist 370 injected intravenously. Each coronary segment was reconstructed at 0%-90% of the cardiac cycle in increments of 10%. For image analysis we used coronary segments as defined by the American Heart Association. Two blinded independent readers assessed the image quality in terms of visibility and artifacts (five-point rating scale 1=very poor, 2=poor, 3=fair, 4=good and 5=excellent) and the degree of stenosis (five-point rating scale 1=0%, 2=1%-49%, 3=50%-74%, 4=75%-99%, 5=100%) on axial slices, multiplanar reconstructions and three-dimensional volume-rendered images. (orig.)

  3. Histopathologische Charakterisierung des entzündungs-induzierten Gelenkumbaus bei Patienten mit Ankylosierender Spondylitis

    OpenAIRE

    Bleil, Janine Silvia

    2015-01-01

    Die Ankylosierende Spondylitis (AS) ist eine chronisch-entzündliche rheumatische Erkrankung ungeklärter Ätiologie, die zur Gruppe der Spondyloarthritiden gehört. Die AS ist primär durch eine Entzündung des Achsenskeletts und im weiteren Krankheitsverlauf durch eine Knochenneubildung, die zur Gelenkankylose und Syndesmophytenbildung führt, gekennzeichnet [1]. Die Zusammenhänge zwischen Entzündung und Knochenneubildung als auch die Mechanismen, die dabei zur Knochenneubildung und Gelenkankyl...

  4. Hereditary syndromes with enhanced radiosensitivity; Erbliche syndromale Erkrankungen mit erhoehter Strahlenempfindlichkeit

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Lohmann, D. [Essen Universitaetsklinikum (Germany). Inst. fuer Humangenetik

    2000-07-01

    Sensitivity to ionizing radiation is modified by heritable genetic factors. This is exemplified by heritable disorders that are characterized by predisposition to the development of neoplasms. Cells derived from patients with ataxia telangiectasia, Nijmegen breakage syndrome and ataxia telangiektasia-like disorder show a markedly changed reaction to exposure to ionizing radiation. Correspondingly, at least in patients with ataxia telangiectasia, an enhanced radiosensitivity that is of clinical importance has been observed. In addition to these recessive disorders, some autosomal dominant cancer predisposition syndromes are associated with increased radiosensitivity. As cells from these patients still have a normal allele (that is dominant over the mutant allele), the cellular phenotype is most often normal. Specifically, there is no overtly altered reaction in response to ionizing radiation. Nevertheless, two dominant cancer predisposition syndromes, namely hereditary retinoblastoma and naevoid basal cell carcinoma syndrome, are associated with a enhanced radiosensitivity as indicated by increased development of tumors following radiation therapy. (orig.) [German] Die Reaktion auf Strahlenexposition wird durch erbliche genetische Faktoren mit bestimmt. Dieser genetische Einfluss ist besonders deutlich bei Erkrankungen erkennbar, die durch eine erhebliche Disposition zu Entwicklung von Tumoren charakterisiert sind. Zellen von Patienten mit Ataxia Telangiektatika, Nijmegen Breakage Syndrom und Ataxia Telangiektatika-like disorder zeigen eine deutlich veraenderte Reaktion auf ionisierende Strahlen und dieser zellulaeren Reaktion entspricht - zumindest bei Patienten mit Ataxia Telangiektatika - auch eine klinisch nachweisbar erhoehte Strahlenempfindlichkeit. Neben diesen rezessiv erblichen ist auch bei einigen autosomal dominant erblichen Tumordispositionserkrankungen eine erhoehte Strahlenempfindlichkeit nachgewiesen worden. Da Zellen von Patienten autosomal dominant

  5. Squaraine mit ausgedehnter Konjugation

    OpenAIRE

    Gerold, Jürgen

    2002-01-01

    Squaraine mit ausgedehnter Konjugation: Die vorliegende Arbeit ist in zwei Teilbereiche gegliedert, wobei der erste Teil die Synthese und Eigenschaftsuntersuchung symmetrischer und unsymmetrischer, stilbenoider Squaraine mit ausgedehnter Konjugation (DAD-Systeme) betrifft. Im zweiten Teil der Arbeit werden als Modellverbindungen für diese Squaraine Oligo(phenylenvinylen)e (OPVs) mit terminaler Donor-Acceptor-Substitution hergestellt.Es wurden drei unterschiedliche Klassen von konjugations...

  6. Perkutane Intervention bei akutem Myokardinfarkt - Erfahrungen mit dem 24-Stunden-Bereitschaftsdienst im Einzugsgebiet der Stadt Linz

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Lang W

    2006-01-01

    Full Text Available Einleitung: Bei akutem ST-Hebungsinfarkt (STEMI stellt die rasche Wiedereröffnung des Infarktgefäßes eine entscheidende Maßnahme dar. Bei rascher Verfügbarkeit der primären Katheterintervention (PCI ist dieses Verfahren der Lysebehandlung überlegen. Der 24-Stunden-Katheter-Bereitschaftsdienst der 3 Linzer Interventionszentren ermöglicht seit mehreren Jahren eine weitgehend flächendeckende primäre PCI-Versorgung bei STEMI. Methode und Ergebnisse: Wir analysierten die Linzer Ergebnisse der primären PCI von 1.10.2000 bis 31. 12. 2003. Insgesamt wurden 415 Patienten mit STEMI (Alter 63,8 ± 13,1 a, 290 Männer und 125 Frauen behandelt. Nach dem klinischen Zustand bei Aufnahme (Schock, präklinische Reanimation, Intubation wurden 74 Patienten (17,8 % einer Hochrisikogruppe und 314 Patienten (82,2 % einer Niedrigrisikogruppe zugeteilt. Das Delay zwischen Schmerzbeginn und Eintreffen im Zentrum betrug Median 135 min (tagsüber: 165 min, nachts: 120 min; p = 0,002. Das Delay zwischen Eintreffen im Zentrum und Beginn der Katheteruntersuchung betrug Median 40 min (tagsüber: 35 min, nachts: 45 min; p = 0,01. Eine Koronarintervention erfolgte bei 391 Patienten (94,2 %, eine Thrombusaspiration wurde in 19,2 % vorgenommen und 76,1 % aller Patienten erhielten Abciximab. Eine erfolgreiche Gefäßeröffnung mit TIMI-3-Fluß konnte in 89 % (tagsüber 92,3 %, nachts: 86,3 %; p = 0,05 erreicht werden. Peri- oder postinterventionelle Komplikationen traten bei 66/415 Patienten (15,9 % auf. Die Dauer des Krankenhausaufenthaltes betrug 9,8 ± 7 Tage. Die Hospitalmortalität betrug in der Gesamtgruppe 9,6 %, bei Hochrisikopatienten 36,5 % und bei Niedrigrisikopatienten 3,8 %. Konklusion: Das Linzer Bereitschaftsdienstmodell ermöglicht eine exzellente durchgehende Versorgung des STEMI-Patienten mit primärer PCI.

  7. Zerebroprotektiver Effekt einer präoperativen Therapie mit ASS und Clopidogrel im Vergleich zur alleinigen Medikation mit ASS bei Patienten mit koronarer Bypassoperation

    OpenAIRE

    Kätzel, Tanja

    2015-01-01

    Coronary artery disease (CAD) represents the most common cause of death in industrialized countries. Coronary artery bypass grafting (CABG) is considered the standard surgical intervention in the therapy of CAD. However, the application of a cardiopulmonary bypass (CPB) in CABG-patients often leads to post-operative cognitive decline, potentially caused by thromboembolism among other factors. Therefore, in the present study, the impact of pre-operative anti-platelet treatment, using either a ...

  8. Prozessforschung in der Psychotherapie bei manisch-depressiven Patienten

    OpenAIRE

    Schweyer, Daniel

    2007-01-01

    Während zahlreiche kontrollierte Studien zur Wirksamkeit von Kurzzeittherapien bei der unipolaren Depression vorliegen, sind im Vergleich dazu Studien zur bipolaren Störung rar (Hautzinger & Meyer, 2007; Miklowitz & Otto, 2006; Scott, 2006). In dieser Studie handelt es sich daher um die bislang erstmalige Untersuchung des therapeutischen Prozesses einer kognitiven Verhaltenstherapie bei bipolaren Patienten im Vergleich zu einer Kontrollbedingung. Nachdem in Kapitel 1 einführend Informationen ...

  9. Sind atypische Mykobakterien im Trinkwasser eine Gefahr für neutropene Patienten

    OpenAIRE

    Forke, Adrian

    2013-01-01

    Atypische Mykobakterien sind ubiquitär vorkommende Bakterien, die vornehmlich in natürlichen und künstlichen Wasserquellen, wie zum Beispiel Leitungswasser, nachgewiesen werden. Sie werden immer häufiger als Ursache unterschiedlicher Krankheitsbilder, insbesondere bei immunsupprimierten Patienten, identifiziert. Zur Evaluation einer möglichen Gefährdung solcher Patienten wurden nach Entlassung aus der stationären Therapie Leitungswasserproben im Haushalt der jeweiligen Patienten entnommen....

  10. Cytoprotection with amifostine in the simultaneous radio-chemotherapy of recurrent head and neck cancer; Zytoprotection mit Amifostin im Rahmen der Radiochemotherapie bei vorbestrahlten Kopf-Hals-Karzinomen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Buentzel, J.; Weinaug, R.; Kuettner, K. [Zentralklinikum gGmbH Suedthueringen, Suhl (Germany). Klinik fuer Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Plastische Operationen; Glatzel, M.; Froehlich, D. [Zentralklinikum gGmbH Suedthueringen, Suhl (Germany). Klinik fuer Strahlentherapie; Schuth, J. [Essex Pharma, Muenchen (Germany)

    1999-11-01

    diese Situation aendert, ist Gegenstand der vorgelegten Analyse erster eigener Erfahrungen. Patienten und Methode: Zwischen 1995 und 1997 unterzogen wir 14 Patienten mit einem Rezidiv- oder Zweitkarzinom des HNO-Gebiets einer nochmaligen Radiochemotherapie (20mal, 1,5 Gy, Carboplatin 70 mg/m{sup 2} an Tag 1 bis 5 und 16 bis 20 der Bestrahlung, 500 mg Amifostin vor jeder Carboplatin-Infusion). 6/14 Patienten erhielten zur weiteren Dosisaufsaettigung eine zusaetzliche Brachytherapie (10 bis 15 Gy). Bei vier der 14 Patienten erfolgte die Radiochemotherapie nach chirurgischem Tumor-Debulking. Resultate: Wir erreichten mit der multimodalen Behandlung drei komplette (21,4%) and acht partielle Remissionen (57,1%). Bei einer medianen Beobachtungsdauer von 13 Monaten sind derzeit 3/14 Patienten verstorben. Haematologische Nebenwirkungen Grad 2 der WHO sahen wir bei einem Patienten. Akute nichthaematologische Nebenwirkungen waren: Mukositis Grad 0/1 bei sieben Patienten, Mukositis Grad 2 bei sieben Patienten, Dysphagie Grad 0/1 bei neun Patienten, Dysphagie Grad 2 bei fuenf Patienten, Xerostomie Grad 1 bei neun Patienten, Xerostomie Grad 2 bei drei Patienten. Einzige schwerwiegende Spaetnebenwirkung war bisher die Ausbildung einer submentalen Fistel im Pharynxtrichter eines laryngektomierten Patienten vier Monate nach Abschluss einer Brachytherapie. Schlussfolgerung: Diese ersten Ergebnisse deuten auf eine moegliche Erweiterung der Behandlungsmoeglichkeiten von Rezidivkarzinomen im Kopf-Hals-Gebiet hin, wenn das selektive Zytoprotektivum Amifostin in eine nochmalige Radiochemotherapie integriert wird. (orig.)

  11. Eine Nische mit Zukunft?

    OpenAIRE

    Meili, Eric

    2011-01-01

    Die Wasserbüffel in der Schweiz sind im Kommen. Die ersten Büffel wurden 1996 von Schangnauer Bauern importiert. Nach anfänglichen Schwierigkeiten mit IBR konnte die Zucht nun stetig ausgebaut werden.

  12. MITS machine operations

    International Nuclear Information System (INIS)

    This document contains procedures which apply to operations performed on individual P-1c machines in the Machine Interface Test System (MITS) at AiResearch Manufacturing Company's Torrance, California Facility

  13. Ausdauertraining bei PatientInnen mit kardiologischen Erkrankungen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Hofmann P

    2009-01-01

    Full Text Available Ein bewegungsarmer Lebensstil wurde als ein modifizierbarer Risikofaktor für koronare Herzerkrankungen (KHK erkannt. Ca. 40 % der Bevölkerung in Europa sind jedoch körperlich inaktiv. In einer Übersicht werden die Wirkungen und Zusammenhänge von körperlicher Aktivität, strukturiertem Ausdauertraining und kardio-respiratorischer Leistungsfähigkeit für die primäre und sekundäre Prävention der KHK zusammengefasst. Trainings- und Belastungsvorgaben werden anhand aktueller Richtlinien vorgestellt und Empfehlungen abgeleitet. Es wird hervorgehoben, dass individuelle Belastungsvorgaben aus der stufenförmigen Ergometrie abgeleitet werden sollen. Auf die aktuelle Diskussion über die Wirksamkeit der Intervallmethode wird eingegangen. Schlussfolgernd wird darauf hingewiesen, dass alle Patientinnen und Patienten mit Herz- Kreislauf-Erkrankungen in ein strukturiertes Trainingsprogramm eingeschlossen werden sollen und damit eine nachweisliche Reduktion der Mortalität erzielt werden kann.

  14. Vertebral fractures in patients with ankylosing spondylitis. A retrospective analysis of 66 patients; Wirbelfrakturen bei Patienten mit Spondylitis ankylosans. Eine retrospektive Analyse von 66 Patienten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Altenbernd, J.; Bitu, S.; Lemburg, S.; Peters, S.; Nicolas, V.; Heyer, C.M. [Berufsgenossenschaftliches Klinikum Bergmannsheil, Bochum (Germany). Inst. fuer Diagnostische Radiologie, Interventionelle Radiologie und Nuklearmedizin; Seybold, D. [Berufsgenossenschaftliches Klinikum Bergmannsheil, Bochum (Germany). Chirurgische Klinik und Poliklinik; Meindl, R. [Berufsgenossenschaftliches Klinikum Bergmannsheil, Bochum (Germany). Abt. Neurotraumatologie und Rueckenmarksverletzte

    2009-01-15

    Purpose: Retrospective analysis of vertebral fractures in patients with ankylosing spondylitis (AS) for the evaluation of associations with mortality, concurrent neurological deficits, and other complications. Materials and Methods: Image analysis (conventional radiographs, CT, MRI) was applied to all patients with AS admitted between 1997 and 2007 due to vertebral fractures to determine fracture location and classification. Patient characteristics, trauma mechanism, neurological symptoms, and other complications were documented. Results: 66 patients (54 male, age 64 {+-} 11 years) were enrolled in the study. 74 % of patients suffered from minor trauma. 51 % and 56 % had cervicothoracic and thoracolumbar fractures, respectively, while 8 % had multi-level fractures. 63 % of patients suffered combined vertebrodiscal fractures. 70 % revealed neurological symptoms, significantly correlating with spinal stenosis (p = 0.024; Odds ratio 4.265) and hyperlordosis (p = 0.014; OR 4.806). 68 % developed complications with non-combined fractures (p =.042; OR 4.954) and paravertebral hematomas (p =.009; OR 16.969) representing independent risk factors. The female gender (p = 0.005; OR 15.617) and conservative therapy (p = 0.040; OR.094) exerted significant influence on the mortality rate. Conclusion: Vertebral fractures frequently occur in patients with AS after minor trauma and often lead to neurological symptoms, which in turn are associated with spinal stenosis and hyperlordosis. Paravertebral hematomas and non-combined fractures are accompanied by higher incidences of other complications. The female gender entails a higher mortality rate. (orig.)

  15. Die erektile Funktion zwei Jahre nach nervenerhaltender radikaler Prostatektomie – Wie viel bringt die Rehabilitation mit täglichem niedrig dosiertem Sildenafil (25 mg zur Nacht wirklich?

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Bannowsky A

    2014-01-01

    Full Text Available Ziel dieser prospektiven Studie war es zu untersuchen, welchen Einfluss niedrig dosiertes Sildenafil (25 mg auf die Rehabilitation der erektilen Funktion (EF nach nervenerhaltender radikaler Prostatektomie (RP nimmt. Bei 43 präoperativ sexuell aktiven Patienten führten wir eine nervenerhaltende RP durch. Die präoperative EF wurde mit dem IIEF-5-Fragebogen evaluiert. Unmittelbar nach Katheterentfernung am 7.–14. postoperativen Tag erfolgte eine NPTR-Messung. 23 Patienten mit nachweisbaren nächtlichen Erektionen erhielten täglich 25 mg Sildenafil zur Nacht. Als Vergleichsgruppe dienten 18 Patienten, ebenfalls mit positiver NPTR-Messung, ohne Einnahme eines PDE-5-Inhibitors täglich oder nach regelmäßigem Schema. Eine Re-Evaluation mittels IIEF-5 erfolgte nach 1,5, 3, 6, 9, 12, 18 und 24 Monaten (Mo. Alle Patienten wiesen einen präoperativen IIEF-Score 16 auf. Bei 41 der 43 Patienten (95 % waren im Mittel 2,7 (1–5nächtliche Erektionen nachweisbar. Im postoperativen Verlauf steigerte sich der IIEF-5-Score unter 25 mg Sildenafil vs. Kontrolle von 3,6 vs. 2,4 nach 1,5 Mo auf 3,8 vs. 3,8 nach 3 Mo, auf 5,9 vs. 5,3 nach 6 Mo, auf 9,6 vs. 6,4 nach 9 Mo, auf 14,1 vs. 9,3 nach 12 Mo, auf 19,3 vs. 13,2 nach 18 Mo und auf 21,0 vs. 14,8 nach 24 Mo. Ein signifikanter Unterschied zeigte sich im zeitlichen Verlauf der Wiedererlangung der erektilen Funktion unter 25 mg Sildenafil sowie auch im abschließenden Anteil der Patienten mit GV-fähigen Erektionen von 93 % vs. 68 % in der Kontrollgruppe (p 0,001. Die NPTR-Messung nach nervenerhaltender RP zeigt eine vorhandene EF schon in der 1. Nacht nach Katheterentfernung. Im Falle einer vorliegenden Früh-Erektion führt die supportive Medikation mit niedrig dosiertem Sildenafil (25 mg zur Steigerung der erektilen Funktion und damit zur weiteren Organrehabilitation im Vergleich zur Spontanerholung.

  16. Untersuchungen zur Kryokonservierung hämatopoetischer Stammzellen aus menschlichem Knochenmark mit Trehalose

    OpenAIRE

    Scheinkoenig, Christine

    2005-01-01

    Knochenmark oder periphere Blutstammzellen (PBSC) werden unter anderem für autologe oder, z.B. aus logistischen Gründen, für allogene hämatopoetische Stammzelltransplantationen kryokonserviert. Üblicherweise wird hierfür das Knochenmark 1:1 mit einer 20%igen DMSO – Lösung gemischt und kontrolliert eingefroren. Das frisch aufgetaute Knochenmark–DMSO Gemisch wird dem Patienten bei etwa 4°C infundiert, um eine bei höheren Temperaturen verstärkt stattfindende Zellschädigung durch DMSO zu vermeide...

  17. Vorbereitung auf die Familienbildung mit donogener Insemination - die Bedeutung edukativer Gruppenseminare

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Thorn P

    2006-01-01

    Full Text Available Der edukative Anteil von Beratung wird häufig vernachlässigt. Dieser Artikel berichtet über einen edukativen Gruppenansatz für die Vorbereitung von Patienten, die eine donogene Insemination in Deutschland beabsichtigen oder bereits in Behandlung sind. Die Struktur, der Ablauf und der Inhalt dieser Gruppenseminare sowie eine Zusammenfassung zweier Studien werden beschrieben. Diese Studien weisen auf, daß der edukative Ansatz und das Gruppensetting empfohlen werden können, um Selbstsicherheit im Umgang mit der donogenen Insemination und der Aufklärung von Kindern und Nahestehenden zu erlangen.

  18. Exekutive Dysfunktionen in frühen Stadien der Huntingtonschen Erkrankung sind assoziiert mit striataler und insulärer Atrophie

    OpenAIRE

    Schuller, Sabine

    2006-01-01

    Morbus Huntington ist charakterisiert durch eine fortschreitende, ubiquitäre neuronale Atrophie. Neben motorischen Defiziten zeigen sich auch früh im Krankheitsverlauf kognitive Defizite, insbesondere exekutive Dysfunktionen. Ziel dieser Arbeit war bei 25 Patienten mit Huntingtonscher Erkrankung der Nachweis einer positiven Korrelation kognitiver Defizite und regionaler struktureller Veränderungen mittels 3D-MRT-morphometrischer Bildgebung. Es konnte eine signifikante Korrelation striataler A...

  19. Therapie chronischer Rückenschmerzen: Vergleich der Wirksamkeit von Weichteilosteopathie gegenüber klassischer Krankengymnastik sowie einer Kombination beider Therapiearten mit einem Herzratenvariabilitätstraining

    OpenAIRE

    Beutinger, Daniela

    2011-01-01

    Ziel der Arbeit war die Untersuchung der Wirksamkeit einer manipulativen Technik, der Weichteilosteopathie, im Vergleich zur klassischen krankengymnastischen Therapie, die Stabilisationsübungen umfasste. Ein weiterer Gegenstand dieser Arbeit stellte die Frage nach der Effektivität eines Herzratenvariabilitätstrainings (HRV-Training, ein spezielles Atemtraining) dar. In einem kontrollierten Design wurden 124 Patienten mit chronischen Rückenschmerzen zufällig auf eine von vier Interventionsbedi...

  20. Arterial steal syndrom in patients after liver transplantation: transarterial embolization of the splenic and gastroduodenal arteries; Arterielles Steal-Syndrom bei Patienten nach Lebertransplantation: transarterielle Embolisation von A. lienalis oder A. gastroduodenalis

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Vogl, Th.J.; Pegios, W.; Balzer, J.O.; Lobo, M. [Frankfurt Univ. (Germany). Inst. fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie; Neuhaus, P. [Klinik fuer Allgemeinchirurgie und Transplantationschirurgie Campus Charite, Virchow-Klinikum (Germany)

    2001-10-01

    Purpose: To evaluate transaterial embolization of splenohepatic and gastroduodenal steal syndrome in patients with impaired liver function tests after liver transplantation. Methods and Material: In a prospective study 22 patients (10 male, 12 female; mean age 49.5 years) with unexplained elevation of hepatic enzymes after liver transplantation underwent transcatheter arterial embolization of splenohepatic (n = 18) and gastroduodenal (n = 4) steal syndrome with use of Gianturco coils or microcoils. Liver and spleen parenchyma were surveyed and evaluated before and after embolization with plain helical CT, including volumetry of liver and spleen. Results: DSA examinations revealed a dilated splenic artery (n = 18) or gastroduodenal artery (n = 4) combined with a slightly decreased perfusion of the hepatic arteries, while immediately after successful embolization a normal perfusion of the hepatic arteries could be noted. Volumetric measurements before and after embolization showed no significant changes in liver parenchyma (x = + 7% {+-} 2), and variable changes in splenic volume of - 5% to + 28% (mean, + 11%), with initial measurements. Clinical follow-up examinations revealed a normalization of the previously elevated hepatic enzymes and a normalization of liver function tests after successful embolization. Complications were observed in 4 patients (infarction of the spleen). Conclusions: The preliminary results reveal that in liver transplant candidates with splenohepatic and gastroduodenal steal syndrome successful embolization results in an improvement of organ perfusion with normalization of function tests. (orig.) [German] Einleitung: Evaluierung der transarteriellen Embolisation von A. lienalis/A. gastroduodenalis-Steal-Syndromen bei Patienten mit erhoehten Laborparametern nach Lebertransplantation. Material und Methode: Im Rahmen einer prospektiven Studie wurden 22 Patienten (maennlich/weiblich: 12/10) mit aetiologisch unklarer Erhoehung der Leberenzyme nach

  1. Späte Seed-Migration nach LDR-Brachytherapie der Prostata mit I125-Permanentimplantaten

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Maletzki P

    2015-01-01

    Full Text Available Hintergrund: Nach einer „Lowdose-rate“- (LDR Brachytherapie der Prostata kommt es häufig zu einer Seed-Migration. Trotz mehrerer Arbeiten über eine Seed-Migration in der frühen postoperativen Phase nach Seed-Implantation gibt es bisher nur wenige Daten über eine Seed-Migration mehrere Jahre nach erfolgter Intervention. Unser Ziel war eine Datenerhebung zur Inzidenz, Lokalisation, Symptomatik und therapeutischen Konsequenz einer späten Seed-Migration 3 Jahre nach Seed-Implantation. Methoden: Wir untersuchten retrospektiv 63 unselektionierte Patienten, die mittels transrektaler, Ultraschall-gesteuerter, transperinealer interstitieller LDR-Brachytherapie der Prostata zwischen 2001 und 2010 behandelt wurden. Es wurden hierbei verknüpfte („stranded“ Seeds verwendet. Am ersten Tag nach der Intervention erfolgte eine Symphysenzielaufnahme und 6 Wochen postoperativ eine erneute Symphysenzielaufnahme in Kombination mit einem CT/MRI des Beckens mit Bildfusionstechnik zur dosimetrischen Untersuchung. Die radiologische Spätkontrolle wurde mehr als 3 Jahre postoperativ mittels einer Symphysenzielaufnahme und eines Thorax-Röntgens durchgeführt. Ergebnisse: Mehr als 3 Jahre nach Brachytherapie zeigten 36 der 63 Patienten (57 % einen Seed-Verlust. Die Anzahl fehlender Seeds lag zwischen 1 und 9. Neben einer frühen Seed-Migration zeigte sich eine späte Seed-Migration bei 2 der 36 Patienten (6 % mit Migration in die Lunge, Leber und das kleine Becken. Alle Spätmigrationen waren asymptomatisch und ohne therapeutische Konsequenz. Diskussion: Neben häufig auftretenden Seed-Verlusten scheint eine Seed-Migration mehrere Jahre nach erfolgter Implantation eine seltene Erscheinung zu sein. Langzeitkontrollen mit ergänzenden radiologischen Nachuntersuchungen könnten dennoch hilfreich zur Dokumentation einer relevanten Seed-Migration sein.

  2. {sup 224}Radium treatment ({sup 224}SpondylAT {sup trademark}) in combination with an active as well as passive kinesitherapy on spondylitis ankylosans; {sup 224}Radium-Behandlung ({sup 224}SpondylAT {sup trademark}) bei Morbus Bechterew in Kombination mit einer aktiven und passiven Bewegungstherapie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Riede, D. [Halle-Wittenberg Univ., Halle (Germany). Orthopaedische Klinik

    2001-12-01

    Over 1,000 patients had been treated at the Orthopedic University Halle using {sup 224}Radium in connection with active and passive kinesitherapy during the years of 1963-1988. A study had been done using 2 groups, 181 patients treated with {sup 224}Radium and 5-15 years later in comparison with a group of 122 patients not having been treated with {sup 224}Radium. With respect to the angle of kyphosis, the number of syndesmophyts, the size of syndesmophyts and the stadium of ossification in the area of the sacroiliacal joints, patients having been treated using the combination therapy ({sup 224}Radium in connection with kinesitherapy) turned out to show significantly better results in comparison to the other group. (orig.) [German] Von 1963-1988 wurden in der Orthopaedischen Klinik Halle ueber 1000 Patienten mit {sup 224}Radium in Kombination mit einer aktiven und passiven Bewegungstherapie behandelt. 181 Patienten von {sup 224}Radium-Behandlung und 5-15 Jahre danach wurden mit einer Kontrollgruppe von 122 Patienten, die kein {sup 224}Radium bekommen hatten, verglichen. Im Hinblick auf den Kyphosewinkel, die Zahl der Syndesmophyten, die Syndesmophytengroesse und die Verknoecherungsstadien im Bereich der Iliosakralfugen fanden sich im Vergleich zu den Kontrollgruppen durchgehend signifikant bessere Ergebnisse bei den mit der Kombinationstherapie behandelten Patienten. (orig.)

  3. Patient mit Ostiumstenose-Hauptstamm und Bifurkationsstenose - R. interventricularis anterior / R. diagonalis

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Kerschner K

    2005-01-01

    Full Text Available Die Indikation zu Eingriffen am Hauptstamm und komplexen Bifurkationsstenosen wird auch nach Einführung von Drug-eluting- Stents und neuen Techniken kontrovers diskutiert. Im folgenden wird über eine kombinierte Hauptstamm- und Bifurkationsintervention berichtet. Anamnese: Ein 66jähriger Patient mit seit zwei Monaten zunehmender Belastungsdyspnoe Stadium III (NYHA, verbunden mit thorakalem Oppressionsgefühl. Zustand nach zerebralem Insult mit geringen Residuen, permanentes Vorhofflimmern, unzureichend eingestellte Hypertonie, geringe Nierenfunktionseinschränkung, Hypercholesterinämie. Invasive Abklärung: Ventrikulographie: ausgedehnte Akinese diaphragmal, Hypokinesie des Restventrikels, Auswurffraktion 29 %. Angiographie: 50 % Ostiumstenose-Hauptstamm, Bifurkationsstenose R. interventricularis anterior (LAD mit dem großen 1. diagonalen Ast jeweils 90 % (echte Bifurkation Typ IV ICPS-Klassifikation, Y konfiguriert (Abb. 1. Geringe Sklerose der klein angelegten A. circumflexa, proximaler Verschluß rechte Koronararterie mit Kollateralen von links zur diffus sklerotischen Peripherie. Nach entsprechender Aufklärung über die Therapiemöglichkeiten wurde eine Bypass-Operation vom Patienten nicht gewünscht und die Intervention durchgeführt. Intervention: Führungskatheter EBU 4 7F (Launcher, Medtronic. Sondierung beider Äste mit einem BMW-Führungsdraht (Balance Middleweight, Guidant Corp. und sequentielle Vordehnung R. diagonalis und LAD mit einem 2,5 / 20 mm-Ballon (Hypro Pegaso Sorin, Biomedica mit 16 atm. Plazierung eines 2,75 / 24 mm-Taxus-Express-2-Stent (Boston Scientific im R. diagonalis und eines 3,0 / 28 mm-Taxus-Express-2-Stent im LAD und Implantation in Crush-Technik (Abb. 2, jeweils 14 atm, mit dem Stent im R. diagonalis als gecrushtem Stent. Resondierung des R. diagonalis und Vordehnung des Abganges mit einem 1,5 und 2,5 mm-Ballon mit 20 atm und anschließende Kissing-Ballondilatation R. diagonalis 2,5 mm und LAD 3,0 mm

  4. Die Einbindung von Patienten in die medizinische Ausbildung [Integrating Patients into Medical Education

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Fischer, Volkhard

    2012-02-01

    Full Text Available [english] The discussions about medical education in the public focus upon quantity. The quality of the teaching process isn’t questioned. But the professionalization of medical education should start with a close look at bedside teaching because it is the core of training medical doctors.Patient-centered teaching: German medical leicensure act (Approbationsordnung defines the quality of medical education by standard setting for group sizes and fixing the hours of bedside teaching. Although there are some fuzzy definitions it is possible to extract some special forms of bedside teaching. The capacity act (Kapazitätsverordnung interprets these definitions for calculating the number of students who could be enrolled each year.Types of bedside teaching: The different forms of contact with patients which are necessary for a good medical education can be transformed into distinct types of courses. Our classification of courses with specific forms of patient contact is suitable to describe each German program of medical studies. This quantitative profile offers new opportunities for comparing medical education at the different faculties.Discussion: In many German medical schools the hours of bedside teaching are allocated in a verv pragmatical way according to the medical leicensure act. A more professional curriculum planning leads to a sophisticated use of these diverse forms of patient-centered teaching. Because this professional planning is better derived from the legal basis it offers new arguments against an economically oriented hospital management.[german] Während sich die öffentliche Diskussion über die medizinische Ausbildung vor allem um die Quantität dreht, wird die Qualität der Ausbildung praktisch nicht geprüft. Eine Akademisierung der medizinischen Ausbildung sollte aber an der Ausbildung am Patienten ansetzen, wenn sie zur Qualitätsverbesserung beitragen will. Patienteneinbindung in der ÄAppO: Die Qualität der medizinischen

  5. Follow-up radiographs of the cervical spine after anterior fusion with titanium intervertebral disc; Roentgen-Verlaufsuntersuchung der Halswirbelsaeule nach anteriorer Fusion mit Titaninterponaten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Biederer, J.; Hutzelmann, A.; Heller, M. [Kiel Univ. (Germany). Klinik fuer Diagnostische Radiologie; Rama, B. [Paracelsus Klinik, Osnabrueck (Germany). Klinik fuer Neurochirurgie

    1999-08-01

    Purpose: We examined the postoperative changes of the cervical spine after treatment of cervical nerve root compression with anterior cervical discectomy and fusion with a new titanium intervertebral disc. Patients and Methods: 37 patients were examined prior to, as well as 4 days, 6 weeks, and 7 months after surgery. Lateral view X-rays and functional imaging were used to evaluate posture and mobility of the cervical spine, the position of the implants, and the reactions of adjacent bone structures. Results: Implantation of the titanium disc led to post-operative distraction of the intervertebral space and slight lordosis. Within the first 6 months a slight loss of distraction and re-kyphosis due to impression of the implants into the vertebral end-plates were found in all patients. We noted partial infractions into the vertebral end-plates in 10/42 segments and slight mobility of the implants in 14/42 segments. Both groups of patients showed reactive spondylosis and local symptoms due to loosening of the implants. The pain subsided after onset of bone bridging and stable fixation of the loosened discs. Conclusions: The titanium intervertebral disc provides initial distraction of the fusioned segments with partial recurrence of kyphosis during the subsequent course. Loosening of the implants with local symptoms can be evaluated with follow-up X-rays and functional imaging. (orig.) [German] Ziel: An Patienten mit zervikalen Kompressionssyndromen wurden Stellung und Funktion der Halswirbelsaeule nach Diskektomie und Fusion mit einem neuartigen Titaninterponat untersucht. Patienten und Methoden: Bei 37 Patienten (42 Segmente) wurden praeoperativ sowie 4 Tage, 6 Wochen und 7 Monate postoperativ mit seitlichen Uebersichts- und Funktionsaufnahmen Stellung und Mobilitaet der HWS beurteilt. Erfasst wurden Lageveraenderungen des Titaninterponates und die Reaktion der angrenzenden Wirbelkoerperabschlussplatten. Ergebnisse: Das Titaninterponat bewirkte postoperativ eine

  6. Management von Patienten vor und nach Implantation eines transjugulären intrahepatischen portosystemischen Shunts (TIPS - Bericht der Vienna TIPS Study Group

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Angermayr B

    2003-01-01

    Full Text Available Die Implantation eines transjugulären intrahepatischen portosystemischen Shunts (TIPS ist ein minimal-invasiver Eingriff zur Therapie und Prävention der Komplikationen von portaler Hypertension durch Senkung des portalvenösen Drucks. In Wien werden seit 1991 TIPS-Implantationen durchgeführt und bis heute wurden über 560 Patienten an 5 verschiedenen Zentren mit TIPS therapiert. Im Rahmen der multizentischen Kooperation wurde es offensichtlich, daß durch ein einheitliches Vorgehen innerhalb der Zentren, welche TIPS-Implantationen durchführen, die Evaluation von Patientendaten und Ergebnissen wesentlich vereinfacht würde und die Qualität der Betreuung verbessert werden könnte. Weiters würde dies einen Vergleich der verschiedenen Institutionen auch in Hinblick auf Qualitätsmanagement vereinfachen. Deshalb einigten sich die beteiligten Zentren auf (1. Erhebung von Basisdaten und Durchführung von gewissen Untersuchungen im Rahmen der TIPS-Evaluation, (2. einen standardisierten Befundbericht der Implantation und (3. eine einheitliche medikamentöse Therapie nach TIPS. Das vorliegende Statement repräsentiert die aktuellen Konsensus-Empfehlungen für TIPS-Implantationen in Wien, die auf jeden TIPS-Patienten angewendet werden sollten, unabhängig von anderen individuellen Untersuchungen und Therapien.

  7. Mit anderen Augen

    DEFF Research Database (Denmark)

    Ydesen, Christian; Høberg, Per

    The article 'Mit anderen Augen' focuses on the debate about the state-church relationship in the German Democratic Republic (GDR). Starting from the immediate assumption that a protestant church and a socialist, Marxist-Leninist state were irreconcilable in the construction of a new society the...

  8. Functional MRI of the pharynx in obstructive sleep apnea (OSA) with rapid 2-D flash sequences; Funktionelle MRT des Pharynx bei obstruktiver Schlafapnoe (OSA) mit schnellen 2D-FLASH-Sequenzen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Jaeger, L. [Inst. fuer Radiologische Diagnostik, Klinikum Grosshadern der Ludwig-Maximilians-Universitaet, Muenchen (Germany); Guenther, E. [Klinik und Poliklinik fuer Hals-, Nasen- und Ohrenkranke, Klinikum Grosshadern der Ludwig-Maximilians-Universitaet, Muenchen (Germany); Gauger, J. [Inst. fuer Radiologische Diagnostik, Klinikum Grosshadern der Ludwig-Maximilians-Universitaet, Muenchen (Germany); Nitz, W. [Siemens Medizintechnik, Erlangen (Germany); Kastenbauer, E. [Klinik und Poliklinik fuer Hals-, Nasen- und Ohrenkranke, Klinikum Grosshadern der Ludwig-Maximilians-Universitaet, Muenchen (Germany); Reiser, M. [Inst. fuer Radiologische Diagnostik, Klinikum Grosshadern der Ludwig-Maximilians-Universitaet, Muenchen (Germany)

    1996-03-01

    Functional imaging of the pharynx used to be the domain of cineradiography, CT and ultrafast CT. The development of modern MRI techniques led to new access to functional disorders of the pharynx. The aim of this study was to implement a new MRI technique to examine oropharyngeal obstructive mechanisms in patients with obstructive sleep apnea (OSA). Sixteen patients suffering from OSA and 6 healthy volunteers were examined on a 1.5 T whole-body imager (`Vision`, Siemens, Erlangen Medical Engineering, Germany) using a circular polarized head coil. Imaging was performed with 2D flash sequences in midsagittal and axial planes. Patients and volunteers were asked to breathe normally through the nose and to simulate snoring and the Mueller maneuver during magnetic resonance imaging (MRI). Prior to MRI, all patients underwent an ear, nose and throat (ENT) examination, functional fiberoptic nasopharyngoscopy and polysomnography. A temporal resolution of 6 images/s and an in-plane resolution of 2.67x1.8 mm were achieved. The mobility of the tongue, soft palate and pharyngeal surface could be clearly delineated. The MRI findings correlated well with the clinical examinations. We propose ultrafast MRI as a reliable and non-invasive method of evaluating pharyngeal obstruction and their levels. (orig.) [Deutsch] Die funktionelle Bildgebung des Pharynx war bisher eine Domaene der Hochfrequenzroentgenkinematographie, der Computertomographie (CT) und der ultraschnellen Computertomographie. Die Entwicklung moderner Techniken in der Magnetresonanztomographie (MRT) fuehrte zu neuen Ansaetzen in der Diagnostik pharyngealer Dysfunktionen. Ziel der vorliegenden Studie war die Implementierung neuer schneller MR-Sequenzen, um Verschlussmechanismen entlang des Pharnyxschlauches bei Patienten mit obstruktiver Schlafapnoe (OSA) zu untersuchen. 16 Patienten mit OSA und 6 gesunde Probanden wurden an einem 1,5-T-Ganzkoerpermagnetresonanztomographen (`Vision`, Siemens Medizintechnik, Erlangen

  9. Erhöhter Blutdruck und abdominale Adipositas sind die häufigsten Faktoren des metabolischen Syndroms in einer Kohorte von 35.869 Patienten in der primärärztlichen Versorgung

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Moebus S

    2008-01-01

    Blutdruck und abdominaler Adipositas für das metabolische Syndrom legt ein intensives Screening von Patienten mit diesen leicht diagnostizierbaren Faktoren auf weitere Risikofaktoren nahe. Diese Daten unterstreichen die Bedeutung vor allem der abdominalen Adipositas für ein "visuelles" Screening in der hausärztlichen Versorgung.

