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Sample records for adulten patienten mit

  1. Behandlung von Herzrhythmusstörungen mit Magnesium bei Patienten mit Herzinsuffizienz

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Wink K

    2002-01-01

    Full Text Available Die medikamentöse Behandlung von Herzrhythmusstörungen ist unbefriedigend, da bei guter Wirksamkeit durch die Proarrhythmie eine Verbesserung der Prognose gefährdet und nicht gesichert ist. Man kann davon ausgehen, daß Magnesiumsalze keine arrhythmogene Effekte aufweisen. Bei Patienten mit einer Herzinsuffizienz besteht häufig ein Mg-Mangel, der durch gastrointestinale Störungen, neurohormonale Regulationen, aber auch durch die Therapie (Diuretika,Digitalisbedingt ist. An Patienten mit einer Herzinsuffizienz müßte sich demnach zeigen lassen, ob die Mg-Substitution einen antiarrhythmischen Effekt aufweist. In fünf placebokontrollierten Studien konnte gezeigt werden, daß sich teil weise signifikant und mit ausreichen der Aussagekraft (PowerArrhythmien bei Patienten mit Herzinsuffizienz durch orale und parenterale Gabe von Mg-Salzen reduzieren lassen. Trotz Einschränkungen wie z.B. inadäquates Design, fehlende Vermeidung von Bias, ungenügende Vergleichbarkeit der Behandlungsgruppen, inadäquate Auswertung und ungenügende Berücksichtigung der Spontanvariation läßt sich aufgrund der Ergebnisse der Studien die Hypothese aufstellen, daß Magnesiumsalze bei Patienten mit Herzinsuffizienz Herzrhythmusstörungen günstig beeinflussen können. Prospektive, randomisierte,verblindete und kontrollierte konfirmatorische Studien mit ausreichenden Fallzahlen sind jedoch notwendig, um diese Hypothese zu bestätigen.

  2. Kompressionstherapie bei Patienten mit Ulcus cruris venosum.

    Science.gov (United States)

    Dissemond, Joachim; Assenheimer, Bernd; Bültemann, Anke; Gerber, Veronika; Gretener, Silvia; Kohler-von Siebenthal, Elisabeth; Koller, Sonja; Kröger, Knut; Kurz, Peter; Läuchli, Severin; Münter, Christian; Panfil, Eva-Maria; Probst, Sebastian; Protz, Kerstin; Riepe, Gunnar; Strohal, Robert; Traber, Jürg; Partsch, Hugo

    2016-11-01

    Wund-D.A.CH. ist der Dachverband deutschsprachiger Fachgesellschaften, die sich mit den Thematiken der Wundbehandlung beschäftigen. Experten verschiedener Fachgesellschaften aus Deutschland, Österreich und der Schweiz haben nun einen aktuellen Konsens der Kompressionstherapie für Patienten mit Ulcus cruris venosum erstellt. In Europa ist das Ulcus cruris venosum eine der häufigsten Ursachen für chronische Wunden. Neben der konservativen und interventionellen Wund- und Venentherapie, ist die Kompressionstherapie die Basis der Behandlungsstrategien. Die Kompressionstherapie kann heute mit sehr unterschiedlichen Materialien und Systemen durchgeführt werden. Während in der Entstauungsphase insbesondere Verbände mit Kurzzugbinden oder Mehrkomponentensysteme zur Anwendung kommen, sind es anschließend überwiegend Ulkus-Strumpfsysteme. Eine weitere, bislang wenig verbreitete Alternative sind adaptive Kompressionsbandagen. Insbesondere für die Rezidivprophylaxe werden medizinische Kompressionsstrümpfe empfohlen. Durch die Vielzahl der heute zur Verfügung stehenden Behandlungsoptionen, kann für nahezu alle Patienten ein Konzept entwickelt werden, dass sich an den individuellen Bedürfnissen und Fähigkeiten orientiert und daher auch akzeptiert und durchgeführt wird. Die Kompressionstherapie ist für die Behandlung von Patienten mit Ulcus cruris venosum essentiell. In den letzten Jahren sind viele verschiedene Therapieoptionen verfügbar, die in den deutschsprachigen Ländern unterschiedlich angewendet oder durchgeführt werden. Daher soll dieser Expertenkonsens dazu beitragen, konkrete Empfehlungen für die praktische Durchführung der Kompressionstherapie von Patienten mit Ulcus cruris venosum darzustellen. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  3. Untersuchungen zum Riechvermögen bei Patienten mit schizophrenen Störungen

    OpenAIRE

    Minovi, A; Dombrowski, T; Brüne, M; Dazert, S; Juckel, G

    2014-01-01

    Einleitung: Riechstörungen werden bei Patienten mit einer Schizophrenie in vielen Studien beschrieben. Im Rahmen einer prospektiv angelegten Studie untersuchten wir das Riechvermögen von 18 Patienten mit einer Schizophrenie im Vergleich zu einer Kontrollgruppe (n=13). Weiterhin erfolgte eine immunhistochemische Untersuchung der Riechschleimhaut bei 8 Patienten mit einer Schizophrenie.Methoden: Die Riechprüfung erfolgte mit Hilfe der erweiterten Sniffin' Sticks-Testbatterie. Nach Biopsie der...

  4. Nagelbefall kann bei Patienten mit Psoriasis auf eine Enthesiopathie hinweisen.

    Science.gov (United States)

    Castellanos-González, Maria; Joven, Beatriz Esther; Sánchez, Julio; Andrés-Esteban, Eva María; Vanaclocha-Sebastián, Francisco; Romero, Pablo Ortiz; Díaz, Raquel Rivera

    2016-11-01

    Obwohl subklinische Enthesiopathie ein gut etabliertes diagnostisches Merkmal der Psoriasisarthritis (PsA) ist, wird sie häufig übersehen, da viele Patienten asymptomatisch sind. Gäbe es klinische Hinweise auf das Vorliegen einer Enthesiopathie, würde dies den Klinikern die Möglichkeit eröffnen, eine PsA frühzeitig zu diagnostizieren. Es wurde eine monozentrische prospektive Studie mit insgesamt 90 Psoriasis-Patienten durchgeführt, um mittels Ultraschall das Vorliegen von Enthesenanomalien zu untersuchen und eine Korrelation mit dem Befall der Nägel festzustellen. Enthesenanomalien wurden bei 23 Patienten (25,5 %) gefunden, von denen 19 (82,6 %) Nagelbefall aufwiesen. Bei 4 Patienten waren die Nägel nicht betroffen. Enthesiopathie lag bei 31,1 % (19/61) der Patienten mit Onychopathie vor, von den Patienten ohne Nagelbefall litten nur 13,8 % (4/29) an Enthesiopathie (p = 0,07). Zwischen dem Target-NAPSI-Score und dem Vorliegen einer Enthesiopathie bestand eine signifikante Korrelation. Eine signifikante Korrelation bestand darüber hinaus auch zwischen dem Vorliegen einer Enthesiopathie und der Anzahl der betroffenen Nägel (p = 0,035). Klinische Belege für eine Onychopathie können der Schlüssel für die frühe Diagnose einer Enthesiopathie bei Psoriasis-Patienten sein. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  5. Rigiscan®-Monitoring der Erektion unter audiovisueller sexueller Stimulation ohne/mit Viagra™ bei Patienten mit erektiler Dysfunktion

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Perabo FGE

    2000-01-01

    Full Text Available Die orale Medikation mit Sildenafil (Viagra™ hat sich zur Therapie der erektilen Dysfunktion etabliert und relativiert die Differentialdiagnose zwischen psychogener und organischer Dysfunktion mit den entsprechenden therapeutischen Konsequenzen. Diesem Problem widmet sich diese Studie zur Prüfung der erektilen Antwort unter RigiScan®-Monitoring ohne/mit 50 mg Viagra™. 64 Patienten (mittleres Alter 48 Jahre mit einer erektilen Dysfunktion arteriogener (n = 10, venöser (n = 7, gemischt neurogen/vaskulärer (n = 15 und psychogener (n = 32 Genese von mehr als 6 Monaten Dauer wurden in die Studie aufgenommen. Alle Patienten wurden eingehend diagnostisch abgeklärt, inklusive Hormonlabor, dynamischer Pharmako-Duplexsonographie und, falls indiziert, mit einer Cavernosometrie/ -graphie. Zur Testung der penilen Rigidität und zur Objektivierung der Erektion wurde das "real-time" RigiScan® verwendet. In zwei konsekutiven Messungen wurden sowohl die direkte erektile Antwort auf visuelle Stimulation als auch die nächtlichen Erektionen abgeleitet und die Meßergebnisse mit den Begleiterkrankungen, "lifestyle"-Faktoren und dem Ergebnis der Pharmako-Duplexsonographie korreliert. Es fand sich keine Korrelation zwischen der Ätiologie der erektilen Dysfunktion in bezug auf organische oder psychogene Genese und dem Alter der Patienten, der Dauer der Erektionsstörung, dem Nikotinabusus, den Blutfetten, den Testosteronwerten, dem klinischen Ergebnis der Pharmakotestung (Erektionsgrad und dem duplexsonographisch gemessenen Fluß der penilen Arterien. Hingegen zeigte sich eine positive Korrelation zwischen Genese der erektilen Dysfunktion (organisch bzw. psychogen und dem RigiScan®-Meßergebnis (r = 0,29. Patienten mit psychogen bedingter Erektionsstörung profitierten am meisten von Viagra™, während Patienten mit vaskulärer Genese oder gemischt neurogener/vaskulärer Genese deutlich schlechter auf Viagra™ ansprachen. Es bestand keine Korrelation

  6. Der Einfluss von COMT Val158Met auf neuronale Korrelate von Delay Discounting bei adulten Patienten mit Aufmerksamkeitsdefizit/Hyperaktivitätsstörung (ADHS)

    OpenAIRE

    Gieseke, Heiner Alexander

    2013-01-01

    In dieser Studie führten 37 adulte Patienten mit einer Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) ein Delay Discounting (DD) - Paradigma aus, während gleichzeitig mittels Funktioneller-Nahinfrarotspektroskopie (fNIRS) die Gehirnaktivität der „Regions of Interest“ (ROIs) des Orbitofrontalen-Kortex (OFC) und des Dorsolateralen-Präfrontalen-Kortex (dlPFC) gemessen wurde. Mittels Fragebögen und eines Delay Discounting Tasks (DDT) wurden zusätzlich Verhaltensparameter erhoben und flosse...

  7. Ernährungszustand bei Patienten mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen

    OpenAIRE

    Blunk, Christine

    2009-01-01

    Zahlreiche internationale Studien konnten den negativen Einfluss einer bestehenden Malnutrition auf den Verlauf einer Erkrankung belegen. Dies gilt insbesondere für Patienten mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa, die wie klinische Studien gezeigt haben besonders häufig unter einer Malnutrition leiden. In der vorliegenden Studie wurde der Ernährungszustand von 127 Patienten mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen anhand verschiedener etabli...

  8. Wirksamkeit und Sicherheit von Fumarsäureestern in Kombination mit Phototherapie bei Patienten mit moderater bis schwerer Plaque-Psoriasis (FAST).

    Science.gov (United States)

    Weisenseel, Peter; Reich, Kristian; Griemberg, Wiebke; Merten, Katharina; Gröschel, Christine; Gomez, Natalie Nunez; Taipale, Kirsi; Bräu, Beate; Zschocke, Ina

    2017-02-01

    Die Behandlung von Psoriasis-Patienten mit einer Kombination aus Fumarsäureestern (FSE, Fumaderm ® ) und Phototherapie (UV) ist verbreitet, wurde aber im Rahmen von Studien wenig untersucht. Bisher liegen lediglich Daten aus einer kleinen Pilotstudie vor. Intention dieser Studie war, eine FSE/UV-Kombinationsbehandlung an einem größeren Patientenkollektiv mit mittelschwerer bis schwerer Psoriasis zu untersuchen. In dieser prospektiven, multizentrischen, nichtinterventionellen Studie wurden Daten von Patienten mit FSE/UV-Kombinationstherapie hinsichtlich der Wirksamkeit (PGA' PASI, DLQI, EQ-5D), Sicherheit und Dosierung über einen Zeitraum von zwölf Monaten erfasst und mit Daten einer retrospektiven Studie mit FSE-Monotherapie verglichen. Es wurden Daten von 363 Patienten ausgewertet. Unter der Kombinationstherapie verbesserten sich alle Wirksamkeitsparameter deutlich. Im Vergleich zur Monotherapie mit FSE konnte durch die Kombination mit UV ein schnellerer Wirkeintritt erzielt werden, wobei nach zwölf Monaten kein Unterschied in der Wirksamkeit bestand. Die Dauer und Art der Phototherapie zeigte keinen Einfluss auf die Wirksamkeitsparameter. Allgemein wurde die Kombinationstherapie gut vertragen. Unerwünschte Ereignisse wurden bei 7 % der Patienten berichtet. Die FSE/UV Kombinationstherapie zeigt eine gute Wirksamkeit und Verträglichkeit und kann zu einem schnelleren Wirkeintritt führen. Eine Kombinationstherapie erscheint vor allem in den ersten drei Monaten der FSE Behandlung sinnvoll. © 2017 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  9. Kompressionstherapie - Versorgungspraxis: Informationsstand von Patienten mit Ulcus cruris venosum.

    Science.gov (United States)

    Protz, Kerstin; Heyer, Kristina; Dissemond, Joachim; Temme, Barbara; Münter, Karl-Christian; Verheyen-Cronau, Ida; Klose, Katharina; Hampel-Kalthoff, Carsten; Augustin, Matthias

    2016-12-01

    Eine Säule der kausalen Therapie bei Patienten mit Ulcus cruris venosum ist die Kompressionstherapie. Sie unterstützt die Abheilung, reduziert Schmerzen und Rezidive und steigert die Lebensqualität. Bislang existieren kaum wissenschaftliche Daten zu dem Versorgungsstand und fachspezifischem Wissen von Patienten mit Ulcus cruris venosum. Standardisierte Fragebögen wurden bundesweit in 55 Pflegediensten, 32 Arztpraxen, vier Wundzentren und -sprechstunden sowie einem Pflegetherapiestützpunkt von Patienten mit Ulcus cruris venosum bei Erstvorstellung anonym ausgefüllt. Insgesamt nahmen 177 Patienten (Durchschnittsalter 69,4 Jahre; 75,1 % Frauen) teil. Ein florides Ulcus cruris venosum bestand im Mittel 17 Monate. 31,1 % hatten keine Kompressionstherapie, 40,1 % Binden und 28,8 % Strümpfe. Bei der Bestrumpfung hatten 13,7 % Kompressionsklasse III, 64,7 % Kompressionsklasse II und 19,6 % Kompressionsklasse I. 70,6 % legten die Strümpfe nach dem Aufstehen an, 21,1 % trugen sie Tag und Nacht. 39,2 % bereiteten die Strümpfe Beschwerden. Lediglich 11,7 % hatten eine An- und Ausziehhilfe. Die Binden wurden im Mittel 40,7 Wochen getragen und bei 69 % nicht unterpolstert. Bei 2,8 % wurde der Knöchel- und Waden-Umfang zur Erfolgskontrolle gemessen. Venensport machten 45,9 %. Ein Drittel hatte keine Kompressionsversorgung, obwohl diese eine Basismaßnahme der Therapie des Ulcus cruris venosum ist. Zudem ist deren korrekte Auswahl und Anwendung angesichts der langen Bestandsdauer der Ulzerationen zu hinterfragen. Weiterführende Fachkenntnisse bei Anwendern und Verordnern sowie Patientenschulungen sind erforderlich. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  10. Zeitlicher Verlauf der avaskulären Nekrose des Hüftkopfes bei Patienten mit Pemphigus vulgaris.

    Science.gov (United States)

    Balighi, Kamran; Daneshpazhooh, Maryam; Aghazadeh, Nessa; Saeidi, Vahide; Shahpouri, Farzam; Hejazi, Pardis; Chams-Davatchi, Cheyda

    2016-10-01

    Pemphigus vulgaris (PV) wird in der Regel mit systemischen Corticosteroiden und Immunsuppressiva behandelt. Avaskuläre Nekrose (AVN) des Hüftkopfes ist eine gut bekannte schwerere Komplikation einer Corticosteroid-Therapie. Die Charakteristika dieser schweren Komplikation bei PV sind nach wie vor unbekannt. Nicht kontrollierte, retrospektive Untersuchung aller PV-bedingten AVN-Fälle, die in einer iranischen Klinik für bullöse Autoimmunerkrankungen zwischen 1985 und 2013 diagnostiziert wurden. Anhand der Krankenakten von 2321 untersuchten PV-Patienten wurden 45 Fälle (1,93 %) von femoraler AVN identifiziert. Dreißig davon waren Männer. Das mittlere Alter bei der Diagnose der AVN betrug 47,4 ± 14,2 Jahre. Der mittlere Zeitraum zwischen der Diagnose des PV und dem Einsetzen der AVN lag bei 25,3 ± 18,3 Monaten. Mit Ausnahme von acht Fällen (17,8 %) setzte die AVN bei der Mehrheit der Patienten innerhalb von drei Jahren nach Diagnose des PV ein. Die mittlere kumulative Dosis von Prednisolon bei Patienten mit AVN betrug 13.115,8 ± 7041,1 mg. Zwischen der Prednisolon-Gesamtdosis und dem Zeitraum bis zum Einsetzen der AVN bestand eine starke Korrelation (p = 0,001). Bei Patienten mit Alendronateinnahme in der Vorgeschichte war dieser Zeitraum signifikant kürzer (p = 0,01). Die AVN ist eine schwere Komplikation einer Corticosteroid-Behandlung bei Patienten mit PV. Sie wird bei 2 % der Patienten beobachtet und tritt vor allem in den ersten drei Behandlungsjahren auf. Bei Patienten, die höhere Dosen von Prednisolon erhalten, setzt die AVN tendenziell früher ein. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  11. Furosemide urogram in patients with neobladder; Das Diureseurogramm bei Patienten mit Harnblasenersatz

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Merkle, E.M. [Univ. Ulm (Germany). Abt. Radiologie; Aschoff, A.J. [Univ. Ulm (Germany). Abt. Radiologie; Bachor, R. [Univ. Ulm (Germany). Abt. fuer Urologie; Vogel, J. [Univ. Ulm (Germany). Abt. Radiologie; Merk, J. [Univ. Ulm (Germany). Abt. Radiologie; Brambs, H.J. [Univ. Ulm (Germany). Abt. Radiologie

    1996-11-01

    Purpose: To differentiate between urodynamically relevant obstruction and functionally unimportant dilation of the upper urinary tract in patients with neobladder using a modified furosemide urogram. Method: An excretory urogram with furosemide loading was carried out in 19 patients with neobladder and sonographically and urographically confirmed dilation of the upper urinary tract. Once strong contrasting of the renal pelves and calyces has been achieved, 20 mg of furosemide were applied and late radiographs were obtained at 15 min and 30 min, respectively. An obstruction was defined as increasing dilation of the renal pelves and calices during forced diuresis and lack of washout effect of the contrast medium. Results: In 32 cases, the renoureteral unit (RUU) was dilated on ultrasound. Of these, 25 RUU`s showed good emptyness of contrast medium upon stimulation of diuresis, six RUU`s returned a borderline findings, while one RUU was found to exhibit a decompensated anastomotic stenosis, which was dilated. Two further patients with bordeline findings were later treated surgically due to their pain symptoms. No patient required further preoperative diagnostic procedures. Conclusions: The modified furosemide urogram represents a cost-effective diagnostic orientation strategy in patients with neobladder and dilated renal pelves and calyses and is both well-tolerated by patients and meets with broad acceptance from the urologic staff. (orig.) [Deutsch] Ziel: Differenzierung zwischen urodynamisch relevanter Obstruktion und funktionell bedeutungsloser Dilatation des oberen Harntraktes bei Patienten mit Harnblasenersatz durch ein modifiziertes Diureseurogramm. Methodik: Bei 19 Patienten mit Harnableitung und sonographisch sowie urographisch nachgewiesener Erweiterung des oberen Harntraktes wurde ein Ausscheidungsurogramm mit Furosemidbelastung durchgefuehrt. Bei kraeftiger Kontrastierung des erweiterten Nierenbeckenkelchsystems (NBKS) wurden 20 mg Furosemid appliziert und

  12. MRI for therapy planning in patients with atrial septum defects; MRT zur Therapieplanung bei Patienten mit Vorhofseptumdefekt

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Huber, A.; Rummeny, E. [Klinikum rechts der Isar, Technische Universitaet Muenchen, Institut fuer Radiologie, Muenchen (Germany); Prompona, M.; Reiser, M.; Theisen, D. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Institut fuer Klinische Radiologie, Muenchen (Germany); Kozlik-Feldmann, R. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Klinik und Poliklinik fuer Kinderkardiologie, Muenchen (Germany); Muehling, O. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Medizinische Klinik I, Muenchen (Germany)

    2011-01-15

    The aim of this study was to determine the value of a combined magnetic resonance imaging (MRI) protocol including steady-state free precession (SSFP) imaging, phase-contrast measurements and contrast-enhanced MR angiography (CE-MRA) for presurgical or preinterventional diagnostic imaging in patients with suspected atrial septum defects. Out of 65 MRI studies of patients with suspected atrial septum defects, 56 patients were included in the study. The atrial septum defects were identified on cine images. Velocity encoded flow measurements were used to determine shunt volumes, which were compared with invasive oxymetry in 24 patients. Contrast-enhanced MRI was used to assess the thoracic vessels in order to detect vascular anomalies. The findings were compared with the intraoperative results. A total of 24 patients with high shunt volumes were treated either surgically (16 patients) or interventionally (8 patients) and 32 patients with low shunt volumes did not require surgical or interventional treatment. The vascular anomaly, which in all cases was anomalous pulmonary venous return, was confirmed by the intraoperative findings. The type and location of atrial septal defects which required treatment, were confirmed intraoperatively or during the intervention. The results of shunt quantification by MRI showed a good correlation with the results of invasive oximetry (r=0.91, p <0.0001). A combined MRI protocol including cine SSFP images, velocity-encoded flow measurements and CE-MRA is an accurate method for preoperative and preinterventional evaluation of atrial septum defects. (orig.) [German] Ziel war es, die Wertigkeit eines kombinierten MRT-Protokolls aus Funktionsuntersuchung, Flussmessung und MR-Angiographie zur praeoperativen oder -interventionellen Abklaerung bei Patienten mit Vorhofseptumdefekt zu evaluieren. Ingesamt wurden 56 Patienten mit Vorhofseptumdefekt aus einem Kollektiv von 65 Patienten mit Verdacht auf Vorhofseptumdefekt, die im MRT untersucht

  13. Ustekinumab in der Therapie der Pustulosis palmoplantaris - Eine Fallserie mit neun Patienten.

    Science.gov (United States)

    Buder, Valeska; Herberger, Katharina; Jacobi, Arnd; Augustin, Matthias; Radtke, Marc Alexander

    2016-11-01

    Die Pustulosis palmoplantaris ist eine chronisch entzündliche Hauterkrankung, die mit bedeutenden Einschränkungen der Lebensqualität und der Belastbarkeit einhergeht. Aufgrund von Zulassungsbeschränkungen und einem häufig therapierefraktären Verlauf sind die Behandlungsmöglichkeiten limitiert. Nach zuvor frustranen Therapien erhielten 9 Patienten mit Pustulosis palmoplantaris nach Ausschluss einer latenten Tuberkulose Ustekinumab (45 mg Ustekinumab bei  100 kg KG) in Woche 0, 4, 12 und 24. Reguläre Visiten erfolgten nach 4 und 12 Wochen, im weiteren Verlauf alle 12 Wochen. Das Durchschnittsalter bei Therapiebeginn betrug 48 Jahre. Drei Patienten waren männlich. Bei n  =  4 Patienten (44,4 %) wurde eine Verbesserung um 75 % des Palmoplantar-Psoriasis-Area-Severity-Index (PPPASI) erreicht. Insgesamt verbesserte sich der PPPASI nach 24 Wochen durchschnittlich um 71,6 %. Eine komplette Abheilung zeigte sich bei n  =  2 Patienten nach 24 Wochen. Bis auf lokale Injektionsreaktionen und leichte Infekte wurden keine unerwünschten Wirkungen beobachtet. Die Fallserie ist ein weiterer Beleg für die Wirksamkeit und Verträglichkeit von Ustekinumab in der Therapie der Pustulosis palmoplantaris. Zur Beurteilung der Langzeitwirkung und -sicherheit sowie der Wirksamkeit einer intermittierenden Therapie sind kontrollierte Studiendaten sowie Beobachtungen im Rahmen von Patientenregistern notwendig. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  14. Schlafmedizinische Charakterisierung von Parkinson-Patienten mit Schlafattacken unter dopaminerger Therapie

    OpenAIRE

    Rethfeldt, Mira

    2006-01-01

    1999 wurden erstmals sogenannte Schlafattacken bei Parkinson-Patienten unter der Therapie mit Nonergolin-Dopaminagonisten berichtet. Später zeigten Studien, dass diese Schlafattacken unter jeglicher dopaminerger Therapie auftreten können. Bis heute ist jedoch die Pathophysiologie dieses Phänomens nicht hinreichend geklärt. Es wird diskutiert, ob diese Attacken als paroxysmales Symptom überhaupt bestehen oder nicht vielmehr ...

  15. Analyse der pharmazeutischen Versorgungssituation von Patienten mit Psoriasis-Arthritis auf Basis von Routinedaten der Gesetzlichen Krankenversicherung.

    Science.gov (United States)

    Sondermann, Wiebke; Ventzke, Julia; Matusiewicz, David; Körber, Andreas

    2018-03-01

    Die Psoriasis-Arthritis (PsA) gehört zu den chronisch entzündlichen Gelenkerkrankungen. Trotz zahlreicher versorgungswissenschaftlicher Studien in Deutschland liegen zur pharmazeutischen Versorgungssituation von PsA-Patienten bisher kaum aktuelle Ergebnisse vor. Mit Hilfe einer systematischen Literaturrecherche sowie anhand von Routinedaten der Allgemeinen Ortskrankenkasse (AOK) Rheinland/Hamburg wird ein aktueller Überblick über die pharmazeutische Versorgung von PsA-Patienten in Deutschland gegeben. Selektiert wurden Versicherte aus dem ambulanten und stationären Bereich, die im 1. und 2. Quartal des Jahres 2014 die gesicherte Abrechnungsdiagnose Psoriasis-Arthritis L40.5+ aufwiesen. Anschließend wurden auf Basis dieser "vorab definierten" Kohorte die Arzneimitteldaten für 5 Jahre (01.01.2010-31.12.2014) abgerufen. Es konnten insgesamt n  =  3205 Versicherte (45 % männlich, 55 % weiblich) der AOK Rheinland/Hamburg mit einer gesicherten PsA-Diagnose selektiert werden. Das Durchschnittsalter betrug 58,9 Jahre. 53,7 % der PsA-Patienten wurden mit systemischen PsA-relevanten Arzneimitteln versorgt. Nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR) wurden am häufigsten verordnet, gefolgt von systemischen Glucocorticoiden. Von den selektierten PsA-Patienten, die eine Systemtherapie erhielten, wurden 72,1 % mittels einer Disease-modifying-antirheumatic-Drug (DMARD)-Monotherapie behandelt, gefolgt von der Kombinationstherapie aus DMARDs und Biologika (20,9 %). Die pharmakologische Therapie der PsA muss eine Gewährleistung zwischen adäquater Versorgung der PsA mit Verhinderung der Krankheitsprogression und ökonomischer Verantwortung darstellen. © 2018 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  16. Gebrauch von Komplementärmedizin bei Patienten mit metastasierendem Melanom unter Therapie mit Ipilimumab innerhalb einer klinischen Studie.

    Science.gov (United States)

    Huebner, Jutta; Mohr, Peter; Simon, Jan-Christoph; Fluck, Michael; Berking, Carola; Zimmer, Lisa; Loquai, Carmen

    2016-05-01

    In Deutschland wenden 40-90 % aller Krebspatienten Methoden der komplementären and alternativen Medizin (KAM) an. Bis dato gibt es kein Datenmaterial zum Einsatz der KAM bei Melanompatienten. Das Ziel unserer Studie war es, Daten über den Gebrauch, die Informationsquellen und Ziele von Patienten mit metastasierendem Melanom zu erfassen. Einhundertsechsundfünfzig Patienten aus 25 Studienzentren nahmen an der DecOG-MM-PAL Multibasket Studie teil. Die beteiligten Personen wurden auch gebeten, an einer Nebenstudie teilzunehmen, die ihren Gebrauch von KAM erfassen sollte. Dazu wurde während der Behandlung ein standardisierter Fragebogen zu genau festgelegten Zeitpunkten ausgeteilt. Insgesamt gingen 55 Fragebögen von 32 (21 %) Melanompatienten ein. Von diesen gaben 17 (53 %) ein Interesse an KAM an, und sieben (22 %) machten von KAM Gebrauch. Die Hauptinformationsquellen (31 %) waren Familienmitglieder und Freunde, gefolgt von Ärzten (19 %). Die Hauptgründe für die Anwendung von KAM waren die Stärkung des Immunsystems (41 %) und des Körpers (34 %). Nahrungsergänzungsmittel (Vitamine und Spurenelemente) wurden am häufigsten angewendet (28 %). Eine relativ hohe Anzahl an Patienten mit metastasierendem Melanom machte trotz Teilnahme an einer klinischen Studie von KAM Gebrauch. Wechselwirkungen könnten durch biologisch basierte KAM auftreten, und hier besonders bei immunmodulierenden KAM- Strategien. Um Risiken zu vermeiden, sollte die Kommunikation zwischen den Ärzten und den Patienten verbessert werden. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  17. [COPD und Klangtherapie: Pilotstudie zur Wirksamkeit einer Behandlung mit Körpertambura bei COPD-Patienten].

    Science.gov (United States)

    Hartwig, Bernhard; Schmidt, Stefan; Hartwig, Isabella

    2016-01-01

    Hintergrund: Erkrankungen der Atemorgane treten mit steigendem Alter öfter auf, nehmen weltweit zu und sind häufige Ursachen für Morbidität und Mortalität. In dieser Pilotstudie wurde der Frage nachgegangen, ob eine einmalige 10-minütige Behandlung mit einer Körpertambura eine signifikante und effektive Verbesserung der Lungenfunktion von Patienten mit chronisch-obstruktiver Lungenerkrankung (COPD; GOLD-Stadium A oder B) erbringen kann. Patienten und Methoden: 54 Probanden konnten je zur Hälfte in eine Behandlungsgruppe (Körpertambura) und eine aktive Kontrollgruppe (Atemtherapie) randomisiert werden. Eine Bestimmung der Lungenfunktionsmessparameter «Einsekundenkapazität» (FEV1) und «inspiratorische Vitalkapazität» (IVC) zu den Zeitpunkten T1 (Baseline), T2 (direkt nach Behandlung) und als Follow-up etwa 3 Wochen nach T1 (T3). Ergebnisse: Die Behandlungsgruppe zeigte sich der Kontrollgruppe in beiden Werten signifikant überlegen. Die Zeit-×-Gruppe-Interaktion (Varianzanalyse) ergab p = 0,001 (FEV1) bzw. p = 0,04 (IVC). Die Behandlungsgruppe zeigte bei beiden Werten eine Verbesserung von klinischer Relevanz. Schlussfolgerung: Diese Ergebnisse zeigen, dass die Klangbehandlung mittels einer Körpertambura - neben den schulmedizinischen, leitliniengerechten Therapien - eine zusätzliche, nebenwirkungsarme, aber durchaus klinisch wirksame Option für die Behandlung von COPD-Patienten darstellen kann, um deren Lebensqualität zu stabilisieren und zu verbessern. © 2016 S. Karger GmbH, Freiburg.

  18. Pathophysiologie des Kollagenstoffwechsels bei Patienten mit Induratio penis plastica (IPP

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Lahme S

    2000-01-01

    Full Text Available Die Pathogenese der IPP ist bis heute nicht geklärt. Histopathologische Untersuchungen zeigen, daß der Kollagenstoffwechsel eine Rolle spielt. Dies veranlaßte uns zur genauen Analyse der Kollagenstoffwechselparameter bei IPP. Bei 11 Patienten mit IPP und 11 Kontrollpersonen wurden Kollagenstoffwechselparameter (Prokollagen III [PIIIP], PMN-Elastase [PMN-E], Fibronektin [FN], Fibronektinrezeptor [FN-R] und alpha1-Proteinase-Inhibitor [alpha1-PI] im cavernösen und peripheren Blut bestimmt. PMN-E, PIIIP, FN und FN-R waren in den beiden Untersuchungsgruppen nicht unterschiedlich. Die peripher venösen unterschieden sich nicht von den cavernösen Blutproben. Sowohl im peripher venös (158,55 mg/dl als auch im cavernös entnommenen Blut (168,29 mg/dl war die Konzentration des a1-PI signifikant niedriger als in der Kontrollgruppe (214,82 mg/dl. An einem zweiten Kollektiv von 23 Patienten wurden Analysen des Phänotyps für alpha1-PI im Hinblick auf das Vorliegen von genetisch determinierten Mangelallelen vorgenommen. Hier zeigte sich kein signifikanter Unterschied zu einem Kontrollkollektiv von 19 gesunden Probanden. Die alpha1-PI Erniedrigung der IPP-Patienten ist signifikant und liegt unterhalb des Normalwertbereichs für die gesunde Population. Ein Mangel an alpha1-PI kann zur Aktivitätserhöhung der Proteasen und zum Umbau des Kollagengewebes führen. Möglicherweise kommt es zusammen mit einem lokal wirksamen Einflußfaktor schließlich zur dystrophen Kalzifikation. Die humangenetischen Untersuchungen sprechen nicht für eine genetische Determinierung des alpha1-PI-Mangels, sondern legen eine erworbene hepatische Störung nahe.

  19. [Cardiodoron® bei Patienten mit Schlafstörungen - Ergebnisse einer prospektiven Beobachtungsstudie].

    Science.gov (United States)

    Rother, Claudia; Schnelle, Martin

    Hintergrund: Schlafstörungen gehören zu den häufigsten gesundheitlichen Problemen der heutigen Zeit. Stress und die dadurch bedingte innere Anspannung sowie eine unrhythmische Lebensführung z.B. durch Schichtarbeit sind bekannte auslösende Faktoren. Weniger bekannt ist, dass auch funktionelle Herz-Kreislauf-Beschwerden zu Störungen des Schlafs führen können und dass deren Behandlung zu einer Verbesserung der Schlafqualität beiträgt. Ganzheitlich betrachtet geht es daher um die Wiederherstellung einer gesunden Rhythmik, insbesondere des Herz-/Atem- sowie des Schlaf-Wach-Rhythmus, die Cardiodoron®, eine Heilpflanzenkomposition aus Primula veris, Hyoscyamus niger und Onopordum acanthium, unterstützt. Patienten und Methoden: Mittels einer prospektiven, multizentrischen Beobachtungsstudie sollte ermittelt werden, wie sich funktionelle Herz-Kreislauf-Beschwerden und/oder Schlafstörungen unter der Behandlung mit Cardiodoron® (Dilution) über 3-6 Monate entwickeln. Im Zeitraum von September 2009 bis März 2012 dokumentierten 92 Ärzte 501 Patienten, von denen 380 über Schlafstörungen klagten und deren Daten in dieser Publikation näher betrachtet werden. Nach einer Aufnahmeuntersuchung erfolgte nach 90 Tagen eine Abschlussuntersuchung und bei Fortführung der Therapie nach nochmals 90 Tagen eine Follow-up-Untersuchung. Neben 30 ärztlicherseits bewerteten Symptomen beurteilten die Patienten ihr Befinden mittels Pittsburgh Sleep Quality Index (PSQI) nach Buysse und der Beschwerden-Liste nach von Zerssen (B-L und B-L'). Ergebnisse: Unter der Cardiodoron®-Therapie gingen bei guter Verträglichkeit sowohl die Ausprägung der Schlafstörungen (um 65% von 2,0 auf 0,7 Punkte) als auch die erfassten 30 Symptome (um 59% von 24,3 auf 9,9 Punkte) deutlich zurück (p mit Schlafstörungen (mit oder ohne funktionelle Herz-Kreislauf-Beschwerden) kann die Ausprägung der Beschwerden mit Cardiodoron® deutlich gesenkt werden. Cardiodoron® ist gut verträglich. © 2016 S

  20. Der Einfluss von Alitretinoin auf die Lebensqualität bei Patienten mit schwerem chronischen Handekzem: FUGETTA - Beobachtungsstudie unter Praxisbedingungen.

    Science.gov (United States)

    Augustin, Matthias; Thaçi, Diamant; Kamps, Anja

    2016-12-01

    Alitretinoin ist die einzige zugelassene Behandlung für schweres chronisches Handekzem (CHE), das refraktär gegenüber potenten topischen Corticosteroiden ist. Bei dieser Studie (FUGETTA) wurde die Wirksamkeit von leitliniengerecht angewendetem oralem Alitretinoin sowie dessen Einfluss auf die Lebensqualität (LQ) bei Patienten mit schwerem refraktärem CHE beurteilt. Multizentrische, offene, nichtinterventionelle Beobachtungsstudie, durchgeführt in Deutschland. Die Patienten wurden nach Ermessen ihres behandelnden Arztes mit Alitretinoin 10 mg oder 30 mg einmal täglich über maximal 24 Wochen behandelt. Die Wirksamkeit wurde anhand des Physician Global Assessment (PGA) und des Dermatology Life Quality Index (DLQI) bewertet. Zudem wurden unerwünschte Ereignisse (UE) erfasst. Die Studienpopulation bestand aus 658 Patienten (30 mg: n = 581; 10 mg: n = 77). Bei Beobachtungsbeginn litten die meisten Patienten (83 %) gemäß PGA an einem schweren CHE. Bei Beobachtungsende war das Handekzem bei 48 % der Patienten gemäß PGA vollständig oder fast vollständig abgeheilt (30 mg: 49 %; 10 mg: 43 %). Die mittlere Verbesserung des DLQI-Scores in Woche 24 betrug 58 % (30 mg: mittlere [SD] Veränderung gegenüber dem Ausgangswert -10,4 [8,04]) und 70 % (10 mg: mittlere [SD] Veränderung gegenüber dem Ausgangswert -10,8 [7,29]). Die Gesamtinzidenz von NW war niedrig und in den beiden Gruppen ähnlich. Alitretinoin führte zu einer schnellen, deutlichen Verbesserung der LQ bei Patienten mit schwerem CHE. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  1. Vergleichende Analyse der Expression des Glukokortikoid-Rezeptors und der NF-kappaB Untereinheit p50 in Lymphozyten von Patienten mit rheumatoider Arthritis und Gesunden

    OpenAIRE

    Klüter, Andreas

    2003-01-01

    Zielstellung: Es wurden die Expression des antiinflammatorisch wirkenden Transkriptionsfaktors Glukokortikoid-Rezeptor (GR) und der Untereinheit p50 des proinflammatorischen Transkriptionsfaktor NF-kappaB in peripheren mononuklearen Blutzellen (PBMC) von Patienten mit rheumatoider Arthritis (RA) untersucht. Methode: Es wurden unbehandelte und mit Glukokortikoiden vorbehandelte RA-Patienten sowie gesunde Probanden verglichen. Die Expressionsanalyse von GR und der NF-kappaB Untereinheit p50 ...

  2. Retrospektive Analyse von Zufallsbefunden, die bei Patienten mit kutanem malignen Malignom durch (18) F-Fluordeoxyglucose-PET/CT erhoben wurden.

    Science.gov (United States)

    Conrad, Franziska; Winkens, Thomas; Kaatz, Martin; Goetze, Steven; Freesmeyer, Martin

    2016-08-01

    Bei der (18) F-Fluordeoxyglucose-Positronenemissionstomographie/Computertomographie (FDG-PET/CT) ergeben sich häufig Zufallsbefunde. In der vorliegenden Studie konzentrierten wir uns auf mittels FDG-PET/CT erhaltene Zufallsbefunde bei Patienten mit kutanem Melanom und überprüften deren Relevanz hinsichtlich weiterer diagnostischer Maßnahmen und Interventionen. Die Krankenakten von 181 konsekutiven Melanom-Patienten wurden retrospektiv ausgewertet, um das Management von Zufallsbefunden zu dokumentieren. Der Schwerpunkt lag dabei auf den histologischen Befunden. Bei 33 von 181 (18 %) Patienten lagen 39 relevante Zufallsbefunde vor, und zwar im Kolorektalbereich (n = 15 Patienten), in der Schilddrüse (n = 8), der Prostata (n = 2), dem Bewegungsapparat (n = 2), in Lymphknoten (n = 2), der Parotis (n = 1), den Mandeln (n = 1), den Nieren (n = 1) und der Gallenblase (n = 1). Bei 25 Patienten schlossen sich weitere diagnostische Verfahren an, wobei in 21 Fällen ein klinisches Korrelat nachgewiesen wurde. Bei 16 von 21 Patienten ergab sich eine Neoplasie, darunter fünf maligne Läsionen (vier Kolonkarzinome und ein Prostatakarzinom). Die Malignome wurden frühzeitig diagnostiziert und in der Mehrzahl der Fälle erfolgreich entfernt. Der Einsatz der FDG-PET/CT als Routine-Diagnostik wird in den Leitlinien empfohlen und ist indiziert bei malignem Melanom ab Stadium IIC. In dieser Studie wurden auf effektive Weise ansonsten nicht erkannte Krebserkrankungen, insbesondere Kolonkarzinome, detektiert. In den meisten Fällen war eine frühe Intervention möglich. Zufallsbefunde durch FDG-PET/CT sollten, unter Berücksichtigung des Zustands und der Wünsche des Patienten, mit den geeigneten diagnostischen Maßnahmen abgeklärt werden. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  3. Thyroid volume reduction following radioiodine therapy in patients with autonomous goitre and Graves` disease; Volumenreduktion der Schilddruese nach Radiojodtherapie bei Patienten mit Schilddruesenautonomie und Morbus Basedow

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Dederichs, B. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Univ. Koeln (Germany); Otte, R. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Univ. Koeln (Germany); Klink, J.E. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Univ. Koeln (Germany); Schicha, H. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Univ. Koeln (Germany)

    1996-10-01

    Aim: It is well known that radioiodine therapy (RITh) leads to a significant thyroid volume reduction (TVR). But until now only little data has been presented due to the course of time and the extent of TVR. Method: Therefore the data of 33 patients with Graves` disease (GD), 36 patients with multifocal (MAG) and 31 with solitary (SAG) autonomous goitre were analyzed retrospectively. Results: All the patients showed a highly significant (p<0.001) TVR, which continued up to 1 year after RITh. Receiving equal effective radiation doses, the extent of TVR was significantly greater for GD than for MAG. This difference developed within six weeks up to 3 months after RITh. Conclusion: This observation suggests that the underlying thyroid disease affects the therapeutic effect of RITh and may be partially explained by the total suppression of non-autonomous thyroid tissue in AG at the time of RITh. In patients with SAG with a 1.7 times higher effective radiation dose than in MAG relative TVR was about 1.6 times stronger in SAG than in MAG. This demonstrates a direct relation between the effective radiation dose and the extent of the TVR after RITh. (orig.) [Deutsch] Ziel: Es ist bekannt, dass die Radiojodtherapie (RJTh) zu einer relvanten Schilddruesenvolumenreduktion (SVR) fuehrt. Bisher wurden jedoch nur vereinzelt systematische Daten zum zeitlichen Verlauf und quantitativen Ausmass der SVR veroeffentlicht. Methode: Daher fuehrten wir eine retrospektive Auswertung der Daten von 33 Patienten mit Morbus Basedow (MB), 36 Patienten mit multifokaler (MFA) und 31 mit unifokaler (UFA) Autonomie der Schilddruese durch. Ergebnisse: Fuer alle Patientengruppen ergab sich eine hochsignifikante (p<0,001) SVR, welche sich bis ein Jahr nach RJTh signifikant fortsetzte. Obwohl die effektive Herddosis nicht signifikant verschieden war, war das Ausmass der SVR fuer Patienten mit MB signifikant groesser als fuer Patienten mit MFA. Dieser Unterschied war bereits innerhalb der ersten 6

  4. MR volumetry of the trigeminal nerve in patients with unilateral facial pain; MR-Volumetrie des N. trigeminus bei Patienten mit einseitigen Gesichtsschmerzen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kress, B.; Fiebach, J.; Sartor, K.; Stippich, C. [Abt. Neuroradiologie, Neurologische Klinik, Universitaetsklinikum Heidelberg (Germany); Rasche, D.; Tronnier, V. [Neurochirurgische Klinik, Universitaetsklinikum Heidelberg (Germany)

    2004-05-01

    Purpose: to assess whether MRI can detect atrophy of the trigeminal nerve in patients with trigeminal neuralgia. Materials and methods: a prospective MRI study was conducted in 39 patients (trigeminal neuralgia, trigeminal neuropathy, or atypical facial pain) and 25 volunteers. Using a coronal orientation (T1 flash 3D; T2 CISS 3D), regions of interest were delineated in the cisternal part of the trigeminal nerve along the border of the nerve to calculate the volume of the nerve. The volume of the nerve was compared side-by-side in each patient (t-test, p < 0.05) and the volume difference compared between patients and volunteers. Results: the volume of the compromised trigeminal nerve in patients with trigeminal neuralgia was lower than on the contralateral healthy side, with the difference between healthy and compromised side statistically significant (p < 0.05). In all other patients and in all volunteers, no significant difference was found between the volume of the healthy and compromised nerve. The volume difference between the healthy and compromised side in patients with trigeminal neuralgia was significantly higher (p < 0.05) than in all other patients and volunteers. Conclusion: atrophy of the trigeminal nerve caused by a nerve-vessel conflict can be detected by MRI. Only patients with trigeminal neuralgia show this unilateral atrophy. Therefore, it is possible to demonstrate the result of the nerve-vessel conflict and to determine the consequences of such a conflict. (orig.) [German] Ziel: Die Studie wurde mit der Frage durchgefuehrt, ob die bei Patienten mit Trigeminusneuralgie durch einen Gefaess-Nerven-Konflikt bedingte Atrophie des Nervs magnetresonanztomographisch darstellbar ist. Methodik: 39 Patienten (Trigeminusneuralgie, Trigeminusneuropathie, atypischer Gesichtsschmerz) und 25 Probanden wurden prospektiv magnetresonanztomographisch untersucht. In koronaren T1- und T2-Gradientenechosequenzen wurde der zisternale Abschnitt des N. trigeminus mittels

  5. Krankheitsverlauf, medizinische Versorgung und Lebensqualität von Patienten mit kongenitalen melanozytären Nävi - Auswertung des deutschsprachigen KMN-Registers.

    Science.gov (United States)

    Elisabeth Wramp, Maria; Langenbruch, Anna; Augustin, Matthias; Zillikens, Detlef; Krengel, Sven

    2017-02-01

    Kongenitale melanozytäre Nävi (KMN) bedeuten für Patienten und Familien eine psychologische Belastung und bergen zudem medizinische Risiken. Das 2005 gegründete deutschsprachige KMN-Register wurde nun einer Zwischenauswertung bezüglich des Krankheitsverlaufes, der medizinischen Versorgung und der Lebensqualität unterzogen. 100 Patienten, die sich in den Jahren 2005 bis 2012 mit einem Erstmeldebogen registriert hatten, wurde im Rahmen einer prospektiven Kohortenstudie Anfang 2013 ein Folgemeldebogen zugesandt. Außerdem wurden mithilfe standardisierter Fragebögen Daten zu Lebensqualität (dermatology life quality index, DLQI) und Stigmatisierungserfahrungen (perceived stigmatization questionnaire, PSQ; social comfort questionnaire, SCQ) erhoben. 83 % der Patienten oder deren Eltern antworteten (Altersdurchschnitt 11,2 Jahre, Median 6 Jahre; mittleres Follow-up 4,4 Jahre). Im Gesamtkollektiv wurden vier Melanome diagnostiziert, davon zwei zerebrale Melanome im Kindesalter, ein kutanes Melanom im Erwachsenenalter und eines, das sich als proliferierender Knoten erwies. Bei vier Kindern wurde eine neurokutane Melanozytose festgestellt, drei davon mit neurologischer Symptomatik. Chirurgisch behandelt wurden 88 % (73/83). Achtundsiebzig Prozent der Befragten berichteten eine geringe oder keine Beeinträchtigung der Lebensqualität. Die wahrgenommene Stigmatisierung beziehungsweise Beeinträchtigung des sozialen Wohlbefindens war generell ebenfalls gering. Die Ergebnisse geben einen Überblick über die Situation von Patienten mit KMN in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Ein Melanom entwickelte sich in 3 %, eine ZNS-Beteiligung bestand in 4 % der Fälle. © 2017 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  6. Vergleich vom Einsatz Standardisierter Patienten mit Computerfällen in der Psychiatrie und Psychotherapie [Training with standardized patients versus computerized case simulations in psychiatry and psychotherapy: a comparison

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Mathiak, Klaus

    2010-02-01

    Full Text Available [english] Aims: In this randomized comparative study, we obtained student evaluations for training with standardized patients as well as for computerized case simulations and correlated them with the student’s learning type. Training with standardized patients was also reviewed regarding acceptance.Methods: Medical students in the 5th clinical semester (N = 222 participated in a course with standardized patients (n = 99 or in computerized case simulations (n = 123. Following the course, the students completed a questionnaire including items concerning the methodology and didactics of both courses.Results: Training with standardized patients was evaluated as superior by the students. There was no correlation with the student’s learning type. Conclusions: The results show that it is possible to compare different methods of instruction in a controlled study. Both teaching methods provide the opportunity to practice clinical skills. Particularly in a neuropsychiatric setting, training with standardized patients can complement other methods as a means of developing communication skills.[german] Zielsetzung: Im Rahmen der vorliegenden Studie wurde der Einsatz von Standardisierten Patienten mit computerbasierten Falldemonstrationen in der psychiatrischen Lehre verglichen und die Bewertungen in Relation zu den Lernstilen der Studierenden gestellt. Darüber hinaus sollte die Akzeptanz von Standardisierten Patienten als innovative Lehrform überprüft werden.Methodik: Studierende des Regelstudiengangs Medizin im 5. klinischen Semester (N=222 nahmen entweder an einem Seminar mit Standardisierten Patienten (N=99 oder an einem Seminar mit computerbasierten Falldemonstrationen (N=123 teil. Im Anschluss an den Unterricht füllten die Studierenden einen Evaluationsbogen aus, welcher Fragen zur Bewertung der Methodik und der Didaktik beider Unterrichtsformen enthielt.Ergebnisse: Die Studenten gaben dem Fallunterricht mit Standardisierten Patienten in

  7. Treatment factors influencing survival in pancreatic carcinoma; Der Einfluss der Therapie auf das Ueberleben von Patienten mit Pankreaskarzinom. Eine Analyse von Einzelfaktoren

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Warszawski, N.; Warszawski, A.; Schneider, B.M.; Roettinger, E.M. [Ulm Univ. (Germany). Abt. Radiologie 2 (Strahlentherapie); Link, K.H.; Gansauge, F. [Ulm Univ. (Germany). Abt. fuer Allgemeinchirurgie; Lutz, M.P. [Ulm Univ. (Germany). Abt. Innere Medizin 1

    1999-07-01

    Purpose: To identify the impact of treatment factors on overall survival in patients with pancreatic carcinoma. Patients and methods: We performed a follow-up study on 38 patients with adenocarcinoma of the pancreas treated from 1984 to 1998. 18/38 patients were resected. Irradiated volume included the primary tumor (or tumor bed) and regional lymph nodes. Thirty-seven patients received in addition chemotherapy consisting of mitoxantrone, 5-fluorouracil and cis-platin, either i.v. (14/38) or i.a. (23/38). The influence of treatment related factors on the overall survival was tested. Biologically effective dose was calculated by the linear-quadratic model ({alpha}/{beta}=25 Gy) and by losing 0.85 Gy per day starting accelerated repopulation at day 28. Results: Treatment factors influencing overall survival were resection (p=0.02), overall treatment time (p=0.03) and biologically effective dose (p<0.002). Total dose and kind of chemotherapy had no significant influence. Treatment volume had a negative correlation (r=-0.5, p=0.06) with overall survival, without any correlation between tumor size, tumor stage, and treatment volume. In multivariate analysis only biologically effective dose remained significant (p=0.02). Conclusions: Among with surgery, biologically effective dose strongly influences overall survival in patients treated for pancreatic carcinoma. Treatment volume should be kept as small as possible and all efforts should be made to avoid treatments splits in radiation therapy. (orig.) [Deutsch] Ziel: Behandlungsfaktoren zu identifizieren, die einen Einfluss auf das Ueberleben von Patienten mit Pankreaskarzinom haben. Patienten und Methode: In einer nichtrandomisierten Studie wurden 38 Patienten ausgewertet, die von 1984 bis 1998 wegen eines Adenokarzinoms des Pankreas behandelt worden waren. Bei 18/38 Patienten war eine Resektion vorgenommen worden. Das Bestrahlungsvolumen beinhaltete den Primaertumor bzw. das Tumorbett und die regionaeren Lymphknoten

  8. MRI for therapy control in patients with tetralogy of Fallot; MRT zur Therapiekontrolle bei Patienten mit Fallot-Tetralogie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Theisen, D.; Reiser, M.F. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Institut fuer Klinische Radiologie, Muenchen (Germany); Dalla Pozza, R.D. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Abteilung fuer Kinderkardiologie und Paediatrische Intensivmedizin, Kinderherzzentrum, Muenchen (Germany); Malec, E. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Herzchirurgische Klinik, Kinderherzzentrum, Muenchen (Germany)

    2011-01-15

    With prevalences ranging from 0.26 to 0.8 permille of all live births tetralogy of Fallot (TOF) is the most common congenital heart disease with primary cyanosis. Due to improvements in surgical techniques, nearly all patients can nowadays expect to reach adulthood. After surgical repair, pulmonary regurgitation (PR) occurs in almost every child and is an important contributing factor in long-term morbidity and mortality. Cardiac magnetic resonance imaging is well established for functional assessment and flow measurements and is an ideal tool for serial post-surgical follow-up examinations, as it is non-invasive and does not expose patients to ionizing radiation. The timing of pulmonary valve replacement is crucial as right ventricular (RV) volumes have only proven to normalize when preoperative end-diastolic volumes are <170 ml/m{sup 2} and end-systolic volumes are <85 ml/m{sup 2}. After surgical repair up to 15% of patients have residual or recurrent pulmonary artery stenosis. Distal pulmonary branch stenosis can aggravate PR and lead to right heart failure due to combined pressure and volume overload. Therefore, it has to be diagnosed in time and treated by angioplasty with or without stenting. (orig.) [German] Die Fallot-Tetralogie (TOF) ist mit einer Praevalenz zwischen 0,26 und 0,8 permille aller Lebendgeburten der haeufigste Herzfehler mit primaerer Zyanose. Durch verbesserte Operationstechniken erreichen heute nahezu alle Patienten das Erwachsenenalter. Bei fast allen Patienten tritt eine postoperative Pulmonalinsuffizienz (PI) auf, die entscheidenden Einfluss auf die langfristige Morbiditaet und Mortalitaet hat. Die kardiale Magnetresonanztomographie (MRT) ist fuer Quantifizierung von Ventrikelfunktion und Klappeninsuffizienzen etabliert und aufgrund ihrer fehlenden Invasivitaet und Strahlenexposition sehr gut fuer regelmaessige Verlaufskontrollen der heranwachsenden Patienten geeignet. Insbesondere der Zeitpunkt fuer einen Pulmonalklappenersatz darf

  9. Einfluss physiologischer Faktoren auf die Gehstrecke und prognostische Aussagekraft des 6 Minuten Gehtestes bei Patienten mit dilatativer Kardiomyopathie und ihren Angehörigen

    OpenAIRE

    Temath, Christoph

    2013-01-01

    Ein Vergleich biometrischer Faktoren wie Alter, Geschlecht, BMI, Ejektionsfraktion, SF und linksventrikulärer enddistolischer Durchmesser, sowie dem NYHA Stadium bei Patienten mit dilatativer Kardiomyopathie und gesunden Probanden auf die während des 6-Minuten-Gehtest gelaufene Distanz ergab, dass Frauen mit dilatativer Kardiomyopathie eine kürzere Gehstrecke zurücklegen als Männer gleichen Alters und gleicher Erkrankung. Zudem la...

  10. Supportive treatment with megestrol acetate during radio-(chemo-)therapy. A randomized trial; Supportive Behandlung mit Megestrolacetat waehrend der Radio-(Chemo-)Therapie bei Patienten mit Tumoren im Kopf-Hals-Bereich. Eine randomisierte Studie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Fietkau, R [Erlangen-Nuernberg Univ., Erlangen (Germany). Strahlentherapeutische Klinik; Riepl, M [Erlangen-Nuernberg Univ., Erlangen (Germany). Strahlentherapeutische Klinik; Kettner, H [Bristol Arzneimittel GmbH, Muenchen (Germany). Medizinische Abt.; Hinke, A [Wissenschaftlicher Service Pharma, Monheim (Germany); Sauer, R [Erlangen-Nuernberg Univ., Erlangen (Germany). Strahlentherapeutische Klinik

    1996-03-01

    Tumoranorexie und -kachexie bei Patienten mit infauster Prognose ist bekannt. Ob sich ein supportiver Effekt von Megestrolacetat waehrend einer intensiven Radio-(Chemo-)Therapie ergibt, wurde bislang noch nicht untersucht. Dies erfolgte jetzt bei Patienten mit fortgeschritten Tumoren im Kopf-Hals-Bereich. Waehrend und bis sechs Wochen nach der Strahlentherapie erhielten die Patienten des Therapiearmes 160 mg/d Megestrolacetat. Vor, waehrend und nach der Strahlentherapie wurden anthropometrische und laborchemische Parameter bestimmt sowie die subjektive Lebensqualitaet der Patienten mittels des `Quality of life`-Index nach Padilla et al. erfasst. Ergebnisse: Zur endgueltigen Auswertung standen 61 Patienten (Kontrollarm: n=30, Therapiearm: n=31) zur Verfuegung. Ein Patient lehnte nach Randomisation die weitere Teilnahme ab. Je ein Patient im Kontroll- und Placeboarm schieden bei Verdacht auf Nebenwirkungen (Impotenz, Diarrhoe) aus. Weitere Nebenwirkungen wurden nicht beobachtet. Im Kontrollarm verschlechterten sich die Ernaehrungsparameter (Koerpergewicht, Trizepshautfaltendicke) und das subjektive Befinden unter der Bestrahlung sehr schnell und erholten sich anschliessend kaum. Im Gegensatz dazu konnten die mit Megestrolacetat behandelten Patienten diese Werte auf dem Ausgangsniveau stabiliseren. Dieser Unterschied zeigt sich am deutlichsten bei den ausschliesslich oral ernaehrten Patienten (Gewichtsverlust waehrend der Therapie im Kotrollarm: -4,1 kg; im Therapiearm: -0,8 kg; p=0,004), weniger bei den mittels perkutaner endoskopisch kontrollierten Gastrostomie (PEG) versorgten Patienten (Gewichtsverlust im Kontrollarm: -2,4 kg; im Therapiearm: -0,8 kg; p=0,14). Schlussfolgerungen: Die prophylaktische Gabe von Megestrolacetat kann bei Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren waehrend einer Radio/(Chemo-)Therapie eine Verschlechterung des Ernaehrungszustands und tendenziell der Lebensqualitaet verhindern.

  11. Measurement of thyrotropin receptor antibodies (TRAK) with a second generation assay in patients with Graves' disease; Die Bestimmung von Thyreotropin-Rezeptor-Antikoerpern (TRAK) mit einem Assay der zweiten Generation bei Patienten mit Morbus Basedow

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Zoephel, K.; Wunderlich, G.; Franke, W.G. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Technische Univ. Dresden (Germany); Koch, R. [Inst. fuer Medizinische Informatik und Biometrie, Technische Univ. Dresden (Germany)

    2000-06-01

    Aim: The detection of TSH-receptor-antibodies (TRAb) in patients (pts) with Graves' disease (GD) is routinely used in nuclear medicine laboratories. It is performed by commercial, porcine radioreceptorassays (RRA) measuring TSH binding inhibitory activity. A second generation assay using the human, recombinant TSH-receptor was developed during the last years. The manufacturer composed this new assay as a coated tube RRA (CT RRA) and claimed a higher sensitivity for GD. Methods: TRAb was measured in 207 pts with various thyroid disorders and 205 healthy controls using the new coated tube RRA (Fa. B.R.A.H.M.S. Diagnostica GmbH, Berlin, Germany) as well as a conventional RRA (Fa. Medipan Diagnostica GmbH, Selchow, Germany): 60 pts suffering from GD showing a relapse after anti-thyroid drug treatment and before radioiodine therapy, 109 pts with disseminated autonomia (DA) and 38 pts suffering from Hashimoto's thyroiditis. A ROC-analysis was performed to find the optimal decision threshold level for positivity. Results: We found 42/60 TRAb-positive pts with GD in the established RRA (threshold 6 U/L) and 52/60 in the CT RRA, respectively. The sensitivity increased from 70% (RRA) to 86,7% (CT RRA). The CT RRA found 2 false positives (one Hashimoto's and one healthy control) and the RRA detected 3 Hashimoto's and 2 healthy controls as false positive. Conclusion: The increased sensitivity of CT RRA for GD provides an advantage compared to conventional RRA, especially in GD-patients relapsing afte antithyroid drug treatment. Functional sensitivity and Interassayvariation of CT RRA are very precisely compared to conventional RRA. Handling of the new assay is also improved. (orig.) [German] Ziel: Die Bestimmung der TSH-Rezeptorantikoerper (TRAK) bei Patienten mit Morbus Basedow ist fester Bestandteil der nuklearmedizinischen In-vitro-Diagnostik. Seit kurzem ist die Bestimmung mit einem TRAK-Assay moeglich, bei dem im Gegensatz zu den herkoemmlichen

  12. Intra- und postoperative Komplikationen bei Patienten mit roboterassistierter laparoskopischer radikaler Prostatektomie (RALP. Eine Analyse von 3000 konsekutiven Fällen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Zugor V

    2012-01-01

    Full Text Available Einleitung: Das Ziel dieser Studie ist es, die intra- und postoperativen Komplikationen bei Patienten mit roboterassistierter laparoskopischer radikaler Prostatektomie anhand von 3000 konsekutiven Fällen aufzuzeigen. Material und Methoden:3000 Männer, welche sich einer RALP unterzogen, wurden retrospektiv untersucht. Alle Patienten wurden sowohl hinsichtlich ihrer intra- als auch postoperativen Komplikationen beobachtet. Postoperative Komplikationen und Re-Interventionen wurden bis 30 Tage nach OP erfasst und anhand der Clavien-Klassifikation in „Minor“- (Clavien-Klassifikation I–IIIa und „Major“- Komplikationen (Clavien-Klassifikation IIIb–IVa eingeteilt. Ergebnisse: Die intraoperativen Komplikationen sind ebenso wie die „minor“ und „major“ postoperativen Komplikationen in Tabellen 3 und 4 aufgeführt. Das mediane Alter der Patienten betrug 64,1 Jahre, der mediane BMI 26,7 kg/m2 , das mediane Prostatagewicht 40,1 g und der mediane PSA-Wert 10,1 ng/ml. Der Gleason-Score bei Biopsie war in 65 % kleiner als 7, in 34,4 % gleich 7 und größer als 7 in 9,6 % der Fälle. Die Lymphknotendissektion wurde in 75,9 % durchgeführt. Ein organbeschränktes Stadium zeigte sich in 75 % und eine extraprostatische Ausbreitung in 25 %. Die gesamte intraoperative Komplikationsrate lag bei 5,1 %, die „minor“ postoperative Komplikationsrate bei 16,1 % und die „major“ bei 1,8 %. Zusammenfassung: Die RALP ist nicht komplikationslos. In erfahrenen Händen ist sie jedoch ein sicheres chirurgisches Verfahren mit einer niedrigen Morbidität und Mortalität.

  13. Imaging modalities and therapy options in patients with acute flank pain; Bildgebungsmodalitaeten und Therapieoptionen bei Patienten mit akutem Flankenschmerz

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Grosse, A.; Grosse, C. [Universitaet Bern, Bern (Switzerland)

    2014-07-15

    The objective of this article is the description of imaging techniques for the evaluation of patients with acute flank pain and suspicion of urolithiasis and the impact of these techniques in the therapy management of patients with calculi. (orig.) [German] Ziel der Arbeit ist die Eroerterung der bildgebenden Verfahren zur Abklaerung von Patienten mit akutem Flankenschmerz und Verdacht auf Urolithiasis und die Rolle dieser Verfahren im Therapiemanagement von Steinpatienten. (orig.)

  14. Rheumatische Erkrankungen beim älteren Patienten

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Köller M

    2008-01-01

    Full Text Available Muskuloskeletale Erkrankungen stellen beim älteren Menschen die häufigste Ursache für Aktivitätseinschränkungen dar. Die Prävalenz der Osteoarthrose (OA steigt mit dem Lebensalter sprunghaft an. Nach den Allgemeinmaßnahmen ist bei der medikamentösen Therapie der OA Paracetamol der Vorzug zu geben. Die rheumatoide Arthritis (RA als häufigste entzündliche Gelenkerkrankung des Erwachsenenalters zeigt im Alter oft atypische Verlaufsformen und ist unter Umständen von der Polymyalgia rheumatica schwer abzugrenzen. Jedenfalls erscheint die RA beim älteren Patienten oft nicht adäquat behandelt. Auch hier sind konventionelle Therapien wie Methotrexat Mittel der Wahl und Biologika erscheinen ebenso sicher bei älteren Patienten. Das Infektrisiko wird vorwiegend durch die begleitende Kortikosteroid-Dosis bestimmt. Die Polymyalgia rheumatica betrifft in 90 % der Fälle Patienten älter als 60 Jahre. Kortikosteroide sind hier nach wie vor die wichtigste Therapie, welche meist über ein bis zwei Jahre erforderlich ist. Eine Riesenzellarteriitis muss bei Patienten mit PMR immer ausgeschlossen werden. Bei Vorliegen dieser Vaskulitis muss im Falle einer Mitbeteiligung der Augengefäße möglichst rasch eine hoch dosierte Steroidgabe erfolgen. Die Biopsie der Schläfenarterie kann auch einige Zeit nach Therapiebeginn erfolgen, ohne dass die diagnostische Aussagekraft darunter leidet.

  15. Effectiveness of geriatric rehabilitation among patients with secondary diagnosis dementia [Effektivität der ambulanten und stationären geriatrischen Rehabilitation bei Patienten mit der Nebendiagnose Demenz

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Korczak, Dieter

    2012-09-01

    Full Text Available [english] Often geriatric patients with secondary diagnosis dementia do not receive a rehabilitation treatment, although it is an obligatory service offered by the statutory health insurance. Scientists have examined the benefit of relevant measures for patients who are slightly or moderately affected with dementia. Thus, also these patients would profit by a rehabilitation.[german] Geriatrische Patienten mit Nebendiagnose Demenz erhalten oft keine Rehabilitation, obwohl diese zu den Pflichtleistungen der gesetzlichen Krankenkasse gehört. Wissenschaftler haben untersucht, ob und wenn ja, welchen Nutzen entsprechende Maßnahmen für leicht bis moderat demenzkranke Patienten haben. Demnach profitieren durchaus auch diese Patienten von einer Rehabilitation.

  16. Kyphoplasty combined with intraoperative radiotherapy (Kypho-IORT). Alternative therapy for patients with oligometastatic spinal metastases; Kyphoplastie kombiniert mit intraoperativer Radiotherapie (Kypho-IORT). Therapiealternative fuer den oligometastasierten Patienten mit Wirbelsaeulenmetastasen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Bludau, F.; Obertacke, U. [Universitaetsklinikum Mannheim, Med. Fakultaet Mannheim der Universitaet Heidelberg, Orthopaedisch-Unfallchirurgisches Zentrum, Mannheim (Germany); Reis, T.; Schneider, F.; Clausen, S.; Wenz, F. [Universitaetsklinikum Mannheim, Med. Fakultaet Mannheim der Universitaet Heidelberg, Klinik fuer Strahlentherapie und Radioonkologie, Mannheim (Germany)

    2015-10-15

    deutlich verbesserten Ueberlebenszeit, sondern auch zu einer Zunahme an ossaeren Metastasen bei Tumorpatienten. Die haeufigste Lokalisation stellt dabei die Wirbelsaeule dar, die Folge koennen Instabilitaet, Schmerz und neurologische Defizite sein. Das interdisziplinaere Tumormanagement der Wirbelsaeule umfasste bisher insbesondere die Stabilisierung und anschliessende Bestrahlung der Metastasen. Eine Reduktion der Eingriffsschwere und Morbiditaet sind ebenso wie die Beachtung und Erhalt der Autarkie des Patienten wichtige Zielparameter bei diesen palliativen Patienten. Die Kyphoplastie kombiniert mit intraoperativer Radiotherapie (Kypho-IORT) stellt eine weitere, moderne Behandlungsoption fuer Patienten dar, bei welcher minimal-invasiv eine lokale Hochdosisbestrahlung im Wirbelkoerper mittels niedrigenergetischen Roentgenstrahlen (50 kV) transpedikulaer vorgenommen wird. Unmittelbar anschliessend erfolgt die Stabilisierung des Wirbelkoerpers ueber das gleiche Portal mittels Kyphoplastie, sodass eine einzeitige Prozedur mit guter Schmerzreduktion und guter lokaler Tumorkontrolle erzielt werden kann. Neben der Praesentation klinischer Daten werden die Indikationsstellungen zur Kypho-IORT in diesem Artikel kritisch dargestellt und mit anderen Therapieoptionen verglichen. Methodische Verbesserungen und Moeglichkeiten zur weiteren Individualisierung der Therapie werden aufgezeigt. Die Kypho-IORT ist eine neue Behandlungsoption fuer Patienten mit Wirbelsaeulenmetastasen. Nach ueber 100 erfolgreichen Anwendungen sind technische Machbarkeit, Patientensicherheit und gute lokale Tumorkontrolle dargelegt, sodass eine Anwendung im klinischen Alltag moeglich und sinnvoll erscheint. Eine Phase-II-Dosiseskalationsstudie ist abgeschlossen und zur Publikation eingereicht, eine Phase-III-Studie zum Vergleich mit konventioneller Bestrahlung ist begonnen worden. (orig.)

  17. PET in patients with clear-cut multiple chemical sensitivity (MCS); PET bei Patienten mit klar definierter multipler chemischer Sensibilitaet (MCS)

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Bornschein, S. [Toxikologische Abt. der II. Medizinischen Klinik und Poliklinik der Technischen Univ. Muenchen, Klinikum rechts der Isar, Muenchen (Germany); Klinik und Poliklinik fuer Psychiatrie und Psychotherapie der Technischen Univ. Muenchen, Klinikum rechts der Isar, Muenchen (Germany); Hausteiner, C.; Foerstl, H. [Klinik und Poliklinik fuer Psychiatrie und Psychotherapie der Technischen Univ. Muenchen, Klinikum rechts der Isar, Muenchen (Germany); Drzezga, A.; Schwaiger, M. [Nuklearmedizinische Klinik und Poliklinik der Technischen Univ. Muenchen, Klinikum rechts der Isar, Muenchen (Germany); Bartenstein, P. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Universitaetsklinikum Mainz (Germany); Zilker, Th. [Toxikologische Abt. der II. Medizinischen Klinik und Poliklinik der Technischen Univ. Muenchen, Klinikum rechts der Isar, Muenchen (Germany)

    2002-12-01

    Aim: Multiple chemical sensitivity (MCS) is a controversially discussed symptom complex. Patients afflicted by MCS react to very low and generally non-toxic concentrations of environmental chemicals. It has been suggested that MCS leads to neurotoxic damage or neuroimmunological alteration in the brain detectable by positron emission tomography (PET) and single photon emission computer tomography (SPECT). These methods are often applied to MCS patients for diagnosis, although they never proved appropriate. Method: We scanned 12 MCS patients with PET, hypothesizing that it would reveal abnormal findings. Results: Mild glucose hypometabolism was present in one patient. In comparison with normal controls, the patient group showed no significant functional brain changes. Conclusion: This first systematic PET study in MCS patients revealed no hint of neurotoxic or neuroimmunological brain changes of functional significance. (orig.) [German] Ziel: Multiple chemische sensibilitaet (MCS) ist ein umstrittenes Krankheitsbild, das durch Reaktionen auf geringe, fueer Normalpersonen unschaedliche Mengen an Umweltchemikalien gekennzeichnet ist. Es wurde postuliert, dass MCS zu neurotoxischer Schaedigung bzw. neuroimmunologischer Veraenderung im Gehirn fuehrt, die mittels funktioneller bildgebender Verfahren, z. B. positronenemissionstomographie (PET), single-photon-emissions-computer-tomographie (SPECT) dargestellt werden koennte. Obwohl hierfuer kein wissenschaftlicher Beleg erbracht wurde, werden diese Methoden vielfach diagnostisch bei MCS-Patienten eingesetzt. Methode: Wir untersuchten 12 MCS-Patienten mit PET, um etwaige funktionelle Hirnveraenderungen nachzuweisen. Ergebnisse: Im Einzelvergleich war bei einem Patienten ein diskreter Glukose-Hypometabolismus in einzelnen Hirnregionen vorhanden. Im Gruppenvergleich konnte keine signifikante Abweichung von der Norm gefunden werden. Schlussfolgerung: Diese erste systematische PET-Studie bei MCS-Patienten erbrachte keinen

  18. BNP ist ANP, Endothelin und Noradrenalin als Prognoseindikator bei chronisch herzinsuffizienten Patienten überlegen

    OpenAIRE

    Zugck C; Gerhards A; Haass M; Katz N; Kell R; Krüger C; Schellberg D

    2001-01-01

    Zu den etablierten Prognoseindikatoren bei Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz zählen der Herz-Thorax-Quotient in der Röntgen-Thoraxaufnahme (HTQ), die linksventrikuläre Ejektionsfraktion (LVEF) und die maximale Sauerstoffaufnahme unter Belastung (VO2max). Darüber hinaus wird zahlreichen neurohumoralen Parametern eine prognostische Wertigkeit zugeschrieben. An 166 Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz (Alter 54 ± 9 Jahre; 70 % dilatative Kardiomyopathie; 30 % KHK; LVEF 21 ± 9 %) ...

  19. Chronisch-dekompensierter Tinnitus: ein heterogenes Krankheitsbild mit Auswirkungen auf den Behandlungserfolg

    OpenAIRE

    Ivansic, D; Müller, B; Dobel, C; Guntinas-Lichius, O

    2017-01-01

    Einleitung: Bei etwa 5% der Patienten mit chronischem Tinnitus gehen die Ohrgeräusche mit erheblichem Leidensdruck, häufig auch mit psychiatrischen Störung einher. Da es aktuell keine wirksame Behandlung gibt, welche zu Beseitigung des chronischen Tinnitus führt, ist das Therapieziel die Reduktion der Tinnitus-Belastung. Methodik: Es wurden von 7/13 bis 12/14 308 Patienten mit chronischen Tinnitus tagesklinisch interdisziplinär behandelt. Die Tinnitus-Belastung wurde mit Tinnitus-Fragebogen...

  20. Prognostische Bedeutung der physikalischen Streßechokardiographie bei 3329 ambulanten Patienten (5jährige Langzeitstudie)

    OpenAIRE

    Leischik R; Dworrak B; Gülker H; Littwitz H

    2005-01-01

    Hintergrund und Fragestellung: Die Risikoeinschätzung ambulanter Patienten mit thorakaler Schmerzsymptomatik ist ein wichtiges klinisches Problem. Über die prognostische Bedeutung der physikalischen Streßechokardiographie (SE) bei diesem Patientenkollektiv wurde bis jetzt nicht berichtet. Patienten und Methoden: Um die prognostische Bedeutung der physikalischen Streßechokardiographie bei rein ambulanten Patienten zu untersuchen, wurden 3329 Patienten bezüglich des Auftretens schwerer Erei...

  1. Aspekte der Osteoporosetherapie und Frakturprävention bei geriatrischen Patienten

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Gosch M

    2010-01-01

    Full Text Available Aktuell beträgt der Anteil der Personen 65 Jahre in Österreich 17 %. Nach Schätzungen der WHO wird sich dieser Anteil bis 2025 verdoppeln. Parallel mit der demographischen Veränderung steigt auch die Inzidenz der Oberschenkelhalsfraktur von zurzeit 16.000/Jahr auf 25.000 im Jahr 2050. Mit einer jährlichen Inzidenz von 19,7/100.000 Einwohner weist Österreich innerhalb der EU eine der höchsten Zahlen auf. Die hüftnahen Frakturen sowie die Wirbelkörperfrakturen treten überwiegend als Folge einer bestehenden Osteoporose auf. Die Qualität der Osteoporosebehandlung stellt die Grundvoraussetzung für einen erfolgreichen präventiven Behandlungsansatz dar. Eine ausreichende Kalzium- und Vitamin-D-Zufuhr hat gerade im höheren Alter große Bedeutung, insbesondere auch im Hinblick auf die Sturzprävention. Für einzelne Bisphosphonate, Teriparatid und Strontiumranelat konnte eine signifikante Reduktion des Frakturrisikos bei geriatrischen Patienten nachgewiesen werden. Aus aktuellen Studien wissen wir, dass wir bei Patienten mit einem hohen Risiko eine „number needed to treat“ (NNT von 1:15 erreichen können. Trotz zahlreicher therapeutischer Möglichkeiten steigt die Inzidenz weiter an. Aus verschiedenen internationalen Studien sind uns mögliche Ursachen für diese Entwicklung bekannt. Neben der ungenügenden Compliance der Patienten ist auch die fehlende Awareness der Ärzte problematisch. Eine weitere Herausforderung in der Behandlung der Osteoporose und deren Folgen stellt beim älteren Patienten das Sturzrisiko dar. Screeninguntersuchungen werden in vielen Leitlinien empfohlen, sind im klinischen Alltag jedoch eher die Ausnahme. Wissenschaftliche Daten für geriatrische Patienten bestätigen die Wirksamkeit einer Therapie auch in dieser Altersgruppe. Bedauerlicherweise fließen die vorliegenden Erkenntnisse kaum in die klinische Praxis ein.

  2. Intraläsionale Therapie niedrig maligner primär kutaner B-Zell-Lymphome mit Anti-CD20-Antikörper: Nebenwirkungen korrelieren mit gutem klinischen Ansprechen.

    Science.gov (United States)

    Eberle, Franziska C; Holstein, Julia; Scheu, Alexander; Fend, Falko; Yazdi, Amir S

    2017-03-01

    Die intraläsionale Gabe von Anti-CD20-Antikörpern (Rituximab) wurde als effektive Therapieoption für Patienten mit niedrig malignen primär kutanen B-Zell-Lymphomen beschrieben. Bis heute wurden allerdings keine Parameter identifiziert, welche reproduzierbar ein gutes klinisches Ansprechen dieser Therapie vorhersagen. Ziel dieser Studie ist, sowohl das klinische Ansprechen und die unerwünschten Nebenwirkungen als auch die Patientenwahrnehmung hinsichtlich intraläsionaler Injektionen von anti-CD20-Antikörpern zur Behandlung indolenter primär kutaner B-Zell-Lymphome im Vergleich mit anderen Therapien zu evaluieren. Elf Patienten mit einem primär kutanen B-Zell-Lymphom, namentlich primär kutanes Keimzentrumslymphom (n = 9) und primär kutanes Marginalzonenlymphom (n = 2), welche mittels intraläsionalem Anti-CD20-Antikörper behandelt wurden, wurden retrospektiv evaluiert hinsichtlich der Ansprechrate und unerwünschter Nebenwirkungen sowie in Bezug auf deren Selbsteinschätzung dieser und anderer Therapien des primär kutanen B-Zell-Lymphoms. Patienten, deren primär kutanes B-Zell-Lymphom mittels intraläsionaler Gabe von Anti-CD20-Antikörper behandelt wurde, zeigten ein komplettes oder partielles Ansprechen in 45 % beziehungsweise 27 % aller Patienten. Speziell Patienten mit grippeähnlichen Symptomen nach erfolgter Injektion zeigten ein gutes Ansprechen. Die Mehrheit der Patienten empfand die Therapie mit Rituximab als die beste Therapie im Vergleich zu anderen Therapien wie beispielsweise chirurgische Exzision oder Radiotherapie. Intraläsionales Rituximab ist eine effektive Therapie mit hoher Patientenzufriedenheit. Starke therapiebedingte Nebenwirkungen wie Fieber, Schüttelfrost und Kopfschmerzen nach Gabe von Rituximab könnten als Indikator für gute Wirksamkeit dienen. © 2017 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  3. PET-Studies in parkinson's disease; Untersuchungen mit der Positronen-Emissions-Tomographie (PET) bei Patienten mit Morbus Parkinson

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schwarz, J. [Klinik fuer Neurologie, Univ. Leipzig (Germany)

    2002-09-01

    Positron-emission-tomography (PET) has enabled to study the metabolism and blood flow in specific brain areas. Besides, there is a variety of radiotracers that allow quantification of the function of distinct molecules. In respect to Parkinson's disease, PET allowed for the first time to assess the number of dopaminergic neurons in vivo. Thus, helping confirming a dopaminergic deficit, measuring disease progression and also help to determine the function of dopaminergic grafts. Current research has shifted to determine the role of related neurotransmitter systems in the pathophysiology of Parkinson's disease. (orig.) [German] Die positronen-emissions-tomographie (PET) bietet neben der Messung von Metabolismus und Blutfluss die Moeglichkeit der Darstellung von einzelnen Molekuelen. Bei Patienten mit Morbus Parkinson hat es diese Technik erstmals erlaubt, die Anzahl der dopaminergen Neurone zu quantifizieren, wodurch die Diagnose gesichert, die Progression der Erkrankung beurteilt und auch das Anwachsen von Implantaten beurteilt werden kann. Die PET hat einen wesentlichen Beitrag zu unserem heutigen Wissen ueber die Pathophysiologie dieser Erkrankung beigetragen. (orig.)

  4. Verbesserung bei Patienten durch den Community Reinforcement Approach: Effekte auf Zufriedenheit und psychiatrische Symptome

    NARCIS (Netherlands)

    Roozen, H.G.; Greeven, P.G.J.; Dijkstra, B.A.G.; Bischof, G.

    2013-01-01

    Patienten mit Suchterkrankungen weisen ein eingeschränktes Wohlbefinden auf. Eine Querschnittsstudie mit einem Prä-Post-Behandlungsdesign wurde durchgeführt, um Behandlungs­effekte des Community Reinforcement Approach (CRA) hinsichtlich Zufriedenheit und psychia­trischer Symptome zu erfassen. Die

  5. Neodadjuvante und adjuvante Kurzzeit-Hormontherapie in Kombination mit konformaler HDR-Brachytherapie beim Prostatakarzinom

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Martin T

    2004-01-01

    Full Text Available Zielsetzung: Auswertung der Behandlungsergebnisse der neoadjuvanten und adjuvanten Kurzzeit-Hormontherapie kombiniert mit konformaler HDR-Brachytherapie und externer Radiotherapie beim Prostatakarzinom. Patienten und Methoden: Von 01/97 bis 09/99 behandelten wir 102 Patienten mit Prostatakarzinomen im Stadium T1–3 N0 M0. Im Stadium T1–2 befanden sich 71, im Stadium T3 31 Patienten. Der mediane prätherapeutische PSA-Wert betrug 15,3 ng/ml. Nach ultraschallgesteuerter transrektaler Implantation von vier Afterloadingnadeln erfolgte die CT-gestützte 3D-Brachytherapie- Planung. Alle Patienten erhielten vier HDR-Implantate mit einer Referenzdosis von 5 Gy oder 7 Gy pro Implantat. Die Zeit zwischen jedem Implantat betrug jeweils 14 Tage. Nach der Brachytherapie folgte die externe Radiotherapie bis 39,6 Gy oder 45,0 Gy. Alle Patienten erhielten eine neoadjuvante und adjuvante Kurzzeit-Hormontherapie, die 2–19 Monate vor der Brachytherapie eingeleitet und 3 Monate nach Abschluß der externen Radiotherapie abgesetzt wurde (mediane Dauer: 9 Monate. Ergebnisse: Die mediane Nachbeobachtungszeit war 2,6 Jahre (range: 2,0–4,1 Jahre. Die biochemische Kontrollrate betrug 82 % nach 3 Jahren. Bei 14/102 Patienten registrierten wir ein biochemisches Rezidiv, bei 5/102 Patienten ein klinisches Rezidiv. Das Gesamtüberleben betrug 90 %, das krankheitsspezifische Überleben 98,0 % nach 3 Jahren. Ein Patient entwickelte eine prostato-urethro-rektale Fistel als späte Grad 4-Toxizität. Akute Grad-3 Toxizitäten traten bei 4 %, späte Grad-3 Toxizitäten bei 5 % der Patienten auf. Schlußfolgerung: Die neoadjuvante und adjuvante Kurzzeit-Hormontherapie kombiniert mit konformaler HDR-Brachytherapie und externer Radiotherapie erweist sich als sichere und wirksame Behandlungsmodalität beim Prostatakarzinom mit minimalen behandlungsbedingten Toxizitäten und einer vielversprechenden biochemischen Kontrollrate nach medianer Nachbeobachtungszeit von 2,6 Jahren.

  6. Radiotherapy, the experience of the patients; Strahlentherapie im Erleben der Patienten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Verres, R. [Heidelberg Univ. (Germany). Medizinische Universitaetsklinik (Ludolf-Krehl-Klinik); Klusmann, D. [eds.] [Hamburg Univ. (Germany). 1. Medizinische Universitaetsklinik

    1998-03-01

    For the patient, a radiotherapy means heavy physical and mental strain. Just like any other medical therapy, radiotherapy demands active cooperation of the patient based on mutual exchange between the patient and the doctor who, in addition to his medical responsibilities, has to develop awareness of the patient`s mental condition and the suitable response. This emphatic relationship may in turn and at times mean a heavy burden for the medical staff. The authors have evaluated for this book a great number of records, protocols and questionnaires accumulated in the course of their work with patients of the radiotherapy department. The book is intended as a source of reference and guidance and a help for all persons and staff involved, who have to cope with the situations encountered in daily work in the clinical departments. The book presents experience and information on a wide range of aspects and problems involved, as e.g.: Interpersonal relations, the patient`s feeling of being in the hands of technology, the difficulty to keep the delicate balance between confidence and non-confidence, the significance of good relations in the clinic for a successful outcome of the therapy, the ways how mental crises can be handled. The material also includes information on a variety of accompanying therapies, both for the actual treatment periods as well as for post-treatment periods where they may be late effects to be mastered. (orig./CB) 11 figs., 9 tabs. [Deutsch] Die Strahlentherapie ist fuer den Patienten mit hohen koerperlichen und seelischen Belastungen verbunden. Da die Mitwirkung des Patienten hier wie bei jeder Behandlung von grosser Bedeutung ist, muss sich der Arzt mit dessen psychischer Befindlichkeit ebenso gruendlich auseinandersetzen, wie mit seinem Gesundheitszustand. Hinzu kommt, dass das Mitfuehlen seelischer Konflikte des Patienten auf das Klinikpersonal zurueckwirken und einen erheblichen Druck erzeugen kann. Die Autoren haben zahlreiche Aufzeichnungen

  7. Diagnostic accuracy of dual energy CT angiography in patients with diabetes mellitus; Diagnostische Genauigkeit der Dual-energy-CT-Angiographie bei Patienten mit Diabetes mellitus

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schabel, C.; Bongers, M.N.; Syha, R. [Klinikum der Eberhard-Karls-Universitaet, Abteilung fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Tuebingen (Germany); Klinikum der Eberhard-Karls-Universitaet, Sektion fuer Experimentelle Radiologie der Abteilung fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Tuebingen (Germany); Ketelsen, D.; Homann, G.; Notohamiprodjo, M.; Nikolaou, K.; Bamberg, F. [Klinikum der Eberhard-Karls-Universitaet, Abteilung fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Tuebingen (Germany); Thomas, C. [Universitaetsklinikum Duesseldorf, Abteilung fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Duesseldorf (Germany)

    2015-04-01

    Herausforderung dar. Ziel dieser Arbeit war die Ermittlung der diagnostischen Genauigkeit der Dual-energy-CT-Angiographie (DE-CTA) im Vergleich zum Goldstandard, der invasiven digitalen Subtraktionsangiographie (DSA) bei der Stenoseerkennung, da die DE-CTA potenziell eine Differenzierung von Verkalkungen und jodhaltigem Kontrastmittel ermoeglicht. Dreissig Patienten mit dem Verdacht auf das Vorliegen oder bekannter PAVK und zusaetzlich bestehendem Diabetes mellitus wurden retrospektiv in die Studie eingeschlossen. Bei allen Teilnehmern wurde eine DE-CTA (Somatom Definition Flash, Siemens Healthcare, Germany), gefolgt von einer invasiven Angiographie durchgefuehrt. Das Vorhandensein von Stenosen in gekruemmten multiplanaren Reformationen (MPR) und Projektionen maximaler Intensitaet (MIP) wurde verblindet evaluiert. Die diagnostische Genauigkeit wurde mit der Angiographie als Goldstandard errechnet. Bei den 30 in die Analyse eingeschlossenen diabetischen Patienten (83 % maennlich, 70,0 ± 10,5 Jahre alt, 83 % Diabetes mellitus Typ 2) war die Praevalenz behandlungsbeduerftiger Stenosen in 331 evaluierten Gefaesssegmenten hoch (30 %). Die DE-CTA detektierte kritische Stenosen mit einer hohen Sensitivitaet und guten Spezifitaet anhand gekruemmter MPR (100 und 93,1 %) und MIP (99 und 91,8 %). In einer Subanalyse war die diagnostische Genauigkeit am hoechsten fuer Stenosen im Bereich der Beckenstrombahn (gekruemmte MPR 97,1 % vs. MIP 100 %) und im Oberschenkelbereich (99,2 vs. 96,6 %) verglichen mit dem Unterschenkelkompartiment (90,9 vs. 88 %). Die DE-CTA weist eine hohe diagnostische Genauigkeit bei der Stenosenerkennung und -charakterisierung im Rahmen der PAVK bei Patienten mit Diabetes mellitus auf, hat jedoch eine eingeschraenkte Genauigkeit im Bereich des Unterschenkelkompartiments. (orig.)

  8. Receptor imaging of schizophrenic patients under treatment with typical and atypical neuroleptics; Nuklearmedizinische Rezeptordiagnostik bei schizophrenen Patienten unter Therapie mit typischen und atypischen Neuroleptika

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Dresel, S.; Tatsch, K. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin der Ludwig-Maximilians-Univ. Muenchen (Germany); Meisenzahl, E. [Psychiatrische Klinik der Ludwig-Maximilians-Univ. Muenchen (Germany); Scherer, J. [Bezirkskrankenhaus Haar (Germany)

    2002-09-01

    -motorische Nebenwirkungen hervorzurufen. Die Besetzung postsynaptischer Dopamin-D2-Rezeptoren wird als ein wesentlicher Aspekt der antipsychotischen Wirksamkeit der Neuroleptika angesehen. Diese koennen nuklearmedizinisch durch [I-123]IBZM-SPECT dargestellt werden. Fuer das typische Neuroleptikum Haloperidol wurde eine dosisabhaengige, exponentielle Besetzung der Dopamin-D2-Rezeptoren nachgewiesen. Ab einem Schwellenwert des spezifischen Bindungsindex von 0,4 (Norm: >0,95) zeigten mit einer Ausnahme alle untersuchten Patienten extrapyramidal-motorische Nebenwirkungen. Auch unter Therapie mit dem atypischen Neuroleptikum Clozapin ergab sich eine exponentielle Dosis-Wirkungsbeziehung mit jedoch einem deutlich flacheren Kurvenverlauf im Vergleich zu Haloperidol. Extrapyramidalmotorische Nebenwirkungen traten bei diesen Patienten nicht auf. Neuere, als atypisch eingestufte Neuroleptika wie Risperidon und Olanzapin zeigten ebenfalls eine exponenzielle Dosis-Wirkungsbeziehung, wobei deren Kurvenverlaeufe zwischen denen von Haloperidol und Clozapin lagen. Extrapyramidal-motorische Nebenwirkungen traten bei den letzteren Neuroleptika seltener als bei Haloperidol, bei Olanzapin nur bei einem Patienten in unserem eigenen Patientengut auf. Das pharmakologische Profil atypischer Neuroleptika zeichnet sich neben der Bindung an die postsynaptischen Dopamin-D2-Rezeptoren auch durch Bindung an Rezeptoren diverser anderer Neurotransmittersysteme, insbesondere des serotonergen Systems, aus. Somit ist wahrscheinlich, dass die niedrigere Inzidenz fuer extrapyramidal-motorische Nebenwirkungen bei atypischen Neuroleptika durch (orig.)

  9. Prevalence of iodine- and thyroglobulin-negative findings in differentiated thyroid cancer. A retrospective analysis of patients treated from 1961 to 1998 in a university hospital; Haeufigkeit lod- und hTG-negativer Befunde beim differenzierten Schilddruesenkarzinom. Eine retrospektive Analyse der von 1961 bis 1998 in einer Universitaetsklinik behandelten Patienten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Klutmann, S.; Jenicke, L.; Geiss-Toenshoff, M.; Bohuslavizki, K.H.; Mester, J.; Clausen, M. [Universitaetskrankenhaus Eppendorf, Hamburg (Germany). Abt. fuer Nuklearmedizin

    2001-10-01

    Aim: The prevalence of iodine- and thyroglobulin-negative findings was evaluated in all patients with differentiated thyroid cancer (DTC) treated from 1961 until 1998 at the Department of Nuclear Medicine, University Hospital Hamburg-Eppendorf. Methods: A total of 490 patients with papillary thyroid cancer (PCA) and 242 patients with follicular thyroid cancer (FCA) were analyzed retrospectively. Patients were divided into four groups: 1: no recurrence, 2: recurrent disease, 3: primary metastatic/progressive disease and 4: inconclusive follow-up. Results of iodine scan, serum-TG, and additional imaging modalities as well as histology were compared in all patients. Results: 21/490 (4,3%) of patients with PCA and 16/242 (6,6%) with FCA suffered from recurrent disease. 62/490 (12,7%) of patients with PCA and 59/242 (24,4%) with FCA had primary metastatic/progressive disease. 12/21 patients with PCA and 12/16 with FCA showing up with recurrent disease had a negative iodinescan. 11/21 of patients with PCA and 4/16 with FCA and tumor recurrence had negative serum-TG levels. 14/62 patients with PCA and 14/59 with FCA presenting with primary metastatic/progressive disease had negative iodinescan. 14/62 patients with PCA and 6/59 with FCA had negative serum-TG. Conclusion: The prevalence of iodine-negative recurrent/metastatic disease is in accordance to the literature, whereas the prevalence of TG-negative recurrent/metastatic was noted higher than reported previously. Thus, the commonly used follow-up scheme of DTC is confirmed. However, iodine scan should be regularly performed in patients with high risk of recurrence. (orig.) [German] Ziel: Retrospektiv wurden alle von 1961 bis 1998 in der Abteilung fuer Nukleamedizin des Universitaetsklinikums Hamburg-Eppendorf behandelten Patienten mit einem differenzierten Schilddruesenkarzinom bezueglich des Anteils lod- und/oder hTG-negativer Rezidive analysiert. Methoden: Es wurden 490 Patienten mit einem papillaeren

  10. Neural correlates of working memory deficits in schizophrenic patients. Ways to establish neurocognitive endophenotypes of psychiatric disorders; Neuronale Korrelate gestoerter Arbeitsgedaechtnisfunktionen bei schizophrenen Patienten. Ansaetze zur Etablierung neurokognitiver Endophaenotypen psychiatrischer Erkrankungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Gruber, O. [Universitaet des Saarlandes, Klinik fuer Psychiatrie und Psychotherapie, Homburg (Saar) (Germany); Max-Planck-Institut fuer Kognitions- und Neurowissenschaften, Leipzig (Germany); Gruber, E.; Falkai, P. [Universitaet des Saarlandes, Klinik fuer Psychiatrie und Psychotherapie, Homburg (Saar) (Germany)

    2005-02-01

    This article briefly reviews some methodological limitations of functional neuroimaging studies in psychiatric patients. We argue that the investigation of the neural substrates of cognitive deficits in psychiatric disorders requires a combination of functional neuroimaging studies in healthy subjects with corresponding behavioral experiments in patients. In order to exemplify this methodological approach we review recent findings regarding the functional neuroanatomy of distinct components of human working memory and provide evidence for selective dysfunctions of cortical networks that underlie specific working memory deficits in schizophrenia. This identification of subgroups of schizophrenic patients according to neurocognitive parameters may facilitate the establishment of behavioral and neurophysiological endophenotypes and the development of a neurobiological classification of psychiatric disorders. (orig.) [German] Dieser Beitrag befasst sich mit einigen methodischen Problemen funktionell-bildgebender Studien mit psychiatrischen Patienten, aufgrund derer die Untersuchung der neuronalen Korrelate kognitiver Defizite bei psychiatrischen Erkrankungen einer Kombination funktionell-bildgebender Studien bei gesunden Normalprobanden mit Verhaltensuntersuchungen bei Patienten bedarf. Dieser methodische Ansatz wird am Beispiel von Arbeitsgedaechtnisfunktionen erlaeutert, wobei zunaechst neuere Erkenntnisse zur funktionellen Neuroanatomie verschiedener Komponenten des menschlichen Arbeitsgedaechtnisses referiert werden. Anschliessend werden bei schizophrenen Patienten erhobene Befunde vorgestellt, die auf spezifische Stoerungen der funktionellen Integritaet neuronaler Netzwerke mit Arbeitsgedaechtnisfunktionen hinweisen. Die damit verbundene Identifikation von Subgruppen schizophrener Patienten koennte zur Etablierung verhaltensneurophysiologisch definierter Endophaenotypen psychiatrischer Stoerungsbilder fuehren und die Entwicklung einer neurowissenschaftlich

  11. Potenzielle Arzneimittelwechsel-wirkungen und unerwünschte Arzneimittelwirkungen bei stationären dermatologischen Patienten.

    Science.gov (United States)

    Koch, Lukas; Kränke, Birger; Aberer, Werner

    2016-11-01

    Informationen zur Häufigkeit von Arzneimittelwechselwirkungen und unerwünschten Arzneimittelwirkungen zu präsentieren und Hilfestellung zu leisten, wie diese wichtigen Probleme in der pharmakologischen Behandlung stationärer dermatologischer Patienten minimiert werden können. Die Medikation von 1 099 stationären dermatologischen Patienten wurde retrospektiv mittels einer Internet-basierten Software für Medikamenteninteraktionen (Diagnosia ® Check) auf Arzneimittelwechselwirkungen und unerwünschte Arzneimittelwirkungen analysiert. Wir beschreiben eine Gesamthäufigkeit relevanter Arzneimittelwechselwirkungen von 51,7 % mit durchschnittlich 3,2 Interaktionen pro betroffenem stationären Patienten. Arzneimittelkombinationen, die gemieden werden sollten, wurden bei 5,7 % der Studienpopulation festgestellt. Der wichtigste Risikofaktor war die Gesamtzahl der verabreichten Medikamente. Die Arzneimittelgruppen, die bei der Mehrzahl der Wechselwirkungen beteiligt waren, waren Analgetika, Herz-Kreislauf-Medikamente und gerinnungshemmende Medikamente sowie Antidepressiva. Das Risiko unerwünschte Arzneimittelwirkungen auszubilden wurde bei 53,1 % der stationären Patienten als "hoch" eingestuft. Die fünf wichtigsten unerwünschten Nebenwirkungen in dieser Patientengruppe waren Blutungen, Obstipation, anticholinerge Effekte, Sedierung und orthostatische Effekte. Potenzielle Arzneimittelwechselwirkungen sowie unerwünschte Arzneimittelwirkungen sind bei stationären dermatologischen Patienten alarmierend häufig. Bei jedem zweiten Patienten besteht die Gefahr, derartige Wechselwirkungen oder unerwünschte Nebenwirkungen zu erleiden und jeder zwanzigste Patient erhält eine Arzneimittelkombination, die nicht verabreicht werden sollte. Erhöhte Wachsamkeit ist erforderlich, um die gefährdeten Patienten zu erkennen. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  12. Lernen und Prüfen mit virtuellen Patienten am Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin des Universitätsklinikums Heidelberg: Ergebnisse der Evaluation im Rahmen des E-Learning-Preises Baden-Württemberg 2007

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Tönshoff, Burkhard

    2009-02-01

    Full Text Available Einleitung: Elektronische virtuelle Patienten kommen in der medizinischen Ausbildung zunehmend zum Einsatz. Evaluationen zur umfassenden curricularen Einbindung dieser innovativen E-Learning-Programme liegen bisher nicht vor. Methoden: Virtuelle Patienten wurden entsprechend wichtiger didaktischer Prinzipien gestaltet und seit Jahren sowohl zum Lernen als auch Prüfen im Rahmen des regulären Unterrichts von Medizinstudierenden in der Kinderheilkunde eingesetzt. Dieses Projekt wurde anhand eines Fragebogens des Kompetenzzentrums E-Learning Baden-Württemberg (Ulm evaluiert. Die Stichprobe bestand aus Studierenden des Pädiatrie-Moduls 4 (n=28, die dieses Modul an der Universität Heidelberg vom 25.6.–19.7.07 absolvierten. Ergebnisse: Der Rücklauf betrug 93%. Die Ergebnisse zeigten eine sehr hohe Akzeptanz, Relevanz und Anwenderfreundlichkeit, einen sehr hohen Grad der Integration in das Gesamtcurriculum und einen sehr guten Lernerfolg. Das Projekt erhielt aufgrund der Bewerbungsunterlagen und der Evaluationsergebnisse den 1. Platz des E-Learning-Preises Baden-Württemberg 2007. Diskussion: Die Stichprobe ist klein. Sie bestätigt jedoch die Ergebnisse vorangegangener systematischer Evaluationen mit großen Studierendenzahlen. Fazit: Die umfassende curriculare Einbindung virtueller Patienten wird von Studierenden als sinnvoll und das praxisnahe Lernen unterstützend angesehen.

