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Sample records for adulten patienten mit

  1. Deeskalation der Immuntherapie bei Patienten mit Multipler Sklerose

    OpenAIRE

    2016-01-01

    Die vorliegende Arbeit ist die erste, die sich mit der Frage beschäftigt, mit welcher zur Deeskalation eingesetzten Therapie nach Beendigung einer Eskalationstherapie mit Mitoxantron am besten Krankheitsstabilität erreicht werden kann bzw. ob Patienten-/Krankheitscharakteristika existieren, die eine bestimmte Nachfolge-Therapie favorisieren. Trotz neuer Behandlungsmöglichkeiten der hochaktiven MS mit Fingolimod, Natalizumab und Alemtuzumab hat Mitoxantron im klinischen Alltag nach wie vor ...

  2. Nichterkennen von Vorhofflimmern bei Patienten mit kardialer Resynchronisationstherapie

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Strohmer B

    2005-01-01

    Full Text Available Obwohl eine Intoleranz der kardialen Resynchronisationstherapie (CRT unüblich ist, sollten entsprechende Symptome auf ihre Ursache hin genau abgeklärt werden. Atriale Tachyarrhythmien (AT werden bei Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz relativ häufig beobachtet. Dieser Bericht beschreibt ein rhythmologisches Problem, welches oft unerkannt bleibt und in unserem CRTKollektiv bei knapp 8 % der Patienten aufgetreten ist. Paroxysmales Vorhofflattern wurde durch den CRT-Schrittmacher nicht erkannt, da jede zweite Flatterwelle exakt mit der atrialen Ausblendzeit (PVAB = postventrikuläres atriales Blanking zusammenfiel. Dies führte zu einem Versagen der Mode-Switch-Funktion durch Nichterkennung von stabilem Vorhofflattern, welches mit sehr stabiler Zykluslänge auftrat. Dieses sog. "2:1-lock-in"-Phänomen resultierte in rascher und anhaltender biventrikulärer Stimulation, welche sich bei den betroffenen Patienten klinisch als unangenehmes Herzklopfen mit zunehmender Atemnot bemerkbar machte.

  3. Demenz und Depression bei Patienten mit idiopathischem Parkinson-Syndrom

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Herting B

    2007-01-01

    Full Text Available Das idiopathische Parkinson-Syndrom (IPS ist eine progressive neurodegenerative Erkrankung mit motorischen und nicht-motorischen Symptomen. Bei Patienten mit IPS sind kognitive Defizite und Demenzen mit einer Prävalenz von 20–40 % nachgewiesen worden. Risikofaktoren für das Auftreten einer Parkinson-Demenz (PDe sind hohes Alter bei Krankheitsbeginn, schwere und/oder beidseitige motorische Symptomatik, Verwirrtheitszustände unter Levodopa-Medikation, aber auch Demenzerkrankungen in der Familie und niedriges Bildungsniveau. Patienten mit PDe weisen eine erhöhte Morbidität und Mortalität im Vergleich zu Patienten mit IPS ohne Demenz und der altersgleichen Normalbevölkerung auf, die unabhängig von der Schwere der motorischen Einbußen zweifach erhöht ist. Die Depression ist das häufigste psychiatrische Symptom beim IPS (die Angaben zur Prävalenz schwanken zwischen 4 % und 70 % und beeinflußt neben den Aktivitäten des täglichen Lebens wesentlich die Lebensqualität der Betroffenen. Darin liegt auch die Herausforderung, kognitive und affektive Symptome effizient zu behandeln.

  4. Delir, postoperative kognitive Verschlechterung und Charles Bonnet-Syndrom bei Patienten mit Kataraktoperationen

    OpenAIRE

    Hämmerl, Thomas

    2005-01-01

    In der Klinik für Augenheilkunde an der TU München wurden 92 Patienten mit Kataraktoperationen zu Delir, postoperativer kognitiver Verschlechterung und Charles Bonnet-Syndrom untersucht. Ein Patient hatte ein Delir bei Aufnahme, keiner entwickelte ein postoperatives Delir. Eine Risikogruppe für einen komplizierten postoperativen Verlauf stellten die Patienten mit präoperativer kognitiver Beeinträchtigung (n=11) und die Patienten mit postoperativer kognitiver Verschlechterung (n=8) dar. Risiko...

  5. Erhöhter oxidativer Streß bei Patienten mit instabiler Angina pectoris

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Bodlaj G

    1998-01-01

    Full Text Available Die instabile Angina pectoris führt oft zum akuten Myokardinfarkt. Da die Lipid-Peroxidation im Verdacht steht, chronische und akute Ereignisse der Atherosklerose und der koronaren Herzkrankheit zu fördern, untersuchten wir die Lipid-Peroxidations-Parameter und alpha-Toco-pherol-Spiegel bei 100 KHK-Patienten und verglichen sie mit denen einer entprechenden Kontrollgruppe. 50 konsekutive Patienten mit stabiler Angina pectoris (SAP und 50 konsekutive Patienten mit instabiler Angina pectoris (IAP wurden untersucht und mit 100 klinisch gesunden Personen verglichen. Zusätzlich zur herkömmlichen Lipid- und Lipoprotein-Analyse wurden die Lipid-Peroxidations-Produkte als Hydroperoxide und Thiobarbituric acid reactive substances (TBARS gemessen. Die konjugierten Diene wurden nur bei den Patienten bestimmt. Da alpha-Tocopherol eines der wichtigsten Antioxidantien ist, wurde es ebenfalls quantifiziert. Wie erwartet hatten die Patienten wesentlich höhere Cholesterin-, Triglyzerid-, LDL-C- und Lp(a-Spiegel und niedrigere HDL-C-Spiegel als die Kontrollgruppe. Als die Patienten in Gruppen mit stabiler und instabiler Angina pectoris geteilt wurden, waren Peroxide und TBARS in der letzteren Gruppe wesentlich höher als bei den anderen Patienten und der Kontrollgruppe. Auch konjugierte Diene waren eindeutig höher bei den Patienten mit instabiler Angina pectoris. Der alpha-Tocopherol-Gesamtspiegel war in allen 3 Gruppen vergleichbar, aber der alpha-Tocopherol-Gehalt pro LDL-Partikel war bei den Patienten mit IAP am niedrigsten, gefolgt von denen mit SAP und der Kontrollgruppe. Wir schließen daraus, daß die Lipid-Peroxidations-Parameter bei Patienten mit IAP erhöht sind und SAP-Patienten von IAP-Patienten unterscheiden.

  6. Pathophysiologie des Kollagenstoffwechsels bei Patienten mit Induratio penis plastica (IPP

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Lahme S

    2000-01-01

    Full Text Available Die Pathogenese der IPP ist bis heute nicht geklärt. Histopathologische Untersuchungen zeigen, daß der Kollagenstoffwechsel eine Rolle spielt. Dies veranlaßte uns zur genauen Analyse der Kollagenstoffwechselparameter bei IPP. Bei 11 Patienten mit IPP und 11 Kontrollpersonen wurden Kollagenstoffwechselparameter (Prokollagen III [PIIIP], PMN-Elastase [PMN-E], Fibronektin [FN], Fibronektinrezeptor [FN-R] und alpha1-Proteinase-Inhibitor [alpha1-PI] im cavernösen und peripheren Blut bestimmt. PMN-E, PIIIP, FN und FN-R waren in den beiden Untersuchungsgruppen nicht unterschiedlich. Die peripher venösen unterschieden sich nicht von den cavernösen Blutproben. Sowohl im peripher venös (158,55 mg/dl als auch im cavernös entnommenen Blut (168,29 mg/dl war die Konzentration des a1-PI signifikant niedriger als in der Kontrollgruppe (214,82 mg/dl. An einem zweiten Kollektiv von 23 Patienten wurden Analysen des Phänotyps für alpha1-PI im Hinblick auf das Vorliegen von genetisch determinierten Mangelallelen vorgenommen. Hier zeigte sich kein signifikanter Unterschied zu einem Kontrollkollektiv von 19 gesunden Probanden. Die alpha1-PI Erniedrigung der IPP-Patienten ist signifikant und liegt unterhalb des Normalwertbereichs für die gesunde Population. Ein Mangel an alpha1-PI kann zur Aktivitätserhöhung der Proteasen und zum Umbau des Kollagengewebes führen. Möglicherweise kommt es zusammen mit einem lokal wirksamen Einflußfaktor schließlich zur dystrophen Kalzifikation. Die humangenetischen Untersuchungen sprechen nicht für eine genetische Determinierung des alpha1-PI-Mangels, sondern legen eine erworbene hepatische Störung nahe.

  7. Kombinierte radiologisch-interventionelle und radiotherapeutische Behandlung von Patienten mit zentralen Gallengangsmalignomen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Riedmann E

    2005-01-01

    Full Text Available Einleitung: In einer retrospektiven Analyse von 24 Patienten mit inoperablen oder nicht radikal resezierten Karzinomen des Gallentraktes wurde der Einfluß einer HDR-(high-dose-rate192-Ir-Brachytherapie oder der kombinierten Tele-/Brachytherapie auf Überlebenszeit und Verbesserung der Lebensqualität untersucht. Methode und Material: Von 1996 bis 2001 wurden 24 Patienten mit einem Karzinom, welches die extrahepatischen Gallenwege obstruierte (16 Klatskin-Tumoren, 6 Gallenblasenkarzinome, 2 Metastasen eines GI-Tumors, einer palliativen Radiatio unterzogen. 14 von 24 Patienten wurden bei einem lokal fortgeschrittenen inoperablen Tumor, 5 Patienten nach einer R1-Resektion und 5 Patienten im Rezidiv behandelt. Bei allen Patienten wurde eine perkutane transhepatische Cholangiographie (PTC und anschließend die Implantation eines oder mehrerer selbstexpandierbarer Stents zur Behandlung der biliären Okklusion durchgeführt. 23 Patienten erhielten eine endoluminale Brachytherapie, 10 davon kombiniert mit einer Teletherapie; ein Patient erhielt eine alleinige Teletherapie. Im ersten Jahr wurde sechs Patienten die Brachytherapie mit einer Dosis von 15 Gray (Gy in drei Fraktionen verabreicht. Ab 1997 wurden 17 Patienten mit hyperfraktionierter Brachytherapie (2 x täglich mit einer mittleren Dosis von 20 Gy (5 x 4 Gy behandelt. Die mittlere Dosis der Teletherapie in beiden Gruppen betrug 40 Gy (Range 22–60 Gy. Ergebnisse: Das mediane Überleben für alle Patienten betrug 7,7 Monate. Patienten, die mit hyperfraktionierter Brachytherapie behandelt wurden, zeigten einen Trend zu einem verlängerten Überleben mit 11,6 Monaten verglichen mit 5,7 Monaten in der konventionell behandelten Gruppe. Die akuten Nebenwirkungen waren moderat.

  8. Die Ferse schmerzt: Behandlung des M. triceps surae bei Patienten mit Fasciitis plantaris : Ein systematisches Literaturreview

    OpenAIRE

    Brunner, Melanie

    2015-01-01

    Darstellung des Themas: Die Dehnung des M. triceps surae bei Patienten mit Fasciitis plantaris wird in der Literatur als begleitende Intervention empfohlen. Dies lässt einen Zusammenhang zwischen den Plantarflexoren und den Fersenschmerzen vermuten, weshalb die Untersuchung von weiteren Behandlungsmethoden am M. triceps surae von Bedeutung ist. Ziel: Das Ziel dieser Arbeit war, eine Aussage über die Effektivität von verschiedenen Behandlungsmethoden des M. triceps surae bei Patienten mit F...

  9. Rigiscan®-Monitoring der Erektion unter audiovisueller sexueller Stimulation ohne/mit Viagra™ bei Patienten mit erektiler Dysfunktion

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Perabo FGE

    2000-01-01

    Full Text Available Die orale Medikation mit Sildenafil (Viagra™ hat sich zur Therapie der erektilen Dysfunktion etabliert und relativiert die Differentialdiagnose zwischen psychogener und organischer Dysfunktion mit den entsprechenden therapeutischen Konsequenzen. Diesem Problem widmet sich diese Studie zur Prüfung der erektilen Antwort unter RigiScan®-Monitoring ohne/mit 50 mg Viagra™. 64 Patienten (mittleres Alter 48 Jahre mit einer erektilen Dysfunktion arteriogener (n = 10, venöser (n = 7, gemischt neurogen/vaskulärer (n = 15 und psychogener (n = 32 Genese von mehr als 6 Monaten Dauer wurden in die Studie aufgenommen. Alle Patienten wurden eingehend diagnostisch abgeklärt, inklusive Hormonlabor, dynamischer Pharmako-Duplexsonographie und, falls indiziert, mit einer Cavernosometrie/ -graphie. Zur Testung der penilen Rigidität und zur Objektivierung der Erektion wurde das "real-time" RigiScan® verwendet. In zwei konsekutiven Messungen wurden sowohl die direkte erektile Antwort auf visuelle Stimulation als auch die nächtlichen Erektionen abgeleitet und die Meßergebnisse mit den Begleiterkrankungen, "lifestyle"-Faktoren und dem Ergebnis der Pharmako-Duplexsonographie korreliert. Es fand sich keine Korrelation zwischen der Ätiologie der erektilen Dysfunktion in bezug auf organische oder psychogene Genese und dem Alter der Patienten, der Dauer der Erektionsstörung, dem Nikotinabusus, den Blutfetten, den Testosteronwerten, dem klinischen Ergebnis der Pharmakotestung (Erektionsgrad und dem duplexsonographisch gemessenen Fluß der penilen Arterien. Hingegen zeigte sich eine positive Korrelation zwischen Genese der erektilen Dysfunktion (organisch bzw. psychogen und dem RigiScan®-Meßergebnis (r = 0,29. Patienten mit psychogen bedingter Erektionsstörung profitierten am meisten von Viagra™, während Patienten mit vaskulärer Genese oder gemischt neurogener/vaskulärer Genese deutlich schlechter auf Viagra™ ansprachen. Es bestand keine Korrelation

  10. Diagnostik und Therapie medikamentös induzierter Psychosen bei Patienten mit M. Parkinson durch niedergelassene Ärzte

    OpenAIRE

    Sobottka, Andreas

    2010-01-01

    Die Strategien in der Behandlung von Patienten mit M. Parkinson müssen bis heute als unbefriedigend betrachtet werden. Bei einer Vielzahl von Patienten kommt es im Verlauf der Behandlung zu Komplikationen. Ca. 30 % der Parkinson-Patienten entwickeln auf Grund der medikamentösen Therapie psychotische Symptome. Diese medikamentös induzierten Psychosen beeinträchtigen die Patienten oft sehr und reduzieren die Lebensqualität der ...

  11. Hyperhomocysteinämie bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit vor aortokoronarer Bypass-Operation (CABG

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Stanger O

    1999-01-01

    Full Text Available Erhöhte Plasmakonzentrationen der schwefelhaltigen Aminosäure Homocystein (Hcy wurden mit einer frühzeitigen Entwicklung arteriosklerotischer Gefäßveränderungen, thromboembolischer Komplikationen und schlechter Prognose der koronaren Herzkrankheit (KHK in Verbindung gebracht. Um das Vorkommen einer Hyperhomocysteinämie und die Wertigkeit des oralen Methionin-Belastungs-Tests (oMBT bei Patienten mit angiographisch nachgewiesener koronaren Herzkrankheit unmittelbar vor einer geplanten aortokoronaren Bypass-Operation (CABG zu untersuchen, wurde bei 150 KHK-Patienten und 80 gesunden Kontrollen nüchtern und 6 Stunden nach Methionin-Belastung totales Homocystein (tHcy im Plasma gemessen, ebenso u. a. Folsäure (Plasma und die Vitamine B6 und B12. Insgesamt hatten 32 % der Patienten eine Hyperhomocysteinämie. Die Höhe von Homocystein korrelierte dabei signifikant mit der Folsäure, ebenso der Anstieg unter Belastung und grenzwertig mit dem Body Mass Index (BMI. Ein solcher Zusammenhang konnte nicht für die Vitamine B6, B12 sowie Cholesterin, Triglyceride und Fibrinogen beobachtet werden. 37% der Patienten mit erhöhten Hcy-Werten wurden nur durch den Einsatz des oMBT erkannt. Daraus schließen wir, daß die Prävalenz einer Hyperhomocysteinämie in der untersuchten Patientengruppe im Vergleich zu einer gesunden Population sehr hoch ist. Der orale Methionin-Belastungs-Test stellt ein wichtiges Mittel zur Identifizierung von Patienten mit Hyperhomocysteinämie dar, dessen Einsatz den Aufwand rechtfertigt.

  12. Erfassung und Trainierbarkeit der posturalen Kontrolle und Modulation des Gangbildes bei Patienten mit Morbus Parkinson

    OpenAIRE

    2015-01-01

    Die vorliegende Arbeit gliedert sich in drei Teile. Zunächst geht es um die Erfassung der posturalen Instabilität bei Patienten mit Morbus Parkinson. Es wurde ein klinischer Gleichgewichtstest (Fullerton Advanced Balance (FAB) Scale) zur Erhebung der posturalen Kontrolle validiert und mit der Berg Balance Scale und dem Mini-Balance Evaluation System Test (Mini-BESTest) verglichen. Hierfür wurden 85 Parkinsonpatienten eingeschlossen und untersucht. Es konnte gezeigt werden, dass die FAB Sc...

  13. Machbarkeit und Effizienz einer extramuralen Nachsorge von Patienten mit dekompensierter Herzinsuffizienz - das Tiroler Modell

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Pölzl G

    2007-01-01

    Full Text Available Dekompensierte Herzinsuffizienz ist die häufigste Ursache für stationäre Behandlung bei älteren Patienten. Die Wiederaufnahmerate innerhalb der ersten Monate beträgt bis zu 50 %. Durch ein umfassendes Patientenmanagement kann die Zahl der Krankenhauswiederaufnahmen reduziert werden. In der vorliegenden Pilotstudie sollen neben Machbarkeit und Effizienz auch die ökonomischen Konsequenzen einer auf den Großraum Innsbruck zugeschnittenen Ambulanz-basierten Heimbetreuung von älteren Patienten mit Herzinsuffizienz (HI durch speziell geschultes Pflegepersonal untersucht werden. Von Juli bis September 2003 wurden 17 Patienten, die wegen dekompensierter HI an der Universitätsklinik Innsbruck stationär behandelt wurden, in die Studie eingeschlossen. Nach intensiver Schulung durch speziell ausgebildete "HI-Schwestern" und Therapieoptimierung in der HI-Ambulanz wurden acht Patienten einer Interventionsgruppe und neun Patienten einer Kontrollgruppe randomisiert zugeordnet. Patienten der Interventionsgruppe wurden nach der Entlassung und in weiterer Folge in variablen Abständen von der "HI-Schwester" zu Hause besucht und die Therapie in Absprache mit der HI-Ambulanz angepaßt. Patienten der Kontrollgruppe wurden dem niedergelassenen Arzt zur weiteren Betreuung zugewiesen. Die Wiederaufnahmerate innerhalb von sechs Monaten betrug in der Interventionsgruppe 37 %, in der Kontrollgruppe 78 % (p 0,05. Die Zeit bis zur Wiederaufnahme (127 ± 24 vs. 84 ± 23 Tage war in der Interventionsgruppe tendenziell länger als in der Kontrollgruppe. Ebenso zeigte sich in der Interventionsgruppe nach sechs Monaten ein Trend zu einer verbesserten neurohumoralen Therapie. Die Reduktion der Krankenhauswiederaufnahmen ist nach Abzug der Kosten für die HI-Schwester mit einer Kosteneinsparung von € 2266/Patient/Jahr verbunden. Auf das gesamte Bundesland Tirol hochgerechnet würde ein derartiges Hybrid-Betreuungsmodell eine Kosteneinsparung von ca. € 1,172.820 j

  14. Furosemide urogram in patients with neobladder; Das Diureseurogramm bei Patienten mit Harnblasenersatz

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Merkle, E.M. [Univ. Ulm (Germany). Abt. Radiologie; Aschoff, A.J. [Univ. Ulm (Germany). Abt. Radiologie; Bachor, R. [Univ. Ulm (Germany). Abt. fuer Urologie; Vogel, J. [Univ. Ulm (Germany). Abt. Radiologie; Merk, J. [Univ. Ulm (Germany). Abt. Radiologie; Brambs, H.J. [Univ. Ulm (Germany). Abt. Radiologie

    1996-11-01

    Purpose: To differentiate between urodynamically relevant obstruction and functionally unimportant dilation of the upper urinary tract in patients with neobladder using a modified furosemide urogram. Method: An excretory urogram with furosemide loading was carried out in 19 patients with neobladder and sonographically and urographically confirmed dilation of the upper urinary tract. Once strong contrasting of the renal pelves and calyces has been achieved, 20 mg of furosemide were applied and late radiographs were obtained at 15 min and 30 min, respectively. An obstruction was defined as increasing dilation of the renal pelves and calices during forced diuresis and lack of washout effect of the contrast medium. Results: In 32 cases, the renoureteral unit (RUU) was dilated on ultrasound. Of these, 25 RUU`s showed good emptyness of contrast medium upon stimulation of diuresis, six RUU`s returned a borderline findings, while one RUU was found to exhibit a decompensated anastomotic stenosis, which was dilated. Two further patients with bordeline findings were later treated surgically due to their pain symptoms. No patient required further preoperative diagnostic procedures. Conclusions: The modified furosemide urogram represents a cost-effective diagnostic orientation strategy in patients with neobladder and dilated renal pelves and calyses and is both well-tolerated by patients and meets with broad acceptance from the urologic staff. (orig.) [Deutsch] Ziel: Differenzierung zwischen urodynamisch relevanter Obstruktion und funktionell bedeutungsloser Dilatation des oberen Harntraktes bei Patienten mit Harnblasenersatz durch ein modifiziertes Diureseurogramm. Methodik: Bei 19 Patienten mit Harnableitung und sonographisch sowie urographisch nachgewiesener Erweiterung des oberen Harntraktes wurde ein Ausscheidungsurogramm mit Furosemidbelastung durchgefuehrt. Bei kraeftiger Kontrastierung des erweiterten Nierenbeckenkelchsystems (NBKS) wurden 20 mg Furosemid appliziert und

  15. Rekanalisation von chronischen Koronarverschlüssen - Single-Center-Erfahrungen mit 75 Patienten

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Schuler J

    2011-01-01

    Full Text Available Hintergrund: Chronische Koronarverschlüsse (chronic total occlusion, CTO werden in Salzburg bei 18,1 % der Patienten mit koronarer Herzerkrankung diagnostiziert. Die klinische Relevanz eines CTO ergibt sich aus der klinischen Symptomatik und einem validen Vitalitätsnachweis. 63,7 % der CTOs wurden im Jahr 2009 konservativ behandelt, 36,2 % einer Revaskularisation zugeführt: 18,8 % einer CABG und 17,4 % einer perkutanen Katheterintervention (PCI. Wir berichten über die Single-Center- Ergebnisse der CTO-PCI im Rahmen eines strukturierten CTO-Programms. Patienten: Insgesamt wurde über einen Zeitraum von 40 Monaten bei 75 Patienten (76 % männlich, mittleres Alter 62,4 Jahre ein CTO im Katheterlabor interveniert. 92 % wiesen eindeutige Symptome auf, ein Vitalitätsnachweis lag bei 82,3 % vor. 81,3 % der Patienten hatten eine Mehrgefäß-KHK, 42,6 % einen Infarkt und 58,6 % eine PCI in der Anamnese. Ergebnisse: Ein bilateraler Zugang wurde bei 36 % der Patienten gewählt, bei 20 % wurde zumindest ein retrograder Versuch unternommen. Die prozedurale Dauer betrug im Mittel 105 min, der mittlere Kontrastmittelverbrauch 319 ml, die mittlere Strahlendosis 3,23 gray. Die Erfolgsrate betrug insgesamt 73,3 %, die Komplikationsrate 13,3 %. Dabei handelte es sich überwiegend um keine lebensbedrohlichen Komplikationen. Sowohl bei Erfolg als auch bei Komplikationshäufigkeit war eine deutliche Lernkurve festzustellen. Schlussfolgerung: Die CTO-Rekanalisation ist bei sorgsamer Patientenauswahl eine rationale Therapieoption. Bei einem strukturierten Vorgehen und adäquater Materialauswahl kann bei einer akzeptablen Komplikationsrate bei 75 % der Patienten ein Erfolg erzielt werden. Als wesentliche Limitation des Eingriffes ist die hohe Strahlenbelastung für den Patienten anzusehen.

  16. Non-Compliance: Eine endlose Geschichte. Die Perspektive von Patientinnen und Patienten mit rheumatoider Arthritis verstehen

    OpenAIRE

    2013-01-01

    In der sozialwissenschaftlichen Forschung ist seit etwa 25 Jahren Konsens, dass der Begriff der Compliance in der medizinischen Therapieforschung wenig erhellend, wenn nicht gar kontraproduktiv ist. Dennoch wird in der medizinischen Welt nach wie vor problematisiert und skandalisiert, wenn Patient/innen ärztliche Verordnungen kritisch sehen oder diese tatsächlich nicht befolgen. Anknüpfend an diese Thematik sind Interviews mit Patientinnen und Patienten durchgeführt worden, die seit wenigsten...

  17. Nutzung und Einfluss von Online-Netzwerken und Internetforen bei Patienten mit der Diagnose Schizophrenie

    OpenAIRE

    Schneider, Ulrike

    2015-01-01

    Das Internet nimmt im Gesundheitswesen eine immer wichtigere Rolle ein, wobei Online–Netzwerke und der Austausch in Foren zu den beliebtesten Anwendungen zählen. In der vorliegenden Arbeit ist erstmals das Internetverhalten von Patienten mit einer Schizophrenie untersucht. Der Schwerpunkt liegt auf virtuellen Beziehungen in Online–Netzwerken und Online–Foren, um die Möglichkeiten zur Ergänzung der face-to-face–Therapie du...

  18. Effektgrößenabschätzung klinischer Parameter zur Therapiebeurteilung bei Patienten mit einseitiger Rekurrensparese (UVCP)

    OpenAIRE

    Strack, D.; Ptok, M; Radü, HJ; Pahn, J.; Gross, M

    2003-01-01

    Zur Effizienzbewertung therapeutischer Interventionen bei Patienten mit Stimmstörungen werden unterschiedliche Methoden eingesetzt. Über die Effektgrößen der unterschiedlichen Parameter ist bisher wenig bekannt. In der vorliegenden Studie wurde anhand der Daten von 18 UVCP-Patienten, die sich einer standardisierten Reizstrombehandlung (NMEPS mit VocaStim) unterzogen, retrospektiv untersucht, in welcher Größenordnung sich die gemessenen Parameter zur Stimmleistung und Stimmqualität veränderten...

  19. Hormonprofilveränderungen unter DHEA-Substitution bei Patienten mit erektiler Dysfunktion

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Reiter WJ

    2001-01-01

    Full Text Available Dehydroepiandrosteron (DHEA ist das verbreitetste Hormon im menschlichen Körper und wird der Gruppe der Steroidhormone zugeordnet. Nach Bildung in der Zona reticularis der Nebennierenrinde wird es mit Hilfe des Leberenzyms Dehydroepiandrosteronsulfotransferase in das Sulfat Dehydroepiandrosteronsulfat (DHEAS umgewandelt, zirkuliert so relativ stabil im Blut und wird in die Sexualhormone Testosteron und Östrogen im Gewebe transformiert. Eine bisher wissenschaftlich nicht abgeklärte Frage ist die Wirkung einer DHEA-Substitution auf die Serumspiegel der Sexualhormone beim Mann. Zu diesem Zweck wurden an allen Patienten mit ED, die an unserer Klinik und in zwei urologischen Kassenpraxen dieser Hormonsubstitution unterzogen wurden, im Rahmen einer prospektiven Studie ein Monitoring der wichtigsten Sexualhormone durchgeführt. Zwischen Oktober 1997 und Februar 2000 wurden 187 Patienten mit einem mittleren Alter von 52,4 Jahren, welche primär unsere Ambulanz oder zwei urologische Kassenpraxen wegen einer ED aufsuchten, nach urologischer und endokrinologischer Abklärung in diese prospektive, offene Studie aufgenommen. Alle Patienten wurden sorgfältig auf medizinische Faktoren untersucht, die einen Einfluß auf endokrinologische Abläufe haben könnten. Jeder Patient wurde mit einer Kapsel DHEA 50 mg 1 x 1 tgl. therapiert und für einen geplanten Studienzeitraum von 6 Monaten in die Studie aufgenommen. Eine statistisch signifikante Veränderung zeigten nur die Östradiolwerte. Dieser Anstieg schon begann 3 Monaten und diese Tendenz wurde bis zum Studienende beibehalten. Es konnte in dieser prospektiven Studie erstmalig in einem großen Patientenkollektiv gezeigt werden, daß sich bei männlichen Patienten mit erektiler Dysfunktion nach Substitutionstherapie mit 50 mg DHEA einmal tgl. eine statistisch signifikante Steigerung der Östradiolwerte, jedoch keine Veränderung der Testosteronwerte nachweisen läßt. Ob nun die DHEA-Wirkung beim ED-Patienten

  20. Asymptomatische zerebrale Mikroembolien nach Lungenvenenablation unter therapeutischer Antikoagulation bei Patienten mit Vorhofflimmern

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Sigmund E

    2013-01-01

    Full Text Available Einleitung: Patienten nach Pulmonalvenenisolation (PVI bei Vorhofflimmern (VHF zeigen eine erhöhte Inzidenz für asymptomatische zerebrale Mikroembolien. Ziel unserer Untersuchung war es, erstmals unter laufender therapeutischer oraler Antikoagulation die Häufigkeit dieser Läsionen aufzuzeigen. Zur Veranschaulichung dieser Ereignisse wurde jeweils vor und nach linksatrialer Ablationsbehandlung eine diffusionsgewichtete zerebrale Magnetresonanztomographie (DW-MRT durchgeführt und zudem relevante klinische und prozedurale Parameter dokumentiert. Methodik: Insgesamt wurden 80 konsekutive Patienten mit paroxysmalem (n = 52; 65,0 % oder persistierendem VHF (n = 28; 35,0 % im Rahmen dieser Pilotstudie einer linksatrialen Radiofrequenzablation unterzogen. Bei Patienten mit persistierendem VHF erfolgten zusätzlich zur PVI lineare Ablationen (Dachlinie, mitrale Isthmuslinie und/oder CFAE-Ablation („complex fractionated atrial electrograms“ mit einem 3,5 mm offen gekühlten Ablationskatheter. Präund postinterventionell wurde bei allen Patienten ein zerebrales MRT durchgeführt. Ergebnisse: Nach PVI konnten bei 13 von 80 Patienten (16,3 % neu aufgetretene mikroembolische zerebrale Läsionen nachgewiesen werden. Alle Patienten waren neurologisch völlig asymptomatisch. Einziger signifikanter klinischer Parameter in der univarianten Analyse, welcher eine Korrelation dieser Läsionen zeigte, war die Art des VHF (5/52 paroxysmal – 9,6 % vs. 8/28 persistierend – 28,6 %; p = 0,033. Signifikante periprozedurale Parameter waren die Durchführung einer elektrischen Kardioversion im Rahmen der Ablationsbehandlung (p = 0,009 sowie die CFAE-Ablation (p = 0,05. In der multivarianten Analyse zeigte lediglich die Elektrokardioversion einen Trend zur Signifikanz mit 3,98-fachem Risiko (95 %-CI: 0,83–19; p = 0,08. Schlussfolgerung: Auch unter kontinuierlicher therapeutischer Antikoagulation konnte die Inzidenz zerebraler Mikroembolien nach Lungenvenenablation im

  1. Komplette Revaskularisation am schlagenden Herzen bei Patienten mit koronarer Mehrgefäßerkrankung: Stellenwert einer neuen Operationstechnik

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Czerny M

    2000-01-01

    Full Text Available Ziel der Studie: Die komplette Revaskularisation am schlagenden Herzen ohne Herz-Lungenmaschine (HLM wird an einer immer größer werdenden Anzahl von Patienten durchgeführt. Klare Vorteile dieser Methode, elektive Patienten mit einem niedrigen Risikoprofil ohne HLM zu operieren, sind bis jetzt nicht nachgewiesen. Material und Methoden: 40 elektive Patienten mit einem niedrigen Risikoprofil wurden in diese Studie eingeschlossen. Anhand der präoperativen Koronarangiographie wurde zunächst beurteilt, ob die komplette Revaskularisation am schlagenden Herzen ohne HLM technisch durchführbar ist. Die Machbarkeit, klinische Ergebnisse und eine wiederauftretende Angina pectoris-Symptomatik wurden neben akkuratem Monitoring klinischer Parameter evaluiert. Der mittlere Nachbeobachtungszeitraum betrug 13,4 ± 6,5 Monate. Ergebnisse: Nur 26 der 40 Patienten konnten am schlagenden Herzen ohne HLM komplett revaskularisiert werden (65 %. 5 Patienten (12,5 % wurden inkomplett revaskularisiert und bei 9 Patienten (22,5 % wurde intraoperativ die HLM doch angewendet. Kein Patient ist verstorben. Es trat kein Myokardinfarkt auf. Alle Patienten blieben während des gesamten Nachbeobachtungszeitraums asymptomatisch. Schlußfolgerungen: Die komplette Revaskularisation am schlagenden Herzen ohne HLM bei Patienten mit Mehrgefäßerkrankungen ist mit exzellenten Kurz- und Langzeitergebnissen durchführbar, läßt sich jedoch in einer geringeren Patientenzahl durchführen, als man das anhand der präoperativen Koronarangiographie annehmen könnte. Es ließ sich kein klarer Vorteil dieser Operationsmethode bei elektiven Patienten mit einem niedrigen Risikoprofil herausarbeiten.

  2. Sildenafil (Viagra: Eine Gefahr für Patienten mit Herzerkrankungen?

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Klein W

    2003-01-01

    Full Text Available Kurz nachdem Viagra in den Vereinigten Staaten am Markt war, wurden in Post-Marketing-Untersuchungen gehäufte Todesfälle bei Patienten mit Koronarerkrankung, die Viagra eingenommen hatten, der Gesundheitsbehörde berichtet. Dies hat entsprechende Aufregung verursacht, und alle diese Fallbeschreibungen wurden im einzelnen analysiert. Tatsächlich war in einigen Fällen ein Zusammenhang festzustellen, in anderen Fällen nicht. In den randomisierten Studien waren diesbezügliche Komplikationen nicht nachzuweisen.

  3. Functional MR urography in patients with renal transplants; Funktionelle MR-Urographie bei Patienten mit Nierentransplantaten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Knopp, M.V. [Deutsches Krebsforschungszentrum, Heidelberg (Germany). Forschungsschwerpunkt Radiologische Diagnostik und Therapie; Doersam, J. [Heidelberg Univ. (Germany). Abt. Urologie und Poliklinik; Oesingmann, N. [Deutsches Krebsforschungszentrum, Heidelberg (Germany). Forschungsschwerpunkt Radiologische Diagnostik und Therapie; Piesche, S. [Deutsches Krebsforschungszentrum, Heidelberg (Germany). Forschungsschwerpunkt Radiologische Diagnostik und Therapie; Hawighorst, H. [Deutsches Krebsforschungszentrum, Heidelberg (Germany). Forschungsschwerpunkt Radiologische Diagnostik und Therapie; Wiesel, M. [Heidelberg Univ. (Germany). Abt. Urologie und Poliklinik; Schad, L.R. [Deutsches Krebsforschungszentrum, Heidelberg (Germany). Forschungsschwerpunkt Radiologische Diagnostik und Therapie; Kaick, G. van [Deutsches Krebsforschungszentrum, Heidelberg (Germany). Forschungsschwerpunkt Radiologische Diagnostik und Therapie

    1997-03-01

    Purpose: To assess the value of functional magnetic resonance urography for the noninvasive postoperative evaluation of renal transplants. Methods: A saturation inversion projection sequence allows the selective imaging of strongly T1 weighted signal from the MR contrast agent. A coronal slab leads to images comparable to conventional urography which can be acquired as a sequence with four images per minute. Results: 15 patients with urologic questionable findings after renal transplantation were studied. FMRU revealed in 6 patients normal findings, in 6 moderate dilatation of the renal pelvis without any urodynamic relevant obstruction. 3 pathologic findings, ureteral leak, ureteropelvic-junction obstruction and ureteral stenosis were diagnosed and consequently surgically treated. The imaging quality in all studies was diagnostic and urologically relevant. Conclusion: FMRU can be used as a noninvasive technique for the assessment of renal transplant in cases with suspicion of complication in the excretory system. (orig.) [Deutsch] Fragestellung: Laesst sich die funktionelle Magnetresonanzurographie (FMRU) zur nichtinvasiven Diagnostik im postoperativen Verlauf von Nierentransplantaten einsetzen? Methodik: Mit Hilfe einer Saturation-Inversion-Projektionstechnik kann eine selektive Darstellung der durch das Kontrastmittel stark verkuerzten T1-gewichteten Signalanteile erreicht werden. Durch koronare Schichtfuehrung entstehen Bilder vergleichbar mit einer konventionellen Urographie, die als Sequenz von 4 Bildern pro Minute aufgenommen werden. Ergebnisse: 15 Patienten mit urologisch abklaerungsbeduerftigen Befunden nach Nierentransplantation wurden untersucht. Mit der FMRU konnte bei 6 Patienten ein unauffaelliger Befund, bei 6 eine diskrete Dilatation des Nierenbeckenkelchsystems ohne urodynamisch relevante Abflussbehinderung nachgewiesen werden, jeweils eine Harnleiterleckage, eine Harnleitermuendungsstenose und eine Harnleiterabgangsenge wurden diagnostiziert und

  4. Definition des Hochrisikopatienten und therapeutische Optionen beim Patienten mit ST-Hebungsmyokardinfarkt

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Metzler B

    2010-01-01

    Full Text Available Die möglichst frühzeitige Identifikation derjenigen Myokardinfarktpatienten, die einem hohen Mortalitätsrisiko ausgesetzt sind, ist von besonderem klinischen und auch gesundheitsökonomischen Interesse. Eine Risikoabschätzung ist mit mehreren vorliegenden Risiko- Scores, wie beispielsweise dem CADILLAC-, dem GRACE- und dem TIMI-Score, leicht und genau möglich. Diese Scores berücksichtigen verschiedene klinische Parameter. Durch eine zuletzt veröffentlichte Metaanalyse zum Einsatz der intraaortalen Ballonpumpe beim Hochrisikopatienten mit Myokardinfarkt, bei der sich kein signifikanter Überlebensvorteil, vielmehr sogar eine höhere Blutungswahrscheinlichkeit, bei dieser bisher als Klasse-I-Indikation geführten Therapieform gezeigt hat, weist auf die Notwendigkeit hin, die vorliegenden, oft kontroversiellen Studienresultate der Einzelstudien einer genauen und kritischen Evaluierung zu unterwerfen. Andererseits zeigt es aber auch die Schwierigkeit der oft nicht sauber durchführbaren Randomisierung bei intensivmedizinischen Studien auf. Weiters hat die Stratifizierung der Patienten gemäß ihres Risikos gezeigt, dass der in diversen Studien gezeigte Vorteil der primären perkutanen Koronarintervention (p-PCI im Wesentlichen auf die Hochrisikopatienten beschränkt ist. Die genaue und frühzeitige Risikoabschätzung ermöglicht eine daraus ableitbare bestmögliche Therapiestrategie für den individuellen Patienten. Zusätzlich können damit die vorhandenen medizinischen Ressourcen sinnvoll genützt werden.

  5. Malignome der Prostata bei Patienten mit invasivem Harnblasenkarzinom: Onkologische Auswirkungen auf mögliche apexerhaltende Zystektomieverfahren

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Gakis G

    2010-01-01

    Full Text Available Einleitung: Aktuelle Studien legen nahe, dass Zystektomien mit Erhalt des Prostataapex bei Patienten mit invasivem Harnblasenkarzinom die postoperative Kontinenz und erektile Funktion verbessern können. Jedoch existieren Bedenken hinsichtlich des postoperativen onkologischen Ergebnisses. Material und Methoden: Zwischen 2004 und 2007 wurden die klinischen und histologischen Parameter von 95 konsekutiven, radikal zystektomierten Patienten mit invasivem Harnblasenkarzinom hinsichtlich eines im Prostataapex lokalisierten Malignoms sowie der prä- und postoperativen PSA-Werte untersucht. Ergebnisse: Ein inzidentelles Prostatakarzinom (PCa wurde histologisch bei 26 von 95 Patienten (27,4 % nachgewiesen, wobei 7 hiervon im Prostataapex lokalisiert waren (mittleres Alter: 69 Jahre. Der mittlere präoperative PSA-Wert lag bei 3,3 ± 0,8 ng/ml (0,2–14 und war postoperativ unterhalb der Nachweisgrenze bei allen Patienten (mittleres Follow-up: 14,3 Monate; 3–32. Der präoperative Gesamt-PSAWert lag bei im Prostataapex lokalisierten PCa bei 5,7 ± 2,0 ng/ml (0,22–14 im Vergleich zu 2,0 ± 0,6 ng/ml (0,2–9 beim außerhalb des Prostataapex lokalisierten PCa (p 0,04. Weitere 7 der 95 (7,4 % Patienten wiesen ein Urothelkarzinom im Prostataapex ohne weitere pathologische Hinweise in der präoperativen transurethralen Resektion auf. Schlussfolgerungen: Basierend auf unseren Daten trägt ein apexerhaltendes Zystektomieverfahren bei Patienten mit invasivem Harnblasenkarzinom ein Gesamtrisiko von 14,8 % für einen Verbleib von Malignomgewebe in situ und ist deshalb nicht zu empfehlen. Weiterhin waren die PSA-Werte bei im Prostataapex lokalisierten PCa signifikant erhöht. Keiner der präoperativen Parameter konnte ein Malignom im Prostataapex sicher ausschließen.

  6. MRI for therapy planning in patients with atrial septum defects; MRT zur Therapieplanung bei Patienten mit Vorhofseptumdefekt

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Huber, A.; Rummeny, E. [Klinikum rechts der Isar, Technische Universitaet Muenchen, Institut fuer Radiologie, Muenchen (Germany); Prompona, M.; Reiser, M.; Theisen, D. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Institut fuer Klinische Radiologie, Muenchen (Germany); Kozlik-Feldmann, R. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Klinik und Poliklinik fuer Kinderkardiologie, Muenchen (Germany); Muehling, O. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Medizinische Klinik I, Muenchen (Germany)

    2011-01-15

    The aim of this study was to determine the value of a combined magnetic resonance imaging (MRI) protocol including steady-state free precession (SSFP) imaging, phase-contrast measurements and contrast-enhanced MR angiography (CE-MRA) for presurgical or preinterventional diagnostic imaging in patients with suspected atrial septum defects. Out of 65 MRI studies of patients with suspected atrial septum defects, 56 patients were included in the study. The atrial septum defects were identified on cine images. Velocity encoded flow measurements were used to determine shunt volumes, which were compared with invasive oxymetry in 24 patients. Contrast-enhanced MRI was used to assess the thoracic vessels in order to detect vascular anomalies. The findings were compared with the intraoperative results. A total of 24 patients with high shunt volumes were treated either surgically (16 patients) or interventionally (8 patients) and 32 patients with low shunt volumes did not require surgical or interventional treatment. The vascular anomaly, which in all cases was anomalous pulmonary venous return, was confirmed by the intraoperative findings. The type and location of atrial septal defects which required treatment, were confirmed intraoperatively or during the intervention. The results of shunt quantification by MRI showed a good correlation with the results of invasive oximetry (r=0.91, p <0.0001). A combined MRI protocol including cine SSFP images, velocity-encoded flow measurements and CE-MRA is an accurate method for preoperative and preinterventional evaluation of atrial septum defects. (orig.) [German] Ziel war es, die Wertigkeit eines kombinierten MRT-Protokolls aus Funktionsuntersuchung, Flussmessung und MR-Angiographie zur praeoperativen oder -interventionellen Abklaerung bei Patienten mit Vorhofseptumdefekt zu evaluieren. Ingesamt wurden 56 Patienten mit Vorhofseptumdefekt aus einem Kollektiv von 65 Patienten mit Verdacht auf Vorhofseptumdefekt, die im MRT untersucht

  7. Frühe Behandlung von Patienten mit Multipler Sklerose - die CHAMPS-Studie und ihre Konsequenzen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Berger T

    2000-01-01

    Full Text Available Die CHAMPS-Studie wurde als randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte Multizenter-studie in Nordamerika durchgeführt. 383 Patienten mit einer wahrscheinlichen Multiplen Sklerose (MS aufgrund einer rezenten klinischen Monosymptomatik und typischen MRT-Veränderungen wurden entweder mit Interferon beta-1a (Avonex® 30 mcg einmal wöchentlich i.m. oder Placebo behandelt. Nach einer geplanten Interimsanalyse nach 18 Monaten wurde die Studie aus ethischen Gründen frühzeitig abgebrochen. Zum Zeitpunkt dieser Interimsanalyse zeigte sich, daß Interferon beta-1a die Entwicklung einer definitiven MS klinisch und anhand von MRT-Parametern signifikant hinauszögert. Dieser Übersichtsartikel diskutiert die Konsequenzen, die sich aus den Ergebnissen der CHAMPS-Studie ergeben. Diese Konsequenzen beinhalten die dringende Notwendigkeit von und Forderung nach neuen diagnostischen Kriterien bei MS, viel mehr aber die Etablierung von individuellen prognostischen Kriterien bei Patienten mit isolierter klinischer Symptomatik.

  8. Stentimplantation zur Behandlung von langstreckigen Verschlüssen der Arteria femoralis superficialis beidseites - Fallbericht eines Patienten mit Claudicatio intermittens

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Schillinger M

    2004-01-01

    Full Text Available Die Einführung von selbstexpandierbaren Nitinol-Stents hat das Spektrum der endovaskulären Behandlungsmöglichkeiten im femoropoplitealen Stromgebiet deutlich erweitert. Die Ergebnisse der alleinigen Ballonangioplastie bei langstreckigen, ausgeprägt verkalkten Arteria femoralis superficialis (AFS-Verschlüssen sind erfahrungsgemäß schlecht, sodaß bei Claudicatio-Symptomatik meist entweder eine konservativ-medikamentöse Behandlung oder eine Bypass-Operation favorisiert werden. Mit der Applikation von Stainless-steel-Stents konnten zwar die initialen Resultate verbessert werden, aufgrund von häufig massiver neointimaler Proliferation waren jedoch die Langzeitergebnisse weiterhin nicht zufriedenstellend. Die Offenheitsraten von Nitinol-Stents im femoropoplitealen Bereich scheinen jedoch vielversprechend, sodaß diese Stents auch bei langstreckigen AFS-Verschlüssen bei Patienten mit Claudicatio intermittens zum Einsatz kommen könnten. Wir berichten hier über einen Patienten mit klinischen Beschwerden der Claudicatio intermittens im Stadium Fontaine IIb (Gehstrecke unter 200 m mit beidseits langstreckigen, ausgeprägt verkalkten AFS-Verschlüssen, die erfolgreich mit langstreckiger Stentimplantation therapiert werden konnten.

  9. Nutzen-Risiko-Evaluation: Zunehmende Bedeutung für Therapieentscheidungen bei Patienten mit Multipler Sklerose

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Berger T

    2010-01-01

    Full Text Available Mit der Zulassung von 3 Interferon- β-Präparaten und Glatirameracetat hat Mitte der 1990er-Jahre eine völlig neue Ära in der Therapie der (schubförmigen Multiplen Sklerose (MS begonnen. Nach den ersten Jahren der Anwendung stellte sich die Erkenntnis ein, dass ein Therapiebeginn in der frühen Krankheitsphase, also zu einem Zeitpunkt, in dem die inflammatorische Krankheitsaktivität deutlicher präsent ist, effektiver in Bezug auf die Reduktion der Schubfrequenz und Verzögerung der Krankheitsprogression ist. Folglich wurden die genannten Therapien auch zur Behandlung nach dem Erstschub einer MS zugelassen. Den nächsten Meilenstein zur Therapie der schubförmigen MS setzte Natalizumab, einerseits, weil erstmals ein monoklonaler Antikörper zur MS-Behandlung zugelassen wurde, andererseits, weil Natalizumab praktisch doppelt so effektiv gegenüber den bisherigen Therapien ist. Die aktuellste Entwicklung für die MS-Therapie sind Medikamente mit entweder völlig neuen Wirkmechanismen und/oder oraler Applikation. Fingolimod und Cladribin sind jene, die bereits für eine Zulassung bei der EMA eingereicht sind. Die genannten Entwicklungen sprechen für eine erfolgreiche Translation „from bench to beside“, haben in den entsprechenden Phase-III-Studien eine zunehmende Effektivität in den frühen Krankheitsphasen demonstriert (und als Erfolgslatte etabliert und führ(ten im klinischen Alltag zu einer erheblichen Erweiterung des Therapiespektrums. Gleichzeitig wurde (vor allem im Lichte spezifischerer Wirkmechanismen und höherer Effektivität aber auch das Auftreten spezifischerer (und mitunter lebensbedrohlicher Nebenwirkungen und Risiken aufgezeigt. Die Verschreibung der bestmöglichen Therapie für individuelle Patienten, verbunden mit der „Qual der Wahl“ des „richtigen“ Medikaments zum „richtigen“ Zeitpunkt, erfordert eine zunehmende Auseinandersetzung und Abwägung von Nutzen und Risiko der vorhandenen (und zukünftigen Therapien bei

  10. Charakteristika der Patienten mit akutem Myokardinfarkt an der Universitätsklinik für Notfallmedizin Wien im Jahr 2011

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    van Tulder R

    2013-01-01

    Full Text Available Einleitung: Die Universitätsklinik für Notfallmedizin (NFM ist Teil des ST-Elevation- Myocardial-Infarction- (STEMI- Netzwerkes Wien und an Wochenenden primärer Anlaufpunkt für Patienten mit Verdacht auf STEMI. In dieser Zeit ist das Herzkatheter-Team der Klinischen Abteilung für Kardiologie der Universitätsklinik für Innere Medizin II rund um die Uhr im Dienst. Methoden: Wir präsentieren Daten der NFM des Jahres 2011 aus dem seit 1991 bestehendem Register aller MI-Patienten (nach der universellen Definition [2007] ESC/ACCF/AHA/WHF. Die Daten werden entsprechend den Cardiology Audit and Registration Data Standards (CARDS der European Society of Cardiology (ESC gesammelt. Ergebnisse: 2011 wurden insgesamt 615 Patienten mit akutem MI an der NFM versorgt. Das mittlere Alter betrug 64 (± 14 Jahre, 195 (31,7 % der Patienten waren Frauen. 333 (54,1 % Patienten hatten einen STEMI. 290 (81,7 % dieser Patienten wurden einer primären Reperfusionstherapie zugeführt. Für 272 (93,7 % Patienten war dies eine primär perkutane koronare Intervention (pPCI, 14 (4,8 % STEMIs wurden präklinisch, 4 (1,4 % innerklinisch thrombolysiert. Für 43 (12,9 % Patienten wurde keine primäre Reperfusion angestrebt. 282 (45,9 % der MI-Patienten präsentierten sich mit einem Non-ST-Elevation- Myocardial Infarction (NSTEMI. 126 (44,7 % dieser Patienten wurden direkt von der NFM einer Koronarangiographie zugeführt. Die 30-Tages- Mortalität für alle MI-Patienten betrug 3,7 %. Zusammenfassung: Im Jahr 2011 wurden 615 Patienten mit akutem MI an der NFM versorgt. 54,1 % der Patienten erlitten einen STEMI. Insgesamt wurden 81,7 % dieser Patienten einer primären Reperfusionstherapie zugeführt, wobei 93,7 % eine pPCI hatten. Die 30-Tages-Mortalität betrug 3,7 %.

  11. Prävention der Kontrastmittelnephropathie bei Patienten mit schwerer Nierenfunktionseinschränkung und Volumenüberladung: Theophyllin versus Acetylcystein

    OpenAIRE

    2009-01-01

    Fragestellung Bezüglich der Vermeidung des Kontrastmittel-induzierten Nierenversagens (KMIN) wurden viele Studien mit unterschiedlichen Ergebnissen durchgeführt. Meist wurde hierbei die Hydratation als Grundlage der prophylaktischen Maßnahmen vorgenommen. Bei schwerkranken niereninsuffizienten Patienten mit klinisch vorliegender Volumenüberladung im Rahmen z.B. einer Herzinsuffizienz, die eine weitere Hydratation verbietet, wurden Therapieansätze mit dem Antioxidans Acetylcystein (ACC...

  12. Lenalidomid und Dexamethason in Kombination mit verschiedenen Zytostatika bei intensiv vortherapierten Patienten mit refraktärem oder rezidiviertem multiplem Myelom und primär systemischer Amyloidose

    OpenAIRE

    Hoffmann, Carolin

    2011-01-01

    Das multiple Myelom ist eine Erkrankung der Plasmazellen mit einer unkontrollierten Produktion an Immunglobulinen und macht etwa 10% aller hämatologischen Erkrankungen aus. Bisher stellt die Stammzelltransplantation für die jüngeren Patienten und die Chemotherapie für die älteren Erkrankten die Standardtherapie für diese unheilbare Krankheit dar. Fast immer kommt es allerdings zu einem Rezidiv. Für eine solche Situation gibt es bisher kein festes Behandlungsschema. In den letzten Jahren ist e...

  13. Dyslipidämie und Nierenerkrankungen - Pathophysiologie und lipidsenkende Therapie bei Patienten mit Nierenfunktionsstörung

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Lechleitner M

    2000-01-01

    Full Text Available Die Dyslipidämie ist eine Folgeerscheinung von Nierenerkrankungen, insbesondere des nephrotischen Syndroms, bei dem die Synthese der Lipoproteine in der Leber erhöht und die Clearance vermindert ist. Der resultierende Lipoprotein-Phänotyp ist hochatherogen und steigert bei den betroffenen Patienten das kardiovaskuläre Risiko signifikant sowie die Progression der Nierenerkrankung. Folglich scheint die therapeutische Kontrolle der Dyslipidämie eine wichtige Komponente im Behandlungsregime der an chronischer Niereninsuffizienz leidenden Patienten darzustellen. Die intensive Senkung der Lipide durch LDL-Apherese war bei Diabetikern mit nephrotischem Syndrom von einer Reduktion der Proteinurie begleitet. Mehrere Studien haben darauf hingewiesen, daß Statine - außer lipidsenkenden Eigenschaften - über die Reduktion der glomerulären Zellproliferation auch eine renoprotektive Wirkung ausüben. Eine zunehmende Datenfülle gibt zu erkennen, daß die lipidsenkende Therapie bei der chronischen Niereninsuffizienz nicht nur hinsichtlich des kardiovaskulären Risikos der Patienten eine wichtige Rolle spielt, sondern auch die Progression der Nierenerkrankung hinauszögert.

  14. Der Einfluß von Bisoprolol und Nifedipin retard auf den zirkadianen Rhythmus der Herzfrequenzvariabilität von Patienten mit koronarer Herzerkrankung

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Weber F

    1999-01-01

    Full Text Available Problemstellung: Untersuchung der Wirkung einer Therapie mit Bisoprolol und Nifedipin auf die Herzfrequenzvariabilität (HRV von Patienten mit koronarer Herzerkrankung und stabiler Angina pectoris. Patienten und Methodik: Die HRV wurde im Frequenzbereich über 24 Stunden bei 32 Patienten der Total Ischemic Burden Bisoprolol Study (TIBBS gemessen, welche sich im Einjahresverlauf nach Randomisierung einer Bypassoperation unterzogen. 12 Patienten erhielten 1 x 10 mg/d Bisoprolol, 20 Patienten erhielten 2 x 20 mg/d Nifedipin retard. Folgende Parameter wurden bestimmt: Mittleres Normalschlag-Normalschlag-Intervall (NN-m, Total Power (TP, High Frequency Power (HF, Low Frequency Power (LF, Very Low Frequency Power (VLF und Ultra Low Frequency Power (ULF. Ergebnisse: Bisoprolol führte zu einem Anstieg von NN-m über die gesamten 24 Stunden. Es bewirkte gleichfalls einen HRV-Anstieg insbesondere am Tage. Nifedipin führte zu einer signifikanten Abnahme der HRV besonders während der Nacht. Schlußfolgerung: Der als prognostisch günstig anzusehende HRV-Anstieg wurde überwiegend unter Bisoprolol gesehen. Nifedipin führte auch in der retardierten Form zu einer HRV-Abnahme. Dies kann ein Indikator für neurohumorale Aktivierung und sympathovagale Dysbalance sein.

  15. eine randomisierte Studie an 200 Patienten mit Prostatae kleiner 100 g und urodynamisch nachgewiesener Obstruktion

    OpenAIRE

    Ahyai, Sascha A.

    2006-01-01

    Ziele: Trotz ihrer signifikanten Morbidität stellt die transurethrale Resektion der Prostata (TURP) den gold standard dar für die instrumentelle Therapie der durch die benigne Prostatahyperplasie (BPH) bedingten Blasenauslassobstruktion. Mit dem Hochleistungs-Holmium: YAG Laser kann endoskopisch, in einer relativ blutungsarmen Weise, Prostatagewebe enukleiert werden. Wir verglichen die Technik der transurethralen Holmium-Laser-Enukleation der Prostata (HoLEP) mit der Standard-TURP bei der ope...

  16. Untersuchung zur Sensitivität des Tumormarkers Chromogranin A im Serum bei Patienten mit neuroendokrinen Tumoren des GastroEnteroPankreatischen Systems

    OpenAIRE

    Kuttner, Axel Josef

    2011-01-01

    Ziel dieser Arbeit war es, die Sensitivität des Tumormarkers Chromogranin A (CgA) für neuroendokrine Tumoren (NETs) des gastroenteropankreatischen Systems (GEP) bei dem von uns verwendeten Assay zur Bestimmung von CgA zu berechnen und mit Daten anderer Zentren zu vergleichen. Hierfür analysierten wir die CgA-Serumwerte von 110 Patienten mit neuroendokrinen Tumoren (Midgut-NET n=62, Pankreas-NET n=48) in einer retrospektiven Studie mit den Daten unserer Klinik. Die CgA-Werte wurden durch ei...

  17. Determination of factors influencing the outcome of radioiodine therapy in patients with Graves` disease; Bestimmung von Einflussgroessen fuer den Therapieerfolg der Radioiodtherapie bei Patienten mit Morbus Basedow

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Sabri, O.; Schulz, G.; Zimny, M.; Schreckenberger, M.; Zimny, D.; Wagenknecht, G.; Kaiser, H.J.; Dohmen, B.M.; Bares, R.; Buell, U. [Rheinisch-Westfaelische Technische Hochschule (RWTH), Aachen (Germany). Klinik fuer Nuklearmedizin

    1998-05-01

    -Uptake, effektive Halbwertszeit) abhaengt. Methode: Bei 78 Patienten mit gesichertem MB wurden 626{+-}251 MBq {sup 131}Iod oral zur Ablation der Schilddruese appliziert. 3 Monate nach RIT wurden 60 Patienten kontrolliert. Ergebnisse: Bei Patienten mit einer Hyperthyreose oder TRAK>11 U/l zu Beginn der RIT wurden eine signifikant niedrigere Therapiedosis bzw. Halbwertszeit gefunden als bei nichthyperthyreoten Patienten bzw. Patienten mit TRAK{<=}11 U/l. Patienten mit einem SDVol{<=}25 ml zeigten signifikant niedrigere {sup 131}I-Uptakewerte unter Therapie, jedoch signifikant hoehere Relativuptakewerte ({sup 131}I-Uptake/SDVol) als solche mit SDVol>25 ml. Alle Therapieversager wurden waehrend der RIT thyreostatisch behandelt, sie wiesen im Mittel signifikant niedrigere Therapiedosen und Relativuptakewerte sowie signifikant hoehere SdVol als Therapieerfolge auf. Durch die RIT reduzierte sich das SDVol der Patienten um 44%, wobei Versager eine signifikant geringere Volumenreduktion aufwiesen. Patienten mit einer Therapiedosis{<=}250 Gy zeigten signifikant schlechtere Therapieresultate als solche mit >250 Gy, nur ein Versager erreichte mehr als 250 Gy, waehrend immerhin 50% der Versager >200 Gy (aber <250 Gy) erreichten. Die Anwendung multivariater Analysen (MANOVA und Faktorenanalysen) ergab die Thyreostase als den entscheidenen Negativfaktor fuer den Erfolg einer RIT. Schlussfolgerung: Aufgrund der gehaeuften Therapieversager bei Patienten mit Thyreostase empfehlen wir daher fuer diese Patienten eine Erhoehung der Zieldosis auf 250 Gy. (orig.)

  18. Thyroid volume reduction following radioiodine therapy in patients with autonomous goitre and Graves` disease; Volumenreduktion der Schilddruese nach Radiojodtherapie bei Patienten mit Schilddruesenautonomie und Morbus Basedow

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Dederichs, B. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Univ. Koeln (Germany); Otte, R. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Univ. Koeln (Germany); Klink, J.E. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Univ. Koeln (Germany); Schicha, H. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Univ. Koeln (Germany)

    1996-10-01

    Aim: It is well known that radioiodine therapy (RITh) leads to a significant thyroid volume reduction (TVR). But until now only little data has been presented due to the course of time and the extent of TVR. Method: Therefore the data of 33 patients with Graves` disease (GD), 36 patients with multifocal (MAG) and 31 with solitary (SAG) autonomous goitre were analyzed retrospectively. Results: All the patients showed a highly significant (p<0.001) TVR, which continued up to 1 year after RITh. Receiving equal effective radiation doses, the extent of TVR was significantly greater for GD than for MAG. This difference developed within six weeks up to 3 months after RITh. Conclusion: This observation suggests that the underlying thyroid disease affects the therapeutic effect of RITh and may be partially explained by the total suppression of non-autonomous thyroid tissue in AG at the time of RITh. In patients with SAG with a 1.7 times higher effective radiation dose than in MAG relative TVR was about 1.6 times stronger in SAG than in MAG. This demonstrates a direct relation between the effective radiation dose and the extent of the TVR after RITh. (orig.) [Deutsch] Ziel: Es ist bekannt, dass die Radiojodtherapie (RJTh) zu einer relvanten Schilddruesenvolumenreduktion (SVR) fuehrt. Bisher wurden jedoch nur vereinzelt systematische Daten zum zeitlichen Verlauf und quantitativen Ausmass der SVR veroeffentlicht. Methode: Daher fuehrten wir eine retrospektive Auswertung der Daten von 33 Patienten mit Morbus Basedow (MB), 36 Patienten mit multifokaler (MFA) und 31 mit unifokaler (UFA) Autonomie der Schilddruese durch. Ergebnisse: Fuer alle Patientengruppen ergab sich eine hochsignifikante (p<0,001) SVR, welche sich bis ein Jahr nach RJTh signifikant fortsetzte. Obwohl die effektive Herddosis nicht signifikant verschieden war, war das Ausmass der SVR fuer Patienten mit MB signifikant groesser als fuer Patienten mit MFA. Dieser Unterschied war bereits innerhalb der ersten 6

  19. Evaluation der Langzeitcompliance lebertransplantierter Patienten mit der immunsuppressiven Therapie und eines Betreuungsmodells zur intersektoralen kooperativen pharmazeutischen Betreuung durch eine Krankenhausapotheke und öffentliche Apotheken

    OpenAIRE

    Kaiser,Vanessa

    2009-01-01

    Ein wichtiger Baustein für den langfristigen Erfolg einer Lebertransplantation ist die Compliance mit der lebenslang einzunehmenden immunsuppressiven Therapie. Im Rahmen der vorliegenden Arbeit wurde erstmals mittels MEMS® die Compliance bei lebertransplantierten Patienten untersucht, deren Transplantation einige Jahre zurücklag. Rekrutiert wurden Patienten, die vor 2, 5, 7 oder 10 Jahren (Gruppe 2 y.p.t., 5 y.p.t., 7 y.p.t., 10 y.p.t.) in der Universitätsmedizin Mainz lebertransplantiert wur...

  20. Cine MRI of the thorax in patients with pectus excavatum; CINE-MRT des Thorax bei Patienten mit Pectus excavatum

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Herrmann, K.A.; Zech, C.J.; Schoenberg, S.O.; Reiser, M.F. [Klinikum Grosshadern der Ludwig-Maximilians-Universitaet, Institut fuer Klinische Radiologie, Muenchen (Germany); Strauss, T.; Hatz, R. [Klinikum Grosshadern der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Chirurgie

    2006-04-15

    Morphologic and dynamic assessment of respiratory chest kinetics was performed in patients with pectus excavatum deformity (PE) using dynamic MRI: cine MRI. Seven consecutive patients with PE (aged 20.3 years{+-}4.0) and ten healthy volunteers of comparable age underwent real-time cine MRI of the chest during breathing on a 1.5 T MR scanner (Magnetom Sonata, Siemens Medical Systems, Erlangen, Germany) using a standard phased array body coil and a half-Fourier single-shot turbo spin echo sequence (HASTE) for dynamic imaging. During deep inspiration and expiration, single-shot sequences were performed in one slice level over 20 s at a frequency of 1 image/s covering the entire thoracic cage in three orientations. Morphology and chest kinetics in patients with PE were analyzed and compared with normal values, and typical patterns of chest kinetics were noted. Three different types of chest morphology in PE were identified: (1) the generally flattened thoracic cage, (2) the ''tilted'' sternum, and (3) the focally deepened sternum. Three patterns of motion correspond to these morphological types: (1) elevation of the sternum and the anterior thoracic wall, (2) angulated elevation of the parasternal rib cage with persistent deepening of the sternum resembling a ''wing beat'' movement, and (3) increased diaphragmatic movements with limited chest wall dynamics. Cine MRI is an adequate radiation-free diagnostic modality for the dynamic imaging of both chest morphology and chest wall kinetics in patients with PE. The pectus severity index can easily be determined and three typical movement patterns of chest wall kinetics identified. (orig.) [German] Morphologische und dynamische Darstellung typischer Bewegungsmuster der Atemmechanik bei Patienten mit Pectus excavatum (PE) mit dynamischer MRT: CINE-MRT. Sieben Patienten mit PE (Alter 20,3 Jahre {+-} 4,0) und 10 gesunde Probanden entsprechenden Alters wurden mit CINE-MRT des Thorax an

  1. Modulation systemischer Chemokinspiegel durch rekombinantes Interferon-beta bei Patienten mit multipler Sklerose

    OpenAIRE

    Merzyn, Cornelia

    2009-01-01

    Multiple Sklerose (MS) ist eine chronisch-entzündliche Erkrankung des Zentralen Nervensystems mit deutlich ausgeprägten Autoimmunphänomenen. Das derzeit meistverwendete Therapeutikum zur Sekundärprophylaxe von Krankheitsschüben ist rekombinantes Interferon-β (IFN-β). Wirk- und Nebenwirkungsmechanismen des Medikaments werden bisher nur partiell verstanden. In der Pathogenese der MS spielt eine Familie chemotaktisch wirksamer Zytokine, der Chemokine, eine entscheidende Rolle. Ziel die...