  10. Postoperative MRI findings after anterior cruciate ligament reconstruction. A prospective study with 50 patients; Die postoperative MRT-Morphologie des vorderen Kreuzbandes nach primaerer Bandnaht oder Bandplastik. Eine prospektive Studie an 50 Patienten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Uhl, M. [Abt. Radiodiagnostik, Chirurgische Klinik und Poliklinik, Sektion Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, Universitaetsklinik Heidelberg (Germany); Schmidt, C. [Abt. Radiodiagnostik, Chirurgische Klinik und Poliklinik, Sektion Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, Universitaetsklinik Heidelberg (Germany); Riedl, S. [Abt. Radiodiagnostik, Chirurgische Klinik und Poliklinik, Sektion Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, Universitaetsklinik Heidelberg (Germany); Brado, M. [Abt. Radiodiagnostik, Chirurgische Klinik und Poliklinik, Sektion Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, Universitaetsklinik Heidelberg (Germany); Kauffmann, G.W. [Abt. Radiodiagnostik, Chirurgische Klinik und Poliklinik, Sektion Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, Universitaetsklinik Heidelberg (Germany); Friedl, W. [Abt. Radiodiagnostik, Chirurgische Klinik und Poliklinik, Sektion Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, Universitaetsklinik Heidelberg (Germany)

    1996-01-01

    Aim: Identification of typical postoperative change after anterior cruciate ligament reconstruction (sutures, tendon grafts) and comparison with clinical tests and ultrasound. Patients and methods: 50 patients with anterior cruciate ligament ruptures were examinated with MRI (1.0 T, surface coil, sagittal T{sub 1}-3DFT-Fast and sagittal spin-echo), US and clinical function tests (Lachmann, pivot-shift, anterior drawer test). Results: In 19 of 21 patients with continuous low-intensity ligament structures in the MRI, knee stability was very good or good in the clinical tests and US. In 17 of 20 patients with a diagnosis of partial rupture at MRI, we also found a stable knee. 5 of 7 patients with the MRI-signs of ligament rupture showed knee stability at US and clinical tests. Furthermore, at MRI we found minor effusions in 10 patients, meniscus tears in 8 patients and ligament impingement in 2 patients. Conclusion: MRI is a valuable method for evaluating and assessing anterior ligament reconstructions. We found a good correlation between the continuous low-intensity ligaments at MRI and knee-stability. In contrast there is a bad correlation between discontinuous ligament structures at MRI and clinical stability of the knee. MRI seems to provide more information than US and clinical tests (for example: minor effusion, meniscus tears, ligament impingement, bone lesions). (orig.) [Deutsch] Methode: 50 Patienten mit Rekonstruktionen des vorderen Kreuzbandes (43 primaere Bandnaehte, 7 Sehnenplastiken) wurden 2-5 Jahre postoperativ mittels MRT, (1,0 T Picker, Oberflaechenspule, sagittale 1,5 mm dicke MRT-Schichten in T{sub 1}-3DFT-Fast) und Gelenkultraschall untersucht und einer detaillierten uniformen klinischen Untersuchung inklusive Lachmann-Test, vordere Schublade und Pivot-Shift unterzogen. Ergebnisse: Bei 19 von 21 Patienten mit durchgehend signalarm dargestelltem vorderen Kreuzband waren die Stabilitaetsverhaeltnisse des Kniegelenkes klinisch und sonographisch gut

  11. Marketing mit Facebook

    OpenAIRE

    Nufer, Gerd; Vogt, Maximilian

    2013-01-01

    Die Integration von Facebook in ein bestehendes Marketingkonzept avanciert zunehmend zum Erfolgsfaktor innovativer Unternehmen. Das Marketing mit diesem sozialen Netzwerk ist dabei nicht auf die Kommunikationspolitik determiniert, sondern bietet die Möglichkeit, einen nachhaltigen Mehrwert im gesamten Marketing-Mix zu generieren. Vor diesem Hintergrund stellt Facebook aktuell das meist eingesetzte Social Marketing Instrument in Deutschland dar. Im Kontrast zum steigenden Bewusstsein der Vorte...

  12. Aufsichtspflichtverletzung mit Folgen

    OpenAIRE

    George, Klaus

    2014-01-01

    Die Naturschutzgesetze selbst und eine Vielzahl der auf ihrer Grundlage erlassenen Verordnungen bestimmen Tatbestände ordnungswidrigen Handelns, die mit einer Geldbuße geahndet werden können. Leider ist es auch immer wieder erforderlich, Ordnungswidrigkeiten zu verfolgen und zu ahnden, da bekanntermaßen nicht allen Menschen die Ziele des Naturschutzes und das Wohl der Allgemeinheit am Herzen liegen, vielmehr Gedankenlosigkeit, Unkenntnis usw. ihr Handeln prägen (GEORGE 1998). Bei der Anwendun...

  13. Fraktionale Differentialgleichungen mit MAPLE

    OpenAIRE

    Blume, Dietmar

    2002-01-01

    Staatsexamensarbeit 2002. In der nachfolgenden Arbeit werde ich im zweiten Kapitel theoretisch fraktionale Ableitungen vorstellen, um dann im dritten Kapitel praktisch mit MAPLE fraktionale Ableitungen zu veranschaulichen. Genauso werde ich auch das Gebiet der fraktionalen Differentialgleichungen einführen, d.h. zuerst wird ein theoretischer Teil über Lösungsmethoden behandelt und darauf folgend ein praktischer Teil, in dem mittels MAPLE diverse Gleichungen gelöst werden. Das zweite Dokument ...

  14. Wissenschaftlerinnen mit Migrationshintergrund

    OpenAIRE

    2008-01-01

    'Angesichts der aktuellen Debatte zur Bildungsintegration von MigrantInnen sowie des parallel geführten Diskurses zum Erhalt der Innovations- und Konkurrenzfähigkeit des Wissenschaftsstandortes Deutschlands und der noch immer geringen Teilhabe von Wissenschaftlerinnen an hohen Positionen scheint dringend geboten, die Integration von Migrantinnen in wissenschaftliche Laufbahnen zu thematisieren. Der vorliegende Band greift diese Lücke auf verbunden mit der Hoffnung, innerhalb des Themenfeldes ...

  15. Organische Leuchtdioden mit Polymeranoden

    OpenAIRE

    Fehse, Karsten

    2008-01-01

    In organischen Leuchtdioden (OLEDs) werden üblicherweise anorganische Materialien wie Indium-Zinn-Oxid (ITO) als transparente leitfähige Anoden verwendet. ITO besitzt allerdings eine geringe Austrittsarbeit und kann deshalb Löcher nicht effizient in organische Materialien injizieren. Weiterhin ist ITO eine Quelle von Indium- und Sauerstoff-Ionen, die in die organischen Materialien diffundieren und dort mit der Organik reagieren bzw. als effiziente Exzitonenvernichter agieren. Eine mögliche Al...

  16. Anlage einer Interskalenusblockade in Allgemeinnarkose oder im Wachzustand des Patienten: Eine kontroverse Diskussion

    OpenAIRE

    Schafer, Alexander

    2007-01-01

    Hintergrund: Die Häufigkeit von Nervenschädigungen soll durch die Anlage einer Interskalenusblockade in Allgemeinnarkose erhöht sein. Methode: 536 Patienten, welche eine Schulter/Arm-Operation bei sich durchführen lassen mussten, wurden in die Studie aufgenommen. 396 erhielten eine Interskalenusblockade in Allgemeinnarkose, 140 wurden nur in Allgemeinnarkose operiert. 74 Patienten wurden bezüglich ihrer Wünsche bei der Anlage einer Interskalenusblockade befragt. Ergebnisse: Die Häufigkeit von...

  17. Nicht-invasive Fibrosegradbestimmung bei Patienten mit HIV-Monoinfektion und Anzeichen für chronische Leberveränderungen im Vergleich zu Patienten mit HIV/HCV-Koinfektion und HCV-Monoinfektion

    OpenAIRE

    Keim, Hannah

    2013-01-01

    Non-invasive assessment of liver-fibrosis in HIV monoinfected patients with signs of chronic liver disease compared to HIV/HCV-coinfected and HCV monoinfected patients Background: Elevated liver function tests (eLFT) in HIV monoinfected patients (pts) have been previously reported, caused by several medical conditions such as hepatic steatosis, non-alcoholic steatohepatitis (NASH) or drug toxicity. They may lead to liver fibrosis or portal hypertension. The best method to stage liver disea...

  18. Die Auswirkungen der Leistungsmotivation und der Stressverarbeitung auf die kognitive Leistung alkoholabhängiger Patienten : Eine experimentelle Untersuchung

    OpenAIRE

    Scheurich, Armin

    2002-01-01

    Die Studie untersuchte den Einfluss der Leistungsmotivation und Stressverarbeitung auf die kognitive Leistung alkoholabhängiger Patienten. Die Patienten zeigten vor der Untersuchung erhöhte emotionale Labilität und Ängstlichkeit. Die Patienten konnten im Experiment zum Einfluss der Motivation durch die Vorgabe einer Zielsetzungsinstruktion (Goal-Setting Theorie), im nächsten Durchgang 20% mehr einfache Additionen zu lösen, ihre Leistung signifikant steigern (Anzahl der ri...

  19. Ammoniakzersetzung mit salzmodifizierten Katalysatoren

    OpenAIRE

    Bajus, Stephanie

    2014-01-01

    Ziel dieser Arbeit war es, durch die Modifikation von Rutheniumkatalysatoren mit Salzen ein aktives System für die Ammoniakzersetzung zur Wasserstofffreisetzung zwischen 200 °C und 350 °C zu entwickeln. Die Modifikation sollte auf dem SCILL-Konzept aufbauen, bei dem in der ursprünglichen Variante eine ionische Flüssigkeit geträgert auf einem heterogenen Katalysator die katalytische Oberfläche modifizieren soll. Da ionische Flüssigkeiten nur bedingt thermisch stabil sind, sollte dieses Konzept...

  20. Messung der seitengetrennten glomerulären Filtrationsrate durch eine triphasische Spiral-Computertomographie mittels einer Zwei-Punkt Patlak-Plot Technik : Messung der glomerulären Filtrationsrate mit einer Niedrigdosis Iopromid Plasmaclearance

    OpenAIRE

    Wiegand, Cornelia

    2005-01-01

    Ziel: In der Studie wurde als Hauptfragestellung eine Methode zur Messung der Einzel-Nieren-GFR mittels einer dreiphasigen Spiral-CT-Technik untersucht. Die Nebenfragestellung behandelte den Vergleich zwischen einer Niedrig- und einer Hochdosis-Iopromid-Plasmaclearance-Messung. Methoden: Für die Studie wurden 50 Patienten ohne akute Nierenerkrankungen rekrutiert, welche aus klinischer Indikation ein Abdomen-CT mit Röntgenkontrastmittel erhielten. Die CT-Untersuchung wurde nach einem Standa...

  1. Die Kinetik des viralen Core-Antigens und viraler Nukleinsäure unter kombinierter Therapie der chronischen Hepatitis C mit Peg-alpha-Interferon und alpha-Interferon

    OpenAIRE

    Szardien, Sebastian

    2011-01-01

    Durch die Einführung von Interferonen bei der Therapie der chronischen HCV-Infektion konnte die Prognose der Patienten deutlich verbessert und ein signifikanter Anstieg der anhaltenden Viruselimination gegenüber einer spontanen Ausheilung erreicht werden. Eine weitere Verbesserung des Therapieerfolgs wurde durch die Kombinationstherapie mit Ribavirin und die Entwicklung pegylierter Interferone erreicht. Jedoch stellen vor allem die Genotypen 1 und 4 ein großes therapeutisches Problem dar, da ...

  2. Anus praeternaturalis im Kindesalter : Patienten der Kinderchirurgie 1992-2005

    OpenAIRE

    Oehmig, Sandra

    2011-01-01

    Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der kindlichen Stomaanlage, einem lebensrettenden Eingriff bei zahlreichen schweren gastrointestinalen Erkrankungen besonders in der Früh-, Neugeborenen- und Säuglingsperiode. Aufgrund der zumeist temporären Anlage können jedoch in der Zeit zwischen der Anlage und Resektion der Stomien bzw. danach Komplikationen auftreten. Das Ziel dieser retrospektiven Untersuchung war es, die Indikationen und Komplikationen der Stomien auszuwerten. Ausgewertet wur...

  3. Einfluss der prophylaktischen Gabe von Faktor XIII auf die Wundheilung nach Neck Dissection bei Patienten mit chronischem Alkoholkonsum

    OpenAIRE

    Asmussen, Marie

    2016-01-01

    Wound healing disorders are a common complication in patients with Alcohol Use Disorder (AUD) after neck dissection. They can be differentiated into haematomas, seromas, wound dehiscences and wound infections. Important for wound healing are blood coagulation, an adequate immune response and tissue reformation. Factor XIII (FXIII) stabilises fibrin as well as collagene and supports fibroblasts and angiogenesis amongst others. Patients with AUD probably have a reduced level of FXlll. In thi...

  4. Expression von Neutrophil Antigen B1 (CD177) auf neutrophilen Granulozyten bei Patienten mit schweren bakteriellen Infektionen

    OpenAIRE

    Jennerjahn, Alexandra

    2015-01-01

    Human neutrophils are central to the defense against invading microbes. CD177 is a neutrophil-specific glycoprotein that is expressed intracellularly and on the neutrophil membrane in 95% of all individuals whereas 3-5% of persons are CD177 deficient. In the former, the expression pattern is bimodal with distinct CD177positive and –negative subsets. The positive subset ranges from 0-100%, but remains stable in a given individual. Clinically, CD177 is relevant to anti-neutrophil cytoplasmic an...

  5. Krankheitsverlauf von Patienten mit lumbaler Spinalkanalstenose nach Implantation eines interspinösen Spreizers ein Jahr post operationem

    OpenAIRE

    Störtländer, Björn Klaus

    2012-01-01

    Background Microsurgical Decompression is the standard surgical technique used in the treatment of lumbar spinal stenosis. In cases of low-grade spondylolisthesis (Meyerding Grade I) and facet joint arthrosis existing simultaneously, we think the additional implantation of an interspinous fixation device is a useful supplement. By its biomechanical properties such an implant allows a dynamic stabilisation of the minor instability rather increased by decompression, relieves pressure on the ...

  6. Die Bedeutung des löslichen (Pro)Reninrezeptors als Biomarker für Patienten mit Herzinsuffizienz

    OpenAIRE

    Obradovic, Danilo

    2016-01-01

    Aims: The objectives of our study were (1) to determine whether the (P)RR is up- or down-regulated in chronic heart failure patients (2) to establish whether eventually association be-tween s(P)RR and severity of heart failure could be used for diagnostic and prognostic pur-poses. Materials & Methods: We used blood probes of 556 subjects with a chronic heart failure in our study. As control group we used the plasma samples from 198 healthy subjects, by whom there was now signs of cardiov...

  7. Lebensqualität nach chirurgischen Eingriffen. Eine Längsschnittsstudie an Patienten mit Darmtumoren und -entzündungen

    OpenAIRE

    Weiss, Maren

    2005-01-01

    Die chirurgische Behandlung von Darmtumoren und –entzündungen wurde in den letzten Jahrzehnten immer differenzierter. Dabei wurde vor allem versucht, den Anteil der Operationen, die einen dauerhaften künstlichen Darmausgang (Stoma) nach sich ziehen, auf ein Minimum zu reduzieren. Dadurch sollten Einschränkungen der Lebensqualität (LQ) verringert werden. Die Literatur zeigt aber, dass der Einfluss eines künstlichen Darmausgangs auf die LQ noch nicht endgültig geklärt ist. Die vorliegende Arbei...

  8. Cardiac magnetic resonance imaging in patients with congenital heart disease; Kardiale MRT bei Patienten mit angeborenen Herzfehlern

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kreitner, Karl-Friedrich [Mainz Univ. Universitaetsmedizin Mainz (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie; Kaufmann, Lilly [Mainz Univ. (Germany); Sorantin, Erich [Univ.-Klinik fuer Radiologie, Graz (Austria). Klinische Abt. fuer Kinderradiologie

    2015-06-15

    The prevalence of congenital heart disease (CHD) is around 10 per 1000 live births in Germany. More than 90 % of these patients will survive into adulthood due to improvements in therapy. The classification of CHD may be based according to the anatomic structures involved, to the presence of an intracardiac shunt, the presence of a cyanosis and the intensity of therapy and complexity of the disease. Nearly half of all patients with CHD suffer from an intracardiac shunt, whereas complex cases such as patients with a tetralogy of Fallot or transposition of the great arteries are much more rare. Cardiac magnetic resonance imaging plays an important role in the work-up and follow-up of patients with CHD, especially after infancy and childhood. Depending on the abnormality in question, a multiparametric examination protocol is mandatory. Knowledge of operative procedures and findings of other imaging modalities help to optimize examination and time needed for it.

  9. Risikofaktoren, Komorbiditäten und hämodynamische Veränderungen bei Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz

    OpenAIRE

    Fülster, Susann

    2014-01-01

    Introduction: Heart failure is a high prevalence disease with poor prognosis and is often accompanied by co-morbidities that influence the patients’ state of health. For these reasons, research into heart failure is very important. In our study, we sought to evaluate co-morbidities such as muscle wasting, the reliability of self-reported smoking behaviour as a major cardiac risk factor and hemodynamic changes in patients with chronic heart failure. Methods and results: Loss of muscle mass...

  10. Prospektive Longitudinalstudie zur Wirksamkeit zweier Chlorhexidinpräparate bei Lippen-Kiefer-Gaumen-Spalt-Patienten mit Multibracket-Apparaturen

    OpenAIRE

    Weiß, Malte-Christian

    2010-01-01

    The aim of this clinical study was to reduce the caries risk in cleft lip and palate (CLP) patients with multibracket appliances by a compliance-independent method. Sixty-eight CLP patients with multibracket appliances were submitted to professional tooth cleaning in four-week intervals. After randomization, patients of group A wore a splint filled with chlorhexidine (CHX) gel (Chlorhexamed) for 15 minutes (3 x 5 min) every 12 weeks. Patients of group B were treated with CHX varnish (EC40...

  11. Zur Nutzbarkeit ventilatorischer Messverfahren in der Diagnostik der submaximalen Leistungsfähigkeit bei Patienten mit Zystischer Fibrose

    OpenAIRE

    Uhle, Markus-Joachim

    2010-01-01

    BACKROUND and PURPOSE: Sport plays an important role in the therapy of patients with Cystic Fibrosis (CF) and has multiple positive impacts on the course of the disease. Endurance training is recommended for the patients at the anaerobic threshold. Before starting the training, a careful performance diagnostics is essential. So far, most training recommendations for CF-patients were based on references to healthy subjects. This might, in particular, overstrain severely affec...

  12. Untersuchung zur Auswirkung eines Schulungs- und Beratungsprogramms auf Selbstpflege und Pflegeabhängigkeit bei Patienten mit Herzinsuffizienz

    OpenAIRE

    Köberich, Stefan

    2015-01-01

    Patients with chronic heart failure (CHF) with a lack of self-care behaviors risk care dependency and re-hospitalization. Patient education sessions improve self-care behaviors, reduce CHF symptoms and increase quality of life (QoL). Research in Germany has demonstrated the effect of patient education on different outcome parameters. However, the effect of patient education on disease-related self-care behaviors and care dependency in acute care settings has not been evaluated yet. This wo...

  13. Optimierung der Arzneimittelversorgung von Patienten mit Morbus Parkinson durch Pharmazeutisches Management im Rahmen der Hausapothekerverträge

    OpenAIRE

    Schröder, Sabrina

    2013-01-01

    Objective: To investigate the effects of standardised pharmaceutical management in ’local pharmacies’ on the identification, prevention and resolution of drug-related problems (DRPs) as well as on the improvement of health outcomes and quality of drug treatment in patients with Parkinson’s disease (PD). Method: Two pre-studies were performed to develop; 1) a checklist of DRPs in PD for the pharmaceutical management process 2) a methodological approach for analyzing physicians’ adherence t...

  14. Genetische Analyse des M-Banden-Proteins Myomesin 2 bei Patienten mit linksventrikulärer Non-Compaction-Kardiomyopathie

    OpenAIRE

    Saleh-Edes, Setareh

    2014-01-01

    Left ventricular Non-Compaction-Cardiomyopathy (LVNC) is a so far underinvestigated myocardial disease, compared to hypertrophic or dilatative cardiomyopathies. Nevertheless, LVNC as primary genetic disorder recently started gaining in importance. It is attributed to an arrest of the myocardial compaction process during morphogenesis of the myocardium. To date, it has been shown that LVNC is connected with sarcomeric proteins often carrying mutations. Myomesin 2 is responsible for the prop...

  15. Beitrag urämischer Mediatoren zur Genese kardiovaskulärer Erkrankungen bei Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz

    OpenAIRE

    Köhler, Mona

    2010-01-01

    Patients with chronic kidney disease (CKD) often show other organic disturbances concomitantly. Primarily, cardiovascular diseases (CVD) lead to complications during therapy. Amongst other complications accumulation of uremic retention solutes which under normal circumstances are removed by the healthy kidney seem to be accountable for the observed cardiovascular symptoms. In this PhD thesis 74 known uremic retention solutes were tested concerning their vasoactivity in an isolated perfused ra...

  16. Kognitive und emotionale Effekte der Tiefenhirnstimulation des Nucleus subthalamicus im Langzeitverlauf bei Patienten mit Morbus Parkinson : eine prospektive Studie

    OpenAIRE

    Amir-Manavi, Atoosa

    2011-01-01

    This prospective study evaluated the cognitive and emotional effects after deep brain stimulation of subthalamic nucleus in patients with Parkinson´s disease. The patients underwent neuropsychological examinations to assess the cognitive and emotional functioning before and after implantation. Postoperative assessments were carried out with stimulators both turned on and turned off. The examinations took place between 2004 and 2006 in the Department of Neurology and Psychiatry and Psychothera...

  17. Quantitative Untersuchungen von Interleukin 6, Brain Derived neurotrophic Factor und Nachweis des Bornavirus bei onkologischen Patienten mit Depression

    OpenAIRE

    Becker, Beatrice

    2010-01-01

    55 inpatient cancer patients were tested of depression using HADS (cutoff 8 points). In this way are created two populations: cancer patients with depression (N 29) and a control group without depression (N 26). In contrast "depression" to "no depression" there were measured BDNF level (ELISA) and interleucin 6 (ELISA). All patients were classed in Karnofsky-Index - to look, whether there is a correlation of general states and depression, or not. Results: There is no significant correlati...

  18. Einfluss der prophylaktischen Gabe von Faktor XIII auf die Rotationsthrombelastometrie bei chronisch alkoholkranken Patienten mit Neck-Dissektion

    OpenAIRE

    Stein, Jeannine Alette (geb. Breda)

    2016-01-01

    Background: In surgical medical institutions 20% of the patients are addicted to alcohol what various postoperative complications are connected with. One of these postoperative complications is that the postoperative bleeding risk is increased by 25% compared to non-chronic alcoholics. These postoperative bleedings are caused by a disturbed synthesis of coagulation factors due to liver changes and toxically conditioned pathologies of platelet. With respect to the inadequate production of coag...

  19. Wirksamkeit von Qigong und Nackenübungen bei Patienten mit chronischen Beschwerden der Halswirbelsäule

    OpenAIRE

    Rendant, Daniel

    2010-01-01

    Study Design: Randomized controlled trial Objective: To evaluate whether qigong is more effective than no treatment and not inferior to exercise therapy. Summary of Background Data: Life time prevalence of chronic neck pain is close to 50%. Qigong is often used by patients, although the evidence is still unclear. Methods: Patients (age 20-60 years) with chronic neck pain (VAS ≥ 40 mm) were randomized to 1) qigong or 2) exercise therapy (18 sessions over six months) or 3) ...

  20. Genetik der Antipsychotika-induzierten Gewichtszunahme im noradrenergen System bei Patienten mit schizophrenen Störungen

    OpenAIRE

    Sickert, Laertes

    2010-01-01

    Antipsychotic-induced weight gain has developed into a severe side effect with the growing use of new so-called atypical antipsychotics (AP) in the pharmacological treatment of schizophrenia. Consequences of resulting obesity are increased morbidity and mortality as well as an additional stigma for the mentally ill. In recent times increasing search for genetic co-factors aims to help explaining the inter-individual side effect profiles. The noradrenergic system possibly holds an important ro...

  1. Indications for and results of CT colonography: from screening to the symptomatic patient; Indikationen und Ergebnisse der CT-Kolonographie: von der Vorsorge bis zum symptomatischen Patienten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Graser, A.; Becker, C.R.; Reiser, M.F. [Klinikum Grosshadern der LMU Muenchen, Institut fuer Klinische Radiologie, Muenchen (Germany); Mang, T. [Medizinische Universitaet Wien, Universitaetsklinik fuer Radiodiagnostik, AKH Wien, Wien (Austria)

    2008-02-15

    CT colonography (CTC) is also referred to as virtual colonoscopy and is being used with increasing frequency in radiological practice. While there are still no generally accepted, clear-cut indications for its use in mass colorectal cancer screening, there is evidence that this investigation is useful in patients in whom colonoscopy has not been successful or who have known stenotic lesions in the colon. Recent results of significant comparative studies of CTC and conventional colonoscopy will have some influence on the future place of CTC in screening for cancer of the bowel; they show the great potential of CT-aided bowel examination. (orig.) [German] Die CT-Kolonographie (CTK), auch als virtuelle Koloskopie bezeichnet, wird zunehmend in der radiologischen Praxis eingesetzt. Waehrend fuer die reine Vorsorgeuntersuchung z. Z. noch keine rechtfertigende Indikation besteht, koennen symptomatische Patienten nach fehlgeschlagener Koloskopie oder zur Beurteilung des Darms proximal einer Stenose mittels CTK untersucht werden. Ergebnisse wichtiger Studien, die die CT-Kolonographie mit der herkoemmlichen Koloskopie vergleichen, beeinflussen die zukuenftige Position der Untersuchungsmethode beim Darmkrebsscreening. Vergleichsstudien mit der Koloskopie zeigen das grosse Potenzial der CT-gestuetzten Darmuntersuchung. (orig.)

  2. Visualization of pulmonary vein stenosis after radio frequency ablation for treatment of atrial fibrillation using multidetector computed tomography with retrospective gating; Darstellung von Pulmonalvenenstenosen nach Radiofrequenzablation zur Behandlung von Vorhofflimmern unter Verwendung der Multidetektor Computertomographie mit retrospektivem Gating

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Trabold, T.; Kuettner, A.; Heuschmid, M.; Kopp, A.F.; Claussen, C.D. [Radiologische Klinik, Abt. fuer Radiologische Diagnostik, Univ. Tuebingen (Germany); Burgstahler, C.; Mewis, C.; Schroeder, S.; Kuehlkamp, V. [Medizinische Klinik III, Abt. fuer Kardiologie, Univ. Tuebingen (Germany)

    2003-01-01

    Purpose: With the number of radio frequency ablations (RFA) for treatment of chronic atrial fibrillation increasing, the diagnostic evaluation for RFA associated pulmonary vein stenosis is getting more important. This study investigates the feasibility of the visualization of pulmonary vein stenosis using non-invasive multidetector computed tomography. Materials and Methods: Twenty-eight patients were examined following RFA-treatment. A 4-slice (20 patients) and a 16-slice (8 patients) multidetector CT scanner (SOMATOM Volume Zoom and Sensation 16, Siemens, Forchheim, Germany) with retrospective gating was used to assess the pulmonary veins. Lesion severity was determined on a semi-quantitative scale (< 30%, 30 - 50%, > 50%). Results: CT was performed without any complications in all patients. Diagnostic image quality could be obtained in all examinations. The pulmonary veins showed lesions < 30% in four patients, lesions of 30 - 50% in five patients and a stenosis > 50% in one patient. Eighteen patients showed no lesions. Conclusion: Multidetector CT of the pulmonary veins seems to be able to visualize high-grade and low-grade lesions, but larger catheter-controlled studies are needed for further assessment of the diagnostic accuracy and clinical reliability of this noninvasive method. (orig.) [German] Ziel: Mit steigender Anzahl von Radiofrequenzablationen (RFA) zur Behandlung des chronischen Vorhofflimmerns wird die Diagnostik von RFA assoziierten Pulmonalvenenstenosen zunehmend wichtiger. Ziel dieser Studie war es, die Moeglichkeit der Darstellung von Pulmonalvenenstenosen mittels der nichtinvasiven Multidetektor-Computertomographie zu untersuchen. Material und Methoden: 28 Patienten wurden im Anschluss an eine RFA-Behandlung untersucht. Die Untersuchung wurde an einem 4-Zeilen- (20 Patienten) bzw. 16-Zeilen- (8 Patienten) Multidetektor-CT (SOMATOM Volume Zoom bzw. Sensation 16, Siemens, Forchheim, Germany) mit retrospektivem Gating durchgefuehrt. Der

  3. Untersuchungen zum Status der zentralen Serotonintransporter bei Patienten mit einer Major Depression im Vergleich zu Gesunden mit Hilfe von [123I]ADAM SPECT

    OpenAIRE

    Herold, Natalie

    2010-01-01

    The serotonergic system may play a key role in the pathophysiology of major depressive disorder. The serotonin transporter (SERT) may serve an important function as a key site of antidepressant drug action. The development of radiopharmaceuticals selective for imaging SERT has been of considerable interest. We studied the midbrain SERT availability in patients with major depression and healthy controls and assessed the relation of SERT occupancy by amitriptyline and citalopram to the ...

  4. Überprüfung des Auftretens von impliziter Gedächtnisbildung bei Patienten mit Spinalanästhesie und intraoperativer Sedierung mit Propofol

    OpenAIRE

    Petersen, Steffen

    2012-01-01

    To avoid awareness during general anesthesia electro-physiological monitoring, such as the EEG- Paramters BIS or parameters of auditory evoked potential (AEP) such as the AAI are used. Some studies have shown that these methods lead to a reduction in awareness of the observed study population. It is not known whether EEG and AEP monitoring are able to display the risk of awareness for the individual patient. In this study, we compared the explanatory power of the EEG parameter, BIS (Bispectr...

  5. Retrospective study about 71 patients with anal carcinoma, treated with a uniform radiochemotherapy; Retrospektive Studie an 71 Patienten mit Analkarzinom, behandelt mit einheitlicher Radiochemotherapie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Wiesmeth, Alfred J.

    2013-07-17

    The aim of this retrospectively prospective study was to examine the outcome (over all survival, tumorspecific survival, local control, colostomy free survival as well as sideeffects of the tumorspecific treatment) on a roughly homogenous and compared to other studies appropriate large group of 71 patients with diagnosed anal carcinoma. All patients underwent primary radiochemotherapy during the period of 1991 to 2010 in a municipal hospital. The median follow-up consisted of 38 month.

  6. Risk of leukaemia following intravenous treatment with {sup 224}Ra - results of a long term follow-up study of ankylosing spondylitis patients; Leukaemierisiko nach intravenoeser {sup 224}Ra-Behandlung - Ergebnisse einer Langzeitstudie an Bechterew-Patienten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Wick, R.R. [GSF - Forschungszentrum fuer Umwelt und Gesundheit Neuherberg GmbH, Oberschleissheim (Germany). Inst. fuer Strahlenbiologie; Chmelevsky, D. [GSF - Forschungszentrum fuer Umwelt und Gesundheit Neuherberg GmbH, Oberschleissheim (Germany). Inst. fuer Strahlenschutz; Goessner, W. [GSF - Forschungszentrum fuer Umwelt und Gesundheit Neuherberg GmbH, Oberschleissheim (Germany). Inst. fuer Pathologie

    1993-12-31

    Inkorporation eines kurzlebigen {alpha}-Strahlers werden in der GSF 1473 Bechterew-Patienten beobachtet, die in den Jahren 1948 - 75 zur Behandlung ihrer Krankheit wiederholte intravenoese Injektionen von {sup 224}Ra erhalten haben. Das uebliche Therapieschema beinhaltete 10 - 12 Injektionen a 1,036 MBq (28 {mu}Ci) {sup 224}Ra in woechentlichem Abstand; dies fuehrt bei einem Menschen mit 70 kg Koerpergewicht (Standardmensch) zu einer {alpha}-Skelettdosis von 0,56 - 0,67 Gy. Daneben besteht eine Kontrollgruppe von 1338 Bechterew-Patienten, die nicht mit radioaktiven Praeparaten und/oder Roentgenstrahlen behandelt worden sind. Bis Mai 1993 (mittlere Beobachtungszeit 19,9 Jahre) sind in der Expositionsgruppe 595 und in der Kontrollgruppe 722 Patienten verstorben, fuer 578 bzw. 668 Patienten ist die Todesursache gesichert. Unter anderen beobachteten wir in der Expositionsgruppe 10 Leukaemien (gegenueber 2,7 - 2,8 erwarteten Faellen, p < 0,001) und 6 in der Kontrollgruppe (3,3 - 3,5 erw., p = 0,14). Eine genauere Subklassifikation zeigt, dass in der Expositionsgruppe im besonderen die chronisch-myeloischen Leukaemien (CML) erhoeht sind (4 beob. Faellen gegenueber 0,8 erw., p = 0,009), waehrend sich in der Kontrollgruppe die beobachteten Faelle mit CML im Rahmen des Erwartungswertes bewegen. Aehnliche Beobachtungen wurden in einer anderen, mit weitaus hoeheren Dosen/Dosisleistungen behandelten Patientengruppe, die von Spiess und Mitarbeitern untersucht wird, bisher nicht festgestellt. Diese erhoehte Leukaemiesterblichkeit in unserem Patientenkollektiv stimmt mit Beobachtungen an mit {sup 224}Ra behandelten Maeusen ueberein, die geringe Mengen von knochensuchenden {alpha}-Strahlern erhalten hatten. (orig.)

  7. Morbus Addison und pluriglanduläre Syndrome

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Hansen MP

    2013-01-01

    Full Text Available Unter Morbus Addison versteht man eine primäre Nebenniereninsuffizienz autoimmuner Genese, die mit einer Vielzahl zum Teil unspezifischer Symptome einhergeht und letztlich zu einer lebensbedrohlichen Addison-Krise führen kann. Schon im diagnostischen Rahmen lässt sich bei bis zu 50 % der Patienten mit Morbus Addison eine Manifestation einer zweiten endokrinen Erkrankung nachweisen. Die Ausprägung von mehr als einer autoimmunen Endokrinopathie bezeichnet man als pluriglanduläres Syndrom (PGS, das je nach Manifestationsalter, Erkrankungskomponenten und auch Erkrankungsprofil in einen juvenilen und einen adulten Typ gegliedert wird. Im vorliegenden Beitrag beschreiben wir den Morbus Addison als isolierte Endokrinopathie sowie im Rahmen eines pluriglandulären Syndroms und betrachten zudem die Auswertung eines repräsentativen Patientenkollektivs der Endokrinologischen Ambulanz der Universität Mainz sowie der Angehörigen ersten Grades.

  8. Klinische Ergebnisse mit Dronedaron (Multaq® bei nicht-permanentem Vorhofflimmern - Resultate des DEMETER-Registers

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Pürerfellner H

    2015-01-01

    Full Text Available iEinleitung:/i Dronedaron (Multaq®, Sanofi wird als Mehrkanalblocker bei nicht-permanentem Vorhofflimmern (VHF eingesetzt und ist in Österreich seit 02/2010 verfügbar. Wir berichten über die klinischen Resultate aus dem prospektiven DEMETER Register (02/2010– 12/2011.iMethoden:/i Sechs österreichische Kliniken schlossen 94 ambulante oder stationäre Patienten in die Studie ein. Einschlusskriterien waren Erstmanifestation von VHF (2,2 %, paroxysmales VHF (72,3 %, persistierendes VHF (24,4 % und lang anhaltend persistierendes VHF (1,1 %. Zur Baseline (BL wurden EKG-Parameter (Rhythmus, Herzfrequenz, PQ, QTC, Nieren- und Leberwerte, NYHA-Stadien, CHADS2- Scores und echokardiographische Parameter (LVEF, linksatrialer Diameter erfasst und nach 3 sowie 6 Monaten zusammen mit einer Einschätzung der Lebensqualität (QoL hinsichtlich VHF re-evaluiert. iResultate:/i 55 % der Patienten konnten die Studie protokollkonform abschließen, 20 % waren nicht auswertbar („Lost-to- Follow-up“ und bei 15 % wurde ein Abbruch dokumentiert. Der Hauptgrund für einen Studienabbruch war rezidivierendes VHF (75 %; proarrhythmogene Effekte oder Todesfälle traten nicht auf. Die Rate an Rehospitalisierungen war gering (8,3 % und auf VHF-Rezidive beschränkt; über einen Zeitraum von 6 Monaten konnte keine relevante Progression von Sinusrhythmus (SR in persistierendes VHF beobachtet werden. Die Leberwerte und Nierenwerte blieben im Verlauf stabil, Serumkreatinin stieg pharmakodynamisch erwartungsgemäß signifikant an. Relevante EKG-Veränderungen kamen nicht vor, die NYHA-Stadien nahmen von Visite zu Visite signifikant ab, und bereits ab dem ersten Follow-up (FU1 wurde eine signifikant gebesserte QoL angegeben. iSchlussfolgerungen:/i Unter Beobachtung von Klinik, EKG, Serumkreatinin und Leberwerten zeigte sich Dronedaron bei Patienten mit nicht-permanentem VHF ohne rezente kardiale Dekompensation sicher und nebenwirkungsarm in der Anwendung. Zudem kam es zu einer

  9. Aspects of vulnerable patients and informed consent in clinical trials [Aspekte schutzbedürftiger Patienten sowie der Einwilligung nach Aufklärung in klinischen Prüfungen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Hundt, Ferdinand

    2013-01-01

    freiwillige Einverständnis ist ein Eckpfeiler aller Regularien von klinischen Prüfungen. Einen Patienten in eine klinische Prüfung aufzunehmen, ohne zuvor die mit seiner Unterschrift versehene schriftliche Einverständnis eingeholt zu haben, ist als schwerwiegendes Fehlverhalten anzusehen. Die Entstehung ethischer Leitlinien begann bereits vor christlicher Zeitrechnung mit dem Hippokratischen Eid. In allen danach für die klinische Forschung entwickelten Leitlinien wird verdeutlicht, dass eine Hauptfunktion der Einwilligung nach Aufklärung die Sicherstellung der Willensfreiheit ist, um auch so das Wohl der Teilnehmer in klinischen Prüfungen sicherzustellen. Minderjährigen ist es nicht möglich ein diesbezüglich bindendes Einverständnis zu geben, dieses Problem wird durch eine Kombination von elterlicher Zustimmung sowie soweit möglich der Einwilligung des Minderjährigen adressiert. Analphabetismus ist betreffs der informierten Einwilligung ein kritischer Aspekt, der die ganze Welt betrifft. Er existiert in allen Gesellschaften, allen Bevölkerungsschichten und in jeder Altersgruppe. Um die Kommunikation mit diesen Patienten zu verbessern, können neue Strategien mittels Verwendung von Videotapes oder animierten Illustrationen und Trickfilmen gelehrt werden. Letztlich scheint die mit dem potentiellen Teilnehmer verbrachte Zeit der beste Weg zu sein, um die Verständigung zu verbessern.Schlussfolgerung: Die Erforschung lebensrettender und lebensverbessernder neuer Behandlungen erfordert eine Partnerschaft, die auf guter Kommunikation und Vertrauen zwischen Patienten und Forschern, Sponsoren, Ethikkommissionen, Behörden, Juristen und Politikern basiert, damit auch schutzbedürftige Patienten ohne Einschränkung von den Ergebnissen kontrollierter klinischer Prüfungen profitieren können.

  10. Clinical importance of digitized chest X-ray for detection of pulmonary infiltrations in bone marrow transplant patients during aplasia; Wertigkeit der digitalen Thoraxaufnahme bei der Detektion von Lungeninfiltraten knochenmarktransplantierten Patienten in der Aplasie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Weber, C.; Maas, R.; Steiner, P.; Kramer, J.; Bumann, D.; Buecheler, E. [Universitaetskrankenhaus Eppendorf, Hamburg (Germany). Abt. fuer Roentgendiagnostik; Zander, A.R. [Universitaetskrankenhaus Eppendorf, Hamburg (Germany). Zentrum fuer Knochenmarktransplantation

    1999-10-01

    Purpose: Evaluation of digitized chest X-ray for the detection of pulmonary infiltrations in bone marrow transplant patients during aplasia. Methods: Digitized chest X-rays of 40 patients (21 female, 19 male) with 'Fever of unknown origin' (FUO) were evaluated concerning radiological signs of pulmonary infiltrations and correlated to clinical findings, blood chemistry, microbiology and bronchoscopy. Additionally, an individual risk profile was established. Results: In 11/40 patients pulmonary infiltrations were detected in digitized chest X-rays (group 1). 10/11 developed an infectious pulmonary infiltration. 29/40 patients developed no pulmonary infiltration (group 2). When fever increased for the first time (initial chest X-ray) a sensitivity, specificity, positive and negative predictive value of 46%, 86%, 56%, 81% and for the chest X-rays in process of 61%, 79%, 68% and 73% was found. C-reactive protein and temperature increase occured statistically significantly earlier (p<0.05) in group 1 compared to group 2. The average latency of digital chest X-rays in comparison to c-reactive protein and temperature increase was 6 days. The incidence of risk factors was significantly higher in group 1 in comparison to group 2 (p<0.05). Conclusion: Digitized chest X-rays are not a reliable method for primary detection of pulmonary infiltrations after bone marrow transplantation. Individual risk factors have to be taken into consideration to indicate further diagnostic methods such as computed tomography at an earlier time. (orig.) [German] Ziel: Wertigkeit der digitalen Thoraxaufnahme bei der Detektion pulmonaler Infiltrate bei knochenmarktransplantierten Patienten in der Aplasie. Methoden: Digitale Thoraxaufnahmen von 40 Patienten (21 Frauen, 19 Maenner) in Aplasie mit Fieber unklarer Genese wurden nach Zeichen pulmonaler Infiltrate ausgewertet und mit klinischen, laborchemischen, mikrobiologischen und bronchoskopischen Befunden korreliert. Zusaetzlich wurde ein

  11. Biologicals in der Rheumatologie - Caveats der Therapie mit Zytokininhibitoren hinsichtlich Infektionen, Herzerkrankungen und immunologisch bedingten Unverträglichkeiten

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Graninger W

    2004-01-01

    Full Text Available In der Behandlung der chronischen Polyarthritis, des M. Bechterew und der Psoriasisarthritis ist mit der Einführung der Tumor-Nekrose-Faktor-Inhibitoren eine wesentliche Verbesserung der therapeutischen Möglichkeiten zustande gekommen. Insbesondere in Verbindung mit der Gabe von Methotrexat kann mit der Verabreichung von Adalimumab, Etanercept und Infliximab eine Verbesserung der Lebensqualität und ein Anhalten der Gelenkszerstörungen erreicht werden. In der Zeit seit der Markteinführung dieser Substanzen wurden seltene Nebenwirkungen bekannt, die ernste Infektionen, Tuberkulose und opportunistische Infekte umfassen. Darüber hinaus wurden in nicht eindeutig geklärter Kausalität demyelinisierende Erkrankungen, Knochenmarksschäden und Verschlechterungen präexistenter Kardiomyopathie beobachtet. Ob eine erhöhte Lymphominzidenz unter TNF-Antagonisten auftritt, ist derzeit noch unklar. Die Pharmakovigilanz ist daher bei diesen teuren Produkten besonders notwendig. Bei Beobachtung der Kontraindikationen und bei einer sorgfältigen ärztlichen Betreuung der mit Biologika immunsupprimierten Patienten mit entzündlichen Rheumaerkrankungen und M. Crohn kann derzeit von einer akzeptablen Arzneimittelsicherheit ausgegangen werden.