  13. Einsatz und Wirksamkeit von Systemtherapien bei Erwachsenen mit schwerer Neurodermitis: Erste Ergebnisse des deutschen Neurodermitis-Registers TREATgermany.

    Science.gov (United States)

    Schmitt, Jochen; Abraham, Susanne; Trautmann, Freya; Stephan, Victoria; Fölster-Holst, Regina; Homey, Bernhard; Bieber, Thomas; Novak, Natalija; Sticherling, Michael; Augustin, Matthias; Kleinheinz, Andreas; Elsner, Peter; Weidinger, Stephan; Werfel, Thomas

    2017-01-01

    Versorgungsregister dienen der Erfassung des Einsatzes und der Wirksamkeit von Therapien unter realen Versorgungsbedingungen und sind als Basis einer evidenzbasierten Gesundheitsversorgung unverzichtbar. Das deutsche Neurodermitis-Register TREATgermany wurde als weltweit erstes Register für Patienten mit schwerer Neurodermitis 2011 initiiert. Erwachsene mit schwerer Neurodermitis (aktuelle/frühere antientzündliche Systemtherapie und/oder objektiver SCORAD ≥ 40) werden über einen Zeitraum von 24 Monaten prospektiv beobachtet. Anhand validierter Erhebungsinstrumente werden die klinische Erkrankungsschwere (EASI, SCORAD), Lebensqualität (DLQI), Symptome, globale Erkrankungsschwere sowie die Patientenzufriedenheit erfasst und die durchgeführten Therapien dokumentiert. Die vorliegende Analyse beschreibt die Charakteristika, Therapiewahl und Wirksamkeit der eingesetzten antiinflammatorischen Systemtherapien der bis Oktober 2014 eingeschlossenen Patienten. An fünf Zentren wurden insgesamt 78 Patienten (Durchschnittsalter 39 Jahre, 61 % männlich) eingeschlossen. Bei den Patienten besteht eine hohe Inanspruchnahme ambulanter und stationärer Leistungen. Ciclosporin war das am häufigsten eingesetzte Systemtherapeutikum und zeigte die höchste klinische Effektivität (EASI-50-Ansprechrate 51 %; EASI-75-Ansprechrate 34 % nach zwölfwöchiger Therapie). Azathioprin, Methotrexat (MTX), Prednisolon oral, Mycophenolat, Alitretinoin und Leflunomid wurden ebenfalls bei einzelnen Patienten eingesetzt. Die vorliegende Registerauswertung gibt wichtige Hinweise zur derzeitigen Versorgung von Erwachsenen mit schwerer Neurodermitis in Deutschland, dokumentiert die hohe Erkrankungslast, den Nutzen vorhandener Therapien und den Bedarf an weiteren, effektiven und in der Langzeitanwendung sicheren Therapieoptionen. © 2017 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  14. Radiochemotherapy with gemcitabine and cisplatin in pancreatic cancer - feasible and effective; Radiochemotherapie mit Gemcitabin und Cisplatin bei Pankreaskarzinom - durchfuehrbar und effektiv

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Wilkowski, R.; Thoma, M.; Duehmke, E. [Klinik und Poliklinik fuer Strahlentherapie, Klinikum Grosshadern, Ludwig-Maximilians-Univ. Muenchen (Germany); Heinemann, V. [Medizinische Klinik III, Klinikum Grosshadern, Ludwig-Maximilians-Univ. Muenchen (Germany); Rau, H.G. [Abt. fuer Viszeralchirurgie, Klinikum Dachau (Germany); Wagner, A. [Medizinische Klinik II, Klinikum Grosshadern, Ludwig-Maximilians-Univ. Muenchen (Germany); Stoffregen, C. [Lilly Deutschland GmbH, Bad Homburg (Germany)

    2003-02-01

    sequential gemcitabine and cisplatin with radiation is feasible with justifiable side effects. To evaluate the promising remission and survival rates, randomized trials of neoadjuvant and primary chemoradiation are started. (orig.) [German] Hintergrund: Die simultane Radiochemotherapie unter Verwendung von Gemcitabin scheint bei der Behandlung des Pankreaskarzinoms ein hoffnungsvoller Ansatz, da Gemcitabin als Monosubstanz oder in Kombination mit anderen Zytostatika eine verbesserte Wirksamkeit beim (metastasierten) Pankreaskarzinom im Vergleich zu 5-FU-haltigen Therapieschemata zeigt und zudem strahlensensibilisierendes Potential besitzt. In der vorliegenden Arbeit werden die Pilotdaten einer sequentiellen und simultanen Radiochemotherapie unter Verwendung von Gemcitabin und Cisplatin vorgestellt. Patienten und Methode: 57 Patienten (w/m 23/34) mit Pankreaskarzinom wurden insgesamt behandelt, davon 33 Patienten mit inoperablem Tumor, 19 Patienten nach Tumorresektion (R1-Resektion und/oder pN+) sowie fuenf Patienten mit Lokalrezidiv. Die Strahlentherapie wurde in konventioneller Fraktionierung bis zu einer Dosis von 45,0 Gy im Referenzpunkt nach ICRU (50 Patienten 1,8 Gy ED) bzw. 50,0 Gy im Zielvolumen I. Ordnung (sieben Patienten, 45,0 Gy im ZV II. Ordnung, 1,8/2,0 Gy ED) durchgefuehrt. Simultan zur Bestrahlung wurden Cisplatin 30 mg/m{sup 2} und Gemcitabin 300 mg/m{sup 2} an den Tagen 1, 8, 22 und 29 verabreicht. Nach Abschluss der simultanen Radiochemotherapie wurden sequentiell zwei Zyklen Gemcitabin/Cisplatin (1000 mg/m{sup 2}/50 mg/m{sup 2} d 1, 15) verabreicht. Ergebnisse: Bei einer medianen Nachbeobachtungszeit von 8,2 Monaten betraegt die aktuelle mediane Ueberlebenszeit 14,8 Monate (inoperable Patienten 10,3 Monate, postoperative Patienten 15,1 Monate). Bei 19 bzw. vier der 33 inoperablen Patienten trat eine partielle bzw. komplette Remission auf. Insgesamt konnten 14 Patienten sekundaer operiert werden. Unter adaequater Antiemese mit Ondansetron und Dexamethason

  15. Fractures of the cervical spine. Diagnostic procedures in patients with severe cranio-cervical trauma; HWS-Frakturen. Diagnostik bei polytraumatisierten Patienten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Link, T.M. [Inst. fuer Klinische Radiologie, Univ. Muenster (Germany); Schuierer, G. [Inst. fuer Klinische Radiologie, Univ. Muenster (Germany); Hufendiek, A. [Inst. fuer Klinische Radiologie, Univ. Muenster (Germany); Peters, P.E. [Inst. fuer Klinische Radiologie, Univ. Muenster (Germany)

    1994-12-01

    The purpose of our study was to analyze diagnostic procedures of the cervical spine in severely traumatized patients. Findings in plain radiographs and computer radiography of 234 patients were evaluated. The image quality of the plain radiographs was examined. Casualty reports were evaluated retrospectively. Frequency, distribution and morphology of cervical spine fractures were analyzed: 44 fractures in 35 patients were diagnosed, most of the fractures were located in C2 (20/44). Twenty of the fractures diagnosed in CT were not diagnosed in plain radiography and 7 fractures were uncertain findings; 5 fractures were not detected at the casualty site. A new screening procedure in patients with severe head injury is introduced. (orig.) [Deutsch] Ziel der vorliegenden Studie war, die Diagnostik der HWS beim polytraumatisierten Patienten zu analysieren. Retrospektiv wurden Roentgenaufnahmen und Computertomogramme der HWS von 234 polytraumatisierten Patienten analysiert. Konventionelle HWS-Aufnahmen wurden in bezug auf ihre Qualitaet untersucht und der Befund der konventionellen Aufnahmen mit dem der Computertomographie verglichen. Die Befunde vom Unfalltag wurden den retrospektiv validierten Befunden gegenuebergestellt. Haeufigkeit, Verteilung und Morphologie von HWS-Frakturen bei polytraumatisierten Patienten wurden untersucht: 44 Frakturen bei 35 Patienten waren nachweisbar, am haeufigsten Frakturen von HWK 2 (21/44). 20 der Frakturen konnten konventionelle radiologisch nicht und 7 nur fraglich diagnostiziert werden. 5 Frakturen wurden am Unfalltag nicht erkannt. Ein neues Untersuchungsprotokoll mit routinemaessiger computertomographischer Untersuchung von HWK 1 und 2 bei Schaedel-Hirn-Traumata wird vorgestellt. (orig.)

  16. Role of radiotherapy in age-related macular degeneration. A prospective study; Photonentherapie der subfovealen choroidalen Neovaskularisation bei altersabhaengiger Makuladegeneration. Ergebnisse einer prospektiven Studie an 40 Patienten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Prettenhofer, U.; Mayer, R.; Oechs, A.; Pakisch, B.; Stranzl, H.; Willfurth, P.; Hackl, A. [Univ. Graz (Austria). Abt. fuer Strahlentherapie; Haas, A. [Univ. Graz (Austria). Universitaets-Augenklinik

    1998-12-01

    Methoden: Zwischen September 1995 und Juli 1996 wurden 40 Patienten (neun Maenner, 31 Frauen; mittleres Alter 74 Jahre; 61 bis 83 Jahre) im Rahmen einer prospektiven Studie an unserer Abteilung bestrahlt. Acht Patienten hatten die klassische Form, 32 die okkulte Form der Makuladegeneration. Vor der Behandlung sowie ein, drei, sechs und zwoelf Monate nach der Bestrahlung wurden ein kompletter ophthalmologischer Status mit Visus- und Gesichtsfeldbestimmung sowie eine Fluoreszein- und Indozyaningruen-Angiographie durchgefuehrt. Die Bestrahlung erfolgte generell von einem 5,5x4,5 cm grossen lateralen, nicht gekippten Feld in Half-beam-Block-Technik mit 8-MV-Photonen mit einer Einzeldosis von 1,8 Gy bis zu einer Gesamtdosis von 14,4 Gy. Ergebnisse: Bestrahlungsspezifische Nebenwirkungen wurden weder waehrend der Bestrahlung noch in der Nachsorgephase beobachtet. Sechs Monate nach Bestrahlung kam es bei zwei Patienten (5%) zu einer Visusverbesserung, bei 17 (42,5%) Patienten zu einer Stabilisierung und bei 21 (52,5%) Patienten zu einer Verschlechterung. Nach einem Jahr hatte sich bei sechs (15%) Patienten der Visus stabilisiert, bei 34 (85%) Patienten verschlechterte sich die Sehkraft vergleichbar dem Spontanverlauf. Die mittlere Empfindlichkeit des zentralen Gesichtsfeldes verringerte sich von 16,5 auf 12,4 Dezibel (dB). Das Ausmass der Neovaskularisationen, Exsudationen und Membranbildungen nahm bei beiden Formen um ein Fuenf-, bis Siebenfaches zu. Subjektiv hatte sich nach zwoelf Monaten das Sehvermoegen bei drei (7,5%) Patienten verbessert, bei zwoelf (30%) Patienten stabilisiert und bei 25 (62,5%) Patienten verschlechtert. Schlussfolgerung: Mit einer Gesamtdosis von 14,4 Gy konnte nach zwoelf Monaten kein befriedigender Einfluss auf den Spontanverlauf der Erkankung beobachtet werden. Ehe definitive Rueckschluesse gezogen werden koennen, sollten die Ergebnisse bereits laufender bzw. abgeschlossener Multicenterstudien abgewartet werden. (orig.)

  17. MR imaging of the lateral collateral ligaments after ankle sprain; Aussenbandrupturen des Sprunggelenkes - Darstellung mit der MRT vor und nach funktioneller Therapie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Grebe, P. [Klinik fuer Radiologie der Universitaetsklinik, Mainz (Germany); Kreitner, K.F. [Klinik fuer Radiologie der Universitaetsklinik, Mainz (Germany); Roeder, W. [Abt. fuer Chirurgie, St-Hildegardis-Krankenhaus, Mainz (Germany); Kersjes, W. [Klinik fuer Radiologie der Universitaetsklinik, Mainz (Germany); Hennes, R. [Abt. fuer Allgemein- und Unfallchirurgie, St. Josefshospital, Wiesbaden (Germany); Runkel, M. [Unfallchirurgische Klinik der Unversitaetsklinik, Mainz (Germany)

    1995-09-01

    35 patients with ankle sprain were examined by MRI and stress radiographs. 13 were operated afterwards, 22 patients underwent a functional conservative therapy and were examined by MRI and stress radiographs and second time after three months. MRI reports were correct in 12 of 13 operated cases. After conservative therapy we did not find any disrupted ankle ligament. MRI showed intact ligaments thickened by scar. (orig./MG) [Deutsch] 35 Patienten mit klinischem Verdacht auf Aussenbandruptur wurden mit der MRT untersucht. 13 Patienten wurden operiert, 22 konzervativ therapiert. Letztere wurden nach drei Monaten erneut mit MRT und gehaltenen Aufnahmen untersucht. Die MRT-Befunde stimmten in 12 von 13 Faellen mit den operativ erhobenen Befunden ueberein. Nach dreimonatiger konzervativer Therapie waren alle 22 Sprunggelenke stabil. Die rupturierten Baender stellten sich verdickt und durchgaengig dar. (orig./MG)

  18. Evaluation of quality of life of patients with oral sqamous cell carcinoma. Comparison of two treatment protocols in a prospective study - first results; Beurteilung der Lebensqualitaet von Patienten mit Plattenepithelkarzinomen der Mundhoehle. Vergleich von zwei Behandlungsstrategien in einer prospektiven Studie - erste Ergebnisse

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Wiltfang, J.; Bloch-Birkholz, A.; Neukam, F.W.; Kessler, P. [Klinik und Poliklinik fuer Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie, Friedrich-Alexander-Univ. Erlangen-Nuernberg (Germany); Grabenbauer, G. [Klinik und Poliklinik fuer Strahlentherapie, Friedrich-Alexander-Univ. Erlangen-Nuernberg (Germany); Leher, A. [Inst. fuer Medizininformatik, Biometrie und Epidemiologie, Friedrich-Alexander-Univ. Erlangen-Nuernberg (Germany)

    2003-10-01

    Patients and Methods: This longitudinal study prospectively evaluates quality of life in two groups consisting of 53 neoadjuvant and primarily surgically treated patients with oral cancer, using the quality-of-life core questionnaire (QLQ-C30) and the head and neck cancer module (H and N 35) of the European Organization for Research and Treatment of Cancer (EORTC). Results: Postoperatively both groups showed a marked reduction in quality of life. 1 year later quality of life had equalized between the two groups to such an extent that the quality of life scores had almost reached the preoperative level. Both groups showed specific impairments in the symptom scales. In the neoadjuvant therapy group however, global health and the emotional status were reduced to a greater degree than in the other group. Conclusion: Temporary limitations in quality of life can be expected after tumor treatment of oral cancer as presented here. Neoadjuvant therapy concept is more aggressive and might result in a longer disease-free survival, but the restriction in quality of life is more severe. Primary goal is the eradication of the tumor. Nevertheless preservation or reconstruction of a maximum of function is essential for a high level of quality of life. (orig.) [German] Patienten und Methoden: In einer longitudinal angelegten prospektiven Studie wurde die Lebensqualitaet in zwei Patientengruppen mit insgesamt 53 Patienten mit Plattenepithelkarzinomen der Mundhoehle beurteilt. Eine Gruppe (26 Patienten) wurde neoadjuvant mit einer kombinierten Radiochemotherapie vorbehandelt und anschliessend einer Tumorresektion unterzogen. Die verbliebenen 27 Patienten wurden primaer chirurgisch behandelt und postoperativ bestrahlt. Zur Beurteilung der Lebensqualitaet wurden der ''quality of life core questionnaire'' (QLQ-C30) und das so genannte Kopf-Hals-Modul (H and N 35) der ''European Organisation for Research and Treatment of Cancer'' (EORTC

  19. Soziale Interaktion, Lebensqualität und Krankheitsverarbeitung bei Akne-Patienten : Fall-Kontroll-Studie mit 32 Akne-Patienten und einer parallelisierten Gruppe Gesunder

    OpenAIRE

    Dittmer, Julia Gesine Erdmute

    2015-01-01

    Hintergrund Acne vulgaris ist mehr als ein vorübergehendes Pubertätsproblem: Sie kann schwere psychische Folgeerscheinungen verursachen. Fragestellung In der vorliegenden zweiarmigen Studie sollten Erkenntnisse zu sozialer Interaktion, Lebensqualität und Krankheitsverarbeitung von Akne-Patienten im Vergleich zu einer gesunden Kontrollgruppe gewonnen werden. Besonderes Interesse galt dabei der sozialen Interaktionsangst und dem Affekt Ekel. Ferner wurde die Entwicklung der genannten P...

  20. RECHTE VON PERSONEN MIT SEELISCHEN STÖRUNGEN IN PSYCHIATRISCHEN ANSTALTEN DER REPUBLIK KROATIEN - EINE EMPIRISCHE ANALYSE

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Dalida Rittossa

    2017-01-01

    Full Text Available Nachdem man im Bereich psychischer Gesundheit zu zahlreichen wissenschaftlichen Erkenntnissen gekommen ist, ist es heutzutage völlig klar, dass die Achtung der Rechte psychiatrischer Patienten und die Bedingungen derer Unterbringung in psychiatrischen Anstalten einerseits und der Erfolg in der Behandlung, Deinstitutionalisierung und Destigmatisierung von Patienten andererseits direkt miteinander verbunden sind. In den letzten Jahren aber weisen die Berichte der Bürgerbeauftragten und der Beauftragten für Behinderte sowie auch zahlreiche Urteile des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte hinsichtlich der Beschwerden von Personen mit seelischen Störungen auf schlechte Bedingungen der Unterbringung und Behandlung von Patienten in psychiatrischen Anstalten der Republik Kroatien hin. Deshalb stellte sich als rechtfertigend heraus, das Ausmaß der Verwirklichung der Rechte psychiatrischer Patienten sowie auch die Bedingungen derer Behandlung zu erforschen. Zu diesem Zweck wurde die Forschung in der Klinik für Psychiatrie „Vrapče“, im psychiatrischen Krankenhaus Rab, im Neuropsychiatrischem Krankenhaus „Dr. Ivan Barbot“ Popovača und im Psychiatrischen Krankenhaus Ugljan durchgeführt, den einzigen psychiatrischen Krankenhäusern in der Republik Kroatien mit Abteilungen für schuldunfähige Personen, welchen nach der Entscheidung des Strafgerichts eine Verwahrung angeordnet wurde. Dabei wurden zwei Fragebögen benutzt: der Basisfragebogen für die Leiter von psychiatrischen Anstalten und der anonyme Fragebogen für eine Patientengruppe von 80 Patienten. Ziel dieser Arbeit ist es, die durch Fragebogen aufgezeigten Ergebnisse zu analysieren.

  1. Anwendung des Traumatherapieverfahrens -Narrative Expositionstherapie- bei komplex traumatisierten Patienten unter besonderer Berücksichtigung des Schlafes

    OpenAIRE

    Scharff, Anna-Lena

    2016-01-01

    Die Studie sollte aufgrund der häufigen Komorbidität einer Posttraumatischen Belastungsstörung mit der Borderline Persönlichkeitsstörung die Frage untersuchen, ob die Narrative Expositionstherapie einen Therapieerfolg bei komplex traumatisierten Patienten hat. Desweiteren sollte der Effekt der Therapie auf den Schlaf untersucht werden und eventuell prädiktive Zusammenhänge zwischen Schlafqualität und Therapieerfolg herausgestellt werden.

  2. Einfluss der Lage des aktiven Kontaktes innerhalb des Nucleus subthalamicus auf den Effekt der tiefen Hirnstimulation bei Parkinson Patienten- Eine MRT-basierte Untersuchung

    OpenAIRE

    Wodarg, Fritz

    2013-01-01

    Anhand Prä- und postoperativer MRT-Bilder wird die Lage der Elektroden zur Hochfrequenzstimulation innerhalb des N. subthalamicus bestimmt und mit dem klinischen Ergebnis der Stimulation bei 30 Parkinson Patienten korreliert. Eine Stimulation in lateralen Anteilen des STN bringt signifikant bessere klinische Ergebnisse.

  3. Psychometric properties of the stress index radiooncology (SIRO) - a new questionnaire measuring quality of life of cancer patients during radiotherapy; Psychometrische Eigenschaften des Stress Index RadioOnkologie (SIRO) - ein neuer Fragebogen zur Erfassung der Lebensqualitaet bei Patienten unter Strahlentherapie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Sehlen, S.; Fahmueller, H.; Lenk, M.; Duehmke, E. [Klinik und Poliklinik fuer Strahlentherapie, Ludwig-Maximilians-Univ., Klinikum Grosshadern, Muenchen (Germany); Herschbach, P. [Inst. und Poliklinik fuer Psychosomatische Medizin, Psychotherapie und Medizinische Psychologie, Technische Univ., Muenchen (Germany); Aydemir, U. [Inst. fuer Biometrie und Epidemiologie, Ludwig-Maximilians-Univ., Klinikum Grosshadern, Muenchen (Germany)

    2003-04-01

    Purpose: In the course of radiotherapy oncological patients often experience considerable psychosocial distress. For its measurement however, no specific questionnaire is available. The stress index radiooncology (SIRO), which is based upon the results of extensive preliminary studies, will be made available as a screening-instrument to facilitate measurement of psychosocial distress of cancer patients, including radiotherapy-induced distress. The aim of this study is, to psychometrically evaluate the preliminary version of the questionnaire, to transfer it to the final version (SIRO) and to gain information about the psychosocial distress of radiooncological patients at the beginning of radiotherapy. Patients and Methods: 104 cancer patients (18 to 85 years) with different diagnoses have been included in the study (Table 1). The data have been assessed by means of the preliminary version of the new questionnaire SIRO, the HADS, EORTC QLQ-C30 and LS. With 25 patients semistructured clinical interviews have been conducted. (orig.) [German] Hintergrund: Die strahlentherapeutische Behandlung von Tumorpatienten ist haeufig mit starken psychosozialen Belastungen verbunden, fuer deren Erfassung es bisher keinen spezifischen Fragebogen gibt. Mit dem stress index radioonkologie (SIRO), der auf den Analyseergebnissen umfangreicher Voruntersuchungen beruht, soll erstmals ein Screening-Instrument zur Verfuegung gestellt werden, mit dem die psychosozialen Belastungen von Tumorpatienten, einschliesslich der durch Strahlentherapie induzierten, erfasst werden koennen. Ziel dieser Studie ist, die Fragebogen-Vorform psychometrisch zu evaluieren und in die endgueltige Fragebogenversion (SIRO) zu ueberfuehren. Darueber hinaus sollen Informationen ueber das psychosoziale Belastungsprofil radioonkologischer Patienten zu Beginn einer Strahlentherapie gewonnen werden. Patienten und Methoden: 104 Tumorpatienten (18-85 Jahre) mit unterschiedlichen Diagnosen wurden in die Studie aufgenommen

  4. MRI for therapy control in patients with aortic isthmus stenosis; MRT zur Therapiekontrolle bei Patienten mit Aortenisthmusstenose

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Wintersperger, B.J. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Institut fuer Klinische Radiologie, Muenchen (Germany); Toronto General Hospital, University of Toronto, Department of Medical Imaging, University Health Network, Toronto M5G 2N2 (Canada); Theisen, D.; Reiser, M.F. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Institut fuer Klinische Radiologie, Muenchen (Germany)

    2011-01-15

    Aortic isthmus stenosis is the most common congenital aortic anomaly and is often a problem for therapy surveillance. In addition to possible comorbidities (e.g. bicuspid aortic valve) it is accompanied by various middle and long-term complications depending on the primary choice of the therapeutic procedure. Magnetic resonance imaging (MRI) plays an important role for the mostly young patients in the control of the aortic isthmus stenosis and therapy because it is non-invasive and there is no X-ray exposure. Radiologists should be well-informed on the principles of the therapeutic procedure in order to be competent in the interpretation of MRI findings. Due to the continuous development of MRI technology, techniques for functional evaluation (e.g. dynamic MRA, 4D PC flow measurement) are increasingly becoming available in addition to high-resolution MR angiography (MRA), which could predict the risk of possible complications, such as aneurysms. However, in this aspect further studies are necessary. Interventional therapy with stents and stent grafts is often employed for the therapy of possible complications following an operation (aneurysms, restenosis) but because of massive metal artefacts the use of MRI is often sometimes severely limited. (orig.) [German] Die Aortenisthmusstenose als haeufigste angeborene Aortenanomalie stellt ein haeufiges Problem der Therapieueberwachung dar und ist neben moeglichen begleitenden Anomalien (z. B. bikuspidale Aortenklappe) in Abhaengigkeit vom primaer gewaehlten Therapieverfahren mit verschiedenen Komplikationen im mittel- bis laengerfristigem Verlauf vergesellschaftet. Bei der Kontrolle der Aortenisthmusstenose bzw. deren Therapie spielt die Magnetresonanztomographie (MRT) aufgrund der Nichtinvasivitaet und fehlenden Strahlenexposition bei den meist juengeren Patienten eine wichtige Rolle. Der Radiologe sollte ueber die Grundzuege der Therapieverfahren informiert sein, um die MRT-Befunde kompetent zu befunden. Durch stetige

  5. MRI of the fingers in patients with systemic scleroderma. Early results of contrast-enhanced examinations on a dedicated MRI system; MRT der Finger bei systemischer Sklerodermie. Erste Ergebnisse mit kontrastverstaerkten Untersuchungen an einem dedizierten MRT-System

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Bonel, H.; Seemann, M.; Reiser, M. [Inst. fuer Radiologische Diagnostik, Klinikum Grosshadern, Univ. Muenchen (Germany); Messer, G.; Walchner, M.; Roecken, M. [Dermatologische Klinik und Poliklinik, Univ. Muenchen (Germany)

    1997-10-01

    Purpose. To estimate disease activity in patients with systemic sclerosis using contrast-enhanced MRI of the skin. Material and Methods. In a pre-study, sequences of a low-field (0.2 T) scanner (Artoscan, Esaote, Genova, Italy) were optimized for detection of intravenous contrast (0.1 mmol/l Gd-DTPA) in six patients with the autoimmune disease systemic scleroderma. Based on the results of the pre-study, 17 patients with scleroderma (7 sclerotic/10 active inflammatory disease) were scanned using gradient-spoiled 3D GRE sequences (FA 90 , TR 100 ms, TE 18 ms), which had been established as most sensitive for intravenous contrast. Contrast enhancement of the skin was determined quantitatively by contrast-to-noise ratios (CNR), comparing post- to pre-contrast and dynamic scans (for 6 min, 1 acquisition/min). Patients in the chronic state with sclerodactylia and active inflammation of the hands were considered separately and compared to a control group (n=10) matched according to age. Results. CNR increase after intravenous contrast was significantly higher in patients with active disease (86{+-}16% increase) than sclerosing disease (29{+-}3%, p<0.05) and the control group (4{+-}2%, p<0.05). The dynamic examination showed a significantly slower decrease after the peak rise in the first minute in patients with active disease (CNR 15.4{+-}0.7 to 14.2{+-}1.4) than in those with chronic disease (14.1{+-}0.5 to 11.3{+-}0.9, p<0.05). (orig.) [Deutsch] Zielsetzung der Arbeit war die Quantifizierung der Entzuendungsreaktion der Haut bei an systemischer Sklerodermie erkrankten Patienten mittels kontrastverstaerkter MRT. Material und Methoden. In einer Vorstudie mit 6 Patienten wurden die Sequenzen eines dedizierten Niederfeldmagnetresonanztomographen (Artoscan, Esaote, Genua, Italien) fuer den Kontrastmittelnachweis (0,1 mmol/l Gd-DTPA i.v.) optimiert. Basierend auf dieser Sequenzoptimierung wurden 17 Patienten mit systemischer Sklerodermie (7 Patienten mit sklerosierender, 10

  6. Diagnose und Therapie einer Depression im höheren Lebensalter – Einflüsse von Patienten- und Arztmerkmalen

    Science.gov (United States)

    von dem Knesebeck, Olaf; Bönte, Markus; Siegrist, Johannes; Marceau, Lisa; Link, Carol; McKinlay, John

    2013-01-01

    Zusammenfassung Studienergebnissee aus dem englischsprachigen Raum zeigen, dass diagnostische und therapeutische Entscheidungen von Hausärzten bei der Versorgung von depressiven Patienten systematischen Einflüssen unterliegen, und dass sowohl Merkmale des Arztes als auch des Patienten unabhängig vom Krankheitsbild Einfluss auf diese Entscheidungen haben. In der vorliegenden Arbeit werden Ergebnisse einer deutschen Studie präsentiert, in der die Einflüsse von Patienten- und Arztmerkmalen auf diagnostische und therapeutische ärztliche Entscheidungen bei einer Depression untersucht wurden. Unter Anwendung eines faktoriellen Experimentaldesigns spielten professionelle Schauspieler in Videofilmen die Rolle von Patienten, die Symptome für eine depressive Erkrankung äußern. In den Videofilmen, die alle auf einem identischen Skript basieren, wurden systematisch die Patientenmerkmale Alter (55 vs. 75 Jahre), Geschlecht und sozialer Status (Hausmeister vs. Lehrer) variiert. Die randomisierte Ärztestichprobe wurde nach dem Arztgeschlecht und professioneller Erfahrung ( 15 Jahre) geschichtet. Der Videofilm wurde insgesamt 128 niedergelassenen Ärzten für Allgemeinmedizin und hausärztlich tätigen Internisten in ihrer Praxis vorgespielt. Danach wurden die Ärzte zu unterschiedlichen Aspekten von Diagnose und Therapie befragt. Es wurde erhoben, ob der Arzt dem Patienten über das gezeigte Gespräch hinausgehende Fragen stellen würde, welche Diagnosen er für wahrscheinlich hält, wie sicher er sich mit seiner Diagnose ist, welche diagnostischen Tests er anordnen würde, ob er den Patienten überweisen würde oder ob er Medikamente verordnen oder ihm Empfehlungen zur Änderung seines Lebensstils geben würde. Die Ergebnisse weisen darauf hin, dass sowohl die Diagnose als auch die Therapie einer Depression durch niedergelassene Hausärzte in Deutschland nur geringfügig durch die untersuchten Merkmale der Patienten und der behandelnden Ärzte beeinflusst wird. PMID

  7. High response rates following paclitaxel/5-FU and simultaneous radiotherapy in advanced head and neck carcinoma; Hohe Remissionsraten unter simultaner Radio- und Chemotherapie mit Paclitaxel/5-FU in der Behandlung fortgeschrittener Kopf-Hals-Tumoren

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schroeder, M.; Westerhausen, M. [St.-Johannes-Hospital, Duisburg (Germany). Medizinische Klinik II; Makoski, H.B. [Staedtische Kliniken, Duisburg (Germany). Radioonkologie; Sesterhenn, K. [St. Anna-Krankenhaus, Duisburg (Germany). HNO-Klinik; Schroeder, R. [Bristol Myers Squibb, Muenchen (Germany). Dept. of Oncology

    1997-11-01

    applizierter Strahlentherapie. Mit dieser multimodalen Therapiestrategie einschliesslich einer interponierten chirurgischen Massnahme haben wir fuer Patienten mit einem Stadium III/IV Fuenf-Jahres-Ueberlebenszeiten von 60% berichtet. Paclitaxel, ein neues Chemotherapeutikum, erreichte im Rahmen einer ECOG-Studie in Monotherapieform eine Ansprechrate von 40%. Patienten und Methoden: Zwischen 1994 und 1997 wurden 30 Patienten mit vorbestehenden Kontraindikationen gegen Cisplatin mit Paclitaxel/5-FU und gleichzeitiger Bestrahlung in einem neoadjuvanten und postoperativ adjuvanten Therapieschema behandelt. Die Patienten erhielten Paclitaxel 175 mg/m{sup 2} an Tag 1+29 und 5-FU als 120stuendige Dauerinfusion in der Dosis 1000 mg/m{sup 2}/d. Die Bestrahlungsdosis betrug praeoperativ 40 und postoperativ 30 Gy. Alle 30 bisher so behandelten Patienten erreichten eine komplette Remission (histologisch operativ gesichert) nach Abschluss des gesamten Behandlungskonzepts. Ergebnisse: Bis heute leben 23/30 Patienten rezidiv/bzw. tumorfrei. In einem Nachbeobachtungszeitraum zwischen 6 und 34 Monaten entwickelten 4 Patienten eine zweite Neoplasie im Bereich der Rauch-Schluckstrasse (Bronchial-Ca., Oesophagus-Ca.), 3 Patienten erlitten ein lokales Rezidiv. Die Gesamttoxizitaet war moderat (Haematotoxizitaet, Neurotoxizitaet) und gut managebar mit supportiven Massnahmen (z.B. PEG-Sonde). Schlussfolgerung: Unsere praeliminaren Ergebnisse der kombinierten Behandlung der fortgeschrittenenen Kopf-Hals-Tumore mit Taxol/5-FU und Strahlentherapie und Operation sind sehr vielversprechend und identisch mit den Behandlungsergebnissen mit Cisplatin/5-FU. (orig.)

  8. Follow-up radiographs of the cervical spine after anterior fusion with titanium intervertebral disc; Roentgen-Verlaufsuntersuchung der Halswirbelsaeule nach anteriorer Fusion mit Titaninterponaten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Biederer, J; Hutzelmann, A; Heller, M [Kiel Univ. (Germany). Klinik fuer Diagnostische Radiologie; Rama, B [Paracelsus Klinik, Osnabrueck (Germany). Klinik fuer Neurochirurgie

    1999-08-01

    Purpose: We examined the postoperative changes of the cervical spine after treatment of cervical nerve root compression with anterior cervical discectomy and fusion with a new titanium intervertebral disc. Patients and Methods: 37 patients were examined prior to, as well as 4 days, 6 weeks, and 7 months after surgery. Lateral view X-rays and functional imaging were used to evaluate posture and mobility of the cervical spine, the position of the implants, and the reactions of adjacent bone structures. Results: Implantation of the titanium disc led to post-operative distraction of the intervertebral space and slight lordosis. Within the first 6 months a slight loss of distraction and re-kyphosis due to impression of the implants into the vertebral end-plates were found in all patients. We noted partial infractions into the vertebral end-plates in 10/42 segments and slight mobility of the implants in 14/42 segments. Both groups of patients showed reactive spondylosis and local symptoms due to loosening of the implants. The pain subsided after onset of bone bridging and stable fixation of the loosened discs. Conclusions: The titanium intervertebral disc provides initial distraction of the fusioned segments with partial recurrence of kyphosis during the subsequent course. Loosening of the implants with local symptoms can be evaluated with follow-up X-rays and functional imaging. (orig.) [German] Ziel: An Patienten mit zervikalen Kompressionssyndromen wurden Stellung und Funktion der Halswirbelsaeule nach Diskektomie und Fusion mit einem neuartigen Titaninterponat untersucht. Patienten und Methoden: Bei 37 Patienten (42 Segmente) wurden praeoperativ sowie 4 Tage, 6 Wochen und 7 Monate postoperativ mit seitlichen Uebersichts- und Funktionsaufnahmen Stellung und Mobilitaet der HWS beurteilt. Erfasst wurden Lageveraenderungen des Titaninterponates und die Reaktion der angrenzenden Wirbelkoerperabschlussplatten. Ergebnisse: Das Titaninterponat bewirkte postoperativ eine

  9. Die Aufklärung schwer kranker Patienten im interprofessionellen Kontext [Breaking bad news

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Schildmann, Jan

    2006-11-01

    ärungsprozesses bei der kognitiven und emotionalen Verarbeitung einer schlechten Nachricht. Empirische Untersuchungen belegen die Effektivität erfahrungsorientierter Lehrveranstaltungen zur Ausbildung kommunikativer Fertigkeiten. In dieser Arbeit wird das Kurskonzept einer interprofessionellen Lehrveranstaltung für Medizinstudenten und Krankenpflegeschüler zur Kommunikation mit schwer kranken Patienten im Aufklärungsprozess vorgestellt. Projektbeschreibung: Die fakultative Lehrveranstaltung wurde seit 2002 sieben Mal mit insgesamt 54 Kursteilnehmenden durchgeführt. Lernziele der Lehrveranstaltung sind die Weiterentwicklung kommunikativer Kompetenzen für Gespräche mit schwer kranken Patienten sowie der Erwerb von Kompetenzen zur konstruktiven Rückmeldung (Feedback. In Ergänzung dazu sollen im Rahmen des interprofessionellen Ansatzes Kenntnisse der berufsgruppenspezifischen Aufgaben im Aufklärungsprozess erworben werden. Gespräche mit Simulationspatienten, Diskussionen in Kleingruppen sowie der Austausch mit klinisch erfahrenen Ärzten und Krankenpflegern sind die Wichtigsten in der Lehrveranstaltung eingesetzten Lehrmethoden. Schlussfolgerung: Das Kursangebot wird von Medizinstudenten und Krankenpflegeschülern gut angenommen. Neben der Analyse des individuellen Gesprächsverhaltens wird die Veranstaltung von den Teilnehmern genutzt, um Möglichkeiten der interprofessionellen Zusammenarbeit bei der Patientenaufklärung zu identifizieren. Es besteht ein Mangel an wissenschaftlichen Arbeiten zur Konzeptionalisierung interprofessioneller Ansätze bei der Patientenaufklärung. Dies ist Voraussetzung für die Definition spezifischer Lehr- und Lernziele interprofessioneller Kursveranstaltungen zum Überbringen schlechter Nachrichten und bildet die Grundlage für zukünftige Evaluationsstudien.

  10. [Kombinierte Anwendung von Strahlentherapie und adjuvanter Therapie mit einem Mistelextrakt (Viscum album L.) zur Behandlung des oralen malignen Melanoms beim Hund: Eine retrospektive Studie].

    Science.gov (United States)

    von Bodungen, Uta; Ruess, Katja; Reif, Marcus; Biegel, Ulrike

    2017-01-01

    Hintergrund: Orale maligne Melanome (OMM) des Hundes zeichnen sich durch schnelles Wachstum, lokale Invasion und hohe Metastasierungsraten aus. Extrakte auf Basis von Viscum album L. (VAE) werden zunehmend in der Krebstherapie sowohl in der Human- als auch in der Veterinärmedizin eingesetzt. Ziel unserer Studie war es zu untersuchen, inwieweit die adjuvante Therapie mit VAE eine therapeutische Option zur Behandlung von OMM ist. Besonderes Augenmerk galt dabei der Überlebenszeit und möglichen Nebenwirkungen. Tiere und Methoden: 26 Hunde mit OMM, die in einem der größten veterinäronkologischen Zentren der Schweiz allesamt eine Strahlentherapie erhielten (teilweise nach operativer Tumorresektion) wurden in die retrospektive Studie eingeschlossen: 18 Hunde wurden mit VAE behandelt (1 ml VAE (Iscador®) in ansteigenden Konzentrationen von 0,1 bis 20 mg/ml subkutan 3-mal pro Woche (VAE-Gruppe), 8 erhielten keine adjuvante Behandlung (Vergleichsgruppe). Wir verglichen die Größenentwicklung der OMM sowie die Überlebenszeit. Ergebnisse: Patienten mit Bestrahlung und adjuvanter VAE-Therapie zeigten mit 236 Tagen eine signifikant längere mediane Überlebenszeit im Vergleich zu Patienten mit Bestrahlung, aber ohne adjuvante VAE-Therapie (49 Tage; Log-Rank-Test: p = 0,0047). Die VAE-Therapie verlängerte die Überlebenszeit um mehr als zwei Drittel (Hazard Ratio (HR) = 0,30, 95%-Konfidenzintervall (KI) 0,11-0,86; p = 0,024), während ein höheres Tumorstadium gemäß UICC (Union internationale contre le cancer) einen statistischen Trend zur Verdopplung des Sterberisikos zeigte (UICC-Stadium III/IV vs. I/II: HR = 2,12, 95%-KI 0,88-5,12; p = 0,095). Zwei Patienten zeigten milde Nebenwirkungen während der VAE-Behandlung. Einer der beiden zeigte 1 Tag lang ein selbstlimitiertes Fieber, bei dem anderen Patienten reduzierten wir die Dosis von einem konzentrierteren zu einem weniger konzentrierten VAE (Serie 0) aufgrund von Müdigkeit, die daraufhin verschwand

  11. Applanationstonometrie zur nichtinvasiven kontinuierlichen Blutdruckmessung:Vergleich mit der Fingerlichtplethysmographie bei der Kipptisch-Orthostase Testung und Anwendbarkeit für die ergometrische Blutdruckmessung

    OpenAIRE

    Lammers, D. (Dirk)

    2005-01-01

    Die Applanationstonometrie wird mit der Fingerlichtplethysmographie während der Kipptisch-Testung verglichen und die Nutzbarkeit für die Ergometrie geprüft. 31 Patienten wurden einem Kipptisch Orthostase Test unterzogen. Der Patient erhielt kontinuierliches Blutdruckmonitoring durch Colin CBM 7000 am einen und Ohmeda Finapres am anderen Arm. Gleichzeitig wurden Referenzmessungen mittels Oszillometrie durchgeführt. Bei 22 weiteren Patienten wurden Belastungs-EKG’s durchgeführt. Die applanatio...

  12. MRT of scaphoid pseudo-arthrosis using Gd-DTPA. Staging and clinical correlation; MRT der Skaphoidpseudarthrose mit Gd-DTPA. Stadieneinteilung und klinische Korrelation

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Vogl, T.J. [Freie Univ. Berlin (Germany). Strahlenklinik und Poliklinik; Beutel, F. [Freie Univ. Berlin (Germany). Strahlenklinik und Poliklinik; Wilhelm, K. [LMU Muenchen (Germany). Abt. fuer Handchirurgie; Tempka, A. [Freie Univ. Berlin (Germany). Klinik fuer Unfall- und Wiederherstellungschirurgie; Schedel, H. [Freie Univ. Berlin (Germany). Strahlenklinik und Poliklinik; Haas, R. [Freie Univ. Berlin (Germany). Strahlenklinik und Poliklinik; Felix, R. [Freie Univ. Berlin (Germany). Strahlenklinik und Poliklinik

    1994-11-01

    During a period of two years, 134 patients with pseudo-arthrosis of the scaphoid were examined by conventional radiography and by MRI in the course of a prospective study. The aim of the study was to define radiological staging using contrast enhanced MRI in order to improve the prognostic criteria. All MRI examinations were carried out with a 1.5 Tesla scanner (SP63) using a surface coil and T{sub 1} weighted spin echo sequences in sagittal and frontal projection and frontal FLASH T{sub 2}-sequences and axial spin echo T{sub 2} sequences. The T{sub 1} weighted SE sequences in frontal projection were carried out before and after iv contrast (0.1 mmol Gd-DTPA/kg KG). All sequences were compared with conventional radiographs and the operative findings. Eight patients in stage 0 showed high signal intensity of both fragments in T{sub 1} weighted SE sequences and at surgery there was good vascularisation. In 22 cases there was reduced signal intensity in at least one fragment (stage I). 45 patients with scaphoid pseudo-arthrosis showed complete signal loss but marked contrast uptake with still vital nuclei at surgery (stage II). In 22 patients, there was no increase in signal intensity after contrast and complete loss of vitality of the fragments at surgery. Staging was not possible in 37 patients because of previous operative intervention. The use of contrast enhanced MRI provides additional information compared with conventional radiography or plain MRI. (orig.) [Deutsch] Im Rahmen einer prospektiven Studie wurden in einem Zeitraum von 2 Jahren 134 Patienten mit einer Skaphoidpseudarthrose (SPA) vergleichend konventionell roentgenologisch und magnetresonanztomographisch untersucht. Ziel der Studie war die Erstellung einer klinisch radiologischen Stadieneinteilung mit Hilfe der kontrastverstaerkten MRT zur Verbesserung von Prognosekriterien. Alle MRT-Untersuchungen wurden an einem 1,5 Tesla-Geraet (SP63) mittels einer Oberflaechenspule unter Verwendung von T{sub 1

  13. Cytoprotection with amifostine in radiotherapy or combined radio-chemotherapy of head and neck cancer; Zytoprotektion mit Amifostin in der Strahlentherapie bzw. Strahlen-/Chemotherapie von Kopf-Hals-Tumoren

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Altmann, S.; Hoffmanns, H. [Krankenhaus Maria-Hilf, Moenchengladbach (Germany). Strahlentherapie und Radiologische Onkologie

    1999-11-01

    Therapieformen. In der vorliegenden Untersuchung wird sein Einfluss auf die Akuttoxizitaet der alleinigen Strahlen- bzw. kombinierten Radiochemotherapie bei Patienten mit fortgeschrittenen Kopf-Hals-Tumoren ueberprueft. Patienten und Methodik: Es wurden 23 Patienten mit fortgeschrittenen Kopf-Hals-Tumoren, ueberwiegend im Stadium III und IV, mit praeoperativer Radiatio (n=1), prae- und postoperativer Radiatio (n=5), postoperativer Radiatio (n=11) bzw. kombinierter Radiochemotherapie (n=6) behandelt. Vor jeder Behandlung wurden 500 mg Amifostin intravenoes ueber 15 Minuten verabreicht. Die Therapiedokumentation dieser unselektierten Patientengruppe wurde retrospektiv mit einem historischen Patientenkollektiv verglichen, das 17 Patienten umfasste. Resultate: Bei 15 Patienten (65%) unter Amifostin kam es zu therapiebedingten Nebenwirkungen wie Mukositis und Dermatitis {<=}WHO-Grad 2, welche Radiotherapiepausen (Mittelwert: 6,5, maximal 17 Tage) erforderten. Schleimhaut- bzw. dermatoligische Nebenwirkungen vom WHO-Grad 3 oder 4 wurde bei keinem Patienten beobachtet. In der historischen Kontrollgruppe trat eine signifikant hoehere Akuttoxizitaet auf. Eine Stomatitis oder Epitheliolyse vom WHO-Grad 3 wurde bei sieben Patienten (41%) beobachtet. Bei 15 Patienten (88%) erforderten die therapiebedingten Nebenwirkungen Radiotherapiepausen (Mittelwert: 16, maximal 40 Tage; p=0,0016). Schlussfolgerung: Die zusaetzliche Gabe von Amifostin vor jeder Bestrahlung scheint in einer deutlichen Reduktion der Akuttoxizitaet bei der Strahlen- bzw. kombinierten Strahlen-/Chemotherapie bei Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren zu resultieren und eine zeitgerechtere Applikation zu ermoeglichen. (orig.)

  14. Euthyroid goitre with and without functional autonomy: A comparison; Jodmangelstruma mit und ohne funktionelle Autonomie in der euthyreoten Phase: Ein Vergleich

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hillenhinrichs, H.; Emrich, D. [Goettingen Univ. (Germany). Abt. fuer Nuklearmedizin

    1998-05-01

    Analysis of functional autonomy in euthyroid goitre. Methods: In an area of moderate iodine deficiency 163 goitrous patients without and 179 with functional autonomy all clinically euthyroid were compared by sex, age, signs and symptoms, sonographic results, qualitative and quantitative scintigraphy without and with suppression, TRH test, hormone concentrations and iodine excretion in the urine. Results: Age, signs and symptoms, thyroid volume and structure did not contribute sufficiently to diagnosis. To detect functional autonomy quantitative scintigraphy under suppression was superior to the TRH test. Increased hormone concentrations were observed in 15% of patients with functional autonomy. A global {sup 99m}Tc thyroid uptake of {>=}3% under suppression indicates a higher risk of spontaneous hyperthyroidism. It was present in 20% of patients with functional autonomy. Conclusion: to diagnose and treat adequately functional autonomy in euthyroid goitre quantitative scintigraphy, determination of TSH and hormone concentrations are inevitable. (orig.) [Deutsch] Analyse der funktionellen Autonomie in der euthyreoten Phase. Methoden: Es wurden 163 klinisch euthyreote Patienten mit Jodmangelstruma ohne und 179 mit funktioneller Autonomie anhand von Geschlechtsverhaeltnis, Lebensalter, Beschwerden, Symptomen, sonographischem Befund, qualitativer und quantitativer Szintigraphie ohne und mit Suppression, TRH-Test, Hormonkonzentrationen und Jodausscheidung im Urin verglichen. Ergebnisse: Lebensalter, Beschwerden und Symptome, Schilddruesenvolumen und Echomuster lieferten keinen ausreichend sicheren Beitrag zur Diagnose. Die quantitative Szintigraphie war dem TRH-Test ueberlegen. Erhoehte Hormonkonzentrationen ergaben sich bei 15% der Patienten mit funktioneller Autonomie. Als Grenzwert fuer ein erhoehtes spontanes Hyperthyreoserisiko wurde eine globale thyreoidale {sup 99m}Tc-Aufnahme unter Suppression von {>=}3% ermittelt, die in 20% der Patienten mit funktioneller

  15. Atypische niedrig-traumatische Femurfrakturen – Zusammenhang mit Komorbiditäten, internistischen und knochenspezifischen Therapien // Atypical femoral fractures – comorbidities and association with bone-specific therapies

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Muschitz Ch

    2016-01-01

    ännlichen Patienten mit De novo-Hüftfrakturen, die im größten österreichischen Unfallkrankenhaus im Zeitraum von 2000 bis 2013 behandelt wurden. iErgebnisse:/i 194 Patienten mit einer De novo-niedrig-traumatischen subtrochantären / Schaftfraktur wurden identifiziert: 35 atypische und 159 typische Frakturen. Weibliche Patienten waren in beiden Gruppen signifikant älter. Die mediane Überlebenszeit betrug bei Patienten mit AFF 9 vs. 18 Monate nach typischen Femurfrakturen (p 0,0001. Herzkreislauferkrankungen, Sarkopenie, chronische Nierenerkrankungen, Typ-2-Diabetes, Rauchen (aktuell oder Ex-Raucher und prävalente Fragilitätsfrakturen sowie die gleichzeitige Einnahme von Phenprocoumon, Furosemid und Sulfonylharnstoff wurden häufiger bei AFF-Patienten beobachtet. Wenn auch die Zahl der Patienten mit laufender KST in beiden Gruppen niedrig war (14,5 %, hatten mehr Patienten in der AFF-Gruppe eine frühere KST (71 % vs 49 %; p = 0,016 und erhielten diese Therapien für einen längeren Zeitraum. iDiskussion:/i Eine Kombination von schweren Begleiterkrankungen, langfristigen medikamentösen Therapien und die frühere oder laufende Einnahme von KST sind mit einem erhöhten Risiko für eine AFF verbunden.

  16. Modified double contrast-enhanced examination of the stomach of adipose patients after vertical gastroplasty; Modifizierte Doppelkontrast-Untersuchung des Magens bei adipoesen Patienten nach vertikaler Gastroplastie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Raissaki, M.T. [Institut fuer Bildgebende Diagnostik, Universitaetsklinik Heraklion (Greece); Prassopoulos, P. [Institut fuer Bildgebende Diagnostik, Universitaetsklinik Heraklion (Greece); Hatjidakis, A.A. [Institut fuer Bildgebende Diagnostik, Universitaetsklinik Heraklion (Greece); Christodoulakis, M. [Klinik fuer Chirurgische Onkologie der Universitaetsklinik Heraklion (Greece); Melissas, J. [Klinik fuer Chirurgische Onkologie der Universitaetsklinik Heraklion (Greece); Gourtsoyiannis, N.C. [Institut fuer Bildgebende Diagnostik, Universitaetsklinik Heraklion (Greece)

    1995-11-01

    The study reported covers 28 patients who were examined once by radiology before surgery, and twice after surgery. The first post-surgery examination was done on days 5-7, the second during the 4th until 6th month after surgery. For the first examination, water-soluble contrast agent was initially applied, then barium containing contrast agent. The second examination was done by modified double contrast technique. The most frequent, pre-surgery findings revealed gastro-esophageal reflux in 13 patients. The first post-surgery control detected a somastenosis in 2 patients, while the second control examination detected complications of various nature in 11 patients and gastro-esophageal reflux in 5 patients. In 6 patients, discrepancy between clinical and radiological findings was stated. The pouch size did not correlate with the frequency of complications, or with the body-to-mass index decrease. The examination method proposed in this article yields pre-surgery information on the anatomy of the stomach, more accurate dewscription of post-surgery complications, and better evaluation of the antireflux effect of the vertical gastroplasty. (orig.) [Deutsch] In der Studie wurden 28 Patienten einmal praeoperativ und zweimal postoperativ roentgenologisch kontrolliert. Die erste postoperative Kontrolle fand am 5.-7. Tag und die zweite im 4.-6. Monat nach dem Eingriff statt. Bei der ersten Kontrolle wurde zuerst wasserloesliches und anschliessend bariumhaltiges Kontrastmittel benutzt, waehrend bei der zweiten Kontrolle eine modifizierte Doppelkontrast-Untersuchung durchgefuehrt wurde. Der haeufigste praeoperative Befund war der gastrooesophageale Reflux bei 13 Patienten. Bei der ersten praeoperativen Kontrolle fand sich bei 2 Patienten eine Stomastenose, waehrend bei der zweiten verschiedene Komplikationen bei 11 sowie gastrooesophagealer Reflux bei 5 Patienten vorlagen. Eine Diskrepanz zwischen radiologischen und klinischen Befunden fanden wir bei 6 Patienten. Die

  17. Evaluation of passive cardiomyoplasty using left- and right-ventricular volume measurements by EBCT and MRI in patients with chronic congestive heart failure; Evaluierung der passiven Kardiomyoplastie mittels links- und rechtsventrikulaerer EBCT- und MRT-Volumetrie bei Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Lembcke, A.; Enzweiler, C.N.H.; Wiese, T.H.; Kivelitz, D.E.; Rogalla, P.; Hamm, B. [Inst. fuer Radiologie, Universitaetsklinikum Charite, Campus Charite Mitte, Humboldt Univ. zu Berlin (Germany); Hotz, H.; Dushe, S.; Konertz, W. [Klinik fuer Kardiovaskulaere Chirurgie, Universitaetsklinikum Charite, Campus Charite Mitte, Humboldt Univ. zu Berlin (Germany)

    2003-08-01

    Purpose: To evaluate the efficacy of passive cardiomyoplasty with the determination of biventricular volumes, global systolic function as well as left-ventricular muscle mass. Materials and Methods: In 19 patients with congestive heart failure of idiopathic or ischemic origin, a polyester mesh-graft was implanted around both ventricles for stabilization and functional support. Before and three months after surgery, 15 patients underwent EBCT and 4 patients with impaired renal function underwent MRI, for the evaluation of the volume and ejection fraction of both ventricles. Results: EBCT demonstrated a decrease from 385 to 310 ml in LV-EDV, from 312 to 242 ml in LV-ESV, from 209 to 160 ml in RV-EDV and from 149 to 87 ml in RV-ESV, and an increase from 20 to 26% in LV-EF and from 37 to 50% in RV-EF as well as a reduction of LV-MM from 300 to 274 g (p < 0.05 each). Similar results were obtained by MRI. Conclusion: Following passive cardiomyoplasty, EBCT and MRI revealed an improvement of the global systolic function as well as a reduction of biventricular volumes and left-ventricular muscle mass. (orig.) [German] Ziel: Evaluierung des Therapieerfolges der passiven Kardiomyoplastie durch Bestimmung der biventrikulaeren Volumina und global systolischen Funktion sowie der linksventrikulaeren Muskelmasse. Methoden: Bei 19 Patienten mit idiopathisch und ischaemisch bedingter Herzinsuffizienz erfolgte die Implantation eines Polyesternetzes um die Ventrikel zu deren Stabilisierung und funktioneller Unterstuetzung. Praeoperativ sowie drei Monate postoperativ wurden bei 15 Patienten durch EBCT und bei 4 Patienten mit eingeschraenkter Nierenfunktion durch MRT die Volumina und Ejektionsfraktion beider Ventrikel sowie die linksventrikulaere Muskelmasse bestimmt. Ergebnisse: Die EBCT zeigte eine Abnahme des LV-EDV von 385 auf 310 ml, des LV-ESV von 312 auf 242 ml, des RV-EDV von 209 auf 160 ml und des RV-ESV von 149 auf 87 ml, eine Zunahme der LV-EF von 20 auf 26% und der RV

  18. Radiation therapy in old patients. Side effects and results of radiation therapy in old patients; Strahlentherapie des alten Patienten. Vertraeglichkeit und Ergebnisse der Strahlentherapie aelterer Personen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Geinitz, H.; Zimmermann, F.B.; Molls, M. [Klinik und Poliklinik fuer Strahlentherapie und Radiologische Onkologie, Klinikum rechts der Isar, Technische Univ. Muenchen (Germany)

    1999-03-01

    leads to extensive atherosclerotic vessel damage should be kept in mind. Old patients should be monitored closely during therapy, since the loss of electrolytes or fluid is often not very well tolerated. Conclusion: The indication to radiation therapy of elderly cancer patients should take into account their performance status as well as the extent and the severity of comorbidity. Age per se is seldom a contraindication for radiation therapy. Regarding the available data in literature there is no indication for a dose reduction in radiation therapy only because of age, especially in the curative setting. (orig.) [Deutsch] Hintergrund: Die Anzahl alter Patienten in der Strahlentherapie steigt mit der zunehmenden Alterung der Bevoelkerung. Dennoch werden die damit verbundenen Fragen zur Vertraeglichkeit und Effektivitaet einer Strahlenbehandlung alter Menschen selten diskutiert. Material und Methode: Die Ergebnise einer Literaturrecherche zu epidemiologischen Daten, strahlenbiologischen Aspekten und Ergebnissen der Strahlentherapie alter Patienten werden dargestellt. Ergebnisse: Mit zunehmendem Alter nimmt die Krebsinzidenz zu. Sie liegt bei Maennern aelter als 85 Jahre bei ca. 3,5%. Bei einer durchschnittlichen Lebenserwartung von mehr als vier Jahren ist auch in dieser Altersgruppe der Einsatz einer kurativen Strahlentherapie sinnvoll. Ausserdem deuten verschiedene retrospektive Studien darauf hin, dass die Raten an lokaler Tumorkontrolle und krankheitsspezifischem Ueberleben nach Strahlentherapie mit denen juengerer Patienten vergleichbar sind. Eine Ausnahme bilden unter anderem aeltere Patienten mit Gliomen Grad III bis IV und mit Rektumkarzinom, die ein schlechteres Ueberleben aufweisen. Dieses ist eventuell auf eine weniger aggressive Kombinationstherapie (Tumorresektion) zurueckzufuehren. Obwohl strahlen- und molekularbiologische Daten auf einen Anstieg der Strahlenempfindlichkeit mit zunehmendem Alter hinweisen, wie zum Beispiel das Nachlassen der Kapazitaet

  19. A prospective, double-blind study of prophylaxis of radioxerostomia by coumarin/troxerutine in patients with head and neck cancer; Prospektive, doppelblinde Therapiestudie zur Prophylaxe der Radioxerostomie durch Cumarin/Troxerutin bei Patienten mit Kopf-Hals-Karzinomen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Groetz, K.A.; Al-Nawas, B.; Wagner, W. [Universitaetsklinik fuer Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Mainz (Germany); Henneicke-von Zepelin, H.H.; Wuestenberg, P.; Naser-Hijazi, B. [Schaper und Bruemmer, Salzgitter (Germany). Hauptbereich Medizin; Kohnen, R. [Institute for Medical Research Management and Biometrics, Nuernberg (Germany); Bockisch, A. [Universitaetsklinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Essen (Germany); Kutzner, J. [Universitaetsklinik und Poliklinik fuer Radiologie, Mainz (Germany); Belz, G.G. [Zentrum fuer Kardiovaskulaere Pharmakologie, Mainz (Germany)

    1999-08-01

    size was too low to prove statistically also the benefit of coumarin/troxerutine with the scintigraphic method. Sialometry seems not suitable for the assessment of early radiation effects. (orig.) [German] Fragestellung: Eine kausale Behandlung der radiogenen Sialadenitis ist bislang nicht etabliert. In einer prospektiven, randomisierten, plazebokontrollierten Doppelblindstudie sollte die pharmakologische Wirksamkeit von Cumarin/Troxerutin (Venalot {sup trademark} Depot) zur Speicheldruesenprotektion unter einer Kopf-Hals-Bestrahlung bei Malignompatienten ueberprueft werden. Patienten und Methode: 48 Patienten mit Strahlentherapie (60 Gy) eines Kopf-Hals-Malignoms wurden in die Untersuchung eingeschlossen. Die Speicheldruesen lagen ueberwiegend im Herdvolumen der Bestrahlung. Primaere Zielparameter waren Sialometrie, Speicheldruesenfunktionsszintigraphie und fruehe Strahlenfolgen (RTOG-Score). Alle Befunde wurden zu sechs Untersuchungszeitpunkten erhoben: Eine Woche vor Bestrahlung (U1), zu Beginn (U2), zur Haelfte (U3) und am Ende der Bestrahlung (U4) sowie sieben Tage (U5) und 28 Tage post radiationem (U6). Ergebnisse: 23 Patienten (elf mit Verum-, zwoelf mit Plazebobehandlung) beendeten die Studie pruefplankonform mit allen Untersuchungen. Sialometrisch zeigten alle Patienten ab der Haelfte der Strahlentherapie (U3) stark verminderte Mundfluessigkeitsfliessraten, danach betrugen die Mediane der Flussraten 0 ml/min fuer beide Gruppen bis zu U6 (28 Tage nach Bestrahlung). Im Gesamtwirkungsmass nach O'Brien aus Sialoszintigraphie und klinischer Beurteilung war eine tendenzielle Ueberlegenheit von Verum gegenueber Plazebo zu beobachten (p=0,068). Der RTOG-Score zeigte bei allen Untersuchungen nach Bestrahlungsbeginn unter Verum signifikant niedrigere Befundauspraegungen frueher Strahlenfolgen als unter Plazebo (U3 bis U6: Jeweils p<0,05; 'Area under the Curve': p=0,032). Die szintigraphisch bestimmte Exkretionsfraktion zeigte fuer Verum eine tendenziell

  20. Magnetic resonance imaging (MRI) of liver and brain in haematologic-organic patients with fever of unknown origin; Magnetresonanztomographie (MRT) der Leber und des Gehirns bei haematologisch-onkologischen Patienten mit Fieber unbekannter Ursache

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Heussel, C.P.; Kauczor, H.U.; Poguntke, M.; Schadmand-Fischer, S.; Mildenberger, P.; Thelen, M. [Mainz Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Radiologie; Heussel, G. [Mainz Univ. (Germany). 3. Medizinische Klinik und Poliklinik

    1998-08-01

    To examine the advantage of liver and brain MRI in clinically anomalous haematological patients with fever of unknown origin. Material and Methods: Twenty liver MRI (T{sub 2}-TSE, T{sub 2}-HASTE, T{sub 1}-FLASH{+-}Gd dynamic) and 16 brain MRI (T{sub 2}-TSE, FLAIR, T{sub 1}-TSE{+-}Gd) were performed searching for a focus of fever with a suspected organ system. Comparison with clinical follow-up. Results: suspected organ system. Comparison with clinical follow-up. Results: A focus was detected in 11/20 liver MRI. Candidiasis (n=3), mycobacteriosis (n=2), relapse of haematological disease (n=3), graft versus host disease (n=1), non-clarified (n=2). The remaining 9 cases with normal MRI were not suspicious of infectious hepatic disease during follo-wup. In brain MRI, 3/16 showed a focus (toxoplasmosis, aspergillosis, mastoiditis). Clinical indication for an infectious involvement of the brain was found in 4/16 cases 2--5 months after initially normal brain MRI. No suspicion of an infectious involvement of brain was present in the remaining 9/16 cases. Conclusion: In case of fever of unknown origin and suspicion of liver involvement, MRI of the liver should be performed due to data given in literature and its sensitivity of 100%. Because of the delayed detectability of cerebral manifestations, in cases of persisting suspicion even a previously normal MRI of the brain should be repeated. (orig.) [Deutsch] Untersuchung des Nutzens der MRT der Leber und des Gehirns bei klinisch auffaelligen haematologischen Patienten mit Fieber unbekannter Ursache. Material und Methoden: Es wurden 20 MRT der Leber (T{sub 2}-TSE, T{sub 2}-HASTE, T{sub 1}-FLASH{+-}Gd dynamisch) und 16 MRT des Gehirns (T{sub 2}-TSE, FLAIR, T{sub 1}-TSE{+-}Gd) zur Fokussuche bei Infektionsverdacht und Organhinweisen durchgefuehrt. Es erfolgte der Abgleich mit dem weiteren klinischen Verlauf. Ergebnisse: 11/20 MRT-Untersuchungen der Leber zeigten einen Herdbefund: Candidiasis (n=3), Mykobakteriose (n=2

  1. Problembasiertes kollaboratives Lernen mit virtuellen Patienten in der Kinderheilkunde: ein Beispiel aus der Ausbildungspraxis

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Sostmann, Kai

    2009-02-01

    Full Text Available Der studentische Unterricht in der Kinderheilkunde an der Charité hat seit 1999 mehrere Umstrukturierungen durchlaufen. Mit der Einführung der neuen ärztlichen Approbationsordnung 2004 im Regelstudiengang (RSG und dem Modellcurriculum Reformstudiengang Medizin (RSM 1999 müssen zwei Curricula parallel neu konzipiert und gepflegt werden. Durch den Schwerpunkt Unterricht am Krankenbett (UaK im RSG ergaben sich neue didaktische, pädagogische und infrastrukturelle Anforderungen. Die technische und inhaltliche Weiterentwicklung der Einsatzmöglichkeiten elektronischer Lernszenarien durch e-Learning im Rahmen des BMBF-geförderten Projektes ELWIS-MED, ermöglichte die Erprobung der curricularen Implementierung von e-Learning-Modulen im Pflichtunterricht. Der UaK wurde durch die Bearbeitung kinderheilkundlicher elektronischer Lernfälle online ergänzt. Die Studierenden sollten tutoriell betreute Diskussionen zu fachlichen Aufgabenstellungen online führen. In der ersten Erprobungsstufe wurde der Einsatz der Diskussionsforen in Verbindung mit den Lernfällen von den Studierenden und Lehrenden als sinnvolle Ergänzung betrachtet. In zukünftigen Einsatzszenarien sollte eine Messung des studentischen Lernerfolgs mit dieser Methode erfolgen.

  2. Impact of pretreatment variables on the outcome of {sup 131}I therapy with a standardized dose of 150 Gray in Graves` disease; Einfluss praetherapeutischer Variablen auf die Wirkung einer standardisierten {sup 131}J-Therapie mit 150 Gray beim Morbus Basedow

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Pfeilschifter, J. [Heidelberg Univ., Radiologische Klinik (Germany). Abt. fuer Nuklearmedizin; Elser, H. [Medizinische Universitaetsklinik und Poliklinik Heidelberg (Germany). Abt. fuer Innere Medizin I; Haufe, S. [Medizinische Universitaetsklinik und Poliklinik Heidelberg (Germany). Abt. fuer Innere Medizin I; Ziegler, R. [Heidelberg Univ., Radiologische Klinik (Germany). Abt. fuer Nuklearmedizin; Georgi, P. [Medizinische Universitaetsklinik und Poliklinik Heidelberg (Germany). Abt. fuer Innere Medizin I

    1997-04-01

    Aim: We examined the impact of several pretreatment variables on thyroid size and function in 61 patients with Graves` disease one year after a standardized [131]I treatment with 150 Gray. Methods: FT3, FT4, and TSH serum concentrations were determined before and 1.5, 3, 6, and 12 months after therapy. Thyroid size was measured by ultrasound and scintigraphy before and one year after therapy. Results: One year after therapy, 30% of the patients had latent or manifest hyperthyroidism, 24% were euthyroid, and 46% had developed latent or manifest hypothyroidism. Age and initial thyroid volume were major predictors of posttherapeutical thyroid function. Thus, persistent hyperthyroidism was observed in 70% of the patients age 50 years and older with a thyroid size of more than 50 ml. With few exception, thyroid size markedly decreased after therapy. Initial thyroid size and age were also major predictors of posttherapeutical thyroid volume. Thyroid size normalized in all patients younger than 50 years of age, independent from initial thyroid size. Conclusion: Radioiodine treatment with 150 Gray causes a considerable decrease in thyroid size in most patients with Graves` disease. Age and initial thyroid volume are important determinants of thyroid function and size after therapy and should be considered in dose calculation. (orig.) [Deutsch] Ziel: Bei 61 Patienten mit einem Morbus Basedow haben wir den Einfluss praetherapeutischer Variablen auf die Funktion und das Volumen der Schilddruese ein Jahr nach einer {sup 131}J-Therapie mit 150 Gray untersucht. Methoden: FT3, FT4, und TSH wurden vor Therapie und eineinhalb, 3, 6 und 12 Monate nach Therapie gemessen. Das Schilddruesenvolumen wurde vor Therapie und ein Jahr nach Therapie sonographisch und szintigraphisch bestimmt. Ergebnisse: Ein Jahr nach Therapie waren 30% der Patienten latent oder manifest hyperthyreot, 24% euthyreot, und 46% latent oder manifest hypothyreot. Lebensalter und Ausgangsvolumen der Schilddruese

  3. Psychologie körperlicher Aktivität bei Patienten mit Rückenschmerzen

    OpenAIRE

    Leonhardt, Corinna

    2008-01-01

    Die vorliegende Arbeit setzt sich mit den psychologischen Determinanten und Fördermöglichkeiten von körperlicher Aktivität bei Rückenschmerzpatienten auseinander, wobei Daten einer multizentrischen cluster-randomisierten Studie (N= 1378) genutzt werden. Der theoretische Hintergrund aller Originalarbeiten gibt einen Überblick zu neuen Erkenntnissen zum Rückenschmerz und zur Aktivitätsförderung in der Gesundheitspsychologie und ...

  4. Cross-disciplinary management of polytrauma patients: radiological screening and comparison; Interdisziplinaeres Management von polytraumatisierten Patienten: Beitrag der Radiologie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Messmer, P. [Universitaetskliniken Basel, Dept. Chirurgie, Allgemeinchirurgische Klinik, Abt. Traumatologie (Switzerland); Loew, R.; Jacob, A.L. [Universitaetskliniken Basel, Dept. Medizinische Radiologie, Abt. Diagnostische Radiologie (Switzerland)

    2001-09-01

    The comprehensive survey addresses the various modalities available today for trauma screening and presents a comparative assessment of their value in respect of type of trauma and evidence provided. (orig./CB) [German] Die Versorgung polytraumatischer Patienten stellt hoechste Anforderungen an das Koennen des Radiologen. Neben einer schnellen und schonenden Durchfuehrung der notwendigen Diagnostik darf keine potenziell lebensbedrohende Verletzung uebersehen werden. Die Kriterien fuer eine rationelle Diagnostik wurden im ATLS-Kurs (Advanced Trauma Life Support) zusammengefasst. Es gilt, die sog. 'golden hour' moeglichst effektiv fuer die Primaerdiagnostik und -therapie zu nutzen. Haeufige Verletzungsformen beim Polytrauma sind das Schaedel-Hirn-Trauma, Thoraxverletzungen, Milzverletzungen, Leberverletzungen und Frakturen von Becken, Wirbelsaeule und Extremitaeten. Die Primaere und Sekundaere Radiologische Diagnostik ist abhaengig von der Ausstattung der Klinik und besteht aus einer abdominellen Sonographie, Thorax ap, Beckenuebersicht ap, Halswirbelsaeule seitlich sowie falls vorhanden aus CT und Angiographie. Ein definitiver Schritt zur Verkuerzung der Zeit bis zur Behandlung waeren sterile OP-Einheiten mit integrierter Roentgendiagnostik (moeglichst nativ und CT), die ein staendiges Umlagern und Transportieren des Patienten verhindern koennten. (orig.)

  5. Rekonstruktion mit Netz beim komplexen Prolaps der Frau: Was hilft es der Patientin wirklich?

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Hierl J

    2010-01-01

    Full Text Available Einleitung: Der komplexe Genitaldeszensus der Frau geht oftmals mit einer deutlichen Einschränkung der Lebensqualität (LQ einher. Dennoch ist der Endpunkt der meisten klinischen Analysen rein anatomischer und funktioneller Natur. In der vorliegenden Untersuchung wurden die Einflüsse der operativen Rekonstruktion mit einem Netz prospektiv auf die LQ evaluiert. Patienten und Methoden: Bei insgesamt 111 Patientinnen mit Deszensus erfolgte zwischen 08/2005 und 12/2007 eine operative Versorgung mittels vaginaler Netzeinlage (anteriorer bzw. kompletter Mesh-Repair. Die LQ wurde prospektiv prä- und postoperativ anhand standardisierter LQ-Fragebögen erfasst. Ergebnisse: Präoperativ zeigte sich bei den Patientinnen eine signifikant reduzierte LQ gegenüber einem Normalkollektiv (p 0,01. Bei 7 % der Patientinnen mit anteriorem, und bei 11 % mit komplettem Mesh-Repair lag postoperativ kein adäquates klinisches Ergebnis vor. In diesem Kollektiv zeigte sich kein signifikanter Unterschied in den LQ-Tests prä- und postoperativ. Bei gutem postoperativem Ergebnis zeigte sich in der Gruppe mit anteriorer Netzeinlage lediglich bei 45 % (p = 0,021, bei kompletter Netzeinlage nur bei 31 % (p = 0,041 eine signifikant verbesserte LQ. Bei kleiner Fallzahl und kurzem Nachbeobachtungszeitraum kann eine gültige Aussage bezüglich der LQ nach Deszensuschirurgie mit Netzeinlage jedoch noch nicht getroffen werden.

  6. Visualization of pulmonary vein stenosis after radio frequency ablation for treatment of atrial fibrillation using multidetector computed tomography with retrospective gating; Darstellung von Pulmonalvenenstenosen nach Radiofrequenzablation zur Behandlung von Vorhofflimmern unter Verwendung der Multidetektor Computertomographie mit retrospektivem Gating

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Trabold, T.; Kuettner, A.; Heuschmid, M.; Kopp, A.F.; Claussen, C.D. [Radiologische Klinik, Abt. fuer Radiologische Diagnostik, Univ. Tuebingen (Germany); Burgstahler, C.; Mewis, C.; Schroeder, S.; Kuehlkamp, V. [Medizinische Klinik III, Abt. fuer Kardiologie, Univ. Tuebingen (Germany)

    2003-01-01

    Purpose: With the number of radio frequency ablations (RFA) for treatment of chronic atrial fibrillation increasing, the diagnostic evaluation for RFA associated pulmonary vein stenosis is getting more important. This study investigates the feasibility of the visualization of pulmonary vein stenosis using non-invasive multidetector computed tomography. Materials and Methods: Twenty-eight patients were examined following RFA-treatment. A 4-slice (20 patients) and a 16-slice (8 patients) multidetector CT scanner (SOMATOM Volume Zoom and Sensation 16, Siemens, Forchheim, Germany) with retrospective gating was used to assess the pulmonary veins. Lesion severity was determined on a semi-quantitative scale (< 30%, 30 - 50%, > 50%). Results: CT was performed without any complications in all patients. Diagnostic image quality could be obtained in all examinations. The pulmonary veins showed lesions < 30% in four patients, lesions of 30 - 50% in five patients and a stenosis > 50% in one patient. Eighteen patients showed no lesions. Conclusion: Multidetector CT of the pulmonary veins seems to be able to visualize high-grade and low-grade lesions, but larger catheter-controlled studies are needed for further assessment of the diagnostic accuracy and clinical reliability of this noninvasive method. (orig.) [German] Ziel: Mit steigender Anzahl von Radiofrequenzablationen (RFA) zur Behandlung des chronischen Vorhofflimmerns wird die Diagnostik von RFA assoziierten Pulmonalvenenstenosen zunehmend wichtiger. Ziel dieser Studie war es, die Moeglichkeit der Darstellung von Pulmonalvenenstenosen mittels der nichtinvasiven Multidetektor-Computertomographie zu untersuchen. Material und Methoden: 28 Patienten wurden im Anschluss an eine RFA-Behandlung untersucht. Die Untersuchung wurde an einem 4-Zeilen- (20 Patienten) bzw. 16-Zeilen- (8 Patienten) Multidetektor-CT (SOMATOM Volume Zoom bzw. Sensation 16, Siemens, Forchheim, Germany) mit retrospektivem Gating durchgefuehrt. Der

  7. Optimization of radiotherapy planning for Non-Small Cell Lung Cancer (NSCLC) by {sup 18}FDG-PET; Optimierung der Bestrahlungsplanung beim nicht-kleinzelligen bronchialkarzinom (NSCLC) mit Hilfe von {sup 18}FDG-PET

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schmidt, S.; Nestle, U.; Kirsch, C.M. [Abt. fuer Nuklearmedizin, Universitaetskliniken des Saarlandes, Homburg/Saar (Germany); Walter, K. [Abt. fuer Strahlentherapie, Marienkrankenhaus Amberg (Germany); Licht, N.; Schnabel, K. [Abt. fuer Strahlentherapie, Universitaetskliniken des Saarlandes, Homburg/Saar (Germany); Ukena, D. [Innere Medizin V, Universitaetskliniken des Saarlandes, Homburg/Saar (Germany)

    2002-10-01

    Aim: In recent years, FDG-PET examinations have become more important for problems in oncology, especially in staging of bronchogenic carcinoma. In the retrospective study presented here, the influence of PET on the planning of radiotherapy for patients with non-small-cell lung cancer (NSCLC) was investigated. Methods: The study involved 39 patients with NSCLC who had been examined by PET for staging. They received radiotherapy on the basis of the anterior/posterior portals including the primary tumour and the mediastinum planned according to CT- and bronchoscopic findings. The results of the PET examination were not considered in initial radiotherapy planning. The portals were retrospectively redefined on the basis of FDG uptake considering the size and localization of the primary tumour; and FDG activities outside the mediastinal part of the portals. Results: In 15 out of 39 patients, the CT/PET-planned portals differed from the CT-planned ones. In most cases (n = 12) the CT/PET field was smaller than the CT field. The median geometric field size of the portals was 179 cm{sup 2}, after redefinition using PET 166 cm{sup 2}. In 20 patients with disturbed ventilation caused by the tumour (atelectosis, dystelectosis), a correction of the portal was suggested significantly more frequently than in the other patients (p = 0.03). Conclusions: Our results demonstrate the synergism of topographical (CT) and metabolic (FDG-PET) information, which could be helpful in planning radiotherapy of bronchial carcinoma, especially for patients with disturbed ventilation. (orig.) [German] Ziel: Die FDG-PET-Untersuchung hat in den vergangenen Jahren bei onkologischen Fragestellungen insbesondere beim Staging des Bronchialkarzinoms wachsende Bedeutung erlangt. In der vorliegenden retrospektiven Untersuchung wurde der Einfluss der PET auf die Strahlentherapieplanung bei Patienten mit non-small-cell lung cancer (NSCLC) untersucht. Methoden: Die Untersuchung umfasste 39 Patienten mit

  8. {sup 18}F-PET imaging: frequency, distribution and appearance of benign lesions; Die Positronenemissionstomographie des Skelettsystems mit {sup 18}FNa: Haeufigkeit, Befundmuster und Verteilung benigner Veraenderungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schirrmeister, H.; Kotzerke, J.; Rentschler, M.; Traeger, H.; Fenchel, S.; Diederichs, C.G.; Reske, S.N. [Ulm Univ. (Germany). Abt. Nuklearmedizin; Nuessle, K. [Ulm Univ. (Germany). Abt. fuer Roentgendiagnostik

    1998-09-01

    Purpose: We evaluated the frequency, distribution and appearance of benign lesions in {sup 18}F-PET scans. Methods: Between March 1996 and May 1997, {sup 18}F-PET scans were performed in 59 patients in addition to conventional planar bone scintigraphy. Eleven patients were subjected to additional SPECT imaging. The main indication was searching for bone metastases (58 pat.). The diagnosis was confirmed radiologically. Results: With {sup 18}F-PET in 39 patients (66,1%) 152 benign lesions, mostly located in the spine were detected. {sup 99m}Tc bone scans revealed 45 lesions in 10 patients. Osteoarthritis of the intervertebral articulations (69%) or of the acromioclavicular joint (15%) were the most common reasons for degenerative lesions detected with {sup 18}F-PET. Osteophytes appeared as hot lesions located at two adjacent vertebral endplates. Osteoarthritis of the intervertebral articulations showed an enhanced tracer uptake at these localizations, whereas endplate fractures of the vertebral bodies appeared very typically; solitary fractures of the ribs could not be differentiated from metastases. Rare benign lesions were not studied. Conclusion: Most of the degenerative lesions (84%) detected with {sup 18}F-PET had a very typical appearance and could be detected with the improved spatial resolution and advantages of a tomographic technique. {sup 18}F-PET had an increased accuracy in detecting degenerative bone lesions. (orig.) [Deutsch] Ziel: Wir untersuchten Haeufigkeit und Befundmuster benigner Skelettveraenderungen mit {sup 18}F-PET. Material und Methoden: Zwischen 3/96 und 5/97 untersuchten wir 59 Patienten mit {sup 18}F-PET zusaetzlich zur planaren, bei 11 Patienten durch SPECT ergaenzten konventionellen Skelettszintigraphie (KS). Hauptindikation war die Metastasensuche (58 Pat.). Die Befundkontrolle erfolgte radiologisch. Ergebnisse: {sup 18}F-PET zeigte bei 39 Patienten (66,1%) 152 meist in der Wirbelsaeule lokalisierte, benigne Mehranreicherungen. Mit der

  9. Non-invasive estimation of intracranial pressure. MR-based evaluation in children with hydrocephalus; Nichtinvasive Bestimmung des intrakraniellen Drucks. MR-basierte Untersuchung bei Kindern mit Hydrozephalus

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Muehlmann, M.; Steffinger, D.; Ertl-Wagner, B.; Koerte, I.K. [Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Institut fuer Klinische Radiologie, Muenchen (Germany); Peraud, A. [Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Abteilung fuer Neurochirurgie, Muenchen (Germany); Lehner, M. [Dr. von Haunersches Kinderspital, Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Abteilung fuer Kinderchirurgie, Muenchen (Germany); Heinen, F.; Alperin, N. [University Miami, Department of Radiology, Miller School of Medicine, Miami (United States)

    2012-09-15

    The intracranial pressure (ICP) is a crucially important parameter for diagnostic and therapeutic decision-making in patients with hydrocephalus. So far there is no standard method to non-invasively assess the ICP. Various approaches to obtain the ICP semi-invasively or non-invasively are discussed and the clinical application of a magnetic resonance imaging (MRI)-based method to estimate ICP (MR-ICP) is demonstrated in a group of pediatric patients with hydrocephalus. Arterial inflow, venous drainage and craniospinal cerebrospinal fluid (CSF) flow were quantified using phase-contrast imaging to derive the MR-ICP. A total of 15 patients with hydrocephalus (n=9 treated with shunt placement or ventriculostomy) underwent MRI on a 3 T scanner applying retrospectively-gated cine phase contrast sequences. Of the patients six had clinical symptoms indicating increased ICP (age 2.5-14.61 years, mean 7.4 years) and nine patients had no clinical signs of elevated ICP (age 2.1-15.9 years; mean 9.8 years; all treated with shunt or ventriculostomy). Median MR-ICP in symptomatic patients was 24.5 mmHg (25th percentile 20.4 mmHg; 75th percentile 44.6 mmHg). Median MR-ICP in patients without acute signs of increased ICP was 9.8 mmHg (25th percentile 8.6 mmHg; 75th percentile 11.4 mmHg). Group differences were significant (p < 0.001; Mann-Whitney U-test). The MR-ICP technique is a promising non-invasive tool for estimating ICP. Further studies in larger patient cohorts are warranted to investigate its application in children with hydrocephalus. (orig.) [German] Der intrakranielle Druck (''intracranial pressure'' - ICP) ist ein entscheidender Parameter bei der Diagnostik, Therapie und Verlaufsbeurteilung von Patienten mit Hydrozephalus. Derzeit gibt es keine radiologische Standardmethode, um den intrakraniellen Druck quantitativ zu bestimmen. Methoden zur invasiven und nichtinvasiven Einschaetzung des ICP werden diskutiert und die Anwendung eines MR

  10. Aspects of vulnerable patients and informed consent in clinical trials [Aspekte schutzbedürftiger Patienten sowie der Einwilligung nach Aufklärung in klinischen Prüfungen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Hundt, Ferdinand

    2013-01-01

    freiwillige Einverständnis ist ein Eckpfeiler aller Regularien von klinischen Prüfungen. Einen Patienten in eine klinische Prüfung aufzunehmen, ohne zuvor die mit seiner Unterschrift versehene schriftliche Einverständnis eingeholt zu haben, ist als schwerwiegendes Fehlverhalten anzusehen. Die Entstehung ethischer Leitlinien begann bereits vor christlicher Zeitrechnung mit dem Hippokratischen Eid. In allen danach für die klinische Forschung entwickelten Leitlinien wird verdeutlicht, dass eine Hauptfunktion der Einwilligung nach Aufklärung die Sicherstellung der Willensfreiheit ist, um auch so das Wohl der Teilnehmer in klinischen Prüfungen sicherzustellen. Minderjährigen ist es nicht möglich ein diesbezüglich bindendes Einverständnis zu geben, dieses Problem wird durch eine Kombination von elterlicher Zustimmung sowie soweit möglich der Einwilligung des Minderjährigen adressiert. Analphabetismus ist betreffs der informierten Einwilligung ein kritischer Aspekt, der die ganze Welt betrifft. Er existiert in allen Gesellschaften, allen Bevölkerungsschichten und in jeder Altersgruppe. Um die Kommunikation mit diesen Patienten zu verbessern, können neue Strategien mittels Verwendung von Videotapes oder animierten Illustrationen und Trickfilmen gelehrt werden. Letztlich scheint die mit dem potentiellen Teilnehmer verbrachte Zeit der beste Weg zu sein, um die Verständigung zu verbessern.Schlussfolgerung: Die Erforschung lebensrettender und lebensverbessernder neuer Behandlungen erfordert eine Partnerschaft, die auf guter Kommunikation und Vertrauen zwischen Patienten und Forschern, Sponsoren, Ethikkommissionen, Behörden, Juristen und Politikern basiert, damit auch schutzbedürftige Patienten ohne Einschränkung von den Ergebnissen kontrollierter klinischer Prüfungen profitieren können.

  11. Carbon dioxide digital subtraction angiography using a new gas management system; Digitale Subtraktionsangiographie mit Kohlendioxid unter Verwendung eines neuen Gasdosiersystems

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schmitz-Rode, T.; Alzen, G.; Guenther, R.W. [Klinik fuer Radiologische Diagnostik, Universitaetsklinikum der RWTH Aachen (Germany)

    1997-07-01

    Purpose: The clinical evaluation of digital subtraction angiography with carbon dioxide using a newly developed low-tech CO{sub 2}-dosage- and injection system. Method and patients: The hand-held system (CO{sub 2} angio set) consists of a dosage chamber in connection with a special stopcock to apportion the gas. By optimising injection volume and pressure steady gas flow characteristics are approximated. A safety design prevents unintentional gas injection volume and pressure steady gas flow characteristics are approximated. A safety design prevents unintentional gas injection. CO{sub 2} arteriographies were performed on 185 patients. Main indications were renal insufficiency and a history of adverse reactions to iodinated contrast media. In patients with femoral connula access, catheterless reflux angiography was performed. Results: The injection system provided complete and coherent visualisation of the abdominal aorta, visceral, pelvic, and lower limb arteries via catheter (71 cases) or via femoral cannula using reflux technique (114 cases). Stenoses, occlusions, and collaterals were assessable. Employing the gas reflux over the aortic bifurcation bilateral run-off studies up to the calf trifurcation were performed via unilateral femoral cannula. Use of a dedicated stacking software improved image quality of distal femoral, popliteal and calf arteries. Conclusion: The CO{sub 2} management system allows adequate imaging of the arteries below the diaphragm. Ease and safety of use and low costs are advantageous. (orig.) [Deutsch] Ziel: Die klinische Erprobung der digitalen Subtraktionsangiographie mit Kohlendioxid unter Verwendung eines neuentwickelten, einfachen Gasdosier- und Injektionssystems. Methode und Patienten: Eine Dosierkammer mit einstellbarem Volumen in Verbindung mit einem Spezial-Hahn (CO{sub 2}-Angio-Set) portioniert das Gas. Durch Optimierung von Injektionsvolumen und -druck wurde eine konstante Ausstroemcharakteristik angenaehert. Das System wurde

  12. Initial diagnosis of therapeutically relevant thoracic lesions in polytraumatised patients; Zur Akutdiagnostik therapierelevanter Thoraxverletzungen bei schwer- und polytraumatisierten Patienten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Danz, B. [Radiologische Abt., Bundeswehrkrankenhaus Ulm (Germany); Biehl, C. [Radiologische Abt., Bundeswehrkrankenhaus Ulm (Germany); Baehren, W. [Radiologische Abt., Bundeswehrkrankenhaus Ulm (Germany)

    1996-04-01

    To determine the value of supine chest radiography in comparison to orientating chest CT in the initial diagnostic evaluation of severely polytraumatised patients. 303 patients with primary indication for a cranial CT following trauma were investigated between 1988 and 1993. After performing the cranial CT all patients underwent a chest CT with an average of 6 CT slices without changing the position of the patient and with a median scan time of 4 minutes. The results of the chest CT were correlated with the findings of the supine chest radiography in regard to therapeutically relevant pathological changes. The sensitivity in detection of pneumothorax in supine chest radiography was 53% versus 97% in CT, atelectasis 20% versus 94%, lung contusion 79% versus 99%, haemotothorax 62% versus 97%. More fractures were found conventionally (sensitivity 94%) than by chest CT (sensitivity 44%). Supine chest radiography of polytraumatised patients is clearly inferior to orientating chest CT in demonstrating posttraumatic lesions; obtaining therapeutically relevant information justifies the additionally needed small amount of time. (orig.) [Deutsch] Das Ziel dieser retrospektiven Untersuchung bestand darin, die Wertigkeit der a.p. Thoraxaufnahme im Liegen im Vergleich zur orientierenden Computertomographie der Thoraxorgane im Rahmen der Akutdiagnostik bei schwer- und polytraumatisierten Patienten zu analysieren. Im Zeitraum von 1988 bis 1993 bestand bei 303 Patienten wegen eines Schaedel-Hirn-Traumas die primaere Indikation zu einem CCT. Im Anschluss an das CCT wurde routinemaessig ein orientierendes CT der Thoraxorgane mit im Durchschnitt 6 Schichten ohne Umlagerung und einem medianen Zeitaufwand von 4 Minuten durchgefuehrt. Die Befunde des CT des Thorax wurden mit den Ergebnissen der durchgefuehrten a.p. Thoraxliegendaufnahmen im Hinblick auf die Erfassung therapierelevanter pathologischer Veraenderungen verglichen. Die Sensitivitaet fuer die Erkennung eines Pneumothorax in

  13. Detection of liver lesions with gadolinium-enhanced VIBE sequence in comparison with SPIO-enhanced MRI; Detektion von Leberlaesionen mit der Gadolinium-verstaerkten VIBE-Sequenz im Vergleich zur SPIO-verstaerkten MRT

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Heim, P.; Steiner, P.; Dieckmann, C.; Adam, G. [Universitaetsklinikum Hamburg-Eppendorf (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie; Schoder, V. [Universitaetsklinikum Hamburg-Eppendorf (Germany). Inst. fuer Medizinische Biometrie und Epidemiologie; Kuhlencordt, R. [Universitaetsklinikum Hamburg-Eppendorf (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Allgemein-, Viszeral-, und Thoraxchirurgie

    2003-10-01

    Purpose: Detection of malignant liver lesions with gadolinium-enhanced volumetric interpolated breath-hold examination (VIBE) in comparison with SPIO-enhanced MRT (four different SPIO-enhanced T2w sequences) and histological and imaging follow-up in non-cirrhotic livers at 1.5 T. Patients and methods: Twenty-two patients with suspected focal liver lesions prospectively underwent a gadolinium-enhanced 3D VIBE. Four T2w sequences (HASTE sequence, fast spin-echo-sequence with and without fat-saturation, FLASH 2D gradient echo-sequence) after administration of superparamagnetic iron oxide (SPIO) served as gold standard combined with histological work-up in 17 patients and histological and imaging follow-up in five patients. The image quality was evaluated and the detectability of intrahepatic lesions was rated by the alternative free-response receiver operating characteristic (AFROC) analysis. In addition, the contrast-to-noise ration was compared. Results: Altogether 49 malignant and 35 benign liver lesions were found. Concerning the image quality, VIBE turned out to be of slightly poorer image quality than the SPIO-enhanced examination with HASTE sequence (4.95 vs. 5.0). The fast spin-echo-sequence without fat-saturation demonstrated the highest contrast-to-noise ratio. All sequences showed a comparable certainty in detecting lesion (area under the curve 0.68-0.74) and identifying malignant liver lesions. Conclusions: Despite the small number of patients, VIBE seems to be a comparable, inexpensive and fast method in diagnosing malignant liver lesions. (orig.) [German] Ziel: Detektion maligner Leberlaesionen mit der Gadolinium-verstaerkten 3D-Gradientenecho-Sequenz in Atemanhaltetechnik (VIBE-Sequenz) im Vergleich mit der SPIO-verstaerkten MRT (vier verschiedene SPIO-verstaerkte T2-gew. Sequenzen) sowie histologischen und bildgebenden (Verlaufs-) Untersuchungen in nicht-zirrhotischen Lebern bei 1,5 T. Patienten und Methoden: 22 Patienten mit Verdacht auf maligne

  14. Ergebnissse nach arthroskopisch assistiert durchgeführter vorderer Kreuzbandplastik mit Semitendinosussehne als Triple-Implantat in Single-Incision-Technik und femoraler Endobutton-Fixation : Nachuntersuchungen über einen Zeitraum von 1 Jahr

    OpenAIRE

    Seel, Matthias

    2004-01-01

    Das Ziel dieser Arbeit ist die Überprüfung des Stabilitätsgewinnes infolge einer operativen Therapie des rupturierten vorderen Kreuzbandes mit einer ipsilateralen autogenen, femoral mit einem Endobutton fixierten, Semitendinosussehne als Dreifachschlinge bei 103 Patienten, die in der Zeit vom Juli 1993 bis zum Januar 1995 an der Orthopädischen Klinik der Justus-Liebig-Universität in Gießen operiert wurden. Des weiteren sollten im Rahmen dieser Arbeit geschlechtsspezifische Unterschiede, Unter...

  15. Cytoprotection with amifostine in the simultaneous radio-chemotherapy of recurrent head and neck cancer; Zytoprotection mit Amifostin im Rahmen der Radiochemotherapie bei vorbestrahlten Kopf-Hals-Karzinomen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Buentzel, J.; Weinaug, R.; Kuettner, K. [Zentralklinikum gGmbH Suedthueringen, Suhl (Germany). Klinik fuer Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Plastische Operationen; Glatzel, M.; Froehlich, D. [Zentralklinikum gGmbH Suedthueringen, Suhl (Germany). Klinik fuer Strahlentherapie; Schuth, J. [Essex Pharma, Muenchen (Germany)

    1999-11-01

    diese Situation aendert, ist Gegenstand der vorgelegten Analyse erster eigener Erfahrungen. Patienten und Methode: Zwischen 1995 und 1997 unterzogen wir 14 Patienten mit einem Rezidiv- oder Zweitkarzinom des HNO-Gebiets einer nochmaligen Radiochemotherapie (20mal, 1,5 Gy, Carboplatin 70 mg/m{sup 2} an Tag 1 bis 5 und 16 bis 20 der Bestrahlung, 500 mg Amifostin vor jeder Carboplatin-Infusion). 6/14 Patienten erhielten zur weiteren Dosisaufsaettigung eine zusaetzliche Brachytherapie (10 bis 15 Gy). Bei vier der 14 Patienten erfolgte die Radiochemotherapie nach chirurgischem Tumor-Debulking. Resultate: Wir erreichten mit der multimodalen Behandlung drei komplette (21,4%) and acht partielle Remissionen (57,1%). Bei einer medianen Beobachtungsdauer von 13 Monaten sind derzeit 3/14 Patienten verstorben. Haematologische Nebenwirkungen Grad 2 der WHO sahen wir bei einem Patienten. Akute nichthaematologische Nebenwirkungen waren: Mukositis Grad 0/1 bei sieben Patienten, Mukositis Grad 2 bei sieben Patienten, Dysphagie Grad 0/1 bei neun Patienten, Dysphagie Grad 2 bei fuenf Patienten, Xerostomie Grad 1 bei neun Patienten, Xerostomie Grad 2 bei drei Patienten. Einzige schwerwiegende Spaetnebenwirkung war bisher die Ausbildung einer submentalen Fistel im Pharynxtrichter eines laryngektomierten Patienten vier Monate nach Abschluss einer Brachytherapie. Schlussfolgerung: Diese ersten Ergebnisse deuten auf eine moegliche Erweiterung der Behandlungsmoeglichkeiten von Rezidivkarzinomen im Kopf-Hals-Gebiet hin, wenn das selektive Zytoprotektivum Amifostin in eine nochmalige Radiochemotherapie integriert wird. (orig.)

  16. Virtuelle Patienten: Wie werden sie aus Sicht von Medizinstudierenden am besten eingesetzt? [Virtual patients: Which kind of teaching method is most attractive to medical students?

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Riemer, Martin

    2013-11-01

    Full Text Available [english] “Virtual Patients” (VPs enable medical students to simulate a patient encounter before their first real patient contact. Later they can also be used to assess and train students’ abilities to recognize and treat selected diseases. This is especially valuable as medical schools are normally linked to maximum medical care hospitals with increasing difficulties to present patients with less serious medical conditions to their students . Five different approaches were taken to find out which is the best way to use VPs in medical education. From the student’s points of view best results can be achieved in the majority of cases when students worked in groups of two up to about ten. [german] „Virtuelle Patienten“ (VP ermöglichen es Medizinstudierenden eine Begegnung mit Patienten zu simulieren, bevor sie ihren ersten realen Patientenkontakt haben. Später im Studium können VP genutzt werden, um ausgewählte Krankheiten zu erkennen oder deren Behandlung zu üben. Dies ist besonders wichtig, weil in Ausbildungskrankenhäusern der Maximalversorgung immer weniger Patienten mit normalen Erkrankungen als Beispiel für die Studierenden zu finden sind . Fünf verschiedene Ansätze wurden genutzt um herauszufinden, auf welche Art man VP am besten in der medizinischen Ausbildung einsetzen kann. Aus der Sicht der Studierenden können in der Mehrzahl der Fälle die besten Ergebnisse erzielt werden, wenn Studierende in Gruppen von zwei bis zu ungefähr zehn Personen unterrichtet werden.