  2. SPECT Imaging of patients with parkinsonian syndromes; SPECT-Untersuchungen bei Patienten mit Parkinson-Syndromen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Tatsch, K. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Klinikum der Univ. Muenchen-Grosshardern (Germany)

    2002-09-01

    Stimulated by the commercial availability of specific radioligands in vivo characterization of the dopaminergic system with single-photon emission tomography (SPECT) has gained clinical importance in the diagnostic work-up of patiens with parkinsonism. Currently interest is focused on two aspects of the dopaminergic neurotransmission: Cocaine analogues bind to the presynaptically located striatal dopamine transporter and herewith allow to assess the structural integrity of the presynaptic terminals which are the striatal projections of neurons originating in the substantia nigra. For functional assessment of the postsynaptic aspect of the dopaminergic synapse binding of specific receptor antagonists to postsynaptically located D2 receptors is analyzed. Depending on the clinical question and the pathology expected both methods - either each one alone or a combination of both - provide valuable diagnostic information. Currently those SPECT methods are applied to confirm or exclude a Parkinsonian syndrome, in the early and differential diagnosis of Parkinsonian syndromes, to assess disease severity and measure disease progression, and to monitor the effects of therapy e.g. with potentially neuroprotective drugs. This paper offers a comprehensive summary of the SPECT results reported in the literature dealing with the mentioned clinical applications. (orig.) [German] Stimuliert durch die kommerzielle Verfuegbarkeit spezifischer Radioliganden gewinnt die In-vivo-Charakterisierung des dopaminergen Systems mit der single-photon-emissions-computertomographie (SPECT) bei der diagnostischen Abklaerung von Parkinson-Syndromen zunehmend an Bedeutung. Hierbei stehen zwei Aspekte der dopaminergen Neurotransmission im Blickpunkt des Interesses: Die Bindung von Kokainanaloga an den praesynaptischen Dopamintransporter laesst Rueckschluesse auf die Integritaet von Neuronen der Substantia nigra mit ihren zum Corpus striatum projizierenden Axonen (praesynaptische Nervenfasern) zu. Die

  3. High resolution computed tomography of the lung in neutropenic febrile patients; Hochaufloesende Computertomographie der Lunge bei neutropenischen Patienten mit Fieber

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Heussel, C.P. [Mainz Univ. (Germany). Klinik fuer Radiologie; Kauczor, H.U. [Mainz Univ. (Germany). Klinik fuer Radiologie; Matzke, G. [Mainz Univ. (Germany). Abt. fuer Haematologie; Fischer, B. [Mainz Univ. (Germany). Abt. fuer Pneumologie; Mildenberger, P. [Mainz Univ. (Germany). Klinik fuer Radiologie

    1996-05-01

    Chest X-ray and HRCT were prospectively performed to exclude pneumonia in 34 patients (53 examinations) suffering from febrile neutropenia following antitumorous therapy. Diagnosis was confirmed by bronchoalveolar lavage or sputum cultures. Cest X-ray showed pneumonia in 13/53 examinations, in 12/13 a micro-organism was found. HRCT demonstrated pneumonia in 39/53, in 31/39 a mirco-organism was found. All cases with positive cultures showed suspicious HRCT findings. Changes in antibiotical treatment resulted in findings suspicious for pneumonia and evidence of a new or a just treated micro-organism (chest X-ray 8/53, HRCT 31/53); the search for the source of fever was escalated in cases without evidence of micro-organisms and without suspicion of pneumonia findings 14/53. (orig./MG) [Deutsch] Prospektiv wurden bei 34 Patienten (53 Untersuchungen), bei denen im Rahmen einer antitumoroesen Therapie eine Neutropenie und Fieber aufgetreten waren, zum Pneumonieausschluss eine konventionelle Thoraxaufnahme und eine hochaufloesende Computertomographie (HRCT) durchgefuehrt. Die Sicherung der Diagnose erfolgte durch bronchoalveolaere Lavage sowie durch Routinesputumkulturen. In der konventionellen Roentgenuntersuchung der Lunge zeigte sich ein pneumonisches Infiltrat in 13/53 Faellen, ein Keimnachweis war in 12/13 Faellen zu fuehren. Die HRCT zeigte in 39/53 Faellen pneumonieverdaechtige Veraenderungen. In 31/39 Faellen liess sich ein Keim aus der Lunge nachweisen. Alle Faelle mit Keimnachweis waren in der HRCT pneumonieverdaechtig. Eine Aenderung des Antibiotikakonzeptes ergab sich durch pneumonieverdaechtige Befunde und den mikrobiologischen Nachweis eines nicht oder kurzzeitig abgedeckten Keimes (Roentgenthorax: 8/53, HRCT 31/53); aus dem fehlenden Keimnachweis bei unauffaelliger Lungenuntersuchung resultierte eine Ausdehnung der Suche nach der Fieberursache 14/53. (orig./MG)

  4. MRI for therapy control in patients with aortic isthmus stenosis; MRT zur Therapiekontrolle bei Patienten mit Aortenisthmusstenose

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Wintersperger, B.J. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Institut fuer Klinische Radiologie, Muenchen (Germany); Toronto General Hospital, University of Toronto, Department of Medical Imaging, University Health Network, Toronto M5G 2N2 (Canada); Theisen, D.; Reiser, M.F. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Institut fuer Klinische Radiologie, Muenchen (Germany)

    2011-01-15

    Aortic isthmus stenosis is the most common congenital aortic anomaly and is often a problem for therapy surveillance. In addition to possible comorbidities (e.g. bicuspid aortic valve) it is accompanied by various middle and long-term complications depending on the primary choice of the therapeutic procedure. Magnetic resonance imaging (MRI) plays an important role for the mostly young patients in the control of the aortic isthmus stenosis and therapy because it is non-invasive and there is no X-ray exposure. Radiologists should be well-informed on the principles of the therapeutic procedure in order to be competent in the interpretation of MRI findings. Due to the continuous development of MRI technology, techniques for functional evaluation (e.g. dynamic MRA, 4D PC flow measurement) are increasingly becoming available in addition to high-resolution MR angiography (MRA), which could predict the risk of possible complications, such as aneurysms. However, in this aspect further studies are necessary. Interventional therapy with stents and stent grafts is often employed for the therapy of possible complications following an operation (aneurysms, restenosis) but because of massive metal artefacts the use of MRI is often sometimes severely limited. (orig.) [German] Die Aortenisthmusstenose als haeufigste angeborene Aortenanomalie stellt ein haeufiges Problem der Therapieueberwachung dar und ist neben moeglichen begleitenden Anomalien (z. B. bikuspidale Aortenklappe) in Abhaengigkeit vom primaer gewaehlten Therapieverfahren mit verschiedenen Komplikationen im mittel- bis laengerfristigem Verlauf vergesellschaftet. Bei der Kontrolle der Aortenisthmusstenose bzw. deren Therapie spielt die Magnetresonanztomographie (MRT) aufgrund der Nichtinvasivitaet und fehlenden Strahlenexposition bei den meist juengeren Patienten eine wichtige Rolle. Der Radiologe sollte ueber die Grundzuege der Therapieverfahren informiert sein, um die MRT-Befunde kompetent zu befunden. Durch stetige

  5. MR volumetry of the trigeminal nerve in patients with unilateral facial pain; MR-Volumetrie des N. trigeminus bei Patienten mit einseitigen Gesichtsschmerzen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kress, B.; Fiebach, J.; Sartor, K.; Stippich, C. [Abt. Neuroradiologie, Neurologische Klinik, Universitaetsklinikum Heidelberg (Germany); Rasche, D.; Tronnier, V. [Neurochirurgische Klinik, Universitaetsklinikum Heidelberg (Germany)

    2004-05-01

    Purpose: to assess whether MRI can detect atrophy of the trigeminal nerve in patients with trigeminal neuralgia. Materials and methods: a prospective MRI study was conducted in 39 patients (trigeminal neuralgia, trigeminal neuropathy, or atypical facial pain) and 25 volunteers. Using a coronal orientation (T1 flash 3D; T2 CISS 3D), regions of interest were delineated in the cisternal part of the trigeminal nerve along the border of the nerve to calculate the volume of the nerve. The volume of the nerve was compared side-by-side in each patient (t-test, p < 0.05) and the volume difference compared between patients and volunteers. Results: the volume of the compromised trigeminal nerve in patients with trigeminal neuralgia was lower than on the contralateral healthy side, with the difference between healthy and compromised side statistically significant (p < 0.05). In all other patients and in all volunteers, no significant difference was found between the volume of the healthy and compromised nerve. The volume difference between the healthy and compromised side in patients with trigeminal neuralgia was significantly higher (p < 0.05) than in all other patients and volunteers. Conclusion: atrophy of the trigeminal nerve caused by a nerve-vessel conflict can be detected by MRI. Only patients with trigeminal neuralgia show this unilateral atrophy. Therefore, it is possible to demonstrate the result of the nerve-vessel conflict and to determine the consequences of such a conflict. (orig.) [German] Ziel: Die Studie wurde mit der Frage durchgefuehrt, ob die bei Patienten mit Trigeminusneuralgie durch einen Gefaess-Nerven-Konflikt bedingte Atrophie des Nervs magnetresonanztomographisch darstellbar ist. Methodik: 39 Patienten (Trigeminusneuralgie, Trigeminusneuropathie, atypischer Gesichtsschmerz) und 25 Probanden wurden prospektiv magnetresonanztomographisch untersucht. In koronaren T1- und T2-Gradientenechosequenzen wurde der zisternale Abschnitt des N. trigeminus mittels

  6. PET in patients with clear-cut multiple chemical sensitivity (MCS); PET bei Patienten mit klar definierter multipler chemischer Sensibilitaet (MCS)

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Bornschein, S. [Toxikologische Abt. der II. Medizinischen Klinik und Poliklinik der Technischen Univ. Muenchen, Klinikum rechts der Isar, Muenchen (Germany); Klinik und Poliklinik fuer Psychiatrie und Psychotherapie der Technischen Univ. Muenchen, Klinikum rechts der Isar, Muenchen (Germany); Hausteiner, C.; Foerstl, H. [Klinik und Poliklinik fuer Psychiatrie und Psychotherapie der Technischen Univ. Muenchen, Klinikum rechts der Isar, Muenchen (Germany); Drzezga, A.; Schwaiger, M. [Nuklearmedizinische Klinik und Poliklinik der Technischen Univ. Muenchen, Klinikum rechts der Isar, Muenchen (Germany); Bartenstein, P. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Universitaetsklinikum Mainz (Germany); Zilker, Th. [Toxikologische Abt. der II. Medizinischen Klinik und Poliklinik der Technischen Univ. Muenchen, Klinikum rechts der Isar, Muenchen (Germany)

    2002-12-01

    Aim: Multiple chemical sensitivity (MCS) is a controversially discussed symptom complex. Patients afflicted by MCS react to very low and generally non-toxic concentrations of environmental chemicals. It has been suggested that MCS leads to neurotoxic damage or neuroimmunological alteration in the brain detectable by positron emission tomography (PET) and single photon emission computer tomography (SPECT). These methods are often applied to MCS patients for diagnosis, although they never proved appropriate. Method: We scanned 12 MCS patients with PET, hypothesizing that it would reveal abnormal findings. Results: Mild glucose hypometabolism was present in one patient. In comparison with normal controls, the patient group showed no significant functional brain changes. Conclusion: This first systematic PET study in MCS patients revealed no hint of neurotoxic or neuroimmunological brain changes of functional significance. (orig.) [German] Ziel: Multiple chemische sensibilitaet (MCS) ist ein umstrittenes Krankheitsbild, das durch Reaktionen auf geringe, fueer Normalpersonen unschaedliche Mengen an Umweltchemikalien gekennzeichnet ist. Es wurde postuliert, dass MCS zu neurotoxischer Schaedigung bzw. neuroimmunologischer Veraenderung im Gehirn fuehrt, die mittels funktioneller bildgebender Verfahren, z. B. positronenemissionstomographie (PET), single-photon-emissions-computer-tomographie (SPECT) dargestellt werden koennte. Obwohl hierfuer kein wissenschaftlicher Beleg erbracht wurde, werden diese Methoden vielfach diagnostisch bei MCS-Patienten eingesetzt. Methode: Wir untersuchten 12 MCS-Patienten mit PET, um etwaige funktionelle Hirnveraenderungen nachzuweisen. Ergebnisse: Im Einzelvergleich war bei einem Patienten ein diskreter Glukose-Hypometabolismus in einzelnen Hirnregionen vorhanden. Im Gruppenvergleich konnte keine signifikante Abweichung von der Norm gefunden werden. Schlussfolgerung: Diese erste systematische PET-Studie bei MCS-Patienten erbrachte keinen

  7. Quantitative perfusion imaging by multi-slice CT in stroke patients; Quantitative Perfusionsbildgebung mittels Mehrschicht-Spiral-CT bei Patienten mit akuter zerebraler Ischaemie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Bohner, G.; Klingebiel, R. [Humboldt-Universitaet, Berlin (Germany). Universitaetsklinikum Charite, Abt. Neuroradiologie; Humboldt-Universitaet, Berlin (Germany). Universitaetsklinikum Charite, Inst. fuer Radiologie; Foerschler, A.; Lehmann, R. [Humboldt-Universitaet, Berlin (Germany). Universitaetsklinikum Charite, Abt. Neuroradiologie; Hamm, B. [Humboldt-Universitaet, Berlin (Germany). Universitaetsklinikum Charite, Inst. fuer Radiologie

    2003-06-01

    Objectives: Evaluation of a parametric deconvolution algorithm (DA) in the diagnostic assessment of stroke patients by multislice spiral computed tomography (MS-CT). Material and Methods: 52 patients (age range 34-89 years) with clinically suspected acute ischemia of one hemisphere and no infarct demarcation on plain cerebral CT underwent CT perfusion (CTP), performed on average 3.4 hours after the onset of symptoms by using MS-CT (4 x 8 mm scan volume). Using a DA-based software module, perfusion images of the cerebral blood perfusion (CBP), cerebral blood volume (CBV) and mean transit time (MTT) were calculated and assessed by two readers for visually apparent perfusion abnormalities. Amount and extension of perfusion disturbances were measured and correlated with the outcome. Results: Of 44 patients, in whom perfusion maps could be generated, territorial infarction was confirmed by follow-up in 22 subjects. With a sensitivity of 95% ischemia could be detected on MTT-maps (CBP 91%, CBV 77%). Specificity was highest (100%) for CBV-maps. Patients with infarction showed significant (p<0.001) reduction of CBP (10.7 vs. 38.3 ml/100 ml/min), CBV (1.3 vs. 2.3 ml/100 ml) and prolongation of MTT (12.3 vs. 4.3 s) compared to the contralateral hemisphere, whereas in patients without infarction no significant changes were found. Extension of CBV reduction showed the best correlation (r=0.82) with final infarct volume. Conclusion: The DA-based CTP protocol evaluated in this study is a suitable tool for the early identification and quantification of acute cerebral ischemia. (orig.) [German] Ziel: Evaluation des Einsatzes der Mehrschicht-Spiral-CT (MS-CT) in Kombination mit einem parametrischen Dekonvolutionsalgorithmus (DA) zur zerebralen Perfusionsbildgebung bei Patienten mit klinischen Zeichen einer akuten territorialen Ischaemie. Material und Methoden: 52 Patienten (Altersspanne 34-89 Jahre) mit klinischen Zeichen einer akuten territorialen Ischaemie sowie fehlender

  8. Supportive treatment with megestrol acetate during radio-(chemo-)therapy. A randomized trial; Supportive Behandlung mit Megestrolacetat waehrend der Radio-(Chemo-)Therapie bei Patienten mit Tumoren im Kopf-Hals-Bereich. Eine randomisierte Studie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Fietkau, R. [Erlangen-Nuernberg Univ., Erlangen (Germany). Strahlentherapeutische Klinik; Riepl, M. [Erlangen-Nuernberg Univ., Erlangen (Germany). Strahlentherapeutische Klinik; Kettner, H. [Bristol Arzneimittel GmbH, Muenchen (Germany). Medizinische Abt.; Hinke, A. [Wissenschaftlicher Service Pharma, Monheim (Germany); Sauer, R. [Erlangen-Nuernberg Univ., Erlangen (Germany). Strahlentherapeutische Klinik

    1996-03-01

    Tumoranorexie und -kachexie bei Patienten mit infauster Prognose ist bekannt. Ob sich ein supportiver Effekt von Megestrolacetat waehrend einer intensiven Radio-(Chemo-)Therapie ergibt, wurde bislang noch nicht untersucht. Dies erfolgte jetzt bei Patienten mit fortgeschritten Tumoren im Kopf-Hals-Bereich. Waehrend und bis sechs Wochen nach der Strahlentherapie erhielten die Patienten des Therapiearmes 160 mg/d Megestrolacetat. Vor, waehrend und nach der Strahlentherapie wurden anthropometrische und laborchemische Parameter bestimmt sowie die subjektive Lebensqualitaet der Patienten mittels des `Quality of life`-Index nach Padilla et al. erfasst. Ergebnisse: Zur endgueltigen Auswertung standen 61 Patienten (Kontrollarm: n=30, Therapiearm: n=31) zur Verfuegung. Ein Patient lehnte nach Randomisation die weitere Teilnahme ab. Je ein Patient im Kontroll- und Placeboarm schieden bei Verdacht auf Nebenwirkungen (Impotenz, Diarrhoe) aus. Weitere Nebenwirkungen wurden nicht beobachtet. Im Kontrollarm verschlechterten sich die Ernaehrungsparameter (Koerpergewicht, Trizepshautfaltendicke) und das subjektive Befinden unter der Bestrahlung sehr schnell und erholten sich anschliessend kaum. Im Gegensatz dazu konnten die mit Megestrolacetat behandelten Patienten diese Werte auf dem Ausgangsniveau stabiliseren. Dieser Unterschied zeigt sich am deutlichsten bei den ausschliesslich oral ernaehrten Patienten (Gewichtsverlust waehrend der Therapie im Kotrollarm: -4,1 kg; im Therapiearm: -0,8 kg; p=0,004), weniger bei den mittels perkutaner endoskopisch kontrollierten Gastrostomie (PEG) versorgten Patienten (Gewichtsverlust im Kontrollarm: -2,4 kg; im Therapiearm: -0,8 kg; p=0,14). Schlussfolgerungen: Die prophylaktische Gabe von Megestrolacetat kann bei Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren waehrend einer Radio/(Chemo-)Therapie eine Verschlechterung des Ernaehrungszustands und tendenziell der Lebensqualitaet verhindern.

  9. Measurement of thyrotropin receptor antibodies (TRAK) with a second generation assay in patients with Graves' disease; Die Bestimmung von Thyreotropin-Rezeptor-Antikoerpern (TRAK) mit einem Assay der zweiten Generation bei Patienten mit Morbus Basedow

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Zoephel, K.; Wunderlich, G.; Franke, W.G. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Technische Univ. Dresden (Germany); Koch, R. [Inst. fuer Medizinische Informatik und Biometrie, Technische Univ. Dresden (Germany)

    2000-06-01

    Aim: The detection of TSH-receptor-antibodies (TRAb) in patients (pts) with Graves' disease (GD) is routinely used in nuclear medicine laboratories. It is performed by commercial, porcine radioreceptorassays (RRA) measuring TSH binding inhibitory activity. A second generation assay using the human, recombinant TSH-receptor was developed during the last years. The manufacturer composed this new assay as a coated tube RRA (CT RRA) and claimed a higher sensitivity for GD. Methods: TRAb was measured in 207 pts with various thyroid disorders and 205 healthy controls using the new coated tube RRA (Fa. B.R.A.H.M.S. Diagnostica GmbH, Berlin, Germany) as well as a conventional RRA (Fa. Medipan Diagnostica GmbH, Selchow, Germany): 60 pts suffering from GD showing a relapse after anti-thyroid drug treatment and before radioiodine therapy, 109 pts with disseminated autonomia (DA) and 38 pts suffering from Hashimoto's thyroiditis. A ROC-analysis was performed to find the optimal decision threshold level for positivity. Results: We found 42/60 TRAb-positive pts with GD in the established RRA (threshold 6 U/L) and 52/60 in the CT RRA, respectively. The sensitivity increased from 70% (RRA) to 86,7% (CT RRA). The CT RRA found 2 false positives (one Hashimoto's and one healthy control) and the RRA detected 3 Hashimoto's and 2 healthy controls as false positive. Conclusion: The increased sensitivity of CT RRA for GD provides an advantage compared to conventional RRA, especially in GD-patients relapsing afte antithyroid drug treatment. Functional sensitivity and Interassayvariation of CT RRA are very precisely compared to conventional RRA. Handling of the new assay is also improved. (orig.) [German] Ziel: Die Bestimmung der TSH-Rezeptorantikoerper (TRAK) bei Patienten mit Morbus Basedow ist fester Bestandteil der nuklearmedizinischen In-vitro-Diagnostik. Seit kurzem ist die Bestimmung mit einem TRAK-Assay moeglich, bei dem im Gegensatz zu den herkoemmlichen

  10. Patients with fever of unknown origin (FUO): diagnosis by nuclear medicine imaging; Nuklearmedizinische Diagnostik bei Patienten mit Fieber unklarer Genese (FUO)

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Meller, J.; Becker, W. [Goettingen Univ. (Germany). Abt. fuer Nuklearmedizin

    2001-06-01

    -3 Wochen persistiert, und dessen Ursache sich trotz einwoechiger adaequater Diagnostik nicht ermitteln laesst, wird als >>Fieber unbekannter Ursache<< (oder englisch: FUO = >>fever of unknown origin<<) bezeichnet. Die meisten dieser Patienten (50-60%) weisen autoimmune Erkrankungen, Kollagenosen oder Malignome auf. Lediglich bei 20-40% der Faelle finden sich Entzuendungen und Infektionserkrankungen. Somit unterscheiden sich Patienten mit FUO deutlich von Patienten mit neutropenischen oder postoperativen Fieberzustaenden die in der Regel auf akute entzuendliche Prozesse zurueckzufuehren sind. Formal besitzen in-vitro oder in-vivo radioaktiv markierte Leukozyten eine hohe Sensitivitaet und Spezifitaet bei der Diagnostik einer granulozytaeren Entzuendung. Da bei FUO-Patienten die Praevalenz purulenter Entzuendungen aber gering ist, tragen markierte Leukozyten nur selten zur Abklaerung der endgueltigen Fieberursache bei und sollten eher bei der Suche nach einem Ausgangsherd bei einer okkulten Sepsis eingesetzt werden. Ga-67-Citrat ist gegenwaertig das einzige kommerziell verfuegbare Radiopharmakon zur Szintigraphie, das sowohl eine Anzahl von Tumoren aber auch granulozytaere, autoimmune und granulomatoese Entzuendungen darzustellen vermog. Die Anzahl diagnostischer Szintigraphien mit dieser Methode liegt ausserhalb Deutschlands hoeher als der Einsatz markierter Leukozyten. F-18-2-Fluor-2'-Deoxyglucose (FDG) wird zunehmend in der Tumordiagnostik mittels PET eingesetzt. In aktivierten Entzuendungszellen konnten aehnliche pathophysiologische Besonderheiten nachgewiesen werden. Erste Ergebnisse mittels FDG-PET, bzw. koinzidenzfaehigen Gamma-Kameras haben gezeigt, dass FDG als der wahrscheinlich vielversprechendste Tracer bei der nuklearmedizinischen Diagnostik von FUO zu gelten hat. Dies ist einerseits Folge einer ueberlegenen Kinetik des Radiopharmakons und andererseits Folge des hoeheren oertlichen Aufloesungsvermoegens der PET im Vergleich zur konventionellen SPECT. (orig.)

  11. MRI of the cerebellopontine angle in patients with cleido-cranial dysostosis; MRT der Kleinhirnbrueckenwinkelregion bei Patienten mit Dysostosis cleido-cranialis

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Scherer, A.; Engelbrecht, V.; Nawatny, J.; Moedder, U. [Duesseldorf Univ. (Germany). Inst. fuer Diagnostische Radiologie; Messing-Juenger, M. [Duesseldorf Univ. (Germany). Neurochirurgische Klinik; Reifenberger, G. [Duesseldorf Univ. (Germany). Inst. fuer Neuropathologie

    2001-04-01

    Purpose: Cleidocranial dysostosis (CCD) is an autosomal dominant bone disorder in which deafness is common secondary to malformation of the middle ear structures. The study aimed at MRI evaluation of the cerebellopontine angle in 7 patients with a history of CCD - two generation spanned relatives. Material and methods: Cranial MRI in 7 patients with CCD (4 women/3 men aged between 8 and 46 years) was performed. In two patients hearing disorders were present. The examinations encompassed multi-planar spinecho sequences of the cerebellopontine angle in 3-mm slice thickness before and after administration of contrast medium. Results: The clinically most conspicuous female patient (hearing loss, ataxia, headache) showed a strongly contrast-enhancing tumor in MRI that was histologically proved to be an acoustic schwannoma. Concerning the other family members, no pathological findings were noted except for non-pneumatized mastoids. Conclusion: The first report of a patient with CCD and an acoustic schwannoma shows that in case of hearing loss in these patients also a retrocochlear cause must be considered. (orig.) [German] Ziel: Die Dysostosis cleido-cranialis (DCC) ist eine autosomal-dominant erbliche Knochenerkrankung, bei der aufgrund von Mittelohrmissbildungen gehaeuft Hoerstoerungen beobachtet werden. Wir ueberpruefen bei 7 von diesem Syndrom betroffenen Verwandten 1. und 2. Grades, ob sich kernspintomographisch Auffaelligkeiten der Kleinhirnbrueckenwinkelregion nachweisen lassen. Material und Methoden: MRT-Untersuchungen des Schaedels bei 7 Patienten mit DCC (4 Frauen, 3 Maenner im Alter zwischen 8 und 46 Jahren). Bei zwei Patienten lagen klinisch Hoerstoerungen vor. Die Bildgebung umfasste multiplanare Spin-Echo-Sequenzen und wurde im Bereich des Kleinhirnbrueckenwinkels in 3 mm Schichtdicke vor und nach Gadoliniumgabe durchgefuehrt. Ergebnisse: Die klinisch auffaelligste Patientin (progredienter Hoerverlust, Ataxie, Cephalgien) zeigte in der MRT einen kraeftig

  12. Diagnostic accuracy of dual energy CT angiography in patients with diabetes mellitus; Diagnostische Genauigkeit der Dual-energy-CT-Angiographie bei Patienten mit Diabetes mellitus

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schabel, C.; Bongers, M.N.; Syha, R. [Klinikum der Eberhard-Karls-Universitaet, Abteilung fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Tuebingen (Germany); Klinikum der Eberhard-Karls-Universitaet, Sektion fuer Experimentelle Radiologie der Abteilung fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Tuebingen (Germany); Ketelsen, D.; Homann, G.; Notohamiprodjo, M.; Nikolaou, K.; Bamberg, F. [Klinikum der Eberhard-Karls-Universitaet, Abteilung fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Tuebingen (Germany); Thomas, C. [Universitaetsklinikum Duesseldorf, Abteilung fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Duesseldorf (Germany)

    2015-04-01

    Herausforderung dar. Ziel dieser Arbeit war die Ermittlung der diagnostischen Genauigkeit der Dual-energy-CT-Angiographie (DE-CTA) im Vergleich zum Goldstandard, der invasiven digitalen Subtraktionsangiographie (DSA) bei der Stenoseerkennung, da die DE-CTA potenziell eine Differenzierung von Verkalkungen und jodhaltigem Kontrastmittel ermoeglicht. Dreissig Patienten mit dem Verdacht auf das Vorliegen oder bekannter PAVK und zusaetzlich bestehendem Diabetes mellitus wurden retrospektiv in die Studie eingeschlossen. Bei allen Teilnehmern wurde eine DE-CTA (Somatom Definition Flash, Siemens Healthcare, Germany), gefolgt von einer invasiven Angiographie durchgefuehrt. Das Vorhandensein von Stenosen in gekruemmten multiplanaren Reformationen (MPR) und Projektionen maximaler Intensitaet (MIP) wurde verblindet evaluiert. Die diagnostische Genauigkeit wurde mit der Angiographie als Goldstandard errechnet. Bei den 30 in die Analyse eingeschlossenen diabetischen Patienten (83 % maennlich, 70,0 ± 10,5 Jahre alt, 83 % Diabetes mellitus Typ 2) war die Praevalenz behandlungsbeduerftiger Stenosen in 331 evaluierten Gefaesssegmenten hoch (30 %). Die DE-CTA detektierte kritische Stenosen mit einer hohen Sensitivitaet und guten Spezifitaet anhand gekruemmter MPR (100 und 93,1 %) und MIP (99 und 91,8 %). In einer Subanalyse war die diagnostische Genauigkeit am hoechsten fuer Stenosen im Bereich der Beckenstrombahn (gekruemmte MPR 97,1 % vs. MIP 100 %) und im Oberschenkelbereich (99,2 vs. 96,6 %) verglichen mit dem Unterschenkelkompartiment (90,9 vs. 88 %). Die DE-CTA weist eine hohe diagnostische Genauigkeit bei der Stenosenerkennung und -charakterisierung im Rahmen der PAVK bei Patienten mit Diabetes mellitus auf, hat jedoch eine eingeschraenkte Genauigkeit im Bereich des Unterschenkelkompartiments. (orig.)

  13. Kyphoplasty combined with intraoperative radiotherapy (Kypho-IORT). Alternative therapy for patients with oligometastatic spinal metastases; Kyphoplastie kombiniert mit intraoperativer Radiotherapie (Kypho-IORT). Therapiealternative fuer den oligometastasierten Patienten mit Wirbelsaeulenmetastasen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Bludau, F.; Obertacke, U. [Universitaetsklinikum Mannheim, Med. Fakultaet Mannheim der Universitaet Heidelberg, Orthopaedisch-Unfallchirurgisches Zentrum, Mannheim (Germany); Reis, T.; Schneider, F.; Clausen, S.; Wenz, F. [Universitaetsklinikum Mannheim, Med. Fakultaet Mannheim der Universitaet Heidelberg, Klinik fuer Strahlentherapie und Radioonkologie, Mannheim (Germany)

    2015-10-15

    deutlich verbesserten Ueberlebenszeit, sondern auch zu einer Zunahme an ossaeren Metastasen bei Tumorpatienten. Die haeufigste Lokalisation stellt dabei die Wirbelsaeule dar, die Folge koennen Instabilitaet, Schmerz und neurologische Defizite sein. Das interdisziplinaere Tumormanagement der Wirbelsaeule umfasste bisher insbesondere die Stabilisierung und anschliessende Bestrahlung der Metastasen. Eine Reduktion der Eingriffsschwere und Morbiditaet sind ebenso wie die Beachtung und Erhalt der Autarkie des Patienten wichtige Zielparameter bei diesen palliativen Patienten. Die Kyphoplastie kombiniert mit intraoperativer Radiotherapie (Kypho-IORT) stellt eine weitere, moderne Behandlungsoption fuer Patienten dar, bei welcher minimal-invasiv eine lokale Hochdosisbestrahlung im Wirbelkoerper mittels niedrigenergetischen Roentgenstrahlen (50 kV) transpedikulaer vorgenommen wird. Unmittelbar anschliessend erfolgt die Stabilisierung des Wirbelkoerpers ueber das gleiche Portal mittels Kyphoplastie, sodass eine einzeitige Prozedur mit guter Schmerzreduktion und guter lokaler Tumorkontrolle erzielt werden kann. Neben der Praesentation klinischer Daten werden die Indikationsstellungen zur Kypho-IORT in diesem Artikel kritisch dargestellt und mit anderen Therapieoptionen verglichen. Methodische Verbesserungen und Moeglichkeiten zur weiteren Individualisierung der Therapie werden aufgezeigt. Die Kypho-IORT ist eine neue Behandlungsoption fuer Patienten mit Wirbelsaeulenmetastasen. Nach ueber 100 erfolgreichen Anwendungen sind technische Machbarkeit, Patientensicherheit und gute lokale Tumorkontrolle dargelegt, sodass eine Anwendung im klinischen Alltag moeglich und sinnvoll erscheint. Eine Phase-II-Dosiseskalationsstudie ist abgeschlossen und zur Publikation eingereicht, eine Phase-III-Studie zum Vergleich mit konventioneller Bestrahlung ist begonnen worden. (orig.)

  14. Transkulturelle Unterschiede bei somatoformer Schmerzstörung - eine Vergleichsstudie von Patienten mit Herkunft aus dem ehemaligen Jugoslawien und Österreich

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Aigner M

    2006-01-01

    Full Text Available Transkulturelle Faktoren dürfen bei der somatoformen Schmerzstörung nicht außer acht gelassen werden. Ziel dieser Untersuchung ist es, diese Unterschiede zwischen Patienten aus dem ehemaligen Jugoslawien und Österreich bei anhaltender somatoformer Schmerzstörung näher zu beschreiben. Methode: In einem Case-Control-Design wurden 25 konsekutive Patienten an der Verhaltensmedizinischen Schmerzambulanz der Universitätsklinik für Psychiatrie, Medizinische Universität Wien, mit "österreichischem" Hintergrund (8 Frauen, Alter: 48,2 ± 10,4 Jahre mit 25 alters- (± 2 Jahre und geschlechtsgematchten Patienten aus dem ehemaligen Jugoslawien (8 Frauen, Alter: 48,0 ± 10,0 Jahre verglichen. Die Untersuchung mittels Schmerzfragebögen und Fragebögen (Beck-Depressionsinventar [BDI], Whiteley-Index, WHO-QoL-Bref und das strukturierte Interview (SKID-I und SKID-II für DSM-IV erfolgten in der jeweiligen Muttersprache, d. h. Deutsch bzw. Bosnisch/Kroatisch/Serbisch. Ergebnisse: Die beiden Patientengruppen unterscheiden sich hochsignifikant hinsichtlich ihrer depressiven Symptomatik im BDI (30,4 ± 11,9 vs. 21,1 ± 12,3; p = 0,009. Auch die hypochondrischen Ängste sind in der ex-jugoslawischen Patientengruppe signifikant stärker ausgeprägt. Die Patientengruppe aus dem ehemaligen Jugoslawien erfüllt zu 100 % die Kriterien einer affektiven Störung, die österreichische Patientengruppe zu 80 % (p = 0,02. Die Patientengruppe aus dem ehemaligen Jugoslawien weist mit 48 % signifikant häufiger eine posttraumatische Belastungsstörung auf. Hinsichtlich Angststörungen und Substanzabhängigkeit (Alkohol, Nikotin, Sedativa unterscheiden sich beide Patientengruppen nicht signifikant. Im SKID-II zeigen sich bei der Patientengruppe aus dem ehemaligen Jugoslawien signifikant häufiger Cluster-A-Störungen (Schizoide/paranoide/ schizotype Persönlichkeitsstörung. Die Lebensqualität ist insgesamt bei beiden Patientengruppen deutlich eingeschränkt. Die

  15. MRI: Incidence and evaluation of size and shape criteria for pituitary volume in healthy subjects and in patients with detectable microadenomas; MRT: Haeufigkeit und Bewertung von Groessen- und Formkriterien bei Hypophysengesunden und Patienten mit nachweisbaren Mikroadenomen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Dietrich, C.F. [Stiftung Deutsche Klinik fuer Diagnostik, Wiesbaden (Germany); Kirchner, J. [Abt. fuer Neuroradiologie, Zentrum der Radiologie, Frankfurt Univ. (Germany); Higer, P. [Stiftung Deutsche Klinik fuer Diagnostik, Wiesbaden (Germany); Heyd, R. [Abt. fuer Neuroradiologie, Zentrum der Radiologie, Frankfurt Univ. (Germany); Berkefeld, J.

    1997-05-01

    Magnetic resonance imaging (MRI) was performed in 42 patients with proven microadenomas and in 42 patients with normal pituitary hormone analysis. The normal MRI-anatomy of the pituitary gland and its possible variations with measurement of the volume and comparison of the anatomy with that of the gland after changes caused by microadenomas has to our knowledge not yet described. In this study we measured the height, coronary and sagittal diameter of the pituitary gland in both groups as well as other indirect signs of microadenomas (asymmetry of the gland, sella turcica, and the stalk). The pituitary volume indicates the expansion of microadenomas much better than the gland height (and the other diameters). Normal pituitary glands showed a significant lower volume (525{+-}137 mm{sup 3} [R=225-800 mm{sup 3}]) than patients with proven microadenomas (734{+-}393 mm{sup 3} [R=335-2800 mm{sup 3}], p<0.001). the normal pituitary gland and sella turcica show a large variety of anatomic variations. These variations are less frequent in healthy subjects (10-21%) than in patients with microadenomas (48-71%). The described criteria are of some value in the diagnosis of a suspected gland hypertrophy or microadenoma. In 75% of the patients with normal pituitary parameters and in 12% of the patients with microadenomas no indirect adenoma criteria was found in our study. (orig.) [Deutsch] In dieser Studie werden magnetresonanztomographische Groessen- und Formkriterien der Hypophyse anhand von 42 klinisch und hormonanalytisch hypophysengesunden Patienten und 42 Patienten mit nachweisbaren Mikroadenomen beschrieben und in ihrer Haeufigkeit und Wertigkeit diskutiert. Groessen- und Formvarianten der Hypophyse und der Sellaregion sind vielfaeltig, eine umfassende magnetresonanztomographische Beschreibung dieser Kriterien bei hypophysengesunden Patienten liegt bisher nicht vor. Ziel dieser Arbeit ist es, die Normvarianten vom pathologischen Befund abzugrenzen. Das Hypophysenvolumen

  16. Receptor imaging of schizophrenic patients under treatment with typical and atypical neuroleptics; Nuklearmedizinische Rezeptordiagnostik bei schizophrenen Patienten unter Therapie mit typischen und atypischen Neuroleptika

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Dresel, S.; Tatsch, K. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin der Ludwig-Maximilians-Univ. Muenchen (Germany); Meisenzahl, E. [Psychiatrische Klinik der Ludwig-Maximilians-Univ. Muenchen (Germany); Scherer, J. [Bezirkskrankenhaus Haar (Germany)

    2002-09-01

    -motorische Nebenwirkungen hervorzurufen. Die Besetzung postsynaptischer Dopamin-D2-Rezeptoren wird als ein wesentlicher Aspekt der antipsychotischen Wirksamkeit der Neuroleptika angesehen. Diese koennen nuklearmedizinisch durch [I-123]IBZM-SPECT dargestellt werden. Fuer das typische Neuroleptikum Haloperidol wurde eine dosisabhaengige, exponentielle Besetzung der Dopamin-D2-Rezeptoren nachgewiesen. Ab einem Schwellenwert des spezifischen Bindungsindex von 0,4 (Norm: >0,95) zeigten mit einer Ausnahme alle untersuchten Patienten extrapyramidal-motorische Nebenwirkungen. Auch unter Therapie mit dem atypischen Neuroleptikum Clozapin ergab sich eine exponentielle Dosis-Wirkungsbeziehung mit jedoch einem deutlich flacheren Kurvenverlauf im Vergleich zu Haloperidol. Extrapyramidalmotorische Nebenwirkungen traten bei diesen Patienten nicht auf. Neuere, als atypisch eingestufte Neuroleptika wie Risperidon und Olanzapin zeigten ebenfalls eine exponenzielle Dosis-Wirkungsbeziehung, wobei deren Kurvenverlaeufe zwischen denen von Haloperidol und Clozapin lagen. Extrapyramidal-motorische Nebenwirkungen traten bei den letzteren Neuroleptika seltener als bei Haloperidol, bei Olanzapin nur bei einem Patienten in unserem eigenen Patientengut auf. Das pharmakologische Profil atypischer Neuroleptika zeichnet sich neben der Bindung an die postsynaptischen Dopamin-D2-Rezeptoren auch durch Bindung an Rezeptoren diverser anderer Neurotransmittersysteme, insbesondere des serotonergen Systems, aus. Somit ist wahrscheinlich, dass die niedrigere Inzidenz fuer extrapyramidal-motorische Nebenwirkungen bei atypischen Neuroleptika durch (orig.)

  17. Dynamic MRI of the lumbar spine for the evaluation of microcirculation during anti-angiogenetic therapy in patients with myelodysplastics syndromes; Dynamische MRT der Lendenwirbelsaeule zur Beurteilung der Mikrozirkulation unter anti-angiogenetischer Therapie bei Patienten mit myelodysplastischen Syndromen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Scherer, A.; Wittsack [Institut fuer Diagnostische Radiologie, Duesseldorf (Germany); Strupp, C. [Klinik fuer Haematologie, Onkologie und klinische Immunologie, Duesseldorf (Germany); Engelbrecht, V. [Institut fuer Diagnostische Radiologie, Duesseldorf (DE)] (and others)

    2002-02-01

    Material and Methods: In 20 healthy normal persons and 28 MDS patients a dynamic contrast-enhanced MRI (d-MRI) of the lumbar spine was performed. After the initial d-MRI-investigation 24 of the 28 MDS patients received an antiangiogenetic therapy with thalidomide. With an average of 4.2 months after the beginning of therapy a d-MRI-follow-up examination in 9 of these patients was performed. The amplitude and exchange-rate constant were calculated and a statistical comparison of these values between healthy persons and MDS patients as well as a correlation with the clinical course was executed. Results: Compared with the normal controls the MDS patients showed a higher amplitude (normal persons: 14.4{+-}5.2, MDS: 24.8{+-}8.1) and exchange-rate constant (normal persons: 0.124{+-}0.042, MDS: 0.136{+-}0.036). In 7 of 9 MDS patients undergoing thalidomide therapy a reduction of the amplitude and exchange rate constant values was evident in the d-MRI follow-up examinations. Clinically these patients showed a therapy response with complete or partial disease remission. (orig.) [German] Material und Methode: Bei 20 gesunden Normalpersonen und 28 MDS-Patienten wurde eine kontrastmittelunterstuetzte dynamische MRT (d-MRT) der LWS durchgefuehrt. Bei 24 der 28 MDS-Patienten wurde nach der initialen d-MRT-Untersuchung eine anti-angiogenetische Therapie mit Thalidomid begonnen. Durchschnittlich 4,2 Monate nach Therapiebeginn erfolgte bei 9 dieser Patienten eine d-MRT-Verlaufsuntersuchung. Anhand der Signalintensitaets-Zeit-Kurven der d-MRT wurden die Amplitude und Austauschratenkonstante berechnet und ein statistischer Vergleich der Werte zwischen Probanden und Patienten sowie eine Korrelation der klinischen Verlaufsparameter der MDS-Patienten mit den d-MRT-Ergebnissen durchgefuehrt. Ergebnisse: Bei den 28 MDS-Patienten wurden im Vergleich zu den Normalpersonen durchschnittlich hoehere Amplituden (Normalpersonen: 14,4{+-}5,2, MDS: 24,8{+-}8,1) und Austauschratenkonstanten

  18. Imaging techniques and their impact in treatment management of patients with acute flank pain; Die bildgebenden Verfahren und ihre Rolle beim Behandlungsmanagement von Patienten mit akutem Flankenschmerz

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Grosse, A.; Grosse, C.A.; Heinz-Peer, G. [Klinik fuer Radiodiagnostik der Medizinischen Universitaet Wien (Austria); Mauermann, J. [Medizinische Universitaet Wien (Austria). Klinik fuer Urologie

    2005-10-01

    The purpose of this overview is to provide a general summary of the imaging techniques applied at the Vienna Hospital for the investigation of acute flank pain and the diagnosis of stone disease and the evaluation of their efficacy and impact on therapy management. The number of publications on the issue of ''intravenous urography (IVU) vs computed tomography (CT)'' is abundant; in recent years, advocates of CT make up the majority. In the Department of Urology at the Vienna Hospital, conventional techniques such as ultrasound and IVU besides UHCT still play an important role. This overview presents the advantages and disadvantages of the various imaging techniques for diagnosis of stone disease and evaluates their significance regarding therapy management of patients with acute flank pain. (orig.) [German] Ziele der Uebersichtsarbeit sind eine zusammenfassende Darstellung der an der Universitaetsklinik fuer Urologie in Wien angewendeten Untersuchungstechniken zur Abklaerung von akutem Flankenschmerz bzw. zur Diagnostik des Steinleidens und die Bewertung ihrer Effizienz und Bedeutung im Therapiemanagement. Die Literatur zum Thema ''intravenoese Urographie (IVU) vs. Computertomographie (CT)'' zur Diagnostik der Urolithiasis bzw. Nephrolithiasis ist reichhaltig. In den letzten Jahren ueberwiegen zunehmend die Befuerworter der CT. An der Universitaetsklinik fuer Urologie in Wien kommen neben der nativen CT weiterhin konventionelle Verfahren wie die Sonographie und die IVU haeufig zum Einsatz. In dieser Arbeit werden die Vorzuege und Nachteile der verschiedenen bildgebenden Verfahren in der Steindiagnostik aufgezeigt und ihr Stellenwert beim therapeutischen Management von Patienten mit akutem Flankenschmerz evaluiert. (orig.)

  19. Thromboseprophylaxe beim internistischen Patienten

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Eichinger S

    2009-01-01

    Full Text Available Die venöse Thromboembolie (VTE ist eine schwerwiegende Komplikation bei Patienten mit internistischen Erkrankungen. Die Häufigkeit von asymptomatischen Venenthrombosen beträgt ca. 15 %, ungefähr 2 % der Patienten erleiden eine symptomatische VTE. Risikofaktoren für VTE bei internistischen Patienten sind ungenügend validiert. Durch eine prophylaktische Antikoagulation kann das Auftreten tiefer Venenthrombosen und das Risiko von symptomatischen und tödlichen Pulmonalembolien signifikant gesenkt werden. Eine pharmakologische Thromboseprophylaxe wird für alle internistischen Patienten, die stationär aufgenommen werden und eine Herzinsuffizienz oder eine schwere Atemwegserkrankung haben, oder immobilisiert sind und einen oder mehrere zusätzliche Risikofaktoren für VTE haben – wie eine aktive maligne Erkrankung, eine VTE in der Anamnese, eine Sepsis, eine akute neurologische Erkrankung oder eine chronisch entzündliche Darmerkrankung – für die Dauer des stationären Aufenthaltes empfohlen. Eine Verlängerung der Thromboseprophylaxe ist zwar wirksam in der Prävention der VTE, allerdings mit einem erhöhten Blutungsrisiko verbunden. Eine diesbezügliche Indikation ist Ermessenssache und individuell zu stellen.

  20. Concurrent radiotherapy and chemotherapy with carboplatin in patients with unresectable advanced head and neck tumors stages III and IV; Simultane Radiochemotherapie mit Carboplatin bei Patienten mit inoperablen fortgeschrittenen Kopf-Hals-Tumoren der Stadien UICC III und IV

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Muecke, R.; Ziegler, P.G.; Libera, T.; Fietkau, R. [Rostock Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Strahlentherapie; Blynow, M.; Dommerich, S.; Kramp, B. [Rostock Univ. (Germany). HNO-Klinik und Poliklinik; Kundt, G. [Rostock Univ. (Germany). Inst. fuer Medizinische Informatik und Biometrie

    1999-05-01

    Background: The results of treating advanced tumors in the head and neck region with radiotherapy alone are disappointing. Concurrent radiotherapy and chemotherapy may improve this situation. The treatment results of concurrent radiochemotherapy at the University of Rostock were analyzed retrospectively. Results: Six weeks after radiochemotherapy 56.5% of patients had a complete remission, 36% a partial remission and 7.5% `no change`. With a median follow-up of 42 months (6 to 74 months) overall survival, disease-free survival and local control were 24.3%, 28.9%, 18.0% 5 years after treatment. All these criteria were significantly better in patients with palliative tumor resection compared to no surgical treatment (uni- and multivariate) and in patients with Stage III than in patients with Stage IV carcinomas (univariate), overall survival was significantly better in patients with Stage III (multivariate). A pretherapeutic Hb level below 7.0 mmol/l (11.27 g/dl) reduced the local control significantly (uni- and multivariate). Grade III and IV mucositis was detected in 10%, Grade III leucopenia in 12% of treated patients. Grade IV leucopenia and Grade III thrombopenia were observed in 1 patient each. Conclusion: The toxicity of this treatment is tolerable. However, additional trials must be conducted before considering the palliative tumor resection as standard therapy. (orig./AJ) [Deutsch] Hintergrund: Die Therapieergebnisse der Behandlung fortgeschrittener Tumoren der Kopf-Hals-Region mit alleiniger Bestrahlung sind unbefriedigend. Eine simultane Radiochemotherapie verbessert diese Resultate vermutlich. In einer retrospektiven Analyse wurden Ergebnisse nach simultaner Radiochemotherapie an der Universitaet Rostock ausgewertet. Ergebnisse: Sechs Wochen nach Radiochemotherapie erreichten 56,5% der Patienten eine komplette und 36% der Patienten eine partielle Remission, ein `no change` war bei 7,5% der Patienten festzustellen. Bei einer medianen Beobachtungszeit von

  1. Comparison of cerebral perfusion reserve and collateral circulation in patients with internal carotid artery disease; Die zerebrale Perfusionsreserve in Abhaengigkeit vom Kollateralisierungstyp bei Patienten mit A.-carotis-interna-Stenosen/-Verschluessen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Reiche, W.; Schaefer, R.; Hermes, M. [Abt. fuer Neuroradiologie, Radiologische Klinik der Universitaet des Saarlandes, Homburg/Saar (Germany); Mueller, M. [Neurologische Klinik der Universitaet des Saarlandes, Homburg/Saar (Germany)

    1997-11-01

    The cerebral hemodynamics in patients with carotid disease is influenced by a network of extra- and intracranial collaterals. The purpose of this study was to compare the findings of regional cerebral perfusion reserve (rCPR) with angiographically proven collateral circulation. In 41 patients (28 men, 13 women, age 63{+-}10 years) with angiographically proven carotid stenoses or occlusions (30 stenoses, 11 occlusions) 24 {sup 99m}Tc-HMPAO-SPECT and 25 dynamic Xe-CT investigations were conducted, both before and after acetazolamide stimulation. rCPR was quantified as the ratio (1) of the absolute rCBF values obtained by Xe-CT and (2) of the count density measured by HMPAO-SPECT of the acetazolamide administration. A rCPR of less than 95% in a vascular territory was classified as compromised rCPR. A recent CT examination was available in all cases. According to the angiographic findings the patients could be classified into (1) group A (n=9) with residual carotid perfusion, (2) Group B (n=8) with collateralization via the circle of Willis, and (3) group C (n=24) with leptomeningeal or opthalmic artery collateral circulation. (orig./AJ) [Deutsch] Die zerebrale Haemodynamik bei A.-carotis-interna-(ACI-)Stenosen/-Verschluessen wird von extra- und intrakaniellen Kollateralen beeinflusst. Ziel dieser Studie war es, die Befunde der regionalen zerebralen Perfusionsreserve (rCPR) mit angiographisch nachgewiesenen Kollateralisierungs- und Anastomosierungstypen zu vergleichen. Bei 41 Patienten (28 Maennder, 13 Frauen, Alter 63{+-}10 Jahre) mit angiographisch untersuchten ACl-Stenosen/-Verschluessen (30 Stenosen, 11 Verschluesse) wurden in 24 Faellen eine {sup 99m}Tc-HMPAO-SPECT und in 25 eine dynamische Xe-CT jeweils vor und nach Diamox{sup R}-Stimulation durchgefuehrt. Fuer die rCPR-Quantifizierung wurde in der Xe-CT das Verhaeltnis der absoluten rCBF-Werte und in der HMPAO-SPECT der Zaehlratendichten jeweils nach zu vor Diamox berechnet. Eine rCPR<95% in einem zerebralen

  2. Hämodynamische Analyse und Klassifikation der Gefäßstrukturen bei Patienten mit zerebralen arteriovenösen Malformationen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Möller, Dietmar

    2009-08-01

    Datensätze von Patienten mit diagnostizierter AVM zur Verfügung. Durch Anwendung der neuen Methode zur Beschreibung der Einströmzeitpunkte konnten Artefakte in Form von starken zeitlichen Sprüngen zwischen den Einflusszeitpunkten benachbarter Voxel deutlich verringert werden. Die Detektion des Nidus wurde anhand von manuellen Segmentierungen validiert und ergab eine mittlere Volumenübereinstimmung von ca. 88%. Drainagevenen und Feeder konnten mit einer Genauigkeit von 95% detektiert werden. Schlussfolgerung: Die vorgestellte Methode ermöglicht eine robuste automatische Detektion des AVM-Nidus sowie eine Klassifikation der Gefäße. Eine visuelle Begutachtung durch erfahrene Neuroradiologen ergab, dass bei Verwendung der vorgestellten Methode zur Charakterisierung des Blutflusses mittels referenzbasierter Kurvenanpassung dieser besser dargestellt werden kann, als bei der Verwendung konventioneller Parameter. Die Detektion von zuleitenden und ableitenden Gefäßen unterstützt den Mediziner bei der räumlichen Beurteilung der arteriovenösen Malformation. Die Detektion der „en passage“-Gefäße ist besonders hinsichtlich der Planung von neurochirurgischen Eingriffen von hoher Bedeutung.

  3. Einfluß heterologer und autologer Bluttransfusionen bei der radikalen retropubischen Prostatovesikuloektomie auf die Morbidität und das tumorfreie Überleben bei Patienten mit lokalisiertem Prostatakarzinom

    OpenAIRE

    Schmid, Roland

    2009-01-01

    Im Jahr 1981 äußerte der Nephrologe Clarence C. Gantt in der englischen Fachzeitschrift „The Lancet“ die Vermutung, daß Bluttransfusionen einen Einfluß auf das Immunsystem und somit auf die körpereigene Tumorabwehr haben könnten. Er bezog sich dabei auf Artikel, die über eine längere Überlebenszeit von Nierentransplantaten nach Bluttransfusionen berichteten. In der Folgezeit wurden mehrere Studien veröffentlicht, die eine erhöhte Rezidivrate bei Patienten mit Kolon- und Prostatakarzinom ...

  4. Hodenprothesen bei Patienten mit Hodenkrebs

    OpenAIRE

    Soyka-Hundt, Benjamin

    2015-01-01

    The cancer-related loss of a testicle triggers in about one third of affected patients feelings of insecurity, shame and threat to masculinity. Amazingly, the operational-technical possibility of aesthetic testicles replacement using a silicone prosthesis is not mentioned in any of the current Testicular Cancer Guidelines. So far, there are very few medical opinions on the use of testicular prostheses. In particular, there is little information about how many times a prosthesis is desi...

  5. Lernen und Prüfen mit virtuellen Patienten am Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin des Universitätsklinikums Heidelberg: Ergebnisse der Evaluation im Rahmen des E-Learning-Preises Baden-Württemberg 2007

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Tönshoff, Burkhard

    2009-02-01

    Full Text Available Einleitung: Elektronische virtuelle Patienten kommen in der medizinischen Ausbildung zunehmend zum Einsatz. Evaluationen zur umfassenden curricularen Einbindung dieser innovativen E-Learning-Programme liegen bisher nicht vor. Methoden: Virtuelle Patienten wurden entsprechend wichtiger didaktischer Prinzipien gestaltet und seit Jahren sowohl zum Lernen als auch Prüfen im Rahmen des regulären Unterrichts von Medizinstudierenden in der Kinderheilkunde eingesetzt. Dieses Projekt wurde anhand eines Fragebogens des Kompetenzzentrums E-Learning Baden-Württemberg (Ulm evaluiert. Die Stichprobe bestand aus Studierenden des Pädiatrie-Moduls 4 (n=28, die dieses Modul an der Universität Heidelberg vom 25.6.–19.7.07 absolvierten. Ergebnisse: Der Rücklauf betrug 93%. Die Ergebnisse zeigten eine sehr hohe Akzeptanz, Relevanz und Anwenderfreundlichkeit, einen sehr hohen Grad der Integration in das Gesamtcurriculum und einen sehr guten Lernerfolg. Das Projekt erhielt aufgrund der Bewerbungsunterlagen und der Evaluationsergebnisse den 1. Platz des E-Learning-Preises Baden-Württemberg 2007. Diskussion: Die Stichprobe ist klein. Sie bestätigt jedoch die Ergebnisse vorangegangener systematischer Evaluationen mit großen Studierendenzahlen. Fazit: Die umfassende curriculare Einbindung virtueller Patienten wird von Studierenden als sinnvoll und das praxisnahe Lernen unterstützend angesehen.

  6. Wirksamkeit und Verträglichkeit von Mepartricin 3 x 50.000 IE täglich versus Mepartricin 1 x 150.000 IE täglich in der Therapie von Patienten mit unterer Harntraktsymptomatik bei BPH

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Priemer V

    2001-01-01

    Full Text Available Ziel der Studie ist es, die Wirksamkeit und Verträglichkeit von Mepartricin in der neuen Einmaldosierung (150.000 IE = 40 mg mit der bisherigen 3x täglichen Dosierung (zu jeweils 50.000 IE zu vergleichen. Material und Methoden: 170 Patienten wurde in die Studie aufgenommen. Die Patientendaten wurden aus 5 verschiedenen Doppelblindstudien, die den gleichen Fragebogen benutzten, gepoolt und in der aktuellen Studie analysiert. 70 Patienten waren in der Gruppe, die 3x täglich 50.00 IE Mepartricin erhielten und 100 Patienten waren in der Gruppe, die 1x täglich 150.000 IE Mepartricin erhielten. Eingangs, ein sowie zwei Monate nach Studieneintritt wurden die Patienten bezüglich Nykturie, Pollakisurie und Dysurie evaluiert. Weiters wurden jeweils der Uroflow, Restharn, Nebenwirkungen sowie das Serumcholesterin analysiert. Ergebnisse: Das mittlere Alter der Patienten in der 3 x 50.000 IE Gruppe war 62,8 a, in der 1 x 150.000 IE Gruppe 65,7a (p 0,05. Die Nykturie nahm innerhalb zweier Monate in der 3 x 50.000 IE Gruppe von 3,8 auf 1,4 ab, in der 1 x 150.000 E Gruppe nahm sie sogar von 3,9 auf 0,9 ab. Damit ist der Rückgang in der mit 1 x 150.000 IE behandelten Gruppe signifikant besser als in der 3 x 50.000 IE Vergleichsgruppe (p = 0,001. Die Pollakisurie reduzierte sich in der 3 x 50000 IE Gruppe von 8,3 auf 5,2, in der 1 x 150.000 IE Gruppe von 8,5 auf 4,9 (p = 0,106. Im Bereich der Dysurie zeigte sich nach 2 Monaten ein hochsignifikanter Unterschied zugunsten der 1 x 150.000 IE Form (p = 0,002. Während in der 3 x 50.000 IE Gruppe der Qmax von 8,6 auf 12 ml/sek stieg, stieg er in der 1 x 150.000 IE Gruppe von 7,4 auf 11,9 ml/sek. Im gleichen Zeitraum (2 Monate reduzierte sich der Restharn in der 3 x 50.000 IE Gruppe von 78 auf 46 ml, in der 1 x 150.000 IE Gruppe sank er von 82 auf 36 ml (p = 0,056. Die Nebenwirkungen betrafen den Gastrointestinaltrakt und betrugen 10 % bzw. 12 % (p = 0,9. Schlußfolgerung: Diese gepoolte Analyse zeigt, daß beide

  7. Amlodipin im Study Program on Physical activity and on Risk reduction in Treated Hypertensives (SPORT-H - hämodynamische, metabolische und hormonale Effekte bei körperlich aktiven Patienten mit arterieller Hypertonie

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Schramm T

    2001-01-01

    Full Text Available Hintergrund: Im Rahmen des SPORT-H-Studienprogramms (Study program on Physical activity and on Risk reduction in Treated Hypertensives führten wir die präsentierte Pilotstudie durch, um die Effekte des langwirksamen Kalziumantagonisten Amlodipin auf die Hämodynamik, den Energie-Stoffwechsel und die Hormonspiegel sowie die Sauerstoffaufnahme in Ruhe und bei körperlicher Maximal- und Ausdauerbelastung bei physisch aktiven Patienten mit arterieller Hypertonie ohne Sekundärschäden zu untersuchen. Studiendesign: Dreizehn physisch aktive Patienten mit milder bis mittlerer EH wurden eingeschlossen: Alter: 43 ± 3 Jahre, Gewicht: 80 ± 2 kg, Blutdruck (BP: 151 ± 3/101 ± 3 mmHg, Herzfrequenz: 72 ± 3/Min. Nach einer 14-tägigen Wash-out-Periode wurde eine Spiroergometrie bis zur maximalen Erschöpfung (WHO-Schema durchgeführt, gefolgt von einer 60-minütigen submaximalen fahrradergometrischen Belastung auf der 2 mmol/l Laktat-Schwelle 48 h später. Vor, während und direkt nach den Belastungen wurden Blutproben entnommen. Das gleiche Protokoll wurde nach einer 42-tägigen Behandlungsphase mit 5 mg Amlodipin o.d. wiederholt. Ergebnisse: Die Amlodipintherapie führte zu einer signifikanten Senkung des systolischen und diastolischen Blutdrucks in Ruhe und während maximaler und submaximaler Belastung. LDL- und HDL-Cholesterin, Glukose, freie Fettsäuren, Plasma-Insulin, Cortisol und der belastungsinduzierte Anstieg von Beta-Endorphinen und hGH blieben unverändert. Maximale Herzfrequenz, Maximalleistung und Ausdauerleistungsfähigkeit, maximale Sauerstoffaufnahme wurden durch die Amlodipintherapie nicht beeinflußt. Das Druck-Frequenz-Produkt (PFP wurde durch Amlodipin signifikant verringert. Diskussion: Amlodipin kontrolliert den Blutdruck effektiv in Ruhe, während der Maximalbelastung und während der submaximalen Belastung, denen der körperlich aktive Patient, häufig ausgesetzt ist. Die Abnahme des PFP weist auf einen reduzierten myokardialen

  8. Der Stellenwert verschiedener PSA-abhängiger Parameter zur Optimierung der präoperativen Diagnostik bei Patienten mit symptomatischer Prostatahyperplasie

    OpenAIRE

    Zey, Silke

    2003-01-01

    Es wurden bei 558 Patienten (148 Prostatakarzinom; 410 benigne Prostatahyperplasie) die Sensitivität und Spezifität folgender Parameter untersucht: Prostataspezifisches Antigen, freies Prostataspezifisches Antigen, Volumendichte des PSA und Volumendichte des freien PSA. Für die bekannten Parameter zeigten sich die in anderen Studien ermittelten Sensitivitäten und Spezifitäten, für die Volumendichte des freien PSA konnten keine signifikanten Ergebnisse gefunden werden und dient som...

  9. Changes of the fat/water ratio in the erector trunci muscle in patients with lumbar disc herniation: a comparative study with {sup 1}H-MRS; Veraenderungen des Fett/Wasser-Quotienten im Musculus erector trunci bei Patienten mit lumbalem Bandscheibenvorfall: eine vergleichende {sup 1}H-MRS Studie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schilling, A.M.; Heidenreich, J.O.; Graessmann, A.; Wolf, K.J. [Klinik und Poliklinik fuer Radiologie und Nuklearmedizin, Universitaetsklinikum Benjamin Franklin, Freie Univ. Berlin (Germany); Schulte, T.; Stendel, R.; Brock, M. [Klinik und Poliklinik fuer Neurochirurgie, Universitaetsklinikum Benjamin Franklin, Freie Univ. Berlin (Germany)

    2004-02-01

    Purpose: To evaluate whether metabolic changes of the erector trunci muscle in patients with lumbar disc herniation can be detected with proton magnetic resonance spectroscopy ({sup 1}H-MRS). Materials and Methods: In 10 patients with lumbar disc herniation and 16 healthy volunteers, proton spectra were obtained from the erector trunci muscle and analyzed for fat-water ratio. The axial images were evaluated for the degree of atrophy of the erector trunci muscle. The muscular tissue was histopathologically examined in 2 patients. Results: The examination was well tolerated by all patients and volunteers and all acquired spectra could be analyzed. Patients with lumbar disc herniation have a significantly increased fat-water ratio of 0.19 compared to 0.09 in the control group, with a p-value of 0.003. This result correlates well with the bioptical findings of increased intracellular lipid deposits and lipomatous transformation of the muscle parenchyma. Conclusion: {sup 1}H-MRS is a useful method to detect metabolic changes in lumbar back musculature and, as a non-invasive technique, might play a role in monitoring exercise in lumbar disc herniation. It can be expected that muscle regeneration will be shown as precisely as muscle degeneration. This hypothesis, however, remains to be proven. (orig.) [German] Ziel: Ziel der Untersuchung war es zu pruefen, ob man mit der Protonen-Magnetresonanz-Spektroskopie ({sup 1}H-MRS) Veraenderungen des Fett/Wasser-Quotienten im M. erector trunci bei Patienten mit lumbalem Bandscheibenvorfall nachweisen kann. Material und Methoden: Bei 10 Patienten mit lumbalem Bandscheibenvorfall und 16 gesunden Probanden wurden im M. erector trunci Protonenspektren generiert und hinsichtlich des Fett/Wasser-Verhaeltnisses analysiert. Die axialen Untersuchungen wurden hinsichtlich des Atrophiegrades des M. erector trunci beurteilt. Bei 2/10 Patienten wurde Muskelgewebe histopathologisch aufgearbeitet. Ergebnisse: Die Untersuchung wurde von allen

  10. Therapeutische Effekte von Ibandronsäure, Kalzium und Vitamin D bei Patienten mit Osteopenie oder Osteoporose nach Magenresektion oder Gastrektomie

    OpenAIRE

    Schwitalla, Andreas

    2006-01-01

    Einleitung. In der Vergangenheit wurde wiederholt über Störungen der Kalziumregulation nach Magenresektion oder Gastrektomie berichtet. Die aufgezeigten Veränderungen gingen mit einer hohen Prävalenz von Osteopenie, Osteoporose oder Wirbelkörperfrakturen und einem erhöhten peripheren und zentralen Frakturrisiko einher. Bisher konnte jedoch der genaue Pathomechanismus dieser Kalziumregulations- und Knochenstoffwechselstörungen nicht geklärt werden. Experimentelle und klinische Studien deuteten...

  11. Magnetic resonance imaging (MRI) of liver and brain in haematologic-organic patients with fever of unknown origin; Magnetresonanztomographie (MRT) der Leber und des Gehirns bei haematologisch-onkologischen Patienten mit Fieber unbekannter Ursache

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Heussel, C.P.; Kauczor, H.U.; Poguntke, M.; Schadmand-Fischer, S.; Mildenberger, P.; Thelen, M. [Mainz Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Radiologie; Heussel, G. [Mainz Univ. (Germany). 3. Medizinische Klinik und Poliklinik

    1998-08-01

    To examine the advantage of liver and brain MRI in clinically anomalous haematological patients with fever of unknown origin. Material and Methods: Twenty liver MRI (T{sub 2}-TSE, T{sub 2}-HASTE, T{sub 1}-FLASH{+-}Gd dynamic) and 16 brain MRI (T{sub 2}-TSE, FLAIR, T{sub 1}-TSE{+-}Gd) were performed searching for a focus of fever with a suspected organ system. Comparison with clinical follow-up. Results: suspected organ system. Comparison with clinical follow-up. Results: A focus was detected in 11/20 liver MRI. Candidiasis (n=3), mycobacteriosis (n=2), relapse of haematological disease (n=3), graft versus host disease (n=1), non-clarified (n=2). The remaining 9 cases with normal MRI were not suspicious of infectious hepatic disease during follo-wup. In brain MRI, 3/16 showed a focus (toxoplasmosis, aspergillosis, mastoiditis). Clinical indication for an infectious involvement of the brain was found in 4/16 cases 2--5 months after initially normal brain MRI. No suspicion of an infectious involvement of brain was present in the remaining 9/16 cases. Conclusion: In case of fever of unknown origin and suspicion of liver involvement, MRI of the liver should be performed due to data given in literature and its sensitivity of 100%. Because of the delayed detectability of cerebral manifestations, in cases of persisting suspicion even a previously normal MRI of the brain should be repeated. (orig.) [Deutsch] Untersuchung des Nutzens der MRT der Leber und des Gehirns bei klinisch auffaelligen haematologischen Patienten mit Fieber unbekannter Ursache. Material und Methoden: Es wurden 20 MRT der Leber (T{sub 2}-TSE, T{sub 2}-HASTE, T{sub 1}-FLASH{+-}Gd dynamisch) und 16 MRT des Gehirns (T{sub 2}-TSE, FLAIR, T{sub 1}-TSE{+-}Gd) zur Fokussuche bei Infektionsverdacht und Organhinweisen durchgefuehrt. Es erfolgte der Abgleich mit dem weiteren klinischen Verlauf. Ergebnisse: 11/20 MRT-Untersuchungen der Leber zeigten einen Herdbefund: Candidiasis (n=3), Mykobakteriose (n=2

  12. Shared decision-making : Entscheidungserleben von Patienten im Verlauf einer Krebserkrankung

    OpenAIRE

    Thielhorn, Ulrike

    2008-01-01

    Chronische Krankheiten - wie beispielsweise Krebserkrankungen - bestimmen zunehmend das Krankheitsgeschehen in den industrialisierten Ländern. Mit ihnen wächst die Dringlichkeit zu einer konsequenten Patienten- beziehungsweise Nutzerorientierung bei der Interaktiongestaltung zwischen Patienten und Behandelnden. Dies steht im Einklang mit Demokratisierungstendenzen im Gesundheitswesen, im Zuge derer das Modell des benevolenten Paternalismus, welches durch ein hohes Maß an Asymmetrie in der Bez...

  13. Evaluation of a hemostatic device with percutaneous collagen application (VasoSeal {sup trademark}) compared to a mechanical compression system (Compressar {sup trademark} -) after transfemoral catheterization of patients suffering from arterial occlusive disease; Evaluation eines Verschlusssystems mit perkutaner Kollageneinbringung (VasoSeal {sup trademark}) im Vergleich zu einem mechanischen Kompressionssystem (Compressar {sup trademark} -) nach Femoralispunktion bei Patienten mit AVK

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Neudecker, A.; Lenhart, M.; Zorger, N.; Paetzel, C.; Feuerbach, S.; Link, J. [Inst. fuer Roentgendiagnostik, Klinikum der Univ. Regensburg (Germany); Manke, C. [Klinik fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Klinikum Fulda (Germany)

    2003-05-01

    Purpose: Comparison of the efficacy of VasoSeal {sup trademark} and a mechanical compression system (Compressar {sup trademark}) for percutaneous hemostasis after femoral arterial catheterization of patients with arterial occlusive disease. Materials and Methods: 60 patients underwent either diagnostic angiography or interventional procedures. The level of anticoagulation, blood pressure, and activation clotting time were recorded, and the time to hemostasis after sheath removal was measured. VasoSeal {sup trademark} application was considered ''successful'' if the compression time was less than two minutes. On the subsequent day as well as 4 months later, color coded Doppler ultrasound was performed to register treatment success and potential (late) complications. Results: 57 patients qualified for inclusion in this study. In 21 of the 26 patients who underwent the procedure with the VasoSeal {sup trademark}, immediate hemostasis was achieved within 1.75 minutes. In all 31 patients who had the Compressar {sup trademark} applied, hemostasis was successful with a mean compression time of 17.4 minutes. Thus, VasoSeal {sup trademark} significantly reduced hemostasis time irrespective of anticoagulation status, but it had a much higher incidence of minor local complications (bleeding, hematoma) compared to the control group (34.6% vs. 5.8%). The technical success was lower with VasoSeal {sup trademark} than with Compressar {sup trademark} (81% vs. 100%). Both groups had no severe or late complications. Conclusion: According to our results, VasoSeal {sup trademark} does not provide a suitable alternative compared to the effective, safe and cheap application of Compressar {sup trademark} as a hemostatic device. (orig.) [German] Ziel: Effizienz von VasoSeal trademark als perkutanes Verschlusssystem nach Punktion der Femoralarterie bei Patienten mit AVK im Vergleich zur mechanischen Kompressionshilfe Compressar trademark. Material und Methoden

  14. Radiation exposure of persons exposed occupationally or in the vicinity of patients treated with unsealed radionuclides as for example with radioiodine; Strahlenexposition von beruflich exponierten Personen und Personen aus der Umgebung des Patienten bei der Therapie mit offenen radioaktiven Stoffen am Beispiel der Radioiodtherapie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Reiners, C.; Lassmann, M.; Haenscheid, H. [Wuerzburg Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin

    2000-07-01

    In Germany, more than 30,000 patients per year are treated with radioiodine for thyroid diseases. The activity used in a treatment ward with 14 beds ranges typically between 1-2 TBq {sup 131}I annually. The mean applied activity in a patient with benign thyroid diseases is 550 MBq and in patients with thyroid cancer 4.3 GBq {sup 131}I. In patients with benign thyroid diseases the mean hospitalisation time ranges between three days (Graves' disease) and five days (toxic goitre), in patients with thyroid cancer it is approximately three days. Regular thyroid monitoring of the therapy ward staff with a semiconductor detector in a shielded whole body counter showed {sup 131}I activities of up to 300 Bq (mean 50 Bq). Assuming a constant {sup 131}I content of 50 Bq over 365 days results in a thyroid dose of 2 mSv and an effective dose of 0.1 mSv. The external exposure controlled by film badges showed a maximum dose per year of 3 mSv and a mean dose of 0.55 mSv. To reduce the exposure of persons close to the patient after dismissal from radioiodine therapy, special guidelines should be followed for approximately one week. Under this condition exposures exceeding the limit of 1 mSv for the general population according to the New German Radiation Protection Ordinance can be avoided. (orig.) [German] Jaehrlich werden in der Bundesrepublik mehr als 30.000 Radioiodbehandlungen von Schilddruesenerkrankungen durchgefuehrt. Der Radioiod-Verbrauch auf einer Therapiestation mit 14 Betten betraegt jaehrlich typischerweise 1-2 TBq {sup 131}I. Die durchschnittlich verabreichte Aktivitaet bei Patienten mit gutartigen Schilddruesenerkrankungen liegt bei 550 MBq, bei Patienten mit Schilddruesenkarzinomen bei 4,3 GBq {sup 131}I. Die mittlere Dauer des stationaeren Aufenthalts bewegt sich bei Patienten mit gutartigen Schilddruesenerkrankungen zwischen drei Tagen (Morbus Basedow) und fuenf Tagen (funktionelle Autonomie), bei Patienten mit Schilddruesenkarzinomen liegt sie bei ca. drei

  15. Antikoagulantientherapie bei venösen Thromboembolien in Abhängigkeit von der Grunderkrankung des Patienten

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Seinost G

    2009-01-01

    Full Text Available Die therapeutische Basismaßnahme bei Patienten mit venösen Thromboembolien ist die Antikoagulation – initial in erster Linie mit einem niedermolekularen Heparin in therapeutischer Dosierung, weiterführend mit oraler Antikoagulation. Bei Tumorpatienten ist eine Verlängerung der Antikoagulation mit einem niedermolekularen Heparin für die ersten 3–6 Monate indiziert, danach sollte die weitere Antikoagulation individuell entschieden werden. Bei Patienten mit zerebraler oder peripherer AVK oder KHK, die eine venöse Thromboembolie erleiden, ist es zulässig, die Thrombozytenfunktionshemmung für die Dauer der Antikoagulation zu pausieren. Die Antikoagulation von Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz kann ebenfalls mit niedermolekularem Heparin erfolgen. Bei Patienten mir höhergradiger Einschränkung der Kreatininclearance sollte jedoch eine entsprechende Reduktion der therapeutischen Dosis des niedermolekularen Heparins – idealerweise optimiert durch eine Kontrolle des Anti-Xa-Spiegels – oder die Antikoagulation mit unfraktioniertem Heparin durchgeführt werden. Patienten mit Antiphospholipid-Antikörper und venöser Thromboembolie werden in der Regel mit oraler Antikoagulation bei einer INR von 2–3 behandelt. Nur bei einem thromboembolischen Rezidivereignis unter suffizienter Antikoagulation ist eine Intensivierung bzw. Erweiterung des antithrombotischen Managements sinnvoll.

  16. Evaluation of passive cardiomyoplasty using left- and right-ventricular volume measurements by EBCT and MRI in patients with chronic congestive heart failure; Evaluierung der passiven Kardiomyoplastie mittels links- und rechtsventrikulaerer EBCT- und MRT-Volumetrie bei Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Lembcke, A.; Enzweiler, C.N.H.; Wiese, T.H.; Kivelitz, D.E.; Rogalla, P.; Hamm, B. [Inst. fuer Radiologie, Universitaetsklinikum Charite, Campus Charite Mitte, Humboldt Univ. zu Berlin (Germany); Hotz, H.; Dushe, S.; Konertz, W. [Klinik fuer Kardiovaskulaere Chirurgie, Universitaetsklinikum Charite, Campus Charite Mitte, Humboldt Univ. zu Berlin (Germany)

    2003-08-01

    Purpose: To evaluate the efficacy of passive cardiomyoplasty with the determination of biventricular volumes, global systolic function as well as left-ventricular muscle mass. Materials and Methods: In 19 patients with congestive heart failure of idiopathic or ischemic origin, a polyester mesh-graft was implanted around both ventricles for stabilization and functional support. Before and three months after surgery, 15 patients underwent EBCT and 4 patients with impaired renal function underwent MRI, for the evaluation of the volume and ejection fraction of both ventricles. Results: EBCT demonstrated a decrease from 385 to 310 ml in LV-EDV, from 312 to 242 ml in LV-ESV, from 209 to 160 ml in RV-EDV and from 149 to 87 ml in RV-ESV, and an increase from 20 to 26% in LV-EF and from 37 to 50% in RV-EF as well as a reduction of LV-MM from 300 to 274 g (p < 0.05 each). Similar results were obtained by MRI. Conclusion: Following passive cardiomyoplasty, EBCT and MRI revealed an improvement of the global systolic function as well as a reduction of biventricular volumes and left-ventricular muscle mass. (orig.) [German] Ziel: Evaluierung des Therapieerfolges der passiven Kardiomyoplastie durch Bestimmung der biventrikulaeren Volumina und global systolischen Funktion sowie der linksventrikulaeren Muskelmasse. Methoden: Bei 19 Patienten mit idiopathisch und ischaemisch bedingter Herzinsuffizienz erfolgte die Implantation eines Polyesternetzes um die Ventrikel zu deren Stabilisierung und funktioneller Unterstuetzung. Praeoperativ sowie drei Monate postoperativ wurden bei 15 Patienten durch EBCT und bei 4 Patienten mit eingeschraenkter Nierenfunktion durch MRT die Volumina und Ejektionsfraktion beider Ventrikel sowie die linksventrikulaere Muskelmasse bestimmt. Ergebnisse: Die EBCT zeigte eine Abnahme des LV-EDV von 385 auf 310 ml, des LV-ESV von 312 auf 242 ml, des RV-EDV von 209 auf 160 ml und des RV-ESV von 149 auf 87 ml, eine Zunahme der LV-EF von 20 auf 26% und der RV

  17. Differentialtherapie mit Kalziumantagonisten

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Dörffel Y

    2004-01-01

    Full Text Available Der antihypertensive Effekt der Kalziumantagonisten ist bei allen Altersgruppen und Rassen seit längerem erwiesen. Darüber hinaus sind verschiedene andere positive Wirkungen dokumentiert, wie z. B. die Verbesserung der Endothelfunktion, Reduktion der Atheroskleroseprogression in der A. carotis, Reduktion der linksventrikulären und der arteriolären Hypertrophie sowie eine Verbesserung der arteriellen Compliance. Kalziumantagonisten verschlechtern nicht den Lipid- oder Glukosestoffwechsel. Für den Einsatz in der Praxis ist die Kenntnis der Heterogenität der Substanzklasse mit sich daraus ableitenden Vor- und Nachteilen sowie unterschiedlichen Indikationen von großer Relevanz. Den Prototypen der Non-Dihydropyridine Verapamil (chem. Phenylalkylamin und Diltiazem (chem. Benzothiazepine steht die umfangreiche Substanzklasse der Dihydropyridine (DHP gegenüber. Zu den DHPs zählen neben dem Prototyp Nifedipin die neueren Substanzen wie Nitrendipin, Nisoldipin, Amlodipin, Felodipin, Lacidipin und Lercanidipin. DHPs sind in erster Linie Vasodilatatoren, die durch eine Reduktion des peripheren vaskulären Widerstandes den arteriellen Blutdruck senken. Insbesondere bei älteren Präparaten mit schnellem Wirkungseintritt, wie z. B. beim unretardierten Nifedipin, einem DHP der ersten Generation, kann eine autonome Gegenregulation ausgelöst werden. Bei den modernen DHPs mit längerer Wirkungsdauer und bei den Non-DHPs ist dieser Effekt bedeutend abgeschwächt oder gar nicht mehr nachweisbar. In mehreren prospektiven, randomisierten und placebokontrollierten Studien konnte bei Patienten mit isolierter systolischer Hypertonie eine Reduktion der Schlaganfallrate dokumentiert werden (Syst-Eur, Syst-China, signifikante Unterschiede bezüglich Mortalität und Morbidität ergaben sich im Vergleich mit anderen Antihypertensiva (Diuretika, Betablocker, ACE-Hemmer nicht (STOP-2, INSIGHT, NORDIL, ALLHAT, INVEST. In der meist erforderlichen antihypertensiven

  18. Fondaparinux bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Ein neues Antithrombin mit herausragenden Eigenschaften

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Huber K

    2008-01-01

    Full Text Available Fondaparinux, ein synthetisches Pentasaccharid, führt zu einer indirekten Hemmung des Gerinnungsfaktors Xa und behindert in der Folge die Bildung von Thrombin. Fondaparinux wurde als Vergleichssubstanz gegenüber unfraktioniertem (Standard- Heparin oder dem niedermolekularen Heparin Enoxaparin in der Prophylaxe oder Therapie von venösen Thrombosen getestet. Zuletzt wurde Fondaparinux auch bei Patienten mit akuten Koronarsyndromen (ACS untersucht: bei Patienten mit ACS ohne ST-Hebung (NSTE-ACS waren sowohl die Blutungsrate als auch die Kurz- und Langzeitmortalität im Fondaparinuxarm (2,5 mg/Tag s. c. signifikant geringer als in den Enoxaparin-behandelten Patienten (1 mg/kg KG 2×/Tag s. c. (OASIS-5-Studie. Bei Patienten mit akutem ST-Strecken-Hebungsinfarkt (STEMI war Fondaparinux in den Subgruppen der konservativ behandelten Patienten (ohne Reperfusion und der Patienten, die eine pharmakologische Reperfusion erhielten (Thrombolyse von Vorteil gegenüber Placebo oder unfraktioniertem Heparin. Hingegen zeigte sich bei Patienten mit STEMI, die einer Akut-PCI unterzogen wurden, eine starke Tendenz zugunsten von unfraktioniertem Heparin gegenüber Fondaparinux (OASIS-6-Studie. Daher wird Fondaparinux in den internationalen Richtlinien als das Antithrombin mit der günstigsten Risiko/Nutzen-Ratio bei NSTEMI aber auch bei STEMI-Patienten mit Ausnahme jener Patienten, die sich einer Akut-PCI unterziehen, empfohlen. Fondaparinux könnte schon in der nahen Zukunft die Heparine in diesen Indikationen weitgehend ersetzen.

  19. Med patientens øjne

    DEFF Research Database (Denmark)

    2008-01-01

    Med patientens øjne viser patientens møde med sundhedsvæsenet på en dårlig dag og på en god dag. Omhandler kommunikation, medinddragelse, kontinuitet samt eksempler på intern og ekstern service. Indeholder CD-rom med brugerguide, forslag til 3 undervisningslektion incl. powerpointshow Medforfattere......: Anne Kragh-Sørensen, Birte Hagen, Katja Holm Hansen, Helle Vagner...

  20. Die respiratorische Katastrophe des adipösen Patienten

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Staudinger T

    2012-01-01

    Full Text Available Beim morbid adipösen Patienten besteht neben der Neigung zu Atelektasen einerseits eine restriktive Lungenerkrankung mit herabgesetzten Lungenvolumina und damit einer deutlich reduzierten Reservekapazität, andererseits das Bild einer chronischen Obstruktion. Der Sauerstoffpartialdruck ist erniedrigt und es liegt häufig eine chronische Hyperkapnie vor. Diese Veränderungen bewirken eine Atmung unter submaximaler Heranziehung kompensatorischer Mechanismen, sodass ein zusätzlicher Trigger, wie z. B. eine Infektion, Bettlägerigkeit oder ein anderer akut krankhafter Prozess, rasch zu einer völligen und lebensbedrohlichen Dekompensation des respiratorischen Systems führen kann. Obwohl adipöse Patienten bei kritischer Erkrankung eine bessere Prognose als Normal- und Untergewichtige haben (so genanntes „Obesity Paradoxon“, leiden morbid Adipöse (BMI 40 an zahlreichen Komorbiditäten, die diesen Effekt wieder zunichtemachen. Spezielle therapeutische Maßnahmen bei respiratorischen Krisen sind eine adäquate Lagerung (Vermeidung von Flachund Kopftieflage, durchgehende Oberkörperhochlagerung bei beatmungspflichtigem Lungenversagen Bauchlagerung, die Verwendung von auf das erhöhte Körpergewicht abgestimmten Materialien wie Spezialbetten, Stühlen und Instrumenten, sowie eine Beatmungstherapie mit adäquat hohem „Positive End-Expiratory Pressure“ (PEEP nach entsprechend gut vorbereiteter endotrachealer Intubation (Aspirationsprophylaxe, Positionierung unter Einbeziehung von Spontanatmungsanteilen und unter Berücksichtigung des idealen (nicht absoluten! Körpergewichts für die Berechnung der Atemzugsvolumina. Dem Wissen um pathophysiologische Veränderungen und spezifische Therapiemaßnahmen bei respiratorischer Insuffizienz kommt im Rahmen des Managements eines Patienten mit Adipositas permagna eine entscheidende Rolle zu und es trägt mit Sicherheit dazu bei, das akute Problem erfolgreich und komplikationsarm zu beherrschen.