  12. MRI with oral filling in patients with chronic inflammatory bowel diseases; MRT mit oraler Duenndarmdistension bei entzuendlichen Darmerkrankungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Born, C.; Nagel, B.; Leinsinger, G.; Reiser, M. [Institut fuer Klinische Radiologie, Klinikum der Universitaet Muenchen (Germany)

    2003-01-01

    Aim Evaluation of mannitol-MRI in patients with suspected or established Crohn's disease (CD). 75 patients with suspected or established Crohn's disease were included. 1.5 l of mannitol-solution were administered orally within 1 h before imaging.A rectal filling was also employed.Butylscopolamin was applied i.v. Native-sequences were acquired. T1w sequences (axial, coronal) were acquired before and after (fs-T1-w-BH) i.v.Gd-DTPA.Additionally a dynamic CM-study was performed. In 45% of the examinations good image quality was achieved. In 28% opacification of the terminal ileum was insufficient. However, diagnostic assessment was possible. Motion artifacts due to breathing were rare, artifacts due to peristalsis were noted in 16% of the examinations. Alterations indicative to CD were found in 69% of the patients.The SI-increase of the thickened bowel-wall was significantly higher than the increase of not thickened wall (117 vs.75%; p = 0,001 in t-test).We detected stenoses in 56%, fistulas in 23% and an abscess in one patient. Mannitol-MRI is a valuable method in the diagnostic work-up of inflammatory bowel disease. Improvement of distal distension should be attempted, because of the good acceptance of the patients and high diagnostical value. (orig.) [German] Fragestellung Evaluation eines MRT-Untersuchungsprotokolls mit oraler Gabe von Mannitolloesung bei Patienten mit Verdacht auf oder gesichertem Morbus Crohn (MC).Patienten und Methode 75 Patienten wurden mittels Mannitol-MRT untersucht. Die Patienten wurden gebeten,1 h vor Untersuchungsbeginn 1,5 l Mannitol kontinuierlich zu trinken.Zur Unterdrueckung der Peristaltik wurde Butylscopolamin injiziert. HASTE- und T1w-Sequenzen wurden nativ in Atemanhaltetechnik akquiriert. Nach i.v.-Gd-DTPA folgten eine dynamische Kontrastmittelstudie in koronarer Schnittfuehrung und transversale fs-T1w-Sequenzen.Ergebnisse Bei 45% der Untersuchungen wurde eine gute Bildqualitaet erreicht.Bei 28% war die Distension

  13. PET with a dual-head coincidence gamma camera in head and neck cancer: A comparison with computed tomography and dedicated PET; Stellenwert der PET mit Koinzidenz-Gammakameras bei Kopf-Hals-Tumoren: Vergleich mit Computertomographie und dedizierter PET

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Zimny, M. [Technische Hochschule Aachen (Germany). Klinik fuer Nuklearmedizin

    2001-11-01

    Positron emission tomography with {sup 18}F-fluoro-deoxyglucose (FDG PET) is a promising imaging tool for detecting and staging of primary or recurrent head and neck cancer. The aim of this study was to evaluate a dual-head gamma camera modified for coincidence detection (KGK-PET) in comparison to computed tomography (CT) and dedicated PET (dPET). 50 patients with known or suspected primary or recurrent head and neck cancer were enrolled. 32 patients underwent KGK-PET and dPET using a one-day protocol. The sensitivity for the detection of primary/ recurrent head and neck cancer for KGK-PET and CT was 80% and 54%, respectively, specificity was 73% and 82%, respectively. The sensitivity and specificity for the detection of lymph node metastases based on neck sides with KGK-PET was 71% (CT: 65%) and 88% (CT: 89%) respectively. In comparison to dPET, KGK-PET revealed concordant results in 32/32 patients with respect to primary tumor/recurrent disease and in 55/60 evaluated neck sides. All involved neck sides that were missed by KGK-PET were also negative with dPET. These results indicate that in patients with head and neck cancer KGK-PET reveals information, that are similar to dPET and complementary to CT. (orig.) [German] Die Positronenemissionstomographie mit {sup 18}F-Fluor-Deoxyglukose (FDG-PET) ist ein viel versprechendes Verfahren zur Detektion und zum Staging von primaeren und rezidivierenden Malignomen der Kopf-Hals-Region. Ziel der Studie war die Evaluation einer koinzidenzfaehigen Doppelkopf-Gammakamera (KGK-PET) im Vergleich zur Computertomographie (CT) und dedizierten Ring-PET (dPET). Untersucht wurden 50 Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren. Vergleichsuntersuchungen mit dPET erfolgten bei 32 Patienten. Die Sensitivitaet von KGK-PET zur Erkennung von Primaertumoren/Rezidiven betrug 80% bei einer Spezifitaet von 73%. Fuer CT berechnete sich eine Sensitivitaet von 54% und eine Spezifitaet von 82%. Bezueglich einer zervikalen Lymphknotenmetastasierung errechnete

  14. Cytoprotection with amifostine in radiotherapy or combined radio-chemotherapy of head and neck cancer; Zytoprotektion mit Amifostin in der Strahlentherapie bzw. Strahlen-/Chemotherapie von Kopf-Hals-Tumoren

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Altmann, S.; Hoffmanns, H. [Krankenhaus Maria-Hilf, Moenchengladbach (Germany). Strahlentherapie und Radiologische Onkologie

    1999-11-01

    Therapieformen. In der vorliegenden Untersuchung wird sein Einfluss auf die Akuttoxizitaet der alleinigen Strahlen- bzw. kombinierten Radiochemotherapie bei Patienten mit fortgeschrittenen Kopf-Hals-Tumoren ueberprueft. Patienten und Methodik: Es wurden 23 Patienten mit fortgeschrittenen Kopf-Hals-Tumoren, ueberwiegend im Stadium III und IV, mit praeoperativer Radiatio (n=1), prae- und postoperativer Radiatio (n=5), postoperativer Radiatio (n=11) bzw. kombinierter Radiochemotherapie (n=6) behandelt. Vor jeder Behandlung wurden 500 mg Amifostin intravenoes ueber 15 Minuten verabreicht. Die Therapiedokumentation dieser unselektierten Patientengruppe wurde retrospektiv mit einem historischen Patientenkollektiv verglichen, das 17 Patienten umfasste. Resultate: Bei 15 Patienten (65%) unter Amifostin kam es zu therapiebedingten Nebenwirkungen wie Mukositis und Dermatitis {<=}WHO-Grad 2, welche Radiotherapiepausen (Mittelwert: 6,5, maximal 17 Tage) erforderten. Schleimhaut- bzw. dermatoligische Nebenwirkungen vom WHO-Grad 3 oder 4 wurde bei keinem Patienten beobachtet. In der historischen Kontrollgruppe trat eine signifikant hoehere Akuttoxizitaet auf. Eine Stomatitis oder Epitheliolyse vom WHO-Grad 3 wurde bei sieben Patienten (41%) beobachtet. Bei 15 Patienten (88%) erforderten die therapiebedingten Nebenwirkungen Radiotherapiepausen (Mittelwert: 16, maximal 40 Tage; p=0,0016). Schlussfolgerung: Die zusaetzliche Gabe von Amifostin vor jeder Bestrahlung scheint in einer deutlichen Reduktion der Akuttoxizitaet bei der Strahlen- bzw. kombinierten Strahlen-/Chemotherapie bei Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren zu resultieren und eine zeitgerechtere Applikation zu ermoeglichen. (orig.)

  15. Die Behandlung der arteriellen Hypertonie mit Angiotensin-Rezeptorblockern

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Wink K

    2007-01-01

    Full Text Available Angiotensin-II-Typ-1-Rezeptorantagonisten sind die neueste Gruppe zur Behandlung der arteriellen Hypertonie. Pharmakologisch ergeben sich bei den sieben zur Verfügung stehenden Angiotensin-Rezeptorblockern Unterschiede bezüglich der Halbwertszeit und der Rezeptorbindung. Die pharmakologischen Unterschiede bei der Behandlung der arteriellen Hypertonie sind hinsichtlich Blutdrucksenkung vernachlässigbar, hinsichtlich Mortalität und Morbidität sind aber nur Losartan und Valsartan in Vergleichsstudien mit Atenolol bzw. Amlodipin untersucht worden. Da vergleichbare Ergebnisse der Angiotensin-Rezeptorblocker mit den Vergleichssubstanzen vorliegen, kann aufgrund der in placebokontrollierten Studien nachgewiesenen mortalitäts- und morbiditätssenkenden Wirkung von Atenolol davon ausgegangen werden, daß diese Wirkungen auch bei Losartan erzielt werden und, da bei den placebokontrollierten Studien keine ausreichenden Hinweise für eine Mortalitätssenkung bestehen, der morbiditätssenkende Effekt von Amlodipin auch bei Valsartan besteht. Bei den übrigen Angiotensin-Rezeptorblockern wurden keine Mortalitäts- und Morbiditätsstudien durchgeführt, sodaß nur aufgrund des Verhaltens des Surrogatendpunktes Blutdrucksenkung auf einen günstigen Einfluß auf die Mortalität und Morbidität geschlossen werden kann. Hilfsweise kann noch hinzugezogen werden, daß bei den Angiotensin-Rezeptorblockern günstige Wirkungen auf die diabetische Nephropathie und eventuell auf die Entstehung eines Diabetes mellitus bestehen. Es gibt auch Hinweise darauf, daß Angiotensin-Rezeptorblocker bei Patienten nach zerebrovaskulären Ereignissen weiter kardio- und zerebrovaskuläre Ereignisse reduzieren.

  16. Fallbericht: Primäre PCI bei akutem Vorderwandinfarkt und kardiogenem Schock bei einer 94jährigen Patientin mit Hauptstammbeteiligung mit intraaortaler Ballonpumpengegenpulsation (IABP

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Wallner H

    2006-01-01

    .br Verlaufbr Nach erfolgreichem Eingriff kommt es zu rascher Kreislaufstabilisierung. Die maximal gemessene CK-Auslenkung beträgt 1270 U/l (Norm 130 U/l.br Diskussionbr Eine Revaskularisationstherapie wird beim sehr alten Patienten (WHO-Definition 90 Jahre im akuten Myokardinfarkt trotz fehlender Kontraindikation häufig nicht vorgenommen. Gründe sind die oft atypische Beschwerdesymptomatik mit Dyspnoe und Lungenödem, häufig neurologische Symptome wie Verwirrtheit, Agitiertheit, Synkopen etc. und die oft längere Prähospitalzeit. Von akuten koronaren Syndromen sind bei den 75jährigen Patienten vorwiegend Frauen betroffen. Eine leitliniengerechte Therapie propagiert auch eine primäre PCI bei einem Delay von weniger als 3 Stunden (I/A, wenn eine PCI innerhalb von 90 Minuten durchgeführt werden kann.

  17. MRT of scaphoid pseudo-arthrosis using Gd-DTPA. Staging and clinical correlation; MRT der Skaphoidpseudarthrose mit Gd-DTPA. Stadieneinteilung und klinische Korrelation

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Vogl, T.J. [Freie Univ. Berlin (Germany). Strahlenklinik und Poliklinik; Beutel, F. [Freie Univ. Berlin (Germany). Strahlenklinik und Poliklinik; Wilhelm, K. [LMU Muenchen (Germany). Abt. fuer Handchirurgie; Tempka, A. [Freie Univ. Berlin (Germany). Klinik fuer Unfall- und Wiederherstellungschirurgie; Schedel, H. [Freie Univ. Berlin (Germany). Strahlenklinik und Poliklinik; Haas, R. [Freie Univ. Berlin (Germany). Strahlenklinik und Poliklinik; Felix, R. [Freie Univ. Berlin (Germany). Strahlenklinik und Poliklinik

    1994-11-01

    During a period of two years, 134 patients with pseudo-arthrosis of the scaphoid were examined by conventional radiography and by MRI in the course of a prospective study. The aim of the study was to define radiological staging using contrast enhanced MRI in order to improve the prognostic criteria. All MRI examinations were carried out with a 1.5 Tesla scanner (SP63) using a surface coil and T{sub 1} weighted spin echo sequences in sagittal and frontal projection and frontal FLASH T{sub 2}-sequences and axial spin echo T{sub 2} sequences. The T{sub 1} weighted SE sequences in frontal projection were carried out before and after iv contrast (0.1 mmol Gd-DTPA/kg KG). All sequences were compared with conventional radiographs and the operative findings. Eight patients in stage 0 showed high signal intensity of both fragments in T{sub 1} weighted SE sequences and at surgery there was good vascularisation. In 22 cases there was reduced signal intensity in at least one fragment (stage I). 45 patients with scaphoid pseudo-arthrosis showed complete signal loss but marked contrast uptake with still vital nuclei at surgery (stage II). In 22 patients, there was no increase in signal intensity after contrast and complete loss of vitality of the fragments at surgery. Staging was not possible in 37 patients because of previous operative intervention. The use of contrast enhanced MRI provides additional information compared with conventional radiography or plain MRI. (orig.) [Deutsch] Im Rahmen einer prospektiven Studie wurden in einem Zeitraum von 2 Jahren 134 Patienten mit einer Skaphoidpseudarthrose (SPA) vergleichend konventionell roentgenologisch und magnetresonanztomographisch untersucht. Ziel der Studie war die Erstellung einer klinisch radiologischen Stadieneinteilung mit Hilfe der kontrastverstaerkten MRT zur Verbesserung von Prognosekriterien. Alle MRT-Untersuchungen wurden an einem 1,5 Tesla-Geraet (SP63) mittels einer Oberflaechenspule unter Verwendung von T{sub 1

  18. Ergebnisse der mikrochirurgischen Refertilisierungsoperation bei 1000 Patienten nach Vasektomie

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Oesterwitz H

    2010-01-01

    Full Text Available Die Vasovasostomie (VVS und/oder Tubulovasostomie (TVS sind die Behandlungsmethoden der ersten Wahl zur Realisierung des Kinderwunsches nach Vasektomie (VE. Wir haben den Einfluss des Alters der Partnerin und der Operationstechnik (VVS vs. TVS auf die funktionellen Ergebnisse (positives Spermiogramm, Schwangerschaftsrate ermittelt, um sichere Empfehlungen für die Kinderwunschpaare geben zu können. Von 1994 bis 2009 wurden in Potsdam 1969 VVS/TVS bei 1000 Männern nach VE durchgeführt. Die VE lag median 8,3 (0,5–30 Jahre zurück, die (meist neue Partnerin war 32,8 (18–46 Jahre alt. Die VVS nach Silber bzw. TVS nach Thomas (Seit-zu-End wurden mit 11–0 und 10– 0 ETHILON 3- bzw. 2-schichtig bei 20–25-facher Vergrößerung ausgeführt. Analysiert wurden das intraoperative Spermiogramm (SG und die entsprechende TVS-Frequenz sowie die postoperative Durchgängigkeitsrate (positives SG und die Schwangerschaftsrate (SSR in Abhängigkeit von der Operationstechnik (VVS vs. TVS und dem Alter der Partnerin. Intraoperativ war bei 21,8 % der Männer (124/ 570 mindestens einseitig ein negatives SG als TVS-Indikation zu finden, bei Verschlusszeit (VZ von 5 Jahren in 4,4 %, bei 5–10 Jahren in 21,9 % und nach 10 Jahren in 41,4 %. Insgesamt 91,2 % (539/591 der mit einem Mindest-Follow-up von 6 Monaten nachuntersuchten Männer hatten ein positives SG: bei VVS-VVS 93,9 %, bei VVS-TVS 87,8 % und 69 % bei TVS-TVS. In nur 43,1 % fand sich eine Normozoospermie. Die SSR betrug bei einem Mindest-Follow-up von 15 Monaten 69,8 % (337/483 Paare: bei VVS-VVS 73 %, bei VVSTVS 62,3 % und 48,6 % bei TVS-TVS. In Abhängigkeit vom Alter der Partnerin wurden folgende SSR ermittelt: 30 Jahre 80,3 %, 30–39 Jahre 70,4 % und 22,2 % ≥ 40 Jahren. In allen Fällen sind die SSR besser als bei vergleichbaren Paaren mit künstlicher Befruchtung.

  19. Spillerum og mit eget rum

    DEFF Research Database (Denmark)

    2014-01-01

    Undervisningsmaterialet Spillerum udviklet som APP til Ipad med interaktive muligheder. Spillerum som APP - et interaktivt undervisningsmateriale, hvor man ud over at bruge det originale materiale Spillerum elektronisk kan skabe sit eget billedbaserede rum "Mit eget rum" som udgangspunkt for dialog....

  20. MIT-CSR XIS Project

    Science.gov (United States)

    1998-01-01

    This report outlines the proposers' progress toward MIT's contribution to the X-Ray Imaging Spectrometer (XIS) experiment on the Japanese ASTRO-E mission. The report discusses electrical system design, mechanical system design, and ground support equipment.

  1. Die Last mit der Lust

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Lutz Sauerteig

    2004-03-01

    Full Text Available Robert Jütte legt mit Lust ohne Last eine umfassende, allgemeinverständliche und spannend zu lesende Geschichte der Empfängnisverhütung von der Antike bis in die unmittelbare Gegenwart vor.

  2. Verbalsuffixe mit Liquida

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Marina Zorman

    2015-09-01

    Full Text Available Der vorliegende Beitrag stellt eine Zusammenfassung bzw. vervollständigte Ver­ sion einiger Kapitel der Magisterarbeit der Autorin mit dem Titel Expressive Wort­ bildung beim Verb (Ältere, wahrscheinlich ererbte Kombinationen -V/C- + -r/l- - das Grundtypus -dr- - im Slowenischen dar. Die wesentlichen Erkenntnisse der Arbeit hinsichtlich der morphologischen und semantischen Gestalt derartiger Verben, ihrer dialektologischen Verbreitung und der Genese, Funktion und Austauschbarkeit dieser Suffixe sollen unter dem Titel "Ekspresivne glagolske pripone tipa -V/C + -r/l-" in den "Razprave XV II. razreda SAZU" (Dissertationes Classis II, XV. Ljubljana, Academia scientiarium et artium Slovenica (in Druck veröffentlicht werden, deshalb werden sie hier nur so weit aufgenommen, wie das für das Verständnis des behandelten Gegen­ stands unbedingt notwendig ist. Eingehender werden Fragen erortert, die im erwähnten Artikel nicht behandelt werden, die jedoch auch für andere Linguisten interessant sein könnten. So ist der vorliegende Beitrag in vier Teile gegliedert

  3. Mit Vielfalt punkten Jahresbericht 2010

    OpenAIRE

    Birrer, Simon; Balmer, Oliver; Chevillat, Véronique; Graf, Roman; Hagist, Dominik; Jahrl, Ingrid; Rudmann, Christine; Jenny, Markus; Pfiffner, Lukas

    2010-01-01

    Im zweiten Projektjahr „Mit Vielfalt punkten“ wurden wiederum auf 48 Betrieben Indikatoren für die Biodiversität in der Kulturlandschaft erhoben. Bei der Auswahl der Betriebe wurde 2010 vor allem darauf geachtet, dass die Bandbreite der Betriebe bezüglich Punktezahl vergrössert wurde. So wurden speziell Betriebe mit geringer oder sehr hoher Punktezahl ausgesucht. Die Feldaufnahmen erfolgten wiederum ohne wesentliche Probleme. Erste Auswertungen von den Aufnahmen 2009 und 2010 sind im Gang und...

  4. Use of portable computed tomography in non-transportable patients on the intensive care unit: preclinical experience; Einsatz der mobilen Computertomographie bei nicht transportfaehigen Patienten auf der Intensivstation - ein Erfahrungsbericht

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Pinkernelle, J.G.; Teichgraeber, U.K.M.; Born, C.; Ricke, J.; Felix, R. [Charite Campus Virchow-Klinikum, Medizinische Fakultaet der Humboldt-Univ. zu Berlin (Germany)

    2002-06-01

    Purpose: To evaluate different concepts of the application of a portable CT (PCT) directly in a patient's ICU room versus in a specially designed interventional suite (IS). Methods: 13 patients with maximum ICU treatment were examined by PCT and assessed with regard to their health status by ICU scores (TISS 28, MODS). Only patients with a therapeutic intervention scoring system 28 (TISS 28) value of 40 or greater were included in the study. A TISS 28 value of 40 or more characterizes a patient requiring maximal ICU treatment. Patients were examined by PCT either in the patient's room or in the IS on the ICU. Scanning time and personnel resource expense were determined. The multiple organ dysfunction score (MODS) was utilized for patient characterization. Results: An average of 1.4 hours was needed to perform a PCT scan in the interventional room. A minimum of 4.5 hours or up to a maximum of 7.2 hours were required to perform a bedside scan in the patient's room. There is a noticeable difference between patients with respect to TISS 28. Patients examined by bedside CT were more acutely ill than the others by reason of MODS (8 - 18 patient-room group vs. 3 - 12 IS group). Conclusions: PCT performed on an ICU assures optimal treatment of patients during CT examination. Portable CT had more time exposure and required more personnel resources than examination in the IS. All PCT examinations performed directly in the patient's room demonstrated the diagnostic value and had direct therapeutic consequences. (orig.) [German] Ziel: Die unterschiedlichen Arbeitskonzepte der mobilen CT beim Einsatz im Patientenzimmer oder einem speziell eingerichteten Interventionsraum auf der Intensivstation sollen herausgestellt werden. Methode: Es wurden 13 Intensivpatienten mit der mobilen CT untersucht und ausgewertet. Fuer die Aufnahme in das Kollektiv mussten die Patienten einen Therapeutic Intervention Scoring System 28-Wert (TISS 28) von mindestens 40 am

  5. Nichtinvasive Messung der Endothelfunktion: neueste Erkenntnisse mit der Brachialis-Methode

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Neunteufl T

    2000-01-01

    Full Text Available Kardiovaskuläre Erkrankungen werden in naher Zukunft die weltweit häufigste Todesursache darstellen. Es besteht daher ein dringender Bedarf an Methoden, die eine Früherkennung der Atherosklerose und eine Risikostratifizierung von bereits symptomatischen Patienten ermöglichen. In dieser Übersichtsarbeit wird die Brachialis-Methode, ein nichtinvasiver Endothelfunktionstest vorgestellt. Es wird gezeigt, daß mit dieser Methode in einem peripheren Gefäß funktionelle Veränderungen aufgespürt werden können, die denen in den Herzkranzgefäßen entsprechen. Eine durch praktisch alle klassischen Risikofaktoren verursachte Endotheldysfunktion kann bereits vor dem Auftreten klinischer Symptome nachgewiesen und zum Teil durch therapeutische Maßnahmen beeinflußt werden. Obwohl viele Einflußgrößen die Interpretation einer Endotheldysfunktion im Einzelfall erschweren, scheint eine erhaltene Endothelfunktion auf ein niedriges Risiko hinsichtlich kardiovaskulärer Ereignisse hinzuweisen.

  6. Teamwerk - Zahnmedizin für Menschen mit Behinderungen

    OpenAIRE

    Amberg, Birgit

    2008-01-01

    In fünf Einrichtungen wurden 324 Patienten aller Altersstufen untersucht und eine professionelle Zahnreinigung vorgenommen. Es wurden der Mundhygienezustand, die Pflegegewohnheiten der Patienten, die Prävalenz in Bezug auf kariöse Erkrankungen, Gingivitiden und Parodontiden, die Zugänglichkeit der Patienten für eine professionelle Zahnreinigung und deren Zusammenhänge untersucht. Die unterschiedlichen Pflegegewohnheiten zeigten keinen Einfluss auf Karies, Mundhygienezustand und der Einteilung...

  7. Dialektisch-Behaviorale Therapie für jugendliche Patientinnen mit Anorexia und Bulimia nervosa (DBT-AN/BN) - eine Pilotstudie

    OpenAIRE

    Salbach, Harriet; Klinkowski, Nora; Pfeiffer, Ernst; Lehmkuhl, Ulrike; Korte, Alexander

    2007-01-01

    Die Dialektisch-Behaviorale Therapie (DBT) wurde ursprünglich von Linehan (1993a, b) entwickelt. Miller et al. (1997) modifizierten das Konzept erfolgreich für suizidale jugendliche Patienten mit komorbiden Symptomen einer instabilen Persönlichkeitsstörung. Mittlerweile wird die DBT im Erwachsenenbereich auch bei anderen Patientengruppen erfolgreich eingesetzt. Das vorrangige Ziel der Studie ist die Überprüfung der Effektivität von DBT bei stationären jugendlichen Patient...

  8. Magnetic resonance imaging in the evaluation of pneumonia; Nachweis von pneumonischen Infiltraten mit der MRT

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Eibel, R.; Herzog, P.; Dietrich, O.; Reiser, M.; Schoenberg, S.O. [Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen (Germany). Institut fuer Klinische Radiologie; Rieger, C.; Ostermann, H. [Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen (Germany). Abteilung fuer Haematologie/Onkologie, Klinikum Grosshadern

    2006-04-15

    Rundherde mit einem Durchmesser deutlich unterhalb der Schichtdicke nicht mehr zuverlaessig erfasst werden koennen. Auch Verkalkungen sind nicht mit der gleichen Sicherheit wie im CT zu identifizieren. Gleiches gilt fuer den Nachweis von Luftsicheln und -einschluessen in Laesionen. Mit Hilfe der parallelen Bildgebung koennen beide Lungenfluegel in 1-2 Atemstillstaenden mit einer Ortsaufloesung von 6 mm in der z-Achse und Submillimeteraufloesung in der x- und y-Ebene untersucht werden. Raumzeiten <10 min lassen sich so realisieren. Insbesondere fuer die Verlaufsbeurteilung von pneumonischen Infiltraten bei immunsupprimierten Patienten kann die MRT geeignet sein und zu einer geringeren Dosisexposition der Patienten beitragen. (orig.)

  9. Hydro-MRI with fast sequences in Crohn`s disease: Comparison with barium studies; Hydro-MRT mit schnellen Sequenzen bei Morbus Crohn: Vergleich mit der fraktionierten Magen-Darm-Passage

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schunk, K.; Kern, A.; Heussel, C.P.; Kalden, P.; Thelen, M. [Mainz Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Radiologie; Orth, T.; Wanitschke, R. [Mainz Univ. (Germany). 1. Medizinische Klinik und Poliklinik

    1999-04-01

    Purpose: To compare the value of hydro-MRI with that of barium studies in patients with Crohn`s disease. Materials and methods: After an oral bowel opacification using 1000 ml of a 2.5% mannitol solution, axial and coronal breathhold sequences (T2W HASTE{+-}FS, contrast-enhanced T1W FLASH FS) were acquired in 46 patients with Crohn`s disease at 1,0 T. The findings of hydro-MRI were compared with those of barium studies. Results: In the stomach and the small bowel, hydro-MRI and barium studies demonstrated similar numbers of Crohn`s involvements (39 vs. 36); in the colon, hydro-MRI showed clearly more affections (23 vs. 10). Hydro-MRI showed 12.7 cm of inflamed bowel per patient, on average (barium studies: 10,4 cm; p=0,004). There was a good agreement between the two methods regarding the assessment of the extent of Crohn`s disease and the severity of bowel stenoses (r=0.89 and 0.88, respectively). Conclusions: For the assessment of Crohn`s disease, hydro-MRI is preferable to the barium study because of the superior imaging quality and the lack of radiation exposure. (orig.) [Deutsch] Ziel: Die Aussagekraft der Hydro-MRT mit schnellen Bildsequenzen bei M. Crohn sollte mit der der fraktionierten Magen-Darm-Passage (f-MDP) verglichen werden. Patienten und Methodik: Bei 46 Patienten mit einem M. Crohn wurden nach einer oralen Darmkontrastierung mit 1 l einer 2,5%igen Mannitol-Wasser-Loesung transversale und koronare atemangehaltene Sequenzen (T{sub 2}-gewichtete HASTE-Sequenzen ohne und mit Fettunterdrueckung sowie T{sub 1}-gewichtete fettunterdrueckte FLASH-Sequenzen vor und nach intravenoeser Gadolinium-Applikation) bei einer Feldstaerke von 1,0 T akquiriert. Die Befunde dieser Hydro-MRT wurden mit denen der f-MDP verglichen. Ergebnisse: Im Magen und im Duenndarm wiesen beide Verfahren eine vergleichbare Anzahl entzuendlicher Laesionen nach (39 vs. 36); im Kolon zeigte die Hydro-MRT deutlich mehr Veraenderungen als die f-DP (23 vs. 10). Durchschnittlich fanden sich

  10. Staging of osteochondritis dissecans of the knee and ankle with MRI. Comparison with conventional radiography and arthroscopy; Die Stadienbestimmung der Osteochondrosis dissecans am Knie- und Sprunggelenk mit der MRT. Vergleich mit konventioneller Radiologie und Arthroskopie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Bachmann, G. [Abt. Diagnostische Radiologie, Klinikum der Justus-Liebig-Universitaet, Giessen (Germany); Juergensen, I. [Orthopaedische Klinik, Klinikum der Justus-Liebig-Universitaet, Giessen (Germany); Siaplaouras, J. [Orthopaedische Klinik, Klinikum der Justus-Liebig-Universitaet, Giessen (Germany)

    1995-07-01

    A prospective study was performed on 50 patients suffering from osteochondritis dissecans of the knee and ankle to define criteria for stability and fixation of osteochondral lesions. Morphological parameters in MRI (size, fragmentation, cartilage, interface) and conventional radiology (separation, fragmentation) were registered and compared with arthroscopical staging. MRI staging based on different types of interfaces was demonstrated on T{sub 1}- and T{sub 2}-weighted images. MRI could correctly predict a Grade 1 lesion in 50%, a Grade 2 lesion in 90%, a Grade 3 lesion on 0%, and a Grade 4 lesion in 79%. Stable lesions were differentiated from unstable lesions in 90%. Radiographic findings corresponded with arthroscopic staging in only 56% of the cases because fibrotic connection may guarantee stability in case of bony separation. (orig./MG) [Deutsch] In einer prospektiven Studie an 50 Patienten mit einer Osteochondrosis dissecans (OD) des Knie- und Sprunggelenkes sollten MRT-Kriterien zur Beurteilung der Stabilitaet bzw. Einbindung des osteochondralen Fragmentes bestimmt werden. Fuer jede Laesion wurden verschiedene morphologische Merkmale im MRT (Groesse, Sinterung, Vitalitaet, Knorpelbeschaffenheit, Grenzzone) und im konventionellen Roentgenbild (Separation, Sinterung) bestimmt und mit den entsprechenden arthroskopischen Stadien verglichen. Das MRT-Stadium wurde anhand der Morphologie der Grenzzone der OD im T{sub 1}- und T{sub 2}-gewichteten Bild definiert. Mit der MRT wurde das Stadium 1 in 50%, das Stadium 2 in 90%, das Stadium 3 in 0% und das Stadium 4 in 79% richtig vorhergesagt. Eine korrekte Einstufung in stabile und instabile Fragmente gelang in 90% der Faelle. Mit der konventionellen Radiologie war eine Uebereinstimmung mit den arthroskopischen Stadien nur in 56% zu erreichen, da auch nativradiologisch abgetrennt erscheinende Fragmente noch stabil mit dem Mausbett verbunden sein koennen. (orig./MG)

  11. Percutaneous therapy of inoperable biliary stenoses and occlusions with a new self-expanding nitinol stent (SMART); Perkutane Therapie inoperabler maligner Stenosen und Verschluesse der Gallenwege mit einem neu entwickelten selbstexpandierbaren Nitinolstent (SMART)

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Zorger, N.; Lenhart, M.; Strotzer, M.; Paetzel, C.; Hamer, O.; Feuerbach, S.; Link, J. [Regensburg Univ. (Germany). Inst. fuer Roentgendiagnostik

    2002-10-01

    Objective: To evaluate the treatment of malignant biliary stenoses and occlusions using a new stent. Methods: In a prospective study, 25 patients with malignant obstructive jaundice were treated with SMART stents. The handling and the quality of stent expansion were documented. Stent function was assessed 2-4 days after intervention by cholangiography and laboratory tests. A follow-up was performed three months, after stent placement. Results: All lesions were treated successfully, with a total of 35 stents implanted. In 14 patients a further balloon dilatation was performed after stent placement (8-10 mm diameter/40-80 mm length). The mean serum bilirubin level decreased significantly from 11.6 mg/dl to 4.6 mg/dl after intervention (p<0.05). The follow-up showed a mean serum bilirubin level at 4.0 mg/dl. In 4 cases (16%) a further intervention (PTCD or stent) was performed. Six patients died due to tumor progression. The stents proved to be patent in 79% (n=15) of patients alive at the time of follow-up. Conclusions: Placement of the SMART stent for the therapy of malignant biliary lesions yields good technical and clinical results. (orig.) [German] Zielsetzung: Evaluation der technischen Handhabung und Effizienz eines neu entwickelten Stents zur Therapie maligner Gallenwegsstenosen und Verschluesse. Material und Methodik: In einer prospektiven Studie wurden 25 Patienten mit Verschlussikterus bei maligner Gallengangsstenose palliativ mit dem SMART {sup trademark} -Stent behandelt. Evaluiert wurden die Handhabung des Stents und die Qualitaet der Stententfaltung. Die Stentfunktion wurde nach 2-4 Tagen ueber eine liegende interne/externe Drainage cholangiographisch sowie anhand des Verlaufs der Laborparameter kontrolliert. Eine zusaetzliche Kontrolle der Stentfunktion erfolgte nach drei Monaten. Dabei wurden das subjektive Wohlbefinden des Patienten, der aktuelle Gesamtbilirubinspiegel im Serum und die Anzahl weiterer, im Nachsorgezeitraum durchgefuehrter

  12. MIT Space Engineering Research Center

    Science.gov (United States)

    Crawley, Edward F.; Miller, David W.

    1990-01-01

    The Space Engineering Research Center (SERC) at MIT, started in Jul. 1988, has completed two years of research. The Center is approaching the operational phase of its first testbed, is midway through the construction of a second testbed, and is in the design phase of a third. We presently have seven participating faculty, four participating staff members, ten graduate students, and numerous undergraduates. This report reviews the testbed programs, individual graduate research, other SERC activities not funded by the Center, interaction with non-MIT organizations, and SERC milestones. Published papers made possible by SERC funding are included at the end of the report.

  13. Google Books - Abzocken mit Rechtsbeistand

    OpenAIRE

    Gerhard Ruiss

    2010-01-01

    Wie sieht es eigentlich mit den Rechten bei "Google Books" aus? Vor rund einem Jahr wurden zum ersten Mal die Pläne von Google zur Veröffentlichung aller jemals erschienenen Bücher auf der Internetplattform "Google Book Search" bzw. mittlerweile "Google Bücher" auch außerhalb der USA bekannt. Bis zu diesem Zeitpunkt hielt man in den meisten anderen Ländern den Konflikt amerikanischer Autoren und Verlage mit dem US-Netzdienstleister "Google" über die Veröffentlichungsrechte für einen inner...

  14. Stellenwert der lichtoptischen 3D-Körperstatikvermessung mit dem opTRImetric-Verfahren bei der Effektivitätsbewertung einer stationären multimodalen orthopädischen Schmerztherapie im Vergleich zu klinischen Untersuchungstests und Schmerzfragebögen

    OpenAIRE

    Manke, Matthias

    2013-01-01

    Im Rahmen dieser prospektiven Studie wurde die Effektivität einer stationären multimodalen orthopädischen Schmerztherapie bei Patienten mit Lumbalgien mittels Anwendung des lichtoptischen Messgerätes "opTRImetric-Sequenz" im Vergleich zu validen und reliablen klinischen Untersuchungstests und Schmerzfragebögen zu zwei Zeitpunkten überprüft. Die Auswertung der hierbei erhobenen Daten zeigte eine deutliche Korrelation mit hoher Signifikanz für die Untersuchungstests sowie für die Sc...

  15. Erfahrungen mit einem C-Pen

    OpenAIRE

    Ziegler, Christoph

    2002-01-01

    Gemeinsamer Workshop von Universitaetsrechenzentrum und Professur Rechnernetze und verteilte Systeme der Fakultaet fuer Informatik der TU Chemnitz. Der Vortrag beginnt mit der Vorstellung eines C-Pen. Erfahrungen mit der praktischen Anwendung eines solchen "Computer-Stiftes" bilden den Hauptteil.

  16. Clinical experience of cerebral protection with balloon occlusion during carotid artery stenting; Zerebrale Protektion mit Ballonokklusion bei der Stentimplantation der A. carotis - Erste Erfahrungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Jaeger, H.J.; Mathias, K.D.; Drescher, R.; Bockisch, G.; Hauth, E.; Demirel, E.; Gissler, H.M. [Staedtische Kliniken Dortmund (Germany). Radiologische Klinik; Witten/Herdecke Univ. (Germany). Lehrstuhl fuer Radiologie und Mikro-Therapie

    2001-02-01

    Purpose: To asses the technical feasibility and the results of cerebral protection with the GuardWire Plus Temporary Occlusion and Aspiration System during carotid artery stenting for high-grade stenosis. Patients and Methods: In 20 patients 20 carotid artery stenoses were treated with stent placement under cerebral protection. A contralateral carotid occlusion was an exclusion criteria for the use of the protection device. In all cases only aspiration, but no flushing was used before deflation of the occlusion balloon. In 17 of 20 patients diffusion-weighted (DW-)MRT imaging of the brain was performed before and 24 hours after the procedure. Results: The stent implantation was successfully performed in all patients. In 3 patients neurologic symptoms occurred during the occlusion time. In these 3 patients the symptoms immediately disappeared after deflation of the balloon. In one case there was dilatation of the internal carotid artery at the site of the balloon inflation. In 3 of the 17 DW-MR images new ipsilateral cerebral lesions, in one case a new contralateral lesion occurred after the procedure. Conclusions: The cerebral protection procedure is technically feasible. The occlusion of the internal carotid artery was not tolerated by all patients. The DW-MR imaging demonstrated cerebral lesions indicating the occurrence of cerebral microemboli during the procedure. Further investigations are necessary to determine if the use of the cerebral protection device will improve the results of the carotid artery stenting for high-grade stenoses. (orig.) [German] Ziel: Evaluation der Technik und der Ergebnisse der zerebralen Protektion mit dem temporaeren Okklusions- und Aspirationssystem GuardWire Plus bei der Stentimplantation der A. carotis bei hochgradigen Stenosen. Patienten und Methoden: Bei 20 Patienten wurden 20 Karotisstenosen mit Stentimplantation unter zerebraler Protektion behandelt. Ein kontralateraler Verschluss der A. carotis war ein Ausschlusskriterium

  17. Still-Schlepper - Flughafenvorfeldfahrzeug mit wasserstoffbetriebenem Brennstoffzellenantrieb

    OpenAIRE

    Brinner, Andreas

    2011-01-01

    Der Beitrag beschreibt einen neu entwickleten Gepäckschlepper der Fa. Still mit Elektroantrieb, bei dem als Energieversorgung eine modulares Brennstoffzellen-Hybridsystem mit Systemmodulen verschiedener Lizenznehmer des DLR eingesetzt wird. Das Brennstoffzellensystem wird mit Wasserstoff aus einem Hydridspeichersystem versorgt, dass wärmetechnisch mit dem Brensntoffzellen-Kühlsystem gekoppelt ist. Das Brennstoffzellensystem, Aufbau und Funktionsweise und die wärmetechnische Kopplung sind D...

  18. Schizophrenia as a disconnection syndrome. Studies with functional magnetic resonance imaging and structural equation modeling; Schizophrenie als Diskonnektionssyndrom. Studien mit funktioneller Magnetresonanztomographie und Strukturgleichungsmodellen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schloesser, R. [Universitaet Jena, Psychiatrische Klinik (Germany); Universitaet Jena, Psychiatrische Klinik, Jena (Germany); Wagner, G.; Koehler, S.; Sauer, H. [Universitaet Jena, Psychiatrische Klinik (Germany)

    2005-02-01

    zeichneten sich zudem durch eine reduzierte interhemisphaerische kortikokortikale Konnektivitaet aus. Dieser Unterschied zu den Gesunden war bei den Patienten unter atypischen Antipsychotika nicht mehr in dieser Auspraegung zu beobachten, was als Ausdruck einer moeglichen positiven Beeinflussung der Informationsverarbeitung bei Patienten unter Atypika interpretiert werden koennte. Die erhaltenen Ergebnisse sind konsistent mit dem Modell der Schizophrenie als einem Diskonnektionssyndrom und frueheren Konzeptionen einer ''kognitiven Dysmetrie'' als Grundlage kognitiver Defizite bei dieser Erkrankung. (orig.)

  19. The AdMit Package

    NARCIS (Netherlands)

    D. David (David); L.F. Hoogerheide (Lennart); H.K. van Dijk (Herman)

    2008-01-01

    textabstractThis short note presents the R package AdMit which provides flexible functions to approximate a certain target distribution and it provides an efficient sample of random draws from it, given only a kernel of the target density function. The estimation procedure is fully automatic and thu

  20. Game Design Workshops mit Schulklassen

    OpenAIRE

    Christoph Kaindel

    2015-01-01

    Im Oktober 2015 hat Christoph Kaindel gemeinsam mit Claudia Bayerl fünf Game Design Workshops in der wienXtra spielebox durchgeführt. Dabei haben Schulklassen der 3. bis 8. Schulstufe teilgenommen, die Gruppengrößen lagen zwischen 17 und 24. Der Projektleiter berichtet ...

  1. Game Design Workshops mit Schulklassen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Christoph Kaindel

    2015-12-01

    Full Text Available Im Oktober 2015 hat Christoph Kaindel gemeinsam mit Claudia Bayerl fünf Game Design Workshops in der wienXtra spielebox durchgeführt. Dabei haben Schulklassen der 3. bis 8. Schulstufe teilgenommen, die Gruppengrößen lagen zwischen 17 und 24. Der Projektleiter berichtet ...

  2. MIT January Operational Internship Experience

    Science.gov (United States)

    Bosanac, Natasha; DeVivero, Charlie; James, Jillian; Perez-Martinez, Carla; Pino, Wendy; Wang, Andrew; Willett, Ezekiel; Williams, Kwami

    2010-01-01

    This viewgraph presentation describes the MIT January Operational Internship Experience (JOIE) program. The topics include: 1) Landing and Recovery; 2) Transportation; 3) Shuttle Processing; 4) Constellation Processing; 5) External Tank; 6) Launch Pad; 7) Ground Operations; 8) Hypergolic Propellants; 9) Environmental; 10) Logistics; 11) Six Sigma; 12) Systems Engineering; and 13) Human Factors.