  17. Percutaneous therapy of inoperable biliary stenoses and occlusions with a new self-expanding nitinol stent (SMART); Perkutane Therapie inoperabler maligner Stenosen und Verschluesse der Gallenwege mit einem neu entwickelten selbstexpandierbaren Nitinolstent (SMART)

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Zorger, N.; Lenhart, M.; Strotzer, M.; Paetzel, C.; Hamer, O.; Feuerbach, S.; Link, J. [Regensburg Univ. (Germany). Inst. fuer Roentgendiagnostik

    2002-10-01

    Objective: To evaluate the treatment of malignant biliary stenoses and occlusions using a new stent. Methods: In a prospective study, 25 patients with malignant obstructive jaundice were treated with SMART stents. The handling and the quality of stent expansion were documented. Stent function was assessed 2-4 days after intervention by cholangiography and laboratory tests. A follow-up was performed three months, after stent placement. Results: All lesions were treated successfully, with a total of 35 stents implanted. In 14 patients a further balloon dilatation was performed after stent placement (8-10 mm diameter/40-80 mm length). The mean serum bilirubin level decreased significantly from 11.6 mg/dl to 4.6 mg/dl after intervention (p<0.05). The follow-up showed a mean serum bilirubin level at 4.0 mg/dl. In 4 cases (16%) a further intervention (PTCD or stent) was performed. Six patients died due to tumor progression. The stents proved to be patent in 79% (n=15) of patients alive at the time of follow-up. Conclusions: Placement of the SMART stent for the therapy of malignant biliary lesions yields good technical and clinical results. (orig.) [German] Zielsetzung: Evaluation der technischen Handhabung und Effizienz eines neu entwickelten Stents zur Therapie maligner Gallenwegsstenosen und Verschluesse. Material und Methodik: In einer prospektiven Studie wurden 25 Patienten mit Verschlussikterus bei maligner Gallengangsstenose palliativ mit dem SMART {sup trademark} -Stent behandelt. Evaluiert wurden die Handhabung des Stents und die Qualitaet der Stententfaltung. Die Stentfunktion wurde nach 2-4 Tagen ueber eine liegende interne/externe Drainage cholangiographisch sowie anhand des Verlaufs der Laborparameter kontrolliert. Eine zusaetzliche Kontrolle der Stentfunktion erfolgte nach drei Monaten. Dabei wurden das subjektive Wohlbefinden des Patienten, der aktuelle Gesamtbilirubinspiegel im Serum und die Anzahl weiterer, im Nachsorgezeitraum durchgefuehrter

  18. Evaluation of cerebral vasoreactivity by SPECT and transcranial doppler sonography using the acetazolamide test

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Pavics, L. [Dept. of Nuclear Medicine, Albert Szent-Gyoergyi Medical Univ., Szeged (Hungary); Gruenwald, F. [Bonn Univ. (Germany). Abt. fuer Nuklearmedizin; Barzo, P. [Dept. of Neurosurgery, Albert Szent-Gyoergyi Medical Univ., Szeged (Hungary); Ambrus, E. [Dept. of Nuclear Medicine, Albert Szent-Gyoergyi Medical Univ., Szeged (Hungary); Menzel, C. [Bonn Univ. (Germany). Abt. fuer Nuklearmedizin; Schomburg, A. [Bonn Univ. (Germany). Abt. fuer Nuklearmedizin; Borda, L. [Dept. of Neurosurgery, Albert Szent-Gyoergyi Medical Univ., Szeged (Hungary); Mate, E. [Laszlo Kalmar Kibernetic Lab., Attila Jozsef Univ., Szeged (Hungary); Bodosi, M. [Dept. of Neurosurgery, Albert Szent-Gyoergyi Medical Univ., Szeged (Hungary); Csernay, L. [Dept. of Nuclear Medicine, Albert Szent-Gyoergyi Medical Univ., Szeged (Hungary); Biersack, H.J. [Bonn Univ. (Germany). Abt. fuer Nuklearmedizin

    1994-12-01

    rCBF SPECT with {sup 99m}Tc-HMPAO was performed prospectively in 29 patients (3 controls and 26 stroke patients) as well as TCD studies in 20 patients (3 controls and 17 stroke patients) before and after 1 g i.v. acetazolamide. The sensitivity of rCBF SPECT increased from 62% to 77% after acetazolamide provocation in stroke patients. In patients with a reversible neurological deficit, the sensitivity under resting conditions was 50% which increased to 71%, while in cases with a permanent deficit it increased from 75% to 83%. In the evaluation of the cerebrovascular reserve capacity the results of rCBF SPECT and TCD coincided in 91% of the hemispheres. The correlation was statistically significant. (orig.) [Deutsch] Bei 29 Patienten (3 Kontrollpersonen, 26 Patienten mit zerebrovaskulaerer Erkrankung) wurde prospektiv die Hirn-SPECT mit {sup 99m}TC-HMPAO und bei 20 Patienten (3 Kontrollpersonen, 17 Patienten mit ZVK) die transkranielle Dopplersonographie (TCD) vor und nach i.v. Gabe von Azetazolamid durchgefuehrt. Die Sensitivitaet der Hirn-SPECT erhoehte sich mit Azetazolamid von 62% auf 77%. Bei Patienten mit reversiblem neurologischem Defizit wurde eine Verbesserung von 50% auf 71%, bei Patienten mit persistierendem Defizit von 75% auf 83% beobachtet. Die Ergebnisse der Hirn-SPECT und der TCD stimmten in der Beurteilung der zerebrovaskulaeren Reservekapazitaet in 91% der Hemisphaeren ueberein. Die Korrelation zwischen den beiden Methoden war statistisch signifikant. (orig.)

  19. Volumetry of metastases from renal cell carcinoma. Comparison with the RECIST criteria; Volumetrie von Metastasen beim Nierenzellkarzinom. Vergleich mit den RECIST-Kriterien

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Graser, A.; Becker, C.R.; Reiser, M.F. [Klinikum Grosshadern der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Institut fuer Klinische Radiologie, Muenchen (Germany); Stief, C.; Staehler, M. [Klinikum Grosshadern der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Klinik und Poliklinik fuer Urologie, Muenchen (Germany)

    2008-09-15

    For patients with metastasized renal cell carcinoma (RCC), imaging techniques are of great importance. Currently, therapy widely relies on antiangiogenic factors, which frequently lead to relatively subtle changes in the size of lesions. From this aspect the commonly used RECIST criteria (response evaluation criteria in solid tumors) must be considered as imprecise for the evaluation of the response to therapy. This article gives a review on new software-based volumetric methods, which allow therapy-induced changes in the size of metastases from RCC to be detected with higher sensitivity and reproducibility. A comparison of RECIST and volumetry was carried out with data from patients with metastasized RCC to demonstrate the higher sensitivity of the 3D volumetric procedure. (orig.) [German] Bei Patienten mit metastasiertem Nierenzellkarzinom werden an die Bildgebung besondere Anforderungen gestellt. Die Therapie beruht heute in den meisten Faellen auf antiangiogenetischen Wirkstoffen, die im Verlauf teils zu relativ geringen Groessenaenderungen von Laesionen fuehren. Daher sind die oftmals verwendeten RECIST-Kriterien (''response evaluation criteria in solid tumors'') bei der Beurteilung des Therapieansprechens als ungenau anzusehen. In diesem Artikel wird ein Ueberblick ueber neue, softwarebasierte volumetrische Methoden gegeben, die es ermoeglichen, therapieinduzierte Groessenaenderungen von Metastasen beim Nierenzellkarzinom mit hoeherer Sensitivitaet und Reproduzierbarkeit zu detektieren. Anhand eigener Daten wird ein Vergleich von RECIST und Volumetrie bei Patienten mit metastasiertem Nierenzellkarzinom durchgefuehrt und die hoehere Sensitivitaet des automatisierten Verfahrens gezeigt. (orig.)

  20. Videofluoroscopy of the pharynx and esophagus in patients with globus pharyngis. Comparison with static radiography; Die radiologische Abklaerung des Globus pharyngis. Vergleich der diagnostischen Wertigkeit von konventionellem Roentgen mit der Videokinematographie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schober, E. [Abt. Roentgen fuer Konservative Faecher, Universitaetsklinik fuer Radiodiagnostik, Wien (Austria); Schima, W. [Abt. Roentgen fuer Konservative Faecher, Universitaetsklinik fuer Radiodiagnostik, Wien (Austria); Pokieser, P. [Abt. Roentgen fuer Chirurgische Faecher, Universitaetsklinik fuer Radiodiagnostik, Wien (Austria)

    1995-10-01

    The symptom is associated with a multitude of pharyngoesophageal abnormalities. Our study compares the diagnostic yield of videofluoroscopy to that of static radiography in patients suffering from globus pharnygis. A total of 150 consecutive patients complaining of a lump in the throat, but without evidence of dysphagia, were studied in a standardized fashion with both methods. Videofluoroscopy combined with static radiography revealed morphological or functional abnormalities in 75% of our patients. The combination of the two methods yielded significantly more abnormalities in the pharynx and esophagus than videofluoroscopy or static radiography alone. Esophageal motor disorders, pharyngoesophageal sphincter dysfunction and pharyngeal residue of contrast material proved to be the most common abnormalities. In conclusion, videofluoroscopy combined with static radiography is mandatory in the radiological assessment of patients suffering from the globus sensation. (orig.) [Deutsch] Unsere Studie vergleicht die diagnostische Wertigkeit des konventionellen Roentgens mit jener der Videokineamtographie von Pharynx und Oesophagus bei der Abklaerung des Globusgefuehls. Wir haben 150 konsekutive Patienten mit Globusgefuehl, jedoch ohne Dysphagie mit beiden Methoden nach einem standardisierten Protokoll untersucht. Mittels der Kombination von konventionellem Roentgen mit der Videokinematographie fanden sich bei 75% der Patienten pathologische Veraenderungen. Durch die Kombination beider Methoden konnten signifikant mehr morphologische und funktionelle Stoerungen des Pharynx sowie Oesophagus aufgezeigt werden, als mit der alleinigen konventionellen Technik oder der alleinigen Videokinematographie. Die haeufigsten pathologischen Veraenderungen in unserem Kollektiv waren Oesophagusmotilitaetsstoerungen, eine Dyskinesie des pharyngooesophagealen Sphinkters sowie eine abnorme pharyngeale Kontrastmittelretention. Unsere Ergebnisse belegen eindeutig, dass die radiologische

  1. Risk of leukaemia following intravenous treatment with {sup 224}Ra - results of a long term follow-up study of ankylosing spondylitis patients; Leukaemierisiko nach intravenoeser {sup 224}Ra-Behandlung - Ergebnisse einer Langzeitstudie an Bechterew-Patienten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Wick, R.R. [GSF - Forschungszentrum fuer Umwelt und Gesundheit Neuherberg GmbH, Oberschleissheim (Germany). Inst. fuer Strahlenbiologie; Chmelevsky, D. [GSF - Forschungszentrum fuer Umwelt und Gesundheit Neuherberg GmbH, Oberschleissheim (Germany). Inst. fuer Strahlenschutz; Goessner, W. [GSF - Forschungszentrum fuer Umwelt und Gesundheit Neuherberg GmbH, Oberschleissheim (Germany). Inst. fuer Pathologie

    1993-12-31

    Inkorporation eines kurzlebigen {alpha}-Strahlers werden in der GSF 1473 Bechterew-Patienten beobachtet, die in den Jahren 1948 - 75 zur Behandlung ihrer Krankheit wiederholte intravenoese Injektionen von {sup 224}Ra erhalten haben. Das uebliche Therapieschema beinhaltete 10 - 12 Injektionen a 1,036 MBq (28 {mu}Ci) {sup 224}Ra in woechentlichem Abstand; dies fuehrt bei einem Menschen mit 70 kg Koerpergewicht (Standardmensch) zu einer {alpha}-Skelettdosis von 0,56 - 0,67 Gy. Daneben besteht eine Kontrollgruppe von 1338 Bechterew-Patienten, die nicht mit radioaktiven Praeparaten und/oder Roentgenstrahlen behandelt worden sind. Bis Mai 1993 (mittlere Beobachtungszeit 19,9 Jahre) sind in der Expositionsgruppe 595 und in der Kontrollgruppe 722 Patienten verstorben, fuer 578 bzw. 668 Patienten ist die Todesursache gesichert. Unter anderen beobachteten wir in der Expositionsgruppe 10 Leukaemien (gegenueber 2,7 - 2,8 erwarteten Faellen, p < 0,001) und 6 in der Kontrollgruppe (3,3 - 3,5 erw., p = 0,14). Eine genauere Subklassifikation zeigt, dass in der Expositionsgruppe im besonderen die chronisch-myeloischen Leukaemien (CML) erhoeht sind (4 beob. Faellen gegenueber 0,8 erw., p = 0,009), waehrend sich in der Kontrollgruppe die beobachteten Faelle mit CML im Rahmen des Erwartungswertes bewegen. Aehnliche Beobachtungen wurden in einer anderen, mit weitaus hoeheren Dosen/Dosisleistungen behandelten Patientengruppe, die von Spiess und Mitarbeitern untersucht wird, bisher nicht festgestellt. Diese erhoehte Leukaemiesterblichkeit in unserem Patientenkollektiv stimmt mit Beobachtungen an mit {sup 224}Ra behandelten Maeusen ueberein, die geringe Mengen von knochensuchenden {alpha}-Strahlern erhalten hatten. (orig.)

  2. Assessment of cognitive functions after prophylactic and therapeutic whole brain irradiation using neuropsychological testing; Erfassung kognitiver Funktionen nach prophylaktischer und therapeutischer Ganzhirnbestrahlung mittels neuropsychologischer Testverfahren

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Penitzka, S.; Wannenmacher, M. [Universitaetsklinikum Heidelberg (Germany). Abt. Klinische Radiologie; Steinvorth, S. [Universitaetsklinikum Heidelberg (Germany). Abt. Klinische Radiologie; MIT, Cambridge, MT (United States). Dept. of Brain and Cognitive Sciences; Sehlleier, S. [Universitaetsklinikum Heidelberg (Germany). Abt. Klinische Radiologie; Universitaetsklinikum Wuerzburg (Germany). Abt. Strahlentherapie; Fuss, M. [Universitaetsklinikum Heidelberg (Germany). Abt. Klinische Radiologie; Texas Univ., San Antonio, TX (United States). Health Science Center; Wenz, F. [Universitaetsklinikum Heidelberg (Germany). Abt. Klinische Radiologie; Universitaetsklinikum Mannheim (Germany). Sektion Radioonkologie

    2002-05-01

    Purpose: Aim of this study was the assessment of neuropsychological changes after whole brain irradiation. Patients and Method: 64 patients were tested before, and 29 after whole brain irradiation, including 28 patients with small cell lung cancer (SCLC) before prophylactic cranial irradiation (PCI) and 36 patients with cerebral metastases before therapeutic cranial irradiation (TCI), as well as 14 patients after PCI and 15 after TCI (Table 1). Intelligence, attention and memory were assessed applying a 90-minute test battery of standardized, neuropsychological tests (Table 3). Results: Patients with SCLC showed test results significantly below average before PCI (n=28, mean IQ=83, SD=17). Neither after PCI, nor after TCI the tested neuropsychological functions decreased significantly (Tables 4, 5). A comparison between SCLC-patients with and without cerebral metastases before whole brain irradiation showed better test-results in patients with cerebral metastases and fewer cycles of preceding chemotherapy (Table 7). Conclusion: Neuropsychological capacity in patients with SCLC was impaired even before PCI. Possible reason is the preceding chemotherapy. Whole brain irradiation did not induce a significant decline of cognitive functions in patients with PCI or TCI. A decline in a longer follow-up nevertheless seems possible. (orig.) [German] Zielsetzung: Ziel der Studie war die Erfassung moeglicher Veraenderungen der neuropsychologischen Leistungsfaehigkeit nach Ganzhirnbestrahlung. Patienten und Methode: Untersucht wurden 64 Patienten vor und 29 Patienten nach Ganzhirnbestrahlung. Es handelte sich um 28 Patienten mit kleinzelligem Bronchialkarzinom (SCLC) vor prophylaktischer Ganzhirnbestrahlung (PCI) und um 36 Patienten mit Hirnmetastasen vor therapeutischer Ganzhirnbestrahlung (TCI). Es wurden 14 Patienten nach PCI und 15 Patienten nach TCI getestet. Zur Anwendung kam eine 90-minuetige Testbatterie standardisierter, neuropsychologischer Testverfahren zur Messung

  3. Use of recombinant, human TSH radioiodine therapy in patients with differentiated thyroid carcinoma; Radioiodtherapie des differenzierten Schilddruesenkarzinoms nach Vorbehandlung mit rekombinantem, humanem TSH

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Luster, M. [Wuerzburg Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin

    2001-12-01

    We describe the use of recombinant human TSH (rhTSH) in conjunction with ablative radioiodine therapy (RIT) in 11 patients (16 total treatments) with advanced and/or recurrent DTC (5 papillary, 6 follicular) for whom withdrawal of thyroid hormone suppressive therapy (THST) to increase serum TSH was not an option. Indications for rhTSH use in these patients included inability to tolerate withdrawal of thyroid hormones due to poor physical condition or inability to achieve sufficient serum TSH levels after THST withdrawal. All patients had undergone thyroidectomy and most (9/11) had received prior radioablative therapy after THST withdrawal. In 7 cases (5 patients), post-therapy Tg levels assessed at a mean of 4.3 months (range 2-10 months) after I-131 therapy were decreased by at least 30% compared to pre-therapy levels. In an additional 3 patients, whole body scans performed at follow-up indicated decreased or stabilized tumor burden compared to pre-therapy scans or marked clinical improvement was found. Three patients died of progressive disease within 2 months of therapy before follow-up assessments occurred. No adverse events were reported among the 8 surviving patients. The results suggest that rhTSH offers a promising alternative to THST withdrawal to allow radioablative therapy under maximal TSH stimulation in patients with advanced recurrent DTC who would not otherwise be able to receive this treatment. This therapeutic indication extends the clinical potential of the new agent, already demonstrated to be effective for use with I-131 for diagnostic purposes. However in some patients suffering from highly aggressive tumors the poor prognosis will not be improved. (orig.) [German] An unserer Klinik liegen bislang Erfahrungen mit 16 Radioiodtherapien (RIT) (z.T. mehrfache Anwendung) unter rhTSH vor. Die ueberwiegende Mehrzahl der Patienten wurde wegen einer fortgeschrittenen Tumorerkrankung mit dem Risiko einer lebensbedrohlichen Verschlechterung in

  4. Effectiveness and safety of proton beam therapy for advanced hepatocellular carcinoma with portal vein tumor thrombosis

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Lee, Sung Uk; Park, Joong-Won; Kim, Tae Hyun; Kim, Yeon-Joo; Woo, Sang Myung; Koh, Young-Hwan; Lee, Woo Jin; Park, Sang-Jae; Kim, Dae Yong; Kim, Chang-Min [National Cancer Center, Center for Liver Cancer, Research Institute and Hospital, Goyang-si, Gyeonggi-do (Korea, Republic of)

    2014-09-15

    To evaluate the clinical effectiveness and safety of proton beam therapy (PBT) in advanced hepatocellular carcinoma (HCC) patients with portal vein tumor thrombosis (PVTT). Twenty-seven HCC patients with PVTT underwent PBT, including 22 patients with modified International Union Against Cancer (mUICC) stage IVA,five patients with stage IVB primary tumors, and 16 with main PVTT. A median dose of 55 GyE (range, 50-66 GyE) in 20-22 fractions was delivered to a target volume encompassing both the PVTT and primary tumor. Overall, treatment was well tolerated, with no toxicity of grade ≥ 3. Median overall survival (OS) times in all patients and in stage IVA patients were 13.2 months and 16 months, respectively. Assessments of PVTT response showed complete response in 0 of 27 (0 %) patients, partial response in 15 (55.6 %), stable disease in 10 (37 %), and progressive disease in 2 (7.4 %) patients, with an objective response rate of 55.6 %. PVTT responders showed significantly higher actuarial 1-year local progression-free survival (LPFS; 85.6 % vs. 51.3 %), relapse-free survival (RFS; 20 % vs. 0 %) and OS (80 % vs. 25 %) rates than nonresponders (p < 0.05 each). Multivariate analysis showed that PVTT response and mUICC stage were independent prognostic factors for OS. Our data suggest that PBT could improve LPFS, RFS, and OS in advanced HCC patients with PVTT and it is feasible and safe for these patients. (orig.) [German] In der vorliegenden Arbeit wurde versucht, die klinische Wirksamkeit und Sicherheit der Protonenstrahltherapie (PBT) fuer Patienten mit fortgeschrittenem Leberzellkarzinom (HCC) in Verbindung mit Portadertumorthrombosen (PVTT) zu bewerten. Ausgefuehrt wurde die PBT fuer 27 HCC-Patienten mit PVTT, einschliesslich 22 Patienten im mUICC-Stadium (''International Union Against Cancer'') IVA sowie 5 Patienten mit Primaertumor im Stadium IVB und 16 Patienten mit PVTT im primaeren Stadium nach der geaenderten UICC-Klassifikation. Eine

  5. Amifostine - a radioprotector in locally advanced head and neck tumors

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schoenekaes, K.G.; Wagner, W. [Paracelsus-Strahlenklinik, Osnabrueck (Germany); Prott, F.J. [Muenster Univ. (Germany). Inst. fuer Strahlenonkologie

    1999-11-01

    Purpose: There are some preliminary informations about the beneficial use of amifostine in avoiding side effects in patients with head and neck tumors who underwent radiotherapy. Patients and method: Amifostine was given as daily intravenous application (500 mg) 10 to 15 minutes prior to radiotherapy in 20 patients. The results were compared with another collective of patients which was similar. Results: According to the WHO score mucositis became manifest in 10 patients (Grade I) and 4 patients (Grade II) in the amifostine group vs 9 patients (Grade II), 6 patients (Grade III) and 1 patient (Grade IV) in the control group. Xerostomia has been seen in 15 patients (Grade I) and 5 patients (Grade II) after administration of amifostine. Without the drug 2 patients suffered from xerostomia (Grade I), 8 patients (Grade II) and 8 patients (Grade III), respectively. Administering amifostine had been feasible and non problematic. Only a small rate of toxic side effects like nausea (11%) or emesis (4%) was documented. Conclusions: Amifostine is an effective radioprotector decreasing acute and late side effects in patients with head and neck tumors. (orig.) [German] Zielsetzung: Bisher gibt es nur wenige Informationen ueber den Nutzen von Amifostin bezueglich der Verminderung oder Vermeidung von Nebenwirkungen einer Radiatio bei Patienten mit Tumoren im HNO-Trakt. Patienten und Methode: Amifostin wurde als intravenoese Kurzinfusion mit einer Dosis von 500 mg zehn bis 15 Minuten vor der Bestrahlung bei 20 Patienten appliziert. Die unter Radiatio aufgetretenen Nebenwirkungen wurden nach WHO bzw. nach dem Oral Assessment Guide nach Eilers ausgewertet und mit einem entsprechenden historischen Kollektiv der Klinik verglichen. Ergebnisse: In der Amifostin-Gruppe wurde bei zehn Patienten eine Mukositis Grad I und bei vier Patienten eine Mukositis Grad II nach WHO beobachtet. Grad-III- und Grad-IV-Nebenwirkungen traten nicht auf. In der Kontrollgruppe waren dagegen bei neun

  6. Fractures of the atlantoaxial complex in the elderly: assessment of radiological spectrum of fractures and factors influencing imaging diagnosis; Frakturen des Atlas und Axis bei aelteren Patienten: Untersuchung des Radiologischen Spektrums der Frakturen und bedeutsamer Faktoren fuer die Bildgebende Diagnostik

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Lomoschitz, F.M. [Universitaetsklinik fuer Radiodiagnostik, AKH Wien, Wien (Germany); Dept. of Radiology, Harborview Medical Center, Univ. of Washington, Seattle, WA (United States); Blackmore, C.C.; Linnau, K.F.; Mann, F.A. [Dept. of Radiology, Harborview Medical Center, Univ. of Washington, Seattle, WA (United States); Stadler, A. [Universitaetsklinik fuer Radiodiagnostik, AKH Wien, Wien (Germany)

    2004-02-01

    -axialen Komplexes. Material und Methode: Retrospektive Auswertung von 123 Frakturen des atlanto-axialen Komplexes bei 95 konsekutiven aelteren Patienten (65-102 Jahre, mittleres Alter 79 Jahre). Die atlanto-axialen Frakturen wurden anhand der initial durchgefuehrten bildgebenden Untersuchungen der Halswirbelsaeule klassifiziert. Klinische Angaben einschliesslich neurologischer Status bei Aufnahme und Unfallmechanismus wurden fuer jeden Patienten herangezogen. Die Daten wurden hinsichtlich Frakturtypus sowie Assoziation mit klinischen Veraenderungen und Unfallmechanismus ausgewertet. Ergebnisse: Die Mehrzahl der Patienten hatte Frakturen des Axis (95%), zumeist Dens-Frakturen (74%). Isolierte Frakturen des Atlas (5%) und Kombination mit Frakturen der occipitalen Kondylen (3%) oder der Wirbel C3-C7 (8%) waren selten. Ueberwiegende Unfallursache waren Stuerze (59%). Aeltere Patienten, die bei Verkehrsunfaellen verletzt wurden, hatten signifikant haeufiger isolierte Axis-Frakturen und Typ III Dens-Frakturen (p < 0,02). Zusammenfassung: C2 ist bei atlanto-axialen Frakturen bei aelteren Patienten nahezu immer mitbetroffen. Die Unfallursache hat Einfluss auf den Typ atlantoaxialer Frakturen bei aelteren Patienten. (orig.)

  7. {sup 31}P-MR spectroscopy of the brain in patients with anorexia nervosa: characteristic differences in the spectra between patients and healthy control subjects; {sup 31}P-MRS des Hirns bei Anorexia nervosa: charakteristische Unterschiede in den Spektren von Patienten und gesunden Vergleichspersonen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Rzanny, R.; Reichenbach, J.R.; Mentzel, H.J.; Pfleiderer, S.O.R.; Kaiser, W.A. [Inst. fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Klinikum der Friedrich-Schiller-Univ. Jena (Germany); Freesmeyer, D.; Klemm, S.; Gerhard, U.J.; Blanz, B. [Klinik fuer Kinder- und Jugendpsychiatrie, Klinikum der Friedrich-Schiller-Univ. Jena (Germany)

    2003-01-01

    Purpose: To investigate whether {sup 31}P-MR spectroscopy can detect reduced concentrations of high-energy phosphates, like PCr and NTP, caused by decreased metabolic activity in the brain of patients with anorexia nervosa (AN) and, furthermore, whether any impairment of the cerebral membrane metabolism can be derived from the spectra. Material and Methods: 10 female patients, age range 12 - 20 years and mean BMI (body mass index) of 14.8 {+-} 1.6 kg/m{sup 2}, with clinically diagnosed AN (ICD-10, F50.0) and 10 healthy control subjects, age range 12 - 21 years and mean BMI 19.0 {+-} 2.1 kg/m{sup 2}, without nutritional disturbances: were investigated. {sup 31}P-MR spectroscopy was performed with a 1.5 T MRI unit using single volume selection in the frontal/prefrontal region of brain. Relative metabolic concentrations were quantified by normalizing the peak areas of the metabolites with the total area of the complete phosphorous spectrum, P{sub tot}, as well as with the peak area of β-NTP. Results: Significant differences between the two groups were observed for the metabolic ratios PDE/P{sub tot}, PDE/β-NTP and {alpha}-NTP/P{sub tot} which were lower in the patient group except for {alpha}-NTP/P{sub tot}. These ratios also revealed a statistically significant correlation with the BMI (r{sub PDE/Ptot} = 0.747, r{sub PDE/β-NTP} = 0.57, r{sub {alpha}}{sub -NTP/Ptot} = -0.56; p {<=} 0.1). Reduced relative concentrations of PCr/P{sub tot}, β-NTP/P{sub tot} or Pi/P{sub tot} were not encountered. Conclusion: The lowered PDE/P{sub tot} ratio for patients with AN and its correlation with BMI suggests that decreased BMI induces compositional changes of the phospholipids in the brain, which decrease the fraction of mobile phospholipids. (orig.) [German] Problemstellung: Das Ziel dieser Studie war es zu untersuchen, ob mit Hilfe der {sup 31}P-MR-Spektroskopie ({sup 31}P-MRS) im Gehirn von Patienten mit Anorexia nervosa (AN) verringerte Konzentrationen an

  8. Low-dose fractionated percutaneous teletherapy in age-related macular degeneration with subfoveolar neovascularization - 3 year results; 3 Jahre Erfahrung mit der niedrig dosierten fraktionierten perkutanen Teletherapie bei subfoveolaeren Neovaskularisationen. Klinische Ergebnisse

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schittkowski, M.; Schneider, H.; Guthoff, R. [Universitaetsaugenklinik Rostock (Germany); Grueschow, K.; Ziegler, P.G.; Fietkau, R. [Zentrum fuer Radiologie, Univ. Rostock (Germany)

    2001-07-01

    The effect of low dose fractionated percutaneous teletherapy to visual acuity and the changes in subfoveolar neovascular membranes in age-related macular degeneration were investigated. Patients and Method: 126 eyes of 118 patients (age 55-89 years; mean 74 ys.) were treated. Best distal and near visual acuity was assessed prior to (= initial visual acuity [IVA]) and 3, 6, 12, 18, 24, and 36 months after teletherapy. Fluorescein angiography was performed prior to and 6, 12, 24 and 36 months after radiation therapy. For analysis patients were divided into different groups by IVA and membrane size. Maximal duration of observation was 36 months. Teletherapy was done by a 9-MeV photon linear accelerator through a lateral port in half-beam technique with a single dose of 2 Gy up to a total dose of 20 Gy within 12 days. Results: No severe negative side effects have been observed. Eight patients reported of epiphora and four patients complained of transient sicca syndrome. Visual acuity decreased more than one line in the group IVA 0.05-0.2. The group IVA 0.3-0.5 remained unchanged for 1 year. We found a tendency for increased visual acuity in group IVA {>=} 0.6 for 18 months. After that time both groups showed decreased visual acuity, but all these patients reported of reduced metamorphopsia and increased color and contrast perception. Conclusions: There is an influence of low dose fractionated percutaneous teletherapy on visual acuity, subfoveal neovascular membranes and metamorphopsia. IVA and duration of anamnesis play an important role. There seems to be no persistent effect; possibly increased dosage will bring a benefit. (orig.) [German] Es wurde die Wirkung der Bestrahlung auf die Sehschaerfe bei altersabhaengiger Makuladegeneration mit chorioidalen Neovaskularisationen, die nach den MPS-Kriterien einer Laserkoagulation nicht zugaenglich sind, untersucht. Patienten und Methode: 126 Augen von 118 Patienten im Alter von 55-89 Jahren (Mittel 74) wurden behandelt. Ein

  9. Reirradiation for recurrent head and neck cancer with salvage interstitial pulsed-dose-rate brachytherapy. Long-term results

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Strnad, Vratislav; Lotter, Michael; Kreppner, Stephan; Fietkau, Rainer [University Hospital Erlangen, Dept. of Radiation Oncology, Erlangen (Germany)

    2015-01-10

    bei selektierten Patienten mit HNO-Rezidivtumoren. Insgesamt wurden 104 Patienten mit histologisch gesichertem Rezidiv eines HNO-Karzinoms mit einer interstitiellen PDR (''pulsed-dose-rate'')-Brachytherapie behandelt: 53/104 (51 %) Patienten unterzogen sich auch einer Salvage-Chirurgie (bei > 80 % der Patienten R1/R2-Resektion); 81 Patienten (78 %) wurden mit einer alleinigen Salvage-Brachytherapie bis zu einer Gesamtreferenzdosis von 56,7 Gy (Median) behandelt. Eine Salvage-Brachytherapie in Kombination mit einer perkutanen Strahlentherapie wurde bei 23/104 Patienten (32 %) mit einer Gesamtreferenzdosis in Hoehe von Dref=24 Gy durchgefuehrt. Eine simultane Chemotherapie wurde bei 58/104 (55,8 %) Patienten verabreicht; 33/104 (31,7 %) Patienten wurden ergaenzend mit einer interstitiellen Hyperthermie behandelt. Die Analyse wurde nach einem Follow-up im Median von 60 Monaten durchgefuehrt. Die lokalen Tumorkontrollraten nach Kaplan-Meier lagen nach 2, 5 und 10 Jahren bei 92,5, 82,4 und 58,9 %. Im Vergleich der Ergebnisse der Salvage-PDR-Brachytherapie mit oder ohne simultaner Chemotherapie waren die lokalen 10-Jahres-Tumorkontrollraten bei 76 vs. 39 % (p= 0014). Keine anderen patientenbezogenen oder therapiebezogenen Parameter hatten einen signifikanten Einfluss auf die Therapieergebnisse. Bei 18/104 (17,3 %) und 11/104 (9,6 %) Patienten haben wir Weichteil- oder Osteoradionekrosen beobachtet, allerdings war nur bei 3 % der Patienten auch eine chirurgische Therapie erforderlich. Die PDR-interstitielle Brachytherapie mit einer simultanen Chemotherapie ist eine sehr effektive und in erfahrenen Haenden auch eine sichere Behandlungsmodalitaet fuer selektierte Patienten mit HNO-Rezidivtumoren in bereits bestrahlten Arealen. (orig.)

  10. Long-term results of total body irradiation in adults with acute lymphoblastic leukemia

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Marnitz, Simone; Zich, Alexander; Budach, Volker; Jahn, Ulrich; Neumann, Oliver [Charite University Medicine, Department of Radiation Oncology, Berlin (Germany); Martus, Peter [University Tuebingen, Institute of Clinical Epidemiology and Applied Biostatistics, Tuebingen (Germany); Arnold, Renate [Charite University Medicine, Campus CVK, Department of Hematology and Oncology, Bone Marrow Transplant Unit, Berlin (Germany)

    2014-05-15

    breadth. (orig.) [German] Ziel der Arbeit war die Auswertung der Akut- und Spaettoxizitaet sowie der Therapieergebnisse erwachsener Patienten mit akuter lymphatischer Leukaemie (ALL) nach Ganzkoerperbestrahlung (''total body irradiation'', TBI) als Teil des Therapiekonzepts. Im Rahmen einer retrospektiven Auswertung von 110 erwachsenen Patienten (34 ± 12 Jahre) mit ALL, die eine TBI (6-mal 2 Gy-12 Gy) vor Transplantation erhalten hatten, werden therapiebedingte Akut- und Spaettoxizitaet, Mortalitaet und Therapieergebnisse dargestellt. Die mittlere Nachbeobachtungszeit betrug 70 Monate. Die leukaemiefreien 2- und 5-Jahres-Ueberlebensraten betragen 78 bzw. 72 %. Nach im Median 7 Monaten erlitten 29 % (32/110) der Patienten ein medullaeres Rezidiv. Das Geschlecht war der einzige statistisch signifikante Faktor bezueglich des Gesamtueberlebens zugunsten der weiblichen Patienten. Die therapiebedingte Mortalitaets- und die Gesamtueberlebensraten nach 2 und 5 Jahren waren 16 und 22 %, bzw. 60 und 52,7 %. Die chronische ''Graft-versus-host''-Erkrankung (cGVHD) der Haut war die haeufigste Spaetreaktion (n = 33, 30 %), gefolgt von 15,5 % (17/110) pulmonaler cGVHD. Eine Lungenfibroseentwickelten 6 Patienten. Ophthalmologische Symptome berichteten 28 % (31/110); 11 % der Patienten (12/110) entwickelten eine symptomatische Osteoporose, 5/110 (4,5 %) eine Hypothyreose und 2 Patienten einen Diabetes mellitus. Von den maennlichen Patienten litten 11 % unter erektiler Dysfunktion oder Libidoverlust nach Therapie. Wegen menopausaler Beschwerden benoetigten 2/36 Frauen nach einer mittleren Zeit von 28 Monaten nach Therapie eine Hormonersatztherapie. Keine Patientin wurde nach Therapie schwanger. Es wurde weder eine akute noch eine spaete kardiale Toxizitaet dokumentiert, ebenso kein Sekundaermalignom. Obwohl das Therapieergebnis des vorliegenden Kollektivs im oberen Bereich der Literatur einzuordnen ist, bleiben sowohl die therapiebedingte

  11. Kontrastmittelverstärkte Magnet-Resonanz-Urographie unter forcierter Diurese - Stellenwert in der Differentialdiagnostik bei Obstruktionen des oberen Harntraktes

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Jung P

    2001-01-01

    Full Text Available Die Magnet-Resonanz-Urographie (MRU ist ein relativ neues Verfahren in der Diagnostik des oberen Harntraktes. Das Ziel dieser Studie war der Vergleich der Aussagefähigkeit der MRU unter Gabe von Gadolinium und Furosemid und dem konventionellen Urogramm (IVU in der Diagnostik der Ursache von Obstruktionen im Bereich des Harnleiters. 82 Patienten mit im IVU nachgewiesener Obstruktion des oberen Harntraktes oder urographisch stummer Niere bei sonographisch nachgewiesener Dilatation wurden der MRU zugeführt. Die Bilder beider Untersuchungsmethoden wurden von voneinander unabhängigen Untersuchern befundet. Zwei Urologen befundeten die IVU-Bilder, zwei Radiologen die MRU-Bilder, die Radiologen kannten die IVU-Diagnose nicht. Bei unklarer Diagnose wurden weitere Untersuchungen wie Computertomographie, retrograde Pyelographie oder Ureteroskopie durchgeführt. Die Diagnosen waren: Harnleitersteine bei 72 Patienten, Harnleitertumore bei 8 Patienten und extraureterale Tumore bei 2 Patienten. Eine richtige Diagnose bei den Steinpatienten wurde durch IVU bei 49 von 72 Patienten und durch MRU bei 64 von 72 Patienten gestellt. In dieser Patientengruppe wurden durch die MRU zwei falsche Diagnosen gestellt. Fehlende Kontrastmittelausscheidung war der Hauptgrund für Versagen der IVU. 3 der 8 Patienten mit Harnleitertumoren wurden durch die IVU richtig dignostiziert, bei dreien wurde eine falsche Diagnose gestellt. Durch die MRU konnten in dieser Gruppe 7 von 8 Patienten korrekt diagnostiziert werden, es wurde keine falsche Diagnose erhoben. IVU wird zunächst die Standarduntersuchungstechnik zur Darstellung des oberen Harntraktes bleiben, aber durch diese Studie konnte die Möglichkeit gezeigt werden, die in der MRU in Kombination mit Gadolinium und Furosemid liegt. Die größte Bedeutung dieser Untersuchung liegt in der urographisch stummen Niere, bei Untersuchungen in der Schwangerschaft, bei Kindern und bei Patienten mit Kontrastmittelunverträglichkeit.

  12. Magnetic resonance imaging in the evaluation of pneumonia; Nachweis von pneumonischen Infiltraten mit der MRT

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Eibel, R.; Herzog, P.; Dietrich, O.; Reiser, M.; Schoenberg, S.O. [Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen (Germany). Institut fuer Klinische Radiologie; Rieger, C.; Ostermann, H. [Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen (Germany). Abteilung fuer Haematologie/Onkologie, Klinikum Grosshadern

    2006-04-15

    Rundherde mit einem Durchmesser deutlich unterhalb der Schichtdicke nicht mehr zuverlaessig erfasst werden koennen. Auch Verkalkungen sind nicht mit der gleichen Sicherheit wie im CT zu identifizieren. Gleiches gilt fuer den Nachweis von Luftsicheln und -einschluessen in Laesionen. Mit Hilfe der parallelen Bildgebung koennen beide Lungenfluegel in 1-2 Atemstillstaenden mit einer Ortsaufloesung von 6 mm in der z-Achse und Submillimeteraufloesung in der x- und y-Ebene untersucht werden. Raumzeiten <10 min lassen sich so realisieren. Insbesondere fuer die Verlaufsbeurteilung von pneumonischen Infiltraten bei immunsupprimierten Patienten kann die MRT geeignet sein und zu einer geringeren Dosisexposition der Patienten beitragen. (orig.)

  13. Erste Ergebnisse der "Early Prostate Cancer" Programm Studie

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Rauchenwald M

    2001-01-01

    Full Text Available Einleitung: Da es nach Standardtherapie eines lokalisierten oder lokal fortgeschrittenen Prostatakarzinoms häufig zu einem Fortschreiten der Erkrankung kommt, erscheint in Anlehnung an die Antiöstrogentherapie beim Mammakarzinom eine frühzeitige antiandrogene Therapie sinnvoll, um Rezidivrate und Mortalität zu senken. Patienten & Methoden: In einer multizentrischen prospektiv randomisierten placebokontrollierten Doppelblindstudie wurden weltweit 8113 Patienten mit nicht metastasiertem Prostatakarzinom nach Standardtherapie (radikale Prostatektomie, Radiotherapie oder Watchful Waiting mit dem nicht steroidalen Antiandrogen Bicalutamid 150 mg oder Placebo einmal täglich behandelt. Eine Krankheitsprogression wurde durch eine Knochenszintigraphie, CT, MRI, Ultraschall oder durch Biopsie bestätigt, der Tod eines Patienten wurde unabhängig von der jeweiligen Ursache ebenfalls als Progression gewertet. Ergebnisse: Nach einer medianen Beobachtungsdauer von 3 Jahren zeigte sich in der Bicalutamid-Gruppe ein um 42 % signifikant reduziertes Progressionsrisiko im Vergleich zu Placebo. Zu diesem Zeitpunkt fand sich bei 11 % aller Patienten ein Krankheitsprogress. Diese positive Wirkung wurde unabhängig vom zu Grunde liegenden Tumorstadium und der vorhergehenden Therapie beobachtet. Das Auftreten von Knochenmetastasen war in der Bicalutamid-Gruppe um 33 % vermindert, das Risiko einer PSA-Progression um 59 %. Die häufigsten Nebenwirkungen dieser antiandrogenen Therapie waren das Auftreten einer Gynäkomastie und/oder von Brustschmerzen bei insgesamt 86 % der Patienten. Aufgrund der kurzen Beobachtungszeit sind die Überlebensdaten noch nicht aussagekräftig, da erst 6 % aller Patienten verstorben sind, am Prostatakarzinom selbst sogar erst knapp 2 %. Schlußfolgerung: Bicalutamid 150 mg einmal täglich als Soforttherapie, entweder als Mono- oder als adjuvante Therapie zur Standardtherapie mit kurativer Intention, vermindert das Progressionsrisiko bei

  14. Active raster scanning with carbon ions. Reirradiation in patients with recurrent skull base chordomas and chondrosarcomas

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Uhl, Matthias; Welzel, Thomas; Oelmann, Jan; Habl, Gregor; Hauswald, Henrik; Jensen, Alexandra; Debus, Juergen; Herfarth, Klaus [University of Heidelberg, Department of Radiation Oncology, Heidelberg (Germany); Ellerbrock, Malte [Heidelberg Ion Therapy Center (HIT), Heidelberg (Germany)

    2014-07-15

    To evaluate the safety and efficacy of reirradiation with carbon ions in patients with relapse of skull base chordoma and chondrosarcoma. Reirradiation with carbon ions was performed on 25 patients with locally recurrent skull base chordoma (n = 20) or chondrosarcoma (n = 5). The median time between the last radiation exposure and the reirradiation with carbon ions was 7 years. In the past, 23 patients had been irradiated once, two patients twice. Reirradiation was delivered using the active raster scanning method. The total median dose was 51.0 GyE carbon ions in a weekly regimen of five to six fractions of 3 GyE. Local progression-free survival (LPFS) was evaluated using the Kaplan-Meier method; toxicity was evaluated using the NCI Common Terminology Criteria for Adverse Events (CTCAE v.4.03). The treatment could be finished in all patients without interruption. In 80 % of patients, symptom control was achieved after therapy. The 2-year-LPFS probability was 79.3 %. A PTV volume of < 100 ml or a total dose of > 51 GyE was associated with a superior local control rate. The therapy was associated with low acute toxicity. One patient developed grade 2 mucositis during therapy. Furthermore, 12 % of patients had tympanic effusion with mild hypacusis (grade 2), while 20 % developed an asymptomatic temporal lobe reaction after treatment (grade 1). Only one patient showed a grade 3 osteoradionecrosis. Reirradiation with carbon ions is a safe and effective method in patients with relapsed chordoma and chondrosarcoma of the skull base. (orig.) [German] Evaluierung der Sicherheit und Wirksamkeit einer Re-Bestrahlung mittels Kohlenstoffionen bei Patienten mit Lokalrezidiv eines Chordoms und Chondrosarkoms der Schaedelbasis. Bei 25 Patienten mit einem Lokalrezidiv eines Chordoms (n = 20) oder Chondrosarkoms (n = 5) der Schaedelbasis erfolgte eine Re-Bestrahlung mittels Kohlenstoffionen. Die mediane Zeit zwischen letzter Bestrahlung und Re-Bestrahlung mit Kohlenstoffionen

  15. Induratio penis plastica; Induratio penis plastica

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Pambor, C.; Gademann, G. [Otto-von-Guericke-Univ. Magdeburg (Germany). Klinik fuer Strahlentherapie

    2003-11-01

    Background: To evaluate the benefit of radiotherapy with fast electrons in induratio penis plastica (IPP). Patients and Methods: Within 7 years we treated 58 patients with manifested clinically induratio penis plastica. We applied single dose of 3 Gy 2-3 times weekly and a maximum dose of 24-30 Gy. Follow-up was 2 years and included documentation of subjective discomforts (induration, deviation and painful erection). Results: Induration (27.6%) and deviation (24.1%) of the erected penis are little improved, but in two-third of patients (65%) with painful erection defined relief could be obtained. It could also be shown that patients with short history of symptoms had best chances for a successful treatment. Side effects were not seen. Conclusion: In our experience radiotherapy is not suitable for all stages of IPP. Only patients in the early stages of IPP - especially the ones who suffer from painful erection - should be considered suitable for treatment with ionising radiation. (orig.) [German] Hintergrund: Bei Patienten mit induratio penis plastica (IPP) wurde die Wirkung einer Strahlentherapie mit schnellen Elektronen untersucht. Patienten und Methoden: Im Zeitraum von 7 Jahren wurden 58 Patienten mit klinisch manifester Induratio penis plastica behandelt. Wir applizierten Einzeldosen von 3 Gy zwei- bis dreimal pro Woche bis zu einer Gesamtdosis von 24-30 Gy. In einer Nachbeobachtungszeit von 2 Jahren erfassten wir die Wirkung der Bestrahlung auf die einzelnen Symptome (Induration, Deviation, schmerzhafte Erektion). Ergebnisse: Waehrend sich die Induration (27,6%) und Deviation (24,1%) des erigierten Penis wenig verbesserten, konnte bei knapp zwei Drittel der Patienten (65%) mit Schmerzen eine deutliche Linderung erzielt werden. Es bestaetigte sich auch, dass Patienten mit einer kurzen Anamnese die groessten Erfolgsaussichten bieten. Radiogene Nebenwirkungen konnten von uns nicht beobachtet werden. Schlussfolgerung: Demnach ist nach unseren Erfahrungen die

  16. Aktuelle Entwicklungen - Orthopädische Implantate

    Science.gov (United States)

    Riner, Marc A.

    Die guten Resultate und langen Standzeiten von bis zu 15 und 20 Jahren von implantierten Hüftendoprothesen führen dazu, immer jüngere Patienten mit einem Hüftgelenkersatz zu behandeln. Die Versorgung von jungen aktiven Patienten mit einer Hüftendoprothese stellt jedoch eine besondere Herausforderung dar [1]. Trotz umfangreicher Materialentwicklungen, Designoptimierungen und Verbesserungen der Operationstechnik, haben sich die Standzeiten der Prothesen zwar wesentlich verbessert, ist jedoch bei jungen Patienten verglichen mit denen von älteren Patienten deutlich verkürzt [2, 3]. Zudem kann die Hüftprothesenverankerung durch Knochenresektion im Rahmen der Erstimplantation, Adaptionsvorgängen im Knochen (stress shielding) aufgrund unphysiologischer Krafteinleitung, abriebbedingte Osteolyse und während der Implantat- bzw. Knochenzemententfernung auftretende knöcherne Defekte zu unbefriedigende Reimplantationsbedingungen im Fall einer Revision führen [4]. Dies hat in jüngerer Zeit zur Entwicklung von verschiedenen Endoprothesensystemen mit einem möglichst geringen Knochenverlust und damit einhergehenden verbesserten Rückzugsmöglichkeit im Revisionsfall geführt. Bei den knochensparend verankerten Hüftprothesen werden allgemein zwei Typen, die Schenkelhalsprothese und der Oberflächenersatz, unterschieden.

  17. Therapie des Harnleitersteins - extrakorporale Stoßwellenlithotripsie und Ureteroskopie im Vergleich

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Strohmaier WL

    1999-01-01

    Full Text Available In einer prospektiven Studie wurden 146 Patienten mit nicht spontan abgehenden Harnleitersteinen behandelt. Sie wurden über Vor- und Nachteile der ESWL bzw. URS aufgeklärt. Die primäre Therapie erfolgte nach Wunsch des Patienten. 97 Patienten entschieden sich für eine primäre ESWL. Zweimal erfolgte sie sekundär. Wir führten 128 Behandlungen durch: Bei 71 Patienten eine, bei 21 zwei und bei 5 drei Sitzungen. Danach wurden 70 % der Patienten steinfrei, bei 30 % versagte die ESWL. Die Versagerrate war mit 41 % bei den distalen Steinen am höchsten. Bei den distalen Steinen waren nicht erfolgreich behandelte signifikant größer als erfolgreich therapierte. Bei 26 Therapieversagern lag eine Steinanalyse vor: 23 Patienten litten an einem Whewellitstein. Relevante Komplikationen nach ESWL beobachteten wir nicht. Die Therapieversager wurden sekundär der URS zugeführt. 49 Patienten entschieden sich primär für die URS. Sekundär wurde sie bei 29 Patienten eingesetzt. In 75 Fällen erfolgte die URS in einer Sitzung, dreimal in zwei Sitzungen. Danach waren 95 % der Patienten steinfrei. Distale Steine wiesen die höchste Erfolgsrate auf (97,5 %. Als Sekundärbehandlung war einmal eine ESWL und zweimal eine Ureterolithotomie erforderlich. Eine operationsbedürftige Komplikation beobachteten wir nur in einem Fall. Die URS wurde bei allen Patienten in Analgosedierung oder Spinalanästhesie durchgeführt. 75 % der ESWL-Behandlungen mußten in Analgosedierung erfolgen. Unsere Ergebnisse zeigen, daß die URS ein effektives und sicheres Verfahren mit niedriger Komplikationsrate ist. Größte Vorteile zeigt sie bei distalen Harnleitersteinen. Die ESWL zeigt eine geringere Steinfreiheitsrate mit höherer Anzahl von Wiederholungsbehandlungen auf. Whewellitsteine sind für die ESWL problematisch. Daher sollte die URS bei distalen Harnleitersteinen primär als Therapiealternative zur ESWL angeboten werden. Bei Whewellitsteinen ist die URS die Therapie der

  18. Early clinical phase of patient's management after polytrauma using 1- and 4-slice helical CT; Fruehes klinisches Management nach Polytrauma mit 1- und 4-Schicht-Spiral-CT

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kloeppel, R.; Kahn, T. [Klinik und Poliklinik fuer Diagnostische Radiologie, Universitaetsklinikum Leipzig (Germany); Schreiter, D. [Chirurgische Intensivtherapieabteilung, Zentrum fuer Chirurgie, Universitaetsklinikum Leipzig (Germany); Dietrich, J. [Abt. Neuroradiologie der Klinik und Poliklinik fuer Diagnostische Radiologie, Universitaetsklinikum Leipzig (Germany); Josten, C. [Klinik und Poliklinik fuer Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, Zentrum fuer Chirurgie, Universitaetsklinikum Leipzig (Germany)

    2002-07-01

    In the early clinical phase the comprehensive imaging of patients with multiple trauma using helical CT is already established. Aim of this study was to assess whether MSCT may improve the patient management and the diagnostic results.The procedure is designed as follows: after life-thretening treatment x-ray of chest and ultrasound are carried out in the emergency room. Then the patient is moved to CT. From 1998 to december 2000 241 patients were examined using a single slice helical CT (Somatom plus 4), in 2001 79 patients using a 4-slice helical CT (Somatom VZ, Siemens Med.Sol.). After CT selected radiograms of the extremities were taken.359 of 360 procedures were carried out successfully. Excluding 1 case (death during 1-sl. h CT) all relevant lesions of head, neck, and body were diagnosed. Although the patients had an injury severity score of {approx}30. The change from 1slice-helical CT to 4 slice-helical CT allowed us to reduce the stay in the CT room from 28 to 16 min. The total lethality decreased by {approx}4%.Advantages for the patient arose from the standardized examination protocol using multislice CT. If integrated in an interdisciplinary management concept, it is a good compromise between examination time, comprehensive diagnostic imaging, life-saving therapeutic procedures, and therapy planning. (orig.) [German] Die klinische Erstversorgung Polytraumatisierter schliesst inzwischen in vielen Unfallkliniken den fruehzeitigen Einsatz der Spiral-CT ein. Kann die neuerlich eingefuehrte Mehrschicht-Spiral-CT Ergebnisse und Patientenmanagement weiter verbessern?Nach lebensrettenden Sofortmassnahmen, Thoraxroentgen und Notsonographie im Schockraum erfolgte die CT: Von 1998-2000 wurden 241 Patienten mit einem 1-Schicht-Spiral-CT (Somatom plus 4) und in 2001 79 Patienten mit einem 4-Schicht-Spiral-CT (Somatom VZ, beide Siemens Med. Sol.) untersucht. Klinisch ausgewaehlte Extremitaetenaufnahmen wurden ergaenzt.359 von 360 Untersuchungen verliefen erfolgreich

  19. Schizophrenia as a disconnection syndrome. Studies with functional magnetic resonance imaging and structural equation modeling; Schizophrenie als Diskonnektionssyndrom. Studien mit funktioneller Magnetresonanztomographie und Strukturgleichungsmodellen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schloesser, R. [Universitaet Jena, Psychiatrische Klinik (Germany); Universitaet Jena, Psychiatrische Klinik, Jena (Germany); Wagner, G.; Koehler, S.; Sauer, H. [Universitaet Jena, Psychiatrische Klinik (Germany)

    2005-02-01

    zeichneten sich zudem durch eine reduzierte interhemisphaerische kortikokortikale Konnektivitaet aus. Dieser Unterschied zu den Gesunden war bei den Patienten unter atypischen Antipsychotika nicht mehr in dieser Auspraegung zu beobachten, was als Ausdruck einer moeglichen positiven Beeinflussung der Informationsverarbeitung bei Patienten unter Atypika interpretiert werden koennte. Die erhaltenen Ergebnisse sind konsistent mit dem Modell der Schizophrenie als einem Diskonnektionssyndrom und frueheren Konzeptionen einer ''kognitiven Dysmetrie'' als Grundlage kognitiver Defizite bei dieser Erkrankung. (orig.)

  20. Predictive parameters of infectiologic complications in patients after TIPSS; Praediktive Parameter infektiologischer Komplikationen bei Patienten nach TIPSS-Anlage

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Cohnen, M.; Saleh, A.; Moedder, U. [Institut fuer Diagnostische Radiologie, Universitaetsklinikum Duesseldorf (Germany); Luethen, R.; Bode, J.; Haeussinger, D. [Klinik fuer Gastroenterologie, Hepatologie und Infektiologie, Universitaetsklinikum Duesseldorf (Germany); Daeubener, W. [Institut fuer Mikrobiologie und Virologie, Universitaetsklinikum Duesseldorf (Germany)

    2003-02-01

    Aim To define predictive parameters of a complicated clinical course after the TIPSS procedure. Blood cultures were drawn prospectively in 41 patients from a central line and from the portal venous blood before stent placement as well as from the central line 20 min after intervention. C-reactive proteine (CRP) (mg/dl) and white blood cell count (WBC,/{mu}l) on the day of TIPSS-procedure (d0), the first (d1) and seven (d7) days after TIPSS were compared in patients with a complicated clinical course (spontaneous bacterial peritonitis, pneumonia, sepsis; group I) to patients without clinical complications (group II) Group I showed a significant increase in CRP (d0: 1.8{+-}1.0; d1: 3.2{+-}1.5; d7: 4.3{+-}3.2), and white blood cell count (d0: 7700{+-}2600; d1: 10800{+-}2800; d7: 7500{+-}1800) on the first day after TIPSS-procedure in comparison to group II (CRP: d0: 1.6{+-}0.6; d1: 1.8{+-}1.0; d7: 1.9{+-}0.6. WBC: d0: 6900{+-}1500; d1: 8000{+-}1600; d7: 7600{+-}1400).Microbiological analysis showed in 12% skin or oral flora in the last sample. The course of CRP and WBC-count during the first week after TIPSS procedure may indicate patients with a potential risk of a complicated clinical course. (orig.) [German] Fragestellung Definition praediktiver Parameter infektiologischer Komplikationen bei Patienten nach TIPSS-Anlage.Methodik Bei 41 Patienten wurden Blutproben prospektiv vor intrahepatischer Stentanlage zentralvenoes und portalvenoes sowie 20 min postinterventionell erneut zentralvenoes entnommen und mikrobiologisch analysiert. C-reaktives Protein (CRP) (mg/dl) und Leukozytenzahl (/{mu}l) wurden am Interventionstag (d0), am 1. (d1) sowie 7 Tage (d7) postinterventionell bestimmt. Patienten mit kompliziertem Verlauf (spontane bakterielle Peritonitis,Pneumonie, Sepsis; Gruppe 1) wurden von Patienten ohne klinische Komplikationen (Gruppe 2) unterschieden.Ergebnisse Gruppe 1 wies einen signifikanten Anstieg des CRP (d0: 1,8{+-}1,0; d1: 3,2{+-}1,5; d7: 4,3{+-}3,2) und

  1. Anwendung der extrakorporalen Stoßwellentherapie bei kalzifizierender Periathropathia humeroscapularis, Fersensporn und Epicondylitis humeri - Erfahrungsbericht aus dem Wilhelminenspital

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Feyertag J

    2004-01-01

    Full Text Available Die Stoßwellentherapie wird bei verschiedenen Indikationen, die unter konservativen Therapien schwer zu schwer zu behandeln sind, eingesetzt. Dazu zählen die kalzifizierenden Schultererkrankungen (Tendinitis calcarea, Epicondylitis humeri (EHR und die plantare Fasciitis mit/ohne plantarem Fersensporn (FSP. Berichtet werden die Ergebnisse von 147 Patienten (102 Frauen/45 Männer, mittleres Alter betrug 57,8 Jahre, die mittels einer einmaligen extrakorporalen Stoßwellentherapie (ESWT (Tend. calc. 82 %, FSP 11 % oder EHR 7 % mittels eines HMT-ReflecTron therapiert wurden. Verabreicht wurden im Mittel 1.800 Stoßwellen. Untersucht wurde die subjektive Verbesserung der Schmerzen anhand einer visuellen Analogskala vor und 6 Wochen nach der Therapie bei allen Patienten. Bei Patienten mit Tendinitis calcarea wurde auch eine Verbesserung der Funktion sowie Veränderungen der Kalzifizierungen untersucht. Bei allen Patienten konnte eine statistisch signifikante Verbesserung der Schmerzen sowie des Bewegungsumfanges beobachtet werden (p 0,0001. Röntgenaufnahmen ergaben eine partielle Verkleinerung der Kalkdepots bei ca. 80 % der Patienten. Aufgrund der geringen Zahl der Patienten fand sich für die EHR keine signifikante Verbesserung der Schmerzsymptomatik. Eine einmalige ESWT kann zu einer deutlichen Verbesserung der Schmerzsymptomatik und zu einer Verbesserung des Bewegungsumfanges führen. Bei 80 % der Patienten mit einer Tendinitis calcarea findet sich weiter eine partielle Verkleinerung der Kalkdepots 6 Wochen nach Therapie.

  2. Long-term results of patients with clinical stage C prostate cancer treated by photontherapy and early orchiectomy

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Wiegel, T. [Univ. Hospital Eppendorf, Hamburg (Germany). Dept. of Radiotherapy]|[Dept. of Radiotherapy, Univ. Hospital Benjamin Franklin, Freie Univ. Berlin (Germany); Tepel, J. [Univ. Hospital Eppendorf, Hamburg (Germany). Dept. of Radiotherapy; Schmidt, R. [Univ. Hospital Eppendorf, Hamburg (Germany). Dept. of Radiotherapy; Klosterhalfen, H. [Univ. Hospital Eppendorf, Hamburg (Germany). Dept. of Urology; Arps, H. [General Hospital Fulda (Germany). Inst. of Pathology; Berger, P. [Univ. Hospital Eppendorf, Hamburg (Germany). Inst. of Medical Statistics; Franke, H.D. [Univ. Hospital Eppendorf, Hamburg (Germany). Dept. of Radiotherapy

    1996-11-01

    wurden 169 Patienten mit einem Prostatakarzinom im klinischen Stadium C unter kurativer Intention nach sofortiger Orchiektomie perkutan bestrahlt. Die urologische Vorbehandlung bestand bei 22 Patienten in einer Prostatektomie und bei 64 Patienten in einer transurethralen Resektion. 38 Patienten hatten einen Tumor mit dem deutschen Malignitaetsgrad Ia/b, 78 einen Grad-IIa/b- und 43 einen Grad-IIIa/b-Tumor. Das Zielvolumen erfasste die Prostata, die Samenblasen und die lokoregionaeren Lymphabflusswege. Bis 1979 betrug die umgreifende Tumordosis 60 Gy, ab 1979 65 Gy mit einer Einzeldosis von 2 Gy. Ergebnisse: Bei einem medianen Nachbeobachtungszeitraum von 98 Monaten betraegt die Acht- und Zehn-Jahres-Ueberlebensrate 51% und 37% und die tumorspezifische Ueberlebensrate 84% und 77%. 32 Patienten haben Fernmetastasen entwickelt. Die Zehn-Jahres-Ueberlebensrate von 45% bei Patienten mit lokaler Tumorkontrolle (n=148) war der von 22% bei Patienten mit lokalem Tumorprogress (n=21) signifikant ueberlegen. Die Multivarianzanalyse ergab den deutschen Malignitaetsgrad und die lokale Tumorkontrollrate als unabhaengige prognostische Parameter (p<0,05). 23 Patienten (14%) zeigten zumindest eine Form von Spaetnebenwirkungen in bezug auf Rektum und Harnblase, zumeist Grad I und II nach RTOG-Score entsprechend. Lediglich fuenf Patienten zeigten schwere Grad-III- (n=2) oder Grad-IV-Nebenwirkungen (n=3): Ein Patient erhielt eine Kolostomie, und zwei Patienten hatten eine schwere haemorrhagische Zystitis. Mit der hochdosierten perkutanen Bestrahlung mit Photonen in Verbindung mit einer sofortigen Orchiektomie sind bei Patienten mit klinisch organueberschreitendem Prostatakarzinom hohe lokale Kontrollraten und eine 30- bis 40%ige Zehn-Jahres-Ueberlebensrate zu erzielen. Die Spaetnebenwirkungen sind gering. (orig./MG)

  3. ASS-induzierte Asthmaanfälle nach ASS-Desaktivierung - Fallbericht einer seltenen Komplikation

    OpenAIRE

    Doktorowski, S; Creutz, P; Förster-Ruhrmann, U; Olze, H

    2015-01-01

    Einleitung: Patienten mit einer nasalen Polyposis (NP), einem Asthma und einer ASS-Intoleranz sind häufig durch schwere Krankheitsverläufe gekennzeichnet. Die ASS-Desaktivierung ist eine Therapieoption mit günstigen Effekten auf rhinitische und pulmonale Beschwerden.Methoden: Vorstellung eines ungewöhnlichen Verlaufs eines Patienten nach ASS-Desaktivierung. Ergebnisse: Ein männlicher 34-jähriger Patient mit einer ASS-Trias (NP-Grad 2., FEV-1 94,7%, Ø Peakflow 470 l/Min) erhielt stationär p...

  4. Impact of a rectal and bladder preparation protocol on prostate cancer outcome in patients treated with external beam radiotherapy

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Maggio, A.; Bresciani, S.; Di Dia, A.; Miranti, A.; Poli, M.; Stasi, M. [Candiolo Cancer Institute - FPO, IRCCS, Medical Physic Department, Candiolo (Italy); Gabriele, D. [Candiolo Cancer Institute - FPO, IRCCS, Radiotherapy Department, Candiolo (Italy); University of Sassari, Division of Radiation Oncology, Sassari (Italy); Garibaldi, E.; Delmastro, E.; Gabriele, P. [Candiolo Cancer Institute - FPO, IRCCS, Radiotherapy Department, Candiolo (Italy); Varetto, T. [Candiolo Cancer Institute - FPO, IRCCS, Nuclear Medicine Department, Candiolo (Italy)

    2017-09-15

    To test the hypothesis that a rectal and bladder preparation protocol is associated with an increase in prostate cancer specific survival (PCSS), clinical disease free survival (CDFS) and biochemical disease free survival (BDFS). From 1999 to 2012, 1080 prostate cancer (PCa) patients were treated with three-dimensional conformal radiotherapy (3DCRT). Of these patients, 761 were treated with an empty rectum and comfortably full bladder (RBP) preparation protocol, while for 319 patients no rectal/bladder preparation (NRBP) protocol was adopted. Compared with NRBP patients, patients with RBP had significantly higher BDFS (64% vs 48% at 10 years, respectively), CDFS (81% vs 70.5% at 10 years, respectively) and PCSS (95% vs 88% at 10 years, respectively) (log-rank test p < 0.001). Multivariate analysis (MVA) indicated for all treated patients and intermediate high-risk patients that the Gleason score (GS) and the rectal and bladder preparation were the most important prognostic factors for PCSS, CDFS and BDFS. With regard to high- and very high-risk patients, GS, RBP, prostate cancer staging and RT dose were predictors of PCSS, CDFS and BDFS in univariate analysis (UVA). We found strong evidence that rectal and bladder preparation significantly decreases biochemical and clinical failures and the probability of death from PCa in patients treated without daily image-guided prostate localization, presumably since patients with RBP are able to maintain a reproducibly empty rectum and comfortably full bladder across the whole treatment compared with NRPB patients. (orig.) [German] Pruefung der Hypothese, dass ein Rektum-Blasen-Vorbereitungsprotokoll mit einer Zunahme des prostatakarzinomspezifischen Ueberlebens (PCSS), des klinisch krankheitsfreien Ueberlebens (CDFS) und des biochemisch krankheitsfreien Ueberlebens (BDFS) verbunden ist. Von 1999 bis 2012 erhielten 1080 Patienten mit Prostatakarzinom eine 3-dimensional geplante Strahlentherapie. Bei 761 Patienten wurde ein

  5. Magnetic resonance imaging findings of the brain in adult HIV and AIDS patients; Magnetresonanztomografische Befunde des Gehirns bei adulten Patienten mit HIV und AIDS

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kloska, S.P.; Schlegel, P.M.; Fischbach, R.; Heindel, W. [Inst. fuer Klinische Radiologie, Universitaetsklinikum Muenster (Germany); Husstedt, I.W.; Anneken, K.; Evers, S. [Klinik und Poliklinik fuer Neurologie, Universitaetsklinikum Muenster (Germany)

    2008-01-15

    The spectrum of pathology affecting the central nervous system (CNS) in patients suffering from acquired immunodeficiency syndrome (AIDS) includes not only the human immunodeficiency virus (HIV) infection itself but also opportunistic infections and tumors secondary to AIDS. Despite progress in antiretroviral therapy and the subsequent decrease in the incidence of associated diseases, opportunistic infections and tumors secondary to the HIV infection continue to be the limiting factor in terms of survival with AIDS. Therefore, the therapeutic aim is permanent antiretroviral therapy as well as early diagnosis and treatment of opportunistic infections. Magnetic resonance imaging is often the diagnostic method of choice in suspected CNS pathology of HIV patients. In the following, the typical clinical and radiological features of several AIDS-related pathologies are presented and discussed. (orig.)

  6. Die Bandscheibenprothese bei schmerzhafter Diskusdegeneration

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Ogon M

    2004-01-01

    Full Text Available Bandscheibenprothesen sind indiziert bei Patienten mit einer schmerzhaften Bandscheibendegeneration, einer sogenannten DDD (degenerative disc disease, bei gut erhaltenen Facettengelenken. Kontraindikationen stellen eine Instabilität, eine Spondylarthrose, eine spinale Stenose und eine Osteoporose dar. Bei 19 Patienten mit einem Follow-up von mindestens 12 Monaten fand sich eine durchschnittliche Verbesserung des Oswestry Disability Index von präoperativ 50,8 auf 19,8. Der SF-36 Score zur Erfassung der Lebensqualität besserte sich von 31,5 auf 48,8 (Physical Component Summary Score bzw. von 37,8 auf 44,5 (Mental Component Summary Score im 1-Jahres-Follow-up. Nachhaltige Komplikationen traten nicht auf. Bandscheibenprothesen können heute bei Patienten mit therapieresistenten Kreuzschmerzen als gute Alternative zu einer Wirbelfusion angesehen werden.

  7. Improved oncologic outcome with chemoradiotherapy followed by surgery in unresectable intrahepatic cholangiocarcinoma

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Cho, Yeona; Kim, Tae Hyung; Seong, Jinsil [Yonsei University College of Medicine, Department of Radiation Oncology, Yonsei Cancer Center, Seoul (Korea, Republic of)

    2017-08-15

    To investigate the ability of chemoradiotherapy (CRT) to down-stage unresectable intrahepatic cholangiocarcinoma (IHCC) to resectable lesions, as well as the factors associated with achieving such down-staging. The study cohort comprised 120 patients diagnosed with stage I-IVA IHCC between 2001 and 2012. Of these patients, 56 underwent surgery and 64 received CRT as their initial treatment. The rate of curative resections for patients who received CRT was assessed, and the locoregional failure-free survival (LRFFS) and overall survival (OS) rates of these patients were compared to those of patients who underwent CRT alone. Median follow-up was 36 months. A partial response after CRT was observed in 25% of patients, whereas a biologic response (a >70% decrease of CA19-9) was observed in 35%. Eight patients (12.5%) received curative resection after CRT and showed significantly improved LRFFS and OS compared to those treated with CRT alone (3-year LRFFS: 50 vs. 15.7%, respectively, p = 0.03; 3-year OS: 50 vs. 11.2%, respectively, p = 0.012); these rates were comparable to those of patients who received initial surgery. Factors associated with curative surgery after CRT were gemcitabine administration, higher radiotherapy dose (biological effective dose ≥55 Gy with α/β = 10), and a >70% reduction of CA19-9. Upfront CRT could produce favorable outcomes by converting unresectable lesions to resectable tumors in selected patients. Higher radiotherapy doses and gemcitabine-based chemotherapy yielded a significant reduction of CA19-9 after CRT; patients with these characteristics had a greater chance of curative resection and improved OS. (orig.) [German] Untersuchung der Faehigkeit der Radiochemotherapie (CRT), unauffaellige intrahepatische Cholangiokarzinome (IHCC) auf resezierbare Laesionen herunterzustufen sowie der Faktoren, die mit dem Erreichen einer solchen Herabstufung verbunden sind. Die Studienkohorte umfasste 120 Patienten mit einem zwischen 2001 und 2012

  8. DEGRO practical guidelines for radiotherapy of breast cancer VI: therapy of locoregional breast cancer recurrences

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Harms, Wolfgang [St. Claraspital, Abteilung fuer Radioonkologie, Basel (Switzerland); Budach, W. [Heinrich-Heine-University, Duesseldorf (Germany); Dunst, J. [University Hospital Schleswig-Holstein, Kiel (Germany); Feyer, P. [Vivantes Hospital Neukoelln, Berlin (Germany); Fietkau, R.; Sauer, R. [University Hospital Erlangen, Erlangen (Germany); Krug, D. [University Hospital Heidelberg, Heidelberg (Germany); Piroth, M.D. [Witten/Herdecke University, HELIOS-Hospital Wuppertal, Wuppertal (Germany); Sautter-Bihl, M.L. [Municipal Hospital, Karlsruhe (Germany); Sedlmayer, F. [Paracelsus Medical University Hospital, Salzburg (Austria); Wenz, F. [University of Heidelberg, University Medical Center Mannheim, Medical Faculty Mannheim, Mannheim (Germany); Haase, W.; Souchon, R.; Collaboration: Breast Cancer Expert Panel of the German Society of Radiation Oncology (DEGRO)

    2016-04-15

    depend on the time interval to first radiotherapy, presence of late radiation effects, and concurrent or sequential systemic treatment. Combination with hyperthermia can further improve tumor control. In patients with isolated axillary or supraclavicular recurrence, durable disease control is best achieved with multimodality therapy including surgery and radiotherapy. Radiation therapy significantly improves local control and should be applied whenever feasible. (orig.) [German] Aktualisierung der Strahlentherapieleitlinien bei Patienten mit lokoregionalen Mammakarzinomrezidiven, basierend auf der aktuellen S3-Leitlinie. Es erfolgte eine umfassende Recherche der wissenschaftlichen Literatur mit den Suchbegriffen: ''lokoregionales Mammakarzinomrezidiv'', ''Thoraxwandrezidiv'', ''Lokalrezidiv'', ''regionales Rezidiv'' und ''Mammakarzinom'', eingeschraenkt durch die Begriffe ''klinische Studie'', ''randomisierte Studie'', ''Metaanalyse'', ''systematischer Review'' und ''Leitlinie''. Patienten mit isolierten In-Brust- oder regionalen Rezidiven sollten mit kurativer Intention behandelt werden. Bei Patienten mit einem ipsilateralen In-Brust-Rezidiv ist eine Mastektomie die Standardbehandlung. Bei einem Teil der Patienten ist eine erneute Brusterhaltung mit anschliessender Teilbrustbestrahlung eine angemessene Alternative zur Mastektomie. Nach erneuter Brusterhaltung sollte eine Bestrahlung obligat durchgefuehrt werden. Die groessten Erfahrungen zur Rebestrahlung existieren fuer die Multikatheter-Brachytherapie. Dennoch sind prospektive Studien notwendig, um Selektionskriterien sowie Langzeittoxizitaet und -kontrollraten genauer zu bestimmen. Patienten mit resektablen lokoregionalen Mammakarzinomrezidiven nach primaerer Mastektomie sollten mit einem multimodalen Therapiekonzept mit

  9. Prevention of heterotopic ossification after total hip replacement. Using nonsteroidal antiinflammatory drugs versus radiation therapy: a prospective randomized trial; Prospektive Studie zur Vermeidung heterotoper Ossifikationen nach Hueftgelenksersatz. Nichtsteroidales Antirheumatikum versus Strahlentherapie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Koelbl, O.; Flentje, M. [Wuerzburg Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Strahlentherapie; Eulert, J.; Barthel, T.; Knelles, D.; Kraus, U. [Orthopaedische Klinik Koenig-Ludwig-Haus Wuerzburg (Germany)

    1997-12-01

    Purpose: Two prospective trials were undertaken to assess the comparative efficacy of early postoperative irradiation with different radiation doses versus the postoperative use of nonsteroidal antiinflammatory drugs (NSAID) for prevention of heterotopic ossification (HO) following prothetic total hip replacement (THP). Patients and Method: Between 1992 and 1994 585 patients received THP. These patients were randomized in two longitudinal studies each with 3 treatment arms comparing postoperative irradiation with 4x3 Gy (101 patients), 1x5 Gy (93 patients), 1x7 Gy (95 patients) and the postoperative use of the NSAID indometacin for 7 days (113 patients) respectively for 14 days (90 patients) and acetyl salicyl acid (ASS) for 14 days (93 patients). Heterotopic ossification was scored according to the Brooker grading system. One hundred patients receiving no prophylactic therapy after total hip arthroplasty between 1988 and 1992 were analysed and defined as historical control group. Conclusion: Prophylactic irradiation of the operative site after hip replacement is more effective than the use of NSAID. Because no significant difference between the fractionated single dose irradiation was found and the latter is more comfortable for patients and more economical, irradiation with single 7 Gy fraction should be prefered. (orig./MG) [Deutsch] Zielsetzung: Mittels zweier prospektiver Studien wurde untersucht, inwieweit eine postoperative Radiotherapie mit unterschiedlichen Bestrahlungsdosen und die postoperative Gabe nichtsteroidaler Antirheumatika die Inzidenz heterotoper Ossifikationen nach endoprothetischem Gelenkersatz der Huefte reduzieren koennen. Patienten und Methode: 585 Patienten erhielten in den Jahren 1992 bis 1994 eine Totalendoprothese des Hueftgelenks. Diese Patienten wurden innerhalb zweier longitudinal angelegter, jeweils dreiarmiger Studien randomisiert. Verglichen wurde dabei eine postoperative fraktionierte Bestrahlung mit 4x3 Gy (101 Patienten), eine

  10. Radiation therapy with concurrent retrograde superselective intra-arterial chemotherapy for gingival carcinoma

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Mukai, Y.; Hata, M.; Koike, I.; Inoue, T. [Yokohama City University Graduate School of Medicine, Department of Radiology, Kanazawa-ku, Yokohama, Kanagawa (Japan); Mitsudo, K.; Koizumi, T.; Oguri, S.; Kioi, M.; Tohnai, I. [Yokohama City University Graduate School of Medicine, Department of Oral and Maxillofacial Surgery, Yokohama, Kanagawa (Japan); Omura, M. [Shonankamakura General Hospital, Department of Radiation Oncology, Kamakura, Kanagawa (Japan)

    2014-02-15

    The aim of this study was to review the efficacy and toxicity of radiation therapy with concurrent retrograde superselective intra-arterial chemotherapy in the treatment of gingival carcinoma. In all, 34 patients (21 men and 13 women) with squamous cell carcinoma of the gingiva underwent radiation therapy with concurrent retrograde superselective intra-arterial chemotherapy. Treatment consisted of daily external irradiation and concurrent retrograde superselective intra-arterial infusion with cisplatin and docetaxel. A median total dose of 60 Gy in 30 fractions was delivered to tumors. Of the 34 patients, 29 (85 %) achieved a complete response (CR) and 5 had residual tumors. Of the 29 patients with a CR, 2 had local recurrences and 1 had distant metastasis 1-15 months after treatment. Twenty-six of the 36 patients had survived at a median follow-up time of 36 months (range 12-79 months); 4 died of cancer and 4 died of non-cancer-related causes. At both 3 and 5 years after treatment, the overall survival rates were 79 % and the cause-specific survival rates were 85 %. Osteoradionecrosis of the mandibular bone only developed in 1 patient after treatment. Radiation therapy with concurrent retrograde superselective intra-arterial chemotherapy was effective and safe in the treatment of gingival carcinoma. This treatment may be a promising curative and organ-preserving treatment option for gingival carcinoma. (orig.) [German] Das Ziel dieser Studie war die Ueberpruefung der Effizienz und Toxizitaet einer Strahlenbehandlung des Gingivakarzinoms mit gleichzeitiger retrograder, superselektiver intraarterieller Chemotherapie. Insgesamt 34 Patienten (21 Maenner und 13 Frauen) mit Zahnfleischplattenzellkarzinom erhielten eine Strahlenbehandlung mit gleichzeitiger retrograder, superselektiver intraarterieller Chemotherapie. Die Behandlung umfasste eine taegliche externe Bestrahlung mit gleichzeitiger retrograder, superselektiver intraarterieller Infusion von Cisplatin und

  11. 3 tesla magnetic resonance imaging in children and adults with congenital heart disease; 3-Tesla-Magnetresonanztomographie zur Untersuchung von Kindern und Erwachsenen mit angeborenen Herzfehlern

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Voges, I.; Hart, C.; Kramer, H.H.; Rickers, C. [Universitaetsklinikum Schleswig-Holstein, Klinik fuer angeborene Herzfehler und Kinderkardiologie, Kiel (Germany); Jerosch-Herold, M. [Harvard Medical School, Department of Radiology, Brigham and Women' s Hospital, Boston (United States); Helle, M. [Universitaetsklinikum Schleswig-Holstein, Institut fuer Neuroradiologie, Kiel (Germany)

    2010-09-15

    Cardiovascular magnetic resonance imaging (CMR) has become a routinely used imaging modality for congenital heart disease. A CMR examination allows the assessment of thoracic anatomy, global and regional cardiac function, blood flow in the great vessels and myocardial viability and perfusion. In the clinical routine cardiovascular MRI is mostly performed at field strengths of 1.5 Tesla (T). Recently, magnetic resonance systems operating at a field strengths of 3 T became clinically available and can also be used for cardiovascular MRI. The main advantage of CMR at 3 T is the gain in the signal-to-noise ratio resulting in improved image quality and/or allowing higher acquisition speed. Several further differences compared to MRI systems with lower field strengths have to be considered for practical applications. This article describes the impact of CMR at 3 T in patients with congenital heart disease by meanings of methodical considerations and case studies. (orig.) [German] Die kardiovaskulaere Magnetresonanztomographie (MRT) hat sich zu einer etablierten bildgebenden Methode zur Untersuchung von Patienten mit angeborenen Herzfehlern entwickelt. Sie erlaubt in einer einzigen Untersuchung die exakte Beurteilung von Anatomie, globaler und regionaler Funktion, Blutfluessen sowie der myokardialen Perfusion und Vitalitaet. In der klinischen Routine erfolgen die Untersuchungen zumeist bei einer Feldstaerke von 1,5 Tesla (T), mittlerweile gibt es jedoch Geraete und Bildgebungstechniken, die die kardiovaskulaere MRT auch bei 3 T ermoeglichen. Der wesentliche Vorteil der MRT bei 3 T ist das hoehere Signal-zu-Rausch-Verhaeltnis, das sowohl zu einer Verbesserung der Bildqualitaet als auch zu einer Verkuerzung der Untersuchungszeit genutzt werden kann. Darueber hinaus bestehen verschiedene andere Unterschiede gegenueber Systemen mit niedriger Feldstaerke, die im praktischen Einsatz beachtet werden muessen. Dieser Artikel beschreibt die Erfahrungen der 3-T-MRT fuer die

  12. Combined external beam and intraluminal radiotherapy for irresectable Klatskin tumors

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schleicher, U.M. [Klinik fuer Strahlentherapie, Technische Hochschule Aachen (Germany); Staatz, G. [Klinik fuer Radiologische Diagnostik, Technische Hochschule Aachen (Germany); Alzen, G. [Klinik fuer Radiologische Diagnostik, Technische Hochschule Aachen (Germany); Abt. Kinderradiologie, Giessen Univ. (Germany); Andreopoulos, D. [Klinik fuer Strahlentherapie, Technische Hochschule Aachen (Germany); BOC Oncology Centre, Nikosia (Cyprus)

    2002-12-01

    Background: In most cases of proximal cholangiocarcinoma, curative surgery is not possible. Radiotherapy can be used for palliative treatment. We report our experience with combined external beam and intraluminal radiotherapy of advanced Klatskin's tumors. Patients and Methods: 30 patients were treated for extrahepatic proximal bile duct cancer. Our schedule consisted for external beam radiotherapy (median dose 30 Gy) and a high-dose-rate brachytherapy boost (median dose 40 Gy) delivered in four or five fractions, which could be applied completely in twelve of our patients. 15 patients in the brachytherapy and nine patients in the non-brachytherapy group received additional low-dose chemotherapy with 5-fluorouracil. Results: The brachytherapy boost dose improved the effect of external beam radiotherapy by increasing survival from a median of 3.9 months in the non-brachytherapy group to 9.1 months in the brachytherapy group. The effect was obvious in patients receiving a brachytherapy dose above 30 Gy, and in those without jaundice at the beginning of radiotherapy (p<0.05). Conclusions: The poor prognosis in patients with advanced Klatskin's tumors may be improved by combination therapy, with the role of brachytherapy and chemotherapy still to be defined. Our results suggest that patients without jaundice should be offered brachytherapy, and that a full dose of more than 30 Gy should be applied. (orig.) [German] Hintergrund: Bei den meisten Patienten mit proximalen Cholangiokarzinomen ist eine kurative Operation nicht mehr moeglich. Im Rahmen der Palliativbehandlung kann die Strahlentherapie eingesetzt werden. Wir berichten ueber unsere Erfahrungen mit der Kombination aus perkutaner und intraluminaler Strahlentherapie fortgeschrittener Klatskin-Tumoren. Patienten und Methode: 30 Patienten wurden wegen extrahepatischer proximaler Gallengangskarzinome behandelt. Unser Therapieschema umfasste eine perkutane Strahlentherapie (mediane Dosis: 30 Gy) sowie einen

  13. Analyses of patterns-of-failure and prognostic factors according to radiation fields in early-stage Hodgkin lymphoma

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Krebs, Lorraine; Guillerm, Sophie; Menard, Jean; Hennequin, Christophe; Quero, Laurent [Saint Louis Hospital, Radiation Oncology Department, Paris (France); Amorin, Sandy; Brice, Pauline [Saint Louis Hospital, AP-HP, Hematooncology Department, Paris (France)

    2017-02-15

    des Hodgkin-Lymphoms (HL) reduziert. Der aktuelle Standard in der Behandlung besteht fuer die meisten HL-Patienten im Fruehstadium aus einer kombinierten Therapie. Ziel dieser Studie war es, die Stellen der Rezidive in Abhaengigkeit von den RT-Zielvolumina zu analysieren. Zwischen 1987 und 2011 wurden 427 HL-Patienten in Stadium I/II in unserer Institution mit einer RT mit oder ohne Chemotherapie behandelt. Die retrospektive Untersuchung umfasste 67 Patienten mit einem Rezidiv. Die meisten Patienten wiesen einen nodulaer-sklerosierenden Subtyp (86 %) und/oder ein Stadium II (75,9 %) auf. Von den Patienten hatten 21 % ein ''Bulky disease'' und 56 % eine unguenstige Prognose gemaess der Definition der EORTC (European Organization for Research and Treatment of Cancer) oder der LYSA (The Lymphoma Study Association). Eine kombinierte Therapie wurde 91 % der Patienten verabreicht. Bei allen Patienten wurde eine RT mit einer Dosis zwischen 20 und 45 Gy (mean =34 ± 5,3 Gy) durchgefuehrt. Eine Involved-Field-RT (IF-RT) kam bei 59 % der Patienten zum Einsatz. Die durchschnittliche Zeit zwischen der Diagnostik und dem Auftreten der Rezidive betrug 4,2 Jahre (Spanne 0,3-24,5 Jahre). Die Rezidive traten bei 53 % der Patienten ausserhalb des RT-Zielvolumens auf und waren bei Patienten mit einer guenstigen Prognose haeufiger. Rezidive innerhalb des RT-Zielvolumens waren mit einem ''Bulky disease'' assoziiert. Rezidive traten bei Patienten mit guenstiger Prognose spaeter auf als bei Patienten mit unguenstiger Prognose (3,5 vs. 2,9 Jahre; p = 0,5). In multivariater Analyse waren sowohl die Dosis als auch die Groesse der RT-Volumina nicht praediktiv fuer ein Rezidiv im Bestrahlungsfeld (jeweils p = 0,25 und p = 0,8), sondern nur das Bestehen eines ''Bulky disease'' (p = 0,018). Bei den Patienten mit einem ''Bulky disease'' sind die RT-Dosis und die RT-Volumina nicht praediktiv fuer die Verhinderung eines

  14. Risk-adapted single or fractionated stereotactic high-precision radiotherapy in a pooled series of nonfunctioning pituitary adenomas. High local control and low toxicity

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Bostroem, Jan Patrick [MediClin Robert Janker Clinic and MediClin MVZ Bonn, Department of Radiosurgery and Stereotactic Radiotherapy, Bonn (Germany); University Hospital of Bonn, Department of Neurosurgery, Bonn (Germany); Meyer, Almuth [HELIOS Klinikum Erfurt, Department of Endocrinology, Erfurt (Germany); Pintea, Bogdan [University Hospital of Bonn, Department of Neurosurgery, Bonn (Germany); Gerlach, Ruediger [HELIOS Klinikum Erfurt, Department of Neurosurgery, Erfurt (Germany); Surber, Gunnar; Hamm, Klaus [HELIOS Klinikum Erfurt, Department of Radiosurgery, Erfurt (Germany); Lammering, Guido [MediClin Robert Janker Clinic and MediClin MVZ Bonn, Department of Radiosurgery and Stereotactic Radiotherapy, Bonn (Germany); Heinrich-Heine-University of Duesseldorf, Department of Radiotherapy and Radiation Oncology, Duesseldorf (Germany)

    2014-12-15

    The purpose of this work was to evaluate a prospectively initiated two-center protocol of risk-adapted single-fraction (SRS) or fractionated radiotherapy (SRT) in patients with nonsecretory pituitary adenomas (NSA). A total of 73 NSA patients (39 men/34 women) with a median age of 62 years were prospectively included in a treatment protocol of SRS [planning target volume (PTV) < 4 ccm, > 2 mm to optic pathways = low risk] or SRT (PTV ≥ 4 ccm, ≤ 2 mm to optic pathways = high risk) in two Novalis registered centers. Mean tumor volume was 7.02 ccm (range 0.58-57.29 ccm). Based on the protocol guidelines, 5 patients were treated with SRS and 68 patients with SRT. Median follow-up (FU) reached 5 years with 5-year overall survival (OS) of 90.4 % (CI 80.2-95 %) and 5-year local control and progression-free survival rates of 100 % (CI 93.3-100 %) and 90.4 % (CI 80.2-95 %), respectively. A post-SRS/SRT new visual disorder occurred in 2 patients (2.7 %), a new oculomotor nerve palsy in one pre-irradiated patient, in 3 patients (4.1 %) a pre-existing visual disorder improved. New complete hypopituitarism occurred in 4 patients (13.8 %) and in 3 patients (25 %) with pre-existing partial hypopituitarism. Pituitary function in 26 % of patients retained normal. Patients with tumor shrinkage (65.75 %) had a significantly longer FU (p = 0.0093). Multivariate analysis confirmed correlation of new hypopituitarism with duration of FU (p = 0.008) and correlation of new hypopituitarism and tumor volume (p = 0.023). No significant influence factors for occurrence of visual disorders were found. Our SRS/SRT protocol proved to be safe and successful in terms of tumor control and protection of the visual system, especially for large tumors located close to optic pathways. (orig.) [German] Evaluation eines prospektiv angelegten Behandlungsprotokolls einer risikoadaptierten Radiochirurgie (SRS) oder stereotaktischen Radiotherapie (SRT) von Patienten mit hormoninaktiven Hypophysenadenomen

  15. Survival and prognostic factors after moderately hypofractionated palliative thoracic radiotherapy for non-small cell lung cancer

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Oorschot, B. van; Assenbrunner, B.; Beckmann, G.; Flentje, M. [Universitaetsklinikum Wuerzburg, Interdisziplinaeres Zentrum Palliativmedizin, Klinik und Poliklinik fuer Strahlentherapie, Wuerzburg (Germany); Schuler, M. [Universitaet Wuerzburg, Abteilung fuer Medizinische Psychologie und Psychotherapie, Medizinische Soziologie und Rehabilitationswissenschaften, Wuerzburg (Germany)

    2014-03-15

    Survival and prognostic variables in patients with advanced or metastatic non-small cell lung cancer (NSCLC) requiring thoracic palliative radiotherapy using a moderately hypofractionated regime (13-15 x 3 Gy) were evaluated. From March 2006 to April 2012, 120 patients with a physician estimated prognosis of 6-12 months were treated with this regime using CT-based 3D conformal radiotherapy. We collected data on patient characteristics, comorbidities, toxicity, and treatment parameters. Radiotherapy was completed as prescribed in 114 patients (95.0 %, premature termination 5.0 %). Acute grade 3 toxicity was seen in 6.4 % of patients. The median survival of all patients was 5.8 months. Nonmetastatic patients survived significantly longer than patients with metastatic disease (median 11.7 months vs 4.7 months, p = 0.0001) and 18.6 % of nonmetastatic patients survived longer than 2 years. In 12.7 % radiotherapy started less than 30 days before death and 14.2 % of patients received radiotherapy within 14 days before death. In the multivariate analysis, good general condition, nonmetastatic disease, and a stable or improved general condition at the end of radiotherapy were significant. The treatment parameters, age, and comorbidities were not statistically significant. Our data confirm considerable effectiveness of 13 x 3 Gy with conformal radiotherapy for patients with locally confined NSCLC not fit for radical treatment and raise doubt for this regimen in metastatic patients and ECOG ≥ 2 when burden, acute toxicity, and resources are considered. (orig.) [German] Analyse der Ueberlebenszeiten und prognoserelevanter Variablen von Patienten mit lokal fortgeschrittenem und metastasiertem nicht-kleinzelligen Lungenkrebs nach moderat hypofraktionierter Strahlentherapie (13- bis 15-mal 3 Gy). Zwischen Maerz 2006 und April 2012 wurden 120 Patienten mit aerztlich eingeschaetzter Lebenserwartung von 6-12 Monaten mit diesem Regime mittels CT-basierter 3-D

  16. F-18-FDG PET of the thyroid in Graves` disease; F-18-FDG-PET der Schilddruese bei Morbus Basedow

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Boerner, A.R.; Voth, E.; Schicha, H. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Koeln Univ. (Germany); Wienhard, K.; Wagner, R. [Max-Planck-Institut fuer Neurologische Forschung, Koeln (Germany)

    1998-12-31

    This study evaluates F-18-FDG PET of the thyroid in Graves` disease. Methods: Thirty patients were investigated the day before radioiodine therapy, 15 patients 3-10 days after radioiodine therapy. Twenty patients with cancer of the head or neck and normal thyroid function served as controls. Results: F-18-FDG uptake was higher in Graves` disease patients than in controls. Negative correlations of F-18-FDG uptake with half-life of radioiodine and absorbed radiation dose due to radioiodine therapy were found along with a positive correlation to autoantibody levels. Conclusion: Thus F-18-FDG PET is likely to give information on the biological activity of Graves` disease as well as on early radiation effects. (orig.) [Deutsch] Ziel: Diese Studie evaluiert F-18-Fluoro-Deoxy-Glukose (F-18-FDG) PET der Schilddruese bei Patienten mit M. Basedow. Methoden: 30 Patienten wurden am Tag vor Radioiod-Therapie, 15 Patienten am 3.-10. Tag nach Radioiodtherapie untersucht. 20 Patienten mit Kopf/Halstumoren und normaler Schilddruesenfunktion dienten als Kontrollgruppe. Ergebnisse: Die F-18-FDG-Aufnahme in der Schilddruese war signifikant hoeher bei Patienten mit M-Basedow im Vergleich zu den Kontrollen. Sie stieg mit hoeheren, antithyreoidalen Antikoerpern und sank bei laengerer I-131-Halbwertzeit. Es bestand eine Korrelation einer reduzierten Glukose-Utilisation bei hoeherer absorbierter Schilddruesendosis nach Radioiod-Therapie. Schlussfolgerung: Damit erscheint die F-18-FDG-PET-Untersuchung zur biologischen Aktivitaetsbeurteilung des M. Basedow und Darstellung von fruehen Strahleneffekten geeignet. (orig.)

  17. DART-bid for loco-regionally advanced NSCLC. Summary of acute and late toxicity with long-term follow-up; experiences with pulmonary dose constraints

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Wurstbauer, Karl [Paracelsus Medical University, Institute for Research and Development on Advanced Radiation Technologies (radART), Salzburg (Austria); Zehentmayr, Franz; Deutschmann, Heinz; Sedlmayer, Felix [Paracelsus Medical University, Institute for Research and Development on Advanced Radiation Technologies (radART), Salzburg (Austria); Paracelsus Medical University Clinics, Department of Radiotherapy and Radiation Oncology, Landeskrankenhaus, Salzburg (Austria); Dagn, Karin; Exeli, Ann-Katrin; Kopp, Peter [Paracelsus Medical University Clinics, Department of Radiotherapy and Radiation Oncology, Landeskrankenhaus, Salzburg (Austria); Porsch, Peter; Maurer, Birgit; Studnicka, Michael [Paracelsus Medical University Clinics, Departement of Pneumology, Salzburg (Austria)

    2017-04-15

    partially avoided in the future (e.g. by excluding patients with pre-existing pulmonary fibrosis). Tolerance and oncologic outcome compare favourably to concomitant chemoradiation also in long-term follow-up. (orig.) [German] Das Ziel ist die Analyse von akuter und chronischer Toxizitaet bei Langzeitnachsorge; sowie die Darstellung unserer Erfahrungen mit pulmonalen Dosisschranken. Zwischen 2002 und 2009 wurden 150 Patienten mit 155 histologisch/zytologisch nachgewiesenem NSCLC (6 % Stadium II, 55 % IIIA, 39 % IIIB) mit folgenden Mediandosen behandelt: Primaertumor 79,2 Gy (72,0-90,0 Gy), Lymphknotenmetastasen 59,4 Gy (54,0-73,8 Gy), elektiver Lymphabfluss 45 Gy; Einzeldosis 1,8 Gy 2-mal taeglich. 86 % der Patienten erhielten zuvor 2 Zyklen Chemotherapie. Fuenf Faelle von letalen Nebenwirkungen traten auf: Pneumonitis (1), progrediente pulmonaler Fibrose bei bereits praetherapeutisch bestehender pulmonaler Fibrose (2) und Haemorrhagie (2). Pneumonitiden Grad 3 und 4 wurden bei 8 % und 1,3 % der Patienten beobachtet. 11 % zeigten einen spaeten pulmonalen fibrotischen Umbau Grad 2. Eine klinisch relevante akute Oesophagitis (Grad 2 und 3) wurde bei 33,3 % Patienten beobachtet, 2 Patienten entwickelten eine chronische Oesophagusstenose (Grad 3). Patienten mit Tumoren in Ober-, Mittel- und zentralen Unterlappen (n = 130) wurden mit V20 (Gesamtlunge) bis 50 % und Patienten mit peripheren Unterlappentumoren (n = 14, ohne basal-laterale Tumoren) bis 42 % behandelt, ohne dass Pneumonitiden > Grad 3 aufgetreten waeren. Nur Patienten mit basal-lateralen Unterlappentumoren (n = 5) entwickelten Pneumonitiden Grad 4/5; die V20 (Gesamtlunge) fuer diese Patienten lag zwischen 30 und 53 %. Die mittlere Lungendosis (MLD) lag fuer alle Patienten unterhalb der von QUANTEC empfohlenen Werte von 20-23 Gy. Die mediane Nachbeobachtungszeit aller Patienten betrug 26,3 Monate (Range: 2,9-149,4) und die der lebenden Patienten 82,2 Monate (Range: 63,9-149,4). Die mediane Gesamtueberlebenszeit aller

  18. Osteoporose bei Mb. Bechterew - neue Ansätze

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Obermayer-Pietsch B

    1999-01-01

    Full Text Available Eine axiale Osteoporose und daraus resultierende vertebrale Kompressionsfrakturen sind häufige Symptome eines Mb. Bechterew (MbB, Spondylarthritis ankylosans. Als ein möglicher genetischer Faktor der Osteoporose wurde eine Assoziation der Knochendichte (BMD mit BsmI- und FokI-Polymorphismen im Vitamin D-Rezeptor-(VDR-Gen publiziert. In der vorliegenden Studie wurden die Beziehungen zwischen diesen Polymorphismen, Knochenstoffwechsel, BMD und Aktivitätsindizes bei Patienten mit MbB untersucht. Bei 47 MbB-Patienten wurden Aktivitätsindizes und morphologische Parameter sowie BMD-Messungen (Dual-Röntgen-Absorptiometrie an Wirbelsäule und Schenkelhals im Vergleich zu 52 gesunden, altersgleichen Personen erhoben. Die Laborbestimmungen umfaßten biochemische Aktivitätsparameter, HLA-Typisierung sowie Knochenan- und -abbaumarker. Aus peripheren Leukozyten wurde genomische DNA präpariert und mittels Polymerase-Kettenreaktion (PCR und anschließender FokI- und BsmI-Restriktion der VDR-Genotyp nach vorhandenen bzw. fehlenden Schnittstellen (f/b bzw. F/B bestimmt. Bei MbB-Patienten fand sich eine Osteoporose deutlich häufiger als in der Kontrollgruppe. Eine Zuordnung von Aktivitätsindizes, BMD und Knochenstoffwechselparametern zu den Genotypen zeigte bei männlichen MbB-Patienten sowohl eine Assoziation der WS-Knochendichte als auch der Entzündungsmarker mit FokI-, nicht jedoch mit BsmI-Genotypen des VDR. Die pathophysiologischen Mechanismen dieser Assoziation, insbesondere mit der entzündlichen Aktivität des Mb. Bechterew, sind noch ungeklärt. Eine frühzeitige Erfassung des Osteoporoserisikos bei MbB-Patienten mittels molekularbiologischer Tests könnte eine rechtzeitige Prophylaxe und Therapie dieser Komplikation ermöglichen.

  19. Primary extraparenchymal hemorrhage of the posterior cranal fossa as a premonitory symptom of atlanto-axial instability; Traumatische extraparenchymale Blutung der hinteren Schaedelgrube als Warnsymptom einer atlantoaxialen Instabilitaet

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Holl, K.; Rolli, K.; Olschowski, A.; Wurm, G. [Neurochirurgische Abt., Landesnervenklinik Linz (Austria); Nussbaumer, K. [Neuroradiologische Abt., Landesnervenklinik Linz (Austria)

    2001-07-01

    The contribution discusses the cases of five patients with cranio-cerebral trauma, (four children and one adult patient), where CT examination revealed extraparenchymal hemorrhage of the posterior cranal fossa, which did not fit into their pattern of intracranial trauma and therefore gave reason to suspect a lesion of the upper cervical spine. The various types of hemorrhage found are explained, as well as the underlying cervical spine lesions, and the choice of respective therapies which proved to be successful. (orig./CB) [German] Wir berichten ueber fuenf Patienten nach Schaedel-Hirn-Trauma, deren gemeinsamer Befund in der kraniellen Computertomographie eine extraparenchymale Blutung der hinteren Schaedelgrube (HSG) ohne Zusammenhang mit dem uebrigen intrakraniellen Verletzungsmuster bzw. ohne sonstige intrakranielle Verletzung war. Es handelte sich um vier Kinder und einen Erwachsenen mit einem Durchschnittsalter von 8,8 (4-22) Jahren. Drei dieser Patienten wiesen eine epidurale Blutung am Clivus bzw. am Foramen magnum auf, bei einem Patienten handelte es sich um eine Subarachnoidalblutung um das Cerebellum, bei einem weiteren Patienten lag eine Blutung im IV. Ventrikel vor. Diese infratentoriellen Blutungen waren der erste Hinweis, dass eine Verletzung in der oberen Halswirbelsaeule (HWS) vorliegen koennte. Es wurde bei den vier Kindern als zugrundeliegende Ursache der Blutung eine ligamentaere Verletzung C1/C2 diagnostiziert, nur bei dem erwachsenen Patienten lag eine knoecherne Verletzung C1/C2 vor. Die Therapie erfolgte in den vier Faellen mit Instabilitaet chirurgisch, bei dem Patienten ohne Instabilitaet konservativ. Nach einem mittleren Nachbeobachtungszeitraum von 5,2 Jahren waren alle operierten Patienten klinisch gebessert bzw. weiterhin neurologisch unauffaellig. Es konnte bei allen Patienten eine stabile Situation C1/C2 bei guter Funktionalitaet der HWS nachgewiesen werden. (orig.)