  1. Antikoagulation bei Vorhofflimmern: Wie und mit welchem Medikament?

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Gary T

    2015-01-01

    Full Text Available Direkte orale Antikoagulantien (DOAKs sind Alternativen zu Vitamin-K-Antagonisten (VKA bei Vorhofflimmerarrhythmie- (VHFA- Patienten und werden diese in dieser Indikation zu weiten Teilen ersetzen. Bei VHFA-Patienten mit Dialyse oder mechanischen Herzklappen sind VKA nach wie vor die einzige Option. Bei der Gabe von DOAKs sollte vor Therapieeinleitung auf das Vorhandensein von Begleiterkrankungen (z. B. Niereninsuffizienz, stattgehabte gastrointestinale Blutungen etc. sowie auf die Begleittherapie der Patienten (z. B. Amiodaron etc. geachtet werden, um die passende Substanz in der richtigen Dosierung zu wählen.

  2. Entwicklung und Evaluation eines intersektoralen und multidimensionalen Programms zur Adhärenzverbesserung bei psychiatrischen Patienten

    OpenAIRE

    2016-01-01

    Die psychiatrische Pharmakotherapie weist Risikofaktoren für Non-Adhärenz, wie langfristige Rezidivprophylaxen und unvermeidbare Nebenwirkungen, auf. Zusammen mit einer oft ungenügenden Therapie- und Krankheitseinsicht sowie einer individuellen Wahrnehmung von Risiken der Psychopharmaka durch den Patienten führt dies bei 20% bis 70% zu einem frühzeitigen Therapieabbruch. Die Folgen umfassen nicht nur Rückfälle, Krankenhauseinweisungen und höheren Kosten im Gesundheitssystem, sondern sogar ein...

  3. Spontanes Liquorunterdrucksyndrom - Übersicht und Fallpräsentation anhand von fünf Patienten

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Richter S

    2006-01-01

    Full Text Available Das spontane Liquorunterdrucksyndrom (SLUDS wurde erstmals 1938 beschrieben: Leitsymptom ist ein lageabhängiger, orthostatischer Kopfschmerz, der durch aufrechte Position provoziert wird. Ursächlich besteht ein vermindertes Liquorvolumen mit absolut oder relativ vermindertem Liquordruck, bei vorwiegend zervikalen oder zervikothorakalen Liquorleckagen. Diagnostisch stehen MRT mit Gadoliniumgabe und die Liquorszintigraphie zur Verfügung. Die Therapie der Wahl ist ausreichende Flüssigkeitszufuhr, Koffein, eventuell ein Eigenblut-Patch. Fibrinkleber oder eine Operation sind selten indiziert. Die Prognose ist insgesamt gut. In den Jahren 2000 bis 2004 wurden an unserer Abteilung fünf Fälle diagnostiziert: alle zeigten den typischen orthostatischen Kopfschmerz, weitere Symptome waren in einem Fall Tinnitus und Vertigosymptomatik, in zwei Fällen meningeale Reizsymptome. Im Rahmen der diagnostischen Abklärung zeigte sich in der MRT mit Gadolinium in allen Fällen ein meningeales Kontrastmittel-Enhancement sowie teils ein verbreiterter epiduraler Raum mit kräftigen epiduralen Venen im kranio-zervikalen Übergangsbereich. Bei drei Patienten konnte ein zervikales Liquorleck dargestellt werden. Bei einem Patienten wurde auch eine Liquorszintigraphie durchgeführt, wobei eine rasche Aktivitätsausscheidung aus dem Liquorraum dargestellt wurde sowie eine pathologische Anreicherung subokzipital. Die Beschwerden besserten sich bei drei der Patienten unter konservativer Therapie; zwei Patienten erhielten einen Eigenblut-Patch, was in einem Fall zur Beschwerdefreiheit, im anderen zu teilweisem Erfolg führte. Unsere Patienten zeigten gute Übereinstimmung mit den bisher in der Literatur beschriebenen Fällen, insbesondere hinsichtlich der klinischen Symptomatik und der MRT-Befunde. Insgesamt stellt das SLUDS eine relativ seltene Ursache von Kopfschmerzen dar, die bei typischer Klinik in die differentialdiagnostischen Überlegungen einbezogen werden

  4. Immunregulation bei aggressiver Parodontitis im Vergleich mit moderater chronischer Parodontitis und gesundem Parodontium

    OpenAIRE

    Schmidt, Jana

    2013-01-01

    Es ist davon auszugehen, dass Fehlfunktionen im Immunsystem mit der Ausprä-gung des Krankheitsbildes der aggressiven Parodontitis im Zusammenhang ste-hen. In dieser Arbeit sollen anhand klinischer, immunologischer und mikrobiologischer Untersuchungen ein immunologisches Risikoprofil bei Patienten mit aggressiver Parodontitis erschlossen, gegebenenfalls Unterschiede zur moderaten chronischen Parodontitis beleuchtet und explorativ Zusammenhänge zwischen immunologischen und mikrobiologischen Bef...

  5. Die Expression humoraler und zellulärer Immunreaktionen bei Drohnenlarven und adulten Drohnen der Honigbiene (Apis mellifera)

    OpenAIRE

    2012-01-01

    Soziale Insekten wie die Honigbiene (Apis mellifera) besitzen ein breites Spektrum an Abwehrmechanismen gegen Pathogenbefall, sowohl auf der Ebene der Kolonie (soziale Immunität) als auch auf der Stufe des Individuums (angeborenes Immunsystem). Die Hauptaufgabe der relativ kurzlebigen Drohnen besteht in der Begattung von Jungköniginnen. Daher stellte sich die Frage, ob auch die Drohnen ähnlich den Arbeiterinnen mit energieaufwendigen Immunreaktionen auf Infektionen reagieren. Wie im Folgenden...

  6. Interaktion systemisch wirksamer Antimykotika mit der Aggregation humaner Thrombozyten in vitro

    OpenAIRE

    2011-01-01

    Patienten mit Krebserkrankungen und invasiven Pilzinfektionen haben ein hohes Risiko für Blutungen sowohl aufgrund verminderter Thrombozytenzahlen als auch der Neigung einiger Pilze zur Gefäßarrosion. In dieser Studie wurde Blut von zehn gesunden Freiwilligen in vitro mit den i.v.-Zubereitungen von 11 verschiedenen Antimykotika versetzt. Anschließend wurde die Thrombozytenaggregation mit der Methode der Impedanzaggregometrie untersucht. Amphotericin B Colloidal Dispersion, Amphotericin B ...

  7. Betablockertherapie mit Bisoprolol bei Herzinsuffizienz in der Praxis - die CORAM-Anwendungsbeobachtung

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Fruhwald FM

    2002-01-01

    Full Text Available Die Therapie mit Betablockern bei chronischer Herzinsuffizienz wird häufig nicht in studienkonformen Dosierungen durchgeführt. Wir sind im Rahmen einer österreichweiten Anwendungsbeobachtung der Frage nachgegangen, wie sich Fachärzte für Innere Medizin verhalten, wenn sie Patienten mit chronisch stabiler Herzinsuffizienz auf den Betablocker Bisoprolol einstellen. Von 177 teilnehmenden Internisten (sowohl im niedergelassenen Bereich als auch in Krankenhäusern tätig wurden 1011 Patienten dokumentiert. Diese Patienten erhielten nach einer mitgegebenen (an CIBIS-II angelehnten Dosierungsempfehlung Bisoprolol zusätzlich zu ihrer bisherigen Therapie für einen Zeitraum von 6 Monaten. Es stand den Ärzten frei, die Dosierung von Bisoprolol zu wählen und die Begleittherapie zu verändern. Die Patienten füllten am Beginn und am Ende der Untersuchung einen Fragebogen zur Lebensqualität aus, der dem Minnesota-Questionnaire entnommen worden war. Die Mehrzahl der Patienten war männlich (62 %, die Ätiologie war überwiegend ischämisch (48 %, die Mehrzahl der Patienten war zu Beginn in den NYHA-Stadien II (46 % und III (50 %. Nach einer mittleren Behandlungsdauer von 4,6 Monaten hatten 325 Patienten eine Dosierung von 10 mg Bisoprolol/Tag erreicht, gefolgt von 311 Patienten mit 5 mg Bisoprolol/Tag. Die Begleittherapie (ACE-Hemmer und Diuretikum wurde nur sehr selten verändert oder abgesetzt. Die überwiegende Zahl der Patienten zeigte eine Verbesserung der NYHA-Klasse und der Lebensqualität. Bisoprolol führte zu einer Reduktion der Herzfrequenz (87 ± 15/min vs 67 ± 10/min, p kleiner 0,001 sowie zu einem Rückgang des systolischen Blutdrucks (145 ± 25 mmHg vs 125 ± 17 mmHg, p kleiner 0,001 und des diastolischen Blutdrucks (86 ± 13 mmHg vs. 77 ± 8 mmHg, p kleiner 0,001. Bisoprolol führt bei Patienten mit stabiler Herzinsuffizienz innerhalb von knapp 5 Monaten zu einer deutlichen Verbesserung der Symptomatik sowie der Lebensqualität. Das

  8. Harnableitung bei Kindern und Jugendlichen mit neurogener Blasenfunktionsstörung: auch langfristig eine sichere Therapieoption?

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Stein R

    2002-01-01

    Full Text Available Einleitung: Pharmakotherapie, der saubere Einmalkatheterismus (clean intermittent catheterization = CIC und die Infektionsprophylaxe sind die drei Säulen der konservativen Therapie bei Patienten mit neurogener Blasenfunktionsstörung. Während der Pubertät werden die Patienten zunehmend unabhängiger vom Elternhaus. Gleichzeitig nimmt jedoch die Compliance der Medikamenteneinnahme und der Durchführung des regelmäßigen CIC ab. Der orthopädische und/oder neurologische Status kann sich ebenfalls verändern. Dies kann letztlich zum Fehlschlagen der konservativen Therapie (Inkontinenz, Restharn, Verschlechterung der Funktion des oberen Harntraktes führen. In einem multidisziplinären Team wird diese Problematik der Kinder und Jugendlichen unter Berücksichtigung der Wünsche des Patienten als auch der medizinischen Ziele (z. B. Schutz der Nierenfunktion in unserer Klinik diskutiert. Die Harnableitung wurde hierbei in einigen Fällen als notwendige Kompromißlösung angesehen. In der vorliegenden retrospektiven Studie untersuchten wir, ob die Harnableitung auch langfristig ein sicheres Verfahren darstellt. Material und Methode: Zwischen 1967 und 1997 erfolgte bei 149 Kindern und Heranwachsenden die Anlage einer Harnableitung. 129 Patienten konnten durchschnittlich 11,8 Jahre (0,8-28,5 nachbeobachtet werden. Das durchschnittliche Alter bei der Operation betrug 12,1 Jahre (0,8-20. Ein Colon-Conduit wurde bei 59 Patienten (in der Mehrzahl der Fälle vor der Ära des CIC und der kontinenten Harnableitung angelegt, eine orthotope Blasensubstitution erfolgte bei 12, eine kontinente kutane Harnableitung bei 58 Patienten (50 % Rollstuhlfahrer. Ergebnisse: Der obere Harntrakt blieb bei 95-97 % der renoureteralen Einheiten (RUE stabil, bzw. verbesserte sich. Alle Patienten mit einer orthotopen Blasensubstitution sind tagsüber kontinent; eine Patientin benötigt zur Sicherheit zeitweise eine Vorlage während der Nacht. 7 der 12 Patienten führen einen

  9. Webbasierte Telekonsultation für Patienten mit arterieller Hypertonie: 15 Jahre Erfahrung am UniversitätsSpital Zürich // Web-based teleconsultation service in Patients with arterial hypertension: 15 Years of Experience at the University Hospital Zurich

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Schmidt-Weitmann S

    2016-01-01

    of communication with high demands in often complex medical contexts. p bKurzfassung:/b iAusgangslage:/i Das Universitäts-Spital Zürich bietet seit 1999 eine E-mail-basierte Onlineberatung für medizinische Laien an. Die Nutzer können Teleärzten anonym Fragen aus allen Bereichen der Medizin stellen. Der Fokus dieser Studie liegt auf der Evaluation der Anfragen zu arterieller Hypertonie, der Charakterisierung der Nutzer, der bereitgestellten Antworten und der Beratungsqualität der Dienstleistung. iMethode:/i Die retrospektive Studie schloss 39.091 Anfragen im Zeitraum von August 1999 bis Oktober 2013 ein, wovon mit Hilfe von ICD-10-Codes 197 Anfragen (0,5 % zum Thema arterielle Hypertonie identifiziert wurden. Ein qualitativer Methodenansatz, beschrieben nach Mayring, wurde mit Hilfe des Textanalysesystems MAXQDA (VERBI Software, Berlin, Germany durchgeführt. Der inhaltsanalytischen Textauswertung mit induktiver Kategorienbildung folgte eine quantitative Auswertung mit Erfassung von Häufigkeiten. iErgebnisse:/i Zu Medikamenten, Therapien und deren Nebenwirkungen wurde in 17 %, sowie nach Empfehlungen zum weiteren Vorgehen in 26 % gefragt. Ein oder mehrere Medikamente nahmen 72 % der Fragesteller ein, wovon 58 % der eingenommenen Medikamente aus dem Bereich der kardiovaskulären Medikation stammten. Die Teleärzte gaben in 49 % Auskunft zu den genannten Medikamenten bzw. den pharmakologischen Therapien. Informationen zu Blutdruck- oder Pulswerten sowie zu deren Grenzwerten waren in 13 % die Intention der Anfrage und in 9 % wurde nach Informationen zu Lebensstiländerungen gefragt. Die Fragesteller erhielten in 50 % eine individuelle Beratung zu konkreten Blutdruckwerten und in 46 % Empfehlungen zu Lebensstiländerungen mit Fokus auf die kardiovaskulären Risikofaktoren. In 18 % wurden Fragen zur Schwangerschaftshypertonie gestellt. Die Verständlichkeit, Hilfestellung und Erwartungen wurden in mehr als 82 % mit gut bis sehr gut bewertet. iSchlussfolgerung:/i Die

  10. Zyklisches Erbrechens-Syndrom beim Erwachsenen: Kasuistik über 5 Patienten

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Keller K

    2013-01-01

    Full Text Available Hintergründe: Das zyklische Erbrechens- Syndrom (CVS ist eine funktionelle Störung, die aus rezidivierenden stereotypen Erbrechensepisoden besteht, die Stunden bis Tage anhalten, mit dazwischen liegenden symptomfreien Intervallen. Die Diagnose wird häufig erst nach Jahren gestellt. Methoden: Im Zeitraum von Mai 2007 bis November 2010 waren 5 erwachsene Patienten in unserer Behandlung, die den ROME-III-Kriterien eines CVS entsprachen. Sie wurden anamnestiziert, körperlich, laborchemisch, sonographisch und teilweise mittels Ösophago-Gastro-Duodenoskopie (ÖGD untersucht. Ergebnisse: Das CVS hielt bei Diagnosestellung im Durchschnitt 7,5 Jahre an und hatte sich mit durchschnittlich 26 Jahren manifestiert. Die Erbrechensepisoden traten im Durchschnitt 1×/Monat auf und dauerten 3,5 Tage. Symptome waren Übelkeit, Erbrechen sowie Abdomen- und Kopfschmerzen. Die durchgeführten Untersuchungen konnten die Symptomatik nicht erklären. Schlussfolgerungen: Die Diagnose eines CVS wird anhand der typischen Anamnese nach Ausschluss anderer Ursachen eines rezidivierenden Zyklisches Erbrechens-Syndrom beim Erwachsenen: Kasuistik über 5 Patienten K. Keller1, J. Beule2, M. Scholz3, M. Pfnür2, W. Dippold2 Erbrechens gestellt. Es existiert bisher keine evidenzbasierte Standardtherapie, weder zur Akutbehandlung der Erbrechensepisode noch zur Prophylaxe. Zur Akutbehandlung werden Antiemetika, Sedativa und Migränetherapeutika eingesetzt, zur Prophylaxe Amitriptylin und Propranolol.

  11. Virtual colonoscopy with multi-slice computed tomography; Virtuelle Koloskopie mit der Mehrschichtcomputertomographie. Vorlaeufige Ergebnisse

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Rust, G.-F.; Eisele, O.; Reiser, M. [Institut fuer Klinische Radiologie, Klinikum Grosshadern, Muenchen Univ. (Germany); Hoffmann, J.N.; Kopp, R.; Fuerst, H. [Chirurgische Klinik und Poliklinik, Klinikum der Univ. Muenchen (Germany)

    2000-03-01

    Subject: Using multi-slice computed tomography (MSCT) large body areas can scanned with high spatial resolution. In this study, MSCT was employed for virtual colonoscopy in various pathologies of the colon. Results: Nine polyps and four of five colon carcinomas were detected using MSCT virtual colonoscopy. In three patients with ulcerative colitis virtual coloscopy revealed morphological alterations compatible with this disease. In two of four patients with multiple diverticula of the colon the true extent of the disorder could be assessed in virtual colonoscopy. (orig.) [German] Fragestellung: Die Mehrschichtcomputertomographie (MSCT) vermag, grosse Organbereiche mit hoher raeumlicher Aufloesung zu untersuchen. Daher koennen auch fuer die virtuelle Koloskopie eine bisher nicht erreichbare Ortsaufloesung und Detailtreue erwartet werden. Die ersten Ergebnisse mit der MSCT-Koloskopie bei unterschiedlichen pathologischen Veraenderungen des Kolons werden vorgestellt. Ergebnisse: 4 von 5 Kolonkarzinomen konnten mit der virtuellen Koloskopie dargestellt werden. Bei 3 Patienten wurden mit der virtuellen Koloskopie typische Veraenderungen der Colitis ulcerosa dargestellt, wovon ein Patient die konventionelle Koloskopie nicht tolerierte. Bei 9 Patienten mit Kolonpolypen stimmten die virtuelle und konventionelle Koloksopie vollstaendig ueberein. Bei 4 Patienten mit Divertikulose war mit der virtuellen Koloskopie nur in 2 Faellen der Befund vollstaendig zu sichern. (orig.)

  12. Receptor mapping in psychiatric patients with SPECT; Rezeptor-SPECT-Untersuchungen bei psychiatrischen Patienten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schlegel, S. [Mainz Univ. (Germany). Psychiatrische Klinik

    1997-06-01

    ). Eine Mitbeteiligung des BZ-Rezeptorsystems in der Pathogenese von Angst und Depression wird in der Literatur diskutiert. Es lag daher nahe, bei diesen Stoerungen die BZr-Bindung erstmals in vivo zu untersuchen. Eine weitere Studie war der Bestimmung der BZr-Besetzung unter klinischer Gabe von BZ (Lorazepam) gewidemt. Ergebnisse: (a) Patienten mit einer Panikstoerung wiesen deutlich niedrigere BZr-Werte auf als ein Referenzkollektiv. (b) Depressive Patienten zeigten eine positive Korrelation zwischen frontaler BZr-Bindung und dem Schweregrad der Erkrankung. (c) Unter Lorazepam-Medikation liess sich eine BZr-Besetzung nachweisen, die allerdings nicht mit den Lorazepam-Plasmaspiegeln korrelierte. Dopamin-D2-Rezeptoren: Mit IBZM, einem mit 123-Jod markierten Benzamid, kann die Dopamin-D2-Rezeptordichte im Striatum semiquantitativ erfasst werden. Wir untersuchten daher die Rezeptorbesetzung unter typischen und atypischen Neuroleptika in Relation zu Aequivalenzdosierungen, Nebenwirkungen und Prolaktinspiegeln. Ergebnisse: In Abhaengkeit von dem ausgewaehlten Aequivalenzdosisumrechnungsmodell fanden sich Korrelationen zwischen der Rezeptorbesetzung und der Dosis. Extrapyramidale Nebenwirkungen und Prolaktinplasmaspiegel korrelierten ebenfalls mit der Rezeptorbesetzung. (orig.)

  13. Neural correlates of working memory deficits in schizophrenic patients. Ways to establish neurocognitive endophenotypes of psychiatric disorders; Neuronale Korrelate gestoerter Arbeitsgedaechtnisfunktionen bei schizophrenen Patienten. Ansaetze zur Etablierung neurokognitiver Endophaenotypen psychiatrischer Erkrankungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Gruber, O. [Universitaet des Saarlandes, Klinik fuer Psychiatrie und Psychotherapie, Homburg (Saar) (Germany); Max-Planck-Institut fuer Kognitions- und Neurowissenschaften, Leipzig (Germany); Gruber, E.; Falkai, P. [Universitaet des Saarlandes, Klinik fuer Psychiatrie und Psychotherapie, Homburg (Saar) (Germany)

    2005-02-01

    This article briefly reviews some methodological limitations of functional neuroimaging studies in psychiatric patients. We argue that the investigation of the neural substrates of cognitive deficits in psychiatric disorders requires a combination of functional neuroimaging studies in healthy subjects with corresponding behavioral experiments in patients. In order to exemplify this methodological approach we review recent findings regarding the functional neuroanatomy of distinct components of human working memory and provide evidence for selective dysfunctions of cortical networks that underlie specific working memory deficits in schizophrenia. This identification of subgroups of schizophrenic patients according to neurocognitive parameters may facilitate the establishment of behavioral and neurophysiological endophenotypes and the development of a neurobiological classification of psychiatric disorders. (orig.) [German] Dieser Beitrag befasst sich mit einigen methodischen Problemen funktionell-bildgebender Studien mit psychiatrischen Patienten, aufgrund derer die Untersuchung der neuronalen Korrelate kognitiver Defizite bei psychiatrischen Erkrankungen einer Kombination funktionell-bildgebender Studien bei gesunden Normalprobanden mit Verhaltensuntersuchungen bei Patienten bedarf. Dieser methodische Ansatz wird am Beispiel von Arbeitsgedaechtnisfunktionen erlaeutert, wobei zunaechst neuere Erkenntnisse zur funktionellen Neuroanatomie verschiedener Komponenten des menschlichen Arbeitsgedaechtnisses referiert werden. Anschliessend werden bei schizophrenen Patienten erhobene Befunde vorgestellt, die auf spezifische Stoerungen der funktionellen Integritaet neuronaler Netzwerke mit Arbeitsgedaechtnisfunktionen hinweisen. Die damit verbundene Identifikation von Subgruppen schizophrener Patienten koennte zur Etablierung verhaltensneurophysiologisch definierter Endophaenotypen psychiatrischer Stoerungsbilder fuehren und die Entwicklung einer neurowissenschaftlich

  14. Comparison of left and right ventricular ejection and filling parameters by fast cine MR imaging in breath-hold technique: clinical study of 42 patients with cardiomyopathy and coronary heart disease; Vergleich links- und rechtsventrikulaerer Auswurf- und Fuellungsparameter des Herzens mittels Cine MRT in Atemanhaltetechnik: klinische Studie an 42 Patienten mit Kardiomyopathie und koronarer Herzerkrankung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Rominger, M.B.; Bachmann, G.F.; Geuer, M.; Puzik, M.; Rau, W.S. [Giessen Univ. (Germany). Diagnostische Radiologie; Ricken, W.W. [Kerckhoff-Klinik GmbH, Bad Nauheim (Germany). Abt. Kardiologie

    1999-06-01

    Purpose: Quantification of left and right ventricular filling and ejection of localized and diffuse heart diseases with fast cine MR imaging in breath-hold technique. Methods: 42 patients (14 idiopathic dilated cardiomyopathies (DCM), 13 hypertrophic cardiomyopathies (HCM) and 15 coronary artery diseases (CAD)) and 10 healthy volunteers were examined. Time-volume-curves of three left ventricular and one right ventricular slices were evaluated and peak ejection and filling rates (PER, PFR end-diastolic volume (EDV)/s) time to PER and PFR (TPER, TPFR ms) and time of end-systole (TSYS in % RR-intervall) were calculated. Results: There were significant regional and left-/right-sided differences of the filling and ejection of both ventricles within and between the different groups. In DCM the left ventricular PFR was reduced (DCM 3.1 EDV/s; volunteers 4.9 EDV/s) and Z-SYS prolonged (DCM 50.1%; volunteers 35.4%). In CAD there were localized decreased filling rates in comparison to the normal volunteer group (left ventricle: basal: 2.9 and 6.3 EDV/s, apical: 4.4 and 6.3 EDV/s; right ventricle: 3.6 and 5.7 EDV/s). HCM typically showed an isovolumetric lengthening of the endsystole. Conclusions: Cardiac MR imaging in breath-hold technique is suitable for measuring contraction and relaxation disturbances of localized and diffuse heart diseases by means of ejection and filling volume indices. (orig.) [Deutsch] Ziel: Quantifizierung der links- und rechtsventrikulaeren Fuellung und des Auswurfs bei umschriebenen und diffusen Herzerkrankungen mittels schneller Cine MR Bildgebung in Atemanhaltetechnik. Methoden: Untersucht wurden 42 Patienten (14 dilatative Kardiomyopathien (DCM), 13 hypertrophe obstruktive Kardiomyopathien (HCM) und 15 koronare Herzerkrankungen (KHK)) und 10 Probanden. Von drei linksventrikulaeren und einer rechtsventrikulaeren Einzelschicht wurden Zeit-Volumen-Kurven erstellt, aus denen die maximale Auswurf- und Fuellrate (MAR) (MFR eddiastolisches Volumen (EDV

  15. Mitochondrialer Sensorineuraler Hörverlust: Beiderseitige Cochlear Implantation bei einer 46-jährigen Patientin mit MELAS-Syndrom

    OpenAIRE

    Ehrt, K; Just, T; Pau, HW; R. Dahl

    2014-01-01

    Beim MELAS-Syndrom handelt es sich um eine degenerative ZNS-Erkrankung, die bei etwa 50% der Patienten mit einer Hörstörung einhergehen kann. Neben einer mitochondrialen Enzephalopathie leiden die Patienten u.a. an Laktatazidose, Myopathie und Schlaganfall-ähnlichen Episoden.Vermutet wird, dass metabolische Störungen der Stria vascularis und der äußeren Haarzellen die Fehlfunktion der Cochlea hervorruft.Vorgestellt wird eine 46-jährige Patientin mit einem nachgewiesenen MELAS-Syndrom (mitocho...

  16. Reverse Epidemiologie bei nephrologischen Patienten: Paradoxe Risikofaktoren für Mortalität und Atherosklerose

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Rantner B

    2004-01-01

    Full Text Available Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz gelten in Hinblick auf kardiovaskuläre Komplikationen zurecht als Hochrisikopatienten: Verglichen mit der allgemeinen Bevölkerung weisen sie ein 10- bis 20fach höheres Risiko auf und dies bereits in jungen Jahren. In den vergangenen Jahrzehnten wurden zahlreiche Faktoren als klare Risikofaktoren in der Genese der koronaren Herzkrankheit (KHK identifiziert und beschrieben: Neben dem Body Mass Index (BMI, erhöhten Cholesterin- und Homozysteinkonzentrationen gelten die Hypertonie sowie erhöhte Lipoprotein(a-Konzentrationen in der Allgemeinbevölkerung als Risikofaktoren. Deutlich komplizierter sind die Zusammenhänge bei Patienten mit terminalem Nierenversagen. Für dieses Patientenkollektiv bringen die üblicherweise als negativ angesehenen Faktoren paradoxerweise einen Überlebensvorteil. Dieses Phänomen wird in der Literatur als "reverse Epidemiologie" oder "paradoxe Risikofaktoren" bezeichnet. Als Erklärung für dieses Phänomen werden ein "Survival Bias" sowie das "Malnutritions-Inflammationssyndrom" diskutiert. Auch der zeitliche Faktor spielt im Krankheitsverlauf eine wesentliche Rolle. Für viele dieser Zusammenhänge gibt es bei näherer Betrachtung gute pathophysiologische Erklärungen.

  17. Management von Patienten vor und nach Implantation eines transjugulären intrahepatischen portosystemischen Shunts (TIPS) - Bericht der Vienna TIPS Study Group

    OpenAIRE

    2003-01-01

    Die Implantation eines transjugulären intrahepatischen portosystemischen Shunts (TIPS) ist ein minimal-invasiver Eingriff zur Therapie und Prävention der Komplikationen von portaler Hypertension durch Senkung des portalvenösen Drucks. In Wien werden seit 1991 TIPS-Implantationen durchgeführt und bis heute wurden über 560 Patienten an 5 verschiedenen Zentren mit TIPS therapiert. Im Rahmen der multizentischen Kooperation wurde es offensichtlich, daß durch ein einheitliches Vorgehen innerhalb de...

  18. Neodadjuvante und adjuvante Kurzzeit-Hormontherapie in Kombination mit konformaler HDR-Brachytherapie beim Prostatakarzinom

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Martin T

    2004-01-01

    Full Text Available Zielsetzung: Auswertung der Behandlungsergebnisse der neoadjuvanten und adjuvanten Kurzzeit-Hormontherapie kombiniert mit konformaler HDR-Brachytherapie und externer Radiotherapie beim Prostatakarzinom. Patienten und Methoden: Von 01/97 bis 09/99 behandelten wir 102 Patienten mit Prostatakarzinomen im Stadium T1–3 N0 M0. Im Stadium T1–2 befanden sich 71, im Stadium T3 31 Patienten. Der mediane prätherapeutische PSA-Wert betrug 15,3 ng/ml. Nach ultraschallgesteuerter transrektaler Implantation von vier Afterloadingnadeln erfolgte die CT-gestützte 3D-Brachytherapie- Planung. Alle Patienten erhielten vier HDR-Implantate mit einer Referenzdosis von 5 Gy oder 7 Gy pro Implantat. Die Zeit zwischen jedem Implantat betrug jeweils 14 Tage. Nach der Brachytherapie folgte die externe Radiotherapie bis 39,6 Gy oder 45,0 Gy. Alle Patienten erhielten eine neoadjuvante und adjuvante Kurzzeit-Hormontherapie, die 2–19 Monate vor der Brachytherapie eingeleitet und 3 Monate nach Abschluß der externen Radiotherapie abgesetzt wurde (mediane Dauer: 9 Monate. Ergebnisse: Die mediane Nachbeobachtungszeit war 2,6 Jahre (range: 2,0–4,1 Jahre. Die biochemische Kontrollrate betrug 82 % nach 3 Jahren. Bei 14/102 Patienten registrierten wir ein biochemisches Rezidiv, bei 5/102 Patienten ein klinisches Rezidiv. Das Gesamtüberleben betrug 90 %, das krankheitsspezifische Überleben 98,0 % nach 3 Jahren. Ein Patient entwickelte eine prostato-urethro-rektale Fistel als späte Grad 4-Toxizität. Akute Grad-3 Toxizitäten traten bei 4 %, späte Grad-3 Toxizitäten bei 5 % der Patienten auf. Schlußfolgerung: Die neoadjuvante und adjuvante Kurzzeit-Hormontherapie kombiniert mit konformaler HDR-Brachytherapie und externer Radiotherapie erweist sich als sichere und wirksame Behandlungsmodalität beim Prostatakarzinom mit minimalen behandlungsbedingten Toxizitäten und einer vielversprechenden biochemischen Kontrollrate nach medianer Nachbeobachtungszeit von 2,6 Jahren.

  19. Fixation des Floating Mass Transducer der Vibrant Soundbridge® mit LP-Coupler und Stapesprothese am langen Ambossfortsatz

    OpenAIRE

    Ovari, A; Dahl, R; Mlynski, R

    2015-01-01

    Einleitung: Vorgestellt wird der Fall eines 64-jährigen Patienten, der 2009 mit einer Vibrant Soundbridge® (VSB) bei kombinierter linksseitiger Schwerhörigkeit als klassische Incus Vibroplasty zunächst erfolgreich versorgt wurde. Im weiteren Verlauf beklagte der Patient eine unzureichende Hörrehabilitation des Ohres. Im Tonaudiogramm zeigte sich linksseitig eine kombinierte Schwerhörigkeit mit einer maximalen Schallleitungskomponente.Methoden: Unter der Verdachtsdiagnose einer FMT Dislokati...

  20. Die Aufklärung schwer kranker Patienten im interprofessionellen Kontext [Breaking bad news

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Schildmann, Jan

    2006-11-01

    ärungsprozesses bei der kognitiven und emotionalen Verarbeitung einer schlechten Nachricht. Empirische Untersuchungen belegen die Effektivität erfahrungsorientierter Lehrveranstaltungen zur Ausbildung kommunikativer Fertigkeiten. In dieser Arbeit wird das Kurskonzept einer interprofessionellen Lehrveranstaltung für Medizinstudenten und Krankenpflegeschüler zur Kommunikation mit schwer kranken Patienten im Aufklärungsprozess vorgestellt. Projektbeschreibung: Die fakultative Lehrveranstaltung wurde seit 2002 sieben Mal mit insgesamt 54 Kursteilnehmenden durchgeführt. Lernziele der Lehrveranstaltung sind die Weiterentwicklung kommunikativer Kompetenzen für Gespräche mit schwer kranken Patienten sowie der Erwerb von Kompetenzen zur konstruktiven Rückmeldung (Feedback. In Ergänzung dazu sollen im Rahmen des interprofessionellen Ansatzes Kenntnisse der berufsgruppenspezifischen Aufgaben im Aufklärungsprozess erworben werden. Gespräche mit Simulationspatienten, Diskussionen in Kleingruppen sowie der Austausch mit klinisch erfahrenen Ärzten und Krankenpflegern sind die Wichtigsten in der Lehrveranstaltung eingesetzten Lehrmethoden. Schlussfolgerung: Das Kursangebot wird von Medizinstudenten und Krankenpflegeschülern gut angenommen. Neben der Analyse des individuellen Gesprächsverhaltens wird die Veranstaltung von den Teilnehmern genutzt, um Möglichkeiten der interprofessionellen Zusammenarbeit bei der Patientenaufklärung zu identifizieren. Es besteht ein Mangel an wissenschaftlichen Arbeiten zur Konzeptionalisierung interprofessioneller Ansätze bei der Patientenaufklärung. Dies ist Voraussetzung für die Definition spezifischer Lehr- und Lernziele interprofessioneller Kursveranstaltungen zum Überbringen schlechter Nachrichten und bildet die Grundlage für zukünftige Evaluationsstudien.

  1. Challenges for computed tomography of overweight patients; Herausforderungen an die Computertomographie bei uebergewichtigen Patienten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Bamberg, F.; Marcus, R.; Nikolaou, K.; Becker, C.R.; Reiser, M.F.; Johnson, T. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Institut fuer Klinische Radiologie, Muenchen (Germany); Petersilka, M. [Siemens AG, Computed Tomography, Forchheim, Healthcare Sector, Imaging and Therapy Division, Forchheim (Germany)

    2011-05-15

    modulation. In larger patients diagnostic image quality can only be achieved reliably with the dual source XXL mode, although at considerably increased calculated dose. However, standard conversion factors yield false high values so that the estimation of the biologically relevant equivalent dose is very difficult. (orig.) [German] Bei stark uebergewichtigen Patienten stellt die Computertomographie (CT) oft die einzige Moeglichkeit dar, um klinische Beschwerden nichtinvasiv bildgebend abzuklaeren. Ziel unserer Untersuchung war es, Gewichtsgrenzen, Dosis und Bildqualitaet mit Standard-CT-Geraeten zu analysieren und den diagnostischen Wert und die Dosis eines ''Zwei-Roehren''- (XXL-)Modus am Dual-source-CT zu ermitteln. Fuenfzehn Patienten wurden retrospektiv (189,6{+-}41,8 kg KG) identifiziert und mit dem XXL-Protokoll untersucht. Davon wurden 7 Patienten (176,4{+-}56,4 kg KG) mit dem XXL- und Standardprotokoll untersucht, sodass ein intraindividueller Vergleich erhoben werden konnte. Zusaetzlich wurden 14 Patienten mit einem Gewicht zwischen 90 und 150 (106,1{+-}18,5 kg KG) mit Standarduntersuchungen als Referenzgruppe eingeschlossen. Dosis, Rauschen und die subjektiv bewertete Bildqualitaet (Skala 1-4) wurden ermittelt. Zusaetzlich wurde ein Abdomenphantom mit 48 cm Durchmesser mit den beiden CT-Protokollen bei gleichem Roehrenstromzeitprodukt untersucht, um die Dosiseffizienz zu vergleichen. Die Patientengruppen unterschieden sich signifikant hinsichtlich der Dosis (CTDI{sub vol} XXL 72,9{+-}23 vs. Standard 16,7{+-}11 mGy; intraindividuell 64,1{+-}20 vs. 27,0{+-}15 mGy). In der XXL-Gruppe war das Rauschen insgesamt etwas hoeher, im intraindividuellen Vergleich dagegen signifikant niedriger (Leber 24,2{+-}14 vs. 36,3{+-}20 [Hounsfield Units, HU]; p=0,03; Fett 15,5{+-}8 vs. 26,2{+-}12 HU; p=0,02). Bezueglich der Bildqualitaet ergab sich mit 1,9{+-}0,7 vs. 1,8{+-}0,7 im Gesamtkollektiv kein Unterschied, wohl aber in der intraindividuellen Vergleichsgruppe

  2. Inseltransplantation als Therapieoption bei Diabetes mellitus Typ 1: Für wen, mit welchem Ziel, mit welchem Erfolg?

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Ludwig B

    2014-01-01

    Full Text Available Die Inseltransplantation hat sich als Behandlungsoption für Patienten mit Diabetes mellitus Typ 1 etabliert. In den meisten Zentren wird die Indikation gestellt, wenn konventionelle Therapiemethoden versagen und Patienten durch eine hochlabile Stoffwechsellage und rezidivierende Hypoglykämien gefährdet sind. Hintergrund für diese strikte Indikationsstellung ist die Notwendigkeit einer dauerhaften Immunsuppression und der kritische Mangel an verfügbaren Spenderorganen. Durch die Wiederherstellung einer endogenen Insulinsekretion kommt es zu einer zuverlässigen Stabilisierung des Blutzuckerprofils, Vermeidung von Hypoglykämien und Verhinderung bzw. Stabilisierung von Spätkomplikationen. Damit einher geht eine deutliche Verbesserung der Lebensqualität. Das Erreichen einer kompletten Insulinunabhängigkeit ist dabei nicht vorrangiges Therapieziel.

  3. Value of radiotherapy in treatment of humeroscapular periarthritis. Comparison with MRI findings; Strahlentherapie der Periarthritis humeroscapularis mit ultraharten Photonen. Vergleich mit kernspintomographischen Befunden

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Zwicker, C. [Hegau Klinikum Singen (Germany). CT/MRT Abt.; Hering, M. [Hegau Klinikum Singen (Germany). Roentgenologisches Zentralinstitut; Brecht, J. [Hegau Klinikum Singen (Germany). Anaesthesiologisches Inst.; Bjoernsgaerd; Kuhne-Velte, H.J. [Klinikum Konstanz (Germany). Strahlentherapeutische Belegabt.; Kern, A. [Neurologische Praxis Singen (Germany)

    1998-09-01

    Purpose: Evaluation of MRI in radiotherapy of humeroscapular periarthritis. Patients and methods: Seventy-seven patients with humeroscapular periarthritis prospectively underwent MRI before radiotherapy. Results: Six months after radiotherapy, 34% of the patients had achieved complete pain relief, 35% major pain relief. Twenty percent had only slight improvement and 12% no improvement. Positive correlation of radiotherapy outcome and MRI findings could be shown for acute tendinitis, erosions, and complete and incomplete ruptures of the supraspinatus tendon. Conclusions: Radiotherapy is highly effective in the treatment of humeroscapular periarthritis. The indication can be improved using MRI. (orig.) [Deutsch] Fragestellung: Aussagefaehigkeit der MRT vor Strahlentherapie der Periarthritis humeroscapularis. Methodik: 77 Patienten mit Periarthritis humeroscapularis wurden prospektiv vor der Strahlentherapie mit einem Linearbeschleuniger MR-tomographisch untersucht. Ergebnisse: 6 Monate nach Beendigung der Radiatio waren 34% der Patienten beschwerdefrei. 35% zeigten eine wesentliche Besserung. 20% waren nur geringfuegig gebessert, waehrend bei 12% der Patienten die Symptomatik unveraendert fortbestand. Eine positive Korrelation der MR-Befunde mit dem Therapieerfolg bestand bei akuten Tendinitiden, Usuren sowie kompletten und inkompletten Rupturen der Supraspinatussehne. Schlussfolgerungen: Die Strahlentherapie ist neben operativen Verfahren eine weitere wertvolle Methode zur Behandlung der Periarthritis humeroscapularis. Die MRT ist zur Indikationstellung sinnvoll. (orig.)

  4. Untersuchung der Dopaminrezeptor- sowie Hypocretin-Gen-Polymorphismen bei Parkinsin-Patienten mit "Schlafattacken"

    OpenAIRE

    Rissling, Ida

    2004-01-01

    Das idiopathische Parkinson-Syndrom (IPS) ist eine neurodegenerative Erkrankung unklarer Ätiologie. Das IPS wird klinisch durch die „Kardinalsymptome“ wie Ruhetremor, Rigor sowie Bradykinesie gekennzeichnet. Die Ursache der selektiven Degeneration dopaminerger Neurone in der Substantia nigra pars compacta und der daraus folgende Verlust dopaminerger Neurone, die zum Striatum projizieren, ist unbekannt. Schlafstörungen sowie Tagesm...

  5. Das Low-T3-Syndrom bei Patienten mit akuter Pankreatitis

    OpenAIRE

    Kömpf, Vera Carolin

    2014-01-01

    Die akute Pankreatitis weist bei einem schweren Verlauf nach wie vor eine hohe Letalität auf. Vor allem bei der akuten nekrotisierenden Pankreatitis kommt es zu Komplikationen wie infizierten Nekrosen und Multiorganversagen. Hinzu kommen weitere Phänomene, die auch bei anderen schweren Erkrankungen auftreten und zu einem ungünstigen Verlauf der Grunderkrankung führen. Das Non-Thyroidal-Illness-Syndrom, das bei vielen intensivpflichtigen Erkrankungen auftritt, ist eines davon. In der vorlie...

  6. Experimenteller Nachweis der Symptomreduktion bei Patienten mit Kältekontakturtikaria durch Dosissteigerung von Bilastin

    OpenAIRE

    Spohr, Adrian

    2014-01-01

    Background: Cold contact urticaria (CCU) is characterized by itchy wheal and flare responses due to the release of histamine and other pro-inflammatory mediators after exposure to cold. The treatment of choice in CCU are non-sedating H1 antihistamines. If patients cannot be sufficiently controlled with standard dosages, the current EAACI/GA2LEN/EDF/WAO-guideline for the management of urticaria recommends high-dose H1 blockers up to 4 times the standard dose. Objective: Aim of the study is...

  7. CT coronary angiography in patients with atrial fibrillation; CT-Koronarangiographie bei Patienten mit Vorhofflimmern

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kovacs, A.; Sommer, T.; Leiss, A.; Naehle, P.; Schild, H.; Flacke, S. [Universitaetsklinikum Bonn, Radiologische Klinik (Germany); Probst, C.; Welz, A. [Universitaetsklinikum Bonn, Klinik fuer Herzchirurgie (Germany)

    2005-12-15

    Purpose: Reliable visualization of the coronary arteries with multislice spiral CT angiography (MSCTA) in patients with atrial fibrillation (AF) remains a challenge despite retrospective ECG gating. A recently developed new algorithm automatically compensates dynamic changes in the heart rate during the scan, thus reducing misregistration and motion artifacts. The HeartBeat-RT algorithm combines a fixed percent delay determined from the first R wave and the fixed offset delay based on the second R wave in the ECG cycle. The purpose of this study was to find out the optimal reconstruction window in MSCTA in patients with AF for each of the three major coronary arteries during the cardiac cycle. Materials and methods: 20 patients with permanent AF were imaged on a 16-slice scanner (slice collimation: 16 x 0.75 mm; rotation time 0.42 s; 140 kV; 380 mAs; 120 ml Ultravist 370 {sup registered} i.v.). The patients had not received any previous drugs for heart frequency regulation. Acquisition was started after bolus tracking of a biphasic bolus of 120 ml Ultravist 370 injected intravenously. Each coronary segment was reconstructed at 0%-90% of the cardiac cycle in increments of 10%. For image analysis we used coronary segments as defined by the American Heart Association. Two blinded independent readers assessed the image quality in terms of visibility and artifacts (five-point rating scale 1=very poor, 2=poor, 3=fair, 4=good and 5=excellent) and the degree of stenosis (five-point rating scale 1=0%, 2=1%-49%, 3=50%-74%, 4=75%-99%, 5=100%) on axial slices, multiplanar reconstructions and three-dimensional volume-rendered images. (orig.)

  8. EEG-Korrelate der Aufmerksamkeit bei Gesunden und Patienten mit Hirnschädigung

    DEFF Research Database (Denmark)

    Wiegand, Iris; Keller, Ingo

    2009-01-01

    -activity (theta-beta ratio) is a suitable variable for neurofeedback therapy.A correlation analysis revealed statistically significant correlations above 0.7 between the theta-beta ratio and error rate and the theta beta ratio and number of correct reactions in healthy subjects. The correlation between theta...... performance on the other hand were lower and statistically not significant. Our results suggest that the theta-beta ratio seems to be a good indicator for attention in healthy subjects and brain-injured patients with attention deficits. It is proposed to use the theta-beta ratio for neurofeedback training....

  9. Die familiäre Bewältigung einer Krebserkrankung im Kindes- und Jugendalter - Möglichkeiten der standardisierten Erfassung mit Selbstbeurteilungsverfahren: Ergebnisse einer empirischen Vorstudie

    OpenAIRE

    Goldbeck, Lutz

    1998-01-01

    In einer schriftlichen Befragung gaben 44 Eltern pädiatrisch-onkologischer Patienten während der Therapiephase Auskunft über ihre eigene Krankheitsbewältigung sowie über die Krankheitsbewältigung und die körperlichen Beschwerden ihrer erkrankten Kinder. Die große Mehrzahl der untersuchten Familien zeigte sich aus Elternsicht den mit der Krankheit und Behandlung verbundenen Belastungen gewachsen. Aktive, problemorientierte Bewältigungssstrategien in Verbindung mit einer optimistischen Grundein...

  10. Cross-disciplinary management of polytrauma patients: radiological screening and comparison; Interdisziplinaeres Management von polytraumatisierten Patienten: Beitrag der Radiologie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Messmer, P. [Universitaetskliniken Basel, Dept. Chirurgie, Allgemeinchirurgische Klinik, Abt. Traumatologie (Switzerland); Loew, R.; Jacob, A.L. [Universitaetskliniken Basel, Dept. Medizinische Radiologie, Abt. Diagnostische Radiologie (Switzerland)

    2001-09-01

    The comprehensive survey addresses the various modalities available today for trauma screening and presents a comparative assessment of their value in respect of type of trauma and evidence provided. (orig./CB) [German] Die Versorgung polytraumatischer Patienten stellt hoechste Anforderungen an das Koennen des Radiologen. Neben einer schnellen und schonenden Durchfuehrung der notwendigen Diagnostik darf keine potenziell lebensbedrohende Verletzung uebersehen werden. Die Kriterien fuer eine rationelle Diagnostik wurden im ATLS-Kurs (Advanced Trauma Life Support) zusammengefasst. Es gilt, die sog. 'golden hour' moeglichst effektiv fuer die Primaerdiagnostik und -therapie zu nutzen. Haeufige Verletzungsformen beim Polytrauma sind das Schaedel-Hirn-Trauma, Thoraxverletzungen, Milzverletzungen, Leberverletzungen und Frakturen von Becken, Wirbelsaeule und Extremitaeten. Die Primaere und Sekundaere Radiologische Diagnostik ist abhaengig von der Ausstattung der Klinik und besteht aus einer abdominellen Sonographie, Thorax ap, Beckenuebersicht ap, Halswirbelsaeule seitlich sowie falls vorhanden aus CT und Angiographie. Ein definitiver Schritt zur Verkuerzung der Zeit bis zur Behandlung waeren sterile OP-Einheiten mit integrierter Roentgendiagnostik (moeglichst nativ und CT), die ein staendiges Umlagern und Transportieren des Patienten verhindern koennten. (orig.)

  11. Rekonstruktion mit Netz beim komplexen Prolaps der Frau: Was hilft es der Patientin wirklich?

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Hierl J

    2010-01-01

    Full Text Available Einleitung: Der komplexe Genitaldeszensus der Frau geht oftmals mit einer deutlichen Einschränkung der Lebensqualität (LQ einher. Dennoch ist der Endpunkt der meisten klinischen Analysen rein anatomischer und funktioneller Natur. In der vorliegenden Untersuchung wurden die Einflüsse der operativen Rekonstruktion mit einem Netz prospektiv auf die LQ evaluiert. Patienten und Methoden: Bei insgesamt 111 Patientinnen mit Deszensus erfolgte zwischen 08/2005 und 12/2007 eine operative Versorgung mittels vaginaler Netzeinlage (anteriorer bzw. kompletter Mesh-Repair. Die LQ wurde prospektiv prä- und postoperativ anhand standardisierter LQ-Fragebögen erfasst. Ergebnisse: Präoperativ zeigte sich bei den Patientinnen eine signifikant reduzierte LQ gegenüber einem Normalkollektiv (p 0,01. Bei 7 % der Patientinnen mit anteriorem, und bei 11 % mit komplettem Mesh-Repair lag postoperativ kein adäquates klinisches Ergebnis vor. In diesem Kollektiv zeigte sich kein signifikanter Unterschied in den LQ-Tests prä- und postoperativ. Bei gutem postoperativem Ergebnis zeigte sich in der Gruppe mit anteriorer Netzeinlage lediglich bei 45 % (p = 0,021, bei kompletter Netzeinlage nur bei 31 % (p = 0,041 eine signifikant verbesserte LQ. Bei kleiner Fallzahl und kurzem Nachbeobachtungszeitraum kann eine gültige Aussage bezüglich der LQ nach Deszensuschirurgie mit Netzeinlage jedoch noch nicht getroffen werden.

  12. Vertebral fractures in patients with ankylosing spondylitis. A retrospective analysis of 66 patients; Wirbelfrakturen bei Patienten mit Spondylitis ankylosans. Eine retrospektive Analyse von 66 Patienten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Altenbernd, J.; Bitu, S.; Lemburg, S.; Peters, S.; Nicolas, V.; Heyer, C.M. [Berufsgenossenschaftliches Klinikum Bergmannsheil, Bochum (Germany). Inst. fuer Diagnostische Radiologie, Interventionelle Radiologie und Nuklearmedizin; Seybold, D. [Berufsgenossenschaftliches Klinikum Bergmannsheil, Bochum (Germany). Chirurgische Klinik und Poliklinik; Meindl, R. [Berufsgenossenschaftliches Klinikum Bergmannsheil, Bochum (Germany). Abt. Neurotraumatologie und Rueckenmarksverletzte

    2009-01-15

    Purpose: Retrospective analysis of vertebral fractures in patients with ankylosing spondylitis (AS) for the evaluation of associations with mortality, concurrent neurological deficits, and other complications. Materials and Methods: Image analysis (conventional radiographs, CT, MRI) was applied to all patients with AS admitted between 1997 and 2007 due to vertebral fractures to determine fracture location and classification. Patient characteristics, trauma mechanism, neurological symptoms, and other complications were documented. Results: 66 patients (54 male, age 64 {+-} 11 years) were enrolled in the study. 74 % of patients suffered from minor trauma. 51 % and 56 % had cervicothoracic and thoracolumbar fractures, respectively, while 8 % had multi-level fractures. 63 % of patients suffered combined vertebrodiscal fractures. 70 % revealed neurological symptoms, significantly correlating with spinal stenosis (p = 0.024; Odds ratio 4.265) and hyperlordosis (p = 0.014; OR 4.806). 68 % developed complications with non-combined fractures (p =.042; OR 4.954) and paravertebral hematomas (p =.009; OR 16.969) representing independent risk factors. The female gender (p = 0.005; OR 15.617) and conservative therapy (p = 0.040; OR.094) exerted significant influence on the mortality rate. Conclusion: Vertebral fractures frequently occur in patients with AS after minor trauma and often lead to neurological symptoms, which in turn are associated with spinal stenosis and hyperlordosis. Paravertebral hematomas and non-combined fractures are accompanied by higher incidences of other complications. The female gender entails a higher mortality rate. (orig.)

  13. Psychometric properties of the stress index radiooncology (SIRO) - a new questionnaire measuring quality of life of cancer patients during radiotherapy; Psychometrische Eigenschaften des Stress Index RadioOnkologie (SIRO) - ein neuer Fragebogen zur Erfassung der Lebensqualitaet bei Patienten unter Strahlentherapie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Sehlen, S.; Fahmueller, H.; Lenk, M.; Duehmke, E. [Klinik und Poliklinik fuer Strahlentherapie, Ludwig-Maximilians-Univ., Klinikum Grosshadern, Muenchen (Germany); Herschbach, P. [Inst. und Poliklinik fuer Psychosomatische Medizin, Psychotherapie und Medizinische Psychologie, Technische Univ., Muenchen (Germany); Aydemir, U. [Inst. fuer Biometrie und Epidemiologie, Ludwig-Maximilians-Univ., Klinikum Grosshadern, Muenchen (Germany)

    2003-04-01

    Purpose: In the course of radiotherapy oncological patients often experience considerable psychosocial distress. For its measurement however, no specific questionnaire is available. The stress index radiooncology (SIRO), which is based upon the results of extensive preliminary studies, will be made available as a screening-instrument to facilitate measurement of psychosocial distress of cancer patients, including radiotherapy-induced distress. The aim of this study is, to psychometrically evaluate the preliminary version of the questionnaire, to transfer it to the final version (SIRO) and to gain information about the psychosocial distress of radiooncological patients at the beginning of radiotherapy. Patients and Methods: 104 cancer patients (18 to 85 years) with different diagnoses have been included in the study (Table 1). The data have been assessed by means of the preliminary version of the new questionnaire SIRO, the HADS, EORTC QLQ-C30 and LS. With 25 patients semistructured clinical interviews have been conducted. (orig.) [German] Hintergrund: Die strahlentherapeutische Behandlung von Tumorpatienten ist haeufig mit starken psychosozialen Belastungen verbunden, fuer deren Erfassung es bisher keinen spezifischen Fragebogen gibt. Mit dem stress index radioonkologie (SIRO), der auf den Analyseergebnissen umfangreicher Voruntersuchungen beruht, soll erstmals ein Screening-Instrument zur Verfuegung gestellt werden, mit dem die psychosozialen Belastungen von Tumorpatienten, einschliesslich der durch Strahlentherapie induzierten, erfasst werden koennen. Ziel dieser Studie ist, die Fragebogen-Vorform psychometrisch zu evaluieren und in die endgueltige Fragebogenversion (SIRO) zu ueberfuehren. Darueber hinaus sollen Informationen ueber das psychosoziale Belastungsprofil radioonkologischer Patienten zu Beginn einer Strahlentherapie gewonnen werden. Patienten und Methoden: 104 Tumorpatienten (18-85 Jahre) mit unterschiedlichen Diagnosen wurden in die Studie aufgenommen

  14. Coating mit Biopolymeren

    Science.gov (United States)

    Kumpugdee-Vollrath, Mont; Nunthanid, Jurairat; Sriamornsak, Pornsak

    Biopolymere sind Polymere, die in der Natur vorkommen bzw. mit einigen Prozessen weiter bearbeitet werden, sodass sie für bestimmte Zwecke eingesetzt werden können. Häufig sind sie durch ihre Bioabbaubarkeit, Biokompatibilität und nicht vorhandene bzw. geringe Toxizität von Interesse für den Einsatz in der Medizin bzw. Pharmazie.

  15. Vorbereitung auf die Familienbildung mit donogener Insemination - die Bedeutung edukativer Gruppenseminare

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Thorn P

    2006-01-01

    Full Text Available Der edukative Anteil von Beratung wird häufig vernachlässigt. Dieser Artikel berichtet über einen edukativen Gruppenansatz für die Vorbereitung von Patienten, die eine donogene Insemination in Deutschland beabsichtigen oder bereits in Behandlung sind. Die Struktur, der Ablauf und der Inhalt dieser Gruppenseminare sowie eine Zusammenfassung zweier Studien werden beschrieben. Diese Studien weisen auf, daß der edukative Ansatz und das Gruppensetting empfohlen werden können, um Selbstsicherheit im Umgang mit der donogenen Insemination und der Aufklärung von Kindern und Nahestehenden zu erlangen.

  16. Arterial steal syndrom in patients after liver transplantation: transarterial embolization of the splenic and gastroduodenal arteries; Arterielles Steal-Syndrom bei Patienten nach Lebertransplantation: transarterielle Embolisation von A. lienalis oder A. gastroduodenalis

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Vogl, Th.J.; Pegios, W.; Balzer, J.O.; Lobo, M. [Frankfurt Univ. (Germany). Inst. fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie; Neuhaus, P. [Klinik fuer Allgemeinchirurgie und Transplantationschirurgie Campus Charite, Virchow-Klinikum (Germany)

    2001-10-01

    Purpose: To evaluate transaterial embolization of splenohepatic and gastroduodenal steal syndrome in patients with impaired liver function tests after liver transplantation. Methods and Material: In a prospective study 22 patients (10 male, 12 female; mean age 49.5 years) with unexplained elevation of hepatic enzymes after liver transplantation underwent transcatheter arterial embolization of splenohepatic (n = 18) and gastroduodenal (n = 4) steal syndrome with use of Gianturco coils or microcoils. Liver and spleen parenchyma were surveyed and evaluated before and after embolization with plain helical CT, including volumetry of liver and spleen. Results: DSA examinations revealed a dilated splenic artery (n = 18) or gastroduodenal artery (n = 4) combined with a slightly decreased perfusion of the hepatic arteries, while immediately after successful embolization a normal perfusion of the hepatic arteries could be noted. Volumetric measurements before and after embolization showed no significant changes in liver parenchyma (x = + 7% {+-} 2), and variable changes in splenic volume of - 5% to + 28% (mean, + 11%), with initial measurements. Clinical follow-up examinations revealed a normalization of the previously elevated hepatic enzymes and a normalization of liver function tests after successful embolization. Complications were observed in 4 patients (infarction of the spleen). Conclusions: The preliminary results reveal that in liver transplant candidates with splenohepatic and gastroduodenal steal syndrome successful embolization results in an improvement of organ perfusion with normalization of function tests. (orig.) [German] Einleitung: Evaluierung der transarteriellen Embolisation von A. lienalis/A. gastroduodenalis-Steal-Syndromen bei Patienten mit erhoehten Laborparametern nach Lebertransplantation. Material und Methode: Im Rahmen einer prospektiven Studie wurden 22 Patienten (maennlich/weiblich: 12/10) mit aetiologisch unklarer Erhoehung der Leberenzyme nach

  17. Patient mit Ostiumstenose-Hauptstamm und Bifurkationsstenose - R. interventricularis anterior / R. diagonalis

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Kerschner K

    2005-01-01

    Full Text Available Die Indikation zu Eingriffen am Hauptstamm und komplexen Bifurkationsstenosen wird auch nach Einführung von Drug-eluting- Stents und neuen Techniken kontrovers diskutiert. Im folgenden wird über eine kombinierte Hauptstamm- und Bifurkationsintervention berichtet. Anamnese: Ein 66jähriger Patient mit seit zwei Monaten zunehmender Belastungsdyspnoe Stadium III (NYHA, verbunden mit thorakalem Oppressionsgefühl. Zustand nach zerebralem Insult mit geringen Residuen, permanentes Vorhofflimmern, unzureichend eingestellte Hypertonie, geringe Nierenfunktionseinschränkung, Hypercholesterinämie. Invasive Abklärung: Ventrikulographie: ausgedehnte Akinese diaphragmal, Hypokinesie des Restventrikels, Auswurffraktion 29 %. Angiographie: 50 % Ostiumstenose-Hauptstamm, Bifurkationsstenose R. interventricularis anterior (LAD mit dem großen 1. diagonalen Ast jeweils 90 % (echte Bifurkation Typ IV ICPS-Klassifikation, Y konfiguriert (Abb. 1. Geringe Sklerose der klein angelegten A. circumflexa, proximaler Verschluß rechte Koronararterie mit Kollateralen von links zur diffus sklerotischen Peripherie. Nach entsprechender Aufklärung über die Therapiemöglichkeiten wurde eine Bypass-Operation vom Patienten nicht gewünscht und die Intervention durchgeführt. Intervention: Führungskatheter EBU 4 7F (Launcher, Medtronic. Sondierung beider Äste mit einem BMW-Führungsdraht (Balance Middleweight, Guidant Corp. und sequentielle Vordehnung R. diagonalis und LAD mit einem 2,5 / 20 mm-Ballon (Hypro Pegaso Sorin, Biomedica mit 16 atm. Plazierung eines 2,75 / 24 mm-Taxus-Express-2-Stent (Boston Scientific im R. diagonalis und eines 3,0 / 28 mm-Taxus-Express-2-Stent im LAD und Implantation in Crush-Technik (Abb. 2, jeweils 14 atm, mit dem Stent im R. diagonalis als gecrushtem Stent. Resondierung des R. diagonalis und Vordehnung des Abganges mit einem 1,5 und 2,5 mm-Ballon mit 20 atm und anschließende Kissing-Ballondilatation R. diagonalis 2,5 mm und LAD 3,0 mm

  18. Management von Patienten vor und nach Implantation eines transjugulären intrahepatischen portosystemischen Shunts (TIPS - Bericht der Vienna TIPS Study Group

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Angermayr B

    2003-01-01

    Full Text Available Die Implantation eines transjugulären intrahepatischen portosystemischen Shunts (TIPS ist ein minimal-invasiver Eingriff zur Therapie und Prävention der Komplikationen von portaler Hypertension durch Senkung des portalvenösen Drucks. In Wien werden seit 1991 TIPS-Implantationen durchgeführt und bis heute wurden über 560 Patienten an 5 verschiedenen Zentren mit TIPS therapiert. Im Rahmen der multizentischen Kooperation wurde es offensichtlich, daß durch ein einheitliches Vorgehen innerhalb der Zentren, welche TIPS-Implantationen durchführen, die Evaluation von Patientendaten und Ergebnissen wesentlich vereinfacht würde und die Qualität der Betreuung verbessert werden könnte. Weiters würde dies einen Vergleich der verschiedenen Institutionen auch in Hinblick auf Qualitätsmanagement vereinfachen. Deshalb einigten sich die beteiligten Zentren auf (1. Erhebung von Basisdaten und Durchführung von gewissen Untersuchungen im Rahmen der TIPS-Evaluation, (2. einen standardisierten Befundbericht der Implantation und (3. eine einheitliche medikamentöse Therapie nach TIPS. Das vorliegende Statement repräsentiert die aktuellen Konsensus-Empfehlungen für TIPS-Implantationen in Wien, die auf jeden TIPS-Patienten angewendet werden sollten, unabhängig von anderen individuellen Untersuchungen und Therapien.

  19. Effekte einer Langzeit-Therapie mit Pramipexol oder Levodopa auf die [123I]FP-CIT SPECT in einem Mausmodell der Parkinson-Krankheit

    OpenAIRE

    Maurer, Lukas

    2015-01-01

    Die zuvor durchgeführte klinische Studie CALM-PD (ParkinsonStudyGroup, 2002) untersuchte den Effekt einer Langzeittherapie mit Levodopa oder Pramipexol auf das Fortschreiten der Parkinson-Krankheit mittels SPECT unter Verwendung des Dopamintransporter-Liganden [123I]β-CIT als Surrogat-Marker. Die [123I]β-CIT Bindung fiel in den Patienten, die Levodopa erhalten hatten, auf ein signifikant niedrigeres Niveau ab, als bei den Patiente...

  20. Mutationen im SCN2A- und SCN3A-Gen bei Kindern mit Frühkindlicher Grand mal Epilepsie

    OpenAIRE

    2015-01-01

    Das Dravet-Syndrom, die Frühkindliche Grand mal Epilepsie und die myoklonisch-astatische Epilepsie gehören zu den frühkindlichen myoklonischen Epilepsien. In der Vergangenheit wurde bei diesen Epilepsie-Syndromen immer wieder ein gemeinsamer genetischer Hintergrund vermutet, zumal sie in Multiplexfamilien nebeneinander auftreten. In früheren Arbeiten wurden zahlreiche verschiedene Mutationen im SCN1A-Gen bei Patienten mit schwerer frühkindlicher myoklonischer Epilepsie (Dravet-Syndrom) beschr...

  1. Antikoagulation mit oralen Vitamin-K-Antagonisten bei Risikopatienten: klinischer und wirtschaftlicher Nutzen einer adäquaten Prävention

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Neeser K

    2006-01-01

    Full Text Available Hintergrund und Fragestellung: Die Langzeit-Antikoagulation von Patienten mit Risikofaktoren für thromboembolische Ereignisse (Vorhofflimmern, mechanischer Herzklappenersatz mittels oraler Vitamin-K-Antagonisten (OVKA ist einerseits eine effektive Möglichkeit zur Primär- und Sekundärprävention, setzt aber andererseits eine konsequente Überwachung des Gerinnungsstatus voraus, da dieser Substanzgruppe das Risiko hämorrhagischer Blutungen immanent ist. Die vorliegende pharmako-ökonomische Analyse hatte zum Ziel, die Frage der Effizienz von OVKA im Vergleich zur klassischen Prophylaxe mit Acetylsalicylsäure (ASS sowie die Effizienz in Abhängigkeit von der Monitoringmethode zu prüfen. Methodik: Zur pharmako-ökonomischen Beurteilung wurden zwei Markov-Modelle entwickelt. Hierzu wurden einerseits Ereignisse wie Blutungen, Schlaganfall und Mortalität, die Therapie- und Monitoringkosten sowie die Ereigniskosten aus der Literatur ermittelt. Mittels Modellsimulationen wurden darauf für verschiedene Risikogruppen die Mortalität, die Gesamtkosten und die Anzahl gewonnener Lebensjahre in den einzelnen Behandlungskollektiven berechnet. Ergebnisse: Die 10-Jahres-Mortalität bei Patienten mit Vorhofflimmern variierte je nach Risikogruppe zwischen 25,4 % und 75,7 %, die Gesamtbehandlungskosten lagen für diesen Zeitraum zwischen EUR 2867,-- und EUR 22.071,--. Die Prävention mittels OVKA war gegenüber derjenigen mit ASS bei allen Risikogruppen mit einer verminderten Mortalität verbunden. In den Gruppen mit CHADS2-Scores von 0 bis 2 war die Behandlung mit ASS bezüglich Kosten der OVKA-Prävention überlegen. Bei Score-Werten ≥ 3 ging die OKVA-Therapie – neben einer verminderten Mortalität – zudem mit geringeren Gesamtkosten einher. Bezüglich der Monitoringmethode ergab die Patientenselbstmessung gegenüber dem ambulanten Monitoring bei allen Alterskategorien eine höhere Lebenserwartung bei gleichzeitig verminderten Gesamtkosten

  2. Späte Seed-Migration nach LDR-Brachytherapie der Prostata mit I125-Permanentimplantaten

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Maletzki P

    2015-01-01

    Full Text Available Hintergrund: Nach einer „Lowdose-rate“- (LDR Brachytherapie der Prostata kommt es häufig zu einer Seed-Migration. Trotz mehrerer Arbeiten über eine Seed-Migration in der frühen postoperativen Phase nach Seed-Implantation gibt es bisher nur wenige Daten über eine Seed-Migration mehrere Jahre nach erfolgter Intervention. Unser Ziel war eine Datenerhebung zur Inzidenz, Lokalisation, Symptomatik und therapeutischen Konsequenz einer späten Seed-Migration 3 Jahre nach Seed-Implantation. Methoden: Wir untersuchten retrospektiv 63 unselektionierte Patienten, die mittels transrektaler, Ultraschall-gesteuerter, transperinealer interstitieller LDR-Brachytherapie der Prostata zwischen 2001 und 2010 behandelt wurden. Es wurden hierbei verknüpfte („stranded“ Seeds verwendet. Am ersten Tag nach der Intervention erfolgte eine Symphysenzielaufnahme und 6 Wochen postoperativ eine erneute Symphysenzielaufnahme in Kombination mit einem CT/MRI des Beckens mit Bildfusionstechnik zur dosimetrischen Untersuchung. Die radiologische Spätkontrolle wurde mehr als 3 Jahre postoperativ mittels einer Symphysenzielaufnahme und eines Thorax-Röntgens durchgeführt. Ergebnisse: Mehr als 3 Jahre nach Brachytherapie zeigten 36 der 63 Patienten (57 % einen Seed-Verlust. Die Anzahl fehlender Seeds lag zwischen 1 und 9. Neben einer frühen Seed-Migration zeigte sich eine späte Seed-Migration bei 2 der 36 Patienten (6 % mit Migration in die Lunge, Leber und das kleine Becken. Alle Spätmigrationen waren asymptomatisch und ohne therapeutische Konsequenz. Diskussion: Neben häufig auftretenden Seed-Verlusten scheint eine Seed-Migration mehrere Jahre nach erfolgter Implantation eine seltene Erscheinung zu sein. Langzeitkontrollen mit ergänzenden radiologischen Nachuntersuchungen könnten dennoch hilfreich zur Dokumentation einer relevanten Seed-Migration sein.

  3. Predictive parameters of infectiologic complications in patients after TIPSS; Praediktive Parameter infektiologischer Komplikationen bei Patienten nach TIPSS-Anlage

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Cohnen, M.; Saleh, A.; Moedder, U. [Institut fuer Diagnostische Radiologie, Universitaetsklinikum Duesseldorf (Germany); Luethen, R.; Bode, J.; Haeussinger, D. [Klinik fuer Gastroenterologie, Hepatologie und Infektiologie, Universitaetsklinikum Duesseldorf (Germany); Daeubener, W. [Institut fuer Mikrobiologie und Virologie, Universitaetsklinikum Duesseldorf (Germany)

    2003-02-01

    Aim To define predictive parameters of a complicated clinical course after the TIPSS procedure. Blood cultures were drawn prospectively in 41 patients from a central line and from the portal venous blood before stent placement as well as from the central line 20 min after intervention. C-reactive proteine (CRP) (mg/dl) and white blood cell count (WBC,/{mu}l) on the day of TIPSS-procedure (d0), the first (d1) and seven (d7) days after TIPSS were compared in patients with a complicated clinical course (spontaneous bacterial peritonitis, pneumonia, sepsis; group I) to patients without clinical complications (group II) Group I showed a significant increase in CRP (d0: 1.8{+-}1.0; d1: 3.2{+-}1.5; d7: 4.3{+-}3.2), and white blood cell count (d0: 7700{+-}2600; d1: 10800{+-}2800; d7: 7500{+-}1800) on the first day after TIPSS-procedure in comparison to group II (CRP: d0: 1.6{+-}0.6; d1: 1.8{+-}1.0; d7: 1.9{+-}0.6. WBC: d0: 6900{+-}1500; d1: 8000{+-}1600; d7: 7600{+-}1400).Microbiological analysis showed in 12% skin or oral flora in the last sample. The course of CRP and WBC-count during the first week after TIPSS procedure may indicate patients with a potential risk of a complicated clinical course. (orig.) [German] Fragestellung Definition praediktiver Parameter infektiologischer Komplikationen bei Patienten nach TIPSS-Anlage.Methodik Bei 41 Patienten wurden Blutproben prospektiv vor intrahepatischer Stentanlage zentralvenoes und portalvenoes sowie 20 min postinterventionell erneut zentralvenoes entnommen und mikrobiologisch analysiert. C-reaktives Protein (CRP) (mg/dl) und Leukozytenzahl (/{mu}l) wurden am Interventionstag (d0), am 1. (d1) sowie 7 Tage (d7) postinterventionell bestimmt. Patienten mit kompliziertem Verlauf (spontane bakterielle Peritonitis,Pneumonie, Sepsis; Gruppe 1) wurden von Patienten ohne klinische Komplikationen (Gruppe 2) unterschieden.Ergebnisse Gruppe 1 wies einen signifikanten Anstieg des CRP (d0: 1,8{+-}1,0; d1: 3,2{+-}1,5; d7: 4,3{+-}3,2) und

  4. Virtuelle Patienten: Wie werden sie aus Sicht von Medizinstudierenden am besten eingesetzt? [Virtual patients: Which kind of teaching method is most attractive to medical students?

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Riemer, Martin

    2013-11-01

    Full Text Available [english] “Virtual Patients” (VPs enable medical students to simulate a patient encounter before their first real patient contact. Later they can also be used to assess and train students’ abilities to recognize and treat selected diseases. This is especially valuable as medical schools are normally linked to maximum medical care hospitals with increasing difficulties to present patients with less serious medical conditions to their students . Five different approaches were taken to find out which is the best way to use VPs in medical education. From the student’s points of view best results can be achieved in the majority of cases when students worked in groups of two up to about ten. [german] „Virtuelle Patienten“ (VP ermöglichen es Medizinstudierenden eine Begegnung mit Patienten zu simulieren, bevor sie ihren ersten realen Patientenkontakt haben. Später im Studium können VP genutzt werden, um ausgewählte Krankheiten zu erkennen oder deren Behandlung zu üben. Dies ist besonders wichtig, weil in Ausbildungskrankenhäusern der Maximalversorgung immer weniger Patienten mit normalen Erkrankungen als Beispiel für die Studierenden zu finden sind . Fünf verschiedene Ansätze wurden genutzt um herauszufinden, auf welche Art man VP am besten in der medizinischen Ausbildung einsetzen kann. Aus der Sicht der Studierenden können in der Mehrzahl der Fälle die besten Ergebnisse erzielt werden, wenn Studierende in Gruppen von zwei bis zu ungefähr zehn Personen unterrichtet werden.