  3. Clinical value of FDG-PET for therapy monitoring of malignant lymphoma - results of a retrospective study in 72 patients; Klinische Wertigkeit der FDG-PET zur Therapiekontrolle bei malignen Lymphomen - Ergebnisse einer retrospektiven Studie an 72 Patienten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Cremerius, U.; Kroell, U.; Zimny, M.; Buell, U. [Technische Hochschule Aachen (Germany). Klinik fuer Nuklearmedizin; Fabry, U.; Osieka, R. [Technische Hochschule Aachen (Germany). Medizinische Klinik 4; Neuerburg, J. [Technische Hochschule Aachen (Germany). Klinik fuer Radiologische Diagnostik

    1999-06-01

    Aim of the present retrospective study was to validate the clinical value of FDG-PET for therapy control of malignant lymphoma. Method: 72 patients (41 non-Hodgkin lumphomas, 29 Hodgkin`s disease, 2 unclassified) received static FDG-PET scans of initially involved regions (n=53) or of the entire neck and trunk (n=19) after therapy. CT imaging (n=70) and serum LDH measurement (n=64) were also performed. Results were validated either by biopsy (n=7) or by clinical follow-up (n=65). The predictive value of PET was analysed in relation to different prognostic factors (stage, recurrence status, number of prior therapy regimen). Results: PET obtained a sensitivity of 88%, a specificity of 83% and an overall accuracy of 85% for detection of residual disease. The values for CT were 84%, 31% resp. 54%, and for serum LDH 50%, 92% and 73%. The predictive value of PET was related to the prevalence of residual disease. PET predicted complete remission in more than 90% of patients with moderate risk (stage I-III, no relapse, no more than two different therapy regimens). In high risk patients, however, the negative predictive value of PET was 50-67%. Conclusion: FDG-PET is more accurate than CT imaging and LDH measurement for therapy monitoring of malignant lymphoma. Therapy success can be reliably predicted in patients with moderate risk. (orig.) [Deutsch] Ziel: Retrospektive Validierung der klinischen Wertigkeit von FDG-PET zur Therapiekontrolle bei Patienten mit malignen Lymphomen. Methode: 72 Patienten erhielten nach Therapie eines malignen Lymphoms (41 Non-Hodgkin-Lymphome, 29 Morbus Hodgkin, 2 unklassifiziert) eine statische FDG-PET im Bereich initial befallener Regionen (n=53) oder von Hals und Koerperstamm (n=19), sowie CT (n=70) und LDH-Bestimmung im Serum (n=64). Die Resultate wurden durch Biopsien (n=7) oder durch den klinischen Verlauf (n=65) validiert. Die praediktive Wertigkeit der PET wurde in Abhaengigkeit von verschiedenen Risikofaktoren (Stadium, Rezidivstatus

  4. Stellenwert von Patienten-Daten-Management-Systemen in der Intensivmedizin in Deutschland : Eine Statuserhebung

    OpenAIRE

    Euler, Michael

    2007-01-01

    Für das ärztliche und pflegerische Personal in der Intensivmedizin steigt der Dokumentationsaufwand durch zusätzliche Anforderungen im Bereich Leistungserfassung und Qualitätssicherung sukzessiv. Zur Verbesserung der Dokumentation stehen derzeit verschiedene Patienten-Daten-Management-Syteme (PDMS) auf dem Markt zur Verfügung. Trotz der scheinbaren Notwendigkeit einer computergestützten Dokumentation ist deren Verbreitung jedoch unter den Erwartungen. Das Ziel der hier vorgelegten Arbeit war ...

  5. Assessment of flow quantification in coronary bypass grafts and coronary arteries with velocity-encoded cine MR imaging; Flussquantifizierung in Koronar- und Bypassgefaessen mit der MR-Phasenkontrasttechnik

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kreitner, K.F.; Kalden, P.; Thelen, M. [Mainz Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Radiologie; Voigtlaender, T.; Wittlinger, T.; Meyer, J. [Mainz Univ. (Germany). 2. Medizinische Klinik und Poliklinik; Dahm, M. [Mainz Univ. (Germany). Klinik fuer Herz-, Thorax-, und Gefaesschirurgie

    2000-02-01

    Materials and methods: 12 patients with 22 coronary bypass grafts underwent intraoperative flow quantification using the transit time ultrasound method. These values were compared to postoperative MR phase shift measurements. Flow measurements were performed preoperatively in 28 coronary arteries of 20 patients. For flow measurement, we used a velocity-encoded k-space segmented gradient echo sequence with a temporal resolution of 110 or 125 ms, respectively. 6-8 pase shift images could be acquired during one cardiac cycle. Results: There was a significant correlation between intraoperative and flow measurements using velocity-encoded MR imaging (r=0.76, p<0.0001, t-test). Flow volumes determined by MR imaging were systematically larger than those determined by the transit time ultrasound method. Mean flow in coronary arteries was reduced in severely stenosed vessels (>70%) compared to normal vessels. Intra- and interobserver variability were 10.5 and 15% (coronary bypass grafts), and 12.3 and 15.8% (coronary arteries), respectively. (orig.) [German] Material und Methode: Die MRT-Flussmessungen von 12 Patienten mit 22 Bypassgefaessen wurden mit intraoperativ mittels Ultraschalldurchflussmethode bestimmten Fluessen verglichen. Praeoperativ wurden zusaetzlich Flussmessungen in 28 Koronararterien von 20 Patienten durchgefuehrt. Zur MRT-Flussmessung wurde eine segmentierte 2D-Flash-Sequenz verwendet, die eine zeitliche Aufloesung von 110 bzw. 125 ms aufwies. Dies ermoeglichte die Akquisition von 6-8 Bildpaaren pro Herzzyklus. Ergebnisse: Es bestand eine signifikante Korrelation zwischen den Ergebnissen der intraoperativen und denen der postoperativen MRT-Flussmessung (r=0,76, p<0,0001, t-Test). Das mit der MRT gemessene Flussvolumen lag ueber dem bei der Ultraschallmessung ermittelten. Die Bestimmung des mittleren Flusses in den Koronararterien zeigte deutliche Unterschiede zwischen Gefaessen mit hoehergradiger Stenose (>70%) und Gefaessen ohne Stenose. Die Intra- und

  6. Intraarterial calcium stimulation (ASVS) for pancreatic insulinoma: comparison of preoperative localization procedures; Der Kalziumstimulationstest (ASVS) bei Insulinomen des Pankreas: Vergleich mit der bildgebenden Lokalisationsdiagnostik

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kirchhoff, T.D.; Frericks, B.; Galanski, M.; Chavan, A. [Abteilung fuer Diagnostische Radiologie, Medizinische Hochschule Hannover (Germany); Merkesdal, S. [Abt. fuer Rheumatologie, AG Gesundheitsoekonomie und Epidemiologie, Medizinische Hochschule Hannover (Germany); Brabant, G. [Abteilung fuer Gastroenterologie, Hepatologie und Endokrinologie, Medizinische Hochschule Hannover (Germany); Scheumann, G. [Abteilung fuer Viszeral- und Transplantationschirurgie, Medizinische Hochschule Hannover (Germany)

    2003-04-01

    Evaluation of clinical relevance of the arterial stimulation procedure with venous sampling (ASVS) in the preoperative localization of insulinoma. Thirteen patients with endogenous hyperinsulinism underwent preoperative transabdominal ultrasound (US), helical CT (CT), MRI, endoscopic ultrasound (EUS), and angiography (DSA) in conjunction with the ASVS-test for the detection of insulinoma. The results were compared with intraoperative findings, intraoperative ultrasound (IOUS) and histology. Sensitivity was as follows: US 8%, MRI 27%, CT 46%, EUS 50%,DSA 69%,and ASVS 92%.Intraoperative palpation and IOUS yielded a sensitivity of 77%. In 3 patients the tumors were neither palpable nor detectable by IOUS, the mode of resection was based on preoperative diagnostics.The ASVS procedure as a functional test was superior to all other modalities for the preoperative tumor detection. The ASVS was the most sensitive diagnostic modality. It should especially be considered in terms of health economical aspects when CT or MRI do not yield conclusive results. (orig.) [German] Bestimmung des Stellenwertes des arteriellen Stimulationstests mit venoeser Blutentnahme (ASVS) zur praeoperativen Lokalisation von Insulinomen.Methodik Dreizehn Patienten mit endogenem Hyperinsulinismus wurden bei nichtkonklusiver externer Vordiagnostik praeoperativ mittels transabdominellem Ultraschall (US), Spiral-CT (CT),MRT, endoskopischem Ultraschall (EUS), digitaler Subtraktionsangiographie (DSA) in Verbindung mit dem ASVS-Test untersucht. Die Resultate wurden mit intraoperativen Befunden und den histologischen Ergebnissen korreliert.Ergebnisse Die Sensitivitaeten betrugen fuer US 8%,MRT 27%, CT 46%, EUS 50%,DAS 69% und ASVS 92%.Die intraoperative Palpation und Ultraschall (IOUS) erzielten eine Sensitvitaet von 77%.Bei 3 Patienten war das Insulinom intraoperativ weder palpabel noch durch IOUS lokalisierbar, die Resektion erfolgte anhand der praeoperativen Diagnostik. Der ASVS-Test als funktionelles

  7. Analysis of cardiac energy metabolism in valve disease using {sup 31}P-MR-spectroscopy; Untersuchungen des kardialen Energiestoffwechsels bei Herzvitien mit der {sup 31}P-MR-Spektroskopie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Beer, M.; Viehrig, M.; Seyfarth, T.; Sandstede, J.; Lipke, C.; Pabst, T.; Kenn, W.; Hahn, D. [Wuerzburg Univ. (Germany). Inst. fuer Roentgendiagnostik; Harre, K.; Horn, M.; Neubauer, S. [Wuerzburg Univ. (Germany). Medizinische Klinik; Landschuetz, W.; Kienlin, M. von [Wuerzburg Univ. (Germany). Physikalisches Inst. 5

    2000-02-01

    Patients and methods: 10 healthy volunteers and 10 patients with aortic stenosis (pressure gradients >60 mmHg) were included. For assessment of energy metabolism, {sup 31}P-MR spectra were obtained with a double oblique 3D-CSI technique (voxel size 25 cm{sup 3}). In 5 of 10 patients, follow-up examination was performed 3 months after surgical valve replacement (SVR). Left ventricular (LV) function was analyzed by cine MRI. Results: Before SVR the myocardial phosphocreatine to adenosinetriphosphate (PCr-ATP) ratio was significantly (p=0.0002) reduced to 0.80{+-}0.25 in patients compared to 1.65{+-}0.21 in volunteers. 3 months after SVR, LV mass had significantly (p=0.04) decreased from 238{+-}33 g to 206{+-}47 g. At the same time a significant (p=0.04) increase of the PCr-ATP ratio from 0.80{+-}0.25 to 1.28{+-}0.22 was observed. A slight, but not significant, reduction of the phosphodiester ATP ratio was observed before SVR, with a trend towards normalization after SVR. (orig.) [German] Patienten und Methode: 10 gesunde Probanden und 10 Patienten mit Aortenklappenstenose (Druckgradient >60 mmHg) wurden untersucht. Zur Erfassung des kardialen Energiestoffwechsels wurde eine doppelt angulierbare 3D-CSI-Technik verwendet (Voxelgroesse 25 ccm). 3 Monate nach Aortenklappenersatz (AKE) erfolgte bei 5 Patienten eine Nachkontrolle. Bei den Patienten wurden zusaetzlich linksventrikulaere (LV) Funktionsparameter mittels cine-MRI-Technik analysiert. Ergebnisse: Vor Klappenersatz war bei den Patienten das Phosphokreatin-Adenosintriphosphat (PCr-ATP)-Verhaeltnis mit 0,80{+-}0,25 signifikant im Vergleich zu Gesunden (1,65{+-}0,21; p=0,0002) erniedrigt. 3 Monate nach AKE konnte eine signifikante (p=0,04) Verringerung der LV-Masse von 238{+-}33 g auf 206{+-}47 g nachgewiesen werden. Die LV-Ejektionsfraktion aenderte sich jedoch nicht wesentlich (von 61{+-}11% auf 65{+-}7%; p=0,22). Zur selben Zeit zeigte sich ein signifikanter (p=0,04) Anstieg des PCr-ATP-Verhaeltnis von 0

  8. Spinal dural arteriovenous fistula: clinical and radiological findings in 54 patients; Die spinale durale arteriovenoese Fistelerkrankung (SDAVF): klinische und radiologische Befunde von 54 Patienten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Koch, C.; Kucinski, T.; Eckert, B.; Zeumer, H. [Abt. fuer Neuroradiologie, Universitaetsklinikum Hamburg Eppendorf (Germany); Roether, J. [Klinik fuer Neurologie, Universitaetsklinikum Hamburg Eppendorf (Germany)

    2003-08-01

    Purpose: Presentation of the clinical and radiological findings in spinal dural arteriovenous fistulas (SDAVF) based on the experience in 54 patients. Material and Methods: Evaluation of patients' records and myelography (n = 23), MRI (n = 54) as well as conventional angiography (n = 54) with respect to history, symptoms, clinical and radiological results. Results: Clinically, a long history (mean 20 months) with progressive ascending paresis (100%), sensory deficits (93%) and loss of control over bladder and bowel function (89%) in male patients (78%) of advanced age (mean 60 years) indicates the disease. Typical signs in MRI are central cord hyperintensity (100%) with slight medullary distension (74%), contrast enhancement (79%) and distended perimedullary veins (89%), the latter being disclosed by myelography in 78% of cases. For diagnosis spinal angiography is necessary which most often shows a thoracic location of the fistula (69%), more than one feeding artery (67%) and caudal as well as rostral venous drainage (63%). Conclusion: MRI is superior to myelography to detect diagnostic signs of SDAVF in patients with typical clinical presentation. For definitive diagnosis spinal angiography is still indispensable. (orig.) [German] Ziel: Darstellung der klinischen und radiologischen Befunde der spinalen duralen arteriovenoesen Fistelerkrankung (SDAVF) anhand von 54 diagnostizierten Faellen. Methoden: Auswertung der Krankengeschichten und der radiologischen Untersuchungsbefunde (23 Myelographien, 54 Magnetresonanztomographien, 54 Katheterangiographien) hinsichtlich Anamnese, klinischer Symptome und krankheitsspezifischer Befunde. Ergebnisse: Lange Anamnesedauer (Mittelwert 20 Monate) mit progredienten, aufsteigenden Paresen (100%), Sensibilitaetsstoerungen (93%) und Blasen-Mastdarmstoerungen (89%) bei maennlichen Patienten (78%) im fortgeschrittenen Lebensalter (Mittelwert 60 Jahre) weisen auf die Krankheit hin. Typische Befunde der MRT sind eine zentrale

  9. Non-invasive estimation of intracranial pressure. MR-based evaluation in children with hydrocephalus; Nichtinvasive Bestimmung des intrakraniellen Drucks. MR-basierte Untersuchung bei Kindern mit Hydrozephalus

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Muehlmann, M.; Steffinger, D.; Ertl-Wagner, B.; Koerte, I.K. [Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Institut fuer Klinische Radiologie, Muenchen (Germany); Peraud, A. [Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Abteilung fuer Neurochirurgie, Muenchen (Germany); Lehner, M. [Dr. von Haunersches Kinderspital, Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Abteilung fuer Kinderchirurgie, Muenchen (Germany); Heinen, F.; Alperin, N. [University Miami, Department of Radiology, Miller School of Medicine, Miami (United States)

    2012-09-15

    The intracranial pressure (ICP) is a crucially important parameter for diagnostic and therapeutic decision-making in patients with hydrocephalus. So far there is no standard method to non-invasively assess the ICP. Various approaches to obtain the ICP semi-invasively or non-invasively are discussed and the clinical application of a magnetic resonance imaging (MRI)-based method to estimate ICP (MR-ICP) is demonstrated in a group of pediatric patients with hydrocephalus. Arterial inflow, venous drainage and craniospinal cerebrospinal fluid (CSF) flow were quantified using phase-contrast imaging to derive the MR-ICP. A total of 15 patients with hydrocephalus (n=9 treated with shunt placement or ventriculostomy) underwent MRI on a 3 T scanner applying retrospectively-gated cine phase contrast sequences. Of the patients six had clinical symptoms indicating increased ICP (age 2.5-14.61 years, mean 7.4 years) and nine patients had no clinical signs of elevated ICP (age 2.1-15.9 years; mean 9.8 years; all treated with shunt or ventriculostomy). Median MR-ICP in symptomatic patients was 24.5 mmHg (25th percentile 20.4 mmHg; 75th percentile 44.6 mmHg). Median MR-ICP in patients without acute signs of increased ICP was 9.8 mmHg (25th percentile 8.6 mmHg; 75th percentile 11.4 mmHg). Group differences were significant (p < 0.001; Mann-Whitney U-test). The MR-ICP technique is a promising non-invasive tool for estimating ICP. Further studies in larger patient cohorts are warranted to investigate its application in children with hydrocephalus. (orig.) [German] Der intrakranielle Druck (''intracranial pressure'' - ICP) ist ein entscheidender Parameter bei der Diagnostik, Therapie und Verlaufsbeurteilung von Patienten mit Hydrozephalus. Derzeit gibt es keine radiologische Standardmethode, um den intrakraniellen Druck quantitativ zu bestimmen. Methoden zur invasiven und nichtinvasiven Einschaetzung des ICP werden diskutiert und die Anwendung eines MR

  10. Prophylaxis of radiochemotherapy-induced mucositis. Efficacy of the prophylactic oral rinsing with povidone-iodine solution; Prophylaxe der radiochemotherapeutisch bedingten Mukositis. Wertigkeit der prophylaktischen Mundspuelung mit PVP-Iodloesung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Adamietz, I.A.; Boettcher, H.D. [Univ. Frankfurt (Germany). Klinik fuer Strahlentherapie; Rahn, R. [Univ. Frankfurt (Germany). Zentrum der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde; Schaefer, V. [Univ. Frankfurt (Germany). Inst. fuer Medizinische Bakteriologie; Reimer, K.; Fleischer, W. [Mundipharma GmbH, Limburg/Lahn (Germany)

    1998-03-01

    An open, randomised, prospective comparative trial was conducted with 40 patients undergoing radiochemotherapy of head and neck region due to malignant disease. The treatment scheme consisted of irradiation to tumor region and adjacent lymph nodes with a total dose of 71.3 Gy and simultaneous chemotherapy with carboplatin (60 mg/m{sup 2}) on days 1 to 5 and 29 to 34. In all patients, a prophylaxis of mucosistis with nystatine, rutosides, panthenol and immunoglobulin was undertaken. In addition, 20 patients rinsed oral cavity 4 times daily with povidone-iodine-solution, the comparative group rinsed with sterile water. Clinical examination of the oral mucosa was performed weekly. Onset, grading and duration of mucositis were used as main variables. Clinically manifested oral mucositis was observed in 14 patients of the iodine group (mean grading: 1.0) and all 20 patients of the control group (mean grading: 3.0). Total duration (mean) of clinically observed mucositis was 2.75 weeks in treatment patients and 9.25 in control patients. Median AUC (area under curve for grade vs duration) was 2.5 in iodine rinsing patients and 15.75 in control patients. All differences found between the 2 groups were statistically significant. Increased iodine incorporation was not observed. A pathological increase of thyroid hormone levels in the iodine group was not found. (orig./MG) [Deutsch] Die Untersuchung erfolgte in einer offenen, randomisierten, prospektiven Vergleichsstudie an 40 Patienten, die wegen maligner Erkrankung einer Radiochemotherapie im Kopf-Hals-Bereich unterzogen wurden. Das Therapieschema bestand aus Bestrahlung der Tumorregion und der Lymphabflusswege mit einer Gesamtdosis von 71,3 Gy sowie einer simultanen Chemotherapie mit Carboplatin (60 mg/m{sup 2} der Koerperoberflaeche) an den Tagen 1 bis 5 und 29 bis 34. Bei saemtlichen Patienten wurde eine Mukositisprophylaxe mit Nystatin, Rutosiden, Panthenol und Immunglobulin vorgenommen. Bei 20 Patienten erfolgte

  11. Repair - Beispiel: Mobile mit Halogenleuchten

    OpenAIRE

    Scheuer, Simon; Eich, Dieter

    2015-01-01

    Das RTeJournal möchte in seiner Rubrik:“ Repair“, Berichte aufnehmen, in denen die Reparatur oder der Ersatz von Bauteilen durch Additive Manufacturing (AM) Lösungen aufgenommen wird. Einmal als Anregung sich damit auseinander zu setzen und gleichzeitig auch als Dienstleistung beim Bedarf von Reparaturen. Es würde uns freuen, wenn Sie uns Beispiele mit einem kleinen Reparaturbericht zusenden könnten, die zum Einsatz von Additive Manufacturing führten. Email:

  12. Medical Wellness: Zukunftsmarkt mit Hindernissen

    OpenAIRE

    Dörpinghaus, Sandra

    2009-01-01

    In den letzten Jahren hat die steigende privat finanzierte Nachfrage nach Produkten und Dienstleistungen rund um die Themenfelder Gesundheit und Wohlfühlen einen regelrechten Wellnessboom ausgelöst. Zunehmend geht die Tendenz in Richtung der gezielten Prävention und Gesundheitsförderung. Daraus hat sich das Segment Medical Wellness gebildet, welches medizinische Leistungen mit Wohlfühlangeboten vereint. Medizinische Wellnessleistungen werden sowohl klassisch von Ärzten und Kliniken wie auch v...

  13. Relazione tecnica su DSpace (MIT)

    OpenAIRE

    De Robbio, Antonella

    2002-01-01

    This report presents Dspace that is a product realized in 2000 between Libraries of MIT (Massachussetts Institute Technology) and Hewlett-Packard Company relating to building a repository. It is able to support long-term memory, capturing and archiving of scholastic documents, realized from all MIT’s departments and free access by WWW, too. Furthermore, Dspace supports distribution and self-preservation of a different kinds of materials such as texts, videos, sounds, pictures, software and...

  14. MITS instrumentation error analysis report

    International Nuclear Information System (INIS)

    The MITS (Machine Interface Test System) installation consists of three types of process monitoring and control instrumentation: flow, pressure, and temperature. An effort has been made to assess the various instruments used and assign a value to the accuracy that can be expected. Efforts were also made to analyze the calibration and installation procedures to be used and determine how these might effect the system accuracy

  15. Tragverhalten von Textilbeton mit Kurzfasern

    OpenAIRE

    Brameshuber, Wolfgang; Hinzen, Marcus

    2011-01-01

    Das Tragverhalten von Textilbeton kann durch den Einsatz von Kurzfasern erheblich verbessert werden. Untersuchungen zeigen eine Anhebung der Erstrisslast, ein dehnungsverfestigendes Verhalten, eine Verfeinerung des Rissbildes sowie eine Anhebung der maximalen Tragfähigkeit. Unklar sind bisher noch die genauen Mechanismen, die eine gezielte Einstellung des Tragverhaltens ermöglichen. Der Beitrag fasst die Untersuchungen zu den einzelnen Bereichen der Spannungs- ehnungslinie von Textilbeton mit...

  16. MitWirkung - Zukunft gestalten

    OpenAIRE

    Säck-da Silva, Sabine

    2009-01-01

    Die Diskussion in den Planungswissenschaften beschreibt den Paradigmenwechsel vom so genannten DEAD-Model (Decide-Announce-Defend) zum Tripple-D-Model (Dialogue-Decide-Deliver) und beschäftigt sich intensiv mit dem Thema Governance. Komplexe Planungsaufgaben brauchen eine Vielfalt an Lösungsideen unterschiedlicher gesellschaftlicher Gruppen. Planung verfolgt u. a. die Umsetzung der Ziele einer nachhaltigen Entwicklung, die die Einbeziehung der Öffentlichkeit (Zivilgesellschaft, Unternehmen un...

  17. Google Books - Abzocken mit Rechtsbeistand

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Gerhard Ruiss

    2010-03-01

    Full Text Available Wie sieht es eigentlich mit den Rechten bei "Google Books" aus? Vor rund einem Jahr wurden zum ersten Mal die Pläne von Google zur Veröffentlichung aller jemals erschienenen Bücher auf der Internetplattform "Google Book Search" bzw. mittlerweile "Google Bücher" auch außerhalb der USA bekannt. Bis zu diesem Zeitpunkt hielt man in den meisten anderen Ländern den Konflikt amerikanischer Autoren und Verlage mit dem US-Netzdienstleister "Google" über die Veröffentlichungsrechte für einen inneramerikanischen Streit. Erst durch die gerichtliche Anordnung des mit der Streitbeilegung beschäftigten New Yorker Richters Denny Chin zur weltweiten Bekanntmachung der konkreten Pläne von Google im Februar 2009 zeigte sich das gesamte Ausmaß der Absichten Googles. Google hatte in einem gerichtlichen Vergleichsdokument ("Google Book Settlement", das von Chin genehmigt werden sollte, sämtliche im Buchhandel erhältliche und in Bibliotheken archivierte Buchtitel weltweit aufgelistet, um sie nach gerichtlicher Genehmigung im Volltext in seinem Büchersuchdienst abrufbar zu machen. Inklusive weiterer Veröffentlichungen und Verbreitungen der Bücher zu seinem Nutzen und Gewinn wie u.a. durch Downloads, Print-On-Demand-Ausgaben, E-Books, Datenbank-Einspeisungen u.v.a.m.

  18. Results of definitive combined radio-chemotherapy in head and neck tumors with simultaneous salivary gland protection by amifostine administration; Ergebnisse der primaeren kombinierten Radiochemotherapie von Kopf-Hals-Tumoren mit simultaner Speicheldruesenprotektion durch Amifostin

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schultze, J.; Kimmig, B. [Kiel Univ. (Germany). Klinik fuer Strahlentherapie

    1999-11-01

    Aim: Demonstration and critical evaluation of the use of cytoprotective agents in radiation therapy. Patients and methods: In 1996 9 patients with head and neck tumors were irradiated with a mean dose of 66 Gy and simultaneous application of amifostine. Primaries were in the oropharynx (3), tongue (2), tonsilla (2) as well as nasopharynx and soft palate. Parallel carboplatinum was administered 6 times with a dose of 100 mg/week and amifostine twice a week with 500 mg over 6 weeks. The evaluation was performed clinically and by sialoscintigraphy. Results: There were no lasting side effects, but episodes of hypotension in 7 to 9 patients and nausea. Radiogenic acute toxicity was nearly uneffected, complaints from xerostomia, however, were diminished. All patients showed increased dermal pigmentation and dermatitis. Sialoscintigraphies 6 months after therapy proved better salivary gland function with correlated better patient condition. Conclusion: Amifostine might gain a role in the prevention of lasting radiogenic xerostomia. The required dose is not yet clear. A broader use of amifostine would be favored by lower costs of the substance. (orig.) [German] Ziel: Es soll der Einsatz zytoprotektiver Substanzen in der Strahlentherapie vorgestellt und kritisch bewertet werden. Patienten und Methoden: Im Jahre 1996 wurde bei neun Patienten eine Strahlentherapie im Kopf-Hals-Bereich bis median 66 Gy Gesamtdosis mit gleichzeitiger Applikation von Amifostin durchgefuehrt. Zugrundeliegende Erkrankungen waren Oropharynxkarzinome (3), Zungengrund- und -randkarzinome (2), Tonsillenkarzinome (2) sowie ein Nasopharynx- und ein Gaumenbogenkarzinom. Parallel wurde sechsmal eine Carboplat-Applikation mit je 100 mg einmal pro Woche durchgefuehrt. Amifostin wurde in einer Dosis von 2mal 50 mg/Woche ueber sechs Wochen appliziert. Die Evaluation erfolgte klinisch sowie unter Hinzuziehung der quantitativen Speicheldruesenszintigraphie. Ergebnisse: Andauernde Nebenwirkungen durch die

  19. Vergleichende Untersuchungen zur Wasseraufbereitung mit getauchten Membranen

    OpenAIRE

    Seidel, Tosca

    2004-01-01

    Die vorliegende Ausgabe beschäftigt sich mit dem Thema vergleichende Untersuchungen zur Wasseraufbereitung mit getauchten Membranen. Es werden drei Verfahren zur Aufbereitung von Oberflächenwasser zu Trinkwasser unter technischen, ökonomischen und ökologischen Gesichtspunkten verglichen. Das Verfahren der Ultrafiltration mit getauchten Membranen wurde dazu für drei Monate in einem kleintechnischen Pilotversuch an der Aare, Schweiz, getestet und hinsichtlich der Filtrationsleistung unter Varia...

  20. Konzepte zur rekonstruktiven Bildgebung mit hochfrequentem Ultraschall

    OpenAIRE

    Opretzka, Jörn

    2011-01-01

    Diese Arbeit beschäftigt sich mit Verfahren, mit denen die Bildgebungseigenschaften hochfrequenter Ultraschall- Abbildungssysteme auf Basis sphärisch fokussierender Ultraschallwandler verbessert werden können. Bei der Technik des Limited Angle Spatial Compounding werden aus verschiedenen Blickwinkeln aufgenommene Echosignale nach Demodulation überlagert. Mittels der neuartigen Fokussierungstechnik PBF-SAFT werden die Echosignale zunächst mit dem Ziel einer tiefenunabhängigen Auflö...

  1. Squaraine mit verlängerter Konjugation

    OpenAIRE

    Petermann, Ralf

    2001-01-01

    Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Synthese und Untersuchung von stilbenyl- und styrylsubstituierten Squarainen.Als Squaraine bezeichnet man 1,3-disubstituierte Quadratsäurederivate. Symmetrische Squaraine werden durch Kondensation elektronenreicher Aromaten mit Quadratsäure erhalten. Die unsymmetrischen Squaraine erhält man durch Umsetzung von elektronenreichen Aromaten mit Semiquadratsäuren.Squaraine zeichnen sich durch ihre intensive Absorption im sichtbaren Bereich und im nahen IR aus....

  2. Percutaneous gastrostomy performed by radiologists using balloon replacement tubes. A simple interventional technique for the placement of nutritional catheters without endoscopy or surgery; Perkutane Gastrostomie mit Ballon-PEG-Ersatzsonden durch den Radiologen. Eine interventionelle Technik zur einfachen Einlage von Ernaehrungskathetern ohne chirurgischen oder endoskopischen Eingriff

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Dinkel, H.P.; Triller, J. [Bern Univ. (Switzerland). Inst. fuer Diagnostische Radiologie

    2001-06-01

    Patients afflicted with stenotic head and neck or esophageal tumors often require artificial enteral feeding. Frequently passage of an endoscope through the esophagus is impossible in these patients. Interventional, fluoroscopically assisted, percutaneous gastrostomy (PG) by balloon replacement tubes is a feasible and successful alternative to percutaneous endoscopic gastrostomy (PEG) and the method of choice in patients where the esophagus cannot be passed with an endoscope anymore. Technical success rate is very high and serious complications are rare. Radiological PG is a feasible, equivalent alternative to PEG also in all other patients. We recommend PG with balloon gastrostomy tubes in conjunction with gastropexy performed with three to four T-fasteners, which are left in place for seven days in order to prevent dislocation and leakage. (orig.) [German] Patienten mit HNO-Tumoren oder malignen Oesophagusstenosen muessen oft mit einem gastroenteralen Stoma versorgt werden. Haeufig sind die Tumoren so stenosierend, dass eine perkutane endoskopische Gastrostomie (PEG) nicht mehr moeglich ist und eine chirurgische Gastrostomie durchgefuehrt wird. Wir berichten ueber die radiologisch-perkutane Gastrostomie (PG). Die perkutane Gastrostomie ist Methode der Wahl bei stark stenosierenden oesophagealen Prozessen. Auch bei anderen Patienten (ohne Passagehindernis) stellt die PG eine gleichwertige Alternative zur PEG dar. Die Erfolgsrate der PG liegt nahe 100%, Komplikationen sind selten. Wir empfehlen Ballon-arretierte Sonden (sog. Ballonersatzsonden) in Verbindung mit der perkutanen Gastropexie mit 3-4 Fadenzugankern, die fuer etwa 7 Tage belassen werden. (orig.)

  3. Komplikationen nach chirurgischer Therapie von Malignomen der Kopf- und Hals-Region bei Patienten in fortgeschrittenem Lebensalter - Eine Evaluation anhand des McPeek-Outcome-Scores

    OpenAIRE

    Schotte, Tobias Lennart

    2011-01-01

    Ziel der vorliegenden retrospektiven Untersuchung ist es, etwaige Unterschiede hinsichtlich des postoperativen Outcomes älterer und jüngerer Patienten offenzulegen, um gegebenenfalls eine Entscheidungshilfe hinsichtlich der chirur-gischen Behandlung älterer Patienten an die Hand zu bekommen. Zu diesem Zweck wurden aus Patientenakten des Tumorarchivs der Universitäts-HNO-Klinik, Marburg vor allem schwerwiegende perioperati...

  4. Transacylierungen mit Acylderivaten des 4-Pyridons

    OpenAIRE

    Effenberger, Franz; Bessey, Eberhard

    1980-01-01

    Mit N-Acyl-4-pyridonen (2a, b) sowie mit 4-(Benzoyloxy)pyridin (3a) werden in Methylenchlorid oder Chloroform aliphatische und aromatische Amine sowie Thiole glatt zu den Amiden (4 - 6) und Thioestern (7, 8) acyliert. Primäre und sekundäre Alkohole reagieren langsamer, tert-Butylalkohol nur noch mit 3a unter Basenkatalyse sowie mit den reaktiveren N-(Trihalogenacetyl)-4-pyridonen 3b, c zu den tert-Butylestern 12. N-Acetyl-4-pyridon (2a) besitzt ein deutlich höheres Acylierungspotential als N-...

  5. Zu Verlauf und Prognose der Anorexia nervosa: Katamnese von 41 Patienten

    OpenAIRE

    Finzer, Patrick; Haffner, Johann; Müller-Küppers, Manfred

    1998-01-01

    Ziel der vorliegenden Studie war es, eine mehrdimensionale Betrachtung des Verlaufs der Anorexia nervosa durchzuführen. In der vorgestellten Katamnese konnten von 51 Patienten unserer Klinik, bei denen die Diagnose einer Anorexia nervosa - gemäß dem DSM-III R - gestellt wurde, 41 nach im Mittel 5;3 Jahren nachuntersucht werden. Die Ausgangsstichprobe zeigte einen frühen Krankheitsbeginn (im Mittel 14;2 Jahre), keine oder wenige psychiatrische Vorbehandlungen und restriktives Eßverhalten (72,5...

  6. The MIT Stata Center dataset

    OpenAIRE

    Fallon, M; Johannsson, H.; Kaess, M.; Leonard, J. J.

    2013-01-01

    This paper presents a large scale dataset of vision (stereo and RGB-D), laser and proprioceptive data collected over an extended duration by a Willow Garage PR2 robot in the 10 story MIT Stata Center. As of September 2012 the dataset comprises over 2.3 TB, 38 h and 42 km (the length of a marathon). The dataset is of particular interest to robotics and computer vision researchers interested in long-term autonomy. It is expected to be useful in a variety of research areas—robotic mapping (long-...

  7. Mit Vielfalt punkten Jahresbericht 2009

    OpenAIRE

    Birrer, Simon; Balmer, Oliver; Chevillat, Véronique; Fischer, Judith; Graf, Roman; Jenny, Markus; Pfiffner, Lukas; Rudmann, Christine

    2009-01-01

    Das erste Projektjahr „Mit Vielfalt punkten“ lief vielversprechend. Auf 48 Betrieben wurden die Biodiversität und sozio-ökonomische Werte erhoben. Die Hälfte aller Betriebsleiter erhielten eine gesamtbetriebliche Beratung, die andere Hälfte sind unsere Vergleichsbetriebe. Alle Methoden haben sich bewährt und führten zu keinen grösseren Problemen. Wie erwartet, fanden wir auf den 48 Betrieben zwar eine grosse Artenzahl, doch waren gefährdete und besondere Arten selten. Wir erwarten, dass diese...

  8. Todesfallanalyse 2 Jahre nach invasiven kardiologischen Eingriffen in Innsbruck im Jahr 1998 mit Hilfe eines "Record-linkage"-Verfahrens zur "Statistik Österreich"

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Mühlberger V

    2001-01-01

    Full Text Available Kontrolle, Sicherung und Management von Qualität im Herzkatheterlabor gewinnen aufgrund der zunehmenden Verbreitung von Herzkatheteruntersuchungen immer mehr an Bedeutung.Das Messen von Zahlen über Untersuchungshäufigkeiten und Komplikationen ist nach wie vor Grundlage eines guten Qualitätsmanagements und vor allem die unmittelbare und mittelfristige Mortalität ist und bleibt einer der härtesten Parameter in der Medizin. Wir haben uns mit der zugrundeliegenden Technik der Datenerhebung im Herzkatheterlabor beschäftigt und in Innsbruck für das Jahr 1998 retrospektiv noch einmal die Zahlen überprüft. Zum Vergleich gelangten einerseits die eigenen damaligen Daten, sowie jene des sogenannten MEDAS-Dokumentationssystems innerhalb der Krankenanstalt und andererseits jene der "Statistik Österreich" als Bundesanstalt öffentlichen Rechts. Verglichen wurde mittels des sogenannten "record-linkage"-Verfahrens mit dem Ziel, die Mortalität zu überprüfen. Die Mortalität bis 31. 12. 1999 nach einem Eingriff während des Jahres 1998 in Innsbruck beträgt 123 von 2229 Patienten, davon 7 von 486 nach PCI und 116 von 1743 verbleibenden Patienten nach Koronarangiographie ohne PCI. Wenn man jeden Todesfall der jeweils letzten PCI zuordnet, entspricht das 1,44 % nach PCI (Gesamtmortalität ist gleich kardiale Mortalität und 6,65 % nach KAG (Gesamtmortalität 6,65 %, kardiale Mortalität 4,59 %. Die zwei Fälle von Hospitalmortalität nach PCI am Tag Null und am Tag 1 nach PCI im Report der "Statistik Österreich" stimmen genau mit jenen zwei Fällen überein, die seinerzeit der Arbeitsgruppe unserer Gesellschaft aus Innsbruck gemeldet worden waren. Die "Drei-Tages"-Mortalität nach PCI und nach KAG ist fast identisch (0,41 bzw. 0,40 %. Theoretisch wäre es möglich, mit mäßigem Aufwand, flächendeckend für ganz Österreich, die Gesamtmortalität nach Herzkatheteruntersuchungen mit hoher Präzision festzulegen, eine lohnende Herausforderung für die

  9. Zusammenhang von emotionaler und körperlicher Befindlichkeit, Lebensqualität, Resilienz, Selbstwirksamkeitserwartung, Angst und Depression knochenmarktransplantierter Patienten

    OpenAIRE

    Zeglarski, A. (Annika)

    2009-01-01

    Die Arbeit untersucht den Zusammenhang von emotionaler und körperlicher Befindlichkeit, Lebensqualität, Resilienz, Selbstwirksamkeitserwartung sowie Angst und Depression von KMT-Patienten. Außerdem wurden mögliche Einflussfaktoren auf LQ und RS untersucht. Es nahmen 75 Patienten an der Studie teil. Als Erhebungsinstrumente dienten der EORTC QLQ-C30, die RS-Skala, die SWE-Skala und die HAD-Skala. Es konnte ein starker Zusammenhang von Depression und körperlicher/emotionaler Befindlichkeit bzw....