  20. Total-body irradiation before bone marrow transplantation for acute leukemia in first or second complete remission. Results and prognostic factors in 326 consecutive patients

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Belkacemi, Y.; Pene, F.; Touboul, E.; Laugier, A.; Gemici, C.; Housset, M.; Ozsahin, M. [Hopital Tenon, Paris (France). Dept. of Radiation Oncology; Rio, B. [Dept. of Hematology, Hotel-Dieu, Paris (France); Leblond, V. [Groupe Hospitalier Petie-Salpetriere, Paris (France); Gorin, N.C. [Hopital Saint-Antoine, Paris (France)

    1998-02-01

    Patienten mit akuter nichtlymphatischer Leukaemie (ANLL, n=182) und akuter lymphatischer Leukaemie (ALL, n=144) in Vollremission in unserer Abteilung mit einer TBI vor einer BMT behandelt. Die TBI wurde entweder mit einer Einzeldosis (STBI; n=190: 10 Gy L4, 8 Gy Lungen) oder in sechs Fraktionen (FTBI; n=136: An drei aufeinanderfolgenden Tagen 12 Gy L4, 9 Gy Lungen) appliziert. Ausserdem wurden die Patienten in Relation zu drei momentanen Dosisraten analysiert: 118 Patienten waren in der Gruppe mit niedriger Dosisrate (LDR; {<=}0,048 Gy/min), 188 wurden mit mittlerer Dosisrate (MDR; >0,048 und mit einer hohen Dosisrate (HDR; >0,09 Gy/min) bestrahlt. Die konditionierende Chemotherapie bestand aus Cyclophosphamid (CY) alleine bei 250 Patienten, CY und anderen Medikamenten bei 54 Patienten, und 22 Patienten wurden mit Kombinationen ohne CY behandelt. Nach der TBI wurden allogene und autologe BMT bei respektive 118 und 208 Patienten durchgefuehrt. Das mediane Follow-up betrug 68 Monate (67{+-}29, 24 bis 130 Monate). Multivarianzanalysen zeigten folgende Hauptfaktoren, die die Ueberlebensraten beeinflussten: Erste Vollremission, Alter <40 Jahre und BMT nach 1985. Die RI wurde unabhaengig nur durch den Remissionsstatus beeinflusst. Ausserdem war die TRM-Rate niedriger bei Patienten, die keine Graft-vs.-Host-Reaktion (GvHD) hatten, und bei den Patienten, die nach 1985 behandelt wurden. GvHD war der einzige unabhaengige Faktor in der Entwicklung der IP. Fuer die Kataraktinzidenz fand sich als einziger unabhaengiger Faktor die momentane Dosisrate. Die Prognose der BMT-Patienten, die mit einer TBI bei akuter Leukaemie behandelt wurden, wurde nicht durch die TBI-Technik signifikant beeinflusst, und die TRM schien bei den Patienten, die nach 1985 behandelt wurden, niedriger auszufallen. Ausserdem wurde die Kataraktinzidenz durch die momentane Dosisrate signifikant beeinflusst. (orig./MG)

  1. Postoperative Verlaufskontrollen beim Ulcus cruris nach Shave-Operation und Hauttransplantation

    OpenAIRE

    Pantelaki, Ioanna

    2016-01-01

    \\(\\bf Hintergrund:\\) Die Arbeit hat das Ziel die Shave-Operation mit Meshgraft-Deckung hinsichtlich der Einheilungsrate und der Schmerzreduktion zu untersuchen. \\(\\bf Methoden:\\) 56 Patienten mit einem Ulcus cruris unterzogen sich dem genannten Eingriff. Vor und 6 Monate nach der Operation wurden die Ulkusgröße, die bakterielle Besiedlung und die Schmerzintensität analysiert. \\(\\bf Ergebnis:\\) Bei 42,86% der Patienten konnte eine Abheilung erreicht werden, wobei die Ergebnisse hoch sign...

  2. Prognostic factors in glioblastoma multiforme. 10 years experience of a single institution

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hulshof, M C.C.M.; Schimmel, E C; Gonzalez, D G [Amsterdam Univ. (Netherlands). Dept. of Radiotherapy; Koot, R W; Bosch, D A [Amsterdam Univ. (Netherlands). Dept. of Neurosurgery; Dekker, F [Amsterdam Univ. (Netherlands). Dept. of Epidemiology

    2001-06-01

    corresponded well with data from the literature. A short hypofractionated scheme seems to be a more appropriate treatment for patients with intermediate or poor prognosis as compared to a conventional scheme. The benefit in median survival for patients treated with an interstitial boost is partly explained by patient selection. Since there were no long-term survivors with this boost treatment, its clinical value, if there is one, is still limited. (orig.) [German] Hintergrund: Es wurden Prognosefaktoren bei Patienten mit Glioblastoma multiforme ermittelt, die ueber einen Zeitraum von 10 Jahren in einer Institution behandelt wurden. Patienten und Methoden: Die Analyse beruht auf 198 Patienten, die von 1988 bis 1998 nach histologischer Sicherung fuenf verschiedenen Bestrahlungsschemata zugefuehrt wurden: 1. 60 Gy in 30 Fraktionen gefolgt von einem Ir-192-(LDR-)Boost bei selektierten Patienten mit gutem Performance-Status und kleinen Tumoren, 2. 66 Gy in 33 Fraktionen bei Patienten mit gutem Performance-Status, 3. 40 Gy in acht Fraktionen oder 4. 28 Gy in vier Fraktionen bei Patienten in schlechtem Allgemeinzustand, 5. keine Bestrahlung. Ergebnisse: Das mediane Ueberleben betrug 16 Monate fuer die Ir-192-Boost-Gruppe, 7 Monate nach 66 Gy, 5,6 Monate nach 40 Gy, 6,6 Monate nach 28 Gy und 1,8 Monate fuer unbehandelte Patienten. Ueber den Behandlungszeitraum von 10 Jahren waren keine signifikanten Verbesserungen der Ueberlebensraten zu verzeichnen. In der Multivarianzanalyse wiesen Patienten, die hypofraktioniert bestrahlt wurden, aehnliche Ueberlebenswahrscheinlichkeiten und Palliativeffekte auf wie Patienten nach konventioneller Bestrahlung. Die Strahlentherapie fuehrte bei Patienten mit schlechtem Allgemeinzustand zu signifikanten Ueberlebenszeitverbesserungen im Vergleich zu Patienten ohne Behandlung. Verglichen mit einer historischen Kontrollgruppe ohne Ir-192-Boost-Bestrahlung hatten Patienten nach Ir-192-Boost-Bestrahlung nicht signifikante Verbesserungen der medianen

  3. Pneumonia in immunosuppressed patients; Pneumonien bei immunsupprimierten Patienten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Solyanik, O.; Gaass, T.; Hellbach, K. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Institut fuer klinische Radiologie, Muenchen (Germany); Dinkel, J. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Institut fuer klinische Radiologie, Muenchen (Germany); Comprehensive Pneumology Center Munich (CPC-M), Muenchen (Germany)

    2017-01-15

    Pulmonary infections are a common complication in immunosuppressed patients with a frequently fatal prognosis despite modern prophylactic therapy. An early and correct diagnosis is important for initiation of the appropriate therapy. Chest radiography is the preferred initial imaging examination but is not accurate enough for the detection of pulmonary infections in immunosuppressed patients. Pneumonia is caused by a broad spectrum of pathogens in immunocompromised patients. In addition to imaging, the clinical history and epidemiology also play an important role in the diagnostics. Using epidemiological and anamnestic information, computed tomography (CT) shows a significantly better sensitivity and specificity particularly for the diagnosis of atypical forms of pneumonia. Due to the exact imaging of the different infiltration patterns CT provides an increased sensitivity with respect to the etiological classification of pulmonary infections. This article reviews in particular the radiological findings of commonly occurring pulmonary infections in immunosuppressed patients. (orig.) [German] Pneumonien bei immunsupprimierten Patienten sind haeufige Komplikationen, die trotzt moderner Prophylaxe toedlich verlaufen koennen. Eine korrekte Diagnose ist daher von entscheidender Bedeutung, um die richtige Therapie einleiten zu koennen. Die Roentgenthoraxaufnahme ist selten spezifisch genug fuer die genaue Einordnung atypischer Pneumonien in Folge einer Immunsuppression. Pneumonien unter Immunsuppression werden durch ein sehr breites Erregerspektrum verursacht. Eine wichtige Rolle bei der Diagnosefindung spielen neben der Bildgebung auch die klinische Anamnese und Epidemiologie. Mithilfe der klinischen Anamnese und Epidemiologie bietet die Computertomographie (CT) bei immunsupprimierten Patienten zum einen eine erhoehte Sensitivitaet bei der Detektion insbesondere atypischer Pneumonien. Zum anderen weist die CT durch die exakte Abbildung unterschiedlicher Infiltratmuster

  4. Magnetic resonance tomography and dental radiology (Dental-MRT); Die Magnetresonanztomographie in der Dentalradiologie (Dental-MRT)

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Gahleitner, A. [Wien Univ. (Austria). Abt. fuer Osteologie; Wien Univ. (Austria). Abt. fuer Orale Chirurgie; Solar, P.; Ertl, L. [Wien Univ. (Austria). Abt. fuer Orale Chirurgie; Nasel, C.; Homolka, P. [Wien Univ. (Austria). Inst. fuer Biomedizinische Technik und Physik; Youssefzadeh, S.; Schick, S. [Wien Univ. (Austria). Abt. fuer Osteologie

    1999-12-01

    Purpose: To demonstrate the usefulness of Dental-MRT for imaging of anatomic and pathologic conditions of the mandible and maxilla. Methods: Seven healthy volunteers, 5 patients with pulpitis, 9 patients with dentigerous cysts, 5 patients after tooth transplantation and 12 patients with atrophic mandibles were evaluated. Studies of the jaws using axial T1- and T2-weighted gradient echo and spin echo sequences in 2D and 3D technique have been to performed. The acquired images were reconstructed with a standard dental software package on a workstation as panoramic and cross sectional views of the mandible or maxilla. Results: The entire maxilla and mandibula, teeth, dental pulp and the content of the mandibular canal were well depicted. Patients with inflammatory disease of the pulp chamber demonstrate bone marrow edema in the periapical region. Dentigerous cysts and their relation to the surrounding structures are clearly shown. After contrast media application marked enhancement of the dental pulp can be found. Conclusion: Dental-MRT provides a valuable tool for visualization and detection of dental diseases. (orig.) [German] Ziel dieses Beitrags ist die Vorstellung der Untersuchungsmoeglichkeiten des Ober- und Unterkiefers mittels Magnetresonanztomographie (Dental-MRT) und ihre Anwendung bei der Diagnose zahnmedizinischer Erkrankungen. Sieben gesunde Probanden, 5 Patienten mit Pulpitis, 9 Patienten mit dentogenen Zysten, 5 Patienten nach Zahntransplantationen und 12 Patienten mit atrophem Unterkiefer wurden untersucht. Axiale T1- und T2-gewichtete Gradientenecho- und Spinecho-Sequenzen in 2D und 3D-Technik wurden durchgefuehrt. Nach der Untersuchung wurden zusaetzliche Panoramaschnitte und orhoradiale Rekonstruktionen des Ober- und Unterkiefers, unter Verwendung einer gebraeuchlichen Dental-Software, angefertigt. Der gesamte Ober- oder Unterkiefer, Zaehne, Pulpa und der Inhalt des Mandibularkanals koennen gut dargestellt werden. Patienten mit einer Entzuendung der

  5. Spontaneous osteonecrosis of the knee joint: MR imaging before and after administration of gadopentetate-dimeglumine, comparison to CT, scintigraphy, and histology; Spontane Osteonekrose des Kniegelenkes: MRT im Vergleich zur CT, Szintigraphie und Histologie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Lang, P. [Dept. of Radiology, Univ. of California, San Francisco, CA (United States); Grampp, S. [Dept. of Radiology, Univ. of California, San Francisco, CA (United States); Vahlensieck, M. [Dept. of Radiology, Univ. of California, San Francisco, CA (United States)]|[Radiologische Klinik, Bonn Univ. (Germany); Mauz, M. [Dept. of Radiology, Univ. of California, San Francisco, CA (United States)]|[Radiologische Klinik, Universitaetsklinikum Rudolf Virchow, Freie Univ. Berlin (Germany); Steiner, E. [Universitaetsklinik fuer Radiodiagnostik, Wien (Austria); Schwickert, H. [Dept. of Radiology, Univ. of California, San Francisco, CA (United States)]|[Radiologische Klinik, Universitaetsklinik Mainz (Germany); Gindele, A. [Dept. of Radiology, Univ. of California, San Francisco, CA (United States); Felix, R. [Radiologische Klinik, Universitaetsklinikum Rudolf Virchow, Freie Univ. Berlin (Germany); Genant, H.K. [Dept. of Radiology, Univ. of California, San Francisco, CA (United States)

    1995-06-01

    Eight patients with spontaneous osteonecrosis of the knee joint underwent MR imaging before and after i.v. administration of Gd-DTPA. Nuclear scintigraphy was performed in all 8 patients, three patients also had CT scans of the knee area. Histologic correlation was available in three patients. Increased radionuclide uptake was observed in all patients. In one patient, however, scintigraphy showed increased radionuclide uptake consistent with ostenecrosis only in the medial femoral condyle, while MR imaging demonstrated osteonecrosis both in the medial as well as the lateral femoral condyles. MR demonstrated areas of low signal intensity on precontrast T{sub 1}-weighted images in the femoral condyle in all patients. All these areas showed high signal intensity on T{sub 2}-weighted images. On postcontrast T{sub 1}-weighted images, signal intensity increase was either homogeneous throughout the lesion or it was seen at the periphery of the lesion in a band-like pattern. Histologically, the areas of high signal intensity on T{sub 2}-weighted and on postcontrast T{sub 1}-weighted images corresponded to granulation tissue. (orig./MG) [Deutsch] Wir untersuchten acht Patienten mit einer spontanen Osteonekrose des Kniegelenkes mit der MRT. Ein Vergleich zum szintigraphischen Befund wurde bei allen 8 Patienten und zur CT bei drei Patienten angestellt. Eine histologische Korrelation war bei drei Patienten moeglich. Bei allen 8 Patienten zeigten die T{sub 1}-gewichteten MR-Tomographien Zonen mit reduzierter Signalintensitaet in den Kondylen, waehrend die Laesionen in den T{sub 2}-gewichteten Aufnahmen eine hoehere Signalintensitaet als das normale Knochenmark hatten. Nach Gabe von Gd-DTPA war entweder eine homogene Signalerhoehung oder eine bandfoermige Signalintensitaetszunahme in der Peripherie der Laesion zu sehen. Die Zonen mit hoher Signalintensitaet in der T{sub 2}-gewichteten Aufnahme oder mit Kontrastmittelanreicherung entsprachen histologisch Granulationsgewebe an der

  6. Systemic cancer multistep therapy; Systemische Krebs-Mehrschritt-Therapie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Weigang-Koehler, K. [Medizinische Klinik 5, Arbeitsgruppe Biologische Krebstherapie, Staedtisches Klinikum Nuernberg (Germany); Kaiser, G. [Medizinische Klinik 5, Arbeitsgruppe Biologische Krebstherapie, Staedtisches Klinikum Nuernberg (Germany); Gallmeier, W.M. [Medizinische Klinik 5, Arbeitsgruppe Biologische Krebstherapie, Staedtisches Klinikum Nuernberg (Germany)

    1997-04-11

    To get an insight into the claimed efficacy of `systemic cancer multistep therapy` (sKMT) with hyperglycemia, whole-body hyperthermia and hyperoxemia, we conducted a best case analysis with 20 patients who had received sKMT alone (9 patients) or in combination with chemo- or radiotherapy (11 patients). There was no complete remission or an unquestionable partial remission when sKMT was used alone. When sKMT was combined with classical effective therapies like chemo- and radiotherapy, 1 patient had questionable complete remission and 3 patients had partial remission. In these three patients sKMT had been combined with a newly applied chemotherapy: Therefore, it remains unclear which method was effective in causing the remission. (orig.) [Deutsch] Um eine Ueberblick ueber die behauptete Wirksamkeit der systemischen Krebs-Mehrschritt-Therapie (sKMT) nach von Ardenne zu erlangen, fuehrten wir eine Best-case-Analyse bei 20 Patienten durch, die die sKMT ohne Chemotherapie (9 Patienten) und in Kombination mit Chemo- bzw. Strahlentherapie (11 Patienten) erhalten hatten. sKMT allein hatte zu keiner kompletten Remission oder sicheren partiellen Remission gefuehrt. Bei der Kombination von sKMT mit klassischen Therapieverfahren wie Chemotherapie und Bestrahlung trat bei einem Patienten eine fragliche komplette Remission ein sowie bei 3 Patienten eine partielle Remission. Im letzteren Fall war jeweils eine fuer den Patienten neue Chemotherapie mit der sKMT kombiniert worden, so dass unklar bleibt, was die Verbesserung herbeifuehrte. (orig.)

  7. Creutzfeldt-Jakob disease: the value of MRI; Creutzfeldt-Jakob-Krankheit: Stellenwert der MRT

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Urbach, H.; Tschampa, H.J.; Keller, E.; Schild, H.H. [Radiologische Klinik, Neuroradiologie, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Univ. Bonn (Germany); Paus, S. [Neurologische Klinik, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Univ. Bonn (Germany)

    2001-06-01

    To define the role of MRI in the diagnosis of Creutzfeldt-Jakob disease (CJD). Methods: 14 patients with suspected CJD were studied within 3 years. MRI findings were correlated with WHO established diagnostic criteria (clinical findings, EEG, CSF with 14-3-3 protein assay). Results: 12 patients had CJD. One patient each suffered from Hashimoto's encephalitis and ALS dementia complex, respectively. Nine of 12 CJD patients had increased signal intensity of the striatum (n = 8), pulvinar thalami (n = 5) and/or cerebellar and cerebral cortex (n = 3), respectively. Signal intensity was most pronounced on FLAIR sequences; six patients were studied with diffusion-weighted MRI and showed impaired diffusion in these areas. Both patients without CJD did not show the abovementioned signal changes (sensitivity 75%, specificity and positive predictive value 100%, respectively). Conclusion: If patients with suspected CJD are studied with FLAIR and diffusion-weighted sequences, this disorder can reliably be proven or ruled out. Typical MRI findings narrow down the differential diagnosis and should be included in the WHO diagnostic criteria. (orig.) [German] Bestimmung des Stellenwerts der MRT in der Diagnostik der Creutzfeldt-Jakob-Krankheit (CJK). Methoden: Analyse der MRTs von 14 innerhalb von drei Jahren mit Verdacht auf CJK zugewiesenen Patienten. Korrelation der MRTs mit den entsprechend den WHO-Diagnosekriterien etablierten Untersuchungsverfahren (Klinik, EEG, Liquor mit 14-3-3 Protein-Nachweis). Ergebnisse: 12 Patienten hatten eine CJK, jeweils ein Patient hatte eine Hashimoto-Enzephalitis bzw. einen ALS-Demenz-Komplex. Bei 9 der 12 CJK-Patienten fanden sich beidseits Signalerhoehungen des Striatum (n = 8), des Pulvinar thalami (n = 5) und/oder des Kleinhirn- bzw. Grosshirnkortex (n = 3). Die Signalerhoehungen waren am deutlichsten auf FLAIR-Aufnahmen erkennbar; 6 mit diffusionsgewichteter MRT untersuchte Patienten wiesen eine eingeschraenkte Diffusion dieser Areale

  8. Treatment of lumbar facet joint syndrome by CT-guided intraarticular infiltration of fact joints; Behandlung des lumbalen Facettensyndroms durch CT-gesteuerte Infiltration der Zwischenwirbelgelenke

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schleifer, J. [Knappschaftsklinik Puettlingen/Saar (Germany). Orthopaedische Abteilung; Fenzl, G. [Knappschaftsklinik Puettlingen/Saar (Germany). Orthopaedische Abteilung; Wolf, A. [Knappschaftsklinik Puettlingen/Saar (Germany). Radiologische Abteilung; Diehl, K. [Knappschaftsklinik Puettlingen/Saar (Germany). Radiologische Abteilung

    1994-11-01

    In 62 patients with facet syndrome a total of 205 joints were infiltrated, CT monitoring being used in all cases. Each facet joint was infiltrated with 0.3 ml bupivacaine and 0.8 ml methylprednisolone. The patients were divided into three groups. Group 1 consisted of 24 persons who had undergone lumbar disc surgery, group 2 of 23 patients with spondylarthrosis of the facet joints, and group 3 of 15 patients who had undergone lumbar disc surgery but hat additional spondylarthrosis. Very good results were defined as pain relief for longer than 4 weeks, good results as pain relief for up to 4 weeks and poor results as brief pain relief or none at all. In 27 patients facet infiltration was performed for the purpose of diagnosis. Results were significantly in group 2 than in group 1. In group 3 results were better than in group 1, but worse than in group 2. These differences were not statistical by significant. Seven patients in the diagnostic group had no pain relief, and facet syndrome was excluded. (orig.) [Deutsch] Bei 62 Patienten mit lumbalem Facettensyndrom wurden insgesamt 205 Zwischenwirbelgelenke (Facettengelenke) perkutan CT-gesteuert infiltriert. Je Gelenk wurden 0,3 ml Bupivacain und 0,8 ml Methylprednisolon intraartikulaer infiziert. Die Patienten wurden in 3 Gruppen unterteilt. Die 1. Gruppe umfasste 24 Patienten mit Postnukleotomiesyndrom, die 2. Gruppe 23 Patienten mit spondylarthrotischen Veraenderungen, die 3. Gruppe 15 bandscheibenoperierte Patienten mit zusaetzlicher Spondylarthrose. In Gruppe 2 fanden sich signifikant bessere Ergebnisse als in Gruppe 1. Gute Resultate ergab auch die dritte Gruppe, sie waren jedoch nicht signifikant besser als die der Gruppe 1. Die sorgfaeltige Auswahl der Patienten ist fuer den Erfolg der Behandlung entscheidend. Die Infiltrationsbehandlung der Zwischenwirbelgelenke hat nahezu keine Nebenwirkungen. Ausser zur Therapie wird das Verfahren diagnostisch zum Ausschluss eines Facettensyndromes im Rahmen der Abklaerung

  9. Conformal proton radiation therapy for pediatric low-grade astrocytomas

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hug, E.B. [Loma Linda Univ. Medical Center, Loma Linda, CA (United States). Dept. of Radiation Medicine; Loma Linda Univ. Medical Center, Loma Linda, CA (United States). Dept. of Pediatrics and Dept. of Pathology; Darthmouth-Hitchcock Medical Center, Lebanon, New Hampshire (United States). Section of Radiation Oncology; Muenter, M.W.; Archambeau, J.O.; DeVries, A.; Loredo, L.N.; Grove, R.I.; Slater, J.D. [Loma Linda Univ. Medical Center, Loma Linda, CA (United States). Dept. of Radiation Medicine; Liwnicz, B. [Loma Linda Univ. Medical Center, Loma Linda, CA (United States). Dept. of Pathology

    2002-01-01

    modality. Results are encouraging for central tumors as well as large optic pathway tumors, where dose conformity is of particular importance; yet it is difficult to achieve. Longer follow-up time is needed to fully evaluate the benefits of normal tissue sparing. (orig.) [German] Hintergrund: Mittels dieser Studie soll die Sicherheit und Effizienz der Protonentherapie (PRT) fuer niedrigmaligne Astrozytome bei Kindern (LGA) untersucht werden. Dabei wurden von den Autoren die ersten 27 paediatrischen Patienten, die am Loma Linda University Medical Center (LLUMC) behandelt wurden, ausgewertet. Patienten und Methode: Zwischen September 1991 und August 1997 wurden 27 Patienten (13 Maedchen, 14 Jungen) wegen eines progredienten oder rezidivierenden niedriggradigen Astrozytoms mittels einer fraktionierten Protonentherapie behandelt. Zum Zeitpunkt der Behandlung variierte das Alter der Patienten zwischen 2 und 18 Jahren (Mean: 8,7 Jahre). Bei 15 Patienten lag der Tumor im Dienzephalon, bei sieben Patienten in den zerebralen oder zerebellaren Hemisphaeren und bei fuenf Patienten im Hirnstamm. 25 der 27 Patienten (92%) wurden wegen Progress, Irresektabilitaet oder Resttumor nach subtotaler Entfernung behandelt. Die Diagnose war bei 23 von 27 Patienten histologisch verifiziert. Vier Patienten mit einem Tumor, der von den Sehnerven oder Sehbahnen ausging, wurden ohne histologische Diagnosesicherung behandelt. Im Zielvolumen wurden Dosen zwischen 50,4 und 63,0 CGE (cobalt gray equivalent, Mean: 55,2 CGE) in Einzeldosen von 1,8 CGE verwendet. Die Behandlung erfolgte fuenfmal pro Woche. Ergebnisse: Die mittlere Nachbeobachtungszeit betrug 3,3 Jahre (0,6-6,8 Jahre). Bei sechs von 27 Patienten trat ein lokales Tumorrezidiv auf (der Progress lag im Zielvolumen), und vier der 27 Patienten verstarben an Tumorprogression. Aufgeschluesselt nach der anatomischen Lage betrugen die lokale Kontrolle und das Ueberleben fuer die Patienten mit im Dienzephalon gelegenen Tumoren 87% (13/15 Patienten

  10. Functional MRI of the cervical spine after distortion injury; MR-Funktionsdiagnostik der Halswirbelsaeule nach Schleudertrauma

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schnarkowski, P. [Muenchen Univ. (Germany). Inst. fuer Radiologische Diagnostik; Weidenmaier, W. [Muenchen Univ. (Germany). Inst. fuer Radiologische Diagnostik; Heuck, A. [Muenchen Univ. (Germany). Inst. fuer Radiologische Diagnostik; Reiser, M.F. [Muenchen Univ. (Germany). Inst. fuer Radiologische Diagnostik

    1995-04-01

    50 patients with a history of distortion injury of the cervical spine were examined with static and functional MRI. Functional MRI consisted of different patient`s positions from maximal extension to maximal flexion (30 , 0 , 25 , 40 , 50 ). T{sub 2}*-weighted gradient echo sequences were performed in a sagittal view for the different positions. Ligamentous instabilities and disc protrusions were seen only in functional MRI in 17 patients. These findings correlated with the neurological symptoms. Two patients were treated by operative fusion because of these findings. (orig.) [Deutsch] Bei 50 Patienten mit einem Schleudertrauma der Halswirbelsaeule wurden zu den statischen Magnetresonanztomogrammen der Halswirbelsaeule MR-Funktionsaufnahmen durchgefuehrt. Diese Funktionsaufnahmen erfolgten in 5 verschiedenen Flexionsgraden von maximaler Reklination bis zur maximalen Inklination (30 , 0 , 25 , 40 , 50 ). T{sub 2}*-gewichtete Gradienten-Echo-Sequenzen in sagittaler Schnittfuehrung wurden fuer jeden Flexionsgrad angefertigt. Bandinstabilitaeten und Bandscheibenvorwoelbungen konnten bei 17 Patienten nur in bestimmten Flexionsgraden erfasst werden. Diese 17 Patienten zeigten eine umschriebene neurologische Symptomatik, die von ihrer Lokalisation mit den in der MR-Funktionsdiagnostik erhobenen Befunden korrelierten. Zwei Patienten wurden aufgrund diese Befunde mit einer operativen Fusion therapiert. (orig.)

  11. Increased skin and mucosal toxicity in the combination of vemurafenib with radiation therapy

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Merten, Ricarda; Hecht, Markus; Haderlein, Marlen; Distel, Luitpold; Fietkau, Rainer; Semrau, Sabine [Department of Radiation Oncology University Hospital Erlangen, Erlangen (Germany); Heinzerling, Lucie [University Hospital Erlangen, Department of Dermatology, Erlangen (Germany)

    2014-12-15

    Palliative radiotherapy is often required for patients with metastatic malignant melanoma in the case of bone or brain metastases. Since BRAF inhibitor therapy is highly efficient in V600-mutated melanomas, there is hesitation to stop it during radiotherapy. Consequently, radiotherapy under simultaneous vemurafenib treatment is frequently needed. We report the case of a patient receiving palliative radiotherapy of spinal bone metastases before and during vemurafenib therapy. The skin reactions were quantitatively scored using computer-assisted digital image evaluation. Radiotherapy without vemurafenib was tolerated very well, whereas radiotherapy under simultaneous vemurafenib treatment resulted in accentuated skin reactions. Furthermore, the patient developed dysphagia and had to be hospitalized for parenteral nutrition. In the quantitative analysis, there was a twofold increase in pigmentation and erythema of the irradiated skin area of the thoracic spine when vemurafenib was combined with radiotherapy compared with radiotherapy treatment alone. This is the first reported case of a patient showing no complications during radiotherapy without vemurafenib but remarkable skin and mucosal toxicity under concurrent vemurafenib therapy. Thus, a genetically conditioned individually elevated radiosensitivity can definitely be excluded. Compared with other reported cases, radiosensitization was not limited to the skin, but also affected the esophageal mucosa. Vemurafenib is a strong radiosensitizer. Patients receiving radiotherapy under simultaneous vemurafenib treatment should be monitored very closely. (orig.) [German] Bei Patienten mit metastasiertem Melanom ist die palliative Bestrahlung von Knochen- oder Hirnmetastasen haeufig erforderlich. Da eine Therapie mit BRAF-Inhibitoren bei Patienten mit V600-mutierten Melanomen hoch effektiv ist, sollte man sie waehrend einer Strahlentherapie nicht unterbrechen. Daher ist eine Strahlentherapie unter laufender Behandlung mit

  12. Dynamic MR imaging: Follow-up study after femoral head core decompression and rhBMP-2 instillation in patients with avascular necrosis of the femoral head; Dynamische Magnetresonanztomographie (MRT): Verlaufsbeobachtung nach Femurkerndekompression und Auffuellung mit rekombinantem, humanem Bone morphogenetic Protein-2 (rhBMP-2) bei avaskulaerer Femurkopfnekrose

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schedel, H. [Klinik Prof. Schedel, Kellberg (Germany); Schneller, A. [Humboldt-Universitaet, Berlin (Germany). Klinik fuer Allgemein- und Transplantationschirurgie; Vogl, T.; Mueller, H.F.; Maeurer, J.; Felix, R. [Humboldt-Universitaet, Berlin (Germany). Strahlenklinik und Poliklinik; Suedkamp, N. [Humboldt-Universitaet, Berlin (Germany). Unfall- und Wiederherstellungschirurgie; Eisenschenk, A. [Freie Univ. Berlin (Germany). Orthopaedische Klinik und Poliklinik

    2000-07-01

    Material and Methods: Six patients with avascular necrosis of the femoral head ARCO-stage I- or II-lesions were treated surgically by femoral head core decompression. Three of these patients were additionally treated with rhBMP-2-instillation. The progression or regression could be confirmed by T1- and T2-weighted spinecho-sequences (zero, four, ten, sixteen weeks and 24 months follow up). Results: Corresponding ARCO-classification with partly more sensitive measurement of vitality signs in comparison to the optical X-ray classification. The objective, quantitative measurement of signalintensity post contrast medium reduces the influence of experience and level of education. The dynamic sequences results are reproducable. (orig.) [German] Material und Methoden: Sechs Patienten mit avaskulaerer Nekrose des Femurkopfes des Stadiums I oder II nach ARCO wurden einer Femurkerndekompression unterzogen. Drei dieser Patienten erhielten zusaetzlich eine rhBMP-2-Auffuellung. Zum Zeitpunkt null, vier, zehn, sechszehn Wochen und 24 Monaten post OP erfolgte die kernspintomographische Untersuchung mit T1- und T2-gewichteten Sequenzen unter besonderer Beruecksichtigung der dynamischen Untersuchungssequenz nach Gabe von Gd-DTPA (Gadopentetsaeure, Dimegluminsalz; Magnevist {sup trademark}) zur Dokumentation der Signalintensitaetssteigerung pro Zeiteinheit in der Nekroseregion. Ergebnisse: Uebereinstimmende Stadienklassifikation nach ARCO mit zum Teil empfindlicherer Messung von Vitalitaetszeichen im Vergleich zu rein visuellen roentgenologischen Einteilung. Die objektive, quantitative Messung des Signalintensitaetssteigerungsverhaltens nach Kontrastmittelgabe im Bereich der Femurkopfnekrose kann den Einfluss von subjektiven Eigenschaften des Untersuchers (Erfahrung, Ausbildungsstand) reduzieren, wobei die Ergebnisse der Dynamiksequenzen objektiv reproduzierbar sind. (orig.)

  13. Non-invasive diagnosis in cerebral ischemia by means of magnetic resonance imaging and near-infrared spectroscopy; Nichtinvasive Diagnostik zerebraler Ischaemie mit Kernspintomographie und Nahe-Infrarotspektroskopie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Piepgras, A. [Heidelberg Univ., Mannheim (Germany). Neurochirurgische Klinik; Gueckel, F. [Heidelberg Univ., Mannheim (Germany). Inst. fuer Klinische Radiologie; Laemmler, B. [Heidelberg Univ., Mannheim (Germany). Neurochirurgische Klinik; Weigel, R. [Heidelberg Univ., Mannheim (Germany). Neurochirurgische Klinik; Schmiedek, P. [Heidelberg Univ., Mannheim (Germany). Neurochirurgische Klinik

    1994-11-01

    We describe the non-invasive assessment of cerebrovascular reserve capacity by means of near-infrared spectroscopy (NIRS) and magnetic resonance imaging. Both methods are compared with transcranial Doppler sonography. There is a good correlation of the three methods in the changes in cerebral oxygen saturation and in blood velocity following acetazolamide stimulation of cerebral blood flow, except found in one patient with unilateral carotid artery occlusion. In this patient we found a decreased cerebrovascular reserve capacity, revealed by a magnetic resonance technique designed to quantify CBV and CBF. We postulate a raised oxygen extraction as raised oxygen extraction as the cause of his changes in oxygen saturation. (orig.) [Deutsch] Die Abschaetzung der zerebrovaskulaeren Reservekapazitaet unter Verwendung der Nahe-Infrarotspektroskopie und der Kernspintomographie zur nichtinvasiven klinischen Anwendung wird beschrieben. Beide Verfahren werden mit der transkraniellen Dopplersonographie verglichen. Bei Normalpersonen (n=3) zeigte sich eine gute Uebereinstimmung von Aenderungen der zerebralen Sauerstoffsaettigung mit Aenderungen der Blutflussgeschwindigkeit nach Acetazolamidstimulation der Hirndurchblutung. Diese Uebereinstimmung war bei einem Patienten mit kernspintomographisch nachgewiesener eingeschraenkter zerebrovaskulaerer Reservekapazitaet bei unilateralem Verschluss der A.carotis interna nicht gegeben. Dies wird auf eine pathologisch ehoehte Sauerstoffausschoepfung zurueeckgefuehrt. (orig.)

  14. Wirksamkeit und Verträglichkeit von Mepartricin (Iperplasin® bei benigner Prostatahyperplasie: Ergebnisse eine Anwendungsbeobachtung

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Madersbacher H

    2000-01-01

    Full Text Available Ziel der Studie: Das Ziel dieser Anwendungsbeobachtung war es, Wirksamkeit und Verträglichkeit von Mepartricin-Filmtabletten (Iperplasin® bei der Behandlung von Patienten mit benigner Prostatahyperplasie (BPH bzw. Prostatavergrößerung (BPE zu untersuchen. Patienten und Methoden: Im Rahmen einer österreichweiten Anwendungsbeobachtung wurden Patienten mit unterer Harntraktsymptomatik (LUTS, verursacht durch eine BPH/BPE, untersucht. Die wichtigsten Einschlußkriterien waren eine reduzierte maximale Harnflußrate (Qmax von 6-15 ml/sec und ein Restharn 100 ml. Als Studienmedikation erhielten die Patienten 3 x 1 Tbl. Iperplasin®. Ein, drei und sechs Monate nach Studienbeginn wurden die Patienten nachkontrolliert. Die wichtigsten Zielparameter waren eine Verbesserung des Internationalen Prostata Symptomen Scores (IPSS, der Lebensqualitätsfrage des IPSS (IPSS-Ql sowie des Qmax. Ein Einfluß auf die Sexualität wurde anhand des GRISS-Scores erhoben. Ergebnisse: Insgesamt wurden 130 Patienten (67,4 ± 8,4 Jahre; Durchschnitt ± Standardabweichung in diese Studie aufgenommen. Der IPSS sank von 16,4 ± 5,0 zu Studienbeginn auf 9,4 ± 6,0 (-41 %; p 0,0001 nach 6 Monaten Therapie, der IPSS-Ql von 3,3 ± 0,8 auf 2,0 ± 1,1 (-39 %; p 0,0001. Im gleichen Zeitraum stieg der Qmax von 11,3 ± 6,0 auf 12,5 ± 6,4 ml/sec (+11 %; p 0,0001, der Restharn sank von 49 ± 36 ml auf 33 ± 35 ml (-33 %; p 0,0001. Insgesamt war die Therapie mit Iperplasin® gut verträglich, bei 10 % traten im Rahmen der Studie unerwünschte Ereignisse oder interkurrente Erkrankungen auf, bei zwei Patienten mußte eine TURP durchgeführt werden. Der GRISS-Score blieb über den gesamten Studienzeitraum konstant. Schlußfolgerung: Diese Anwendungsbeobachtung belegt die Sicherheit von Iperplasin® bei Patienten mit LUTS und BPH/BPE, vor allem kommt zu keiner Beeinträchtigung der Vita sexualis. Obwohl eine signifikante Verbesserung von subjektiven und objektiven Parametern in dieser

  15. Practical radiation protection of the patient in radiological diagnostics; Praktischer Strahlenschutz am Patienten in der radiologischen Diagnostik

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Fiebich, M. [Technische Hochschule Mittelhessen, Institut fuer Medizinische Physik und Strahlenschutz, Giessen (Germany)

    2017-07-15

    The use of radiation protection equipment can reduce the radiation exposure of patients. The aim was to show which patient shields should be used for the different types of examination. The results of multiple studies were compiled and analyzed and recommendations made for the use of patient shields. The absolute dose values and the protective effect were considered. Radiological protection should be used in many investigations; particularly in the case of CT investigations, a reasonable dose reduction potential exists due to the higher radiation dose. Based on these recommendations, workflow changes in some types of investigation are expected due to the use of additional patient shields. (orig.) [German] Durch die Verwendung von Strahlenschutzmitteln kann die Strahlenexposition von Patienten reduziert werden. Es soll dargestellt werden, welche Strahlenschutzmittel bei welchen Untersuchungen eingesetzt werden sollen. Die Ergebnisse von Studien wurden zusammengestellt, analysiert und daraus Empfehlungen fuer die Anwendung von Strahlenschutzmitteln erstellt. Dabei wurden die absoluten Dosiswerte und die Schutzwirkung beruecksichtigt. Bei vielen Untersuchungen sind Strahlenschutzmittel anzuwenden, insbesondere bei CT-Untersuchungen besteht aufgrund der hoeheren Strahlendosis ein gutes Dosisreduktionspotenzial. Aufgrund der Empfehlungen ist bei einigen Untersuchungsarten mit veraenderten Arbeitsablaeufen aufgrund der Anwendung weiterer Strahlenschutzmittel zu rechnen. (orig.)

  16. Low-dose total skin electron beam therapy for cutaneous lymphoma. Minimal risk of acute toxicities

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kroeger, Kai; Elsayad, Khaled; Moustakis, Christos; Haverkamp, Uwe; Eich, Hans Theodor [University Hospital of Muenster, Department of Radiation Oncology, Muenster (Germany)

    2017-12-15

    Low-dose total skin electron beam therapy (TSEBT) is attracting increased interest for the effective palliative treatment of primary cutaneous T-cell lymphoma (pCTCL). In this study, we compared toxicity profiles following various radiation doses. We reviewed the records of 60 patients who underwent TSEBT for pCTCL between 2000 and 2016 at the University Hospital of Munster. The treatment characteristics of the radiotherapy (RT) regimens and adverse events (AEs) were then analyzed and compared. In total, 67 courses of TSEBT were administered to 60 patients. Of these patients, 34 (51%) received a standard dose with a median surface dose of 30 Gy and 33 patients (49%) received a low dose with the median surface dose of 12 Gy (7 salvage low-dose TSEBT courses were administered to 5 patients). After a median follow-up of 15 months, the overall AE rate was 100%, including 38 patients (57%) with grade 2 and 7 (10%) with grade 3 AEs. Patients treated with low-dose TSEBT had significantly fewer grade 2 AEs than those with conventional dose regimens (33 vs. 79%, P < 0.001). A lower grade 3 AE rate was also observed in patients who had received the low-dose regimen compared to those with the conventional dose regimens (6 vs. 15%, P = 0.78). Multiple/salvage low-dose TSEBT courses were not associated with an increased risk of acute AEs. Low-dose TSEBT regimens are associated with significantly fewer grade 2 acute toxicities compared with conventional doses of TSEBT. Repeated/Salvage low-dose TSEBT, however, appears to be tolerable and can even be applied safely in patients with cutaneous relapses. (orig.) [German] Eine niedrigdosierte Ganzhautelektronenbestrahlung (TSEBT) wird vermehrt zur effektiven palliativen Behandlung von Patienten mit primaer kutanen T-Zell-Lymphomen (pCTCL) eingesetzt. In dieser Studie vergleichen wir die Toxizitaetsprofile verschiedener Dosiskonzepte. Untersucht wurden 60 zwischen 2000 und 2016 am Universitaetsklinikum Muenster mittels TSEBT

  17. Pre- and post-operative evaluation of ventricular function, muscle mass and valve morphology by MR tomography in Ebstein's anomaly; Prae- und postoperative Beurteilung der ventrikulaeren Funktion, Muskelmasse und Klappenmorphologie bei der Ebstein-Anomalie mit der Magnetresonanztomographie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Gutberlet, M.; Oellinger, H.; Amthauer, H.; Hoffmann, T.; Felix, R. [Charite-Campus Virchow, Berlin (Germany). Klinik fuer Strahlenheilkunde; Ewert, P.; Nagdyman, N.; Lange, P. [Deutsches Herzzentrum Berlin (Germany). Abt. fuer Angeborene Herzfehler/Kinderkardiologie; Hetzer, R. [Deutsches Herzzentrum Berlin (Germany). Abt. fuer Herz-, Thorax- und Gefaesschirurgie

    2000-05-01

    Purpose: To evaluate the value of MRT with spin echo (SE) and CINE gradient echo (GE) sequences for the pre- and postoperative assessment of patients with Ebstein's anomaly. Methods: Twelve patients within the ages of four to 49 years (mean 22{+-}12 years) were examined pre- (n=5) or postoperatively (n=7) after tricuspid valve reconstruction with a 1.5 T scanner. For the anatomical assessment, an ECG-gated transverse SE-sequence, for the assessment of valve morphology and function as well as for volumetry a CINE GE-sequence with retrospective gating was used. With the use of the multislice-multiphase technique, after summing up the manually outlined epi- and endocardial areas, endsystolic (ESV) and enddiastolic volumes (EDV), ejection fraction (EF), stroke volume (SV), and muscle mass (MM) were calculated for both ventricles. Results: The differentiation of the displaced parts of the tricuspid valve (TV) was insufficient with static SE, but was possible in all patients with CINE-MRT. Like in Doppler echocardiography, a qualitative assessment of tricuspid insufficiency was possible in CINE-MRT, the mean incompetence grade preoperative was 1.8 ({+-}0.8), postoperative 0.7 ({+-}0.5). The mean RV-EF in the preoperative group was 41.8% ({+-}6.4), in the postoperative group 47.9% ({+-}10.6), the mean LV-EF preoperative 47.4% ({+-}8.5%), postoperative 63,0% ({+-}9.4). Conclusion: CINE-MRT should rather be used than SE for the assessment of valve morphology. EF, muscle mass and tricuspid incompetence can also be calculated pre- and postoperative with CINE-MRT. (orig.) [German] Zielsetzung: Zu ermitteln, welchen Beitrag die MRT mit der Spin-Echo-(SE) bzw. CINE-Gradienten-Echo-Sequenz (GE) zur prae- und postoperativen Beurteilung bei Patienten mit Ebstein-Anomalie leisten kann. Material und Methode: Es wurden 12 Patienten im Alter zwischen 4 und 49 Jahren (im Mittel 22{+-}12 Jahre) prae- (n=5) oder postoperativ (n=7) nach einer Trikuspidalklappenkonstruktion an einem 1

  18. Incidental findings of liver, biliary system, pancreas and spleen in asymptomatic patients. Assessment and management recommendations; Zufallsbefunde von Leber, Gallensystem, Pankreas und Milz bei asymptomatischen Patienten. Bewertung und Managementempfehlung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Scharitzer, M.; Tamandl, D.; Ba-Ssalamah, A. [Medizinische Universitaet Wien, Universitaetsklinik fuer Radiologie und Nuklearmedizin, Wien (Austria)

    2017-04-15

    The increased use of highly developed imaging procedures, such as multidetector-row computed tomography and magnetic resonance imaging has led to a substantial increase of asymptomatic and unexpected findings. Abdominal CT investigations are particularly affected with a large number of incidental findings. This valuable diagnostic procedure also entails the risk of complex and cost-intensive subsequent investigations with partly invasive procedures. For this reason radiologists are more often confronted with the difficult task of correctly assessing these lesions, to decide on the need for additional investigations and to inform the patient in detail about the clinical relevance. The aims of this article are to describe the most common abdominal incidentalomas, to assist with the interpretation and differential diagnosis and to give recommendations for further management. (orig.) [German] Die vermehrte Verwendung hoch entwickelter bildgebender Verfahren wie Multidetektorcomputertomographie und Magnetresonanztomographie hat zu einer betraechtlichen Zunahme asymptomatischer und unerwarteter Befunde gefuehrt. Besonders betroffen sind abdominelle CT-Untersuchungen mit einer Vielzahl inzidenteller Befunde. Dieses wertvolle Diagnoseverfahren birgt auch die Gefahr aufwendiger und auch kostenintensiver Folgeuntersuchungen mit z. T. invasiven Verfahren. Vor diesem Hintergrund stellt sich fuer den Radiologen immer haeufiger die schwierige Aufgabe, diese Laesionen korrekt einzuschaetzen, ueber die Notwendigkeit einer weiteren Abklaerung zu entscheiden und den Patienten umfassend ueber die klinische Relevanz zu informieren. Das Ziel dieses Artikels ist es, die am haeufigsten vorkommenden abdominellen Zufallsbefunde zu beschreiben sowie Hilfestellung bei ihrer Interpretation und Differenzialdiagnose mit Empfehlungen fuer das weitere Management zu geben. (orig.)

  19. Radiotherapy of degenerative joint disorders. Indication, technique and clinical results; Radiotherapie bei schmerzhaften degenerativ-entzuendlichen Gelenkerkrankungen. Indikation, Technik und klinische Ergebnisse

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Keilholz, L.; Sauer, R. [Erlangen-Nuernberg Univ. (Germany). Strahlentherapeutische Klinik und Poliklinik; Seegenschmiedt, M.H. [Erlangen-Nuernberg Univ. (Germany). Strahlentherapeutische Klinik und Poliklinik]|[Alfred-Krupp-Krankenhaus, Essen (Germany). Klinik fuer Strahlentherapie und Radioonkologie

    1998-05-01

    Gelenke) konnten langfristig untersucht werden, 17 Patienten mit Omarthrose (27 Gelenke), 19 mit Rhizarthrose (20 Gelenke), 31 mit Gonarthrose (49 Gelenke) und sechs Patienten mit Koxarthrose (sieben Gelenke). Die Patienten waren lange und intensiv vorbehandelt mit einer mittleren Symptomdauer von vier Jahren. Die Strahlentherapie erfolgte je nach Gelenk mit geringen technischen Unterschieden in zwei Serien (6 x 0,5 bzw. 1 Gy pro Serie in drei Fraktionen pro Woche). Die zweite Serie erfolgte sechs Wochen nach der ersten. Die mittlere Nachbeobachtungszeit betrug vier (ein bis zehn) Jahre. Vor Radiotherapie, sechs Monate danach und zum aktuellen Zeitpunkt wurde das Schmerzprofil beurteilt. 46 (63%) Patienten (64 Gelenke) sprachen auf die Therapie an; 16 dieser Patienten waren `wesentlich gebessert`, 14 `beschwerdefrei`, Knie und Schulter sprachen besser an (je 64%) als die Rhizarthrose (53%). Alle Schmerzkategorien und -grade und deren Summenscore waren ruecklaeufig. Der staerkste Rueckgang trat bei `Ruheschmerzen` ein. Alle orthopaedischen Scores korrelierten gut mit den subjektiven Angaben der Patienten. Der Daumenscore besserte sich bei elf Faellen (57%), der Schulter-Score nach Constant et al. bei 16 (59%), der Knie-Score nach Sasaki et al. bei 33 (67%), der Hueft-Score nach Harris bei fuenf (71%). 9/19 Faelle, die zur Vermeidung der Operation bestrahlt wurden, mussten operiert werden, drei davon mit Totalendoprothese. In multivariater Analyse fuer das Zielkriterium `komplette Beschwerdefreiheit` bzw. `wesentliche Besserung` der Beschwerden war die lange Symtomdauer einziger Parameter mit negativer prognostischer Bedeutung. (orig./MG)

  20. Radical hypo-fractionated radiotherapy with volumetric modulated arc therapy in lung cancer. A retrospective study of elderly patients with stage III disease

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Franceschini, D. [Humanitas Cancer Center and Research Hospital, Radiotherapy and Radiosurgery Department, Milan (Italy); Istituto Clinico Humanitas Cancer Center, Rozzano (Milan) (Italy); De Rose, F.; Navarria, P.; Clerici, E.; Franzese, C.; Comito, T.; Tozzi, A.; Iftode, C.; D' Agostino, G. [Humanitas Cancer Center and Research Hospital, Radiotherapy and Radiosurgery Department, Milan (Italy); Cozzi, L.; Sorsetti, M. [Humanitas Cancer Center and Research Hospital, Radiotherapy and Radiosurgery Department, Milan (Italy); Humanitas University, Department of Biomedical Sciences, Milan (Italy)

    2017-05-15

    hypofraktionierten Radiotherapie (RT) bei aelteren Patienten mit nichtkleinzelligem Bronchialkarzinom (NSCLC) wurden analysiert. Aeltere Patienten mit inoperablem NSCLC im Stadium III wurden mit volumetrischer Arc-Therapie (VMAT) mit 56 Gy Gesamtdosis in 20 Fraktionen (Fx) oder 55 Gy/22 Fx oder 50 Gy/20 Fx behandelt. Primaere Endpunkte waren Akut- und Spaettoxizitaet. Als sekundaere Endpunkte wurden progressionsfreies Ueberleben (PFS) und Gesamtueberleben (OS) definiert. Es wurden 41 Patienten (Stadium IIIA: n = 22, IIIB: n = 19) in die Analyse eingeschlossen. Das mediane Alter der Patienten betrug 78,6 Jahre. Bis auf einen Patienten wiesen alle histologisch gesicherte Lymphknotenmetastasen auf. Vor der Bestrahlung erhielten 15 Patienten eine Chemotherapie. Akute Nebenwirkungen vom Grad 1-2 wurden bei 25 (61 %) Patienten beobachtet. Bei 13 (32 %) Patienten wurden Spaetnebenwirkungen dokumentiert. Es traten keine Nebenwirkungen vom Grad 3 oder 4 auf. Eine komplette Remission wurde bei 2 (5 %) der Patienten, eine partielle bei 26 (63 %) der Patienten dokumentiert. Bei 2 (5 %) Patienten war der Verlauf progredient unter Therapie. Nach einer mittleren Nachbeobachtungszeit von 9,9 (1,1-25,4) Monaten lebten noch 23 Patienten. Es starben 17 (41 %) Patienten infolge einer Tumorprogression, ein Patient infolge einer andere Ursache. Das mediane OS betrug 13,7 ± 1,5 Monate (95%-KI: 10,7-16,7), das 1- bzw.1,5-Jahres-OS lag bei 51,3 ± 9,5 % bzw. 35,1 ± 10,1 %. Im Median blieben die Patienten 13,7 ± 2,3 Monate (95 %-KI: 9,1-18,2) progressionsfrei. Das 1- bzw. 1,5-Jahres-PFS betrug 50,1 ± 9,9 % bzw. 38,9 ± 10,4 %. Die radikale hypofraktionierte VMAT ist ein vielversprechendes Therapiekonzept fuer ein lokal fortgeschrittenes NSCLC bei aelteren Patienten. Der Einsatz der hypofraktionierten Radiotherapie beim Bronchialkarzinom des aelteren Patienten kann als nuetzlicher Ansatz betrachtet werden, insbesondere bei Patienten mit schlechtem Performance-Status oder bei Ablehnung anderer Ansaetze

  1. {sup 1}H-MR-spectroscopic imaging in patients with Alzheimer`s disease; {sup 1}H-MR-spektroskopische Bildgebung bei Patienten mit klinisch gesichertem Morbus Alzheimer

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Block, W [Radiogische Klinik der Univ. Bonn (Germany); Traeber, F [Radiogische Klinik der Univ. Bonn (Germany); Kuhl, C K [Radiogische Klinik der Univ. Bonn (Germany); Fric, M [Psychiatrische Universitaetsklinik, Bonn (Germany); Keller, E [Radiogische Klinik der Univ. Bonn (Germany); Lamerichs, R [Philips Medical Systems, Best (Netherlands); Rink, H [Radiogische Klinik der Univ. Bonn (Germany); Moeller, H J [Psychiatrische Universitaetsklinik, Bonn (Germany); Schild, H H [Radiogische Klinik der Univ. Bonn (Germany)

    1995-09-01

    To detect regional differences in accompanying metabolic changes, {sup 1}H-Magnetic Resonance Spectroscopic Imaging was performed in 16 patients with Alzheimer`s disease (AD); the clinical diagnosis was based upon DSM-III-R and NINCDS-ADRDA guidelines. In the hippocampal region metabolic maps of the local distribution of N-acetylaspartate (NAA), choline (Cho), creatine compounds (P(Cr)) and lactate were determined. Ratios of Cho/NAA, (P)Cr/NAA and Cho/(P)Cr calculated from selected hippocampal spectra were compared to those from healthy volunteers (n=17). AD patients demonstrated an increase of Cho/NAA and (P)Cr/NAA ratios caused by increased choline compounds and decreased NAA. These alterations were observed in 11/12 cases in the hippocampal and in 7/12 in the temporo-occipital region. Hippocampal Cho/NAA ratios (0.56{+-}0.19) were significantly elevated compared with controls. The observed elevation of choline compounds in the hippocampus supports the hypothesis that alterations in the cholinergic system play an important role in Alzheimer`s disease. The observed reduction of NAA is due to neuronal degeneration. (orig./MG) [Deutsch] Zur Darstellung von regionalen metabolischen Veraenderungen bei Morbus Alzheimer wurden mit dem Verfahren des {sup 1}H-Magnetic-Resonance-Spectroscopic-Imaging 16 Patienten untersucht, deren Diagnose klinisch entsprechend DSM-III-R- und NINCDS-ADRDA-Kriterien gestellt wurde. In Hoehe des Hippocampus wurden transaxiale ``Metabolitenkarten`` der regionalen Verteilung von N-Acetyl-Aspartat (NAA), cholinhaltiger Verbindungen (Cho), Gesamtkreatin (P(Cr)) und Laktat erstellt. Zur Quantifizierung der Unterschiede zum Normalkollektiv (n=17) wurden die Metabolitenquotienten Cho/NAA, (P)Cr/NAA und Cho/(P)Cr, insbesondere aus der Hippocampusregion, ermittelt. Das Krankheitsbild des M. Alzheimer stellte sich durch eine Erhoehung der Quotienten Cho/NAA und Cho/(P)Cr dar, wobei neben einer Cholinerhoehung die Reduktion des Neurotransmitters NAA

  2. Sparing of contralateral major salivary glands has a significant effect on oral health in patients treated with radical radiotherapy of head and neck tumors

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Beer, K.T.; Greiner, R.H. [Klinik fuer Radio-Onkologie, Univ. Bern, Inselspital (Switzerland); Zehnder, D.; Lussi, A. [Klinik fuer Zahnerhaltung, Kinder- und Praeventivmedizin, Univ. Bern, Inselspital (Switzerland)

    2002-12-01

    baseline value, the saliva pH remains basic, and the colonisation with Streptococcus mutans is reduced. (orig.) [German] Hintergrund: Welchen Einfluss hat das bewusste Aussparen der kontralateralen grossen Speicheldruesen (Glandulae parotis, submandibulares und sublinguales) bei radikaler Strahlentherapie von HNO-Tumoren auf das Milieu der Mundhoehle (Speichel-pH, -Pufferkapazitaet, -flussrate und Streptococcus-mutans-Kolonisation)? Patienten und Methoden: 20 konsekutive, zustimmende Patienten mit HNO-Tumoren wurden einmal vor, woechentlich waehrend und 6 Wochen nach Abschluss der Radiotherapie bezueglich Speichelflussrate, pH-Wert, Pufferkapazitaet des Speichels sowie Kolonisierung mit Streptococus mutans untersucht. Bei 13 Patienten waren alle grossen Speicheldruesen im behandelten Volumen eingeschlossen, bei sieben Patienten sparte die Feldanordnung bewusst die kontralateralen Speicheldruesen aus. Ergebnisse: Die stimulierbare Speichelmenge nimmt schon waehrend der 1. Woche der Radiotherapie ab, sinkt exponentiell zur Dosis und reduziert sich in den Wochen nach Abschluss der Therapie weiter. Der Effekt ist bei Patienten mit Schonung der kontralateralen grossen Speicheldruesen deutlich geringer ausgepraegt. Die Mehrzahl der Patienten mit einseitiger Schonung haelt den Ausgangswert de Pufferkapazitaet, waehrend alle Patienten mit Einschluss aller grossen Speicheldruesen schon bei Dosen ab 20 Gy erheblich an Pufferkapazitaet in der Mundhoehle ohne Zeichen der Erholung nach Abschluss der Therapie verlieren. Bei einseitiger Schonung bleibt der Speichel-pH immer basisch; bei beidseitig bestrahlten Patienten sinkt der pH waehrend und nach der Radiotherapie von 7,3 Mittelwert auf 5,8 ab. Die Kolonisierung mit Streptococcus mutans variiert in beiden Patientengruppen waehrend der Radiotherapie wenig; sie ist bei beidseitig bestrahlten Patienten nach Abschluss der Therapie hoeher als bei Patienten mit Schonung einer Parotis. Schlussfolgerungen: Die bewusste Anordnung der Felder

  3. Dental magnetic resonance tomography (dental-MRT) as a method for imaging of the maxillo-mandibular bone; Dentale Magnetresonanztomographie (Dental-MRT) als Verfahren zur Darstellung des maxillomandibulaeren Zahnhalteapparates

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Gahleitner, A.; Nasel, C.; Schick, S.; Dorffner, S.; Imhof, H.; Trattnig, S. [Wien Univ. (Austria). Abt. fuer Osteologie; Bernhart, T.; Mailath, G.; Watzek, G. [Wien Univ. (Austria). Abt. fuer Orale Chirurgie

    1998-10-01

    Purpose: To establish a new method for dental imaging using magnetic resonance tomography named Dental-MRT and to demonstrate its usefulness in diagnosing dentogen pathologies of the mandible and maxilla. Methods: Seven healthy volunteers, three patients with pulpitis, two patients with dentigerous cysts, two patients after tooth transplantation, and three patients with atrophic mandibles have been evaluated. Optimized axial T{sub 1}- and T{sub 2}-weighted gradient echo and spin echo sequences in 2D and 3D technique have been established to perform studies of the jaws. The acquired images were reconstructed with a standard dental software package on a workstation as panorama and cross-sectional views of the mandible or maxilla. Results: The entire maxillo-mandibular bone, teeth, dental pulp, and the content of the mandibular canal were well depicted. Patients with pulpitis demonstrate bone marrow edema in the periapical region. Dentigerous cysts and their relation to the surrounding structures are clearly shown. After contrast media administration marked enhancement of the dental pulp can be demonstrated. Conclusion: Dental-MRT promises to provide a new tool for visualization and detection of dental diseases. (orig.) [Deutsch] Ziel: Das Vorstellen der Dental-MRT als neue Methode zur Darstellung des Ober- und Unterkiefers und ihre Anwendung bei der Diagnose zahnmedizinischer Erkankungen. Methoden: 7 gesunde Probanden, drei Patienten mit Pulpitis, zwei Patienten mit odontogenen Zysten, zwei Patienten nach Zahntransplantationen und drei Patienten mit atrophem Unterkiefer wurden untersucht. Optimierte axiale T{sub 1}- und T{sub 2}-gewichtete Gradienten-Echo- und Spin-Echo-Sequenzen in 2D und 3D-Technik wurden angewandt. Nach der Untersuchung wurden Panoramaschnitte und dentale Rekonstruktionen des Ober- und Unterkiefers, unter Verwendung einer gebraeuchlichen Dental-Software, angefertigt. Ergebnisse: Der gesamte Kieferbereich, Zaehne, Pulpa und der Inhalt des

  4. Die transvesikale Prostataadenomenukleation – heute noch zeitgemäß?

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Atanassov G

    2014-01-01

    Full Text Available Die offene Prostatektomie stellt die älteste operative Methode zur Therapie der benignen Prostatahyperplasie (BPH dar. Die chirurgische Therapie großer Adenome rückt in neuerer Zeit wieder in den Fokus, da bei Patienten mit leichten Symptomen der unteren Harnwege (LUTS die orale Medikation zu erhöhten Inzidenzraten von großen Prostataadenomen führt. Seit Mitte der 1990er-Jahre etabliert sich zunehmend die Holmium-Laser-Enukleation der Prostata, kurz HoLEP. Eine Literaturrecherche und der Vergleich mit einer retrospektiven Analyse von 80 Patienten mit offener Adenomenukleation eines Krankenhauses der Grund- und Regelversorgung soll Aufschluss darüber geben, ob die offene Operationsvariante heute noch zeitgemäß ist.

  5. Polycythemia vera: diagnosis, different therapy modalities and clinical value of the treatment with radiophosphorus today; Polycythaemia vera: Diagnostik, Differenzialtherapie und Stellenwert der {sup 32}P-Behandlung heute

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Bredow, J.; Pinkert, J.; Franke, W.G. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin TU Dresden (Germany); Schuler, U. [Medizinische Klinik und Poliklinik I, Universitaetsklinikum ' ' Carl Gustav Carus' ' an der TU Dresden (Germany)

    2001-07-01

    The definition, diagnostic criteria and clinical findings as well as the treatment with radioactive phosphorus is described more in detail. Today, the treatment with {sup 32}P is estimated to be an easy and safe method, especially for elderly patients (65 years or above), providing a cost-effective alternative to anti-proliferative drugs like hydroxyurea. (orig.) [German] Es wird auf das Krankheitsbild per se, die Diagnostikkriterien und klinischen Befunde eingegangen und die Radiophosphortherapie bei Patienten mit PCV beschrieben. Aus heutiger Sicht steht mit der Radiophosphortherapie der Polycythaemia vera ein einfaches und sicheres Verfahren zur Verfuegung, welches insbesondere bei aelteren (ueber 65-jaehrigen) Patienten eine praktikable und kostenguenstige Alternative zur medikamentoesen antiproliferativen Therapie mit Hydroxyharnstoff darstellt. (orig.)

  6. Multicenter study of radiosynoviorthesis. Clinical outcome in osteoarthritis and other disorders with concomitant synovitis in comparison with rheumatoid arthritis; Multizenterstudie zur Radiosynoviorthese: Klinische Ergebnisse bei aktivierten Arthrosen und anderen Gelenkerkrankungen mit chronischer Synovialitis im Vergleich zur rheumatoiden Arthritis

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Rau, H.; Lohmann, K.; Spitz, J. [Praxis fuer Nuklearmedizin, am Staedtischen Klinikum Wiesbaden (Germany); Franke, C. [Praxis fuer Nuklearmedizin, Hamburg (Germany); Goretzki, G. [Praxis fuer Nuklearmedizin, Bielefeld (Germany); Lemb, M.A. [Praxis fuer Nuklearmedizin, Bremen (Germany); Mueller, J. [Klinik fuer Nuklearmedizin, Kantonspital St. Gallen (Switzerland); Panholzer, P.J. [Abt. fuer Nuklearmedizin und Endokrinologie, PET-Zentrum, Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern, Linz (Austria); Stelling, E. [Praxis fuer diagnostische und therapeutische Nuklearmedizin, Berlin (Germany)

    2004-04-01

    Aim: evaluation of the effectiveness of radiosynoviorthesis (RSO) in osteoarthritis and other disorders with concomitant synovitis versus rheumatoid arthritis by means of a standardized questionnaire. Patients, methods: 803 RSO treatments were monitored in 691 patients by standardized questionnaires of 7 centers in 3 countries. Patients were assigned to 3 groups according to their age (20-40, 41-60, 61-80 years). Additionally, the data were analyzed separately for patients with rheumatoid arthritis (group A) and those with osteoarthritis, psoriasis arthritis, pigmental villonodular synovitis or persistent effusions after joint replacement (group B). Results: ameliorations of joint pain, swelling/effusion or flexibility were found in 80% of group A and 56% of group B (p <0.01). Quality of life improved in 78% of group A and 59% of group B (p <0.01). The response rate was similar for small- and large-sized joints in group A, but significantly higher for large-sized joints in group B (p <0.01). The positive effects on joint pain, swelling/effusion or flexibility lasted longer in group A (p <0.01). Repeated RSOs were as effective as initial ones. The clinical outcome was neither influenced by age, nor gender, nor transient immobilisation for 48 hours after RSO. Conclusion: although slightly more efficient in rheumatoid arthritis, RSO represents an effective treatment option also in osteoarthritis and other disorders with concomitant synovitis. (orig.) [German] Ziel: Effektivitaetsvergleich der Radiosynoviorthese (RSO) bei aktivierter Arthrose und anderen Gelenkerkrankungen mit chronischer Synovialitis versus rheumatoider Arthritis. Ueberpruefung der Eignung eines standardisierten Fragebogens fuer Multizenterstudien. Patienten, Methoden: Bei 691 Patienten wurden 803 RSO-Behandlungsverlaeufe von 7 Zentren in 3 Laendern mit Hilfe eines standardisierten Fragebogens erfasst. Die Patienten wurden 3 Alterskategorien (20-40, 41-60 und 61-80 Jahre) zugeordnet. Ausserdem wurden

  7. External therapy with radioactive urine: a pitfall during sceletal scintigraphy; Heisse Eigenurintherapie: ein ueberraschender Befund bei der Skelettszintigraphie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Scheidhauer, K.; Urbannek, V. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Univ. Koeln (Germany)

    1997-12-01

    A 41-year old male patient suffering from psoriasis arthropathica underwent a two-phase bone scan for activity of joint affections. Extensive diffuse skin contamination of the extremities in the delayed images was due to the use of the patient`s own radioactive urine as an embrocation for psoriasis exanthema. (orig.) [Deutsch] Bei einem 41jaehrigen Patienten mit Psoriasisarthropathie fiel in der Skelettszintigraphie in den Aufnahmen der Mineralisationsphase eine flaechige Aktivitaetsbelegung der Beine auf. Als Ursache stellte sich das zwischenzeitliche Einreiben der Extremitaeten durch den Patienten mit dem radioaktiven Eigenurin wegen eines Exantherms heraus. (orig.)

  8. {sup 125}I brachytherapy in younger prostate cancer patients. Outcomes in low- and intermediate-risk disease

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kindts, Isabelle; Stellamans, Karin; Lambrecht, Antoon [AZ Groeninge Hospital, Department of Radiation Oncology, Kortrijk (Belgium); Billiet, Ignace [AZ Groeninge Hospital, Department of Urology, Kortrijk (Belgium); Pottel, Hans [Catholic University Leuven Kulak, Biostatistics, Faculty of Medicine, Kortrijk (Belgium)

    2017-09-15

    mit lokalisiertem Prostatakarzinom nach Low-Dose-Rate-(LDR-)Brachytherapie (BT) mit {sup 125}Iod-Seed-Implantaten. Mit LDR-{sup 125}Iod-BT ± Hormontherapie wurden 192 Patienten (≤65 Jahren) behandelt. Als Lokalrezidiv galt ein PSA-Anstieg, der zur Salvage-Therapie fuehrte, oder ein biochemisches Rezidiv nach Phoenix-Definition. Als PSA-Wiederanstieg war eine Nadir-Erhoehung ≥0,2 ng/ml, gefolgt von spontaner Rueckgang definiert. Verhaeltnisse wurden mit dem exakten Fisher-Test und kontinuierliche Variablen mit dem ungepaarten t-Test oder einer nichtparametrischen Methode verglichen. Mit multivariater Cox-Regressionsanalyse wurde der Einfluss von Kofaktoren untersucht. Das mediane Follow-up betrug 66 Monate. Das lokalrezidivfreie 5-Jahres-Ueberleben betrug 96,1 %. Ein histologisch nachgewiesenes Lokalrezidiv entwickelten 13 Patienten; ein Rezidiv nach Phoenix hatten bei der letzten Untersuchung 4 Patienten. Ein Patient ohne positive Prostatabiopsie bekam eine Hormontherapie. Univariate Risikofaktoren fuer ein Lokalrezidiv waren: mindestens 50 % positive Biopsien, intermediaeres Risiko, Behandlung mit neoadjuvanter Hormontherapie, geringe Prostatavolumenabdeckung mit 100 % der vorgeschriebenen Dosis und kein PSA-Wiederanstieg. Hormonnaive Patienten, die keinen PSA-Wert <0,5 ng/ml im Follow-up erzielten, hatten ein hoeheres Lokalrezidivrisiko. Die Cox-Regression ergab, dass ''mindestens 50 % positive Biopsien'' und ''kein PSA-Wiederanstieg'' die lokale Kontrolle signifikant beeinflussen (Hazard Ratio [HR] je 1,02 und 11,59). Einen Wiederanstieg zeigten 70 Patienten (36 %). Juengere Patienten und jene, die mit einer geringeren Aktivitaet pro Volumen behandelt wurden, hatten ein hoeheres Risiko fuer einen Wiederanstieg (je HR 0,99 und 0,04). LDR-BT ist eine effektive kurative Behandlungsmethode fuer junge Maenner mit Low-risk-Prostatakarzinom und ist auch bei intermediaerem Risiko zu erwaegen. (orig.)

  9. Radiation exposure to the patient caused by single-photon transmission measurement for 3D whole-body PET; Die Strahlenexposition des Patienten durch die Einzelphotonen-Transmissionsmessung bei der PET

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schaefer, A.; Donsch, P.; Kirsch, C.M. [Universitaet des Saarlandes, Homburg/Saar (Germany). Abt. fuer Nuklearmedizin; Seifert, H. [Universitaet des Saarlandes, Homburg/Saar (Germany). Abt. Strahlentherapie der Radiologischen Klinik

    2000-11-01

    Patienten durch die Transmissionsmessung mittels Einzelphotonenquellen bei der PET. Material und Methode: Zwei Cs-137-Punktquellen (E{gamma}=662 keV, A=614 MBq) werden zur Transmissionsmessung im Einzelphotonenmodus an einem 3D-Scanner (ECAT ART) eingesetzt. Bei der Simulation einer Ganzkoerper-Transmission (axiale Laenge: 75 cm, 6 ueberlappende Bettpositionen), werden Dosismessungen mit Thermolumineszenzdosimetern unter Verwendung eines Thorax- und eines Abdomenphantoms durchgefuehrt. Aus den Messwerten wurde in Anlehnung an den Report Nr. 60 der ICRP die effektive Dosis fuer die Transmissionsmessung abgeschaetzt. Ergebnisse: Bei einer Gesamtaufnahmedauer von 360 min (60 min pro Bettposition) ergaben sich folgende Energiedosen: Oberflaeche (Xyphoid) 189 {mu}Gy, Herz 196 {mu}Gy, Lunge 234 {mu}Gy, BWS 240 {mu}Gy, Niere 207 {mu}Gy, Leber 204 {mu}Gy, Gonaden 205 {mu}Gy, Schilddruese 249 {mu}Gy und Blase 185 {mu}Gy, aus denen sich ein Konversionsfaktor von 1,7*10{sup -4} mSv/(h*MBq) errechnete. Die Abschaetzung der effektiven Dosis fuer den Patienten aufgrund einer Transmissionsmessung (Akquisitionszeit von 3,2 min pro Bettposition) ergab einen Wert von 11 {mu}Sv. Die Abschaetzung des Verhaeltnisses der Konversionsfaktoren durch Transmissionsmessung im Einzelphotonen- und im Koinzidenzmodus (zwei Ge-68/Ga-68-Linienquellen mit jeweils 40 MBq) ergab einen Wert von 0,18. Der Vergleich zwischen den effektiven Dosen durch die Transmission im Einzelphotonen-Modus und die Emission (bei Injektion von 250 MBq FDG) ergab ein Verhaeltnis von 2,3*10{sup -3}. Schlussfolgerung: Die Strahlenexposition der Patienten durch die Transmissionsmessung in der 3D-PET ist vernachlaessigbar gering. Sie wird durch die Verwendung der Einzelphotonenmethode mit kollimierten Punktquellen relativ hoher Aktivitaet im Vergleich zur Koinzidenzmethode mit nicht-kollimierten Linienquellen relativ niedriger Aktivitaet weiter reduziert. (orig.)

  10. Percutaneous CT-guided treatment of osteoidosteomas: combination of drill biopsy and subsequent ethanol injection; Perkutane CT-gesteuerte Behandlung von Osteoidosteomen: kombiniertes Vorgehen mit einem Hohlbohrer und nachfolgender Aethanolinjektion

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Adam, G. [Klinik fuer Radiologische Diagnostik, RWTH Aachen (Germany); Keulers, P. [Klinik fuer Radiologische Diagnostik, RWTH Aachen (Germany); Vorwerk, D. [Klinik fuer Radiologische Diagnostik, RWTH Aachen (Germany); Heller, K.D. [Orthopaedische Klinik, RWTH Aachen (Germany); Fuezesi, L. [Inst. fuer Pathologie, RWTH Aachen (Germany); Guenther, R.W. [Klinik fuer Radiologische Diagnostik, RWTH Aachen (Germany)

    1995-03-01

    The purpose of this study was the clinical evaluation of a percutaneous treatment modality in patients with an osteoidosteoma. 6 patients with an osteoidosteoma of the upper (n=1) and lower (n=5) extremity which were confirmed on plain film radiographs and computed tomography underwent CT controlled drill biopsy of the nidus with subsequent injection of 96% ethanol into the biopsy channel to sclerose probably remaining remnants of the nidus. The procedure was started under local anaesthesia, but drilling of the nidus was carried out under a short general anaesthesia using ketamine. The intervention was successful in all patients. No postinterventional infection occurred and no recurrence was observed in any of the patients in a follow-up time between 0.5 and 2 years. (orig./MG) [Deutsch] Zielsetzung der Untersuchungen war die klinische Erprobung eines perkutanen Verfahrens zur Behandlung von Osteoidosteomen. Bei 6 Patienten mit einem nativradiologisch und computertomographisch nachgewiesenen Osteoidosteom im Bereich der oberen (n=1) und der unteren Extremitaet (n=5) wurde perkutan unter CT-Kontrolle der Nidus ausgebohrt und ueber den Bohrkanal 96%iger Alkohol nachinjiziert, um etwaige Nidusreste zu sklerosieren. Der Eingriff wurde in Lokalanaesthesie begonnen, die Ausbohrung des Nidus unter einer Ketanestkurznarkose durchgefuehrt. Das Vorgehen war bei allen Patienten erfolgreich. In keinem Fall wurde eine postinterventionelle Infektion beobachtet. Ueber den Nachbeobachtungszeitraum von 0,5 bis zu 2,5 Jahren trat bei keinem der Patienten ein Rezidiv auf. (orig./MG)

  11. Das Alter ist der wichtigste Risikofaktor der postoperativen erektilen Dysfunktion nach radikaler nerverhaltender Prostatektomie

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Gruschka M

    2009-01-01

    Full Text Available Die radikale Prostatektomie ohne Nerverhalt geht mit Impotenz einher. Bei nerverhaltendem Vorgehen kann das Risiko der erektilen Dysfunktion gesenkt, aber nicht ausgeschlossen werden. Die präoperative Beratung der Patienten erfordert bei nerverhaltender Prostatektomie die Kenntnis der Faktoren, die Einfluss auf die postoperative Potenz haben. Patienten & Methoden: 110 Patienten antworteten 24 Monate nach radikaler perinealer nerverhaltender Prostatektomie auf einen per Post übermittelten Fragebogen. Die Patienten wurden, entsprechend dem Erection Hardness Score, nach der Rigidität ihrer Erektionen befragt. Überwiegend erfolgte der Nerverhalt unilateral (104/110. Verschiedene potenzielle Risikofaktoren (Alter, Qualität der präoperativen Erektion, Serum-PSA, Gleason-Score, Tumorvolumen, Prostatavolumen, adjuvante Strahlentherapie, ASA-Score, Chronic Disease Score [CDS], arterielle Hypertonie, Hypercholesterinämie, Diabetes mellitus, KHK, Nikotinkonsum wurden univariat mit der postoperativ erzielten Potenz korreliert. Multivariat wurden dann jene Parameter untersucht, die in der univariaten Analyse einen signifikanten (p ≤ 0,05 oder einen tendenziellen Zusammenhang (p ≤ 0,2 mit der postoperativen erektilen Funktion aufwiesen. Ergebnisse:Das Alter (p 0,001 und der ASAScore (p = 0,018 waren in der univariaten Analyse negative Prädiktoren der postoperativen Potenz. In der multivariaten Analyse war lediglich das Alter (p = 0,028 von signifikanter Bedeutung. Mit jedem Lebensjahr der Männer steigt das Risiko einer um eine Stufe im EHS schlechteren Erektion um das 1,128-Fache an. Bei einem Altersunterschied von 10 Jahren ist das Risiko eines postoperativ schlechteren Erektionsvermögens um den Faktor 3,334 erhöht, bei einem um 20 Jahre höheren Alter beträgt dieser Faktor 11,121. Diskussion & Praxisrelevanz: Das Lebensalter der Patienten wurde im Einklang mit der Literatur als signifikanter Faktor für die postoperative Potenz identifiziert

  12. The stepchild of intestinal diagnostics. Evaluation of radiological methods to diagnose leiomyomas of the small bowel; Das Stiefkind der Darmdiagnostik. Wertigkeit radiologischer Diagnosemoeglichkeiten von Leiomyomen im Duenndarm

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Keberle, M.; Wittenberg, G.; Jenett, M.; Hahn, D. [Wuerzburg Univ. (Germany). Inst. fuer Roentgendiagnostik; Mueller, J.G. [Wuerzburg Univ. (Germany). Pathologisches Inst.

    1998-11-01

    Purpose: Various radiological methods to diagnose small bowel neoplasmas and problems of differential diagnosis specially considerating leiomyomas are discussed. Patients and methods: Two patients with leiomyoma of the ileum underwent enteroclysis, computed tomography of the abdomen, intra-arterial DSA and colour Doppler sonography. Another patient with leiomyosarcoma just underwent CT of the abdomen with CT-guided biopsy. Results: Due to the homogenous density and the smooth surface of the tumors in computed tomography and respectively enteroclysis and the presentation of the tumor vascularisation in the angiography and Colour Doppler sonography in both patients a leiomyoma of the small bowel was diagnosed. Postoperatively this diagnosis was histologically confirmed. The CT-findings of the patient with leiomyosarcoma were not suspicious of a malignant tumor. Conclusion: Radiologically it is not possible to determine the dignity of smooth muscle cell tumors safely. That is the reason why the diagnosis has to be achieved operatively. But the histopathological diagnosis based on the mitotic rate may be difficult. Therefore the after care has to be carried out thoroughly. (orig.) [Deutsch] Ziel: Es werden Diagnosemoeglichkeiten von Duenndarmtumoren und differentialdiagnostische Problemstellungen unter besonderer Beruecksichtigung des Leiomyoms diskutiert. Patienten und Methode: Bei zwei Patienten mit einem Leiomyom des Ileums wurde jeweils ein Enteroklysma nach Sellink, eine CT des Abdomens, eine intraarterielle DSA mit selektiver Darstellung der Art.mesenterica superior und eine farbkodierte Duplexsonographie (FKDS) durchgefuehrt. Bei einem Patienten mit Leiomyosarkom wurde lediglich eine CT des Abdomens mit CT-gesteuerter Biopsie durchgefuehrt. Ergebnisse: Aufgrund der homogenen Dichtewerte und der glatten Begrenzung der Tumoren in der CT bzw. dem Enteroklysma, ergaenzt durch die farbdopplersonographische und angiographische Darstellung der Tumorgefaesse, wurde bei

  13. Kyphoplastie als palliative Therapieoption bei pathologischen Frakturen der Brust- und Lendenwirbelsäule

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Hartwig E

    2004-01-01

    Full Text Available Bedingt durch Fortschritte in der Behandlung von Tumoren hat sich die Lebenserwartung von Krebspatienten deutlich verbessert. Jedoch steigt hiermit auch die Inzidenz von Knochenmetastasen. Mit wenigen Ausnahmen, die primären Knochentumoren betreffend, ist die Art der Behandlung dieser Läsionen in der Regel palliativ. Durch operatives Intervenieren muß bei diesen Patienten ein maximaler palliativer Effekt bei minimaler Morbidität und Mortalität erzielt werden. Die vorwiegenden Ziele sind Schmerzreduktion unter Erhalt der Stabilität und Funktion. Durch die Kyphoplastie wurden Zementierungsverfahren an der Wirbelsäule auch für pathologische Frakturen auf dem Boden metastatischer Manifestationen elegibel. In einer telefonischen Evaluation von 10 Patienten konnte die Wertigkeit des Verfahrens in der palliativen Situation bei Patienten mit Wirbelsäulenmetastasen gezeigt werden.

  14. Psychosocial distress and need for supportive counselling in patients during radiotherapy; Subjektiv erlebte Belastung und Bedarf an psychosozialer Unterstuetzung bei Tumorpatienten in strahlentherapeutischer Behandlung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Vries, A. de; Steixner, E.; Stzankay, A.; Iglseder, W. [Universitaetsklinik fuer Strahlentherapie und Radioonkologie, Innsbruck (Austria); Soellner, W.; Auer, V.; Schiessling, G. [Universitaetsklinik fuer Medizinische Psychologie und Psychotherapie, Innsbruck (Austria); Lukas, P.

    1998-08-01

    Purpose: Psychosocial distress and patient attitude towards psychosocial support as well as the correlations with clinical and sociodemographic characteristics should be assessed. Methods: The stress due to cancer was measured in a consecutive sample of tumor patients at the start of radiotherapy (n=117) by use of the Hornheide Questionnaire. In addition, the interest of these patients in professional psychosocial support was assesed with the help of the Questionnaire for Psychosocial Support. Results: Patients in the course of radiotherapy and patients with a poor prognosis and advanced disease were more strongly distressed. 32.7% of patients wished professional psychosocial support from the oncologist treating them, 40.6% of the patients wished support from the oncologist and additionally from a psychotherapist or social worker. Interest in professional psychosocial support correlated with the amount of distress, but not with sociodemographic variables. Conclusions: Results stress the importance of training programs for oncologists in order to improve their ability to detect psychosocial distress in cancer patients and to offer adequate emotional support to them. (orig.) [Deutsch] Hintergrund: Tumorpatienten fuehlen sich vor allem am Beginn einer strahlentherapeutischen Behandlung belastet. Der Mangel an ausreichendem Wissen ueber die Art und das Ausmass der Belastung sowie ueber die Einstellung der Patienten gegenueber psychosozialer Unterstuetzung erschwert die Ausarbeitung adaequater Unterstuetzungsangebote. Patienten und Methoden: Bei einer konsekutiven Stichprobe von Krebspatienten am Beginn der strahlentherapeutischen Behandlung (n=117) wurde die Belastung durch die Tumorerkrankung mit der Kurzform des Hornheider Fragebogens untersucht. Das Interesse an professioneller psychosozialer Unterstuetzung wurde mit Hilfe des Fragebogens zur psychosozialen Unterstuetzung erhoben. Letztere wurde in einen an den behandelnden Onkologen sowie an einen Psychotherapeuten

  15. Proton therapy of iris melanoma with 50 CGE. Influence of target volume on clinical outcome

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Riechardt, Aline I.; Joussen, Antonia M. [Charite University of Medicine, Department of Ophthalmology, Berlin (Germany); Karle, Bettina [Helios Klinikum Emil-von-Behring, Department of Radiation Oncology, Berlin (Germany); Cordini, Dino; Heufelder, Jens [Charite University of Medicine, Department of Ophthalmology, Berlin (Germany); Helmholtz-Zentrum Berlin, Lise-Meitner-Campus, Berlin-Protonen, Berlin (Germany); Budach, Volker [Charite University of Medicine, Department of Radiation Oncology, Berlin (Germany); Gollrad, Johannes [Helmholtz-Zentrum Berlin, Lise-Meitner-Campus, Berlin-Protonen, Berlin (Germany); Charite University of Medicine, Department of Radiation Oncology, Berlin (Germany)

    2017-11-15

    . Retrospektiv wurden Daten von 77 Patienten analysiert, die an 4 Folgetagen eine Protonentherapie mit 50 CGE zur Therapie eines Irismelanoms erhalten hatten. Bei 47 Patienten erfolgte eine komplette und bei 30 Patienten eine sektorielle Bestrahlung des vorderen Augenabschnitts. Ausgewertet wurden lokale Tumorkontrollrate, Bulbuserhalt und Rate strahleninduzierter Glaukome. Die mediane Nachsorge dauerte 54,9 Monate. Bei Patienten mit kompletter Bestrahlung des vorderen Augenabschnitts betrug die lokale Tumorkontrollrate 100 %. Eine Pigmentdispersion im nichtbestrahlten Areal trat nach sektorieller Protonentherapie bei 2 Patienten auf, sie erhielten eine komplette Vorderaugenabschnittsradiatio mittels Protonentherapie als Salvagetherapie. Das mittlere bestrahlte Ziliarkoerpervolumen betrug 89,0 % fuer die Ganzfeldbestrahlung und 34,9 % fuer die Sektorbestrahlung. Ein strahleninduziertes Glaukom trat bei 74,3 % der Patienten mit einer Ganzfeldbestrahlung auf, aber nur bei 19,2 % der Patienten nach Sektorbestrahlung. Die Patienten mit Sektorbestrahlung wiesen am Ende der Nachsorge einen stabilen Visus von logMAR 0,1 auf. Im Fall der Ganzfeldbestrahlung kam es zu einer Visusreduktion von logMAR 0,1 auf 0,4. Im Vergleich zur Ganzfeldbestrahlung zeigte sich nach sektorieller Protonentherapie eine signifikante Reduktion der Glaukomrate und glaukomassoziierter Interventionen sowie ein stabiler Visus. Allerdings wies die sektorielle Bestrahlung ein erhoehtes lokales Rezidivrisiko auf. Selektierte Patienten mit gut abgrenzbaren Irismelanomen koennten jedoch von einer laesionsbasierten sektoriellen Bestrahlung hinsichtlich der Glaukom- und Visusprognose profitieren. (orig.)

  16. Radio(chemo)therapy for locally advanced squamous cell carcinoma of the esophagus. Long-term outcome

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Ordu, Arif Deniz; Deymann, Lisa Felicia; Scherer, Vera; Combs, Stephanie E. [Technische Universitaet Muenchen, Department of Radiation Oncology, Klinikum rechts der Isar, Muenchen (Germany); Nieder, Carsten [University of Tromsoe, Department of Oncology and Palliative Medicine, Nordland Hospital Trust, Bodoe (Norway); Institute of Clinical Medicine, Faculty of Health Sciences, Tromsoe (Norway); Geinitz, Hans [Technische Universitaet Muenchen, Department of Radiation Oncology, Klinikum rechts der Isar, Muenchen (Germany); Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern Linz, Department of Radiation Oncology, Linz (Austria); Kup, Philipp Guenther [Marien Hospital Herne, Universitaetsklinikum der Ruhr-Universitaet Bochum, Department of Radiation Oncology, Herne (Germany); Fakhrian, Khashayar [Technische Universitaet Muenchen, Department of Radiation Oncology, Klinikum rechts der Isar, Muenchen (Germany); Marien Hospital Herne, Universitaetsklinikum der Ruhr-Universitaet Bochum, Department of Radiation Oncology, Herne (Germany); Universitaetsklinikum der Ruhr-Universitaet Bochum, Department of Radiation Oncology, Sankt Josef Hospital Bochum, Bochum (Germany)

    2014-11-18

    condition and potentially resectable tumors. (orig.) [German] Ziel dieser Arbeit war es, die Langzeitergebnisse von Patienten mit einem Plattenepithelkarzinom des Oesophagus (ESCC), die mit dreidimensional konformaler Radio(chemo)therapie in kurativer Absicht behandelt wurden, zu berichten. Durchgefuehrt wurde eine retrospektive Analyse von Patienten, die zwischen 1988 und 2011 am Klinikum rechts der Isar, Technische Universitaet Muenchen, mit einer Radio(chemo)therapie behandelt wurden. In kurativer Intention erhielten 168 ESCC-Patienten eine Radio(chemo)therapie. Die mediane Nachbeobachtungszeit betrug 91 Monate (Intervall 1-212 Monate). Die Kohorte bestand aus 128 maennlichen und 40 weiblichen Patienten mit einem medianen Alter von 63 Jahren. Die Selektionskriterien fuer eine Radio(chemo)therapie waren ''ungeeignet fuer eine Operation'' und/oder nichtresezierbarer Primaertumor (n = 146, 87 %) oder ''Entscheidung des Patienten'' (n = 22, 13 %). Die Mehrheit der Patienten erhielt eine Kombination aus einer Cisplatin- und 5-Fluorouracil-Chemotherapie mit einer 54-Gy-Bestrahlung in 30 Fraktionen. Das mediane Gesamtueberleben (OS) lag bei 20 Monaten (95 %-Konfidenzintervall 17-23 Monate). Das 2- und 5-Jahres-OS fuer die gesamte Kohorte betrug jeweils 41 ± 4% und 22 ± 3%. Bei 40 Patienten (24%) trat nach der Behandlung ein In-field-Rezidiv auf. Die haeufigste nichthaematologische akute Nebenwirkung der Behandlung >Grad 2 war Dysphagie in 35 % der Patienten. Akute haematologische Nebenwirkungen >Grad 2 traten in 14 % der Patienten auf. In der Gesamtdauer der Studie wurden keine Grad-5-Nebenwirkungen beobachtet. Ein schlechter ECOG-Performance-Status (0-1 vs. 2-3, HR = 1,70; p = 0,002) und ein Gewichtsverlust ≥ 10 % vor Beginn der Therapie (HR = 1,99; p = 0,001) waren Faktoren, die in der multivariaten Analyse signifikant mit einem schlechterem OS assoziiert waren. Eine dreidimensional konformale definitive Radio(chemo)therapie wird

  17. Intensity-modulated radiotherapy for stage IVA/IVB nasopharyngeal carcinoma. Clinical outcomes and patterns of failure in an endemic area in China

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Zeng, Lei; Tian, Yun-Ming; Sun, Xue-Ming; Huang, Ying; Chen, Chun-Yan; Han, Fei; Liu, Shuai; Lan, Mei; Guan, Ying [Collaborative Innovation Center of Cancer Medicine, State Key Laboratory Oncology in South China, Guangzhou (China); Sun Yat-Sen University Cancer Center, Department of Radiation Oncology, Guangzhou (China); Deng, Xiao-Wu; Lu, Tai-Xiang [Sun Yat-Sen University Cancer Center, Department of Radiation Oncology, Guangzhou (China); Collaborative Innovation Center of Cancer Medicine, State Key Laboratory Oncology in South China, Guangzhou (China)

    2014-11-15

    The purpose of this study was to analyze the mode of relapse patterns and survival of 209 patients with stage IVA and IVB nasopharyngeal carcinoma (NPC). A total of 209 patients who underwent magnetic resonance imaging (MRI) and were subsequently histologically diagnosed with nondisseminated stage IV NPC received intensity-modulated radiotherapy (IMRT) as their primary treatment and were included in this retrospective study. Median follow-up time was 65 months (range, 3-108 months). The 5-year overall survival (OS), disease-free survival (DFS), local recurrence-free survival (LRFS), locoregional recurrence-free survival (LRRFS), and distant metastasis-free survival (DMFS) rates for patients with stage IVA and stage IVB NPC were 72.7 vs. 60.0 % (p = 0.319), 62.9 vs. 51.3 % (p = 0.070), 82.9 vs. 93.1 % (p = 0.070), 82.9 vs. 82.9 % (p = 0.897), 76.4 vs. 58.5 % (p = 0.003), respectively. Age older than 44 years was found to be a statistically significant adverse independent prognostic factor for OS. Patients with advanced N status had worse OS, DFS, and DMFS rates. Patients with a primary gross tumor volume (GTV-P) ≥ 55.11 ml had worse OS, DFS, and LRRFS rates. The results of treating stage IVA NPC with IMRT were excellent. Distant metastasis remains the most difficult treatment challenge for patients with stage IVA and IVB NPC, and more effective systemic chemotherapy should be explored. (orig.) [German] Ziel dieser Studie war die Analyse der Rezidivmuster und des Ueberlebens von 209 Patienten mit nasopharyngealem Karzinom (NPC) im Stadium IVA und IVB. Insgesamt 209 Patienten, die mittels MRT und anschliessender histologischer Untersuchung mit nichtdisseminiertem NPC im Stadium IV diagnostiziert worden waren, erhielten eine intensitaetsmodulierte Strahlentherapie (IMRT) als Primaerbehandlung und wurden in diese retrospektive Studie aufgenommen. Die mediane Follow-up-Dauer betrug 65 Monate (Bereich 3-108 Monate). Das 5-Jahres-Gesamtueberleben (OS), das

  18. Significance of p16 expression in head and neck cancer patients treated with radiotherapy and cetuximab

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Heiduschka, Gregor; Thurnher, Dietmar [Medical University of Vienna, Department of Otorhinolaryngology - Head and Neck Surgery, Vienna (Austria); Grah, Anja; Kranz, Alexander; Selzer, Edgar [Medical University of Vienna, Department of Radiotherapy, Vienna (Austria); Oberndorfer, Felicitas; Wrba, Fritz [Medical University of Vienna, Department of Clinical Pathology, Vienna (Austria); Seemann, Rudolf [Medical University of Vienna, Department of Maxillofacial Surgery, Vienna (Austria); Kornek, Gabriela [Medical University of Vienna, Department of Medicine I - Division of Clinical Oncology, Vienna (Austria)

    2014-09-15

    HPV-infection, p16 positivity, and EGFR expression have been correlated with favorable responses of head and neck cancer patients treated with radiotherapy (RT) with or without chemotherapy. However, a possible correlation of HPV/p16 and EGFR status on the effect of RT in combination with cetuximab has not been sufficiently investigated. We analyzed tumor samples for p16 and EGFR expression and correlated these variables with treatment outcome. Cox-proportional-hazard regression models were applied to compare the risk of death among patients stratified according to risk factors. Survival was estimated by the Kaplan-Meier method. Results were compared with an institutional historical control group treated without cetuximab and with published data. Expression of p16 was predominantly found in oropharyngeal squamous cell cancer patients (OPSCC; 36.6 % positivity; 92 % of all cases), while EGFR was expressed at high levels in all tumor subsites (82 %). p16 expression was associated with improved overall survival in irradiated OPSCC patients (2-year overall survival of 80 % in p16-positive vs. 33 % overall survival in p16-negative patients). In a multivariable analysis covering all tumor sites, nodal stage (> N2a vs. ≤ N2a) and tumor site (OPSSC vs. non-OPSCC) had an impact on overall survival. Our results show that p16 positivity is associated with a favorable outcome in OPSCC patients treated with RT and cetuximab. (orig.) [German] HPV-Infektion, p16-Positivitaet und EGFR-Expression wurden bei Kopf-Hals-Tumorpatienten, die mit einer Strahlentherapie (RT) mit oder ohne Chemotherapie behandelt wurden, mit einem besseren Ergebnis in Verbindung gebracht. Bis jetzt wurde eine solche Korrelation bei Patienten, die mit einer RT in Kombination mit Cetuximab therapiert wurden, nicht untersucht. Es wurden die p16- und die EGFR-Expression in Tumormaterial untersucht und die Daten mit dem Behandlungsergebnissen korreliert. Um die Sterberisiken zu vergleichen, wurden Cox

  19. Management von Patienten mit pulmonaler Hypertonie

    NARCIS (Netherlands)

    Preckel, B.; Eberl, S.; Fräßdorf, J.; Hollmann, M. W.

    2012-01-01

    Due to the increased survival of patients with pulmonary hypertension, even non-cardiac anesthesiologists will see these patients more frequently for anesthesia. The hemodynamic goal in the perioperative period is to avoid an increase in pulmonary vascular resistance (PVR) and to reduce a possibly

  20. Imaging of blunt chest trauma; Bildgebung des stumpfen Thoraxtraumas

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Prosch, H. [Medizinische Universitaet Wien, Allgemeines Krankenhaus, Univ.-Klinik fuer Radiologie und Nuklearmedizin, Wien (Austria); Negrin, L. [Medizinische Universitaet Wien, Allgemeines Krankenhaus, Univ.-Klinik fuer Unfallchirurgie, Wien (Austria)

    2014-09-15

    Blunt chest trauma is associated with high morbidity and mortality. Consequently, all patients should be evaluated radiologically after blunt chest trauma to allow timely and appropriate treatment. Conventional chest radiographs and computed tomography (CT) are proven modalities with which to evaluate patients after blunt chest trauma. Over the last several years extended focused assessment with sonography for trauma (eFAST) has gained increasing importance for the initial assessment of seriously injured patients. In the acute phase of severely injured patients eFAST examinations are helpful to exclude pneumothorax, hemothorax and hemopericardium. Chest radiographs may also be used to diagnose a pneumothorax or hemothorax; however, the sensitivity is limited and CT is the diagnostic modality of choice to evaluate severely injured patients. (orig.) [German] Stumpfe Thoraxtraumen gehen mit einer hohen Morbiditaet und Mortalitaet einher. Daher sollten Patienten mit Verdacht auf ein stumpfes Thoraxtrauma rasch radiologisch untersucht werden, damit die entsprechenden therapeutischen Schritte zeitgerecht eingeleitet werden koennen. Zur Abklaerung von Patienten nach einem stumpfen Thoraxtrauma sind seit Jahren das konventionelle Lungenroentgen und die Computertomographie bewaehrte Verfahren. In den letzten Jahren hat die fokussierte Ultraschalluntersuchung (eFAST, Extended Focused Assessment with Sonography for Trauma) von schwerverletzten Patienten vermehrt an Bedeutung gewonnen. Durch eine eFAST-Untersuchung kann in der Akutphase rasch geklaert werden, ob bei dem Patienten ein therapiebeduerftiger Pneumothorax, Haematoperikard oder Haematothorax vorliegen. Auch das Lungenroentgen wird zur Diagnose eines Pneumothorax oder Haematothorax eingesetzt, wenngleich seine Sensitivitaet deutlich eingeschraenkt ist. Die CT ist das diagnostische Verfahren der Wahl, um v. a. Patienten mit einem schweren Thoraxtrauma abzuklaeren. (orig.)