  5. Follow-up radiographs of the cervical spine after anterior fusion with titanium intervertebral disc; Roentgen-Verlaufsuntersuchung der Halswirbelsaeule nach anteriorer Fusion mit Titaninterponaten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Biederer, J.; Hutzelmann, A.; Heller, M. [Kiel Univ. (Germany). Klinik fuer Diagnostische Radiologie; Rama, B. [Paracelsus Klinik, Osnabrueck (Germany). Klinik fuer Neurochirurgie

    1999-08-01

    Purpose: We examined the postoperative changes of the cervical spine after treatment of cervical nerve root compression with anterior cervical discectomy and fusion with a new titanium intervertebral disc. Patients and Methods: 37 patients were examined prior to, as well as 4 days, 6 weeks, and 7 months after surgery. Lateral view X-rays and functional imaging were used to evaluate posture and mobility of the cervical spine, the position of the implants, and the reactions of adjacent bone structures. Results: Implantation of the titanium disc led to post-operative distraction of the intervertebral space and slight lordosis. Within the first 6 months a slight loss of distraction and re-kyphosis due to impression of the implants into the vertebral end-plates were found in all patients. We noted partial infractions into the vertebral end-plates in 10/42 segments and slight mobility of the implants in 14/42 segments. Both groups of patients showed reactive spondylosis and local symptoms due to loosening of the implants. The pain subsided after onset of bone bridging and stable fixation of the loosened discs. Conclusions: The titanium intervertebral disc provides initial distraction of the fusioned segments with partial recurrence of kyphosis during the subsequent course. Loosening of the implants with local symptoms can be evaluated with follow-up X-rays and functional imaging. (orig.) [German] Ziel: An Patienten mit zervikalen Kompressionssyndromen wurden Stellung und Funktion der Halswirbelsaeule nach Diskektomie und Fusion mit einem neuartigen Titaninterponat untersucht. Patienten und Methoden: Bei 37 Patienten (42 Segmente) wurden praeoperativ sowie 4 Tage, 6 Wochen und 7 Monate postoperativ mit seitlichen Uebersichts- und Funktionsaufnahmen Stellung und Mobilitaet der HWS beurteilt. Erfasst wurden Lageveraenderungen des Titaninterponates und die Reaktion der angrenzenden Wirbelkoerperabschlussplatten. Ergebnisse: Das Titaninterponat bewirkte postoperativ eine

  6. Palliative radiotherapy of bone metastases; Palliative Strahlentherapie von Knochenmetastasen. Eine retrospektive Analyse von 176 Patienten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Koswig, S.; Buchali, A.; Boehmer, D.; Schlenger, L.; Budach, V. [Berlin Univ. (Germany). Universitaetsklinik Charite

    1999-10-01

    Lokalisationen wird analysiert. Zusaetzlich werden die in dieser retrospektiven Studie eingesetzten Fraktionierungsschemata im Hinblick auf die Palliation (Schmerzremission) analysiert. Dabei soll zwischen globaler Ansprechrate und partieller sowie kompletter Scherzremission differenziert werden. Patienten und Methode: Diese retrospektive quantitative Analyse umfasst 176 Patienten, bei denen im Zeitraum von April 1992 bis November 1993 258 Lokalisationen mit Knochenmetastasen bestrahlt wurden. Der prozentuale Anteil ossaerer Metastasen im Verhaeltnis zur Gesamtpatientenzahl, die zugrundliegenden Primaertumoren, Lokalisationen und unterschiedlichen Fraktionierungsregime wurden quantifiziert. Bei den haeufigsten Fraktionierungsregimen und Tumorentitaeten wurde die Palliation (Schmerzremission) als globale Ansprechrate und differenziert in Form der partiellen bzw. kompletten Schmerzremission analysiert. Ergebnisse: Knochenmetastasen machten 8% aller bestrahlten Lokalisationen in der Strahlenklinik der Charite innerhalb des 19monatigen Beobachtungszeitraums aus. Es wurden insgesamt 21 unterschiedliche Tumorentitaeten bestrahlt. Ossaere Metastasen traten am haeufigsten beim Mammakarzinom (49%), Bronchialkarzinom (15%) und Nierenzellkarzinom (6%) auf. Der Praedilektionsort der ossaeren Metastasen war die Wirbelsaeule in 52%. Von den 19 unterschiedlichen Fraktionierungsregimen wurden am haeufigsten die folgenden eingesetzt: 4mal 5 Gy (32%), 10mal 3 Gy (18%), 6mal 5 Gy (9%), 7mal 3 Gy (7%), 10mal 2 Gy (5%) und 2mal 8 Gy. Die globalen Ansprechraten betrugen dementsprechend: 72%, 79%, 74%, 76%, 75% und 72%, die kompletten Remissionen: 35%, 32%, 30%, 35%, 33% und 33%. Ein Unterschied zwischen den haeufigsten Tumorentitaeten sowie den verschiedenen Lokalisationen und die Palliation konnte weder in den globalen Ansprechraten noch in den differenzierten Endpunkten der partiellen bzw. kompletten Schmerzemissionen quantifiziert werden. (orig.)

  7. Postoperative MRI findings after anterior cruciate ligament reconstruction. A prospective study with 50 patients; Die postoperative MRT-Morphologie des vorderen Kreuzbandes nach primaerer Bandnaht oder Bandplastik. Eine prospektive Studie an 50 Patienten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Uhl, M. [Abt. Radiodiagnostik, Chirurgische Klinik und Poliklinik, Sektion Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, Universitaetsklinik Heidelberg (Germany); Schmidt, C. [Abt. Radiodiagnostik, Chirurgische Klinik und Poliklinik, Sektion Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, Universitaetsklinik Heidelberg (Germany); Riedl, S. [Abt. Radiodiagnostik, Chirurgische Klinik und Poliklinik, Sektion Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, Universitaetsklinik Heidelberg (Germany); Brado, M. [Abt. Radiodiagnostik, Chirurgische Klinik und Poliklinik, Sektion Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, Universitaetsklinik Heidelberg (Germany); Kauffmann, G.W. [Abt. Radiodiagnostik, Chirurgische Klinik und Poliklinik, Sektion Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, Universitaetsklinik Heidelberg (Germany); Friedl, W. [Abt. Radiodiagnostik, Chirurgische Klinik und Poliklinik, Sektion Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, Universitaetsklinik Heidelberg (Germany)

    1996-01-01

    Aim: Identification of typical postoperative change after anterior cruciate ligament reconstruction (sutures, tendon grafts) and comparison with clinical tests and ultrasound. Patients and methods: 50 patients with anterior cruciate ligament ruptures were examinated with MRI (1.0 T, surface coil, sagittal T{sub 1}-3DFT-Fast and sagittal spin-echo), US and clinical function tests (Lachmann, pivot-shift, anterior drawer test). Results: In 19 of 21 patients with continuous low-intensity ligament structures in the MRI, knee stability was very good or good in the clinical tests and US. In 17 of 20 patients with a diagnosis of partial rupture at MRI, we also found a stable knee. 5 of 7 patients with the MRI-signs of ligament rupture showed knee stability at US and clinical tests. Furthermore, at MRI we found minor effusions in 10 patients, meniscus tears in 8 patients and ligament impingement in 2 patients. Conclusion: MRI is a valuable method for evaluating and assessing anterior ligament reconstructions. We found a good correlation between the continuous low-intensity ligaments at MRI and knee-stability. In contrast there is a bad correlation between discontinuous ligament structures at MRI and clinical stability of the knee. MRI seems to provide more information than US and clinical tests (for example: minor effusion, meniscus tears, ligament impingement, bone lesions). (orig.) [Deutsch] Methode: 50 Patienten mit Rekonstruktionen des vorderen Kreuzbandes (43 primaere Bandnaehte, 7 Sehnenplastiken) wurden 2-5 Jahre postoperativ mittels MRT, (1,0 T Picker, Oberflaechenspule, sagittale 1,5 mm dicke MRT-Schichten in T{sub 1}-3DFT-Fast) und Gelenkultraschall untersucht und einer detaillierten uniformen klinischen Untersuchung inklusive Lachmann-Test, vordere Schublade und Pivot-Shift unterzogen. Ergebnisse: Bei 19 von 21 Patienten mit durchgehend signalarm dargestelltem vorderen Kreuzband waren die Stabilitaetsverhaeltnisse des Kniegelenkes klinisch und sonographisch gut

  8. Cerebral MRI in neurological asymptomatic patients with malignant melanoma; Zerebrales MRT bei neurologisch asymptomatischen Patienten mit malignem Melanom

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schlamann, M.; Goericke, S.; Forsting, M.; Wanke, I. [Inst. fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Neuroradiologie, Universitaetsklinikum Essen (Germany); Loquai, C. [Klinik und Poliklinik fuer Dermatologie, Universitatsklinikum Mainz (Germany)

    2008-02-15

    Purpose: detection of metastasis in the whole body is important for sufficient the staging of malignant melanoma. Sufficient imaging of the brain is particularly important. Although there is evidence that clinical examination is not sufficient for prediction of cerebral metastasis, MRI scan is not always regarded as reasonable in neurological asymptomatic patients. Therefore, we explored the incidence of cerebral metastasis in our patient population in relation to the stage of disease to estimate the reasonability of this examination. Materials and methods: 120 consecutive patients with malignant melanoma were retrospectively evaluated. All patients were neurologically without pathological findings and received routine staging by cranial MRI. The incidence of brain metastasis was evaluated. The examination protocol consisted of an axial orientated flair and a T1 sequence. Ten minutes after administration of contrast agent, a T1 sequence in axial and coronal orientation was performed using the magnetization transfer technique. The type of melanoma, the thickness of the tumor, the Clark level, the location of the primary tumor, and the clinical stage were recorded from the clinical records. Results: 15 (12.5%) of the 120 patients (clinical stage I: 27 patients, stage II: 29 patients, stage III: 25 patients, stage IV: 39 patients) had cerebral metastasis in MRI. 14 patients were in stage III or IV at this time. Consequently 21.8% of the patients in stage III and IV had cerebral metastasis. Only one patient in stage He had cerebral metastasis. (orig.)

  9. Untersuchungen zur Expression von Proteinen des oxidativen Stress und der antioxidativen Abwehr bei Patienten mit terminaler Niereninsuffizienz

    OpenAIRE

    2010-01-01

    Despite constant improvement in dialysis treatment, patients with chronic kidney disease show a marked decrease in survival when compared to the healthy population. An important factor contributing to the decrease in survival in these patients is the increase of oxidative stress. This study investigates the expression of markers of oxidative stress and antioxidant defence in patients undergoing hemodialysis treatment, patients with chronic renal failure without hemodialysis and healthy co...

  10. Ganganalyse bei Parkinson-Patienten mit Tiefer Hirnstimulation unter Verwendung des Pedar-XSystems Inaugural-Dissertation

    OpenAIRE

    Hilgert, Anika

    2008-01-01

    Eine hochfrequente bilaterale Stimulation des Nucleus subthalamicus beim Morbus Parkinson hat, wie verschiedene Studien gezeigt haben, einen positiven Effekt sowohl auf die gesamtmotorische Symptomatik [21, 47, 49, 60, 69, 76] als auch auf das Gangbild [27, 41, 56, 75]. Der motorische Teil III der UPDRS, nach dem die Gesamtmotorik beurteilt wird, lässt die dynamischen und kinematischen Größen des Gangbildes unberücksichtigt. In de...

  11. Plastische Veränderungen des motorischen Kortex nach BIG-Physiotherapie bei Patienten mit idiopathischem Parkinson-Syndrom

    OpenAIRE

    2015-01-01

    Abstract This study describes the impact of BIG-physiotherapy on the neuroplastictiy of patients suffering from idiopathic Parkinson’s disease (PD). BIG-physiotherapy is a specific movement therapy for PD patients, which counteracts the 'underscaling' of movements in PD through execution and learning of high-amplitude movements and hence can improve motor symptoms. In order to measure the impact of BIG-physiotherapy on cortical excitability as well as on sensorimotor integration, tran...

  12. Cardiac magnetic resonance imaging in patients with congenital heart disease; Kardiale MRT bei Patienten mit angeborenen Herzfehlern

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kreitner, Karl-Friedrich [Mainz Univ. Universitaetsmedizin Mainz (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie; Kaufmann, Lilly [Mainz Univ. (Germany); Sorantin, Erich [Univ.-Klinik fuer Radiologie, Graz (Austria). Klinische Abt. fuer Kinderradiologie

    2015-06-15

    The prevalence of congenital heart disease (CHD) is around 10 per 1000 live births in Germany. More than 90 % of these patients will survive into adulthood due to improvements in therapy. The classification of CHD may be based according to the anatomic structures involved, to the presence of an intracardiac shunt, the presence of a cyanosis and the intensity of therapy and complexity of the disease. Nearly half of all patients with CHD suffer from an intracardiac shunt, whereas complex cases such as patients with a tetralogy of Fallot or transposition of the great arteries are much more rare. Cardiac magnetic resonance imaging plays an important role in the work-up and follow-up of patients with CHD, especially after infancy and childhood. Depending on the abnormality in question, a multiparametric examination protocol is mandatory. Knowledge of operative procedures and findings of other imaging modalities help to optimize examination and time needed for it.

  13. Einfluss der prophylaktischen Gabe von Faktor XIII auf die Wundheilung nach Neck Dissection bei Patienten mit chronischem Alkoholkonsum

    OpenAIRE

    Asmussen, Marie

    2016-01-01

    Wound healing disorders are a common complication in patients with Alcohol Use Disorder (AUD) after neck dissection. They can be differentiated into haematomas, seromas, wound dehiscences and wound infections. Important for wound healing are blood coagulation, an adequate immune response and tissue reformation. Factor XIII (FXIII) stabilises fibrin as well as collagene and supports fibroblasts and angiogenesis amongst others. Patients with AUD probably have a reduced level of FXlll. In thi...

  14. High response rates following paclitaxel/5-FU and simultaneous radiotherapy in advanced head and neck carcinoma; Hohe Remissionsraten unter simultaner Radio- und Chemotherapie mit Paclitaxel/5-FU in der Behandlung fortgeschrittener Kopf-Hals-Tumoren

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schroeder, M.; Westerhausen, M. [St.-Johannes-Hospital, Duisburg (Germany). Medizinische Klinik II; Makoski, H.B. [Staedtische Kliniken, Duisburg (Germany). Radioonkologie; Sesterhenn, K. [St. Anna-Krankenhaus, Duisburg (Germany). HNO-Klinik; Schroeder, R. [Bristol Myers Squibb, Muenchen (Germany). Dept. of Oncology

    1997-11-01

    applizierter Strahlentherapie. Mit dieser multimodalen Therapiestrategie einschliesslich einer interponierten chirurgischen Massnahme haben wir fuer Patienten mit einem Stadium III/IV Fuenf-Jahres-Ueberlebenszeiten von 60% berichtet. Paclitaxel, ein neues Chemotherapeutikum, erreichte im Rahmen einer ECOG-Studie in Monotherapieform eine Ansprechrate von 40%. Patienten und Methoden: Zwischen 1994 und 1997 wurden 30 Patienten mit vorbestehenden Kontraindikationen gegen Cisplatin mit Paclitaxel/5-FU und gleichzeitiger Bestrahlung in einem neoadjuvanten und postoperativ adjuvanten Therapieschema behandelt. Die Patienten erhielten Paclitaxel 175 mg/m{sup 2} an Tag 1+29 und 5-FU als 120stuendige Dauerinfusion in der Dosis 1000 mg/m{sup 2}/d. Die Bestrahlungsdosis betrug praeoperativ 40 und postoperativ 30 Gy. Alle 30 bisher so behandelten Patienten erreichten eine komplette Remission (histologisch operativ gesichert) nach Abschluss des gesamten Behandlungskonzepts. Ergebnisse: Bis heute leben 23/30 Patienten rezidiv/bzw. tumorfrei. In einem Nachbeobachtungszeitraum zwischen 6 und 34 Monaten entwickelten 4 Patienten eine zweite Neoplasie im Bereich der Rauch-Schluckstrasse (Bronchial-Ca., Oesophagus-Ca.), 3 Patienten erlitten ein lokales Rezidiv. Die Gesamttoxizitaet war moderat (Haematotoxizitaet, Neurotoxizitaet) und gut managebar mit supportiven Massnahmen (z.B. PEG-Sonde). Schlussfolgerung: Unsere praeliminaren Ergebnisse der kombinierten Behandlung der fortgeschrittenenen Kopf-Hals-Tumore mit Taxol/5-FU und Strahlentherapie und Operation sind sehr vielversprechend und identisch mit den Behandlungsergebnissen mit Cisplatin/5-FU. (orig.)

  15. Functional MRI of the pharynx in obstructive sleep apnea (OSA) with rapid 2-D flash sequences; Funktionelle MRT des Pharynx bei obstruktiver Schlafapnoe (OSA) mit schnellen 2D-FLASH-Sequenzen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Jaeger, L. [Inst. fuer Radiologische Diagnostik, Klinikum Grosshadern der Ludwig-Maximilians-Universitaet, Muenchen (Germany); Guenther, E. [Klinik und Poliklinik fuer Hals-, Nasen- und Ohrenkranke, Klinikum Grosshadern der Ludwig-Maximilians-Universitaet, Muenchen (Germany); Gauger, J. [Inst. fuer Radiologische Diagnostik, Klinikum Grosshadern der Ludwig-Maximilians-Universitaet, Muenchen (Germany); Nitz, W. [Siemens Medizintechnik, Erlangen (Germany); Kastenbauer, E. [Klinik und Poliklinik fuer Hals-, Nasen- und Ohrenkranke, Klinikum Grosshadern der Ludwig-Maximilians-Universitaet, Muenchen (Germany); Reiser, M. [Inst. fuer Radiologische Diagnostik, Klinikum Grosshadern der Ludwig-Maximilians-Universitaet, Muenchen (Germany)

    1996-03-01

    Functional imaging of the pharynx used to be the domain of cineradiography, CT and ultrafast CT. The development of modern MRI techniques led to new access to functional disorders of the pharynx. The aim of this study was to implement a new MRI technique to examine oropharyngeal obstructive mechanisms in patients with obstructive sleep apnea (OSA). Sixteen patients suffering from OSA and 6 healthy volunteers were examined on a 1.5 T whole-body imager (`Vision`, Siemens, Erlangen Medical Engineering, Germany) using a circular polarized head coil. Imaging was performed with 2D flash sequences in midsagittal and axial planes. Patients and volunteers were asked to breathe normally through the nose and to simulate snoring and the Mueller maneuver during magnetic resonance imaging (MRI). Prior to MRI, all patients underwent an ear, nose and throat (ENT) examination, functional fiberoptic nasopharyngoscopy and polysomnography. A temporal resolution of 6 images/s and an in-plane resolution of 2.67x1.8 mm were achieved. The mobility of the tongue, soft palate and pharyngeal surface could be clearly delineated. The MRI findings correlated well with the clinical examinations. We propose ultrafast MRI as a reliable and non-invasive method of evaluating pharyngeal obstruction and their levels. (orig.) [Deutsch] Die funktionelle Bildgebung des Pharynx war bisher eine Domaene der Hochfrequenzroentgenkinematographie, der Computertomographie (CT) und der ultraschnellen Computertomographie. Die Entwicklung moderner Techniken in der Magnetresonanztomographie (MRT) fuehrte zu neuen Ansaetzen in der Diagnostik pharyngealer Dysfunktionen. Ziel der vorliegenden Studie war die Implementierung neuer schneller MR-Sequenzen, um Verschlussmechanismen entlang des Pharnyxschlauches bei Patienten mit obstruktiver Schlafapnoe (OSA) zu untersuchen. 16 Patienten mit OSA und 6 gesunde Probanden wurden an einem 1,5-T-Ganzkoerpermagnetresonanztomographen (`Vision`, Siemens Medizintechnik, Erlangen

  16. Funktionsanalyse der rechten Herzkammer bei Kindern mit angeborenen Herzfehlern mithilfe der Conductance-Technik

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Apitz C

    2009-01-01

    Full Text Available Hintergrund: Die komplexe Anatomie und die Abhängigkeit von Vor- und Nachlast machen die Bestimmung der rechtsventrikulären Funktion zu einer diagnostischen Herausforderung. Die sogenannte Conductance-Katheter-Technik erlaubt die zuverlässige Bestimmung der Funktion der linken Herzkammer. Ziel unserer Studie war die Evaluation der Conductance-Technik für die Funktionsanalyse des rechten Ventrikels. Patienten und Methode: Bei 13 pädiatrischen Patienten wurden nach Operation einer rechtsventrikulären Ausflussbahnobstruktion im Säuglings- bzw. Kleinkindalter Druck-Volumen-Kurven des rechten Ventrikels im Lebensalter von im Mittel 12,7 Jahren (7,5–17,9 Jahre mithilfe von Conductance-Kathetern aufgezeichnet. Als Maß für die myokardiale Kontraktilität des rechten Ventrikels wurde die endsystolische Druck- Volumen-Beziehung (Elastance unter Reduktion der Vorlast durch kurzzeitige Inflation eines Ballonkatheters in der unteren Hohlvene bestimmt. Zur Untersuchung der kontraktilen Reserve diente die Steigerung der Elastance während intravenöser Applikation von Dobutamin. Ergebnisse: Mithilfe der Conductance-Technik konnten bei allen Patienten reproduzierbare Druckvolumenkurven des rechten Ventrikels erhoben werden. Ernsthafte Nebenwirkungen traten während der Untersuchung nicht auf. Dobutamin führte im Vergleich zu den Ruhebedingungen zu einem signifikanten Anstieg der systolischen Funktionsparameter dP/dt max und der endsystolischen Elastance. Schlussfolgerung: Die Conductance-Technik ermöglicht auch bei der rechten Herzkammer die lastunabhängige Quantifizierung der myokardialen Kontraktilität und der kontraktilen Reserve und liefert damit bei Patienten mit angeborenen Herzfehlern zusätzliche Informationen zur verbesserten Beurteilung der Funktion des rechten Ventrikels.

  17. Retrospective study about 71 patients with anal carcinoma, treated with a uniform radiochemotherapy; Retrospektive Studie an 71 Patienten mit Analkarzinom, behandelt mit einheitlicher Radiochemotherapie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Wiesmeth, Alfred J.

    2013-07-17

    The aim of this retrospectively prospective study was to examine the outcome (over all survival, tumorspecific survival, local control, colostomy free survival as well as sideeffects of the tumorspecific treatment) on a roughly homogenous and compared to other studies appropriate large group of 71 patients with diagnosed anal carcinoma. All patients underwent primary radiochemotherapy during the period of 1991 to 2010 in a municipal hospital. The median follow-up consisted of 38 month.

  18. Patienten - hvor er patienten?

    DEFF Research Database (Denmark)

    Nielsen, Gitte; Dau, Susanne

    2011-01-01

    på, hvad der historisk og nutidigt karakteriserer teori og praksis, samt forholdet herimellem. I den empiriske del er der, med udgangspunkt i Gadamers hermeneutiske tilgang, foretaget tre kvalitative forkusgruppeinterview. Ét af sygeplejestuderende, ét af kliniske vejledere og ét af undervisere...

  19. Euthyroid goitre with and without functional autonomy: A comparison; Jodmangelstruma mit und ohne funktionelle Autonomie in der euthyreoten Phase: Ein Vergleich

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hillenhinrichs, H.; Emrich, D. [Goettingen Univ. (Germany). Abt. fuer Nuklearmedizin

    1998-05-01

    Analysis of functional autonomy in euthyroid goitre. Methods: In an area of moderate iodine deficiency 163 goitrous patients without and 179 with functional autonomy all clinically euthyroid were compared by sex, age, signs and symptoms, sonographic results, qualitative and quantitative scintigraphy without and with suppression, TRH test, hormone concentrations and iodine excretion in the urine. Results: Age, signs and symptoms, thyroid volume and structure did not contribute sufficiently to diagnosis. To detect functional autonomy quantitative scintigraphy under suppression was superior to the TRH test. Increased hormone concentrations were observed in 15% of patients with functional autonomy. A global {sup 99m}Tc thyroid uptake of {>=}3% under suppression indicates a higher risk of spontaneous hyperthyroidism. It was present in 20% of patients with functional autonomy. Conclusion: to diagnose and treat adequately functional autonomy in euthyroid goitre quantitative scintigraphy, determination of TSH and hormone concentrations are inevitable. (orig.) [Deutsch] Analyse der funktionellen Autonomie in der euthyreoten Phase. Methoden: Es wurden 163 klinisch euthyreote Patienten mit Jodmangelstruma ohne und 179 mit funktioneller Autonomie anhand von Geschlechtsverhaeltnis, Lebensalter, Beschwerden, Symptomen, sonographischem Befund, qualitativer und quantitativer Szintigraphie ohne und mit Suppression, TRH-Test, Hormonkonzentrationen und Jodausscheidung im Urin verglichen. Ergebnisse: Lebensalter, Beschwerden und Symptome, Schilddruesenvolumen und Echomuster lieferten keinen ausreichend sicheren Beitrag zur Diagnose. Die quantitative Szintigraphie war dem TRH-Test ueberlegen. Erhoehte Hormonkonzentrationen ergaben sich bei 15% der Patienten mit funktioneller Autonomie. Als Grenzwert fuer ein erhoehtes spontanes Hyperthyreoserisiko wurde eine globale thyreoidale {sup 99m}Tc-Aufnahme unter Suppression von {>=}3% ermittelt, die in 20% der Patienten mit funktioneller

  20. Indications for and results of CT colonography: from screening to the symptomatic patient; Indikationen und Ergebnisse der CT-Kolonographie: von der Vorsorge bis zum symptomatischen Patienten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Graser, A.; Becker, C.R.; Reiser, M.F. [Klinikum Grosshadern der LMU Muenchen, Institut fuer Klinische Radiologie, Muenchen (Germany); Mang, T. [Medizinische Universitaet Wien, Universitaetsklinik fuer Radiodiagnostik, AKH Wien, Wien (Austria)

    2008-02-15

    CT colonography (CTC) is also referred to as virtual colonoscopy and is being used with increasing frequency in radiological practice. While there are still no generally accepted, clear-cut indications for its use in mass colorectal cancer screening, there is evidence that this investigation is useful in patients in whom colonoscopy has not been successful or who have known stenotic lesions in the colon. Recent results of significant comparative studies of CTC and conventional colonoscopy will have some influence on the future place of CTC in screening for cancer of the bowel; they show the great potential of CT-aided bowel examination. (orig.) [German] Die CT-Kolonographie (CTK), auch als virtuelle Koloskopie bezeichnet, wird zunehmend in der radiologischen Praxis eingesetzt. Waehrend fuer die reine Vorsorgeuntersuchung z. Z. noch keine rechtfertigende Indikation besteht, koennen symptomatische Patienten nach fehlgeschlagener Koloskopie oder zur Beurteilung des Darms proximal einer Stenose mittels CTK untersucht werden. Ergebnisse wichtiger Studien, die die CT-Kolonographie mit der herkoemmlichen Koloskopie vergleichen, beeinflussen die zukuenftige Position der Untersuchungsmethode beim Darmkrebsscreening. Vergleichsstudien mit der Koloskopie zeigen das grosse Potenzial der CT-gestuetzten Darmuntersuchung. (orig.)

  1. Schauspielpatienten sind auch "Sprachspiel"-Patienten: Vorschlag zur Modifikation eines didaktischen Modells [Proposal for a linguistic modification of the standardised patient didactic model

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Schmid-Ott, Gerhard

    2010-08-01

    Full Text Available [english] By introducing the term “language game” (Wittgenstein, this paper tries to modify the didactic model of the standardized patient. Using the example of chronic neck pain syndrome, we try to show that the illness-associated “language game” has its own metaphorical dynamics. These metaphorical dynamics incorporate challenges and pitfalls for explorative, diagnostic, and therapeutic interventions. Historical predecessors of the language game concept, as well as recent critical remarks concerning classifying and standardizing patients and their diseases by language markers, are discussed.[german] Der Artikel entwickelt einen Vorschlag für die sprachorientierte Modifikation der klinischen Didaktik mit Schauspielpatienten. Hierzu wird der Terminus „Sprachspiel“ (Wittgenstein eingeführt. Es wird am Beispiel des chronifizierten HWS-Syndroms gezeigt, dass den mit Krankheit assoziierten Sprachspielen eine metaphorische Eigendynamik innewohnt. Letztere kann eine spezifische Herausforderung für explorative, diagnostische und therapeutische Interventionen beinhalten. Abschließend werden historische Parallelen dieses Sprachspiel-Konzepts sowie aktuelle Einwände gegen eine sprachliche Typisierung von Patienten und ihren Krankheiten zu Lehrzwecken diskutiert.

  2. Minimally invasive treatment of abcesses by CT-guided drainage with a basket catheter system; Minimal invasive Behandlung von Abszessen durch CT-gesteuerte Drainage mit einem Korbkatheter-System

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Mueller, R.D.; Henrich, H.; Buddenbrock, B.; Barkhausen, J.; Langer, R. [Universitaetsklinikum Essen (Germany). Inst. fuer Roentgendiagnostik OZ II; Erhard, J. [Universitaetsklinikum Essen (Germany). Abt. fuer Allgemeine Chirurgie

    1997-09-01

    58 patients with abscesses in different locations and origins have been treated by an interventional radiologic procedure. On the whole 77 basket-katheters were placed under CT-guidance into abscess formations of different size and localization. 36 patients developed an abscess after surgery, two patients archieved abscess drainage after embolisation of a tumor. In 20 patients the abscess was a complication of a septic infectious disease. Open surgery was avoided in 41/58 patients of these patients 9/41 received only percutaneous drainage and 32/41 patients suffering from illness were given antibiotic medication according to the resistogram in combination with percutaneous drainage. 17/58 ptients required secondary surgery but with a lower risk because of the smaller abscess volume and the better clinical constitution after percutaneous drainage. A minimally invasive management of abscesses using a basket-catheter system is successful even in localisations deep inside the body and hard to reach. An irreversible catheter occlusion followed by the implantation of a new catheter system could be avoided in all patients. (orig.) [Deutsch] 58 Patienten, mit abszedierenden Entzuendungen am Koerperstamm wurden radiologisch interventionell durch Einbringen von insgesamt 77 Korbkathetern versorgt. 36mal war der Abszess eine postoperative Komplikation, 2mal wurde eine Abszessdrainage nach einer Tumorembolisation erforderlich. Bei weiteren 20 Patienten waren keine chirurgischen Massnahmen vorausgegangen. 41/58 der Patienten wurden ohne operativen Eingriff geheilt, davon fuehrte 9mal die alleinige Drainage zum Erfolg, bei den uebrigen 32 Patienten bestand die erfolgreiche Behandlung aus Drainage in Kombination mit einer spezifischen systemischen Antibiose nach Resistenzbestimmung. 17/58 Patienten wurden sekundaer operiert. Das Einbringen und die Entfernung eines grosslumigen Korbkathetersystems ist auch bei tiefliegenden, schwer zugaenglichen Abszessen problemlos moeglich

  3. Fractures of the atlantoaxial complex in the elderly: assessment of radiological spectrum of fractures and factors influencing imaging diagnosis; Frakturen des Atlas und Axis bei aelteren Patienten: Untersuchung des Radiologischen Spektrums der Frakturen und bedeutsamer Faktoren fuer die Bildgebende Diagnostik

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Lomoschitz, F.M. [Universitaetsklinik fuer Radiodiagnostik, AKH Wien, Wien (Germany); Dept. of Radiology, Harborview Medical Center, Univ. of Washington, Seattle, WA (United States); Blackmore, C.C.; Linnau, K.F.; Mann, F.A. [Dept. of Radiology, Harborview Medical Center, Univ. of Washington, Seattle, WA (United States); Stadler, A. [Universitaetsklinik fuer Radiodiagnostik, AKH Wien, Wien (Germany)

    2004-02-01

    -axialen Komplexes. Material und Methode: Retrospektive Auswertung von 123 Frakturen des atlanto-axialen Komplexes bei 95 konsekutiven aelteren Patienten (65-102 Jahre, mittleres Alter 79 Jahre). Die atlanto-axialen Frakturen wurden anhand der initial durchgefuehrten bildgebenden Untersuchungen der Halswirbelsaeule klassifiziert. Klinische Angaben einschliesslich neurologischer Status bei Aufnahme und Unfallmechanismus wurden fuer jeden Patienten herangezogen. Die Daten wurden hinsichtlich Frakturtypus sowie Assoziation mit klinischen Veraenderungen und Unfallmechanismus ausgewertet. Ergebnisse: Die Mehrzahl der Patienten hatte Frakturen des Axis (95%), zumeist Dens-Frakturen (74%). Isolierte Frakturen des Atlas (5%) und Kombination mit Frakturen der occipitalen Kondylen (3%) oder der Wirbel C3-C7 (8%) waren selten. Ueberwiegende Unfallursache waren Stuerze (59%). Aeltere Patienten, die bei Verkehrsunfaellen verletzt wurden, hatten signifikant haeufiger isolierte Axis-Frakturen und Typ III Dens-Frakturen (p < 0,02). Zusammenfassung: C2 ist bei atlanto-axialen Frakturen bei aelteren Patienten nahezu immer mitbetroffen. Die Unfallursache hat Einfluss auf den Typ atlantoaxialer Frakturen bei aelteren Patienten. (orig.)

  4. Clinical importance of digitized chest X-ray for detection of pulmonary infiltrations in bone marrow transplant patients during aplasia; Wertigkeit der digitalen Thoraxaufnahme bei der Detektion von Lungeninfiltraten knochenmarktransplantierten Patienten in der Aplasie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Weber, C.; Maas, R.; Steiner, P.; Kramer, J.; Bumann, D.; Buecheler, E. [Universitaetskrankenhaus Eppendorf, Hamburg (Germany). Abt. fuer Roentgendiagnostik; Zander, A.R. [Universitaetskrankenhaus Eppendorf, Hamburg (Germany). Zentrum fuer Knochenmarktransplantation

    1999-10-01

    Purpose: Evaluation of digitized chest X-ray for the detection of pulmonary infiltrations in bone marrow transplant patients during aplasia. Methods: Digitized chest X-rays of 40 patients (21 female, 19 male) with 'Fever of unknown origin' (FUO) were evaluated concerning radiological signs of pulmonary infiltrations and correlated to clinical findings, blood chemistry, microbiology and bronchoscopy. Additionally, an individual risk profile was established. Results: In 11/40 patients pulmonary infiltrations were detected in digitized chest X-rays (group 1). 10/11 developed an infectious pulmonary infiltration. 29/40 patients developed no pulmonary infiltration (group 2). When fever increased for the first time (initial chest X-ray) a sensitivity, specificity, positive and negative predictive value of 46%, 86%, 56%, 81% and for the chest X-rays in process of 61%, 79%, 68% and 73% was found. C-reactive protein and temperature increase occured statistically significantly earlier (p<0.05) in group 1 compared to group 2. The average latency of digital chest X-rays in comparison to c-reactive protein and temperature increase was 6 days. The incidence of risk factors was significantly higher in group 1 in comparison to group 2 (p<0.05). Conclusion: Digitized chest X-rays are not a reliable method for primary detection of pulmonary infiltrations after bone marrow transplantation. Individual risk factors have to be taken into consideration to indicate further diagnostic methods such as computed tomography at an earlier time. (orig.) [German] Ziel: Wertigkeit der digitalen Thoraxaufnahme bei der Detektion pulmonaler Infiltrate bei knochenmarktransplantierten Patienten in der Aplasie. Methoden: Digitale Thoraxaufnahmen von 40 Patienten (21 Frauen, 19 Maenner) in Aplasie mit Fieber unklarer Genese wurden nach Zeichen pulmonaler Infiltrate ausgewertet und mit klinischen, laborchemischen, mikrobiologischen und bronchoskopischen Befunden korreliert. Zusaetzlich wurde ein

  5. Atypische niedrig-traumatische Femurfrakturen – Zusammenhang mit Komorbiditäten, internistischen und knochenspezifischen Therapien // Atypical femoral fractures – comorbidities and association with bone-specific therapies

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Muschitz Ch

    2016-01-01

    ännlichen Patienten mit De novo-Hüftfrakturen, die im größten österreichischen Unfallkrankenhaus im Zeitraum von 2000 bis 2013 behandelt wurden. iErgebnisse:/i 194 Patienten mit einer De novo-niedrig-traumatischen subtrochantären / Schaftfraktur wurden identifiziert: 35 atypische und 159 typische Frakturen. Weibliche Patienten waren in beiden Gruppen signifikant älter. Die mediane Überlebenszeit betrug bei Patienten mit AFF 9 vs. 18 Monate nach typischen Femurfrakturen (p 0,0001. Herzkreislauferkrankungen, Sarkopenie, chronische Nierenerkrankungen, Typ-2-Diabetes, Rauchen (aktuell oder Ex-Raucher und prävalente Fragilitätsfrakturen sowie die gleichzeitige Einnahme von Phenprocoumon, Furosemid und Sulfonylharnstoff wurden häufiger bei AFF-Patienten beobachtet. Wenn auch die Zahl der Patienten mit laufender KST in beiden Gruppen niedrig war (14,5 %, hatten mehr Patienten in der AFF-Gruppe eine frühere KST (71 % vs 49 %; p = 0,016 und erhielten diese Therapien für einen längeren Zeitraum. iDiskussion:/i Eine Kombination von schweren Begleiterkrankungen, langfristigen medikamentösen Therapien und die frühere oder laufende Einnahme von KST sind mit einem erhöhten Risiko für eine AFF verbunden.

  6. [Relevanz für Patienten - Naturheilkunde und Komplementärmedizin in medizinischen Leitlinien].

    Science.gov (United States)

    Kaltz, Birgit; Sander, Cornelia

    2016-01-01

    Leitlinien und Patientenleitlinien sind für Patienten von großer Bedeutung. Dies wird hier am Beispiel der chronisch entzündlichen Darmerkrankung dargestellt, wobei der Fokus auf dem Bereich Naturheilkunde und Komplementärmedizin sowie dem Wunsch der Patienten nach qualitätsgesicherten Informationen liegt. Im vorliegenden Beitrag wird auch auf die Forschung im Bereich Komplementär- und Alternativmedizin und die Unterstützungsmöglichkeiten durch den Selbsthilfeverband Deutsche Morbus Crohn / Colitis ulcerosa Vereinigung eingegangen.

  7. Die Last mit der Lust

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Lutz Sauerteig

    2004-03-01

    Full Text Available Robert Jütte legt mit Lust ohne Last eine umfassende, allgemeinverständliche und spannend zu lesende Geschichte der Empfängnisverhütung von der Antike bis in die unmittelbare Gegenwart vor.

  8. MIT-CSR XIS Project

    Science.gov (United States)

    1998-01-01

    This report outlines the proposers' progress toward MIT's contribution to the X-Ray Imaging Spectrometer (XIS) experiment on the Japanese ASTRO-E mission. The report discusses electrical system design, mechanical system design, and ground support equipment.

  9. Spillerum og mit eget rum

    DEFF Research Database (Denmark)

    2014-01-01

    Undervisningsmaterialet Spillerum udviklet som APP til Ipad med interaktive muligheder. Spillerum som APP - et interaktivt undervisningsmateriale, hvor man ud over at bruge det originale materiale Spillerum elektronisk kan skabe sit eget billedbaserede rum "Mit eget rum" som udgangspunkt for dialog....

  10. Verbalsuffixe mit Liquida

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Marina Zorman

    1995-12-01

    Full Text Available Der vorliegende Beitrag stellt eine Zusammenfassung bzw. vervollständigte Ver­ sion einiger Kapitel der Magisterarbeit der Autorin mit dem Titel Expressive Wort­ bildung beim Verb (Ältere, wahrscheinlich ererbte Kombinationen -V/C- + -r/l- - das Grundtypus -dr- - im Slowenischen dar. Die wesentlichen Erkenntnisse der Arbeit hinsichtlich der morphologischen und semantischen Gestalt derartiger Verben, ihrer dialektologischen Verbreitung und der Genese, Funktion und Austauschbarkeit dieser Suffixe sollen unter dem Titel "Ekspresivne glagolske pripone tipa -V/C + -r/l-" in den "Razprave XV II. razreda SAZU" (Dissertationes Classis II, XV. Ljubljana, Academia scientiarium et artium Slovenica (in Druck veröffentlicht werden, deshalb werden sie hier nur so weit aufgenommen, wie das für das Verständnis des behandelten Gegen­ stands unbedingt notwendig ist. Eingehender werden Fragen erortert, die im erwähnten Artikel nicht behandelt werden, die jedoch auch für andere Linguisten interessant sein könnten. So ist der vorliegende Beitrag in vier Teile gegliedert

  11. Spiral CT angiography for demonstrating cerebral aneurysms before and after treatment with titanium clips; Spiral-CT-Angiographie zur Darstellung von zerebralen Aneurysmen vor und nach Versorgung mit Titan-Clips

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Becker, C.; Volkmar, C.; Weber, J.; Fink, U.; Holzknecht, N.; Reiser, M. [Institut fuer Radiologische Diagnostik, Klinikum Grosshadern, Universitaet Muenchen (Germany); Yousry, T. [Abteilung fuer Neuroradiologie, Institut fuer Radiologische Diagnostik, Klinikum Grosshadern, Universitaet Muenchen (Germany); Steiger, H.J. [Klinik fuer Neurochirurgie, Klinikum Grosshadern, Universitaet Muenchen (Germany)

    1997-11-01

    Purpose: To determine the suitability of spiral CT angiography (SCTA) in patients with intracerebral titanium aneurysm clips. Material and Method: The section parameters were optimised using a phantom. 16 patients were examined preoperatively and 18 following treatment of aneurysms with clips. Results: The resolution, sensitivity and specificity for demonstrating cerebral aneurysms measuring{>=}3 mm was 91.3% and 75% respectively. In 15 patients with intracerebral clips there were no or only minor artefacts; three examinations were of no value because of major metal artefacts. Amongst six aneurysms demonstrated angiographically, two, which measured more than 3 mm, could be shown by SCTA. Conclusion: SCTA was able to demonstrate intracerebral aneurysms measuring{>=}3 mm. Titanium clips did not usually affect image quality significantly. (orig.) [Deutsch] Ziel: Unsere Untersuchungen sollten die Eignung der Spiral-CT-Angiographie (SCTA) fuer Patienten mit intrazerebralen Titan-Aneurysma-Clips pruefen. Material und Methode: An einem Phantom wurden die Schichtparameter optimiert. 16 Patienten wurden praeopertiv und 18 nach operativer Clippung eines Aneurysmas untersucht. Ergebnisse: Die untere Nachweisgrenze, Sensitivitaet und Spezifitaet fuer den Nachweis von zerebralen Aneurysmen lag bei{>=}3 mm, 91,3% und 75%. Bei Patienten mit intrazerebralen Clips wiesen 15 Untersuchungen keine oder geringe Artefakte auf, drei Untersuchungen konnten wegen ausgepraegter Metallartefakte nicht ausgewertet werden. Von den 6 angiographisch nachweisbaren Restaneurysmen konnten zwei mittels SCTA dargestellt werden, deren Durchmesser ueber 3 mm lag. Schlussfolgerung: Mit der SCTA koennen intrazerebrale Aneurysmen und Restaneurysmen{>=}3 mm nachgewiesen werden. Titanclips beeintraechtigen dabei die Bildqualitaet meist nicht nachhaltig. (orig.)

  12. Klinische Ergebnisse mit Dronedaron (Multaq® bei nicht-permanentem Vorhofflimmern - Resultate des DEMETER-Registers

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Pürerfellner H

    2015-01-01

    Full Text Available iEinleitung:/i Dronedaron (Multaq®, Sanofi wird als Mehrkanalblocker bei nicht-permanentem Vorhofflimmern (VHF eingesetzt und ist in Österreich seit 02/2010 verfügbar. Wir berichten über die klinischen Resultate aus dem prospektiven DEMETER Register (02/2010– 12/2011.iMethoden:/i Sechs österreichische Kliniken schlossen 94 ambulante oder stationäre Patienten in die Studie ein. Einschlusskriterien waren Erstmanifestation von VHF (2,2 %, paroxysmales VHF (72,3 %, persistierendes VHF (24,4 % und lang anhaltend persistierendes VHF (1,1 %. Zur Baseline (BL wurden EKG-Parameter (Rhythmus, Herzfrequenz, PQ, QTC, Nieren- und Leberwerte, NYHA-Stadien, CHADS2- Scores und echokardiographische Parameter (LVEF, linksatrialer Diameter erfasst und nach 3 sowie 6 Monaten zusammen mit einer Einschätzung der Lebensqualität (QoL hinsichtlich VHF re-evaluiert. iResultate:/i 55 % der Patienten konnten die Studie protokollkonform abschließen, 20 % waren nicht auswertbar („Lost-to- Follow-up“ und bei 15 % wurde ein Abbruch dokumentiert. Der Hauptgrund für einen Studienabbruch war rezidivierendes VHF (75 %; proarrhythmogene Effekte oder Todesfälle traten nicht auf. Die Rate an Rehospitalisierungen war gering (8,3 % und auf VHF-Rezidive beschränkt; über einen Zeitraum von 6 Monaten konnte keine relevante Progression von Sinusrhythmus (SR in persistierendes VHF beobachtet werden. Die Leberwerte und Nierenwerte blieben im Verlauf stabil, Serumkreatinin stieg pharmakodynamisch erwartungsgemäß signifikant an. Relevante EKG-Veränderungen kamen nicht vor, die NYHA-Stadien nahmen von Visite zu Visite signifikant ab, und bereits ab dem ersten Follow-up (FU1 wurde eine signifikant gebesserte QoL angegeben. iSchlussfolgerungen:/i Unter Beobachtung von Klinik, EKG, Serumkreatinin und Leberwerten zeigte sich Dronedaron bei Patienten mit nicht-permanentem VHF ohne rezente kardiale Dekompensation sicher und nebenwirkungsarm in der Anwendung. Zudem kam es zu einer

  13. Visualization of pulmonary vein stenosis after radio frequency ablation for treatment of atrial fibrillation using multidetector computed tomography with retrospective gating; Darstellung von Pulmonalvenenstenosen nach Radiofrequenzablation zur Behandlung von Vorhofflimmern unter Verwendung der Multidetektor Computertomographie mit retrospektivem Gating

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Trabold, T.; Kuettner, A.; Heuschmid, M.; Kopp, A.F.; Claussen, C.D. [Radiologische Klinik, Abt. fuer Radiologische Diagnostik, Univ. Tuebingen (Germany); Burgstahler, C.; Mewis, C.; Schroeder, S.; Kuehlkamp, V. [Medizinische Klinik III, Abt. fuer Kardiologie, Univ. Tuebingen (Germany)

    2003-01-01

    Purpose: With the number of radio frequency ablations (RFA) for treatment of chronic atrial fibrillation increasing, the diagnostic evaluation for RFA associated pulmonary vein stenosis is getting more important. This study investigates the feasibility of the visualization of pulmonary vein stenosis using non-invasive multidetector computed tomography. Materials and Methods: Twenty-eight patients were examined following RFA-treatment. A 4-slice (20 patients) and a 16-slice (8 patients) multidetector CT scanner (SOMATOM Volume Zoom and Sensation 16, Siemens, Forchheim, Germany) with retrospective gating was used to assess the pulmonary veins. Lesion severity was determined on a semi-quantitative scale (< 30%, 30 - 50%, > 50%). Results: CT was performed without any complications in all patients. Diagnostic image quality could be obtained in all examinations. The pulmonary veins showed lesions < 30% in four patients, lesions of 30 - 50% in five patients and a stenosis > 50% in one patient. Eighteen patients showed no lesions. Conclusion: Multidetector CT of the pulmonary veins seems to be able to visualize high-grade and low-grade lesions, but larger catheter-controlled studies are needed for further assessment of the diagnostic accuracy and clinical reliability of this noninvasive method. (orig.) [German] Ziel: Mit steigender Anzahl von Radiofrequenzablationen (RFA) zur Behandlung des chronischen Vorhofflimmerns wird die Diagnostik von RFA assoziierten Pulmonalvenenstenosen zunehmend wichtiger. Ziel dieser Studie war es, die Moeglichkeit der Darstellung von Pulmonalvenenstenosen mittels der nichtinvasiven Multidetektor-Computertomographie zu untersuchen. Material und Methoden: 28 Patienten wurden im Anschluss an eine RFA-Behandlung untersucht. Die Untersuchung wurde an einem 4-Zeilen- (20 Patienten) bzw. 16-Zeilen- (8 Patienten) Multidetektor-CT (SOMATOM Volume Zoom bzw. Sensation 16, Siemens, Forchheim, Germany) mit retrospektivem Gating durchgefuehrt. Der

  14. MIT's interferometer CST testbed

    Science.gov (United States)

    Hyde, Tupper; Kim, Ed; Anderson, Eric; Blackwood, Gary; Lublin, Leonard

    1990-12-01

    The MIT Space Engineering Research Center (SERC) has developed a controlled structures technology (CST) testbed based on one design for a space-based optical interferometer. The role of the testbed is to provide a versatile platform for experimental investigation and discovery of CST approaches. In particular, it will serve as the focus for experimental verification of CSI methodologies and control strategies at SERC. The testbed program has an emphasis on experimental CST--incorporating a broad suite of actuators and sensors, active struts, system identification, passive damping, active mirror mounts, and precision component characterization. The SERC testbed represents a one-tenth scaled version of an optical interferometer concept based on an inherently rigid tetrahedral configuration with collecting apertures on one face. The testbed consists of six 3.5 meter long truss legs joined at four vertices and is suspended with attachment points at three vertices. Each aluminum leg has a 0.2 m by 0.2 m by 0.25 m triangular cross-section. The structure has a first flexible mode at 31 Hz and has over 50 global modes below 200 Hz. The stiff tetrahedral design differs from similar testbeds (such as the JPL Phase B) in that the structural topology is closed. The tetrahedral design minimizes structural deflections at the vertices (site of optical components for maximum baseline) resulting in reduced stroke requirements for isolation and pointing of optics. Typical total light path length stability goals are on the order of lambda/20, with a wavelength of light, lambda, of roughly 500 nanometers. It is expected that active structural control will be necessary to achieve this goal in the presence of disturbances.

  15. {sup 18}F-PET imaging: frequency, distribution and appearance of benign lesions; Die Positronenemissionstomographie des Skelettsystems mit {sup 18}FNa: Haeufigkeit, Befundmuster und Verteilung benigner Veraenderungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schirrmeister, H.; Kotzerke, J.; Rentschler, M.; Traeger, H.; Fenchel, S.; Diederichs, C.G.; Reske, S.N. [Ulm Univ. (Germany). Abt. Nuklearmedizin; Nuessle, K. [Ulm Univ. (Germany). Abt. fuer Roentgendiagnostik

    1998-09-01

    Purpose: We evaluated the frequency, distribution and appearance of benign lesions in {sup 18}F-PET scans. Methods: Between March 1996 and May 1997, {sup 18}F-PET scans were performed in 59 patients in addition to conventional planar bone scintigraphy. Eleven patients were subjected to additional SPECT imaging. The main indication was searching for bone metastases (58 pat.). The diagnosis was confirmed radiologically. Results: With {sup 18}F-PET in 39 patients (66,1%) 152 benign lesions, mostly located in the spine were detected. {sup 99m}Tc bone scans revealed 45 lesions in 10 patients. Osteoarthritis of the intervertebral articulations (69%) or of the acromioclavicular joint (15%) were the most common reasons for degenerative lesions detected with {sup 18}F-PET. Osteophytes appeared as hot lesions located at two adjacent vertebral endplates. Osteoarthritis of the intervertebral articulations showed an enhanced tracer uptake at these localizations, whereas endplate fractures of the vertebral bodies appeared very typically; solitary fractures of the ribs could not be differentiated from metastases. Rare benign lesions were not studied. Conclusion: Most of the degenerative lesions (84%) detected with {sup 18}F-PET had a very typical appearance and could be detected with the improved spatial resolution and advantages of a tomographic technique. {sup 18}F-PET had an increased accuracy in detecting degenerative bone lesions. (orig.) [Deutsch] Ziel: Wir untersuchten Haeufigkeit und Befundmuster benigner Skelettveraenderungen mit {sup 18}F-PET. Material und Methoden: Zwischen 3/96 und 5/97 untersuchten wir 59 Patienten mit {sup 18}F-PET zusaetzlich zur planaren, bei 11 Patienten durch SPECT ergaenzten konventionellen Skelettszintigraphie (KS). Hauptindikation war die Metastasensuche (58 Pat.). Die Befundkontrolle erfolgte radiologisch. Ergebnisse: {sup 18}F-PET zeigte bei 39 Patienten (66,1%) 152 meist in der Wirbelsaeule lokalisierte, benigne Mehranreicherungen. Mit der

  16. Cytoprotection with amifostine in radiotherapy or combined radio-chemotherapy of head and neck cancer; Zytoprotektion mit Amifostin in der Strahlentherapie bzw. Strahlen-/Chemotherapie von Kopf-Hals-Tumoren

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Altmann, S.; Hoffmanns, H. [Krankenhaus Maria-Hilf, Moenchengladbach (Germany). Strahlentherapie und Radiologische Onkologie

    1999-11-01

    Therapieformen. In der vorliegenden Untersuchung wird sein Einfluss auf die Akuttoxizitaet der alleinigen Strahlen- bzw. kombinierten Radiochemotherapie bei Patienten mit fortgeschrittenen Kopf-Hals-Tumoren ueberprueft. Patienten und Methodik: Es wurden 23 Patienten mit fortgeschrittenen Kopf-Hals-Tumoren, ueberwiegend im Stadium III und IV, mit praeoperativer Radiatio (n=1), prae- und postoperativer Radiatio (n=5), postoperativer Radiatio (n=11) bzw. kombinierter Radiochemotherapie (n=6) behandelt. Vor jeder Behandlung wurden 500 mg Amifostin intravenoes ueber 15 Minuten verabreicht. Die Therapiedokumentation dieser unselektierten Patientengruppe wurde retrospektiv mit einem historischen Patientenkollektiv verglichen, das 17 Patienten umfasste. Resultate: Bei 15 Patienten (65%) unter Amifostin kam es zu therapiebedingten Nebenwirkungen wie Mukositis und Dermatitis {<=}WHO-Grad 2, welche Radiotherapiepausen (Mittelwert: 6,5, maximal 17 Tage) erforderten. Schleimhaut- bzw. dermatoligische Nebenwirkungen vom WHO-Grad 3 oder 4 wurde bei keinem Patienten beobachtet. In der historischen Kontrollgruppe trat eine signifikant hoehere Akuttoxizitaet auf. Eine Stomatitis oder Epitheliolyse vom WHO-Grad 3 wurde bei sieben Patienten (41%) beobachtet. Bei 15 Patienten (88%) erforderten die therapiebedingten Nebenwirkungen Radiotherapiepausen (Mittelwert: 16, maximal 40 Tage; p=0,0016). Schlussfolgerung: Die zusaetzliche Gabe von Amifostin vor jeder Bestrahlung scheint in einer deutlichen Reduktion der Akuttoxizitaet bei der Strahlen- bzw. kombinierten Strahlen-/Chemotherapie bei Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren zu resultieren und eine zeitgerechtere Applikation zu ermoeglichen. (orig.)

  17. MRT of scaphoid pseudo-arthrosis using Gd-DTPA. Staging and clinical correlation; MRT der Skaphoidpseudarthrose mit Gd-DTPA. Stadieneinteilung und klinische Korrelation

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Vogl, T.J. [Freie Univ. Berlin (Germany). Strahlenklinik und Poliklinik; Beutel, F. [Freie Univ. Berlin (Germany). Strahlenklinik und Poliklinik; Wilhelm, K. [LMU Muenchen (Germany). Abt. fuer Handchirurgie; Tempka, A. [Freie Univ. Berlin (Germany). Klinik fuer Unfall- und Wiederherstellungschirurgie; Schedel, H. [Freie Univ. Berlin (Germany). Strahlenklinik und Poliklinik; Haas, R. [Freie Univ. Berlin (Germany). Strahlenklinik und Poliklinik; Felix, R. [Freie Univ. Berlin (Germany). Strahlenklinik und Poliklinik

    1994-11-01

    During a period of two years, 134 patients with pseudo-arthrosis of the scaphoid were examined by conventional radiography and by MRI in the course of a prospective study. The aim of the study was to define radiological staging using contrast enhanced MRI in order to improve the prognostic criteria. All MRI examinations were carried out with a 1.5 Tesla scanner (SP63) using a surface coil and T{sub 1} weighted spin echo sequences in sagittal and frontal projection and frontal FLASH T{sub 2}-sequences and axial spin echo T{sub 2} sequences. The T{sub 1} weighted SE sequences in frontal projection were carried out before and after iv contrast (0.1 mmol Gd-DTPA/kg KG). All sequences were compared with conventional radiographs and the operative findings. Eight patients in stage 0 showed high signal intensity of both fragments in T{sub 1} weighted SE sequences and at surgery there was good vascularisation. In 22 cases there was reduced signal intensity in at least one fragment (stage I). 45 patients with scaphoid pseudo-arthrosis showed complete signal loss but marked contrast uptake with still vital nuclei at surgery (stage II). In 22 patients, there was no increase in signal intensity after contrast and complete loss of vitality of the fragments at surgery. Staging was not possible in 37 patients because of previous operative intervention. The use of contrast enhanced MRI provides additional information compared with conventional radiography or plain MRI. (orig.) [Deutsch] Im Rahmen einer prospektiven Studie wurden in einem Zeitraum von 2 Jahren 134 Patienten mit einer Skaphoidpseudarthrose (SPA) vergleichend konventionell roentgenologisch und magnetresonanztomographisch untersucht. Ziel der Studie war die Erstellung einer klinisch radiologischen Stadieneinteilung mit Hilfe der kontrastverstaerkten MRT zur Verbesserung von Prognosekriterien. Alle MRT-Untersuchungen wurden an einem 1,5 Tesla-Geraet (SP63) mittels einer Oberflaechenspule unter Verwendung von T{sub 1

  18. Nebennierenkrisen und Hypoglykämien bei Kindern mit klassischem adrenogenitalem Syndrom (AGS // Adrenal crisis and hypoglycemia in children with congenital adrenal hyperplasia (CAH

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Bonfig W

    2016-01-01

    Full Text Available Patients with classic congenital adrenal hyperplasia (CAH have a life-long risk for potentially leathal adrenal crisis. Toddlers and infants are also at risk for hypoglycemia. Especially infants with CAH have a higher seizure risk as a consequence of hyponatremia and hypoglycemia. Typical trigger situations for adrenal crisis are infectious diseases, especially gastroenteritis. Patients with CAH and their family members should be educated in terms of compliance with glucocorticoid medication, adequate stress dosing (usually triple to five fold elevated oral hydrocortisone dosage and intramuscular injection of hydrocortisone or prednisone. p bKurzfassung: /bPatienten mit klassischem adrenogenitalem Syndrom (AGS sind lebenslang für potentiell letale Nebennierenkrisen gefährdet. Bei Kleinkindern können außerdem Hypoglykämien auftreten. Als Folge von Elektrolytentgleisungen und Hypoglykämien haben besonders Kleinkinder auch ein erhöhtes Krampfanfallrisiko, wie erstmalig in einer deutschen Langzeitstudie berichtet wurde. Typische Triggersituationen für Nebennierenkrisen sind Infektionserkrankungen, vor allem Gastroenteritiden. Patienten mit AGS und deren Angehörige sollten im Umgang mit der Erkrankung regelmäßig geschult werden. Dies betrifft die Notwendigkeit der regelmäßigen Medikamenteneinnahme, die adäquate Glukokortikoiddosiserhöhung bei Stress (in der Regel dreifache bis fünffache Hydrokortison-Dosiserhöhung sowie die parenterale Verabreichung von Hydrokortison oder Prednison.

  19. Robotisches Elektromobil mit kamerabasiertem Autonomieansatz

    OpenAIRE

    2011-01-01

    Autonomes Fahren erfährt in den vergangenen Jahren durch verschiedene Forschungsprojekte ein gesteigertes öffentliches Interesse. Dabei werden meist herkömmliche Pkw mit großem Aufwand umgebaut und mit Dachaufbauten voller Sensorik bestückt. Der Vormarsch der Elektromobilität bietet die Chance für grundlegend neue Fahrzeugkonzepte. Löst man sich von klassischen Ansätzen, so ist es möglich, die Autonomie von Anfang an in die Automobilarchitektur hinsichtlich IT- und Sensor-Systemen, Energieman...

  20. MR enteroclysis for MR diagnosis of inflammatory small bowel disease with contrast enhancement; MR-Enteroklyse zur kernspintomographischen Diagnostik entzuendlicher Darmerkrankungen mit verbesserter Darmkontrastierung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Aschoff, A.J.; Zeitler, H.; Merkle, E.M.; Brambs, H.J.; Rieber, A. [Universitaetsklinikum Ulm (Germany). Abt. fuer Radiologische Diagnostik; Reinshagen, M. [Universitaetsklinikum Ulm (Germany). Abt. fuer Innere Medizin

    1997-10-01

    Purpose: To evaluate MRI for effectiveness in assessment of intra- und extramural changes in the small intestine. Methods: 40 patients with known or suspected small bowel disease underwent MR imaging immediately after conventional enteroclysis with barium and a mixture of methyl cellulose and gadolinium-DTPA. Results: In 6 of 24 patients with no pathological findings in conventional enteroclysis, intraabdominal pathology such as thickening of the intestinal wall and an abscess were identified. In the remaining patients, MRI showed good correlation with conventionally obtained data and provided important additional information regarding extraluminal involvement such as enlargement of mesenterial lymph nodes and fistulas as well as abscesses. Conclusions: MRI, carried out using this technique, provides important additional information regarding intra- and extraluminal changes with good image quality. (orig.) [Deutsch] Ziel: Beurteilung der Effektivitaet der Kombination aus Magnetresonanztomographie und konventioneller Enteroklyse nach Sellink in der Duenndarmdiagnostik entzuendlicher Darmerkrankungen. Material und Methode: 40 Patienten mit bekanntem oder vermutetetem M. Crohn wurden direkt im Anschluss an eine Duenndarmenteroklyse mit Barium und einer Mischung aus Tylose und einem oralen gadoliniumhaltigen Kontrastmittel kernspintomographisch untersucht. Ergebnisse: Bei 6 von 24 Patienten mit unauffaelligem konventionellen Sellink zeigte die MRT pathologische Befunde wie Darmwandverdickungen und einen Abszess. Bei den uebrigen Patienten entsprachen die MR-Befunde den konventionell erhobenen. Zusaetzlich ergaben sich weitere Aspekte in bezug auf die extraluminale Beteiligung und das Ausmass der Erkankung wie drei interenterische Fisteln und zwei Abszesse sowie das Vorhandensein vergroesserter mesenterialer Lymphknoten. Schlussfolgerung: Die MRT bietet, wenn sie in der hier beschriebenen Technik durchgefuehrt wird, wichtige und zusaetzliche Informationen ueber intra

  1. Oszillationen der QT-Zeit nach ventrikulären Extrasystolen zur nichtinvasiven Risikostratifizierung von Patienten nach Myokardinfarkt

    OpenAIRE

    Kraus, Martin

    2010-01-01

    Imbalancen im Bereich der autonomen Innervation des Herzens auf Sinusknotenebene zeigen sich anhand des Fehlens der „heart rate variability“ und der „heart rate turbulence“ und werden bereits zur Risikoeinschätzung von KHK-Patienten herangezogen, während Untersuchungen zur autonomen Dysbalance auf Ventrikelebene bisher kaum durchgeführt wurden. Daher war das Ziel dieser Arbeit eine Risikostratifizierung von Patienten nach einem Myokardinfarkt anhand dynamischer Veränderungen der QT-Zeit, zu d...

  2. Mit Rechten am rechten Ort?

    OpenAIRE

    Bräuß, Katharina

    2010-01-01

    Kann pädagogisch sinnvoll mit rechtsextremen Jugendlichen in einer Gedenkstätte für die Opfer des Nationalsozialismus gearbeitet werden? Diese Frage steht im Zentrum der vorliegenden Arbeit, die sich im interdisziplinären Feld von Erinnerungs- und Gedenkstättenpädagogik, Rechtsextremismusforschung und pädagogischer Intervention/Prävention gegenüber Rassismus und Rechtsextremismus bewegt.

  3. Mit der Technik auf du

    OpenAIRE

    Gleitsmann, Rolf-Jürgen; Kunze, Rolf-Ulrich

    2017-01-01

    Im Vordergrund auch dieses dritten Bandes mit Technikessays steht die Bildinterpretation und die Erschließung von Bildquellen für die kontextualisierende, sozialkonstruktivistische Kulturgeschichte der Technik, die bislang noch wenig oder gar nicht Gegenstand historischer Betrachtung waren: u. a. der Graphiken von Carl G. Evers aus den 1950er Jahren, amerikanischer und deutscher Modellbahnzeitschriften, von Industriewerbung und einem Verkehrsbilderbuch. Zeitlich liegt der Schwerpunkt auf der ...

  4. Diabetes mellitus ist assoziiert mit einer erhöhten Plättchenaggregation: Pathophysiologische Aspekte und Rolle der antithrombotischen Therapie

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Viktor A

    2011-01-01

    Full Text Available Diabetes mellitus (DM ist assoziiert mit einem erhöhten Risiko für atherothrombotische Ereignisse wie Schlaganfall und Herzinfarkt. Chronische Inflammation, eine endotheliale Dysfunktion, eine chronische Thrombozytenhyperaggregabilität und ein erniedrigtes fibrinolytisches Potenzial sind entscheidende Faktoren der Pathogenese erhöhter kardiovaskulärer Ereignisse beim Diabetiker. Prospektive Studien zeigen, dass eine Primärprävention kardiovaskulärer Ereignisse durch ASS bei Patienten mit DM weniger effektiv ist. Vor diesem Hintergrund arbeitet diese Übersichtsarbeit die pathophysiologischen Aspekte einer erhöhten Plättchenaggregation, als Folge eines Diabetes mellitus, heraus und beschreibt in diesem Zusammenhang die Rolle der klinisch etablierten antithrombozytären Substanzen.

  5. Schizophrenia as a disconnection syndrome. Studies with functional magnetic resonance imaging and structural equation modeling; Schizophrenie als Diskonnektionssyndrom. Studien mit funktioneller Magnetresonanztomographie und Strukturgleichungsmodellen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schloesser, R. [Universitaet Jena, Psychiatrische Klinik (Germany); Universitaet Jena, Psychiatrische Klinik, Jena (Germany); Wagner, G.; Koehler, S.; Sauer, H. [Universitaet Jena, Psychiatrische Klinik (Germany)

    2005-02-01

    zeichneten sich zudem durch eine reduzierte interhemisphaerische kortikokortikale Konnektivitaet aus. Dieser Unterschied zu den Gesunden war bei den Patienten unter atypischen Antipsychotika nicht mehr in dieser Auspraegung zu beobachten, was als Ausdruck einer moeglichen positiven Beeinflussung der Informationsverarbeitung bei Patienten unter Atypika interpretiert werden koennte. Die erhaltenen Ergebnisse sind konsistent mit dem Modell der Schizophrenie als einem Diskonnektionssyndrom und frueheren Konzeptionen einer ''kognitiven Dysmetrie'' als Grundlage kognitiver Defizite bei dieser Erkrankung. (orig.)

  6. Diskriminierung von Enantiomeren mit chiralen Selektoren

    OpenAIRE

    Würthner, Stefan

    2007-01-01

    Die vorliegende Dissertation befasst sich mit der systematischen Aufklärung von zwischenmolekularen Wirt-Gast-Wechselwirkungen von Arzneistoffen mit Cyclodextrinen. In einem sich trichterförmig verengenden Erkenntnisprozeß wird im ersten Schritt eine breite Datenbasis von Kapillarelektrophorese-Daten von 86 chiralen Arzneistoffen mit 3 nativen CDs (alpha, beta und gamma) sowie 11 CD-Derivaten gewonnen. Sowohl die Trennfaktoren der Enantiomeren (alpha_m) als auch die Retardierungsfaktoren (R_m...

  7. Wirksamkeit der Aromatherapie auf Agitation und agitiertes Verhalten bei dementen Patienten: Systematische Literaturübersicht

    OpenAIRE

    Kummer, Carola; Jossen, Renata

    2015-01-01

    Problembeschreibung: Die Prävalenz von Demenz belief sich im Jahr 2010 weltweit auf 35,6 Millionen Menschen. Neben den Hauptsymptomen der Demenz können Reizbarkeit, Angst, Enthemmung und Agitation auftreten. Fast die Hälfte aller Menschen mit Demenz zeigen monatlich Agitation und agitiertes Verhalten auf. Medikamentöse Therapien weisen oft eine begrenzte Wirkung auf und sind mit Risiken und unerwünschten Wirkungen verbunden. Gefragt sind daher nichtmedikamentöse Therapien. Somit erlange...

  8. Radioiodine treatment of feline hyperthyroidism in Germany; Radioiodtherapie bei Katzen mit Hyperthyreose in Deutschland

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Puille, M.; Bauer, R. [Klinik fuer Nuklearmedizin der Justus-Liebig-Univ. Giessen (Germany); Knietsch, M.; Spillmann, T.; Gruenbaum, E.G. [Medizinische und Gerichtliche Veterinaerklinik I, Innere Krankheiten der Kleintiere der Justus-Liebig-Univ. Giessen (Germany)

    2002-12-01

    Aim: Establishment of radioiodine treatment of feline hyperthyroidism in veterinary routine in accordance with German radiation protection regulations. Patients and methods: 35 cats with proven hyperthyroidism were treated with {sup 131}I in a special ward. Thyroid uptake and effective halflife were determined using gammacamera dosimetry. Patients were released when measured whole body activity was below the limit defined in the German ''Strahlenschutzverordnung''. Results: 17/20 cats treated with 150 MBq radioiodine and 15/15 cats treated with 250 MBq had normal thyroid function after therapy, normal values for FT{sub 3} and FT{sub 4} were reached after two and normal TSH levels after three weeks. In 14 cats normal thyroid function was confirmed by controls 3-6 months later. Thyroidal iodine uptake was 24 {+-} 10%, effective halflife 2.5 {+-} 0.7 days. Whole body activity <1 MBq was reached 13 {+-} 4 days after application of {sup 131}I. Radiation exposure of cat owners was estimated as 1.97 {mu}Sv/MBq for adults. Conclusion: Radioiodine therapy of feline hyperthyroidism is highly effective and safe. It can easily be performed in accordance with German radiation protection regulations, although this requires hospitalisation for approximately two weeks. Practical considerations on radiation exposure of cat owners do not justify this long interval. Regulations for the veterinary use of radioactive substances similar to existing regulations for medical use in humans are highly desirable. (orig.) [German] Ziel: Etablierung der Radioiodtherapie als veterinaermedizinische Routinetherapie der felinen Hyperthyreose in Uebereinstimmung mit der deutschen Strahlenschutzverordnung. Patienten und Methoden: 35 Katzen mit gesicherter Hyperthyreose wurden in einen Kontrollbereich stationaer mit Iod-131 behandelt. Uptake und effektive Halbwertszeit wurden mittels Kameradosimetrie ermittelt. Der Behandlungserfolg wurde labor-chemisch geprueft. Die Entlassung

  9. Neurologic involvement in Behcet disease. Case report; Morbus Behcet mit neurologischer Beteiligung. Ein Fallbericht

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Boehner, C. [Erlangen-Nuernberg Univ., Erlangen (Germany). Inst. fuer Diagnostische Radiologie; Fellner, F. [Erlangen-Nuernberg Univ., Erlangen (Germany). Inst. fuer Diagnostische Radiologie; Reinhardt, F. [Erlangen-Nuernberg Univ., Erlangen (Germany). Neurologische Klinik mit Poliklinik; Eberhardt, K.E.W. [Erlangen-Nuernberg Univ., Erlangen (Germany). Abt. fuer Neuroradiologie

    1997-05-01

    Morbus Behcet is a very infrequent multi-system disease caused by an immunological vasculitis affecting the arteries and veins. The disease is primarily known in Israel, Turkey, Italy, Great Britain and Japan. It may become manifest as erythema nodosum, polyarthritis, thrombophlebitis, occlusive arterial disease, pulmonary infarction, ulcerous colitis, portal hypertension, or via neurological symptoms (collateral symptoms), and it is not possible to make a clear prognosis. The most frequent signs of the neuro-Behcet syndrome, as in the case reported, is a meningoencephalitis. MRI is an essential modality for diagnosis and follow-up of the disease. In this case, the findings included meningeal irritations as well as an abduction deficit indicating involvement of the brain stem of type 1. As described in the literature, pathologic findings have been obtained by spinal fluid tests, showing increased cell number and proteins and pleocytosis of the granulocytes. (Orig./vhe) [Deutsch] Der Morbus Behcet ist eine seltene Multisystemerkrankung in Form einer immunvermittelten Vaskulitis, die Arterien und Venen betrifft. Die Erkrankung findet man ueberwiegend in Israel, der Tuerkei, Italien, Grossbritannien und Japan. Die Erkrankung ist multisystemisch, kann sich als Erythema nodosum, Polyarthritis, Thrombophlebitis, arterielle Verschlusskrankheit, Lungeninfarkt, ulzeroese Colitis, portale Hypertension oder mit neurologischen Symptomen (Nebensymptome) manifestieren, und basiert auf einer immunvermittelten Vaskulitis mit unklarer Prognose. Am haeufigsten manifestiert sich das Neuro-Behcet-Syndrom, wie beim untersuchten Patienten, in Form einer Meningoenzephalitis. Hierbei fand sich neben meningealen Reizsymptomen ein Abduktionsdefizit als Zeichen der Hirnstammbeteiligung im Sinne eines Typ 1. Wie in der Literatur beschrieben, zeigte sich ein pathologischer Liquorbefund mit Zellzahl- und Proteinerhoehung sowie granulozytaerer Pleozytose. Beim Neuro-Behcet, wie bei den anderen

  10. Non-invasive estimation of intracranial pressure. MR-based evaluation in children with hydrocephalus; Nichtinvasive Bestimmung des intrakraniellen Drucks. MR-basierte Untersuchung bei Kindern mit Hydrozephalus

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Muehlmann, M.; Steffinger, D.; Ertl-Wagner, B.; Koerte, I.K. [Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Institut fuer Klinische Radiologie, Muenchen (Germany); Peraud, A. [Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Abteilung fuer Neurochirurgie, Muenchen (Germany); Lehner, M. [Dr. von Haunersches Kinderspital, Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Abteilung fuer Kinderchirurgie, Muenchen (Germany); Heinen, F.; Alperin, N. [University Miami, Department of Radiology, Miller School of Medicine, Miami (United States)

    2012-09-15

    The intracranial pressure (ICP) is a crucially important parameter for diagnostic and therapeutic decision-making in patients with hydrocephalus. So far there is no standard method to non-invasively assess the ICP. Various approaches to obtain the ICP semi-invasively or non-invasively are discussed and the clinical application of a magnetic resonance imaging (MRI)-based method to estimate ICP (MR-ICP) is demonstrated in a group of pediatric patients with hydrocephalus. Arterial inflow, venous drainage and craniospinal cerebrospinal fluid (CSF) flow were quantified using phase-contrast imaging to derive the MR-ICP. A total of 15 patients with hydrocephalus (n=9 treated with shunt placement or ventriculostomy) underwent MRI on a 3 T scanner applying retrospectively-gated cine phase contrast sequences. Of the patients six had clinical symptoms indicating increased ICP (age 2.5-14.61 years, mean 7.4 years) and nine patients had no clinical signs of elevated ICP (age 2.1-15.9 years; mean 9.8 years; all treated with shunt or ventriculostomy). Median MR-ICP in symptomatic patients was 24.5 mmHg (25th percentile 20.4 mmHg; 75th percentile 44.6 mmHg). Median MR-ICP in patients without acute signs of increased ICP was 9.8 mmHg (25th percentile 8.6 mmHg; 75th percentile 11.4 mmHg). Group differences were significant (p < 0.001; Mann-Whitney U-test). The MR-ICP technique is a promising non-invasive tool for estimating ICP. Further studies in larger patient cohorts are warranted to investigate its application in children with hydrocephalus. (orig.) [German] Der intrakranielle Druck (''intracranial pressure'' - ICP) ist ein entscheidender Parameter bei der Diagnostik, Therapie und Verlaufsbeurteilung von Patienten mit Hydrozephalus. Derzeit gibt es keine radiologische Standardmethode, um den intrakraniellen Druck quantitativ zu bestimmen. Methoden zur invasiven und nichtinvasiven Einschaetzung des ICP werden diskutiert und die Anwendung eines MR

  11. Patientens Kunstbibliotek

    DEFF Research Database (Denmark)

    Frandsen, Karen; Jensen, Tanja Juhl; Holm Nyland, Anne

    2014-01-01

    Art as soothing factor is well known, and there is a growing awareness of sense impressions importance to patients. The aim was to explore, whether self-chosen art on the wards, affected hospitalized patients in a Danish somatic hospital, in a way that patients experienced well-being, pleasure...... and recreation during hospitalization. We used mixed methods in the form of a register form, focus group and individual interviews and a questionnaire. For patients, it is significant how the hospital ward is decorated, and may even be decisive for whether the patient is comfortable during hospitalization...