  10. 3 tesla magnetic resonance imaging in children and adults with congenital heart disease; 3-Tesla-Magnetresonanztomographie zur Untersuchung von Kindern und Erwachsenen mit angeborenen Herzfehlern

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Voges, I.; Hart, C.; Kramer, H.H.; Rickers, C. [Universitaetsklinikum Schleswig-Holstein, Klinik fuer angeborene Herzfehler und Kinderkardiologie, Kiel (Germany); Jerosch-Herold, M. [Harvard Medical School, Department of Radiology, Brigham and Women' s Hospital, Boston (United States); Helle, M. [Universitaetsklinikum Schleswig-Holstein, Institut fuer Neuroradiologie, Kiel (Germany)

    2010-09-15

    Cardiovascular magnetic resonance imaging (CMR) has become a routinely used imaging modality for congenital heart disease. A CMR examination allows the assessment of thoracic anatomy, global and regional cardiac function, blood flow in the great vessels and myocardial viability and perfusion. In the clinical routine cardiovascular MRI is mostly performed at field strengths of 1.5 Tesla (T). Recently, magnetic resonance systems operating at a field strengths of 3 T became clinically available and can also be used for cardiovascular MRI. The main advantage of CMR at 3 T is the gain in the signal-to-noise ratio resulting in improved image quality and/or allowing higher acquisition speed. Several further differences compared to MRI systems with lower field strengths have to be considered for practical applications. This article describes the impact of CMR at 3 T in patients with congenital heart disease by meanings of methodical considerations and case studies. (orig.) [German] Die kardiovaskulaere Magnetresonanztomographie (MRT) hat sich zu einer etablierten bildgebenden Methode zur Untersuchung von Patienten mit angeborenen Herzfehlern entwickelt. Sie erlaubt in einer einzigen Untersuchung die exakte Beurteilung von Anatomie, globaler und regionaler Funktion, Blutfluessen sowie der myokardialen Perfusion und Vitalitaet. In der klinischen Routine erfolgen die Untersuchungen zumeist bei einer Feldstaerke von 1,5 Tesla (T), mittlerweile gibt es jedoch Geraete und Bildgebungstechniken, die die kardiovaskulaere MRT auch bei 3 T ermoeglichen. Der wesentliche Vorteil der MRT bei 3 T ist das hoehere Signal-zu-Rausch-Verhaeltnis, das sowohl zu einer Verbesserung der Bildqualitaet als auch zu einer Verkuerzung der Untersuchungszeit genutzt werden kann. Darueber hinaus bestehen verschiedene andere Unterschiede gegenueber Systemen mit niedriger Feldstaerke, die im praktischen Einsatz beachtet werden muessen. Dieser Artikel beschreibt die Erfahrungen der 3-T-MRT fuer die

  11. Breathhold MRI of the small bowel in Crohn`s disease after enteroklysis with oral magnetic particles; Duenndarm-MRT mit schnellen MR-Sequenzen bei Morbus Crohn nach Enteroklysma mit oralen Eisenpartikeln

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Holzknecht, N.; Helmberger, T.; Gauger, J.; Faber, S.; Reiser, M. [Inst. fuer Radiologische Diagnostik, Klinikum Grosshadern, Ludwig-Maximilians-Univ. Muenchen (Germany); Ritter, C. von [Medizinische Klinik 2, Klinikum Grosshadern, Ludwig-Maximilians-Univ. Muenchen (Germany)

    1998-01-01

    Purpose: To evaluate the efficacy of breathhold MRI following enteroclysis with addition of oral magnetic particles to study the extension, detection of stenoses and extraluminal manifestations in Crohn`s disease. Results: Typical findings were marked bowel wall thickening with strong contrast enhancement. 95.8% of affected small bowel segments and 94.7% of stenoses were correctly detected by MRI. All four fistulas were detected and important extraluminal findings were seen in 6/18 patients. Additionally, one ileoileal and two ileosigmoidal adhesions, two extraluminal abscesses and affection of the right ureter were delineated. Conclusion: MRI in Crohn`s disease offers the potential to avoid radiation exposure in this relatively young patient group. Important additional findings relevant to indication of surgery are seen in approximately one third of cases. The replacement of transduodenal intubation by oral contrast application remains to be further studied. (orig./AJ) [Deutsch] Das Ziel dieser Arbeit war der Vergleich der diagnostischen Effizienz des konventionellen Duenndarmenteroklysmas mit anschliessender MRT mit negativem oralem Kontrastmittel bezueglich der Ausdehnung, Stenoseerkennung und relevanter Zusatzinformation bei Morbus Crohn. Im Vergleich mit dem Enteroklysma konnte die MRT-Untersuchung 95,8% der befallenden Segmente und 94,7% der Stenosen identifizieren. Alle 4 Fisteln wurden detektiert und zusaetzlich relevante Befunde in 6 von 18 Patienten gesehen (eine ileoileale und 2 ileosigmoidale Adhaesionen, 2 extraluminale Abzesse und ein entzuendlicher Pseudotumor mit Einbeziehung des rechten Ureters). Das Stenosegrading zeigte keine signifikanten Unterschiede (p=0,11). Zusaetzlich wurden extraluminal eine mesenteriale Lymphadenopathie (15/18) und mesenteriale Fettgewebsproliferation (12/18) mittels MRT nachgewiesen. (orig./AJ)

  12. Neuroimaging of affect processing in schizophrenia; Funktionelle Bildgebung von emotionalem Verhalten und Erleben bei schizophrenen Patienten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Habel, U. [Universitaetsklinikum Aachen (Germany). Klinik fuer Psychiatrie und Psychotherapie; Universitaetsklinikum, Klinik fuer Psychiatrie und Psychotherapie, Aachen (Germany); Kircher, T.; Schneider, F. [Universitaetsklinikum Aachen (Germany). Klinik fuer Psychiatrie und Psychotherapie

    2005-02-01

    Functional imaging of normal and dysfunctional emotional processes is an important tool for a better understanding of the pathophysiology of affective symptoms in schizophrenia patients. These symptoms are still poorly characterized with respect to their neural correlates. Comparisons of cerebral activation during emotional paradigms offered the possibility for a better characterization of cerebral dysfunctions during emotional processing in schizophrenia. Abnormal activation patterns reveal a complex dysfunctional subcortical-cortical network. This is modulated by respective genotypes as well as psycho- and pharmacotherapy. (orig.) [German] Die funktionell bildgebende Untersuchung emotionaler Prozesse und ihrer Dysfunktionen ist fuer ein besseres Verstaendnis der Pathophysiologie emotionaler Stoerungen wesentlich. Schizophrene Patienten zeigen eine Reihe affektiver Symptome, die klinisch relevant, aber nur unzureichend bzgl. ihrer neurobiologischen Korrelate bekannt sind. Der Vergleich zerebraler Aktivierung zwischen gesunden und schizophrenen Patienten waehrend unterschiedlicher emotionaler Paradigmen hat dazu beigetragen, zerebrale Dysfunktionen naeher zu charakterisieren. So weisen auffaellige Aktivierungsmuster auf eine komplex gestoerte subkortikal-kortikale Netzwerkstruktur hin. Deren Modulation durch genetische Faktoren und durch psycho- wie auch pharmakologische therapeutische Interventionen konnte mittlerweile nachgewiesen werden. (orig.)

  13. Desinfektion mit hydrodynamischer Kavitation und Chlordioxid

    OpenAIRE

    Maslak, Dominik

    2010-01-01

    Die Kombination von hydrodynamisch erzeugter Kavitation mit Desinfektionsmitteln ist ein neuer Ansatz zur effektiveren Wasserentkeimung. Zur Erzeugung oszillierender Kavitationsblasen wurde ein neuer Kavitationsreaktor (Mikrogitter mit Nachlaufdüse) entwickelt und reaktionstechnisch charakterisiert. Gegenüber der üblich verwendeten Lochblende wird hiermit besonders der Energieeintrag reduziert. Es konnte am Beispiel des Bakteriums Escherichia coli gezeigt werden, dass bei Kombination von hydr...

  14. Positive Werkzeuge mit hohem IQ

    Science.gov (United States)

    Luik, Matthias

    Fräsen ist ein Verfahren, auf welches im modernen Produktionsprozess nicht verzichtet werden kann. Dabei stellt die zunehmende Komplexität der zu fertigenden Bauteile ganz neue Herausforderungen an ein Werkzeug. Konnten früher Bauteile nur mit hohem Aufwand durch Erodieren oder Außenräumen hergestellt werden, müssen heute bereits Fräswerkzeuge für solche Bearbeitungsaufgaben aus Zeitund Kostengründen eingesetzt werden. Dies führt dazu, dass viele Bauteile heute in einer Aufspannung bearbeitbar sind, welche früher nur durch mehrmaliges Umspannen erzeugt werden konnten. Um Bearbeitungszeiten und -kosten dabei gering zu halten, müssen aber dennoch universelle Werkzeuge eingesetzt werden, welche für verschiedenste Bearbeitungsaufgaben ausgelegt sind.

  15. Low-dose fractionated percutaneous teletherapy in age-related macular degeneration with subfoveolar neovascularization - 3 year results; 3 Jahre Erfahrung mit der niedrig dosierten fraktionierten perkutanen Teletherapie bei subfoveolaeren Neovaskularisationen. Klinische Ergebnisse

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schittkowski, M.; Schneider, H.; Guthoff, R. [Universitaetsaugenklinik Rostock (Germany); Grueschow, K.; Ziegler, P.G.; Fietkau, R. [Zentrum fuer Radiologie, Univ. Rostock (Germany)

    2001-07-01

    The effect of low dose fractionated percutaneous teletherapy to visual acuity and the changes in subfoveolar neovascular membranes in age-related macular degeneration were investigated. Patients and Method: 126 eyes of 118 patients (age 55-89 years; mean 74 ys.) were treated. Best distal and near visual acuity was assessed prior to (= initial visual acuity [IVA]) and 3, 6, 12, 18, 24, and 36 months after teletherapy. Fluorescein angiography was performed prior to and 6, 12, 24 and 36 months after radiation therapy. For analysis patients were divided into different groups by IVA and membrane size. Maximal duration of observation was 36 months. Teletherapy was done by a 9-MeV photon linear accelerator through a lateral port in half-beam technique with a single dose of 2 Gy up to a total dose of 20 Gy within 12 days. Results: No severe negative side effects have been observed. Eight patients reported of epiphora and four patients complained of transient sicca syndrome. Visual acuity decreased more than one line in the group IVA 0.05-0.2. The group IVA 0.3-0.5 remained unchanged for 1 year. We found a tendency for increased visual acuity in group IVA {>=} 0.6 for 18 months. After that time both groups showed decreased visual acuity, but all these patients reported of reduced metamorphopsia and increased color and contrast perception. Conclusions: There is an influence of low dose fractionated percutaneous teletherapy on visual acuity, subfoveal neovascular membranes and metamorphopsia. IVA and duration of anamnesis play an important role. There seems to be no persistent effect; possibly increased dosage will bring a benefit. (orig.) [German] Es wurde die Wirkung der Bestrahlung auf die Sehschaerfe bei altersabhaengiger Makuladegeneration mit chorioidalen Neovaskularisationen, die nach den MPS-Kriterien einer Laserkoagulation nicht zugaenglich sind, untersucht. Patienten und Methode: 126 Augen von 118 Patienten im Alter von 55-89 Jahren (Mittel 74) wurden behandelt. Ein

  16. Kinderwunschbehandlung mit SERMs und Aromatasehemmern bei Frauen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Bals-Pratsch M

    2010-01-01

    Full Text Available Selektive Östrogenrezeptormodulatoren (SERMs und Aromatasehemmer (AI werden hauptsächlich in der Behandlung des Mammakarzinoms eingesetzt. Beide Wirkstoffe werden aber auch in der Kinderwunschbehandlung angewendet, wobei nur der SERM Clomifen als Ovulationsauslöser zugelassen ist. Allerdings betragen die Schwangerschaftsraten nach Clomifenstimulation selbst für junge Frauen 35 Jahre maximal 10 %. Häufig kommt es durch die antiöstrogene Wirkung von Clomifen zu einem eingeschränkten Zervix- und Endometriumfaktor und das Risiko von Polyovulationen mit anschließenden Mehrlingsschwangerschaften ist bekannt. Seit einigen Jahren werden AI bei zyklischen und anovulatorischen Frauen zur Ovarstimulation getestet. Eine Zulassung zur Ovulationsinduktion (OI besteht jedoch nicht. Randomisierte kontrollierte Studien mit hohen Fallzahlen fehlen. Weder bei der Schleimhauthöhe noch in den Schwangerschaftsraten scheinen AI wie Letrozol gegenüber einer Stimulation mit SERMs Vorteile zu bringen. Auch unter AI werden höhergradige Mehrlingsschwangerschaften beobachtet. Allerdings ist der Östradiolwert bei der Stimulation mit AI signifikant niedriger als bei SERMs. AI können auch erfolgreich zur Senkung des Risikos für ein ovarielles Hyperstimulationssyndrom (OHSS nach Gonadotropinstimulation eingesetzt werden, da hohe Östrogen- und Progesteronspiegel effektiv gesenkt werden. Onkologen bevorzugen SERMs und AI für die Stimulation bei Patientinnen mit hormonabhängigen Tumoren im Rahmen der Fertilitätsprotektion. Es ist aber nicht erwiesen, dass diese Wirkstoffe für die Prognose der Tumorerkrankung einen Vorteil bringen, wenn man sie an der Standardtherapie mit Gonadotropinen misst. Zusammenfassend kann festgestellt werden, dass verglichen mit der Gonadotropinstimulation die Schwangerschaftsraten nach Ovulationsinduktion mit SERMs wie auch mit AI enttäuschend niedrig sind. Dies gilt sowohl für die alleinige OI wie auch für die OI im Rahmen der

  17. Schockwellensynthese und Charakterisierung von Aluminiumnitrid mit Kochsalzstruktur

    OpenAIRE

    Keller, Kevin

    2014-01-01

    Die vorliegende Arbeit beschreibt die Ergebnisse der Synthese und Charakterisierung der Hochdruckphase von Aluminiumnitrid mit Kochsalzstruktur (rs-AlN). Die Versuche wurden mittels Schockwellensynthese unter Verwendung der „flyer-plate-Methode“ mit anschließender Probenrückgewinnung durchgeführt. Für verschiedene Aluminiumnitridpulver mit einer Ausgangsporosität k = rho_solid/rho_porous von 1,5 bis 2,5 wurde bei einem Druck von 15 bis 43 GPa die Phasenumwandlung von der Wurtzitstruktur (w-A...

  18. Detection of melanoma metastases with Tc-99m-tetrofosmin; Nachweis von Melanommetastasen mit Tc-99m-Tetrofosmin

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Rettenbacher, L.; Kaessmann, H.; Galvan, G. [Inst. fuer Nuklearmedizin und Endokrinologie, Landeskrankenanstalten Salzburg (Austria); Koller, J. [Abt. fuer Dermatologie, Landeskrankenanstalten Salzburg (Austria)

    2000-06-01

    Aim: The aim of this study was to evaluate Tc-99m-tetrofosmin whole-body imaging in the detection of metastases in patients with malignant melanoma. Methods: In 30 patients with suspected melanoma metastases we performed whole body imaging. After administration of about 600 MBq Tc-99m-tetrofosmin dynamic images up to 10 min were performed in 7 patients (1 image per 10 sec) to evaluate the optimal tracer uptake in the metastases. In all patients whole-body images were performed 5-10 min p.i. using an acquisition time of 5 min per image. The final diagnosis was confirmed by surgical histology in 30 lesions, by computertomography and clinical course in the remaining lesions. Results: Out of 64 melanoma metastases 49 were detected using Tc-99m-tetrofosmin scintigraphy (49 rp., 15 fn.). The overall sensitivity for the detection of malignant lesions was 77%. Referring only to the lymph node metastases, the sensitivity was 87% (26 rp; 4fn.). The maximal tracer uptake was reached 1 min after injection, with a slow decrease in the following 10 minutes. The size of the lesions ranged between 0.5 and 7.0 cm and the T/B ratios between 1.3 and 3.0 (mean 1.88). Conclusions: Tc-99m-tetrofosmin whole body imaging is a simple and side-effect-less method for the detection of melanoma metastases especially of lymph node metastases. The results are comparable to Tc-99m-sestamibi and Tl-201 scintigraphy. (orig.) [German] Ziel: Ziel dieser Studie war es, festzustellen, wieweit sich die Tc-99m-Tetrofosminszintigraphie zum Nachweis von Melanommetastasen eignet. Methoden: Bei 30 Patienten mit suspekten Melanommetastasen wurde eine Tc-99m-Tetrofosmin Ganzkoerperszintigraphie durchgefuehrt. Nach intravenoeser Injektion von 600 MBq Tc-99m-Tetrofosmin erfolgten bei 7 Patienten Sequenzszintigraphien ueber 10 Min. (1 Bild pro 10 Sek.), um den optimalen Traceruptake im Tumor festzustellen und bei allen Patienten Ganzkoerperaufnahmen (Aufnahmebeginn 5-10 min p.i., Aufnahmezeit 5 Min. pro Bild). 30

  19. Rehabilitation of deaf persons with cochlear implants; Rehabilitation Hoergeschaedigter mit Cochlearimplantaten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Gstoettner, W.; Hamzavi, J. [Universitaetsklinik fuer Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Wien (Austria); Czerny, C. [Universitaetsklinik fuer Radiologie, Wien (Austria)

    1997-12-01

    In the last decade, the rehabilitation of postlingually deaf adults and prelingually deaf children with cochlear implants has been established as a treatment of deafness. The technological development of the implant devices and improvement of the surgical technique have led to a considerable increase of hearing performance during the last years. The postlingually deaf adults are able to use the telephone and may be integrated in their original job. Prelingually deaf children can even visit normal schools after cochlear implantation and hearing rehabilitation training. In order to preoperatively establish the state of the cochlear, radiological diagnosis of the temporal bone is necessary. High resolution computerized tomography imaging of the temporal bone with coronar and axial 1 mm slices and MRI with thin slice technique (three dimensional, T2 weighted turbo-spinecho sequence with 0.7 mm slices) have proved to be valuable according to our experience. Furthermore a postoperative synoptical X-ray, in a modified Chausse III projection, offers good information about the position of the implant and insertion of the stimulating electrode into the cochlea. (orig.) [Deutsch] In der letzten Dekade hat sich der operative Einsatz von Cochlearimplantaten fuer die Rehabilitation taubgeborener Kinder und ertaubter Erwachsenen als erfolgreiche Therapie etabliert. Durch technische Weiterentwicklung der Implantatsysteme und Verbesserung der Operationstechnik konnten in den letzten Jahren die Hoerleistungen der Patienten deutlich verbessert werden. Postlingual ertaubte Erwachsene koennen nun oftmals wieder ins Berufsleben eingegliedert werden und praelingual ertaubte Kinder koennen regulaere Schulen besuchen. Im Rahmen der Voruntersuchung fuer die Cochlearimplantation ist die radiologische Felsenbeindiagnostik von besonderer Bedeutung. Hochaufloesendes CT des Felsenbeins in koronaren und axialen Ebenen mit 1 mm Schichtdicke und MRT in Duennschichttechnik (dreidimensionale, T2

  20. {sup 31}P-MR spectroscopy of the brain in patients with anorexia nervosa: characteristic differences in the spectra between patients and healthy control subjects; {sup 31}P-MRS des Hirns bei Anorexia nervosa: charakteristische Unterschiede in den Spektren von Patienten und gesunden Vergleichspersonen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Rzanny, R.; Reichenbach, J.R.; Mentzel, H.J.; Pfleiderer, S.O.R.; Kaiser, W.A. [Inst. fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Klinikum der Friedrich-Schiller-Univ. Jena (Germany); Freesmeyer, D.; Klemm, S.; Gerhard, U.J.; Blanz, B. [Klinik fuer Kinder- und Jugendpsychiatrie, Klinikum der Friedrich-Schiller-Univ. Jena (Germany)

    2003-01-01

    Purpose: To investigate whether {sup 31}P-MR spectroscopy can detect reduced concentrations of high-energy phosphates, like PCr and NTP, caused by decreased metabolic activity in the brain of patients with anorexia nervosa (AN) and, furthermore, whether any impairment of the cerebral membrane metabolism can be derived from the spectra. Material and Methods: 10 female patients, age range 12 - 20 years and mean BMI (body mass index) of 14.8 {+-} 1.6 kg/m{sup 2}, with clinically diagnosed AN (ICD-10, F50.0) and 10 healthy control subjects, age range 12 - 21 years and mean BMI 19.0 {+-} 2.1 kg/m{sup 2}, without nutritional disturbances: were investigated. {sup 31}P-MR spectroscopy was performed with a 1.5 T MRI unit using single volume selection in the frontal/prefrontal region of brain. Relative metabolic concentrations were quantified by normalizing the peak areas of the metabolites with the total area of the complete phosphorous spectrum, P{sub tot}, as well as with the peak area of β-NTP. Results: Significant differences between the two groups were observed for the metabolic ratios PDE/P{sub tot}, PDE/β-NTP and {alpha}-NTP/P{sub tot} which were lower in the patient group except for {alpha}-NTP/P{sub tot}. These ratios also revealed a statistically significant correlation with the BMI (r{sub PDE/Ptot} = 0.747, r{sub PDE/β-NTP} = 0.57, r{sub {alpha}}{sub -NTP/Ptot} = -0.56; p {<=} 0.1). Reduced relative concentrations of PCr/P{sub tot}, β-NTP/P{sub tot} or Pi/P{sub tot} were not encountered. Conclusion: The lowered PDE/P{sub tot} ratio for patients with AN and its correlation with BMI suggests that decreased BMI induces compositional changes of the phospholipids in the brain, which decrease the fraction of mobile phospholipids. (orig.) [German] Problemstellung: Das Ziel dieser Studie war es zu untersuchen, ob mit Hilfe der {sup 31}P-MR-Spektroskopie ({sup 31}P-MRS) im Gehirn von Patienten mit Anorexia nervosa (AN) verringerte Konzentrationen an

  1. Pain and quality of life following palliative radiotherapy of bone metastases; Der Einfluss palliativer Strahlentherapie auf Schmerz und Lebensqualitaet bei Patienten mit Knochenmetastasen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Sauer, N.; Wild, B.; Henningsen, P.; Jakobsen, T. [Klinik fuer Psychosomatische und Allgemeine Klinische Medizin, Univ. Heidelberg (Germany); Leising, D. [Inst. fuer Psychologie, Univ. Wuerzburg (Germany); Treiber, M. [Radiologische Universitaetsklinik, Heidelberg (Germany)

    2006-09-15

    Pain and quality of life following palliative radiotherapy of bone metastases Background and purpose: palliative irradiation is used to provide pain relief and to increase quality of life. Most studies exclude patients with advanced cancer disease and, therefore, a positive selection results. This prospective clinical study investigates the effect of palliative radiotherapy on pain and quality of life of patients with painful bone metastases. Patients and methods: 263 patients with bone metastases due to advanced cancer were observed with respect to pain and quality of life during a 2-month course of radiotherapy. Missing data were substituted by the LOCF method (last observation carried forward) to prevent a biased reduction of data. Results: radiotherapy resulted in pain relief. In the complete group, pain medication was not increased. Quality of life was not affected positively. Side effects of radiotherapy increased remarkably. Conclusion: Radiotherapy leads to pain relief. However, risks and benefits must be considered critically due to side effects. (orig.)

  2. Untersuchung des Sexuallebens sowie der Prävalenz von Depressivität und dem metabolischen Syndrom bei Patienten mit Acne inversa

    OpenAIRE

    Kurek, Agata

    2014-01-01

    Background: Acne inversa (AI) is a chronic inflammatory skin disease, which leads to painful purulent inflammation in the intertriginous areas such as the inguinal, axillary and perianal regions. Research in recent years has shown that other chronic inflammatory skin diseases like psoriasis vulgaris negatively affect the sexual life of respective patients and are associated with depression and the metabolic syndrome. Objectives: Although AI affects approximately 1-4 % of the population, so...

  3. Alternate hemodialysis access in patients with occluded peripheral venous access sites; Alternative Zugangswege fuer Haemodialysekatheter bei Patienten mit verschlossenen peripheren venoesen Zugangswegen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Wacker, F.K. [Klinik und Hochschulambulanz fuer Radiologie und Nuklearmedizin, Charite - Universitaetsmedizin Berlin, Campus Benjamin Franklin, Berlin (Germany); Dept. of Radiology, Univ. Hospitals of Cleveland, Case Western Reserve Univ., Cleveland, OH (United States); LiPuma, J.; Blum, A. [Dept. of Radiology, Univ. Hospitals of Cleveland, Case Western Reserve Univ., Cleveland, OH (United States)

    2005-08-01

    Purpose: the goal of this study was to evaluate translumbar and transhepatic placement of hemodialysis (HD) catheters for patients with occlusion of the veins that are commonly used for hemodialysis access. Method: over a 12-month period three translumbar and one transhepatic hemodialysis catheters were placed in 4 patients suffering from end-stage renal disease, who had thrombosis of the upper and lower extremity veins as well as the jugular veins. The percutaneous access was performed under fluoroscopic guidance. After successful passage of a guidewire into the right atrium and creation of a subcutaneous tunnel at the skin entry site, all patients received a 14 F double-lumen catheter that was placed with its tip in the right atrium. Results: percutaneous translumbar and transhepatic placement of the HD catheters was successful in all patients. No intervention-associated complications were observed. Hemodialysis could be started 1 to 20 hours after initial catheter placement in all patients. During an observation period of 3 to 7 months, 3 patients underwent hemodialysis without any complications. In one patient, an occlusion of an translumbar HD catheter was observed after 5 months. This catheter could be temporarily recanalized using rTPA injection and was then exchanged after 6 months. Conclusion: transhepatic and translumbar placement of HD catheters is a safe and viable alternative for patients who have exhausted conventional venous access sites. (orig.)

  4. Magnet discolation - An increasing and serious complication following MRI in patients with chochlear implants; Magnetdiskolation - eine zunehmende und folgenreiche Komplikation nach MRT bei Patienten mit Cochlea Implantat

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hassepass, F.; Staubenau, V.; Arndt, S.; Beck, R.; Grauvogel, T.; Aschendorff, A. [Univ. Medical Center Freiburg (Germany). Dept. of Otorhinolaryngology-Head and Neck Surgery; Bulla, S. [Univ. Medical Center Freiburg (Germany). Dept. of Diagnostic Radiology

    2014-07-15

    Cochlear implantation (CI) represents the gold standard in the treatment of children born deaf and postlingually deafened adults. Initial magnetic resonance imaging (MRI) was contraindicated in CI users. Meanwhile, there are specific recommendations concerning MRI compatibility depending on the type of CI system and the device manufacturer. Some CI systems are even approved for MRI with the internal magnet left in place. The aim of this study was to analyze all magnet revision surgeries in CI patients at one CI center and the relationship to MRI scans over time. Between 2000 and 2013, a total of 2027 CIs were implanted. The number of magnet dislocation (MD) surgeries and their causes was assessed retrospectively. In total 12 cases of MD resulting from an MRI scan (0.59 %) were observed, accounting for 52.2 % of all magnetic revision surgeries. As per the labeling, it was considered safe to leave the internal magnet in place during MRI while following specific manufacturer recommendations: MRI intensity of 1.5 Tesla (T) and compression head bandage during examination. A compression head bandage in a 1.5 T MRI unit does not safely prevent MD and the related serious complications in CI recipients. We recommend a Stenvers view radiograph after MRI with the internal magnet in place for early identification of MD, at least in the case of pain during or after MRI examination. MRI in CI patients should be indicated with restraint and patients should be explicitly informed about the possible risks. Recommendations regarding MRI compatibility and the handling of CI patients issued with MRI for the most common CI systems are summarized.

  5. German Roentgen Society statement on MR imaging of patients with cardiac pacemakers; Positionspapier der Deutschen Roentgengesellschaft (DRG) zu MR-Untersuchungen bei Patienten mit Herzschrittmachern

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Sommer, T. [German Red Cross Hospital Neuwied (Germany). Dept. of Diagnostic and Interventional Radiology; Luechinger, R. [Zuerich Univ. (Switzerland). Inst. for Biomedical Engineering; Barkhausen, J. [University Hospital Luebeck (Germany). Dept. of Radiology and Nuclear Medicine; Gutberlet, M. [Univ. Leipzig - German Heart Center Leipzig (Germany). Dept. of Diagnostic and Interventional Radiology; Quick, H.H. [University Hospital Essen (Germany). Erwin L. Hahn Inst. for MR Imaging, High Field and Hybrid MR Imaging; Fischbach, K. [University Hospital Magdeburg (Germany). Dept. of Radiology and Nuclear Medicine

    2015-09-15

    The aim of this paper is to inform physicians, especially radiologists and cardiologists, about the technical and electrophysiological background of MR imaging of patients with implanted cardiac pacemakers (PM) and to provide dedicated clinical practice guidelines how to perform MR exams in this patient group. The presence of a conventional PM system is not any more considered an absolute contraindication for MR imaging. The prerequisites for MR imaging on pacemaker patients include the assessment of the individual risk/benefit ratio as well as to obtain full informed consent about the off label character of the procedure and all associated risks. Furthermore the use of special PM-related (e.g. re-programming of the PM) and MRI-related (e.g. limitation of whole body SAR to 2 W/kg) precautions is required and needs to be combined with adequate monitoring during MR imaging using continuous pulsoximetry. MR conditional PM devices are tested and approved for the use in the MR environment under certain conditions, including the field strength and gradient slew rate of the MR system, the maximum whole body SAR value and the presence of MR imaging exclusion zones. Safe MR imaging of patients with MR conditional PM requires the knowledge of the specific conditions of each PM system. If MR imaging within these specific conditions cannot be guaranteed in a given patient, the procedure guidelines for conventional PM should be used. The complexity of MR imaging of PM patients requires close cooperation of radiologists and cardiologists.

  6. Balloon-assisted percutaneous vertebroplasty in patients with osteoporotic compression fractures - first results; Ballonassistierte perkutane Vertebroplastie bei Patienten mit osteoporotischen Wirbelkoerperkompressionsfrakturen - erste Ergebnisse

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schulte, B.U.; Trompeter, M.; Remy, C.; Reimer, P. [Zentralinstitut fuer Bildgebende Diagnostik, Staedtisches Klinikum Karlsruhe (Germany); Bruecher, D. [Abt. fuer Unfallchirurgie, Staedtisches Klinikum Karlsruhe (Germany)

    2006-02-15

    Purpose: To determine the feasibility, efficacy and safety of balloon-assisted percutaneous vertebroplasty (BA-VP) in patients with osteoporotic vertebral compression fractures (VCFs). Materials and Methods: In 47 patients (29 women, 18 men; mean age: 70 years and 4 months) with severe VCFs, 66 BA-VPs were performed via a unipedicular access. After initial puncture (under combined fluoroscopy and CT guidance) of the vertebral body (VB), the needle was retraced by 1.5 cm, and a 12-mm Fogarty balloon catheter was introduced and inflated using 2-4 ml diluted contrast media (CM). After the subsequent removal of the catheter and repositioning of the needle, vertebroplasty was performed. Results: The mean volume of PMMA injected was 4.4 ml (2.5-7.2 ml). Pain reduction (measured by the Visual Analogue Scale) was achieved in 95% of the patients, dropping from on average 8.0 preinterventionally to 2.2 after a mean follow-up of 8 months. A reduction of the pain relieving medication was achieved in 68% of the cases and patient activity improved markedly. No severe or clinically relevant complications were observed. Cement leakage occurred by filling of epidural and paravertebral veins in 9.1 and 6.1% of the cases, respectively. Leakage into the paravertebral soft tissues was seen in 3.0% of the patients and to the adjacent disc space in 10.6% of the cases. (orig.)

  7. Eine prospektive kontrollierte Studie über den Zusammenhang zwischen Ernährungszustand, Nährstoffzufuhr, Zahnverlust und Zahnfraktur bei Patienten mit Osteoporose

    OpenAIRE

    Christoforou, Christakis

    2010-01-01

    Aim of this interdisciplinary, prospective, controlled study was to identify possible relationships between osteoporosis, nutritional status, and oral health. In 39 patients with manifest OS (26f, 13m, 60.9±7.7 years) and 39 healthy sex- and age-matched controls (K: 26f, 13m, 59.7±7.2 years) with similar socio-economic status the following parameters for oral health were examined: Dental status, Approximal Plaque Index (API), Bleeding on probing (PBI), pockets depth (PD), prevalence of ca...

  8. The detection of gastro-oesophageal reflux in varicose changes of the oesophagus using scintigraphy. Szintigraphischer Nachweis des gastro-oesophagealen Refluxes bei Patienten mit Oesophagusvarizen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kielmann, U.

    1984-08-27

    Comparative studies carried out in 22 bearers of oesophageal varices and 13 asymptomatic healthy volunteers on the basis of gastric reflux scintigraphy revealed findings to prove the occurrence of physiological reflux for the control group and, by contrast with this observation, markedly prolonged reflux episodes in the patient group. The occurrence of reflux was seen to be linked to the size of the varices found in the terminal oesophagus (negative correlation). A positive and significant correlation could be established between the size of a patient's varices and the frequency of haemorrhages. Bleedings and reflux episodes, however, were observed to be quite unrelated events. The results obtained strongly suggested that gastro-oesophageal reflux cannot be regarded as having a key role in haemorrhages from oesophageal varices. Nor was it possible to find statistical support for the effects of sclerotherapy on the frequency of haemorrhages. This was evidence in confirmation of the fact that obliteration is the obvious method in the treatment of haemorrhaging varices of the oesophagus. (TRV).

  9. Einfluss auf die Lebensqualität bei Patienten mit unerwünschter Unverträglichkeitsreaktion nach Injektion eines Füllmaterials

    OpenAIRE

    Düker, Dorit

    2015-01-01

    Injectable filler substances are commonly used in aesthetic medicine. Adverse reactions are rare but may cause severe impact on quality of life. To our knowledge, data on the impact of adverse reactions caused by injectable filler substances on quality of life is missing. To evaluate the impact of adverse filler reactions on the quality of life. The Injectable Filler Safety (IFS)-Study is a partially population based registry for adverse reactions due to injectable filler substances. Fo...

  10. Notwendigkeit einer Druckveränderung bei Patienten mit CPAP (Continuous Positive Airway Pressure)-Therapie 2 - 3 Monate nach der Ersteinstellung

    OpenAIRE

    Hofmann, Markus

    2007-01-01

    Study objectives: To investigate the need for pressure change in a larger group of patients with sleep disordered breathing (SDB) several weeks after initial CPAP (continuous positive airway pressure)/Bilevel-CPAP and auto-CPAP titration. Design: Prospective cohort study of consecutive patients with sleep disordered breathing and CPAP/Bilevel-CPAP/auto-CPAP therapy. Setting: Sleep laboratory in a regional hospital. Patients: 905 patients (740 m, 165 f) with SDB confirmed by polysomno...

  11. Barorezeptorsensitivität, Herzfrequenzvariabilität und Blutdruckvariabilität bei Patienten mit Primärem Schnarchen

    OpenAIRE

    Schary, Inett

    2010-01-01

    The statistics from the developed countries consistently show the most common Causes of death is cardiovascular disease. Many studies have shown that the risk for diseases of this kind, especially for arterial hypertension, is bringing with obstructive sleep apnea in context. It seems the increased sympathetic activity, reason for the increase in blood pressure to be. Our question was to play in the present study, whether in patients with primary snoring to an increased sympathetic acti...

  12. Percutaneous arteriovenous shunting in patients with severe COPD. A new interventional radiological treatment; Perkutane arteriovenoese Shuntanlage bei Patienten mit schwerer COPD. Eine neue interventionelle radiologische Technik

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schlosser, Thomas; Forsting, M. [Universitaetsklinikum Essen (Germany). Inst. fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Neuroradiologie; Burbelko, M. [Marburg Univ. (Germany). Klinik fuer Strahlendiagnostik; Ulrich, M. [Parkkrankenhaus Leipzig (Germany). Klinik fuer Innere Medizin/Angiologie/Kardiologie; Ludwig, F.; Reutiman, T. [ROX Medical, San Clemente, CA (United States); Antoch, G. [Universitaetsklinikum Duesseldorf (Germany). Inst. fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie; Adamus, R. [Klinikum Nuernberg Nord (Germany). Inst. fuer Radiologie

    2013-03-15

    Purpose: The aim of this study was to evaluate the technical feasibility and safety of a new interventional radiological technique to create a shunt percutanously between the external iliac vein and artery in patients with severe COPD. Materials and Methods: 40 patients were included in this multicenter trial. In 38 patients the artery was punctured from the vein using a novel crossing needle. A special delivery system was used to implant a novel nitinol device (ACS, ROX Medical) between the artery and the vein to maintain a 4 mm calibrated and structured fistula between the two vessels. Results: Shunt implantation was successful in 38 patients. The perfused arteriovenous shunts could be well documented in DSA and the diameter was measured between 3 and 4 mm in all cases. Peri-interventional non-flow-limiting dissection of the iliac artery occurred in one patient. Post-interventional venous bleeding in two patients was treated successfully by local compression. In one patient a peripheral artery thrombembolism was successfully treated by thrombolysis. Conclusion: The new interventional radiological technique to create an arteriovenous shunt in the iliac vessels presented in this study has proven to be feasible and safe. (orig.)

  13. MR enterography sequence evaluation for patients with Crohn's disease; Sequenz-Evaluation fuer die MR-Enterografie fuer Patienten mit Morbus Crohn

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schleder, S.; Dendle, L.M.; Friedrich, C.; Wiggermann, P.; Stroszczynski, C.; Schreyer, A.G. [Universitaetsklinikum Regensburg (Germany). Inst. fuer Roentgendiagnostik; Pawlik, M. [Caritas-Krankenhaus St. Josef, Regensburg (Germany). Klinik fuer Anaesthesiologie, Intensiv- und Notfallmedizin; Ott, C. [Universitaetsklinikum Regensburg (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Innere Medizin I; Agha, A. [Universitaetsklinikum Regensburg (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Chirurgie

    2013-05-15

    Purpose: To evaluate a routine MR enterography (MRE) protocol for patients with Crohn's disease (CD) in order to assess and rank the subjectively most important sequences regarding diagnostic decisions. Materials and Methods: We prospective ly examined 84 patients (42 male) with known CD using a coronal T2/T1-weighted balanced SSFP (TrueFISP), axial T2-weighted single shot TSE (HASTE) as well as an axial T1-weighted gradient-echo sequence (2D-FLASH) before intravenous contrast application and a 2D-FLASH sequence with axial and coronal orientation after in travenous contrast application. 4 experienced radiologists subjectively evaluate d the sequences independently using a scale between 1 and 5 (1 = excellent; 5 = non-diagnostic) regarding their diagnostic significance for a final radiologic d ecision. The ranking of the different sequences was statistically tested by the Friedman analysis. Results: The following ranking was found: HASTE sequences wer e ranked prior to contrast-enhanced axial gradient-echo (2D-FLASH). The third to fifth ranking was TrueFISP, the axial contrast-enhanced 2D-FLASH and the 2D-FLA SH without contrast, respectively. Differences between the first and second rank were significant (p < 0.05), and all other differences were highly significant (p < 0.01). Conclusion: The stable and fast T2-weighted MR sequences without intravenous contrast represented by axial HASTE and coronal TrueFISP were ranked as number 1 and 3. The examination protocol should be completed by a coronal T 1-weighted gradient-echo-sequence after contrast injection, which can be supplemented by an axial acquisition. The T1-weighted gradient-echo sequence without contrast could be omitted. (orig.)

  14. Cardiovascular whole-body MR imaging in patients with symptomatic peripheral arterial occlusive disease; Kardiovaskulaere MR-Ganzkoerperbildgebung bei Patienten mit symptomatischer Atherosklerose der peripheren Gefaesse

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Fenchel, M.; Kramer, U.; Stauder, N.; Bretschneider, C.; Klumpp, B.; Claussen, C.D.; Miller, S. [Abt. fuer Radiologie, Eberhard-Karls-Univ. Tuebingen (Germany); Jost, D.; Scheule, A. [Abt. fuer Herz-, Thorax- und Gefaesschirurgie, Eberhard-Karls-Univ. Tuebingen (Germany); Naegele, T. [Abt. Neuroradiologie, Eberhard-Karls-Univ. Tuebingen (Germany)

    2006-05-15

    Purpose: To examine patients with peripheral-arterial-occlusive-disease (PAOD) for systemic effects associated with atherosclerosis using a comprehensive state-of-the-art whole-body MR examination protocol. The protocol comprises the assessment of the complete arterial vasculature (except coronary arteries), the brain, and the heart. Materials and methods: Multi-station whole-body 3D MR angiography was performed in sixty consecutive patients with clinical suspicion for PAOD at 1.5 T (Magnetom Avanto, Siemens, Erlangen, Germany). Functional and delayed enhancement cardiac images were acquired, as well as FLAIR images of the brain and TOF angiography of intracranial vessels. MR and DSA images were assessed by independent observers for artherosclerotic manifestations and other pathology. Sensitivity and specificity for the detection of vascular pathology was calculated for MR data using conventional DSA of the symptomatic region as standard-of-reference. Results: Sensitivity and specificity for the detection of significant vascular stenosis (>70% luminal narrowing) was 94% and 96% (PPV 87%, NPV 98%). Significant microangiopathic tissue alterations (n=7) and/or cerebral infarction (n=18) were diagnosed in 23/60 patients. Thirty-eight of 60 patients presented with systolic left ventricular wall motion abnormalities. In 24 patients subendocardial or transmural delayed enhancement was detected in corresponding regions, indicating prior myocardial infarction. Conclusion: For patients with PAOD and suspected systemic atherosclerotic disease a comprehensive diagnosis of accompanying cardiovascular pathology and therefore staging of systemic atherosclerotic disease is feasible within one MR examination. (orig.)

  15. MR aspect of the prostate in CPPS patients (chronic pelvic pain syndrome); MR-Befundmuster der Prostata bei Patienten mit CPP Syndrom (chronic pelvic pain syndrome)

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Wiesinger, B.; Lichy, M.P.; Claussen, C.D.; Schlemmer, H.P. [Abt. fuer Radiologische Diagnostik, Universitaetsklinikum Tuebingen (Germany); Naegele, U.; Anastasiadis, A. [Abt. fuer Urologie, Universitaetsklinikum Tuebingen (Germany)

    2008-07-15

    Purpose: to describe typical morphological patterns of abacterial prostatitis using magnetic resonance imagine (MRI) in chronic pelvic pain syndrome patients including spectroscopy. Materials and methods: 18 patients (age range between 25 and 67 years, average 46.2 years) with recurrent chronic pelvic pain syndrome for at least 3 months were evaluated clinically in the urological department and included if there were no suspicious findings from endorectal digital palpation and if their PSA values were < 5 ng/ml. A retrospective analysis of these 18 patients with 30 contrast-enhanced MRI investigations with endorectal coils in 28 of 30 cases was performed with a 1.5T MRI. T2w signal intensity (SI) and spectroscopy data (9/18 patients) were acquired for the normal peripheral zone, the central zone, for the peripheral zone suspected of inflammation and for the muscle including SI ratios for the unaltered and the suspicious inflammatory peripheral zone. Results: typical MR patterns of signal alterations suspected of inflammation of CPPS patients were able to be detected as T2w hypointense triangular, stringy (n = 12, 66.6%) contrast-enhancing signal alterations without a nodular shape with well circumscribed margins of the capsula and without pericapsular signal alterations. In 6 patients changes also had a triangular but more homogeneous aspect (33.3%). Three patients had an additional periurethral uptake (16.6%). T2w SI measurements and T2w SI ratios showed much lower values for the peripheral zone suspected of inflammation as compared to the normal peripheral zone of the prostate (277.29 STD 77.5 to 432.9 STD 112.02 and 4.94 STD 1.47 to 7.58 STD 2.01 respectively). The spectroscopic analysis of the signal alterations suspected of inflammation showed normal Cholin+ Creatin/Citrate SI ratio values in 3 patients (SI < 0.5), ratios suspected of low grade cancer in 3 patients (SI 0.5 and < 0.7) and ratios suspected of intermediate grade prostate cancer in 3 patients (SI > 0.7 and < 3.0). (orig.)

  16. Facilitated PCI vs. Primär-PCI in der Therapie des akuten ST-Elevationsinfarkts unter besonderer Betrachtung der Patienten mit Diabetes mellitus

    OpenAIRE

    Gerlach, Martina

    2010-01-01

    Modern catheter techniques, with effective antiplatelet blocking agents or improved thrombolytic therapy regimes, have reduced the hospital and long term mortality of patients with acute ST-elevation myocardial infarction drastically. A mechanical recanalization as the gold standard of myocardial infarction therapy is nevertheless not always available quickly enough. In particular, diabetic patients are known to be at a higher mortality risk after STEMI. In 1999 we initiate...