  1. Radiotherapy of heterotopic bone formation in patients with paraplegia. Preliminary results; Strahlentherapie heterotoper Ossifikationen bei Querschnittsgelaehmten. Praeliminaere Ergebnisse

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Sautter-Bihl, M.L. [Klinik fuer Strahlentherapie, Staedtisches Klinikum Karlsruhe (Germany); Liebermeister, E. [Klinik fuer Strahlentherapie, Staedtisches Klinikum Karlsruhe (Germany); Heinze, H.G. [Klinik fuer Strahlentherapie, Staedtisches Klinikum Karlsruhe (Germany); Nanassy, A. [Klinik fuer Orthopaedie, Rehabilitationskrankenhaus Langensteinbach (Germany); Stoltze, D. [Klinik fuer Orthopaedie, Rehabilitationskrankenhaus Langensteinbach (Germany)

    1995-08-01

    In 20 patients with paralysis, 25 regions were irradiated with (mostly) 10 Gy in single fractions of 2 to 2.5 Gy using 8 MW photons. In 15 patients radiotherapy was performed as a primary treatment in the status of myositis; 7 patients were treated after (subtotal) resection of already manifest ossifications (2 patients were treated twice, primarily and postoperatively). In a minimum follow-up 12 weeks, none of the 20 irradiated patients showed any progression of the developing or already manifest ossification; thus mobilisation and rehabilitation could be carried out as desired. No side effects occurred. The preliminary results of the present study suggest that radiotherapy is an effective local treatment with minimal side effects for the prevention of heterotopic bone formation in patients with paraplegia. (orig.) [Deutsch] Bei 20 Patienten (18 Maenner, zwei Frauen, Alter 19 bis 62 Jahre) mit Querschnittssyndrom wurden 25 Regionen mit ueberwiegend 10 Gy a 2 bis 2,5 Gy Einzeldosis mit 8-MW-Photonen bestrahlt. Die Radiatio erfolgte bei 15 Patienten als Primaerprophylaxe im entzuendlichen Stadium, bei sieben Patienten sekundaer nach (subtotaler) Resektion von Ossifikationen (zwei Patienten wurden sowohl primaer als auch sekundaer bestrahlt). Bei einer Mindestnachbeobachtungszeit von zwoelf Wochen trat in keinem Fall eine Progression der sich entwickelnden bzw. bereits bestehenden heterotopen Ossifikationen auf: saemtliche Patienten konnten wunschgemaess mobilisiert und im Rahmen ihrer neurologischen Ausfaelle rehabilitiert werden. Nebenwirkungen traten nicht auf. Die vorliegende praeliminaeren Ergebnisse deuten hin, dass die Strahlentherapie eine effektive und nebenwirkungsarme lokale Therapie zur Verhinderung heterotoper Ossifikationen beim Querschnittssyndrom darstellt. (orig.)

  2. Dynamic magnetic resonance defecography in the diagnosis of combined pelvic floor disorders in proctology; Dynamische MR-Defaekographie zur Diagnostik kombinierter Beckenbodenfunktionsstoerungen in der Proktologie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Paetzel, C.; Strotzer, M.; Lenhart, M.; Feuerbach, S. [Klinikum der Univ. Regensburg (Germany). Inst. fuer Roentgendiagnostik; Fuerst, A.; Rentsch, M. [Klinikum der Univ. Regensburg (Germany). Chirurgische Klinik und Poliklinik

    2001-05-01

    Evaluation of magnetic resonance defecography in the diagnosis of pelvic floor disorders were examined prospectively. MRI was performed on a 1.5 T scanner. The rectum was opacified with 200 ml of ultrasound transmission gel. A sagittal single section T2-weighted gradient echo sequence with a temporal resolution of 1.1 second was performed. Changes of the anorectal angle and the position of the pelvic organs in relation to the pubococcygeal line were registered at rest, during straining, and during evacuation of the rectum. Results: Patients with obstructed defecation (n = 15) showed prolapse of the rectal mucosa (n = 5), anterior rectocele (n = 8), pelvic floor descent (n = 5), enterocele (n = 2), and anorectal dyscoordination (n = 3). Individuals with stool incontinence (n = 15) had an anterior rectocele (n = 10), pelvic floor descent (n = 11), enterocele (n = 2), prolapse of rectal mucosa (n = 1), and a puborectal insufficiency (n = 1). Urine incontinence was associated with cystocele (n = 10) or normal findings (n = 4). In patients with unspecific symptoms (n = 6), anorectal dyscoordination (n = 4) and prolapse of the rectal mucosa (n = 2) were found. MRI was superior for the detection of enteroceles, cystoceles and pelvic floor descent compared with clinical investigation. Conclusion: Dynamic MR imaging supplies complex information in anorectal disease and thus improves protoscopy. (orig.) [German] Ziel dieser Studie war die Evaluierung der dynamischen MRT in der proktologischen Diagnostik. Patienten und Methode: in einer prospektiven Studie wurden 36 Patienten (27 Frauen, 9 Maenner) mit Beckenbodenfunktionsstoerungen an einem 1.5-T-Geraet konsekutiv untersucht. Das Rektum wurde mit 200 ml Ultraschallgel kontrastiert. Verwendet wurde eine T{sub 2}-gewichtete Gradientenechoseqenz mit einer zeitlichen Aufloesung von 1,1 Sekunden in Einzelschichttechnik. Aus den Ergebnissen von MRT und proktologischer Untersuchung wurde eine Konsensdiagnose erstellt, die die

  3. Chronische Polyarthritis (Früharthritis

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Machold K

    2005-01-01

    Full Text Available Die Akkumulation von Knorpel- und Knochenschäden, wie sie für chronisch-destruktive Arthritisformen typisch ist, kann durch frühzeitige Intervention mit wirksamen Medikamenten verzögert oder verhindert werden. Voraussetzung ist die rechtzeitige Übernahme der Betreuung gefährdeter Patienten durch einen in der speziellen rheumatologischen Diagnostik und Therapie bewanderten Arzt. Dieser muß das gesamte Repertoire der Arthritistherapie (Medikamente, ergotherapeutische und physiotherapeutische Maßnahmen, Patientenaufklärung etc. entsprechend dem „State of the Art“ beherrschen. In den letzten Jahren erfolgte in vielen Ländern die Etablierung von Spezialeinrichtungen für Patienten mit früher Arthritis. Die an diesen Patienten gewonnenen Erkenntnisse deuten darauf hin, daß die „kritische Periode“, innerhalb derer eine chronische Arthritis möglicherweise reversibel ist, bei 6 bis 12 Wochen liegt.

  4. ABCB1-Gen-Polymorphismus in einer polnischen Kohorte ist mit Risiko für bullöses Pemphigoid assoziiert.

    Science.gov (United States)

    Rychlik-Sych, Mariola; Barańska, Małgorzata; Dudarewicz, Michał; Skrętkowicz, Jadwiga; Żebrowska, Agnieszka; Owczarek, Jacek; Waszczykowska, Elżbieta

    2017-05-01

    Polymorphismen im ABCB1-Gen, das für das P-Glykoprotein kodiert, können die intrazelluläre Konzentration von Xenobiotika beeinflussen und so zur Entwicklung von Autoimmunerkrankungen, einschließlich des bullösen Pemphigoids (BP), beitragen. In der vorliegenden Studie sollte untersucht werden, ob in einer polnischen Kohorte die C3435T- und G2677T/A-Polymorphismen im ABCB1-Gen mit dem Risiko für ein BP assoziiert sind. Die Studie umfasste 71 Patienten mit BP und 156 gesunde Probanden. Der C3435T-Polymorphismus wurde mittels PCR-RFLP bestimmt und der G2677T/A-Polymorphismus mittels Allel-spezifischer PCR. Es gab zwar keine Korrelation zwischen dem C3435-Polymorphismus und dem BP-Risiko, aber wir konnten eine derartige Assoziation hinsichtlich des G2677T/A-Polymorphismus nachweisen. Das relative Risiko eines BP war bei Personen mit dem 2677TA-Genotyp um mehr als den Faktor fünf erhöht (OR = 5,52; p = 0,0063) und bei Trägern des 2677TT-Genotyps mehr als verdoppelt (OR = 2,40; p = 0,0076). Mit 2,40 (p = 0,000018) war die OR bei Trägern des 2677T-Allels ebenfalls erhöht. Die höhere Prävalenz des 2677GG-Genotyps und des 2677G-Allels bei der Kontrollgruppe sowie eine OR < 1,0 (0,22 beziehungsweise 0,33) legen eine Schutzfunktion des 2677G-Allels hinsichtlich der Ausbildung eines BP nahe. Die Ergebnisse der vorliegenden Studie zeigen, dass der G2677T/A-Polymorphismus im ABCB1-Gen das Risiko für die Entstehung eines BP beeinflussen könnte. © 2017 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  5. Diagnostics for diseases of the gallbladder and biliary tract from the viewpoint of the internist and surgeon. Demands made on radiological diagnostics; Diagnostik von Erkrankungen der Gallenblase und - Wege aus Sicht des Internisten und Chirurgen. Anforderungen an die radiologische Diagnostik

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Reimann, F.M. [Krankenhaus Salem, Heidelberg (Germany); Friess, H. [Krankenhaus Salem, Heidelberg (Germany); Universitaetsklinikum Heidelberg (Germany). Abteilung fuer Allgemein-, Viszeral- und Unfallchirurgie

    2005-11-01

    Jaundice and colic pain of the right upper quadrant are the main symptoms of biliary diseases. Gallstone-related diseases often lead to hospital admission. The evaluation of a patient with biliary symptoms requires a combination of history taking, physical examination, laboratory analysis, and imaging modalities. A high-quality magnetic resonance imaging (MRI) or computed tomography (CT) scan is usually sufficient to evaluate a patient with painless jaundice. Ultrasonography is helpful as an initial screening test to guide the diagnostic work-up. Invasive methods (e.g., ERCP) are mainly used for palliation of patients with incurable disease. (orig.) [German] Erkrankungen der Gallenwege manifestieren sich mit den beiden Kardinalsymptomen Ikterus und kolikartigen rechtsseitigen Oberbauchschmerzen. Die durch Gallensteine verursachten Beschwerden und Erkrankungen zaehlen zu den haeufigsten gastroenterologischen Krankheitsbildern, die eine Klinikaufnahme erfordern. Die Abklaerung eines Patienten mit biliaeren Symptomen erfolgt durch eine Kombination von Anamnese, Medikamentenanamnese, koerperlicher Untersuchung, Laboranalysen und bildgebenden Verfahren. Bei Patienten mit malignen Tumoren im Bereich der ableitenden Gallenwege reichen in vielen Faellen Computertomographie (CT) oder Magnetresonanztomographie (MRT) zur Abklaerung des schmerzlosen Ikterus aus, um Therapieentscheidungen fuer den Patienten zu faellen. Der Ultraschall ist fuer die Planung der weiteren Diagnostik oft entscheidend. Der Stellenwert invasiver Methoden, wie z. B. der endoskopischen retrograden Cholangio-Pankreatikographie (ERCP), liegt vornehmlich in der Intervention, insbesondere zur Palliation bei Patienten, deren Erkrankung nicht mehr heilbar ist. (orig.)

  6. Sacroiliitis in children with spondyloarthropathy: therapeutic effect of CT-guided intra-articular corticosteroid injection; Sakroiliitis bei Kinder mit Spondylarthropathie: Therapeutischer Effekt der CT-gestuetzten intraartikulaeren Kortikosteroid-Injektionen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Fischer, T.; Hermann, K.G.A.; Diekmann, F.; Hamm, B. [Humboldt-Universitaet, Berlin (Germany). Universitaetsklinikum Charite, Inst. fuer Radiologie; Biedermann, T. [HELIOS Klinikum Berlin (Germany). II. Klinik fuer Kinderheilkunde und Jugendmedizin, Abt. Kinderrheumatologie; Braun, J. [Rheumazentrum Ruhrgebiet, St. Josefs-Krankenhaus (Germany); Bollow, M. [Augusta-Krankenhaus, Bochum (Germany). Inst. fuer Radiologie

    2003-06-01

    . The follow-up dynamic MRI (0.1 mmol/kg body weight) during therapy showed a statistically significant lower contrast-enhancement in both groups (group 1: 117{+-}43% versus 38{+-}24%, p<0.05; group 2: 127{+-}59% versus 38{+-}22%, p<0.05). One third of the patients of group 2 showed progression of joint destruction despite absence of subjective complaints. (orig.) [German] Ziel: Prospektive Pruefung des therapeutischen Effektes der CT-gesteuerten intraartikulaeren Kortikosteroid-Injektion entzuendlicher Sakroiliakalgelenke (SIG) bei Kindern mit juveniler Spondylarthropathie (jSpA) im Vergleich zur konventionellen Therapie mit nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR) sowie Bestimmung der Wertigkeit der Magnetresonanztomographie (MRT) bei der Indikationsstellung und der Therapieverlaufskontrolle. Material und Methode: Bei 89 Kindern mit bekannter jSpA wurden mittels dynamischer MRT uni- oder bilaterale Sakroiliitiden diagnostiziert. Bei allen 89 Patienten wurde daraufhin eine Therapie mit NSAR eingeleitet bzw. bereits bestehende Therapien fortgesetzt. Vier Wochen nach der diagnostischen MRT wurden zwei Gruppen definiert: 33 Patienten mit klinischem Response auf NSAR (Gruppe 1) und 56 Nonresponder (Gruppe 2). Die Patienten der Gruppe 2 wurden unter Belassung der NSAR zusaetzlich einer CT-gestuetzten (Low-Dose-Technik) intraartikulaeren Kortikosteroid-Injektion zugefuehrt, wobei insgesamt 83 SIG punktiert und infiltriert wurden (27 bilateral, 29 unilateral). Die Indikationsstellung zur Intervention beruhte auf der zuvor MR-tomographisch gesicherten Entzuendungsaktivitaet. Klinische Therapieverlaufskontrollen erfolgten in 8- bis 12-woechigen Intervallen ueber einen Zeitraum von 20 Monaten. MRT-Verlaufskontrollen wurden bei allen 56 Kindern der Gruppe 2 und bei 15 von 33 Kindern der Gruppe 1 in einem Zeitraum von 8{+-}4 Monaten nach der Erstuntersuchung durchgefuehrt. Ergebnisse: Ingesamt 87,5% der komplikationslos punktierten Kinder der Gruppe 2 (Standardtherapie

  7. Proton therapy posterior beam approach with pencil beam scanning for esophageal cancer. Clinical outcome, dosimetry, and feasibility

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Zeng, Yue-Can [Shengjing Hospital of China Medical University, Department of Medical Oncology, Cancer Center, Shenyang (China); University of Washington Medical Center, Department of Radiation Oncology, 1959 NE Pacific Street, Campus Box 356043, Seattle, WA (United States); Vyas, Shilpa; Apisarnthanarax, Smith; Zeng, Jing [University of Washington Medical Center, Department of Radiation Oncology, 1959 NE Pacific Street, Campus Box 356043, Seattle, WA (United States); Dang, Quang; Schultz, Lindsay [Seattle Cancer Care Alliance Proton Therapy Center, Seattle, WA (United States); Bowen, Stephen R. [University of Washington Medical Center, Department of Radiation Oncology, 1959 NE Pacific Street, Campus Box 356043, Seattle, WA (United States); University of Washington Medical Center, Department of Radiology, Seattle, WA (United States); Shankaran, Veena [University of Washington Medical Center, Department of Medical Oncology, Seattle, WA (United States); Farjah, Farhood [University of Washington Medical Center, Department of Surgery, Division of Cardiothoracic Surgery, Seattle, WA (United States); University of Washington Medical Center, Department of Surgery, Surgical Outcomes Research Center, Seattle, WA (United States); Oelschlager, Brant K. [University of Washington Medical Center, Department of Surgery, Seattle, WA (United States)

    2016-12-15

    The aim of this study is to present the dosimetry, feasibility, and preliminary clinical results of a novel pencil beam scanning (PBS) posterior beam technique of proton treatment for esophageal cancer in the setting of trimodality therapy. From February 2014 to June 2015, 13 patients with locally advanced esophageal cancer (T3-4N0-2M0; 11 adenocarcinoma, 2 squamous cell carcinoma) were treated with trimodality therapy (neoadjuvant chemoradiation followed by esophagectomy). Eight patients were treated with uniform scanning (US) and 5 patients were treated with a single posterior-anterior (PA) beam PBS technique with volumetric rescanning for motion mitigation. Comparison planning with PBS was performed using three plans: AP/PA beam arrangement; PA plus left posterior oblique (LPO) beams, and a single PA beam. Patient outcomes, including pathologic response and toxicity, were evaluated. All 13 patients completed chemoradiation to 50.4 Gy (relative biological effectiveness, RBE) and 12 patients underwent surgery. All 12 surgical patients had an R0 resection and pathologic complete response was seen in 25 %. Compared with AP/PA plans, PA plans have a lower mean heart (14.10 vs. 24.49 Gy, P < 0.01), mean stomach (22.95 vs. 31.33 Gy, P = 0.038), and mean liver dose (3.79 vs. 5.75 Gy, P = 0.004). Compared to the PA/LPO plan, the PA plan reduced the lung dose: mean lung dose (4.96 vs. 7.15 Gy, P = 0.020) and percentage volume of lung receiving 20 Gy (V{sub 20}; 10 vs. 17 %, P < 0.01). Proton therapy with a single PA beam PBS technique for preoperative treatment of esophageal cancer appears safe and feasible. (orig.) [German] Wir stellen die Vergleichsdosimetrie, Realisierbarkeit und die vorlaeufigen klinischen Ergebnisse einer neuen Pencil-Beam-Scanning(-PBS)/Posterior-Beam-Methode innerhalb der Protonentherapie fuer Speiseroehrenkrebs im Setting einer trimodalen Therapie vor. Von Februar 2014 bis Juni 2015 erhielten 13 Patienten mit lokal fortgeschrittenem

  8. Residual deficits in quality of life one year after intensity-modulated radiotherapy for patients with locally advanced head and neck cancer. Results of a prospective study

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Tribius, Silke; Raguse, Marieclaire; Voigt, Christian; Petersen, Cordula; Kruell, Andreas [University Medical Center Hamburg-Eppendorf, Department of Radiation Oncology, Hamburg (Germany); Muenscher, Adrian [University Medical Center Hamburg-Eppendorf, Department of Otorhinolaryngology and Head and Neck Surgery, Hamburg (Germany); Groebe, Alexander [University Medical Center Hamburg-Eppendorf, Department of Maxillofacial Surgery, Hamburg (Germany); Bergelt, Corinna [University Medical Center Hamburg-Eppendorf, Department of Medical Psychology, Hamburg (Germany); Singer, Susanne [University Medical Center Mainz, Institute of Medical Biostatistics, Epidemiology and Informatics (IMBEI), Mainz (Germany)

    2015-03-08

    Patients with locally advanced head and neck cancer (LAHNC) undergo life-changing treatments that can seriously affect quality of life (QoL). This prospective study examined the key QoL domains during the first year after intensity-modulated radiotherapy (IMRT) and identified predictors of these changes in order to improve patient outcomes. A consecutive series of patients with LAHNC completed the European Organisation for Research and Treatment of Cancer (EORTC) Quality of Life Questionnaire Core module (QLQ-C30) and the HNC-specific QLQ-HN35 before (t0) and at the end (t1) of definitive or adjuvant IMRT, then at 6-8 weeks (t2), 6 months (t3), and 1 year (t4) after IMRT. Patients (n = 111) completing questionnaires at all five time points were included (baseline response rate: 99 %; dropout rate between t0 and t4: 5 %). QoL deteriorated in all domains during IMRT and improved slowly during the first year thereafter. Many domains recovered to baseline values after 1 year but problems with smelling and tasting, dry mouth, and sticky saliva remained issues at this time. Increases in problems with sticky saliva were greater after 1 year in patients with definitive versus adjuvant IMRT (F = 3.5, P = 0.05). QoL in patients with LAHNC receiving IMRT takes approximately 1 year to return to baseline; some domains remain compromised after 1 year. Although IMRT aims to maintain function and QoL, patients experience long-term dry mouth and sticky saliva, particularly following definitive IMRT. Patients should be counseled at the start of therapy to reduce disappointment with the pace of recovery. (orig.) [German] Die Therapie von Patienten mit lokal fortgeschrittenen Kopf-Hals-Tumoren (LFKHT) geht mit einschneidenden Veraenderungen einher und beeinflusst die Lebensqualitaet (LQ) erheblich. Diese prospektive Studie untersucht die LQ waehrend des ersten Jahres nach intensitaetsmodulierter Strahlentherapie (IMRT) und hat Praediktoren dieser Veraenderungen herausgearbeitet, um

  9. External-beam radiation therapy combined with limb-sparing surgery in elderly patients (>70 years) with primary soft tissue sarcomas of the extremities. A retrospective analysis

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Andrae, Claudia; Rauch, Josefine; Belka, Claus [University Hospital of Munich (LMU), Department of Radiation Oncology, Munich (Germany); Klein, Alexander; Duerr, Hans Roland [University Hospital of Munich (LMU), Department of Orthopedics, Munich (Germany); Lindner, Lars Hartwin [University Hospital of Munich (LMU), Deparment of Internal Medicine, Munich (Germany); Knoesel, Thomas [University Hospital of Munich (LMU), Institute of Pathology, Munich (Germany); Angele, Martin [University Hospital of Munich (LMU), Department of Surgery, Munich (Germany); Baur-Melnyk, Andrea [University Hospital of Munich (LMU), Department of Radiology, Munich (Germany); Roeder, Falk [University Hospital of Munich (LMU), Department of Radiation Oncology, Munich (Germany); German Cancer Research Center (DKFZ), CCU Molecular Radiation Oncology, Heidelberg (Germany)

    2017-08-15

    To report our experience with EBRT combined with limb-sparing surgery in elderly patients (>70 years) with primary extremity soft tissue sarcomas (STS). Retrospectively analyzed were 35 patients (m:f 18:17, median 78 years) who all presented in primary situation without nodal/distant metastases (Charlson score 0/1 in 18 patients; ≥2 in 17 patients). Median tumor size was 10 cm, mainly located in lower limb (83%). Stage at presentation (UICC7th) was Ib:3%, 2a:20%, 2b:20%, and 3:57%. Most lesions were high grade (97%), predominantly leiomyosarcoma (26%) and undifferentiated pleomorphic/malignant fibrous histiocytoma (23%). Limb-sparing surgery was preceded (median 50 Gy) or followed (median 66 Gy) by EBRT. Median follow-up was 37 months (range 1-128 months). Margins were free in 26 patients (74%) and microscopically positive in 9 (26%). Actuarial 3- and 5-year local control rates were 88 and 81% (4 local recurrences). Corresponding rates for distant control, disease-specific survival, and overall survival were 57/52%, 76/60%, and 72/41%. The 30-day mortality was 0%. Severe postoperative complications were scored in 8 patients (23%). Severe acute radiation-related toxicity was observed in 2 patients (6%). Patients with Charlson score ≥2 had a significantly increased risk for severe postoperative complications and acute radiation-related side effects. Severe late toxicities were found in 7 patients (20%), including fractures in 3 (8.6%). Final limb preservation rate was 97%. Combination of EBRT and limb-sparing surgery is feasible in elderly patients with acceptable toxicities and encouraging but slightly inferior outcome compared to younger patients. Comorbidity correlated with postoperative complications and acute toxicities. Late fracture risk seems slightly increased. (orig.) [German] Erfahrungsbericht zur perkutanen Radiotherapie (EBRT) kombiniert mit extremitaetenerhaltender Operation bei Patienten >70 Jahre mit Weichteilsarkom der Extremitaet. Retrospektiv

  10. Lung cancer - hopelessness when inoperability? The 10-year follow-up study; Lungenkrebs - Hoffnungslosigkeit bei Inoperabilitaet? 10 Jahre danach

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schwegler, N. [Kantonsspital Aarau (Switzerland). Abt. fuer Strahlentherapie

    1997-07-01

    -kurativ durchgefuehrten Bestrahlungen veranlassten uns, einerseits diese Einzelfaelle aufzuarbeiten, deren posttherapeutische Lebensfuehrung und Lebensqualitaet in Erfahrung zu bringen, allfaellige strahlenbedingte Folgen zu erfassen und andererseits diese Einzelfaelle mit den Gesamtergebnissen des in dieser Zeitspanne behandelten Krankengutes zu vergleichen. Ergebnisse: Von 145 nichtkleinzelligen, lokoregionaer mit einer Mindestdosis von 50 Gy behandelten Patienten lebten nach sechs Monaten 64,1% (93/145), nach einem Jahre 42,8% (62/145), nach zwei Jahren 19,3% (28/145) und nach fuenf Jahren 7,6% (11/145). Sieben Patienten sind zwischen 13 und 16 Jahren nach durchgefuehrter Behandlung am Leben, frei von Tumor und frei von Nebenwirkungen, welche die Lebensqualitaet entscheidend belasten wuerden. In Relation zu den TN-Stadien zeigte sich mit zunehmender Beobachtungszeit die erwartete prognostische Auswirkung eines lokoregionaeren Lymphknotenbefalls. T1-4 N0 hatten nach einem halben Jahr eine Ueberlebensrate von 67,8% (40/59 Patienten), nach einem Jahre 50,8% (30/59 Patienten), nach zwei Jahren 23,7% (14/59 Patienten) und nach fuenf Jahren 11,9% (7/59 Patienten). Bei T1-4 N1-3 betrugen die Werte 61,6% (53/86), 37,2% (32/86), 16,2% (14/86 Patienten) bzw. 4,7% (4/86 Patienten). Mit einer mittleren und medianen Ueberlebenszeit von 24,5 bzw. elf Monaten ueberwogen die Werte deutlich gegenueber 16,7 bzw. sieben Monaten bei den mit N1-3 eingestuften Patienten. (orig./AJ)

  11. Squamous cell carcinoma of the larynx with subglottic extension: is larynx preservation possible

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Levy, A.; Blanchard, P.; Lusinchi, A.; Daly-Schveitzer, N.; Tao, Y. [Gustave Roussy, Department of Radiotherapy, Villejuif (France); Temam, S.; Maison, M.M.; Janot, F.; Mirghani, H. [Gustave Roussy, Department of Otorhinolaryngology - Head and Neck Surgery, Villejuif (France); Bidault, F. [Gustave Roussy, Department of Diagnostic Radiology, Villejuif (France); Guigay, J. [Gustave Roussy, Department of Medical Oncology, Villejuif (France); Bourhis, J. [Gustave Roussy, Department of Radiotherapy, Villejuif (France); University Hospital Lausanne, Department of Radiation Oncology, Lausanne (Switzerland)

    2014-07-15

    subglottischer Ausdehnung (PECsA) sind selten und haben eine unguenstige Prognose. Das Ziel dieser Studie war es, die Ergebnisse und Durchfuehrbarkeit einer larynxerhaltenden Therapie bei PECsA-Patienten zu untersuchen. Im Zeitraum zwischen 1996 und 2012 wurden 197 Patienten mit einem PECsA des Larynx in unserer Klinik therapiert und in die Studie eingeschlossen. Davon befanden sich 76 % der Patienten im Stadium III-IV nach TNM. Als Erstlinientherapie wurden 62 % der Patienten operiert, 18 % erhielten eine Radiotherapie (RT) und 20 % eine Induktionschemotherapie (ICT). Das 5-Jahres-Gesamtueberleben, die lokoregionale Tumorkontrolle und die Kontrollrate bezueglich einer Fernmetastasierung waren 59 % (95 %-Konfidenzintervall [KI] 51-68), 83 % (95 %-KI 77-89) bzw. 88 % (95 %-KI 83-93) mit einer medianen Nachkontrolle von 54,4 Monaten. Es gab keinen Unterschied zwischen dem 5-Jahres-Gesamtueberleben und der lokoregionalen Tumorkontrolle in Anbetracht der Erstlinientherapie oder zwischen den primaeren subglottischen Karzinomen bzw. den glottosupraglottischen Karzinomen mit subglottischer Ausdehnung. In der multivariaten Analyse waren ein Lebensalter > 60 Jahre und ein positiver Lymphknotenstatus die einzigen Praediktoren fuer das 5-Jahres-Gesamtueberleben (jeweils HR 2, 95 %-KI 1,2-3,6; HR 1,9, 95 %-KI 1-3,5). Eine schlechtere lokoregionale Tumorkontrolle wurde bei Patienten im T3-Stadium beobachtet, bei denen ein larynxerhaltendes Protokoll eingehalten wurde, im Vergleich mit denjenigen, welche eine Operation erhielten (HR 14,1; 95 %-KI 2,5-136,7; p = 0,02). Allerdings wurde in Bezug auf die Erstlinientherapie kein Unterschied bei der letzten lokoregionalen Tumorkontrolle festgestellt, wenn Patienten im Stadium T3 eingeschlossen wurden, bei denen eine salvage Laryngektomie (p = 0,6) durchgefuehrt wurde. Bei Patienten mit einem larynxerhaltenden Protokoll war die 5-Jahres-Larynx-Erhaltungsrate 81 % (95 %-KI 65-96) bzw. 35 % (95 %-KI 20-51) fuer Patienten, welche eine Radiotherapie

  12. Wirkung der seriellen Ganzkörperkältetherapie auf den aktuellen Gesundheitszustand sowie pro- und antiinflammatorische Zytokine bei Patienten mit Fibromyalgie

    OpenAIRE

    Becker, Johanna

    2016-01-01

    Hintergrund: Seit 1980 besteht die Möglichkeit zur Ganzkörperkältetherapie (GKKT), die heute sowohl in geschlossenen wie auch offenen Kammersystemen durchgeführt werden kann. Als Indikationen gelten v. a. rheumatische Erkrankungen. Die Fibromyalgie stellt eine chronische Schmerzerkrankung mit beachtlicher Heterogenität bzgl. ihrer Symptome, biomedizinischen Parameter sowie Therapieantworten dar. Gut 2% der Bevölkerung sind dadurch in ihrer Lebensqualität stark eingeschränkt. Die zur Verfügung...

  13. Stereotactic intracavitary brachytherapy with P-32 for cystic craniopharyngiomas in children

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Maarouf, Mohammad; El Majdoub, Faycal [University Hospital of Cologne, Department of Stereotaxy and Functional Neurosurgery, Cologne (Germany); University of Witten/Herdecke, Department of Stereotaxy and Functional Neurosurgery, Center of Neurosurgery, Cologne-Merheim Medical Center (CMMC), Cologne (Germany); Fuetsch, Manuel [University Hospital of Munich, Department of Neurosurgery, Munich (Germany); Hoevels, Mauritius [University Hospital of Cologne, Department of Stereotaxy and Functional Neurosurgery, Cologne (Germany); Lehrke, Ralph [St. Barbara-Klinik Hamm-Heessen, Department of Stereotaxy and Functional Neurosurgery, Hamm (Germany); Berthold, Frank [University Hospital of Cologne, Department Pediatric Oncology, Cologne (Germany); Voges, Juergen [University Hospital of Magdeburg, Department of Stereotaxy and Functional Neurosurgery, Magdeburg (Germany); Sturm, Volker [University Hospital of Cologne, Department of Stereotaxy and Functional Neurosurgery, Cologne (Germany); University Hospital of Wurzburg, Department of Neurosurgery, Wuerzburg (Germany)

    2016-03-15

    signifikanten Morbiditaet und Mortalitaet assoziiert. Darueber hinaus zeigte eine additive externe Bestrahlung zur subtotalen Resektion aehnliche Ergebnisse. Es bestehen jedoch weiterhin Bedenken bezueglich der Langzeitmorbiditaet nach externer Bestrahlung bei Kindern. Mit dieser retrospektiven Studie wollen die Autoren die intrakavitaere Brachytherapie mit radioaktivem Phosphor-32 (P-32) als eine Behandlungsoption bei Kindern mit zystischen Kraniopharyngeomen hervorheben. Zwischen 1992 und 2009 wurden 17 Kinder (medianes Alter 15,4 Jahre; Spanne 7-18 Jahre) mit zystischen Kraniopharyngeomen durch eine intrakavitaere Brachytherapie mit P-32 behandelt. Insgesamt 11 Patienten wurden aufgrund rezidivierender Tumorzysten, 6 Patienten primaer behandelt. MRT-Aufnahmen zeigten solitaere Zysten bei 7 Patienten, waehrend 10 Patienten gemischt solide-zystische Laesionen aufwiesen (medianes Tumorvolumen 11,1 ml; Spanne 0,5-78,9 ml). Die mediane Nachbeobachtungszeit betrug 61,9 Monate (Spanne 16,9-196,6 Monate). Eine lokale Kontrolle der Tumorzyste konnte bei 14 Patienten erreicht werden (82 %). Bei 3 Patienten zeigte sich ein Progress der behandelten Zysten (''in-field progression'') nach einer medianen Nachbeobachtungszeit von 8,3 Monaten (Spanne 5,3-10,3 Monaten), was nachfolgende Interventionen notwendig machte. Die Entwicklung neuer Zysten sowie die Progression solider Tumoranteile (''out-of-field progression'') konnten bei 5 Patienten nachgewiesen werden. Dies fuehrte zu weiteren Behandlungen in 4 Faellen. Es bestand weder eine operationsbedingte permanente Morbiditaet noch Mortalitaet. Das progressionsfreie Ueberleben betrug 75, 63 und 52 % nach 1, 3 und 5 Jahren. Die intrakavitaere Brachytherapie mit P-32 stellt eine sichere und effektive Behandlungsoption fuer Kinder mit zystischen Kraniopharyngeomen, sogar als Primaertherapie, dar. Jedoch zeigt sich kein eindeutiger Effekt auf solide Tumoranteile, sowie auf die Entwicklung neuer Tumorzysten

  14. Treatment of acromegaly patients with risk-adapted single or fractionated stereotactic high-precision radiotherapy. High local control and low toxicity in a pooled series

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Bostroem, Jan Patrick [Mediclin Robert Janker Clinic and MediClin MVZ Bonn, Department of Radiosurgery and Stereotactic Radiotherapy, Bonn (Germany); University Hospital of Bonn, Department of Neurosurgery, Bonn (Germany); Kinfe, Thomas; Pintea, Bogdan [University Hospital of Bonn, Department of Neurosurgery, Bonn (Germany); Meyer, Almuth [HELIOS Klinikum Erfurt, Department of Endocrinology, Erfurt (Germany); Gerlach, Ruediger [HELIOS Klinikum Erfurt, Department of Neurosurgery, Erfurt (Germany); Surber, Gunnar; Hamm, Klaus [HELIOS Klinikum Erfurt, Department of Radiosurgery, Erfurt (Germany); Lammering, Guido [Mediclin Robert Janker Clinic and MediClin MVZ Bonn, Department of Radiosurgery and Stereotactic Radiotherapy, Bonn (Germany); Heinrich-Heine-University of Duesseldorf, Department of Radiotherapy and Radiation Oncology, Duesseldorf (Germany)

    2015-01-10

    The purpose of this work was to evaluate a prospectively initiated two-center protocol of risk-adapted stereotactic radiosurgery (SRS) or stereotactic radiotherapy (SRT) in patients with acromegaly. In total 35 patients (16 men/19 women, mean age 54 years) were prospectively included in a treatment protocol of SRS [planning target volume (PTV) < 4 ccm, > 2 mm to optic pathways = low risk] or SRT (PTV ≥ 4 ccm, ≤ 2 mm to optic pathways = high risk). The mean tumor volume was 3.71 ccm (range: 0.11-22.10 ccm). Based on the protocol guidelines, 21 patients were treated with SRS and 12 patients with SRT, 2 patients received both consecutively. The median follow-up (FU) reached 8 years with a 5-year overall survival (OS) of 87.3 % [confidence interval (CI): 70.8-95.6 %] and 5-year local control rate of 97.1 % (CI: 83.4-99.8 %). Almost 80 % (28/35) presented tumor shrinkage during FU. Endocrinological cure was achieved in 23 % and IGF-1 normalization with reduced medication was achieved in 40 % of all patients. An endocrinological response was generally achieved within the first 3 years, but endocrinological cure can require more than 8 years. A new adrenocorticotropic hypopituitarism occurred in 13 patients (46.4 %). A new visual field disorder and a new oculomotor palsy occurred in 1 patient, respectively. Patients with occurrence of visual/neurological impairments had a longer FU (p = 0.049). Our SRS/SRT protocol proved to be safe and successful in terms of tumor control and protection of the visual system. The timing and rate of endocrine improvements are difficult to predict. One has to accept an unavoidable rate of additional adrenocorticotropic hypopituitarism in the long term. (orig.) [German] Zielsetzung dieser Arbeit ist die Evaluation eines prospektiv angelegten Behandlungsprotokolls einer risikoadaptierten stereotaktischen Radiochirurgie (SRS) oder stereotaktischen Radiotherapie (SRT) von Patienten mit Akromegalie aus 2 Zentren. Insgesamt 35 Patienten (16

  15. Hydrogel injection reduces rectal toxicity after radiotherapy for localized prostate cancer

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Pinkawa, Michael; Berneking, Vanessa; Koenig, Liane; Frank, Dilini; Bretgeld, Marilou; Eble, Michael J. [RWTH Aachen University, Department of Radiation Oncology, Aachen (Germany)

    2017-01-15

    Injection of a hydrogel spacer before prostate cancer radiotherapy (RT) is known to reduce the dose to the rectal wall. Clinical results from the patient's perspective are needed to better assess a possible benefit. A group of 167 consecutive patients who received prostate RT during the years 2010 to 2013 with 2-Gy fractions up to 76 Gy (without hydrogel, n = 66) or 76-80 Gy (with hydrogel, n = 101) were included. The numbers of interventions resulting from bowel problems during the first 2 years after RT were compared. Patients were surveyed prospectively before RT, at the last day of RT, and at a median of 2 and 17 months after RT using a validated questionnaire (Expanded Prostate Cancer Index Composite). Baseline patient characteristics were well balanced. Treatment for bowel symptoms (0 vs. 11 %; p < 0.01) and endoscopic examinations (3 vs. 19 %; p < 0.01) were performed less frequently with a spacer. Mean bowel function scores did not change for patients with a spacer in contrast to patients without a spacer (mean decrease of 5 points) >1 year after RT in comparison to baseline, with 0 vs. 12 % reporting a new moderate/big problem with passing stools (p < 0.01). Statistically significant differences were found for the items ''loose stools'', ''bloody stools'', ''painful bowel movements'' and ''frequency of bowel movements''. Spacer injection is associated with a significant benefit for patients after prostate cancer RT. (orig.) [German] Bei der Radiotherapie (RT) des Prostatakarzinoms kann die Dosis an der Rektumwand durch die Injektion eines Hydrogelabstandhalters gesenkt werden. Klinische Ergebnisse aus der Sicht des Patienten sind zur Einschaetzung eines moeglichen Vorteils erforderlich. Eine Gruppe von 167 konsekutiven Patienten, die in den Jahren 2010-2013 eine Prostata-RT mit Einzeldosen von 2 bis 76 Gy (ohne Hydrogel, n = 66) bzw. 76-80 Gy (mit Hydrogel, n = 101

  16. Macroadenomas Causing Cushing’s Disease

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Aydin K

    2014-01-01

    Full Text Available Kortikotrope Hypophysen-Makroadenome vs. Mikroadenome als Ursache des Morbus Cushing. Ziel: Kortikotrope Hypophysen- Makroadenome werden für eine geringe Zahl von Fällen des Cushing-Syndroms verantwortlich gemacht, man geht jedoch davon aus, dass ihre genaue Prävalenz unterschätzt wird. Des Weiteren fallen die klinischen und biochemischen Manifestationen kortikotroper Makro- und Mikroadenome sehr unterschiedlich aus und in bisherigen Studien wurde nur eine geringe Anzahl von Patienten eingeschlossen. In dieser Arbeit analysieren und vergleichen wir die klinischen Charakteristika und biochemischen Eigenschaften von Patienten mit kortikotropen Makro- und Mikroadenomen, die Morbus Cushing verursachen. Methoden: Wir schlossen 107 Patienten mit M. Cushing ein (67 Mikroadenome, 40 Makroadenome. Klinische Charakteristika, biochemische Analysen des Hyperkortisolismus, Ergebnisse des Hypophysen-Imaging, Behandlungsmodalitäten sowie Raten für Remission und Wiederauftreten wurden erfasst. Ergebnisse: Das Durchschnittsalter der Patienten lag bei 46,5 ± 11,4 Jahren für Makroadenome und 37,3 ± 12,1 Jahre für Mikroadenome (p 0,001. Die Geschlechterverteilung war bei den Makroadenompatienten gleich, während bei den Mikroadenompatienten ein Vorherrschen der Frauen offensichtlich war (p = 0,001. Verglichen mit den Makro- war die klinische Evidenz des Hyperkortisolismus bei den Mikroadenomen stärker ausgeprägt. Obwohl die Präsentation der klinischen Manifestationen unterschiedlich war, waren die biochemische Analyse des Hyperkortisolismus (inklusive Basalkortisol, ACTH, 24-Stunden-Harnkortisol-Levels und Ansprechen auf eine niedrig dosierte Dexamethason-Suppression zwischen den Gruppen ähnlich. Die Unterdrückbarkeit des Serumkortisols nach Gabe von hochdosiertem Dexamethason war für Makroadenome niedriger, erreichte aber keine Signifikanz (p = 0,074. Die Remissionsraten nach dem ersten hypophysenchirurgischen Eingriff (67,5 vs. 82,8 % sowie die

  17. Comparison of dosimetric parameters and toxicity in esophageal cancer patients undergoing 3D conformal radiotherapy or VMAT

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Muench, Stefan; Aichmeier, Sylvia; Duma, Marciana-Nona; Oechsner, Markus; Habermehl, Daniel [TU Muenchen, Department of Radiation Oncology, Klinikum rechts der Isar, Muenchen (Germany); Hapfelmeier, Alexander [TU Muenchen, Institute of Medical Statistics and Epidemiology (IMSE), Klinikum rechts der Isar, Muenchen (Germany); Feith, Marcus [TU Muenchen, Department of Visceral Surgery, Klinikum rechts der Isar, Muenchen (Germany); Combs, Stephanie E. [TU Muenchen, Department of Radiation Oncology, Klinikum rechts der Isar, Muenchen (Germany); Helmholtz Zentrum Muenchen, Institute of Innovative Radiotherapy (iRT), Oberschleissheim (Germany)

    2016-10-15

    .453). Although dosimetric differences in lung and heart exposure were observed, no clinically relevant impact was detected in either patient group. In a real-life patient cohort, VMAT enables reduction of lung and heart V{sub 30} compared to 3D-CRT, which may contribute to reduced toxicity. (orig.) [German] Die volumetrisch modulierte Rotationstherapie (VMAT) erreicht eine hohe Abdeckung des Planungszielvolumens mit guter Schonung der Risikoorgane. Verglichen wurden dosimetrische Parameter und Toxizitaet zwischen VMAT und 3D-konformaler Strahlentherapie (3D-CRT) bei Patienten mit Oesophaguskarzinom. Zwischen 2007 und 2014 erhielten 17 Patienten waehrend der neoadjuvanten Radiochemotherapie eine VMAT. Dosis-Volumen-Histogramme und Toxizitaet wurden mit 20 mit 3D-CRT behandelten Patienten verglichen. Die Gesamtdosis aller Patienten betrug 45 Gy (Tagesdosis 1,8 Gy). Die VMAT-Gruppe erhielt eine simultane Chemotherapie mit Cisplatin und 5-Fluoruracil (5-FU) in der 1. und 5. Woche. In der 3D-CRT-Gruppe bekamen 13 Patienten (65%) ebenfalls eine Chemotherapie mit Cisplatin und 5-FU, 6 Patienten (30%) eine woechentliche Chemotherapie mit Oxaliplatin und Cetuximab, sowie eine kontinuierliche Chemotherapie mit 5-FU (OE-7). Hinsichtlich der Basischarakteristika zeigte sich kein Unterschied zwischen den Gruppen. Fuer die Lungen war VMAT mit einer hoeheren V5 (Median 90,1% vs. 79,7%; p = 0,013) und V10 (68,2% vs. 56,6%; p = 0,014), aber einer niedrigeren V30 assoziiert (Median 6,6% vs. 11,0%; p = 0,030). Fuer das Herz waren fuer VMAT V5 (Median 100 % vs. 91 %; p = 0,043), V10 (92 % vs. 79,2 %, p = 0,047) und Dmax (47,5 Gy vs. 46,3 Gy; p = 0,003) hoeher, die mittlere Dosis (18,7 Gy vs. 30 Gy, p = 0,026) und V30 (17,7 % vs. 50,4 %; p = 0,015) niedriger. Bei 16 VMAT- bzw. 19 3D-CRT-Patienten wurde der Tumor komplett reseziert. Aufgrund eines systemischen Progresses wurden 2 Patienten nicht operiert. Haeufigste postoperative Komplikation war die Anastomoseninsuffizienz bei einem VMAT- (6

  18. MR-angiography in vasculitis and benign angiopathy of the central nervous system; MR-Angiographie in der Diagnostik von Vaskulitiden und benignen Angiopathien des Zentralnervensystems

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schlueter, A.; Hirsch, W.; Jassoy, A.; Behrmann, C.; Spielmann, R.P. [Klinik fuer Diagnostische Radiologie, Martin-Luther-Univ. Halle-Wittenberg (Germany); Kornhuber, M. [Klinik fuer Neurologie, Martin-Luther-Univ. Halle-Wittenberg (Germany); Keysser, G. [Klinik fuer Innere Medizin I, Martin-Luther-Univ. Halle-Wittenberg (Germany)

    2001-06-01

    To evaluate TOF 3D magnetic resonance angiography (MRA) of the intracranial arteries in patients with vasculitis or vasculitis-like benign angiopathy of the central nervous system (CNS). Method: The results of MRA in 20 patients with clinically and radiographically proven vasculitis (17/20) or vasculitis-like benign angiopathy (3/20) of the CNS were retrospectively analysed. Patients with hyperintense lesions of more than 3 mm on T{sub 2}-weighted MRI images were included in this trial. An inflammatory, embolic, neurodegenerative or metastatic origin of these lesions was excluded by extensive clinical studies. For the MR-examination a TOF 3D FISP sequence was used on a 1.5 T imager. Results: MRA showed characteristic changes for vasculitis or angiopathy in 15 of 20 patients (75%). Conclusions: In patients suspected of having a vasculitis or vasculitis-like angiopathy, MRA is recommended as a non-invasive modality. If the results of MRI and extensive clinical studies are carefully correlated, MRA may substitute conventional angiography in cases with typical vascular changes. (orig.) [German] Ziel der Studie war es, den Wert der TOF 3D Magnetresonanzangiographie (MRA) bei Patienten mit Vaskulitis oder vaskulitisaehnlichen, benignen Angiopathien des Zentralnervensystems (ZNS) zu erfassen. Methoden: Die MRA-Aufnahmen von 20 Patienten mit klinisch und bildgebend nachgewiesener Vaskulitis (17/20) oder vaskulitisaehnlicher, benigner Angiopathie (3/20) des ZNS wurden retrospektiv ausgewertet. Eingeschlossen wurden Patienten mit Laesionen des Hirnparenchymsgroessen 3 mm in den T{sub 2}-gewichteten Sequenzen der MRT, wobei diese Veraenderungen aufgrund umfangreicher klinischer Untersuchungen nicht auf das Vorliegen neurodegenerativer, anderweitig entzuendlicher, metastatischer oder embolischer Ursachen zurueckzufuehren waren. Fuer die MRA wurde eine TOF 3D FISP-Sequenz auf einem 1,5T MR-Geraet verwendet. Ergebnisse: MR-angiographisch wurden bei 15/20 Patienten (75

  19. Checkpoint inhibitors and radiation treatment in Hodgkin's lymphoma. New study concepts of the German Hodgkin Study Group

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Baues, C.; Semrau, R.; Marnitz, S. [University of Cologne, Medical Faculty, Department of Radiooncology, Cologne (Germany); University of Cologne, German Hodgkin Study Group (GHSG), Cologne (Germany); Gaipl, U.S. [University Hospital Erlangen, Department of Radiooncology, Erlangen (Germany); Broeckelmann, P.J.; Engert, A. [University of Cologne, German Hodgkin Study Group (GHSG), Cologne (Germany); University of Cologne, Medical Faculty, Department of Internal Medicine I, Cologne (Germany); Rosenbrock, J. [University of Cologne, Medical Faculty, Department of Radiooncology, Cologne (Germany)

    2017-02-15

    Patients with classical Hodgkin's lymphoma (cHL) have a good prognosis even in advanced stages. However, combined chemo- and radiotherapy, as the standard of care, is also associated with treatment-related toxicities such as organ damage, secondary neoplasias, infertility, or fatigue and long-term fatigue. Many patients suffer from this burden although their cHL was cured. Therefore, the efficacy of immune checkpoint inhibitors like anti-PD1/PD-L1 antibodies in the treatment of solid cancers and also in HL offers new options. A remarkable and durable response rate with a favorable toxicity profile was observed in heavily pretreated cHL patients. Planning to perform prospective randomized clinical trials in the content of radio-immune treatment in patients with Hodgkin's lymphoma (HL), we transferred the results of preliminary clinical studies and basic research in clinical relevant study concepts. Based on these promising early phase trial data, the German Hodgkin Study Group (GHSG) will investigate innovative treatment regimens in upcoming phase II trials. The therapeutic efficacy and potential synergies of anti-PD1 antibodies in combination with chemo- or radiotherapy will be investigated in various settings of HL. (orig.) [German] Patienten mit einem klassischen Hodgkin-Lymphom (cHL) haben ueber alle Stadien hinweg eine gute Prognose. Allerdings treten unter der kombinierten Therapie mit Chemotherapie und Bestrahlung therapieabhaengige Toxizitaeten wie z. B. Organschaeden, Sekundaertumoren, Fatigue oder Langzeit-Fatigue auf. Viele Patienten leiden trotz einer Heilung an diesen Symptomen. Daher bietet die nachgewiesene Wirksamkeit der Anti-PD1/PD-L1-Antikoerper bei soliden Tumoren, aber auch beim HL neue Behandlungsoptionen. Bei intensiv vorbehandelten Patienten mit rezidiviertem cHL wurde bei guter Vertraeglichkeit eine hohe Ansprechrate mit z. T. langanhaltenden Remissionen beobachtet. Im Rahmen der Planung prospektiver randomisierter Studien im

  20. Radiotherapy for invasive thymoma and thymic carcinoma. Clinicopathological review

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Mayer, R.; Stuecklschweiger, G.F.; Prettenhofer, U.; Stranzl, H.; Hackl, A. [Univ. Graz (Austria). Dept. of Radiotherapy; Beham-Schmid, C. [Univ. Graz (Austria). Dept. of Pathology; Groell, R. [Univ. Graz (Austria). Dept. of Radiology; Smolle-Juettner, F.M.; Renner, H. [Univ. Graz (Austria). Dept. of Thoracic and Hyperbaric Surgery; Quehenberger, F. [Univ. Graz (Austria). Dept. of Medical Informatics, Statistics and Documentation

    1999-06-01

    All 33 patients were irradiated with a mean dose of 50 Gy after complete resection (16 patients), partial resection (9 patients) of biopsy (8 patients). Staging was done according to the Masaoka classification; there were 12 Stage II, 12 Stage III and 9 Stage IV patients. Results: In patients with invasive thymoma Stage II to IV (median follow-up 54.4 months) Kaplan-Meier estimates of overall survival (OS), disease-specific (DSS) and disease-free survival (DFS) at 5 years were 63.7% (95% confidence interval [CI], 42 to 84%), 88.3% (CI, 75 to 100%) and 77,4% (CI, 58 to 95%), respectively. Among the prognostic factors tested, such as age, myasthenia gravis, completeness of surgery and histologic subclassification, total radiation dose, and Masaoka Stage, the latter was the only significant predictor of improved survival (p=0.04). Considering local control, radiation dose was a significant prognostic factor (p=0.0006). In patients with thymic carcinoma (median follow-up 43.4 months) 5 year DSS, and DFS were 22.2% (CI, 0 to 60%) and 16.7% (CI, 0 to 46%), respectively. Thymoma as compared to thymic carcinoma had a statistically significant better DSS (p=0.007) and DFS (p=0.0007). Conclusion: Postoperative radiotherapy with sufficient doses plays an important role as adjuvant treatment in complete or incomplete resected invasive Stage II to III thymoma. In unresectable thymoma Stage III to IV as well as in thymic carcinoma a multimodality approach should be considered to improve survival. (orig.) [Deutsch] Alle 33 Patienten wurden nach kompletter Resektion (n=16), Teilresektion (n=9) oder Biopsie (n=8) mit einer mittleren Dosis von 50 Gy (30 bis 60 Gy) bestrahlt. Die Stadieneinteilung nach Masaoka ergab jeweils zwoelf Patienten in Stadium II und III sowie neun Patienten im Stadium IV. Ergebnisse: Patienten mit einem invasivem Thymom Masaoka-Stadium II bis IV (mediane Nachsorgezeit 54,4 Monate) hatten ein Fuenf-Jahres-Gesamtueberleben, krankheitsspezifisches und

  1. Interstitial brachytherapy for eyelid carcinoma. Outcome analysis in 60 patients

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Krengli, M.; Deantonio, L. [University Hospital ' ' Maggiore della Carita' ' , Division of Radiotherapy, Novara (Italy); University of ' ' Piemonte Orientale' ' , Department of Translational Medicine, Novara (Italy); Masini, L.; Filomeno, A.; Gambaro, G. [University Hospital ' ' Maggiore della Carita' ' , Division of Radiotherapy, Novara (Italy); Comoli, A.M. [University Hospital Maggiore della Carita, Ophthalmology, Novara (Italy); Negri, E. [University Hospital Maggiore della Carita, Medical Physics, Novara (Italy)

    2014-03-15

    Eyelid cancer is a therapeutic challenge due to the cosmetic and functional implications of this anatomical region and the objectives of therapy are tumor control, functional and cosmetic outcome. The present study was performed to analyze local control, toxicity, functional and cosmetic results in patients with eyelid carcinoma treated by interstitial brachytherapy. In this study 60 patients with eyelid carcinoma were treated by interstitial brachytherapy using iridium ({sup 192}Ir) wires with a linear activity of 1.2-1.7 mCi/cm. The prescription dose was 51-70 Gy (mean 65 Gy, median 66 Gy). Of the 60 patients 51 (85.0 %) had received no prior treatment, 4 (6.7 %) had received previous surgery with positive or close margins and 5 (8.3 %) had suffered local recurrence after surgery. Of the tumors 52 (86.7 %) were basal cell carcinoma, 7 (11.7 %) squamous cell carcinoma and 1 (1.7 %) Merkel cell carcinoma. Clinical stage of the 51 previously untreated tumors was 38 T1N0, 12 T2N0 and 1 T3N0. Mean follow-up was 92 months (range 6-253 months). Local control was maintained in 96.7 % of patients. Late effects higher than grade 2 were observed in 3.0 % of cases. Functional and cosmetic outcomes were optimal in 68.4 % of patients. Interstitial brachytherapy for carcinoma of the eyelid can achieve local control, cosmetic and functional results comparable to those of surgery. (orig.) [German] Das Karzinom des Augenlids stellt aufgrund der funktionellen und kosmetischen Beeintraechtigungen dieser anatomischen Region eine therapeutische Herausforderung dar. Ziele der Therapie sind sowohl die Tumorkontrolle als auch ein gutes funktionelles und kosmetisches Ergebnis. Lokale Kontrolle, Toxizitaet sowie funktionelle und kosmetische Ergebnisse bei Patienten mit Karzinom des Augenlids, die mit interstitieller Brachytherapie behandelt wurden, sollten analysiert werden. Sechzig Patienten mit Karzinom des Augenlids wurden mit interstitieller Brachytherapie mit Iridium-192-Draehten

  2. Prognostic and predictive value of p-Akt, EGFR, and p-mTOR in early breast cancer

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Lazaridis, Georgios; Lambaki, Sofia [Hospital, Department of Pathology, Thessaloniki (Greece); Karayannopoulou, Georgia [Aristotle Univ. of Thessaloniki School of Medicine, Thessaloniki (Greece). Dept. of Pathology; Eleftheraki, Anastasia G. [Data Office, Athens (Greece). Section of Biostatistics; Papaspirou, Irene [Alexandra Hospital, Athens (Greece). Dept. of Pathology; Bobos, Mattheos [Aristotle Univ. of Thessaloniki School of Medicine, Thessaloniki (Greece). Lab. of Molecular Oncology; Efstratiou, Ioannis [Papageorgiou Hospital, Thessaloniki (Greece). Dept. of Pathology; Pentheroudakis, George [Ioannina Univ. Hospital, Ioannina (Greece). Dept. of Medical Oncology; Zamboglou, Nikolaos [Klinikum Offenbach (Germany). Dept. of Radiation Oncology; Fountzilas, George [Hospital, Department of Pathology, Thessaloniki (Greece); Aristotle Univ. of Thessaloniki School of Medicine, Thessaloniki (Greece). Lab. of Molecular Oncology

    2014-07-15

    There are scarce data available on the prognostic/predictive value of p-Akt and p-mTOR protein expression in patients with high-risk early breast cancer. Formalin-fixed paraffin-embedded (FFPE) tumor tissue samples from 997 patients participating in two adjuvant phase III trials were assessed for EGFR, PTEN, p-Akt, p-mTOR protein expression, and PIK3CA mutational status. These markers were evaluated for associations with each other and with selected patient and tumor characteristics, immunohistochemical subtypes, disease-free survival (DFS), and overall survival (OS). p-mTOR protein expression was negatively associated with EGFR and positively associated with PTEN, with p-Akt473, and with the presence of PIK3CA mutations. EGFR expression was positively associated with p-Akt473, p-Akt308, and PIK3CA wild-type tumors. Finally, p-Akt308 was positively associated with p-Akt473 expression. In univariate analysis, EGFR (p = 0.016) and the coexpression of EGFR and p-mTOR (p = 0.015) were associated with poor OS. Among patients with p-Akt308-negative or low-expressing tumors, those treated with hormonal therapy were associated with decreased risk for both relapse and death (p = 0.013 and p < 0.001, respectively). In the subgroup of patients with locoregional relapse, positive EGFR and mTOR protein expression was found to be associated with increased (p = 0.034) and decreased (p < 0.001) risk for earlier relapse, respectively. In multivariate analysis, low levels of p-Akt308 and the coexpression of EGFR and p-mTOR retained their prognostic value. Low protein expression of p-Akt308 was associated with improved DFS and OS among patients treated with hormonal therapy following adjuvant chemotherapy. Coexpression of EGFR and p-mTOR was associated with worse OS. (orig.) [German] Geringe Daten existieren ueber den prognostischen/praediktiven Wert der p-Akt- und p-mTOR-Proteinexpression bei Patienten mit ''High-risk''-Mammakarzinom im Fruehstadium

  3. Hepatotoxicity after liver irradiation in children and adolescents. Results from the RiSK

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Roesler, Pascal; Christiansen, Hans [Medical School Hannover, Department of Radiotherapy and Special Oncology, Hannover (Germany); Kortmann, Rolf-Dieter [University of Leipzig, Department of Radiotherapy, Leipzig (Germany); Martini, Carmen [University Hospital of Freiburg, Department of Radiotherapy, Freiburg im Breisgau (Germany); Matuschek, Christiane [Heinrich-Heine University of Duesseldorf, Department of Radiotherapy, Medical Faculty, Duesseldorf (Germany); Meyer, Frank [Hospital Augsburg, Department of Radiotherapy, Augsburg (Germany); Ruebe, Christian [University Hospital of Homburg/Saar, Department of Radiotherapy, Homburg/Saar (Germany); Langer, Thorsten [University Hospital of Schleswig-Holstein, Department of Pediatrics, Pediatric Oncology, Campus Luebeck (Germany); Koch, Raphael [University of Muenster, Institute of Biostatistics and Clinical Research, Muenster (Germany); Eich, Hans Theodor; Willich, Normann [University Hospital of Muenster, Department of Radiotherapy, Muenster (Germany); Steinmann, Diana [Medical School Hannover, Department of Radiotherapy and Special Oncology, Hannover (Germany); University Hospital of Muenster, Department of Radiotherapy, Muenster (Germany)

    2015-05-01

    offers the option of increasing these conservative doses if tumor control is necessary. (orig.) [German] Ziel dieser Auswertung war die Bewertung der akuten und spaeten bestrahlungsassoziierten Hepatotoxizitaet im Kindes- und Jugendalter unter Beruecksichtigung der Dosis-Volumen-Effekte und der Leberfunktion. Seit 2001 werden in Deutschland bestrahlte Kinder und Jugendliche prospektiv im ''Register zur Erfassung von Spaetfolgen nach Strahlentherapie im Kindes- und Jugendalter (RiSK)'' mit Hilfe standardisierter Frageboegen dokumentiert. Die Toxizitaet wurde nach den Kriterien der Radiation Therapy Oncology Group (RTOG) graduiert. Bis April 2012 wurden 1392 Kinder und Jugendliche aus 62 Strahlentherapiezentren erfasst. Davon wurden 216 Patienten an der Leber bestrahlt (medianes Alter 9 Jahre, Spanne 1-18 Jahre, 70 Ganzkoerperbestrahlungen [TBI]). Von 75 % der Patienten ohne TBI lagen uns Angaben zur akuten Toxizitaet der Leber vor: 24 Patienten mit Grad 1-4 (Grad 1, 2 und 4 traten bei jeweils 20, 3 und1 Patienten auf), darunter 5 Patienten mit simultaner hepatotoxischer Chemotherapie. Eine maximale Spaettoxizitaet ≥ 0 (465 Frageboegen von 216 Patienten, medianes Follow-up 2 Jahre, maximaler Grad der Toxizitaet im zeitlichen Verlauf) trat bei 18 Patienten auf (15 mit Grad 1, 2 mit Grad 2 und 1 Patient mit Grad 3), darunter waren 3 Patienten (17 %) mit TBI. Eine simultane Chemotherapie erhielten 28 % der Patienten. In der multivariaten Analyse zeigten die Volumen-Dosis-Beziehungen keine statistisch auffaelligen Effekte hinsichtlich akuter oder chronischer Toxizitaet. Nach der Bestrahlung verschiedener abdomineller und thorakaler Tumoren entwickelten Kinder eine nur geringe Lebertoxizitaet. Aufgrund der niedrigen Strahlendosen an der Leber (mediane Leberdosis: 5 Gy) und der konsekutiv geringen beobachteten Toxizitaeten konnten Toxizitaetskurven der Dosis-Leber-Volumen nicht etabliert werden. Diese Befunde spiegeln die vorsichtige Einstellung der

  4. Imaging of chondrosarcoma with histopathological and prognostic correlation. An analysis of 49 cases mainly based on plain film radiography

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Jurik, A.G. [Centre for Bone and Soft Tissue Tumours, Univ. Hospital, Aarhus (Denmark); Jensen, O. [Centre for Bone and Soft Tissue Tumours, Univ. Hospital, Aarhus (Denmark); Keller, J. [Centre for Bone and Soft Tissue Tumours, Univ. Hospital, Aarhus (Denmark); Nielsen, O.S. [Centre for Bone and Soft Tissue Tumours, Univ. Hospital, Aarhus (Denmark); Lundorf, E. [Centre for Bone and Soft Tissue Tumours, Univ. Hospital, Aarhus (Denmark); Daugaard, S. [Centre for Bone and Soft Tissue Tumours, Univ. Hospital, Aarhus (Denmark); Sneppen, O. [Centre for Bone and Soft Tissue Tumours, Univ. Hospital, Aarhus (Denmark)

    1995-11-01

    49 consecutive patients seen during an 11-year-period were analysed, including re-evaluation of their radiographic and histopathologic material. Forty-two patients had radiographic changes typical for cartilaginous tumours, in 37 with malignant stigmata. Seven patients had malignant changes not typical for chondrosarcoma. By histopathologic grading 16 patients had grade I, 17 grade II and 16 grade III tumours. Six of the grade II-III tumours were histopathologic variants (mesenchymal, dedifferentiated or myxoid chondrosarcomas). Surgical removal of the tumour was performed in 42 patients, 41 of whom were followed up for 0.4-11.4 years (median 3.8 years). Local recurrence occurred in 7 patients, and 11 patients developed metastases. Ten patients, 4 with local recurrence and metastases, and 6 with metastases only were dead at the end of the follow-up. The actuarial 5-year overall survival rate was 64%. The occurrence of local recurrence, metastases and death was found to be related to the histopathologic grades II and III. Atypical radiographic features only occurred in grade II-III tumours and were related to metastases and death, but not to local recurrence. (orig./MG) [Deutsch] 49 Patienten wurden waehrend eines Zeitraums von 11 Jahren analysiert, einschliesslich einer erneuten Bewertung ihrer radiologischen und histopathologischen Befunde. Bei 42 Patienten wurden radiologische Veraenderungen festgestellt, die fuer chondrogene Knochentumoren typisch sind, davon 37 mit boesartigen Anzeichen. Bei sieben Patienten bestanden boesartige Veraenderungen, die jedoch nicht typisch fuer ein Chondrosarkom waren. Das Grading bzw. die pathologische Stadienbestimmung aufgrund histologischer Kriterien ergab bei 16 Patienten den Malignitaetsgrad I, bei 17 II und bei 16 III. Sechs der Tumoren der Grade II-III waren histopathologische Varianten (mesenchymale Chondrosarkome, Atypie oder myxoide Chondrosarkome). Bei 42 Patienten wurde der Tumor chirurgisch entfernt und der

  5. Cone-beam CT-guided radiotherapy in the management of lung cancer. Diagnostic and therapeutic value

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Elsayad, Khaled; Kriz, Jan; Reinartz, Gabriele; Scobioala, Sergiu; Ernst, Iris; Haverkamp, Uwe; Eich, Hans Theodor [University Hospital of Muenster, Department of Radiation Oncology, Muenster (Germany)

    2016-02-15

    Recent studies have demonstrated an increase in the necessity of adaptive planning over the course of lung cancer radiation therapy (RT) treatment. In this study, we evaluated intrathoracic changes detected by cone-beam CT (CBCT) in lung cancer patients during RT. A total of 71 lung cancer patients treated with fractionated CBCT-guided RT were evaluated. Intrathoracic changes and plan adaptation priority (AP) scores were compared between small cell lung cancer (SCLC, n = 13) and non-small cell lung cancer (NSCLC, n = 58) patients. The median cumulative radiation dose administered was 54 Gy (range 30-72 Gy) and the median fraction dose was 1.8 Gy (range 1.8-3.0 Gy). All patients were subjected to a CBCT scan at least weekly (range 1-5/week). We observed intrathoracic changes in 83 % of the patients over the course of RT [58 % (41/71) regression, 17 % (12/71) progression, 20 % (14/71) atelectasis, 25 % (18/71) pleural effusion, 13 % (9/71) infiltrative changes, and 10 % (7/71) anatomical shift]. Nearly half, 45 % (32/71), of the patients had one intrathoracic soft tissue change, 22.5 % (16/71) had two, and three or more changes were observed in 15.5 % (11/71) of the patients. Plan modifications were performed in 60 % (43/71) of the patients. Visual volume reduction did correlate with the number of CBCT scans acquired (r = 0.313, p = 0.046) and with the timing of chemotherapy administration (r = 0.385, p = 0.013). Weekly CBCT monitoring provides an adaptation advantage in patients with lung cancer. In this study, the monitoring allowed for plan adaptations due to tumor volume changes and to other anatomical changes. (orig.) [German] Neuere Studien haben eine zunehmende Notwendigkeit der adaptiven Bestrahlungsplanung im Verlauf der Bestrahlungsserie bei Patienten mit Lungenkrebs nachgewiesen. In der vorliegenden Studie haben wir intrathorakale Aenderungen mittels Cone-beam-CT (CBCT) bei Lungenkrebspatienten waehrend der Radiotherapie (RT) analysiert. Analysiert wurden

  6. Acute toxicity of postoperative radiochemotherapy with amifostine vs radiochemotherapy alone in head and neck cancer patients. Preliminary results of a randomized trial; Nebenwirkungen einer postoperativen Radiochemotherapie mit Amifostin versus alleiniger Radiochemotherapie bei Kopf-Hals-Tumoren. Vorlaeufige Ergebnisse einer prospektiv randomisierten Untersuchung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Vacha, P; Marx, M; Engel, A; Richter, E; Feyerabend, T [Medizinische Univ. Luebeck (Germany). Klinik fuer Strahlentherapie und Nuklearmedizin

    1999-11-01

    Purpose: Experimental and clinical data suggest a reduction of radiation-induced acute toxicity by amifostine. We investigated this issue in a randomized trial comparing radiochemotherapy (RCT) versus radiochemotherapy and amifostine (RCT+A) in patients with head and neck cancer. Patients and methods: Forty-seven patients with pharyngeal or laryngeal cancer (T{sub 1-2}N{sub 1-2}G{sub 3},T{sub 3-4}N{sub 0-2}G{sub 1-3}) were randomized to receive RCT alone (21 patients) or RCT+A (21 patients). Patients were irradiated up to 60 Gy (R{sub 0}) or 70 Gy (R{sub 1/2}). Chemotherapy consisted of 70 mg/m{sup 2} carboplatin and was administered over 5 days in the 1st and 5th week of the radiotherapy course. 250 mg amifostine were applied daily just before each radiotherapy session. Acute toxicity was evaluated according to the Common Toxicity Criteria (CTC). As for xerostomia no patients with laryngeal cancer were assessed because in these cases only small volumes of the salivary glands were within the treatment volume. To evaluate the overall toxicity a summarized CTC score of all observed side effects was calculated. Results: Forty-two patients were evaluable. Clinical characteristics (age, sex, Karnofsky index, tumor-staging) were well balanced in both treatment groups. Amifostine provided reduction in xerostomia and mucositis. Conclusions: According to our preliminary results amifostine has a radioprotective effect on salivary glands. Mucositis can be reduced during radiochemotherapy. At this point of patient accrual the difference between both groups are statistically not significant. To improve the radioprotective effects of amifostine in clinical practice the application of a higher dose (>250 mg) seems to be necessary. (orig.) [German] Ziel: Diese Untersuchung soll die Frage beantworten, ob bei der postoperativen Radiochemotherapie von Patienten mit HNO-Tumoren eine zusaetzliche Amifostin-Medikation Ausmass und Haeufigkeit akuter Strahlenreaktionen vermindert

  7. Patterns of failure of diffuse large B-cell lymphoma patients after involved-site radiotherapy

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Holzhaeuser, Eva; Berlin, Maximilian; Bezold, Thomas; Mayer, Arnulf; Schmidberger, Heinz [University Medical Center Mainz, Department of Radiation Oncology and Radiotherapy, Mainz (Germany); Wollschlaeger, Daniel [University Medical Center Mainz, Institute for Medical Biostatistics, Epidemiology and Informatics, Mainz (Germany); Hess, Georg [University Medical Center Mainz, Department of Internal Medicine, Mainz (Germany)

    2017-12-15

    no marginal failures occurred. The concept of IS will likely reduce the risk for late sequelae of RT. (orig.) [German] Die konsolidierende Radiotherapie (RT) in Kombination mit einer Chemoimmuntherapie stellt eine hocheffiziente Therapiemethode in der Behandlung des diffusen grosszelligen B-Zell-Lymphoms (DLBCL) dar. Die vorliegende retrospektive Analyse evaluiert die Effektivitaet und Sicherheit des Volumen- und Dosiskonzepts der ''Involved-site''-Radiotherapie (ISRT). Wir identifizierten 60 Patienten mit histologisch gesichertem DLBCL im Stadium I-IV, die zwischen Januar 2005 und Dezember 2015 mit einer Chemoimmuntherapie und konsolidierender ISRT behandelt wurden. Progressionsfreies (PFS) und Gesamtueberleben (OS) wurden mittels Kaplan-Meier-Methode dargestellt und univariate Analysen mittels Log-rank-Test und Mann-Whitney-U-Test erhoben. Nach einer initialen Chemoimmuntherapie (ueberwiegend R-CHOP; Rituximab, Cyclophosphamid, Doxorubicin, Vincristin und Prednisolon) erzielten 19 Patienten (36 %) eine komplette (CR) und 34 (64 %) eine partielle Remission (PR) oder weniger. Ausgeschlossen wurden 7 Patienten (12 %) mit einem Progress nach Chemoimmuntherapie. Alle Patienten erhielten eine ISRT mit 40 Gy Gesamtdosis. Nach einer medianen Nachbeobachtungszeit von 44 Monaten waren 79 % der Patienten erkrankungsfrei, waehrend 21 % ein Rezidiv oder einen systemischen Progress erlitten oder verstarben. Alle Patienten mit CR nach Chemoimmuntherapie blieben nach konsolidierender ISRT in CR. Bei 2 Patienten mit PR nach Chemoimmuntherapie trat ein Rezidiv an Stelle der initialen Laesion innerhalb des IS-Planungszielvolumens (PTV) auf. Feldrandrezidive wurden nicht beobachtet. Ein signifikant verbessertes PFS zeigten ein Ann-Arbor-Stadium I/II im Vergleich zu Stadium III/IV (93 % vs. 65 %; p ≤ 0,021) sowie ein internationaler prognostischer Index (IPI) von 0 oder 1 verglichen mit 2-5 (100 % vs. 70 %; p ≤ 0,031). Der Post-Chemoimmuntherapie-Status einer CR

  8. Interstitial brachytherapy in carcinoma of the penis

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Chaudhary, A.J.; Ghosh, S.; Bhalavat, R.L. [Tata Memorial Hospital, Mumbai (India). Dept. of Radiation Oncology; Kulkarni, J.N. [Tata Memorial Hospital, Mumbai (India). Dept. of Surgery; Sequeira, B.V.E. [Tata Memorial Hospital, Mumbai (India). Dept. of Medical Physics

    1999-01-01

    evaluieren. Endpunkte ware die lokale Tumorkontrolle sowie funktionelle und kosmetische Resultate. Patienten und Methoden: Insgesamt 23 Patienten mit einem histologisch gesicherten Peniskarzinom wurden zwischen 1988 und 1996 durch ein interstitielles Ir-192-Implantat behandelt. Die T-Kategorien (UICC 1979) waren wie folgt verteilt: T1 sieben Patienten, T2 sieben Patienten; einen Rezidivtumor hatten neun Patienten. Nur sieben Patienten wiesen vor Therapiebeginn tastbar vergroesserte Leistenlymphknoten auf, die ausnahmslos zytologisch nicht befallen waren. Die Brachytherapie wurde mit einer medianen Dosis von 50 Gy (Spanne 40 bis 60 Gy) unter Verwendung eines Low-dose-rate-Afterloading-Systems ausgefuehrt. Die Dosiskalkulation und Implantation erfolgten analog zum Paris-System. Die Nachbeobachtungszeit lag zwischen vier und 117 Monaten (Median 24 Monate). Ergebnisse: 18 der 23 Patienten blieben in lokaler Tumorkontrolle. Drei Patienten erlitten ein lokales, zwei ein lokoregionaeres und ein Patient ein Leistenrezidiv. Vier der fuenf Patienten mit Lokalrezidiv konnten durch eine Teilamputation saniert werden. Die lokale Tumorkontrolle (Kaplan-Meier) betrug 70% nach acht Jahren. Nur zwei Patienten erlitten eine Meatusstenose, die endoskopisch therapiert wurde. Die uebrigen Patienten hatten ein exzellentes funktionelles Resultat. Schlussfolgerung: Die interstitielle Brachytherapie im Low-dose-rate-Verfahren erbringt fuer das Peniskarzinom gute lokale Tumorkontrollraten bei Erhalt des Organs. Eine Amputation ist als Salvage-Prozedur immer noch effektiv. (orig.)

  9. Radiotherapy for patients with isolated local recurrence of primary resected pancreatic cancer. Prolonged disease-free interval associated with favorable prognosis

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Nakamura, Akira; Itasaka, Satoshi; Yoshimura, Michio; Matsuo, Yukinori; Mizowaki, Takashi; Hiraoka, Masahiro [Kyoto University, Department of Radiation Oncology and Image-Applied Therapy, Graduate School of Medicine, Kyoto (Japan); Takaori, Kyoichi; Kawaguchi, Yoshiya; Uemoto, Shinji [Kyoto University, Department of Surgery, Graduate School of Medicine, Kyoto (Japan); Shibuya, Keiko [Yamaguchi University Graduate School of Medicine, Department of Therapeutic Radiology, Yamaguchi (Japan)

    2014-05-15

    To evaluate the treatment outcomes of radiotherapy and prognostic factors for recurrent pancreatic cancer. The study comprised 30 patients who developed a locoregional recurrence of primarily resected pancreatic cancer and received radiotherapy between 2000 and 2013 with a median dose of 54 Gy (range, 39-60 Gy). Concurrent chemotherapy included gemcitabine for 18 patients and S-1 for seven patients. The treatment outcomes and prognostic factors were retrospectively analyzed. The median follow-up after radiotherapy was 14.6 months. The 1-year overall survival, local control, and progression-free survival rates were 69 %, 67 %, and 32 %, respectively. The median overall survival and progression-free survival rates were 15.9 and 6.9 months, respectively. Tumor marker reduction and ≥ 50 % reduction were observed in 18 and two patients, respectively. Of the seven patients who exhibited pain symptoms, four and two patients were partly and completely relieved, respectively. Late grade 3 ileus and gastroduodenal bleeding were observed in one patient each. Among the clinicopathological factors evaluated, only a disease-free interval of greater than 18.9 months exhibited a significant association with improved overall survival (p = 0.017). Radiotherapy for isolated locally recurrent pancreatic cancer resulted in encouraging local control, overall survival, and palliative effects with mild toxicity, particularly in patients with a prolonged disease-free interval. This treatment strategy should be prospectively evaluated. (orig.) [German] Beurteilung strahlentherapeutischer Behandlungsergebnisse und prognostischer Faktoren bei rezidivierendem Pankreaskrebs. In dieser Studie wurden 30 Patienten aufgenommen, bei denen es nach primaer reseziertem Pankreaskrebs zu lokoregionaeren Rezidiven kam und die zwischen 2000 und 2013 strahlentherapeutisch mit einer mittleren Dosis von 54 Gy (Bereich 39-60 Gy) behandelt wurden. Im Rahmen der gleichzeitig durchgefuehrten Chemotherapie wurde

  10. Less increase of CT-based calcium scores of the coronary arteries. Effect three years after breast-conserving radiotherapy using breath-hold

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Mast, M.E.; Kempen-Harteveld, M.L. van; Petoukhova, A.L. [Centre West, Radiotherapy, The Hague (Netherlands); Heijenbrok, M.W. [Medical Center Haaglanden, Department of Radiology, The Hague (Netherlands); Scholten, A.N. [Netherlands Cancer Institute - Antoni van Leeuwenhoek Hospital, Department of Radiation Oncology, Amsterdam (Netherlands); Wolterbeek, R. [Leiden University Medical Centre, Department of Medical Statistics and Bioinformatics, Leiden (Netherlands); Schreur, J.H.M. [Medical Center Haaglanden, Department of Cardiology, The Hague (Netherlands); Struikmans, H. [Centre West, Radiotherapy, The Hague (Netherlands); Leiden University Medical Centre, Department of Clinical Oncology, Leiden (Netherlands)

    2016-10-15

    The aim of this prospective longitudinal study was to compare coronary artery calcium (CAC) scores determined before the start of whole breast irradiation with those determined 3 years afterwards. Changes in CAC scores were analysed in 99 breast cancer patients. Three groups were compared: patients receiving left- and right-sided radiotherapy, and those receiving left-sided radiotherapy with breath-hold. We analysed overall CAC scores and left anterior descending (LAD) and right coronary artery (RCA) CAC scores. Between the three groups, changes of the value of the LAD minus the RCA CAC scores of each individual patient were also compared. Three years after breath-hold-based whole breast irradiation, a less pronounced increase of CAC scores was noted. Furthermore, LAD minus RCA scores in patients treated for left-sided breast cancer without breath-hold were higher when compared to LAD minus RCA scores of patients with right-sided breast cancers and those with left-sided breast cancer treated with breath-hold. Breath-hold in breast-conserving radiotherapy leads to a less pronounced increase of CT-based CAC scores. Therefore, breath-hold probably prevents the development of radiation-induced coronary artery disease. However, the sample size of this study is limited and the follow-up period relatively short. (orig.) [German] Das Ziel dieser prospektiven Langzeitstudie war der Vergleich der Coronary-Artery-Calcium-(CAC-)Werte vor Beginn der Brustbestrahlung mit den Werten nach 3 Jahren. Aenderungen der CAC-Werte wurden bei 99 Brustkrebspatienten analysiert. Drei Gruppen wurden untersucht: Patienten nach links- und rechtsseitiger Strahlentherapie sowie mit Bestrahlung unter Atemanhalt. Wir analysierten die Gesamt-CAC-Werte sowie die CAC-Werte der vorderen linken absteigenden (''left anterior descending'', LAD) und der rechten Koronararterie (''right coronary artery'', RCA). Zwischen den drei Gruppen wurden auch die Veraenderungen

  11. Image-guided stereotactic radiotherapy for patients with vestibular schwannoma. A clinical study

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Badakhshi, H.; Muellner, S.; Budach, V. [Charite School of Medicine and University Hospital of Berlin, Departments for Radiation Oncology, Berlin (Germany); Wiener, E. [School of Medicine and University Hospital of Berlin, Institute for Neuroradiology, Berlin (Germany)

    2014-06-15

    Local tumor control and functional outcome after linac-based stereotactic radiosurgery (SRS) and fractionated stereotactic radiotherapy (FSRT) for vestibular schwannoma (VS) were assessed. In all, 250 patients with VS were treated: 190 patients with tumors < 2 cm diameter underwent SRS and 60 patients with tumors >2 to 3.5 cm underwent FSRT. Dose prescription for all cases with SRS (n = 190, 76 %) was 13.5 Gy. For FSRT, mainly two hypofractionated schedules (n = 60, 24 %) with either 7 fractions of 5 Gy (total dose: 35 Gy; n = 35) or 11 fractions of 3.8 Gy (total dose: 41.8 Gy; n = 16) were used. The primary endpoint was local tumor control. Secondary endpoints were symptomatic control and morbidity. The median follow-up was 33.8 months. The 3-year local tumor control was 88.9 %. Local control for SRS and FSRT was 88 and 92 %, respectively. For FSRT with 35 and 41.8 Gy, local control was 90 and 100 %, respectively. There were no acute reactions exceeding grade I. In 61 cases (24.4 % of the entire cohort), trigeminal neuralgia was reported prior to treatment. At last follow-up, 16.3 % (10/61) of those patients reported relief of pain. Regarding facial nerve dysfunction, 45 patients (18 %) presented with symptoms prior to RT. At the last follow-up, 13.3% (6/45) of those patients reported a relief of dysesthesia. Using SRS to treat small VS results in good local control rates. FSRT for larger lesions also seems effective. Severe treatment-related complications are not frequent. Therefore, image-guided stereotactic radiotherapy is an appropriate alternative to microsurgery for patients with VS. (orig.) [German] Wir analysierten die lokale Kontrolle und die funktionellen Verlaeufe bei Patienten mit einem Vestibularisschwannom (VS), die sich einer linacbasierten stereotaktischen Radiochirurgie (SRS) oder einer fraktionierten stereotaktischen Radiotherapie (FSRT) unterzogen. Zwischen 1998 und 2008 wurden 250 Patienten mit einem VS behandelt. In dieser Kohorte wurden 190

  12. Examination of the somatostatin receptor status in non-medullary thyroid cancer; Untersuchungen zum Somatostatinrezeptor-Status bei nicht-medullaeren Schilddruesenkarzinomen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Goerges, R.; Brandt-Mainz, K.; Bockisch, A. [Essen Univ. (Gesamthochschule) (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin; Kahaly, G. [Mainz Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Medizin - Endokrinologie und Stoffwechselerkrankungen; Mueller-Brand, J.; Maecke, H. [Kantonsspital Basel (Switzerland). Inst. fuer Nuklearmedizin; Walgenbach, S. [Mainz Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Allgemein- und Abdominalchirurgie; Bruns, C. [Praeklinische Forschung Novartis, Basel (Switzerland); Andreas, J. [Universitaetsklinik Mainz (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin

    1999-06-01

    -medullaeren Schilddruesenkarzinomen nachgewiesen. In der vorliegenden Studie wird der Somatostatinrezeptor-Status bei dieser Tumorentitaet in einem groesseren Patientenkollektiv untersucht. Patienten und Methoden: Wir vergleichen 131-Iod- mit 111-In-Pentetreotide-Szintigraphien bei 24 Patienten mit metastasiertem, nicht-medullaeren Schilddruesenkarzinom. Die Befunde wurden mit anderen bildgebenden Verfahren korreliert. Zusaetzlich erfolgten Rezeptor-Autoradiographien bei einem Patienten, eine Octreotide-Behandlung bei einem anderen und die Verabreichung von 90-Y- sowie 111-In-DOTATOC bei zwei weiteren Patienten. Ergebnisse: Bei 8/15 Patienten mit papillaerem oder follikulaerem Schilddruesenkarzinom erwies sich 111-In-Pentetreotide dem 131-I- als unterlegen, bei 1/15 als gleichwertig und bei 6/15 als ueberlegen. Bei 8/9 Patienten mit onkozytaerem Schilddruesenkarzinom zeigten die Metastasen eine 111-In-Pentetreotide-Akkumulation unterschiedlicher Intensitaet, waehrend die 131-I-Szintigraphien hier bis auf eine Ausnahme negativ waren. Im Vergleich mit 201-Tl oder 99m-Tc-Sestamibi erwies sich 111-In-Pentetreotide als gleichwertig oder ueberlegen, aber im Vergleich zum 18-F-FDG-PET zumeist als unterlegen. Die Befunde der 111-In-Pentetreotide-Szintigraphie korrelierten gut mit der Rezeptor-Autoradiographie und der DOTATOC-Akkumulation, nicht dagegen mit dem Behandlungseffekt von `kaltem` Octreotide auf die Schilddruesenkarzinom-Metastasen. Schlussfolgerungen: Diverse Metastasen papillaerer und follikulaerer Schilddruesenkarzinome und die Mehrzahl der onkozytaeren Schilddruesenkarzinom-Metastasen koennen Somatostatin-Rezeptoren exprimieren. Insbesondere beim onkozytaeren Schilddruesenkarzinom beziehungsweise bei nicht verfuegbarem PET erweist sich die 111-In-Pentetreotide-Szintigraphie als vielversprechende Methode zur Metastasenlokalisation; sie konnte ferner von Nutzen sein bei der Selektion moeglicher Kandidaten fuer eine Therapie mit {beta}-Strahler-markierten Somatostatinanaloga, wenn diese fuer die

  13. Gallium-67 citrate scan in extrapulmonary tuberculosis

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Lin Wanyu [Taichung Veterans General Hospital (Taiwan). Dept. of Nuclear Medicine; Hsieh Jihfang [Chi-Mei Foundation Hospital, Tainan (Taiwan)

    1999-07-01

    Aim: Whole-body gallium scan was performed to evaluate the usefulness of gallium scan for detecting extrapulmonary tuberculosis (TB) lesions. Methods: Thirty-seven patients with extrapulmonary TB were included in this study. Four patients were found to have two lesions. Totally, 41 lesions were identified, including 19 TB arthritis, 8 spinal TB, 5 TB meningitis, 3 TB lymphadenopathy, 2 TB pericarditis, 1 TB peritonitis, 1 intestinal TB, 1 skin TB and 1 renal TB. Results: Of the 41 extrapulmonary TB lesions, gallium scan detected 32 lesions with a sensitivity of 78%. All the patients with TB meningitis showed negative gallium scan. When the five cases of TB meningitis were excluded, the detection sensitivity of gallium scan increased to 88.9% (32/36). Conclusion: Our data revealed that gallium scan is a convenient and useful method for evaluating extrapulmonary TB lesions other than TB-meningitis. We suggest that gallium scan be included in the clinical routine for patients with suspected extrapulmonary TB. (orig.) [German] Ziel: Es wurden Ganzkoerper-Gallium-Szintigramme angefertigt, um den Nutzen der Gallium-Szintigraphie zur Erfassung von extrapulmonalen Tuberkuloseherden (TB) zu erfassen. Methoden: 37 Patienten mit extrapulmonaler TB wurden eingeschlossen. 4 Patienten hatten 2 Laesionen. Insgesamt wurden 41 Laesionen identifiziert, hierunter 19 TB-Arthritis, 8 spinale TB, 5 TB-Meningitis, 3 TB-Lymphadenopathie, 2 TB-Perikarditis, 1 TB-Peritonitis, 1 intestinale TB, 1 Haut-TB und eine Nieren-TB. Ergebnisse: Von den 41 extrapulmonalen TB-Herden erfasste die Gallium-Szintigraphie 32 Herde mit einer Sensitivitaet von 78%. Alle Patienten mit TB-Meningitis zeigten einen negativen Gallium-Scan. Wenn die 5 Faelle mit TB-Meningitis ausgeschlossen wurden, stieg die Sensitivititaet der Gallium-Szintigraphie auf 88,9% (32/36). Schlussfolgerung: Die Daten zeigen, dass die Gallium-Szintigraphie eine einfache und nuetzliche Methode zur Erfassung extrapulmonaler TB-Herde ist

  14. Pasireotid: Eine neue Therapieoption bei Morbus Cushing

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Luger A

    2012-01-01

    Full Text Available Im Behandlungsalgorithmus des Morbus Cushing war bisher keine zugelassene pharmakologische Behandlungsmöglichkeit verfügbar. Mit dem Multirezeptor-Somatostatinanalogon Pasireotid steht nun mit der im April 2012 erfolgten Zulassung die erste, spezifisch für die Therapie dieses Krankheitsbildes entwickelte Substanz zur Verfügung. Die Studienevidenz belegt eine schnelle und nachhaltige Reduktion der ACTH- und Kortisolproduktion mit klinischer Besserung bei einem Großteil der Patienten.

  15. Rib fractures after reirradiation plus hyperthermia for recurrent breast cancer. Predictive factors

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Oldenborg, Sabine; Valk, Christel; Os, Rob van; Voerde Sive Voerding, Paul zum; Crezee, Hans; Tienhoven, Geertjan van; Rasch, Coen [University of Amsterdam, Department of Radiation Oncology, Z1-215, Academic Medical Center, Amsterdam (Netherlands); Oei, Bing; Venselaar, Jack [Institute Verbeeten (BVI), Tilburg (Netherlands); Randen, Adrienne van [University of Amsterdam (AMC), Department of Radiology Academic Medical Center, Amsterdam (Netherlands)

    2016-04-15

    Combining reirradiation (reRT) and hyperthermia (HT) has shown high therapeutic value for patients with locoregional recurrent breast cancer (LR). However, additional toxicity of reirradiation (e.g., rib fractures) may occur. The aim of this study is to determine the impact of potential risk factors on the occurrence of rib fractures. From 1982-2005, 234 patients were treated with adjuvant reRT + HT after surgery for LR. ReRT consisted typically of 8 fractions of 4 Gy twice a week, or 12 fractions of 3 Gy four times a week. A total of 118 patients were irradiated with abutted photon and electron fields. In all, 60 patients were irradiated using either one or alternating combinations of abutted AP electron fields. Hyperthermia was given once or twice a week. The 5-year infield local control (LC) rate was 70 %. Rib fractures were detected in 16 of 234 patients (actuarial risk: 7 % at 5 years). All rib fractures occurred in patients treated with a combination of photon and abutted electron fields (p = 0.000); in 15 of 16 patients fractures were located in the abutment regions. The other significant predictive factors for rib fractures were a higher fraction dose (p = 0.040), large RT fields, and treatment before the year 2000. ReRT + HT results in long-term LC. The majority of rib fractures were located in the photon/electron abutment area, emphasizing the disadvantage of field overlap. Large abutted photon/electron fields combined with 4 Gy fractions increase the number of rib fractures in this study group. However, as these factors were highly correlated no relative importance of the individual factors could be estimated. Increasing the number of HT sessions a week does not increase the risk of rib fractures. (orig.) [German] Der kombinierte Einsatz von Rebestrahlung (reRT) und Hyperthermie (HT) zeigt eine hohe Wirksamkeit bei Patienten mit lokoregional rezidiviertem Brustkrebs (LR). Jedoch koennen zusaetzliche toxische Effekte von reRT (z. B. Rippenfrakturen

  16. Kommunikation mit Mitarbeitern

    Science.gov (United States)

    Spychala, Anne; Fleischmann, Jürgen

    Kommunikation ist der Austausch von Nachrichten und Informationen zwischen Mitarbeitern eines Unternehmens (O'Hair et al. 1997). Dieser Austausch kann persönlich, aber z.B. auch per Telefon, E-Mail oder durch Computersysteme erfolgen. In diesem Kapitel betrachten wir die persönliche Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern. Zur persönlichen Kommunikation mit Mitarbeitern zählen sowohl formelle Gespräche mit Mitarbeitern als auch eher informelle Gespräche zwischen Tür und Angel. Die Gespräche können dabei mit einzelnen Mitarbeitern (z.B. jährliches Mitarbeitergespräch) oder mit Gruppen von Mitarbeitern (z.B. regelmäßige Projekt- oder Teambesprechungen) stattfinden.

  17. Die Radiofrequenz-Kyphoplastie - Fallstudie zu multiplen osteoporotischen Sinterungen der Lendenwirbelsäule

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Schekelmann R

    2010-01-01

    Full Text Available Im St. Marien-Krankenhaus wurden von Januar 2007 bis September 2009 insgesamt 176 Patienten mit osteoporotischen Wirbelkörperfrakturen mittels Ballonkyphoplastie (BKP behandelt. Die funktionellen Ergebnisse waren gut; es traten keine interventionspflichtigen Komplikationen auf. Seit September 2009 wurden weitere 41 Patienten bei gleicher Indikation mit dem neuen Verfahren der Radiofrequenz- Kyphoplastie (DFine behandelt. Die OPZeiten waren erheblich verkürzt und die Austrittsrate des Zements konnte um 2/3 verringert werden. Wir sahen weder Komplikationen, noch Kreislauf-Beeinträchtigungen. Das neue Verfahren (RF-Kyphoplastie ergab funktionell gleich gute Ergebnisse wie die BKP, benötigte kürzere OP-Zeiten und reduzierte die Anzahl unerwünschter Nebeneffekte.

  18. Prophylactic cranial irradiation could improve overall survival in patients with extensive small cell lung cancer. A retrospective study

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Chen, Yi [Tsinghua University, Medical Center Tsinghua University, Beijing (China); Li, Jinyu; Hu, Yi; Lin, Zhi; Jiao, Shunchang [Chinese PLA General Hospital, Department of Medical Oncology, Beijing (China); Zhang, Yibao [Peking University Cancer Hospital and Institute, Key laboratory of Carcinogenesis and Translational Research (Ministry of Education/Beijing), Department of Radiotherapy, Beijing (China); Zhao, Zhifei [Chinese PLA General Hospital, Department of Radiation Oncology, Beijing (China)

    2016-12-15

    To evaluate the effect of prophylactic cranial irradiation (PCI) on overall survival (OS) in patients with extensive small cell lung cancer (ESCLC). Between April 2005 and May 2014, 204 patients with ESCLC who had any response (according to RECIST 1.1) to initial chemotherapy were reviewed. All patients had undergone appropriate imaging tests to exclude brain metastases before initial chemotherapy. PCI was performed on 45 patients (22.1 %) and the remaining patients (77.9 %) received no such treatment (control group). Primary endpoint was OS. The incidence of brain metastases, brain metastases-free survival (BMFS), and adverse effects were also evaluated. Survival data of the 204 patients were analyzed statistically. PCI significantly prolonged median OS from 12.6 to 16.5 months as compared to the control group (hazard ratio, HR, 0.63; 95 % confidence interval, CI, 0.41 to 0.96; p = 0.033). PCI significantly lowered the risk of brain metastases (HR 0.48; 95 % CI 0.30 to 0.76; p = 0.001). The 1-year incidence of brain metastases was 17.1 and 55.9 % in the PCI and control group, respectively. PCI significantly correlated with the increased median BMFS (p = 0.002). Additionally, multivariate analyses demonstrated that PCI was a favorable independent predictor of OS, BMFS, and the incidence of brain metastases. Acute and chronic adverse effects were generally low grade and well tolerated in patients receiving PCI. PCI after any response to initial chemotherapy significantly improved OS of ESCLC patients analyzed in this study. (orig.) [German] Beurteilung des Effekts der prophylaktischen kranialen Bestrahlung (PCI) auf das Gesamtueberleben (OS) bei Patienten mit ausgedehntem kleinzelligem Lungenkarzinom (ESCLC). Zwischen April 2005 und Mai 2014 wurden 204 Patienten mit ESCLC nach Ansprechen auf eine initiale Chemotherapie (gemaess RECIST 1.1) untersucht. Vor der Chemotherapie wurden bei allen Patienten Untersuchungen mit entsprechenden Bildgebungsverfahren

  19. Magnetic resonance angiography and tomography of vertebrobasilar dissections; Magnetresonanzangiographie und Magnetresonanztomographie bei Dissektionen der A. vertebralis

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Felber, S. [Inst. fuer Magnetresonanztomographie und Spektroskopie, Universitaetskliniken Innsbruck (Austria)]|[Universitaetsklinik fuer Radiologie, Klinische Abt. 2, Universitaetskliniken Innsbruck (Austria); Auer, A. [Inst. fuer Magnetresonanztomographie und Spektroskopie, Universitaetskliniken Innsbruck (Austria); Schmidauer, C. [Universitaetsklinik fuer Neurologie, Universitaetskliniken Innsbruck (Austria); Waldenberger, P. [Universitaetsklinik fuer Radiologie, Klinische Abt. 1, Universitaetskliniken Innsbruck (Austria); Aichner, F. [Inst. fuer Magnetresonanztomographie und Spektroskopie, Universitaetskliniken Innsbruck (Austria)

    1996-11-01

    wichtige Ursache von Schlaganfaellen bei juengeren Erwachsenen. Wir untersuchten die diagnostischen Moeglichkeiten der Magnetresonanzangiographie (MRA) in Kombination mit der Magnetresonanztomographie (MRT) bei vertebrobasilaeren Dissektionen anhand einer retrospektiven Analyse von 24 Patienten mit einer Vertebralisdissektion und einem Patienten mit einer Basilarisdissektion. Bei 24 von 25 Patienten (95,5%) wurden mit der Magnetresonanzangiographie abnorme Flussverhaeltnisse im disseziierten Gefaess erkannt. Die Sensitivitaet der konventionellen Angiographie war 100% und die des Ultraschalls 77%. In 7 Faellen (30,4%) ergab die Magnetresonanz spezifische Hinweise auf eine Dissektion (Doppellumen n=1, murales Haematom n=4, Pseudoaneurysma n=2). Demgegenueber standen 36,4% spezifische Befunde in der Angiographie. Dabei waren die spezifischen Resultate von MRT/MRA und Angiographie z.T. komplementaer, beide Methoden zusammen erzielten 43,5% Spezifitaet. Die kombinierte MRT und MRA kann bei etwa 1/3 der Patienten bereits die Diagnose einer Vertebralisdissektion stellen. Bei den anderen Patienten kann die Indikation zur konventionellen Angiographie verbessert werden. Dies gilt besonders fuer jene Patienten mit unspezifischen Prodromalsymptomen. Eine negative Magnetresonanzuntersuchung erzetzt bei Patienten mit hinweisenden Symptomen die konventionelle Angiographie allerdings nicht. Die Angiographie wird aufgrund der hoeheren Ortsaufloesung und der sicheren Beurteilbarkeit auch des proximalen V Abschnittes 1 vorerst diagnostischer Standard bleiben. (orig.)

  20. Docetaxel, cisplatin and 5-fluorouracil induction chemotherapy followed by chemoradiotherapy or chemoradiotherapy alone in stage III-IV unresectable head and neck cancer. Results of a randomized phase II study

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Takacsi-Nagy, Zoltan; Polgar, Csaba; Major, Tibor; Fodor, Janos [National Institute of Oncology, Center of Radiotherapy, Budapest (Hungary); Hitre, Erika [National Institute of Oncology, Department of Chemotherapy and Clinical Pharmacology, Budapest (Hungary); Remenar, Eva; Kasler, Miklos [National Institute of Oncology, Department of Head and Neck and Maxillofacial Surgery, Budapest (Hungary); Oberna, Ferenc [Bacs-Kiskun County Hospital, Department of Oral, Maxillofacial and Head and Neck Surgery, Kecskemet (Hungary); Goedeny, Maria [National Institute of Oncology, Department of Radiology, Budapest (Hungary)

    2015-08-15

    adequate patient selection if ICT is considered. (orig.) [German] Simultane Chemoradiotherapie (CRT) ist eine Standardtherapie beim fortgeschrittenen Plattenepithelkarzinom im Kopf-Hals-Bereich. In dieser randomisierten Phase-II-Studie wurden die Wirksamkeit und Toxizitaet einer Induktionschemotherapie (ICT) mit Docetaxel, Cisplatin und 5-Fluorouracil gefolgt von simultaner CRT mit der CRT allein bei Patienten mit lokal fortgeschrittenen, irresektablen Kopf-Hals-Tumoren verglichen. Zwischen Januar 2007 und Juni 2009 wurden 66 Patienten mit fortgeschrittenem (Stadium III oder IV), inoperablem Plattenepithelkarzinom im Kopf-Hals-Bereich (Mundhoehle, Oropharynx, Hypopharynx, Larynx) nach dem Zufallsprinzip in 2 Gruppen eingeteilt. Die eine Gruppe erhielt 2 Zyklen der Docetaxel-, Cisplatin- und 5-Fluorouracil-ICT gefolgt von CRT mit 3 Zyklen Cisplatin, die andere Gruppe erhielt nur CRT. Ansprechrate, lokale Tumorkontrolle (LTC), lokoregionale Tumorkontrolle (LRTC), Gesamtueberleben (OS), progressionsfreies Ueberleben (PFS) und toxischer Effekt wurden verglichen. Drei Patienten der Gruppe mit ICT + CRT erschienen bei der ersten Behandlung nicht, so dass insgesamt 63 Patienten in der Studie ausgewertet wurden (30 in der Gruppe ICT + CRT, 33 in der CRT-Gruppe). Drei Patienten starben an febriler Neutropenie nach ICT. Die mediane Nachbeobachtungszeit der ueberlebenden Patienten betrug 63 Monate (Spanne 53-82 Monate). Die Rate des radiologischen vollstaendigen Ansprechens war 63 % nach ICT + CRT vs. 70 % nach CRT allein. Es gab keinen signifikanten Unterschied in der 3-Jahres-Rate bei LTC (56 vs. 57 %), LRTC (42 vs. 50 %), OS (43 vs. 55 %) und PFS (41 vs. 50 %) zwischen der Gruppe mit ICT + CRT und den mit CRT behandelten Patienten. Die Rate von Neutropenie mit einem Grad 3-4 lag in der Gruppe mit ICT + CRT deutlich hoeher als in der CRT-Gruppe (37 und 12 %; p = 0,024). Spaete Toxizitaet (Grad-2- und Grad-3-Xerostomie) ereignete sich in der Gruppe mit ICT + CRT und in der CRT

  1. MR imaging of osteonecrosis using frequency selective chemical shift sequences; Neue Aspekte in der MR-Diagnostik der Osteonekrose: Selektive Fett/Wasser-Bildgebung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Duda, S H [Abt. fuer Radiologische Diagnostik, Tuebingen Univ. (Germany); Laniado, M [Abt. fuer Radiologische Diagnostik, Tuebingen Univ. (Germany); Schick, F [Inst. fuer Physik, Tuebingen Univ. (Germany)

    1994-12-31

    The MR appearance of osteonecrosis was assessed on selective fat- and water images to further evaluate the nature of double-line sign. Conventional T1- and T2-weighted SE and frequency selective chemical shift images of eight patients with avascular necrosis of the femoral head and three patients with bone infarcts were retrospectively reviewed. Eight of 11 patients showed a double-line sign on T2-weighted SE images. In these cases, correlation with selective water images revealed that a chemical shift artifact contributed to appearance and location of the hyperintense line. The authors conclude that chemical shift imaging improves our understanding of the nature of the double-line sign. (orig.) [Deutsch] Das MR-tomographische Erscheinungsbild der Osteonekrose auf selektiven Fett- und Wasserbildern wurde analysiert, um das in der Literatur beschriebene Doppellinienzeichen naeher zu untersuchen. Hierfuer wurden sowohl die herkoemmlichen T1- und T2-gewichteten Spin-Echo-Sequenzen herangezogen, als auch frequenzselektive Bilder, die aufgrund chemischer Verschiebung gewonnen wurden (1,5 T). Es wurden die Untersuchungen von acht Patienten mit avaskulaerer Hueftkopfnekrose und von drei Patienten mit Knocheninfarkten retrospektiv ausgewertet. Acht von 11 Patienten zeigten ein Doppellinienzeichen auf den T2-gewichteten Bildern. Die Korrelation mit den selektiven Wasserbildern ergab, dass durch chemische Verschiebung bedingte Artefakte das Erscheinungsbild und den Ort der hyperintensen Linie beeinflussten. Die Bildgebung mit Hilfe der chemischen Verschiebung verbessert unser Verstaendnis der MRT-Charakteristika der Osteonekrose. (orig.)