  12. Fallbericht: Bilaterales distales Anastomosenaneurysma sieben Jahre nach aorto-bifemoraler Bypass-Anlage mit monströser Ausdehnung rechts

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Pfabe FP

    2015-01-01

    Full Text Available Es wird von einem 57-jährigen Patienten mit monströsem Nahtaneurysma in der rechten Leiste sieben Jahre nach Bypass-Anlage berichtet. Nach alloplastischem Gefäßersatz stellt insbesondere die Anastomose einen Prädilektionsort für Komplikationen dar. Neben Nahtaneurysmen treten hier gehäuft Stenosen, Verschlüsse, Rupturen und Infektionen auf. Degradation, Inkorporationsreaktion, biomechanische und hämodynamische Faktoren sowie das Operationstrauma bestimmen maßgeblich die Komplikationsrate. Das Nahtaneurysma manifestiert sich klinisch als pulsatiler Tumor, als Blutung bei Ruptur oder als Ischämie bei peripherer Thromboembolie. Thromben, Wachstumsrate, Klinik und Komplikationen bestimmen überwiegend den Therapiezeitpunkt.

  13. Neuroimaging of affect processing in schizophrenia; Funktionelle Bildgebung von emotionalem Verhalten und Erleben bei schizophrenen Patienten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Habel, U. [Universitaetsklinikum Aachen (Germany). Klinik fuer Psychiatrie und Psychotherapie; Universitaetsklinikum, Klinik fuer Psychiatrie und Psychotherapie, Aachen (Germany); Kircher, T.; Schneider, F. [Universitaetsklinikum Aachen (Germany). Klinik fuer Psychiatrie und Psychotherapie

    2005-02-01

    Functional imaging of normal and dysfunctional emotional processes is an important tool for a better understanding of the pathophysiology of affective symptoms in schizophrenia patients. These symptoms are still poorly characterized with respect to their neural correlates. Comparisons of cerebral activation during emotional paradigms offered the possibility for a better characterization of cerebral dysfunctions during emotional processing in schizophrenia. Abnormal activation patterns reveal a complex dysfunctional subcortical-cortical network. This is modulated by respective genotypes as well as psycho- and pharmacotherapy. (orig.) [German] Die funktionell bildgebende Untersuchung emotionaler Prozesse und ihrer Dysfunktionen ist fuer ein besseres Verstaendnis der Pathophysiologie emotionaler Stoerungen wesentlich. Schizophrene Patienten zeigen eine Reihe affektiver Symptome, die klinisch relevant, aber nur unzureichend bzgl. ihrer neurobiologischen Korrelate bekannt sind. Der Vergleich zerebraler Aktivierung zwischen gesunden und schizophrenen Patienten waehrend unterschiedlicher emotionaler Paradigmen hat dazu beigetragen, zerebrale Dysfunktionen naeher zu charakterisieren. So weisen auffaellige Aktivierungsmuster auf eine komplex gestoerte subkortikal-kortikale Netzwerkstruktur hin. Deren Modulation durch genetische Faktoren und durch psycho- wie auch pharmakologische therapeutische Interventionen konnte mittlerweile nachgewiesen werden. (orig.)

  14. Diagnosis of primary sclerosing cholangitis: prospective comparison of MR cholangiography with endoscopic retrograde cholangiography; Diagnostik der primaer sklerosierenden Cholangitis: prospektiver Vergleich von MR-Cholangiographie mit endoskopisch retrograder Cholangiographie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Oberholzer, K.; Mildenberger, P.; Grebe, P.; Bantelmann, M.; Thelen, M. [Mainz Univ. (Germany). Klinik fuer Radiologie; Lohse, A.W. [Mainz Univ. (Germany). Inst. fuer Innere Medizin; Schadeck, T.

    1998-12-01

    Purpose: To assess the accuracy of MR cholangiography (MRC) in the diagnosis of primary sclerosing cholangitis (PSC) in comparison to endoscopic retrograde cholangiography (ERC). Method: 20 patients with PSC were examined by ERC and MRC (1.0 T. HASTE sequence). Visualization and pathologic changes of the extra- and intrahepatic bile ducts were evaluated with both methods. Results: Mural irregularities of the common bile duct were seen with MRC in 6/7 cases, stenoses and dilatation of the common bile duct were detected correctly in all patients. Diffuse, multifocal strictures of the intrahepatic bile duct were the most common intrahepatic findings and correctly diagnosed in all patients. Mural irregularities of the intrahepatic ducts in early stages may be missed by MRC because of the limited spatial resolution. MRC is superior to ERC in visualization of nonopacified intrahepatic ducts. Conclusions: MRC is a reliable, non-invasive method to detect typical diagnostic features of PSC. It should be considered as an adjunct to ERC in patients with suspected PSC for primary diagnosis and as an alternate method for follow-up studies. (orig.) [Deutsch] Ziel: Ueberpruefung der MR-Cholangiographie (MRC) als alternative Methode zur endoskopisch retrograden Cholangiographie (ERC) bei der Diagnostik der primaer sklerosierenden Cholangitis (PSC). Patienten und Methoden: 20 Patienten mit PSC wurden mit der ERC und MRC (1.0 T, HASTE-Sequenz) untersucht. Die Untersuchungen wurden hinsichtlich Darstellbarkeit und pathologischer Veraenderungen des extra- und intrahepatischen Gallengangsystems ausgewertet. Ergebnisse: Wandunregelmaessigkeiten des D. choledochus und hepaticus wurden mit der MRC in 6/7 Faellen richtig beurteilt, Stenosen oder Dilatationen sind bei allen Patienten richtig erkannt worden. Diffuse, multifokale Strikturen und Dilatationen intrahepatischer Gallengaenge konnten mit der MRC ueberlegen praesentiert werden, waehrend mit der ERC aufgrund unzureichender

  15. Treatment of ankylosing spondylitis with [{sup 224}Ra]-Radiumchloride; Therapie der Spondylitis ankylosans mit [{sup 224}Ra]-Radiumchlorid

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Reiners, C. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin der Univ. Wuerzburg (Germany); Braun, J. [Rheumazentrum Ruhrgebiet Herne (Germany)

    2001-07-01

    Ankylosing spondylitis (AS) is a chronic disease which in 30-50% of the patients leads to considerable episodes of pain, a remarkable reduction of quality of life and disablement. For treatment mostly nonsteroidal antiphlogistic drugs are used which are able to reduce pain in approximately 80% of the patients only. Those drugs however, have to be withdrawn in approximately 30% of the patients due to its known toxicity (mainly in the gastrointestinal tract). Basis medication (DMARDs) is helpful in a minority of AS patients only. Recently [{sup 224}Ra]-Radiumchloride, which has been used previously between 1955 and 1990, has been made available again for treatment of AS. Whereas biokinetics, radiation exposure and the risk-profile of [{sup 224}Ra]-Radiumchloride are documented well by experimental and clinical data, most of the historical studies about the efficacy of this radiopharmaceutical do not fulfill the requirements of modern therapy studies. Therefore as many patients as possible should be recruited for a prospective long-time Phase IV study. A close and well-coordinated cooperation between rheumatologists and nuclear medicine physicians is needed, when [{sup 224}Ra]-Radiumchloride is used for treatment of AS. (orig.) [German] Die meist chronisch, oft auch in Schueben verlaufende Spondylitis ankylosans (AS) fuehrt bei 30-50% der Patienten zu betraechtlichen Schmerzen und einer nicht selten erheblichen Einschraenkung der Lebensqualitaet und Behinderung. Die am haeufigsten zur Therapie verwendeten nichtsteroidalen Antiphlogistika koennen nur bei etwa 80% der Patienten die Schmerzen lindern. Allerdings muessen diese Medikamente bei 20-30% der AS-Patienten wegen ihrer bekannten Toxizitaet - vor allem im Gastrointestinaltrakt - abgesetzt werden. Basistherapeutika (DMARDs) helfen bei der AS nur sehr begrenzt. Mit [{sup 224}Ra]-Radiumchlorid steht seit kurzem ein bereits in den Jahren 1945-1990 fuer die Behandlung der AS verwendetes Radiopharmakon wieder zur

  16. Percutaneous gastrostomy performed by radiologists using balloon replacement tubes. A simple interventional technique for the placement of nutritional catheters without endoscopy or surgery; Perkutane Gastrostomie mit Ballon-PEG-Ersatzsonden durch den Radiologen. Eine interventionelle Technik zur einfachen Einlage von Ernaehrungskathetern ohne chirurgischen oder endoskopischen Eingriff

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Dinkel, H.P.; Triller, J. [Bern Univ. (Switzerland). Inst. fuer Diagnostische Radiologie

    2001-06-01

    Patients afflicted with stenotic head and neck or esophageal tumors often require artificial enteral feeding. Frequently passage of an endoscope through the esophagus is impossible in these patients. Interventional, fluoroscopically assisted, percutaneous gastrostomy (PG) by balloon replacement tubes is a feasible and successful alternative to percutaneous endoscopic gastrostomy (PEG) and the method of choice in patients where the esophagus cannot be passed with an endoscope anymore. Technical success rate is very high and serious complications are rare. Radiological PG is a feasible, equivalent alternative to PEG also in all other patients. We recommend PG with balloon gastrostomy tubes in conjunction with gastropexy performed with three to four T-fasteners, which are left in place for seven days in order to prevent dislocation and leakage. (orig.) [German] Patienten mit HNO-Tumoren oder malignen Oesophagusstenosen muessen oft mit einem gastroenteralen Stoma versorgt werden. Haeufig sind die Tumoren so stenosierend, dass eine perkutane endoskopische Gastrostomie (PEG) nicht mehr moeglich ist und eine chirurgische Gastrostomie durchgefuehrt wird. Wir berichten ueber die radiologisch-perkutane Gastrostomie (PG). Die perkutane Gastrostomie ist Methode der Wahl bei stark stenosierenden oesophagealen Prozessen. Auch bei anderen Patienten (ohne Passagehindernis) stellt die PG eine gleichwertige Alternative zur PEG dar. Die Erfolgsrate der PG liegt nahe 100%, Komplikationen sind selten. Wir empfehlen Ballon-arretierte Sonden (sog. Ballonersatzsonden) in Verbindung mit der perkutanen Gastropexie mit 3-4 Fadenzugankern, die fuer etwa 7 Tage belassen werden. (orig.)

  17. Todesfallanalyse 2 Jahre nach invasiven kardiologischen Eingriffen in Innsbruck im Jahr 1998 mit Hilfe eines "Record-linkage"-Verfahrens zur "Statistik Österreich"

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Mühlberger V

    2001-01-01

    Full Text Available Kontrolle, Sicherung und Management von Qualität im Herzkatheterlabor gewinnen aufgrund der zunehmenden Verbreitung von Herzkatheteruntersuchungen immer mehr an Bedeutung.Das Messen von Zahlen über Untersuchungshäufigkeiten und Komplikationen ist nach wie vor Grundlage eines guten Qualitätsmanagements und vor allem die unmittelbare und mittelfristige Mortalität ist und bleibt einer der härtesten Parameter in der Medizin. Wir haben uns mit der zugrundeliegenden Technik der Datenerhebung im Herzkatheterlabor beschäftigt und in Innsbruck für das Jahr 1998 retrospektiv noch einmal die Zahlen überprüft. Zum Vergleich gelangten einerseits die eigenen damaligen Daten, sowie jene des sogenannten MEDAS-Dokumentationssystems innerhalb der Krankenanstalt und andererseits jene der "Statistik Österreich" als Bundesanstalt öffentlichen Rechts. Verglichen wurde mittels des sogenannten "record-linkage"-Verfahrens mit dem Ziel, die Mortalität zu überprüfen. Die Mortalität bis 31. 12. 1999 nach einem Eingriff während des Jahres 1998 in Innsbruck beträgt 123 von 2229 Patienten, davon 7 von 486 nach PCI und 116 von 1743 verbleibenden Patienten nach Koronarangiographie ohne PCI. Wenn man jeden Todesfall der jeweils letzten PCI zuordnet, entspricht das 1,44 % nach PCI (Gesamtmortalität ist gleich kardiale Mortalität und 6,65 % nach KAG (Gesamtmortalität 6,65 %, kardiale Mortalität 4,59 %. Die zwei Fälle von Hospitalmortalität nach PCI am Tag Null und am Tag 1 nach PCI im Report der "Statistik Österreich" stimmen genau mit jenen zwei Fällen überein, die seinerzeit der Arbeitsgruppe unserer Gesellschaft aus Innsbruck gemeldet worden waren. Die "Drei-Tages"-Mortalität nach PCI und nach KAG ist fast identisch (0,41 bzw. 0,40 %. Theoretisch wäre es möglich, mit mäßigem Aufwand, flächendeckend für ganz Österreich, die Gesamtmortalität nach Herzkatheteruntersuchungen mit hoher Präzision festzulegen, eine lohnende Herausforderung für die

  18. Percutaneous arteriovenous shunting in patients with severe COPD. A new interventional radiological treatment; Perkutane arteriovenoese Shuntanlage bei Patienten mit schwerer COPD. Eine neue interventionelle radiologische Technik

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schlosser, Thomas; Forsting, M. [Universitaetsklinikum Essen (Germany). Inst. fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Neuroradiologie; Burbelko, M. [Marburg Univ. (Germany). Klinik fuer Strahlendiagnostik; Ulrich, M. [Parkkrankenhaus Leipzig (Germany). Klinik fuer Innere Medizin/Angiologie/Kardiologie; Ludwig, F.; Reutiman, T. [ROX Medical, San Clemente, CA (United States); Antoch, G. [Universitaetsklinikum Duesseldorf (Germany). Inst. fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie; Adamus, R. [Klinikum Nuernberg Nord (Germany). Inst. fuer Radiologie

    2013-03-15

    Purpose: The aim of this study was to evaluate the technical feasibility and safety of a new interventional radiological technique to create a shunt percutanously between the external iliac vein and artery in patients with severe COPD. Materials and Methods: 40 patients were included in this multicenter trial. In 38 patients the artery was punctured from the vein using a novel crossing needle. A special delivery system was used to implant a novel nitinol device (ACS, ROX Medical) between the artery and the vein to maintain a 4 mm calibrated and structured fistula between the two vessels. Results: Shunt implantation was successful in 38 patients. The perfused arteriovenous shunts could be well documented in DSA and the diameter was measured between 3 and 4 mm in all cases. Peri-interventional non-flow-limiting dissection of the iliac artery occurred in one patient. Post-interventional venous bleeding in two patients was treated successfully by local compression. In one patient a peripheral artery thrombembolism was successfully treated by thrombolysis. Conclusion: The new interventional radiological technique to create an arteriovenous shunt in the iliac vessels presented in this study has proven to be feasible and safe. (orig.)

  19. German Roentgen Society statement on MR imaging of patients with cardiac pacemakers; Positionspapier der Deutschen Roentgengesellschaft (DRG) zu MR-Untersuchungen bei Patienten mit Herzschrittmachern

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Sommer, T. [German Red Cross Hospital Neuwied (Germany). Dept. of Diagnostic and Interventional Radiology; Luechinger, R. [Zuerich Univ. (Switzerland). Inst. for Biomedical Engineering; Barkhausen, J. [University Hospital Luebeck (Germany). Dept. of Radiology and Nuclear Medicine; Gutberlet, M. [Univ. Leipzig - German Heart Center Leipzig (Germany). Dept. of Diagnostic and Interventional Radiology; Quick, H.H. [University Hospital Essen (Germany). Erwin L. Hahn Inst. for MR Imaging, High Field and Hybrid MR Imaging; Fischbach, K. [University Hospital Magdeburg (Germany). Dept. of Radiology and Nuclear Medicine

    2015-09-15

    The aim of this paper is to inform physicians, especially radiologists and cardiologists, about the technical and electrophysiological background of MR imaging of patients with implanted cardiac pacemakers (PM) and to provide dedicated clinical practice guidelines how to perform MR exams in this patient group. The presence of a conventional PM system is not any more considered an absolute contraindication for MR imaging. The prerequisites for MR imaging on pacemaker patients include the assessment of the individual risk/benefit ratio as well as to obtain full informed consent about the off label character of the procedure and all associated risks. Furthermore the use of special PM-related (e.g. re-programming of the PM) and MRI-related (e.g. limitation of whole body SAR to 2 W/kg) precautions is required and needs to be combined with adequate monitoring during MR imaging using continuous pulsoximetry. MR conditional PM devices are tested and approved for the use in the MR environment under certain conditions, including the field strength and gradient slew rate of the MR system, the maximum whole body SAR value and the presence of MR imaging exclusion zones. Safe MR imaging of patients with MR conditional PM requires the knowledge of the specific conditions of each PM system. If MR imaging within these specific conditions cannot be guaranteed in a given patient, the procedure guidelines for conventional PM should be used. The complexity of MR imaging of PM patients requires close cooperation of radiologists and cardiologists.

  20. Zusammenhänge zwischen Herzratenvariabilität und Typ-D-Persönlichkeit bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit

    OpenAIRE

    Westphal, Kaja

    2013-01-01

    The coronary heart disease (CHD) is one of the leading mortality causes in the industrial world. The influence of psychological factors is proven on development, process and mortality of CHD and myokardial infarction. 60 % of patients with CHD are developing depressive symptoms or a depression which are correlated with decreased heart rate variability (hrv), a marker of the vegetative nerval system. An increased hrv represents a healthy or good vegetative nerval system, a decreased hrv the op...

  1. Standardized X-ray reports of the spine in osteogenesis imperfecta; Standard zur Befundung von Roentgenaufnahmen der Wirbelsaeule bei Patienten mit Osteogenesis imperfecta

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Koerber, Friederike; Demant, A.W.; Koerber, S. [Universitaetsklinikum Koeln (Germany). Kinderradiologie, Inst. und Poliklinik fuer Radiologische Diagnostik; Semler, O.; Schoenau, E. [Universitaetsklinikum Koeln (Germany). Osteologie, Klinik und Poliklinik fuer Allgemeine Kinderheilkunde; Lackner, K.J. [Universitaetsklinikum Koeln (Germany). Inst. und Poliklinik fuer Radiologische Diagnostik

    2011-05-15

    Purpose: In this study we present a standard for radiological reports in patients with osteogenesis imperfecta (OI). The parameters can be used to describe X-rays of the lateral spine and give an impartial description of anatomical structures during a treatment with bisphosphonates. Material and Methods: In this retrospective analysis we included 48 patients with OI (31 female, 17 male [1.5 months - 19 years, mean age 9.0 years]). Lateral spine X-rays were analyzed by 2 radiologists before and during treatment. The parameters of the standardized report are degree of kyphoscoliosis, compression of single vertebrae, predominant type of vertebral deformities and extent of vertebral compression (score 1 - 5). Results: There was no clear trend in the change of compression of single vertebrae. Some vertebrae with ventral compression showed an upgrowth to vertebrae with harmonic compression. Other deformities showed only marginal changes. In 26 patients the kyphoscoliosis improved (mean 10 degrees), in 36 patients the thoracic vertebrae compression increased and in 30 patients the vertebral height in the lumbar spine increased. The improvement of vertebral height was 1 point in the thoracic and lumbar spine. Conclusion: We propose a standardized report of X-rays of the lateral spine in patients with OI with quantitative and semiquantitative parameters using morphological criteria. These include compression of single vertebrae, degree of kyphoscoliosis, vertebral deformities and the severity of vertebral compression in the thoracic and lumbar spine. (orig.)

  2. Neuroradiological imaging in patients with sensorineural hearing loss prior to cochlear implantation; Neuroradiologische Diagnostik bei Patienten mit sensorineuralem Hoerverlust vor Cochlea-Implantation

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Biller, A.; Bartsch, A.; Solymosi, L.; Bendszus, M. [Abteilung fuer Neuroradiologie, Universitaet Wuerzburg (Germany); Knaus, C.; Mueller, J. [Klinik und Poliklinik fuer Hals-, Nasen- und Ohrenkranke, Universitaet Wuerzburg (Germany)

    2007-09-15

    Cochlear implantation (CI) is an established technique for enabling speech perception in patients suffering from severe bilateral sensorineural hearing loss (SNHL). Thorough preoperative radiological assessment is essential for correctly evaluating the indication for surgery and safely performing cochlear implantation. CT and conventional and functional MRI are available for radiological assessment. Therefore, knowledge of the most frequent congenital syndromal, non-syndromal, and acquired malformations of inner ear structures is fundamental. This article provides information about imaging techniques prior to CI and relevant malformations of the inner ear. Safety aspects for patients with a cochlear implant undergoing MR imaging are also discussed. (orig.)

  3. Alternate hemodialysis access in patients with occluded peripheral venous access sites; Alternative Zugangswege fuer Haemodialysekatheter bei Patienten mit verschlossenen peripheren venoesen Zugangswegen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Wacker, F.K. [Klinik und Hochschulambulanz fuer Radiologie und Nuklearmedizin, Charite - Universitaetsmedizin Berlin, Campus Benjamin Franklin, Berlin (Germany); Dept. of Radiology, Univ. Hospitals of Cleveland, Case Western Reserve Univ., Cleveland, OH (United States); LiPuma, J.; Blum, A. [Dept. of Radiology, Univ. Hospitals of Cleveland, Case Western Reserve Univ., Cleveland, OH (United States)

    2005-08-01

    Purpose: the goal of this study was to evaluate translumbar and transhepatic placement of hemodialysis (HD) catheters for patients with occlusion of the veins that are commonly used for hemodialysis access. Method: over a 12-month period three translumbar and one transhepatic hemodialysis catheters were placed in 4 patients suffering from end-stage renal disease, who had thrombosis of the upper and lower extremity veins as well as the jugular veins. The percutaneous access was performed under fluoroscopic guidance. After successful passage of a guidewire into the right atrium and creation of a subcutaneous tunnel at the skin entry site, all patients received a 14 F double-lumen catheter that was placed with its tip in the right atrium. Results: percutaneous translumbar and transhepatic placement of the HD catheters was successful in all patients. No intervention-associated complications were observed. Hemodialysis could be started 1 to 20 hours after initial catheter placement in all patients. During an observation period of 3 to 7 months, 3 patients underwent hemodialysis without any complications. In one patient, an occlusion of an translumbar HD catheter was observed after 5 months. This catheter could be temporarily recanalized using rTPA injection and was then exchanged after 6 months. Conclusion: transhepatic and translumbar placement of HD catheters is a safe and viable alternative for patients who have exhausted conventional venous access sites. (orig.)

  4. Magnet discolation - An increasing and serious complication following MRI in patients with chochlear implants; Magnetdiskolation - eine zunehmende und folgenreiche Komplikation nach MRT bei Patienten mit Cochlea Implantat

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hassepass, F.; Staubenau, V.; Arndt, S.; Beck, R.; Grauvogel, T.; Aschendorff, A. [Univ. Medical Center Freiburg (Germany). Dept. of Otorhinolaryngology-Head and Neck Surgery; Bulla, S. [Univ. Medical Center Freiburg (Germany). Dept. of Diagnostic Radiology

    2014-07-15

    Cochlear implantation (CI) represents the gold standard in the treatment of children born deaf and postlingually deafened adults. Initial magnetic resonance imaging (MRI) was contraindicated in CI users. Meanwhile, there are specific recommendations concerning MRI compatibility depending on the type of CI system and the device manufacturer. Some CI systems are even approved for MRI with the internal magnet left in place. The aim of this study was to analyze all magnet revision surgeries in CI patients at one CI center and the relationship to MRI scans over time. Between 2000 and 2013, a total of 2027 CIs were implanted. The number of magnet dislocation (MD) surgeries and their causes was assessed retrospectively. In total 12 cases of MD resulting from an MRI scan (0.59 %) were observed, accounting for 52.2 % of all magnetic revision surgeries. As per the labeling, it was considered safe to leave the internal magnet in place during MRI while following specific manufacturer recommendations: MRI intensity of 1.5 Tesla (T) and compression head bandage during examination. A compression head bandage in a 1.5 T MRI unit does not safely prevent MD and the related serious complications in CI recipients. We recommend a Stenvers view radiograph after MRI with the internal magnet in place for early identification of MD, at least in the case of pain during or after MRI examination. MRI in CI patients should be indicated with restraint and patients should be explicitly informed about the possible risks. Recommendations regarding MRI compatibility and the handling of CI patients issued with MRI for the most common CI systems are summarized.

  5. Interbeobachter-Reproduzierbarkeit der Beurteilung des Schweregrads von Beschwerden, der Griffstärke und der Druckschmerzschwelle bei Patienten mit lateraler Epikondylitis.

    NARCIS (Netherlands)

    Smidt, N.; Windt, D.A.W.M. van der; Assendelft, W.J.J.; Mourits, A.J.; Devillé, W.L.J.M.; Winter, A.F. de; Bouter, L.M.

    2005-01-01

    The aim of the study was to evaluate the reproducibility of the assessment of severity of complaints, grip strength, and pressure pain threshold in patients with lateral epicondylitis in primary care. The interobserver reliability of severity of complaints and grip strength was excellent. The measur

  6. Pain and quality of life following palliative radiotherapy of bone metastases; Der Einfluss palliativer Strahlentherapie auf Schmerz und Lebensqualitaet bei Patienten mit Knochenmetastasen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Sauer, N.; Wild, B.; Henningsen, P.; Jakobsen, T. [Klinik fuer Psychosomatische und Allgemeine Klinische Medizin, Univ. Heidelberg (Germany); Leising, D. [Inst. fuer Psychologie, Univ. Wuerzburg (Germany); Treiber, M. [Radiologische Universitaetsklinik, Heidelberg (Germany)

    2006-09-15

    Pain and quality of life following palliative radiotherapy of bone metastases Background and purpose: palliative irradiation is used to provide pain relief and to increase quality of life. Most studies exclude patients with advanced cancer disease and, therefore, a positive selection results. This prospective clinical study investigates the effect of palliative radiotherapy on pain and quality of life of patients with painful bone metastases. Patients and methods: 263 patients with bone metastases due to advanced cancer were observed with respect to pain and quality of life during a 2-month course of radiotherapy. Missing data were substituted by the LOCF method (last observation carried forward) to prevent a biased reduction of data. Results: radiotherapy resulted in pain relief. In the complete group, pain medication was not increased. Quality of life was not affected positively. Side effects of radiotherapy increased remarkably. Conclusion: Radiotherapy leads to pain relief. However, risks and benefits must be considered critically due to side effects. (orig.)

  7. Qualitative Studie bei Patienten mit chronischen HWS-Schmerzen zu Effekten von Qigong und einem stabilisierenden Nackenübungsprogramm mittels semi-strukturierter Leitfadeninterviews

    OpenAIRE

    Farahani, Zubin

    2011-01-01

    The present study was nested ina randomized controlled study on the effects of Qigong and Exercise therapy for patients with chronic neck pain. The aim of our study was to understand possible areas for under consideration of the personal experience of the patients using semi-structured interviews as a qualitative research method. 10 Patients of the Qigong group and 10 patients of the Exercise Therapy group were selected randomly for the semi-structured interviews. The interview...

  8. MR aspect of the prostate in CPPS patients (chronic pelvic pain syndrome); MR-Befundmuster der Prostata bei Patienten mit CPP Syndrom (chronic pelvic pain syndrome)

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Wiesinger, B.; Lichy, M.P.; Claussen, C.D.; Schlemmer, H.P. [Abt. fuer Radiologische Diagnostik, Universitaetsklinikum Tuebingen (Germany); Naegele, U.; Anastasiadis, A. [Abt. fuer Urologie, Universitaetsklinikum Tuebingen (Germany)

    2008-07-15

    Purpose: to describe typical morphological patterns of abacterial prostatitis using magnetic resonance imagine (MRI) in chronic pelvic pain syndrome patients including spectroscopy. Materials and methods: 18 patients (age range between 25 and 67 years, average 46.2 years) with recurrent chronic pelvic pain syndrome for at least 3 months were evaluated clinically in the urological department and included if there were no suspicious findings from endorectal digital palpation and if their PSA values were < 5 ng/ml. A retrospective analysis of these 18 patients with 30 contrast-enhanced MRI investigations with endorectal coils in 28 of 30 cases was performed with a 1.5T MRI. T2w signal intensity (SI) and spectroscopy data (9/18 patients) were acquired for the normal peripheral zone, the central zone, for the peripheral zone suspected of inflammation and for the muscle including SI ratios for the unaltered and the suspicious inflammatory peripheral zone. Results: typical MR patterns of signal alterations suspected of inflammation of CPPS patients were able to be detected as T2w hypointense triangular, stringy (n = 12, 66.6%) contrast-enhancing signal alterations without a nodular shape with well circumscribed margins of the capsula and without pericapsular signal alterations. In 6 patients changes also had a triangular but more homogeneous aspect (33.3%). Three patients had an additional periurethral uptake (16.6%). T2w SI measurements and T2w SI ratios showed much lower values for the peripheral zone suspected of inflammation as compared to the normal peripheral zone of the prostate (277.29 STD 77.5 to 432.9 STD 112.02 and 4.94 STD 1.47 to 7.58 STD 2.01 respectively). The spectroscopic analysis of the signal alterations suspected of inflammation showed normal Cholin+ Creatin/Citrate SI ratio values in 3 patients (SI < 0.5), ratios suspected of low grade cancer in 3 patients (SI 0.5 and < 0.7) and ratios suspected of intermediate grade prostate cancer in 3 patients (SI > 0.7 and < 3.0). (orig.)

  9. MR enterography sequence evaluation for patients with Crohn's disease; Sequenz-Evaluation fuer die MR-Enterografie fuer Patienten mit Morbus Crohn

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schleder, S.; Dendle, L.M.; Friedrich, C.; Wiggermann, P.; Stroszczynski, C.; Schreyer, A.G. [Universitaetsklinikum Regensburg (Germany). Inst. fuer Roentgendiagnostik; Pawlik, M. [Caritas-Krankenhaus St. Josef, Regensburg (Germany). Klinik fuer Anaesthesiologie, Intensiv- und Notfallmedizin; Ott, C. [Universitaetsklinikum Regensburg (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Innere Medizin I; Agha, A. [Universitaetsklinikum Regensburg (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Chirurgie

    2013-05-15

    Purpose: To evaluate a routine MR enterography (MRE) protocol for patients with Crohn's disease (CD) in order to assess and rank the subjectively most important sequences regarding diagnostic decisions. Materials and Methods: We prospective ly examined 84 patients (42 male) with known CD using a coronal T2/T1-weighted balanced SSFP (TrueFISP), axial T2-weighted single shot TSE (HASTE) as well as an axial T1-weighted gradient-echo sequence (2D-FLASH) before intravenous contrast application and a 2D-FLASH sequence with axial and coronal orientation after in travenous contrast application. 4 experienced radiologists subjectively evaluate d the sequences independently using a scale between 1 and 5 (1 = excellent; 5 = non-diagnostic) regarding their diagnostic significance for a final radiologic d ecision. The ranking of the different sequences was statistically tested by the Friedman analysis. Results: The following ranking was found: HASTE sequences wer e ranked prior to contrast-enhanced axial gradient-echo (2D-FLASH). The third to fifth ranking was TrueFISP, the axial contrast-enhanced 2D-FLASH and the 2D-FLA SH without contrast, respectively. Differences between the first and second rank were significant (p < 0.05), and all other differences were highly significant (p < 0.01). Conclusion: The stable and fast T2-weighted MR sequences without intravenous contrast represented by axial HASTE and coronal TrueFISP were ranked as number 1 and 3. The examination protocol should be completed by a coronal T 1-weighted gradient-echo-sequence after contrast injection, which can be supplemented by an axial acquisition. The T1-weighted gradient-echo sequence without contrast could be omitted. (orig.)

  10. Photovoltaik Hybrid-Solarzellen mit Nanopartikeln

    Science.gov (United States)

    Leute, Angelika

    2004-09-01

    Die organische Photovoltaik auf der Basis halbleitender Polymere bietet eine kostengünstige Alternative zu Solarzellen aus Silizium. Allerdings weisen die organischen Materialien relativ schlechte Ladungstransporteigenschaften auf. Hybrid-Solarzellen, in denen Polymere mit geeigneten anorganischen Halbleitern kombiniert sind, besitzen einerseits die praktischen Vorteile der Organik und andererseits die hohe Elektronenbeweglichkeit der anorganischen Materialien. Wissenschaftler der Technischen Universität Eindhoven haben kürzlich Hybrid-Solarzellen vorgestellt, die aus einem halbleitenden Polymer mit Zinkoxid-Nanopartikeln bestehen.

  11. Hamlet er manden i mit liv

    DEFF Research Database (Denmark)

    Rösing, Lilian Munk

    2009-01-01

    Hamlet er manden i mit liv. Min elskede. Jeg har en drøm om at frelse ham. At redde ham ud af sin mors soveværelse og ind i mit. Væk fra det ødipale Helvede han befinder sig i, fastlåst mellem et svin af en faderskikkelse (Claudius) og en alt for idealiseret far (gamle Hamlet), vågende over sin m...

  12. {sup 31}P-MR spectroscopy of the brain in patients with anorexia nervosa: characteristic differences in the spectra between patients and healthy control subjects; {sup 31}P-MRS des Hirns bei Anorexia nervosa: charakteristische Unterschiede in den Spektren von Patienten und gesunden Vergleichspersonen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Rzanny, R.; Reichenbach, J.R.; Mentzel, H.J.; Pfleiderer, S.O.R.; Kaiser, W.A. [Inst. fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Klinikum der Friedrich-Schiller-Univ. Jena (Germany); Freesmeyer, D.; Klemm, S.; Gerhard, U.J.; Blanz, B. [Klinik fuer Kinder- und Jugendpsychiatrie, Klinikum der Friedrich-Schiller-Univ. Jena (Germany)

    2003-01-01

    Purpose: To investigate whether {sup 31}P-MR spectroscopy can detect reduced concentrations of high-energy phosphates, like PCr and NTP, caused by decreased metabolic activity in the brain of patients with anorexia nervosa (AN) and, furthermore, whether any impairment of the cerebral membrane metabolism can be derived from the spectra. Material and Methods: 10 female patients, age range 12 - 20 years and mean BMI (body mass index) of 14.8 {+-} 1.6 kg/m{sup 2}, with clinically diagnosed AN (ICD-10, F50.0) and 10 healthy control subjects, age range 12 - 21 years and mean BMI 19.0 {+-} 2.1 kg/m{sup 2}, without nutritional disturbances: were investigated. {sup 31}P-MR spectroscopy was performed with a 1.5 T MRI unit using single volume selection in the frontal/prefrontal region of brain. Relative metabolic concentrations were quantified by normalizing the peak areas of the metabolites with the total area of the complete phosphorous spectrum, P{sub tot}, as well as with the peak area of β-NTP. Results: Significant differences between the two groups were observed for the metabolic ratios PDE/P{sub tot}, PDE/β-NTP and {alpha}-NTP/P{sub tot} which were lower in the patient group except for {alpha}-NTP/P{sub tot}. These ratios also revealed a statistically significant correlation with the BMI (r{sub PDE/Ptot} = 0.747, r{sub PDE/β-NTP} = 0.57, r{sub {alpha}}{sub -NTP/Ptot} = -0.56; p {<=} 0.1). Reduced relative concentrations of PCr/P{sub tot}, β-NTP/P{sub tot} or Pi/P{sub tot} were not encountered. Conclusion: The lowered PDE/P{sub tot} ratio for patients with AN and its correlation with BMI suggests that decreased BMI induces compositional changes of the phospholipids in the brain, which decrease the fraction of mobile phospholipids. (orig.) [German] Problemstellung: Das Ziel dieser Studie war es zu untersuchen, ob mit Hilfe der {sup 31}P-MR-Spektroskopie ({sup 31}P-MRS) im Gehirn von Patienten mit Anorexia nervosa (AN) verringerte Konzentrationen an

  13. Rehabilitation of deaf persons with cochlear implants; Rehabilitation Hoergeschaedigter mit Cochlearimplantaten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Gstoettner, W.; Hamzavi, J. [Universitaetsklinik fuer Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Wien (Austria); Czerny, C. [Universitaetsklinik fuer Radiologie, Wien (Austria)

    1997-12-01

    In the last decade, the rehabilitation of postlingually deaf adults and prelingually deaf children with cochlear implants has been established as a treatment of deafness. The technological development of the implant devices and improvement of the surgical technique have led to a considerable increase of hearing performance during the last years. The postlingually deaf adults are able to use the telephone and may be integrated in their original job. Prelingually deaf children can even visit normal schools after cochlear implantation and hearing rehabilitation training. In order to preoperatively establish the state of the cochlear, radiological diagnosis of the temporal bone is necessary. High resolution computerized tomography imaging of the temporal bone with coronar and axial 1 mm slices and MRI with thin slice technique (three dimensional, T2 weighted turbo-spinecho sequence with 0.7 mm slices) have proved to be valuable according to our experience. Furthermore a postoperative synoptical X-ray, in a modified Chausse III projection, offers good information about the position of the implant and insertion of the stimulating electrode into the cochlea. (orig.) [Deutsch] In der letzten Dekade hat sich der operative Einsatz von Cochlearimplantaten fuer die Rehabilitation taubgeborener Kinder und ertaubter Erwachsenen als erfolgreiche Therapie etabliert. Durch technische Weiterentwicklung der Implantatsysteme und Verbesserung der Operationstechnik konnten in den letzten Jahren die Hoerleistungen der Patienten deutlich verbessert werden. Postlingual ertaubte Erwachsene koennen nun oftmals wieder ins Berufsleben eingegliedert werden und praelingual ertaubte Kinder koennen regulaere Schulen besuchen. Im Rahmen der Voruntersuchung fuer die Cochlearimplantation ist die radiologische Felsenbeindiagnostik von besonderer Bedeutung. Hochaufloesendes CT des Felsenbeins in koronaren und axialen Ebenen mit 1 mm Schichtdicke und MRT in Duennschichttechnik (dreidimensionale, T2

  14. Detection of melanoma metastases with Tc-99m-tetrofosmin; Nachweis von Melanommetastasen mit Tc-99m-Tetrofosmin

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Rettenbacher, L.; Kaessmann, H.; Galvan, G. [Inst. fuer Nuklearmedizin und Endokrinologie, Landeskrankenanstalten Salzburg (Austria); Koller, J. [Abt. fuer Dermatologie, Landeskrankenanstalten Salzburg (Austria)

    2000-06-01

    Aim: The aim of this study was to evaluate Tc-99m-tetrofosmin whole-body imaging in the detection of metastases in patients with malignant melanoma. Methods: In 30 patients with suspected melanoma metastases we performed whole body imaging. After administration of about 600 MBq Tc-99m-tetrofosmin dynamic images up to 10 min were performed in 7 patients (1 image per 10 sec) to evaluate the optimal tracer uptake in the metastases. In all patients whole-body images were performed 5-10 min p.i. using an acquisition time of 5 min per image. The final diagnosis was confirmed by surgical histology in 30 lesions, by computertomography and clinical course in the remaining lesions. Results: Out of 64 melanoma metastases 49 were detected using Tc-99m-tetrofosmin scintigraphy (49 rp., 15 fn.). The overall sensitivity for the detection of malignant lesions was 77%. Referring only to the lymph node metastases, the sensitivity was 87% (26 rp; 4fn.). The maximal tracer uptake was reached 1 min after injection, with a slow decrease in the following 10 minutes. The size of the lesions ranged between 0.5 and 7.0 cm and the T/B ratios between 1.3 and 3.0 (mean 1.88). Conclusions: Tc-99m-tetrofosmin whole body imaging is a simple and side-effect-less method for the detection of melanoma metastases especially of lymph node metastases. The results are comparable to Tc-99m-sestamibi and Tl-201 scintigraphy. (orig.) [German] Ziel: Ziel dieser Studie war es, festzustellen, wieweit sich die Tc-99m-Tetrofosminszintigraphie zum Nachweis von Melanommetastasen eignet. Methoden: Bei 30 Patienten mit suspekten Melanommetastasen wurde eine Tc-99m-Tetrofosmin Ganzkoerperszintigraphie durchgefuehrt. Nach intravenoeser Injektion von 600 MBq Tc-99m-Tetrofosmin erfolgten bei 7 Patienten Sequenzszintigraphien ueber 10 Min. (1 Bild pro 10 Sek.), um den optimalen Traceruptake im Tumor festzustellen und bei allen Patienten Ganzkoerperaufnahmen (Aufnahmebeginn 5-10 min p.i., Aufnahmezeit 5 Min. pro Bild). 30

  15. 1H-MR-spectroscopy in Anorexia nervosa; characteristic differences between patients and normal controls; 1H-MR-Spektroskopie bei Anorexia nervosa: Charakteristische Unterschiede zwischen Patienten und gesunden Probanden

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hentschel, F. [ZI Mannheim (Germany). Abt. fuer Neuroradiologie; Moeckel, R.; Schlemmmer, H.P.; Gueckel, F.; Koepke, J.; Georgi, M. [Universitaetsklinik Mannheim (Germany). Inst. fuer Klinische Radiologie; Markus, A.; Goepel, C.; Schmidt, M.H. [ZI Mannheim (Germany). Klinik fuer Kinder- und Jugendpsychiatrie

    1999-03-01

    Results: The ratio of NAA/PCr in both voxels were not significantly different when comparing patients vs. controls. Patients showed significantly higher ratios of choline-containing components (Cho) or, respectively Cho/PCr and NAA/PCr in the white matter. Distinct, but not significant differences were detected both for m-Ino and m-Ino/PCr in the parieto-occipital region and for the Cho- and m-Ino cotained ratios in the thalamus. Conclusion: AN is not associated with neuronal damage. The ratio of Cho/PCr and NAA/Cho may reflect the disturbance of membrane-turnover. It is possible that the increase of membrane catabolism leads to a hyperosmolar state. The change of m-Ino/PCr ratio may reflect the regulation of osmolarity. (orig.) [Deutsch] Ergebnisse: In den beiden Voxeln wies N-acetylspartat (NAA) als NAA/PCr keine relevanten Unterschiede zwischen Patienten mit AN und Kontrollen auf. Signifikante Unterschiede wurden ausschliesslich fuer Cholin (Cho) resp. die Quotienten Cho/PCr und NAA/Cho in der POR gefunden. Die Ergebnisse fuer myo-Inositol (m-Ino) resp. den Quotienten m-Ino/PCr in der POR und beider relevanter Cho-Metabolitenratios in der ThR unterschieden sich z.T. deutlich, aber nicht signifikant. Diskussion: Unveraendertes NAA als NAA/PCr spricht in Korrelation mit den reversiblen klinischen und hirnmorphologischen Befunden dafuer, dass es bei der AN nicht zu einem neuronalen Untergang kommt. Als Ursache fuer die Erhoehung des Peaks von Cho/PCr ist ein vermehrter Membrankatabolismus bei der AN zu diskutieren, der zu einer Veraenderung des osmotischen Druckes im Gewebe fuehrt. In diesem Zusammenhang ist auch die Bedeutung des m-Ino als Osmolyt zu eroertern, wenngleich die Ergebnisse bei differierenden Einzelwerten fuer m-Ino/PCr noch keine einheitliche Interpretation zulassen. (orig.)

  16. Low-dose fractionated percutaneous teletherapy in age-related macular degeneration with subfoveolar neovascularization - 3 year results; 3 Jahre Erfahrung mit der niedrig dosierten fraktionierten perkutanen Teletherapie bei subfoveolaeren Neovaskularisationen. Klinische Ergebnisse

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schittkowski, M.; Schneider, H.; Guthoff, R. [Universitaetsaugenklinik Rostock (Germany); Grueschow, K.; Ziegler, P.G.; Fietkau, R. [Zentrum fuer Radiologie, Univ. Rostock (Germany)

    2001-07-01

    The effect of low dose fractionated percutaneous teletherapy to visual acuity and the changes in subfoveolar neovascular membranes in age-related macular degeneration were investigated. Patients and Method: 126 eyes of 118 patients (age 55-89 years; mean 74 ys.) were treated. Best distal and near visual acuity was assessed prior to (= initial visual acuity [IVA]) and 3, 6, 12, 18, 24, and 36 months after teletherapy. Fluorescein angiography was performed prior to and 6, 12, 24 and 36 months after radiation therapy. For analysis patients were divided into different groups by IVA and membrane size. Maximal duration of observation was 36 months. Teletherapy was done by a 9-MeV photon linear accelerator through a lateral port in half-beam technique with a single dose of 2 Gy up to a total dose of 20 Gy within 12 days. Results: No severe negative side effects have been observed. Eight patients reported of epiphora and four patients complained of transient sicca syndrome. Visual acuity decreased more than one line in the group IVA 0.05-0.2. The group IVA 0.3-0.5 remained unchanged for 1 year. We found a tendency for increased visual acuity in group IVA {>=} 0.6 for 18 months. After that time both groups showed decreased visual acuity, but all these patients reported of reduced metamorphopsia and increased color and contrast perception. Conclusions: There is an influence of low dose fractionated percutaneous teletherapy on visual acuity, subfoveal neovascular membranes and metamorphopsia. IVA and duration of anamnesis play an important role. There seems to be no persistent effect; possibly increased dosage will bring a benefit. (orig.) [German] Es wurde die Wirkung der Bestrahlung auf die Sehschaerfe bei altersabhaengiger Makuladegeneration mit chorioidalen Neovaskularisationen, die nach den MPS-Kriterien einer Laserkoagulation nicht zugaenglich sind, untersucht. Patienten und Methode: 126 Augen von 118 Patienten im Alter von 55-89 Jahren (Mittel 74) wurden behandelt. Ein

  17. Die Bedeutung von Krankheitsverarbeitungsprozessen für den Rehabilitationserfolg kardiologischer Patienten

    OpenAIRE

    Dörner, U. (Udo)

    2004-01-01

    Krankheitsverarbeitungsprozessen wird Einfluss auf den Reha-Erfolg, die Lebensqualität und die Überlebenszeit zugeschrieben. 54 kardiologische Rehabilitanden wurden viermal (Ende der Akutbehandlung, Reha-Beginn, Reha-Ende, 6-Monatskatamnese) zu Krankheitsverarbeitung, subjektiven Theorien, sozialer Unterstützung, Lebensqualität und Erwerbsfähigkeit befragt. Vor allem eine depressive Verarbeitung stand mit einer schlechteren Lebensqualität in Beziehung. Medizinische Variablen korrelierten kaum...

  18. Combined weekly paclitaxel and radiotherapy of stage III inoperable non-small-cell lung cancer (NSCLC). Results of a dose escalation study; Sequentielle Chemo- und Radiochemotherapie mit Paclitaxel/Carboplat und 3D-konformer Bestrahlung beim inoperablen nichtkleinzelligen Bronchialkarzinom. Ergebnisse einer Dosiseskalationsstudie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Willner, J.; Flentje, M. [Wuerzburg Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Strahlentherapie; Schmidt, M.; Wirtz, H. [Wuerzburg Univ. (Germany). Abt. Pneumologie; Huber, R.M.; Fischer, R.; Lang, S. [Muenchen Univ. (Germany). Medizinische Klinik

    1997-11-01

    % with a median follow-up of 12 months. Conclusion: The maximum tolerable dose of weekly paclitaxel infusions with 60 Gy radiotherapy is 60 mg/m{sup 2}. Combined treatment of sequential chemotherapy with paclitaxel/Carboplat and radiochemotherapy with weekly doses of up to 60 mg/m{sup 2} paclitaxel and 60 Gy radiotherapy is a highly effective treatment with tolerable side effects, mainly esophagitis. A potential increase in pulmonary toxicity of irradiation is suspected. (orig.) [Deutsch] Ziel: Prospektive Bestimmung der maximal tolerablen woechentlichen Taxol {sup trademark} -Dosis in Kombination mit 3D-konformer Strahlentherapie beim nichtkleinzelligen Bronchialkarzinom (NSCLC) nach initialer Chemotherapie mit Carboplat/Paclitaxel. Patienten und Methode: Patienten mit inoperablem NSCLC (IIIA/B) erhielten zwei Zyklen Kombinationschemotherapie mit Paclitaxel (175 mg/m{sup 2})/Carboplatin (AUC 5). Anschliessend wurde eine Radiochemotherapie mit sechs woechentlichen Taxol {sup trademark} -Infusionen mit Dosissteigerung von 40 mg/m{sup 2} in 10-mg/m{sup 2}-Schritten durchgefuehrt. Die Radiatio wurde 3D-konform geplant. Primaertumor und Lymphknotenmetastasen erhielten 60 bis 66 Gy (2 Gy, 5mal pro Woche). Die Toxizitaet der Therapie wurde nach WHO-Kriterien klassifiziert. Ergebnisse: Befunde von 30 bis 35 eingeschlossenen Patienten sind derzeit auswertbar. Die Studie wurde im Dosislevel 70 mg/m{sup 2} bei Ueberschreitung der maximal tolerablen Dosis beendet. Bei zwei Patienten (Level 50 mg/m{sup 2}) wurde die Taxol {sup trademark} -Infusion wegen Hypersentitivitaetsreaktionen abgebrochen, eine Patient (Level 60 mg/m{sup 2}) entwickelte eine Grad-III-Leukopenie. Die Strahlentherapie dieser drei Patienten konnte ohne Probleme beendet werden. Bei einem Patienten im Level 60 mg/m{sup 2} wurde die Bestrahlung bei 50 Gy wegen Pneumonie, Oesophagitis Grad II und Verschlechterung des Allgemeinzustands abgebrochen. Drei Patienten entwickelten eine Oesophagitis Grad II, eine

  19. Charakterisierung von agonistisch wirksamen Autoantikörpern gegen den Angiotensin AT1-Rezeptor bei Patientinnen mit Präeklampsie und HELLP-Syndrom

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Homuth V

    2000-01-01

    Full Text Available Eine gesteigerte vaskuläre Sensitivität für Angiotensin II spielt wahrscheinlich eine bedeutsame Rolle in der Pathogenese der Präeklampsie. Immunologische Phänomene wurden bei der Präeklampsie wiederholt beschrieben. Wir fanden im Serum von Patienten mit essentieller Hypertonie Autoantikörper gegen adrenerge alpha1-Rezeptoren, die den Rezeptor stimulieren. Daher testeten wir die Hypothese, daß Patientinnen mit Präeklampsie Autoantikörper gegen vaskuläre Hormonrezeptoren entwickeln. Patienten und Methodik: Wir untersuchten Serumproben von 25 Patientinnen mit Präeklampsie präpartal, davon 7 Patientinnen auch postpartal. 11 dieser Patientinnen entwickelten ein HELLP-Syndrom. Als Kontrollpersonen untersuchten wir eine Gruppe von 12 altersentsprechenden normotensiven Schwangeren und 10 schwangeren Patientinnen mit essentieller Hypertonie. Mittels chronotroper Reaktionen und deren Blockade durch Losartan wurden Antikörper gegen Angiotensin-AT1-Rezeptoren im Bioassay der spontan pulsierenden neonatalen Rattenherzmuskelzellen bestimmt. Ergebnisse: Immunglobuline von allen Patientinnen mit Präeklampsie und HELLP-Syndrom stimulierten den Angiotensin-AT1-Rezeptor. Immunglobuline von normotonen Schwangeren und schwangeren Patientinnen mit essentieller Hypertonie hatten keinen Einfluß auf den AT1-Rezeptor. Die gesteigerte Autoimmunaktivität der Präeklampsiepatientinnen war postpartal signifikant vermindert. Mittels affinitätschromatischer Reinigung und antihumaner IgG- und IgM-Antikörper wurde die gegen den AT1-Rezeptor gerichtete Aktivität als die eines IgG-Antikörpers identifiziert. Sowohl Losartan als auch synthetische Peptide der zweiten extrazellulären Schleife des AT1-Rezeptors inhibierten den stimulatorischen Effekt des Antikörpers. Die Westernblotanalyse mit einer gereinigten IgG-Fraktion von Präeklampsiepatientinnen und einem kommerziell verfügbaren anti-AT1-Rezeptorantikörper ergab Proteine mit identischen Banden. Ebenso

  20. Early clinical phase of patient's management after polytrauma using 1- and 4-slice helical CT; Fruehes klinisches Management nach Polytrauma mit 1- und 4-Schicht-Spiral-CT

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kloeppel, R.; Kahn, T. [Klinik und Poliklinik fuer Diagnostische Radiologie, Universitaetsklinikum Leipzig (Germany); Schreiter, D. [Chirurgische Intensivtherapieabteilung, Zentrum fuer Chirurgie, Universitaetsklinikum Leipzig (Germany); Dietrich, J. [Abt. Neuroradiologie der Klinik und Poliklinik fuer Diagnostische Radiologie, Universitaetsklinikum Leipzig (Germany); Josten, C. [Klinik und Poliklinik fuer Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, Zentrum fuer Chirurgie, Universitaetsklinikum Leipzig (Germany)

    2002-07-01

    In the early clinical phase the comprehensive imaging of patients with multiple trauma using helical CT is already established. Aim of this study was to assess whether MSCT may improve the patient management and the diagnostic results.The procedure is designed as follows: after life-thretening treatment x-ray of chest and ultrasound are carried out in the emergency room. Then the patient is moved to CT. From 1998 to december 2000 241 patients were examined using a single slice helical CT (Somatom plus 4), in 2001 79 patients using a 4-slice helical CT (Somatom VZ, Siemens Med.Sol.). After CT selected radiograms of the extremities were taken.359 of 360 procedures were carried out successfully. Excluding 1 case (death during 1-sl. h CT) all relevant lesions of head, neck, and body were diagnosed. Although the patients had an injury severity score of {approx}30. The change from 1slice-helical CT to 4 slice-helical CT allowed us to reduce the stay in the CT room from 28 to 16 min. The total lethality decreased by {approx}4%.Advantages for the patient arose from the standardized examination protocol using multislice CT. If integrated in an interdisciplinary management concept, it is a good compromise between examination time, comprehensive diagnostic imaging, life-saving therapeutic procedures, and therapy planning. (orig.) [German] Die klinische Erstversorgung Polytraumatisierter schliesst inzwischen in vielen Unfallkliniken den fruehzeitigen Einsatz der Spiral-CT ein. Kann die neuerlich eingefuehrte Mehrschicht-Spiral-CT Ergebnisse und Patientenmanagement weiter verbessern?Nach lebensrettenden Sofortmassnahmen, Thoraxroentgen und Notsonographie im Schockraum erfolgte die CT: Von 1998-2000 wurden 241 Patienten mit einem 1-Schicht-Spiral-CT (Somatom plus 4) und in 2001 79 Patienten mit einem 4-Schicht-Spiral-CT (Somatom VZ, beide Siemens Med. Sol.) untersucht. Klinisch ausgewaehlte Extremitaetenaufnahmen wurden ergaenzt.359 von 360 Untersuchungen verliefen erfolgreich

  1. Grosse Axiallager mit Hybridschmierung - Theoretische und experimentelle Betrachtungen

    DEFF Research Database (Denmark)

    Santos, Ilmar; Fuerst, Axel

    2003-01-01

    Der vorliegende Artikel praesentiert die Simulation eines grossen axialen Kippsegmentlagers unter Beruecksichtigung der hybriden Schmierung, d.h. gleichzeitige hydrodynamische und hydrostatische Schmierung. Ein Vergleich mit Messungen zeigt, dass fuer das betrachtete Lager mit 2,2 m Durchmesser d...

  2. MIT Lincoln Laboratory Annual Report 2009

    Science.gov (United States)

    2009-01-01

    function and managing the financial operations for the Laboratory, which include accounting services, financial planning and reporting, property...three-dimensional carbon nanotube - based nanoelectronics and mobile wireless networks, have been scheduled at the Laboratory. One technical...PROgRAM pei -lan Hsu, an MIt VI-A Master of engineering student working in the Advanced Silicon technology Group, explored the properties of graphene

  3. MIT professor wins major international math prize

    CERN Multimedia

    Allen, S

    2004-01-01

    Mathematicians Isadore Singer of MIT and Sir Michael Francis Atiyah of the University of Edinburgh will share an $875,000 award as winners of the second Abel Prize, which some hope will come to be seen as a Nobel Prize for math.

  4. Wrestling with Pedagogical Change: The TEAL Initiative at MIT

    Science.gov (United States)

    Breslow, Lori

    2010-01-01

    In the late 1990s, the physics department at the Massachusetts Institute of Technology (MIT) had a problem. The department was responsible for teaching the two required physics courses that are part of the General Institute Requirements (GIRs), MIT's core curriculum--Physics I (mechanics, or in MIT parlance, 8.01) and Physics II (electricity and…

  5. MRI in scrotal diagnosis of seminoma, teratoma and inflammation by means of a statistical score; MRT in der Hodendiagnostik - Differenzierung von Seminomen, Teratomen und Entzuendungen mit Hilfe eines statistischen Bewertungsmassstabs (Score)

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Menzner, A. [Universitaetskliniken Homburg/Saar (Germany). Arbeitsgemeinschaft Kernspintomographie; Kujat, C. [Universitaetskliniken Homburg/Saar (Germany). Arbeitsgemeinschaft Kernspintomographie; Koenig, J. [Universitaetskliniken Homburg/Saar (Germany). Inst. fuer Medizinische Biometrie, Epidemiologie und Informatik; Pahl, S. [Universitaetskliniken Homburg/Saar (Germany). Pathologisches Inst.; Kramann, B. [Universitaetskliniken Homburg/Saar (Germany). Abt. fuer Radiodiagnostik

    1997-06-01

    Purpose: To differentiate scrotal pathology via MRI by means of a statistical score. Methods: Between 1989 and 1995 MR images of 105 patients with scrotal pathology were rated retrospectively. In 69 cases linear discriminant analysis was used to differentiate seminoma, teratoma and inflammation. Six MRI attributes were found to be necessary and were weighted with a factor according to their importance. These factors were used to build a score. Results: Criteria found to be important contained the distribution of the variate extensions of elements inside the pathological area and their maximal and minimal signal intensities. Furthermore, the contrast pattern of the pathological area and the visibility of healthy tissue in the pathological testicle was of importance. Seminoma was found to be homogeneous and well demarcated against healthy tissue. Teratoma was also well defined but characterised by inhomogeneous distribution of signal intensities. Inflammation showed diffuse signal increase of the pathological testicle, especially in T{sub 1}-sequences. Using the score differentiation between tumors and inflammation succeeded in 94.2% between seminoma and teratoma in 89.7%. Conclusions: Compared to other studies using visual MR image analysis differentiation of scrotal diseases was improved by using a statistical score. (orig.) [Deutsch] Ziel: Ziel der Untersuchung war die Erstellung eines statistischen Diagnosealgorithmus (Score), mit dessen Hilfe Hodenerkrankungen anhand des kernspintomographischen Bildes differenziert werden koennen. Methodik: MRT-Untersuchungen von 105 Patienten mit pathologischen Veraenderungen des Skrotalinhaltes aus dem Zeitraum zwischen 1989 und 1995 wurden retrospektiv ausgewertet. Bei 69 Patienten wurden mittels linearer Diskriminanzanalyse fuer die Differenzierung von Seminomen, Teratomen und Orchitiden 6 notwendige Bildmerkmale ermittelt und entsprechend ihrer Wertigkeit mit einem Faktor gewichtet. Mit Hilfe dieser Gewichtungsfaktoren

  6. Radiation exposure to the patient caused by single-photon transmission measurement for 3D whole-body PET; Die Strahlenexposition des Patienten durch die Einzelphotonen-Transmissionsmessung bei der PET

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schaefer, A.; Donsch, P.; Kirsch, C.M. [Universitaet des Saarlandes, Homburg/Saar (Germany). Abt. fuer Nuklearmedizin; Seifert, H. [Universitaet des Saarlandes, Homburg/Saar (Germany). Abt. Strahlentherapie der Radiologischen Klinik

    2000-11-01

    Patienten durch die Transmissionsmessung mittels Einzelphotonenquellen bei der PET. Material und Methode: Zwei Cs-137-Punktquellen (E{gamma}=662 keV, A=614 MBq) werden zur Transmissionsmessung im Einzelphotonenmodus an einem 3D-Scanner (ECAT ART) eingesetzt. Bei der Simulation einer Ganzkoerper-Transmission (axiale Laenge: 75 cm, 6 ueberlappende Bettpositionen), werden Dosismessungen mit Thermolumineszenzdosimetern unter Verwendung eines Thorax- und eines Abdomenphantoms durchgefuehrt. Aus den Messwerten wurde in Anlehnung an den Report Nr. 60 der ICRP die effektive Dosis fuer die Transmissionsmessung abgeschaetzt. Ergebnisse: Bei einer Gesamtaufnahmedauer von 360 min (60 min pro Bettposition) ergaben sich folgende Energiedosen: Oberflaeche (Xyphoid) 189 {mu}Gy, Herz 196 {mu}Gy, Lunge 234 {mu}Gy, BWS 240 {mu}Gy, Niere 207 {mu}Gy, Leber 204 {mu}Gy, Gonaden 205 {mu}Gy, Schilddruese 249 {mu}Gy und Blase 185 {mu}Gy, aus denen sich ein Konversionsfaktor von 1,7*10{sup -4} mSv/(h*MBq) errechnete. Die Abschaetzung der effektiven Dosis fuer den Patienten aufgrund einer Transmissionsmessung (Akquisitionszeit von 3,2 min pro Bettposition) ergab einen Wert von 11 {mu}Sv. Die Abschaetzung des Verhaeltnisses der Konversionsfaktoren durch Transmissionsmessung im Einzelphotonen- und im Koinzidenzmodus (zwei Ge-68/Ga-68-Linienquellen mit jeweils 40 MBq) ergab einen Wert von 0,18. Der Vergleich zwischen den effektiven Dosen durch die Transmission im Einzelphotonen-Modus und die Emission (bei Injektion von 250 MBq FDG) ergab ein Verhaeltnis von 2,3*10{sup -3}. Schlussfolgerung: Die Strahlenexposition der Patienten durch die Transmissionsmessung in der 3D-PET ist vernachlaessigbar gering. Sie wird durch die Verwendung der Einzelphotonenmethode mit kollimierten Punktquellen relativ hoher Aktivitaet im Vergleich zur Koinzidenzmethode mit nicht-kollimierten Linienquellen relativ niedriger Aktivitaet weiter reduziert. (orig.)

  7. Nachweis von Punktmutationen im TNF-alpha- und INF-gamma-Promotor bei Patienten nach allogener Stammzelltransplantation oder Knochenmarktransplantation

    OpenAIRE

    2008-01-01

    Allogene stammzelltransplantierte Patienten sind einem höherem Risiko für opportunistische Infektionen und andere Komplikationen ausgesetzt. Dabei spielt CMV eine wichtige Rolle und trägt zur Mortalität bei. Eine weitere gefürchtete Komplikation nach allogener Stammzelltransplantation ist die akute und chronische Graft-versus-Host-Disease. Angesichts der Rolle der Zytokine als Mediatorstoffe der Immunantwort ist es wichtig, ihren Einfluß auf den Auftritt und Verlauf der CMV-Infektionen und Gv...

  8. Serum-Spiegel pro- und antiinflammatorischer Zytokine bei Multiple Sklerose-Patienten unter Interferon-beta 1b-Therapie

    OpenAIRE

    2005-01-01

    Interferon-beta 1b (IFN-beta 1b) führt in der Therapie der Multiplen Sklerose (MS) zu einer signifikanten Reduktion von Frequenz und Schweregrad der Schübe. Bisher ist die Wirkweise von IFN-beta 1b nicht vollständig geklärt, Zytokinen wird eine Schlüsselrolle zugesprochen. In der vorliegenden Studie wurden die folgenden 10 (pro- und antiinflammatorischen) Zytokine mittels ELISA im Serum von 23 MS-Patienten über einen Zeitraum von drei Monaten zu sechs verschiedenen Zeitpunkten bestimmt: TNF-a...

  9. MIT App Inventor: Enabling Personal Mobile Computing

    OpenAIRE

    Pokress, Shaileen Crawford; Veiga, José Juan Dominguez

    2013-01-01

    MIT App Inventor is a drag-and-drop visual programming tool for designing and building fully functional mobile apps for Android. App Inventor promotes a new era of personal mobile computing in which people are empowered to design, create, and use personally meaningful mobile technology solutions for their daily lives, in endlessly unique situations. App Inventor's intuitive programming metaphor and incremental development capabilities allow the developer to focus on the logic for programming ...

  10. Integrierte Produktions- und Distributionsplanung mit Routingentscheidungen

    OpenAIRE

    Wendt, Rolf

    2016-01-01

    Die zentrale Problemstellung dieser Arbeit entstammt dem operationellen Supply Chain Management. Es liegen Bestellungen von Kunden vor, für die jeweils zu entscheiden ist, ob sie angenommen werden sollen. Die angenommenen Bestellungen sind auf einem vorhandenen Maschinenpark zu produzieren und fertiggestellte Bestellungen sind an den jeweiligen Kunden auszuliefern. Zu diesem Zwecke steht eine Transporterflotte bereit, wobei die Auslieferung in der Form "Sammelauslieferung mit Rundreise" erfol...

  11. Grundlegende Steuerungsverfahren im heterogenen Logistiknetz mit Kanban

    Science.gov (United States)

    Dickmann, Eva; Dickmann, Philipp; Lödding, Hermann; Möller, Niklas; Rücker, Thomas; Schneider, Herfried M.; Zäh, Michael F.

    In vielen Unternehmen werden heterogene (verschiedene) Steuerungen in einem abgestimmten Konzept kombiniert. Je nach Anwendungsfall und Rahmenbedingungen werden Kombinationen allgemein bekannter Steuerungen oder Steuerungsvarianten gemischt eingesetzt, um eine optimale Steuerung für unterschiedliche Fälle zu erreichen. Hierbei stehen neben den bekannten und weit verbreiteten Methoden, wie Material Requirements Planning (MRP) oder Kanban, auch weniger bekannte oder neue Methoden zur Auswahl, wie die Produktionssteuerung mit dezentraler, bestandsorientierter Fertigungsregelung (DBF). Kanban ist ein simples und effizientes Steuerungskonzept, das in der klassischen Form für spezifische einfache Anwendungsfälle umsetzbar ist. Hochentwickelte Steuerungsalgorithmen können helfen, komplexe Abläufe optimal abzubilden. Mit einer grundlegenden Vereinfachung der Abläufe kann allerdings in vielen Fällen ein wesentlich stärkerer und umfassender Verbesserungseffekt erzielt werden. Die wesentliche Fragestellung sollte folglich lauten: Warum ist der Ablauf nicht mit einer einfachen Steuerung wie Kanban abzubilden? Um die Vorteile des Konzepts auch in untypischen Bereichen anwenden zu können, sind jedoch verschiedene Varianten oder Kanban-ähnliche Steuerungsmethoden entstanden. Darüber hinaus sind in der Praxis hybride Steuerungen im Einsatz, welche so kombiniert werden, dass die Zusammensetzung anspruchsvolle Eigenschaftsbilder noch exakt abbildet. In der Praxis basieren die Steuerungsentscheidungen nur zu einem kleinen Teil auf den eigentlichen Steuerungsalgorithmen, wie sie uns das MRP-System zur Verfügung stellt. Moderne Steuerungswelten" schließen alle relevanten Informationsquellen in eine heterogene Entscheidungsmatrix mit ein. Letztlich zählt nicht, ob die Entscheidung auf den Informationen aus dem MRP-System oder auf Softfacts basierend getroffen wurde, sondern nur, ob die Entscheidung erfolgreich war.

  12. Micturating cystourethrography by MR imaging using radial k-space sampling; MR-Miktionszystourethrographie mit radialer k-Raum-Abtastung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Nolte-Ernsting, C.C.A.; Glowinski, A.; Katterbach, F.J.; Adam, G.; Guenther, R.W. [Universitaetsklinikum der RWTH Aachen (Germany). Klinik fuer Radiologische Diagnostik; Rasche, V. [Philips GmbH Forschungslaboratorien, Hamburg (Germany)

    1998-04-01

    Purpose: To investigate the feasibility of micturating cystourethrography (MCU) by means of real-time MR imaging with radial k-space sampling. Results: The proposed technique allowed in all 7 patients a dynamic realtime imaging of the Gd-flow inside the urethra during micturition. The normal anatomy of the entire course of the urethra was demonstrated in each patient, while simultaneously the relation of the prostate and pelvic floor became visible. Furthermore, the urinary bladder could be assessed by interactive repositioning of the slice orientation in any preferred direction. The ureters could also be visualized due to the persisting Gd-enhancement of the upper urinary tract after the preceding MR-urography. (orig./AJ) [Deutsch] Ziel: Untersuchung zur Durchfuehrbarkeit einer Miktionszystourethrographie (MCU) mittels MR-tomographischer Echtzeitdarstellung durch radiale k-Raum-Abtastung. Ergebnisse: Das gewaehlte Verfahren ermoeglichte bei allen 7 Patienten waehrend der Miktion eine dynamische Echtzeitdarstellung der Gd-Anflutung innerhalb der Harnroehre. Die normale Anatomie der Urethra konnte jeweils im gesamten Verlauf beurteilt werden, wobei gleichzeitig der Bezug zu Prostata und Beckenboden sichtbar wurde. Durch eine interaktive Umpositionierung der Messschicht in jeder gewuenschten Ebene liess sich die Harnblase bequem mituntersuchen sowie ebenfalls auch die Ureteren, die durch die vorausgegangene Urographie noch mit Gd angefuellt waren. (orig./AJ)

  13. MIT - Mighty Steps toward Energy Sustainability

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Robinson, Alastair [Lawrence Berkeley National Lab. (LBNL), Berkeley, CA (United States); Regnier, Cindy [Lawrence Berkeley National Lab. (LBNL), Berkeley, CA (United States); Settlemyre, Kevin [Sustainable IQ, Inc., Arlington, MA (United States); Bosnic, Zorana [HOK, San Francisco, CA (United States)

    2012-07-01

    Massachusetts Institute of Technology (MIT) partnered with the U.S. Department of Energy (DOE) to develop and implement solutions to retrofit existing buildings to reduce energy consumption by at least 30% as part of DOE’s Commercial Building Partnerships (CBP) Program.1 Lawrence Berkeley National Laboratory (LBNL) provided technical expertise in support of this DOE program. MIT is one of the U.S.’s foremost higher education institutions, occupying a campus that is nearly 100 years old, with a building floor area totaling more than 12 million square feet. The CBP project focused on improving the energy performance of two campus buildings, the Ray and Maria Stata Center (RMSC) and the Building W91 (BW91) data center. A key goal of the project was to identify energy saving measures that could be applied to other buildings both within MIT’s portfolio and at other higher education institutions. The CBP retrofits at MIT are projected to reduce energy consumption by approximately 48%, including a reduction of around 72% in RMSC lighting energy and a reduction of approximately 55% in RMSC server room HVAC energy. The energy efficiency measure (EEM) package proposed for the BW91 data center is expected to reduce heating, ventilation, and air-conditioning (HVAC) energy use by 30% to 50%, depending on the final air intake temperature that is established for the server racks. The RMSC, an iconic building designed by Frank Gehry, houses the Computer Science and Artificial Intelligence Laboratory, the Laboratory for Information and Decision Systems, and the Department of Linguistics and Philosophy.

  14. [Bernt Ahrenholz : Verweise mit Demonstrativa im Gesprochenen Deutsch...] / Klaus Geyer

    Index Scriptorium Estoniae

    Geyer, Klaus

    2008-01-01

    Arvustus: Ahrenholz, Bernt. Verweise mit Demonstrativa im gesprochenen Deutsch : Grammatik, Zweitspracherwerb und Deutsch als Fremdsprache. Berlin ; New York : de Gruyter, 2007. (Linguistik - Impulse & Tendenzen ; 17)

  15. Magnetic resonance imaging and magnetic resonance arthography of the acetabular labrum: Comparison with surgical findings; Magnetresonanztomographie und Magnetresonanzarthrographie des Labrum acetabulare: Vergleich mit operativen Ergebnissen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Czerny, C. [Universitaetsklinik fuer Radiodiagnostik, Vienna (Austria). Abt. fuer Osteologie; Kramer, J. [Universitaetsklinik fuer Radiodiagnostik, Vienna (Austria). Abt. fuer Osteologie; Institut fuer bildgebende Diagnostik am Schillerpark, Linz (Austria); Neuhold, A. [Krankenhaus Rudolfinerhaus, Vienna (Austria). Inst. fuer bildgebende Diagnostik; Urban, M. [Krankenhaus Sozialmedizinisches Zentrum Ost, Vienna (Austria). Abt. fuer Radiodiagnostik; Tschauner, C. [Orthopaedisches Landeskrankenhaus Stolzalpe (Austria); Hofmann, S. [Krankenhaus Sozialmedizinisches Zentrum Ost, Vienna (Austria). Abt. fuer Radiodiagnostik; Orthopaedisches Landeskrankenhaus Stolzalpe (Austria)

    2001-08-01

    : Bei 40 Patienten (40 Hueftgelenke) mit klinischem Verdacht auf eine Labrumlaesion wurde das Hueftgelenk in koronaler und axialer Ebene mittels konventioneller MRT unter Verwendung von T{sub 1}-gewichteten und protonendichte-gewichteten Spinechosequenzen untersucht. Zusaetzlich wurde bei allen Patienten eine MR-Arthrographie des Hueftgelenkes mit schraeg-koronalen und schraeg-sagittalen 3D T{sub 1}-gewichteten Gradientenechosequenzen nach intraartikulaerer Injektion einer 2 mmol/Loesung von Gadolinium-DTPA durchgefuehrt. Die Labra wurden prospektiv hinsichtlich Morphologie, Signalintensitaet und Ein- oder Abrissen evaluiert und die MRT- und MR-Arthrographie-Befunde mit den operativ gefundenen Ergebnissen verglichen. Ergebnisse: Die Operationen ergaben 34 Labrumlaesionen und 6 unauffaellige Labra. Die MRT war bei 24 Labrumlaesionen und zwei unauffaelligen Labra diagnostisch richtig. Die MR-Arthrographie fuehrte bei 30 Labrumlaesionen und 5 unauffaelligen Labra zum richtigen Ergebnis. Die Sensitivitaet der MRT lag bei 80%, die Genauigkeit bei 65%, die Sensitivitaet der MR-Arthrographie bei 95% und die Genauigkeit bei 88%. Schlussfolgerungen: Verglichen mit der konventionallen MRT laesst sich die Aussagekraft hinsichtlich Laesionen des Labrum acetabulare mit der MR-Arthrographie signifikant verbessern. Die konventionelle MRT ist zur Abklaerung von Labrumlaesionen somit nur bedingt geeignet. Bei der Frage nach Labrumlaesionen ist der MR-Arthrographie der Vorzug zu geben. (orig.)