  17. Beeinträchtigungen der subjektiven Schlafqualität bei Patienten mit Aufmerksamkeitsdefizit-/ Hyperaktivitätsstörung im Erwachsenenalter

    OpenAIRE

    Ahlers, Eike

    2014-01-01

    Introduction: ADHD and sleep disorders are frequent co-morbid conditions although their relationship is not yet understood. In the present study subjective sleep quality was analysed in a sample of patients of an outpatient center for adult ADHD. Methods: Subjective sleep quality was assessed by validated rating scales (Pittsburgh Sleep Quality Index (PSQI), Restless Legs Syndrome - Diagnostic Index (RLS-DI), International RLS Severity Scale (IRLS), Münchner Parasomnie Screening Fragebogen...

  18. Relevanz chirurgischer Therapieverfahren für das längerfristige Management von Patienten mit der Caroli-Krankheit oder dem Caroli-Syndrom

    OpenAIRE

    Michniowski, Thomas

    2010-01-01

    The aim of this study was to analyze the efficiency of the surgical therapy for the longer-term management of patients with Caroli`s disease or Caroli`s syndrome. The analysis was carried out into practice by comparing symptoms, lab chemistry, hepato-biliary complications and the consecutive necessity of therapy before the surgical therapy and at the time of the follow up. In the present work 40 patients suffering from Caroli`s disease or Caroli`s syndrome were treated surgically in the perio...

  19. Progression der linksventrikulären Masse bei stagnierender Atherosklerose der Arteria carotis bei Patienten mit Typ 2 Diabetes mellitus unter optimaler medikamentöser Behandlung

    OpenAIRE

    Xiong, Tingting

    2016-01-01

    Patients with type 2 diabetes mellitus (T2DM) are at high cardiovascular risk. Both carotid intima-media thickness (IMT) and left ventricular (LV) mass are predictors for cardiovascular events and are commonly increased in these patients. However, the mechanism of association is poorly understood. This study sought to determine that relationship and to evaluate the position IMT has got in risk prediction in T2DM patients. Methods: Cardiovascular magnetic resonance (CMR) imaging was p...

  20. Zweifache Messung des zerebralen Glukosestoffwechsels mit F18-FDG PET in einer einzelnen Untersuchung. Etablierung der Methodik und Anwendung bei Alzheimer-Patienten zum Therapiemonitoring

    OpenAIRE

    Wermke, Marc Daniel

    2011-01-01

    Die F18-Fluordeoxyglukose-Positronenemissionstomographie ist ein modernes funktionelles Bildgebungsverfahren welches den zerebralen Ruhemetabolismus sowohl in Ruhe als auch unter zerebralen Aktivierungsbedingungen darzustellen vermag. Der Wert dieser Methode für die Abbildung pathologischer Veränderungen im Rahmen dementieller Erkrankungen, wie z.B. der Alzheimer Demenz, konnte in verschiedenen Studien sowohl in Ruhe als auch unter kognitiver Belastung gezeigt werden. Ziel dieser Arbeit ...

  1. Die aktuelle Situation von Patienten mit Ankylosierender Spondylitis (AS) in Deutschland im Vergleich zwischen Mitgliedern der Patientenorganisation DVMB (Deutsche Vereinigung Morbus Bechterew) und Nichtmitgliedern

    OpenAIRE

    Brenneis, Cornelia

    2014-01-01

    Background: Although joining patient self-help groups is recommended to patients with ankylosing spondylitis (AS) the evidence for benefits of membership is limited. Objective: To evaluate differences between AS patients who are members of a patient self- help group and AS patients who are non-members. Methods: An anonymous questionnaire which consisted of 82 questions regarding demographics, diagnosis, smoking habits, acquisition of information about the disease, disease activity, func...

  2. Qualitative Studie bei Patienten mit chronischen HWS-Schmerzen zu Effekten von Qigong und einem stabilisierenden Nackenübungsprogramm mittels semi-strukturierter Leitfadeninterviews

    OpenAIRE

    Farahani, Zubin

    2011-01-01

    The present study was nested ina randomized controlled study on the effects of Qigong and Exercise therapy for patients with chronic neck pain. The aim of our study was to understand possible areas for under consideration of the personal experience of the patients using semi-structured interviews as a qualitative research method. 10 Patients of the Qigong group and 10 patients of the Exercise Therapy group were selected randomly for the semi-structured interviews. The interview...

  3. Effekte von Qigong und Nackenübungen aus der Sicht älterer Patienten mit chronischen Beschwerden der Halswirbelsäule

    OpenAIRE

    Rappenecker, Julia

    2012-01-01

    The aim of this qualitative study was to evaluate the effects of qigong and exercise therapy on chronic neck pain from the perspective of elderly patients. To achieve this aim, participants from the Qigong group and the exercise group from a previously performed RCT were contacted. We performed semi-structured, problem-centered interviews with ten patients from both groups. After the data collection, the material was transcribed and analyzed according to the structured c...

  4. Effekte eines 12-wöchigen Ausdauertrainings auf die körperliche Leistungsfähigkeit und den psychischen Zustand von Patienten mit isolierter systolischer Hypertonie

    OpenAIRE

    Meißner, Romy

    2011-01-01

    Background: The aim of this study was to investigate the effects of a twelve-week training program on physical performance of elderly patients with isolated systolic hypertension. In addi-tion, the incidence of blood pressure peaks during training and spiroergometry was examined critically. Methods: 51 patients (≥60 year with systolic 24h-ambulatory blood pressure ≥ 140 mmHg) were randomly assigned to sedentary activity (27 patients) or a heart rate controlled twelve-week treadmill ...

  5. Der Einfluss von „Digoxigenin” auf die mechanische Dysfunktion („atriales stunning“) nach Gleichstromschock an humanen Vorhofmyokardstreifen von Patienten mit und ohne Vorhofflimmern

    OpenAIRE

    Huth, Christoph

    2012-01-01

    Atrial firillation is a complex and often incompletely controlled disease. There are several therapies to terminate atrial fibrillation (electrical, pharmacological, and surgical cardioversion). However, the reduced atrial mechanical function, called atrial stunning, has been observed after all methods of cardioversion. Due to this contractile dysfunction, patients suffer from an increased risk of thrombo-embolic events although sinus rhythm has been restored. In this work, direct cur...

  6. Transmissionselektronenmikroskopie mit elektrostatischen Zach-Phasenplatten

    OpenAIRE

    Hettler, Simon Josef

    2015-01-01

    Elektrostatische Zach-Phasenplatten (PP) erlauben die Kontrastverstärkung von transparenten Objekten in der Transmissionselektronenmikroskopie. In der vorliegenden Arbeit wurde die Herstellung von Zach-PP optimiert und deren Auswirkung auf die Bildentstehung durch Simulationen und Experimente mit verschiedenen Proben analysiert. Die Möglichkeit der Verwendung einer Zach-PP in der Hochauflösung, der Objektwellenrekonstruktion und in Verbindung mit inelastischer Streuung wird aufgezeigt.

  7. Lernen sinojapanischer Schriftzeichen mit Bildern und Animationen

    OpenAIRE

    Soemer, Alexander

    2010-01-01

    In dieser Arbeit werden zwei visuell-mnemonische Methoden für das Paarassoziationslernen sinojapanischer Schriftzeichen (Kanji) und deren Bedeutungen vorgestellt. Die erste Methode ist das Lernen mit Bildern, welche die Bedeutung eines Schriftzeichens darstellen und dessen Elemente den Strichen des Schriftzeichens ähneln. Die zweite Methode ist das Lernen mit Animationen, welche eine Formtransformation zwischen denselben Bildern und den entsprechenden Schriftzeichen darstellen. Die beiden Met...

  8. Hamlet er manden i mit liv

    DEFF Research Database (Denmark)

    Rösing, Lilian Munk

    2009-01-01

    Hamlet er manden i mit liv. Min elskede. Jeg har en drøm om at frelse ham. At redde ham ud af sin mors soveværelse og ind i mit. Væk fra det ødipale Helvede han befinder sig i, fastlåst mellem et svin af en faderskikkelse (Claudius) og en alt for idealiseret far (gamle Hamlet), vågende over sin m...

  9. Untersuchung der auditiven Lokalisation mit einer Lichtzeigermethode

    OpenAIRE

    Seeber, Bernhard

    2007-01-01

    Die Dissertation stellt eine neue Methode zur Untersuchung der auditiven Lokalisation vor, die sich durch eine hohe Genauigkeit und geringe methodische Einflüsse auszeichnet. Dabei wird ein Lichtzeiger rechnergesteuert mit Hilfe eines Trackballs auf die wahrgenommene Schallrichtung eingestellt. Mit Hilfe dieser Methode wird ein Verfahren zur individuell-optimalen Auswahl einer Außenohrübertragungsfunktion (AOÜF) aus mehreren fremden für Anwendungen der virtuellen Akustik entwickelt. Für die H...

  10. Regionale Dentinhaftung von Kompositrestaurationen mit unterschiedlichen Polymerisationskonzepten

    OpenAIRE

    Piltz, Carmen

    2013-01-01

    1.1.1 Hintergrund und Ziele Die Polymerisationsschrumpfung Methacrylat-basierter Komposite stellt bis zum heutigen Zeitpunkt ein bisher noch ungelöstes Problem in der modernen Zahnheilkunde dar. Insuffiziente Dentinhaftwerte mit konsekutiven postoperativen Hypersensitivitäten treiben die Dentalfirmen zur Perfektionierung dieses gefragten Füllungsmaterials an. Eine neue Kunststoffklasse (Silorane) mit der Strategie ringöffnender Monomerstrukturen während des Lichthärtens propagiert eine Min...

  11. Ätzen von Titannitrid mit Halogenverbindungen

    OpenAIRE

    Hellriegel, Ronald

    2009-01-01

    Mit zunehmender Miniaturisierung mikroelektronischer Bauelemente steigen die Anforderungen an reproduzierbare qualitätskonforme Schichten. Um die zur Herstellung notwendigen ALD/PVD/CVD-Schichtabscheideanlagen in einen zuverlässigen Zustand zu versetzen, ist eine regelmäßige Kammerreinigung notwendig. Während des Abscheideprozesses werden nicht nur das Substrat, sondern auch die umliegenden Kammerteile beschichtet. Diese Schichten wachsen mit jedem Beschichtungszyklus weiter an. Der Stres...

  12. MIT research reactor. Power uprate and utilization

    International Nuclear Information System (INIS)

    The MIT Research Reactor (MITR) is a university research reactor located on MIT campus. and has a long history in supporting research and education. Recent accomplishments include a 20% power rate to 6 MW and expanding advanced materials fuel testing program. Another important ongoing initiative is the conversion to high density low enrichment uranium (LEU) monolithic U-Mo fuel, which will consist of a new fuel element design and power increase to 7 MW. (author)

  13. Photovoltaik Hybrid-Solarzellen mit Nanopartikeln

    Science.gov (United States)

    Leute, Angelika

    2004-09-01

    Die organische Photovoltaik auf der Basis halbleitender Polymere bietet eine kostengünstige Alternative zu Solarzellen aus Silizium. Allerdings weisen die organischen Materialien relativ schlechte Ladungstransporteigenschaften auf. Hybrid-Solarzellen, in denen Polymere mit geeigneten anorganischen Halbleitern kombiniert sind, besitzen einerseits die praktischen Vorteile der Organik und andererseits die hohe Elektronenbeweglichkeit der anorganischen Materialien. Wissenschaftler der Technischen Universität Eindhoven haben kürzlich Hybrid-Solarzellen vorgestellt, die aus einem halbleitenden Polymer mit Zinkoxid-Nanopartikeln bestehen.

  14. 1H-MR-spectroscopy in Anorexia nervosa; characteristic differences between patients and normal controls; 1H-MR-Spektroskopie bei Anorexia nervosa: Charakteristische Unterschiede zwischen Patienten und gesunden Probanden

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hentschel, F. [ZI Mannheim (Germany). Abt. fuer Neuroradiologie; Moeckel, R.; Schlemmmer, H.P.; Gueckel, F.; Koepke, J.; Georgi, M. [Universitaetsklinik Mannheim (Germany). Inst. fuer Klinische Radiologie; Markus, A.; Goepel, C.; Schmidt, M.H. [ZI Mannheim (Germany). Klinik fuer Kinder- und Jugendpsychiatrie

    1999-03-01

    Results: The ratio of NAA/PCr in both voxels were not significantly different when comparing patients vs. controls. Patients showed significantly higher ratios of choline-containing components (Cho) or, respectively Cho/PCr and NAA/PCr in the white matter. Distinct, but not significant differences were detected both for m-Ino and m-Ino/PCr in the parieto-occipital region and for the Cho- and m-Ino cotained ratios in the thalamus. Conclusion: AN is not associated with neuronal damage. The ratio of Cho/PCr and NAA/Cho may reflect the disturbance of membrane-turnover. It is possible that the increase of membrane catabolism leads to a hyperosmolar state. The change of m-Ino/PCr ratio may reflect the regulation of osmolarity. (orig.) [Deutsch] Ergebnisse: In den beiden Voxeln wies N-acetylspartat (NAA) als NAA/PCr keine relevanten Unterschiede zwischen Patienten mit AN und Kontrollen auf. Signifikante Unterschiede wurden ausschliesslich fuer Cholin (Cho) resp. die Quotienten Cho/PCr und NAA/Cho in der POR gefunden. Die Ergebnisse fuer myo-Inositol (m-Ino) resp. den Quotienten m-Ino/PCr in der POR und beider relevanter Cho-Metabolitenratios in der ThR unterschieden sich z.T. deutlich, aber nicht signifikant. Diskussion: Unveraendertes NAA als NAA/PCr spricht in Korrelation mit den reversiblen klinischen und hirnmorphologischen Befunden dafuer, dass es bei der AN nicht zu einem neuronalen Untergang kommt. Als Ursache fuer die Erhoehung des Peaks von Cho/PCr ist ein vermehrter Membrankatabolismus bei der AN zu diskutieren, der zu einer Veraenderung des osmotischen Druckes im Gewebe fuehrt. In diesem Zusammenhang ist auch die Bedeutung des m-Ino als Osmolyt zu eroertern, wenngleich die Ergebnisse bei differierenden Einzelwerten fuer m-Ino/PCr noch keine einheitliche Interpretation zulassen. (orig.)

  15. Charakterisierung von agonistisch wirksamen Autoantikörpern gegen den Angiotensin AT1-Rezeptor bei Patientinnen mit Präeklampsie und HELLP-Syndrom

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Homuth V

    2000-01-01

    Full Text Available Eine gesteigerte vaskuläre Sensitivität für Angiotensin II spielt wahrscheinlich eine bedeutsame Rolle in der Pathogenese der Präeklampsie. Immunologische Phänomene wurden bei der Präeklampsie wiederholt beschrieben. Wir fanden im Serum von Patienten mit essentieller Hypertonie Autoantikörper gegen adrenerge alpha1-Rezeptoren, die den Rezeptor stimulieren. Daher testeten wir die Hypothese, daß Patientinnen mit Präeklampsie Autoantikörper gegen vaskuläre Hormonrezeptoren entwickeln. Patienten und Methodik: Wir untersuchten Serumproben von 25 Patientinnen mit Präeklampsie präpartal, davon 7 Patientinnen auch postpartal. 11 dieser Patientinnen entwickelten ein HELLP-Syndrom. Als Kontrollpersonen untersuchten wir eine Gruppe von 12 altersentsprechenden normotensiven Schwangeren und 10 schwangeren Patientinnen mit essentieller Hypertonie. Mittels chronotroper Reaktionen und deren Blockade durch Losartan wurden Antikörper gegen Angiotensin-AT1-Rezeptoren im Bioassay der spontan pulsierenden neonatalen Rattenherzmuskelzellen bestimmt. Ergebnisse: Immunglobuline von allen Patientinnen mit Präeklampsie und HELLP-Syndrom stimulierten den Angiotensin-AT1-Rezeptor. Immunglobuline von normotonen Schwangeren und schwangeren Patientinnen mit essentieller Hypertonie hatten keinen Einfluß auf den AT1-Rezeptor. Die gesteigerte Autoimmunaktivität der Präeklampsiepatientinnen war postpartal signifikant vermindert. Mittels affinitätschromatischer Reinigung und antihumaner IgG- und IgM-Antikörper wurde die gegen den AT1-Rezeptor gerichtete Aktivität als die eines IgG-Antikörpers identifiziert. Sowohl Losartan als auch synthetische Peptide der zweiten extrazellulären Schleife des AT1-Rezeptors inhibierten den stimulatorischen Effekt des Antikörpers. Die Westernblotanalyse mit einer gereinigten IgG-Fraktion von Präeklampsiepatientinnen und einem kommerziell verfügbaren anti-AT1-Rezeptorantikörper ergab Proteine mit identischen Banden. Ebenso

  16. Koronarangiographie und PCI in Österreich im Jahr 2004 (mit AUDIT 2004 und 2005

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Mühlberger V

    2006-01-01

    Full Text Available Kurzfassung: Im Jahr 2004 wurden in Österreich 44.742 diagnostische Koronarangiographien (CA und 16.738 perkutane koronare Interventionen (PCI durchgeführt. Das entspricht einer Zunahme der CA-Fallzahlen von 2,5 % und der PCI-Fallzahlen von 11,2 % gegenüber dem Vorjahr. Der Prozentanteil PCI/CA ist in den Jahren 2001–2004 signifikant von 31,1 % auf 37,4 % angestiegen (p ≤ 0,001. Eines der 30 Zentren führte im Jahr 2004 nur Koronarangiographien durch, alle anderen 29 zusätzlich PCI. 2004 hatte Österreich ein Zentrum weniger als im Jahr 2003. In 2676 Fällen erfolgte eine primäre PCI (PPCI wegen eines Myokardinfarkts, der Prozentanteil ist in den Jahren 2002–2004 von 11,7 % auf 16,0 % aller PCI signifikant angestiegen (p ≤ 0,001. 15 Zentren mit 24-Stunden-Bereitschaft intervenierten bei 16,5 % ihrer Fälle (1869/11.301, während die restlichen 14 Zentren (inkl. Rehabilitationszentren in 14,8 % (807/5437 eine PPCI durchführten (16,5 % vs. 14,8 %; p = 0,005. Die Hospitalmortalität 2004 nach PCI betrug 0,93 % und setzte sich zusammen aus Mortalität der elektiven PCI von 0,11 % (15/14.062 und Mortalität für PPCI im Infarkt von 5,3 % (141/2676. Hier war wiederum die Mortalität nach PPCI im Infarkt mit Schock (106/486 = 21,8 % ausschlaggebend, während die Mortalität nach PPCI im Infarkt ohne Schock (35/2190 = 1,60 % niedrig blieb. Statistisch hat sich die Mortalität gegenüber 2003 nicht signifikant geändert. Die Rate notfallmäßiger Operationen nach PCI-Komplikation betrug 2004 unverändert 0,13 % und die Mortalität infolge notfallmäßiger Operationen betraf vier der 22 Patienten. Insgesamt wurden bei 14.586 Fällen (87 % der PCI-Fälle Stents implantiert. "Drug-eluting Stents" (DES mit einem Anteil von 44,1 % aller Stentfälle waren der "Renner" im Vergleich zum Vorjahr (22,4 %; p ≤ 0,001. Eingriffe wegen Instent-Restenose wurden 2004 signifikant häufiger dokumentiert als 2003 (p = 0,015 und wurden bei 5,5 % (vs. 4

  17. Koronarangiographie und PCI in Österreich im Jahr 2006 (mit Audit 2004 bis 2006

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Mühlberger V

    2008-01-01

    Full Text Available 2006 wurden in Österreich 50.667 diagnostische Koronarangiographien (CA und 19.263 perkutane koronare Interventionen (PCI durchgeführt. Das entspricht einer Zunahme der CA-Fallzahlen von 3,8 % und der PCI-Fallzahlen von 3,6 % gegenüber 2005. Beide Steigerungsraten sind geringer als in den Vorjahren. Der Prozentanteil PCI/ CA ist in den Jahren 2001–2006 signifikant von 31,1 % auf 38,0 % angestiegen (p ≤ 0,001. 2006 (wie 2005 kamen in Österreich wieder 2 neue Zentren dazu, alle 34 Zentren führten im Jahr 2006 nicht nur Koronarangiographien, sondern zusätzlich auch PCI durch. In 5009 Fällen erfolgte eine Akut-PCI wegen Verdacht auf Myokardinfarkt, der Prozentanteil ist in den Jahren 2002–2006 von 11,7 % auf 26,0 % aller PCI signifikant angestiegen (p ≤ 0,001. Die Hospitalmortalität 2006 nach PCI beträgt 0,87 % und setzt sich zusammen aus jener für nichtakute PCI von 0,098 % (14/14.254 und jener für Akut-PCI von 3,07 % (154/5009, wobei nach Akut-PCI im Infarkt mit Schock (100/395 = 25,3 % die wesentlich höhere Mortalität besteht als nach Akut-PCI im Infarkt ohne Schock (54/4614 = 1,17 %. Die Rate notfallmäßiger Operationen nach PCI-Komplikation betrug 2006 0,068 % und die Mortalität infolge notfallmäßiger Operationen traf 3 der 13 Patienten. Insgesamt wurden bei 17.399 Fällen (90,3 % der PCI-Fälle Stents implantiert. "Drug-eluting Stents" (DES mit einem Anteil von derzeit 69,2 % aller Stentfälle haben in den vergangenen Jahren (22,4 % im Jahr 2003; p 0,001 ein Plateau erreicht. Paclitaxel ist mit 4995 im Jahr 2006 gemeldeten Fällen wieder die meistverwendete Substanz. Eingriffe wegen Instent-Restenose sind 2003–2006 bei 4,9 %, 5,5 %, 4,9 % und 5,8 % (p 0,001 aller PCI-Fälle dokumentiert, wobei 2006 eine Brachytherapie nicht mehr zur Anwendung kam. Der Anteil von Eingriffen unter Verwendung von IIb/IIIa-Rezeptorantagonisten ist mit 22,1 %, 17,8 %, 19,4 % und 17,7 % der Stentfälle von 2003–2006 signifikant r

  18. Appropriate uptake period for myocardial PET imaging with {sup 18}F-FDG after oral glucose loading; Optimaler Akquisitionszeitpunkt fuer die Herz-PET mit {sup 18}F-FDG nach oraler Glukosebelastung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Brink, I.; Hentschell, M.; Hoegerle, S.; Moser, E. [Abt. Nuklearmedizin, Radiologische, Universitaetsklinik Freiburg (Germany); Nitzsche, E.U. [Abt. Nuklearmedizin und PET, Universitaetsklink Basel (Switzerland); Mix, M.; Schindler, T. [Div. of Nuclear Medicine and Biophysics, UCLA School of Medicine, Los Angeles, CA (United States)

    2003-02-01

    Akquisitionszeitpunkts fuer die myokardiale Vitalitaetsdiagnostik mittels statischer {sup 18}F-FDG-PET bei Patienten mit und ohne Diabetes mellitus nach oraler Glukoseapplikation. Methodik: Statische PET-Aufnahmen wurden bei 27 Patienten mit koronarer Mehrgefaesserkrankung und anamnestisch dokumentiertem Myokardinfarkt nach 4-stuendiger Nahrungskarenz zu unten genannten Zeitpunkten nach Injektion von 330 {+-} 20 MBq FDG akquiriert. Die Bildbewertung erfolgte semiquantitativ nach ROI-Analyse durch Bestimmung des Aktivitaetsverhaeltnisses zwischen Myokard und Blutpool (M/B). I.) Scans 30 min, 60 min und 90 min p. i. bei zehn stoffwechselgesunden Patienten (60 g Glukose oral, 1 h vor FDG-Injektion, Insulin nach Bedarf); II.) Scans 30 min, 60 min und 90 min p. i. bei zehn Patienten mit KHK und nicht insulinpflichtigem Diabetes mellitus (20 g Glukose oral, 1 h vor FDG-Injektion, Insulintriggerung); III.) Scans 90 min p. i. bei sieben Patienten mit KHK und nicht insulinpflichtigem Diabetes mellitus mit Nuechtern-Blutzuckerkonzentration zwischen 140 und 200 mg/dl (nur Insulin, keine Glukose). Ergebnisse: I.) Der Quotient M/B erhoeht sich signifikant bei Stoffwechselgesunden mit Verlaengerung der Uptake-Zeit (30 min 1,95 {+-} 0,20; 60 min 2,96 {+-} 0,36; 90 min 3,78 {+-} 0,43). II.) Nicht insulinpflichtige Diabetiker weisen ein deutlich geringeres M/B-Verhaeltnis auf, das jedoch ebenfalls mit der Uptake-Zeit signifikant steigt (30 min 1,56 {+-} 0,10; 60 min 2,15 {+-} 0,14; 90 min 2,71 {+-} 0,19). III.) Auch bei erhoehter Nuechtern-Blutzuckerkonzentration ergab eine kombinierte Glukose/Insulingabe gegenueber alleiniger Insulinapplikation 90 min p. i. eine hoehere Bildqualitaet (M/B 2,71 {+-} 0,19 versus 2,16 {+-} 0,07). Schlussfolgerung: Die Uptake-Zeit von 90 min fuehrt gegenueber kuerzeren Intervallen bei stoffwechselgesunden Patienten und Patienten mit nicht insulinpflichtigem Diabetes mellitus zu verbesserter Bildqualitaet. (orig.)

  19. Non-invasive determination of thyroidal iodine content by X-ray flourescence analysis; Nicht-invasive Bestimmung des Jodgehalts der Schilddruese mit der Roentgenfluoreszenzanalyse

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Reiners, C. [Wuerzburg Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin]|[Essen Univ. (Gesamthochschule) (Germany). Abt. fuer Endokrinologie; Sonnenschein, W. [Wuerzburg Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin]|[Essen Univ. (Gesamthochschule) (Germany). Abt. fuer Endokrinologie; Caspari, G. [Wuerzburg Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin]|[Essen Univ. (Gesamthochschule) (Germany). Abt. fuer Endokrinologie; Yavuz, A. [Wuerzburg Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin]|[Essen Univ. (Gesamthochschule) (Germany). Abt. fuer Endokrinologie; Ugur, T. [Wuerzburg Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin]|[Essen Univ. (Gesamthochschule) (Germany). Abt. fuer Endokrinologie; Lederbogen, S. [Wuerzburg Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin]|[Essen Univ. (Gesamthochschule) (Germany). Abt. fuer Endokrinologie; Olbricht, T. [Wuerzburg Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin]|[Essen Univ. (Gesamthochschule) (Germany). Abt. fuer Endokrinologie

    1995-12-01

    Sv verbunden. Untersuchungen an 149 Probanden und 173 Patienten ergaben bei Gesunden eine durchschnittliche Jodkonzentration der Schilddruese von 0,325{+-}0,134 mg/ml; bei euthyreoten Strumapatienten und bei hyperthyreoten Patienten mit fokaler funktioneller Autonomie oder M. Basedow waren die Jodkonzentrationen signifikant erniedrigt. Es bestand eine negative Korrelation der Jodkonzentration mit dem Lebensalter und dem Strumavolumen. Das Verfahren eignet sich aufgrund seiner Nachweisempfindlichkeit, guten Reproduzierbarkeit und niedrigen Strahlenexposition fuer individuelle Verlaufskontrollen des Jodgehalts der Schilddruese unter Therapie. (orig.)

  20. Epidurography: Comparison with CT-, helical-CT- and MR-Epidurography; Die Epidurographie: Vergleich mit CT-, Spiral-CT- und MR-Epidurographie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Tomczak, R. [Univ. Ulm, Klinik fuer Radiologie (Germany); Seeling, W. [Univ. Ulm, Klinik fuer Anaesthesiologie (Germany); Rieber, A. [Univ. Ulm, Klinik fuer Radiologie (Germany); Sokiranski, R. [Univ. Ulm, Klinik fuer Radiologie (Germany); Rilinger, N. [Univ. Ulm, Klinik fuer Radiologie (Germany); Brambs, H.J. [Univ. Ulm, Klinik fuer Radiologie (Germany)

    1996-08-01

    Purpose: The purpose of this study was to explain the origin of image patterns demonstrated by conventional epidurography, which is a controversially discussed topic in recent literature. Material and methods: After introduction of thoracic epidural catheters and iopamidol injection, conventional epidurography and CT-epidurography were performed on 25 preoperative patients. After injection of Gadolinium-DTPA MR-epidurography was performed in two patients treated for chronic pain with already introduced epidural catheters. Three volunteers also underwent identical imaging after introduction of thoracic epidural catheters and in addition helical-CT epidurography using twin-beam technology. Results: 40% of the patients demonstrated the railroad track phenomenon. We were able to prove that it is a sign of a rhythmically variable filling of segments of the lateral epidural space with contrast medium. 76% of the patients demonstrated no ventral epidural space at the thoracic level. 56% of the patients showed a medial area of translucence combined with a band-shaped contrasting of the epidural space in the standard ap view. This was proven in all cases to be a plica mediana dorsalis by CT. In all volunteers who underwent helical-CT and MR epidurography we observed the railroad track phenomenon and the filling defect of the anterior thoracic epidural space. Conclusion: CT epidurography is well suited for obtaining new insights into the interpretation of findings obtained by conventional epidurography. (orig.) [Deutsch] Zielsetzung: Das Ziel der vorliegenden Untersuchung war es, Kontrastmitteldarstellungen der konventionellen Epidurographie, die in der Literatur widerspruechlich diskutiert werden, durch CT- und MR-Epidurographie zu erklaeren. Material und Methoden: Nach der Injektion von jodhaltigem Kontrastmittel ueber einen epiduralen Katheter wurden bei 25 praeoperativen Patienten eine Epidurographie und eine CT-Epidurographie durchgefuehrt. Zwei Schmerzpatienten mit

  1. MIT 12 Tesla Coil test results

    International Nuclear Information System (INIS)

    Test results from the MIT 12 Tesla Coil experiment are presented. The coil was tested in the High Field Test Facility (HFTF) of the Lawrence Livermore National Laboratory in October 1984 and January 1985. The experiment measured the performance of an Internally Cooled, Cabled Superconductor (ICCS) of practical size, intended for use in magnetic fusion experiments. The MIT coil carried 15 kA at 11 T for 5 min with no sign of instability. A half turn length in a 10 T field was able to absorb a heat load in 4 msec of more than 200 mJ/cm3 of cable volume while carrying a current of 12 kA. The MIT coil successfully met the performance requirements of the Department of Energy's 12 Tesla Coil Program

  2. Der AA-Genotyp des regulatorischen BCL2 Promotorpolymorphismus (-938C>A) ist mit einem günstigen 5-Jahres-Überleben bei Patienten mit Plattenepithelkarzinomen (PEC) des Oropharynx assoziiert

    OpenAIRE

    Franz, P.; Lehnerdt, G; Bankfalvi, A; Grehl, S; Lang, S.; Schmid, KW; Siffert, W; Bachmann, HS

    2008-01-01

    Einleitung: In Vorarbeiten konnte unsere Arbeitsgruppe nachweisen, dass das A-Allel eines spezifischen Single Nucleotide Polymorphism (SNP) im BCL2-Gen (-938C>A) Einfluss auf den klinischen Verlauf der B-CLL und des Mammakarzinoms hat. Die C>A-Mutation führt zum Verlust einer Sp1-Transkriptionsfaktorbindungsstelle an der negativ-regulatorischen Promotorregion 2. Die Folge ist eine Aktivitätssteigerung der ersten Promotorregion, sowie der Transkription insgesamt. Methodik: Studienziel ...

  3. Treatment of arterial femoropopliteal obstructions with Palmaz midsize stents; Behandlung arterieller femoropoplitealer Obstruktionen mit mittleren Palmaz-Stents

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Mueller-Huelsbeck, S.; Schwarzenberg, H.; Steffens, J.C.; Kopp, U.; Link, J.; Kutzner, D.; Glueer, C.C.; Heller, M. [Kiel Univ. (Germany). Klinik fuer Radiologische Diagnostik

    1998-06-01

    Purpose: To evaluate effectiveness, success and patency rates after endovascular treatment with mid-size Palmaz stents in high-grade stenoses or short-distance occlusions of femoral arteries. Materials and methods: 27 patients with 10 occlusions (average length 3.2{+-}1.4 cm) and 17 severe stenoses of the superficial femoral artery were treated with 33 mid-size Palmaz stents. The follow-up included Doppler ultrasound at one, three, 6 and 12 months and an angiography at 6 months. Mean follow-up was 6.5 months. Results: Technical success was 100%. The ankle-brachial index improved from 0.57{+-}0.28 pretreatment to 0.87{+-}0.13 within 24 hours. Acute stent thrombosis occurred in two patients (<3 weeks). Angiography at 6 months revealed restenosis rates of 7.4% (>50%, n=2). Life-table analysis according to Kaplan-Meier revealed 6-month primary and secondary patency rates of 84% and 91%. Conclusion: with regard to our limited data, the implantation of mid-size Palmaz stents in femoral arteries seems promising in treatment of short-distance occlusions and stenoses of the femoral artery. (orig.) [Deutsch] Ziel: Ueberpruefung von Wirksamkeit, Erfolg und Offenheitsrate des mittleren Palmaz-Stents zur Behandlung kurzstreckiger Verschluesse und hochgradiger Stenosen der A. femoralis superficialis. Material und Methode: 27 Patienten mit 10 Verschluessen (3,2{+-}1,4 cm Laenge) und 17 hochgradigen Stenosen der Femoralarterien wurden mit 33 mittleren Palmaz-Stents behandelt. Die Kontrolluntersuchungen setzten sich aus klinischen und Doppler-sonographischen Untersuchungen nach einen, drei, 6 und 12 Monaten sowie einer zusaetzlichen Kontrollangiographie nach 6 Monaten zusammen. Das mittlere Nachuntersuchungsintervall betrug 6,5 Monate. Ergebnisse: Die Stentimplantation war in allen Faellen erfolgreich. Der Arm-Knoechel-Index verbesserte sich von 0,57{+-}0,28 vor auf 0,87{+-}0,13 24 Stunden nach Stentimplantation. Akute Verschluesse der Stents traten bei zwei Patienten auf (<3

  4. Enantioselektive Transferhydrierung mit Ruthenium(II)-Komplexen

    OpenAIRE

    Henning, Frauke

    2003-01-01

    Eine Vielzahl chiraler Liganden und Komplexe wurden als Katalysatoren in der enantioselektiven Transferhydrierung von Acetophenon mit den Wasserstoffdonoren 2-Propanol und Ameisensäure getestet. Vier dreizähnige axial chirale Binaphthyle erzielen in situ mit Tris-(triphenylphosphanyl)ruthenium(II)-chlorid hohe Enantiomerenüberschüsse von bis zu 98% und Ausbeuten über 90% unter optimierten Reaktionsbedingungen. Es wird ein deutlicher OH-Effekt beobachtet, während ein NH-Effekt nicht bestätigt ...

  5. Herstellung von Metallkomplexen mit schwefelreichen Liganden

    OpenAIRE

    Chrzanowski, Lars Stefan von

    2005-01-01

    Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Synthese und Charakterisierung von neuen Übergangsmetallkomplexen der ersten und zweiten Nebengruppe mit schwefelreichen Liganden. Die neuen Thiokronenetherkomplexe (1,4,7,10-Tetrathiacyclododecan)silber(I)trifluoromethansulfonat 5, Di(3,6,9,14-Tetrathiabicyclo-[9.2.1]tetradeca-11,13-dien)silber(I)trifluoromethansulfonat 6, (1,4,7,10,13,16-Hexathiacyclooctadecan)silber(I)trifluoromethansulfonat 7 und Diiodo(1,4,7,10,13,16-Hexathiacyclooctadecan)...

  6. 3. Zusammenarbeit mit Osteuropa und der GUS

    OpenAIRE

    Guggenbühl, Tanja; Tschumi Canosa, Xavier

    2009-01-01

    Die neue Rechtsgrundlage für die Zusammenarbeit mit den Staaten Osteuropas und der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS) trat am 1. Juni 2007 in Kraft. Sie ist sowohl für den Beitrag der Schweiz zur Erweiterung der Europäischen Union (EU) als auch für die Zusammenarbeit mit den Oststaaten massgebend. Während der Bundesrat eine Kürzung der Mittel für die Ostzusammenarbeit vorgesehen hatte, um dadurch einen Teil der Finanzierung der Kohäsionsmilliarde zu kompensieren, konnte der Rahmenkredit ...

  7. Entwicklung eines Ultraschallkatheters mit integriertem Mikroantrieb

    OpenAIRE

    Ledworuski, Ralf

    2006-01-01

    In der medizinischen Diagnostik werden Ultraschallkatheter häufig eingesetzt, um Gefäße wie z. B. Arterien oder den Gallengang auf Ablagerungen und krankhafte Veränderungen zu untersuchen und diese in einem sehr frühen Stadium zu erkennen. Voraussetzung dafür ist eine kontrastreiche Gefäßdarstellung mit guter Auflösung. Kathetersysteme aus dem Bereich des intravaskulären Ultraschalls (IVUS) und Minisonden des endoskopischen Ultraschalls (EUS) erzeugen zirkuläre Ultraschallbilder mit dem Ultra...

  8. Flexible Stromerzeugung mit Mikro-KWK-Anlagen

    OpenAIRE

    Lipp, Josef

    2015-01-01

    Die Arbeit realisiert eine flexible Stromerzeugung mit Mikro-KWK-Anlagen. Hierfür wird eine intelligente Speichereinsatzplanung unter Zuhilfenahme einer Wärmebedarfsprognose umgesetzt. Letztere fließt in einen Optimierungsalgorithmus ein, deren Zielgröße die Maximierung der generierbaren Erlöse anhand der EEX-Preise ist. Dieser erzeugt BHKW-Fahrpläne und Speichereinsatzpläne. Für deren Umsetzung wird eine intelligente Regelung programmiert, so dass im Zusammenwirken mit dem flexib...

  9. Internetbasierte Krankenhaussuche : Informationsbedarfe der Patienten, Qualitätsindikatoren der Krankenhausbehandlung und Anforderungen an Suchmaschinen

    OpenAIRE

    Freiwald, Gert; Magdeburg, Jörn; Fihlon, Frank

    2010-01-01

    Die vorliegende Arbeit ist entstanden im Rahmen eines von Michael Simon betreuten studentischen Projektes im Studiengang Diplom-Pflegemanagement. Ziel des gemeinsamen Projektes war eine Bestandsaufnahme und Evaluation internetbasierter Krankenhaussuchmaschinen. Das Projekt bestand aus drei Teilprojekten, startete im Wintersemester 2006/2007 und schloss im Frühjahr 2008 mit einem gemeinsamen Projektbericht ab. Die jetzt vorgelegte Veröffentlichung ist eine überarbeitete Fassung des Projektberi...

  10. Schlafentzug: Wirkung auf Stimmung, Müdigkeit und spontane Schlafepisoden bei depressiven Patienten und gesunden Versuchspersonen

    OpenAIRE

    Hudjetz, Saskia

    2012-01-01

    Die Studie untersuchte 36 stationär behandelte Depressive und 24 gesunde Probanden zum Therapieeffekt eines 40-stündigen Schlafentzugs. Kontinuierlich wurde das Schlaf-EEG mit einem portablen System untersucht. Alle drei Stunden schätzten sie ihre Stimmung und Befindlichkeit auf visuellen Analogskalen ein. Die Ergebnisse bestätigen: Das Ansprechen auf Schlafentzug ist umso besser, je konsequenter Schlaf vermieden wird. Zwischen Depressiven und Gesunden zeigen sich gegenläufige Effekte hinsich...

  11. Nachweis von zentral wirksamen Arzneimitteln im Kopfhaar psychiatrischer Patienten mittels LC-TOF MS

    OpenAIRE

    Schröter, Christiane

    2008-01-01

    Es handelt sich bei meiner Arbeit um haaranalytische Untersuchungen, welche häufig zum forensischen Nachweis von illegalen Drogen oder zentralwirksamen Arzneimitteln im Haar eingesetzt werden, was auch noch Monate bis Jahre nach erfolgter Einnahme möglich ist. Eine der Fragestellungen dieser Arbeit war, ob sich die mittlerweile universell eingesetzte Detektionsmethode LC-TOF MS mit der in der Haaranalyse etablierten Methanolextraktionsmethode zu einem Haarscreeningverfahren kombinieren lässt,...

  12. Koronarangiographie und PCI in Österreich im Jahr 2005 (mit AUDIT 2004 bis 2006

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Mühlberger V

    2007-01-01

    Full Text Available 2005 wurden in Österreich 48.791 diagnostische Koronarangiographien (CA und 18.591 perkutane koronare Interventionen (PCI durchgeführt. Das entspricht einer Zunahme der CA-Fallzahlen von 9,1 % und der PCI-Fallzahlen von 11,1 % gegenüber 2004. Der Prozentanteil PCI/CA ist in den Jahren 2001–2005 signifikant von 31,1 % auf 38,1 % angestiegen (p ≤ 0,001. 2005 arbeiteten in Österreich zwei Zentren mehr als 2004, alle 32 Zentren führten im Jahr 2005 nicht nur Koronarangiographien sondern zusätzlich auch PCI durch. In 4328 Fällen erfolgte eine akute PCI wegen eines Myokardinfarktes (Akut-PCI, der Prozentanteil ist in den Jahren 2002–2005 von 11,7 % auf 23,3 % aller PCI signifikant angestiegen (p ≤ 0,005. Die Hospitalmortalität 2005 nach PCI beträgt 1,12 % und setzt sich zusammen aus Mortalität der (elektiven nicht akuten PCI von 0,28 % (40/14.263 und Mortalität für Akut-PCI von 3,88 % (168/4328. Hier ist wiederum die Mortalität nach Akut-PCI im Infarkt mit Schock (109/479 = 22,8 % ausschlaggebend, während die Mortalität nach Akut-PCI im Infarkt ohne Schock (59/3849 = 1,53 % niedrig bleibt. Statistisch hat sich die relative Mortalität gegenüber 2004 nicht signifikant geändert. Die Rate notfallmäßiger Operationen nach PCI-Komplikation betrug 2005 unverändert 0,12 %, die Mortalität infolge notfallmäßiger Operationen betraf 3 der 22 Patienten. Insgesamt wurden bei 16.880 Fällen (91 % der PCI-Fälle Stents implantiert. "Drug-eluting Stents" (DES mit einem Anteil von derzeit 66,4 % aller Stentfälle haben sich in den letzen Jahren (22,4 % im Jahr 2003; p ≤ 0,001 durchgesetzt. Eingriffe wegen Instent-Restenose sind 2003, 2004 und 2005 bei 4,9 %, 5,5 % und 4,9 % (p = 0,014 aller PCI-Fälle dokumentiert, wobei eine Brachytherapie nur mehr bei 3 Fällen zur Anwendung kam. Der Anteil von Eingriffen unter Verwendung von IIb/IIIa-Rezeptorantagonisten ist mit 22,1 % 2003, 17,8 % 2004 und 19,4 % der Stentfälle 2005 signifikant r

  13. Rationales und kombinatorisches Protein-Engineering mit Lipocalinen

    OpenAIRE

    Mayer, Jan-Peter Mayer

    2013-01-01

    Mit dem Ziel, künstliche Proteine mit biokatalytischen Eigenschaften zu selektieren, wurden hochkomplexe Zufalls-Bibliotheken erzeugt und unter eigens entwickelten Selektionsbedingungen auf enzymatische Aktivität durchmustert, wobei die Komplementierung eines unterbrochenen bakteriellen Stoffwechselwegs als Kriterium diente. Weiterhin wurde ein Anticalin mit Spezifität für Digoxigenin biophysikalisch charakterisiert und als Fusionsprotein mit β-Lactamasen sowie einer optimierten Alkalischen P...