  2. Long-term outcomes of trimodality treatment for squamous cell carcinoma of the esophagus with cisplatin and/or 5-FU. More than 20 years' experience at a single institution

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Fakhrian, Khashayar [Ruhr-Universitaet Bochum, Department of Radiation Oncology, Marien Hospital Herne and Sankt Josef Hospital Bochum, Bochum (Germany); Technische Universitaet Muenchen, Department of Radiation Oncology, Klinikum rechts der Isar, Munich (Germany); Universitaetsklinikum der Ruhr-Universitaet Bochum, Klinik fuer Strahlentherapie und Radio-Onkologie, Marienhospital Herne, Herne (Germany); Ordu, Arif Deniz; Molls, Michael [Technische Universitaet Muenchen, Department of Radiation Oncology, Klinikum rechts der Isar, Munich (Germany); Lordick, Florian [University Clinic Leipzig, University Cancer Center Leipzig (UCCL), Leipzig (Germany); Technische Universitaet Muenchen, Department of Internal Medicine III (Hematology/Oncology), Munich (Germany); Theisen, Joerg [Technische Universitaet Muenchen, Department of Surgery, Klinikum rechts der Isar, Munich (Germany); Haller, Bernhard [Technische Universitaet Muenchen, Institute for Medical Statistics and Epidemiology, Klinikum rechts der Isar, Munich (Germany); Omrcen, Tomislav [Technische Universitaet Muenchen, Department of Radiation Oncology, Klinikum rechts der Isar, Munich (Germany); University Hospital Split, Center of Oncology and Radiotherapy, Split (Croatia); Nieder, Carsten [Department of Oncology and Palliative Medicine, Nordland Hospital Trust, Bodoe (Norway); University of Tromsoe, Institute of Clinical Medicine, Faculty of Health Sciences, Tromsoe (Norway); Geinitz, Hans [Technische Universitaet Muenchen, Department of Radiation Oncology, Klinikum rechts der Isar, Munich (Germany); Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern Linz, Department of Radiation Oncology, Linz (Austria)

    2014-12-15

    better survival outcomes. Prospective controlled trials are needed to assess the true value of intensified N-RCT regimens. (orig.) [German] Wir stellen die Ergebnisse von Patienten mit Plattenepithelzellkarzinomen des Oesophagus (ESCC) vor, welche an unserem Institut mit neoadjuvanter Radiochemotherapie (N-RCT) mit Cisplatin und/oder 5-Fluorouracil (5-FU) plusanschliessender Operation behandelt worden sind. Wir haben retrospektiv die Daten jener Patienten analysiert, welche sich in unserer Abteilung zur N-RCT vorstellten. Von 1988 bis 2011 wurden 103 Patienten mit N-RCT behandelt. Gruppe 1: Von 1988 bis 2006 mit 39,6-40 Gy und 5-FU (n = 55), mit (n = 17) oder ohne Cisplatin (n = 38). Gruppe 2: Von 2003 bis 2010 mit 44-45 Gy und 5-FU mit (n = 40) oder ohne Cisplatin (n = 8). An allen Patienten wurden anschliessend eine radikale Resektion des Oesophagus mit einer der Lokalisation entsprechenden Rekonstruktion und eine 2-Felder-Lymphdissektion vollzogen. Die histomorphologische Remission wurde wie folgt klassifiziert: Grad 1a (komplette Remission, 0 % Resttumor), Grad 1b (partielle/subtotale Remission, < 10 % Resttumor), Grad 2 (10-50 % Resttumor) und Grad 3 (> 50 % Resttumor). Die mediane Nachbeobachtungszeit seit Beginn der N-RCT lag bei 100 Monaten (Intervall 2-213 Monate). Die mediane Gesamtueberlebenszeit (OS) fuer das gesamte Kollektiv betrug 42 Monate bei einer 5-Jahres-ueberlebensrate von 45 ± 5 %. In der multivarianten Analyse waren ein schlechterer ECOG-Performance-Status (p < 0,001), ein Gewichtsverlust ueber 10 % vor Beginn der N-RCT (p = 0,025), ein hoeherer pT-Status (p = 0,001) und eine pathologische Remission 2./3. Grades (p < 0,015) signifikant mit einem schlechteren OS assoziiert. Eine pathologisch komplette Remission (0 % Resttumor) bzw. subtotale Tumorregression (< 10 % Resttumor) konnten bei 36 % bzw. 18 % der Patienten in Gruppe 1 und bei 55 % bzw. 22 % der Patienten in Gruppe 2 erreicht werden (p = 0,011). Insgesamt gab es die Tendenz fuer ein

  3. Aktuelle Technik der Bruststraffung beim Mann nach Gewichtsverlust [Modern technique in male breast contouring after weight loss

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Stoff, Alexander

    2013-08-01

    Full Text Available [english] The morbid adiposity and its medical consequences demonstrates a growing problem of our current prosperous society. Due to a significant improvement of bariatric techniques and a reduplication of adipose patients during the 20 century, the number of patients, who present to plastic surgeons with a new degree of suffering, has been growing steadily. Initially, the female patients were in the majority, which has been more balanced nowadays.The male breast is a body region that primarily symbolizes masculinity and strenght. In male patients after massive weight loss, this body region remains as an extremly deflated breast envelope without any sign of possible retraction. The plastic surgeon may choose from different single or combinated ltechniques, which are indicated depending on the local and adjacent tissue characteristics.We are presenting our modified technique of male breast reshaping, referring to the technique of Aly, except for a NAC transposition on a central pedicle. The central pedicle is hereby preserved from resection after tremendous liposuction. This central pedicle technique allows a safe and uncomplicated NAC transposition with significant advantages compared to free NAC-Transposition techniques in terms of aesthetical and functional outcome. [german] Die morbide Adipositas mit ihren Langzeitfolgen ist ein zunehmendes Problem unserer heutigen Wohlstandsgesellschaft. Mit einer Verdoppelung der betroffenen Patienten im Laufe des 20. Jahrhunderts ist gleichzeitig durch rasante Verbesserung der bariatrischen Eingriffe auch die Zahl der Patienten signifikant und stetig gestiegen, die sich nach massiver Gewichtsreduktion nun mit neuem Leidensdruck beim Plastischen Chirurgen vorstellen. Hierbei ist die anfängliche Überzahl der weiblichen Patienten in ein ausgewogenes Verhältnis der betroffenen Geschlechter übergegangen. Die männliche Brust, eine Körperregion, die in erster Linie Männlichkeit und Stärke symbolisiert und

  4. Intraoperative radiotherapy (IORT) for locally advanced or recurrent renal cell carcinoma; Intraoperative Radiotherapie (IORT) lokal ausgedehnter und rezidivierter Nierenzellkarzinome

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Eble, M.J.; Wannenmacher, M. [Radiologische Klinik, Ruprecht-Karls-Univ. Heidelberg (Germany); Staehler, G. [Urologische Klinik, Ruprecht-Karls-Univ. Heidelberg (Germany)

    1998-01-01

    In a pilot study the role of intraoperative radiotherapy in the treatment of locally advanced or recurrent renal cell cacinomas was analysed. From January 1992 to July 1994 11 patients with a primary (n=3) or recurrent renal cell carcinoma had IORT. One patient had complete resection and in 3 respectively 7 patients microscopically or macroscopically residual disease was left. Using 6 to 10 MeV, a single dose of 15 to 20 Gy was delivered to the fossa renalis and the corresponding paraaortic area. Based on three-dimensional treatment planning, additional external beam radiotherapy was given 3 to 4 weeks later (40 Gy, 2 Gy SD, 23 mV). After a mean follow-up of 24.3 months 5 patients had died of distant metastases (lung, liver, bone, mediastinum) with a mean survival time of 11.5 months. Mean disease-free interval was 6.4 months. One patient suffered from a second malignancy. Two patients are alive with distant metastases. Local tumor control in the entire group was 100%. The calculated 4-year overall and disease-free survival was 47% and 34%. The postoperative course was affected in 3 patients (abscess n=1, short dehiscence of the abdominal wound n=2). The gastrointestinal toxicity during external beam radiotherapy was low. No IORT-specific late adverse effects were observed. (orig./MG) [Deutsch] In einer Pilotstudie wurde die Wertigkeit der intraoperativen Radiotherapie bei lokal ausgedehnten primaeren oder rezidivierten Nierenzellkarzinomen ueberprueft. Von Januar 1992 bis Juli 1994 konnten bei elf Patienten mit einem primaeren (n=3) oder rezidivierten Nierenzellkarzinom intraoperativ mit 15 bis 20 Gy das Nierenlager und der Paraaortalraum bestrahlt werden. Ein Patient war vollstaendig reseziert, und bei drei bzw. sieben Patienten verblieben mikroskopische bzw. makroskopische Reste. Nach dreidimensionaler Planung wurde perkutan die Dosis mit 40 Gy aufgesaettigt (23 MV, 2 Gy ED). Nach einer mittleren Nachbeobachtung von 24,3 Monaten waren fuenf Patienten nach im

  5. Undetected human papillomavirus DNA and uterine cervical carcinoma. Association with cancer recurrence

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Okuma, Kae; Yamashita, Hideomi; Nakagawa, Keiichi [University of Tokyo Hospital, Departments of Radiology, Tokyo (Japan); Yokoyama, Terufumi; Kawana, Kei [University of Tokyo Hospital, Departments Obstetrics and Gynecology, Tokyo (Japan)

    2016-01-15

    The time course of human papillomavirus (HPV) DNA clearance was studied in patients with carcinoma of the cervix during follow-up after primary radical radiotherapy (RT). This study investigated the relationship between timing of HPV clearance and RT effectiveness. A total of 71 consecutive patients who were treated for cervical cancer with primary radical radiotherapy and high-dose rate intracavitary brachytherapy with or without chemotherapy were enrolled in the study. Samples for HPV DNA examination were taken before (1) treatment, (2) every brachytherapy, and (3) every follow-up examination. The times when HPV DNA was undetected were analyzed for association with recurrence-free survival. HPV DNA was not detected in 13 patients (18 %) before RT. Of the 58 patients with HPV DNA detected before treatment, HPV DNA was not detected in 34 % during treatment and in 66 % after the treatment. Within 6 months after RT, HPV DNA was detected in 0 % of all patients. The patients were followed up for a median period of 43 months (range 7-70 months). In all, 20 patients were found to develop recurrence. The 3-year cumulative disease-free survival (DFS) rate was 71 ± 5.4 % for all 71 patients. In multivariate analysis, DFS was significantly associated with HPV (detected vs. not detected) with a hazard ratio of 0.07 (95 % confidence interval 0.008-0.6, p = 0.009). In this study, patients in whom HPV was not detected had the worst prognosis. Six months after RT, HPV DNA was detected in 0 % of the patients. Patients in whom HPV DNA could not be detected before treatment need careful follow-up for recurrence and may be considered for additional, or alternative treatment. (orig.) [German] Gegenstand der Untersuchung war der Zeitverlauf der Eliminierung von humaner Papillomvirus-(HPV-)DNA bei Patienten mit Zervixkarzinomen waehrend der Nachfolgeuntersuchungen nach einer primaeren radikalen Strahlentherapie (RT). Diese Studie untersuchte den Zusammenhang zwischen dem Zeitpunkt der

  6. Prognostic value of CXCL12 and CXCR4 in inoperable head and neck squamous cell carcinoma

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Rave-Fraenk, Margret; Tehrany, Narges; Leu, Martin; Weber, Hanne Elisabeth; Wolff, Hendrik Andreas [University Medical Center Goettingen, Department of Radiotherapy and Radiation Oncology, Goettingen (Germany); Kitz, Julia [University Medical Center Goettingen, Department of Pathology, Goettingen (Germany); Burfeind, Peter [University Medical Center Goettingen, Department of Human Genetics, Goettingen (Germany); Schliephake, Henning [University Medical Center Goettingen, Department of Oral and Maxillofacial Surgery, Goettingen (Germany); Canis, Martin [University Medical Center Goettingen, Department of Otorhinolaryngology, Head and Neck Surgery, Goettingen (Germany); Beissbarth, Tim [University Medical Center Goettingen, Institute of Medical Statistics, Goettingen (Germany); Reichardt, Holger Michael [University Medical Center Goettingen, Institute for Cellular and Molecular Immunology, Goettingen (Germany)

    2016-01-15

    The chemokine CXCL12 and its receptor CXCR4 can affect tumor growth, recurrence, and metastasis. We tested the hypothesis that the CXCL12 and CXCR4 expression influences the prognosis of patients with inoperable head and neck cancer treated with definite radiotherapy or chemoradiotherapy. Formalin-fixed paraffin-embedded pretreatment tumor tissue from 233 patients with known HPV/p16{sup INK4A} status was analyzed. CXCL12 and CXCR4 expressions were correlated with pretreatment parameters and survival data by univariate and multivariate Cox regression. CXCL12 was expressed in 43.3 % and CXCR4 in 66.1 % of the samples and both were correlated with HPV/p16{sup INK4A} positivity. A high CXCL12 expression was associated with increased overall survival (p = 0.036), while a high CXCR4 expression was associated with decreased metastasis-free survival (p = 0.034). A high CXCR4 expression could be regarded as a negative prognostic factor in head and neck cancer because it may foster metastatic spread. This may recommend CXCR4 as therapeutic target for combating head and neck cancer metastasis. (orig.) [German] Das Chemokin CXCL12 und sein Rezeptor CXCR4 beeinflussen Tumorwachstum, Auftreten von Rezidiven und Metastasierung. Es wurde die Hypothese geprueft, dass ein Zusammenhang der CXCL12- und CXCR4-Expression mit der Prognose von Patienten bestehe, die wegen eines inoperablen Kopf-Hals-Tumors eine primaere Radio- oder Radiochemotherapie erhielten. Dabei wurde auch der HPV-Status der Patienten beruecksichtigt. Formalinfixierte Proben aus unbehandelten Tumoren von 233 Patienten mit bekanntem HPV/p16{sup INK4A}-Status wurden ausgewertet. Die CXCL12- und CXCR4-Expression wurde mit klinischen Parametern und Ueberlebensdaten mittels uni- und multivariater Cox Regression analysiert. CXCL12 wurde von 43,3 %, CXCR4 von 66,1 % der Tumoren exprimiert, und beide Marker korrelierten mit einer HPV/p16{sup INK4A}-Expression. Eine hohe CXCL12-Expression war mit einem verbesserten

  7. Marketing mit Youtube

    OpenAIRE

    Nufer, Gerd; Kaps, Anne

    2017-01-01

    Die Video-Plattform Youtube ist eine der meistbesuchten Webseiten weltweit. Youtube-Stars erreichen mit ihren Videos große Zuschauergruppen und können als Multiplikatoren für Werbebotschaften dienen. Sie sind oftmals Meinungsführer, denen hohes Vertrauen entgegengebracht wird, weshalb sie sich sehr gut für Influencer-Marketing eignen. Marketing mit Youtube ermöglicht eine offene, mehrwegige, schnelle und kostengünstige Kommunikation mit Kunden, insbesondere jüngeren. Unternehmen können sich d...

  8. Adjuvant hysterectomy after radiochemotherapy for locally advanced cervical cancer

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hass, Peter [Universitaetsklinikum Magdeburg, Department of Radiation Oncology, Magdeburg (Germany); Eggemann, Holm; Costa, Serban Dan; Ignatov, Atanas [Otto-von-Guericke University, Department of Obstetrics and Gynecology, Magdeburg (Germany)

    2017-12-15

    Standardverfahren zu vergleichen. Patienten mit Zervixkarzinom im FIGO-Stadium III wurden mit EBRT/cCT behandelt und dann in zwei Gruppen unterteilt: Gruppe 1 wurde weiter mit der standardmaessigen intrakavitaeren/interstitiellen Brachytherapie behandelt, Gruppe 2 unterzog sich einer AH. Von 881 Frauen mit Zervixkarzinom waren 246 fuer die Analyse geeignet: 161 erhielten eine iBT und 87 eine AH. Das mediane Follow-up der Studie betrug 53 Monate. Die klinischen und pathologischen Eigenschaften waren in den zwei Gruppen gut ausgewogen. Nach EBRT/cCT wurde eine klinische Komplettremission bei 121 (48,8 %) von 246 Patienten beobachtet. In Gruppe 1 wurde bei 81 (50,3 %) von 161 Patientinnen eine klinische Komplettremission beobachtet. Sechs Wochen nach EBRT/cCT hatten 40 (64,0 %) von 87 Patienten in der AH-Gruppe eine pathologische Komplettremission. Intra- und postoperative Komplikationen wurden in 10 (11,5 %) der 87 Faelle beobachtet. Die Rate der lokoregionaeren Rezidive und Metastasen war in den beiden Gruppen aehnlich. Das progressionsfreie Ueberleben (PFS) und das krankheitspezifische Gesamtueberleben (DOS) fuer diese Patienten waren in den beiden Gruppen aehnlich. Interessanterweise waren das PFS und das DOS fuer die Patienten mit Resttumor durch die AH signifikant verlaengert. Die AH koennte das Ueberleben von Patienten mit Residualtumor nach RCT verbessern und ist durch eine geringe Komplikationsrate gekennzeichnet. (orig.)

  9. Concurrent hyperfractionated accelerated radiotherapy with 5-FU and once weekly cisplatin in locally advanced head and neck cancer. The 10-year results of a prospective phase II trial

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Budach, V.; Boehmer, D.; Badakhshi, H.; Jahn, U.; Stromberger, C. [Campus Virchow Klinikum, Charite Universitaetsmedizin Berlin, Department for Radiooncology, Clinic for Radiooncology, Berlin (Germany); Becker, E.T. [Charite Universitaetsmedizin, Department of Otorhinolaryngology, Berlin (Germany); Wernecke, K.D. [Sostana Statistics GmbH, Charite Universitaetsmedizin Berlin, Berlin (Germany)

    2014-03-15

    In this study, the acute toxicity and long-term outcome of a hyperfractionated accelerated chemoradiation regimen with cisplatin/5-fluorouracil (5-FU) in patients with locally advanced squamous cell carcinomas of head and neck were evaluated. From 2000-2002, 38 patients with stage III (5.3 %) and stage IV (94.7 %) head and neck cancer were enrolled in a phase II study. Patients received hyperfractionated-accelerated radiotherapy with 72 Gy in 15 fractions of 2 Gy followed by 1.4 Gy twice daily with concurrent, continuous infusion 5-FU of 600 mg/m{sup 2} on days 1-5 and 6 cycles of weekly cisplatin (30 mg/m{sup 2}). Acute toxicities (CTCAEv2.0), locoregional control (LRC), metastases-free (MFS), and overall survival (OS) were analyzed and exploratively compared with the ARO 95-06 trial. Median follow-up was 11.4 years (95 % CI 8.6-14.2) and mean dose 71.6 Gy. Of the patients, 82 % had 6 (n = 15) or 5 (n = 16) cycles of cisplatin, 5 and 2 patients received 4 and 3 cycles, respectively. Grade 3 anemia, leukopenia, and thrombocytopenia were observed in 15.8, 15.8, and 2.6 %, respectively. Grade 3 mucositis in 50 %, grade 3 and 4 dysphagia in 55 and 13 %. The 2-, 5-, and 10-year LRC was 65, 53.6, and 48.2 %, the MFS was 77.5, 66.7, and 57.2 % and the OS 59.6, 29.2, and 15 %, respectively. Chemoradiation with 5-FU and cisplatin seems feasible and superior in terms of LRC and OS to the ARO 95-06C-HART arm at 2 years. However, this did not persist at the 5- and 10-year follow-ups. (orig.) [German] Untersuchung der Akuttoxizitaet und des Langzeitueberlebens einer hyperfraktioniert-akzelerierten simultanen Radiochemotherapie mit Cisplatin/5-Fluorouracil (5-FU) bei Patienten mit lokal fortgeschrittenen Kopf-Hals-Tumoren. Von 2000 bis 2002 wurden 38 Patienten mit Plattenepithelkarzinomen der Kopf-Hals-Region im Stadium III (5,3 %) und IV (94,7 %) eingeschlossen. Es erfolgte eine simultane hyperfraktionierte akzelerierte Radiochemotherapie mit 72 Gy in 15 Fraktionen a 2 Gy

  10. Kurz-, mittel- und langfristige Effekte einer Schulung für Patienten mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen auf krankheitsbezogene Ängste und Gesundheitskompetenzen

    OpenAIRE

    Berding, Anja

    2017-01-01

    Menschen mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED) leiden unter vielfältigen körperlichen und psychosozialen Einschränkungen. Wie auch bei anderen chronischen Erkrankungen könnten Patientenschulungen ihr psychisches Befinden verbessern (z.B. De Ridder & Schreurs, 2001; Faller, Reusch & Meng, 2011a; Küver, Becker & Ludt, 2008; Schüssler, 1998; Warsi, Wang, LaValley, Avorn & Solomon, 2004). Für CED liegen jedoch nur wenige Schulungsevaluationen vor (z.B. Bregenzer et al., 2005; Mussell...

  11. Additional androgen deprivation makes the difference. Biochemical recurrence-free survival in prostate cancer patients after HDR brachytherapy and external beam radiotherapy

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schiffmann, Jonas; Tennstedt, Pierre; Beyer, Burkhard; Boehm, Katharina; Tilki, Derya; Salomon, Georg; Graefen, Markus [University Medical Center Hamburg-Eppendorf, Martini-Clinic Prostate Cancer Center, Hamburg (Germany); Lesmana, Hans; Platz, Volker; Petersen, Cordula; Kruell, Andreas; Schwarz, Rudolf [University Medical Center Hamburg-Eppendorf, Department of Radiation oncology, Hamburg (Germany)

    2015-04-01

    The role of additional androgen deprivation therapy (ADT) in prostate cancer (PCa) patients treated with combined HDR brachytherapy (HDR-BT) and external beam radiotherapy (EBRT) is still unknown. Consecutive PCa patients classified as D'Amico intermediate and high-risk who underwent HDR-BT and EBRT treatment ± ADT at our institution between January 1999 and February 2009 were assessed. Multivariable Cox regression models predicting biochemical recurrence (BCR) were performed. BCR-free survival was assessed with Kaplan-Meier analyses. Overall, 392 patients were assessable. Of these, 221 (56.4 %) underwent trimodality (HDR-BT and EBRT and ADT) and 171 (43.6 %) bimodality (HDR-BT and EBRT) treatment. Additional ADT administration reduced the risk of BCR (HR: 0.4, 95 % CI: 0.3-0.7, p < 0.001). D'Amico high-risk patients had superior BCR-free survival when additional ADT was administered (log-rank p < 0.001). No significant difference for BCR-free survival was recorded when additional ADT was administered to D'Amico intermediate-risk patients (log-rank p = 0.2). Additional ADT administration improves biochemical control in D'Amico high-risk patients when HDR-BT and EBRT are combined. Physicians should consider the oncological benefit of ADT administration for these patients during the decision-making process. (orig.) [German] Der Nutzen einer zusaetzlichen Hormonentzugstherapie (ADT, ''androgen deprivation therapy'') fuer Patienten mit Prostatakarzinom (PCa), welche mit einer Kombination aus HDR-Brachytherapie (HDR-BT) und perkutaner Bestrahlung (EBRT) behandelt werden, ist weiterhin ungeklaert. Fuer diese Studie wurden konsekutive, nach der D'Amico-Risikoklassifizierung in ''intermediate'' und ''high-risk'' eingeteilte Patienten ausgewaehlt, die zwischen Januar 1999 und Februar 2009 in unserem Institut eine kombinierte Therapie aus HDR-BT, EBRT ± ADT erhalten haben. Eine

  12. Concurrent use of cisplatin or cetuximab with definitive radiotherapy for locally advanced head and neck squamous cell carcinomas

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Levy, Antonin; Blanchard, Pierre; Bellefqih, Sara; Brahimi, Nacera; Deutsch, Eric; Daly-Schveitzer, Nicolas; Tao, Yungan [Gustave Roussy, Department of Radiation Oncology, Villejuif (France); Guigay, Joel [Gustave Roussy, Department of Medical Oncology, Villejuif (France); Janot, Francois; Temam, Stephane [Gustave Roussy, Department of Head and Neck Surgery, Villejuif (France); Bourhis, Jean [Gustave Roussy, Department of Radiation Oncology, Villejuif (France); University Hospital Lausanne, Department of Radiation Oncology, Lausanne (Switzerland)

    2014-09-15

    -basierter Radiochemotherapie (CRT) und Cetuximab-basierter Radiobiotherapie (BRT) in der Behandlung von lokal fortgeschrittenen Kopf-Hals-Plattenepithelkarzinomen (''head-and-neck squamous cell carcinoma'', HNSCC) wurden verglichen. Zwischen 2006 und 2012 wurden in unserem Institut 265 Patienten mit lokal fortgeschrittenem HNSCC behandelt. In der CRT-Gruppe waren 3 Cisplatin-Zyklen (n = 194, 73 %; 100 mg/m{sup 2} alle 3 Wochen) und in der BRT-Gruppe (n = 71, 27 %) woechentlich Cetuximab angesagt. Patienten mit BRT-Behandlung hatten eine erhoehte Anzahl von relevanten Begleiterkrankungen (Charlson-Index > 2) im Vergleich zur CRT-Gruppe (p = 0,005). Die mediane Nachbeobachtungszeit betrug 29 Monate fuer die Gesamtgruppe. In der CRT-Gruppe erhielten 56 % der Patienten die geplanten 3 Zyklen (92 % mindestens 2 Zyklen) und 79 % der Patienten mit BRT erhielten wenigstens 6 Zyklen. Die 2-Jahres-Gesamtueberlebensrate und die rezidivfreie Ueberlebensrate (PFS) lagen bei 72 respektive 61 %. In der multivariaten Analyse (MVA) waren T4-Stadium, N2-3-befallene Lymphknoten, Raucherstatus (Raucher verglichen mit Nichtrauchern) und nicht-oropharyngeale Bereiche in der Gesamtueberlebensrate nicht signifikant, waehrend die BRT grenzwertig signifikant war (p = 0,054). Die lokoregionale 2-Jahres-Kontrolle (LRC) und die fernmetastasenfreien (DC-)Raten betrugen 73 % und 79 %. Die CRT wies eine verbesserte LRC (76 % fuer CRT vs. 61 % fuer BRT 2 Jahre LRC) und DC (2-Jahres-Ueberlebensrate: 81 % fuer CRT vs. 68 % bei BRT) im Vergleich zur BRT auf (p < 0,001 und p = 0,01 im MVA). Subgruppenanalysen zeigten, dass die LRC fuer Patienten mit einer T4-Erkrankung mit CRT (vs. BRT) deutlich besser ausfiel als fuer T1-3-Stadien. BRT-Patienten wiesen hoehere Komplikationsraten Grad 3-4 (p < 0,001), CRT-Patienten eine hoehere Rate an Sondenernaehrung (p = 0,006) und Magen-Darm-Nebenwirkungen Grad 3-4 auf (p < 0,001). Diese retrospektive Analyse zeigt eine verbesserte LRC in lokal fortgeschrittenen HNSCC mit

  13. Impact of the serum thyroglobulin concentration on the diagnostics of benign and malignant thyroid diseases; Stellenwert des Serum-Thyreoglobulinspiegels bei der Diagnostik benigner und maligner Schilddruesenerkrankungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Rink, T.; Schroth, H.J. [Abt. fuer Nuklearmedizin, Staedtisches Klinikum, Hanau (Germany); Dembowski, W.; Klinger, K. [Medizinische Klinik, St. Vinzenz Krankenhaus, Hanau (Germany)

    2000-08-01

    concentrations cannot exclude the respective disorder, a routine Tg determination seems not to be justified in benign thyroid diseases. (orig.) [German] Ziel dieser Studie ist es, neue und bislang zum Teil kontrovers diskutierte Indikationen zur Bestimmung des Thyreoglobulins (Tg) bei unterschiedlichen Schilddruesenerkrankungen in der klinischen Routine zu ueberpruefen. Methoden: Die Studie umfasst folgende Kollektive: 250 gesunde Probanden, 50 Patienten mit euthyreoter Struma diffusa, 161 Patienten mit euthyreoter Knotenstruma (davon 108 operierte Faelle, wobei sich 17 Karzinome fanden), 60 hyperthyreote Patienten mit autonomer Knotenstruma, 150 Patienten mit Thyreoiditis Hashimoto und 30 hyperthyreote Patienten mit M. Basedow. Ergebnisse: Die Grenze des Referenzbereichs errechnete sich zu 30 ng Tg/ml. Die Analyse der diffusen Strumen zeigte eine lineare Abhaengigkeit des Tg-Spiegels von der Schilddruesengroesse, wobei der Erwartungswert in etwa dem Organvolumen in ml entsprach. Knotige Veraenderungen fuehrten zu einem ueberproportionalen Tg-Anstieg, der allerdings einer grossen Varianz unterlag und daher im Einzelfall nur schwer abzuschaetzen war. Von den 17 Patienten mit Schilddruesenkarzinom lag der Tg-Spiegel in 10 Faellen unterhalb des Erwartungswertes, 2 Patienten zeigten einen Tg-Wert von >1000 ng/ml. Bei Autonomien fand sich bezogen auf eine durch Substitution extrem supprimierte Vergleichsgruppe ein signifikant hoeherer mittlerer Tg-Spiegel. Aufgrund der hohen Varianz der Tg-Werte beider Kollektive war die Diagnose der Autonomie anhand der Tg-Bestimmung jedoch kaum moeglich. In der Gruppe mit Thyreoiditis Hashimoto zeigte sich im Vergleich zum Normalkollektiv ein erniedrigter Tg-Spiegel. Bei M. Basedow war die mittlere Tg-Konzentration signifikant hoeher als in der Vergleichsgruppe mit Struma diffusa, dennoch lagen 47% aller Werte noch im Referenzbereich. Schlussfolgerung: Hohe Tg-Werte fuehren bei Verdacht auf Malignitaet, Autonomie oder M. Basedow zu einer hoeheren

  14. Functional-anatomic evaluation of dilated uropathies in children using combined MR-nephrography and MR-urography compared to renal scintigraphy; Funktionell-anatomische Diagnostik dilatierter Uropathien bei Kindern mit kombinierter MR-Nephrographie und MR-Urographie im Vergleich zur renalen Isotopennephrographie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Reither, M. [Abt. fuer bildgebende Diagnostik am Kinderkrankenhaus Park Schoenfeld, Kassel (Germany); Tuerkay, S. [GE Medical Systems Deutschland GmbH, Solingen (Germany)

    2004-02-01

    ,95). Wegen technischer Fehler konnten die Studien bei 8 Kindern nicht ausgewertet werden. Beim Vergleich des Obstruktionsgrades gab es eine Uebereinstimmung bei 57 von 62 Patienten, 3 Faelle wurden ueber-, 2 unterbewertet. Bis auf eine liessen sich alle primaer sonographisch gestellten und im Verlauf durch weitere Bildgebung ergaenzten morphologischen Diagnosen MR-urographisch bestaetigen. Obwohl korrekt dargestellt, gab es bei einer Doppelanlage mit Ureterozele und funktionsloser oberer Anlage zunaechst eine Fehlinterpretation. (orig.)

  15. Concomitant chemoradiotherapy versus induction chemotherapy followed by chemoradiotherapy as definitive, first line treatment of squamous cell carcinoma of the head and neck. A retrospective single center analysis

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Balermpas, P.; Bauer, C.; Fraunholz, I.; Ottinger, A.; Fokas, E.; Roedel, C.; Weiss, C. [Goethe University Frankfurt, Department of Radiation Therapy and Oncology, Frankfurt am Main (Germany); Wagenblast, J.; Stoever, T. [Goethe University, Department of Otorhinolaryngology, Frankfurt am Main (Germany); Seitz, O. [Goethe University, Department of Oral Maxillofacial and Plastic Facial Surgery, Frankfurt am Main (Germany)

    2014-03-15

    Routine stuetzen, wird sie immer haeufiger fuer Patienten mit lokal fortgeschrittenen Plattenepithelkarzinomen der Kopf-Hals-Region (SCCHN) eingesetzt. Wir praesentieren hier die Ergebnisse einer retrospektiven monozentrischen Analyse zur Durchfuehrbarkeit, Therapievertraeglichkeit sowie die Resultate beider Behandlungsstrategien. Zwischen 2007 und 2010 wurden 83 Patienten mit einer IC + CRT (42 Patienten) oder mit einer primaeren CRT (41 Patienten) behandelt. Die IC bestand aus Docetaxel, Cisplatin und 5-Fluorouracil (TPF) oder Cisplatin und 5-Fluorouracil (PF). Fuer alle Patienten war eine simultane CRT mit 2 Zyklen einer PF-Chemotherapie geplant. Nebenwirkungen wurden analog den ''common toxicity criteria of adverse events'' (CTCAE v. 3.0) erfasst. Abhaengigkeiten wurden mit dem Chi{sup 2}-Test ueberprueft und Ueberlebensraten anhand der Kaplan-Meier-Methode geschaetzt. Es ereigneten sich signifikant mehr Grad-4-Nebenwirkungen in der IC + CRT-Gruppe (42,9 % vs. 9,8 %; p = 0,001). Eine Nierentoxizitaet ≥ Grad 2 ereignete sich in jeweils 52,4% vs. 7,3% (p < 0,001). Die geplante Radiotherapie in voller Dosis erhielten 93% der Patienten mit einer CRT im Vergleich zu 71 % mit einer IC + CRT (p = 0,012). Die mediane Nachbeobachtungszeit betrug 30,35 Monate (Spanne 2,66-61,25 Monate). Das Gesamtueberleben nach 2 Jahren war fuer die CRT-Gruppe signifikant hoeher (74,8 % vs. 54 %; p = 0,041). Dies ist nach unserer Kenntnis die groesste retrospektive Untersuchung, die eine IC gefolgt von einer CRT mit einer definitiven CRT vergleicht. Die IC zeigte eine hohe Rate an Akuttoxizitaeten, welche die Durchfuehrbarkeit der simultanen CRT einschraenkten, und die letztlich mit einer geringeren Ueberlebensrate assoziiert war. Der fehlende klinische Vorteil, zusammen mit einer erhoehten Nebenwirkungsrate spricht gegen den Einsatz einer IC in der klinischen Routine. (orig.)

  16. Die Entstehung einer Nachbarsegmentdekompensation nach lumbaler Spondylodese. Einfluß des sagitalen Profils

    OpenAIRE

    Noe, Stephan

    2003-01-01

    Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, ob ein Zusammenhang zwischen der frühen Dekompensation einer Nachbaretage neben einem fusioniertem Bandscheibensegment im Lendenwirbelsäulenbereich und dem sagittalen Profil der Lendenwirbelsäule besteht. Im Rahmen der Untersuchungen wurden in einer retrospektiven Untersuchung die Krankenakten und Röntgenbilder von 51 Patienten der Zentralkliniken Bad Berka (Wirbelsäulenchirurgie) und Patienten der Orthopädischen Klinik des Universitä...

  17. Contribution of whole body F-18-FDG-PET and lymphoscintigraphy to the assessment of regional and distant metastases in cutaneous malignant melanoma. A pilot study

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Klein, M.; Freedman, N.; Marciano, R.; Moshe, S.; Chisin, R. [Hadassah Univ. Hospital, Jerusalem (Israel). Dept. of Medical Biophysics and Nuclear Medicine; Lotem, M. [Hadassah Univ. Hospital, Jerusalem (Israel). Dept. of Oncology; Gimon, Z. [Hadassah Univ. Hospital, Jerusalem (Israel). Dept. of Surgery

    2000-05-01

    Aim: This pilot study describes use of whole body PET (WB PET) for staging of melanoma. WB PET in conjunction with lymphoscintigraphy (LS) for evaluating status of the sentinel lymph node (SLN) in primary melanoma was investigated with comparison to histopathological results. WB PET was also used both for primary and metastatic melanoma for screening for distant metastases, restaging and follow-up. Methods: Group I: 17 patients with primary cutaneous melanoma underwent LS, WB PET and SLN dissection. WB PET findings were compared with biopsy results at the SLN site and were used for screening for distant metastases. Group II: 17 patients with a history of melanoma underwent WB PET for follow-up and/or restaging. Results were confirmed or refuted by other radiological modalities or by biopsy of clinical follow-up. Results: Group I: Out of 20 SLNs identified by LS in the 17 patients, 18 were negative on WB PET and 2 were positive. 19/20 WB PET findings were confirmed either by histopathology or by clinical follow-up (20 mo). Accuracy was 94% for the assessment of the status of the SLN. Group II: WB PET findings altered staging and treatment in 12/17 patients and confirmed the validity of treatment in 3/17 patients. Overall, in 15/17 patients (88%), WB PET had an impact on treatment strategy. (orig.) [German] Ziel: Diese Pilot-Studie beschreibt die Anwendung der Ganzkoerper-PET (WB PET) zum Staging beim Melanom. Bei primaerem Melanom wurde WB PET in Verbindung mit der Lymphszintigraphie (LS) angewandt und mit der Histopathologie verglichen, um den Status des Sentinel Lymph Node (SLN) zu untersuchen. Zusaetzlich wurde WB PET fuer primaere und metastatische Melanome zum Screening auf Fernmetastasen, zum Restaging und zum Follow-up benutzt. Methoden: Gruppe I: 17 Patienten mit primaerem kutanem Melanom erhielten LS, WB PET und eine operative SLN-Entfernung. Die WB PET-Ergebnisse wurden mit den SLN-Biopsien verglichen und zum Screening fuer Fernmetastasen benutzt. Gruppe

  18. The role of computed tomography in evaluation of a white matter edema during postoperative brain radiation therapy; Beobachtung von Oedemen in der weissen Substanz waehrend postoperativer Hirnbestrahlung. Die Rolle computertomographischer Untersuchungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Thalacker, U.; Somogyi, A.; Nemeth, G. [Imre-Haynal-Univ. fuer Gesundheitswissenschaften, Strahlentherapeutischer Lehrstuhl, Budapest (Hungary); Liszka, G. [Staatliches Onkologisches Inst., Roentgendiagnostische Abt., Budapest (Hungary)

    1998-01-01

    ./MG) [Deutsch] Ziel unserer Untersuchungen war es festzustellen, inwieweit man ein waehrend einer postoperativen Hirnbestrahlung aufgetretenes Oedem und dessen Verlauf nach Diuretikagabe mit Hilfe von computertomographisch ermittelten HE-Werten (Houndsfield-Einheiten) verfolgen kann. In der ersten Untersuchungsserie wurden bei 75 Patienten (Alter 20 bis 65 Jahren; Patientegruppe 1) mit Zephalalgie die HE-Werte der nativen unveraenderten weissen Substanz bestimmt. In der zweiten Patientengruppe befanden sich 20 Patienten mit operierten Gehirntumoren bei denen von Strahlentherapie und nach 10, 20, 30, 40 und 50 Gy die HE-Werte bestimmt wurden. In der dritten Patientengruppe befanden sich 64 Patienten, die wegen eines Gehirntumors bereits operiert worden waren und nun einer postoperativen Radiatio unterzogen wurden. In der zweiten und dritten Patientengruppe wurden die Bestrahlungen teils mit Telekobalt, teils mit Photonen eines Linearbeschleunigers (6 und 9 MeV) durchgefuehrt. Bei der CT-Untersuchungen kam ein Siemens Somatom CR (125 kV, 450 mAs) mit einer Scan-Zeit von 5 s zur Anwendung. In der ersten Patientengruppe stellten wir keine Werte unter 30 HE in der weissen Substanz fest. Die Werte der zweiten Patientengruppe bewegten sich ohne Diuretikagabe zu Beginn der Bestrahlung zwischen 25 und 29 HE. Bei einem Abfall unter 25 HE traten Dauerkopfschmerz, Schwindel und Querulanz auf. In diesen Faellen wurde die diuretische Behandlung so lange gesteigert, bis wieder Werte von 25 bis 29 HE vorlagen. In derm18itten Patientengruppe stellten wir zu Beginn der Radiatio bei 47 von 64 Patienten Werte von 25 bis 29 HE fest. Obwohl jedem Patienten von Anfang an Furosemid verabreicht wurde, verringerten sich bei 28 Patienten die Werte auf 20 bis 24 HE. Eine Verbesserung konnte mit zusaetzlicher Gabe von Glyzerin per os erreicht werden. Daraufhin pendelten sich die Werte auf 25 bis 29 HE ein. Lediglich in einem Fall fielen die Werte unter 20 HE. Hier war eine zusaetzliche Gabe Mannit

  19. Hyperfractionated stereotactic reirradiation for recurrent head and neck cancer

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Cvek, Jakub; Knybel, Lukas; Skacelikova, Eva; Otahal, Bretislav; Molenda, Lukas; Feltl, David [University Hospital Ostrava, Department of Oncology, Ostrava (Czech Republic); Stransky, Jiri; Res, Oldrich [University Hospital Ostrava, Department of Maxilofacial Surgery, Ostrava (Czech Republic); Matousek, Petr; Zelenik, Karol [University Hospital Ostrava, Department of Otolaryngology, Ostrava (Czech Republic)

    2016-01-15

    -RT) fuer die Behandlung von Patienten mit Lokalrezidiv von fortgeschrittenen Kopf-Hals-Tumoren (''head and neck squamous cell cancer'', HNSCC), die fuer eine systemische Therapie nicht geeignet sind, zu untersuchen. In die Studie wurden 40 Patienten mit rekurrierten oder sekundaeren HNSCC eingeschlossen. Die Patienten hatten ein medianes makroskopisches Tumorvolumen von 76 ml (Spanne 14-193 ml) und bereits Strahlentherapiedosen des primaeren Tumors von 60 Gy oder groesser erhalten. Die Fraktionierung betrug 48 Gy in 16 Fraktionen ueber 8 Tage. Die Behandlung erfolgte 2-mal taeglich mit einer Pause von minimal 6 h zwischen den Fraktionen. Die Behandlung musste 95 % des Planungszielvolumens (PTV, definiert als makroskopisches Tumorvolumen [GTV] + 3 mm zur Beruecksichtigung der mikroskopischen Streuung, ohne zusaetzlichen Saum) abdecken.Unbeteiligte Lymphknoten wurden nicht bestrahlt. Alle Patienten absolvierten die Behandlung plangemaess (mediane Behandlungsdauer 11 Tage; Spanne 9-14 Tage). Fuer die Beurteilung der Akut- und Spaettoxizitaet wurde die RTOG/EORTC-Skala verwendet. Die Inzidenz einer akuten Mukositis vom Grad 3 betrug 37 %, mit einer Heilungszeit von hoechstens 4 Wochen bei allen betroffenen Patienten. Eine akute Hauttoxizitaet war nie groesser als Grad 2. Spaettoxizitaeten wurden ebenfalls mit der RTOG/EORTC-Skala bewertet. Eine Kiefernekrose hatten 4 Patienten (10 %); allerdings wurde keine,Ruptur der Karotide bzw. keine andere Grad-4-oder Grad-5-Toxizitaetbeobachtet. Die Ein-Jahres-Gesamtueberlebensrate (OS) lag bei 33 %, das lokale progressionsfreie Ueberleben (L-PFS) bei 44 %. Patientenstatus und GTV waren signifikante prognostische Faktoren fuer die lokale Tumorkontrolle und das Ueberleben. Hyperfraktionierte akzelerierte stereotaktische re-RT ist eine interessante Wahl fuer Patienten mit rekurrierten oder sekundaeren HNSCC, die fuer eine systemische Therapie nicht geeignet sind. (orig.)

  20. Prognostic role of patient gender in limited-disease small-cell lung cancer treated with chemoradiotherapy

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Roengvoraphoj, Olarn; Eze, Chukwuka; Niyazi, Maximilian; Li, Minglun; Belka, Claus; Manapov, Farkhad [LMU Munich, Department of Radiation Oncology, Munich (Germany); Hildebrandt, Guido [University of Rostock, Department of Radiation Oncology, Rostock (Germany); Fietkau, Rainer [University Hospital Erlangen, Department of Radiation Oncology, Erlangen (Germany)

    2017-02-15

    ;'limited disease'' (LD) sein koennte. Eine Korrelation zwischen Geschlecht und weiteren Ueberlebensparametern ist weiterhin unklar. Behandlungsdaten von 179 LD-SCLC-Patienten mit definitiver Radiochemotherapie (CRT) wurden retrospektiv analysiert. Der Einfluss des Patientengeschlechts auf die Zeit bis zur Krankheitsprogression (TTP), lokale Kontrolle (LC), hirnmetastasenfreies (BMFS), fernmetastasenfreies (DMFS) und Gesamtueberleben (OS) wurden untersucht. Eine CRT beendeten 179 Patienten (110 Maenner/69 Frauen) erfolgreich. Die CRT erfolgte bei 68 Patienten simultan (38%; 34 Maennern/34 Frauen), bei 111 Patienten sequentiell (62%; 76 Maennern/35 Frauen). Eine anschliessende prophylaktische Ganzhirnbestrahlung (PCI) erhielten 70 Patienten (39%; 36 Maennern/34 Frauen) mit kompletter oder partieller Remission nach CRT. Das mediane OS betrug je 20 (95%-Konfidenzintervall [KI] 10-22) und 14 (95%-KI 10-18) Monate bei weiblichen und maennlichen Patienten (p = 0,021). Subgruppenanalysen, definiert nach dem erreichten Remissionsstatus (komplett und partiell), ergaben einen Ueberlebensvorteil fuer Frauen gegenueber Maennern. Es bestand keine Korrelation zwischen Geschlecht und TTP, LC und DMFS und kein Unterschied im OS zwischen Maennern und Frauen mit PCI. Die Inzidenz fuer metachrone Hirnmetastasen unterschied sich zwischen den Geschlechtern signifikant (40/110 Maennern vs. 18/69 Frauen; p = 0,03). Das BMFS war jedoch signifikant laenger bei Frauen (p = 0,023). Geschlecht und OS korrelierten auch in der multivariaten Analyse signifikant (p = 0,04; HR 1,38; 95%-KI 1,08-1,92). In dieser heterogenen Kohorte von LD-SCLC-Patienten, behandelt mit definitiver CRT, korreliert weibliches Geschlecht signifikant mit laengerem OS und BMFS sowie mit geringer Inzidenz fuer metachrone Hirnmetastasierung. (orig.)

  1. Open table-top device positioning technique to reduce small bowel obstruction. Positioning accuracy and impact on conformal radiation therapy techniques; Lochbrettechnik zur Duenndarmschonung. Untersuchungen zur Lagerungsgenauigkeit unter Beruecksichtigung konformierender Bestrahlungstechniken

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Rudat, V. [Abteilung Strahlentherapie, Klinische Radiologie, Universitaetsklinikum Heidelberg (Germany); Flentje, M. [Abteilung Strahlentherapie, Klinische Radiologie, Universitaetsklinikum Heidelberg (Germany); Engenhart, R. [Abteilung Strahlentherapie, Klinische Radiologie, Universitaetsklinikum Heidelberg (Germany); Metzger, M. [Abteilung Strahlentherapie, Klinische Radiologie, Universitaetsklinikum Heidelberg (Germany); Wannenmacher, M. [Abteilung Strahlentherapie, Klinische Radiologie, Universitaetsklinikum Heidelberg (Germany)

    1995-08-01

    Konformationsstrahlentherapie des Beckens bei Rektumkarzinom (Drei-Felder-Technik mit irregulaeren Bloecken) und wurden durch Laserausrichtung anhand von Hautmarkierungen in Bauchlage im Lochbrett gelagert. Die Lagerungsgenauigkeit wurde durch subtraskopische Ueberlagerung von 106 Verifikationsaufnahmen von 21 Patienten mit den entsprechenden Simulationsaufnahmen ermittelt. Duenndarmverlagerungen wurden anhand des Vergleichs von Simulationsaufnahmen nach oraler Gabe von Kontrastmittel bei 22 Patienten sowie bei drei Patienten durch Vergleich zweier dreidimensionaler Bestrahlungsplaene jeweils in Ruecken- und Bauchlage im Lochbrett bestimmt. Die Lagerungsgenauigkeit in Bauchlage im Lochbrett (Mittelwert) in der mediolateralen, dorsoventralen und kraniokaudalen Ebenen betrug 1,4/-0,6/1,8 mm mit einfachen Standardabweichungen von 4,4/6,8/6,3 mm. Deutlich haeufiger im Vergleich zur Rueckenlage wurden Rotationsfehler beobachtet (37% gegenueber 9%), die im Median 5,1 berugen. Sechs von 22 Patienten wiesen keine Duenndarmfizierungen auf, und bei diesen Patienten konnte eine vollstaendige Verlagerung des Duenndarms aus dem Bestrahlungsfeld beobachtet werden. Bei 14 von 16 Patienten mit Duenndarmfixierungen konnte eine partielle Reduktion des Duenndarmvolumens innerhalb des Bestrahlungsfeldes erreicht werden. Vergleichende dreidimensionale Bstrahlungsplaene zeigten eine deutliche Reduktion des bestrahlten Duenndarmpartialvolumens in Bauchlage im Lochbrett gegenueber Rueckenlage. (orig.)

  2. Erektile Dysfunktion, Phosphodiesterase-5-Hemmer und KHK - die Sicht des Kardiologen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Schmid P

    2004-01-01

    Full Text Available Die erektile Dysfunktion (ED kommt vermehrt bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit (KHK vor und wird üblicherweise mit Phosphodiesterase- 5-Hemmern (PDE-5-Hemmer wie Sildenafil, Vardenafil und Tadalafil behandelt. Dies geht mit einem systemischen Blutdruckabfall von bis zu 10 mmHg systolisch und bis 6 mmHg diastolisch einher. Die Herzfrequenz bleibt gleich oder steigt minimal an, das Doppelprodukt (RR sys x HF als Maß des myokardialen Sauerstoffverbrauches bleibt unverändert oder sinkt ab. Koronarangiographische Untersuchungen bei KHK-Patienten unter Sildenafil ergaben gegenüber Placebo keine Unterschiede in der Hämodynamik. Auch die Koronarreserve, die Blutflußgeschwindigkeit, der Durchmesser der Koronararterien, das Blutflußvolumen und der Koronargefäßwiderstand blieben unbeeinflußt. Die körperliche Leistungsfähigkeit wurde durch Sildenafil und Vardenafil nicht verändert. Eine kardiovaskuläre Exzeßmortalität liegt durch Einnahme von PDE-5-Hemmern nicht vor. Absolute Kontraindikation für eine Therapie mit PDE-5-Hemmern ist die gleichzeitige Gabe von NO-Donatoren (Nitrate, Molsidomin, Nitroprussid-Natrium, relative Kontraindikationen sind eine akute Koronarinsuffizienz, Herzinsuffizienz mit niedrigem Blutdruck, vorbestehende antihypertensive 3- bis 4-fach-Kombinationstherapie, Pharmaka, die den Abbau bzw. die Elimination von PDE-5-Hemmern reduzieren, sowie Antiarrhythmika der Klasse III.

  3. Fragmentierungsarten von Nierensteinen unter extrakorporaler Stoßwellenlithotripsie: eine multivariate Analyse

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Aeberli D

    1999-01-01

    Full Text Available Das primäre Ziel dieser retrospektiven Studie war die Evaluation von routinemäßig anwendbaren Kriterien, welche die Fragmentierung von Nierensteinen unter extrakorporaler Stoßwellenlithotripsie (ESWL voraussagen können. Die Serie umfaßte 202 konsekutive Patienten (121 Männer, 81 Frauen mit einem medianen Alter von 48 Jahren (19-81 Jahre, die an der Urologischen Universitätsklinik Bern mit dem originalen Dornier HM-3 behandelt wurden. Einschlußkriterien waren Einzelsteine von 10-30 mm Größe mit Lage im Nierenbeckenkelchsystem. Die Steine wurden im Abdomen-Leerbild nach ihrer Lage, Größe, Form, Dichte (im Vergleich zur 12. Rippe, Struktur und Oberfläche beurteilt. Weiter wurden Alter, Geschlecht und Body-Mass-Index des Patienten berücksichtigt. Die Desintegration wurde am 1. Tag nach ESWL mittels Abdomen-Leerbild dokumentiert. Zielwert der Analyse war die binäre Variable steinfrei versus Restfragmente, gegen die alle präoperativen Parameter mittels multivariater logistischer Regression getestet wurden. Die Erfolgsrate betrug 95,5 %; 42 Patienten (20,8 % waren steinfrei und 151 Patienten (74,7 % hatten sog. klinisch insignifikante Restfragmente (5 mm oder kleiner. Von den Männern waren 14,9 %, von den Frauen 29,6 % steinfrei (p = 0,01. Alle anderen Parameter erreichten keine statistische Signifikanz, möglicherweise aufgrund zu kleiner Subgruppen (fehlende statistische Macht. Die Desintegrationsrate des HM-3 für Nierensteine ist insgesamt ausgezeichnet, bei Frauen noch besser als bei Männern. Gerade wegen dieser hohen Erfolgsrate wären größere Patientenzahlen notwendig, um eventuelle Unterschiede zwischen den präinterventionellen Parametern definieren zu können.

  4. Local control and intermediate-term cosmetic outcome following IMRT for nasal tumors. An update

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Mukai, Yuki [University Hospital Zurich, Department of Radiation Oncology, Head Neck Cancer Center, Zurich (Switzerland); Yokohama City University Graduate School of Medicine, Department of Radiology, Yokohama (Japan); Janssen, Stefan [University Hospital Zurich, Department of Radiation Oncology, Head Neck Cancer Center, Zurich (Switzerland); Glanzmann, Christoph; Studer, Gabriela [University Hospital Zurich, Department of Radiation Oncology, Head Neck Cancer Center, Zurich (Switzerland); Cantonal Hospital Lucerne, Institute for Radiation Oncology, Lucerne (Switzerland); Holzmann, David [University Hospital Zurich, Department of Otorhinolaryngology, Head and Neck Surgery, Head Neck Cancer Center, Zurich (Switzerland)

    2017-04-15

    This study aims to evaluate local control and intermediate-term cosmetic outcome in patients with cancer of the nose treated with intensity-modulated radiotherapy (IMRT). From June 2008 to September 2015, 36 consecutive patients presenting with nasal cavity, ala of the nose, or nasal vestibule tumors were treated at the Department of Radiation Oncology, University Hospital Zurich either postoperatively (n = 14; 3/14 with nasal ablation) or with definitive IMRT (n = 22). Of these 36 patients, 8 presented with recurrent disease after surgery only and 1/36 with N1 disease. Concurrent systemic therapy was administered in 18/36 patients (50%). Nasal follow-up (FU) imaging documentation of 13 patients with preserved organ and >6 months FU offers a pre/post IMRT FU comparison. In addition, these patients' subjective evaluation of cosmesis was assessed. Mean/median FU was 41/33 months (range 5-92 months). Salvage ablation with curative intent was undergone by 3 patients with local relapse after definitive (n = 2) and postoperative (n = 1) IMRT. The 3-year local control, ultimate local control, and overall survival rates were 90, 97, and 90 %, respectively. Subjective and objective cosmetic outcome after IMRT is very satisfying so far. IMRT for nasal tumors was found to be effective and well tolerated. Intermediate-term cosmetic results are good. Radical surgical procedures may be saved for curative salvage treatment. (orig.) [German] Evaluation der Lokalkontrolle und des mittelfristigen kosmetischen Resultats nach intensitaetsmodulierter Radiotherapie (IMRT) von Patienten mit Nasentumoren. Von Juni 2008 bis September 2015 wurden an der Klinik fuer RadioOnkologie am UniversitaetsSpital Zuerich 36 konsekutive Patienten mit Tumoren der Nasenhoehle, der Nasenfluegel oder des Vestibulum nasi postoperativ (n = 14; 3/14 nach Nasenablation) oder definitiv IMRT-bestrahlt (n = 22). Von diesen 36 Patienten zeigten 8 ein Lokalrezidiv nach alleiniger vorangegangener Chirurgie und

  5. Patientenakzeptanz und Verträglichkeit von Risedronat zur Osteoporosetherapie - Ergebnisse einer Phase IV-Studie

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Pusch HH

    2001-01-01

    Full Text Available Anwendungsbeobachtungen (Phase IV-Studien haben nach den erfolgreich absolvierten klinischen Prüfungen (Phase III den Zweck, die Verträglichkeit, Sicherheit, Compliance und Akzeptanz eines Präparates in der täglichen praktischen Medizin zu erfassen und auszuwerten. Eine AWB ist prospektiv aufgebaut. Die 1121 in dieser Studie erfaßten Patienten stellen ein solides Fundament für die statistische Aufarbeitung der erhobenen Daten dar. Die Ergebnisse zu den Themen Patientendaten, Diagnosestellung, Risikofaktoren, Frakturen und Mobilität zeigen deutlich, daß hier ein spezielles Patientengut vorliegt: Der Patient mit Osteoporose mit den typischen alterskorrelierten Begleiterkrankungen. Die Osteoporose verläuft, so lange keine Frakturen eintreten, praktisch schmerzfrei - ein Grund, warum diese Erkrankung so oft und so lange ignoriert wird. Begleitende Beschwerden gehen nach der derzeitigen Lehrmeinung stets auf degenerative oder entzündlich-rheumatische Prozesse am Bewegungsapparat zurück. Aus diesem Blickwinkel bieten die Ergebnisse dieser Studie eine Überraschung: Die im Bereich der Wirbelsäule beobachtete und statistisch hochsignifikante Schmerzlinderung. Sie läßt sich jedoch mit der Hemmung des Knochenabbaues durch Risedronat alleine nicht befriedigend erklären. Möglicherweise liegen hier andere, bisher unbekannte pharmakologische Effekte dieser Substanz vor. Zusätzliche Hinweise ergeben sich daraus, daß beim Mb. Paget ähnliche Wirkungen auf die Begleitschmerzen bei Bisphosphonatbehandlung berichtet wurden. Die analgetische Wirkung von Calcitonin ist bekannt, sie beruht auf einer zentralnervösen Wirkung, ebenso wie auf der Hemmung der Freisetzung von freien Kalzium-Ionen, die als Schmerzmediator angesehen werden, aus dem Knochen. Vielleicht liegen hier vergleichbare Effekte vor, die in den Phase II und III Studien nicht zutage treten konnten. Diese überraschenden Ergebnisse sollten Anlaß für weitere Forschungen sein. Die

  6. Older patients with inoperable non-small cell lung cancer. Long-term survival after concurrent chemoradiotherapy

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Semrau, Sabine; Fietkau, Rainer [Friedrich-Alexander-University Erlangen-Nuernberg, Department of Radiation Oncology, Erlangen (Germany); Zettl, Heike [Rostock Cancer Registry University of Rostock, Rostock (Germany); Hildebrandt, Guido [University of Rostock, Department of Radiation Therapy, Rostock (Germany); Klautke, Gunther [Klinikum Chemnitz, Department of Radiation Therapy, Chemnitz (Germany)

    2014-12-15

    Considering the various comorbidities associated with aging, the feasibility and usefulness of concurrent chemoradiotherapy (CRT) in older patients with inoperable non-small cell lung cancer (NSCLC) is a controversial issue. Here, we compared the feasibility of CRT and the effects of various comorbidities on the prognosis of a minimally selected population of inoperable NSCLC patients aged 60-77 years. The study comprised 161 patients with inoperable NSCLC who received CRT with a target radiation dose greater than 60 Gy and platinum-based chemotherapy from 1998 to 2007. The total population included 69 patients aged 60-69 years and 53 aged 70-77 years. These two age cohorts were included in the study with a follow-up of a median 14.5 months. The two groups showed no differences in long-term survival, as reflected by the 5-year survival rates of 13.0 ± 4.1 % (60- to 69-year-olds) and 14.4 ± 4.9 % (70- to 77-year-olds). During the treatment phase, the groups were comparable in terms of toxicity and the feasibility of chemotherapy. Compared to patients in their 60s, the septuagenarians had more pulmonary comorbidities (p = 0.02), diabetes mellitus (p = 0.04), cardiac comorbidities (p = 0.08), and previous cancer disease (p = 0.08) that exerted a negative effect on survival. In patients without comorbidities, there were no differences between the age groups. Age is not a contraindication for concurrent CRT per se, because elderly patients do not have a worse long-term prognosis than younger seniors. However, ''elderly patients'' (≥ 70-77 years) have more concomitant diseases associated with shorter survival than ''moderately aged patients'' (≥ 60-69 years). (orig.) [German] Hinsichtlich der verschiedenen altersbedingten Komorbiditaeten werden die Durchfuehrbarkeit und der Nutzen einer simultanen Chemoradiotherapie (''concurrent chemoradiotherapy'', CRT) bei alten Patienten mit einem inoperablen nicht

  7. Intraoperative use of an open midfield MR scanner in the surgical treatment of cerebral gliomas; Intraoperative Nutzung eines offenen Mittelfeld-MRT waehrend der chirurgischen Therapie zerebraler Gliome

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schneider, J.P.; Schulz, T.; Dietrich, J.; Kahn, T. [Klinik und Poliklinik fuer Diagnostische Radiologie, Univ. Leipzig (Germany); Trantakis, C. [Klinik und Poliklinik fuer Neurochirurgie, Univ. Leipzig (Germany)

    2003-07-01

    The aim of the present study was to evaluate the effectiveness of intraoperative MRI guidance in achieving more gross-total resection in case of primary brain tumors. We studied 12 patients with low-grade glioma and 19 patients with high-grade glioma who underwent surgery within a vertically open 0.5T MR system. After initial imaging, the resection was stopped at the point in which the neurosurgeon considered the resection complete by viewing the operation field. At this time, intraoperative MRI was repeated (''first control'') to identify any residual tumor. Areas of tumor-suspected tissue were localized and resected, with the exception of tissue adjacent to eloquent areas. Final imaging was carried out before closing the craniotomy. Comparison of ''first control'' and final imaging revealed a decrease of residual tumor volume from 32% to 4.3% in low-grade gliomas, and from 29% to 10% in high-grade gliomas. Intraoperative MRI allows a clear optimization of microsurgical resection of both low-grade and high-grade gliomas. (orig.) [German] Ziel der Untersuchung war es, die Effektivitaet des Einsatzes der intraoperativen MRT bei der Resektion gliogener Hirntumoren zu pruefen. 12 Patienten mit niedriggradigem Gliom und 19 Patienten mit Glioblastom wurden in einem vertikal offenen 0,5-T-MRT operiert. Nach der initialen Bildgebung erfolgte die Resektion bis zu dem Zeitpunkt, an dem der Neurochirurg kein Tumorgewebe mehr im OP-Situs abgrenzen konnte. Zu diesem Zeitpunkt erfolgte eine erneute MRT (''= erste Kontrolle'') zur Visualisierung nur MR-tomographisch darstellbaren Resttumors. Solche Areale wurden im OP-Situs lokalisiert und mit Ausnahme von Strukturen in der Naehe eloquenter Hirnareale reseziert. Vor Verschluss des Schaedels erfolgte eine abschliessende MR-Kontrolle. Durch Einsatz der intraoperativen MRT konnte eine Absenkung des relativen Resttumorvolumens von 32% auf 4,3% bei niediggradigen Gliomen und

  8. FET-PET-based reirradiation and chloroquine in patients with recurrent glioblastoma. First tolerability and feasibility results

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Bilger, Angelika; Bittner, Martin-Immanuel; Grosu, Anca L.; Wiedenmann, Nicole; Firat, Elke; Niedermann, Gabriele; Milanovic, Dusan [University Medical Center Freiburg, Department of Radiation Oncology, Freiburg (Germany); Meyer, Philipp T. [University Medical Center Freiburg, Department of Nuclear Medicine, Freiburg (Germany); Weber, Wolfgang A. [University Medical Center Freiburg, Department of Nuclear Medicine, Freiburg (Germany); Memorial Sloan-Kettering Cancer Center, Molecular Imaging and Therapy Service, York Avenue, NY (United States)

    2014-10-15

    Treatment of recurrent glioblastoma (rGBM) remains an unsolved clinical problem. Reirradiation (re-RT) can be used to treat some patients with rGBM, but as a monotherapy it has only limited efficacy. Chloroquine (CQ) is an anti-malaria and immunomodulatory drug that may inhibit autophagy and increase the radiosensitivity of GBM. Between January 2012 and August 2013, we treated five patients with histologically confirmed rGBM with re-RT and 250 mg CQ daily. Treatment was very well tolerated; no CQ-related toxicity was observed. At the first follow-up 2 months after finishing re-RT, two patients achieved partial response (PR), one patient stable disease (SD), and one patient progressive disease (PD). One patient with reirradiated surgical cavity did not show any sign of PD. In this case series, we observed encouraging responses to CQ and re-RT. We plan to conduct a CQ dose escalation study combined with re-RT. (orig.) [German] Die Behandlung rezidivierter Glioblastome (rGBM) ist problematisch. Manche Patienten koennen erneut bestrahlt (re-RT) werden, jedoch nur mit begrenzter Wirksamkeit. Das Antimalariamittel Chloroquin (CQ) wirkt immunmodulatorisch, hemmt die Autophagie und kann die Radiosensibilitaet erhoehen. Zwischen Januar 2012 und August 2013 wurden 5 Patienten mit einem histologisch gesicherten rGBM mit re-RT und zusaetzlich taeglich 250 mg CQ behandelt. Diese Behandlung wurde sehr gut, ohne CQ-assoziierte Nebenwirkungen toleriert. Zum ersten Follow-up, 2 Monate nach der re-RT, fanden sich zwei partielle Remissionen (PR), ein stabiler Verlauf (SD) und ein Progress (PD). Ein zuvor operierter Patient war in anhaltender Remission. Diese Fallstudie zeigt ein ermutigendes Ansprechen von Patienten mit rGBM auf eine Behandlung mit CQ und re-RT. Eine Dosiseskalationsstudie CQ/re-RT ist geplant. (orig.)

  9. Spinal cord constraints in the era of high-precision radiotherapy. Retrospective analysis of 62 spinal/paraspinal lesions with possible infringements of spinal cord constraints within a minimal volume

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Zschaeck, Sebastian; Wust, Peter; Graf, Reinhold; Wlodarczyk, Waldemar; Schild, Reinhard; Thieme, Alexander Henry; Weihrauch, Mirko; Budach, Volker; Ghadjar, Pirus [Charite Centrum Tumormedizin CC14, Klinik fuer Radioonkologie und Strahlentherapie, Berlin (Germany)

    2017-07-15

    , dass ein Dosis-Volumen-Effekt besteht. Unter diesem Aspekt wurden Patienten ausgewertet, die kleinstvolumig mit potenziell ueberhoehten Rueckenmarksdosen bestrahlt wurden. Retrospektiv ausgewertet wurden Patienten, die zwischen Juni 2010 und Mai 2015 mit dem Novalis trademark -Radiochirurgiesystem (Varian, Paulo Alto, CA, USA; Brainlab, Heimstetten, Deutschland) behandelt wurden. Fuer weitere Analysen wurden 62 Laesionen bei 56 Patienten mit potenziell ueberhoehter Rueckenmarksdosis (>50 Gy), berechnet als 2-Gy-Aequivalenzdosis (EQD2), ausgewaehlt. Von diesen waren 26 Patienten mit 31 Laesionen ohne Vorbestrahlung und 30 Patienten mit 31 Laesionen bereits im gleichen Bereich vorbestrahlt. Unter Verwendung verschiedener Dosisevaluationsverfahren (Spinalkanal, minimal konturierter Rueckenmarksbereich) ueberschritten 16 und 10 der 31 erstmalig bestrahlten Laesionen die Grenze. Bei den 16, die Maximaldosis ueberschreitenden Laesionen lag die maximale Myelondosis zwischen 50,5 und 61,9 Gy EQD2. Wiederbestrahlte Laesionen hatten eine durchschnittliche/mediane Kumulativdosis von 70,5 und 69 Gy. Der Dosisabfall war in beiden Gruppen sehr steil. Das mediane Gesamtueberleben betrug 17 Monate. Waehrend der Nachsorge wurden keine radiogene Myelitis oder roentgenmorphologische Veraenderungen beobachtet. Die Studie liefert Hinweise darauf, dass nach sorgsamem Abwaegen von Behandlungs- und tumorassoziierten Risiken eine kleinstvolumige Ueberdosierung des Myelons in Einzelfaellen moeglich erscheint, insbesondere bei Rebestrahlung mit topographisch unterschiedlich lokalisierten Maximaldosen. (orig.)

  10. Disturbance of serotonin 5HT{sub 2} receptors in remitted patients suffering from hereditary depressive disorder

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Larisch, R.; Vosberg, H.; Tosch, M.; Mueller-Gaertner, H.W. [Kliniken fuer Nuklearmedizin der Heinrich-Heine-Univ., Duesseldorf (Germany); Klimke, A.; Gaebel, W. [Kliniken fuer Psychiatrie der Heinrich-Heine-Univ., Duesseldorf (Germany); Mayoral, F.; Rivas, F. [Psychiatrische Klinik des Hospital Civil Carlos Haya, Malaga (Spain); Hamacher, K.; Coenen, H.H. [Inst. fuer Nuklearchemie des Forschungszentrums Juelich GmbH (Germany); Herzog, H.R. [Inst. fuer Medizin des Forschungszentrums Juelich GmbH (Germany)

    2001-08-01

    Aim: The characteristics of 5HT{sub 2} receptor binding were investigated in major depression in vivo using positron emission tomography and the radioligand F-18-altanserin. Methods: Twelve patients from families with high loading of depression living in a geographically restricted region were examined and compared with normal control subjects. At the time of the PET measurement all patients were remitted; in some of them remission was sustained by antidepressive medication. Binding potential was assessed by Logan's graphical analysis method. Results: The binding of F-18-altanserin was about 38% lower in patients than in healthy controls (p<0.001). A multiple regression analysis revealed that this difference was mainly induced by depression rather than by medication. Conclusions: The data suggest that 5HT{sub 2} receptors are altered in depression. We present evidence for a reduction of the receptor density, which might be usable as trait marker of subjects susceptible for depressive illness. (orig.) [German] Ziel: Die vorliegende Studie untersucht die 5HT{sub 2}-Rezeptorbindung bei depressiven Patienten in vivo mit der Positronen-Emissionstomographie und dem Radioliganden F-18-Altanserin. Methoden: Zwoelf Patienten aus Familien mit hoher Inzidenz fuer Depressionen, die in einer geographisch abgeschlossenen Region leben, wurden untersucht und mit gesunden Kontrollpersonen verglichen. Zum Zeitpunkt der PET-Messung waren alle Patienten klinisch remittiert, was bei einigen den Einsatz von Antidepressiva erforderlich machte. Das Bindungspotenzial wurde mit Logans graphischer Methode bestimmt. Ergebnisse: Die Altanserinbindung war bei den Patienten um ca. 38% niedriger als bei den Kontrollpersonen (p<0,001). Eine multiple Regressionsanalyse zeigte, dass dieser Unterschied in erster Linie durch die Erkrankung und nicht durch Praemedikation hervorgerufen wurde. Schlussfolgerung: Die Studie zeigt, dass die 5HT{sub 2}-Rezeptoren an der Depression beteiligt sind. Die

  11. Judgement of the effectivity of radiotherapy on the basis of volume change by lymph node metastasis of head and neck tumors; Volumenveraenderung der Halslymphknotenmetastasen bei Kopf-Hals-Tumoren

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Liszka, G. [Staatliches Onkologisches Inst., Budapest (Hungary). Roentgendiagnostische Abt.; Thalacker, U. [Staatliches Onkologisches Inst., Budapest (Hungary). Roentgendiagnostische Abt.; Somogyi, A. [Imre-Haynal-Universitaet fuer Gesundheitswissenschaften, Budapest (Hungary). Strahlentherapeutischer Lehrstuhl; Nemeth, G. [Imre-Haynal-Universitaet fuer Gesundheitswissenschaften, Budapest (Hungary). Strahlentherapeutischer Lehrstuhl

    1997-08-01

    Aim: This work is engaged with the volume change of neck lymph node metastasis of malignant tumors in the head-neck region during radiotherapy. Patients and Method: In 54 patients with head and neck tumors, the volume of neck lymph nodes before and after radiation was measured. The volumetry was done with CT planimetry. The total dose was 66 Gy (2 Gy/d) telecobalt from 2 lateral opponated fields. The time of volume change could be defined with measuring of the half-time and the doubling-time by the help of Schwartz formula. Results: After 10 Gy the volume diminution was about 20% and half-time 24 to 26 days. Afterwards the time of volume diminution picked up speed and finally achieved 60 to 72%. Meanwhile the half-time decreased to the half value. The result was independent of the site of primary tumor, the patient`s sex and age. (orig.) [Deutsch] Ziel: Diese Arbeit beschaeftigt sich mit der Volumenveraenderung von Halslymphknotenmetastasen maligner Tumoren im Kopf-Hals-Bereich waehrend einer strahlentherapeutischen Behandlung. Patienten und Methode: Bei 54 Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren wurde das Volumen der Halslymphknotenmetastasen vor und nach Strahlenbehandlung (bei sieben Patienten auch nach 10 Gy) bestimmt. Der Primaertumor war in allen Faellen ein Plattenepithelkarzinom. Zur Bestimmung des Volumens der Lymphknotenmetastasen bietet sich als genauestes bildgebendes Verfahren die CT-Planimetrie an. Jeder Patient wurde mit Telekobalt ueber zwei opponierende laterale Felder bis zu einer Gesamtdosis von 66 Gy (taegliche Einzeldosis 2 Gy) bestrahlt. Die Dynamik der durch die Bestrahlung hervorgerufenen Volumenveraenderung wurde mit Hilfe der Halbwerts- bzw. Verdoppelungszeit nach der Formel von Schwartz berechnet. Ergebnisse: Nach 10 Gy betrug die Volumenverkleinerung etwa 20%, die Halbwertszeit 24 bis 26 Tage. Danach beschleunigte sich die Volumenverkleinerung und erreichte zuletzt 60 bis 72%. Die Halbwertszeit verringerte sich auf etwa die Haelfte. Das Ausmass

  12. Rehabilitation of deaf persons with cochlear implants; Rehabilitation Hoergeschaedigter mit Cochlearimplantaten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Gstoettner, W.; Hamzavi, J. [Universitaetsklinik fuer Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Wien (Austria); Czerny, C. [Universitaetsklinik fuer Radiologie, Wien (Austria)

    1997-12-01

    In the last decade, the rehabilitation of postlingually deaf adults and prelingually deaf children with cochlear implants has been established as a treatment of deafness. The technological development of the implant devices and improvement of the surgical technique have led to a considerable increase of hearing performance during the last years. The postlingually deaf adults are able to use the telephone and may be integrated in their original job. Prelingually deaf children can even visit normal schools after cochlear implantation and hearing rehabilitation training. In order to preoperatively establish the state of the cochlear, radiological diagnosis of the temporal bone is necessary. High resolution computerized tomography imaging of the temporal bone with coronar and axial 1 mm slices and MRI with thin slice technique (three dimensional, T2 weighted turbo-spinecho sequence with 0.7 mm slices) have proved to be valuable according to our experience. Furthermore a postoperative synoptical X-ray, in a modified Chausse III projection, offers good information about the position of the implant and insertion of the stimulating electrode into the cochlea. (orig.) [Deutsch] In der letzten Dekade hat sich der operative Einsatz von Cochlearimplantaten fuer die Rehabilitation taubgeborener Kinder und ertaubter Erwachsenen als erfolgreiche Therapie etabliert. Durch technische Weiterentwicklung der Implantatsysteme und Verbesserung der Operationstechnik konnten in den letzten Jahren die Hoerleistungen der Patienten deutlich verbessert werden. Postlingual ertaubte Erwachsene koennen nun oftmals wieder ins Berufsleben eingegliedert werden und praelingual ertaubte Kinder koennen regulaere Schulen besuchen. Im Rahmen der Voruntersuchung fuer die Cochlearimplantation ist die radiologische Felsenbeindiagnostik von besonderer Bedeutung. Hochaufloesendes CT des Felsenbeins in koronaren und axialen Ebenen mit 1 mm Schichtdicke und MRT in Duennschichttechnik (dreidimensionale, T2

  13. Osteoprotegerin Serum Levels in Rheumatoid Arthritis

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Kolarz G

    2003-01-01

    Full Text Available Osteoprotegerin (OPG wird in der entzündeten Synovialis bei chronischer Polyarthritis von Makrophagen, dendritischen Zellen und B-Zellen produziert. OPG hemmt die Differenzierung von Osteoklasten und ihre Aktivierung durch die Bindung an RANKL (receptor activator of NFkappaBbeta ligand. OPG könnte daher eine wichtige Rolle in der Verhinderung des Auftretens von Erosionen bei chronischer Polyarthritis spielen. In der vorliegenden Studie wurde untersucht, ob die Serumspiegel von Osteoprotegerin mit Entzündungsparametern oder der Gelenksdestruktion bei chronischer Polyarthritiskorrelieren. Patienten und Methoden: In 85 Sera von 68 Patienten mit chronischer Polyarthritis wurden die Serumspiegel von OPG untersucht und mit klinischen Parametern, Laborbefunden und dem Larsen-Score verglichen. Zur OPG-Bestimmung wurde ein Sandwich-ELISA (enzyme-linked-im-munosorbent-assay mit zwei spezifischen OPG-Antikörpern verwendet. Mit dem bindenden Antikörper wurde eine Mikrotiterplatte beladen, der zweite Biotin-konjugierte Antikörper wurde durch Streptavidin-Peroxidase und TMB gemessen. Der Immunoassay mißt sowohl freies als auch an RANKL gebundenes OPG. Zur statistischen Auswertung wurde ein SAS-Programm verwendet, als Tests wurden der Mann-Whitney-Test, die Spearman-Korrelation und die Varianzanalyse (ANOVA angewandt. Ergebnisse: Verglichen mit einer gesunden Kontrollgruppe (Alter 56-76 Jahre lagen die Mittelwerte von Serum-OPG bei chronischer Polyarthritis höher. Wenn man den Mittelwert der Gesunden für die Einteilung in höhere oder niedrigere Serum-OPG-Werte bei Patienten mit chronischer Polyarthritis verwendet, zeigt sich im Mann-Whitney-Test eine signifikante Korrelation nicht nur mit BSG und Rheumafaktor, sondern auch mit dem Larsen-Score. Die OPG-Spiegel korrelierten mit dem Rheumafaktor, der BSG und dem Serum-CRP (C-reaktives Protein signifikant positiv, der Larsen-Score zeigte nur einen statistischen Trend. Diskussion: OPG blockiert die

  14. Age- and sex-related bone uptake of Tc-99m-HDP measured by whole-body bone scanning

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Brenner, W.; Sieweke, N.; Kampen, W.U.; Zuhayra, M.; Henze, E. [Klinik fuer Nuklearmedizin, Univ. Kiel (Germany); Bohuslavizki, K.H.; Clausen, M. [Abt. Nuklearmedizin, Universitaetskrankenhaus Eppendorf, Hamburg (Germany)

    2000-08-01

    alters- und geschlechtsspezifischer Skelettuptakewerte fuer diese Methodik. Methodik: Untersucht wurden 49 Frauen (14-79 Jahre) und 47 (6-89 Jahre) mit normalem Skelettszintigramm sowie 49 Frauen (33-81 Jahre) und 37 Maenner (27-88 Jahre) mit Skelettmetastasen. Bei allen Patienten wurden Ganzkoerperszintigramme 3 min und 3-4 h p.i. akquiriert, um unter Beruecksichtigung der Urinausscheidung und der Gewerberetention des Tracers den Knochenuptake zu berechnen. Ergebnisse: Die Skelettuptakewerte der verschiedenen Altersgruppen zeigten keine signifikanten Unterschiede (p>0,05) zwischen Frauen und Maennern. Auch konnten fuer die altersentsprechenden Untergruppen von Patienten mit normalem Szintigramm und Patienten mit weniger als 10 Skelettmetastasen keine Unterschiede nachgewiesen werden. Dagegen war der Knochenuptake bei Patienten mit ausgepraegter Skelettmetastasierung signifikant erhoeht. Deutlich erhoehte Werte wurden auch bei jungen Patienten mit szintigraphisch noch aktiven Epiphysenfugen nachgewiesen (p<0,05). Bei den Maennern fiel der Skelettuptake langsam mit steigendem Alter bis etwa 60 Jahre ab, danach zeigte sich tendenziell ein Wiederanstieg. Bei den Frauen erreichte der mittlere Uptake ein Minimum in der Dekade von 20-29 Jahren und stieg dann langsam an mit einer positiven linearen Korrelation (r=0.57) von Alter und Uptake bei Frauen aelter als 55 Jahre. Schlussfolgerung: Die von uns kuerzlich neu entwickelte Methode zur Quantifizierung des Skelettuptake konnte im Rahmen dieser Studie auf Grund der guten Uebereinstimmung unserer Ergebnisse mit Literaturdaten fuer die klinische Routineanwendung validiert werden. Darueber hinaus werden alters- und geschlechtsspezifische Skelettuptakewerte fuer Tc-99m-HDP als Ausgangsbasis fuer weitere Studien praesentiert. (orig.)

  15. Possibilities for exposure reduction in computed tomography examination of acute chest pain; Moeglichkeiten der Dosisreduktion bei CT-Untersuchungen des akuten Thoraxschmerzes

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Becker, H.C. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Institut fuer Klinische Radiologie, Muenchen (Germany)

    2012-10-15

    Electrocardiogram-gated (ECG) computed tomography (CT) investigations can be accompanied by high amounts of radiation exposure. This is particularly true for the investigation of patients with unclear and acute chest pain. The common approach in patients with acute chest pain is standard spiral CT of the chest. The chest pain or triple-rule-out CT protocol is a relatively new ECG-gated protocol of the entire chest. This article reviews and discusses different techniques for the CT investigation of patients with acute chest pain. By applying the appropriate scan technique, the radiation exposure for an ECG-gated protocol must not necessarily be higher than a standard chest CT scan Aortic pathologies are far better depicted by ECG-gated scan protocols and depending on the heart rate coronary artery disease can also be detected at the same time. The use of ECG-triggered scans will not support the diagnostics of the pulmonary arteries. However, in unspecific chest pain an ECG-triggered scan protocol can provide information on the differential diagnosis. (orig.) [German] EKG-getriggerte CT-Untersuchungen koennen mit einer relativ hohen Strahlenexposition einhergehen. Dies gilt im besonderen Masse fuer die Untersuchung des gesamten Thorax bei Patienten mit unklarem akutem Thoraxschmerz. Bisher wurden Untersuchungen bei Patienten mit akutem Thoraxschmerz in Spiraltechnik ohne EKG-Triggerung durchgefuehrt. Das ''Chest-pain-'' oder ''Triple-rule-out''-Protokoll ist ein neues EKG-getriggertes Untersuchungsprotokoll des gesamten Thorax. Im vorliegenden Artikel werden verschiedene Techniken zur CT-Untersuchung von Patienten mit akutem Thoraxschmerz vorgestellt und besprochen. Mit der richtigen Untersuchungstechnik muss die Strahlenexposition fuer ein EKG-getriggertes Untersuchungsprotokoll nicht hoeher sein als eine Standarduntersuchung ohne EKG. Mit einem EKG-getriggerten Untersuchungsprotokoll laesst sich die Aorta in Hinblick auf

  16. Genetische Veränderungen an primären Prostatakarzinom-Biopsien in Korrelation zum klinischen Verlauf

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Steiner T

    2002-01-01

    Full Text Available Die der Entstehung des Prostatakarzinoms zugrundeliegenden bzw. mit einem Progreß vergesellschafteten genetischen Veränderungen sind noch weitgehend unbekannt. Ziel der vorliegenden retrospektiven Untersuchung war die Erfassung genetischer Aberrationen an paraffineigebettetem Material primärer Prostatakarzinom-Biopsien und die Korrelation der Daten zum klinischen Verlauf. In 28 karzinomtragenden primären Prostatabiopsien wurden die Tumorareale gekennzeichnet. Nach Dissektion der Tumorzellen wurden die Proben mittels "comparative genomic hybridization" (CGH analysiert. Daten zum klinischen Verlauf der Patienten wurden erfaßt. Die mittlere Nachbeobachtungszeit betrug 36 Monate, alle Patienten wurden hormonablativ behandelt. 11 Patienten (39 % wiesen unter laufender Therapie einen Tumorprogreß auf. In 25 (88 % der 28 untersuchten Tumorareale konnten genetische Aberrationen detektiert werden, im Mittel fanden wir 4,8 Aberrationen je Tumor. Das Verhältnis Verlust / Zugewinn betrug 1,3 / 1. Folgende chromosomale Veränderungen wurden häufig festgestellt: Verluste von 6q in 40 %; von 8p in 32 %; von 16q in 21 %; von 18q in 21 %; Zugewinne von 8q in 32 %; von 17 in 43 %. In Korrelation zum klinischen Verlauf fand sich ein Zugewinn von 8q signifikant häufiger bei Patienten, welche im Beobachtungszeitraum einen Tumorprogreß entwickelten (64 % vs. 12 %; p = 0,0001. In der primären Tumorbiopsie waren bei progredienten Patienten im Mittel 5,3, bei Patienten ohne Tumorprogreß 3,8 Aberrationen je Tumor nachzuweisen. Unsere Ergebnisse zeigen, daß Veränderungen der Chromosomen 6q, 8, 16q, 17 und 18q regelmäßig beim Prostatakarzinom auftreten. Karzinome mit klinisch ungünstigem Verlauf weisen bereits in der primären Biopsie eine hohe genetische Instabilität auf.

  17. Primärer Hyperaldosteronismus - die häufigste monokausale Ursache der "essenziellen Hypertonie"

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Tomaschitz A

    2009-01-01

    Full Text Available Der primäre Hyperaldosteronismus (PHA ist durch eine vom Renin-Angiotensin-System entkoppelte, inadäquat gesteigerte Aldosteronproduktion charakterisiert, die durch Kochsalzbelastung nicht ausreichend supprimierbar ist. Die Prävalenz des PHA wird in hypertensiven Patienten auf 5–13 %, sowie bei therapierefraktären hypertensiven Patienten auf 23 % geschätzt. Damit ist der PHA die häufigste Ursache einer sekundären Hypertonie. Zusätzlich ist eine erhöhte Aldosteronkonzentration unabhängig vom Blutdruck mit einem gesteigerten Risiko für die Entstehung einer kardiovaskulären Erkrankung, den plötzlichen Herztod, die linksventrikuläre Hypertrophie, eines Schlaganfalls, einer intrazerebralen Blutung, einer Niereninsuffizienz, einer Atherosklerose, eines gesteigerten Gefäßremodellings und des metabolischen Syndroms assoziiert. Die Ursache eines PHA ist in mehr als 95 % eine bilaterale Nebennierenrindenhyperplasie (idiopathischer Hyperaldosteronismus [IHA] oder ein Aldosteron-produzierendes Adenom (APA der Nebenniere. Der diagnostische Ablauf des PHA gliedert sich in drei Teile: (1 Screening, (2 Bestätigungstest und (3 Subtypenevaluierung (CT-Untersuchung und Nebennierenvenensampling. Die Aldosteron-Renin-Ratio- (ARR- Bestimmung ist der derzeit empfohlene Screeningtest bei Verdacht auf einen PHA. Durch unterschiedliche Vortestbedingungen und Medikamente können jedoch falsch positive und falsch negative Untersuchungsergebnisse resultieren. Entsprechend einer Kosten-Nutzen-Analyse wird derzeit nur in bestimmten Gruppen hypertensiver Patienten ein PHA-Screening empfohlen. Aufgrund der zahlreichen organschädigenden Aldosteron- induzierten Effekte wäre jedoch ein Screening aller hypertensiven Patienten zu überlegen. Nach einer unilateralen laparoskopischen Adrenalektomie (bei APA oder einer seltenen unilateralen Hyperplasie kann bei 30–60 % der Patienten eine Verbesserung der Blutdrucksituation erzielt werden. Bei Patienten mit einem

  18. Results of radiotherapy for meningeomas with high risk for local recurrence. A retrospective analysis; Ergebnisse der Strahlentherapie bei Meningeomen mit hohem Rezidivrisiko. Eine retrospektive Analyse

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Winkler, C.; Dornfeld, S.; Friedrich, S.; Baumann, M. [Technische Univ. Dresden (Germany). Klinik und Poliklinik fuerStrahlentherapie und Radioonkologie; Schwarz, R. [Universitaetskrankenhaus Hamburg-Eppendorf (Germany). Abt. fuer Strahlentherapie

    1998-12-01

    Aim: Retrospective assessment of the efficacy of radiatiotherapy for meningeomas with high risk for local recurrence. Patients and methods: Records of 67 patients with meningeomas treated from 1974 to 1995 at 2 centres were analyzed. Follow-up time ranged from 0.8 to 213 months (median: 61 months). Radiation therapy was given either after local failure or after biopsy or subtotal resection. The ratio between malignant (n=20) and benign (n=47) meningenoma was 1:2.4. Median age of the patients was 55 years (7 to 77 years). Radiation treatment was given at 1.5 to 2 Gy per fraction to 36 to 79.5 Gy. Survival rates were calculated by the Kaplan-Meier method. Statistical comparisons were performed with the log-rank test and the Cox proportional hazards model. The Bonferroni method was used to correct for multiple comparisons. Results: Five- and 10-year disease-free survival rates were 82%{+-}5% (standard error) and 70%{+-}9%. Local control rates at 5 and 10 years were 78%{+-}5% and 68%{+-}9%. In uni- and multivariate analysis histology, sex, total dose and center showed no significant influence on the results. Patients age was significant for local control (univariate p=0.02; multivariate p=0.03) and disease-free survival (univariate/multivariate p=0.04). The postoperative tumor burden had a significant influence of disease-free survival (multivariate P=0.04). After Bonferroni correction no significant influenc e was observed. We did not observe late side effects, especially brain necrosis. Conclusions: Despite of the negative selection of our patients we observed high survival- and local control rates after radiation therapy. This underscores the role of radiation therapy in the treatment of meningeomas with high risk of local failure. (orig.) [Deutsch] Hintergrund: Retrospektive Auswertung der Behandlungsergebnisse der Bestrahlung von Meningeomen mit hohem Rezidivrisiko. Patienten und Methode: Im Zeitraum zwischen 1974 und 1995 wurden an zwei Zentren insgesamt 67

  19. Reirradiation for recurrent head and neck cancers using charged particle or photon radiotherapy

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Yamazaki, Hideya [Kyoto Prefectural University of Medicine, Department of Radiology, Graduate School of Medical Science, Kamigyo-ku, Kyoto (Japan); Soseikai General Hospital, CyberKnife Center, Shimotoba Fushimi-ku, Kyoto (Japan); Demizu, Yusuke; Okimoto, Tomoaki [Hyogo Ion Beam Medical Center, Department of Radiology, Tatsuno, Hyogo (Japan); Ogita, Mikio [Fujimoto Hayasuzu Hospital, Radiotherapy Department, Miyakonojo, Miyazaki (Japan); Himei, Kengo [Japanese Red Cross Okayama Hospital, Department of Radiology, Okayama, Okayama (Japan); Nakamura, Satoaki; Suzuki, Gen [Kyoto Prefectural University of Medicine, Department of Radiology, Graduate School of Medical Science, Kamigyo-ku, Kyoto (Japan); Yoshida, Ken; Kotsuma, Tadayuki [National Hospital Organization Osaka National Hospital, Department of Radiation Oncology, Osaka, Osaka (Japan); Yoshioka, Yasuo [Osaka University Graduate School of Medicine, Department of Radiation Oncology, Suita, Osaka (Japan); Oh, Ryoongjin [Miyakojima IGRT Clinic, Osaka (Japan)

    2017-07-15

    To examine the outcomes of reirradiation for recurrent head and neck cancers using different modalities. This retrospective study included 26 patients who received charged particle radiotherapy (CP) and 150 who received photon radiotherapy (117 CyberKnife radiotherapy [CK] and 36 intensity-modulated radiotherapy [IMRT]). Inverse probability of treatment weighting (IPTW) involving propensity scores was used to reduce background selection bias. Higher prescribed doses were used in CP than photon radiotherapy. The 1-year overall survival (OS) rates were 67.9% for CP and 54.1% for photon radiotherapy (p = 0.15; 55% for CK and 51% for IMRT). In multivariate Cox regression, the significant prognostic factors for better survival were nasopharyngeal cancer, higher prescribed dose, and lower tumor volume. IPTW showed a statistically significant difference between CP and photon radiotherapy (p = 0.04). The local control rates for patients treated with CP and photon radiotherapy at 1 year were 66.9% (range 46.3-87.5%) and 67.1% (range 58.3-75.9%), respectively. A total of 48 patients (27%) experienced toxicity grade ≥3 (24% in the photon radiotherapy group and 46% in the CP group), including 17 patients with grade 5 toxicity. Multivariate analysis revealed that younger age and a larger planning target volume (PTV) were significant risk factors for grade 3 or worse toxicity. CP provided superior survival outcome compared to photon radiotherapy. Tumor volume, primary site (nasopharyngeal), and prescribed dose were identified as survival factors. Younger patients with a larger PTV experienced toxicity grade ≥3. (orig.) [German] Bestimmung der Ergebnisse einer Rebestrahlung von wiederkehrenden Kopf-Hals-Tumoren mittels verschiedener Modalitaeten. Die retrospektive Studie umfasst 26 Patienten, die mit der Ionenstrahlentherapie (CP), und 150 Patienten, die mit der Photonenstrahlentherapie (117 Stereotaxien [CK] und 36 intensitaetsmodulierte Strahlentherapien [IMRT]) behandelt

  20. Predictors for occlusion of cerebral AVMs following radiation therapy. Radiation dose and prior embolization, but not Spetzler-Martin grade

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Knippen, Stefan; Putz, Florian; Semrau, Sabine; Lambrecht, Ulrike; Knippen, Arzu; Fietkau, Rainer [Friedrich-Alexander-University Erlangen-Nuremberg, Department of Radiation Oncology, Erlangen (Germany); Buchfelder, Michael; Schlaffer, Sven [Friedrich-Alexander-University Erlangen-Nuremberg, Department of Neurosurgery, Erlangen (Germany); Struffert, Tobias [Friedrich-Alexander-University Erlangen-Nuremberg, Department of Neuroradiology, Erlangen (Germany)

    2017-03-15

    zwischen 2005 und 2013 behandelt wurden. Insgesamt 13 Patienten erhielten eine Einzeitradiochirurgie (SRS), 27 Patienten wurden hypofraktioniert-stereotaktisch behandelt (HSRT). Eine endovaskulaere Embolisation vor der Strahlentherapie erhielten 20 Patienten. Vor der Strahlentherapie hatten 60 % der Patienten bereits eine intrakranielle Blutung. In 23/40 Faellen wurde eine komplette (CO) und in 8/40 eine partielle Obliteration erreicht. Ein CO wurde in 85 % der SRS-Patienten und in 44 % der HSRT-Patienten erreicht. In der HSRT-Gruppe fanden wir einen ersten Hinweis auf einen Einfluss der AVM-Volumina auf die Obliterationsraten. Eine EQD2-Analyse zeigte eine Obliterationsrate von 25 % bei 58,3 Gy und von 50 % bei Summendosen >70 Gy. Eine vorherige Embolisation war signifikant mit einem hoeheren CO-Anteil (p = 0,032) assoziiert. Die medianen Latenzzeiten (24,2 vs. 26 Monate) bis zur CO waren in beiden Gruppen (SRS vs. HSRT) aehnlich. Die Rate an intrakraniellen Blutungen bei Patienten ohne vorheriges Blutungsereignis lag bei 0 %. Die SRS erzielte exzellente Obliterationsraten. Wie zu erwarten und uebereinstimmend mit der Literatur, legt unsere Analyse nahe, dass die Ergebnisse der HSRT offenbar volumenabhaengig sind. Regime mit EQD2-Dosen >70 Gy scheinen eher zu einer Obliteration zu fuehren als Konzepte mit EQD2-Dosen von 58 Gy. Zudem erhoeht die Strahlentherapie das Blutungsrisiko nicht. Eine vorherige Embolisation hat moeglicherweise einen positiven Effekt. (orig.)

  1. Osteoporose bei Mb. Bechterew - neue Ansätze

    OpenAIRE

    Obermayer-Pietsch B; Aglas F; Hermann J; Leb G; Tauber G

    1999-01-01

    Eine axiale Osteoporose und daraus resultierende vertebrale Kompressionsfrakturen sind häufige Symptome eines Mb. Bechterew (MbB, Spondylarthritis ankylosans). Als ein möglicher genetischer Faktor der Osteoporose wurde eine Assoziation der Knochendichte (BMD) mit BsmI- und FokI-Polymorphismen im Vitamin D-Rezeptor-(VDR-)Gen publiziert. In der vorliegenden Studie wurden die Beziehungen zwischen diesen Polymorphismen, Knochenstoffwechsel, BMD und Aktivitätsindizes bei Patienten mit MbB untersuc...

  2. Detektion bakterieller Multiresistenzen: Etablierung molekularer Testsysteme für patientennahe Screening-Verfahren

    OpenAIRE

    Kautz, Christian

    2017-01-01

    Multiresistente Erreger (MRE), wie der Methicillin-resistente Staphylococcus aureus, Vancomycin-resistente Enterokokken und multiresistente gramnegative Bakterien, die β Lactamasen mit erweitertem Wirkspektrum produzieren und/oder Carbapenem resistent sind, verursachen immer häufiger nosokomiale Infektionen. Diese sind schwer zu behandeln und gehen mit einer höheren Morbidität und Mortalität einher. Da besiedelte oder infizierte Patienten ein Reservoir und Vehikel für die Verbreitung von MRE ...

  3. 'Subjektives' und 'objektives' Wissen in der audiologischen Diagnose

    DEFF Research Database (Denmark)

    Egbert, Maria

    sozial-psychologischen Barrieren (z.B. Stigma) die Interaktion zwischen Audiologen und Patienten selten erfolgreich verläuft. Ein Hauptproblem liegt darin, die 'objektive' Hördiagnose, (erstellt durch ein Audiogramm) in Zusammenhang zu bringen mit den 'subjektiven' Hörbeschreibungen des Patienten. Da der...... Audiologe sowohl auf die objektive als auch auf die subjektive Darstellung angewiesen ist, widmet sich diese Studie anhand von authentischen Videoaufnahmen diesen Diskrepanzen. Als methodischer Rahmen für die Anwendung der Ergebnisse werden die Ansätze "User-Centred Design" und "Social Innovation...