  16. Tc-99m-bicisate (ECD)-brain-SPECT in rapidly progressive dementia; Hirn-SPECT mit Tc-99m-Bicisat (ECD) bei rasch progredientem dementiellen Syndrom

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Marienhagen, J.; Eilles, C. [Regensburg Univ. (Germany). Abt. fuer Nuklearmedizin; Weingaertner, U.; Blaha, L. [Bezirkskrankenhaus Mainkofen (Germany). Psychiatrische Klinik; Zerr, I.; Poser, S. [Goettingen Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Neurologie

    1999-07-01

    We present a 61-year-old male patient with progressive dementia. A brain SPECT with Tc-99m-bicisate was performed for confirmation of clinically suspected Alzheimer-dementia. At the time of the SPECT-investigation marked apraxia and aphasia besides severe dementia were present. Electrophysiological as well as anatomical neuroimaging findings showed non-diagnostic alterations. SPECT revealed distinct perfusion defects, which made Alzheimer Dementia unlikely. The further course of the patient was determined by rapidly progressive deterioration with development of akinetic mutism. Thereafter, increased levels of neuron-specific enolase as well as 14-3-3 proteins were found in the cerebro-spinal fluid (CSF). The patient finally died with signs of cerebral decortication. Due to the clinical course and the CSF-findings the patient's final diagnosis was Creutzfeld-Jakob-disease, nevertheless no autopsy was performed. The presented case report underscores the clinical utility of perfusion brain SPECT in the differential diagnosis of dementias. (orig.) [German] Wir berichten ueber einen 61jaehrigen Patienten mit progredientem dementiellen Syndrom, der unter der Verdachtsdiagnose einer Demenz vom Alzheimer-Typ (DAT) zur Hirn-SPECT-Untersuchung mit TC-99m-Bicisat (ECD) vorgestellt wurde. Zum Untersuchungszeitpunkt bestanden neben dem Vollbild einer Demenz eine ausgepraegte Apraxie und Aphasie bei unspezifischen Veraenderungen im EEG sowie der neuroradiologischen Bildgebung. In der Hirn-SPECT-Untersuchung fanden sich fuer eine DAT untypische ausgedehnte, vorwiegend rechtshemisphaerische Perfusionsstoerungen. Im weiteren Verlauf rasche Progredienz des Krankheitsbildes mit Entwicklung eines akinetischen Mutismus sowie Nachweis erhoehter Werte der neuronspezifischen Enolase und des 14-3-3-Proteins im Liquor. Der Patient verstarb schliesslich unter dem Bild einer Decortication. Aufgrund des klinischen Verlaufs sowie der Liquorbefunde wurde, da eine autoptische Befundsicherung

  17. Virtual and three-dimensional bronchoscopy with spiral and electron beam computed tomography; Virtuelle und dreidimensionale Bronchoskopie mit Spiral- und Elektronenstrahl-Computertomographie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schoepf, U.J.; Seemann, M.; Bruening, R.D.; Becker, C.; Gebicke, K.; Reiser, M.F. [Klinikum Grosshadern, Muenchen (Germany). Inst. fuer Radiologische Diagnostik; Schuhmann, D.; Haubner, M.; Krapichler, C.; Englmeier, K.H. [Gesellschaft fuer Strahlen- und Umweltforschung mbH Muenchen, Neuherberg (Germany). Inst. fuer Medizinische Informatik und Systemforschung (Medis); Schwaiblmair, M.; Knez, A.; Vogelmeier, C.; Haberl, R. [Klinikum Grosshadern, Muenchen (Germany). Medizinische Klinik 1; Mueller, C. [Klinikum Grosshadern, Muenchen (Germany). Chirurgische Klinik

    1998-10-01

    Purpose: To compare spiral computed tomography (CT) and electron-beam CT (EBT) for 3D and virtual CT-bronchoscopy. Materials and methods: 17 patients with various disorders of the tracheobronchial system were examined using fiberoptic bronchoscopy, spiral CT and EBT. 3D images were reconstructed from CT data sets using automated segmentation based on volume-growing methods. Surface-rendered, volume-rendered, and hybrid reconstructions were visualized in real time using a data helmet. Results: All data sets could be processed to high-quality three-dimensional (3D) and virtual reconstructions. The reduction of motion artifacts due to shorter scan times made EBT data sets better suited for automated segmentation and less susceptible to motion artifacts. 3D and virtual reconstructions did not increase the diagnostic sensitivity of CT compared to axial reconstructions alone. Conclusions: Shorter scan times of CT imaging yield higher-quality 3D and virtual reconstructions. Modern reconstruction techniques are valuable visualization tools for select indications and are the prerequisite for future developments in computer-aided medicine. (orig.) [Deutsch] Spiral-CT und Elektronenstrahlcomputertomographie (EBT) sollten hinsichtlich ihrer Eignung fuer die 3D und virtuelle CT-Bronchoskopie verglichen werden. 17 Patienten mit pathologischen Veraenderungen des Bronchialsystems wurden mit fiberoptischer Bronchoskopie sowie Spiral-CT oder EBT untersucht. Die CT-Datensaetze wurden mit automtisierten Segmentationsverfahren zu 3D Oberflaechenrekonstruktionen bzw. zu Volumenrekonstruktionen und zu hybriden Darstellungsformen weiterverarbeitet. Die virtuelle Visualisierung erfolgte ueber einen Datenhelm in Echtzeit. Alle Datensaetze konnten zu raeumlichen Rekonstruktionen guter Qualitaet weiterverarbeitet werden. Aufgrund der kuerzeren Scanzeiten waren die EBT-Datensaetze besser fuer die automatisierte Segmentation und fuer eine artefaktarme Rekonstruktion geeignet. Die diagnostische

  18. Digital radiography of the chest in pediatric patients; Die digitale Thoraxradiographie beim paediatrischen Patienten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Puig, S. [Universitaetsklinik fuer Radiodiagnostik, Wien (Austria)

    2003-12-01

    The hopes placed in digital radiography have been fulfilled only partly in pediatric radiology. Specifically, the option of gaining reduced radiation exposure in combination with a similar or even improved image quality was hard to realize. The only portable digital system available for a long time were storage phosphors which were disadvantaged by an extremely limited dose-quantum-efficiency (DQE) in comparison to digital flat panel detectors. New developments and the introduction of the dual-reading system led to image qualities comparable to film-screen-systems with high resolution and achievable without dose increase, sometimes even with dose reduction. A study using an animal model suggests that these systems can even be used in preterm infants with very low birth weights. A new portable flat panel detector by Canon may improve digital chest radiography in pediatric patients. (orig.) [German] Erwartungen, die man anfaenglich in die digitale Projektionsradiographie gesetzt hat, haben sich in der Kinderradiologie erst verzoegert oder teilweise gar nicht erfuellt. Insbesondere Hoffnungen, dass man die Strahlenbelastung bei gleich bleibender oder gar verbesserter Bildqualitaet reduzieren koennte, wurden bald enttaeuscht. Das einzige portable digitale System waren lange Zeit Phosphorplatten, die aber im Vergleich zu den Festplattendetektoren eine aeusserst limitierte Dosisquanteneffizienz (DQE) hatten. Durch neue Entwicklungen und v. a. durch die Einfuehrung des Dual-reading-Systems kann eine Bildqualitaet erreicht werden, die an hochaufloesende Film-Folien-Systeme heranreicht, ohne die Dosis erhoehen zu muessen. Teilweise ist nun auch eine Dosisreduktion moeglich. In einem Tiermodell konnte gezeigt werden, dass diese Systeme auch bei Fruehgeborenen mit einem sehr niedrigen Geburtgewicht einsetzbar sind. Hoffnung wird in ein neues portables Festplattendetektorsystem gesetzt, welches in der paediatrischen digitalen Thoraxradiographie evtl. neue Massstaebe setzen

  19. Dentinhaftung von Zementen. Der Haftverbund von Zementen mit Dentin in Kombination mit verschiedenen indirekten Restaurationsmaterialien

    OpenAIRE

    Peutzfeldt, Anne; Sahafi, Alireza; Flury, Simon

    2011-01-01

    Einleitung: Die Anzahl zahnärztlicher Zemente sowie Restaurationsmaterialien steigt stetig. Die richtige Zementwahl für einen zuverlässigen Haftverbund zwischen Restaurationsmaterial und Zahnsubstanz ist von Interesse für den Kliniker. Ziel der vorliegenden in vitro-Studie war es daher, den Dentinhaftverbund von verschiedenen Zementen in Kombination mit verschiedenen indirekten Restaurationsmaterialien zu untersuchen. Material und Methoden: Zylindrische Probekörper aus sechs Restaurations...

  20. Teaching ``The Physics of Energy'' at MIT

    Science.gov (United States)

    Jaffe, Robert

    2009-05-01

    New physics courses on energy are popping up at colleges and universities across the country. Many require little or no previous physics background, aiming to introduce a broad audience to this complex and critical problem, often augmenting the scientific message with economic and policy discussions. Others are advanced courses, focussing on highly specialized subjects like solar voltaics, nuclear physics, or thermal fluids, for example. About two years ago Washington Taylor and I undertook to develop a course on the ``Physics of Energy'' open to all MIT students who had taken MIT's common core of university level calculus, physics, and chemistry. By avoiding higher level prerequisites, we aimed to attract and make the subject relevant to students in the life sciences, economics, etc. --- as well as physical scientists and engineers --- who want to approach energy issues in a sophisticated and analytical fashion, exploiting their background in calculus, mechanics, and E & M, but without having to take advanced courses in thermodynamics, quantum mechanics, or nuclear physics beforehand. Our object was to interweave teaching the fundamental physics principles at the foundations of energy science with the applications of those principles to energy systems. We envisioned a course that would present the basics of statistical, quantum, and fluid mechanics at a fairly sophisticated level and apply those concepts to the study of energy sources, conversion, transport, losses, storage, conservation, and end use. In the end we developed almost all of the material for the course from scratch. The course debuted this past fall. I will describe what we learned and what general lessons our experience might have for others who contemplate teaching energy physics broadly to a technically sophisticated audience.

  1. CT-guided percutaneous intratumoral chemotherapy with a novel cisplatin/epinephrine injectable gel for the treatment of unresectable malignant liver tumors; CT-gesteuerte perkutane intratumorale Chemotherapie mit Cisplatin-/Adrenalin-Gel zur Behandlung inoperabler maligner Lebertumoren. Ergebnisse einer klinischen Phase-II-Pruefung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Engelmann, K.; Mack, M.G.; Straub, R.; Eichler, K.; Zangos, S.; Vogl, T.J. [Universitaetsklinikum Frankfurt (Germany). Inst. fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie; Orenberg, E. [Matrix Pharmaceutical Inc., Fremont, CA (United States)

    2000-12-01

    Purpose: To evaluate prospectively the volumetric changes of tumor and necrosis in unresectable malignant liver tumors and the clinical aspects after CT-guided direct intratumoral administration of a novel cisplatin/epinephrine injectable gel in a clinical phase II study. Patients and methods: 8 patients with 17 colorectal liver metastases with a mean volume of 42 ml were treated with a mean of 5.1 injections and 8 patients with 11 HCC nodules (mean volume of 22.1 ml) with a mean of 3.25 treatments with CT-guided local administration of a novel cisplatin/epinephrine gel. This method of administration provides a higher local and lower systemic drug concentration. Volumes of tumor and necrosis prior to and after treatment were measured by computer-generated volumetric analysis. Results: Contrast-enhanced studies verified pretherapeutic tumor necrosis with a value of 12.6% in the metastases and 0.6% in the HCC nodules. Intratumoral drug administration resulted in a necrotic volume of 110% in metastases and 128% in HCC versus the mean initial tumor volume, at least 4 treatments resulted in 122% necrosis in metastases and 130% in HCC. Local therapy control rate for the follow-up to 6 months was 38% and 83.3% for the group of metastases and HCC, respectively. Conclusions: Direct intratumoral injection of a novel cisplatin/epinephrine injectable gel results in an induction of a relevant necrosis in malignant liver tumors, with a substantially higher local therapy control rate for HCC compared to colorectal metastases. (orig.) [German] Zielsetzung: Evaluation der Volumenaenderungen von Tumor und Nekrose nach CT-gesteuerter perkutaner intratumoraler Injektion eines neuartigen Cisplatin-/Adrenalin-Gels sowie der klinischen Aspekte diesewr Therapie bei Patienten mit inoperablen malignen Lebertumoren im Rahmen einer klinischen Phase-II-Studie. Patienten und Methoden: 8 Patienten mit 17 kolorektalen Lebermetastasen mit einem mittleren Volumen von 42 ml wurden mit

  2. Stochastic noise characteristics in matrix inversion tomosynthesis (MITS).

    Science.gov (United States)

    Godfrey, Devon J; McAdams, H P; Dobbins, James T Third

    2009-05-01

    Matrix inversion tomosynthesis (MITS) uses known imaging geometry and linear systems theory to deterministically separate in-plane detail from residual tomographic blur in a set of conventional tomosynthesis ("shift-and-add") planes. A previous investigation explored the effect of scan angle (ANG), number of projections (N), and number of reconstructed planes (NP) on the MITS impulse response and modulation transfer function characteristics, and concluded that ANG = 20 degrees, N = 71, and NP = 69 is the optimal MITS imaging technique for chest imaging on our prototype tomosynthesis system. This article examines the effect of ANG, N, and NP on the MITS exposure-normalized noise power spectra (ENNPS) and seeks to confirm that the imaging parameters selected previously by an analysis of the MITS impulse response also yield reasonable stochastic properties in MITS reconstructed planes. ENNPS curves were generated for experimentally acquired mean-subtracted projection images, conventional tomosynthesis planes, and MITS planes with varying combinations of the parameters ANG, N, and NP. Image data were collected using a prototype tomosynthesis system, with 11.4 cm acrylic placed near the image receptor to produce lung-equivalent beam hardening and scattered radiation. Ten identically acquired tomosynthesis data sets (realizations) were collected for each selected technique and used to generate ensemble mean images that were subtracted from individual image realizations prior to noise power spectra (NPS) estimation. NPS curves were normalized to account for differences in entrance exposure (as measured with an ion chamber), yielding estimates of the ENNPS for each technique. Results suggest that mid- and high-frequency noise in MITS planes is fairly equivalent in magnitude to noise in conventional tomosynthesis planes, but low-frequency noise is amplified in the most anterior and posterior reconstruction planes. Selecting the largest available number of projections (N

  3. Final Technical Report for the MIT Annular Fuel Research Project

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Mujid S. Kazimi; Pavel Hejzlar

    2008-01-31

    MIT-NFC-PR-082 (January 2006) Abstract This summary provides an overview of the results of the U.S. DOE funded NERI (Nuclear Research ENergy Initiative) program on development of the internally and externally cooled annular fuel for high power density PWRs. This new fuel was proposed by MIT to allow a substantial increase in poer density (on the order of 30% or higher) while maintaining or improving safety margins. A comprehensive study was performed by a team consisting of MIT (lead organization), Westinghuse Electric Corporation, Gamma Engineering Corporation, Framatome ANP(formerly Duke Engineering) and Atomic Energy of Canada Limited.

  4. Vergleich funktioneller neurophysiologischer Veränderungen und klinischer Symptome der oberen und unteren Motoneurone bei ALS Patienten

    OpenAIRE

    Vetter, Karolina

    2011-01-01

    Hintergrund und Ziele Die Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) ist eine neurodegenerative Erkrankung, mit Symptomen der Degeneration der oberen und unteren Motoneurone, chronisch progredientem Verlauf sowie einer durchschnittlichen Überlebenszeit ab Diagnosestellung von etwa 3 Jahren. Es existieren klinische Skalen, wie die ALS Functional Rating Scale, der Jablecki Score und, speziell fokussiert auf die Symptome der oberen Motoneuron-Schädigung, die „Spasticity Scale“. Klinisch überlappen sich je...

  5. MIT gets good marks for fighting gender discrimination

    Science.gov (United States)

    Gwynne, Peter

    2011-05-01

    The Massachusetts Institute of Technology (MIT) has made "significant progress" in increasing the number of female faculty members, with their numbers in science and engineering almost doubling over the last decade.

  6. Evaluation of the contribution of the importance of neuroimaging for the diagnostics of dementias - comparison to the psychological diagnostics; Evaluation des Beitrages der radiologischen bildgebende Diagnostik bei demenziellen Erkrankungen - ein Vergleich mit der psychologischen Diagnostik

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hentschel, F.; Kreis, M.; Damian, M. [Univ. Heidelberg (Germany). Abt. fuer Neuroradiologie; Syren, M. [Univ. Heidelberg (Germany). Gedaechtnisambulanz; Krumm, B. [Univ. Heidelberg (Germany). Abt. fuer Biostatistik

    2003-10-01

    bildgebenden Verfahren unterschiedlich bewertet. Ziel ist die Quantifizierung der Beitraege der beiden Methoden zur Diagnostik und Differenzialdiagnostik der Demenzen. Methodik: Von 100 Patienten wurden die klinische Eingangs-, neuroradiologische, psychologische und klinische Abschlussdiagnosen dokumentiert. Aus der Veraenderung der klinischen Abschluss- gegenueber der Eingangsdiagnose waren der diagnostische Beitrag beider Methoden, Sensitivitaet, Spezifitaet und positiv praediktiver Wert zu ermitteln. Die neuroradiologische Untersuchung erfolgte mit MRT, die psychologische mit ueblichen Power- und speziellen Speed-Tests. Ergebnisse: Die erweiterte klinische Diagnostik fuehrte bei 26% der Patienten zur Aenderung der klinischen Diagnose. Bildgebung und Psychologie lieferten unterschiedliche eigene, sich ergaenzende Beitraege. Bei Aufhebung der Bedingtheit trug die Bildgebung mit 73,3% die Psychologie mit 54,1% zur Diagnose einer neurodegerativen Demenz, mit 83,3% resp. 70,8% zur Diagnose einer vaskulaeren Demenz bei. Allein die Psychologie diagnostizierte und quantifizierte den Grad der Demenz. Der Beitrag der Bildgebung bestand in der Differenzialdiagnose der Demenzen. Zusaetzlich wurden organische Ursachen einer symptomatischen Demenz und vaskulaere Enzephalopathien ohne Demenz, aber mit Bedeutung fuer die Sekundaerprophylaxe erfasst. Schlussfolgerung: In Ergaenzung der klinischen Diagnostik verbessert die psychologische Testung die Sicherheit der Diagnose Demenz, die neuroradiologischen Bildgebung verbessert die Differenzialdiagnostik der Demenzen und liefert zusaetzlich klinisch relevante Befunde. Die erweiterte klinische Diagnostik ist unverzichtbar fuer die Diagnostik und Differenzialdiagnostik der Demenzen. (orig.)

  7. Therapie mit Vitamin D: Gibt es Grenzen?

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Scharla SH

    2014-01-01

    Full Text Available Vitamin D wird in der Leber zum 25-Hydroxyvitamin D umgewandelt, welches die Speicherform darstellt. Die Serumkonzentration von 25-Hydroxyitamin D ist ein Maß für die Vitamin- D-Versorgung. In der Niere wird die Hormonform von Vitamin D, das 1,25-Dihydroxyvitamin D (= Calcitriol oder D-Hormon, hergestellt (endokrine Funktion, aber auch einige extrarenale Gewebe können Calcitriol lokal bilden (autokrine und parakrine Wirkung. Calcitriol hat pleiotrope Effekte: Neben dem Mineralhaushalt werden auch Immunsystem, Zelldifferenzierung, Insulinwirkung und kardiovaskuläres System beeinflusst. Die Therapie mit Vitamin D wird deshalb heute nicht nur zur Behandlung von Störungen des Mineralhaushaltes, sondern auch zur Prävention und Therapie von Infektionen, Autoimmunerkrankungen, Krebs, Bluthochdruck und Herzerkrankungen propagiert. Derzeit fehlen jedoch noch vielfach kontrollierte Studien, die den Nutzen einer Vitamin-D-Behandlung außerhalb von Risikogruppen nachweisen oder die prophylaktische Vitamin-D-Supplementation der allgemeinen Bevölkerung rechtfertigen würden. Überdies ist Vorsicht bei zu hohen Dosierungen geboten, da hohe Vitamin-D-Konzentrationen möglicherweise auch negative Effekte haben können. Die Anwendung einer Vitamin-D-Stoßtherapie (hohe Einmaldosierung ist obsolet.

  8. Entwicklung einer Spurendriftkammer mit Mikrostreifenauslese für Schwerionenexperimente

    OpenAIRE

    Frankenfeld, Ulrich

    1996-01-01

    Im Rahmen dieser Arbeit wurde ein Prototyp einer Spurendriftkammer mit Mikrostreifenauslese, wie sie als hochauflösende Spurendetektoren in der Kern- und Teilchenphysik zum Einsatz kommen sollen, konstruiert und getestet. Besonderes Augenmerk lag hierbei auf der Signalform und -verteilung, sowie auf dem Langzeitverhalten. Für die verschiedenen Messungen dieser Arbeit wurden die Mikrostreifen-Gasdetektoren in ein Edelstahlrohr eingebaut, das mit einem Vakuumpumpen-System verbunden ist. Durch E...

  9. Coronary CT angiography using prospective ECG triggering. High diagnostic accuracy with low radiation dose; CT-Angiographie der Koronarien mit prospektivem EKG-Triggering. Hohe diagnostische Genauigkeit bei niedriger Strahlendosis

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Arnoldi, E. [Medical University of South Carolina, Charleston, Department of Radiology and Radiological Science, Charleston (United States); Klinikum der Ludwigs-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Institut fuer Klinische Radiologie, Muenchen (Germany); Ramos-Duran, L.; Abro, J.A.; Costello, P. [Medical University of South Carolina, Charleston, Department of Radiology and Radiological Science, Charleston (United States); Zwerner, P.L.; Schoepf, U.J. [Medical University of South Carolina, Charleston, Department of Radiology and Radiological Science, Charleston (United States); Medical University of South Carolina, Charleston, Department of Medicine, Division of Cardiology, Charleston (United States); Nikolaou, K.; Reiser, M.F. [Klinikum der Ludwigs-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Institut fuer Klinische Radiologie, Muenchen (Germany)

    2010-06-15

    The purpose of this study was to evaluate the diagnostic performance of coronary CT angiography (coronary CTA) using prospective ECG triggering (PT) for the detection of significant coronary artery stenosis compared to invasive coronary angiography (ICA). A total of 20 patients underwent coronary CTA with PT using a 128-slice CT scanner (Definition trademark AS+, Siemens) and ICA. All coronary CTA studies were evaluated for significant coronary artery stenoses ({>=}50% luminal narrowing) by 2 observers in consensus using the AHA-15-segment model. Findings in CTA were compared to those in ICA. Coronary CTA using PT had 88% sensitivity in comparison to 100% with ICA, 95% to 88% specificity, 80% to 92% positive predictive value and 97% to 100% negative predictive value for diagnosing significant coronary artery stenosis on per segment per patient analysis, respectively. Mean effective radiation dose-equivalent of CTA was 2.6{+-}1 mSv. Coronary CTA using PT enables non-invasive diagnosis of significant coronary artery stenosis with high diagnostic accuracy in comparison to ICA and is associated with comparably low radiation exposure. (orig.) [German] Ziel unserer Untersuchungen war es, die CT-Angiographie der Koronarien (Koronar-CTA) unter Verwendung des prospektiven EKG-Triggerings (PT) hinsichtlich ihrer diagnostischen Genauigkeit zur Detektion signifikanter Koronarstenosen mit der Herzkatheteruntersuchung (HK) zu vergleichen. Bei 20 Patienten wurden eine Koronar-CTA mit PT an einem 128-Zeilen-CT-Scanner (Definition trademark, AS+, Siemens) und eine HK durchgefuehrt. Alle CTA-Studien wurden von 2 Radiologen bzgl. signifikanter Koronarstenosen ({>=}50% Lumeneinengung) anhand des 15-Segment-Modells der American Heart Association (AHA) im Konsensus ausgewertet. Die Ergebnisse der CTA wurden mit den Befunden der HK verglichen. Die Koronar-CTA mit PT zeigte fuer die Diagnose signifikanter Stenosen im Vergleich zur HK eine Sensitivitaet von 88 bzw. 100%, eine Spezifitaet

  10. MR tomography of focal liver lesions using the superparamagnetic contrast agent AMI-25 at 1.5 tesla; MR-Tomographie fokaler Leberlaesionen mit dem superparamagnetischen Kontrastmittel AMI-25 bei 1,5 Tesla

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Duda, S.H. [Tuebingen Univ. (Germany). Abt. fuer Radiologische Diagnostik; Laniado, M. [Tuebingen Univ. (Germany). Abt. fuer Radiologische Diagnostik; Kopp, A.F. [Tuebingen Univ. (Germany). Abt. fuer Radiologische Diagnostik; Groenewaeller, E. [Tuebingen Univ. (Germany). Abt. fuer Radiologische Diagnostik; Aicher, K.P. [Tuebingen Univ. (Germany). Abt. fuer Radiologische Diagnostik; Pavone, P. [Univ. `La Sapienza`, Rome (Germany). Abt. fuer Radiologische Diagnostik; Jehle, E. [Tuebingen Univ. (Germany). Abt. fuer Allgemeinchirurgie; Claussen, C.D. [Tuebingen Univ. (Germany). Abt. fuer Radiologische Diagnostik

    1994-01-01

    Superparamagnetic iron oxide particles (AMI-25) were evaluated as a liver contrast agent in high-field MR imaging (1.5 T). 16 patients with up to 5 presumed focal liver lesions (liver metastases n=8, HCC n=5, Klatskin tumours n=2, FNH n=1) received 15 {mu}mol Fe/kg BW intravenously and were examined via standard T{sub 1}- and T{sub 2}-weighted spin-echo sequences. Quantitative image analysis showed a post-contrast increase of the contrast-to-noise ratio (C/N) from 1.6 to 7.4 on SE 2,500/15 images (p<.05). However, C/N was in the same range on plain SE 2,500/90 scans. Blind evaluation by two independent readers revealed that AMI-25-enhanced images did not provide a significantly increased number of lesions. Two patients reported minor, self-limited side-effects (flush, back pain). We conclude that in contrast to reports at mid-field MR imagers, the use of AMI-25 at 1.5 T does not significantly improve the detection of focal liver lesions on conventional SE images. (orig.) [Deutsch] Die Vertraeglichkeit und diagnostische Wirksamkeit eines superparamagnetischen MR-Leberkontrastmittels wurde untersucht. Die Eisenoxidpartikel (AMI-25, Guerbet, Frankreich) wurden 16 Patienten (Lebermetastasen n=8, HCC n=5, Klatskin-Tumor n=2, FNH n=1) mit bis zu 5 vermuteten fokalen Leberlaesionen in einer Dosis von 15 {mu}mol Fe/kg i.v. verabreicht. Vor und 60 Minuten nach Infusionsbeginn erfolgten T{sub 1}- und T{sub 2}-gewichtete SE-Aufnahmen bei 1,5 T. Die quantitative Auswertung ergab einen Anstieg des KRV von 1,6{+-}6,3 auf 7,4{+-}4,9 nach Gabe von AMI-25 (p<0,05) (SE 2500/15). Das KRV nativer T{sub 2}-gewichteter Aufnahmen lag jedoch mit 6,3{+-}3,1 in derselben Groessenordnung (SE 2500/90). Die Blindanalyse der Prae- und Postkontrastbilder durch zwei Auswerter ergab keinen signifikanten Anstieg der Sensitivitaet nach AMI-25. Zwei der 16 Patienten berichteten jeweils eine voruebergehende Nebenwirkung (Flush, Rueckenschmerzen). Bei 1,5 T liess sich an unserem kleinen

  11. Multicenter study of radiosynoviorthesis. Clinical outcome in osteoarthritis and other disorders with concomitant synovitis in comparison with rheumatoid arthritis; Multizenterstudie zur Radiosynoviorthese: Klinische Ergebnisse bei aktivierten Arthrosen und anderen Gelenkerkrankungen mit chronischer Synovialitis im Vergleich zur rheumatoiden Arthritis

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Rau, H.; Lohmann, K.; Spitz, J. [Praxis fuer Nuklearmedizin, am Staedtischen Klinikum Wiesbaden (Germany); Franke, C. [Praxis fuer Nuklearmedizin, Hamburg (Germany); Goretzki, G. [Praxis fuer Nuklearmedizin, Bielefeld (Germany); Lemb, M.A. [Praxis fuer Nuklearmedizin, Bremen (Germany); Mueller, J. [Klinik fuer Nuklearmedizin, Kantonspital St. Gallen (Switzerland); Panholzer, P.J. [Abt. fuer Nuklearmedizin und Endokrinologie, PET-Zentrum, Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern, Linz (Austria); Stelling, E. [Praxis fuer diagnostische und therapeutische Nuklearmedizin, Berlin (Germany)

    2004-04-01

    Aim: evaluation of the effectiveness of radiosynoviorthesis (RSO) in osteoarthritis and other disorders with concomitant synovitis versus rheumatoid arthritis by means of a standardized questionnaire. Patients, methods: 803 RSO treatments were monitored in 691 patients by standardized questionnaires of 7 centers in 3 countries. Patients were assigned to 3 groups according to their age (20-40, 41-60, 61-80 years). Additionally, the data were analyzed separately for patients with rheumatoid arthritis (group A) and those with osteoarthritis, psoriasis arthritis, pigmental villonodular synovitis or persistent effusions after joint replacement (group B). Results: ameliorations of joint pain, swelling/effusion or flexibility were found in 80% of group A and 56% of group B (p <0.01). Quality of life improved in 78% of group A and 59% of group B (p <0.01). The response rate was similar for small- and large-sized joints in group A, but significantly higher for large-sized joints in group B (p <0.01). The positive effects on joint pain, swelling/effusion or flexibility lasted longer in group A (p <0.01). Repeated RSOs were as effective as initial ones. The clinical outcome was neither influenced by age, nor gender, nor transient immobilisation for 48 hours after RSO. Conclusion: although slightly more efficient in rheumatoid arthritis, RSO represents an effective treatment option also in osteoarthritis and other disorders with concomitant synovitis. (orig.) [German] Ziel: Effektivitaetsvergleich der Radiosynoviorthese (RSO) bei aktivierter Arthrose und anderen Gelenkerkrankungen mit chronischer Synovialitis versus rheumatoider Arthritis. Ueberpruefung der Eignung eines standardisierten Fragebogens fuer Multizenterstudien. Patienten, Methoden: Bei 691 Patienten wurden 803 RSO-Behandlungsverlaeufe von 7 Zentren in 3 Laendern mit Hilfe eines standardisierten Fragebogens erfasst. Die Patienten wurden 3 Alterskategorien (20-40, 41-60 und 61-80 Jahre) zugeordnet. Ausserdem wurden

  12. The micro turbine: the MIT example; La micro turbine: l'exemple du MIT

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Ribaud, Y. [Office National d' Etudes et de Recherches Aerospatiales (ONERA-DEFA), 92 - Chatillon (France)

    2001-10-01

    The micro turbine study began a few years ago at the MIT, with the participation of specialists from different fields. The purpose is the development of a MEMS (micro electro mechanical systems) based, 1 cm in diameter, micro gas turbine. Potential applications are devoted to micro drone propulsion, electric power generation for portable power sources in order to replace heavy Lithium batteries, satellite motorization, the surface distributed power for boundary suction on plane wings. The manufacturing constraints at such small scales lead to 2-D extruded shapes. The physical constraints stem from viscous effects and from limitations given by 2-D geometry. The time scales are generally shorter than for conventional machines. Otherwise the material properties are better at such length scales. Transposition from conventional turbomachinery laws is no more applicable and new design methods must be established. The present paper highlights the project progress and the technology breakthroughs. (author)

  13. Spectroscopic imaging of the human liver using 3D CSI. Optimization and application in patients with metastatic uvea melanoma; Spektroskopische Bildgebung der menschlichen Leber mittels 3D-CSI. Etablierung und Anwendung bei Patienten mit metastasiertem Aderhautmelanom

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Beer, M.; Winkelmann, V.; Stenzel, M.; Hahn, D.; Koestler, H. [Universitaetsklinikum Wuerzburg (Germany). Inst. fuer Roentgendiagnostik; Becker, J.C.; Broecker, E.B. [Universitaetsklinikum Wuerzburg (Germany). Klinik fuer Dermatologie, Venerologie und Allergologie; Terheyden, P. [Universitaetsklinikum Wuerzburg (Germany). Klinik fuer Dermatologie, Venerologie und Allergologie; Universitaetsklinikum Schleswig-Holstein, Kiel (Germany). Klinik fuer Dermatologie, Allergologie und Venerologie

    2009-01-15

    Purpose: {sup 31}P MR spectroscopy (MRS) allows the noninvasive assessment of metabolic alterations in tumors. Due to physical as well as technical limitations, mostly large and single voxels are used. We used a spatially resolved 31P MRS technique to characterize metabolic abnormalities inside and adjacent to liver metastases of patients with uvea melanoma. Materials and Methods: Optimization of 3D chemical shift imaging (3D CSI) was performed in healthy volunteers (n = 19; voxel size 25 ml). Patients (n = 8) with liver metastases were then examined. Cross sectional imaging was available for all patients. Results: Compared to healthy volunteers, the PME/PDE ratios of patients with liver metastasis were significantly higher (0.56 {+-} 0.30 vs. 0.39 {+-} 0.21; p < 0.05). A trend towards increased PME/beta ATP ratios (2.07 {+-} 1.83 vs. 1.02 {+-} 0.45; p = 0.12) and decreased Pi/PME ratios (0.57 {+-} 0.29 vs. 1.06 {+-} 0.58; p = 0.06) was also observed. Patients with metastases {>=} 5 cm showed significantly higher PME/PDE ratios (0.68 {+-} 0.17 vs. 0.45 {+-} 0.03; p < 0.05). Liver parenchyma adjacent to metastases did not show any significant changes compared to non-diseased tissue. Conclusion: 3D CSI allows the simultaneous analysis of metabolic alterations in diseased as well as in healthy human liver. Metastases show significant metabolic alterations. Thus, {sup 31}P MRS opens new possibilities for therapeutic monitoring. (orig.)

  14. Diffusion-weighted imaging in the diagnostic evaluation of the hydrocephalus in patients with acute or chronic increase in cerebral pressure; Diffusionsgewichtete Bildgebung in der Diagnostik des Hydrocephalus - Untersuchungen an Patienten mit akuter und ohne akute Hirndrucksymptomatik

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Dorenbeck, U. [Abt. fuer Neuroradiologie, Universitaetskliniken des Saarlandes, Homburg/Saar (Germany); Inst. fuer Roentgendiagnostik, Universitaetsklinik Regensburg (Germany); Schlaier, J. [Klinik und Poliklinik fuer Neurochirurgie, Universitaetsklinik Regensburg (Germany); Feuerbach, S.; Seitz, J. [Inst. fuer Roentgendiagnostik, Universitaetsklinik Regensburg (Germany)

    2005-01-01

    Purpose: to investigate whether diffusion-weighted imaging (DWI) in magnetic resonance imaging (MRI) provides additional information about the periventricular white matter for the assessment of hydrocephalus. Materials and methods: sixteen MRI examinations (11 with acutely increased cerebral pressure, 5 without symptoms) on 15 patients with hydrocephalus (4 patients with communicating hydrocephalus and 11 patients with obstructive hydrocephalus) were analyzed. One symptomatic patient subsequently became asymptomatic. We investigated the ''apparent diffusion coefficient'' (ADC) in the subcortical and periventricular white matter. The ADCs of the study patients were compared with those of a healthy control group. Results: symptomatic patients with hydrocephalus, 6/11 showed periventricular edema and a significantly higher ADC values in the periventricular region than in the subcortical white matter. 5/11 symptomatic patients showed significantly higher ADC values even in the absence of periventricular interstitial edema (both groups contained patients with communicating and obstructive hydrocephalus). All 5 asymptomatic patients with hydrocephalus did not have a significantly higher ADC values in the periventricular region. Conclusion: in patients with hydrocephalus and acutely increased cerebral pressure, DWI showed a significantly higher ADC values in the periventricular region even without visible interstitial edema on conventional MRI sequences. (orig.)

  15. Computed tomographic criteria as expected effect to inhaled nitric oxide in patients with severe acute respiratory distress syndrome; Computertomographische Kriterien fuer den zu erwartenden Effekt von inhaliertem Stickstoffmonoxid bei Patienten mit schwerem akutem Lungenversagen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Roettgen, R.; Einfeld, H.; Schroeder, R.J.; Felix, R. [Klinik fuer Strahlenheilkunde, Charite, Campus Virchow-Klinikum, Universitaetsmedizin Berlin (Germany); Busch, T.; Lohbrunner, H.; Deja, M.; Weber-Carstens, S.; Falke, K.J.; Kaisers, U. [Klinik fuer Anaesthesiologie und Operative Intensivmedizin, Charite, Campus Virchow-Klinikum, Universitaetsmedizin Berlin (Germany)

    2005-06-01

    Purpose: inhaled nitric oxide (iNO) is an effective therapy for severe hypoxemia in most patients with acute respiratory distress syndrome (ARDS). For unknown reason, a subset of ARDS patients does not respond favorably to iNO therapy. We hypothesized that radiological manifestation of lung injury may be related to iNO response. Materials and methods: we retrospectively analyzed data from n = 25 ARDS patients who received iNO, and underwent chest CT within 72 h prior to inhaled treatment. The morphology of coherently pathologic lung tissue was characterized by the length of the borderline between consolidated, infiltrated and atelectatic lung tissue and radiologically normal lung tissue. This quantity was expressed as relative fraction of the visceral pleural circumference and averaged over all CT slices. Furthermore we semiquantitatively determined the total volume of consolidated lung tissue as part of the whole lung. Results: in n = 6 non-responders to iNO ({delta}PaO2 < 10%), we determined a short relative borderline between normal and consolidated lung tissue due to the presence of large and coherently consolidated lung regions. In n = 19 iNO responders ({delta}PaO2 > 10%), we found significantly less coherently consolidated lung tissue evidenced by an increased relative borderline when compared to iNO non-responders (0.09 {+-} 0.02 vs. 0.1 {+-} 0.01; P < 0.05). Moreover, there was a moderate and significant correlation between {delta}PaO2 induced by iNO and the relative borderline in all patients studied (R = 0.59; P < 0.05). Total fraction of consolidated lung tissue volume was not different between iNO non-responders and responders (60 {+-} 3% vs. 54 {+-} 2% n. s.). Conclusion: our data demonstrate that the gross morphological distribution of pathological lung tissue influences iNO response in ARDS. Inhaled NO was most beneficial in injured lungs characterized by many small consolidated areas surrounded by normal lung tissue. The increased borderline between pathologic and normal lung tissue offers additional possibility for iNO to divert blood flow from shunt areas to ventilated lung regions, which consequently improves arterial oxygenation. (orig.)

  16. Comparison of conventional full spine radiographs and fluoroscopic scanning method in young patients with idiopathic scoliosis; Vergleich von konventioneller Wirbelsaeulenganzaufnahme und fluoroskopischer Scan-Methode bei jungen Patienten mit idiopathischer Skoliose

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schaefer, J.; Kottke, R.; Claussen, C. [Abt. fuer Radiologische Diagnostik, Universitaetsklinikum Tuebingen (Germany); Kluba, T.; Niemeyer, T.; Hahnfeldt, T. [Klinik und Poliklinik fuer Orthopaedie, Universitaetsklinikum Tuebingen (Germany); Vonthein, R. [Inst. fuer Medizinische Biometrie, Universitaetsklinikum Tuebingen (Germany); Kamm, K.F. [Philips Medizin Systeme GmbH, Hamburg (Germany)

    2005-08-01

    Purpose: evaluation of low-dose full spine radiographs using fluoroscopic images for the assessment of the Cobb angle measurement in patients with scoliosis. Material and methods: twenty-one consecutive patients (aged 10-27 years, mean age 14 years) with a conventional full spine examination (film speed class 800) underwent a follow-up exam using digital pulsed fluoroscopy (Multi Diagnost 4, Philips Medical Systems, Eindhoven, The Netherlands). The mean follow-up was 9 months. During a synchronized scan with a C-arm speed of 4 cm/sec fluoroscopic images were stored with a pulsed frequency of 3 images per second. The single images were merged and reconstructed to one image with the software easy spine (Philips medical Systems, Eindhoven, The Netherlands). The corresponding dose-area product values (DAP) of both methods were compared. Three independent observers assessed Cobb angles and image quality for each technique. Results: the mean DAP values for conventional imaging was 94.9 cGy x cm{sup 2} and for fluoroscopy 7.8 cGy x cm{sup 2}, respectively. A significant dose reduction of 91.8% (CI 91% to 95%) was calculated. The average absolute angle difference between the observers was found to be 2.7 for conventional imaging and 2.4 for the fluoroscopic method. Interobserver standard deviation of 2.9 was lower than the 5.3 for conventional images. Image quality was better in the conventional images. Conclusion: using the scanning method, we could achieve a mean reduction of the radiation dose of 92%, while the accuracy of the Cobb angle measurements was comparable for both techniques despite of reduced image quality of digital fluoroscopy. (orig.)

  17. Myeloablative radioimmunotherapies in the conditioning of patients with AML, MDS and multiple myeloma prior to stem cell transplantation; Myeloablative Radioimmuntherapien zur Konditionierung bei Patienten mit AML, MDS und multiplem Myelom vor Stammzelltransplantation

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Buchmann, I. [Abt. fuer Nuklearmedizin, Universitaetsklinik Heidelberg (Germany)

    2008-06-15

    Aggressive consolidation chemotherapy and hematopoietic stem cell transplantation have improved the prognosis of patients with acute myeloid leukemia (AML), myelodyplastic syndrome (MDS) and multiple myeloma. Nevertheless, only a minor fraction of patients achieve long-term disease-free survival after stem cell transplantation with disease recurrence being the most common cause of treatment failure. In addition, therapy-related effects such as toxicity of chemotherapy and complications of stem cell transplantation increase mortality rates significantly. Myeloablative radioimmunotherapy uses radiolabeled monoclonal antibodies (mAb) with affinity for the hematopoietic marrow. It applies high radiation doses in the bone marrow but spares normal organs. Adding myeloablative radioimmunotherapy to the conditioning schemes of AML, MDS and multiple myeloma before stem cell transplantation allows for the achievement of a pronounced antileukemic/antimyeloma effect for the reduction of relapse rates without significant increase of acute organ toxicity and therapy-related mortality. In order to optimise therapy, a rational design of the nuclide-antibody combination is necessary. {sup 90}Y, {sup 188}Re and {sup 131}I are the most frequently used {beta}{sup -}-particles. Of these, {sup 90}Y is the most qualified nuclide for myeloablation. Backbone stabilised DTPA are ideal chelators to stably conjugate {sup 90}Y to antibodies so far. For myeloablative conditioning, anti-CD66-, -45- and -33-mAb are used. The anti-CD66-antibody BW250/183 binds to normal hematopoietic cells but not to leukemic blasts and myeloma cells. The {sup 90}Y-2B3M-DTPA-BW250/183 is the most suited radioimmunoconjugate for patients with an infiltration grade of leukemic blasts in the bone marrow < 25%. The specific doses (Gy/GBq) are 10.2 {+-} 1.8 (bone marrow), 2.7 {+-} 2 (liver) and < 1 (kidneys). In contrast, radiolabeled anti-CD33- and anti-CD45-antibodies bind to both, most of white blood cells and leukemic blasts. They enable the treatment of leukemia patients with a high medullar tumor load or extramedullar leukemic blast infiltration. Specific doses (Gy/GBq) for the {sup 90}Y-anti-CD45-mAb YAML568 are 6.4 {+-} 1.2 (bone marrow), 3.9 {+-} 1.4 (liver) and 1.1 {+-} 0.4 (kidneys). CD45 is expressed also on the extramedullar clonogenic myeloma progenitor cell that circulates in the peripheral blood. Thus, the conditioning of patients with multiple myeloma may markedly be improved using a combination of {alpha}- and {beta}-anti-CD45-mAbs. This review provides a systematic and critical overview of the currently used radionuclides and antibodies for the treatment of AML, MDS and multiple myeloma and summarizes the present literature on clinical trials of myeloablative radioimmunotherapies for conditioning before both, autologous and allogeneic stem cell transplantation. (orig.)

  18. Percutaneous vertebroplasty for osteoporotic vertebral compression fractures: experiences and prospective clinical outcome in 26 consecutive patients with 50 vertebral fractures; Perkutane Vertebroplastie der osteoporotischen Wirbelkoerperfraktur: Erfahrungen und prospektive Ergebnisse bei 26 Patienten mit 50 Frakturen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Fessl, R.; Roemer, F.W.; Bohndorf, K. [Klinik fuer Diagnostische Radiologie und Neuroradiologie, Klinikum Augsburg (Germany)

    2005-06-01

    Purpose: prospective evaluation of vertebroplasty for osteoporotic compression fractures concerning pain reduction, demand of analgesics and quality of life. Material and Methods: in 26 consecutive patients, 50 vertebral fractures were treated by percutaneous vertebroplasty under fluoroscopic (n = 44) or combined fluoroscopic/CT guidance (n = 6). Prospective follow-up was performed after 6 (for 50 vertebral fractures) and 12 months (for 27 vertebral fractures). Visual analogue scale (VAS) and numeric rating scale (NRS) was applied for the assessment of pain. Subjective quality of life and analgesics demand was documented semi-quantitatively. Results: mean interval from the beginning of pain symptoms to therapy was 8.5 weeks. Vertebroplasty was technically successful in all evaluated patients. Pain severity decreased from 10 (defined at baseline as initial pain score) to 2.8 after 6 months and 2.7 after 12 months. Subjective quality of life was reported as very well, well or improved in 92% (n = 26 after 6 months) or 100% (n = 13 after 12 months). No need for additional analgesic therapy was observed in 69.3% (n = 26) after 6 months and 61.5% (n = 13) after 12 months. Eight newly developed vertebral fractures were observed during follow-up, with 5 fractures directly adjacent to previously treated vertebrae. Leakage of polymethyl methacrylate (PMMA) into the intervertebral space or spinal canal was observed in 22% and 20% respectively (n = 50 vertebrae). No neurologic deterioration or complications requiring surgery were observed. Conclusion: vertebroplasty is a successful therapeutic approach for the treatment of osteoporotic vertebral fractures. Persistent improvement of clinical symptoms was shown at follow-up after 6 and 12 months. (orig.)

  19. Incidence of cerebral ischemia in patients with suspected cervical artery dissection: first results of a prospective study; Inzidenz zerebraler Ischaemien bei Patienten mit dem Verdacht einer spontanen Dissektion der extrakraniellen Arterien: Erste Ergebnisse einer prospektiven Studie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Nassenstein, I. [Westfaelische Wilhelms-Univ. Muenster (Germany). Leibniz-Inst. fuer Arteriosklerose-Forschung; Kraemer, S.C.; Niederstadt, T.; Stehling, C.; Bachmann, R. [Universitaetsklinikum Muenster (Germany). Inst. fuer Klinische Radiologie; Dittrich, R.; Ringelstein, E.B. [Westfaelische Wilhelms-Univ. Muenster (Germany). Klinik fuer Neurologie; Kuhlenbaeumer, G. [Westfaelische Wilhelms-Univ. Muenster (Germany). Leibniz-Inst. fuer Arteriosklerose-Forschung; Westfaelische Wilhelms-Univ. Muenster (Germany). Klinik fuer Neurologie; Heindel, W. [Westfaelische Wilhelms-Univ. Muenster (Germany). Leibniz-Inst. fuer Arteriosklerose-Forschung; Universitaetsklinikum Muenster (Germany). Inst. fuer Klinische Radiologie

    2005-11-15

    Purpose: Aim of this prospective study was to investigate the incidence of spontaneous cervical artery dissection (sCAD) and cerebral ischemia in patients with suspected sCAD by using a combined head-neck MR-imaging protocol. Materials and Methods: 51 consecutive patients (24 m, 27 f, mean age 39.5 years, range 18 - 55 yrs) admitted to our stroke unit with suspected sCAD according to clinical criteria and age <55 years underwent a combined head and neck MR examination within 24 hours of admission (Gyroscan Intera 1.5 T, Philips). Head MRI included ax FLAIR, ax T{sub 1}, ax DWI and TOF angiography (imaging time 12 min). Neck MRI consisted of ax T1w-TSE, T2w-TSE, contrast enhanced T1w-TSE and CE-MRA (imaging time 17 min). Three radiologists assessed both studies in consensus with regard to the presence of sCAD and acute ischemia. Results: One patient had to be excluded because of motion artefacts. In 17 of 50 patients sCAD was diagnosed, and in 20 of 50 patients cerebral ischemia. In 5 patients cerebral ischemia was caused by sCAD. Conclusion: The proposed combined MR protocol allows imaging work-up of patients with suspected sCAD within approximately 30 min, resulting in conclusive information about the status of the extracranial vasculature and the presence of ischemia. The high incidence of patients with definite sCAD and the low incidence of cerebral ischemia indicates the necessity of an early definite diagnosis in order to start timely anticoagulation to prevent development of stroke. (orig.)

  20. MR imaging - guided corticosteroid-infiltration of the sacroiliac joints: pain therapy of sacroiliitis in patients with ankylosing spondylitis; Magnetresonanzgesteuerte Kortikosteroid-Infiltration der Sakroiliakalgelenke: Schmerztherapie der Sakroiliitis bei Patienten mit Spondylitis ankylosans

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Fritz, J.; Koenig, C.W.; Clasen, S.; Claussen, C.D.; Pereira, P.L. [Radiologische Klinik, Abt. fuer Radiologische Diagnostik, Eberhard-Karls-Univ. Tuebingen (Germany); Guenaydin, I.; Koetter, I. [Medizinische Klinik und Poliklinik II, Rheumaambulanz, Eberhard-Karls-Univ. Tuebingen (Germany); Kastler, B. [Univ. de Franche Comte, CHU Minjoz, Besancon (France)

    2005-04-01

    Purpose: To evaluate the efficacy and specific properties of MR imaging-guided corticosteroid infiltration of the sacroiliac (SI) joints in the treatment of therapy-refractory sacroiliitis in patients with ankylosing spondylitis. Materials and Methods: In this study, 26 patients were prospectively included. Inclusion criteria were AS with therapy refractory acute sacroiliitis and inflammatory back pain {>=} 6 months. The intervention was performed using an open low-field MR-scanner. Inflammatory back pain was assessed on a visual analog scale (VAS). Success of the therapy was defined as an absolute reduction of the VAS score {<=} 5, a relative reduction of the VAS score {>=} 35% and persisting improvement {>=} 2 months. The grade of sacroiliitis was documented using high-field MR imaging. Variables were compared using McNemar test and Wilcoxon test. The mean remission time was calculated using a Kaplan-Meier analysis. A p-value < 0.05 was considered statistically significant. Results: The intervention was technically successfully performed in all patients. Following MR imaging-guided corticosteroid infiltration of the SI joints, the VAS score improved from 8 (5-10) points to 4.5 (0-8) points(-44%) in all patients (n=26), which was statistically significant (p<0.001). Of 26 patients, 22 (85%) fulfilled the predefined criteria for successful therapy. This group had a statistically significant (p<0.01) improvement of the VAS score from 8 (6-10) to 3 (0-5) (-63%). Improvement was seen after 7 (1-30) days. There was a marked reduction of the subchondral bone marrow edema (-38%). The mean remission time was 12 (4-18) months. Conclusion: MR imaging-guided corticosteroid infiltration of the SI joints proved to be an effective therapy of inflammatory back pain in patients with therapy refractory AS. With the ability of multiplanar imaging, precise localization of the bone marrow edema and the lack of ionizing radiation, interventional MR imaging currently represents the superior method for the treatment of the predominantly young patient group presenting with ankylosing spondylitis. Owing to short intervention times, open MR-scanners are ideally suited for MR imaging-guided infiltration of the SI joints. (orig.)

  1. Primary and secondary tethered cord syndrome. MRT diagnosis and comparison with operative findings in 40 patients. Das primaere und sekundaere Tethered Cord Syndrom. Kernspintomographische Diagnostik und Vergleich mit operativen Befunden bei 40 Patienten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Reichel, M.; Hamm, B.; Wolf, K.J. (Radiologische Klinik, Abt. fuer Radiologische Diagnostik und Nuklearmedizin, Freie Univ. Berlin (Germany)); Weigel, K. (Neurochirurgische Klinik, Universitaets-Klinikum Steglitz, Freie Univ. Berlin (Germany))

    1992-08-01

    The MRT findings in 40 patients with the tethered cord syndrome (TCS) have been compared with the operative findings. In cases of primary TCS (17 patients), MRT showed a low conus medullaris in 15 cases and this was confirmed surgically in 14. Other abnormal findings were lipomas (MRT 12/operatively 13), diastematomyelia (MRT 2/operatively 2) and thickened filum terminale (MRT 6/operatively 3). In secondary TCS (23 patients) postoperatively adhesions were prominent (MRT 16/operatively 23) while low position of the conus was found by MRT in 19 and surgically in 18 patients. Other findings were lipomas (MRT 5/operatively 6), epidermoids (MRT 2/operatively 2) and diastematomyelia (MRT 2/operatively 0). Agreement between MRT and operative findings regarding fixation of the spinal cord is closer in primary TCS (15/17, 88%) than in secondary TCS (16/23, 69%). (orig.).

  2. MRI-based flow measurements in the main pulmonary artery to detect pulmonary arterial hypertension in patients with cystic fibrosis; MRT-basierte Flussmessungen im Truncus pulmonalis zur Detektion einer pulmonal-arteriellen Hypertonie in Patienten mit zystischer Fibrose

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Wolf, T.; Anjorin, A.; Abolmaali, N. [TU Dresden (Germany). OncoRay, Biologisches und Molekulares Imaging; Posselt, H. [Frankfurt Univ. (Germany). Klinik fuer Paediatrie I, Muskoviszidoseambulanz; Smaczny, C. [Frankfurt Univ. (Germany). Medizinische Klinik I, Pneumologie und Allergologie; Vogl, T.J. [Frankfurt Univ. (Germany). Inst. fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie

    2009-02-15

    Development of pulmonary arterial hypertension (PH) is a common problem in the course of patients suffering from cystic fibrosis (CF). This study was performed to evaluate MRI based flow measurements (MR{sub venc}; Velocity ENCoding) to detect signs of an evolving PH in patients suffering from CF. 48 patients (median age: 16 years, range: 10 - 40 years, 25 female) suffering from CF of different severity (mean FEV1: 74 % {+-} 23, mean Shwachman-score: 63 {+-} 10) were examined using MRI based flow measurements of the main pulmonary artery (MPA). Phase-contrast flash sequences (TR: 9.6 ms, TE: 2.5 ms, bandwidth: 1395 Hertz/Pixel) were utilized. Results were compared to an age- and sex-matched group of 48 healthy subjects. Analyzed flow data where: heart frequency (HF), cardiac output (HZV), acceleration time (AT), proportional acceleration time related to heart rate (ATr), mean systolic blood velocity (MFG), peak velocity (Peak), maximum flow (Fluss{sub max}), mean flow (Fluss{sub mitt}) and distensibility (Dist). The comparison of means revealed significant differences only for MFG, Fluss{sub max} and Dist, but overlap was marked. However, using a scatter-plot of AT versus MFG, it was possible to identify five CF-patients demonstrating definite signs of PH: AT = 81 ms {+-} 14, MFG = 46 {+-} 11 cm/s, Dist = 41 % {+-} 7. These CF-patients where the most severely affected in the investigated group, two of them were listed for complete heart and lung transplantation. The comparison of this subgroup and the remaining CF-patients revealed a highly significant difference for the AT (p = 0.000001) without overlap. Screening of CF-patients for the development of PH using MR{sub venc} of the MPA is not possible. In later stages of disease, the quantification of AT, MFG and Dist in the MPA may be useful for the detection, follow-up and control of therapy of PH. MR{sub venc} of the MPA completes the MRI-based follow-up of lung parenchyma damage in patients suffering from CF. (orig.)

  3. Cerebral and spinal MRI examination in patients with clinically isolated syndrome and definite multiple sclerosis; Zerebrale und spinale MRT-Untersuchung bei Patienten mit klinisch isoliertem Syndrom oder gesicherter Multipler Sklerose

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Sailer, M.; Fazekas, F.; Gass, A.; Kappos, L.; Radue, E.W.; Rieckmann, P.; Toyka, K.; Wiendl, H.; Bendszus, M. [Neurologische Universitaetsklinik, Otto-von-Guericke Univ., Magdeburg (Germany)

    2008-11-15

    Purpose: magnetic resonance imaging (MRI) has become a valuable tool for diagnosing and monitoring multiple sclerosis (MS). The high sensitivity for the detection of hyperintense lesions in T2-weighted scans contributes substantially to diagnosis. The initial lesion number or lesion volume stands for an increased probability of further accumulation of lesion burden, an earlier conversion to clinically definite MS and progression of disability in the next 5-15 years. This diagnostic and prognostic information gained from MRI early in the disease course lead in 2001 to a revision of the diagnostic criteria. Materials and methods: for the first time MRI criteria were defined in addition to the clinical and paraclinical criteria using the clinical terms for dissemination with respect to space and time. In particular, the defined MRI criteria are based on lesion number and location, the appearance of new lesions and lesion enhancement using contrast agent. Results: reliable detection and description of older and new lesions in the disease course by MRI represents subclinical disease activity which can substitute the clinical confirmation of a relapse leading to an earlier diagnosis. This places importance on the assessment of the subclinical disease activity in sequential MR scans requiring a standardized and reproducible approach to minimize variability despite different MR scanners. (orig.)

  4. Long-term fate of left atrial thrombi and incidence of cerebral embolism under continuous anticoagulation therapy; MR-tomographische Evaluation der Inzidenz zerebraler Embolien bei Patienten mit Vorhofflimmern und linksatrialen Thromben

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Strach, K.; Meyer, C.; Hackenbroch, M.; Schild, H.; Sommer, T. [Radiologische Universitaetsklinik Bonn (Germany); Tiemann, K. [Medizinische Universitaetsklinik und Poliklinik II, Bonn (Germany); Haase, J. [Klinik Rotes Kreuz, Frankfurt/Main (Germany); Pizulli, L. [Petruskrankenhaus, Bonn (Germany); Omran, H. [St. Marien-Hospital, Bonn (Germany)

    2005-12-15

    Purpose: Patients (pts.) with atrial fibrillation (AF) and atrial thrombi are known to have an increased risk for cerebral embolism. However, little is known about the clinical course of atrial thrombi and the incidence of cerebral embolism in those patients during anticoagulation therapy. The high sensitivity of MR imaging (MRI) including diffusion-weighted imaging (DWI) suggests that this technique could provide an improved estimate of cerebral embolism associated with the presence of left atrial thrombi. The aims of this prospective study were to evaluate (1) the prevalence of clinically silent and apparent cerebral embolism in pts. with newly diagnosed AF and atrial thrombi using MRI/DWI, (2) the long-term fate of atrial thrombi under continued anticoagulation therapy and (3) the incidence of cerebral embolism during a follow-up period of 12 months with continuous anticoagulation therapy. Materials and methods: The study group consisted of 32 pts. with (1) newly diagnosed AF and evidence of left atrial (LA) thrombi detected by TEE and (2) a new start of anticoagulation therapy [International Normalized Ratio (INR) 2.0-3.0]. 19 pts. with (1) newly diagnosed AF and no evidence of atrial thrombi and (2) an equivalent anticoagulation regimen served as the control group. In both groups (a) MRI/DWI studies of the brain (weeks 0, 4, 8, 12, 20, 28, 36, 44, and 52), (b) transesophageal echocardiographic studies (TEE) for assessment of LA-Thrombi (weeks 0 and 52) and (c) clinical neurological assessments (weeks 0, 20 and 52) were performed. Results: In the study group (AF and LA-Thrombi) 11 out of 32 pts. (34%) displayed signs of acute (n=8) or chronic (n=3) cerebral embolism in the initial MRI studies. In 4 out of 32 pts.(13%), MRI/DWI depicted new or additional cerebral emboli (n=12) during the follow-up period despite continuous anticoagulation therapy. 2 (n=2/4; 50%) of these patients had clinically apparent neurological deficits. In the control group 1 out of 19 pts. (5%) showed evidence of chronic cerebral embolism as assessed by MRI/DWI at the beginning of the study (week 0). No embolic cerebral lesions were detected during the 12-month follow-up. Within 12 months only 63% (n=20/32) of LA thrombi in the study group resolved completely under anticoagulation. (orig.)

  5. Integration of cardiac computed tomography into pulmonary vein isolation in patients with paroxysmal atrial fibrillation; Integration einer praeinterventionellen Computertomografie des Herzens in die therapeutische Pulmonalvenenisolation bei Patienten mit paroxysmalem Vorhofflimmern

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Weber, T.F. [Abt. Radiologie, Deutsches Krebsforschungszentrum, Heidelberg (Germany); Klemm, H.; Willems, S. [Klinik und Poliklinik fuer Kardiologie und Angiologie, Universitaetsklinikum Hamburg-Eppendorf (Germany); Koops, A.; Adam, G.; Begemann, P.G. [Klinik und Poliklinik fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Universitaetsklinikum Hamburg-Eppendorf (Germany); Nagel, H.D. [Philips Medizin Systeme GmbH, Hamburg (Germany)

    2007-12-15

    Purpose: Detailed anatomic information of the left atrium is necessary for securely performing radiofrequency ablation of atrial fibrillation-triggering ectopies in the pulmonary vein ostia. In this study the impact of a preinterventionally acquired cardiac computed tomography (CT) on pulmonary vein isolation (PVI) was assessed. Materials and methods: Examinations of 54 patients with paroxysmal atrial fibrillation undergoing PVI were analyzed. In 27 patients a supplementary cardiac CT was obtained prior to PVI (CT group, 12 women, 15 men, 59.7 {+-} 9.9 years of age): 16 x 1.5 mm collimation, 0.2 pitch, 120 kV tube voltage, 400 effective mAs. The fluoroscopy time, effective dose and quantity of radiofrequency (RF) pulses of the following catheter ablation were compared to 27 patients undergoing stand-alone PVI (11 women, 16 men, 62.0 {+-} 9.9 years of age). Mann-Whitney tests served for statistical comparison. Results: CT datasets were successfully integrated into the ablation procedure of each patient in the CT group. The mean quantity of RF pulses was significantly lower in the CT group (22.1 {+-} 8.0 vs. 29.1 {+-} 11.9, p = 0.030), and a significant reduction of fluoroscopy time was found (41.8 {+-} 12.0 min vs. 51.2 {+-} 16.0 min, p = 0.005). Effective doses of the catheter ablation differed in an equivalent dimension but altogether not significantly (14.9 {+-} 10.0 mSv vs. 20.0 {+-} 16.0 mSv, p = 0.203). The mean additive effective dose of the cardiac CT was 85 {+-} 0.3 mSv. (orig.)

  6. Zytokin und Adhäsionsmolekülveränderungen im Serum bei an Multiple Sklerose erkrankten Patienten (RRMS und SPMS) ohne und unter Therapie mit Interferon-beta 1a und 1b

    OpenAIRE

    2006-01-01

    Die Multiple Sklerose ist eine demyelinisierende Entmarkungskrankheit des zentralen Nervensystems unklarer Ursache, bei der es zu neurologischen Ausfällen der Sensibilität, der Motorik, des Zerebrums und der Sehfunktion kommen kann. Der häufigste Verlauf ist die schubförmig remittierende Multiple Sklerose, die nach ein paar Jahren meist in die sekundär chronische Verlaufsform übergeht. Während Kortikosteroide der schnellen Rückbildung der Symptome im akuten Schub dienen, kann die nachweislich...

  7. Differential diagnosis of intraconal orbital masses using high-resolution MRI with surface coils in 78 patients; Differenzialdiagnostik intrakonaler orbitaler Raumforderungen unter Verwendung der hochaufloesenden MRT mit Oberflaechenspulen anhand von 78 Patienten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Lemke, A.-J.; Kazi, I.; Felix, R. [Universitaetsklinikum Charite, Berlin (Germany). Klinik fuer Strahlenheilkunde; Landeck, L.M. [Universitaetsklinikum Charite, Berlin (Germany). Venerologie und Allergologie; Zaspel, U. [Universitaetsklinikum Charite, Berlin (Germany). Institut fuer Radiologie; Hosten, N. [Universitaet Greifswald (Germany). Institut fuer Diagnostische Radiologie

    2004-10-01

    Purpose: Over the last decade, MRI has become the standard procedure for the diagnosis of orbital masses. Purpose of the study was to evaluate criteria for differential diagnosis for intraconal masses on MRI in a large patient group. Material and Methods: In a retrospective study, MR examinations of 78 patients with intraconal masses were evaluated. All examinations were performed using surface coils for high spatial resolution. Signal behavior on T2-WI and T1-WI before and after contrast application as well as further tumor characteristics (i.e., shape, size, position, delineation and infiltration) were evaluated. Every diagnosis was proven by histopathological results from extirpation (n=18) or biopsy (n=22), or confirmed by other imaging modalities (n=13) or clinical course (n=25). Results: Different tumor characteristics are helpful in the differentiation between cavernous hemangioma, lymphangioma, varices, AV malformations and solid tumors. Due to overlapping in the imaging appearance, the differentiation between inflammatory pseudotumor, lymphoma and orbital metastasis was more difficult. (orig.)

  8. Localization of bleeding using 4-row detector-CT in patients with clinical signs of acute gastrointestinal hemorrhage; Blutungslokalisation mittels 4-Zeilen-Spiral-CT bei Patienten mit klinischen Zeichen einer akuten gastrointestinalen Haemorrhagie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Ko, H.S.; Tesdal, K.; Dominguez, E.; Kaehler, G.; Sadick, M.; Dueber, C.; Diehl, S. [Universitaetsklinikum Heidelberg (Germany). Kinderklinik

    2005-12-15

    Purpose: There is no gold-standard regarding the diagnostic work-up and therapy of an acute gastrointestinal (GI) hemorrhage. In most cases endoscopy provides the diagnosis but in a low percentage this modality is not feasible or negative. Purpose of this study was to evaluate the role of multi-phase Multi-Slice-Computertomography (MSCT) as a modality to diagnose and locate the site of acute GI hemorrhage in case of unfeasible or technically difficult endoscopy. Materials and methods: 58 patients, presenting with clinical signs of lower GI hemorrhage, were examined through a 24-month period. Preliminary endoscopy was either negative or unfeasible. Images were obtained with a four-detector row CT with an arterial (4 x 1 mm collimation, 0.8 mm increment, 1.25 mm slice width, 120 kV, 165 mAs) and portal venous series (4 x 2,5 mm collimation, 2 mm increment, 3 mm slice width, 120 kV, 165 mAs). Time interval between endoscopy and CT varied between 30 minutes and 3 hours. The results of the MSCT were correlated with clinical course and surgical or endoscopical treatment. Results: 20 of the 58 patients (34%) undergoing MSCT had a bleeding site identified, thus providing decisive information for the following intervention. In case of a following therapeutic intervention there was 100% correlation regarding the bleeding site. In 38 of the 58 patients (66%), a bleeding site was not identified by MSCT. Twenty of these 38 patients (53%) were stable and required no further treatment. In 18 of these 38 patients further interventional therapy was required due to continuing hemorrhage and in all of those patients the bleeding site was detected by intervention. (orig.)

  9. Professionell entwickeln mit Java EE 7 das umfassende Handbuch

    CERN Document Server

    Salvanos, Alexander

    2014-01-01

    Ein praxisorientiertes Lehrbuch zur JEE 7 und zugleich ein Standardwerk, das Sie auf Ihrem Weg zum Enterprise-Entwickler begleitet. Inklusive Best Practices für leichtgewichtige Enterprise Applications, Standards zu servicebasierten Anwendungen, Persistence API, Dependency Injection, HTML5 und Performance-Tuning. Aus dem Inhalt: Grundlagen und Installation Software-Architektur mit Java EE Webanwendungen mit HTML5 und CSS3 Java Standard Tag Library Asynchrone Servlets und Non-blocking I/O Datenbanken anbinden mit der JDBC API Java Server Faces Datenbank-Organisation Java Persistence API Objektrelationales Mapping Transaktionssicherheit Performance-Tuning Internationalisierung Enterprise Java Beans WebSockets PrimeFaces Deployment Galileo Press heißt von jetzt an Rheinwerk Verlag.

  10. Islam, Migration und Integration: Konflikte jugendlicher Migranten mit islamischem Hintergrund

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Ilhan Kizilhan

    2008-04-01

    Full Text Available Der Islam mit seinen verschiedenen Verhaltensweisen und Verboten spielt direkt oder indirekt immer noch eine wichtige Rolle im alltäglichen Leben vieler Migranten. Religiöse Vorschriften zeichnen sich dadurch aus, dass ihrer Achtung nicht juristisch, sondern durch sozialen Druck Nachdruck verliehen wird (Verwandtschaft, religiöse Lehrer, islamische Gemeinde, religiöse Vereine etc. und dass ihre Missachtung mit Folgen in Form von Ausgrenzung, Missachtung und Diskriminierung einhergeht. Die kulturellen Vorstellungen der ersten Generation unterscheiden sich auf Grund der unterschiedlichen Biografien von denen der zweiten und dritten durch den Grad der Verwurzelung in der kulturellen Identität und der Verbundenheit mit traditionellen Wertvorstellungen. Fehlende Integrationskonzepte, Ausgrenzung im Migrationsland auf der einen und weltweite staatliche und halbstaatliche Konflikte im Namen des Islams bis hin zum Terrorismus auf der anderen Seite haben einen erheblichen Einfluss auf den Integrationsgrad von jugendlichen Migranten im Aufnahmeland.

  11. Fallstudie SIG - Supply Chain Prototyp mit Coca Cola Beverages

    OpenAIRE

    Senger, Enrico

    2003-01-01

    SIG, ein führender Lieferant von Verpackungsmaterialien für Getränke, hat mit Coca Cola CPFR, collaborative planning, forecasting and replenishment realisiert. Das Unternehmen kann elektronisch und ohne Zeitverzug (vorher mit bis zu 15 Tagen Verspätung) auf die Lagerbestände und Verkaufsvorhersagen bei Coca Cola zugreifen. Coca Cola erhält die exakten Liefermengen und zeiten. Coca Cola konnte dadurch den Lagerbestand von Verpackungsmaterial um 50% senken. Dies reduziert die Bearbeitungszeit d...

  12. „Schloss mit der Debatte!“?

    OpenAIRE

    Birkholz, Tim

    2008-01-01

    Am 19. Januar 2006 beschloss der Deutsche Bundestag mit überwältigender Mehrheit den Abriss des Palastes der Republik. Kurz darauf wurde auf dem Schlossplatz im historischen Zentrum von Berlin mit dem Abtragen des in der Ära Honecker errichteten Gebäudes begonnen. In ähnlicher Deutlichkeit war bereits die Rekonstruktion des Berliner Schlosses beschlossen worden, welches zuvor an gleicher Stelle stehend von der DDR-Regierung unter Walter Ulbricht abgerissen worden war. Die Mehrheitsverhältniss...

  13. Forhandlinger om patienten

    DEFF Research Database (Denmark)

    Krog, Anna-Britt

    I denne ph.d.-afhandling sættes der fokus på indførelsen af den elektroniske patientjournal Cosmic på Odense Universitetshospital. Forandringsprocessen belyses ud fra Niklas Luhmanns systemteori, og med udgangspunkt i et feltarbejde på tre forskellige hospitalsafdelinger undersøges det, hvordan den...

  14. Sacroiliitis in children with spondyloarthropathy: therapeutic effect of CT-guided intra-articular corticosteroid injection; Sakroiliitis bei Kinder mit Spondylarthropathie: Therapeutischer Effekt der CT-gestuetzten intraartikulaeren Kortikosteroid-Injektionen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Fischer, T.; Hermann, K.G.A.; Diekmann, F.; Hamm, B. [Humboldt-Universitaet, Berlin (Germany). Universitaetsklinikum Charite, Inst. fuer Radiologie; Biedermann, T. [HELIOS Klinikum Berlin (Germany). II. Klinik fuer Kinderheilkunde und Jugendmedizin, Abt. Kinderrheumatologie; Braun, J. [Rheumazentrum Ruhrgebiet, St. Josefs-Krankenhaus (Germany); Bollow, M. [Augusta-Krankenhaus, Bochum (Germany). Inst. fuer Radiologie

    2003-06-01

    . The follow-up dynamic MRI (0.1 mmol/kg body weight) during therapy showed a statistically significant lower contrast-enhancement in both groups (group 1: 117{+-}43% versus 38{+-}24%, p<0.05; group 2: 127{+-}59% versus 38{+-}22%, p<0.05). One third of the patients of group 2 showed progression of joint destruction despite absence of subjective complaints. (orig.) [German] Ziel: Prospektive Pruefung des therapeutischen Effektes der CT-gesteuerten intraartikulaeren Kortikosteroid-Injektion entzuendlicher Sakroiliakalgelenke (SIG) bei Kindern mit juveniler Spondylarthropathie (jSpA) im Vergleich zur konventionellen Therapie mit nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR) sowie Bestimmung der Wertigkeit der Magnetresonanztomographie (MRT) bei der Indikationsstellung und der Therapieverlaufskontrolle. Material und Methode: Bei 89 Kindern mit bekannter jSpA wurden mittels dynamischer MRT uni- oder bilaterale Sakroiliitiden diagnostiziert. Bei allen 89 Patienten wurde daraufhin eine Therapie mit NSAR eingeleitet bzw. bereits bestehende Therapien fortgesetzt. Vier Wochen nach der diagnostischen MRT wurden zwei Gruppen definiert: 33 Patienten mit klinischem Response auf NSAR (Gruppe 1) und 56 Nonresponder (Gruppe 2). Die Patienten der Gruppe 2 wurden unter Belassung der NSAR zusaetzlich einer CT-gestuetzten (Low-Dose-Technik) intraartikulaeren Kortikosteroid-Injektion zugefuehrt, wobei insgesamt 83 SIG punktiert und infiltriert wurden (27 bilateral, 29 unilateral). Die Indikationsstellung zur Intervention beruhte auf der zuvor MR-tomographisch gesicherten Entzuendungsaktivitaet. Klinische Therapieverlaufskontrollen erfolgten in 8- bis 12-woechigen Intervallen ueber einen Zeitraum von 20 Monaten. MRT-Verlaufskontrollen wurden bei allen 56 Kindern der Gruppe 2 und bei 15 von 33 Kindern der Gruppe 1 in einem Zeitraum von 8{+-}4 Monaten nach der Erstuntersuchung durchgefuehrt. Ergebnisse: Ingesamt 87,5% der komplikationslos punktierten Kinder der Gruppe 2 (Standardtherapie

  15. Transcatheter arterial chemoembolization of colorectal liver metastases using degradable starch microspheres (Spherex {sup registered}). Own investigations and review to the literature; Transarterielle Chemoembolisation von Lebermetastasen kolorektaler Karzinome mit abbaubaren Staerkepartikeln (Spherex {sup registered}). Eigene Beobachtungen und Literaturuebersicht

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Wasser, K. [Universitaetsklinikum Mannheim (Germany). Institut fuer Klinische Radiologie; Giebel, F. [Universitaetsklinikum Koeln (Germany). Klinik fuer Anaesthesiologie und Operative Intensivmedizin; Fischbach, R. [Universitaetsklinkum Muenster (Germany). Institut fuer Klinische Radiologie; Tesch, H. [Universitaetsklinikum Koeln (Germany). Medizinische Klinik I; Onkologische Gemeinschaftspraxis, Frankfurt (Germany); Landwehr, P. [Henriettenstiftung Hannover (Germany). Klinik fuer Diagnostische und interventionelle Radiologie

    2005-07-01

    durchgesetzt hat. Die vorgestellte Studie untersuchte bei 21 Patienten mit inoperablen Lebermetastasen kolorektaler Karzinome retrospektiv die Ueberlebenszeiten, Ansprechraten und Nebenwirkungen nach TACE, und die Ergebnisse werden den Daten der bisherigen Literatur gegenuebergestellt. Insgesamt wurden 68 TACE durchgefuehrt. Eine Suspension aus abbaubaren Staerkepartikel (degradable starch microspheres, DSM; Spherex {sup registered}) und Mitomycin C wurde ueber einen transfemoralen Zugang selektiv in die Leberarterien appliziert. DSM bewirkt eine temporaere arterielle Okklusion. Die Therapiekontrolle erfolgte mit kontrastmittelunterstuetzter Spiralcomputertomographie (CT). Die mediane Ueberlebenszeit betrug 13,8 Monate. Ein Ansprechen (nach WHO-Kriterien) wurde lediglich bei 3 Patienten beobachtet, das progressfreie Intervall lag im Median bei 5,8 Monaten. Als Nebenwirkung traten ein Postembolisationssyndrom (abdominelle Schmerzen, Fieber, Uebelkeit) sowie eine Erhoehung der Transaminasen bei 27-43% der Interventionen auf. Nach 4 TACE kam es zur Entstehung eines Magenulkus, nach 2 TACE zu einer Cholezystitis. Wie in den meisten vorangegangenen Arbeiten, ungeachtet der eingesetzten Substanzen, ist auch in dieser Studie der therapeutische Effekt der TACE von Lebermetastasen kolorektaler Karzinome eher als maessig einzustufen. Ein Ueberlebensvorteil gegenueber dem Spontanverlauf konnte bisher in der Literatur nicht eindeutig belegt werden, die Ansprechraten sind meistens sehr begrenzt. Komplikationen sind bei der TACE insgesamt selten, in ihrer Schwere aber nicht zu unterschaetzen. Das Postembolisationssyndrom scheint beim Gebrauch abbaubarer Staerkepartikel im Vergleich zu Embolisaten mit lang anhaltender oder permanenter Okklusion seltener aufzutreten. Daher koennten unter palliativen Gesichtspunkten abbaubare Staerkepartikel von Vorteil sein. Sollten in Zukunft weitere Studien zur TACE von Lebermetastasen stattfinden, muss unter palliativen Gesichtspunkten mehr Augenmerk auf

  16. MIT Mints a Valuable New Form of Academic Currency

    Science.gov (United States)

    Carey, Kevin

    2012-01-01

    The Massachusetts Institute of Technology (MIT) has invented or improved many world-changing things--radar, information theory, and synthetic self-replicating molecules, to name a few. Last month the university announced, to mild fanfare, an invention that could be similarly transformative, this time for higher education itself. It is called MITx.…

  17. Interaktion mit RFID Ausleih- und Rückgabeautomaten

    DEFF Research Database (Denmark)

    Greifeneder, Elke; Heyroth, Melanie; Klingbeil, Karin

    2011-01-01

    Der Artikel untersucht mittels Beobachtung die Interaktion zwischen RFID-Ausleih- und Rückgabeautomaten sowie Bibliotheksbenutzern in vier deutschen Bibliotheken. Die Ergebnisse belegen, dass die Interaktion grundsätzlich funktioniert. Die Benutzer zeigten Gelassenheit und Routine im Umgang mit den...