  14. Sexualisierte Gewalt gegen Menschen mit Behinderung in Institutionen

    OpenAIRE

    Zemp, Aiha

    2002-01-01

    Es werden zwei Studien vorgestellt: "'Weil das alles weh tut mit Gewalt' - Sexuelle Ausbeutung von Mädchen und Frauen mit Behinderung" (Zemp u. Pircher 1996) und "Sexualisierte Gewalt im behinderten Alltag - Jungen und Männer mit Behinderung als Opfer und Täter" (Zemp et al. 1997). In den vorliegenden Untersuchungen haben wir uns auf Frauen und Männer mit Behinderung konzentriert, die aufgrund ihrer körperlichen, geistigen und/oder psychischen Behinderung in einer Institution leben. S...

  15. Deposition of radon decay products on the skin of balneotherapy patients in Gastein; Anlagerung von Radon-Folgeprodukten auf der Haut von Patienten bei der Baedertherapie in Gastein

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Tempfer, H.; Schober, A.; Lettner, H.; Hofmann, W. [Inst. fuer Physik und Biophysik, Univ. Salzburg (Austria); Foisner, W. [Thermentempel Bad Hofgastein (Austria); Steger, F. [Oesterreichisches Forschungszentrum Seibersdorf GesmbH (Austria)

    2001-07-01

    ). Eine der Anwendungen des Thermalwassers ist die Exposition der Patienten in einer 450 1 fassenden Wanne (Best'sche Wanne) mit anschliessender Ruhephase. Um die Hypothese, dass die Zerfallsprodukte des Radons eine wichtige Rolle bei der therapeutischen Wirkung spielen, zu ueberpruefen, sollte das Anlagerungsverhalten der Rn-Folgeprodukte untersucht werden. Nach einem Aufenthalt der Testpersonen von 20 Minuten in der Wanne wurde der Aktivitaetsverlauf an verschiedenen Punkten des Koerpers (Unterarme, Bauch, Unterschenkel) alpha-spektrometrisch gemessen. Aus den Spektren und den Zerfallskurven koennen die Aktivitaeten der einzelnen Folgeprodukte {sup 218}Po, {sup 214}Pb und {sup 214}Bi/{sup 214}Po unterschieden werden. Um den zeitlichen Verlauf der Zerfallsproduktanlagerung zu untersuchen, wurde eine Versuchsperson dem Wasser jeweils fuer 10, 20, 30, 40 und 60 Minuten ausgesetzt; danach wurde wieder der Aktivitaetsverlauf ueber 30 Minuten aufgezeichnet. Die Messungen zeigten, dass sich die Aktivitaeten der einzelnen Zerfallsprodukte auf der Haut stark unterscheiden. Einerseits scheint die Verteilung am Koerper keineswegs homogen zu sein, andererseits konnten individuelle Unterschiede zwischen den einzelnen Person beobachtet werden. So schwankten die Mittelwerte der Aktivitaeten auf der Haut zwischen 1,2 Bq/cm{sup 2} und 4,1 Bq/cm{sup 2}. Die Exposition und Messung von Kupfer- und PVC-Platten bestaetigten fruehere Ergebnisse, nach denen sich Radonzerfallsprodukte auf unbelebten Flaechen weniger stark anlagern als auf belebten. Aus der Tatsache, dass die Zerfallsprodaktivitaeten auf der Haut bemerkenswert hoch sind, erscheint ein moeglicher Zusammenhang mit der Heilwirkung seht wahrscheinlich. (orig.)

  16. The MIT bagmodel and some spectroscopic applications

    International Nuclear Information System (INIS)

    The author studies the MIT bag model in a simple approximation and applies it to the static properties of the light hadrons. Another approximation is then studied, better adapted to the study of all-quark states with baryon number B = 2 to 6. Finally, the spectroscopic properties of the Q2 anti Q2 system is investigated. (G.T.H.)

  17. Abbildendes Mikrowellen-Spektrometer mit Apertursynthese

    OpenAIRE

    Jirousek, Matthias

    2011-01-01

    In dieser Arbeit wird die neuartige Kombination des hochauflösenden radiometrischen Abbildungsverfahrens Apertursynthese mit einer spektralen Messung untersucht und im System ANSAS umgesetzt. Diese Verknüpfung ermöglicht z.B. in der Fernerkundung eine umfangreichere Erdbeobachtung zur genaueren Erfassung geophysikalischer Parameter. Die messtechnische Verifikation wurde anhand verschiedener Abbildungsszenarien untersucht und damit die Machbarkeit eines solchen Systemkonzepts demonstriert.

  18. Mit Mischkulturen die inländische Eiweissversorgung verbessern

    OpenAIRE

    Clerc, Maurice; Klaiss, Matthias; Messmer, Monika; Arncken, Christine; Dierauer, Hansueli; Hegglin, Django; Böhler, Daniel

    2015-01-01

    Mischkulturen von Körnerleguminosen mit Getreide sind vielversprechend, um wirtschaftlich und ressourceneffizient heimische Proteinpflanzen zu produzieren. Seit 2009 hat das FiBL in Zusammenarbeit mit Biolandwirten Praxisversuche angelegt, um gemeinsam geeignete Anbauverfahren für Schweizer Bedingungen zu entwickeln. Getestet wurde eine Vielzahl von Mischungsverhältnissen sowie von Arten- und Sortenkombinationen. Als standardisierte praxisreife Anbauverfahren wurden Mischkulturen mit Prote...

  19. Wrestling with Pedagogical Change: The TEAL Initiative at MIT

    Science.gov (United States)

    Breslow, Lori

    2010-01-01

    In the late 1990s, the physics department at the Massachusetts Institute of Technology (MIT) had a problem. The department was responsible for teaching the two required physics courses that are part of the General Institute Requirements (GIRs), MIT's core curriculum--Physics I (mechanics, or in MIT parlance, 8.01) and Physics II (electricity and…

  20. Comparison of relative {sup 18}FDG uptake to metabolic rate (MRGlucose) in the myocardium in CAD, classified by {sup 99m}Tc MIBI; Vergleich von relativer {sup 18}FDG-Aufnahme mit metabolischer Rate (MRGlukose) im Myokard bei KHK, klassifiziert mit {sup 99m}Tc-MIBI

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Buell, U. [RWTH, Klinikum Aachen (Germany). Klinik fuer Nuklearmedizin; Foroutan, Y. [RWTH, Klinikum Aachen (Germany). Klinik fuer Nuklearmedizin; Hellwig, D. [RWTH, Klinikum Aachen (Germany). Klinik fuer Nuklearmedizin; Kaiser, H.J. [RWTH, Klinikum Aachen (Germany). Klinik fuer Nuklearmedizin; Schulz, G. [RWTH, Klinikum Aachen (Germany). Klinik fuer Nuklearmedizin; Sabri, O. [RWTH, Klinikum Aachen (Germany). Klinik fuer Nuklearmedizin; Schreckenberger, M. [RWTH, Klinikum Aachen (Germany). Klinik fuer Nuklearmedizin; Vom Dahl, J. [RWTH, Klinikum Aachen (Germany). Medizinische Klinik 1

    1995-12-01

    In 55 non-diabetic patients with CAD, relative myocardial perfusion ({sup 99m}Tc MIBI SPECT at rest) and relative {sup 18}FDG uptake (PET after glucose load) were used to separate for various flow/metabolism constellations. In addition, regional glucose metabolic rate (rMRGlu in {mu}mol/100 g/min; dynamic-graphic analysis from Gambhir/Patlak) was determined in 13 segments of the left ventricle each (i.e., in a total of 715 segments). rMRGlu revealed wide standard deviations (up to 51%). It decreased from normal (52.7{+-}27.3 {mu}mol/100 g/min), mismatch (45.3{+-}17.3) and intermediate (35.2{+-}12.4) to match (`non viable`; 26.7{+-}13.3) significantly (p<0.01). In 26% of the perfusion maxima, MRGlu was <40 {mu}mol/100 g/min. Out of these, only in five patients (of 28) with 3-vesell disease, it was even smaller (<30 {mu}mol). In three out of the latter, glucose blood levels were below euglycemia. rMRGlu in CAD revealed an identical perfusion/metabolism pattern as relative {sup 18}FDG uptake. Thus, the higher efforts employed to compute rMRGlu do not yield diagnostic advantage. The segmental perfusion maximum, used for normalization of relative {sup 18}FDG uptake (100% MIBI uptake=100% FDG uptake) was reliable in euglycemic patients even with 3-vessel disease. (orig.) [Deutsch] Bei 55 Patienten mit KHK wurden die relative myokardiale Speicherung von {sup 99m}Tc-MB (in Ruhe; SPECT) und von {sup 18}FDG (nach Glukoseladung, PET) vergleichend zu rMRGlu (in {mu}mol/100 g/min) in je 13 Segmenten des linken Ventrikels (insgesamt 715 Segmente) bestimmt. Die rMRGlu zeigte Streubreiten von bis zu 51%. Sie nahm in der Reihenfolge normal (52,7{+-}27,3 {mu}mol/100 g/min), mismatch (p<0,01) ab. In 26% der Perfusionsmaxima war MRGlu <40 {mu}mol/100 g/min, darunter nur bei fuenf Dreigefaesserkrankungen (von 28) <30 {mu}mol. Die Serumglukosewerte zeigten bei drei dieser fuenf Patienten eine ungenuegende Antwort auf die orale Glukosebelastung. rMRGlu erbrachte bei KHK die gleichen

  1. Atemmechanische Unterschiede bei Patienten mit akutem Lungenversagen auf dem Boden einer Influenza-A(H1N1)pdm09-Pneumonie im Vergleich zu Patienten mit schweren ambulant erworbenen Pneumonien anderer Genese unter besonderer Berücksichtigung von extrakorporalen Gasaustauschverfahren

    OpenAIRE

    Töpfer, Lars

    2014-01-01

    Introduction The pandemic caused by influenza A(H1N1)pdm09 virus (“swine flu”) in 2009/2010 was innocuous to the majority of those affected. In a subset of infected patients, however, a life-threatening acute respiratory distress syndrome (ARDS) developed within a short period. It is unclear, to which extent the ICU course of this H1N1-ARDS differs from an ARDS on the ground of a severe community-acquired pneumonia (sCAP), which was not caused by the influenza A(H1N1)pdm09 (non-H1N1-ARDS)....

  2. Postoperative radiotherapy for endometrial carcinoma. A retrospective analysis of 541 cases; Die postoperative Strahlentherapie beim Endometriumkarzinom. Eine retrospektive Analyse von 541 Patienten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Haensgen, G.; Nagel, M.; Dunst, J.; Enke, H. [Halle-Wittenberg Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Strahlentherapie

    1999-11-01

    ] Ziel: Im Rahmen der Diskussion um die Wertigkeit der postoperativen Strahlentherapie bei Patientinnen mit einem Endometriumkarzinom haben wir das Patientengut der Klinik und Poliklinik fuer Strahlentherapie der Martin-Luther-Universitaet Halle-Wittenberg analysiert. Patienten und Methode: In diese retrospektive Analyse wurden die Daten von 541 zwischen 1980 und 1988 postopertiv bestrahlten Patientinnen aufgenommen. Die Auswertung der Daten erfolgte getrennt nach Therapiemodi, entweder einer alleinigen intravaginalen Strahlentherapie (HDR-AL) mit Iridium-192 oder aber einer Kombination von HDR-AL und zusaetzlicher perkutaner Bestrahlung. Ergebnisse: Im Stadium I betrug die Fuenf-Jahres-Ueberlebensrate nach HDR-AL 94.3%, im Stadium II 73,6% (p=0,0007). Ebenfalls signifikant war die Abhaengigkeit der Fuenf-Jahres-Ueberlebensrate vom Grading: Sie betrug 94,1% bei G1-, 91,9% bei G2- und 78,9% bei G3-Formen (p=0,0007). Nach kombinierter Strahlentherapie betrug die Fuenf-Jahres-Ueberlebensrate im Stadium I 91,8%, Stadium II 81,1%, Stadium III 70,4% sowie im Stadium IV 46,9% (p=0,0001). Durch eine multivariate Analyse der Daten wurde die Abhaengigkeit der Ueberlebensraten von Stadium und Differenzierungsgrad gefunden. Lokalrezidive traten bei 2% der Patientinnen nach HDR-AL und bei 3,2% nach kombinierter Strahlentherapie auf. Ein wichtiger Einflussfaktor auf das Auftreten von lokoregionaeren Rezidiven war die Infiltrationstiefe. Low-risk-Patientinnen, die zusaetzlich perkutan bestrahlt worden waren, hatten mit 93,3% eine ebenso gute Ueberlebenswahrscheinlichkeit wie Patientinnen mit alleinigem HDR-Al (94,8%), wobei in dieser Gruppe sechs Rezidive auftraten. Die Risikofaktoren Diabetes mellitus, Hypertonie und/oder Adipositas bestanden bei 31,6% aller Patientinnen. Die Rate an schweren chronischen Nebenwirkungen betrug 2,8% bei allen kombiniert strahlentherapeutisch behandelten Patientinnen. Nach alleinigem HDR-AL wurden bei zwei diabetischen Patientinnen (0,7%) Rektum

  3. Micturating cystourethrography by MR imaging using radial k-space sampling; MR-Miktionszystourethrographie mit radialer k-Raum-Abtastung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Nolte-Ernsting, C.C.A.; Glowinski, A.; Katterbach, F.J.; Adam, G.; Guenther, R.W. [Universitaetsklinikum der RWTH Aachen (Germany). Klinik fuer Radiologische Diagnostik; Rasche, V. [Philips GmbH Forschungslaboratorien, Hamburg (Germany)

    1998-04-01

    Purpose: To investigate the feasibility of micturating cystourethrography (MCU) by means of real-time MR imaging with radial k-space sampling. Results: The proposed technique allowed in all 7 patients a dynamic realtime imaging of the Gd-flow inside the urethra during micturition. The normal anatomy of the entire course of the urethra was demonstrated in each patient, while simultaneously the relation of the prostate and pelvic floor became visible. Furthermore, the urinary bladder could be assessed by interactive repositioning of the slice orientation in any preferred direction. The ureters could also be visualized due to the persisting Gd-enhancement of the upper urinary tract after the preceding MR-urography. (orig./AJ) [Deutsch] Ziel: Untersuchung zur Durchfuehrbarkeit einer Miktionszystourethrographie (MCU) mittels MR-tomographischer Echtzeitdarstellung durch radiale k-Raum-Abtastung. Ergebnisse: Das gewaehlte Verfahren ermoeglichte bei allen 7 Patienten waehrend der Miktion eine dynamische Echtzeitdarstellung der Gd-Anflutung innerhalb der Harnroehre. Die normale Anatomie der Urethra konnte jeweils im gesamten Verlauf beurteilt werden, wobei gleichzeitig der Bezug zu Prostata und Beckenboden sichtbar wurde. Durch eine interaktive Umpositionierung der Messschicht in jeder gewuenschten Ebene liess sich die Harnblase bequem mituntersuchen sowie ebenfalls auch die Ureteren, die durch die vorausgegangene Urographie noch mit Gd angefuellt waren. (orig./AJ)

  4. Flight research with the MIT Daedalus prototype

    Science.gov (United States)

    Bussolari, Steven R.; Youngren, Harold H.; Langford, John S.

    1987-01-01

    The MIT Light Eagle human-powered aircraft underwent long-duration testing over Rogers Dry Lake in California during January, 1987. Designed as a prototype for the MIT Daedalus Project, the Light Eagle's forty-eight flights provided pilot training, established new distance records for human-powered flight, and provided quantitative data through a series of instrumented flight experiments. The experiments focused on: (1) evaluating physiological loads on the pilot, (2) determining airframe power requirements, and (3) developing an electronic flight control system. This paper discusses the flight test program, its results and their implications for the follow-on Daedalus aircraft, and the potential uses of the Light Eagle as a low Reynolds number testbed.

  5. Entwicklung eines Extraktreinigungsverfahrens mit reduziertem Kalkverbrauch

    OpenAIRE

    Shahidizenouz, Azar

    2008-01-01

    Zur Einsparung von Kalk und Koks in der Extraktreinigung (Saftreinigung) der Zuckerfabrikation wurden in den letzten Jahren verstärkte Anstrengungen unternommen. Unterschiedliche Extraktreinigungsverfahren wurden entwickelt und getestet. Ein in der ZAFES (Zentralabteilung Forschung, Entwicklung und Services der Südzucker AG) entwickeltes Extraktreinigungsverfahren mit der Abtrennung einer eiweißhaltigen Fraktion aus dem vorgekalkten Extrakt (SZ/RT-Extraktreinigungsverfahren) führte zu einem d...

  6. Gentherapie der Rheumatoiden Arthritis mit foamyviralen Vektoren

    OpenAIRE

    Armbruster, Nicole

    2011-01-01

    Die rheumatoide Arthritis (RA) ist eine Autoimmunerkrankung, die durch anhaltende Gelenksentzündungen gekennzeichnet ist und mit einer fortschreitenden Degradierung des Knorpels und Knochen einhergeht. Ungefähr 2 % der erwachsenen Bevölkerung weltweit sind betroffen und leiden unter erheblichen Gelenkschmerzen und Beeinträchtigungen. Der intraartikuläre Transfer anti-entzündlicher Gene (z.B. des Interleukin-1 Rezeptorantagonisten – IL1RA) zeigte signifikante Bedeutung in präklinischen und Pha...

  7. Fälschungsschutz mit RFID-Technologie

    OpenAIRE

    Staake, Thorsten; Thiesse, Frederic; Fleisch, Elgar

    2004-01-01

    Produktfälschungen stellen ein massives ökonomisches Problem dar. Technische Verfahren zum Schutz vor Fälschungen gewinnen bei Unternehmen zunehmend an Bedeutung. Vielversprechend ist in diesem Zusammenhang der Einsatz der RFIDTechnologie. Kombiniert mit einer geeigneten lT Infrastruktur lassen sich Mechanismen entwickeln, deren Sicherheitsniveau den Anforderungen flexibel angepasst werden kann und die eine automatisierte Überprüfung auf Echtheit ermöglichen.

  8. MIT App Inventor: Enabling Personal Mobile Computing

    OpenAIRE

    Pokress, Shaileen Crawford; Veiga, José Juan Dominguez

    2013-01-01

    MIT App Inventor is a drag-and-drop visual programming tool for designing and building fully functional mobile apps for Android. App Inventor promotes a new era of personal mobile computing in which people are empowered to design, create, and use personally meaningful mobile technology solutions for their daily lives, in endlessly unique situations. App Inventor's intuitive programming metaphor and incremental development capabilities allow the developer to focus on the logic for programming ...

  9. Textualizing cultures: thinking beyond the MIT controversy

    OpenAIRE

    Callahan, William A.

    2015-01-01

    This essay examines how the MIT Controversy hardened identities in terms of the timeworn template of geopolitical conflict of national stereotypes. It critically analyzes the Chinese students’ response to the “Visualizing Cultures” project by putting it in the context of the PRC’s patriotic education policy that securitizes culture by focusing on identity as difference in a zero-sum game that distinguishes civilization from barbarism, and China from the rest of the world. It cr...

  10. ß-Laktamasen mit breitem Wirkungsspektrum

    OpenAIRE

    Witte, Wolfgang; Mielke, Martin

    2003-01-01

    Als extended spectrum β-Laktamasen (ESBL) wurden ursprünglich plasmidkodierte Enzyme der Ambler-Klassifizierung A und D bezeichnet, die aufgrund von Aminosäureaustauschmutation( en) auch Cephalosporine der 3. und 4.Gruppe hydrolysieren. Die erweiterte Definition schließt β-Laktamasen der Klasse C sowie Carbapenemasen (vorwiegend Metallo-β-Laktamasen der Klasse B) mit ein.ESBL der Gruppe A wurden bei Enterobacteriaceae erstmals 1988 in Frankreich bekannt.Seither gibt es eine fortlau...

  11. Kurz zum Klima: Solarstromboom mit Nebenwirkungen

    OpenAIRE

    Johann Wackerbauer; Jana Lippelt

    2012-01-01

    Die deutsche Solarstrombranche befindet sich in einer Phase der Marktbereinigung. Der Sonnenstromboom geht mit Überkapazitäten bei den Herstellern von Solarzellen und Modulen und fallenden Preisen einher. Trotz einer großzügigen Förderung gerät die als Zukunftsindustrie bezeichnete deutsche Photovoltaikindustrie in eine Absatzkrise und die Förderung der Photovoltaik in Deutschland erweist sich als industriepolitisches Debakel: Während die asiatischen Produzenten gezielt ihre Marktanteile ausb...

  12. Aufgabenorientierte Kopplung von Sensoren mit unterschiedlichen Abtasteigenschaften

    OpenAIRE

    Robl, Christian

    2007-01-01

    Die Sensorkopplung auf Signal-Level für Regelungszwecke wird in drei funktionelle Blöcke - Synchronisation, Sensordatenvorverarbeitung und Sensordatenfusion - unterteilt. Es werden dafür Methoden erarbeitet und mit klassischen Verfahren verglichen. Die Sensoren werden anhand ihres Abtastverhaltens in vier Klassen unterteilt. Es werden dafür geeignete Simulationsmodelle abgeleitet. Die Erweiterung von MatLab/SimuLink ermöglicht die Verwendung des gleichen Blockschaltbilds für Software- und Har...

  13. Mishap Investigation Team (MIT) - Barksdale AFB, Louisiana

    Science.gov (United States)

    Stepaniak, Philip

    2005-01-01

    The Shuttle Program is organized to support a Shuttle mishap using the resources of the MIT. The afternoon of Feb. 1, 2003, the MIT deployed to Barksdale AFB. This location became the investigative center and interim storage location for crewmembers received from the Lufkin Disaster Field Office (DFO). Working under the leadership of the MIT Lead, the medical team executed a short-term plan that included search, recovery, and identification including coordination with the Armed Forces Institute of Pathology Temporary operations was set up at Barksdale Air Force Base for two weeks. During this time, coordination with the DFO field recovery teams, AFIP personnel, and the crew surgeons was on going. In addition, the crewmember families and NASA management were updated daily. The medical team also dealt with public reports and questions concerning biological and chemical hazards, which were coordinated with SPACEHAB, Inc., Kennedy Space Center (KSC) Medical Operations and the Johnson Space Center (JSC) Space Medicine office. After operations at Barksdale were concluded the medical team transitioned back to Houston and a long-term search, recovery and identification plan was developed.

  14. Hand and wrist imaging using a low-field dedicated MRI system; Untersuchung von Hand und Handgelenken mit einem dedizierten Niederfeldextremitaeten-MRT-Geraet

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Bonel, H.; Sittek, H.; Heuck, A.; Steinborn, M.; Reiser, M. [Inst. fuer Radiologische Diagnostik, Klinikum Grosshadern, Univ. Muenchen (Germany); Frick, A.; Baumeister, R.G.H. [Plastische Hand-, Mikrochirurgie, Klinikum Grosshadern, Univ. Muenchen (Germany)

    1997-10-01

    Purpose of this study was to evaluate the diagnostic value of a low field dedicated MRI system in hand and wrist imaging. All 308 exams of the hand and wrist, that were performed on a low-field dedicated MRI system (Artoscan, Esaote Biomedica, Italy) in our institution in 1996, and high-field MRI exams performed in addition as part of the diagnostic work-up, were evaluated and correlated to final operative (n=64) and histologic (n=12) reports. 90% of all low-field MRI scans stated a diagnosis according to clinical suspicion. In 62% the clinical question was answered, and in 26% additional pathologies were identified. An MR-diagnosis completely different from the clinical suspicion was stated in 2%. High field exams contributed additional information in 6 to 36 patients. In 3 patients a tumor was not shown completely in the limited field-of-view of the dedicated low-field MRI-system. Frequency-selective fat-suppression pulse sequences and a better spatial resolution were the reasons for the additional information obtained in the other three patients. Low-field dedicted MR-imaging is a valuable method in the extensive work-up of the hand and wrist. Osseous, ligamentous and tendinous pathologies are well depicted. Large or infiltrative tumors should be referred to a high-field system. (orig.) [Deutsch] Ziel der Untersuchung war die Bestimmung der diagnostischen Wertigkeit eines dedizierten MRT-Niederfeldsystems (0,2 Tesla, Esaote, Genua, Italien) bei Untersuchungen von Hand und Handgelenk. 1996 wurden an unserem Institut insgesamt 308 Untersuchungen an einem dedizierten Niederfeld-MRT-System durchgefuehrt. Zusatzuntersuchungen am Hochfeld-MR-Tomographen (Magnetom Impact, 1,0 Tesla oder Magnetom Vision, 1,5 Tesla, Siemens AG, Erlangen) wurden bei 36 Faellen ergaenzt. 64 (21%) der Faelle wurden operativ behandelt. Die MR-tomographisch gestellten Diagnosen wurden mit den operativ erhobenen Befunden korreliert. 90% aller mit dem Niederfeld-MRT-System durchgefuehrten

  15. MRI in Crohns disease after transduodenal contrast administration using negative oral MRI constrast media; MRT-Diagnostik des Morbus Crohn nach transduodenaler Fuellung mit negativem oralem MR-Kontrastmittel

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Holzknecht, N.; Helmberger, T.; Herrmann, K.; Reiser, M. [Institut fuer Klinische Radiologie, Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen (Germany); Ochsenkuehn, T.; Goeke, B. [Medizinische Klinik II, Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen (Germany)

    2003-01-01

    To compare the efficacy and quality of conventional and MR enteroclysis with different filling methods regarding the assessment of extension and extraluminal manifestations in Crohn's disease.Material and Methods 190 patients with known Crohn's disease were studied following small bowel enteroclysis, after oral administration or direct transduodenal filling in the MRI-department.T1- and T2-weighted breathhold MRI-scans w/o spectral fat suppression w/o i.v.Gd-DTPA were applied using negative oral superparamagnetic contrast media. Typical findings were marked bowel wall thickening with laminated wall contrast enhancement.In 135 patients 98,2% of affected bowel segments, 97,5% of stenoses and all 16 fistulas were detected,when conventional enteroclysis was employed as standard of reference.Additional important extraluminal findings such as ileoileal (n = 18), ileosigmoidal adhesions (n = 12), extraluminal abscesses (n = 35) and pseudotumors (n = 8) were visualized in 73/135 patients. Concerning the distension of jejunum and ileum, oral filling was rated significantly inferior to transduodenal filling in all small bowel segments,whereas filling in the MRI-unit was rated superior to fluoroscopic, mostly due to a mean transport time of 20 min to the MRI-unit. No clinically important findings of enteroclysis were missed when using MRI. Therefore, in patients with Crohn's disease, conventional enteroclysis can be replaced by MRI.For optimal bowel distension oral contrast administration is inferior to transduodenal filling, if a larger time delay between filling and the MRI-scan can be avoided. (orig.) [German] Zielsetzung Vergleich der diagnostischen Effizienz und Qualitaet von konventionellem und MRT-Enteroklysma mit unterschiedlichen Fuellungsmethoden und negativem oralem KM bzgl.Ausdehnung und relevanter Zusatzinformationen bei Morbus Crohn.Material und Methoden 190 Patienten mit bekanntem Morbus Crohn wurden teils nach Enteroklysma, oraler KM-Gabe, oder

  16. Pseudodefects in SPET myocardium imaging after placement of a defibrillator patch electrode; Pseudodefekte bei der Myokard-SPECT durch implantierte Defibrillator-Patches: Phantommessungen mit SPECT und PET

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Buchert, R. [Universitaetskrankenhaus Eppendorf, Hamburg (Germany). Abt. fuer Nuklearmedizin der Radiologischen Klinik; Rickers, C. [Universitaetskrankenhaus Eppendorf, Hamburg (Germany). Abt. Kardiologie der Klinik fuer Innere Medizin; Fuchs, C. [Universitaetskrankenhaus Eppendorf, Hamburg (Germany). Abt. fuer Nuklearmedizin der Radiologischen Klinik; Nienaber, C.A. [Universitaetskrankenhaus Eppendorf, Hamburg (Germany). Abt. Kardiologie der Klinik fuer Innere Medizin; Luebeck, M. [Universitaetskrankenhaus Eppendorf, Hamburg (Germany). Abt. fuer Nuklearmedizin der Radiologischen Klinik

    1996-12-01

    -positiven Befundes minimal ist. Schlussfolgerung: Um Pseudodefekte durch Defibrillator-Patches bei der nuklearmedizinischen Ischaemie- und Vitalitaetsdiagnostik des Myokards sicher zu vermeiden, sollten Patienten mit implantierten Patchelektroden moeglichst einer PET-Untersuchung zugefuehrt werden. (orig.)

  17. Der klinische Stellenwert der Polysomnographie bei Kindern mit kraniofazialen Fehlbildungssyndromen

    OpenAIRE

    Hein, Astrid

    2008-01-01

    Schlaf- und nächtliche Atemstörungen sind ein häufiges Symptom bei Kindern mit kraniofazialen Fehlbildungen, da es durch die Mittelgesichtshypoplasie zu einer Einengung der Atemwege kommen kann. Wir haben bei 28 Kindern Polysomnographien vorgenommen, um differenziertere Aussagen über die Art der schlafbezogenen Apnoen, den Zusammenhang mit bestimmten Schlafstadien und Schlafarchitektur und Korrelationen mit der mental-kognitiven Entwicklung sowie der Lebensqualität machen zu können. Diese wur...

  18. Stahlbetonplatten verstärkt mit Textilbeton unter Brandbelastung

    OpenAIRE

    Ehlig, Daniel; Jesse, Frank; Curbach, Manfred

    2009-01-01

    Im Rahmen experimenteller Untersuchungen wurden Stahlbetonplatten hergestellt, mit verschiedenen textilen Bewehrungen verstärkt, mit 125 % Gebrauchslast vorgeschädigt und anschließend unter Gebrauchslast mit einer Brandbelastung nach der Einheitstemperaturkurve (ISO-834, Cellulosic curve) beaufschlagt. Alle Platten hielten der Brandbelastung bei gleichzeitiger Biegebeanspruchung mehr als 60 Minuten stand und zeigten weder Betonabplatzungen noch andere optische Schädigungen auf. Die für dieses...

  19. [Bernt Ahrenholz : Verweise mit Demonstrativa im Gesprochenen Deutsch...] / Klaus Geyer

    Index Scriptorium Estoniae

    Geyer, Klaus

    2008-01-01

    Arvustus: Ahrenholz, Bernt. Verweise mit Demonstrativa im gesprochenen Deutsch : Grammatik, Zweitspracherwerb und Deutsch als Fremdsprache. Berlin ; New York : de Gruyter, 2007. (Linguistik - Impulse & Tendenzen ; 17)

  20. Analysis of MIT Pressurizer Experiment Using RETRAN Code

    International Nuclear Information System (INIS)

    The MIT pressurizer experiment is a simplified experiment for assessment of pressurizer response during water insurge and outsurge transients. In this paper, RETRAN code is used to analyze MIT pressurizer experiment. The RETRAN input for MIT pressurizer experiment is developed and simulations are performed. The calculation results are compared with measured data from the experiment. The MIT Pressurizer experiment was simulated with RETRAN thermal hydraulic code. Two cases were analyzed: insurge into partially filled pressurizer and outsurge from pressurizer. The results show that general trend agree with experiment results

  1. CT-guided percutaneous intratumoral chemotherapy with a novel cisplatin/epinephrine injectable gel for the treatment of unresectable malignant liver tumors; CT-gesteuerte perkutane intratumorale Chemotherapie mit Cisplatin-/Adrenalin-Gel zur Behandlung inoperabler maligner Lebertumoren. Ergebnisse einer klinischen Phase-II-Pruefung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Engelmann, K.; Mack, M.G.; Straub, R.; Eichler, K.; Zangos, S.; Vogl, T.J. [Universitaetsklinikum Frankfurt (Germany). Inst. fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie; Orenberg, E. [Matrix Pharmaceutical Inc., Fremont, CA (United States)

    2000-12-01

    Purpose: To evaluate prospectively the volumetric changes of tumor and necrosis in unresectable malignant liver tumors and the clinical aspects after CT-guided direct intratumoral administration of a novel cisplatin/epinephrine injectable gel in a clinical phase II study. Patients and methods: 8 patients with 17 colorectal liver metastases with a mean volume of 42 ml were treated with a mean of 5.1 injections and 8 patients with 11 HCC nodules (mean volume of 22.1 ml) with a mean of 3.25 treatments with CT-guided local administration of a novel cisplatin/epinephrine gel. This method of administration provides a higher local and lower systemic drug concentration. Volumes of tumor and necrosis prior to and after treatment were measured by computer-generated volumetric analysis. Results: Contrast-enhanced studies verified pretherapeutic tumor necrosis with a value of 12.6% in the metastases and 0.6% in the HCC nodules. Intratumoral drug administration resulted in a necrotic volume of 110% in metastases and 128% in HCC versus the mean initial tumor volume, at least 4 treatments resulted in 122% necrosis in metastases and 130% in HCC. Local therapy control rate for the follow-up to 6 months was 38% and 83.3% for the group of metastases and HCC, respectively. Conclusions: Direct intratumoral injection of a novel cisplatin/epinephrine injectable gel results in an induction of a relevant necrosis in malignant liver tumors, with a substantially higher local therapy control rate for HCC compared to colorectal metastases. (orig.) [German] Zielsetzung: Evaluation der Volumenaenderungen von Tumor und Nekrose nach CT-gesteuerter perkutaner intratumoraler Injektion eines neuartigen Cisplatin-/Adrenalin-Gels sowie der klinischen Aspekte diesewr Therapie bei Patienten mit inoperablen malignen Lebertumoren im Rahmen einer klinischen Phase-II-Studie. Patienten und Methoden: 8 Patienten mit 17 kolorektalen Lebermetastasen mit einem mittleren Volumen von 42 ml wurden mit

  2. Zusammenhang zwischen MRT-Befunden und klinischen Symptomen bei Hunden mit Hydrozephalus im Vergleich zu Hunden mit Ventrikulomegalie

    OpenAIRE

    Laubner, Steffi

    2016-01-01

    Erweiterte Ventrikel kommen häufig bei brachyzephalen Hunden vor, ohne dass die Tiere klinische Symptome zeigen. In diesem Fall wurde bisher die in der MRT gefundene Ventrikulomegalie als Normalbefund gewertet. Definierte Kriterien zur Abgrenzung einer Ventrikulomegalie von einem klinisch relevanten Hydrocephalus internus in der MRT fehlen bisher beim Hund. In einer retrospektiven Studie wurden MRT-Befunde von asymptomatischen Hunden mit erweiterten Ventrikeln mit solchen mit klinisch rele...

  3. Thyroid hemiagenesis with immunthyropathy; Schilddruesenhemiagenesie mit Immunthyreopathie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Mikosch, P.; Gallowitsch, H.J.; Kresnik, E.; Lind, P. [Landeskrankenhaus Klagenfurt (Austria). Abt. fuer Nuklearmedizin und Spezielle Endokrinologie

    1999-06-01

    A case of Graves` disease occurring in a patient with hemiagenesis is presented. The detection of the rare occurrence of a congential hemiagenesis is often made by either clinical symptoms of thyroid dysfunction or anatomical abnormalities such as nodular goiter. The symptoms of hyperthyroidism in the current case led to the diagnostic confirmation by scintiscanning and ultrasonography of an absent lobe. Anti-thyroid antibody studies documented the presence of Graves` disease within the remaining lobe. (orig.) [Deutsch] Die Hemiagenesie der Schilddruese stellt eine seltene angeborene Veraenderung dar. Diese angeborene Variante der Schilddruesenanlage wird in den meisten Faellen durh Auffaelligkeiten der Funktion oder der Groesse des vorhandenen Schilddruesenlappens zufaellig gefunden. Der Fall einer 57jaehrigen Frau mit einer Schilddruesenhemiagenesie in Kombination mit einer Immunthyreopatie Basedow wird vorgestellt. Die Zuweisung der Patientin zur Untersuchung erfolgte wegen einer Schilddruesenueberfunktion. Die erforderlichen diagnostischen Schritte zur Erstellung dieser beiden Schilddruesenveraenderungen waren ein 99m-Tc-Schilddruesenszintigramm, Ultraschall und Laborparameter der Schilddruese (fT4, TT3, bTSH, TAK, TPO, TRAK). (orig.)

  4. Morphology of gastrointestinal stromal tumors in advanced stages of the disease: baseline findings before chemotherapy with imatinib; Morphologie gastrointestinaler Stromatumoren im fortgeschrittenen Stadium der Erkrankung: Ausgangsbefunde vor Chemotherapie mit Imatinib

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Jost, D.; Strosczynski, C.; Chmelik, P.; Gaffke, G.; Schlecht, I.; Felix, R. [Humboldt-Universitaet, Berlin (Germany). Universitaetsklinikum Charite, Klinik und Poliklinik fuer Strahlenheilkunde; Pink, D.; Reichardt, P. [Humboldt-Universitaet, Berlin (Germany). Universitaetsklinikum Charite, Klinik fuer Haematologie, Onkologie und Tumorimmunologie; Schneider, U. [Humboldt-Universitaet, Berlin (Germany). Universitaetsklinikum Charite, Inst. fuer Pathologie; Hohenberger, P. [Humboldt-Universitaet, Berlin (Germany). Universitaetsklinikum Charite, Klinik fuer Chirurgie und Chirurgische Onkologie

    2003-06-01

    Diagnostik gastrointestinaler Tumoren zu einer frueheren Diagnose fuehren. Methode: 72 Patienten mit fortgeschrittenen GIST werden derzeit im Rahmen einer randomisierten Phase-III Studie der EORTC mit dem Tyrosin-Kinase-Inhibitor Imatinib (Glivec {sup trademark}, Novartis, Schweiz) and unserer Klinik behandelt. Vor Beginn der Therapie wurden zum initialen Staging bei 60 Patienten eine MRT und bei 12 Patienten eine CT durchgefuehrt. Ergebnisse: GIST sind mesenchymale Tumoren mit submukoeser, intramuraler Lage und exophytischem Wachstum. Es handelt sich um Tumoren, die aus multiplen nodulaeren, ovalen bis runden Laesionen mit stark kontrastmittelanreichernden Arealen bei zentraler Nekrose bestehen. Der Hauptmetastasierungsweg ist hepatisch, wobei sich diese ebenfalls als scharf berandete, solitaere Laesionen mit zentraler Nekrose darstellen lassen. Primaertumoren und Lokalrezidive erscheinen im CT als nahezu isointense Laesionen im Vergleich zur Leber. Im MRT verhalten sich die Laesionen in T{sub 1}-gewichteten Aufnahmen hypointens und in T{sub 2}-gewichteten Aufnahmen hyperintens zur Leber. Schlussfolgrung: Heutzutage ist eine genaue Trennung der GIST von anderen Weichgewebssarkomen aufgrund der Immunpathologie moeglich. Die radiologische Morphologie von GIST ist im Vergleich zu anderen mesenchymalen Tumoren nicht spezifisch genug, um diese sicher voneinander zu differenzieren. Durch neue Therapieoptionen ist jedoch die Kenntnis der typischen Manifestationen und des Erscheinungsbildes fuer den Radiologen von zunehmender Bedeutung. (orig.)

  5. Vergleichende Untersuchung zur Narkoseinduktion mit Propofol, Etomidat und Methohexital und deren Überwachung mittels CSM™

    OpenAIRE

    Schlembach, Jana

    2015-01-01

    Hintergrund: Bei der Einleitung einer Narkose eines nicht-nüchternen Patienten wird das Relaxanz in unmittelbarer Folge zum Induktionsmittel appliziert. Welches der Hypnotika Propofol, Etomidat oder Methohexital führt am schnellsten zur ausreichend tiefen Narkose? Material/Methoden: Standardisierte Narkoseinduktion, je 20 ASA1/2 Patienten pro Medikament. Bestimmung Schlaftiefe mittels CSI: 1. vor Beginn , nach Midazolamgabe, 2. zwei Min. nach Fentanylgabe, 3. direkt nach Gabe des Hypnotiku...

  6. Chromosomale Residualschäden nach Radiochemotherapie mit und ohne Gabe von Amifostin

    OpenAIRE

    Claussen, Mareike Franziska

    2007-01-01

    Hintergrund: Amifostin ist eine radioprotektiv wirkende Substanz, die zur Verringerung der akuten Nebenwirkungen bei konventionell fraktionierter Radiotherapie angewandt wird. In der vorliegenden Studie wurde Amifostin bei Patienten eingesetzt, die wegen eines Rektumkarzinoms eine postoperative Radiochemotherapie erhielten. Es wurde bereits beschrieben, dass diese Patienten nach zusätzlicher Amifostingabe eine geringere Akuttoxizität an Haut und Darm zeigten. Nun sollte festgestellt werden, o...