  4. Inclusion of PET-CT into planning of primary or neoadjuvant chemoradiotherapy of esophageal cancer improves prognosis

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Metzger, Jan-Christopher; Vaupel, Peter; Schmidberger, Heinz; Mayer, Arnulf [University Medical Center, Department of Radiation Oncology and Radiotherapy, Mainz (Germany); Wollschlaeger, Daniel [University Medical Center, Institute of Medical Biostatistics, Epidemiology and Informatics (IMBEI), Mainz (Germany); Miederer, Matthias [University Medical Center, Department of Nuclear Medicine, Mainz (Germany); Moehler, Markus [University Medical Center, Department of Internal Medicine I, Mainz (Germany)

    2017-10-15

    data suggest for the first time that the use of PET-CT in the framework of staging and planning of primary or neoadjuvant chemoradiotherapy for esophageal cancer has a favorable impact on patient survival. (orig.) [German] Die Positronenemissionstomographie-Computertomographie (PET-CT) ist heute sowohl im Staging als auch in der Bestrahlungsplanung im Rahmen der primaeren oder neoadjuvanten Radiochemotherapie bei Oesophaguskarzinom weit verbreitet. Sie fuehrt haeufig zu Veraenderungen des strahlentherapeutischen Zielvolumens. Im Falle der Detektion von Fernmetastasen kann sie auch den Wechsel zu einem palliativen Konzept nach sich ziehen. So wird Patienten eine therapieassoziierte Toxizitaet erspart, der kein entsprechender Nutzen gegenuebersteht. Ob die PET-CT hierdurch jedoch einen nachweisbar guenstigen Einfluss auf das Ueberleben der Patienten nimmt, ist aufgrund fehlender Studien zum gegenwaertigen Zeitpunkt nicht klar. Retrospektiv wurden die Ueberlebensdaten von 145 Patienten mit Oesophaguskarzinomen der Stadien I (8 Patienten; 5 %), II (45; 31 %), III (79; 55 %) und IV (8; 5 %) sowie mit unbekanntem Stadium (5; 4 %) analysiert. Die Patienten hatten zwischen 1999 und 2014 in der Klinik fuer Radioonkologie der Universitaetsmedizin Mainz entweder eine primaere Radiochemotherapie (n = 101) oder eine neoadjuvante Radiochemotherapie erhalten, gefolgt von einer transabdominalen oder transthorakalen Tumorresektion (n = 44). 64 von insgesamt 145 Patienten (44 %) hatten eine PET-CT erhalten. Der Einsatz der PET-CT war in der univariaten Analyse mit einem signifikant laengeren lokalrezidivfreien Ueberleben (p = 0,006) und einem Trend hin zu einem messbar laengeren Gesamtueberleben (p = 0,071) assoziiert. Im Kollektiv der Patienten mit PET-CT wurden signifikant mehr Patienten operiert (20 % vs. 44 %; p = 0,002). Um einen moeglichen Confounder-Effekt auszuschliessen, wurde eine multivariate Cox-Regression unter Einschluss dieser beiden Variablen durchgefuehrt. Hier zeigte

  5. Radiotherapy of painful heel spur with two fractionation regimens. Results of a randomized multicenter trial after 48 weeks' follow-up

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Prokein, Benjamin; Dzierma, Yvonne; Ruebe, Christian; Fleckenstein, Jochen; Niewald, Marcus [Saarland University Hospital, Department of Radiotherapy and Radiooncology, Homburg (Germany); Holtmann, Henrik [Saarland University Hospital, Department of Radiotherapy and Radiooncology, Homburg (Germany); University Hospital of Duesseldorf, Department of Oral and Maxillofacial Surgery, Duesseldorf (Germany); Hautmann, Matthias G. [University Hospital of Regensburg, Department of Radiotherapy, Regensburg (Germany); Roesler, Hans-Peter [University Hospital of Mainz, Department of Radiooncology and Radiotherapy, Mainz (Germany); Graeber, Stefan [Saarland University Hospital, Institute of Medical Biometrics, Epidemiology and Medical Informatics, Homburg (Germany)

    2017-06-15

    In this randomized multicenter trial, we compared the effect of a lower single dose of 0.5 Gy vs. a standard single dose of 1 Gy concerning pain relief and quality of life, while maintaining a uniform total dose of 6 Gy. On the basis of laboratory observations, the lower single dose would be expected to be more effective. A total of 127 patients suffering from painful heel spur were randomized: Patients in the standard group were treated with single fractions of 6 x 1 Gy twice a week, while the experimental group was treated with single fractions of 12 x 0.5 Gy three times a week. Patients who did not show satisfactory pain relief after 12 weeks were offered re-irradiation with the standard dose. The study's primary endpoints were pain relief and quality of life. Therapy results were evaluated and compared based on follow-up examinations after 12 and 48 weeks. The data of 117 patients could be evaluated. There was no significant difference between the groups concerning the results of a visual analogue scale (VAS), Calcaneodynia Score (CS), and the somatic scale of the 12-Item Short-Form Health Survey(SF-12). Patients undergoing re-irradiation showed a significant benefit concerning pain relief. Their total outcome was comparable to patients showing a good response from the beginning. No relevant acute or chronic side effects were recorded. Both patient groups showed good results concerning pain relief. A fractionation schedule of 12 x 0.5 Gy was not superior to the current standard dose of 6 x 1 Gy. Further trials are necessary to explore the best fractionation schedule. (orig.) [German] In dieser randomisierten Multizenterstudie wurde der Effekt einer niedrigen Einzeldosis von 0,5 Gy hinsichtlich Schmerzen und Lebensqualitaet mit demjenigen einer Standarddosis von 1,0 Gy verglichen, dies bei konstanter Gesamtdosis von 6 Gy. Nach Laborergebnissen war eine Ueberlegenheit der niedrigen Einzeldosis zu erwarten. Es wurden 127 Patienten randomisiert - einerseits in

  6. Pre-radiotherapy PSA progression is a negative prognostic factor in prostate cancer patients using 5-alpha-reductase inhibitors

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Taussky, Daniel; Lambert, Carole; Bahary, Jean-Paul; Beauchemin, Marie-Claude; Barkati, Maroie; Menard, Cynthia; Delouya, Guila [Hopital Notre-Dame, Department of Radiation Oncology, Centre Hospitalier de l' Universite de Montreal, Montreal, QC (Canada); CRCHUM-Centre de Recherche du Centre Hospitalier de l' Universite de Montreal, Montreal, QC (Canada); Piotte, Julie [Hopital Notre-Dame, Department of Radiation Oncology, Centre Hospitalier de l' Universite de Montreal, Montreal, QC (Canada); Zorn, Kevin C.; Zanaty, Marc [Centre Hospitalier de l' Universite de Montreal, Section of Urology, Department of Surgery, Montreal, QC (Canada); Krishnan, Vimal [Centre Hospitalier de l' Universite de Montreal, Department of Pathology, Montreal, Quebec (Canada)

    2018-01-15

    Patienten aus einer Patientendatei mit mehr als 2500 Patienten, die entweder mit externer Strahlentherapie (EBRT) oder Brachytherapie wegen eines lokalisierten Prostatakarzinoms behandelt wurden. Alle Patienten wurden mit einem 5-ARI behandelt. Ein Tumorprogress wurde nach den folgenden Kriterien definiert: (a) Anstieg des Gleason-Score oder Zunahme des Tumorvolumens in der Biopsie, (b) erstes Auftreten eines Prostatakarzinoms in der Biopsie nach Behandlung von Miktionsproblemen mit 5-ARI, (c) Anstieg des prostataspezifischen Antigens (PSA) mit oder ohne vorangegangener Karzinomdiagnose. Ein biochemisches Rezidiv (BF) war definiert durch die Phoenix-Definition. Das Ueberleben wurde mittels Log-rank-Test ermittelt. Nach einem medianen Verlauf von 38,2 Monaten (Standardabweichung 22,2 Monate) trat bei 10 Patienten (4,9%) ein BF auf. Bezueglich Tumorprogression zeigten 52 % der Patienten keine, 37 % ein einziges und 11 % zwei Kriterien. In der univariaten Analyse waren ein PSA-Anstieg (p = 0,004) und das Auftreten einer ersten positiven Biopsie (p < 0,001) mit einer schlechteren Prognose assoziiert, ein erhoehter Gleason-Score (p = 0,3) hingegen nicht. In der multivariaten Statistik, korrigiert fuer verschiedene Faktoren der Krebsagressivitaet, waren ein PSA-Anstieg (HR 5,7; 95 %-KI 1,1-28,8; p = 0,04) und die Anzahl der positiven Progressionskriterien (HR 2,9; 95 %-KI 1,2-7,0; p = 0,02) mit einem schlechteren Ausgang assoziiert. Ein PSA-Anstieg waehrend einer 5-ARI-Behandlung vor Strahlentherapie ist ein Risikofaktor fuer ein biochemisches Rezidiv. Dies sollte bei der Therapiewahl unbedingt beruecksichtigt werden. (orig.)

  7. Multimodal diagnosis of multiple and heterogeneous liver lesions in a young patient; Multimodale Bildgebung multipler Leberlaesionen bei einem jungen Patienten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kiessling, F.; Schlemmer, H.-P. [Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ) Heidelberg (Germany). Abteilung fuer onkologische Diagnostik und Therapie

    2005-10-01

    The classification of liver lesions is often problematic in particular if they are multiple and show an heterogeneous shape. Here we report of a young patient with multiple liver lesions of up to 3 cm size. Using ultrasound, the lesions were hyper-, hypoechogen or mixed. In serial contrast enhanced CT scans some of the lesions showed the typical enhancement pattern of hemangiomas, however, the diagnosis could still not be faithfully determined for all lesions. Therefore, the patient was conducted to contrast enhanced MRI (Gd-DTPA and MnDPDP). While with Gd-DTPA some of the lesions showed a strong enhancement, they remained hypointense after administration of MnDPDP. Finally to exclude a metastatic disease a {sup 99m}Tc-erythrocyte SPECT was performed confirming the diagnosis of hemangiomas for most of the lesions. Diagnosis was not assessed by biopsy because this would only clarify the diagnosis for one or few of the lesions. The patient was subsequently followed up for 3 years and all lesions remained unchanged. This case clearly illustrates the difficulty to get a certain diagnosis of multiple liver lesions with heterogeneous appearance despite the multimodal diagnostic conduct. (orig.) [German] Bei einer Routineuntersuchung wurden bei einem jungen Patienten sonographisch multiple Leberrundherde mit hyper-, hypoechogener und gemischter Echogenitaet detektiert. Auch mittels triphasischer kontrastmittelverstaerkter CT gelang nur bei einem Teil der Herde die Einstufung als Haemangiome anhand ihres Irisblendenphaenomens. MRT-Untersuchungen unter Verwendung von Gd-DTPA und MnDPDP wurden angeschlossen. Mit Gd-DTPA zeigten einige Herde ein kraeftiges Enhancement, unter Verwendung von MnDPDP jedoch blieben sie hypointens. Auf eine Biopsie wurde verzichtet, da diese nur bei einem oder wenigen Herden die Diagnose liefern wuerde, die anderen Herde aber unter Beruecksichtigung ihrer Heterogenitaet unklar geblieben waeren. Eine Sicherung der Diagnose gelang fuer die meisten

  8. A clinical example of extreme dose exposure for an implanted cardioverter-defibrillator. Beyond the DEGRO guidelines

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hristova, Yoana; Koehn, Janett; Preuss, Stefanie [Johann Wolfgang Goethe University Frankfurt, Department of Radiation Oncology, University Hospital, Frankfurt (Germany); Roedel, Claus; Balermpas, Panagiotis [Johann Wolfgang Goethe University Frankfurt, Department of Radiation Oncology, University Hospital, Frankfurt (Germany); German Cancer Research Center (DKFZ), Heidelberg (Germany); German Cancer Consortium (DKTK), Frankfurt am Main (Germany)

    2017-09-15

    Considering that the number of malignant diseases in patients over 65 years of age is increasing, it often occurs that patients who carry a cardiac implanted electronic device must undergo radiotherapy. Ionizing radiation can disturb the function of the implantable cardioverter-defibrillator (ICD). As a result of this, an update of the DEGRO/DKG guidelines for radiotherapy of this patient group has been published. We report the case of a patient with an ICD and T-lymphoblastic lymphoma with cardiac involvement, who received i.a. a total body irradiation with 8 Gy followed by a consolidating radiotherapy of the pericardium with 14 Gy as well as additional radiotherapy courses after consecutive recurrences. For the purposes of the treatment, the antitachyarrhythmia (ATA) therapy was deactivated and temporarily replaced through a life vest. According to the current DEGRO guidelines for irradiation of patients with cardiac implanted electronic devices, a categorization of the patient in the ''high-risk'' group was made. Furthermore, regular telemetric checks of the ICD device were performed before and after treatment. Despite unavailable declaration of the manufacturer regarding the cumulative tolerable dose and DEGRO recommendation for a cumulative dose <2 Gy, the aftercare was unproblematic and normal values were assessed for all relevant ICD parameters, despite a cumulative dose >10 Gy in the device. This case shows that if the cardiac implanted electronic devices are not directly irradiated und the energy used is reduced to 6 MV, irradiation-induced damage is less likely and can possibly be prevented. (orig.) [German] Vor dem Hintergrund der steigenden Zahl von Krebserkrankungen bei Patienten ueber 65 Jahren kommt es haeufig vor, dass sich Patienten mit einem kardialen implantierten elektronischen Geraet einer Strahlentherapie unterziehen muessen. Ionisierende Strahlung kann die Funktion des implantierbaren Kardioverter-Defibrillators (ICD

  9. On the clinical impact of cerebral dopamine D{sub 2} receptor scintigraphy; Zur klinischen Wertigkeit der zerebralen Dopamin-D{sub 2}-Rezeptorszintigraphie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Larisch, R. [Duesseldorf Univ. (Germany). Klinik fuer Nuklearmedizin; Klimke, A. [Duesseldorf Univ. (Germany). Psychiatrische Klinik

    1998-12-31

    -Iodobenzamid (IBZM). Die wichtigste neurologische Indikation ist die Differentialdiagnose des Parkinsonismus: In fruehen Stadien des Morbus Parkinson findet sich eine Erhoehung der striatalen D{sub 2}-Rezeptorbindung (D{sub 2}-RB) im Vergleich zu gesunden Normalpersonen. Patienten mit einem Steele-Richardson-Olszewski-Syndrom oder einer Multisystematrophie hingegen, die therapeutisch schwierig einzustellen sind, zeigen eine Verringerung der striatalen D{sub 2}-RB. Das ebenfalls abzugrenzende medikamentoes induzierte Parkinson-Syndrom beruht auf einer Blockade der D{sub 2}-Rezeptoren, die durch die Dopamin-D{sub 2}-Rezeptorszintigraphie nachgewiesen werden kann. Weitere moegliche Indikationen bestehen in der Psychiatrie: Bei schizophrenen Patienten, die mit Neuroleptika behandelt werden, ist die Bestimmung der `Receptor Occupancy` sinnvoll, um die optimale Medikamentendosis zu bestimmen. Ausserdem ermoeglicht die D{sub 2}-Rezeptorszintigraphie bei diesen Patienten die Differentialdiagnose zwischen dem malignen Neuroleptikasyndrom und der febrilen Katatonie. Bei Suchterkrankungen koennte die Methode moeglicherweise zur Praediktion und Verlaufskontrolle neurochemischer Veraenderungen im Rahmen einer Entwoehnungsbehandlung genutzt werden. Bei der Depression schliesslich kann die Bestimmung der D{sub 2}-RB die Wahl der Therapie fuer den Kliniker vereinfachen: Neue klinische Befunde deuten an, dass Patienten mit niedriger D{sub 2}-RB gut auf eine medikamentoese Therapie ansprechen, waehrend bei Patienten mit hoher D{sub 2}-RB u.a. eine Schlafentzugsbehandlung aussichtsreich ist. (orig.)

  10. An original accelerated radiotherapy schedule in stage III to IV head and neck cancers. Results in a multicenter setting

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Allal, A.S. [Geneva Univ. Hospital (Switzerland). Div. of Radiation Oncology; Monney, M.; Rosset, A.; Ozsahin, M. [Hopital Cantonal Universitaire, Lausanne (Switzerland). Inst. de Radiographie; Guillemin, C. [Cantonal Radiotherapy Department Sion (Switzerland)

    2000-01-01

    besonders guenstig sein. Diese Arbeit berichtet ueber Durchfuehrbarkeit und Ergebnisse eines bestimmten akzelerierten Programms bei Karzinomen im Otorhinolaryngobereich in einem multizentrischen Rahmen. Patienten und Methode: 74 Patienten mit Otorhinolaryngokarzinomen in den Stadien III (26 Patienten) oder IV (48 Patienten) wurden mittels eines fuenfwoechigen akzelerierten Schemas (69,6 bis 69,8 Gy in 41 bis 40 Fraktionen ueber 35 bis 36 Tage) behandelt. Die Therapie begann mit 20 Gy in zehn taeglichen Sitzungen auf die urspruenglich befallenen Regionen, gefolgt von einer bifraktionierten Bestrahlung (2 x 1,6 Gy bis 1,66 Gy pro Tag) auf das groessere lokoregionaere Volumen. 36 Patienten (49%) erhielten eine Induktionschemotherapie (drei Zyklen Median, Bereich 1 bis 4). Ergebnisse: Eine konfluente Mukositis Grad 3 oder 4 (RTOG) wurde bei 57 Patienten (77%) und eine Dysphagie Grad 3 bei 33 Patienten (44%) beobachtet. Spaetkomplikationen Grad 3 oder 4 (RTOG-EORTC) wurden bei 10,5% der Faelle festgestellt. Die aktuarielle lokoregionaere Fuenf-Jahres-Kontrollrate betrug 56% (95% CI: 42 bis 71), die Gesamtueberlebensrate 32% (95% CI: 18 bis 46). Die Induktionschemotherapie war nicht mit einem guenstigeren Ergebnis verbunden. Schlussfolgerungen: Diese Arbeit beweist, dass dieses Fraktionierungsschema in einem multizentrischen Rahmen durchfuehrbar ist. Verglichen mit anderen Schemen, scheinen die onkologischen Ergebnisse vergleichbar, und die Spaetkomplikationsrate ist akzeptabel. Fuenfwoechige akzelerierte Fraktionierungsschemen verdienen weiter evaluiert zu werden, insbesondere in Zusammenhang mit einer gleichzeitigen Chemotherapie. Dies soll allerdings im Rahmen von prospektiven Studien erfolgen. (orig.)

  11. Tc-99m-bicisate (ECD)-brain-SPECT in rapidly progressive dementia; Hirn-SPECT mit Tc-99m-Bicisat (ECD) bei rasch progredientem dementiellen Syndrom

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Marienhagen, J.; Eilles, C. [Regensburg Univ. (Germany). Abt. fuer Nuklearmedizin; Weingaertner, U.; Blaha, L. [Bezirkskrankenhaus Mainkofen (Germany). Psychiatrische Klinik; Zerr, I.; Poser, S. [Goettingen Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Neurologie

    1999-07-01

    We present a 61-year-old male patient with progressive dementia. A brain SPECT with Tc-99m-bicisate was performed for confirmation of clinically suspected Alzheimer-dementia. At the time of the SPECT-investigation marked apraxia and aphasia besides severe dementia were present. Electrophysiological as well as anatomical neuroimaging findings showed non-diagnostic alterations. SPECT revealed distinct perfusion defects, which made Alzheimer Dementia unlikely. The further course of the patient was determined by rapidly progressive deterioration with development of akinetic mutism. Thereafter, increased levels of neuron-specific enolase as well as 14-3-3 proteins were found in the cerebro-spinal fluid (CSF). The patient finally died with signs of cerebral decortication. Due to the clinical course and the CSF-findings the patient's final diagnosis was Creutzfeld-Jakob-disease, nevertheless no autopsy was performed. The presented case report underscores the clinical utility of perfusion brain SPECT in the differential diagnosis of dementias. (orig.) [German] Wir berichten ueber einen 61jaehrigen Patienten mit progredientem dementiellen Syndrom, der unter der Verdachtsdiagnose einer Demenz vom Alzheimer-Typ (DAT) zur Hirn-SPECT-Untersuchung mit TC-99m-Bicisat (ECD) vorgestellt wurde. Zum Untersuchungszeitpunkt bestanden neben dem Vollbild einer Demenz eine ausgepraegte Apraxie und Aphasie bei unspezifischen Veraenderungen im EEG sowie der neuroradiologischen Bildgebung. In der Hirn-SPECT-Untersuchung fanden sich fuer eine DAT untypische ausgedehnte, vorwiegend rechtshemisphaerische Perfusionsstoerungen. Im weiteren Verlauf rasche Progredienz des Krankheitsbildes mit Entwicklung eines akinetischen Mutismus sowie Nachweis erhoehter Werte der neuronspezifischen Enolase und des 14-3-3-Proteins im Liquor. Der Patient verstarb schliesslich unter dem Bild einer Decortication. Aufgrund des klinischen Verlaufs sowie der Liquorbefunde wurde, da eine autoptische Befundsicherung

  12. Postoperative [{sup 125}I] seed brachytherapy in the treatment of acinic cell carcinoma of the parotid gland. With associated risk factors

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Mao, Ming-hui; Zhang, Jian-Guo; Zhang, Jie; Zheng, Lei; Liu, Shu-ming; Huang, Ming-wei; Shi, Yan [Peking Univ. School and Hospital of Stomatology, Beijing (China). Dept. of Oral and Maxillofacial Surgery

    2014-11-15

    This retrospective study was undertaken to analyze data from patients receiving iodine-125 ([{sup 125}I]) seed brachytherapy postoperatively for the treatment of acinic cell carcinoma (ACC) of the parotid gland along with the following risk factors: residual tumor, recurrent tumor, facial nerve invasion, positive resection margins, advanced tumor stage, or tumor spillage. Twenty-nine patients with ACC (17 females, 12 males; age range, 13-73 years; median age, 37.3 years) were included. Median follow-up was 58.2 months (range, 14-122 months). Patients received [{sup 125}I] seed brachytherapy (median actuarial D90, 177 Gy) 3-41 days (median, 14 days) following surgery. Radioactivity was 18.5-33.3 MBq per seed, and the prescription dose was 80-120 Gy. The 3-, 5-, and 10-year rates of local control were 93.1, 88.7, and 88.7 %, respectively; overall survival was 96.6, 92, and 92 %; disease-free survival was 93.1, 88.4, and 88.4 %; and freedom from distant metastasis was 96.6, 91.2, and 91.2 %. Lymph node metastases were absent in all patients, although two patients died with distant metastases. Facial nerve recovery was quick, and no severe radiotherapy-related complications were noted. Recurrence history, local recurrence, and distant metastasis significantly affected overall survival. Postoperative [{sup 125}I] seed brachytherapy is effective in treating ACC and has minor complications. Patients with a history of recurrence showed poor prognosis and were more likely to experience disease recurrence and develop metastases. (orig.) [German] Diese retrospektive Studie wurde durchgefuehrt, um die Daten von Patienten zu analysieren, die postoperativ eine Seed-Brachytherapie mit Iod-125 ([{sup 125}I]) zur Behandlung von Azinuszellkarzinomen der Ohrspeicheldruese mit begleitenden Risikofaktoren, wie Residualtumor, Rezidivtumor, Invasion in den N. facialis, positive (= nicht tumorfreie) Resektionsraender, fortgeschrittenes Tumorstadium oder lokale Verbreitung von Tumorzellen

  13. Intramural hemorrhage of the thoracic aorta - imaging features and differential diagnosis; Das intramurale Haematom der thorakalen Aorta: Bildgebende Diagnostik und Differentialdiagnose

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Sommer, T. [Bonn Univ. (Germany) Radiologische Klinik; Abu-Ramadan, D. [Bonn Univ. (Germany). Klinik fuer Herz- und Gefaesschirurgie; Busch, M. [Bonn Univ. (Germany) Radiologische Klinik; Bierhoff, E. [Bonn Univ. (Germany). Pathologische Inst.; Kreft, B. [Bonn Univ. (Germany) Radiologische Klinik; Kuhl, C. [Bonn Univ. (Germany) Radiologische Klinik; Lutterbey, G. [Bonn Univ. (Germany) Radiologische Klinik; Keller, E. [Bonn Univ. (Germany) Radiologische Klinik; Schild, H. [Bonn Univ. (Germany) Radiologische Klinik

    1996-09-01

    Purpose: Aortic wall thickening due to intramural hemorrhage may be the only sign of aortic dissection. The aim of this study was to evaluate the incidence, imaging features and differential diagnoses of intramural hemorrhage (IMH) of the thoracic aorta. Methods: 98 patients with clinically suspected aortic dissection were investigated via Spiral-CT and MRT. Diagnosis of IMH based on the presence of smooth crescentic or concentric wall thickening over a longer segment of the thoracic aorta without flow visualization and without compression or distortion of the aortic lumen. Results: 69 patients had classic aortic dissections and 7 patients were diagnosed to have IMH of the thoracic aorta. One patient with IMH of the ascending aorta died of aortic rupture and subsequent pericardial tamponade 12 hours after onset of symptoms. In one patient with IMH of the descending aorta on initial examination, there was a progression of overt aortic dissection at follow-up after three weeks. In two patients with IMH of the descending aorta, wall thickening decreased in size at follow-up (10-15 weeks), whereas in one patient it remained unchanged. Conclusion: IMH of the aorta should be considered a precursor of aortic dissection. At follow-up IMH may decrease in size, rupture or progress to overt aortic dissection. (orig.) [Deutsch] Ziel: Eine aortale Wandverdichtung als Ausdruck eines intramuralen Haematoms kann die einzige Manifestation einer Aortendissektion sein. Ziel dieser Arbeit war die Evaluierung der Inzidenz, bildgebenden Aspekte und Differentialdiagnosen dieses in der deutschsprachigen Literatur wenig bekannten Krankheitsbildes. Methode: 98 Patienten mit klinischem Verdacht auf eine Aortendissektion wurden MR- und computertomographisch untersucht. Kriterium fuer das Vorliegen eines intramuralen Haematoms war der Nachweis einer laengerstreckigen aortalen Wandverdickung ohne Flussnachweis sowie ohne Konfigurationsaenderung des aortalen Lumens. Ergebnisse: 69 Patienten

  14. Initial experience with locoregional radioimmunotherapy using {sup 131}I-labelled monoclonal antibodies against tenascin (BC-4) for treatment of glioma (WHO III and IV)

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Poepperl, G.; Gildehaus, F.J.; Hahn, K.; Tatsch, K. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Klinikum Grosshadern, Muenchen (Germany); Goetz, C.; Reulen, H.J. [Klinik und Poliklinik fuer Neurochirurgie, Klinikum Grosshadern, Muenchen (Germany); Yousry, T.A. [Inst. fuer Neuroradiologie der LMU Muenchen, Klinikum Grosshadern, Muenchen (Germany)

    2002-06-01

    of activity within the resection cavity and low systemic toxicity. (orig.) [German] Ziel: Bei der Standardtherapie von Gliomen (Resektion, Radiatio, Chemotherapie) ist die Prognose sehr schlecht. Ein neuer Therapieansatz besteht in der additiven lokalen Radioimmuntherapie (RIT) mit {sup 131}I-markierten Tenascin-Antikoerpern (BC-4). Diese Studie berichtet ueber unsere initialen Erfahrungen hinsichtlich Nebenwirkungen, Biokinetik und klinischem Verlauf. Methoden: Zwoelf Patienten (4 Gliome WHO III, 8 Gliome WHO IV) erhielten nach Operation und perkutaner Radiatio 1-5 RIT-Zyklen im Abstand von 6 Wochen mit durchschnittlich 1100 MBq {sup 131}I-markierten Antikoerpern ueber ein Ommaya-Reservoir. Der Verlauf wurde durch FDG-PET- und MRT-Untersuchungen dokumentiert. Die Biokinetic wurde an Ganzkoerperaufnahmen, Blut- und Urinproben sowie Proben aus der Tumorhoehle nach RIT beurteilt. Ergebnisse: Unter RIT traten bei vier Patienten passagere Anfaelle, bei einem in Kombination mit transienter Sprachstoerung auf. Acht Patienten bildeten im Verlauf HAMAs (humane Antikoerper gegen Mausantigen) aus. Die biologische HWZ der Aktivitaet in der Turmorhoehle lag im Mittel bei 3,9 d (1,0-10,2 d) und blieb intraindividuell bei Folgetherapien konstant. Das Radioimmunkonjugat in der Tumorhoehle blieb mindestens 5 d stabil. Die mittlere Ueberlebenszeit liegt zurzeit bei 18,5 Monaten und ist damit deutlich hoeher als bei einer historischen Patientengruppe mit Standardtherapie (9,7 Monate; n=89). Fuenf Patienten zeigen bisher keinen Hinweis auf ein Rezidiv. Bei drei Patienten mit einem Tumorrest nach Operation zeigte sich unter RIT in einem Fall partielle Remission, ein stabiler und ein progredienter Krankheitsverlauf. Vier Patienten ohne Tumorrest zu Therapiebeginn entwickelten unter Therapie ein Rezidiv. Schlussfolgerungen: Erste Erfahrungen mit der lokalen RIT zeigen, dass diese komplikationsarme Therapieform additiv zur Standardtherapie ein Erfolg versprechender Ansatz bei malignem

  15. Fractionated vs. single-fraction stereotactic radiotherapy in patients with vestibular schwannoma. Hearing preservation and patients' self-reported outcome based on an established questionnaire

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kessel, Kerstin A.; Fischer, Hanna; Vogel, Marco M.E.; Combs, Stephanie E. [Technical University of Munich (TUM), Department of Radiation Oncology, Munich (Germany); Helmholtz Zentrum Muenchen, Institute of Innovative Radiotherapy (iRT), Neuherberg (Germany); Oechsner, Markus [Technical University of Munich (TUM), Department of Radiation Oncology, Munich (Germany); Bier, Henning [Technical University of Munich (TUM), Department of Otorhinolaryngology, Munich (Germany); Meyer, Bernhard [Technical University of Munich (TUM), Department of Neurosurgery, Munich (Germany)

    2017-03-15

    Stereotactic radiotherapy (RT) has been established as a valid treatment alternative in patients with vestibular schwannoma (VS). There is ongoing controversy regarding the optimal fractionation. Hearing preservation may be the primary goal for patients with VS, followed by maintenance of quality of life (QoL). From 2002 to 2015, 184 patients with VS were treated with radiosurgery (RS) or fractionated stereotactic radiotherapy (FSRT). A survey on current symptoms and QoL was conducted between February and June 2016. Median follow-up after RT was 7.5 years (range 0-14.4 years). Mean overall survival (OS) after RT was 31.1 years, with 94 and 87% survival at 5 and 10 years, respectively. Mean progression-free survival (PFS) was 13.3 years, with 5- and 10-year PFS of 92%. Hearing could be preserved in RS patients for a median of 36.3 months (range 2.3-13.7 years). Hearing worsened in 17 (30%) cases. Median hearing preservation for FSRT was 48.7 months (range 0.0-13.8 years); 29 (23%) showed hearing deterioration. The difference in hearing preservation was not significant between RS and FSRT (p = 0.3). A total of 123/162 patients participated in the patient survey (return rate 76%). The results correlate well with the information documented in the patient files for tinnitus and facial and trigeminal nerve toxicity. Significant differences appeared regarding hearing impairment, gait uncertainty, and imbalance. These data confirm that RS and FSRT are comparable in terms of local control for VS. RS should be reserved for smaller lesions, while FSRT can be offered independently of tumor size. Patient self-reported outcome during follow-up is of high value. The established questionnaire could be validated in the independent cohort. (orig.) [German] Die stereotaktische Radiotherapie (RT) wurde als gueltige Behandlungsalternative bei Patienten mit Vestibularisschwannom (VS) etabliert. Diskussionen ueber die optimale Fraktionierung laufen jedoch. Der Erhalt von Hoervermoegen

  16. First clinical experience with extended planning and navigation in an interventional MRI unit; Erste klinische Erfahrungen mit einer erweiterten Eingriffsplanung und Navigation am interventionellen MRT

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Moche, M.; Schneider, J.P.; Schulz, T.; Voerkel, C.; Kahn, T.; Busse, H. [Klinik und Poliklinik fuer Diagnostische Radiologie, Universitaetsklinikum Leipzig (Germany); Schmitgen, A.; Bublat, M. [Fraunhofer-Inst. fuer Angewandte Informationstechnik, St. Augustin (Germany); Trantakis, C. [Klinik und Poliklinik fuer Neurochirurgie, Universitaetsklinikum Leipzig (Germany); Bennek, J. [Klinik und Poliklinik fuer Kinderchirurgie, Univ. Leipzig (Germany)

    2004-07-01

    -Datensaetze dienen der Eingriffsplanung. Der Informationsgehalt dieser Referenzdaten wird durch Ueberlagerung zusaetzlicher Bildmodalitaeten (u.a. fMRT, CT) und durch farbige Darstellung der Bereiche frueher und rascher Kontrastmittelaufnahme erhoeht. Mit Hilfe dieses Systems wurden innerhalb von 18 Monaten 123 Patienten operiert (Gehirn: 64, Nasennebenhoehle: 9, Mamma: 20, Leber: 17, Knochen: 9, Muskel: 4). Der durchschnittliche Zeitaufwand der 64 Hirnoperationen wurde mit dem von 36 Eingriffen mit herkoemmlicher Navigation verglichen. Ergebnisse: Im Vergleich zur schnellen, kontinuierlichen Bildgebung des MRT-Systems (0,25 Bilder/s) erlauben erst die hoehere Qualitaet sowie die Echtzeitdarstellung (4 Bilder/s) der aus dem 3-D-Referenzdatensatz rekonstruierten MR-Bilder eine angemessene Auge-Hand-Koordination. Patienten- bzw. Gewebeverlagerungen lassen sich fruehzeitig intraoperativ erkennen und die Navigation kann durch Aktualisierung der Referenzdaten sicher fortgefuehrt werden. Das System zeichnete sich durch eine hohe Stabilitaet, effiziente Systemintegration und einfache Bedienbarkeit aus. Die bildgestuetzten Hirnoperationen dauerten trotz zusaetzlicher, noch zu optimierender Arbeitsschritte nicht signifikant laenger. (orig.)

  17. MRI of focal liver lesions using a 1.5T turbo-spinecho technique compared with spinecho technique; MRT fokaler Leberlaesionen bei 1,5T Turbo-Spinecho im Vergleich mit der Spinecho-Technik

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Steiner, S. [Strahlenklinik und Poliklinik, Universitaetsklinikum Rudolf Virchow, Freie Univ. Berlin (Germany); Vogl, T.J. [Strahlenklinik und Poliklinik, Universitaetsklinikum Rudolf Virchow, Freie Univ. Berlin (Germany); Fischer, P. [Strahlenklinik und Poliklinik, Universitaetsklinikum Rudolf Virchow, Freie Univ. Berlin (Germany); Steger, W. [Strahlenklinik und Poliklinik, Universitaetsklinikum Rudolf Virchow, Freie Univ. Berlin (Germany); Neuhaus, P. [Chirurgische Klinik, Universitaetsklinikum Rudolf Virchow, Freie Univ. Berlin (Germany); Keck, H. [Chirurgische Klinik, Universitaetsklinikum Rudolf Virchow, Freie Univ. Berlin (Germany)

    1995-08-01

    In our study 35 patients with suspected focal liver lesions were examined. Standardised imaging protocol included a conventional T{sub 2}-weighted SE sequence (T{sub R}/T{sub E} = 2000/90/45, acquisition time = 10.20) as well as a T{sub 2}-weighted TSE sequence (T{sub R}/T{sub E} = 4700/90, acquisition time = 6.33). Calculation of S/N and C/N ratio as a basis of quantitative evaluation was done using standard methods. A diagnostic score was implemented to enable qualitative assessment. In 7% (n=2) the TSE sequence enabled detection of further liver lesions showing a size of less than 1 cm in diameter. Comparing anatomical details the TSE sequence was superior. S/N and C/N ratio of anatomic and pathologic structures of the TSE sequence were higher compared to results of the SE sequence. (orig./MG) [Deutsch] In einer prospektiven Studie wurden 35 Patienten mit fokalen Leberlaesionen untersucht. Das standardisierte Untersuchungsschema der Studie umfasste eine konventionelle SE-Sequenz mit T{sub R}/T{sub E} = 2000/90/45 (Akquisitionszeit = 10,20 min) sowie eine TSE-Sequenz mit T{sub R}/T{sub E} = 4700/90 (Akquisitionszeit = 6.33 min). Die Berechnung des S/R- sowie der K/R-Quotienten als Grundlage des quantitativen Vergleichs erfolgte nach Standardmethoden. Der qualitative Vergleich beider Sequenzen erfolgte durch Einschaetzung der Bildqualitaet anhand eines Stufenschemas. In 7% (n=2) konnten mit Hilfe der TSE-Sequenz mehr suspekte Laesionen detektiert werden. Ein Vergleich der Darstellung der anatomischen Detailerkennbarkeit zeigte Ueberlegenheit der TSE-Sequenz. Die S/R-Quotienten und K/R-Quotienten bezogen auf anatomische und pathologische Strukturen wiesen fuer die Turbo-Spinecho-Sequenz hoehere Werte auf. (orig./MG)

  18. Outcome and prognostic factors in single brain metastases from small-cell lung cancer

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Bernhardt, Denise; Koenig, Laila [University Hospital Heidelberg, Department of Radiation Oncology, INF 400, Heidelberg (Germany); Heidelberg Institute of Radiation Oncology (HIRO), Heidelberg (Germany); Heidelberg Ion-Beam Therapy Center (HIT), Heidelberg (Germany); Adeberg, Sebastian; Debus, Juergen [University Hospital Heidelberg, Department of Radiation Oncology, INF 400, Heidelberg (Germany); Heidelberg Institute of Radiation Oncology (HIRO), Heidelberg (Germany); German Cancer Research Center (DKFZ), Clinical Cooperation Unit Radiation Oncology, Heidelberg (Germany); Heidelberg Ion-Beam Therapy Center (HIT), Heidelberg (Germany); Bozorgmehr, Farastuk; Thomas, Michael; Steins, Martin [Heidelberg University, Department of Thoracic Oncology, Thoraxklinik, Translational Lung Research Centre Heidelberg (TLRC-H), Heidelberg (Germany); German Centre for Lung Research (DZL), Translational Lung Research Centre Heidelberg (TLRC-H), Heidelberg (Germany); Opfermann, Nils; Hoerner-Rieber, Juliane; Rieken, Stefan [University Hospital Heidelberg, Department of Radiation Oncology, INF 400, Heidelberg (Germany); Heidelberg Institute of Radiation Oncology (HIRO), Heidelberg (Germany); Kappes, Jutta [Heidelberg University, Department of Pneumology, Thoraxklinik, Heidelberg (Germany); Unterberg, Andreas [University Hospital Heidelberg, Department of Neurosurgery, INF 400, Heidelberg (Germany); Herth, Felix [Heidelberg University, Department of Pneumology, Thoraxklinik, Heidelberg (Germany); German Centre for Lung Research (DZL), Translational Lung Research Centre Heidelberg (TLRC-H), Heidelberg (Germany); Heussel, Claus Peter [German Centre for Lung Research (DZL), Translational Lung Research Centre Heidelberg (TLRC-H), Heidelberg (Germany); University of Heidelberg, Diagnostic and Interventional Radiology with Nuclear Medicine, Thoraxklinik, Heidelberg (Germany); University of Heidelberg, Diagnostic and Interventional Radiology, Heidelberg (Germany); Warth, Arne [German Centre for Lung Research (DZL), Translational Lung Research Centre Heidelberg (TLRC-H), Heidelberg (DE); Heidelberg University, Institute of Pathology, Heidelberg (DE)

    2018-02-15

    to initial chemotherapy appeared to be major prognostic factors. Multivariate analysis revealed metachronous disease as a significantly negative prognostic factor on OS. The value of WBRT, stereotactic radiosurgery (SRS), or surgery alone or in combination for patients with a limited number of BM in SCLC should be evaluated in further prospective clinical trials. (orig.) [German] Die Ganzhirnradiotherapie (WBRT) ist historisch die Standardtherapie zur Behandlung von Hirnmetastasen beim kleinzelligen Bronchialkarzinom (SCLC), auch wenn sich fuer andere solide Tumoren die lokal-ablativen Verfahren als Therapieoption bei Patienten mit 1-4 Hirnmetastasen etabliert haben. Ziel dieser Analyse war es, Prognosefaktoren zu finden, die das Gesamtueberleben (OS) und das intrakraniell progressionsfreie Ueberleben (iPFS) von Patienten mit einer singulaeren Hirnmetastase bei SCLC, die mit einer WBRT behandelt wurden, beeinflussen. In unserer internen Datenbank wurden 52 Patienten identifiziert, die an einem histologisch gesicherten SCLC erkrankt waren, eine in der kontrastmittelgestuetzten Computertomographie (CT) oder Magnetresonanztomographie (MRT) diagnostizierte singulaere Hirnmetastase aufwiesen und diesbezueglich zwischen 2006 und 2015 mit einer WBRT behandelt worden waren. Fuer das OS wurde eine Kaplan-Meier-Ueberlebensanalyse durchgefuehrt. Die Ueberlebenskurven wurden unter Anwendung des Log-Rang-Tests (Mantel-Cox) verglichen. Mithilfe univariater ''proportional-hazards ratios'' (HR) wurde der Einfluss von Kofaktoren auf OS und iPFS untersucht. Das mediane OS nach einer WBRT betrug 5 Monate, das mediane iPFS 16 Monate. Patienten, die eine operative Behandlung der Hirnmetastase vor der WBRT erhielten, zeigten ein signifikant verlaengertes medianes OS von 19 Monaten im Vergleich zu 5 Monaten bei Patienten, die lediglich eine WBRT erhielten (p = 0,03; HR 2,24; 95 %-Konfidenzintervall [KI] 1,06-4,73). Patienten mit synchronen Hirnmetastasen zeigten ein

  19. Verletzungspotential für Kinder und Jugendliche beim Trampolinspringen

    OpenAIRE

    Kosev, I; Folz, B

    2015-01-01

    Hintergrund: 62% der Deutschen haben ein Trampolin in ihrem Garten. Die Sprunggeräte gehören inzwischen fast zur Standardspielausrüstung. Im Rahmen unserer Beobachtungen über Unfallverletzungen der Kopf-Hals-Region zeigte sich, dass das Trampolinspringen mit Verletzungen im Kopf/Hals-Bereich einhergehen kann. In der vorliegenden Arbeit handelt es sich um eine prospektive Analyse der in den letzten Jahren an unserer Klinik behandelten Patienten mit Trampolinverletzungen. Methode: In dieser Ü...

  20. CT-guided brachytherapy. A novel percutaneous technique for interstitial ablation of liver malignancies; CT-gesteuerte Brachytherapie. Eine neue perkutane Technik zur interstitiellen Ablation von Lebermetastasen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Ricke, J.; Wust, P.; Stohlmann, A.; Beck, A.; Cho, C.H.; Pech, M.; Wieners, G.; Spors, B.; Werk, M.; Rosner, C.; Haenninen, E.L.; Felix, R. [Klinik fuer Strahlenheilkunde, Charite Virchow-Klinikum, Humboldt-Univ. zu Berlin (Germany)

    2004-05-01

    Purpose: to assess safety and efficacy of CT-guided brachytherapy of liver malignancies. Patients and methods: 21 patients with 21 liver malignancies (19 metastases, two primary liver tumors) were treated with interstitial CT-guided brachytherapy applying a {sup 192}Ir source. In all patients, the use of image-guided thermal tumor ablation such as by radiofrequency or laser-induced thermotherapy (LITT) was impeded either by tumor size {>=} 5 cm in seven, adjacent portal or hepatic vein in ten, or adjacent bile duct bifurcation in four patients. Dosimetry was performed using three-dimensional CT data sets acquired after CT-guided positioning of the brachytherapy catheters. Results: the mean tumor diameter was 4.6 cm (2.5-11 cm). The mean minimal tumor dose inside the tumor margin amounted to 17 Gy (12-20 Gy). The proportion of the liver parenchyma exposed to > 5 gy was 18% (5-39%) of total liver parenchyma minus tumor volume. Nausea and vomiting were observed in six patients after brachytherapy (28%). One patient demonstrated obstructive jaundice due to tumor edema after irradiation of a metastasis adjacent to the bile duct bifurcation. We commonly encountered asymptomatic increases of liver enzymes. Local control rates after 6 and 12 months were 87% and 70%, respectively. Conclusion: CT-guided brachytherapy is safe and effective. This technique displays broader indications compared to image-guided thermal ablation by radiofrequency or LITT with respect to tumor size or localization. (orig.) [German] Ziel: Analyse der Sicherheit und Effektivitaet CT-gesteuerter Brachytherapie zur Ablation von Lebermalignomen. Patienten und Methodik: 21 Patienten mit 21 Lebermalignomen (19 Metastasen, zwei primaere Lebermalignome) wurden mit perkutaner, CT-gesteuerter interstitieller Brachytherapie mit {sup 192}Ir behandelt. Alle Patienten wiesen Umstaende auf, die eine bildgefuehrte thermische Ablation mit Radiofrequenz oder laserinduzierter Thermotherapie (LITT) einschraenkten

  1. Role of postoperative radiotherapy in the management of malignant pleural mesothelioma. A propensity score matching of the SEER database

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Abdel-Rahman, Omar [Ain Shams University, Clinical Oncology department, Faculty of medicine, Cairo (Egypt)

    2017-04-15

    This study assessed the prognostic impact of postoperative radiotherapy in patients with surgically resected malignant pleural mesothelioma (MPM). MPM patients diagnosed between 2000 and 2013 were identified from the SEER (Surveillance, Epidemiology, and End Results) database. A propensity-matched analysis was performed considering baseline characteristics (age, gender, race, histology, TNM stage, and type of surgery). A total of 2166 patients were identified. The median age was 60 years (range 25-85 years), and 469 patients received postoperative radiotherapy. Both before and after propensity score matching, overall survival (P < 0.0001 and P = 0.012, respectively) was better in the postoperative radiotherapy group. When the overall survival was stratified by histology, postoperative radiotherapy did not improve the survival in sarcomatoid histology patients both before and after matching (P = 0.424 and P = 0.281, respectively). In multivariate analysis of the matched population, not receiving postoperative radiotherapy did not correlate with worse survival (hazard ratio: 1.175; P = 0.12). Factors associated with worse survival include sarcomatoid histology, nodal positivity, and age ≥70. Evidence from this analysis is insufficient on its own to routinely recommend postoperative radiotherapy for surgically resected MPM. However, large-scale prospective clinical trials are warranted to further evaluate this intervention in nonsarcomatoid histology. (orig.) [German] In der vorliegenden Studie wurde der prognostische Einfluss der postoperativen Strahlentherapie bei Patienten mit chirurgisch reseziertem malignem Pleuramesotheliom (MPM) untersucht. In der SEER-Datenbank (Surveillance, Epidemiology, and End Results) wurden Patienten ermittelt, bei denen zwischen 2000 und 2013 die Diagnose eines MPM gestellt worden war. Unter Beruecksichtigung der Ausgangsmerkmale (Alter, Geschlecht, Ethnizitaet, Histologie, TNM-Stadium und Art des chirurgischen Eingriffs) wurde eine

  2. 1H-MR-spectroscopy in Anorexia nervosa; characteristic differences between patients and normal controls; 1H-MR-Spektroskopie bei Anorexia nervosa: Charakteristische Unterschiede zwischen Patienten und gesunden Probanden

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hentschel, F. [ZI Mannheim (Germany). Abt. fuer Neuroradiologie; Moeckel, R.; Schlemmmer, H.P.; Gueckel, F.; Koepke, J.; Georgi, M. [Universitaetsklinik Mannheim (Germany). Inst. fuer Klinische Radiologie; Markus, A.; Goepel, C.; Schmidt, M.H. [ZI Mannheim (Germany). Klinik fuer Kinder- und Jugendpsychiatrie

    1999-03-01

    Results: The ratio of NAA/PCr in both voxels were not significantly different when comparing patients vs. controls. Patients showed significantly higher ratios of choline-containing components (Cho) or, respectively Cho/PCr and NAA/PCr in the white matter. Distinct, but not significant differences were detected both for m-Ino and m-Ino/PCr in the parieto-occipital region and for the Cho- and m-Ino cotained ratios in the thalamus. Conclusion: AN is not associated with neuronal damage. The ratio of Cho/PCr and NAA/Cho may reflect the disturbance of membrane-turnover. It is possible that the increase of membrane catabolism leads to a hyperosmolar state. The change of m-Ino/PCr ratio may reflect the regulation of osmolarity. (orig.) [Deutsch] Ergebnisse: In den beiden Voxeln wies N-acetylspartat (NAA) als NAA/PCr keine relevanten Unterschiede zwischen Patienten mit AN und Kontrollen auf. Signifikante Unterschiede wurden ausschliesslich fuer Cholin (Cho) resp. die Quotienten Cho/PCr und NAA/Cho in der POR gefunden. Die Ergebnisse fuer myo-Inositol (m-Ino) resp. den Quotienten m-Ino/PCr in der POR und beider relevanter Cho-Metabolitenratios in der ThR unterschieden sich z.T. deutlich, aber nicht signifikant. Diskussion: Unveraendertes NAA als NAA/PCr spricht in Korrelation mit den reversiblen klinischen und hirnmorphologischen Befunden dafuer, dass es bei der AN nicht zu einem neuronalen Untergang kommt. Als Ursache fuer die Erhoehung des Peaks von Cho/PCr ist ein vermehrter Membrankatabolismus bei der AN zu diskutieren, der zu einer Veraenderung des osmotischen Druckes im Gewebe fuehrt. In diesem Zusammenhang ist auch die Bedeutung des m-Ino als Osmolyt zu eroertern, wenngleich die Ergebnisse bei differierenden Einzelwerten fuer m-Ino/PCr noch keine einheitliche Interpretation zulassen. (orig.)

  3. Neuroimaging of affect processing in schizophrenia; Funktionelle Bildgebung von emotionalem Verhalten und Erleben bei schizophrenen Patienten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Habel, U. [Universitaetsklinikum Aachen (Germany). Klinik fuer Psychiatrie und Psychotherapie; Universitaetsklinikum, Klinik fuer Psychiatrie und Psychotherapie, Aachen (Germany); Kircher, T.; Schneider, F. [Universitaetsklinikum Aachen (Germany). Klinik fuer Psychiatrie und Psychotherapie

    2005-02-01

    Functional imaging of normal and dysfunctional emotional processes is an important tool for a better understanding of the pathophysiology of affective symptoms in schizophrenia patients. These symptoms are still poorly characterized with respect to their neural correlates. Comparisons of cerebral activation during emotional paradigms offered the possibility for a better characterization of cerebral dysfunctions during emotional processing in schizophrenia. Abnormal activation patterns reveal a complex dysfunctional subcortical-cortical network. This is modulated by respective genotypes as well as psycho- and pharmacotherapy. (orig.) [German] Die funktionell bildgebende Untersuchung emotionaler Prozesse und ihrer Dysfunktionen ist fuer ein besseres Verstaendnis der Pathophysiologie emotionaler Stoerungen wesentlich. Schizophrene Patienten zeigen eine Reihe affektiver Symptome, die klinisch relevant, aber nur unzureichend bzgl. ihrer neurobiologischen Korrelate bekannt sind. Der Vergleich zerebraler Aktivierung zwischen gesunden und schizophrenen Patienten waehrend unterschiedlicher emotionaler Paradigmen hat dazu beigetragen, zerebrale Dysfunktionen naeher zu charakterisieren. So weisen auffaellige Aktivierungsmuster auf eine komplex gestoerte subkortikal-kortikale Netzwerkstruktur hin. Deren Modulation durch genetische Faktoren und durch psycho- wie auch pharmakologische therapeutische Interventionen konnte mittlerweile nachgewiesen werden. (orig.)

  4. Somatostatin receptor scintigraphy in endocrine ophthalmopathy; Somatostatin-Rezeptor-Szintigraphie bei endokriner Orbitopathie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Diaz, M. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Univ. Mainz (Germany); Kahaly, G. [3. Medizinische Klinik und Poliklinik, Innere Medizin - Endokrinologie, Univ. Mainz (Germany); Muehlbach, A. [3. Medizinische Klinik und Poliklinik, Innere Medizin - Endokrinologie, Univ. Mainz (Germany); Bockisch, A. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Univ. Mainz (Germany); Beyer, J. [3. Medizinische Klinik und Poliklinik, Innere Medizin - Endokrinologie, Univ. Mainz (Germany); Hahn, K. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Univ. Mainz (Germany)

    1994-12-01

    Somatostatin receptor scintigraphy with {sup 111}In-labeled octreotide proves to be a very sensitive diagnostic tool for evaluation of inflammative activity in endocrine ophthalmopathy (EO). The results of somatostatin receptor scintigraphy (SRS) in 40 patients with EO show a high orbital accumulation of {sup 111}In-octreotide in clinically active EO (4h-median/orbit-brain-ratio: 12.6; controls 4h-median: 5.8) Patients with clinically inactive EO (4h-median: 7.1) show a similar orbital accumulation of radioactivity compared to controls. 5 patients with active orbital myositis also revealed an even higher orbital accumulation of radioactivity (4h-median: 42.3). The diagnostic value of SRS lies in its ability to act as a measure of inflammation and an be useful as an activity parameter when planning therapeutic procedure as well as for EO follow-up. The results in patients with orbital myositis nevertheless do not permit a differential diagnosis with this method. The therapeutic value of {sup 111}In-octreotide in Graves` disease has yet to be established. (orig.) [Deutsch] Die Somatostatin-Rezeptor-Szintigraphie (SRS) mit dem {sup 111}Indium-markierten Somatostatinanalogon Octreotid stellt ein sensitives Verfahren zur Einschaetzung der entzuendlichen Aktivitaet bei endokriner Orbitopathie (EO) dar. Die Untersuchungen an 40 Patienten mit EO ergaben eine im Vergleich zur Kontrollgruppe signifikant hoehere orbitale Octreotidanreicherung bei klinisch aktiver Erkrankung (4h-Median/Orbita-Hirn-Quotient: 12,6; Kontrollgruppe 4h-Median: 5,8; p=0,0032). Patienten mit klinisch nicht aktiver Erkrankung (4h-Median: 7,1) unterschieden sich bezueglich der orbitalen Octreotidanreicherung nicht wesentlich von der Kontrollgruppe. Auch 5 Patienten mit florider orbitaler Myositis zeigten eine deutlich gesteigerte orbitale Aktivitaetsanreicherung (4h-Median: 42,3). Der diagnostische Nutzen der SRS liegt somit in ihrer Eigenschaft als Aktivitaets- und Entzuendungsparameter und kann mit

  5. Prospective randomized clinical studies involving reirradiation. Lessons learned

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Nieder, Carsten [Nordland Hospital, Department of Oncology and Palliative Medicine, Bodoe (Norway); University of Tromsoe, Department of Clinical Medicine, Faculty of Health Sciences, Tromsoe (Norway); Langendijk, Johannes A. [University Medical Centre Groningen, Department of Radiation Oncology, Groningen (Netherlands); Guckenberger, Matthias [University Hospital Zuerich, Department of Radiation Oncology, Zuerich (Switzerland); Grosu, Anca L. [University Hospital Freiburg, Department of Radiation Oncology, Freiburg (Germany)

    2016-10-15

    Reirradiation is a potentially useful option for many patients with recurrent cancer. The purpose of this study was to review all recently published randomized trials in order to identify methodological strengths and weaknesses, comment on the results, clinical implications and open questions, and give advice for the planning of future trials. Systematic review of trials published between 2000 and 2015 (databases searched were PubMed, Scopus and Web of Science). We reviewed 9 trials, most of which addressed reirradiation of head and neck tumours. The median number of patients was 69. Trial design, primary endpoint and statistical hypotheses varied widely. The results contribute mainly to decision making for reirradiation of nasopharynx cancer and bone metastases. The trials with relatively long median follow-up confirm that serious toxicity remains a concern after high cumulative total doses. Multi-institutional collaboration is encouraged to complete sufficiently large trials. Despite a paucity of large randomized studies, reirradiation has been adopted in different clinical scenarios by many institutions. Typically, the patients have been assessed by multidisciplinary tumour boards and advanced technologies are used to create highly conformal dose distributions. (orig.) [German] Eine Rebestrahlung kann fuer viele Patienten mit rezidivierenden Malignomen eine nuetzliche Option bieten. Der Zweck dieser Studie bestand darin, alle in der juengeren Vergangenheit publizierten randomisierten Studien zu beurteilen, da deren methodische Staerken und Schwaechen, Ergebnisse und resultierende Implikationen bzw. offene Fragen die Planung kuenftiger Studien wesentlich beeinflussen koennen. Systematische Uebersicht aller zwischen 2000 und 2015 veroeffentlichten Studien (Literatursuche ueber PubMed, Scopus und Web of Science). Ausgewertet wurden 9 Studien, in die vor allem Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren eingeschlossen waren. Im Median hatten 69 Patienten teilgenommen. Das

  6. MRI of the musculature in patients with myalgia - indications and imaging results; MRT der Muskulatur bei Myalgien - Indikationen und Bildbefunde

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Beese, M.S. [Universitaetsklinik Hamburg-Eppendorf (Germany). Radiologische Klinik; Winkler, G. [Universitaetsklinik Hamburg-Eppendorf (Germany). Neurologische Klinik; Maas, R. [Universitaetsklinik Hamburg-Eppendorf (Germany). Radiologische Klinik; Buechler, E. [Universitaetsklinik Hamburg-Eppendorf (Germany). Radiologische Klinik

    1996-05-01

    241 patients suffering from myalgic symptoms were examined by axial scans of the muscular system with T1w and STIR-sequences. All patients underwent a complete neuromuscular examination, which included an MRI guided muscle-biopsy of 203 patients. The images were retrospectively analysed as to the typical characteristics of differential diagnosis. In cases of idiopathic or bacterial/viral induced myositis, primary vasculitis, and rhabdomyolysis, edematous changes of the muscles could always be found. Abscesses were only found in bacterial myositis. In cases of poly- and dermatomyositis as well as inclusion-body-myositis, MRI showed a uniform distribution pattern with emphasis on the quadriceps muscles. In contrast to other neuromuscular diseases in bacterial induced myositis, focal myositis, and rhabdomyolysis a strong contrast agent enhancement was seen. All patients with myalgic syndromes without any other additional neuropathological findings and 86% of the patients suffering from polymyalgia rheumatica had normal MR-findings. MRI allows a correct exclusion of an inflammatory, tumorous, or rhabdomyolitic cause of a myalgia and leads to pathognomonic findings for these diseases. Diseases belonging to the group of endocrine, toxic, or metabolic myopathies might be normal in MRI. (orig./MG) [Deutsch] Bei 241 Patienten mit myalgischen Beschwerden wurden axiale Aufnahmen der Muskulatur mit T1w- und STIR-Sequenzen angefertigt. Bei allen Patienten wurde eine vollstaendige neuromuskulaere Untersuchung durchgefuehrt, die bei 203 Patienten eine MRT-gezielte Muskelbiopsie beinhaltete. Das Bildmaterial wurde retrospektiv hinsichtlich differentialdiagnostischer Charakteristika analysiert. Bei idiopathischen und erregerbedingten Myositiden, primaeren Vaskulitiden und bei Rhabdomyolysen bestanden ohne Ausnahme oedematoese Veraenderungen der Muskulatur. Abszessformationen wurden nur bei erregerbedingten Myositiden vorgefunden. Bei Poly- und Dermatomyositiden sowie

  7. Symptomatic radiation-induced cardiac disease in long-term survivors of esophageal cancer

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Iwahashi, Noriaki; Kosuge, Masami; Kimura, Kazuo [Division of Cardiology, Yokohama City University Medical Center, Yokohama (Japan); Sakamaki, Kentaro [Department of Biostatistics, Yokohama City University Medical Center, Yokohama (Japan); Kunisaki, Chikara [Department of Surgery, Gastroenterological Center, Yokohama City University Medical Center, Yokohama (Japan); Ogino, Ichiro; Watanabe, Shigenobu

    2016-06-15

    To evaluate clinical and dosimetric factors retrospectively affecting the risk of symptomatic cardiac disease (SCD) in esophageal cancer patients treated with radiotherapy. A total of 343 patients with newly diagnosed esophageal cancer were managed with concurrent chemoradiotherapy or radiotherapy alone. Of these, 58 patients were followed at our hospital for at least 4 years. Median clinical follow-up was 79 months. Cardiac toxicity was determined by Common Terminology Criteria for Adverse Events (CTCAE) v. 4.0. The maximum and mean doses to the heart and percentage of the volume were calculated from the dose-volume histograms. SCD manifested in 11 patients. The heart diseases included three pericardial effusions, one pericardial effusion with valvular disease and paroxysmal atrial tachycardia, three atrial fibrillations, one sinus tachycardia, one coronary artery disease, one chest pain with strongly suspected coronary artery disease, and one congestive heart failure. The actual incidence of SCD was 13.8 % at 5 years. Univariate and multivariate analyses of continuous variables revealed that the risk of developing an SCD depended on the volume of the heart receiving a dose greater than 45 Gy (V45), 50 Gy (V50), and 55 Gy (V55). No other clinical factors were found to influence the risk of SCD. For V45, V50, and V55, the lowest significant cutoff values were 15, 10, and 5 %, respectively. High-dose and large-volume irradiation of the heart increased the risk of SCD in long-term survivors. Using modern radiotherapy techniques, it is important to minimize the heart dose-volume parameters without reducing the tumor dose. (orig.) [German] Beurteilung von klinischen und dosimetrischen Faktoren, die mit Risiken eines retrospektiven Auftretens von symptomatischen Herzerkrankungen (SCD) bei Patienten zusammenhaengen, die aufgrund eines Oesophaguskarzinoms strahlentherapeutisch behandelt wurden. Insgesamt 343 Patienten mit neu diagnostiziertem Oesophaguskarzinom wurden mit

  8. Erectile function following brachytherapy, external beam radiotherapy, or radical prostatectomy in prostate cancer patients

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Putora, P.M.; Buchauer, K.; Plasswilm, L. [Kantonsspital St. Gallen, Department of Radiation Oncology, St. Gallen (Switzerland); Engeler, D.; Schmid, H.P. [Kantonsspital St. Gallen, Department of Urology, St. Gallen (Switzerland); Haile, S.R.; Graf, N. [Kantonsspital St. Gallen, Clinical Trials Unit, St. Gallen (Switzerland)

    2016-03-15

    For localized prostate cancer, treatment options include external beam radiotherapy (EBRT), radical prostatectomy (RP), and brachytherapy (BT). Erectile dysfunction (ED) is a common side-effect. Our aim was to evaluate penile erectile function (EF) before and after BT, EBRT, or RP using a validated self-administered quality-of-life survey from a prospective registry. Analysis included 478 patients undergoing RP (n = 252), EBRT (n = 91), and BT (n = 135) with at least 1 year of follow-up and EF documented using IIEF-5 scores at baseline, 6 weeks, 6 months, 1 year, and annually thereafter. Differences among treatments were most pronounced among patients with no or mild initial ED (IIEF-5 ≥ 17). Overall, corrected for baseline EF and age, BT was associated with higher IIEF-5 scores than RP (+ 7.8 IIEF-5 score) or EBRT (+ 3.1 IIEF-5 score). EBRT was associated with better IIEF-5 scores than RP (+ 4.7 IIEF-5 score). In patients undergoing EBRT or RP with bilateral nerve sparing (NS), recovery of EF was observed and during follow-up, the differences to BT were not statistically significant. Overall age had a negative impact on EF preservation (corrected for baseline IIEF). In our series, EF was adversely affected by each treatment modality. Considered overall, BT provided the best EF preservation in comparison to EBRT or RP. (orig.) [German] Die externe Radiotherapie (EBRT), die radikale Prostatektomie (RP) sowie die Brachytherapie (BT) stellen Behandlungsoptionen fuer das lokalisierte Prostatakarzinom dar. Die erektile Dysfunktion (ED) ist eine haeufige Nebenwirkung dieser Therapien. Unser Ziel war es, die penile erektile Funktion (EF) vor und nach BT, EBRT und RP mit Hilfe eines validierten, vom Patienten ausgefuellten Lebensqualitaetsfragebogens aus einer prospektiven Datenbank zu beurteilen. Mit einer minimalen Nachbeobachtungszeit von einem Jahr wurden 478 Patienten analysiert, die eine RP (n = 252), EBRT (n = 91) oder BT (n = 135) erhalten hatten und deren EF mit

  9. Retroperitoneal relapse of non-seminomatous testicular cancer: computed tomography findings before retroperitoneal lymphadenectomy; Retroperitoneale Rezidive nicht-seminomatoeser Hodentumoren: Computertomographische Befunde vor retroperitonealer Lymphadenektomie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hosten, N.; Stroszczynski, C.; Lemke, M.; Felix, R. [Strahlenklinik und Poliklinik, Charite Campus Virchow, Humboldt Univ. zu Berlin (Germany); Rick, O. [Abt. Innere Medizin mit Schwerpunkt Haematologie/Onkologie, Charite Campus Virchow, Humboldt Univ. zu Berlin (Germany)

    1999-01-01

    Purpose: In relapsing testicular cancer, additional chemotherapy is followed by abdominal CT. If residual lesions are found, retroperitoneal lymphadenectomy is considered. We studied retrospectively whether morphological criteria can help in selected cases in deciding about lymphadenectomy by distinguishing between vital tumor, scarring and mature teratoma. Methods: In 26 patients who had been treated by salvage chemotherapy and retroperitoneal lymphadenectomy for non-seminomatous testicular cancer between 1990 and 1997, abdominal computed tomography and histology were correlated. Results: Histological examination found scarring in 10 patients, vital tumor in 6, mature teratoma in 4, and simultaneous teratoma and vital tumor in 6. A single CT criterion for distinguishing between these histologies was not identified. In two patients with large masses which were partly cystic and partly solid vital tumor and teratoma were verified. Scarrings may be expected in cystic lesions at the level of the renal hilus which are lined by a thin and smooth wall. Size did not matter. Conclusion: Accurate differentiation between vital tumor and necrosis was not possible. Before lymphadenectomy CT, however, localised lesions. (orig.) [Deutsch] Ziel: Bei Patienten mit rezidivierten Hodentumoren wird nach erneuter Chemotherapie die abdominelle CT durchgefuehrt. Wenn verbliebene Raumforderungen nachgewiesen werden, wird eine retroperitoneale Lymphadenektomie in Betracht gezogen. Untersucht wurde, ob der Bildbefund Hinweise auf das Vorliegen von vitalem Tumor, Nekrose bzw. Narbe oder reifem Teratom geben kann, die in Einzelfaellen zur Indikationsstellung herangezogen werden koennten. Methoden: Bei 26 Patienten, die wegen eines rezidivierten nicht-seminomatoesen Hodentumors in den Jahren 1990 bis 1997 einer erneuten Chemotherapie mit anschliessender retroperitonealer Lymphadenektomie von Tumorresten unterzogen worden waren, wurden abdominelle CT und Histologie korreliert. Ergebnisse: Die

  10. Radiotherapy of the neuroaxis for palliative treatment of leptomeningeal carcinomatosis

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hermann, B.; Hueltenschmidt, B.; Sautter-Bihl, M.L. [Staedtisches Klinikum Karlsruhe (Germany). Klinik fuer Strahlentherapie und Nuklearmedizin

    2001-04-01

    kraniospinalen Bestrahlung mit und ohne intrathekale Chemotherapie in Bezug auf neurologische Ausfaelle und Ueberleben zu untersuchen. Patienten und Methodik: 16 Patient/innen (medianes Alter 46 Jahre; neun Mammakarzinome, fuenf Bronchialkarzinome, ein Nierenzellkarzinom, ein unbekannter Primaertumor) mit Meningeosis carcinomatosa, die nach einem medianen Intervall zur Erstdiangose von 5 Monaten (0-300 Monaten) auftrat, erhielten zwischen Oktober 1995 und Mai 2000 eine Bestrahlung der Neuroachse mit einer medianen Dosis von 36 Gy (a 1,6-2,0 Gy). Zehn Patienten erhielten zusaetzlich zwei- bis achtmal eine intrathekale Chemotherapie mit jeweils 15 mg MTX. Resultate: Das mediane Ueberleben ab Nachweis der Meningeosis betrug 12 Wochen (4-84 Wochen), nach alleiniger Radiatio 8 Wochen, nach kombinierter Therapie 16 Wochen. 14 Patienten verstarben tumorbedingt. Bei elf Patienten (68%) trat waehrend bzw. unmittelbar im Anschluss an die Radiatio ein anhaltender Rueckgang der neurologischen Beschwerdesymptomatik ein (siebenmal Wiedererlangung der Gehfaehigkeit, sechsmal Schmerzreduktion, dreimal Rueckbildung der Blasen- und Mastdarmstoerungen). Bei drei Patienten bestand unter Therapie eine Progression der Symptome, in zwei Faellen ein Status idem. Nebenwirkungen waren: Haematotoxizitaet (CTC) Grad I: n=2, Grad II: n=4, Grad III: n=4, Grad IV: n=1. Schluckbeschwerden traten bei neun, eine Mukositis bei sieben und Uebelkeit bei drei Patienten auf. Schlussfolgerung: Durch Bestrahlung der Neuroachse ist bei Meningitis carcinomatosa ein substantieller palliativer Effekt auf die neurologische Symptomatik bei akzeptablen Nebenwirkungen erzielbar. Sofern bei der geringen Fallzahl zu beurteilen, erscheint eine Verlaengerung der Ueberlebenszeit nur durch Kombination mit einer intrathekalen MTX-Chemotherapie erzielbar. (orig.)

  11. Radiation-induced liver injury mimicking liver metastases on FDG-PET-CT after chemoradiotherapy for esophageal cancer. A retrospective study and literature review

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Voncken, Francine E.M.; Aleman, Berthe M.P. [The Netherlands Cancer Institute - Antoni van Leeuwenhoek, Department of Radiation Oncology, Amsterdam (Netherlands); Dieren, Jolanda M. van [The Netherlands Cancer Institute - Antoni van Leeuwenhoek, Department of Gastroenterology, Amsterdam (Netherlands); Grootscholten, Cecile [The Netherlands Cancer Institute - Antoni van Leeuwenhoek, Department of Internal Medicine, Amsterdam (Netherlands); Lalezari, Ferry [The Netherlands Cancer Institute - Antoni van Leeuwenhoek, Department of Radiology, Amsterdam (Netherlands); Sandick, Johanna W. van [The Netherlands Cancer Institute - Antoni van Leeuwenhoek, Department of Surgery, Amsterdam (Netherlands); Steinberg, Jeffrey D.; Vegt, Erik [The Netherlands Cancer Institute - Antoni van Leeuwenhoek, Department of Nuclear Medicine, Amsterdam (Netherlands)

    2018-02-15

    For esophageal cancer patients treated with neoadjuvant chemoradiotherapy (nCRT), restaging using F-18-fluorodeoxyglucose (FDG) positron emission tomography computed tomography (PET-CT) following nCRT can detect interval metastases, including liver metastases, in almost 10% of patients. However, in clinical practice, focal FDG liver uptake, unrelated to liver metastases, is observed after chemoradiotherapy. This radiation-induced liver injury (RILI) can potentially lead to overstaging. A systematic search for potential cases of RILI after (chemo)radiotherapy for esophageal cancer was performed in the electronic reports from all PET-CT scans made between 2006 and 2015 in our hospital. Additional data about potential cases were obtained from the electronic medical records. A literature review of RILI was also performed. Of 205 patients undergoing nCRT, 6 cases with localized increased FDG uptake in the caudate or left liver lobe following nCRT for esophageal cancer were identified. None of these patients had signs of liver metastases with additional imaging, during surgery, on biopsy, or during follow-up (range 11-46 months). At our institute, the incidence of RILI after neoadjuvant chemoradiotherapy for esophageal cancer was 3%. In the literature, RILI is described in about 8% of patients at the time of restaging. FDG-avid lesions occur in the high radiation dose area, usually corresponding to the caudate or left liver lobe. FDG accumulation in the caudate or left liver lobe after CRT in the area that received a high radiation dose may be caused by metastases or RILI. Awareness of the pitfall of high FDG uptake in RILI is crucial to avoid misinterpretation and overstaging. (orig.) [German] Nach neoadjuvanter Radiochemotherapie (nCRT) findet man bei ungefaehr 10 % der Patienten mit Oesophaguskarzinom beim Restaging in der F-18-Fluorodeoxyglukose-Positronenemissionscomputertomographie (FDG-PET-CT) Intervallmetastasen, einschliesslich Lebermetastasen. In der klinischen

  12. Radiofrequency ablation of liver metastases; Radiofrequenzablation von Lebermetastasen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Pereira, P.L.; Clasen, S.; Schmidt, D.; Wiskirchen, J.; Tepe, G.; Claussen, C.D. [Abt. fuer Radiologische Diagnostik, Eberhard-Karls-Univ. Tuebingen (Germany); Boss, A. [Abt. fuer Radiologische Diagnostik, Eberhard-Karls-Univ. Tuebingen (Germany); Sektion fuer Experimentelle Radiologie der Abt. fuer Radiologische Diagnostik, Eberhard-Karls-Univ. Tuebingen (Germany); Gouttefangeas, C. [Abt. Immunologie des Inst. fuer Zellbiologie, Eberhard-Karls-Univ. Tuebingen (Germany); Burkart, C. [Zentrum fuer gastroenterologische Onkologie der Medizinischen Klinik, Eberhard-Karls-Univ. Tuebingen (Germany)

    2004-04-01

    The liver is the second only to lymph nodes as the most common site of metastatic disease irrespective of the primary tumor. Up to 50% of all patients with malignant diseases will develop liver metastases with a significant morbidity and mortality. Although the surgical resection leads to an improvement of the survival time, only approximately 20% of the patients are eligible for surgical intervention. Radiofrequency (RF) ablation represents one of the most important alternatives as well as complementary methods for the therapy of liver metastases. RF ablation can lead in a selected patient group to a palliation or to an increased life expectancy. RF ablation appears either safer (vs. cryotherapy) or easier (vs. laser) or more effective (percutaneous ethanol instillation [PEI]), transarterial chemoembolisation [TACE] in comparison with other minimal invasive procedures. RF ablation can be performed percutaneously, laparoscopically or intraoperatively and may be combined with chemotherapy as well as with surgical resection. Permanent technical improvements of RF systems, a better understanding of the underlying electrophysiological principles and an interdisciplinary approach will lead to a prognosis improvement in patients with liver metastases. (orig.) [German] Die Leber ist unabhaengig vom Primaertumor nach den Lymphknoten die zweithaeufigste Lokalisation von Metastasen. Bis zu 50% aller Patienten mit malignen Erkrankungen werden im Verlauf ihrer Erkrankung Lebermetastasen entwickeln, die mit einer signifikanten Morbiditaet und Mortalitaet verbunden sind. Obwohl die chirurgische Resektion zu einer verlaengerten Ueberlebenszeit fuehrt, sind nur ca. 20% der Patienten fuer einen chirurgischen Eingriff geeignet. Die Radiofrequenz-(RF-)Ablation stellt derzeit eine der effektivsten Alternativen und komplementaeren Methoden bei der Therapie von Lebermetastasen dar. In einem selektierten Patientengut fuehrt die RF-Ablation ueber den palliativen Einsatz hinaus zu einer

  13. Prognostische Bedeutung der Expression der P2RY8-CRLF2-Fusions-assoziierten Gene LRRC32, BMP6 und VPREB1 für die Akute Lymphoblastische Leukämie im Kindes- und Jugendalter

    OpenAIRE

    Buchmann, Swantje

    2017-01-01

    Die Optimierung der Therapie der kindlichen ALL kann möglicherweise durch die Identifikation neuer molekularer Marker geschehen, die diejenigen Patienten schon zum Diagnosezeitpunkt oder während der initialen Therapie als Hochrisikopatienten charakterisieren, die noch nicht als solche gelten, aber mit einer hohen Wahrscheinlichkeit ein Rezidiv erleiden werden. Im Rahmen der ALL BFM 2000-Studie konnte gezeigt werden, dass in einer Subgruppe der pB-ALL die Existenz der P2RY8-CRLF2-Fusion mit...

  14. Potential clinical predictors of outcome after postoperative radiotherapy of non-small cell lung cancer

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Buetof, R. [Medical Faculty and University Hospital Carl Gustav Carus, Technische Universitaet Dresden, Department of Radiation Oncology, Dresden (Germany); Medical Faculty and University Hospital Carl Gustav Carus, Technische Universitaet Dresden, OncoRay National Center for Radiation Research in Oncology, Dresden (Germany); Kirchner, K.; Appold, S. [Medical Faculty and University Hospital Carl Gustav Carus, Technische Universitaet Dresden, Department of Radiation Oncology, Dresden (Germany); Loeck, S. [Medical Faculty and University Hospital Carl Gustav Carus, Technische Universitaet Dresden, OncoRay National Center for Radiation Research in Oncology, Dresden (Germany); Rolle, A. [Lungenfachklinik Coswig, Department of Thoracic and Vascular Surgery, Coswig (Germany); Hoeffken, G. [Lungenfachklinik Coswig, Department of Pneumology, Coswig (Germany); Krause, M.; Baumann, M. [Medical Faculty and University Hospital Carl Gustav Carus, Technische Universitaet Dresden, Department of Radiation Oncology, Dresden (Germany); Medical Faculty and University Hospital Carl Gustav Carus, Technische Universitaet Dresden, OncoRay National Center for Radiation Research in Oncology, Dresden (Germany); German Cancer Consortium (DKTK), Dresden (Germany); German Cancer Research Center (DKFZ), Heidelberg (Germany); Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf, Dresden (Germany)

    2014-03-15

    The aim of this analysis was to investigate the impact of tumour-, treatment- and patient-related cofactors on local control and survival after postoperative adjuvant radiotherapy in patients with non-small cell lung cancer (NSCLC), with special focus on waiting and overall treatment times. For 100 NSCLC patients who had received postoperative radiotherapy, overall, relapse-free and metastases-free survival was retrospectively analysed using Kaplan-Meier methods. The impact of tumour-, treatment- and patient-related cofactors on treatment outcome was evaluated in uni- and multivariate Cox regression analysis. No statistically significant difference between the survival curves of the groups with a short versus a long time interval between surgery and radiotherapy could be shown in uni- or multivariate analysis. Multivariate analysis revealed a significant decrease in overall survival times for patients with prolonged overall radiotherapy treatment times exceeding 42 days (16 vs. 36 months) and for patients with radiation-induced pneumonitis (8 vs. 29 months). Radiation-induced pneumonitis and prolonged radiation treatment times significantly reduced overall survival after adjuvant radiotherapy in NSCLC patients. The negative impact of a longer radiotherapy treatment time could be shown for the first time in an adjuvant setting. The hypothesis of a negative impact of longer waiting times prior to commencement of adjuvant radiotherapy could not be confirmed. (orig.) [German] Das Ziel der vorliegenden Analyse war, den Einfluss von tumor-, patienten- und therapieabhaengigen Kofaktoren auf die lokoregionale Tumorkontrolle und das Ueberleben nach postoperativer adjuvanter Strahlentherapie bei Patienten mit einem nicht-kleinzelligen Bronchialkarzinom (NSCLC) zu untersuchen. Ein spezieller Fokus lag dabei auf der Wartezeit zwischen Operation und Beginn der Strahlentherapie sowie der Gesamtbehandlungszeit der Strahlentherapie. Fuer 100 Patienten, die eine postoperative

  15. Postoperative MR arthography of the shoulder joint; MR-Arthographie des Schultergelenks im postoperativen Patientenkollektiv

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Rand, T. [Einrichtung fuer Magnetresonanz, Ludwig Boltzmann-Inst. fuer Radiologische Tumordiagnostik, Univ. Wien (Austria); Trattnig, S. [Einrichtung fuer Magnetresonanz, Ludwig Boltzmann-Inst. fuer Radiologische Tumordiagnostik, Univ. Wien (Austria); Breitenseher, M. [Einrichtung fuer Magnetresonanz, Ludwig Boltzmann-Inst. fuer Radiologische Tumordiagnostik, Univ. Wien (Austria); Freilinger, W. [Orthopaedisches Krankenhaus Speising (Austria); Cochole, M. [Orthopaedische Abt., Allgemein Oeffentliches Krankenhaus Amstetten (Austria); Imhof, H. [Einrichtung fuer Magnetresonanz, Ludwig Boltzmann-Inst. fuer Radiologische Tumordiagnostik, Univ. Wien (Austria)

    1996-12-01

    . Damit sollte sich auch die Bedeutung der MR-Arthrographie fuer die Therapieplanung erweisen. Wir untersuchten 8 Patienten nach operativ versorgter Rotatorenmanschettenruptur (Resektionsarthroplastik nach Neer mit Naht der Rotatorenmanschette) sowie 6 Patienten nach arthroskopischer kombinierter extra- und intraartikulaerer Kapselraffung sowohl nativ als auch nach intraartikulaerer Gabe einer 2 mmolaren GD-DTPA-Loesung. Diese Patienten gaben postoperativ ein subjektives Beschwerdebild an. Bei Patienten mit Rotatorenmanschettenlaesionen konnte in einem Fall eine partielle Reruptur nachgewiesen, in allen anderen Faellen jedoch ausgeschlossen werden. Bei Patienten nach arthroskopischer Kapselraffung stimmte eine klinisch vorliegende Rezidivluxation mit einer radiologisch weiten ventralen Gelenkkapsel ueberein. In den uebrigen Faellen stimmten die Diagnosekriterien Kapselweite, Narbenbildung, verdickte glenohumerale Baender und Kapseldicke mit einem regulaeren postoperativen Befund ueberein. Die MR-Arthrographie des Schultergelenks bietet sich somit postoperativ als vielversprechende Methode an, und ermoeglicht gegenueber der konventionellen MRT eine deutlich verbesserte Beurteilung von Kapsel und Narbenverhaeltnissen, des labroligamentaeren Komplexes, sowie partieller und totaler Rerupturen oder degenerativer Veraenderungen der Rotatorenmanschette. (orig.)

  16. Radiographic changes in the os calcis in rheumatoid arthritis; Radiographische Veraenderungen am Fersenbein im Rahmen der chronischen Polyarthritis

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Lakits, A. [Krankenhaus Lainz (Austria). Zentralroentgeninstitut; Haller, J. [Hanusch-Krankenhaus, Vienna (Austria). Roentgenabteilung; Steiner, E. [Vienna Univ. (Austria). Klinik fuer Roentgendiagnostik; Stenzel, I. [Krankenhaus Lainz (Austria). Zentralroentgeninstitut; Schneider, B. [Vienna Univ. (Austria). Inst. fuer Medizinische Statistik und Dokumentation; Czembirek, H. [Krankenhaus Lainz (Austria). Zentralroentgeninstitut; Smolen, J. [Krankenhaus Lainz (Austria). 2. Medizinische Abt. (Rheumatologie)

    1994-02-01

    Plain films of the calcanea of 768 patients with confirmed rheumatoid arthritis were examined retrospectively with reference to inflammatory rheumatic changes. 42 patients (5.5%) showed an erosion of the posterior upper calcaneal margin related to an Achilles bursitis. In three patients there were additional plantar erosions. The Achilles bursitis was bilateral in 50% of cases, particularly in patients in stages 2 and 3 according to Steinbrocker. In the majority of bilateral cases (62%) the size or shape of the lesions was asymmetrical. Our observations indicate that involvement of the os calcis is not uncommon in rheumatoid arthritis; routine examination of this bone would appear to be indicated even in patients without symptoms. Since the defect is unilateral in half the patients, unilateral occurrence of an erosive lesion cannot be regarded as a criterion for a bacterial-inflammatory bursitis. Contrary to the symmetrical involvement of joints in the hands in rheumatoid arthritis, defects in the calcanea are often unilateral or asymmetrical. (orig.) [Deutsch] Die Nativroentgenaufnahmen des Fersenbeins von 768 Patienten mit gesicherter chronischer Polyarthritis wurden retrospektiv hinsichtlich des Auftretens entzuendlich-rheumatischer Veraenderungen beurteilt. 42 Patienten (5,5%) zeigten eine Erosion der hinteren oberen Fersenbeinkante im Sinne eines Achillobursitisdefektes. Bei drei Patienten gelangte zusaetzlich eine plantare Erosion zur Darstellung. Der Achillobursitisdefekt war in 50% der Faelle beidseitig ausgebildet, wobei das bilaterale Auftreten bei Patienten in den Stadien II und III nach Steinbrocker ueberwog. Bei bilateralem Befall waren die Laesionen allerdings in der Mehrzahl der Faelle (62%) hinsichtlich Groesse und/oder Form asymmetrisch ausgebildet. Unsere Beobachtungen belegen, dass eine Fersenbeinbeteiligung im Rahmen der chronischen Polyarthritis nicht selten auftritt, weshalb routinemaessig Roentgenaufnahmen des Fersenbeins bei Patienten mit

  17. Simultaneous integrated boost-intensity modulated radiation therapy for inoperable hepatocellular carcinoma

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kim, Tae Hyun; Park, Joong-Won; Kim, Yeon-Joo; Kim, Bo Hyun; Woo, Sang Myung; Moon, Sung Ho; Kim, Sang Soo; Lee, Woo Jin; Kim, Dae Yong; Kim, Chang-Min [National Cancer Center, Center for Liver Cancer, Research Institute and Hospital, Goyang-si, Gyeonggi-do (Korea, Republic of)

    2014-10-15

    The aim of this work was to evaluate the clinical efficacy and safety of simultaneous integrated boost-intensity modulated radiation therapy (SIB-IMRT) in patients with inoperable hepatocellular carcinoma (HCC). A total of 53 patients with inoperable HCC underwent SIB-IMRT using two dose-fractionation schemes, depending on the proximity of gastrointestinal structures. The 41 patients in the low dose-fractionation (LD) group, with internal target volume (ITV) < 1 cm from gastrointestinal structures, received total doses of 55 and 44 Gy in 22 fractions to planning target volume 1 (PTV1) and 2 (PTV2), respectively. The 12 patients in the high dose-fractionation (HD) group, with ITV ≥ 1 cm from gastrointestinal structures, received total doses of 66 and 55 Gy in 22 fractions to the PTV1 and PTV2, respectively. Overall, treatment was well tolerated, with no grade > 3 toxicity. The LD group had larger sized tumors (median: 6 vs. 3.4 cm) and greater frequencies of vascular invasion (80.6 vs. 16.7 %) than patients in the HD group (p < 0.05 each). The median overall survival (OS) was 25.1 months and the actuarial 2-year local progression-free survival (LPFS), relapse-free survival (RFS), and OS rates were 67.3, 14.7, and 54.7 %, respectively. The HD group tended to show better tumor response (100 vs. 62.2 %, p = 0.039) and 2-year LPFS (85.7 vs. 59 %, p = 0.119), RFS (38.1 vs. 7.3 %, p = 0.063), and OS (83.3 vs. 44.3 %, p = 0.037) rates than the LD group. Multivariate analysis showed that tumor response was significantly associated with OS. SIB-IMRT is feasible and safe for patients with inoperable HCC. (orig.) [German] Ziel der Arbeit war es, die klinische Wirksamkeit und die Sicherheit der intensitaetsmodulierten Radiotherapie mit simultanem integriertem Boost (SIB-IMRT) fuer Patienten mit einem inoperablen hepatozellulaeren Karzinom (HCC) zu evaluieren. Bei 53 Patienten mit inoperablem HCC wurden zwei unterschiedliche Dosierungskonzepte je nach Lagebeziehung des

  18. Fully automated VMAT treatment planning for advanced-stage NSCLC patients

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Della Gala, Giuseppe [Erasmus MC Cancer Institute, Department of Radiation Oncology, Rotterdam (Netherlands); Universita di Bologna, Scuola di Scienze, Alma Mater Studiorum, Bologna (Italy); Dirkx, Maarten L.P.; Hoekstra, Nienke; Fransen, Dennie; Pol, Marjan van de; Heijmen, Ben J.M. [Erasmus MC Cancer Institute, Department of Radiation Oncology, Rotterdam (Netherlands); Lanconelli, Nico [Universita di Bologna, Scuola di Scienze, Alma Mater Studiorum, Bologna (Italy); Petit, Steven F. [Erasmus MC Cancer Institute, Department of Radiation Oncology, Rotterdam (Netherlands); Massachusetts General Hospital - Harvard Medical School, Department of Radiation Oncology, Boston, MA (United States)

    2017-05-15

    To develop a fully automated procedure for multicriterial volumetric modulated arc therapy (VMAT) treatment planning (autoVMAT) for stage III/IV non-small cell lung cancer (NSCLC) patients treated with curative intent. After configuring the developed autoVMAT system for NSCLC, autoVMAT plans were compared with manually generated clinically delivered intensity-modulated radiotherapy (IMRT) plans for 41 patients. AutoVMAT plans were also compared to manually generated VMAT plans in the absence of time pressure. For 16 patients with reduced planning target volume (PTV) dose prescription in the clinical IMRT plan (to avoid violation of organs at risk tolerances), the potential for dose escalation with autoVMAT was explored. Two physicians evaluated 35/41 autoVMAT plans (85%) as clinically acceptable. Compared to the manually generated IMRT plans, autoVMAT plans showed statistically significant improved PTV coverage (V{sub 95%} increased by 1.1% ± 1.1%), higher dose conformity (R{sub 50} reduced by 12.2% ± 12.7%), and reduced mean lung, heart, and esophagus doses (reductions of 0.9 Gy ± 1.0 Gy, 1.5 Gy ± 1.8 Gy, 3.6 Gy ± 2.8 Gy, respectively, all p < 0.001). To render the six remaining autoVMAT plans clinically acceptable, a dosimetrist needed less than 10 min hands-on time for fine-tuning. AutoVMAT plans were also considered equivalent or better than manually optimized VMAT plans. For 6/16 patients, autoVMAT allowed tumor dose escalation of 5-10 Gy. Clinically deliverable, high-quality autoVMAT plans can be generated fully automatically for the vast majority of advanced-stage NSCLC patients. For a subset of patients, autoVMAT allowed for tumor dose escalation. (orig.) [German] Entwicklung einer vollautomatisierten, auf multiplen Kriterien basierenden volumenmodulierten Arc-Therapie-(VMAT-)Behandlungsplanung (autoVMAT) fuer kurativ behandelte Patienten mit nicht-kleinzelligem Bronchialkarzinom (NSCLC) im Stadium III/IV. Nach Konfiguration unseres auto

  19. Cerebrospinal fluid leakage. Indications, technique and results of treatment with a blood patch; Liquorverlustsyndrom. Indikation, Technik und Ergebnisse der Behandlung mit ''blood patch''

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Gottschalk, A. [Krankenhaus Nordwest, Abteilung Neuroradiologie, Frankfurt am Main (Germany)

    2015-06-15

    of several months, even though patients are already free of symptoms. In total, blood patch therapy is a safe and technically relative simple method with a high success rate. Therefore, it represents the therapy of choice in patients with spontaneous cerebrospinal fluid leakage as well as in cases of post-lumbar puncture syndrome refractory to conservative therapy. (orig.) [German] In den meisten Faellen ist ein Liquorverlustsyndrom iatrogen durch Lumbalpunktionen, Periduralanaesthesien oder operative Eingriffe an der Wirbelsaeule bedingt. Durch verbesserte diagnostische Moeglichkeiten werden jedoch auch spontane Liquorverlustsyndrome mit zunehmender Haeufigkeit diagnostiziert, deren Ursache oft nicht eindeutig zu klaeren ist. Zur radiologischen Diagnosesicherung und zur Lokalisierung des Liquorlecks stehen mit der Postmyelo-CT, der {sup 111}Indium-Radioisotopenzisternographie und der (Myelo-)MRT mehrere Verfahren mit unterschiedlichen Sensitivitaeten zur Verfuegung. Nach unserer eigenen Erfahrung ist eine primaer nativdiagnostische MRT mit fettsaturierten T2-Sequenzen in vielen Faellen bereits diagnostisch ausreichend, um das Liquorleck und seine Lokalisation zu sichern. In den uebrigen Faellen ist die Durchfuehrung einer ergaenzenden Postmyelo-CT oder alternativ einer Myelo-MRT empfehlenswert. Bei manchen Patienten mit spontanem Liquorverlustsyndrom finden sich dabei mehrere Liquorlecks auf unterschiedlichen Hoehen. Leitsymptom ist in den meisten Faellen ein lageabhaengiger orthostatischer Kopfschmerz. Waehrend das postpunktionelle Syndrom unter Bettruhe und medikamentoeser Therapie oft selbstlimitierend ist, bedarf es beim spontanen Liquorverlustsyndrom meist einer Blood-patch-Therapie. Der lumbale ''blood patch'' kann in der Regel problemlos unter Durchleuchtungskontrolle erfolgen. Bei einem ''blood patch'' an der HWS oder BWS wird aus Sicherheitsgruenden eine CT-gesteuerte Durchfuehrung empfohlen, um eine streng epidurale

  20. An individualized radiation dose escalation trial in non-small cell lung cancer based on FDG-PET imaging

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Wanet, Marie; Goossens, Samuel; Lee, John Aldo; Janssens, Guillaume; Bol, Anne; Geets, Xavier [Universite Catholique de Louvain, Center of Molecular Imaging, Radiotherapy and Oncology (MIRO), Institut de Recherche Experimentale et Clinique, Brussels (Belgium); Delor, Antoine [Cliniques Universitaires Saint-Luc, Department of Radiation Oncology, Brussels (Belgium); Hanin, Francois-Xavier [Cliniques Universitaires Saint-Luc, Department of Nuclear Medicine, Brussels (Belgium); Ghaye, Benoit [Cliniques Universitaires Saint-Luc, Department of Radiology, Brussels (Belgium); Maanen, Aline van [Cliniques Universitaires Saint-Luc, Statistical Support Unit, Cancer Centre, Brussels (Belgium); Remouchamps, Vincent; Clermont, Christian [Clinique et Maternite Sainte Elisabeth, Department of Radiation Oncology, CHU UCL Namur (Belgium)

    2017-10-15

    late toxicity. (orig.) [German] Ziel der Studie war es, die Anwendbarkeit einer individualisierten Fluordesoxyglukose-Positronenemissionstomographie(FDG-PET)-gefuehrten partiellen Dosissteigerung beim nichtkleinzelligen Lungenkarzinom (NSCLC) zu pruefen und deren Einfluss auf die lokale Tumorkontrolle und Toxizitaet zu beurteilen. Dreizehn Patienten mit NSCLC in Stadium II-III wurden in die Studie einbezogen und erhielten im Rahmen einer Radiochemotherapie eine Dosis von 62,5 Gy in 25 Fraktionen auf das CT-basierte Planungszielvolumen (PTV; primaerer Tumor und betroffene Lymphknoten). Dabei wurde die Fraktionsdosis innerhalb des individuellen PET-basierten PTV (PTV{sub PET}) unter Anwendung einer intensitaetsmodulierten Radiotherapie (IMRT) mit simultan-integriertem Boost (SIB) bis zum Erreichen der vordefinierten Organ-at-risk(OAR)-Grenze erhoeht. In der Nachbeobachtungszeit wurde die Tumorantwort mit wiederholter FDG-PET/Computertomographie ueberprueft. Die fruehe und spaete Toxizitaet wurden erfasst und anhand der Common-Terminology-Criteria-for-Adverse-Events(CTCAE)-Kriterien (Version 4.0) klassifiziert. Das lokale progressionsfreie Ueberleben wurde anhand der Kaplan-Meier-Methode bestimmt. Die Durchschnittsdosis auf das PTV{sub PET} erreichte 89,17 Gy fuer periphere und 75 Gy fuer zentrale Tumoren. Nach einer medianen Nachbeobachtungszeit von 29 Monaten waren 7 Patienten weiterhin am Leben, 6 waren verstorben (4 davon an Fernrezidiven, 2 an einer Toxizitaet fuenften Grades). Bei 2 Patienten trat eine lokale Progression in Verbindung mit weiteren Rezidiven auf. Die lokalen progressionsfreien 1- und 2-Jahres-Ueberlebensraten lagen bei 76,9 % bzw. 52,8 %. Es wurden 3 Faelle akuter Oesophagitiden dritten Grades beobachtet. Zwei Patienten mit zentralen Tumoren entwickelten eine spaete Toxizitaet und verstarben infolge einer schwerwiegenden Haemoptyse. Gemaess diesen Ergebnissen ist fuer Patienten mit NSCLC eine im Rahmen der IMRT angewendete, auf der FDG-PET basierende

  1. Tomotherapy PET-guided dose escalation. A dosimetric feasibility study for patients with malignant pleural mesothelioma

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Maggio, Angelo; Cutaia, Claudia; Di Dia, Amalia; Bresciani, Sara; Miranti, Anna; Poli, Matteo; Stasi, Michele [Candiolo Cancer Institute - FPO, IRCCS, Medical Physics, Turin (Italy); Del Mastro, Elena; Garibaldi, Elisabetta; Gabriele, Pietro [Candiolo Cancer Institute - FPO, IRCCS, Radiotherapy Department, Turin (Italy)

    2016-02-15

    sichere Dosiseskalation auf die Pleurahoehle und PET/CT-positive Bereiche bei Patienten mit inoperablem malignem Pleuramesotheliom (MPM) moeglich ist. Zwoelf Patienten mit MPM wurden ausgewaehlt und drei Planungsstrategien untersucht. Bei der ersten Strategie (Standardbehandlung) wurden die Patienten im einem PTV-Boost (PTV{sub 1}, Planungszielvolumen) mit einer medianen Dosis von 64,5 Gy (Dosisbereich von 56 Gy/28 Fraktionen bis 66 Gy/30 Fraktionen) und 51 Gy im Pleura-PTV (PTV{sub 2}) behandelt. Danach wurden fuer jeden Patienten zwei Dosiseskalationsplaene mit der Verschreibung von 62,5 und 70 Gy (jeweils 2,5 und 2,8 Gy/Fraktion) im PTV{sub 1} und 56 Gy (2,24 Gy/Fraktion) im PTV{sub 2} in 25 Fraktionen generiert. Dosis-Volumen-Histogramme und die Wahrscheinlichkeit fuer Komplikationen am Normalgewebe (NTCP) wurden verwendet, um Unterschiede zwischen den Plaenen zu bewerten. Alle Plaene der 95 %-PTV erzielten zumindest 95 % der verschriebenen Dosis. Bei allen Patienten war es moeglich, die Dosiseskalation durchzufuehren, ohne die Toleranzdosisgrenzen fuer Risikoorgane (OARs) nach QUANTEC (Quantitative Analysis of Normal Tissue Effects in the Clinic) zu verletzen. Die durchschnittliche kontralaterale Lungendosis war < 8 Gy. Die NTCP-Werte der OARs erhoehten sich nicht bedeutsam und respektierten die Standardbehandlung (p > 0,05), mit Ausnahme der ipsilateralen Lunge. Bei allen Plaenen war das Lungenvolumen stark mit den V20-, V30-, V40-Dosis-Volumen-Histogrammen (DVH; p < 0,0003) der Lunge und mit der mittleren Lungendosis (p < 0,0001) korreliert. Die Ergebnisse dieser Studie zeigen, dass unter Verwendung der HT die Dosiseskalation bis mindestens 62,5 Gy auf PET-positive Flaechen gefahrlos moeglich ist, waehrend die Pleurahoehle mit bis zu 56 Gy in 25 Fraktionen behandelt werden kann, ohne die Dosis auf die umgebenden normalen Organe bedeutsam zu erhoehen. (orig.)

  2. Medulloblastoma in adults. A retrospective single institution analysis

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hadi, Indrawati; Roengvoraphoj, Olarn; Niyazi, Maximilian; Nachbichler, Silke Birgit [LMU Munich, Department of Radiation Oncology, University Hospital, Munich (Germany); Roeder, Falk [LMU Munich, Department of Radiation Oncology, University Hospital, Munich (Germany); German Cancer Research Center (DKFZ), Molecular Radiation Oncology, Heidelberg (Germany); Schueller, Ulrich [University Medical Center, Institute of Neuropathology, Hamburg-Eppendorf (Germany); Research Institute Children' s Cancer Center, Hamburg (Germany); University Medical Center, Department of Pediatric Hematology and Oncology, Hamburg-Eppendorf (Germany); Belka, Claus [LMU Munich, Department of Radiation Oncology, University Hospital, Munich (Germany); German Cancer Consortium (DKTK), Munich (Germany)

    2018-03-15

    multimodale Therapie in unserer Einrichtung erhalten haben. Die Akten aller Patienten mit De-novo-Medulloblastomen, die aelter als 15 Jahre waren und in unserer Einrichtung zwischen 2001 und 2014 behandelt wurden, wurden retrospektiv ausgewertet. Demographische Parameter, initiale Symptome, Behandlungsmodalitaeten, Toxizitaeten und Ueberlebensresultate wurden untersucht. Insgesamt wurden 21 Patienten mit einem medianen Alter von 30,2 Jahren identifiziert. Die haeufigsten Histologien waren desmoplastisch und klassisch, der vorherrschende molekulare Subtyp war ''sonic hedgehog'' (SHH). Nach der Tumorresektion erhielten alle Patienten eine kraniospinale Bestrahlung (mediane Dosis 35,2 Gy) und einen Boost auf die hintere Schaedelgrube (mediane Dosis 19,8 Gy). Eine simultane Chemotherapie mit Vincristin erhielten 20 Patienten, eine sequentielle Chemotherapie 15 Patienten. Die haeufigsten Nebenwirkungen waren haematologische Toxizitaeten. Das mediane Gesamtueberleben (OS) wurde nach einer medianen Nachbeobachtungszeit von 92 Monaten nicht erreicht. Das geschaetzte 5- und 10-Jahres-OS war 89 und 80 %. Das geschaetzte progressionsfreie 5- und 10-Jahres-Ueberleben (PFS) betrug 89 und 81 %. In der univariaten Analyse war ein kuerzeres Intervall zwischen Tumorresektion und Ende der Bestrahlung signifikant assoziiert mit besserem OS und PFS, eine anaplastische Histologie mit einem schlechteren OS und PFS. Die multimodale Behandlung zeigte ein gutes Ergebnis bei Erwachsenen mit Medulloblastomen. Nachdem sich die Behandlungsdauer als prognostisch relevant herausstellte, sollte sie so kurz als moeglich gehalten werden. (orig.)