  18. MIT Laboratory for Computer Science Progress Report 27

    Science.gov (United States)

    1990-06-01

    C. Waldspurger B. Gates M. Williams Undergraduate Students M. Levine A. Rhee V. Nicotina M. Sexton C. Poelman R. Stata Support Staff A. Rubin 113...Science, May 1990. [5] V. Nicotina . Implementing Mobile Guardians in Argus. Bachelor’s thesis, MIT Department of Electrical Engineering and Computer Science

  19. Numerische Berechnung von Wirbelstromproblemen mit der Cell-Methode

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    K. Frenner

    2006-01-01

    Full Text Available In dieser Arbeit wird die Cell-Methode auf die quasistatischen Maxwellgleichungen angewendet. Dabei werden für die notwendige Transformation vom Primärgitter auf das duale Gitter reziproke Basisvektoren verwendet. Anhand der Felddiffusion der magnetischen Induktion in einen zylindrischen Leiter werden Ergebnisse der Cell-Methode mit einer analytischen Vergleichsrechnung präsentiert.

  20. Wie ich mich mit dem äthiopischen Regime anlegte

    DEFF Research Database (Denmark)

    Hagmann, Tobias

    2016-01-01

    Als Forscher und Kritiker der äthiopischen Politik habe ich viel über das Verhältnis gelernt, in dem Wahrheit und Macht, aber auch Moral und persönliche Interessen zueinander stehen. In den Niederungen der Realpolitik wird mit harten Bandagen um die Deutungshoheit gekämpft wird. Auch Wissenschafter...

  1. Konsensuspapier der D.A.CH.-Liga Homocystein über den rationellen klinischen Umgang mit Homocystein, Folsäure und B-Vitaminen bei kardiovaskulären und thrombotischen Erkrankungen - Richtlinien und Empfehlungen

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Stanger O

    2003-01-01

    Full Text Available Etwa die Hälfte aller Todesfälle sind auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen bzw. deren Komplikationen zurückzuführen. Volkswirtschaft und Gesundheitswesen werden zusätzlich durch gewaltige Kosten für Arbeitsausfälle, Folgeerkrankungen und -behandlungen belastet, besonders unter dem Aspekt einer raschen Zunahme älterer Bevölkerungsschichten. Nachdem die konventionellen Risikofaktoren einen Teil der Fälle nicht erklären können, wird dem "neuen" Risikofaktor Homocystein großes Interesse entgegengebracht. Homocystein ist ein schwefelhaltiges Intermediärprodukt im Stoffwechsel der essentiellen Aminosäure Methionin. Defizite der Vitamine Folsäure, Vitamin B12 und B6 sowie eingeschränkte Enzymaktivitäten führen durch Abbauhemmung zur intrazellulären Konzentrationserhöhung von Homocystein. Zahlreiche retrospektive und prospektive Studien finden übereinstimmend eine unabhängige Beziehung zwischen bereits leicht erhöhtem Homocystein und kardiovaskulären Erkrankungen sowie der Gesamtmortalität. Eine Risikoerhöhung ist ab einem Homocysteinwert von etwa 10 mmol/l in einer linearen Dosis-Wirkungs-Beziehung ohne Schwellenwert darstellbar. Die Hyperhomocysteinämie als unabhängiger Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wird für etwa 10 % des Gesamtrisikos verantwortlich gemacht. Erhöhte Konzentrationen (moderate Hyperhomocysteinämie, über 12 µmol/l gelten als zelltoxisch und werden bei 5-10 % der Allgemeinbevölkerung und bei bis zu 40 % der Patienten mit Gefäßerkrankungen gemessen. Zusätzliche Risikofaktoren (Rauchen, arterieller Hypertonus, Diabetes und Hyperlipidämie können das Gesamtrisiko additiv oder durch Interaktion mit Homocystein synergistisch und überproportional erhöhen. Bei Hyperhomocysteinämie kommt es neben Veränderungen der Gefäßmorphologie zu einem Verlust der antithrombotischen Endothelfunktion und zur Induktion eines prokoagulatorischen Milieus. Den meisten der bekannten Schädigungen liegen

  2. Parallelization experience with four canonical econometric models using ParMitISEM

    NARCIS (Netherlands)

    Baştürk, N.; Grassi, S.; Hoogerheide, L.; van Dijk, H.K.

    2016-01-01

    This paper presents the parallel computing implementation of the MitISEM algorithm, labeled Parallel MitISEM. The basic MitISEM algorithm, introduced by Hoogerheide et al. (2012), provides an automatic and flexible method to approximate a non-elliptical target density using adaptive mixtures of Stud

  3. Assoziation einer HIV-Infektion mit ausgewählten Hauterkrankungen unter besonderer Berücksichtigung des Immunstatus

    OpenAIRE

    2013-01-01

    Ziele: I. Prävalenzermittlung spezifischer Hauterkrankungen bei HIV-Patienten. II. Zusammenhänge zwischen der Immunsuppression u. dem Auftreten einer atopischen bzw. seborrhoischen Dermatitis sowie der Psoriasis. III. Klinische Bedeutung der Xerosis cutis, eines Pruritus u. des Gesamt-IgEs. Methoden: Bei 196 HIV-Patienten kamen neben der klinischen Inspektion u. der Erfassung laborchemischer Parameter, standardisierte Diagnostik-bzw. Schweregradscores zum Einsatz. Ergebnisse: E...

  4. Correlation of myocardial perfusion scintigraphy and coronary angiography; Korrelation der Myokardszintigraphie mit der Koronarangiographie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Krause, T. [Freiburg Univ. (Germany). Abt. Klinische Nuklearmedizin

    1999-06-01

    the therapy procedures with respect to distinct coronary arteries. Current developments forces on 3D-image fusion of SPECT/PET and coronary vascular tree with the intention of a more precise assignment of the two examination modalities. Compared to conventional study evaluation, 3D-fusion image improves reliability of the assignment of scintigraphic and angiographic findings. (orig.) [German] Diskrepante Befunde zwischen Koronarangiographie und der Myokardperfusions-SPECT resultieren oft nicht aus einer Fehleinschaetzung von seiten des routinierten Nuklearmediziners, sondern reflektieren eher die haemodynamische Auswirkung der veraenderten koronaren Morphologie. Somit ist die Perfusionsszintigraphie eine wertvolle Ergaenzung zur Koronarangiographie. Dies spiegelt sich auch in dem seit einiger Zeit ablaufenden Wandel der Intention der kardiovaskulaeren Nuklearmedizin wider, mit Abwendung von der Vorhersage der Koronarmorphologie hin zur funktionellen Aussage. Der Nachweis einer Ischaemie allein reicht fuer die korrelative Beurteilung von SPECT/PET und Angiogramm nicht aus. Vielmehr sollte eine direkte Zuordnung der Perfusionsstoerung zu einem Gefaessgebiet Beruecksichtigung finden. Quantitative Auswertungen und insbesondere die Bull's-eye-Darstellungen sind hilfreich und der einer visuellen Befundung ueberlegen. Bedingt durch die erhebliche Variabilitaet des Verlaufes der Koronararterien, ist die Zuordnung von Angiogramm und nuklearmedizinischem Befund keineswegs immer eindeutig. Auch kann bei einer Mehrgefaesserkrankung eine Stenose die Belastbarkeit des Patienten limitieren und so die Demaskierung weiterer Stenosen verhindern. Darueber hinaus wirken sich zahlreiche Faktoren, wie z.B. die Morphologie, Laenge und Lokalisation einer Stenose, Kollateralen und Stoerungen der Endothelfunktion, modifizierend auf die Perfusion aus. Die 'Sensitivitaet' und 'Spezifitaet' fuer die Zuordnung einer Ischaemie zum Versorgungsgebiet einer stenosierten

  5. Therapiemonitoring mit bildgebenden Verfahren im modernen Management von Hirntumoren

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Gerigk L

    2010-01-01

    Full Text Available Bildgebende Verfahren sind eine wichtige Grundlage der Therapieplanung und -kontrolle bei Hirntumoren. Bislang diente hierzu in erster Linie die Größenbeurteilung auf herkömmlichen morphologischen MRT-Aufnahmen. Sowohl zur besseren Therapieplanung und -kontrolle im Rahmen etablierter Therapieschemata als auch zur Evaluation neuer Therapieverfahren ist die Erfassung physiologischer Parameter wie der Perfusion, Diffusion oder Permeabilität mithilfe von MRT und PET eine vielversprechende Entwicklung. Mit der PET und entsprechenden Tracern können zusätzlich auch Targets zur Tumorklassifikation oder gezielten Therapie nachgewiesen werden. Mit der Spektroskopie können für Tumorgewebe typische Metabolite nachgewiesen werden. Bei einigen Tumorentitäten wie den niedergradigen Gliomen zeigten Studien, dass die Perfusionsbildgebung hilfreich zur Planung des weiteren therapeutischen Vorgehens sein kann. Ziel ist, durch eine Kombination geeigneter Verfahren zu einer frühen und treffsicheren Diagnostik beizutragen.

  6. Endokrinologische Behandlung der Geschlechtsdysphorie bei Menschen mit Geschlechtsinkongruenz

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Flütsch N

    2015-01-01

    Full Text Available Es gibt Menschen, die die innere Gewissheit besitzen, dass ihre Geschlechtsidentität nicht zu ihrem biologischen Ursprungsgeschlecht passt. Durch die Entwicklungen in der Medizin in den letzten hundert Jahren ist es möglich geworden, die körperlichen Geschlechtsmerkmale an das innerlich erlebte Geschlecht anzupassen. Die Zahl der Hilfesuchenden in den ärztlichen Ambulanzen und Privatpraxen hat in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. Das Vorgehen bei der Diagnostik und Therapieeinleitung erlebt zurzeit eine deutliche Veränderung hin zu mehr Patientenzentriertheit und Individualisierung des Transitionsprozesses. Dabei bildet die geschlechtsangleichende Hormontherapie ein wesentliches Standbein in der körperlichen Angleichung an das Gegengeschlecht. Unter Beachtung von bestimmten Sicherheitsaspekten ist eine Hormontherapie mit Sexualhormonen sicher und einfach durchzuführen. Regelmäßige Verlaufskontrollen sowie der offene und affirmative Umgang mit den Betroffenen tragen zudem wesentlich zur Sicherheit in der Behandlung bei.

  7. Supermarket refrigerators with natural refrigerants; Supermarktkaelteanlagen mit natuerlichen Kaeltemitteln. Erfahrungsbericht

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Haaf, S.; Heinbokel, B. [Linde AG, Koeln (Germany). Gechaeftsbereich Linde Kaeltetechnik

    2002-09-01

    In view of the high contribution to global warming of H-CFC refrigerants, substitution has been a key concern for several years now. Leakage protection measures were enhanced, and Linde also installed many supermarket refrigerators with natural refrigerants, i.e. ammonia, propene and carbon dioxide. The environmental and economic aspects are assessed on the basis of the experience gained, and the systems are compared with H-CFC refrigeration systems. [German] Wegen des betraechtlichen Treibhauspotentials von HFKW-Kaeltemitteln werden seit Jahren Anstrengungen unternommen, um den von diesen Stoffen ausgehenden Treibhauseffekt zu reduzieren. Neben Massnahmen zur Verminderung von Leckagen sowie zur Verringerung von Kaeltemittel-Fuellmengen wurden im Laufe der letzten 10 Jahre von Linde auch zahlreiche Kaelteanlagen mit den natuerlichen Kaeltemitteln Ammoniak, Propen und Kohlendioxid in Supermaerkten installiert. Auf Basis der gesammelten Erfahrungen wird eine Einschaetzung der umweltspezifischen und wirtschaftlichen Aspekte im Vergleich zu Anlagen mit HFKW-Kaeltemitteln vorgenommen. (orig.)

  8. MIT Lincoln Laboratory: Technology in Support of National Security

    Science.gov (United States)

    2011-01-01

    Ralston Stephan Rejto Kenneth Roth Mordechai Rothschild Kenneth Senne Anthony Sharon David Shaver Israel Soibelman William Song David Spears Scott...Atomic Energy Authority on airborne samples collected north of Scotland , and by the Naval Research Laboratory on rainwater collected in Kodiak...Interest, Lexington, Mass.: MIT Lincoln Laboratory, 1995; new material was added by John Tabaczynski, Stephen Weiner, and Kenneth Roth . 2 L.J

  9. Third Culture Kids? Auslandsentsendung mit Kindern und Jugendlichen

    OpenAIRE

    2006-01-01

    Die Arbeit untersucht die langfristigen Auswirkungen von Auslandsaufenthalten im Kindesalter. Das Interesse richtet sich auf die Frage, welche Rolle der Auslandsaufenthalt für die Identität im Erwachsenenalter spielt. Zu diesem Zweck wurden qualitative Interviews mit Erwachsenen geführt, die in ihren Entwicklungsjahren durch den Umzug von ihrem Ursprungsland in ein fremdes Land – und wieder zurück – Transitionserfahrungen gemacht haben.

  10. Unverarbeitete Trauer in Familien mit einem psychosomatisch kranken Kind

    OpenAIRE

    Perinelli, Karin; Günther, Charlotte

    1983-01-01

    In einer Untersuchungsstudie über die psychosoziale Abwehr in psychosomatischen Familien interessierte der Befund, daß Eltern von Kindern, die psychosomatisch erkrankt sind, weitaus häufiger als Eltern in einer Vergleichsgruppe frühe Personenverluste zu verkraften hatten, die sie heute empfindlich gegen Trennung machen. Es wird gezeigt, wie das Auftreten eines psychosomatischen Symptoms beim Kind mit unverarbeiteter Trauer in seiner Familie in Zusammenhang stehen konnte. Der von Minuchin für ...

  11. Phytoremediation organischer Schadstoffe mit Hilfe von Phragmites australis

    OpenAIRE

    Neustifter, Juliane Erika

    2007-01-01

    Praxisorientierte Projekte an einer Kläranlage lieferten umfassende Einblicke in einen mit Phragmites australis, dem Schilfrohr, bepflanzten Bodenfilter und seine jahreszeitlichen Rhythmen. Es wurde festgestellt, dass der Filter eine ausgezeichnete Restreinigung und Pufferwirkung hat und sogar verschiedene endokrin wirksame Substanzen zurückhält. Es konnte gezeigt werden, dass Phragmites australis organische Schadstoffe aufnehmen kann und wichtige Entgiftungsenzyme für den Abbau dieser Xenobi...

  12. Hochauflösende Verarbeitung von Radardaten mit synthetischer Apertur

    OpenAIRE

    Mittermayer, Josef

    2006-01-01

    Diese Arbeit stellt das neuartige Frequenz-Skalierungs-Verfahren zur effizienten und genauen Verarbeitung von Spotlight-SAR-Daten ohne Interpolation vor. Es wird eine genaue Modellierung der Spotlight-Abbildungsgeometrie eingeführt. Eine neue analytische Formulierung für SAR-Rohdaten mit Dechirp on Receive-Operation wird abgeleitet. Aufbauend auf dieser Formulierung erfolgt die Entwicklung einer interpolationsfreien Korrektur der Zielentfernungsänderung, der sogenannten Frequenz-Skalierung. ...

  13. Topologie und Dynamische Netzwerke: Anwendungen Der Optimierung MIT Zukunft

    Science.gov (United States)

    Leugering, Günter; Martin, Alexander; Stingl, Michael

    Die optimale Auslegung von Infrastrukturen z. B. bei der Verkehrsplanung und bei der Planung von Versorgungssystemen, die optimale Strukturierung bzw. Formgebung von Materialien und Werkstücken z. B. im Leichtbau sind aktuelle Themen angewandter Forschung. In beiden Bereichen wurde bis in die jüngste Zeit vornehmlich eine simulationsbasierte Optimierung auf der Grundlage einer Parameterjustierung vorgenommen, die oft wenig systematisch und zeit- und kostenintensiv ist. Stattdessen erweisen sich modellbasierte mathematische Optimierungsalgorithmen zusammen mit moderner numerischer Simulations-und Visualisierungstechnologie zunehmend als Katalysator neuer Technologien. Eine so verstandene Mathematische Optimierung kann bereits auf beeindruckende Erfolgsgeschichten verweisen und so den Anspruch als eine Zukunftsdisziplin behaupten. Diesem Anspruch trägt die Einrichtung des DFG-Schwerpunktprogramms 1253, Optimierung mit partiellen Differentialgleichungen’ im Jahre 2006 Rechnung, in dem über 25 Projekte im Bundesgebiet sowohl auf die theoretische Fundierung, als auch und insbesondere auf die Verzahnung zwischen Methodenentwicklung und numerischer Realisierung fokussieren. Forschung im Bereich der mathematischen Optimierung und Steuerung von Prozessen bzw. Eigenschaften, die mit Hilfe partieller Differentialgleichungen, so genannten, verteilten Systemen’, beschrieben werden, erfolgt im Kontext konkreter und exemplarischer Anwendungssituationen, die neue mathematische Herausforderungen markieren: Sicherheitsvorgaben etwa bei der Belastung von Gas- und Frischwasserleitungen oder solche für die Belastbarkeit von Verkehrsflugzeugen führen auf Druckbeschränkungen bzw.

  14. Altersabhängigkeit der objektiven und quantitativen neurootologischen Funktionsmessergebnisse bei 350 Vertigo-Patienten aus der Neurootologie der Würzburger Universitäts-HNO-Klinik

    OpenAIRE

    Boeck, Konstantin

    2005-01-01

    Die Dissertation beschreibt, dass die menschliche Gleichgewichtsregulation zur Aufrechterhaltung der Stellung im Raume, zur Regulation der Blickmechanismen, aber auch zur inneren Erzielung eines gleichgewichtes auf komplizierten kybernetischen Regelkreisen beruht. Mit Hilfe eines umpfangreichen neurootometrischen Netzwerkes unter Einschaltung aequilibriometrischer Gleichgewichtsmessungen und audiometrischer Gehörfunktionsmessungen lässt sich nachweisen, dass die Regulationsmuster mindestens i...

  15. Computer tomography in children and adolescents with suspected malformation of the petrous portion of the temporal bone; Computertomographie bei Kindern und Jugendlichen mit Verdacht auf eine Felsenbeinmissbildung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Koesling, S.; Schneider-Moebius, C. [Klinik und Poliklinik fuer Diagnostische Radiologie, Univ. Leipzig (Germany); Koenig, E.; Meister, E.F. [Klinik und Poliklinik fuer Hals-Nasen-Ohrenkrankheiten, Univ. Leipzig (Germany)

    1997-12-01

    Purpose: To demonstrate HRCT findings and their therapeutic relevance in suspected congenital hearing disorders. Material and Methods: It was checked in 96 young patients if HRCT findings of the temporal bone could explain functional findings. Furthermore, the therapeutic consequences were noted. Results: Normal CT and normal functional findings were obtained in 49 temporal bones (TB). In conductive hearing loss (41 TB), dysplasias of the conducting apparatus (37 TB) and inflammatory changes (3 TB) were found. Combined hearing loss (18 TB) was clarified completely or partially in half the cases. There were 22 dysplasias of the inner ear, 3 dysplasias of the middle ear, 1 adandoned examination (2 TB), and 55 normal CT findings in senorineural hearing disorders (82 TB). 1 retardate had a malformation of the inner ear and, contralaterally, inflammatory middle ear. In cases of vestibular disorders (24 TB), 14 malformations of the inner ear were detected. (orig./AJ) [Deutsch] Ziel der Untersuchung war die Darstellung von HR-CT-Befunden und ihrer therapeutischen Relevanz bei Verdacht auf angeborene Hoerstoerungen. An 96 jungen Patienten wurde ueberprueft, inwieweit die Felsenbein-HRT-CT-Befunde mit Ergebnissen funktioneller Tests uebereinstimmten und welche therapeutischen Konsequenzen sich ergaben. Normale Funktions- und CT-Befunde zeigten 49 Felsenbeine (FB). Bei Schalleitungsschwerhoerigkeit (41 FB) wurden Missbildungen des Schalleitungsapparates (37 FB) bzw. entzuendliche Veraenderungen (3 FB) gefunden. Kombinierte Schwerhoerigkeiten (18 FB) konnten zur Haelfte teilweise oder vollstaendig abgeklaert werden. Bei sensorineuralen Hoerstoerungen (82 FB) fanden sich 22 Innenohrmissbildungen, 3 Mittelohrmissbildungen, 55 Normalbefunde, ein Untersuchungsabbruch (2 FB). 1 Debiler wies eine Innenohrmissbildung, kontralateral entzuendliche Mittelohrveraenderungen auf. (orig./AJ)

  16. Eine Extraktkombination aus Cranberry, Brunnenkresse und Meerrettich in der Anwendung bei Frauen mit unkompliziertem Harnwegsinfekt // A Complex Preparation of Cranberry, Horseradish and Watercress in the Treatment of Non-Severe Lower Urinary Tract Infect

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Thiel I

    2016-01-01

    -Resistenzen besteht für die Behandlung von unkomplizierten unteren Harnwegsinfektionen (Urethritis, Zystitis, Urethrozystitis ein dringender Bedarf an alternativen pflanzlichen Arzneimitteln. Vaccinium macrocarpon, die amerikanische Cranberry, wirkt durch verschiedene Mechanismen, ohne Resistenzen auszulösen. Aus diesem Grund wurde eine Anwendungsbeobachtung (n = 48 mit einer Zubereitung eines standardisierten Cranberry-Extraktes (67 mg Proanthocyanidine, kombiniert mit senfölglykosidischen Extrakten aus Brunnenkresse (Nasturtium officinale und Meerrettich (Armoracia rusticana, durchgeführt.br iPatienten:/i Frauen (≥ 18 Jahre mit einem Leukozytenanstieg im Harn und klinischen Symptomen typisch für Harnwegsinfektionen wie Dysurie, Harndrang, neu auftretende Inkontinenz und Schmerzen über dem Schambein erhielten in der ersten Woche eine Tablette mit der Extraktkombination zweimal täglich und eine Tablette pro Tag für die folgenden 4 Wochen. Nach 14 Tagen (t1 und nach 35 Tagen (t2 wurde eine weitere Erhebung und Kontrolluntersuchung mit einem Urin-Test durchgeführt. Patientinnen mit anhaltenden klinischen Symptomen bekamen ein Antibiotikum verschrieben, bei den anderen wurde die Einnahme der Extrakte aus Cranberry, Brunnenkresse und Meerrettich fortgesetzt.briErgebnisse:/i 34 Patientinnen (70,8 % konnten innerhalb der ersten 14 Tage (t1 auf die Einnahme eines Antibiotikums verzichten und 32 Patientinnen (66,7 % benötigten auch nach 35 Tagen (t2 kein Antibiotikum. 28 Patientinnen (87,5 % waren zum Zeitpunkt (t2 ohne Symptome. Es wurden keine Nebenwirkungen beobachtet.briSchlussfolgerung:/i Diese Anwendungsbeobachtung ist die erste Studie mit einem entsprechenden Kombinationsextrakt (Cranberry, Brunnenkresse, Meerrettich, die darüber hinaus das Konzept des Einsatzes alternativer Therapeutika zur Behandlung von unkomplizierten unteren HWIs unterstützt.

  17. Mid-term results after midcarpal arthrodesis using an iliac crest cortical chip for grade II/III SLAC/SNAC-wrists [Mittelfristige Ergebnisse nach mediokarpaler Teilarthrodese mit kortikospongiösem Beckenkammspan bei SLAC/SNAC-wrist Grad II/III

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Zeplin, Philip H.

    2013-06-01

    Full Text Available [english] Purpose: The four-corner-fusion is an option for grade II/III SNAC-/SLAC-wrists. The case-control study evaluates the results of a four-corner-f with a screw-fixed iliac crest cortical chip. Methods: Ten patients with SNAC/SLAC-wrist ≥ grade II were treated. The evaluation occurred after 24 months using a standard study protocol. Results: The mean postoperative active range of motion were 46% (extension/flexion and 52% (radial/ulnar deviation of the contralateral wrist respectively. The postoperative mean grip strength was 43% of the contralateral side, and 84% compared to the preoperative values. The mean Cooney-Bussey Score was 63 and the mean DASH score was 25 (p≤0.05. Four of the patients (40% had to undergo a partial removal of the osteosynthetic material because of radiodorsal impingement. Conclusions: The four-corner fusion using an iliac crest cortical chip represents an alternative operating procedure for treatment, even though the period of immobilisation cannot be reduced. [german] Hintergrund: Die mediokarpale Teilarthrodese stellt eine anerkannte Behandlungsmethode bei karpalen Kollaps nach Skaphoidpseudarthrose (SNAC-wrist oder nach Ruptur des skapholunären Bandes (SLAC-wrist dar. Anhand der vorliegenden Fall-Kontrollstudie wurden die Ergebnisse nach mediokarpaler Teilarthrodese unter Verwendung eines kortikospongiösen Beckenkammspanes evaluiert. Material und Methoden: Zehn Patienten wurden 24 Monate nach mediokarpaler Teilarthrodese bei mit SLAC/SNAC-wrist Grad II/III mit einem kortikospongiösen Beckenkammspan nachuntersucht. Ergebnisse: Das mittlere postoperative Bewegungsausmaß des Handgelenkes betrug für Extension/Flexion 46% und für Radial-/Ulnaradduktion 52% im Vergleich zur unbehandelten Gegenseite. Die postoperative Griffstärke betrug im Mittel 43% der Gegenseite und 84% der präoperativen Werte. Der mittlere Cooney-Bussey-Score lag bei 63, der mittlere DASH-Score bei 25 (p≤0.05. Bei vier Patienten

  18. Accuracy of routine MRI in lesions of the supraspinatus tendon - comparison with surgical findings; Treffsicherheit der nativen und kontrastverstaerkten MRT im Routineeinsatz bei Supraspinatussehnenrupturen - Vergleich mit operativen Ergebnissen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schroeder, R.-J.; Bostanjoglo, M.; Herzog, H.; Hidajat, N.; Roettgen, R.; Maeurer, J.; Felix, R. [Humboldt-Univ. zu Berlin, Klinik fuer Strahlenheilkunde, Charite, Campus Virchow-Klinikum (Germany); Kaeaeb, M. [Humboldt-Univ. zu Berlin, Klinik fuer Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, Charite, Campus Virchow-Klinikum (Germany)

    2003-07-01

    degenerated tendons with partial rupture and complete rupture, and covered ruptures. (orig.) [German] Ziel: Korrelation des Laesionsausmasses der Supraspinatussehne im Schulter-MRT mit dem offen chirurgischen oder arthroskopischen Befund (chirurgische Klassifikation nach Snyders bzw. Bateman) bei Verwendung routinemaessig (Hauptfragestellung der Zuweiser: u.a. Rotatorenmanschettenlaesion posttraumatisch oder bei Bewegungseinschraenkung, Zustand des Labrum glenoidale) angefertigter MRT-Untersuchungen. Material und Methode: Retrospektiv verblindet wurden 80 (Patientenalter 16-76/47,4{+-}14,0 Jahre) zur Abklaerung unterschiedlicer Schulterbeschwerden praeoperativ durchgefuehrte MRT-Untersuchungen der Schulter von zwei unabhaengigen Auswertern analysiert. Evaluiert wurden hierbei das Vorliegen und Ausmass einer Supraspinatussehnenkomplett- oder -teilruptur. Anschliessend wurde bei diesen Patienten eine offene oder arthroskopische Operation durchgefuehrt, deren Befund als Goldstandard gewertet wurde. Verwendet wurden diverse MR-Tomographen mit Feldstaerken von 1,0 T (17 Faelle) bzw. 1,5 T (63 Faelle) sowie fuer Schulter- bzw. Gelenkuntersuchungen speziell geeignete starre oder flexible Spulen. Zusaetzlich zur Nativ-MRT wurde bei 38 von 80 Patienten intravenoes Kontrastmittel appliziert. Die von zwei Radiologen erstellten Befunde wurden mit den operativ bzw. arthroskopisch gewonnenen Ergebnissen verglichen und statistisch analysiert. Ergebnisse: Werden weder Lokalisation noch Ausdehnung der Kontinuitaetsstoerung der Supraspinatussehne beruecksichtigt, erbrachten die 80 MRT eine Sensitivitaet von 0,93, eine Spezifitaet von 0,69 und eine Treffsicherheit von 0,85. Die Sensitivitaet stieg auf 0,96 bei gleichbleibender Spezifitaet und einer Treffsicherheit von 0,83, wenn man die Laesionen von unter 1 cm Ausdehnung unberuecksichtigt liess. Vergleicht man die nativ und kontrastmittelgestuetzt durchgefuehrten mit den nur nativ durchgefuehrten MRT, lag bei jenen die Sensitivitaet um 7% (0

  19. Staging of multiple myeloma with MRI: comparison to MSCT and conventional radiography; Staging des multiplen Myeloms mit der MRT: Vergleich zur MSCT und zur konventionellen Roentgendiagnostik

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Baur-Melnyk, A.; Reiser, M. [Klinikum Grosshadern der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Institut fuer Klinische Radiologie (Germany)

    2004-09-01

    The staging of patients with multiple myeloma demands sensitive imaging methods for the assessment of the skeletal system. MRI allows for direct visualization of the bone marrow which exhibits five different infiltration patterns in multiple myeloma: 1. normal appearance of the bone marrow, 2. focal involvement, 3. homogeneous diffuse infiltration, 4. combined diffuse and focal infiltration, 5. ''salt and pepper'' pattern with inhomogeneous bone marrow signals due to multiple fat islands. The combination of T1w-SE and STIR sequences is best suited for detecting all infiltration patterns and for the differential diagnoses e. g. hemangiomas. With parallel imaging in MRI, acquisition times can be markedly reduced and whole-body screening of the bone marrow can be achieved within 30 min. MRI is superior to radiography for the detection of focal as well as diffuse infiltration. Multidetector computed tomography and especially 16- and 64-detector row scanners allow fast imaging with thin slice collimation and multiplanar reconstructions. With low-dose protocols, effective dose reduction can be achieved, so that radiation exposure is only slightly higher than that of a whole-body skeletal x-ray exam. Sensitivity of MSCT is markedly superior to conventional radiography. Due to the direct visualization of the bone marrow with MRI, MRI is superior in detecting early infiltrations with myeloma cells without osteolyses. In advanced multiple myeloma, CT on the other hand, enables for more precise assessment of bony destructions and fracture risk. (orig.) [German] Das Staging von Patienten mit multiplem Myelom erfordert von der Bildgebung eine sensitive Detektion des Befalls im Skelettsystem. Die MRT erlaubt die direkte Darstellung des Knochenmarks, die beim multiplen Myelom 5 verschiedene Signalmuster aufweisen kann: 1. normal erscheinendes Knochenmark bei geringer interstitieller Infiltration, 2. fokaler Befall, 3. diffuser Befall, 4. kombiniert diffuser

  20. Content Management von Leittexten mit XML Topic Maps

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Johannes Busse

    2003-07-01

    Full Text Available Die Autoren definieren den Umgang mit internet- basierten Informations- und Kommunikationstechnologien als Schlüsselqualifikation für Studierende aller Fachrichtungen. Im vorliegenden Aufsatz beschreiben sie ein Projekt, das der Fachbereich Erziehungswissenschaften der Universität Heidelberg seit 2001 durchführt. Hier werden Studierende der Geistes- und Sozialwissenschaften zu "Lernberatern" ausgebildet, die als Multiplikatoren die notwendigen Kenntnisse erwerben. Die Teilnehmenden erarbeiten nach der "Leittextmethode" selbstgesteuert xml-basierte Contents. Dies setzt den Erwerb von informationstechnischen Kenntnissen voraus, der neben dem Aufbau eines (sowohl technischen als auch sozialen Netzwerks einen Schwerpunkt bildet.

  1. A Single Channel Measurement Svstem For Brain MIT

    Institute of Scientific and Technical Information of China (English)

    QINMing-xing; JIAOLi-cheng; WANGCong; LIShi-jun; DONGXiu-zhen; LUHua

    2004-01-01

    A single channel measurement system for brain MIT has been built. The system is composed of an exciting source unit, a detecting unit, a rotating and controlling unit, and imaging unit. The experiment results of single channel measurements show that the system output versus the conductivity of the objects was an approximate linear relationship when the diameter of an object was about 9cm and its conductivity was in 0.1 S/m, 0.7 S/m, 2S/m, 6S/m. The sensitivit yof the phase detector was 53 mV/degree from -10 to+10 degree.

  2. Patron-Driven Acquisition (PDA - ein Modell mit Zukunft?

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Rainer Plappert

    2015-12-01

    Full Text Available Gestützt auf eine dreijährige Erfahrung mit der nutzergesteuerten Erwerbung an der UB Erlangen-Nürnberg beleuchtet der Beitrag die verschiedenen Rollen der an dieser Erwerbungsform beteiligten Akteure. Vor dem Hintergrund geänderter Geschäftsmodelle werden die zukünftigen Perspektiven der nutzergesteuerten Erwerbung in Deutschland kritisch hinterfragt. Based on a three years experience with Patron-Driven Acquisition at University library Erlangen-Nuremberg the article discusses the roles of the protagonists at this acquisition form. Regarding to modified business models the perspectives of Patron-Driven Acquision in Germany seems to be unconfident.

  3. Mit Mathematik zu Mehr Intelligenz in der Logistik

    Science.gov (United States)

    Möhring, Rolf H.; Schenk, Michael

    Die Lösung logistischer Probleme ist ein wichtiger Aspekt menschlichen Handelns seit Menschen gemeinsam zielgerichtet tätig wurden. Die Grundlagen dessen, was wir heute Logistik nennen, entstammen dem militärischen Bereich. So basierte z. B. das römische Imperium in starkem Maße auf militärisch-logistischen Glanzleistungen. Ob damals bereits mathematische Überlegungen eine Rolle spielten, wissen wir heute nicht. Jedoch versuchte z. B. Napoleon, der mit den bedeutendsten Mathematikern seiner Zeit befreundet war, den Transport seiner Truppen und die Verbreitung von Informationen zu optimieren und strategisch einzusetzen.1,2

  4. Innovative facades with photovoltaics; Innovative Fassaden mit Photovoltaik

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Eicker, U. [Hochschule fuer Technik, Stuttgart (Germany)

    1999-10-01

    Having grown at a rate of 15% since the middle of the 1980s the photovoltaic market today commands an annual module production of more than 100 MW{sub p}. In Germany altogether 10,000 PV systems with a total power output of 10 MW{sub p} were newly installed in 1997 alone. In 1990 the market was boosted by the heavily subsidised 1000 roofs programme, under which in the end more than 2,000 systems were installed on the roofs of mostly one-family houses. With power ratings ranging from 1 to 5 kW these decentral plants require roof surface areas between 10 and 50 m-2. On average they generate 800 kWh of electricity per kW of installed power. According to a number of studies carried out in the early 1990s the total surface area on buildings available for photovoltaics amounts to an enormous potential of 1,000 km-2, which is equivalent to an electricity generating potential of 130 TWh (100 TWh on roofs and 30 TWh on facades), or 25% of Germany`s total electricity demand. The degree to which this potential will be realised in the long term will notably depend on whether convincing architectural solutions are found for integrating photovoltaic plants in roofs and facades. [Deutsch] Der Photovoltaikmarkt waechst weltweit seit Mitte der 80er Jahre um durchschnittlich 15% und liegt heute bei einer Jahresmodulproduktion ueber 100 MW{sub p}. In Deutschland wurden alleine 1997 etwa 10.000 PV-Systeme mit einer Gesamtleistung von 10 MW{sub p} installiert. Die Marktentwicklung wurde 1990 mit dem stark subventionierten 1000-Daecher Programm angestossen, in welchem schliesslich mehr als 2000 Systeme meist auf Daechern von Einfamilienhaeusern installiert wurden. Diese dezentralen Anlagen mit Leistungen zwischen 1 und 5 kW erfordern Dachflaechen zwischen 10 und 50 m{sup 2} und erzeugen im Schnitt 800 kWh Strom pro kW installierter Leistung. Das verfuegbare Flaechenpotential von Gebaeuden wurde Anfang der 90er Jahre in einer Reihe von Studien ermittelt und stellt mit etwa 1000 km{sup 2

  5. Neurochirurgische Therapie von atypischen neuropathischen Gesichtsschmerzen und Clusterkopfschmerz mit Darstellung von Kernaspekten neurochirurgischer Schmerztherapie

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Eisner W

    2016-01-01

    Full Text Available Die primäre Behandlung von Schmerzen jeglicher Art erfolgt pharmakologisch, physikalisch-medizinisch oder verhaltenstherapeutisch. Wenn diese konservativen Therapiemaßnahmen versagen, geraten Therapeuten und Patienten schnell in große Not; Alternativmethoden werden herangezogen. Solange geholfen wird und eine Schmerzerleichterung erkennbar ist, ist nichts dagegen einzuwenden. Versagen auch diese Methoden, sucht der Patient erneut Spezialisten auf, denen die schwere Aufgabe zukommt, dem Patienten weitere therapeutische Möglichkeiten zu ermöglichen oder ihn seinem Schicksal zu überlassen.br Die vorliegende Arbeit über atypische Gesichtsschmerzen möchte über neurochirurgische Behandlungsmöglichkeiten informieren. Die Komplexität dieser Erkrankungen benötigt die Interdisziplinarität von Neurologen, Schmerztherapeuten sowie Psychologen und nicht Beisätze wie „Vorsicht, Chirurgen, die schneiden überall rein und dann erst …“.

  6. Quark Orbital Angular Momentum in the MIT Bag Model

    CERN Document Server

    Courtoy, A

    2016-01-01

    We present the results for the Generalized Transverse Momentum Distribution related to quark Orbital Angular Momentum, {\\it i.e.} $F_{14}$, in the MIT bag model. This model has been modified to include the Peierls--Yoccoz projection to restore translational invariance. Such a modification allows to fulfill more satisfactorily basic sum rules, that would otherwise be less elegantly carried out with the original version. Using the same model, we have calculated the twist-$3$ GPD that corresponds to Orbital Angular Momentum \\`a la Ji, through the Penttinen--Polyakov--Shuvaev--Strikman sum rule. Recently, a new relation between the two definitions of the quark Orbital Angular Momentum at the density level has been proposed, which we illustrate here within the model. The sum rule is fulfilled. Still within the framework of the MIT bag model, we analyze the Wandzura--Wilczek expression for the GPD of interest. The genuine quark-gluon contribution is evaluated directly thanks to the equation of motion of the bag, wh...

  7. MIT Lincoln Laboratory: Physics and Technology in the National Interest

    Science.gov (United States)

    Ralston, Richard

    2001-03-01

    This year, MIT is celebrating the 50th anniversary of the founding of Lincoln Laboratory, which was formed at the request of the DoD with the initial goal of developing a national air defense system. In its 50 years, the Laboratory staff have made significant contributions in diverse areas including radar imaging, satellite communications, digital signal processing, computer science, semiconductor materials and solid state physics. The Laboratory has been true to its mission statement, which places strong emphasis on the application of advanced electronics to R&D in the national interest. Much of the technology is transitioned to U.S. industry for both government and commercial use. Annually more than 500 publications and meeting speeches are given, and cooperative developments with industry have targeted technology transitions ranging from next-generation photolithographic tools to microchip lasers. The Laboratory staff have been granted over 400 patents, and license to this intellectual property is at the core of many of the over 70 spin-off companies. MIT employs 2,300 people at Lincoln, including 1,200 professionals with degrees in physics, math, computer science, materials science and the engineering disciplines. Two-fifths of the professional staff are at the doctoral level; over two-thirds hold advanced degrees. This presentation will describe recent examples of research challenges for physicists in a multidisciplinary project-oriented environment.

  8. Treatment planning with functional MRI; Strahlentherapieplanung mit der funktionellen MRT

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Georg, P. [EBG MedAustron GmbH, Wiener Neustadt (Austria); Medizinische Universitaet Wien, Christian Doppler Labor fuer die Medizinische Strahlenforschung, Wien (Austria); Andrzejewski, P.; Georg, D. [Medizinische Universitaet Wien, Christian Doppler Labor fuer die Medizinische Strahlenforschung, Wien (Austria); Medizinische Universitaet Wien, Abteilung fuer medizinische Strahlenphysik, Univ. Klinik fuer Strahlentherapie, Wien (Austria); Pinker, K. [Medizinische Universitaet Wien, Christian Doppler Labor fuer die Medizinische Strahlenforschung, Wien (Austria); Medizinische Universitaet Wien, Abteilung fuer molekulare Bildgebung, Univ. Klinik fuer Radiologie und Nuklearmedizin, Wien (Austria)

    2015-12-15

    The aim of magnetic resonance imaging (MRI) guided radiotherapy is high precision in treatment delivery. With new developments it is possible to focus the high dose irradiation on the tumor while sparing the surrounding tissue. The achievements in precision of the treatment planning and delivery warrant equally precise tumor definition. In conventional radiation therapy it is necessary to carry out a planning computed tomography (CT). For many tumors there is also need for an additional morphological MRI because of more accurate tumor definition. In standard radiotherapy the tumor volume is irradiated with a homogeneous dose. The aim of functional multiparametric MRI is to visualize and quantify biological, physiological and pathological processes at the cellular and molecular levels. Based on this information it is possible to elucidate tumor biology and identify subvolumes of more aggressive behavior. They are often radiotherapy-resistant, leading to tumor recurrence thus requiring further dose escalation. The concept of inhomogeneous tumor irradiation according to its biological behavior is called dose painting. Dose painting is technically feasible. The expected clinical benefit is motivated by selective treatment adaptations based on biological tumor characteristics. Tumors show variable response to therapy underlining the need for individual treatment plans. This approach may lead not only to higher local control but also to better sparing of normal surrounding tissue. With the clinical implementation of dose painting, improvements in the therapeutic outcome can be expected. Due to the existing technical challenges, extensive collaboration between radiation oncologists, radiologists, medical physicists and radiation biologists is needed. (orig.) [German] Die Strahlentherapieplanung mit der funktionellen Magnetresonanztomographie (fMRT) zielt auf eine Hochpraezisionsradiotherapie ab. Mit den modernen Technologien ist es moeglich, die Strahlentherapie nahezu

  9. Messung der Vorwärts-Rückwärts-Ladungsassymetrie von b-Quarks bei Energien nahe der Z0-Resonanz. Untersuchung von Ereignissen mit initialem b-Quark unter Verwendung der Jetladungstechnik mit dem DELPHI Detektor

    CERN Document Server

    Schwering, Britta

    Messung der Vorwärts-Rückwärts-Ladungsassymetrie von b-Quarks bei Energien nahe der Z0-Resonanz. Untersuchung von Ereignissen mit initialem b-Quark unter Verwendung der Jetladungstechnik mit dem DELPHI Detektor

  10. Evaluation of percutaneous vertebroplasty in osteoporotic vertebral fractures using a combination of CT fluoroscopy and conventional lateral fluoroscopy; Perkutane Vertebroplastie osteoporosebedingter Wirbelkoerperfrakturen: Erfahrungen mit der CT-Fluoroskopie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Pitton, M.B.; Schneider, J.; Brecher, B.; Herber, S.; Mohr, W.; Thelen, M. [Klinik fuer Radiologie, Universitaetskliniken Mainz (Germany); Drees, P.; Eckardt, A.; Heine, J. [Klinik fuer Orthopaedie, Universitaetskliniken Mainz (Germany)

    2004-07-01

    cannulation of the vertebra had been changed before cement application resulting in a hole in the dorsolateral vertebral wall. However, all patients were discharged without evidence of neurologic complications. Multiplanar reconstructions of CT scans were used for the detection of extraosseous cement leaks: The incidence of extraosseous cement leaks was 4.1% in epidural veins, 6.5% in paravertebral vessels (6 veins, 2 arteries), and 17.9 and 11.4% respectively, for upper or lower and plates. At discharge, 25 patients (43.1%) were free of pain and 28 (48,3%) significantly improved with a considerable reduction of analgetic drugs. Significant complaints persisted in 5 patients (8.6%) with concomitant degenerative disease in four and vasculitis in one case. (orig.) [German] Zielsetzung: Klinisch-radiologische Pruefung der Vertebroplastie mittels CT-Fluoroskopie und seitlicher Durchleuchtung bei Patienten mit osteoporosebedingten Wirbelkoerperfrakturen. Material und Methoden: 58 Patienten (23 Maenner und 35 Frauen, Alter 69,7 {+-} 10,2 Jahre) mit schmerzhaften, osteoporosebedingten Wirbelkoerperfrakturen wurden mittels Vertebroplastie behandelt. Praeinterventionell erfolgte eine Spiral-CT mit sagittaler Rekonstruktion zur Befunddokumentation. Die Eingriffe erfolgten in Analgosedierung. Die Platzierung der Vertebroplastiekanuele und die Applikation des Knochenzementes erfolgten unter CT-Fluoroskopie und seitlicher Durchleuchtung. Bei unguenstiger Zementausbreitung wurde die Applikation fuer 30-60 s unterbrochen. Nach Polymerisation des Zementes an dieser Lokalisation wurde die Injektion bis zur ausreichenden Wirbelkoerperfuellung fortgesetzt. Das Ergebnis wurde mittels Spiral-CT mit sagittaler Rekonstruktion des behandelten Wirbelsaeulenabschnittes dokumentiert. Ergebnisse: Insgesamt wurden 123 Wirbelkoerper behandelt, 39 Brustwirbel- und 84 Lendenwirbelkoerper. Alle Eingriffe konnten in Analgosedierung und Lokalanaesthesie durchgefuehrt werden. Im Mittel wurden 2,1 {+-} 1,3 (1

  11. Imaging of early carotid artery atherosclerotic lesions with {sup 111}In-labeled polyclonalhuman IgG (HIG); Darstellung frueher atherosklerotischer Laesionen der A. carotis mit {sup 111}In-markiertem polyklonalen humanem IgG (HIG)

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kritz, H. [Wilhelm-Auerswald-Atherioskleroseforschungsgruppe (ASF), Wien (Austria); Rodrigues, M.; Sinzinger, H. [Universitaetsklinik fuer Nuklearmedizin, Wien (Austria)]|[Wilhelm-Auerswald-Atherioskleroseforschungsgruppe (ASF), Wien (Austria)

    1997-12-01

    To assess the value of scintigraphy with {sup 111}In-HIG for diagnosis and evaluation of the stage and the clinical extent of carotid artery disease in humans a prospective clinical comparative trial of scintigraphy vs. sonography was performed. 58 patients (38 male, 20 female; mean age 60{+-}7 years) with hyperlipidemia and ultrasonographically detectable carotid artery lesions were studied. After i.v. injection of 18.5 MBq {sup 111}In-HIG, anterior scintigraphic images of the neck were acquired. Real time two-dimensional B-mode ultrasonography of the left and the right carotid arteries was performed. {sup 111}In-HIG-scintigraphy as compared to the morphological gold standard (ultrasonography) had a sensitivity of 70-73%, specificity of 33-41% and a positive predictive value of 77-82% for detecting carotid atherosclerotic lesions. There was, however, no significant correlation between scintigraphy and ultrasonography. However, the data provide evidence that the two imaging techniques are visualizing different aspects of atherogenesis. On the one hand a functional one reflecting the activity of the disease ({sup 111}In-HIG) and on the other hand the morphological one resembling the extent of the disease (ultrasonography). (orig.) [Deutsch] Zur Erfassung morphologischer und funktioneller Veraenderungen bei fruehen atherosklerotischen Gefaessveraenderungen wurde in der vorliegenden prospektiven Vergleichsstudie die Wertigkeit der Szintigraphie mit {sup 111}In-markiertem humanem Immunglobulin G ({sup 111}In-HIG) im Vergleich zur hochaufloesenden Sonographie verglichen. 58 Patienten (38 Maenner, 20 Frauen; mittleres Alter 60{+-}7 Jahre) mit einer Dyslipoproteinaemie und sonographisch nachgewiesenen atherosklerotischen Laesionen der A. carotis wurden untersucht. Nach i.v. Applikation von 18,5 MBq {sup 111}In-HIG wurden a.p. Szintigramme der Halsregion angefertigt. Weiter wurde eine zweidimensionale Realtime-B-Mode-Sonographie der linken und rechten Arteria carotis

  12. Results of positron emission tomography with fluorine-18-labelled fluorodeoxyglucose in staging and differential diagnosis of pancreatic cancer; Ergebnisse der Positronenemissionstomographie mit Fluor-18-markierter Fluordesoxyglukose bei Differentialdiagnose und Staging des Pankreaskarzinoms

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Bares, R. [Abt. fuer Nuklearmedizin, Radiologische Universitaetsklinik Tuebingen (Germany); Dohmen, B.M. [Abt. fuer Nuklearmedizin, Radiologische Universitaetsklinik Tuebingen (Germany); Cremerius, U. [Technische Hochschule Aachen (Germany). Klinik fuer Nuklearmedizin; Fass, J. [Technische Hochschule Aachen (Germany). Chirurgische Klinik; Teusch, M. [Abt. fuer Nuklearmedizin, Radiologische Universitaetsklinik Tuebingen (Germany); Buell, U. [Technische Hochschule Aachen (Germany). Klinik fuer Nuklearmedizin

    1996-05-01

    Nachweis morphologischer sondern metabolischer Tumorcharakteristika beruht. Bei 85 Patienten mit vermutetem Pankreaskarzinom wurde praeoperativ eine FDG-PET durchgefuehrt und der Befund mit der histopathologischen Aufarbeitung des Operationspraeparats verglichen. Von 55 malignen Tumoren konnten 47 anhand ihres Hypermetabolismus korrekt klassifiziert werden (85%), 23 von 30 benignen Tumoren (77%) wiesen keine Stoffwechselsteigerung auf (richtig-negativ). In der Ausbreitungsdiagnostik zeigte PET in 19 von 31 Faellen (61%) korrekt das Vorliegen regionaler Lymphknotenmetastasen, in 7 von 13 Faellen (54%) eine Lebermetastasierung an. Falsch negative Befunde fanden sich bei Diabetikern (5 von 8 unentdeckten Primaertumoren) waehrend falsch positive Ergebnisse mehrheitlich (4 von 7) auf akut entzuendliche Veraenderungen bei chronischer Pankreatitis zurueckzufuehren waren. Diese Ergebnisse belegen, dass durch die FDG-PET eine Verbesserung der Diagnostik unklarer pankreatischer Raumforderungen erreicht werden kann, die zu einer Reduktion unnoetiger Laparatomien beitragen koennte. (orig.)

  13. Assessing International Product Design and Development Graduate Courses: The MIT-Portugal Program

    Science.gov (United States)

    Dori, Yehudit Judy; Silva, Arlindo

    2010-01-01

    The Product Design and Development (PDD) course is part of the graduate curriculum in the Engineering Design and Advanced Manufacturing (EDAM) study in the MIT-Portugal Program. The research participants included about 110 students from MIT, EDAM, and two universities in Portugal, Instituto Superior Técnico-Universidade Técnica de Lisboa (IST) and…

  14. Rapid-Prototyping hydraulisch härtender Calcium- und Magnesiumphosphatzemente mit lokaler Wirkstoffmodifikation

    OpenAIRE

    2012-01-01

    Ziel dieser Arbeit war die Herstellung individuell formbarer Strukturen mittels des 3D-Pulverdrucks auf Basis von bei Raumtemperatur hydraulisch abbindenden Knochenzementpulvern. Neben der Entwicklung neuartiger Zementformulierungen auf Basis von Magnesiumphosphaten war vor allem die gleichzeitige Ausstattung der Werkstoffe mit temperaturlabilen und bioaktiven Verbindungen ein wichtiger Entwicklungsschritt. Die Lokalisation der Wirkstoffe korreliert dabei mit entsprechenden Farbinformationen ...

  15. Scratch that: MIT's Mitchel Resnick Says Kids Should Do It for Themselves

    Science.gov (United States)

    Traylor, Scott

    2008-01-01

    Mitchel Resnick is a researcher, inventor, and professor at MIT's Media Laboratory in Cambridge, MA, and the founder of the Lifelong Kindergarten Group at MIT. He is the lead innovator behind many cutting-edge learning technologies and projects for children, including the Computer Clubhouse, PicoCrickets, and the wildly successful consumer…

  16. Child Care is Everybody's Baby: A Comprehensive Report of Child Care Services, Past, Present, and Future at M.I.T. Final Child Care Proposals as Accepted by M.I.T.

    Science.gov (United States)

    Swartz, Marilyn S.

    The report on child care services at M.I.T. explores the following areas: (1) Planning Issues: Why Should M.I.T. Be Involved in Child Care?--educational concerns, services, benefits and costs, priorities, resource allocation; (2) Background for Planning; Current Institute Child Care Programs--a concise history, M.I.T. summer day camp, the…

  17. Operating experience with innovative environmental technologies; Betriebserfahrungen mit innovativen Umwelttechnologien

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Spindler, H.; Bauermeister, U.; Kliche, H.; Seiffarth, K. (comps.)

    2000-03-01

    The MUT '99 (Merseburger Umwelt-Tag) discussed modern processes, technologies and plants for treatment and utilisation of waste. The conference was attended by industrial organisations and scientific institutions. [German] Der 9. Merseburger Umwelt-Tag MUT '99 steht unter dem Motto 'Betriebserfahrungen mit innovativen Umwelttechnologien - Moderne wirtschaftliche Verfahren, Technologien und Anlagen zur Behandlung/Verwertung nichtvermeidbaren Abfalls', wobei der Begriff 'Abfall' sich letztlich auf alle Umweltmedien bezieht. Entsprechend dem Motto dieser Tagung stellen Unternehmen, Betriebe und wissenschaftliche Einrichtungen ihre Erfahrungen auf dem Gebiet der Umwelttechnologien vor, um Entwicklungen auf diesem Gebiet einer breiten Diskussion zu eroeffnen. Dabei soll es insbesondere um die Behandlung nicht vermeidbarer Abfaelle und Abwaesser gehen. (orig.)

  18. Cerebrospinal fluid leakage. Indications, technique and results of treatment with a blood patch; Liquorverlustsyndrom. Indikation, Technik und Ergebnisse der Behandlung mit ''blood patch''

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Gottschalk, A. [Krankenhaus Nordwest, Abteilung Neuroradiologie, Frankfurt am Main (Germany)

    2015-06-15

    of several months, even though patients are already free of symptoms. In total, blood patch therapy is a safe and technically relative simple method with a high success rate. Therefore, it represents the therapy of choice in patients with spontaneous cerebrospinal fluid leakage as well as in cases of post-lumbar puncture syndrome refractory to conservative therapy. (orig.) [German] In den meisten Faellen ist ein Liquorverlustsyndrom iatrogen durch Lumbalpunktionen, Periduralanaesthesien oder operative Eingriffe an der Wirbelsaeule bedingt. Durch verbesserte diagnostische Moeglichkeiten werden jedoch auch spontane Liquorverlustsyndrome mit zunehmender Haeufigkeit diagnostiziert, deren Ursache oft nicht eindeutig zu klaeren ist. Zur radiologischen Diagnosesicherung und zur Lokalisierung des Liquorlecks stehen mit der Postmyelo-CT, der {sup 111}Indium-Radioisotopenzisternographie und der (Myelo-)MRT mehrere Verfahren mit unterschiedlichen Sensitivitaeten zur Verfuegung. Nach unserer eigenen Erfahrung ist eine primaer nativdiagnostische MRT mit fettsaturierten T2-Sequenzen in vielen Faellen bereits diagnostisch ausreichend, um das Liquorleck und seine Lokalisation zu sichern. In den uebrigen Faellen ist die Durchfuehrung einer ergaenzenden Postmyelo-CT oder alternativ einer Myelo-MRT empfehlenswert. Bei manchen Patienten mit spontanem Liquorverlustsyndrom finden sich dabei mehrere Liquorlecks auf unterschiedlichen Hoehen. Leitsymptom ist in den meisten Faellen ein lageabhaengiger orthostatischer Kopfschmerz. Waehrend das postpunktionelle Syndrom unter Bettruhe und medikamentoeser Therapie oft selbstlimitierend ist, bedarf es beim spontanen Liquorverlustsyndrom meist einer Blood-patch-Therapie. Der lumbale ''blood patch'' kann in der Regel problemlos unter Durchleuchtungskontrolle erfolgen. Bei einem ''blood patch'' an der HWS oder BWS wird aus Sicherheitsgruenden eine CT-gesteuerte Durchfuehrung empfohlen, um eine streng epidurale

  19. Comparison of T{sub 2}-weighted turbo-spin echo sequence and ultra-fast HASTE sequence in the diagnosis of cervical myelopathies and spinal stenoses against static and kinematic MRT of the cervical spine; Vergleich von T{sub 2}-gewichteter Turbo-Spin-Echo- und ultraschneller, HASTE-Sequenz in der Diagnostik von zervikalen Myelopathien und Spinalstenosen mit der statischen und kinematischen MRT der Halswirbelsaeule

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Muhle, C.; Metzner, J.; Brinkmann, G.; Kuehn, B.; Bischoff, L.; Hutzelmann, A.; Wesner, F.; Heller, M. [Klinik fuer Radiologische Diagnostik, Christian-Albrechts-Universitaet zu Kiel (Germany)

    1997-11-01

    Purpose: The purpose of this study was to compare HASTE-sequence with T{sub 2}-weighted TSE-sequence in the detection of cervical myelopathy and cervical spinal stenosis in kinematic MRI. Methods: 24 patients with degenerative disease of the cervical spine were studied. Images were evaluated according to the following criteria: Artifacts, delineation of the vertebra, disks and degenerative changes, grade of spinal stenosis (grade 0-3) and evaluation of the cervical spinal cord. Results: Due to image blurring and artifacts, evaluation and delineation of the cervical spine was possible in all cases in the T{sub 2}-weighted TSE-sequence, but only in 23 of 24 patients using HASTE-sequence. Differentiation between osteophytes and disks was obtained in most cases (23/24) in the T{sub 2}-weighted TSE-sequence but none in the HASTE-sequence. Cervical myelopathy was observed in 4 patients in T{sub 2}-weighted TSE images but only in two cases using HASTE-sequence. Compared to T{sub 2}-weighted TSE-sequence spinal canal stenosis was underestimated using HASTE-sequence. (orig./AJ) [Deutsch] Ziel: Beurteilung von zervikalen Myelopathien und Spinalstenosen im Vergleich von ultraschneller HASTE-Sequenz sowie T{sub 2}-TSE-Sequenz. Methode: 24 Patienten mit degenerativen Halswirbelsaeulenveraenderungen wurden untersucht. Die Aufnahmen wurden hinsichtlich der Artefaktanfaelligkeit, der Darstellung von Halswirbelkoerper, Bandscheiben und degenerativen Veraenderungen, dem Grad einer Spinalstenose (Stadium 0-3) sowie der Beurteilung des Zervikalmarks ausgewertet. Ergebnisse; Aufgrund von ausgepraegten Artefakten konnten nur 23 von 24 Untersuchungen mit der HASTE-Sequenz, hingegen alle Untersuchungen mit der T{sub 2}-TSE-Sequenz ausgewertet werden. Eine Differenzierung von osteophytaeren Randanbauten von Bandscheiben und Wirbelkoerpern war in der HASTE-Sequenz gegenueber der T{sub 2}-TSE-Sequenz nur eingeschraenkt moeglich. Eine in 4 Faellen in der T{sub 2}-TSE-Sequenz diagnostizierte

  20. Die Transurethrale Nadel-Ablation der Prostata (TUNA

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Stark L

    1998-01-01

    Full Text Available 25 Patienten im Alter von 56?92 Jahren (Durchschnitt: 74,9 mit symptomatischer BPH wurden mittels TUNA therapiert. Das Prostatavolumen betrug 19-160 ml (durchschnittlich 56,6. 14 Patienten (56 % wurden aufgrund eines akuten Harnverhaltes therapiert, 9 Patienten (36 % hatten Restharn zwischen 30 und 700 ml, 2 Patienten (8 % wurden wegen irritativer Symptome behandelt. Bei 4 Patienten wurde die TUNA 2-3 mal wiederholt, bei 5 Patienten kombinierten wir die TUNA mit einer transurethralen Resektion einer Mittellappenhyperplasie. Von den 25 Patienten waren 17 Hochrisikopatienten (ASA III-IV. Die Erfolgsquote betrug 68 %. 6 Patienten (24 % benötigten weiterhin eine transurethrale oder suprapubische Harnableitung, 2 Patienten benötigten eine weitere invasive Therapie. Unsere Ergebnisse bestätigen die TUNA als wirkungsvolle und äußerst nebenwirkungsarme Therapiemöglichkeit bei Patienten mit symptomatischer BPH.

  1. Aktuelles aus der Forschung mit menschlichen embryonalen Stammzellen (Mit dem Jahresbericht 2004 der Zentralen Ethikkommission für Stammzellenforschung

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Beier HM

    2005-01-01

    Full Text Available Im internationalen Diskurs über die Forschung mit menschlichen embryonalen Stammzellen und die Perspektiven, regenerative Therapien zu entwickeln, fanden sich in jüngster Zeit bemerkenswerte Beiträge, auf die wir hier zurückgreifen. In den aufstrebenden Forschungsnationen Südkorea, Taiwan, Singapur und China läuft ein enormer Wettbewerb um die umfangreichsten Forschungsressourcen und die Führung in der embryonalen Stammzellforschung ab. In Europa und in den USA investieren Wissenschaftler Zeit, Forschungsmittel und intellektuelle Kapazität in die Suche nach Wegen, humane embryonale Stammzellen herzustellen, ohne menschliche Eizellen und Embryonen für diese Verfahren opfern zu müssen. In Deutschland finden solche Bemühungen ein positives Echo, weil das Gesetz es verbietet, embryonale Stammzellen aus verwaisten Blastozysten, sog. überzähligen Embryonen, herzustellen. Dem Stammzellgesetz gemäß kann in Deutschland nur unter Ausnahmebedingungen an menschlichen embryonalen Stammzellen geforscht werden. Wissenschaftler dürfen nach Prüfung und Genehmigung eines speziellen Projektantrages durch das Robert-Koch-Institut menschliche embryonale Stammzell-Linien von bestimmten, lizensierten, ausländischen Herstellern importieren. Allerdings müssen diese Zell-Linien vor dem Stichtag, dem 1.1.2002, hergestellt worden sein. Die Zentrale Ethik-Kommission für Stammzellenforschung (ZES, die das Robert-Koch-Institut im Auftrag der Bundesregierung berät, berichtet jedes Jahr über ihre Arbeit. Im zweiten Teil dieses Artikels wird mit freundlicher Genehmigung des Bundesministeriums für Gesundheit und Soziale Sicherheit der ZES-Jahresbericht 2004 veröffentlicht.

  2. Einfluss der operativen Behandlung auf die Entwicklung von Kindern mit nonsyndromaler Kraniosynostose

    OpenAIRE

    Azouz, J. (Jamila-Stephanie)

    2008-01-01

    Ziel der Studie war die Klärung der Frage, ob eine Operation die psychomotorische Entwicklung von Kindern mit nonsyndromaler Nahtsynostose positiv beeinflussen kann. Dafür wurde die Entwicklung von 52 operierten und nicht operierten Kindern untersucht. Die Entwicklungsdiagnostik wurde mit Hilfe des ET 6-6 zum Zeitpunkt der Erstdiagnostik, 0 bis 6 sowie 6 bis 12 Monate nach der Operation durchgeführt. Zunächst wurden die Daten der operierten mit denen der nicht operierten Kinder verglichen. In...

  3. Anwendungsbeobachtungen mit Zolmitriptan-Rapilmet in der Praxis

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Wessely P

    2004-01-01

    Full Text Available Nach Darstellungen der Prinzipien der evidenzbasierten Therapie (EBM der Migräneattacken wird die besondere Bedeutung der Triptane hervorgehoben. Die Entscheidung, Triptane einzusetzen, wird nicht unter Anwendung einer starren stufenweisen Verordnung, sondern flexibel anhand von Entscheidungshilfen für eine stratifizierte Therapieplanung getroffen. Eine solche Hilfe ist z. B. der in den USA entwickelte MIDAS-Fragebogen, der übersichtlich und einfach den Gesamtkomplex der Migräne erfaßt und nicht nur den Kopfschmerz, sondern auch die begleitenden autonomen Phänomene und vor allem auch die Beeinträchtigungen im sozio-ökonomischen Formenkreis bewertet. Dadurch kann die individuell erforderliche Therapieintensität, also z. B. der Einsatz von Triptanen, einfacher abgeschätzt werden. Die vorliegende Studie ist eine offene Anwendungsbeobachtung von Zolmitriptan-Rapimelt bei 349 Migränepatienten unter Verwendung des MIDAS-Fragebogens. Nach dreimonatiger Therapie konnte eine globale Besserung im Bereich der MIDAS-Scores nachgewiesen werden, wobei der Schweregrad IV von 42,7 % auf 14,6 % abgenommen hat (insgesamt signifikant für die Verbesserung jeweils um einen MIDAS-Grad. Die Kopfschmerzfrequenz hat sich ebenfalls von 14,6 Kopfschmerztage auf 8,7 reduziert, ebenso die Intensität – gemessen auf einer VAS-Skala – von 7,3 auf 5,3. Die Nebenwirkungsrate lag unter 2 %, die subjektive Zufriedenheit mit der Gesamtwirksamkeit von Zolmitriptan-Lyotabletten wurde in der Beurteilung durch die Probanden von 49,9 % mit sehr gut und von 35,8 % als gut bewertet, lediglich 4,3 % befanden die Medikation als unzureichend. In der Behandlung von Migräneattacken läßt sich für Zolmitriptan-RM eine hohe Patientenakzeptanz und auch ein hohes Maß an Effektivität und Wirkkonsistenz nicht nur unter den strengen Kriterien einer klinischen Prüfung, sondern auch unter den Bedingungen der Alltagspraxis nachweisen.

  4. Quantitative analysis of spinal CSF dynamics using magnetic resonance imaging: experimental and clinical studies; MR-tomographische Liquorflussmessungen am Spinalkanal mit einem optimierten MRT-Protokoll: experimentelle und klinische Untersuchungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Freund, M.; Adwan, M.; Heiland, S.; Haehnel, S.; Sartor, K. [Neurologische Universitaetsklinik Heidelberg (Germany). Abt. Neuroradiologie; Kooijman, H. [Philips Medizin Systeme Unternehmensbereich der Philips GmbH, Hamburg (Germany); Thomsen, M. [Abt. Orthopaedie I der Stiftung Orthopaedische Universitaetsklinik Heidelberg (Germany); Jensen, K. [Universitaetsklinik Heidelberg (Germany). Inst. fuer Medizinische Biometrie und Informatik; Gerner, H.J. [Abt. Orthopaedie II der Stiftung Orthopaedische Universitaetsklinik Heidelberg (Germany)

    2001-04-01

    .66 ml/s) in the TSC and in the LSC 0.08 ml/s and 0.67 ml/s (mean: 0.29 ml/s). The results of the flow model studies showed an increase of velocity between 2.06 and 4.94 cm/s (mean: 3.31 cm/s) at the stenosis and 1.1 and 1.33 cm/s (mean: 1.23 cm/s) at a distance of 70 cm. (orig.) [German] Ziel: Messungen der zervikalen, thorakalen und lumbalen Liquordynamik mit der MRT und Messungen zur Ermittlung stenoseinduzierter Aenderungen der Flussdynamik mittels eines Flussmodells. Methoden: 68 gesunde Probanden und 4 Patienten wurden in drei Phasen untersucht. Phase I: 19 Probanden zur Sequenzoptimierung mit je 4 Messungen (4, 8, 12, 16 cm/s Flusssensitivitaet). Phase II: 49 Probanden wurden mit der optimierten Phasenkontrastsequenz untersucht. In der fortlaufenden Phase III werden Patienten mit posttraumatischer Syrinx (PTS) untersucht. Bestimmt wurden max. Geschwindigkeiten (cm/s), Schlagvolumina (ml/s) sowie die Flaechen der zur Berechnung verwendeten ROI (mm{sup 2}). Im Flussmodell wurde das Lumen des zufuehrenden Schlauchschenkels 5-stufig komprimiert, die Geschwindigkeiten in Hoehe der Stenose und in 70 cm Entfernung gemessen und die Veraenderungen berechnet. Ergebnisse: 226 Messungen wurden durchgefuehrt. Phase I: 76 Messungen (62=81,5% verwertbar) zervikal, thorakal und lumbal. Optimal (gutes SNR-Verhaeltnis und gute Flusskurve, kein Aliasing) waren Flusssensitivitaeten von 12 cm/s zervikal, 6 cm/s thorakal und lumbal. Phase II: Es wurden 150 Messungen durchgefuehrt. 52 Messungen (16 zervikal, 24 thorakal, 12 lumbal) waren technisch hervorragend (34,6%). Zervikal fanden wir mit 0,95 cm/s die hoechste Geschwindigkeit in kraniokaudaler Richtung und mit 0,38 cm/s in kaudokranialer Richtung. Thorakal lag die Geschwindigkeit bei 4,7 cm/s bzw. 1,65 cm/s und lumbal bei 0,93 cm/s bzw. 0,59 cm/s. Die hoechsten Geschwindigkeiten wurden somit im thorakelen Spinalkanal sowohl in kraniokaudaler Richtung als auch in kaudokranialer Richtung gemessen. In Phase III lagen die maximalen

  5. Educational Outreach at the MIT Plasma Science and Fusion Center

    Science.gov (United States)

    Rivenberg, Paul; Thomas, Paul

    2006-10-01

    At the MIT PSFC, student and staff volunteers work together to increase the public's knowledge of fusion science and plasma technology. Seeking to generate excitement in young people about science and engineering, the PSFC hosts a number of educational outreach activities throughout the year, including Middle and High School Outreach Days. The PSFC also has an in-school science demonstration program on the theme of magnetism. The Mr. Magnet Program, headed by Mr. Paul Thomas, has been bringing lively demonstrations on magnetism into local elementary and middle schools for 15 years. This year Mr. Magnet presented the program to nearly 30,000 students at over 67 schools and other events, reaching kindergartners through college freshmen. In addition to his program on magnetism, he is offering an interactive lecture about plasma to high schools. The "Traveling Plasma Lab" encourages students to learn more about plasma science while having fun investigating plasma properties using actual laboratory techniques and equipment. Beyond the classroom, Paul Thomas has provided technical training for Boston Museum of Science staff in preparation for the opening of a Star Wars exhibit. His hands-on demos have also been filmed by the History Channel for a one-hour program about Magnetism, which aired in June 2006.

  6. Genotyp-/Phänotyp-Analyse und klinische Charakterisierung von 25 Familien mit familiärer Hypomagnesiämie mit Hyperkalziurie und Nephrokalzinose

    OpenAIRE

    Schneider, Linda

    2010-01-01

    Die familiäre Hypomagnesiämie mit Hyperkalziurie und Nephrokalzinose (FHHNC) ist eine autosomal rezessive renal-tubuläre Erkrankung, die häufig mit progredientem Nierenversagen assoziiert ist. Der primäre Defekt besteht in einer gestörten tubulären Reabsorption von Magnesium und Kalzium im dicken aufsteigenden Teil der Henle-Schleife (TAL) der Niere. Mutationen im CLDN16-Gen (früher PCLN1-Gen), welches für das renale Tight Junctio...

  7. Entwicklung und Evaluation eines psychoedukativen Elterngruppen-Trainingsprogramms für Familien mit autistischen Kindern

    OpenAIRE

    Probst, Paul

    2003-01-01

    In der Einleitung wird das Konzept des "Psychoedukativen Elterntrainings" erläutert und ein Überblick über den Forschungsstand zum Thema "Elterntraining in Familien mit autistischen Kindern" gegeben. Ausgehend von dieser Analyse wurde ein psychoedukatives Eltern-Gruppentraining für Familien mit autistischen Kindern entwickelt und im Rahmen eines 3-Monate-Follow-up-Versuchsplans evaluiert. Die beiden Hauptziele des Trainingcurriculums waren "Vermittlung eines Konzepts über Wesen, Ursach...

  8. Toess weir with small power station Pfungen; Toesswehr mit Kleinkraftwerk Pfungen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Haerri, R.W. [Amt fuer Gewaesserschutz und Wasserbau, Abt. Gewaesserkorrektionen, Zurich (Switzerland)

    1995-12-31

    Near Pfungen on the River Toess the Canton of Zurich replaced a dilapidated weir and utilises the available falling gradient with a small power station. Besides the production of renewable energy the assistance of a fish ladder has been made available. (orig.) [Deutsch] Bei Pfungen an der Toess ersetzte der Kanton Zuerich ein baufaelliges Wehr und nutzt das vorhandene Gefaelle mit einem Kleinkraftwerk. Neben der Erzeugung von erneuerbarer Energie kann nun mit Hilfe einer Treppe auch der Fischaufstieg gewaehrleistet werden. (orig.)

  9. Analyse der T-Zellkreuzreaktivität bei Birkenpollenallergikern mit assoziierter Nahrungsmittelallergie

    OpenAIRE

    Hofmann, Claudia

    2014-01-01

    Eine Pollenallergie geht häufig mit einer sekundären Nahrungsmittelallergie einher, die durch die Kreuzreaktivität zwischen dem Pollen- und dem Nahrungsmittelallergen verursacht wird. In der vorliegenden Arbeit wurde eine Kohorte von 20 Allergikern mit einer Typ I-Allergie gegen Birkenpollen und einer assoziierten Nahrungsmittelallergie gegen Haselnüsse und/oder Karotten in Bezug auf eine allergenspezifische IgE-Antwort, T-Zellantwort und vor allen Dingen hinsichtlich der T-Zellkreuzreaktivit...

  10. Biomechanische Untersuchungsergebnisse über die verbesserte Verankerung von Pedikelschrauben mit resorbierbarem

    Institute of Scientific and Technical Information of China (English)

    2001-01-01

    Die Prim?rstabilit?t von Pedikelschrauben im Knochen h?ngt in hohem Masse von der Knochendichte ab. Die Augmentation mit Zement ist ein klinisch einsetzbares Verfahren, um die Schrauben-Verankerung im osteoporotischen Knochen zu verbessern.In dieser Studie wurde eine neuartiges resorbierbares Knochenersatzmaterial (α-BSMTM) für diese Augmentation benutzt. Biomechanische Testungen wurden in vitro bei 16 Lendwirbelkorpern (L3-L5) aus 6 Individuen(75,2±13,7 Jahre) durchgeführt. Vor der biomechanischen Testung wurde bei allen Pr?paraten die trabekul?re Knochendichte mittels pQCT gemessen und beide Pedikel mit USS-Pedikelschrauben (5,0 mm × 45 mm) besetzt, von welchen eine mit α-BSMTM augmentiert war. Beim axialen Auszugstest wurden die maximale axiale Auszugskraft (F-max) sowie die Energieaufnahme bestimmt. Der Medianwert der F-max stieg beim Auszugstest durch die Zementierung mit α-BSMTM um 80 % von 370 N (ohne Zement) auf 665 N (mit Zement). Die Energieaufnahme bis zum Erreichen der F-max (E-F-max) und bei Dislokation bis 2,0 mm (E-2 mm) steigerte sich ebenfalls um 83 % und 68 %. Die Unterschiede waren signifikant. (Wilcoxon′s-Test, P<0,01) Die Ausreisskrafte F-max (ohne oder mit Zement) korrelierten eng mit der Knochendichte (r=0,9056 und r=0,9585). Unsere Resultate zeigen, da eine Augmentation mit dem α-BSMTM die prim?re Stabilit?t von Pedikelschrauben verbessern kann. Der Effekt scheint auf einer Optimierung der Kontaktfl?che und einer Aussteifung der schraubennahen Spongiosa zu beruhen. Das Material konnte geeignet sein, die Verankerung von Pedikelschrauben bei osteoporotischen Patieten zu verbessern.