  7. Potenziale zur Steigerung der Kundenzufriedenheit mit Automobilwerkstätten

    OpenAIRE

    Stechmann, Lea

    2011-01-01

    Kundenzufriedenheit erweist sich zunehmend als bedeutender Wirtschaftsfaktor. Wie gezeigt wurde, besteht zwischen wirtschaftlichem Erfolg, Qualität und dem Grad der erreichten Zufriedenheit ein positiver Zusammenhang. Die Kundenzufriedenheit mit einigen Automobilherstellern und ihren Vertragswerkstätten muss zurzeit jedoch als nicht ausreichend gelten. Allgemein wird die Zufriedenheit von Automobilkunden von verschiedenen Aspekten bestimmt, wobei mit Blick auf die Kundenbindung die Zufriedenh...

  8. Historisches Rätsel Physik mit Gewehr und Eiern

    Science.gov (United States)

    Loos, Andreas

    2003-11-01

    Es fing schon gut an: Mit zehn Jahren saß der begabte Junge bereits in der Universität, wo ihn kein Geringerer als sein Vater persönlich unterrichtete. Damit schlug dieser zwei Fliegen mit einer Klappe: Sein Sohn lernte etwas Gescheites, und er war zugleich in sicherer Obhut.

  9. Tissue Velocity, Strain und Strain Rate bei Hunden mit Mitralklappenendokardiose

    OpenAIRE

    Javornik, Ana

    2007-01-01

    In der vorliegenden Arbeit „Tissue Velocity, Strain und Strain Rate bei Hunden mit Mitralklappenendokardiose“ wurden erstmals die Geschwindigkeits- und Verformungsparameter zur Evaluierung von Hunden mit Mitralklappenendokardiose angewendet. Diese erweisen sich als neue und viel versprechende Möglichkeiten zur Quantifizierung der regionalen Myokardfunktion. Die myokardialen Funktionsparameter finden in der Humanmedizin weit verbreitete Anwendung und auch in der Tiermedizin erlangen sie zunehm...

  10. A Note on Partial Merchant Internalization and MIT Threshold

    OpenAIRE

    Lipatov, Vilen

    2015-01-01

    In framework of Rochet and Tirole (2011), I allow for partial merchant internalization and study how MIT threshold is related to levels of inter-change fee that maximize various components of social welfare. I find that cost absorption on the side of issuers and merchant heterogeneity each bias MIT threshold upward from TUS maximizing level.

  11. MIT 12 TESLA coil experimental results

    International Nuclear Information System (INIS)

    The MIT 12 tesla coil was fabricated using a 486-strand bronze-matrix Nb3Sn, JBK-75 superalloy sheathed Internally Cooled Cabled Superconductor (ICCS). The rectangularly shaped ICCS conductor was wound into three double pancakes prior to a six-day reaction (4 days at 7000C followed by 2 days at 7300C). Prior to installation in the High Field Test Facility (HFTF) at LLNL the three subcoils were insulated and epoxy potted. With the HFTF providing a 9 T background field, the test coil was used to raise the central field up to 12 T. Measurements of critical current are reported for fields in the 11 to 12 T range for temperatures of 4.2, 5.2 and 7.5 K with supercritical as well as 1 atm, two-phase internal helium. Steady-state, inductively heated as well as quench induced operations are described

  12. Currarino syndrome: variability of imaging findings in 22 moleculargenetically identified (HLXB9 mutation) patients from five families; Currarino-Syndrom: Variabilitaet der bildgebenden Befunde bei 22 molekulargenetisch identifizierten (HLXB9-Mutation) Patienten aus fuenf Familien

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Riebel, T.; Scheer, I. [Abt. Paediatrische Radiologie d. Klinik fuer Strahlenheilkunde, Charite - Universitaetsmedizin Berlin (Germany); Koechling, J. [Klinik fuer Paediatrie mit Schwerpunkt Onkologie u. Haematologie, Charite - Universitaetsmedizin Berlin (Germany); Oellinger, J. [Klinik fuer Strahlenheilkunde, Charite - Universitaetsmedizin Berlin (Germany); Reis, A. [Inst. fuer Humangenetik, Charite - Universitaetsmedizin Berlin u. Friedrich-Alexander-Univ., Erlangen-Nuernberg (Germany)

    2004-04-01

    von fuenf weiblichen, nicht miteinander verwandten 'Index-Patienten', bei denen ein Currarino-Syndrom zunaechst allein auf der Basis klinischer und radiologischer Befunde diagnostiziert worden war, waren im Hinblick auf Veraenderungen im Homeobox-Gen HLXB9 untersucht worden. Bei 22 von 23 Individuen mit nachgewiesenen Mutationen in diesem Gen (incl. der fuenf 'Index-Patientinnen') konnten die bereits vorhandenen radiologischen Bilddokumente zusammengetragen werden, und es konnte ggf. eine weitere Bildgebung (moeglichst: Nativroentgenaufnahme des Sakrums und/oder MRT der lumbosakralen Region) veranlasst werden. Sodann erfolgte eine Evaluation der Befunde im Os sacrum/coccygis sowie im praesakralen, intraspinalen, anorektalen und urogenitalen Bereich. Ergebnisse: Die Bildgebung erbrachte bei allen, einschliesslich neun sogar klinisch asymptomatischen Individuen mit HLXB9-Mutationen auch phaenotypische Abnormalitaeten. Konstant wurde ein Sakrokokzygealdefekt unterschiedlichen Ausmasses angetroffen. Eine komplette Currarino-Triade (Sakrokokzygealdefekt, praesakraler Tumor und/oder anteriore Meningozele, anorektale Malformation) fand sich nur bei den fuenf 'Index-Patientinnen' und drei weiteren Verwandten. Mit abnehmender Frequenz wurden ansonsten folgende Anomalien in variabler Kombination miteinander erfasst: anteriore Meningozele (12), praeskraler Tumor (11), tethered cord (10), intraspinales Lipom (8), anorektale Stenose/Atresie (8), Hydromelie (5), rektale Fistel (3), urogenitale Anomalien (2). (orig.)

  13. Beurteilung problematischer Verhaltensweisen bei Kindern mit intellektueller Behinderung mit der "Nisonger Child Behavior Rating Form"

    OpenAIRE

    Sarimski, Klaus

    2004-01-01

    Epidemiologische Studien an Kindern und Jugendlichen mit intellektueller Behinderung zeigen eine deutlich erhöhte Rate von emotionalen Störungen und Verhaltensproblemen. Es fehlt aber bisher an standardisierten Beurteilungsverfahren, die für eine spezifische und objektive Diagnostik in dieser Gruppe geeignet wären. Es werden die Erfahrungen beim Einsatz der "Nisonger Child Behavior Rating Form" in einer Gruppe von 246 Kindern zu Reliabilität, Übereinstimmung verschiedener Beurteiler, konverge...

  14. Multiple Mittelwertvergleiche - parametrisch und nichtparametrisch - sowie α-Adjustierungen mit praktischen Anwendungen mit R und SPSS

    OpenAIRE

    Lüpsen, Haiko

    2014-01-01

    Die etwa 20 bekanntesten parametrischen und ca. 10 nichtparametrischen Verfahren für multiple Mittelwertvergleiche sowie ca. 20 Methoden für alpha-Korrekturen bei Paarvergleichen werden vorgestellt. Dabei stehen solche im Vordergrund, die in R und/oder in SPSS ohne großen Aufwand anwendbar sind. Es werden die Voraussetzungen der Verfahren besprochen sowie Lösungen mit R und SPSS ausführlich gezeigt.

  15. Zusammenhang von Vagus Evozierten Potentialen mit Riechfunktion gemessen mit Sniffin’ Sticks

    OpenAIRE

    Beeretz, Stefan Georg

    2016-01-01

    Die Alzheimer Erkrankung (AD) als Hauptursache für eine Demenz ist nicht zuletzt aufgrund ihrer demographischen Entwicklung eine der größten medizinischen und ökonomischen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Weltweit befassen sich multiple Forschungsprojekte intensiv mit Pathogenese, Früherkennung, Therapie und Prävention dieser Erkrankung. Obwohl es derzeit keine Möglichkeit gibt, der AD therapeutisch oder präventiv entgegenzuwirken wird vermutet, dass zukünftige Therapiemethoden am wirk...

  16. Current activities at the MIT research reactor

    International Nuclear Information System (INIS)

    The MIT Research Reactor (MITR) is a 5 MW nuclear research reactor that is owned and operated by the Massachusetts Institute of Technology to further its educational and research goals at both the undergraduate and graduate level. The facility (MITR-II) uses finned, aluminum-clad, plate-type fuel that is cooled and moderated by light water and reflected by heavy water. This paper provides an overview of current activities at the MITR including: (1) The current operating license will expire in August 1999. A decision has been made to pursue a power upgrade to the maximum level (6-7 MW) that can be safely supported by the existing heat removal equipment. Preparation of relicensing documents and results of thermal hydraulic studies are reviewed. (2) The status of an on-going phase-I clinical trial of BNCT for both glioblastoma multiform and metastatic melanoma will be reported. (3) A fission converter facility has been designed for advanced BNCT clinical trials and for routine therapy. This facility will provide a high quality epithermal neutron beam which is capable of treating a patient in a few minutes. Construction of the facility is currently in progress. The facility's design is summarized. (4) A recent study that was completed at the MIT-II using NAA is reported. This study entailed evaluation of the air quality in Upstate New York from October 1991 through September 1993. (5) A number of unique experimental water loop facilities for the study of light water power reactor coolant chemistry have been installed and operated in the MITR-II. The capabilities and the research objectives addressed by these facilities are summarized. (author)

  17. Current activities at the MIT research reactor

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hu, Lin Wen; Bernard, John A.; Harling, Otto K.; Kohse, Gordon E.; Olmez, Ilhan [MIT, Cambridge (United States)

    1998-07-01

    The MIT Research Reactor (MITR) is a 5 MW nuclear research reactor that is owned and operated by the Massachusetts Institute of Technology to further its educational and research goals at both the undergraduate and graduate level. The facility (MITR-II) uses finned, aluminum-clad, plate-type fuel that is cooled and moderated by light water and reflected by heavy water. This paper provides an overview of current activities at the MITR including: (1) The current operating license will expire in August 1999. A decision has been made to pursue a power upgrade to the maximum level (6-7 MW) that can be safely supported by the existing heat removal equipment. Preparation of relicensing documents and results of thermal hydraulic studies are reviewed. (2) The status of an on-going phase-I clinical trial of BNCT for both glioblastoma multiform and metastatic melanoma will be reported. (3) A fission converter facility has been designed for advanced BNCT clinical trials and for routine therapy. This facility will provide a high quality epithermal neutron beam which is capable of treating a patient in a few minutes. Construction of the facility is currently in progress. The facility's design is summarized. (4) A recent study that was completed at the MIT-II using NAA is reported. This study entailed evaluation of the air quality in Upstate New York from October 1991 through September 1993. (5) A number of unique experimental water loop facilities for the study of light water power reactor coolant chemistry have been installed and operated in the MITR-II. The capabilities and the research objectives addressed by these facilities are summarized. (author)

  18. Current activities at the MIT Research Reactor

    International Nuclear Information System (INIS)

    The MIT Research Reactor (MITR) is a MW nuclear research reactor that is owned and operated by the Massachusetts Institute of Technology to further its educational and research goals at both the undergraduate and graduate level. The reactor first achieved criticality in 1958. It was largely rebuilt in 1973/1974 by MIT staff and students, and its current license expires in August 1999. The current facility, which is designated as the MITR-H, uses a compact core with finned, aluminum-clad, plate-type fuel that is cooled and moderated by light water and reflected by heavy water. The reactor core can hold twenty-seven fuel elements. However, the normal configuration is twenty-four elements. A maximum of four fuel elements can be replaced with in-core experimental facilities. A unique feature of the MITR-II's design is that fixed absorber plates can be inserted in the upper half of the core. These cause the flux to peak in the lower half which benefits experimenters and also facilitates a fuel strategy that involves inversion of fuel elements midway through their life cycle. The MITR-II currently operates continuously for four weeks followed by shutdown of a few days for maintenance. This paper provides an overview of current activities at the MITR including preparations for re-licensing. The status of an on-going Phase-I clinical trial of boron neutron capture therapy for both glioblastoma multiforme and metastatic melanoma is described as well as the design of a fission converter facility for BNCT. Environmental research using neutron activation analysis is summarized as well as in-pile research focussed on LWR water chemistry and structural materials. (author)

  19. Evaluation of the contribution of the importance of neuroimaging for the diagnostics of dementias - comparison to the psychological diagnostics; Evaluation des Beitrages der radiologischen bildgebende Diagnostik bei demenziellen Erkrankungen - ein Vergleich mit der psychologischen Diagnostik

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hentschel, F.; Kreis, M.; Damian, M. [Univ. Heidelberg (Germany). Abt. fuer Neuroradiologie; Syren, M. [Univ. Heidelberg (Germany). Gedaechtnisambulanz; Krumm, B. [Univ. Heidelberg (Germany). Abt. fuer Biostatistik

    2003-10-01

    bildgebenden Verfahren unterschiedlich bewertet. Ziel ist die Quantifizierung der Beitraege der beiden Methoden zur Diagnostik und Differenzialdiagnostik der Demenzen. Methodik: Von 100 Patienten wurden die klinische Eingangs-, neuroradiologische, psychologische und klinische Abschlussdiagnosen dokumentiert. Aus der Veraenderung der klinischen Abschluss- gegenueber der Eingangsdiagnose waren der diagnostische Beitrag beider Methoden, Sensitivitaet, Spezifitaet und positiv praediktiver Wert zu ermitteln. Die neuroradiologische Untersuchung erfolgte mit MRT, die psychologische mit ueblichen Power- und speziellen Speed-Tests. Ergebnisse: Die erweiterte klinische Diagnostik fuehrte bei 26% der Patienten zur Aenderung der klinischen Diagnose. Bildgebung und Psychologie lieferten unterschiedliche eigene, sich ergaenzende Beitraege. Bei Aufhebung der Bedingtheit trug die Bildgebung mit 73,3% die Psychologie mit 54,1% zur Diagnose einer neurodegerativen Demenz, mit 83,3% resp. 70,8% zur Diagnose einer vaskulaeren Demenz bei. Allein die Psychologie diagnostizierte und quantifizierte den Grad der Demenz. Der Beitrag der Bildgebung bestand in der Differenzialdiagnose der Demenzen. Zusaetzlich wurden organische Ursachen einer symptomatischen Demenz und vaskulaere Enzephalopathien ohne Demenz, aber mit Bedeutung fuer die Sekundaerprophylaxe erfasst. Schlussfolgerung: In Ergaenzung der klinischen Diagnostik verbessert die psychologische Testung die Sicherheit der Diagnose Demenz, die neuroradiologischen Bildgebung verbessert die Differenzialdiagnostik der Demenzen und liefert zusaetzlich klinisch relevante Befunde. Die erweiterte klinische Diagnostik ist unverzichtbar fuer die Diagnostik und Differenzialdiagnostik der Demenzen. (orig.)

  20. Musik i samband med venprovtagning för att lindra stress och smärta hos patienten : En interventionsstudie

    OpenAIRE

    Vasberg, Anna; Holm, Lina

    2014-01-01

    Bakgrund: En av sjuksköterskans grundläggande uppgifter är att lindra patientens lidande i samband med vård. Lugn musik har visat sig vara ett effektivt verktyg för att minska patienters upplevelser av stress och smärta vid flera procedurer inom sjukvården. Parametrar som hjärtfrekvens och blodtryck kan påverkas av musiken. Frisättning av hormoner och signalsubstanser kan minska patientens känslor av obehag av olika slag. Venös blodprovtagning utförs rutinmässigt på vårdcentra...

  1. Epitop-Mapping der Transglutaminase mit paralleler markierungsfreier Detektion

    OpenAIRE

    Kröger, Kerstin; Bauer, J.; Muelbe, F. von der; Fleckenstein, B; Jung, Günther; Gauglitz, Günter

    2001-01-01

    Gliadine aus dem Glutenprotein des Weizen sind Auslöser der Autoimmunerkrankung Zöliakie. Das Immunsystem entwickelt Antikörper gegen einen Antigenen Komplex aus Gliadin und Gewebs-Transglutaminase. Ein schneller diagnostischer Test zum frühestmöglichen Zeitpunkt durch Nachweis des bei Zöliakie-Patienten verstärkt auftretenden Antikörpers gegen Gewebs-Transglutaminase im Blutserum ist wünschenswert. Zur Entwicklung eines klinischen Tests auf Grundlage eines Chips wurde zunächst ein Epitopfein...

  2. Acute toxicity of postoperative radiochemotherapy with amifostine vs radiochemotherapy alone in head and neck cancer patients. Preliminary results of a randomized trial; Nebenwirkungen einer postoperativen Radiochemotherapie mit Amifostin versus alleiniger Radiochemotherapie bei Kopf-Hals-Tumoren. Vorlaeufige Ergebnisse einer prospektiv randomisierten Untersuchung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Vacha, P.; Marx, M.; Engel, A.; Richter, E.; Feyerabend, T. [Medizinische Univ. Luebeck (Germany). Klinik fuer Strahlentherapie und Nuklearmedizin

    1999-11-01

    Purpose: Experimental and clinical data suggest a reduction of radiation-induced acute toxicity by amifostine. We investigated this issue in a randomized trial comparing radiochemotherapy (RCT) versus radiochemotherapy and amifostine (RCT+A) in patients with head and neck cancer. Patients and methods: Forty-seven patients with pharyngeal or laryngeal cancer (T{sub 1-2}N{sub 1-2}G{sub 3},T{sub 3-4}N{sub 0-2}G{sub 1-3}) were randomized to receive RCT alone (21 patients) or RCT+A (21 patients). Patients were irradiated up to 60 Gy (R{sub 0}) or 70 Gy (R{sub 1/2}). Chemotherapy consisted of 70 mg/m{sup 2} carboplatin and was administered over 5 days in the 1st and 5th week of the radiotherapy course. 250 mg amifostine were applied daily just before each radiotherapy session. Acute toxicity was evaluated according to the Common Toxicity Criteria (CTC). As for xerostomia no patients with laryngeal cancer were assessed because in these cases only small volumes of the salivary glands were within the treatment volume. To evaluate the overall toxicity a summarized CTC score of all observed side effects was calculated. Results: Forty-two patients were evaluable. Clinical characteristics (age, sex, Karnofsky index, tumor-staging) were well balanced in both treatment groups. Amifostine provided reduction in xerostomia and mucositis. Conclusions: According to our preliminary results amifostine has a radioprotective effect on salivary glands. Mucositis can be reduced during radiochemotherapy. At this point of patient accrual the difference between both groups are statistically not significant. To improve the radioprotective effects of amifostine in clinical practice the application of a higher dose (>250 mg) seems to be necessary. (orig.) [German] Ziel: Diese Untersuchung soll die Frage beantworten, ob bei der postoperativen Radiochemotherapie von Patienten mit HNO-Tumoren eine zusaetzliche Amifostin-Medikation Ausmass und Haeufigkeit akuter Strahlenreaktionen vermindert

  3. MR tomography of focal liver lesions using the superparamagnetic contrast agent AMI-25 at 1.5 tesla; MR-Tomographie fokaler Leberlaesionen mit dem superparamagnetischen Kontrastmittel AMI-25 bei 1,5 Tesla

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Duda, S.H. [Tuebingen Univ. (Germany). Abt. fuer Radiologische Diagnostik; Laniado, M. [Tuebingen Univ. (Germany). Abt. fuer Radiologische Diagnostik; Kopp, A.F. [Tuebingen Univ. (Germany). Abt. fuer Radiologische Diagnostik; Groenewaeller, E. [Tuebingen Univ. (Germany). Abt. fuer Radiologische Diagnostik; Aicher, K.P. [Tuebingen Univ. (Germany). Abt. fuer Radiologische Diagnostik; Pavone, P. [Univ. `La Sapienza`, Rome (Germany). Abt. fuer Radiologische Diagnostik; Jehle, E. [Tuebingen Univ. (Germany). Abt. fuer Allgemeinchirurgie; Claussen, C.D. [Tuebingen Univ. (Germany). Abt. fuer Radiologische Diagnostik

    1994-01-01

    Superparamagnetic iron oxide particles (AMI-25) were evaluated as a liver contrast agent in high-field MR imaging (1.5 T). 16 patients with up to 5 presumed focal liver lesions (liver metastases n=8, HCC n=5, Klatskin tumours n=2, FNH n=1) received 15 {mu}mol Fe/kg BW intravenously and were examined via standard T{sub 1}- and T{sub 2}-weighted spin-echo sequences. Quantitative image analysis showed a post-contrast increase of the contrast-to-noise ratio (C/N) from 1.6 to 7.4 on SE 2,500/15 images (p<.05). However, C/N was in the same range on plain SE 2,500/90 scans. Blind evaluation by two independent readers revealed that AMI-25-enhanced images did not provide a significantly increased number of lesions. Two patients reported minor, self-limited side-effects (flush, back pain). We conclude that in contrast to reports at mid-field MR imagers, the use of AMI-25 at 1.5 T does not significantly improve the detection of focal liver lesions on conventional SE images. (orig.) [Deutsch] Die Vertraeglichkeit und diagnostische Wirksamkeit eines superparamagnetischen MR-Leberkontrastmittels wurde untersucht. Die Eisenoxidpartikel (AMI-25, Guerbet, Frankreich) wurden 16 Patienten (Lebermetastasen n=8, HCC n=5, Klatskin-Tumor n=2, FNH n=1) mit bis zu 5 vermuteten fokalen Leberlaesionen in einer Dosis von 15 {mu}mol Fe/kg i.v. verabreicht. Vor und 60 Minuten nach Infusionsbeginn erfolgten T{sub 1}- und T{sub 2}-gewichtete SE-Aufnahmen bei 1,5 T. Die quantitative Auswertung ergab einen Anstieg des KRV von 1,6{+-}6,3 auf 7,4{+-}4,9 nach Gabe von AMI-25 (p<0,05) (SE 2500/15). Das KRV nativer T{sub 2}-gewichteter Aufnahmen lag jedoch mit 6,3{+-}3,1 in derselben Groessenordnung (SE 2500/90). Die Blindanalyse der Prae- und Postkontrastbilder durch zwei Auswerter ergab keinen signifikanten Anstieg der Sensitivitaet nach AMI-25. Zwei der 16 Patienten berichteten jeweils eine voruebergehende Nebenwirkung (Flush, Rueckenschmerzen). Bei 1,5 T liess sich an unserem kleinen

  4. Pharmakogenetische Untersuchungen psychiatrischer Patienten: Bestimmung ausgewählter genetischer Varianten in pharmakokinetischen und pharmakodynamischen Strukturen und deren Bedeutung für die Psychopharmakotherapie

    OpenAIRE

    Stäker, Julia

    2014-01-01

    Für den Nachweis von 38 Polymorphismen in 17 Kandidatengenen wurden Real-Time-PCR-Methoden entwickelt und 585 Psychiatrie-Patienten genotypisiert. Mittels HPLC-MS/MS wurden die Serumkonzentrationen der sechs häufigsten Psychopharmaka bestimmt. Für CYP450-Gen-Polymorphismen zeigten sich Unterschiede in den Serumwerten, was sich zum Teil in Assoziationen zu Response- und Nebenwirkungsunterschieden widerspiegelte (CYP2D6 und CYP2C19). Bestimmte Serotonintransporter-Genvarianten waren bei SSRI-Pa...

  5. Prognosefaktoren des differenzierten Schilddrüsenkarzinoms : Retrospektive Analyse bei 1174 Patienten des interdisziplinären Tumorregisters der Universität Würzburg

    OpenAIRE

    Offenberger, Katrin

    2011-01-01

    In der vorliegenden retrospektiven Analyse wurden Prognosefaktoren des differenzierten Schilddrüsenkarzinomes untersucht anhand eines Patientenkollektiv von 1174 Patienten, die im Zeitraum von 01.01.1980 bis 31.12.2004 an der Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin der Universität Würzburg eine Behandlung erhielten bzw. betreut wurden. Analysiert wurden sowohl tumorbezogene Prognosefaktoren wie Histologie, Tumorstadien, Lymphknotenstatus und Fernmetastasierung, zudem patientenspezifische Fak...

  6. Unfälle mit motorisierten Zweirädern

    Science.gov (United States)

    Tschirschwitz, Christian

    Der Fahrer eines Pkw Opel Astra überquerte mit seinem Pkw von einer untergeordneten Einmündung kommend eine außerörtliche Bundesstraße in gerade Richtung. Dabei kam es zur Kollision mit einem sich von rechts vorfahrtsberechtigt annähernden Krad Suzuki RGV250. Der Anprall des Krades erfolgte mit dem Heck an die rechte Pkw-Flanke zwischen vorderem Radausschnitt und Fahrzeugecke. Der Krad-Fahrer, welcher sofort tot war und das Zweirad verklemmten sich am Pkw und verblieben relativ zu selbigem annähernd in Kollisionsstellung.

  7. Coronary CT angiography using prospective ECG triggering. High diagnostic accuracy with low radiation dose; CT-Angiographie der Koronarien mit prospektivem EKG-Triggering. Hohe diagnostische Genauigkeit bei niedriger Strahlendosis

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Arnoldi, E. [Medical University of South Carolina, Charleston, Department of Radiology and Radiological Science, Charleston (United States); Klinikum der Ludwigs-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Institut fuer Klinische Radiologie, Muenchen (Germany); Ramos-Duran, L.; Abro, J.A.; Costello, P. [Medical University of South Carolina, Charleston, Department of Radiology and Radiological Science, Charleston (United States); Zwerner, P.L.; Schoepf, U.J. [Medical University of South Carolina, Charleston, Department of Radiology and Radiological Science, Charleston (United States); Medical University of South Carolina, Charleston, Department of Medicine, Division of Cardiology, Charleston (United States); Nikolaou, K.; Reiser, M.F. [Klinikum der Ludwigs-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Institut fuer Klinische Radiologie, Muenchen (Germany)

    2010-06-15

    The purpose of this study was to evaluate the diagnostic performance of coronary CT angiography (coronary CTA) using prospective ECG triggering (PT) for the detection of significant coronary artery stenosis compared to invasive coronary angiography (ICA). A total of 20 patients underwent coronary CTA with PT using a 128-slice CT scanner (Definition trademark AS+, Siemens) and ICA. All coronary CTA studies were evaluated for significant coronary artery stenoses ({>=}50% luminal narrowing) by 2 observers in consensus using the AHA-15-segment model. Findings in CTA were compared to those in ICA. Coronary CTA using PT had 88% sensitivity in comparison to 100% with ICA, 95% to 88% specificity, 80% to 92% positive predictive value and 97% to 100% negative predictive value for diagnosing significant coronary artery stenosis on per segment per patient analysis, respectively. Mean effective radiation dose-equivalent of CTA was 2.6{+-}1 mSv. Coronary CTA using PT enables non-invasive diagnosis of significant coronary artery stenosis with high diagnostic accuracy in comparison to ICA and is associated with comparably low radiation exposure. (orig.) [German] Ziel unserer Untersuchungen war es, die CT-Angiographie der Koronarien (Koronar-CTA) unter Verwendung des prospektiven EKG-Triggerings (PT) hinsichtlich ihrer diagnostischen Genauigkeit zur Detektion signifikanter Koronarstenosen mit der Herzkatheteruntersuchung (HK) zu vergleichen. Bei 20 Patienten wurden eine Koronar-CTA mit PT an einem 128-Zeilen-CT-Scanner (Definition trademark, AS+, Siemens) und eine HK durchgefuehrt. Alle CTA-Studien wurden von 2 Radiologen bzgl. signifikanter Koronarstenosen ({>=}50% Lumeneinengung) anhand des 15-Segment-Modells der American Heart Association (AHA) im Konsensus ausgewertet. Die Ergebnisse der CTA wurden mit den Befunden der HK verglichen. Die Koronar-CTA mit PT zeigte fuer die Diagnose signifikanter Stenosen im Vergleich zur HK eine Sensitivitaet von 88 bzw. 100%, eine Spezifitaet

  8. PET/CT imaging of atherosclerotic blood vessel alterations; Bildgebung atherosklerotischer Gefaesswandveraenderungen mit der PET/CT

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Rominger, A.; Bartenstein, P.; Hacker, M. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Muenchen (Germany); Rist, C.; Nikolaou, K.; Reiser, M.F.; Saam, T. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Institut fuer Klinische Radiologie, Muenchen (Germany)

    2010-04-15

    Atherosclerosis is a chronic inflammatory disease of middle sized and large vessels with sequelae comprising the most frequent causes of death in the Western world. Modern imaging modalities are being introduced for the study of atherosclerosis with emphasis on the detection of vulnerable plaques. The hybrid imaging method PET/CT presents advantages for the localization of vulnerable plaques based on the uptake of various molecular imaging agents indicative of inflammatory processes. Using semiquantitative image analysis fluorodeoxyglucose (FDG) uptake in large peripheral vessels has been identified in a series of 21 patients, who were scanned first with the previous generation of PET/CT scanner and subsequently with a new generation apparatus, after a mean interval of 6.5 months. The mean ratio of FDG uptake in the walls of eight large vessels to the blood-pool activity (TBR) was nearly identical in the two PET/CT sessions (TBR{sub 1} 1.26 versus TBR{sub 2} 1.28; p=n.s.), indicating independence of the TBR endpoint from the particular instrumentation. (orig.) [German] Die Atherosklerose ist eine chronische, entzuendliche Erkrankung der mittleren und grossen Gefaesse, deren Folgen die haeufigste Todesursache in der westlichen Welt darstellen. In diesem Beitrag werden die Moeglichkeiten moderner Bildgebungsmodalitaeten vorgestellt, die zur Identifikation entzuendlicher, so genannter vulnerabler Plaques unterschiedlich gut geeignet sind. Der Schwerpunkt liegt auf der Hybridbildgebungsmethode PET/CT mit einer Uebersicht bisheriger Studien und moeglicherweise geeigneter neuer Ansaetze molekularer Bildgebungsmodalitaeten. Es erfolgt eine Darstellung der semiquantitativen Bildanalyse, die durch einen Vergleich von 21 Patienten, die an 2 unterschiedlichen PET/CT-Scannern ueber einen mittleren Zeitraum von 6,5 Monaten untersucht wurden, untermauert wird. Hier zeigte sich, dass ein Quotient aus der FDG-Aufnahme in der Gefaesswand und der Blutpoolaktivitaet unabhaengig vom

  9. Multicenter study of radiosynoviorthesis. Clinical outcome in osteoarthritis and other disorders with concomitant synovitis in comparison with rheumatoid arthritis; Multizenterstudie zur Radiosynoviorthese: Klinische Ergebnisse bei aktivierten Arthrosen und anderen Gelenkerkrankungen mit chronischer Synovialitis im Vergleich zur rheumatoiden Arthritis

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Rau, H.; Lohmann, K.; Spitz, J. [Praxis fuer Nuklearmedizin, am Staedtischen Klinikum Wiesbaden (Germany); Franke, C. [Praxis fuer Nuklearmedizin, Hamburg (Germany); Goretzki, G. [Praxis fuer Nuklearmedizin, Bielefeld (Germany); Lemb, M.A. [Praxis fuer Nuklearmedizin, Bremen (Germany); Mueller, J. [Klinik fuer Nuklearmedizin, Kantonspital St. Gallen (Switzerland); Panholzer, P.J. [Abt. fuer Nuklearmedizin und Endokrinologie, PET-Zentrum, Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern, Linz (Austria); Stelling, E. [Praxis fuer diagnostische und therapeutische Nuklearmedizin, Berlin (Germany)

    2004-04-01

    Aim: evaluation of the effectiveness of radiosynoviorthesis (RSO) in osteoarthritis and other disorders with concomitant synovitis versus rheumatoid arthritis by means of a standardized questionnaire. Patients, methods: 803 RSO treatments were monitored in 691 patients by standardized questionnaires of 7 centers in 3 countries. Patients were assigned to 3 groups according to their age (20-40, 41-60, 61-80 years). Additionally, the data were analyzed separately for patients with rheumatoid arthritis (group A) and those with osteoarthritis, psoriasis arthritis, pigmental villonodular synovitis or persistent effusions after joint replacement (group B). Results: ameliorations of joint pain, swelling/effusion or flexibility were found in 80% of group A and 56% of group B (p <0.01). Quality of life improved in 78% of group A and 59% of group B (p <0.01). The response rate was similar for small- and large-sized joints in group A, but significantly higher for large-sized joints in group B (p <0.01). The positive effects on joint pain, swelling/effusion or flexibility lasted longer in group A (p <0.01). Repeated RSOs were as effective as initial ones. The clinical outcome was neither influenced by age, nor gender, nor transient immobilisation for 48 hours after RSO. Conclusion: although slightly more efficient in rheumatoid arthritis, RSO represents an effective treatment option also in osteoarthritis and other disorders with concomitant synovitis. (orig.) [German] Ziel: Effektivitaetsvergleich der Radiosynoviorthese (RSO) bei aktivierter Arthrose und anderen Gelenkerkrankungen mit chronischer Synovialitis versus rheumatoider Arthritis. Ueberpruefung der Eignung eines standardisierten Fragebogens fuer Multizenterstudien. Patienten, Methoden: Bei 691 Patienten wurden 803 RSO-Behandlungsverlaeufe von 7 Zentren in 3 Laendern mit Hilfe eines standardisierten Fragebogens erfasst. Die Patienten wurden 3 Alterskategorien (20-40, 41-60 und 61-80 Jahre) zugeordnet. Ausserdem wurden

  10. Osteonecrosis - A rare complication of HIV infection. Association with numerous risk factors; Osteonekrose: eine seltene Komplikation der HIV-Infektion. Assoziation mit bestimmten Risikofaktoren

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Meyer, D.; Behrens, G.; Stoll, M.; Schmidt, R.E. [Medizinische Hochschule Hannover (Germany). Abt. Klinische Immunologie

    2000-03-13

    Osteonecrosis is a rare complication of HIV infection. The presumptive cause of the aseptic osteonecrosis is a distrubed blood supply to the bone. Most cases of osteonecrosis are associated with numerous risk factors, such as use of steroids, alcohol abuse, coagulopathies or metabolic derangements. Since conventional X-rays appear unremarkable, early forms often go unrecognized or are diagnosed late. Methods of establishing the diagnosis are MRI and three-phase skeletal scintigraphy. The pathogenesis of osteonecrosis in HIV infection is unclear. So far, about 30 cases have been reported in the literature. We would recommend that in HIV patients with typical symptoms - in particular when classical risk factors are present - osteonecrosis be included in the differential diagnostic considerations. (orig.) [German] Die Osteonekrose ist eine seltene Komplikation der HIV-Infektion. Als Ursache werden Stoerungen in der Gefaessversorgung des Knochengewebes angenommen. Aufgrund unauffaelliger Befunde im konventionellen Roentgen werden Fruehformen haeufig verkannt oder erst verspaetet diagnostiziert. Methoden zur Diagnosesicherung sind die Kernspintomographie oder die 3-Phasen-Knochenszintigraphie. Die Pathogenese der Osteonekrose bei der HIV-Infektion ist unklar. Bisher sind in der Literatur etwa 30 Kasuistiken beschrieben. Wir empfehlen, bei Vorliegen einer typischen Symptomatik bei HIV-Patienten - insbesondere wenn typische Risikofaktoren vorliegen - die Osteonekrose in die differenzialdiagnostischen Ueberlegungen mit einzubeziehen. (orig.)

  11. MIT gets good marks for fighting gender discrimination

    Science.gov (United States)

    Gwynne, Peter

    2011-05-01

    The Massachusetts Institute of Technology (MIT) has made "significant progress" in increasing the number of female faculty members, with their numbers in science and engineering almost doubling over the last decade.

  12. Behandlung des chronischen Tinnitus mit repetitiver transkranieller Magnetstimulation

    OpenAIRE

    Kleinjung, T

    2012-01-01

    Tinnitus ist eine Funktionsstörung des Hörsystems, die von verschiedenen Strukturen und Ebenen ausgehen kann. Tinnitus geht mit neuroplastischen Veränderungen im zentralen auditorischen System einher. Existenz eines „Tinnitus-Netzwerkes“.

  13. Abbildung mit Millimeterwellen für die Personenkontrolle

    OpenAIRE

    Bertl, Sebastian

    2009-01-01

    In dieser Arbeit werden Methoden zur Abbildung von Gegenständen mit Millimeterwellen (MMW) analysiert und anhand eines Messsystems umgesetzt. Ein mögliches Anwendungsgebiet ist die Personenkontrolle in sicherheitskritischen Bereichen. Um das Streuverhalten von Gegenständen im MMW Bereich in verschiedenen Messgeometrien genauer beschreiben zu können, wird mit Hilfe numerischer Berechnungsverfahren u.a. das Streuverhalten dielektrischer Körper analysiert. Ausgehend von der reinen Fourierraumbet...

  14. Wärmeversorgung mit fester Biomasse bei kleiner Leistung

    OpenAIRE

    Gaderer, Matthias

    2008-01-01

    Mit der Arbeit wurde das Ziel verfolgt, Systeme zu untersuchen, die das Potenzial besitzen, die Wirtschaftlichkeit bei der Wärmeversorgung mit fester Biomasse bei kleiner Leistung zu verbessern und die Emissionen zu verringern. Untersucht wurden die Gleichzeitigkeit des Leistungsbedarfs bei Nahwärmenetzen und die Systemoptimierung durch Einbindung von Pufferspeichern als Hausübergabestationen um die erforderliche Spitzenleistung am Heizwerk durch Leistungsglättung zu reduzieren. Hier besteht ...

  15. Teststrahl Messungen mit dem DESY GridGEM Modul

    OpenAIRE

    Mueller, Felix Johannes

    2013-01-01

    Der International Linear Collider (ILC) ist ein geplanter Elektron-Positron Linearbeschleuniger. Mit einer Schwerpunktsenergie von 500 GeV ermöglicht der Beschleuniger Messungen des Standardmodells mit bisher unbekannter Präzision. Eines der beiden Detektorkonzepte für den ILC ist der International Large Detetcor (ILD). Dieser nutzt eine Zeitprojektionskammer (TPC für engl. Time Projection Chamber) als zentrale Spurkammer. Die herkömmliche Drahtauslese einer TPC kann die ambitionierten Ziele ...

  16. Biotransformation von 11-Desoxycortisol mit Schizosaccharomyces pombe und Aspergillus nidulans

    OpenAIRE

    Appel, Daniel

    2005-01-01

    In diesem Projekt, welches in Kooperation mit dem Institut für Biochemie der Universität des Saarlandes und der Schering AG Bergkamen durchgeführt wurde, sollte mit Hilfe von rekombinanten Spalthefestämmen, welche die humane Monooxygenase P450 CYP11B1 exprimieren, eine nachhaltigere Bio-Produktion von Hydrocortison entwickelt werden, um das bestehende Verfahren der Hydrocortisonherstellung, mittels des filamentösen Pilz Curvularia lunata zu ersetzen. Um die Optimierung der Hydrocortisonpro...

  17. Stakeholder-Management - Möglichkeiten des Umgangs mit Anspruchsgruppen

    OpenAIRE

    Theuvsen, Ludwig

    2001-01-01

    Organisationen werden mit den Erwartungen verschiedener Anspruchsgruppen (Stakeholder) und den von ihnen verfolgten, oftmals konfligierenden Zielen konfrontiert. Jede Organisation sieht sich daher vor die Notwendigkeit gestellt zu entscheiden, wie sie im Rahmen des Stakeholder-Managements mit diesen verschiedenen Gruppierungen umgehen will. Eine mögliche Ausrichtung eines Stakeholder-Managements verfolgt nicht die normativ-ethisch orientierte Auffassung, dass alle Stakeholder dieselbe Beachtu...

  18. Neue Fluoreszenzfarbstoffe mit Anthracen- und Fluoranthengrundgerüst

    OpenAIRE

    Kunze, Markus

    2004-01-01

    1. Anthracenderivate Durch Suzuki-Kupplung gelingt es, ausgehend von 9,10-Dibrom-2,6-di-tert-butylanthracen 9,10-diarylsubstituierte Anthracenderivate mit Ausbeuten von 22 - 82 % herzustellen. Die Kupplung von halogensubstituerten Arylen erfolgt durch nucleophile Addition einer Arylgrignardverbindung an 2,6-Di-tert-butylanthrachinon mit anschließender wässriger Aufarbeitung und Reduktion. Eine zweite Gruppe von Anthracenderivaten wird durch Pyrimidin-Kondensation aus Amidinen und Vinamid...

  19. Optische Detektion der magnetischen Resonanz mit modengekoppelten Femtosekunden-Pulsen

    OpenAIRE

    Schmidt, Volker

    2000-01-01

    Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Aufbau eines neuartigen Spektrometers zur Elektronen-Paramagnetischen Resonanz. Die konventionelle magnetische Resonanz wurde hierbei um eine optisch gepulste Detektion, mittels Titan-Saphir-Femtosekunden-Pulslaser erweitert. Als Proben wurden mit diesem neuen Spektrometer Rubin (gepulste ODEPR in Transmission), bzw. ein Fe/V-Multilayer (gepulste ODFMR in Reflektion) untersucht. Die Wechselwirkung zwischen optischer Welle und Magnetisierung...

  20. Clusteranalyse mit gemischtskalierten Merkmalen: SPSS-Makropaket Paare

    OpenAIRE

    Fickel, Norman

    1995-01-01

    Die Statistiksoftware SPSS unterstützt auch in der Version 6 nur Clusteranalysen, wenn alle Merkmale dasselbe Skalenniveau besitzen. Mit dem hier vorgestellten Makropaket Paare kann SPSS auch gemischtskalierte Daten verarbeiten. Der zugrundeliegende Algorithmus abstrahiert dazu durch Abstandsmaße von den unterschiedlichen Skalenniveaus der gegebenen Merkmale. Die Güte der gefundenen Klassifikation läßt sich mit einer Streuungszerlegung sowohl insgesamt als auch merkmalsspezifisch beurteilen