  3. Investigations on uncertainties in patient positioning for prostate treatment with EPID; Untersuchungen zur Positionierungsgenauigkeit bei Prostatakonformationsbestrahlungen mittels Portal-Imaging

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Bakai, A.; Nuesslin, F. [Universitaetsklinik fuer Radioonkologie, Tuebingen (Germany). Abt. Medizinische Physik; Paulsen, F.; Plasswilm, L.; Bamberg, M. [Universitaetsklinik fuer Radioonkologie, Tuebingen (Germany). Abt. Strahlentherapie

    2002-02-01

    : Konformationstechniken, wie sie heutzutage routinemaessig fuer Patienten mit Prostatakarzinom angewandt werden erlauben, durch Adaption der Bestrahlungsfelder an das Planungszielvolumen (PTV) umliegendes Normalgewebe zu schonen. Um die Vorteile dieser Techniken jedoch vollstaendig nutzen zu koennen, ist die korrekte Patientenpositionierung eine wichtige Voraussetzung. In dieser Studie wurde mittels Portal-Imaging (EPID) untersucht, welche Positionierungsgenauigkeiten im Beckenbereich unter Verwendung unterschiedlicher Lagerungshilfen moeglich sind. Patienten und Methode: Fuer die Studie wurden 15 Patienten mit Prostatakarzinom ausgewaehlt, die teils mit, teils ohne Rektumballon bzw. Beckenmaske an einem Linearbeschleuniger mit Viellamellenblenden (MLC) bestrahlt wurden. Von jedem Patienten wurden mehrfach aus orthogonalen Richtungen mittels eines Portal-Imaging-Systems Aufnahmen angefertigt und anschliessend mit den Planungs-DRRs (digitally reconstructed radiographs) sowie den Simulationsaufnahmen verglichen. Ergebnisse: Trotz unterschiedlicher Lagerungshilfen konnten fuer saemtliche Patientengruppen Gesamtpositionierungsungenauigkeiten von durchschnittlich 4,0 mm (lateral), 4,5 mm (kraniokaudal) sowie 1,7 mm (dorsoventral) festgestellt werden. Mit Beckenmaske war der laterale Positionierungsfehler zwar reduziert, gleichzeitig jedoch der kraniokaudale Positionierungsfehler verstaerkt. Der Gesamtpositionierungsfehler teilte sich dabei in einen systematischen und einen statistischen Anteil auf, fuer deren verlaessliche Abschaetzung sechs bis acht EPID-Aufnahmen erforderlich waren. Schlussfolgerungen: Mittels Portal-Imaging ist es moeglich, aus einer geringen Anzahl von Verifikationsaufnahmen fuer jeden Patienten den systematischen und statistischen Positionierungsfehler zu ermitteln. Der erfolgreiche Einsatz von Lagerungshilfen zur Patientenpositionierung erfordert jedoch - insbesondere im Hinblick auf IMRT - eine weitere Optimierung. (orig.)

  4. Framework for radiation pneumonitis risk stratification based on anatomic and perfused lung dosimetry

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Dhami, Gurleen; Zeng, Jing; Patel, Shilpen A.; Rengan, Ramesh [University of Washington School of Medicine, Department of Radiation Oncology, Seattle, WA (United States); Vesselle, Hubert J.; Kinahan, Paul E.; Miyaoka, Robert S. [University of Washington School of Medicine, Department of Radiology, Seattle, WA (United States); Bowen, Stephen R. [University of Washington School of Medicine, Department of Radiation Oncology, Seattle, WA (United States); University of Washington School of Medicine, Department of Radiology, Seattle, WA (United States)

    2017-05-15

    To design and apply a framework for predicting symptomatic radiation pneumonitis in patients undergoing thoracic radiation, using both pretreatment anatomic and perfused lung dose-volume parameters. Radiation treatment planning CT scans were coregistered with pretreatment [{sup 99m}Tc]MAA perfusion SPECT/CT scans of 20 patients who underwent definitive thoracic radiation. Clinical radiation pneumonitis was defined as grade ≥ 2 (CTCAE v4 grading system). Anatomic lung dose-volume parameters were collected from the treatment planning scans. Perfusion dose-volume parameters were calculated from pretreatment SPECT/CT scans. Equivalent doses in 2 Gy per fraction were calculated in the lung to account for differences in treatment regimens and spatial variations in lung dose (EQD2{sub lung}). Anatomic lung dosimetric parameters (MLD) and functional lung dosimetric parameters (pMLD{sub 70%}) were identified as candidate predictors of grade ≥ 2 radiation pneumonitis (AUC > 0.93, p < 0.01). Pairing of an anatomic and functional dosimetric parameter (e.g., MLD and pMLD{sub 70%}) may further improve prediction accuracy. Not all individuals with high anatomic lung dose (MLD > 13.6 GyEQD2{sub lung}, 19.3 Gy for patients receiving 60 Gy in 30 fractions) developed radiation pneumonitis, but all individuals who also had high mean dose to perfused lung (pMLD{sub 70%} > 13.3 GyEQD2) developed radiation pneumonitis. The preliminary application of this framework revealed differences between anatomic and perfused lung dosimetry in this limited patient cohort. The addition of perfused lung parameters may help risk stratify patients for radiation pneumonitis, especially in treatment plans with high anatomic mean lung dose. Further investigations are warranted. (orig.) [German] Erstellung und Anwendung eines Rahmenwerks zur Vorhersage symptomatischer Strahlenpneumonitis bei Patienten mit einer Thorax-Bestrahlung anhand anatomischer und perfundierter Lungendosis-Volumen-Parameter in der

  5. Long-term safety and efficacy of fractionated stereotactic body radiation therapy for spinal metastases

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Mantel, Frederick; Glatz, Stefan; Toussaint, Andre; Flentje, Michael; Guckenberger, Matthias [University Hospital Wuerzburg, Department of Radiation Oncology, Wuerzburg (Germany)

    2014-12-15

    Patients with long life expectancy despite metastatic status might benefit from long-term local control of spinal metastases. Dose-intensified radiotherapy (RT) is believed to control tumor growth better and thus offers longer pain relief. This single-institution study reports on fractionated stereotactic body radiation therapy (SBRT) for spinal metastases in patients with good life expectancy based on performance status, extent of metastases, histology, and time to metastasis. Between 2004 and 2010, 36 treatment sites in 32 patients (median age 55 years; male 61 %; median Karnofsky performance score 85) were treated with fractionated SBRT. The median treatment dose was 60 Gy (range, 48.5-65 Gy) given in a median of 20 fractions (range, 17-33); the median maximum dose to the planning risk volume for the spinal cord (PRV-SC) was 46.6 Gy. All patients suffering from pain prior to RT reported pain relief after treatment; after a median follow-up of 20.3 months, 61 % of treatment sites were pain-free, another 25 % associated with mild pain. In 86 % of treatments, patients were free from neurological symptoms at the time of the last clinical follow-up. Acute grade 1 toxicities (CTCAE 3.0) were observed in 11 patients. Myelopathy did not occur in any patient. Radiologically controlled freedom from local progression was 92 and 84 % after 12 and 24 months, respectively. Median overall survival (OS) was 19.6 months. Patient selection resulted in long OS despite metastatic disease, and dose-intensified fractionated SBRT for spinal metastases was safe and achieved long-term local tumor control and palliation of pain. (orig.) [German] Patienten mit guter Lebenserwartung trotz metastasierter Erkrankung koennten von einer lang andauernden lokalen Kontrolle von Wirbelsaeulenmetastasen profitieren. Eine dosisintensivierte Radiotherapie (RT) kann vermutlich eine bessere Tumorkontrolle und daher eine laengere Schmerzpalliation erreichen. Ausgewertet wurden die monozentrischen

  6. Reirradiation + hyperthermia for recurrent breast cancer en cuirasse

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Oldenborg, Sabine; Rasch, Coen R.N.; Os, Rob van; Kusumanto, Yoka H.; Voerde Sive Voerding, Paul J. zum; Crezee, Hans; Tienhoven, Geertjan van [University of Amsterdam (AMC), Department of Radiation Oncology, Z1-215, Academic Medical Center, Amsterdam (Netherlands); Oei, Bing S.; Venselaar, Jack L. [Institute Verbeeten (BVI), Department of Radiation Oncology, Tilburg (Netherlands); Heymans, Martijn W. [VU University Medical Center, Department of Epidemiology and Biostatistics, Amsterdam (Netherlands)

    2018-03-15

    Patients with irresectable locoregional recurrent breast cancer en cuirasse (BCEC) do not have effective curative treatment options. Hyperthermia, the elevation of tumor temperature to 40-45 C, is a well-established radio- and chemotherapy sensitizer. A total of 196 patients were treated with reirradiation and hyperthermia (reRT+HT) at two Dutch institutes from 1982-2005. The palliative effect was evaluated in terms of clinical outcome and toxicity. All patients received previous irradiation to a median dose of 50 Gy. In all, 75% of patients received 1-6 treatment modalities for previous tumor recurrences. ReRT consisted of 8 x 4 Gy given twice a week or 12 x 3 Gy given four times a week. Superficial hyperthermia was added once or twice a week. Tumor area comprised ≥1/2 of the ipsilateral chest wall. Overall clinical response rate was 72% (complete response [CR] 30%, partial response [PR] 42%, stable disease [SD] 22%, progressive disease [PD] 6%). The local progression-free rate at 1 year was 24%. Median survival was 6.9 months. Forty-three percent of our patients with CR, PR, SD after treatment remained infield progression-free until death or last follow-up. Acute ≥grade 3 toxicity occurred in 33% of patients, while late ≥grade 3 toxicity was recorded in 14% of patients. Tumor ulceration prior to treatment had a negative impact on both clinical outcome and toxicity. ReRT+HT provides sustainable palliative tumor control, despite refractory, extensive tumor growth. Compared to currently available systemic treatment options, reRT+HT is more effective with less toxicity. (orig.) [German] Fuer Patienten mit inoperablen lokoregionalen Rueckfaellen von Brustkrebs in Form eines Cancer en cuirasse (BCEC) gibt es keine effektiven kurativen Behandlungsoptionen. Die Hyperthermie, bei der die Tumortemperatur auf 40-45 C erhoeht wird, ist eine etablierte Methode zur Radio- und Chemotherapiesensibilisierung. Insgesamt 161 Patientinnen wurden in zwei niederlaendischen

  7. Avascular bone necrosis: MR imaging findings before and after core decompression; MR-Tomographie avaskulaerer Knochennekrosen: Primaerbefunde und Verlaufsbeobachtungen nach Markraumdekompression

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Adam, G [Technische Hochschule Aachen (Germany). Klinik fuer Radiologische Diagnostik; Keulers, P [Technische Hochschule Aachen (Germany). Klinik fuer Radiologische Diagnostik; Forst, J [Technische Hochschule Aachen (Germany). Klinik fuer Orthopaedie; Neuerburg, J [Technische Hochschule Aachen (Germany). Klinik fuer Radiologische Diagnostik; Kilbinger, M [Technische Hochschule Aachen (Germany). Klinik fuer Radiologische Diagnostik; Guenther, R W [Technische Hochschule Aachen (Germany). Klinik fuer Radiologische Diagnostik

    1995-10-01

    17 patients with avascular epiphyseal necrosis were examined by MRI using T{sub 1}-weighted spin echo sequences before and after gadopentetate dimeglumine application, T{sub 2}-weighted spin echo sequences and in some patients with fat-saturated 2D gradient echo sequences up to 22 months after core decompression. All patients but one recovered from symptoms after core decompression. Although the signal morphology of the necrotic area remained unchanged in the majority of the cases, a decrease of the joint effusion was observed as well as an ongoing signal increase after gadopentetate dimeglumine application. The last examinations displayed similar signal characteristics as on the preoperative scans; however, a reduction of the necrotic zone became evident. (orig./MG) [Deutsch] 17 Patienten mit avaskulaerer Epiphysennekrose wurden mit T{sub 1}-gewichteten Spin-Echo-Sequenzen vor und nach Gadolinium-DTPA-Gabe, T{sub 2}-gewichteten Spin-Echo-Sequenzen und teilweise mit fettsupprimierten 2-D-Gradienten-Echo-Sequenzen bis zu 22 Monate nach Markraumdekompression untersucht. Mit einer Ausnahme waren alle Patienten nach dem Eingriff beschwerdefrei. Obwohl sich die Signalmorphologie zunaechst nicht oder wenig aenderte, konnte eine Abnahme des begleitenden Gelenkergusses bei weiterhin nachweisbarem Signalanstieg im Nekroseareal nach Kontrastmittelgabe beobachtet werden. Bei den letzten Untersuchungen nach Dekompression (bis zu 22 Monate) konnten zum Teil noch aehnliche Signalveraenderungen wie bei der Erstuntersuchung, jedoch keine Verkleinerung des Nekroseareals nachgewiesen werden. (orig./MG)

  8. Early alterations in the hip joint following epiphysiolysis for slipped femoral head. Results of an MRI study; Fruehveraenderugen im Hueftgelenk nach Epiphysiolysis capitis femoris. MRT-Untersuchungsergebnisse

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Stoever, B. [Freiburg Univ. (Germany). Radiologische Klinik; Sigmund, G. [Freiburg Univ. (Germany). Radiologische Klinik; Huhle, P. [Freiburg Univ. (Germany). Orthopaedische Abteilung; Zwack, P. [Freiburg Univ. (Germany). Orthopaedische Abteilung; Reichert, A. [Freiburg Univ. (Germany). Orthopaedische Abteilung; Langer, M. [Freiburg Univ. (Germany). Radiologische Klinik

    1994-01-01

    With the aim of detecting patients at risk of developing coxarthritis, 34 patients were investigated prospectively by MRI 6-14 years after epiphysiolysis for slipped capital femoral head. In particular, cartilage changes were analysed by gradient-echo sequences. In 40% of the hip joints investigated cartilaginous lesions were present, detectable as irregularity and flattening of contour and more rarely as changes in signal intensity. In contrast, only 18% of the radiographs available revealed any pathology. When pelvic X-rays are normal or reveal slight sclerosis, cartilaginous lesions on MRI are considered early signs of coxarthrosis. This combination was seen especially often in patients with a primarily high angle of dislocation and in those who needed treatment by reposition or osteotomy. Only in 8 of the 17 hip joints showing sclerosis on conventional radiograms, sclerosis was also diagnosed by MRI, possibly because of partial volume and susceptibility effects at high field strength. Even with limited spatial resolution, cartilage examinations is warranted in young patients in whom early osteoarthritis can be expected. (orig.) [Deutsch] Mit dem Ziel, Veraenderungen am Hueftgelenk bei Patienten mit Arthroserisiko rechtzeitig zu erfassen, wurden 34 Patienten 6-14 Jahre nach einer Epiphysiolysis capitis femoris mittels MRT im Hochfeld bei 2/T nachuntersucht. Insbesondere sollten anhand der `FLASH`-Gradientenechosequenzen Knorpelveraenderungen analysiert werden. In 40% der untersuchten Hueftgelenke lagen Knorpellaesionen vor, sichtbar als Verduennung der Knorpelschicht, Konturunregelmaessigkeit und seltener als Signalintensitaetsveraenderungen. Dagegen waren nur 18% der vorhandenen Roentgenbefunde eindeutig pathologisch. Die kernspintomographisch sichtbaren Laesionen des Knorpels sind bei normalem Roentgenbild als Fruehveraenderungen zu werten und waren haeufiger bei Patienten mit primaer hohem Dislokationswinkel nachweisbar wie auch bei Patienten, bei denen eine

  9. Radical radiotherapy for T3 laryngeal cancers

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Uno, T. [International Medical Center of Japan, Tokyo (Japan). Dept. of Radiation Therapy; Itami, J. [International Medical Center of Japan, Tokyo (Japan). Dept. of Radiation Therapy; Kotaka, K. [International Medical Center of Japan, Tokyo (Japan). Dept. of Radiation Therapy; Toriyama, M. [International Medical Center of Japan, Tokyo (Japan). Dept. of Otolaryngology

    1996-08-01

    From 1974 through 1992, 37 previously untreated patients with T3 laryngeal cancer (supraglottic 15, glottic 22) were treated with initial radical radiotherapy and surgery for salvage. Two-year local control rate with radiotherapy alone, ultimate voice preservation rate, and ultimate local control rate for T3 supraglottic cancer were 33%, 33%, and 60%, respectively. Corresponding figures for T3 glottic cancer were 32%, 23%, and 77%, respecitvely. Five-year cause-specific survival rate for T3 supraglottic cancer and glottic cancer were 47% and 77%, respectively. In T3 supraglottic cancer, none of the 4 patients with subglottic tumor extension attained local control by radiotherapy alone, and local-regional recurrence-free time were significantly shorter in patients with subglottic tumor extension or tracheostomy before radiotherapy. There were no serious late complications such as chondronecrosis, rupture of carotid artery attributed to radical radiotherapy, while 3 patients had severe laryngeal edema requiring total laryngectomy. (orig.) [Deutsch] Von 1974 bis 1992 wurden 37 zuvor nicht behandelte Patienten mit T3-Larynxkarzinomen (15 supraglottisch, 22 glottisch) primaer kurativ bestrahlt und, wenn erforderlich, einer Salvage-Operation unterzogen. Die Zwei-Jahres-Kontrollrate bei alleiniger Strahlentherapie, die Rate der Stimmerhaltung sowie die unter Einschluss der Operation erreichbare lokale Kontrollrate bei supraglottischen T3-Larynxkarzinomen betrugen 33%, 33% und 60%. Bei glottischen T3-Karzinomen wurden jeweils 32%, 23% und 77% erreicht. Die Fuenf-Jahres-Ueberlebensrate betrug 47% bei supraglottischen T3-Karzinomen und 77% bei den glottischen Karzinomen. Im Fall von supraglottischen Karzinomen erreichte keiner der vier Patienten mit subglottischer Tumorausdehnung eine lokale Kontrolle durch alleinige Strahlentherapie. Die lokoregionale rezidivfreie Zeit war bei den Patienten mit subglottischer Tumorausdehnung oder Tracheostomie vor Einleitung der

  10. Volumetric intensity-modulated arc therapy vs. 3-dimensional conformal radiotherapy for primary chemoradiotherapy of anal carcinoma. Effects on treatment-related side effects and survival

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Weber, Hanne Elisabeth; Droege, Leif Hendrik; Hennies, Steffen; Herrmann, Markus Karl; Wolff, Hendrik Andreas [University Medical Center Goettingen, Dept. of Radiotherapy and Radiooncology, Goettingen (Germany); Gaedcke, Jochen [University Medical Center Goettingen, Dept. of General Surgery, Goettingen (Germany)

    2015-11-15

    Primary chemoradiotherapy (CRT) is the standard treatment for locally advanced anal carcinoma. This study compared volumetric intensity-modulated arc therapy (VMAT) to 3-dimensional conformal radiotherapy (3DCRT) in terms of treatment-related side effects and survival. From 1992-2014, 103 consecutive patients with anal carcinoma UICC stage I-III were treated. Concomitant CRT consisted of whole pelvic irradiation, including the iliac and inguinal lymph nodes, with 50.4 Gy (1.8 Gy per fractions) by VMAT (n = 17) or 3DCRT (n = 86) as well as two cycles of 5-fluorouracil and mitomycin C. Acute organ and hematological toxicity were assessed according to the Common Terminology Criteria (CTC) for Adverse Events version 3.0. Side effects ≥ grade 3 were scored as high-grade toxicity. High-grade acute organ toxicity CTC ≥ 3 (P < 0.05), especially proctitis (P = 0.03), was significantly reduced in VMAT patients. The 2-year locoregional control (LRC) and disease-free survival (DFS) were both 100 % for VMAT patients compared with 80 and 73 % for 3DCRT patients. VMAT was shown to be a feasible technique, achieving significantly lower rates of acute organ toxicity and promising results for LRC and DFS. Future investigations will aim at assessing the advantages of VMAT with respect to late toxicity and survival after a prolonged follow-up time. (orig.) [German] Die primaere Radiochemotherapie (RCT) gilt als Standardtherapie fuer lokal fortgeschrittene Analkarzinome. In dieser Studie wurde die volumetrisch modulierte Rotationstherapie (''volumetric intensity-modulated arc therapy'', VMAT) mit der klassischen dreidimensionalen konformalen Radiotherapie (3DCRT) hinsichtlich therapieassoziierter Nebenwirkungen und Ueberleben verglichen. Von 1992-2014 wurden 103 aufeinanderfolgende Patienten mit einem Analkarzinom im UICC-Stadium I-III behandelt. Die kombinierte RCT bestand aus der Bestrahlung des gesamten Beckens inklusive der iliakalen und der inguinalen

  11. Conformal radiation therapy of localized prostate cancer: acute tolerance and early evaluation of effectiveness; Konformierende Strahlentherapie des lokalisierten Prostatakarzinoms: Akute Toleranz und fruehe Wirksamkeit

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Zierhut, D. [Klinische Radiologie, Radiologische Universitaetsklinik Heidelberg (Germany); Flentje, M. [Klinische Radiologie, Radiologische Universitaetsklinik Heidelberg (Germany); Sroka-Perez, G. [Klinische Radiologie, Radiologische Universitaetsklinik Heidelberg (Germany); Rudat, V. [Klinische Radiologie, Radiologische Universitaetsklinik Heidelberg (Germany); Engenhart-Cabillic, R. [Klinische Radiologie, Radiologische Universitaetsklinik Heidelberg (Germany); Wannenmacher, M. [Klinische Radiologie, Radiologische Universitaetsklinik Heidelberg (Germany)

    1997-02-01

    Therapie aufgrund von Nebenwirkungen abgebrochen werden. Bei 16 Patienten besserte sich die klinische Beschwerdesymptomatik innerhalb von sechs Wochen. Nur bei zwei Patienten hielten die Beschwerden laenger als drei Monate nach Therapieende an und wurden endoskopisch kontrolliert. Bislang wurden keine Spaetkomplikationen beobachtet. Die Inzidenz und die Auspraegung der nebenwirkungen korrelierte statisch signifikant (p<0,05) mit der Groesse des Zielvolumens. Zusaetzlich fand sich eine signifikante Abhaengigkeit (p<0,05) der Akuttoxizitaet vom prozentualen Volumenanteil von Blase oder Rektum, der mit ueber 35 Gy belastet wurde. Bei 81% der Patienten mit erhoehtem praetherapeutischen PSA konnte eine Normalisierung des PSA erreicht werden. Der durchschnittliche praetherapeutische PSA-Wert von 15,7{+-}22,6 {mu}g/l fiel innerhalb von sechs Wochen nach Strahlentherapie auf durchschnittlich 2,1{+-}3,7 {mu}g/l. Ein Lokalrezidiv wurde bislang erst bei einem Patienten 22 Monate nach Strahlentherapie beobachtet. Schlussfolgerung: Durch 3D-geplante tumorkonforme Bestrahlungstechniken und Dosisoptimierung mit verbesserter Schonung der Risikoorgane Blase und Rektum stellt die Strahlentherapie eine effektive und gut vertraegliche Therapie des lokalisierten Prostatakarzinoms dar. (orig./VHE)

  12. Stereotactic radiotherapy of vestibular schwannoma. Hearing preservation, vestibular function, and local control following primary and salvage radiotherapy

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Putz, Florian; Mueller, Jan; Wimmer, Caterina; Goerig, Nicole; Knippen, Stefan; Semrau, Sabine; Fietkau, Rainer; Lettmaier, Sebastian [Friedrich-Alexander-University Erlangen-Nuremberg, Department of Radiation Oncology, Erlangen (Germany); Iro, Heinrich; Grundtner, Philipp [Friedrich-Alexander-University Erlangen-Nuremberg, Department of Otorhinolaryngology - Head and Neck Surgery, Erlangen (Germany); Eyuepoglu, Ilker; Roessler, Karl [Friedrich-Alexander-University Erlangen-Nuremberg, Department of Neurosurgery, Erlangen (Germany)

    2017-03-15

    The aim of this publication is to present long-term data on functional outcomes and tumor control in a cohort of 107 patients treated with stereotactic radiotherapy (RT) for vestibular schwannoma. Included were 107 patients with vestibular schwannoma (primary or recurrent following resection) treated with stereotactic RT (either fractioned or single-dose radiosurgery) between October 2002 and December 2013. Local control and functional outcomes were determined. Analysis of hearing preservation was limited to a subgroup of patients with complete audiometric data collected before treatment and during follow-up. Vestibular function test (FVT) results could be analyzed in a subset of patients and were compared to patient-reported dizziness. After a mean follow-up of 46.3 months, actuarial local control for the whole cohort was 100% after 2, 97.6% after 5, and 94.1% after 10 years. In patients with primary RT, serviceable hearing was preserved in 72%. Predictors for preservation of serviceable hearing in multivariate analysis were time of follow-up (odds ratio, OR = 0.93 per month; p = 0.021) and pre-RT tumor size (Koos stage I-IIa vs. IIb-IV; OR = 0.15; p = 0.031). Worsening of FVT results was recorded in 17.6% (N = 3). Profound discrepancy of patient-reported dizziness and FVT results was observed after RT. In patients with primary RT, worsening of facial nerve function occurred in 1.7% (N = 1). Stereotactic RT of vestibular schwannoma provides good functional outcomes and high control rates. Dependence of hearing preservation on time of follow-up and initial tumor stage has to be considered. (orig.) [German] Praesentation von Langzeitdaten zu funktionellen Ergebnissen und Tumorkontrolle nach stereotaktischer Radiotherapie (RT) in einer Kohorte von 107 Patienten mit Akustikusneurinom. Zwischen Oktober 2002 und Dezember 2013 wurden 107 Patienten mit Akustikusneurinom (primaer oder rezidiviert nach vorangegangener Resektion) mittels stereotaktischer RT behandelt

  13. Verantwortlicher Umgang mit Antibiotika: Notwendigkeit der Antibiotikareduktion in der Aknetherapie.

    Science.gov (United States)

    Gollnick, Harald P M; Buer, Jan; Beissert, Stefan; Sunderkätter, Cord

    2016-12-01

    Der übermäßige oder unkritische weltweite Einsatz von Antibiotika in der Medizin hat die Ausbreitung von Antibiotikaresistenzen beschleunigt. In einigen Bereichen sind viele Antibiotika bei bakteriellen Infektionen, die zuvor noch gut auf antibakterielle Wirkstoffe reagierten, mittlerweile wirkungslos geworden. Dermatologen/Venerologen setzten orale und topische Antibiotika bei der Behandlung von Acne vulgaris routinemäßig ein, obwohl Akne weder eine infektiöse Erkrankung ist noch alleine durch das Propionibacterium getriggert wird. Vielmehr ist sie eine komplexe, chronische entzündliche Hauterkrankung, die durch verschiedene pathogenetische Faktoren wie follikuläre Hyperkeratose, erhöhter Sebumproduktion, bakterielle Proliferation und Entzündung zustande kommt. Folglich sollte eine erfolgreiche Therapie auf die Bekämpfung verschiedener pathogenetischer Faktoren und nicht nur auf die von Propionibacterium acnes abzielen. Daher wurden topische Retinoide und Benzoylperoxid als Mittel der ersten Wahl definiert. Monotherapien mit lokalen Antibiotika sollten insgesamt vermieden werden. Systemische Antibiotika der Tetrazyklin-Gruppe haben bei bestimmen Krankheitsstadien ihren Sinn, ihre Wirkung könnte aber eher auf der antientzündlichen als auf der antibiotischen Reaktion beruhen. Gesundheitsbehörden ermahnen alle Gesundheitsdienstleister, den Einsatz von Antibiotika einzuschränken. Das Nutzen-Risiko-Verhältnis muss bei der Entscheidung für oder gegen eine antibiotische Therapie bei einem einzelnen Patienten immer auch in Bezug auf das öffentliche Interesse am Erhalt der Wirksamkeit von Antibiotika abgewogen werden. Im Folgenden werden das aktuelle Krankheitskonzept zu Acne vulgaris und die sich daraus ableitenden Konsequenzen für den Einsatz von Antibiotika vorgestellt. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  14. Malignant and benign diseases of the breast in 41 male patients: mammography, sonography and pathological correlations; Maligne und benigne Erkrankungen der Brust bei 41 maennlichen Patienten: Mammographie und Sonographie mit histopathologischer Korrelation

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Partik, B.; Mallek, R.; Pokieser, P.; Wunderbaldinger, P.; Helbich, T.H. [Vienna Univ. (Austria). Klinik fuer Radiodiagnostik; Rudas, M. [Vienna Univ. (Austria). Inst. fuer Klinische Pathologie

    2001-11-01

    Aim: The goal of our study was to evaluate findings in mammography and sonography in male patients with pathohistologically proven diseases of the breast. Material and Methods: Mammographies and sonographies, which were obtained in 41 male patients in a 6-year period, were retrospectively evaluated in accordance with the BI-RADS trademark classification. Results: Histologically 13 carcinomas, 21 gynecomastias, 3 pseudogynecomastias, 2 epithelial inclusion cysts and 2 other benign lesions were diagnosed. The sensitivity, specificity, positive predictive value, negative predictive value and accuracy of mammography in differentiation of benign versus malignant disease were 92%, 89%, 80%, 96% and 90%, respectively. Additional sonography did not change these results. However, sonography increased diagnostic confidence in 18.2% (2/11) of suspicious lesions. Conclusion: In our study the invasive ductal carcinoma of male patients was a predominantly lobulated, ill-defined lesion in mammography and sonography. The differentiation of carcinoma to pseudogynecomastia and diffuse or dendritic gynecomastia was securely feasible. However, we could not reliably distinguish between carcinoma and some benign mass lesions. In cases of mammographically diagnosed masses or unclear mammography, additional sonography should be performed to increase the diagnostic confidence. (orig.) [German] Ziel: Die Befunde von Mammographie und Sonographie bei histologisch gesicherten malignen und benignen Mammaerkrankungen maennlicher Patienten zu evaluieren. Material und Methode: Retrospektiv wurden die in einem Zeitraum von 6 Jahren durchgefuehrten Mammographien und Sonographien bei 41 maennlichen Patienten in Anlehnung an die BI-RADS trademark Klassifikation ausgewertet. Resultate: Es wurden 13 Karzinome, 21 Gynaekomastien, 3 Pseudogynaekomastien, 2 Atherome und 2 weitere benigne Laesionen histologisch diagnostiziert. Die Mammographie zeigte in der Differenzierung maligne versus benigne Laesion

  15. Iodine-125 brachytherapy as upfront and salvage treatment for brain metastases. A comparative analysis

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Romagna, Alexander; Schwartz, Christoph; Tonn, Joerg-Christian; Kreth, Friedrich-Wilhelm [Ludwig-Maximilians-University, Department of Neurosurgery, Munich (Germany); Egensperger, Rupert [Ludwig-Maximilians-University, Center for Neuropathology and Prion Research, Munich (Germany); Watson, Juliana; Belka, Claus; Nachbichler, Silke Birgit [Ludwig-Maximilians-University, Department of Radiation-Oncology, Munich (Germany)

    2016-11-15

    stereotaktischer Rebestrahlungsstrategien zerebraler Metastasen sind kaum publiziert worden. Wir verglichen Risiko-Effizienz-Profile der Jod-125 Brachytherapie (SBT) als Primaertherapie kleiner Metastasen und als Rezidivtherapie nach vorausgegangener Bestrahlung. Voraussetzung fuer eine SBT war immer eine histologische Sicherung der Diagnose. Dieses einheitliche Vorgehen erlaubte, zusaetzlich den Stellenwert bioptischer Verfahren zu analysieren. Patienten mit kleinen unbehandelten (n = 20) oder vorbestrahlen (n = 28) metastasensuspekten Laesionen wurden konsekutiv eingeschlossen. Implantiert wurden temporaere Jod-125-Seeds (mediane Referenzdosis: 50 Gy, mediane Energiedosisleistung: 15 cGy/h). Fuer Risikoanalysen berechneten wir die kumulative biologische effektive Dosis (BED). Die Klassifikation der Neurotoxizitaet erfolgte entsprechend den Kriterien der RTOG/EORTC (Radiation Therapy Oncology Group/European Organization for Research and Treatment of Cancer). SBT als Initialtherapie wurde bei 20 Patienten und als Rezidivtherapie bei 23 Patienten durchgefuehrt. Fuenf Patienten der Rezidivgruppe wiesen radiogene Gewebsveraenderungen auf, sodass keine Behandlung erfolgte. Patienten mit Primaer- und Rezidivtherapie waren bezueglich ihrer klinischen Parameter mit Ausnahme des Tumorvolumens vergleichbar (geringfuegig kleinere Tumoren in der Rezidivgruppe). Die lokale/distante Einjahrestumorkontrollrate nach Primaer- und Rezidiv-SBT war aehnlich (94 %/64 % vs. 87 %/57 %, p = 0,45). Eine Toxizitaet vom Grad I/II fand sich bei 2 Patienten (kumulative BED: 192,1 Gy{sub 3} und 249,6 Gy{sub 3}). SBT verbindet diagnostische Genauigkeit mit effektiver Behandlung. Die niedrige Toxizitaetsrate unterstreicht die protektiven radiobiologischen Eigenschaften kontinuierlicher Bestrahlung mit niedriger Energiedosisleistung. SBT als Primaer- und Rezidivtherapie ist sicher und effektiv. Die Indikation zur histologischen Reevaluation sollte nach vorausgegangener Bestrahlung immer erwogen werden, um Unter

  16. Sentinel-Lymphknoten-Biopsie des Melanoms mittels Indocyaningrün und "FOVIS"-System.

    Science.gov (United States)

    Göppner, Daniela; Nekwasil, Stephan; Jellestad, Anne; Sachse, Alexander; Schönborn, Karl-Heinz; Gollnick, Harald

    2017-02-01

    Der Nachweis metastatischer Infiltrate im Sentinel-Lymphkoten (SLN) gilt als wesentlicher prognostischer Faktor des Melanoms. Alternativ zur Farbstoffmethode mit Patentblau zum Goldstandard der SLN-Biopsie (SLNB) mittels Radiokolloid wird die fluoreszenzoptische Darstellung mit Hilfe von Indocyaningrün (ICG) und Nahinfrarot (NIR)-Kamerasystem kommuniziert. Im Vergleich zur konventionellen Methode wurde die Wertigkeit des ICG-/NIR-Verfahrens in Abhängigkeit vom Body-Mass-Index (BMI) des Patienten und der Konzentration von ICG bezüglich der Visualisierung des Lymphabstroms und des SLNs untersucht. An zehn Patienten wurde die SLNB mittels Technetium-99m, Patentblau und ICG durchgeführt. Die Fluoreszenz-Darstellung von Lymphbahnen und SLN erfolgte in Echtzeit mittels der NIR-Kameratechnik "FOVIS". Je nach erzielter Bildqualität wurde ICG in einer Dosis von 0,25 mg bis 2,5 mg intrakutan appliziert. Neun der zehn SLN wurden fluoreszenzoptisch identifiziert (90 %), alle zehn radioaktiv (100 %), nur acht (80 %) mittels ICG-Grünfärbung bzw. Patenblau-Markierung. Transdermal wurde ein SLN dargestellt (10 %). In Korrelation zum BMI waren höhere ICG-Mengen, bis zu 2,5 mg intrakutan absolut, in der Darstellung der Lymphbahnen von Vorteil. Die SLN-Fluoreszenzmarkierung mit dem ICG/NIR-Kamera-System "FOVIS" stellt eine sichere Alternative zur Farbstoffmethode mit Patentblau ergänzend zur Radiokolloidmethode mit Technetium-99m dar. Weitere Studien zur optimalen Dosierung von ICG und transdermalen Bildgebung in Relation zum BMI sind notwendig. © 2017 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  17. Diagnostic imaging of Klippel-Feil syndrome: conventional radiography, CT and MR imaging. Case report; Bildgebende Diagnostik des Klippel-Feil-Syndroms: Konventionelle Roentgenaufnahmen, CT und MRT. Fallbericht

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Jochens, R. [Strahlenklinik und Poliklinik, Universitaetsklinikum Rudolf Virchow, Freie Univ. Berlin (Germany); Schubeus, P. [Strahlenklinik und Poliklinik, Universitaetsklinikum Rudolf Virchow, Freie Univ. Berlin (Germany); Steinkamp, H.J. [Strahlenklinik und Poliklinik, Universitaetsklinikum Rudolf Virchow, Freie Univ. Berlin (Germany); Menzhausen, L. [Abt. fuer Psychiatrie, Urban Krankenhaus, Berlin (Germany); Felix, R. [Strahlenklinik und Poliklinik, Universitaetsklinikum Rudolf Virchow, Freie Univ. Berlin (Germany)

    1993-12-31

    In two patients with Klippel-Feil syndrome, type II radiographic findings of the malformation are shown in the cervical spine and the craniocervical junction. Conventional X-rays of the cervical spine in the AP and lateral view and conventional tomography as well as CT of the cervical spine were obtained in both patients. One of the two patients additionally underwent MR imaging. Findings of the different imaging modalities are compared with each other. (orig.) [Deutsch] Anhand von zwei Patienten mit Klippel-Feil-Syndrom Typ II werden typische radiologische Befunde des Missbildungssyndroms im Bereich der Halswirbelsaeule und des kraniozervikalen Ueberganges dargestellt. Neben den konventionellen HWS-Roentgenaufnahmen und den konventionellen Schichtaufnahmen, wurden bei beiden Patienten ein CT der HWS und bei einem Patienten zusaetzlich ein MRT durchgefuehrt. Die Ergebnisse und Befunde der verschiedenen Untersuchungsverfahren werden einander gegenuebergestellt. (orig.)

  18. Modern MRI of the small bowell; Moderne MRT des Duenndarms

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Scharitzer, M.; Ba-Ssalamah, A. [Medizinische Universitaet Wien, Universitaetsklinik fuer Radiologie und Nuklearmedizin, Wien (Austria)

    2015-12-15

    variety of MR sequences has enabled not only the detection but also the characterization of pathological changes of the small intestine, which are vital for further treatment of these patients. (orig.) [German] Die radiologische Diagnostik von Erkrankungen des Duenndarms wurde in den letzten beiden Jahrzehnten einem dramatischen Wandel unterzogen. Durch rasche Fortschritte mit neuen Behandlungsmethoden und einem zunehmend therapeutischen Fokus auf transmuralen Heilungsprozessen ist eine Gesamtabklaerung des Gastrointestinaltrakts in den Mittelpunkt gerueckt. Durch die Einfuehrung der Endoskopie hat die gastrointestinale Bildgebung mit der Magen-Darm-Passage bzw. dem Enteroklysma mit einer relativ hohen Strahlenbelastung nur bedingte Einsatzmoeglichkeiten gezeigt. Die Entwicklung der Schnittbildverfahren ermoeglichte eine deutlich breitere radiologische Abklaerung abdomineller Erkrankungen. Durch schnelle Untersuchungstechniken sowie einen hohen Weichteilkontrast mit dem grossen Vorteil einer fehlenden Strahlenexposition hat die MRT des Gastrointestinaltrakts zunehmende Bedeutung gewonnen. Bei suffizienter Fuellung des Darmlumens liegt ein grosser Vorteil in der gleichzeitigen Abbildung saemtlicher Darmwandschichten, der perienteralen Strukturen sowie assoziierter abdomineller Veraenderungen. Neue MR-Sequenzen wie diffusionsgewichtete Sequenzen, dynamische Kontrastmittelsequenzen oder die MR-Fluoroskopie ermoeglichen die Detektion morphologischer Veraenderungen mit zusaetzlicher Charakterisierung dieser Darmabschnitte sowie die Beurteilung funktioneller Pathologien mit dynamischer Information ueber eine gestoerte Darmmotilitaet. Aktuelle Richtlinien europaeischer radiologischer und gastroenterologischer Organisationen haben die Bedeutung der Schnittbildverfahren und insbesondere der MRT fuer die Erstdiagnose und das Follow-up bei Patienten mit Morbus Crohn bestaetigt. Durch die Moeglichkeit der Beurteilung aller Darmwandschichten sowie dem Vorhandensein extramuraler

  19. MACH MIT: Deutsches Wochenende am Karlsfluss (MACH MIT: a German Week-End on the Charles River).

    Science.gov (United States)

    Reizes, Sonia; Kramsch, Claire J.

    1980-01-01

    Describes a joint high school/college pilot program planned by Massachusetts foreign language teachers and hosted by M.I.T. The success of the program dubbed "MACH MIT Total Immersion German Weekend" is attributed to the concept of active involvement, which was implemented through games, seminars, shows, cooking and other activities.…

  20. Ellbogen- und Handgelenksendoprothetik beim Rheumatiker - Richtlinien und Rehabilitation

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Chochole M

    2008-01-01

    Full Text Available Die Endoprothetik an Ellbogen und Handgelenk ist seit etwa drei Jahrzehnten etabliert. An beiden Gelenken haben sich einzelne Implantate oder Designs durchgesetzt. Operationstechniken und Nachuntersuchungsergebnisse sind publiziert. Wenig ist jedoch zum Thema Nachbehandlung und Nachsorge veröffentlicht. Diese Arbeit beschäftigt sich detailliert mit der ärztlichen und therapeutischen Betreuung nach Implantation einer Ellbogen- oder Handgelenksendoprothese beim Patienten mit rheumatischer Arthritis unter Aufgliederung in Krankenhausaufenthalt, ambulanter Nachsorge sowie stationärer Rehabilitation. Dabei werden Zeitrahmen, Therapieziele und Behandlungen gesondert angeführt.

  1. Orthopedic and interventional applications at low field MRI with horizontally open configuration

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Koskinen, S.K.; Parkkola, R.K.; Karhu, J.; Komu, M.E.S.; Kormano, M.J. [Diagnostic Radiology, Turku Univ. Hospital (Finland)

    1997-10-01

    The recently introduced horizontally open configuration imagers allow imaging of knee, hip or shoulder during whole range of motion, which is not possible in conventional MR imagers. Special joint motion devices can be used to provide accurate and reproducible studies. In cervical spine, functional MR imaging may be useful in evaluating alarligament stability in patients with late sequelae of a whiplash injury, and in patients with rheumatoid arthritis who are clinically suspected of having a cervical myelopathy or superior migration of the odontoid process. In shoulder, full range of motion abduction study may be helpful in assessing the supraspinatus tendon impingement. To evaluate patellofemoral malalignment, quadriceps loading is recommended since associated contracting muscles and related soft tissue structures can be evaluated. The position of the femoral head relative to the acetabulum during different positions can be assessed. Open-configuration scanners provide an access to patients during scanning procedure, and therefore permit interventional procedures to be monitored with MRI. Such interventions include aspiration cytology/biopsy and different drainage procedures. (orig.) [Deutsch] Die kuerzlich eingefuehrten bildgebenden Systeme mit horizontal offener Konfiguration ermoeglichen die Darstellung von Knie, Huefte oder Schulter ueber den gesamten Bewegungsbereich, war bisher mit konventionellen MR-Systemen nicht moeglich. Fuer genauere und reproduzierbare Untersuchungen koennen spezielle Gelenkbewegungsgeraete verwendet werden. Bei der Halswirbelsaeule kann die funktionelle NMR-Darstellung im Hinblick auf die Beurteilung der Stabilitaet der Ligamenta alaria bei Patienten mit Spaetfolgen eines Schleudertraumas und bei Patienten mit rheumatoider Arthritis von Nutzen sein, wenn klinisch eine zervikale Myelopathie oder superiore migration des Dens axis vermutet wird. Bei der Schulter kann eine Abduktionsstudie des vollen Bewegungsbereichs bei der Beurteilung

  2. Perioperative chemotherapy vs. neoadjuvant chemoradiation in gastroesophageal junction adenocarcinoma. A population-based evaluation of the Munich Cancer Registry

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Muench, Stefan [Technical University Munich, Department of Radiation Oncology, Klinikum rechts der Isar, Munich (Germany); Habermehl, Daniel; Combs, Stephanie E. [Technical University Munich, Department of Radiation Oncology, Klinikum rechts der Isar, Munich (Germany); Helmholtz Zentrum Muenchen, Institute of Innovative Radiotherapy (iRT), Oberschleissheim (Germany); Agha, Ayman [Staedtisches Klinikum Muenchen, Department of Surgery, Klinikum Bogenhausen, Munich (Germany); Belka, Claus [Ludwig-Maximilians-University (LMU), Department of Radiation Oncology, Klinikum Grosshadern, Munich (Germany); Eckel, Renate; Schubert-Fritschle, Gabriele; Engel, Jutta [Munich Cancer Registry (MCR), Munich Tumour Centre (TZM), Department of Medical Informatics, Biometry and Epidemiology, Klinikum Grosshadern, Ludwig Maximilians University, Munich (Germany); Friess, Helmut [Technische Universitaet Muenchen, Department of Surgery, Klinikum rechts der Isar, Munich (Germany); Gerbes, Alexander [Ludwig Maximilians University (LMU), Department of Gastroenterology and Endocrinology, Klinikum Grosshadern, Munich (Germany); Nuessler, Natascha C. [Staedtisches Klinikum Muenchen, Department of Surgery, Klinikum Neuperlach, Munich (Germany); Schepp, Wolfgang [Staedtisches Klinikum Muenchen, Department of Gastroenterology, Klinikum Bogenhausen, Munich (Germany); Schmid, Roland M. [Technische Universitaet Muenchen, Department of Internal Medicine II, Klinikum rechts der Isar, Munich (Germany); Schmitt, Wolfgang [Staedtisches Klinikum Muenchen, Department of Gastroenterology, Klinikum Neuperlach, Munich (Germany); Weber, Bernhard [Klinik Bad Trissl, Department of Internal Medicine, Oberaudorf (Germany); Werner, Jens [Ludwig Maximilians University (LMU), Department of Surgery, Klinikum Grosshadern, Munich (Germany)

    2018-02-15

    significant difference was found for OS. For UICC stage II/III carcinoma, nCRT was associated with an improved locoregional tumor control compared with pCT, while no further significant differences were seen between nCRT and pCT for UICC stage II/III AEG. Moreover, there was a strong trend toward improved locoregional tumor control after nCRT when analyzing all patients treated with nCRT or pCT, despite these patients having higher risk factors. (orig.) [German] Bis heute ist nicht eindeutig geklaert, ob lokal fortgeschrittene Adenokarzinome des gastrooesophagealen Uebergangs (AEG) wie Oesophaguskarzinome mit neoadjuvanter Radiochemotherapie (nCRT) oder wie Magenkarzinome mit perioperativer Chemotherapie zu behandeln sind. In dieser Arbeit wird die Effektivitaet beider Verfahren anhand der Daten des Muenchner Tumorregisters verglichen. Ausgewertet wurden Daten von 2992, zwischen 1998 und 2014 behandelten, Patienten mit AEG. Patientencharakteristika, Tumorparameter, Gesamtueberleben (OS) und Rezidivraten von 56 (nCRT) bzw. 64 Patienten (pCT) mit AEG in den UICC-Stadien II und III wurden miteinander verglichen. Zusaetzlich erfolgten uni- und multivariate Analysen mithilfe eines Cox-Regressions-Modells, um den Einfluss von Tumorcharakteristika und Behandlungsprotokollen auf das OS zu untersuchen. Bei den AEG im UICC-Stadium II und III zeigten sich zwischen Patienten mit nCRT und Patienten mit pCT keine signifikanten Unterschiede bei Patientencharakteristika und Tumorparametern. Die kumulative Inzidenz von Lokalrezidiven war nach pCT (32,8 %; 95%-KI: 18,0-48,4 %) signifikant hoeher als nach nCRT (7,4 %; 95%-KI: 2,3-16,5 %) (p = 0,007). Fuer die kumulative Inzidenz der systemischen Rezidive ergab sich kein signifikanter Unterschied zwischen den Behandlungsgruppen (52,9 %; 95%-KI: 35,4-67,7 % bzw. 38,4 %; 95%-KI: 23,7-52,9 %) (p = 0,347). In der Gesamtkohorte waren Patienten mit pCT signifikant juenger (58,3 Jahre vs. 63,0 Jahre, p = 0,016), hatten haeufiger eine komplette

  3. Radiological assessment of loss of disc height during acute and chronic degenerative lumbar disc alterations; Radiologische Beurteilung der segmentalen Hoehenabnahme bei akuten und chronisch degenerativen lumbalen Bandscheibenveraenderungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Zoellner, J.; Sancaktaroglu, T.; Nafe, B.; Eysel, P. [Orthopaedische Universitaetsklinik Mainz (Germany); Loew, R. [Radiologische Universitaetsklinik Mainz (Germany)

    2001-03-01

    Aim of the study: A loss of disc height with increasing segmental mobility is an important reason for low back pain. The measurement of hyaluronic acid content of the nucleus pulposus prolaps shows a difference between acute (group 1) and chronic (group 2) disc degeneration. The purpose of the present investigation was to determine the decreasing of disc height between these two groups and the no-symptomatic segments of these patients. Methods: 20 human lateral preoperative X-ray measurements according to Frobin et al. were taken; group 1 with 7 patients (mean age 41 years) and group 2 with 13 patients (mean age 44 years). Results: There was a significant tendency (p=0.091) to a reduction of disc height in group 2 between symptomatic and asymptomatic discs. Conclusion: The used method is not suitable to answer the present question conclusively. (orig.) [German] Ziel: Die segmentale Hoehenabnahme der Bandscheibe mit nachfolgender Instabilitaet im Rahmen von degenerativen lumbalen Bandscheibenerkrankungen hat eine wesentliche klinische Bedeutung. In einer vorgeschalteten Untersuchung konnte ueber die Bestimmung des Hyaluronsaeuregehaltes von Nucleus pulposus-Material der Grad der Bandscheibendegeneration beurteilt werden. Die Frage ist, ob hier ein praeoperativ radiologisch nachweisbarer Hoehenunterschied zwischen den akuten (Gruppe 1) und den chronischen (Gruppe 2) Bandscheibenvorfaellen im Vergleich zu den klinisch nicht betroffenen Bandscheibensegmenten der Patienten besteht? Methode: Es wurden 20 konsekutive praeoperative seitliche Roentgenaufnahmen der Lendenwirbelsaeule nach der Methode von Frobin et al. vermessen. Diese bestanden aus einer ersten Gruppe (7 Patienten) mit einem durchschnittlichen Alter von 41 Jahren und einer zweiten Gruppe (13 Patienten) mit einem durchschnittlichen Alter von 44 Jahren. Ergebnisse: Die Ergebnisse der Untersuchung zeigten lediglich in der 2. Gruppe mit einer chronischen Bandscheibendegeneration eine Tendenz zur Abhaengigkeit (p

  4. Risk profile for osteoradionecrosis of the mandible in the IMRT era

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Studer, Gabriela; Glanzmann, Christoph [University Hospital Zurich, Department of Radiation Oncology, Head Neck Cancer Center, Zurich (Switzerland); Bredell, Marius; Studer, Stephan [University Hospital Zurich, Department of Craniomaxillofacial and Oral Surgery, Head Neck Cancer Center, Zurich (Switzerland); Huber, Gerhard [University Hospital Zurich, Department of Otorhinolaryngology, Head Neck Cancer Center, Head and Neck Surgery, Zurich (Switzerland)

    2016-01-15

    The risk for osteoradionecrosis (ORN) of the mandible is positively related to bone volume exposed to >∝ 60 Gy. We hypothesized that in combined treatment, surgery may also be a risk factor. The impact of mandibular surgery on ORN in locally disease-free IMRT cohorts was retrospectively analyzed. Between October 2002 and October 2013, 531 of 715 patients with oral cavity cancer (OCC), mesopharyngeal cancer (MC), or salivary gland tumor were treated with the mandible bone exposed to ∝> 60 Gy (mean follow-up, 38 months; 7-143 months). Of the 531 patients, 36 developed ORN (7 %; 1.5 % with grade 3-4). The ORN rate in definitive IMRT MC (16/227) and in postoperative IMRT OCC patients with no mandibular surgery (3/46) was 7 % each; in OCC patients with mandibular surgery the rate was 29 % (15/60, p = 0.002). Marginal or periosteal bone resection was found to be a high risk factor (39 %, vs. 7 % followed by segmental or no resection, p < 0.0001). Marginal or periosteal bone resection of the mandible was identified as the highest ORN risk factor in our IMRT cohort. (orig.) [German] Das Risiko fuer die Entwicklung einer Kiefernekrose nach Radiotherapie (Osteoradionekrose, ORN) korreliert bekanntlich mit dem Knochenvolumen, das einer Dosis von ∝> 60 Gy ausgesetzt wurde. Hypothese war, dass die Chirurgie bei kombinierten Therapien ebenfalls einen Risikofaktor darstellt. Der Einfluss chirurgischer Interventionen am Kiefer auf das Risiko einer ORN wurde in unserem lokal krankheitsfreien IMRT-Kollektiv retrospektiv analysiert. Zwischen Oktober 2002 und Oktober 2013 wurden 531/715 Patienten mit Mundhoehlenkarzinomen (OCC), Mesopharynxkarzinomen (MC) oder Speicheldruesentumoren mit Dosen > 60 Gy am Kieferknochen behandelt (mittlere Beobachtungszeit 38 Monate; Spanne 7-143 Monate). Von 531 Patienten entwickelten 36 eine ORN (7 %; 1,5 % mit Grad 3-4). Die ORN-Rate nach definitiver IMRT bei MC (16/227) und nach postoperativer IMRT bei OCC ohne chirurgischen Eingriff am

  5. MITS machine operations

    International Nuclear Information System (INIS)

    Flinchem, J.

    1980-01-01

    This document contains procedures which apply to operations performed on individual P-1c machines in the Machine Interface Test System (MITS) at AiResearch Manufacturing Company's Torrance, California Facility

  6. Clinical indications and biological mechanisms of splenic irradiation in autoimmune diseases

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Weinmann, M.; Becker, G. [Tuebingen Univ. (Germany). Abt. fuer Strahlenonkologie; Einsele, H.; Bamberg, M. [Tuebingen Univ. (Germany). Abt. fuer Innere Medizin 2

    2001-02-01

    Autoimmunerkrankungen wie den autoimmun haemolytischen Anaemien (AIHA) oder den autoimmun vermittelten Thrombozytopenien (AIT) ist eine wenig bekannte Therapieoption. Die klinische Erfahrung und das Wissen um die zugrunde liegenden biologischen Mechanismen sind begrenzt. Trotzdem profitieren Patienten in bestimmten klinischen Konstellationen von der Milzbestrahlung. Patienten und Methode: Diese Uebersichtsarbeit fasst die bisherigen Erfahrungen zur Milzbestrahlung bei der autoimmun vermittelten Thrombozytopenie - sieben Studien und zwei Fallberichte mit insgesamt 71 Patienten - zusammen und berichtet ueber die bisher eher anekdotischen Erfahrungen zur Milzbestrahlung im Falle einer autoimmun haemolytische Anaemie. Ergebnisse: Zwischen 40 und 90% aller Patienten mit autoimmun vermittelten Thrombozytopenien sprachen auf die Bestrahlung der Milz an, wobei allerdings die meisten kurz nach Ende der Therapie wieder einen Abfall der Thrombozytenzahl erlitten. Etwa 10 bis 20% aller Patienten profitierten langfristiger von der Behandlung, wobei Patienten mit einer HIV-assoziierten Thrombozytopenie moeglicherweise etwas schlechter ansprechen. Einzelne Fallberichte schildern auch erfolgreiche Behandlungen von autoimmun haemolytischen Anaemien durch Bestrahlung der Milz. Die Nebenwirkungen der Milzbestrahlung waren in allen ausgewerteten Studien sehr moderat. Schlussfolgerungen: In Risikokonstellationen fuer eine Splenektomie oder bei Resistenz gegenueber medikamentoesen Ansaetzen kann die Milzbestrahlung bei ausgewaehlten Patienten eine wertvolle Alternative bei der Therapie der Autoimmunthrombopenie darstellen. Eine viel versprechende neue Anwendung koennte moeglicherweise die praeoperative, akzelerierte Milzbestrahlung vor Splenektomie bei Patienten darstellen, die auf immunsuppressive Medikamente schlecht oder gar nicht ansprechen. Ein Verstaendnis der immunsuppressiven Effekte der Milzbestrahlung koennte in Zukunft die Grundlage optimierter Dosiskonzepte und einer besseren Patientenselektion

  7. Tc-99m-tetrofosmin scintimammography: A prospective study in primary breast lesions

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Lind, P. [LKH Klagenfurt (Austria). Dept. of Nuclear Medicine and Special Endocrinology; Gallowitsch, H.J. [LKH Klagenfurt (Austria). Dept. of Nuclear Medicine and Special Endocrinology; Kogler, D. [LKH Klagenfurt (Austria). Dept. of Radiology; Kresnik, E. [LKH Klagenfurt (Austria). Dept. of Nuclear Medicine and Special Endocrinology; Mikosch, P. [LKH Klagenfurt (Austria). Dept. of Nuclear Medicine and Special Endocrinology; Gomez, I. [LKH Klagenfurt (Austria). Dept. of Nuclear Medicine and Special Endocrinology

    1996-12-01

    mittels eines neuen kationischen Komplexes Tc-99m-Tetrofosmin zu ueberpruefen. An 48 Patienten mit pathologischer Mammographie und/oder Mammosonographie wurde eine Mammoszintigraphie mit Tc-99m-Tetrofosmin durchgefuehrt. Bei 34 der 48 Patienten lag zur entgueltigen Beurteilung der Mammoszintigraphie eine Histologie vor. Nach intravenoeser Injektion von 555 MBq Tc-99m-Tetrofosmin wurden dynamische Aufnahmen ueber drei Minuten, planare Aufnahmen in anteriorer und seitlicher Projektion und SPECT Aufnahmen sowie eine 3-D-Rekonstruktion durchgefuehrt. Die Ergebnisse der Mammoszintigraphie wurden als negativ (-), fraglich (+), wahrscheinlich (++) und sicher pathologisch (+++) bewertet. Die Mammoszintigraphie mit Tc-99m-Tetrofosmin war bei 18 Patienten negativ und bei 16 Patienten positiv. Der falsch-negative Befund wurde bei einem duktalen Mammakarzinom pT1, das falsch-positive Ergebnis bei einer fibroes zystischen Mastopathie beobachtet; alle fuenf Fibroadenome zeigten ebenfalls einen pathologischen Tetrofosmin-uptake. Die Sensitivitaet der Tc-99m-Tetrofosmin-Mammoszintigraphie in der vorliegenden prospektiven Studie lag bei 91%, die Spezifitaet bei 74%, der PVW bei 63% und der NVW bei 94%. Unsere vorlaeufigen Ergebnisse der Mammoszintigraphie bei Patienten mit pathologischer Mammographie zeigen, dass sich Tetrofosmin in Mammakarzinomen aber auch in Fibroadenomen anreichert. Der hohe negative Voraussagewert der Mammoszintigraphie von 94% schliesst bei pathologischer Mammographie das Vorliegen eines Mammakarzinoms mit hoher Wahrscheinlichkeit aus. Die Mammoszintigraphie mit Tc-99m-Tetrofosmin koennte daher in der Zukunft die Bedeutung als weiterer diagnostischer Schritt vor Durchfuehrung einer chirurgisch/histologischen Abklaerung bekommen, wenn die Mammographie oder Sonographie eine pathologische Veraenderung zeigt.

  8. Short-term hypofractionated radiotherapy followed by total mesorectal excision; Kleinvolumige hypofraktionierte Radiotherapie vor totaler mesorektaler Exzision

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Lammering, G. [Duesseldorf Univ. (Germany). Klinik fuer Strahlentherapie und Radioonkologie; Medical Coll. of Virginia., Richmond, VA (United States). Dept. of Radiation Oncology; Hartmann, K.A.; Aryus, B.; Doeker, R. [Duesseldorf Univ. (Germany). Klinik fuer Strahlentherapie und Radioonkologie; Frenken, M.; Ulrich, B. [Staedtische Kliniken Duesseldorf-Gerresheim (Germany). Chirurgische Klinik

    2000-12-01

    As of December 1996 to March 1999, 34 patients with locally advanced rectal cancer have been irradiated preoperatively with 5 times 5 Gy. After CT-planning, radiotherapy was administered using a 3-field or 4-field box technique with 2 anterior-posterior fields or a posterior field of 9 {+-} 2 cm x 11.5 {+-} 2.4 cm and 2 opposed bilateral fields of 9 {+-} 1.5 cm x 11.5 {+-} 2 cm with 6- to 25-MV photons. Surgery was performed 14 {+-} 6 days after irradiation in 33/34 patients (82% anterior resection with total mesorectal excision, 18% abdomino-perineal resection). Patients with a positive lymph node status or pT3/4 lesions underwent adjuvant chemotherapy with 5-Fluorouracil (5-FU). The median follow-up period is 189 days (range: 15 to 548 days). Results: The following early side reactions were registered: Increased bowel movements (4/34), fatigue (2/34), pain in the groins (1/34), nausea and perianal smart (1/34), vertigo (1/34), temporary urinary obstruction (1/34). One patient with heart failure NYHA Grade III died of a heart attack after 21 days. Preoperative T and N categories showed a distribution of 3,29 and 2 for T4, T3 and unknown and 20, 11 and 3 for N+, N- and unknown; postoperative T and N categories showed a distribution of 3/19 and 11 for T4, T3 and T2 and 19 and 14 for N+ and N-. In 32 of 33 patients tumor free margins were achieved. One patient with peritoneal metastases had a R1 resection. In 3 patients metastases were detected intraoperatively. Perioperative complications were: 2 cases of leaking anastomosis and postoperative bowel atonia, 1 case with bowel obstruction, delayed wound healing, wound dehiscence and temporary renal dysfunction. (orig.) [German] Von Dezember 1996 bis Maerz 1999 wurden 34 Patienten mit lokal fortgeschrittenem Rektumkarzinom einer praeoperativen Strahlentherapie mit 5-mal 5 Gy zugefuehrt. Die kleinvolumige Bestrahlung erfolgte in CT-geplanter Drei- oder Vier-Felder-Technik mit ventrodorsalen Gegenfeldern bzw. dorsalen

  9. Spontanes Liquorunterdrucksyndrom - Übersicht und Fallpräsentation anhand von fünf Patienten

    OpenAIRE

    Richter S; Riedl M; Mickocki J; Parigger S; Hartmann W; Brücke T

    2006-01-01

    Das spontane Liquorunterdrucksyndrom (SLUDS) wurde erstmals 1938 beschrieben: Leitsymptom ist ein lageabhängiger, orthostatischer Kopfschmerz, der durch aufrechte Position provoziert wird. Ursächlich besteht ein vermindertes Liquorvolumen mit absolut oder relativ vermindertem Liquordruck, bei vorwiegend zervikalen oder zervikothorakalen Liquorleckagen. Diagnostisch stehen MRT mit Gadoliniumgabe und die Liquorszintigraphie zur Verfügung. Die Therapie der Wahl ist ausreichende Flüssigkeitszu...

  10. Functional MR imaging of the motor cortex in healthy volunteers and patients with brain tumours: qualitative and quantitative results

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Fellner, C. [Friedrich-Alexander-Univ., Erlangen-Nuernberg (Germany). Inst. of Medical Physics]|[Friedrich-Alexander-Univ., Erlangen-Nuernberg (Germany). Dept. of Diagnostic Radiology; Schlaier, J.; Schwerdtner, J.; Brawanski, A. [Regensburg Univ. (Germany). Dept. of Radiology; Fellner, F. [Regensburg Univ. (Germany). Dept. of Neurosurgery]|[Oberoesterreichische Landesnervenklinik, Linz (Austria). Dept. of Neuroradiology; Held, P. [Friedrich-Alexander-Univ., Erlangen-Nuernberg (Germany). Dept. of Diagnostic Radiology; Blank, M.; Kalender, W.A. [Friedrich-Alexander-Univ., Erlangen-Nuernberg (Germany). Inst. of Medical Physics

    1999-06-01

    The purpose of this study was to compare functional magnetic resonance (MR) imaging of the motor cortex in healthy volunteers and patients with brain tumours. Functional MR imaging was performed in 14 healthy volunteers and 14 patients with tumours in or near the primary motor cortex with groups being matched for age, sex, and handedness. Functional images were acquired during motion of the right and left hand. Time courses of signal intensity within the contralateral, ipsilateral, and supplementary motor cortex as well as z-maps were calculated, their quality being assessed visually. Mean signal increase between activation and rest were evaluated within the contralateral, ipsilateral, and supplementary motor cortex, the activated area in those regions of interest was measured using z-maps. The quality of functional MR experiments was generally lower in patients than in volunteers. The quantitative results showed a trend towards increased ipsilateral activation in volunteers during left hand compared to right hand motion and in patients during motion of the affected compared to the non-affected hand. Considering quantitative and qualitative results, significantly increased ipsilateral activation was found in patients compared to healthy volunteers. In conclusion, functional MR imaging quality was significantly reduced in patient studies compared to healthy volunteers, even if influences of age, sex, and handedness were excluded. Increased ipsilateral activation was found in patients with brain tumours which can be interpreted by an improved connectivity between both hemispheres. (orig.) [Deutsch] Das Ziel der vorliegenden Studie war ein Vergleich der funktionellen MR-Bildgebung (fMRI: Functional magnetic resonance imaging) des Motorkortex bei gesunden Probanden und Patienten mit Hirntumor. Die funktionelle MR-Bildgebung wurde bei 14 gesunden Probanden und bei 14 Patienten mit einem Tumor im oder nahe des primaeren Motorkortex durchgefuehrt, wobei beide Kollektive

  11. Aufbau eines "Fracture-Liaison"-Dienstes (FLD in der Steiermark: Erste Erfahrungen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Sampl E

    2011-01-01

    Full Text Available Die Osteoporose und die damit assoziierten Frakturen stellen ein globales Gesundheitsproblem dar. Trotz zahlreicher präventiver Möglichkeiten, die uns heute zur Verfügung stehen, sind weiterhin große Defizite in der Diagnostik und Therapie der Osteoporose vorhanden. Die meisten Patienten werden nach einer Fragilitätsfraktur nicht weiter osteologisch abgeklärt. Im Oktober 2009 begann in der Steiermark die Implementierung des „Fracture-Liaison“- Dienstes (FLD an 4 unfallchirurgischen Abteilungen. Ziel dieses Projekts ist es, möglichst alle Patienten ab dem 50. Lebensjahr, welche aufgrund einer „Low-trauma“-Fraktur stationär behandelt werden, zu erfassen, weitere diagnostische und therapeutische Schritte einzuleiten und somit auch das Risiko für Folgefrakturen zu reduzieren. In den ersten 6 Monaten wurden 404 Patienten erfasst. Nur 15 % hatten zum Zeitpunkt der Fraktur eine osteoprotektive Therapie, obwohl 52 % bereits zumindest eine prävalente osteoporotische Fraktur aufwiesen. Lediglich 59 Patienten (15 % hatten einen normalen 25- Hydroxyvitamin-D-Serumspiegel von 30 ng/mL, wobei 37 Patienten (62 % davon vorsubstituiert waren. Diese ersten Auswertungen zeigen die eklatante Unterversorgung in diesem Patientenkollektiv, welche in Kombination mit der pandemisch vorliegenden Vitamin-D-Defizienz die hohe Dringlichkeit eines interdisziplinären Managements über die chirurgische Versorgung hinaus unterstreicht.

  12. Editorial 3/2015: Handeln mit Symbolen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Alessandro Barberi

    2015-09-01

    Full Text Available Die paradigmatische Unterscheidung zwischen Sozial- und Kulturwissenschaften, die spätestens seit den 1980er Jahren eingehend diskutiert wurde, lässt sich anhand des Bereichs des Symbolischen auf den Punkt bringen: Ist das Symbolische nur ein Effekt von sozialen, ökonomischen oder medialen Strukturen einer gegebenen Gesellschaft oder reproduzieren sich Strukturen nur durch die symbolischen Handlungen der AkteurInnen innerhalb einer gegebenen Kultur? So hatte etwa der klassische "harte" Strukturalismus bei Claude Lévi-Strauss, Jacques Lacan und dem frühen Michel Foucault symbolische Ordnungen (und d. i. hier die Sprache als eine unbewusst determinierende Voraussetzung von menschlicher Interaktion begriffen, woraufhin mit dem Post- bzw. Neostrukturalismus die Rückkehr der individuellen Äußerung, der parole, des speech acts (und d. i. hier das Sprechen, also der symbolischen Handlung in den Mittelpunkt rückte. Medienpädagogisch ist diese Unterscheidung gerade dann von Interesse, wenn es darum geht, wie Lehrende und Lernende sich zueinander verhalten, interagieren und dabei eben mit Symbolen handeln. Insofern ist es bemerkenswert, dass – fast parallel zu Foucaults Unterscheidung von diskursiven und nicht-diskursiven Praktiken – auch Dieter Baacke 1973 von diskursiven und nicht-diskursiven Symbolen gesprochen hat. Denn – wie auch im Rahmen des "Symbolischen Interaktionismus" von George Herbert Mead argumentiert wurde – können Symbole nur im Rahmen einer gegebenen Diskursökonomie von AkteurInnen diskursiv ausgetauscht werden und konstituieren dabei Erfahrungen bzw. Wahrnehmungen und somit auch die soziale bzw. kulturelle Wirklichkeit. Insofern ist die Frage nach dem Symbolischen immer auch eine Frage nach den Möglichkeiten der Handlungstheorie (im Sinne Jürgen Habermas’ bzw. der Praxeologie (im Sinne Pierre Bourdieus. Die Redaktion der MEDIENIMPULSE geht in diesem Zusammenhang theoretisch und praktisch von Entscheidungsimpulse

  13. Mit kokkeri

    DEFF Research Database (Denmark)

    Ejlersen, Søren; Lorang, Louisa

    MIT kokkeri er resultatet af et samarbejde mellem Komiteen for Sundhedsoplysning, Institut for Uddannelse og Pædagogik/Aarhus Universitet og Haver til Maver. Projektet støttes af Nordea-fonden. Bag kogebogens mange opskrifter står en række erfarne madeksperter bestående af Søren Ejlersen, Louisa...

  14. Radioablation of liver malignancies with interstitial high-dose-rate brachytherapy. Complications and risk factors

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Mohnike, Konrad; Wolf, Steffen; Damm, Robert; Seidensticker, Max; Seidensticker, Ricarda; Fischbach, Frank; Pech, Maciej; Ricke, Jens [Otto-von-Guericke-Universitaet, Klinik fuer Radiologie und Nuklearmedizin, Universitaetsklinikum Magdeburg A.oe.R., Magdeburg (Germany); Peters, Nils; Hass, Peter; Gademann, Guenther [Otto-von-Guericke-Universitaet, Klinik fuer Strahlentherapie, Universitaetsklinikum Magdeburg A.oe.R., Magdeburg (Germany)

    2016-05-15

    To evaluate complications and identify risk factors for adverse events in patients undergoing high-dose-rate interstitial brachytherapy (iBT). Data from 192 patients treated in 343 CT- or MRI-guided interventions from 2006-2009 at our institution were analyzed. In 41 %, the largest tumor treated was ≥ 5 cm, 6 % of the patients had tumors ≥ 10 cm. Prior to iBT, 60 % of the patients had chemotherapy, 22 % liver resection, 19 % thermoablation or transarterial chemoembolization (TACE). Safety was the primary endpoint; survival data were obtained as the secondary endpoints. During follow-up, MRI or CT imaging was performed and clinical and laboratory parameters were obtained. The rate of major complications was below 5 %. Five major bleedings (1.5 %) occurred. The frequency of severe bleeding was significantly higher in patients with advanced liver cirrhosis. One patient developed signs of a nonclassic radiation-induced liver disease. In 3 patients, symptomatic gastrointestinal (GI) ulcers were detected. A dose exposure to the GI wall above 14 Gy/ml was a reliable threshold to predict ulcer formation. A combination of C-reactive protein ≥ 165 mg/l and/or leukocyte count ≥ 12.7 Gpt/l on the second day after the intervention predicted infection (sensitivity 90.0 %; specificity 92.8 %.) Two patients (0.6 %) died within 30 days. Median overall survival after the first liver treatment was 20.1 months for all patients and the local recurrence-free surviving proportion was 89 % after 12 months. Image-guided iBT yields a low rate of major complications and is effective. (orig.) [German] Evaluierung der Komplikationsrate und Identifizierung von Risikofaktoren fuer Komplikationen und Nebenwirkungen bei Patienten mit Lebermalignomen, die mit der hochdosierten interstitiellen Brachytherapie (iBT) behandelt wurden. Von 2006 bis 2009 wurden 192 Patienten in 343 CT- oder MRT-gefuehrten Interventionen behandelt und deren Daten ausgewertet. Der groesste behandelte Tumor war in

  15. Expression of Ku70 predicts results of radiotherapy in prostate cancer

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hasegawa, Tomokazu; Someya, Masanori; Hori, Masakazu; Nakata, Kensei; Kitagawa, Mio; Tsuchiya, Takaaki; Sakata, Koh-ichi [Sapporo Medical University School of medicine, Department of Radiology, Chuo-ku, Sapporo, Hokkaido (Japan); Matsumoto, Yoshihisa [Research Laboratory for Nuclear Reactors, Tokyo Institute of Technology, Meguro-ku, Tokyo (Japan); Nojima, Masanori [The University of Tokyo, The Institute of Medical Science Hospital, Minatoku, Tokyo (Japan); Masumori, Naoya [Sapporo Medical University School of medicine, Department of Urology, Chuo-ku, Sapporo, Hokkaido (Japan); Hasegawa, Tadashi [Sapporo Medical University School of medicine, Department of Surgical Pathology, Chuo-ku, Sapporo, Hokkaido (Japan)

    2017-01-15

    Strahlentherapie zu prognostizieren. Fuer eine bessere Vorhersagbarkeit eines Lokalrezidivs sind weitere Parameter zur Strahlenempfindlichkeit erforderlich. Wir untersuchten zwischen August 2007 und Oktober 2010 als Entwicklungskohorte 58 mit intensitaetsmodulierter Strahlentherapie (IMRT, 76 Gy) behandelte Patienten mit einem lokalisierten Prostataadenokarzinom sowie zwischen Maerz 2001 und Mai 2007 als Validierungskohorte 42 mit dreidimensionaler konformaler Strahlentherapie (3D-CRT) behandelte Patienten. Eine immunhistochemische Untersuchung der am nichthomologen Endjoining beteiligten Proteine wurde unter Verwendung von Biopsaten durchgefuehrt. Die Ku70-Expression wurde nicht mit verschiedenen klinischen Parametern korreliert, wie z. B. Gleason-Score und Risikostratifizierung nach D'Amico, und scheint daher einen unabhaengigen Prognosefaktor darzustellen. Der Vorhersagewert war fuer PSA-Rezidive nach Kombination von Gleason-Score und Ku70-Expression im Vergleich zum Gleason-Score allein deutlich besser. Bei Strahlentherapie und Androgendeprivationstherapie (ADT) zeigten Patienten mit Gleason-Score ≤7 oder niedriger Ku70-Expression keine Rezidive. Dagegen war bei einem Gleason-Score ≥8 und hoher Ku70-Expression die PSA-Rezidivrate hoch. Aehnliche Ergebnisse lieferte die Validierungskohorte. Die Behandlung mit 76 Gy und ADT kann bei Patienten mit Gleason-Score ≤7 oder niedriger Ku70-Expression wirksam sein, ist aber bei einem Gleason-Score ≥8 und hoher Ku70-Expression nicht ausreichend, so dass in diesen Faellen andere Behandlungsansaetze erforderlich sind. (orig.)

  16. Medikamentöse Therapie des metastasierten Nierenzellkarzinoms

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Schmidinger M

    2013-01-01

    Full Text Available Einleitung: Zum Zeitpunkt der Diagnose eines Nierenzellkarzinoms befinden sich 60 % der Patienten in einem metastasierten Stadium. Screening-Verfahren zur Früherkennung existieren nicht. In den vergangenen 6 Jahren nach jahrzehntelanger Interferon-alpha-Therapie wurde diese Ära mit der Zulassung von neuen, zielgerichteten Therapien revolutioniert. Damit wurden das Gesamt- und das progressionsfreie Überleben dieser Erkrankung erheblich verbessert. Die palliative Nephrektomie stellt jedoch auch in dieser Ära der neuen Therapien den Goldstandard dar. Ergebnisse: In den ersten Studien wurden Patienten nach Versagen von Interferon-alpha eingeschlossen. In diesem Setting gibt es positive Daten zu Sunitinib, Sorafenib und Pazopanib. Später, nach der Zulassung der ersten Tyrosinkinaseinhibitoren, wurden die Studien als richtige Erstlinienstudien ohne Interferon-alpha-Vorbehandlung konzipiert. Die optimale Therapieabfolge sollte nach dem Risikoprofil stratifiziert werden, nämlich vorrangig nach dem so genannten „Memorial Sloan Kettering Cancer Center“- (MSKCC- Risikoscore. Abhängig davon, welcher der 3 Risikogruppen („good“, „intermediate“ oder „poor“ der Patient angehört, empfehlen die Guidelines unterschiedliche Substanzen. In der Erstlinie für „Good“- oder „Intermediate-risk“-Patienten sind Sunitinib, Bevacizumab + Interferon-alpha und Pazopanib eine Standardoption. Sie unterscheiden sich vor allem in ihrem Nebenwirkungsprofil. Daher sollten bei der Wahl der Erstlinie neben dem Risikoscore immer auch die Begleiterkrankungen mit einbezogen werden. Für so genannte „Poor-risk“-Patienten gibt es Daten zu Temsirolimus und Sunitinib. In der Zweitlinie sind Everolimus und Axitinib zur Behandlung zugelassen. Zusammenfassung: Die Behandlung des metastasierten Nierenzellkarzinoms wurde durch die Zulassung von einigen neuen, zielgerichteten Substanzen in den letzten Jahren bereichert. Die optimale Therapieabfolge zur Verbesserung des

  17. Strong adverse prognostic impact of hyperglycemic episodes during adjuvant chemoradiotherapy of glioblastoma multiforme

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Mayer, Arnulf; Vaupel, Peter; Stockinger, Marcus; Schmidberger, Heinz [University Medical Center, Department of Radiooncology and Radiotherapy, Mainz (Germany); Struss, Hans-Garlich [University Medical Center, Department of Laboratory Medicine, Mainz (Germany); Giese, Alf [University Medical Center, Department of Neurosurgery, Mainz (Germany)

    2014-10-15

    Glukokortikoidgabe erforderlich machen. Hierdurch kommt es haeufig zu nicht unerheblichen Blutzuckerentgleisungen. Es stellt sich die Frage, ob Hyperglykaemieepisoden waehrend der adjuvanten Therapie zu einer Radio- und/oder Chemoresistenz beitragen koennen. Die Studie analysiert retrospektiv den Einfluss von Hyperglykaemieepisoden waehrend der adjuvanten Therapie auf das Gesamtueberleben von 106 Patienten mit Glioblastoma multiforme. Das Auftreten von einer oder mehreren Entgleisungen des Blutzuckers mit Werten > 10 mM war mit einer Verminderung des medianen Gesamtueberlebens von 16,7 Monaten auf 8,8 Monate verbunden. Ein signifikant schlechteres Gesamtueberleben von Patienten mit Blutzuckerentgleisungen liess sich auch in Subgruppenanalysen von vollstaendig resezierten und vollstaendig nach EORTC-22891/26891-Protokoll therapierten Patienten sowie in einer multivariaten Cox-Analyse (Cox proportional hazards) nachweisen. Ein manifester Diabetes mellitus als Vorerkrankung hatte keinen Einfluss auf die Prognose. Unsere Daten weisen darauf hin, dass der beobachtete negative Einfluss erhoehter Blutglukosekonzentrationen auf das Gesamtueberleben moeglicherweise nicht allein mit einem schlechteren Allgemeinzustand der Patienten zu erklaeren ist und der Hyperglykaemie selbst somit eine pathogenetische Bedeutung zukaeme. Dies koennte in einer erhoehten Aktivitaet antioxidativer Systeme, gesteigerter Expression von Proteinen der DNA-Schadensantwort und in einem Schutz hypoxischer Tumorzellen vor Apoptose bei gleichzeitig erhoehter hypoxiebedingter Radioresistenz begruendet sein. Ein moeglicher prognostischer Einfluss von Blutzuckerentgleisungen waehrend der Phase der adjuvanten Radio(chemo)therapie sollte in einer prospektiven klinischen Studie untersucht werden. (orig.)

  18. Effects of definitive and salvage radiotherapy on the distribution of lymphocyte subpopulations in prostate cancer patients

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Sage, Eva K.; Gehrmann, Mathias; Sedelmayr, Michael [Technische Universitaet Muenchen (TUM), Department of Radiation Oncology, Klinikum rechts der Isar, Munich (Germany); Schmid, Thomas E.; Combs, Stephanie E.; Multhoff, Gabriele [Technische Universitaet Muenchen (TUM), Department of Radiation Oncology, Klinikum rechts der Isar, Munich (Germany); HelmholtzZentrum Muenchen, Department of Radiation Sciences (DRS), Institute of Innovate Radiotherapy (iRT), Munich (Germany); Deutsches Konsortium fuer Translationale Krebsforschung (DKTK), Partner Site Munich, Munich (Germany); Geinitz, Hans [Johannes Kepler University, Department of Radiation Oncology, Ordensklinikum Linz, Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern and Medical Faculty, Linz (Austria); Duma, Marciana N. [Technische Universitaet Muenchen (TUM), Department of Radiation Oncology, Klinikum rechts der Isar, Munich (Germany); HelmholtzZentrum Muenchen, Department of Radiation Sciences (DRS), Institute of Innovate Radiotherapy (iRT), Munich (Germany)

    2017-08-15

    . Mit definitiver RT wurden 10 Patienten mit primaerem Prostatakarzinom behandelt; 23 Patienten erhielten eine Salvage-RT nach biochemischem Rezidiv. Die absoluten Lymphozytenzahlen sowie die der Subpopulationen wurden vor RT, am Ende der RT und waehrend des Follow-ups mittels Durchflusszytometrie analysiert. Die absoluten Lymphozytenzahlen gingen in beiden Gruppen signifikant zurueck. Direkt nach RT zeigte sich ein signifikanter Abfall der B-Lymphozyten von 10,1 ± 1,3 % auf 6,0 ± 0,7 % bei Patienten mit definitiver RT und von 9,2 ± 0,8 % auf 5,8 ± 0,7 % bei Patienten mit Salvage-RT. Im Gegensatz dazu blieb der Anteil von T- und natuerlichen Killerzellen (NK-Zellen) direkt nach RT in beiden Gruppen unveraendert. Ein Jahr nach definitiver und Salvage-RT zeigte sich jedoch ein signifikanter Abfall der CD3{sup +}-T-Zellen. Der Anteil regulatorischer T-Zellen war bei Patienten mit primaerem Prostatakarzinom nach definitiver RT leicht erhoeht, nicht jedoch nach Salvage-RT. Die Verteilung der Lymphozytensubpopulationen nach definitiver oder Salvage-RT unterscheidet sich nicht signifikant in den Patientengruppen. Beide Gruppen weisen im Vergleich zu gesunden Kontrollen erniedrigte Gesamtlymphozytenwerte auf, die nach RT noch weiter absinken. B-Zellen verhalten sich gegenueber einer definitiven und Salvage-RT sensibler als T- und NK-Zellen. (orig.)

  19. Expression of Aurora-B and FOXM1 predict poor survival in patients with nasopharyngeal carcinoma

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Huang, Pei-Yu; Luo, Dong-Hua; Mai, Hai-Qiang [State Key Laboratory of Oncology in South China, Collaborative Innovation Center for Cancer Medicine, Guangzhou (China); Sun Yat-sen University Cancer Center, Department of Nasopharyngeal Carcinoma, Guangzhou (China); Li, Yan; Zeng, Ting-Ting; Li, Meng-Qing [State Key Laboratory of Oncology in South China, Collaborative Innovation Center for Cancer Medicine, Guangzhou (China); Hou, Xue; Zhang, Li [State Key Laboratory of Oncology in South China, Collaborative Innovation Center for Cancer Medicine, Guangzhou (China); Sun Yat-sen University Cancer Center, Department of Medical Oncology, Guangzhou (China)

    2015-08-15

    The purpose of this work was to investigate the relationship between Aurora-B, FOXM1, and clinical outcomes in patients with nasopharyngeal carcinoma (NPC) who were treated with a combination of induction chemotherapy and radiotherapy. The expression of Aurora-B and FOXM1 were investigated by immunohistochemistry using a tissue microarray (TMA) containing samples from 166 NPC patients who were treated with cisplatin (DDP) + fluorouracil (5-FU) induction chemotherapy and radiotherapy between 1999 and 2005. The relationship of Aurora-B, FOXM1, and survival of these NPC patients was analyzed. Informative TMA results were obtained in 91 tumor cases for Aurora-B and 93 tumor cases for FOXM1. The 8-year failure-free survival rate (FFS) for the Aurora-B-negative and Aurora-B-positive group was 65.6 and 37.3 %, respectively (p = 0.024), and the 8-year distant FFS (D-FFS) rate was 65.6 and 41.5 %, respectively (p = 0.047). The 8-year overall survival (OS) in the FOXM1-negative group was moderately higher than in the FOXM1-positive group (58.4 vs 39.1 %, p = 0.081). Cox regression analysis revealed that for FFS, Aurora-B expression was a significant prognostic factor (p = 0.025), while for D-FFS, Aurora-B expression was a marginally significant prognostic factor (p = 0.056). When FOXM1 expression was analyzed, the Cox regression analyses showed that FOXM1 expression was a marginally significant prognostic factor (p = 0.056) for OS. Correlation analysis showed that Aurora-B and FOXM1 expression had no significant correlation. Aurora-B and FOXM1 were both adverse prognostic markers for NPC patients treated with chemoradiotherapy. However, the two markers had no significant correlation. (orig.) [German] Ziel war die Untersuchung der Beziehung zwischen Aurora-B, FOXM1 und den klinischen Ergebnissen bei Patienten mit nasopharyngealem Karzinom (NPC), die mit einer Kombinationstherapie aus Induktionschemotherapie und Radiotherapie behandelt wurden. Die Expression von Aurora-B und

  20. Prostate cancer treated with image-guided helical TomoTherapy {sup registered} and image-guided LINAC-IMRT. Correlation between high-dose bladder volume, margin reduction, and genitourinary toxicity

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Drozdz, Sonia; Wendt, Thomas G. [University Hospital Jena, Friedrich-Schiller-University Jena, Department of Radiation Oncology, Jena (Germany); Schwedas, Michael; Salz, Henning [University Hospital Jena, Friedrich-Schiller-University Jena, Department of Radiation Oncology, Section of Medical Physics, Jena (Germany); Foller, Susan [University Hospital Jena, Friedrich-Schiller-University Jena, Department of Urology, Jena (Germany)

    2016-04-15

    , Wisconsin, USA) und der Linearbeschleuniger(LINAC)-IMRT sowie deren Einfluss auf die Margingroesse verglichen. Wie Nachsorgeuntersuchungen zeigten, war die Harnblasentoxizitaet bei Patienten mit Tomotherapie im Vergleich zur LINAC-IMRT geringer. In der vorliegenden Studie sollte quantifiziert werden, ob das Bestrahlungsverfahren und reduzierte Sicherheitssaeume Einfluss auf die Verringerung der Blasentoxizitaet haben. Es erfolgte eine Analyse der Lagerungskorrekturen von 30 Patienten mit helikaler Tomotherapie und weiteren 30 Patienten, die mit einem LINAC behandelt wurden. Mithilfe dieser Daten wurden drei IG-Protokolle simuliert, basierend auf den Korrekturen von Lagerungsfehlern und auf einer limitierten Zahl bildgefuehrter Bestrahlungen. Bei allen Patienten wurde die gastrointestinale (GI) und urogenitale (GU) Toxizitaet dokumentiert und mit dem Bestrahlungsverfahren in Beziehung gesetzt. Bei Anwendung einer Radiotherapie mit Goldmarkern konnte durch Berechnung einer Lagerungskorrektur aus den ersten 3 Fraktionen und einer IG-Untersuchung an jedem zweiten Tag eine Marginreduktion von bis zu 3,1, 3,0 und 4,8 mm in Links-rechts-, superior-inferiorer bzw. anterior-posteriorer Richtung, bei gleichzeitiger Reduzierung der IG-Dosis erreicht werden. Obwohl das Blasenvolumen in der Tomotherapiegruppe mit mittleren Dosen von 35 Gy behandelt wurde, waehrend die LINAC-Gruppe 22 Gy erhielt, war eine geringere urogenitale Toxizitaet nach Tomotherapie zu verzeichnen. Goldmarkerbasierte IGRT der Prostata ermoeglicht kleinere Sicherheitssaeume. Sie helfen, die Haeufigkeit bildgefuehrter Bestrahlungen mithilfe geeignter IG-Protkolle zu verringern und die Strahlendosis in Blase und Rektum zu minimieren. Dadurch sinkt die urogenitale Toxizitaet. Darueber hinaus lassen sich mit IMRT unter Einsatz der Tomotherapie ''Hotspots'' am Blasenhals vermeiden, einer kritischen anatomischen Struktur, die im Zusammenhang mit der Harnwegstoxizitaet nach Radiotherapie steht. (orig.)

  1. Effects of iodine and thyroid hormones in inducing and treating Hashimoto's thyroiditis; Effekte von Iodid und Schilddruesenhormonen bei der Induktion und Therapie einer Thyreoiditis Hashimoto

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Rink, T.; Schroth, H.J.; Holle, L.H.; Garth, H. [Stadtkrankenhaus Hanau (Germany). Abt. fuer Nuklearmedizin

    1999-07-01

    . der Verlauf der Thyreoglobulin- (Tg-) und Peroxidase-(TPO)-Antikoerper bei bestehender Thyreoiditis Hashimoto unter verschiedenen Therapieformen. Methode: Eine Gruppe von 375 Personen mit weitgehend unauffaelliger Schilddruese erhielt taeglich 200 {mu}g Iod, woechentlich einmalig 1,53 mg Iod oder keine Medikation. In einem zweiten Kollektiv von 377 Patienten mit Thyreoiditis Hashimoto erfolgte eine nichtsuppressive Hormonmedikation, eine suppressive Hormonmedikation, die kombinierte Gabe einer nichtsuppressiven Hormondosis mit Iod (50-150 {mu}g/d), eine reine Iodmedikation mit taeglich 200 {mu}g bzw. keine Therapie. Die mittlere Beobachtungszeit dieser beiden Gruppen lag bei 860 bzw. 848 Tagen. Ergebnisse: Im ersten Kollektiv zeigte sich weder unter Medikation mit taeglich 200 {mu}g Iod noch bei den unbehandelten Patienten ein klarer Anstieg der Antikoerpertiter. Unter Prophylaxe mit woechentlich 1,53 mg Iod fand sich hingegen eine signifikante Erhoehung sowohl der Tg- als auch der TPO-AK-Spiegel, und die Inzidenz einer Thyreoiditis Hashimoto war vierfach hoeher als in den beiden anderen Untergruppen. Die Patienten des zweiten Kollektivs zeigten einen signifikanten Abfall der Tg-AK unter taeglicher Medikation mit bis zu 200 {mu}g Iod, waehrend der Rueckgang der TPO-AK vom TSH-Titer abhing und in der supprimierten Gruppe am ausgepraegtesten war (p<0,0001). Schlussfolgerung: Zur Verringerung der Inzidenz einer Autoimmunthyreopathie ist bei disponierten Patienten eine taeglich zugefuehrte Iodprophylaxe ggf. guenstiger als hochdosierte woechentliche Applikationen. Diese Medikation in Kombination mit einer Hormontherapie kann selbst bei einer bestehenden Thyreoiditis Hashimoto sowohl die Tg- als auch die TPO-AK signifikant senken. (orig.)

  2. Side-effects and complications of intra-arterial tumour therapy - experience gained from 577 interventions; Nebenwirkungen und Komplikationen der intraarteriellen Tumortherapie - Erfahrungen aus 577 Interventionen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Goerich, J. [Radiologische Universitaetsklinik Ulm (Germany); Hasan, I. [Radiologische Universitaetsklinik Bonn (Germany); Sittek, H. [Radiologische Universitaetsklinik Bonn (Germany); Harder, T. [Radiologische Universitaetsklinik Bonn (Germany); Rieber, A. [Radiologische Universitaetsklinik Ulm (Germany); Hartlapp, H.J. [Medizinische Universitaetsklinik Bonn (Germany); Keilholz, U. [Heidelberg Univ. (Germany). Medizinische Klinik und Poliklinik; Kunze, V. [Radiologische Universitaetsklinik Ulm (Germany); Brado, M. [Radiologische Universitaetsklinik Heidelberg (Germany); Reiser, M. [Radiologische Universitaetsklinik Bonn (Germany); Brambs, H. [Radiologische Universitaetsklinik Ulm (Germany)

    1995-05-01

    305 bearers of different types of tumour went through a total of 577 cycles of intra-arterial therapy (287 perfusions, 290 embolizations). The treatments were carried out for pelvic, hepatic, renal and mammary tumours, for bone metastization, pulmonary carcinomas as well as tumours of the gastrointestinal tract or the extremities. Except for 105 cases, all patients had previously been subjected to surgery or radiotherapy to cure the disease now treated by the intra-arterial method. Systemic chemotherapy had been performed in 58% of the patients. The cytostatic and embolization drugs used varied according to tumour histology and vascularization. Serious complications occurred in 1-2% of the patients. They were observed to be two times more frequent for tumour embolization (1.4%) as compared to intra-arterial perfusion therapy (0.7%). An invariable use of refined methods like intraarterial computerized angiotomography to monitor perfusion and a choice of cytostatic drugs also based on anatomic determinants may further diminish the number of serious complications during perfusion therapy. (orig./VHE) [Deutsch] Bei 305 Patienten mit unterschiedlichen Tumorerkrankungen wurden insgesamt 577 intraarterielle Therapiezyklen (287 Perfusionen, 290 Embolisationen) durchgefuehrt. Behandlungsursache waren Tumoren des Beckens, der Leber, der Niere, der Mamma, Knochenmetastasen, Lungenkarzinome, gastrointestinale Tumoren und Extremitaetstumoren. Mit Ausnahme von 105 Patienten war der zur intraarteriellen Therapie anstehende Befund lokal operiert und/oder strahlentherapeutisch vorbehandelt worden. Einer systemischen Chemotherapie hatten sich 58% der Patienten unterzogen. In Abhaengigkeit von der Tumorhistologie und -vaskularisation wurden unterschiedliche Zytostatika verwendet. Die Rate an schweren Komplikationen betrug 2%. Bei der Tumorembolisation waren schwerwiegende Komplikationen mit 1,4% doppelt so haeufig wie bei der intraarteriellen Perfusionstherapie. Verbesserte

  3. Creutzfeldt-Jakob disease. What is the role of magnetic resonance tomography?; Creutzfeldt-Jakob-Krankheit. Welche Rolle spielt die MR-Tomographie?

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kujat, C. [Inst. fuer Neuroradiologie der Univ. des Saarlandes, Homburg (Germany); Hagen, T. [Inst. fuer Neuroradiologie der Univ. des Saarlandes, Homburg (Germany); Feiden, W. [Abt. fuer Neuropathologie der Univ. des Saarlandes, Homburg (Germany)

    1995-11-01

    We report three patients with histologically confirmed CJD and confirm that MRI is a valuable tool for the diagnosis of this disease. (orig./MG) [Deutsch] Anhand der MRT-Ergebnisse von 3 Patienten mit histologisch gesicherter CJD und einer Literaturrecherche wird untersucht, ob die MRT einen Beitrag zur Diagnostik der CJD leisten kann. (orig./MG)

  4. Minimally invasive thyroidectomy (MIT): indications and results.

    Science.gov (United States)

    Docimo, Giovanni; Salvatore Tolone, Salvatore; Gili, Simona; d'Alessandro, A; Casalino, G; Brusciano, L; Ruggiero, Roberto; Docimo, Ludovico

    2013-01-01

    To establish if the indication for different approaches for thyroidectomy and the incision length provided by means of pre-operative assessment of gland volume and size of nodules resulted in safe and effective outcomes and in any notable aesthetic or quality-of-life impact on patients. Ninehundred eightytwo consecutive patients, undergoing total thyroidectomy, were enrolled. The thyroid volume and maximal nodule diameter were measured by means of ultrasounds. Based on ultrasounds findings, patients were divided into three groups: minimally invasive video assisted thyroidectomy (MIVAT), minimally invasive thyroidectomy (MIT) and conventional thyroidectomy (CT) groups. The data concerning the following parameters were collected: operative time, postoperative complications, postoperative pain and cosmetic results. The MIVAT group included 179 patients, MIT group included 592 patients and CT group included 211 patients. Incidence of complications did not differ significantly in each group. In MIVAT and MIT group, the perception of postoperative pain was less intense than CT group. The patients in the MIVAT (7±1.5) and MIT (8±2) groups were more satisfied with the cosmetic results than those in CT group (5±1.3) (p= MIT is a technique totally reproducible, and easily convertible to perform surgical procedures in respect of the patient, without additional complications, increased costs, and with better aesthetic results.

  5. Hyperfractionated radiotherapy and simultaneous cisplatin for stage-III and -IV carcinomas of the head and neck. Long-term results including functional outcome

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Huguenin, P.; Glanzmann, C.; Taussky, D.; Luetolf, U.M. [Univ. Hospital Zurich (Switzerland). Radiation Oncology Dept.; Schmid, S.; Moe, K. [Univ. Hospital Zurich (Switzerland). Dept. of Head and Neck Surgery

    1998-08-01

    highly efficient in controlling moderately advanced to advanced cancers of the head and neck. Second primary tumors are the main cause of death after 3 years and were observed outside of the irradiated area, most frequently in the lung. Even after RT of large volumes to a high dose, salvage surgery can be successfully performed in individual cases. Self-reported quality of life of surviving patients is good, despite xerostomy-associated nutritional difficulties. (orig.) [Deutsch] Ziel: Analyse der Ueberlebensrate, des krankheitsspezifischen Ueberlebens, des Rezidivmusters, der Spaettoxizitaet sowie der subjektiven Lebensqualitaet nach hyperfraktionierter Radiotherapie (RT) und gleichzeitiger Cisplatin-Chemotherapie (CDDP) bei Patienten mit mindestens zwei Jahren Beobachtungszeit im Rahmen einer prospektiven Phase-II-Studie. Patienten und Methode: Im Rahmen einer Pilotstudie (1988 bis 1994) wurden 64 Patienten (medianes Alter 55,5 Jahre) mit Stadium III oder IV kombiniert behandelt: RT 1,2 Gy zweimal taeglich bis 74,4 Gy, CDDP 20 mg/m{sup 2} taeglich an den Tagen 1 bis 5 der ersten und fuenften Woche. Die Ueberlebenskurven sowie die Toxizitaet wurden aktuariell berechnet. Die mediane Beobachtungszeit war 3,3 Jahre fuer alle respektive 5,2 Jahre fuer die ueberlebenden Patienten. Zur Einschaetzung der Lebensqualitaet wurden 23 tumorfrei ueberlebende Patienten angefragt, den EORTC-QLQ-C30-Fragebogen sowie das ergaenzende Modul fuer Kopf-Hals-Tumoren H and N35 auszufuellen. Ergebnisse: Das Gesamtueberleben betrug nach fuenf Jahren 37%, waehrend das krankheitsspezifische Ueberleben mit 59% deutlich hoeher lag. 23 Patienten sind am Tumor verstorben. Zweittumoren, hauptsaechlich Lungenkarzinome (n=8), wurden bei 13 Patienten registriert und waren die hauptsaechliche Todesursache nach ueber drei Jahren. Die lokale Tumorkontrolle ohne zusaetzliche Chirurgie betrug 74% nach fuenf Jahren und war fuer alle Lokalisationen und Stadien gleich; die lokoregionaere Tumorkontrollrate lag

  6. Wrestling with Pedagogical Change: The TEAL Initiative at MIT

    Science.gov (United States)

    Breslow, Lori

    2010-01-01

    In the late 1990s, the physics department at the Massachusetts Institute of Technology (MIT) had a problem. The department was responsible for teaching the two required physics courses that are part of the General Institute Requirements (GIRs), MIT's core curriculum--Physics I (mechanics, or in MIT parlance, 8.01) and Physics II (electricity and…

  7. Untersuchungen an Eisen- und Lanthanoidhaltigen Koordinationsclustern mit Triazolat- sowie Semiquinonato-Liganden

    OpenAIRE

    Kriese, Thomas

    2016-01-01

    Magnetische Untersuchungen an Lanthanoiddimeren mit Semiquinonato-Liganden. Gemischtvalente Eisen-Koordi