  11. Optische 3D-Messtechnik : Präzise Gestaltvermessung mit einem erweiterten Streifenprojektionsverfahren

    OpenAIRE

    Wiora, Georg

    2001-01-01

    Die Streifenprojektion mit zeitlich kodierten Beleuchtungsmustern hat sich nach ihrer Erfindung - trotz vorhandener Schwächen - schnell neben den, seit Jahrzehnten ausgereiften, mechanischen Koordinaten-Messmaschinen in der 3D-Messtechnik etabliert. Diese Arbeit stellt einen Beitrag zu ihrer Konsolidierung dar. Zur Abschätzung der Leistungsfähigkeit werden die Genauigkeitsgrenzen eines Streifenprojektionssystems mit einem neuen Ansatz theoretisch erfasst. Es wird ein Verfahren zur präzisen Be...

  12. Ernährungsverhalten während einer Gewichtsreduktionstherapie mit Orlistat oder Placebo

    OpenAIRE

    2005-01-01

    Im Rahmen der 18monatigen Studie (multizentrisch, placebokontrolliert) zur Wirksamkeit von Orlistat wurde das Ernährungsverhalten analysiert. Gewichtsverluste unter Orlistat waren größer im Vergleich zu Placebo. Die durchschnittliche Energiezufuhr war in der Orlistat-Gruppe geringfügig höher als in der Placebo-Gruppe. Je höher der Kohlenhydrat- und je niedriger der Fettanteil an der täglichen Energiezufuhr in der Placebo-Gruppe war, desto mehr Gewicht konnten die Patienten abnehmen. In der Or...

  13. Imaging diagnosis of solitary pulmonary nodules on an open low-field MRI system - comparison of two MR sequences with spiral CT; Bildgebende Diagnostik solitaerer Lungenrundherde am offenen Niederfeld-MRT. Ein Vergleich zweier MR-Sequenzen mit der Spiral-CT

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schaefer, J.F.; Vollmar, J.; Seemann, M.D.; Mehnert, F.; Claussen, C.D. [Abt. fuer Radiologische Diagnostik, Universitaetsklinikum Tuebingen (Germany); Schick, F. [Abt. fuer Radiologische Diagnostik, Sektion Experimentelle Radiologie, Universitaetsklinikum Tuebingen (Germany); Vonthein, R. [Inst. fuer Medizinische Biometrie, Universitaetsklinikum Tuebingen (Germany); Aebert, H. [Abt. fuer Herz-, Thorax- und Gefaesschirurgie, Universitaetsklinikum Tuebingen (Germany)

    2002-09-01

    Objective: To evaluate and compare two fast gradient-echo sequences (GRE) concerning the visualization of solitary pulmonary nodules with an open low-field MRI system in comparison to computed tomography. Materials and Methods: Fourteen patients with solitary pulmonary nodules detected by spiral CT ranging in size from 6 mm to 42 mm (mean 20 mm) underwent MRI on an open 0.2 T scanner using a spoiled 2D GRE (2D FLASH; TR/ TE/Flip = 100 ms/7.5 ms/30 ) and a totally refocused 2D steady-state GRE (True-FISP; TR/TE/FA = 7.3 ms/3.5 ms/80 ). The image quality concerning artifacts (by flow, breathing and susceptibility) and the morphologic characteristics of the nodules were scored and compared with CT by two independent radiologists. The diameters of the nodules measured by MRI were compared with CT measurements. The sequences were also evaluated with regard to the signal-to-noise ratio (SNR) of the lesion. Results: All lesions were detected with the 2D FLASH sequence. True-FISP failed to find a granuloma with a size of 6 mm. The 2D FLASH was rated significantly superior to true FISP concerning image quality artifacts by susceptibility as well as concerning to CT the presentation of nodule characteristics. In MR images, the size of lesions was significantly smaller than in CT images for both sequences: for 2D FLASH the mean difference was 0.9 mm and for true FISP 2.6 mm. The SNR of the nodules was significantly higher for the 2D FLASH than for the true FISP. Conclusion: In low field MRI, the 2D FLASH sequence is superior to the 2D true FISP sequence in imaging of pulmonary nodules. With the 2D FLASH sequence nodules of 6 mm or larger in size can be visualized. (orig.) [German] Zielsetzung: Feststellen der Wertigkeit und Vergleich von zwei schnellen Gradientenechosequenzen (GRE) in der Darstellung solitaerer Lungenrundherde im Vergleich zur Computertomographie am offenen Niederfeld-MR-Tomographen. Material und Methode: 14 Patienten mit einem in der Spiral-CT detektierten

  14. Reduction of the radiation exposure of patients caused by selected interventional and angiographic procedures; Reduzierung der Strahlenexposition von Patienten bei ausgewaehlten interventionellen und angiographischen Massnahmen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Seifert, H. [Universitaetskliniken des Saarlandes, Homburg/Saar (Germany). Abt. fuer Strahlentherapie, Radiologische Physik; El-Jamal, A.; Roth, R.; Urbancyzk, K.; Kramann, B. [Universitaetskliniken des Saarlandes, Homburg/Saar (Germany). Radiologische Klinik, Abt. fuer Radiodiagnostik

    2000-12-01

    significant dose reductions while maintaining adequate image quality it will be necessary to purchase a modern X-ray equipment with pulsed fluoroscopy and automatic filter selection. (orig.) [German] Ziel: Reduzierung von Patientendosen bei ausgewaehlten interventionellen und angiographischen Massnahmen an einem digitalen C-Bogengeraet ''Multiskop''. Material und Methoden: Nach einer vorhergehenden Patientenstudie wurden physikalische Messungen mit Pruefkoerpern durchgefuehrt und physikalisch-technische Parameter wie Fokus-Bildverstaerker-Abstand, Zusatzfilter und Bildempfaengerdosis pro Aufnahme optimiert. Danach wurden bei 130 perkutanen transluminalen Angioplastien (PTA), 40 PTA mit Stentimplantation, 61 Embolisationen sowie 302 digitalen Subtraktionsangiographien (DSA) Dosis-Flaechen-Produkt (DFP) und Durchleuchtungszeit gemessen. Fuer 16 PTA, 9 Embolisationen und 38 DSA erfolgten die Trennung der durchleuchtungs- und aufnahmebedingten DFP sowie die Erfassung der Aufnahmezahlen. Die Ergebnisse dieser Patientenstudie wurden mit den Resultaten der vorhergehenden Patientenstudie verglichen. Ergebnisse: Die Median-Werte des DFP und der Durchleuchtungszeit betrugen 25 Gy cm{sup 2} bzw. 9,7 min bei PTA, 97 Gy cm{sup 2} bzw. 8,5 min bei PTA mit Stentimplantation, 88 Gy cm{sup 2} bzw. 17,2 min bei Embolisationen und 54 Gy cm{sup 2} bzw. 2,8 min bei DSA. Fuer das Verhaeltnis zwischen aufnahme- und durchleuchtungsbedingten DFP bzw. fuer die Aufnahmezahl wurden Median-Werte von 0,76 bzw. 63 bei PTA, 0,81 bzw. 123 bei Embolisationen und 1,85 bzw. 134 bei DSA bestimmt. Im Vergleich zur vorhergehenden Patientenstudie konnten die Median-Werte des DFP um 31% bei PTA, 26% bei PTA mit Stentimplantation, 55% bei Embolisationen und 38% bei DSA reduziert werden. Schlussfolgerungen: Der Vergleich zwischen vorhergehender und aktueller Patientenstudie zeigt, dass bei interventionellen und angiographischen Massnahmen ein erhebliches Dosiseinsparungspotential vorhanden ist. An

  15. Inflammatory aortic arch syndrome: contrast-enhanced, three-dimensional MR - angiography in stenotic lesions; Entzuendliches Aortenbogensyndrom: Stenosediagnostik mittels kontrastmittelverstaerkter 3D-MR-Angiographie im Vergleich mit der DSA

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Both, M.; Mueller-Huelsbeck, S.; Biederer, J.; Heller, M.; Reuter, M. [Universitaetsklinikum Schleswig-Holstein, Kiel (Germany). Klinik fuer Diagnostische Radiologie; Reinhold-Keller, E.; Gross, W.L. [Rheumaklinik Bad Bramstedt GmbH (Germany)

    2004-01-01

    Purpose: To determine the value of contrast-enhanced, three-dimensional MR angiography for the evaluation of stenotic and occlusive vascular lesions in inflammatory aortic arch syndrome. Materials and Methods: 14 patients with inflammatory aortic arch syndrome (giant cell arteritis: n = 8, Takayasu arteritis: n = 4, ankylosing spondylitis: n = 1 sarcoidosis: n = 1) underwent MR angiography of the aortic arch and the supra-aortic vessels (n = 15,2 patients were examined twice) and of the abdominal aorta (n = 2). MRA was performed using a 3D-FLASH sequence (TR/TE 4.6/1.8 ms, flip angle 30 ) on a 1.5T system. MRA imaging was compared with the findings of DSA, which served as gold standard. Results: In a total of 467 examined vascular territories, DSA revealed 50 stenoses and 35 occlusions. All lesions were detected by MRA. In 23 segments, the degree of stenosis was overestimated by MRA. Sensitivity and specificity of MRA were 100% and 94,3%, positive and negative predictive values were 73.6 and 100%, and the accuracy was 95,1%. Conclusions: Despite a tendency to overestimate stenoses, contrast-enhanced three-dimensional MR angiography is a valid, non-invasive technique in the assessment of inflammatory aortic arch syndrome. (orig.) [German] Ziel: Bestimmung der Aussagekraft der kontrastmittelverstaerkten 3D-Magnetresonanzangiographie bei der Bewertung stenosierender und okkludierender Gefaessveraenderungen im Rahmen des entzuendlichen Aortenbogensyndroms. Material und Methoden: Bei 14 Patienten mit entzuendlichem Aortenbogensyndrom (Arteriitis temporalis: n = 8, Takayasu-Arteriitis: n = 4, Morbus Bechterew: n = 1, Sarkoidose: n = 1) erfolgte eine MRA des Aortenbogens und der supraaortalen Aeste (n = 15, darunter zwei Doppeluntersuchungen) sowie der Aorta abdominalis (n = 2). Zur Anwendung kam eine kontrastmittelverstaerkte 3D-FLASH-Sequenz (TR/TE 0,4/1,8 ms, Flipwinkel 30 ) an einem 1,5 Tesla-System. Die Befunde der MRA wurden mit der DSA als Referenzmethode

  16. Twee patienten met de bof

    NARCIS (Netherlands)

    Brummelen, S E van; Vries, E de; Schneeberger, P M; Binnendijk, R S van; Lestrade, P; Wever, P C

    2006-01-01

    Two patients, men aged 17 and 19 years respectively, were admitted with parotitis epidemica and orchitis caused by mumps. The second patient also had meningitis. PCR analysis revealed that, in both cases, the causative agentwas a mumps virus that was genetically related to a wild-type virus responsi

  17. Radiografi med patienten i centrum?

    DEFF Research Database (Denmark)

    Møller, Louise

    2016-01-01

    This dissertations aim is to look, how radiography is performed so the patient is in center in radiological examinations, as the Danish definition of radiography prescribes. The method used in the project is an ANT analysis of actors present and of how radiography is performed in practice, combined...... with actions to place the patient in center....

  18. Ondervoeding bij patienten met kanker

    NARCIS (Netherlands)

    Dejong, C.H.C.; Olde Damink, S.

    2012-01-01

    The new practice guideline 'Malnutrition in patients with cancer' provides a good framework for the practical treatment of patients with impending cancer cachexia. Because the pathophysiology of cancer cachexia is multifactorial, its treatment requires a multimodal approach. Such multimodal treatmen

  19. Evaluation of injuries of the upper cervical spine in a postmortem study with digital radiography, CT and MRI; Evaluation experimentell erzeugter Verletzungen der oberen Halswirbelsaeule mit digitaler Roentgentechnik, Computertomographie und Magnetresonanztomographie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Obenauer, S.; Herold, T.; Fischer, U.; Grabbe, E. [Goettingen Univ. (Germany). Abt. fuer Roentgendiagnostik; Fadjasch, G.; Saternus, K.S. [Goettingen Univ. (Germany). Abt. fuer Rechtsmedizin; Koebke, J. [Koeln Univ. (Germany). Anatomisches Inst.

    1999-12-01

    obere Halswirbelsaeulen-Praeparate wurden nach definiertem Rotationstrauma sowie nach Praeparation mittels digitaler Roentgentechnik (DIMA Soft P41, Fa. Feinfokus), mittels CT (CTi, High Speed, GE) in konventioneller und in Spiraltechnik (Kollimation 1 mm, Pitch 1.0) sowie mit Hilfe der MRT (Magnetom Vision Siemens) in 2D- und 3D-Technik untersucht. Ergebnisse: Die Praeparation zeigte 6 Wirbelkoerperfrakturen, 5 Densfrakturen, 1 Fraktur des vorderen Atlasbogens, 4 knoecherne Ausrisse an den okzipitalen Kondylen und 6 Laesionen der Ligg. alaria. Die digitale Praeparateradiographie dokumentierte alle Frakturen und die 4 knoechernen Ausrissfrakturen am Condylus occipitalis. In der CT konnten alle Frakturen und ligamentaeren Verletzungen erkannt werden. Die 2D MRT wies 9 Frakturen sicher und 3 fraglich nach; die 3D MRT zeigte 7 Frakturen sicher und 5 fraglich. Von den 4 Ausrissfrakturen konnten 2 mit der 2D MRT und 1 mit der 3D MRT nachgewiesen werden. Ligamentaere Verletzungen waren sicher in der 2D MRT in 2/6 Faellen und in der 3D MRT in 1 Fall zu erkennen. Diskussion: In postmortalen Studien zeigt die CT gegenueber der digitalen Radiographie und der MRT in der Detektion von Frakturen und ligamentaeren Verletzungen der oberen Halswirbelsaeule eine Ueberlegenheit, wobei diese Ergebnisse nur bedingt auf Patienten nach Hochgeschwindigkeitstrauma uebertragbar sind. (orig.)

  20. Functional MRI in schizophrenia. Diagnostics and therapy monitoring of cognitive deficits of schizophrenic patients by functional MRI; Funktionelle MRT bei Schizophreniepatienten. Diagnostik und Therapiemonitoring kognitiver Defizite schizophrener Patienten mittels funktioneller MRT

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Furtner, J.; Prayer, D. [Medizinische Universitaet Wien, Univ.-Klinik fuer Radiodiagnostik, Wien (Austria); Sachs, G. [Medizinische Universitaet Wien, Univ.-Klinik fuer Psychiatrie und Psychotherapie, Wien (Austria)

    2010-02-15

    Cognitive impairments are core psychopathological components of the symptomatic of schizophrenic patients. These dysfunctions are generally related to attention, executive functions and memory. This report provides information on the importance of using functional magnetic resonance imaging (fMRI) for the diagnostics and therapy monitoring of the different subtypes of cognitive dysfunctions. Furthermore, it describes the typical differences in the activation of individual brain regions between schizophrenic patients and healthy control persons. This information should be helpful in identifying the deficit profile of each patient and create an individual therapy plan. (orig.) [German] Kognitive Defizite sind ein zentraler Bestandteil der Symptomatik schizophrener Patienten. Diese Defizite betreffen v. a. die Aufmerksamkeit, exekutive Funktionen sowie das Gedaechtnis. Der vorliegende Beitrag zeigt den Stellenwert der funktionellen Magnetresonanztomographie (fMRT) in Hinblick auf Diagnostik und Therapiemonitoring der unterschiedlichen kognitiven Teilbereiche auf. Darueber hinaus werden die Unterschiede in Bezug auf die Aktivierung der einzelnen Gehirnareale zwischen schizophrenen Patienten und gesunden Kontrollpersonen dargestellt. Diese Informationen sollen helfen, in der Praxis ein Profil der kognitiven Leistungsreduktionen sowie ein darauf angepasstes Therapiekonzept zu erstellen. (orig.)

  1. Abdichtung von fließfettgeschmierten Getrieben mit Radialwellendichtungen - Reibungsminderung durch Makrostrukturierung der Dichtungsgegenlauffläche

    OpenAIRE

    2014-01-01

    Diese Arbeit befasst sich mit Radialwellendichtungen von fließfettgeschmierten Getrieben und den Einflüssen der einzelnen Komponenten des Dichtsystems auf dessen Funktion und Verschleiß. Verglichen mit ölgeschmierten Systemen ist der Schmierstoffaustausch in fließfettgeschmierten Getrieben deutlich geringer. Hohe Dichtsystemtemperaturen bis hin zu globaler Mangelschmierung sind die Folgen. Anhand eines praxisnahen Experimentalgetriebes mit einem Wellendurchmesser von 50mm erfolgt eine systema...

  2. Kasuistik 2: 54-jähriger LKW-Fernfahrer mit Verdacht auf Schilddrüsenunterfunktion

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Jockenhövel F

    2003-01-01

    Full Text Available 54-jähriger LKW-Fernfahrer mit Leistungsschwäche, Rückenschmerzen, erektiler Dysfunktion, vermehrter Müdigkeit. Wird vom Hausarzt mit der Frage einer eventuellen Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose vorgestellt. Keine relevanten Vorerkrankungen, gelegentlich Voltaren als Medikation gegen Rückenschmerzen. Auf Befragen erektile Dysfunktion mit mangelnder Rigidität zur Emission, bzw. zu schnellem Verlust der Rigidität.

  3. “Die Lexik mit dem semantischen Merkmal ‚Emotionalität’ der deutschen und der makedonischen Gegenwartssprache“

    OpenAIRE

    Ivanovska, Biljana

    2005-01-01

    Im Mittelpunkt dieses Beitrags steht die Zusammenfassung der Doktorarbeit: “Die Lexik mit dem semantischen Merkmal ‚Emotionalität’ der deutschen und der makedonischen Gegenwartssprache“ und die Untersuchung der emotional wertenden Lexik beider Sprachsysteme mit einem kontrastiven Sprachvergleich. “Die Lexik mit dem semantischen Merkmal ‚Emotionalität’ der deutschen und der makedonischen Gegewartssprache“ wird als Doktorarbeit an der Philologischen Fakultät „Blaze Koneski“ in Skopje verteidigt...

  4. Behandlung psychotischer Störungen - Aspekte der Therapiebeziehung und Untersuchung unmedizierter Menschen mit psychotischen Störungen

    OpenAIRE

    2015-01-01

    Die vorliegende kumulative Dissertation befasst sich mit der Behandlung psychotischer Störungen und setzt sich aus drei Studien zusammen. Dabei werden mit dem Fokus auf Therapieprozesse im Rahmen der Kognitiven Verhaltenstherapie für Psychosen (Studien 1 und 2) sowie auf die spezifische Gruppe der unmedizierten Personen mit psychotischen Störungen (Studie 3) zwei inhaltliche Schwerpunkte gesetzt. Die therapeutische Beziehung in de...

  5. Mit1 Transcription Factor Mediates Methanol Signaling and Regulates the Alcohol Oxidase 1 (AOX1) Promoter in Pichia pastoris.

    Science.gov (United States)

    Wang, Xiaolong; Wang, Qi; Wang, Jinjia; Bai, Peng; Shi, Lei; Shen, Wei; Zhou, Mian; Zhou, Xiangshan; Zhang, Yuanxing; Cai, Menghao

    2016-03-18

    The alcohol oxidase 1 (AOX1) promoter (P AOX1) of Pichia pastoris is the most powerful and commonly used promoter for driving protein expression. However, mechanisms regulating its transcriptional activity are unclear. Here, we identified a Zn(II)2Cys6-type methanol-induced transcription factor 1 (Mit1) and elucidated its roles in regulating PAOX1 activity in response to glycerol and methanol. Mit1 regulated the expression of many genes involved in methanol utilization pathway, including AOX1, but did not participate in peroxisome proliferation and transportation of peroxisomal proteins during methanol metabolism. Structural analysis of Mit1 by performing domain deletions confirmed its specific and critical role in the strict repression of P AOX1 in glycerol medium. Importantly, Mit1, Mxr1, and Prm1, which positively regulated P AOX1 in response to methanol, were bound to P AOX1 at different sites and did not interact with each other. However, these factors cooperatively activated P AOX1 through a cascade. Mxr1 mainly functioned during carbon derepression, whereas Mit1 and Prm1 functioned during methanol induction, with Prm1 transmitting methanol signal to Mit1 by binding to the MIT1 promoter (P MIT1), thus increasingly expressing Mit1 and subsequently activating P AOX1.

  6. Charakterisierung und Optimierung der Grenzflächenstabilisierung von Wasser-in-Öl-Emulsionen mit Ethylcellulose als Polymeremulgator

    OpenAIRE

    Maurath, Stephan

    2007-01-01

    Die (Lager-)Stabilität ausschließlich mit Ethylcellulose (EC) stabilisierter, gießfähiger W/O-Emulsionen mit Octyldodecanol als Ölphase ist für eine praktische Anwendung nicht ausreichend. Ziel der vorliegenden Arbeit ist – aufbauend auf eine systematische Charakterisierung – eine Optimierung der Grenzflächenstabilisierung ausschließlich mit Ethylcellulose stabilisierter, gießfähiger W/O-Emulsionen. Mit Hilfe von Messungen der dynamischen Grenzflächenspannungen und Grenzflächen-rheologie (...

  7. Designs of LiMIT as a Limiter in the EAST Tokamak

    Science.gov (United States)

    Szott, Matthew; Christenson, Michael; Kalathiparambil, Kishor; Ruzic, David

    2016-10-01

    Liquid metal plasma facing components (PFCs) provide a constantly refreshing, self-healing surface that can reduce erosion and thermal stress damage to prolong device lifetime, and additionally decrease edge recycling, reduce impurities, and enhance plasma performance. The Liquid Metal Infused Trench (LiMIT) system, developed at UIUC, has demonstrated thermoelectric magnetohydrodynamic (TEMHD) driven flow of liquid lithium through series of solid trenches. This TEMHD effect drives liquid lithium in fusion systems using the plasma heat flux and the toroidal magnetic field, and the surface tension of the liquid lithium maintains a fresh surface on top of the solid trenches. LiMIT has been successfully tested at UIUC as well as HT-7 and Magnum PSI at heat fluxes up to 3 MW/m2. The next step is demonstrating system viability in full-scale fusion-relevant conditions. In collaboration with a team in Hefei, design and testing has begun for a large scale LiMIT system that will act as a limiter in EAST. The designs improve upon previous versions of LiMIT tested at Illinois and incorporate lessons learned from earlier tests of liquid metal PFCs at EAST. Existing infrastructure is used to load and supply lithium to the system, and the LiMIT trenches will help maintain a smooth, fresh surface as well as aid in propelling the lithium out of direct plasma flux to improve heat transfer. Supported by DOE/ALPS DE-FG02-99ER54515.

  8. Die "Single-Shot-Therapie" für Patientinnen mit unkompliziertem Harnwegsinfekt

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Hanzal E

    1999-01-01

    Full Text Available Der Harntrakt ist bei der Frau aus anatomischen und hormonellen Gründen einer der häufigsten Angriffspunkte bakterieller Infektionen. Als Risikofaktoren gelten Kohabitationen, die Verwendung bestimmter Kontrazeptiva (spermizide Creme und/oder Scheidendiaphragma und vorangegangene Zystitiden. Unkomplizierte Harnwegsinfekte sind mittels gezielter Anamnese, klinischer Untersuchung und Streifentest im Rahmen einer abgekürzten Diagnostik leicht festzustellen. Der Verzicht auf eine antibiotische Therapie ist aufgrund der möglichen gefährlichen Folgen (Pyelonephritis, Urosepsis, Nierenversagen medizinisch nicht vertretbar. Erfahrungsgemäß ist allerdings die Patientencompliance ein Problem, die neben der Gefahr der Reinfektion auch die Möglichkeit der Resistenzentwicklung birgt. Der Trend in der Therapie der unkomplizierten Harnwegsinfektion geht daher zur Kurzzeitbehandlung (3 Tage mit potenten bakteriziden Substanzen. Mit der Zulassung von Fosfomycin-Tromethamol (Monuril® steht darüberhinaus neuerdings ein Präparat zur Verfügung, das mit einer oralen Einmaldosis eine hohe Wirksamkeit bietet, die sich mit der mehrtägigen Gabe anderer Substanzen auch im Nebenwirkungsprofil vergleichen läßt. Aus gynäkologischer Sicht ist außerdem beachtenswert, daß Fosfomycin-Tromethamol auch beim Harnwegsinfekt in der Schwangerschaft eingesetzt werden kann. Die Single-Shot Therapie mit Fosfomycin-Tromethamol (Monuril® kann somit als wirksame und sichere Behandlungsmethode des akuten unkomplizierten Harnwegsinfektes gelten.

  9. Die akute Myoperikarditis als Chamäleon - Fallpräsentation eines jungen Patienten // Heterogenous Aetiology of Myopericarditis – A Case Report

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Dudczak J

    2015-01-01

    Full Text Available Myocarditis is an inflammatory disease of the myocardium. The diagnosis is based on clinical criteria, ECG findings, biomarkers and cardiac imaging, and can be confirmed by histological, immunological and immunohistochemical analysis. The aetiology of myocarditis is heterogeneous and remains undetermined in about 50% of cases. However, a large variety of infectious agents, systemic diseases, drugs, and toxins can cause the disease. Viral myocarditis represents the most frequent form. Pericarditis is an inflammatory disease of the pericardium, the most common cause being a viral infection. Myocarditis and pericarditis often present as a combined entity. Clinical manifestations of myopericarditis are highly variable and range from mild chest pain and palpitations accompanied by transient ECG changes to malign ventricular arrhythmias and life-threatening cardiogenic shock. Though, the vast majority of patients with myocarditis will completely recover, inflammatory cardiomyopathy may result in irreversible cardiac dysfunction with severe long-term morbidity and mortality. It is therefore critical to be aware of the broad range of underlying pathologies, differential diagnoses, recommended diagnostic pathways and available treatment modalities.br The objective of the following case presentation discussing a young patient suffering from viral myopericarditis, is to highlight the importance and difficulties in establishing the correct diagnosis timely, thus not delaying specific treatment options. p bKurzfassung; /b Die Myokarditis ist eine entzündliche Erkrankung des Herzmuskels mit variablen Ursachen infektiöser und nicht-infektiöser Genese. Die häufigste Form ist die virale Myokarditis. Die Perikarditis, ebenfalls häufig viral bedingt, ist eine Entzündung des Perikards, des bindegewebigen Herzbeutels. Myo- und Perikarditis treten häufig gemeinsam auf. Die Diagnose basiert auf Klinik, EKG-Veränderungen, Biomarkern und kardialer Bildgebung

  10. Fusion Science Outreach at the MIT Plasma Science and Fusion Center

    Science.gov (United States)

    Censabella, V.; Rivenberg, P.; Granville, J.; Nachtrieb, R.; Gangadhara, S.

    1997-11-01

    Educational Outreach at the MIT Plasma Science and Fusion Center is organized and energized by volunteers working together to increase the public's knowledge of fusion and plasma-related experiments. The PSFC holds a number of outreach activities throughout the year, such as Middle and High School Outreach Days. Included in these days is a demonstration of how magnets affect plasma using the ``Plasma Demo," an educational tool which will be on display for the first time outside the MIT area. Also featured is ``C-Mod Jr.," a video game which helps students discover how computers manipulate magnetic pulses to keep a plasma confined in the C-Mod tokamak for as long as possible. The PSFC maintains a Home Page on the World Wide Web, which can be reached at HTTP://PFC.MIT.EDU.

  11. MIT Clean Energy Prize: Final Technical Report May 12, 2010 - May 11, 2011

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Snyder, Chris [Massachusetts Inst. of Technology (MIT), Cambridge, MA (United States); Campbell, Georgina [Massachusetts Inst. of Technology (MIT), Cambridge, MA (United States); Salony, Jason [Massachusetts Inst. of Technology (MIT), Cambridge, MA (United States); Aulet, Bill [Massachusetts Inst. of Technology (MIT), Cambridge, MA (United States)

    2011-08-09

    The MIT Clean Energy Prize (MIT CEP) is a venture creation and innovation competition to encourage innovation in the energy space, specifically with regard to clean energy. The Competition invited student teams from any US university to submit student-led ventures that demonstrate a high potential of successfully making clean energy more affordable, with a positive impact on the environment. By focusing on student ventures, the MIT CEP aims to educate the next generation of clean energy entrepreneurs. Teams receive valuable mentoring and hard deadlines that complement the cash prize to accelerate development of ventures. The competition is a year-long educational process that culminates in the selection of five category finalists and a Grand Prize winner and the distribution of cash prizes to each of those teams. Each entry was submitted in one of five clean energy categories: Renewables, Clean Non-Renewables, Energy Efficiency, Transportation, and Deployment.

  12. Parallel substrate monitoring in small-volume bioreactors; Parallele Substratkontrolle in Bioreaktoren mit geringem Volumen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Wolfram, E.P.

    2002-05-01

    In the first developmental phase of microbial processes, relevant parameters for reaction engineering are investigated and optimized with parallel experiments in small reactors (shake flask scale). Substrate concentrations are central process parameters. Their control might help to increase efficiency and quality of this developmental phase. Thus, a parallel, automatic and sterile sampling technique with hollow fiber membranes was developed that suits the small reaction volume. The parallel sampling modules were connected to a substrate analysis system. The combination of the analytical technique with a controller and a precise microdosing system for substrate closed the control loop. The prototype device was characterized and its suitability for online monitoring and control of bioprocesses confirmed. This technique allows for the first time online measurement and control of substrate concentrations in parallel bioreactions (i.e. with Escherichia coli) with measuring rates of the order of minutes. (orig.) [German] Mikrobielle Prozesse werden in der ersten Entwicklungsphase in Parallelexperimenten in Kleinreaktoren (Schuettelkolben-Massstab) reaktionstechnisch untersucht und optimiert. Substratkonzentrationen sind dabei eine zentrale Prozessgroesse, deren Kontrolle zur Steigerung der Effizienz und Qualitaet dieser Entwicklungsphase beitragen kann. Daher wurde eine fuer kleine Reaktionsvolumen geeignete parallele, automatische und sterile Probenahmetechnik mit Hohlfaser-Dialysemembranen entwickelt und mit einem Substrat-Analysesystem gekoppelt. Durch Kombination der Messtechnik mit einem Regler und einem praezisen Mikrodosiersystem fuer Substrat wurde der Regelkreis geschlossen. Das Funktionsmuster wurde verfahrenstechnisch charakterisiert und seine Eignung zur Online-Ueberwachung und Regelung von Bioprozessen untersucht. Mit dieser Technik gelang erstmals die Messung und Regelung von Substratkonzentrationen in parallel durchgefuehrten Bioreaktionen (beispielsweise

  13. Prolongierte iktale Hemiparese und Aphasie in Kombination mit PLEDs im EEG: ein Fallbericht

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Leutmezer F

    2002-01-01

    Full Text Available Eine 89jährige Patientin wurde wegen eines konvulsiven Status epilepticus an einer internen Abteilung aufgenommen. In der Anamnese finden sich ein Zustand nach ischämischem Insult links hoch-parietal (2 Jahre vor Aufnahme, ein Zustand nach intrazerebraler Blutung in das Infarktareal (1 Jahr vor Aufnahme mit konsekutiver symptomatischer Epilepsie, die mit Lamotrigin gut eingestellt war, sowie ein chronisches, normofrequentes Vorhofflimmern. Anhand unseres Fallberichtes möchten wir mehrere Aspekte, die unserer Ansicht nach zum Teil von klinischer, zum Teil von theoretischer Bedeutung sind, herausstreichen.

  14. Telemedizin in der Sekundärprävention: ein Feldversuch mit asthmakranken Jugendlichen

    OpenAIRE

    Huber, Thomas; Diemer, Robert; Kreuzer, Johannes

    2008-01-01

    Die Führung eines Asthma-Tagebuchs erfordert gerade von erkrankten Kindern und Jugendlichen sehr viel Disziplin. So sollen mehrmals täglich Peak-Flow-Werte mit Uhrzeit und Datum, eingenommene Medikamente und eventuell aufgetretene Beschwerden notiert werden, um den behandelnden Ärzten bessere Betreuungs- und Therapiemöglichkeiten zu bieten. In diesem Beitrag wird die Problematik erläutert und aufgezeigt, wie mit Hilfe einer mobilen Anwendung von InprimoTM versucht wird, die Compliance der jun...

  15. Langzeiteffekte der FM-Versorgung bei Kindern mit AVWS, Subtyp "Auditive Selektionsstörung"

    OpenAIRE

    Braun, S.; Schönweiler, R

    2010-01-01

    Hintergrund: Auditive Verarbeitungs- und/oder Wahrnehmungsstörungen können mit Übungstherapie, Kompensationsstrategien und mit akustischen Maßnahmen behandelt werden . FM-Anlagen gehören zu den "aktiven" akustischen Maßnahmen, für die mehr Studien zum Wirkungsnachweis wünschenswert sind. Auf der Jahrestagung der DGPP 2007 haben wir bereits über kurzfristige Effekte berichtet .Material und Methoden: In der vorliegenenden Arbeit haben wir die Studie als prospektive Einzelfallstudie fortgefüh...

  16. wienXtra-jugendinfo rat&hilfe Forum. Erfahrungen aus vier Jahren mit einem moderierten Jugendforum

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Alexander Brunner

    2005-09-01

    Full Text Available Im Artikel werden die Erfahrungen aus der Arbeit mit einem moderierten Jugendforum dargestellt. Neben den Entwicklungen über die Jahre werden Themen wie Moderation, Communitybildung, Flaming, Registrierung etc. exemplarisch am rat&hilfe Forum veranschaulicht und reflektiert. So werden einerseits Einblicke in die praktischen Erfahrungen und die praktische Arbeit mit und in einem Jugendforum ermöglicht und anderseits bestimmte Phänomene in einer erweiterten und verallgemeinerten Form reflektiert. Auf diese Art und Weise können diese spezifischen Erfahrungen für ähnliche Projekte fruchtbare Anregungen bieten.

  17. Automation technology with future perspectives. Natural gas underground storage with ABB Advant {sup trademark} OCS; Automatisierungswelt mit Zukunft. Untertageerdgasspeicherung mit ABB-Advant {sup trademark} OCS

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kerscht, S.M. [SK Automation AG, Basel (Switzerland); Katzenbach, B. [VEW Energie AG, Dortmund (Germany). Abt. Leittechnik

    1996-09-13

    The natural gas underground storage Kalle, operated by the Vereinigte Elektrizitaetswerke at Dortmund is used for the reduction of natural gas peaks. The installed control plant (PSI) consists of UNIX-work stations and server (DEC alpha series) with a modular control system. Thus the preconditions have been established in order to observe and if necessary control all VEW storage from Dortmund by means of peer-to-peer connections based on TCP/IP. In comparison to classic remote control systems, peer-to-peer connections are more flexible, more efficient and cost-effective because standard hardware can be applied. (MSK) [Deutsch] Der Untertageerdgasspeicher Kalle, der von den Vereinigten Elektrizitaetswerken mit Sitz in Dortmund betrieben wird, dient zur Reduzierung von Erdgasspitzen. Die dort installierten Leitanlage (PSI) besteht aus UNIX-Workstations und -Servern (DEC-alpha-Serie) mit einem modularen Leitsystemaufsatz. Damit sind die Voraussetzungen geschaffen, um mit Hilfe von Rechner-Rechner-Kopplungen auf Basis TCP/IP von Dortmund aus alle VEW-Speicher zu beobachten und bei Bedarf auch zu steuern. Die Rechner-Rechner-Kopplungen sind gegenueber klassischen Fernwirkstrecken wesentlich flexibler, leistungsfaehiger und letztlich auch preiswerter, da Standardhardware verwendet werden kann. (MSK)

  18. Der Bürocomputer in einem Informationsverbund : Erfahrungen mit einem computergestützten Büro-Informationssystem (COBIS)

    OpenAIRE

    Zimmermann, Harald H.

    1981-01-01

    Zimmermann beschreibt den Stand der Technik im Bereich der computergestützten Informations- und Kommunikationsprozesse im Büro (Büroautomatisierung) mit dem Schwerpunkt "Sprachverarbeitung mit dem Computer". Er geht auf das Projekt "COBIS - Labormodell eines textuellen Büro-Informations-Systems" ein und beschreibt die immer leichtere und verbesserte Integration von Kleincomputern in Informations- und Kommunikationsverbünde.

  19. DMSA-scintigraphy in paediatrics: is the evaluation of the geometric mean necessary for the calculation of the differential renal function?; Partialfunktionsberechnung der Nieren mit DMSA in der Paediatrie: ist fuer die Bestimmung das geometrische Mittel notwendig?

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Porn, U.; Alalp, S.; Fischer, S.; Dresel, S. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Klinikum der Ludwig-Maximilians-Univ. Muenchen (Germany); Rossmueller, B. [Inst. fuer Radiologische Diagnostik, Klinikum der Ludwig-Maximilians-Univ. Muenchen (Germany); Hahn, K. [Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Klinikum der Ludwig-Maximilians-Univ. Muenchen (Germany); Inst. fuer Radiologische Diagnostik, Klinikum der Ludwig-Maximilians-Univ. Muenchen (Germany)

    2001-08-01

    cases with an obvious anatomical abnormality. (orig.) [German] Bei der statischen Nierenfunktionsszintigraphie mit Tc-99m-Dimercaptobernsteinsaeure (DMSA) wird zur moeglichst exakten Bestimmung der seitengetrennten Partialfunktion (PF) die Berechnung des geometrischen Mittels aus dorsaler und ventraler Projektion empfohlen. Ziel unserer Untersuchung war es, die allein aus der dorsalen Projektion ermittelte Partialfunktion (PF{sub dors}) mit der aus dem geometrischen Mittel berechneten PF (PF{sub geom}) zu vergleichen, um die Notwendigkeit der zusaetzlichen ventralen Projektion zu ueberpruefen. Methode: Es wurden 164 DMSA-Untersuchungen von 151 Kindern (86 w, 65 m) mit einem Alter von 16 d bis 16 a (4,7 {+-} 3,9 a) ausgewertet. Die Akquisition erfolgte mit einer Doppelkopfkamera aus ventraler und dorsaler Projektion (Picker Prism 2000 XP, LEUHR, Matrix: 256 x 256, 300 kcts/view, Zoom: 1,6-2,0). Mittels ROI-Auswertung wurden die Hintergrund-korrigierten Zaehlraten der beiden Nieren von ventral und dorsal bestimmt und die dorsalen Zaehlratenverhaeltnisse mit dem geometrischen Mittel (SQR[Cts{sub dors} x Cts{sub ventr}]) verglichen. Ergebnisse: Die PF{sub dors} ergab statistisch signifikant niedrigere Werte fuer die rechte Niere (bzw. entsprechend hoehere Werte fuer die linke Niere) im Vergleich zur PF{sub geom} (p<0,01). Die mittlere Differenz zwischen der PF{sub geom} und der PF{sub dors} betrug 1,5 {+-} 1,4%. Nur in 6/164 Faellen (3,7%) ergab sich ein Unterschied von {>=}5% (5,0-9,5%). Bei 3 dieser 6 Faelle lag die mit der PF{sub dors} unterschaetzte Niere (2 x links, 1 x rechts) kaudal dystop. Die uebrigen 3 Patienten mit einer Differenz von >5% zeigten keine Lage- oder Strukturanomalie. Schlussfolgerung: Die Berechnung der Partialfunktion ausschliesslich aus den dorsalen Projektionen fuehrt im Vgl. zur Berechnung durch das geometrische Mittel zu einer Unterschaetzung der PF der rechten Niere im Vergleich zur linken Niere. Dieser Effekt fuehrt jedoch bei orthotop

  20. Sexuell hälsa i en vårdkontext : Hindrande och främjande faktorer för sjuksköterskans samtal om sexuell hälsa med patienten

    OpenAIRE

    Fichtel, Mikaela; Bäcklund, Elin

    2017-01-01

    Bakgrund: The World Health Organization betraktar sexuell hälsa som en betydande del för god hälsa, välbefinnande och livskvalitet. Sexuell hälsa kan på olika vis påverkas av sjukdom men är ändå en viktig aspekt för hälsan. Sjuksköterskan har ett ansvar att vårda patienten med ett holistiskt perspektiv där alla hälsoaspekter beaktas. Trots detta är sexuell hälsa ofta ett åsidosatt ämne i vården och i samtal med patienter. Syfte: Syftet var att undersöka vilka faktorer som hindrar respektive f...

  1. Pack also the sauna. Integration of electricity storage; Auch die Sauna mit rein. Einbindung von Stromspeichern

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Ullrich, Sven

    2013-10-01

    The installers have to handle with a variety of variables and options to plan and integrate the correct personal use system of solar power systems for their customers. [German] Die Installateure muessen mit einer Vielzahl von Variablen und Varianten zurechtkommen, um das richtige Eigenverbrauchssystem einer Solarstromanlage fuer ihre Kunden zu planen und einzubauen.

  2. eLearning in der Volksschule – ein Mehrwert? - Aspekte zu einem zukunftsorientierten Unterricht mit IKT

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Ursula Dopplinger

    2011-09-01

    Full Text Available In einer Panelstudie wurde die Verbesserung der Schlüsselkompetenzen von Schülerinnen und Schülern durch eLearning in vier Volksschulen untersucht. Mit der verwendeten Webquest-Methode wurden bei drei von vier Untersuchten im Bereich der Schlüsselkompetenzen Erfolge erzielt.

  3. How Much Have They Retained? Making Unseen Concepts Seen in a Freshman Electromagnetism Course at MIT

    Science.gov (United States)

    Dori, Yehudit Judy; Hult, Erin; Breslow, Lori; Belcher, John W.

    2007-01-01

    The introductory freshmen electromagnetism course at MIT has been taught since 2000 using a studio physics format entitled TEAL--Technology Enabled Active Learning. TEAL has created a collaborative, hands-on environment where students carry out desktop experiments, submit web-based assignments, and have access to a host of visualizations and…

  4. Underground storage with floating cover. An overview; Erdbeckenspeicher mit schwimmender Abdeckung. Eine Uebersicht

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Heller, A.; Maureschat, G.; Duer, K. [Technical Univ. of Denmark, Lyngby (Denmark). Dept. of Buildings and Energy

    1998-12-31

    A number of underground stores have been developed in recent years in Denmark. The development has been subsidised with funds of `Development program renewable energy` launched by the Danish Ministry for Environment and Energy. First experience reports on underground storage show that more emphasis must be put on the development of storage sealing and cover construction. Hence research works currently focuses on the investigation of liner material and further development of floating cover constructions. The target is the development of underground storage using solar energy for heating that can compete with conventional heating systems technically and economically. (orig.) [Deutsch] In Daenemark hat man in den letzten Jahren eine Reihe von Erdbeckenspeichern entwickelt. Die Entwicklung wird mit Mitteln aus dem `Entwicklungsprogramm Erneuerbare Energie` vom daenischen Umwelt- und Energieministerium finanziell gefoerdert. Die ersten Erfahrungen mit Erdbeckenspeichern haben gezeigt, dass ein verstaerkter Einsatz bei der Entwicklung von Abdichtungen des Speichers und von Deckelkonstruktionen gefordert ist. Deshalb wird in Daenemark aktuell mit der Untersuchung von Linermaterialien und der Weiterentwicklung von schwimmenden Deckelkonstruktionen gearbeitet. Das Ziel dieser Arbeit ist es, Erdbeckenspeicher zu entwickeln, die die Ausnutzung von Sonnenenergie zur Waermeversorgung im Vergleich mit herkoemmlicher Waermeversorgung sowohl technisch als auch oekonomisch konkurrenzfaehig macht. (orig.)

  5. Die frontotemporale Lobärdegeneration: Ein Syndrom mit variabler klinischer Manifestation

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Jesse S

    2012-01-01

    Full Text Available Die frontotemporalen Lobärdegenerationen (FTD als dritthäufigste degenerative Demenzform nach der Alzheimer-Demenz und der Lewy-Body-Demenz lassen sich anhand ihres klinischen Profils in 3 Varianten einteilen: (1 Die frontale Verlaufsform (bvFTD mit im Vordergrund stehender Änderung der Persönlichkeit und des Sozialverhaltens, (2 die semantische Demenz (SD mit vornehmlich bitemporaler kortikaler Atrophie und korrespondierend defizitärem Wissen über Wortbedeutungen, allgemeines Faktenwissen sowie einer visuell-gnostischen Störung und (3 die progressive nicht-flüssige Aphasie (PNFA mit einer meist nicht-flüssigen Aphasie und frontal-operkulär betonter zerebraler Atrophie. Die genannten klinischen Symptomatiken der FTD lassen sich mit den üblichen neuropsychologischen Testverfahren zur Erfassung demenzieller Syndrome anfangs nur sehr schwer diagnostizieren, sodass hier quantifizierbare Verhaltens- und Sprachtests eine bessere Diagnosestellung erlauben. Therapeutisch steht die Psychoedukation Angehöriger sowie in die Pflege involvierter Personen im Vordergrund, eine medikamentöse Therapie beschränkt sich auf symptomatische Maßnahmen.

  6. Biogas - a new energy source saves fossil resources; Biogas - mit neuer Energie Ressourcen schonen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Thoss, C. (comp.)

    2001-07-01

    The new German Renewable Energy Sources Act (EEG) of 2000 made conditions for biogas more favourable - small wonder, as the German Biogas Association (Fachverband Biogas e.V.) co-operated with written expert opinions and many discussions with decision-makers. The subjects discussed at the 10th Biogas Conference reflect the current situation and will provide a basis for committee work in 2001. [German] Im Jahr 2000 haben sich die gesetzlichen Rahmenbedingungen fuer den Biogasbereich mit dem Inkrafttreten des erneuerbaren Energiegesetz (EEG) sehr positiv entwickelt. Der Fachverband Biogas e.V. hat mit schriftlichen Stellungnahmen und in vielen Gespraechen mit Entscheidungstraegern diese Bedingungen mitgestaltet. In Zukunft gibt es noch viele Aufgaben fuer eine effektive Interessenvertretung der Biogasbranche auf Laender- und Bundesebene. Die Themen, die auf der 10. Biogastagung diskutiert werden, spiegeln die Fragen wieder, die unter Experten derzeit intensiv diskutiert werden. Die Ergebnisse des Erfahrungsaustausches auf dieser Tagung werden die Grundlage fuer die Arbeit der Gremien im Fachverband Biogas im Jahr 2001 sein. Mit dem vorliegenden Tagungsband ist es gelungen, die Basis fuer die fachlichen Gespraeche waehrend und nach der Tagung schaffen. (orig.)

  7. Partizipatives Lernen mit dem Social Web gestalten. Zum Widerspruch einer verordneten Partizipation

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Kerstin Mayrberger

    2012-01-01

    Full Text Available Dieser Beitrag geht von der Annahme aus, dass das Social Web Potenziale für ein partizipatives Lernen mit sich bringt. Zugleich setzt er sich mit der damit einhergehenden Problematik auseinander, dass mit dem Einsatz von Social Software ein tatsächliches partizipatives Lernen, das auf Freiwilligkeit basiert, in formalen Lehr- und Lernprozessen systembedingt nur begrenzt realisiert werden kann. Partizipation in formalen Bildungskontexten kann insofern immer nur eine von den Lehrpersonen bei der Gestaltung von Lernumgebungen bewusst ermöglichte und somit letztlich eine Form «verordneter Partizipation» sein. Dieser (medien-pädagogische Widerspruch kann in institutionellen Bildungskontexten wie der Schule nie vollständig gelöst werden, wohl aber können adäquate Handlungsoptionen entwickelt werden. In diesem Sinne stellt der Beitrag ein Stufenmodell vor, das einen differenzierten Umgang mit den Grenzen und Möglichkeiten von Social Software beim Lehren und Lernen erlaubt. Es kann Lehrende bei der Planung und Analyse von (vermeintlich partizipativen Lehr- und Lernprozessen darin unterstützen, die mediendidaktischen Bedingungen für eine (Nicht-Partizipation klarer zu bestimmen und entsprechende Massnahmen zu ergreifen.

  8. Status of High Intensity Polarized Electron Gun at Mit-Bates

    Science.gov (United States)

    Tsentalovich, E.; Bessuille, J.; Tiunov, M.

    2011-01-01

    MIT-Bates, in collaboration with BNL, has developed a high intensity polarized electron gun for the eRHIC project. The gun implements large area cathode, ring-shaped beam and active cathode cooling. The paper describes the current status of the project.

  9. Verarbeitung negativer Rückmeldung mit unterschiedlich affektiver Wertigkeit bei Kindern : eine fMRT-Studie

    OpenAIRE

    Pelz, Sabrina

    2009-01-01

    Verarbeitung von negativem Feedback (Rückmeldung) mit unterschiedlich affektiver (emotionaler) Wertigkeit bei Kindern (10 bis 13 Jahre alt). FMRT-Studie und neuronale Korrelate. Paradigma: Pseudo-Chemie-Aufgabe. Feedback: zweiteilig; individuelles Feedback und verzögert Feedback einer Peergroup. Kontraste: negatives Feedback > positivem Feedback, hoch affektives negatives Feedback > niedrig affektives negatives Feedback und niedrig affektives negatives Feedback > hoch affektives nega...

  10. Schwerpunktseminar : "Dazugehören? Umgang mit Minderheiten" / Liliāna Vancāne

    Index Scriptorium Estoniae

    Vancāne, Liliāna

    2016-01-01

    17. -20. märtsini 2016 Tartus toimunud seminarist "Dazugehören? Umgang mit Minderheiten. Estland und Lettland gestern-heutu-morgen". Seminarist sotsiaalse kuuluvuse ja vähemuste teemal. Suurepäraselt korraldatud ürituse parim osa oli töötuba

  11. Freies ZIMmer. Technologie- und Lernkulturen im "Zentrum für Interaktion mit Digitalen Medien" (ZIM

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Hendrik Bunke

    2005-06-01

    Full Text Available Das ZIM an der Universität Bremen ist eine Lern- und Forschungswerkstatt für Digitale Medien in der Bildung. Der Beitrag erläutert Idee und Konzept des ZIM, schildert die Kooperation mit einer Schule im Projekt «ZIM@School» und skizziert als kurzen Ausblick methodische und inhaltliche Fragen der Evaluierung.

  12. Dezentrale selbstorganisierte Grobplanung von Intralogistiksystemen mit Hilfe eines Software-Agentensystems

    OpenAIRE

    Yousefifar, Ramin; Wehking, Karl-Heinz; Beyer, Theresa; Jazdi, Nasser; Göhner, Peter

    2014-01-01

    In diesem Beitrag wird eine dezentral aufgebaute und auf Selbstorganisation basierende Methodik zur Grobplanung von Intralogistiksystemen thematisiert. Diese Methodik sieht eine Kombination des Wissenschaftsgebiets der Agentensysteme aus der Informatik mit der Materialflussplanung vor. Dieser Artikel leistet somit einen Beitrag für die Entwicklung eines intelligenten, rechnergestützten Assistenzsystems zur Planung intralogistischer Systeme. This article introduces a decentralized and self-...

  13. Initial clinical experience with a new percutaneous peripheral atherectomy device for the treatment of femoro-popliteal stenoses; Erste klinische Erfahrungen mit einem neuen Atherektomiekatheter zur Behandlung femoro-poplitealer Stenosen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Zeller, T.; Frank, U.; Buergelin, K.; Schwarzwaelder, U.; Neumann, F.J. [Herz-Zentrum Bad Krozingen (Germany). Abt. Angiologie; Krankenberg, H. [Kardiologische Gemeinschaftspraxis Mathey, Schofer u. Partner, Hamburg (Germany); Reimers, B. [Centro Civile Mirano (Italy)

    2004-01-01

    einem Gefaessdurchmesser von 2,5-7 mm (Phase-2-Studie). Material und Methoden: Wir behandelten 58 femoro-popliteale Stenosen bei 46 Patienten (67% maennlich, mittleres Alter 66 {+-} 9 Jahre) mit chronischer AVK der unteren Extremitaeten [Rutherford Stadium 2: n = 13 (28%); Stadium 3: n = 29 (63%); Stadium 4: 2 (4%); Stadium 5: n = 2 (4%)] mit direktionaler Atherektomie. Zielgefaesscharakteristika: A. femoralis communis: n = 1 (2%); A. Femoralis superficialis: n = 47 (81%); A. poplitea: n = 10 (17%); intrastent: n = 3 (5%). Dreissig (65%) der Interventionen wurden antegrad, 16 (35%) cross-over durchgefuehrt. Der mittlere Stenosegrad betrug 83 {+-} 11%, die mittlere Stenoselaenge war 37 {+-} 37 mm. Ergebnisse: Es folgen 6.5 {+-} 2 (4-10) Katheterpassagen, 3 Laesionen wurden nach Vordilatation atherektomiert, 55 (95%) primaer. Bei 31/58 Stenosen (53%) erfolgte eine zusaetzliche Ballondilatation, bei einer Intervention (2%) eine zusaetzliche Stentimplantation. Der mittlere Stenosegrad nach Atherektomie betrug 29 {+-} 20% (0-60%), nach zusaetzlicher Ballondilatation 11 {+-} 10% (0-30%); eine Reststenose < 50% verblieb nach alleiniger Atherektomie bei 55 (95%) Stenosen, < 30% bei 49 (84%) Faellen. Komplikationen: 3 (6,5%) periphere Embolien von atherektomierten Wandbestandteilen, jeweils durch Aspiration komplett entfernt. Der mittlere Knoechel-Arm-Index stieg von 0,65 {+-} 0,17 auf 0,92 {+-} 0,36 bei Entlassung und 0,85 {+-} 0,17 nach 30 Tagen. Rutherford Stadien nach 30 Tagen: Stadium 0: n = 38 (83%); Stadium 1: n = 4 (8%); Stadium 2: n = 3 (6%); Stadium 5: n = 1 (2%). (orig.)

  14. Erfahrung mit der Extraktion von transvenösen Kardioverter-Defibrillator (ICD Sonden

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Dörnberger V

    1999-01-01

    Full Text Available Die ICD-Therapie ist ein bewährtes Verfahren zur Behandlung lebensbedrohlicher ventrikulärer Herzrhythmusstörungen. Defekte der komplex aufgebauten transvenösen Sondensysteme sind beschrieben. Meist ist eine komplette Entfernung defekter Sonden sinnvoll. Wir berichten über unsere Erfahrung mit der Entfernung von 13 transvenösen Elektrodensystemen. In 7 Fällen handelt es sich um eine Endotak C 0072 Sonde (CPI/Guidant und in 6 Fällen um eine Medtronic Transvene 6936 Elektrode. Das Sondenalter zum Zeitpunkt der Extraktion lag zwischen 1,5 und 77,6 Monaten (Mittelwert 36,3 ± 18. Als Extraktionshilfen wurden das VascoExtor Stylet S (Vascomed in 6 Fällen und das Byrd Locking-Stylet 0.017 (0.018 inches (Cook in 4 Fällen verwendet. Alle Extraktionen erfolgten unter transösophagealem Echokardiographie-Monitoring (TEE und Herz-Lungenmaschinen-Bereitschaft (HLM. Ohne Dilatations-Sheath war eine Extraktion nur innerhalb der ersten 3 Monate nach Implantation möglich (n = 3. Ein besonderes Problem stellt der im Vergleich zum Sondenkörper größere Durchmesser der Schockwendel dar, da die Sonde im Verlauf von einem Bindegewebsmantel fest umschlossen und mit der Venenwand verwachsen ist. Mit dem Byrd Dilatator-Schleusenset 10,0 Fr, 11,5 Fr und 13,0 Fr war in allen Fällen eine Lösung von der Venenwand möglich. Eine Extraktion einer Sonde (Medtronic Transvene war nach auswärtigen Vorversuchen mit Zerstörung der inneren Wendel nicht mehr möglich. In einem weiteren Fall konnten zwar die venösen Wandadhäsionen gelöst werden, die distale Schockwendel war jedoch in voller Länge mit dem Endokard verwachsen und konnte nur in einer offenen Herzoperation entfernt werden. In keinem Fall kam es zu einem bedeutsamen Perikarderguß. Kein Patient verstarb in Folge der Sondenextraktion. Zusammenfassend ist die Extraktion von ICD Sonden auch lange nach Implantation möglich. Trotz unserer relativ guten Erfahrung mit der Extraktion von ICD Sonden sollte

  15. Kontrazeption und Schwangerschaft bei Frauen mit Epilepsie - Eine Stellungnahme der DGGEF

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Rabe T

    2010-01-01

    Full Text Available Epilepsien gehören zu den häufigsten neurologischen Erkrankungen. Für Frauen, die unter einer Epilepsie leiden, ist eine enge Zusammenarbeit zwischen dem betreuenden Neurologen und Gynäkologen unerlässlich, da sowohl die Epilepsie an sich aber auch die antiepileptische Medikation viele Bereiche des Lebens der betroffenen Frauen negativ beeinflussen kann: so können Fertilität und reproduktive Funktionen eingeschränkt sein, aber auch die bidirektionalen Interaktionen zwischen der antiepileptischen Therapie und hormonalen Kontrazeptiva müssen berücksichtigt werden, um ungeplante Schwangerschaften und eine Verschlechterung der Anfallskontrolle zu verhindern. Das mit einer antiepileptischen Therapie assoziierte teratogene Risiko muss, ebenso wie das mit der Behandlung möglicherweise verbundene Risiko einer ungünstigen Beeinflussung der kognitiven Entwicklung beim Kind, gegenüber dem Nutzen einer optimalen Anfallskontrolle abgewogen werden. Wenn möglich, sollten Frauen im reproduktionsfähigen Alter auf ein wenig teratogenes Therapieregime eingestellt werden. Eine umfassende proaktive präkonzeptionelle Beratung ist bei Frauen mit Epilepsie obligat, um bei Mutter und Kind einen möglichst unproblematischen Verlauf von Schwangerschaft, Geburt und Postpartalzeit zu ermöglichen. Im Allgemeinen wird bei Frauen mit Epilepsie eine hochdosierte, bereits präkonzeptionell zu beginnende Folsäureprophylaxe angeraten, um das Risiko für das Auftreten großer Fehlbildungen zu reduzieren. Im Verlauf der Schwangerschaft können je nach antiepileptischer Therapie eine regelmäßige Überprüfung der Antieepileptikaspiegel und ggf. auch eine Anpassung der Dosierung notwendig werden. Eine differenzierte Fehlbildungsdiagnostik sollte genauso wie die regelmäßige Überwachung der Schwangerschaft auf geburtshilfliche Komplikationen Teil der Routineversorgung von Frauen mit Epilepsie sein.

  16. Early results with a monorail-stent-balloon device for endovascular treatment of renal artery stenosis; Erste Erfahrungen mit einem Monorail-Stent-Ballon-System zur endovaskulaeren Behandlung von Nierenarterienstenosen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Mueller-Huelsbeck, S.; Jahnke, T.; Grimm, J.; Behm, C.; Hilbert, C.; Frahm, C.; Biederer, J.; Brossmann, J.; Heller, M. [Kiel Univ. (Germany). Klinik fuer Diagnostische Radiologie

    2002-03-01

    Objective: To evaluate the technical feasibility of a new monorail-stent-balloon device for treatment of renal artery stenosis (RAS). Patients and Methods: During a study period of 18 months, 38 patients with proven RAS in 41 cases (hypertension n = 36, renal insufficiency n = 13) and indication for stenting (calicified ostial lesions n = 35, insufficient PTA n = 4, dissection n = 2) were enrolled into this prospective evaluation. Pre-mounted stents (Rx-Herculink{sup TM} 5 mm = 13, 6 mm = 34, 7 mm = 1) were implanted a transfermoral (n = 35) or transbrachial approach (n = 6). Mean grade and lengths of stenosis measured were 88% {+-}10 and 9 mm {+-}5. Results: Renal stent implantation was technically successful in all cases (100%). In 7 cases a second stent had to be implanted to cover the entire lesion. The transstenotic pressure drop decreased from 88 mmHg {+-} 10 before to 1 mmHg {+-} 1.8 after the procedure. Remaining stenosis measured 0.7% {+-}4.2. Serum creatine levels decreased from 1.9 mm/dl to 1.5 mg/dl (n.s.), blood pressure decreased from 178/94 mmHg to 148/79 mmHg (p <0.0001) after the intervention. Primary and secondary patency rates at 6 months were 72% (Standard Error 9.8%) and 77% (Standard Error 9.2%), respectively. Conclusion: With the used monorail-stend-balloon device a technically easy, secure and exact renal stent placement is guaranteed, patency rates are similar to those described in the current literature. (orig.) [German] Ziel: Bestimmung der Wertigkeit eines Monorail-Stent-Ballon-Systems zur Behandlung von Nierenarterienstenosen (NAS). Patienten und Methode: Waehrend eines Zeitraumes von 18 Monaten wurden bei 38 Patienten 41 NAS (Hypertonus n = 36, renale Insuffizienz n = 18) mit Indikationen zur renalen Stentimplantation (kalzifizierte Ostiumlaesion n = 35, insuffiziente PTA n = 4, Dissektion n = 2) in die prospektive Untersuchung einbezogen. Vormontierte Stents wurden (Rx-Herculink{sup TM} 5 mm = 13, 6 mm = 34, 7 mm = 1) ueber einen

  17. Optimization of the matrix inversion tomosynthesis (MITS) impulse response and modulation transfer function characteristics for chest imaging.

    Science.gov (United States)

    Godfrey, Devon J; McAdams, H P; Dobbins, James T

    2006-03-01

    Matrix inversion tomosynthesis (MITS) uses linear systems theory, along with a priori knowledge of the imaging geometry, to deterministically distinguish between true structure and overlying tomographic blur in a set of conventional tomosynthesis planes. In this paper we examine the effect of total scan angle (ANG), number of input projections (N), and plane separation/number of reconstructed planes (NP) on the MITS impulse response (IR) and modulation transfer function (MTF), with the purpose of optimizing MITS imaging of the chest. MITS IR and MTF data were generated by simulating the imaging of a very thin wire, using various combinations of ANG, N, and NP. Actual tomosynthesis data of an anthropomorphic chest phantom were acquired with a prototype experimental system, using the same imaging parameter combinations as those in the simulations. Thoracic projection data from two human subjects were collected for corroboration of the system response analysis in vivo. Results suggest that ANG=20 degrees, N=71, NP=69 is the optimal combination for MITS chest imaging given the inherent constraints of our prototype system. MITS chest data from human subjects demonstrates that the selected imaging strategy can effectively produce high-quality MITS thoracic images in vivo.

  18. Die Kunst des Reg(istrierens mit Big Data Ein Versuch über Digitale Selbstverteidigung und Aktive Medienarbeit mit Daten

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Valentin Dander

    2014-12-01

    Full Text Available Der Beitrag gibt Einblick in den Zusammenhang von Big Data Analytics und digitalen Überwachungspraktiken. Davon ausgehend werden mögliche Antworten auf die Frage nach medienpädagogischen Konsequenzen in Theorie und Praxis gegeben. Vorgeschlagen wird dabei eine Verschränkung von kritischer Analyse und aktiver Medienarbeit mit Daten. This article provides readers with an overview on the complex of Big Data and digital surveillance practices. In a second step practical as well as theoretical consequences for media education are being asked for. It is suggested to answer this question by an entanglement of critical analysis and productive involvement with data.

  19. Die Dramatikerin Theresia Walser spricht mit Maria Aparecida Barbosa über das Theaterstück "King Kongs Töchter":Mit einer Einführung von Karina Schuller

    OpenAIRE

    2012-01-01

    In ihrem Interview spricht die Literaturwissenschaftlerin Maria Aparecida Barbosa mit der Dramatikerin Theresia Walser. Am Beispiel des Theaterstücks King Kongs Töchter (1998), das sich auf groteske Art und Weise mit dem Alltag in einem Altenheim befasst, werden dabei verschiedene Themen angesprochen: Es geht um die Selbstreflexivität des Theaters, um Walsers Verständnis von poetischer Sprache und Realismus sowie um den kreativen Schreibprozess im Allgemeinen. Ergänzt wird das Interview durch...

  20. KoelnArena has 18,000 seats; Die KoelnArena mit 18 000 Sitzplaetzen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Zerres, E.

    1999-06-01

    The ``Koelnarena`` is a new hall with 18,000 seats for sports events and cultural events, and with a skating rink in the hall center. In view of the many events (up to 180 per year), the skating rink must be glazed throughout the year (except for the summer holidays) in order to avoid the high cost of frequent freezing and thawing. [Deutsch] Die Koelnarena ist eine neue Halle fuer 18 000 Besucher in Koeln-Deutz, mit vielfacher Verwendbarkeit fuer Eishockey und Eistanz, Tennis, Volleyball, Boxen, Schausport, Showkonzerte, Oper und Tanzveranstaltungen. Das Kernstueck dieser MEGA-Halle ist die Eispiste in der Hallenmitte. Wegen der hohen Auslastung der Halle mit bis zu 180 Veranstaltungen pro Jahr muss die Eispiste ganzjaehrig (ausser waehrend der Sommerferien) vereist bleiben, um den sehr grossen Energieaufwand fuer haeufig Eisbildung (und Abtauen.) sowie die Kosten hierfuer zu vermeiden. (orig.)

  1. Center for Multiscale Plasma Dynamics: Report on Activities (UCLA/MIT), 2009-2010

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Carter, Troy Alan [Univ. of California, Los Angeles, CA (United States)

    2014-10-03

    The final “phaseout” year of the CMPD ended July 2010; a no cost extension was requested until May 2011 in order to enable the MIT subcontract funds to be fully utilized. Research progress over this time included verification and validation activities for the BOUT and BOUT++ code, studies of spontaneous reconnection in the VTF facility at MIT, and studies of the interaction between Alfv´en waves and drift waves in LAPD. The CMPD also hosted the 6th plasma physics winter school in 2010 (jointly with the NSF frontier center the Center for Magnetic Self-Organization, significant funding came from NSF for this most recent iteration of theWinter School).

  2. The role of whole body spiral CT in the primary work-up of polytrauma patients - comparison with conventional radiography and abdominal sonography; Die Rolle der Ganzkoerper-Spiral-CT bei der Primaerdiagnostik polytraumatisierter Patienten - Vergleich mit konventioneller Radiographie und Abdomensonographie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Albrecht, T.; Schlippenbach, J. von; Wolf, K.J. [Klinik und Poliklinik fuer Radiologie und Nuklearmedizin, Charite - Campus Benjamin Franklin (Germany); Stahel, P.F.; Ertel, W. [Klinik fuer Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, Charite - Campus Benjamin Franklin (Germany)

    2004-08-01

    Purpose: To evaluate the role of routine 'whole body spiral CT' in the primary work-up of polytrauma patients for injuries of the thorax, abdomen and spine, and to compare the results with those of conventional radiography of the chest and spine and abdominal ultrasound. Materials and Methods: Fifty consecutive polytrauma patients underwent contrast-enhanced single slice spiral CT (5 mm collimation) from the vertex to the floor of the pelvis as part of the primary work-up after emergency room admission. Overlapping high resolution sections and sagittal reformations of the spine were obtained. Reports of additional chest radiographs (n=43), abdominal ultrasound examinations (n=47) and spine radiographs (n=36) performed in the emergency room were available for retrospective comparison. The 'final diagnoses', which served as the standard of reference, were taken from the patients' records using all information that became available until discharge or death, such as findings from further imaging, surgery and autopsy. Results: CT showed 109 (97%) of 112 thoracic and abdominal soft-tissue injuries. Relevant injuries missed were an early splenic laceration and an early pelvic hematoma, both of which became clinically apparent several hours later. There were 4 false positive CT findings. Conventional chest radiography demonstrated only 20% of thoracic and sonography 22% of abdominal injuries. Chest radiography and sonography produced 2 false-positive findings each. CT showed 66 (87%) of 76 vertebral fractures including all 19 unstable ones. CT missed 5 anterior vertebral body and 5 spinous/transverse process fractures. Conventional radiography found 71% of vertebral fractures including only 50% of the unstable one. (orig.)

  3. Can contrast-enhanced multi-detector computed tomography replace transesophageal echocardiography for the detection of thrombogenic milieu and thrombi in the left atrial appendage. A prospective study with 124 patients; Kann die kontrastmittelverstaerkte Mehrzeilen-Computertomografie die transoesophageale Echokardiografie bei der Detektion von thrombogenem Milieu und Vorhofohrthromben ersetzen? Eine prospektive Studie mit 124 Patienten

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Homsi, R.; Luetkens, J.A.; Schild, H.H.; Naehle, C.P. [Bonn Univ. (Germany). Dept. of Radiology; Nath, B. [SHG-KLliniken Voelklingen (Germany). Dept. of Medicine I - Cardiology; Schwab, J.O. [Bonn Univ. (Germany). Dept. of Medicine I - Cardiology

    2016-01-15

    To assess the diagnostic value of contrast-enhanced multi-detector computed tomography (MD-CT) for identifying patients with left atrial appendage (LAA) thrombus or circulatory stasis. 124 patients with a history of atrial fibrillation and/or cerebral ischemia (83 men, mean age 58.6 ± 12.4 years) and with a clinical indication for MD-CT of the heart and for transesophageal echocardiography (TEE) were included in the study. LAA thrombus or thrombogenic milieu was visually identified in TEE and MD-CT. In addition, MD-CT was analyzed quantitatively measuring the Hounsfield units (HU) of the left atrium (LA), the LAA and the ascending aorta (AA), and calculating the HU ratios LAA/AA (HU [LAA/AA]) und LAA/LA (HU [LAA/LA]). Sensitivity, specificity, negative predictive value (NPV) and positive predictive value (PPV) were calculated. The prevalence of a thrombus or thrombogenic milieu as assessed by TEE was 21.8 %. The HU ratio was lower in patients with thrombus or thrombogenic milieu (HU [LAA/AA]: 0.590 ± 0.248 vs. 0.909 ± 0.141; p < 0.001 und HU [LAA/LA] 0.689 ± 0.366 vs. 1.082 ± 0.228; p < 0.001). For the diagnosis of thrombus or a thrombogenic milieu, visual analysis yielded a sensitivity of 81.5 %, a specificity of 96.9 %, a PPV of 87.5 % and a NPV of 95.2 %. By combining visual and quantitative analysis with one criterion being positive, the specificity decreased to 91.8 %, the sensitivity to 77.8 %, the PPV to 72.4 %, and the NPV to 94.9 %. Visual analysis of the LAA in the evaluation of thrombus or thrombogenic milieu yields a high NPV of 95.1 % and may especially be useful to rule out LAA thrombi in patients with contraindications for TEE. Additional calculation of HU ratios did not improve the diagnostic performance of MD-CT.

  4. Identification of predictive CT angiographic factors in the development of high-risk type 2 endoleaks after endovascular aneurysm repair in patients with infrarenal aortic aneurysms; Identifikation praediktiver CT-angiographischer Faktoren fuer die Entstehung eines Hochrisiko Typ-2 Endoleaks nach endovaskulaerem Aortenrepair bei Patienten mit infrarenalen Bauchaortenaneurysmen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Loewenthal, D.; Herzog, L.; Rogits, B.; Bulla, K.; Pech, M.; Ricke, J.; Dudeck, O. [Magdeburg Univ. (Germany). Radiology and Nuclear Medicine; Weston, S. [Magdeburg Univ. (Germany). Biometry and Medical Informatics; Meyer, F.; Halloul, Z. [Magdeburg Univ. (Germany). General, Visceral and Vascular Surgery

    2015-01-15

    An extensive analysis of the value of computed tomography (CT) parameters as potential predictors of the clinical outcome of type 2 endoleaks after endovascular aortic aneurysm repair (EVAR). Initial CT scans of 130 patients with abdominal aortic aneurysms (AAAs) were retrospectively reviewed. On the basis of postoperative CT scans and angiographies, patients were stratified into a low-risk group (LRG; without or transient type 2 endoleak; n = 80) and a high-risk group (HRG, persistent type 2 endoleak or need for reintervention; n = 50). Statistical analysis comprised a univariate and multivariate analysis. Anatomical, thrombus-specific, as well as aortic side branch parameters were assessed on the initial CT scan. Of all anatomical parameters, the diameter of the immediate infrarenal aorta was significantly different in the univariate analysis (LRG 22.4 ± 3.8 mm; HRG 23.6 ± 2.5 mm; p = 0.03). The investigation of the thrombus-specific parameters showed a trend towards statistical significance for the relative thrombus load (LRG 31.7 ± 18.0 %; HRG 25.3 ± 17.5 %; p = 0.09). Assessment of aortic side branches revealed only for the univariate analysis significant differences in the patency of the inferior mesenteric artery (LRG 71.3 %; HRG 92.0 %; p = 0.003) and their diameter (LRG 3.3 ± 0.7 mm; HRG 3.8 ± 0.9 mm; p = 0.004). In contrast, the number of lumbar arteries (LAs; LRG 2.7 ± 1.4; HRG 3.6 ± 1.2; univariate: p = 0.01; multivariate: p = 0.006) as well as their diameter (LRG 2.1 ± 0.4 mm; HRG 2.4 ± 0.4 mm; univariate: p < 0.001; multivariate: p = 0.006) were highly significantly associated with the development of type 2 endoleaks of the HRG. The most important predictive factors for the development of high-risk type 2 endoleaks were mainly the number and the diameter of the LAs which perfused the AAA.

  5. Contribution of occupational therapy for patients with depression / Beitrag der Ergotherapie in der Wahrnehmung von Menschen mit Depression

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Treusch Yvonne

    2016-12-01

    Full Text Available In Bezug auf den professionellen Beitrag und die Wirkfaktoren der Ergotherapie bei Menschen mit Depression existieren bislang wenige Studien. Dies steht im Kontrast zum praktischen und quantitativen Beitrag dieser Therapieform.

  6. Gefahrenfall und Entempirisierung. Anmerkungen zur Unterscheidung literarischer Akteure und Personen mit Bezug auf Oliver Jahraus’ Replik

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    David-Christopher Assmann

    2013-11-01

    Full Text Available Anmerkungen zur Unterscheidung literarischer Akteure und Personen mit Bezug auf Oliver Jahraus’ Replik. Die Replik setzt die seit der ersten Ausgabe von Textpraxis geführte Diskussion um eine Neufokussierung der systemtheoretischen Literaturwissenschaft fort. David-Christopher Assmann antwortet auf Oliver Jahraus’ Kritik an der Unterscheidung von Akteuren und Personen im Literatursystem, die jener in Ausgabe #3 in die Debatte eingeführt hat.

  7. Massive 3+1 Aharonov-Bohm fermions in an MIT cylinder

    CERN Document Server

    De Francia, M; Francia, Marcelo De; Kirsten, Klaus

    2001-01-01

    We study the effect of a background flux string on the vacuum energy of massive Dirac fermions in 3+1 dimensions confined to a finite spatial region through MIT boundary conditions. We treat two admissible self-adjoint extensions of the Hamiltonian. The external sector is also studied and unambiguous results for the Casimir energy of massive fermions in the whole space are obtained.

  8. Casimir energy of massive MIT fermions in a Bohm-Aharonov background

    CERN Document Server

    Beneventano, C G; Kirsten, K; Santangelo, E M

    2000-01-01

    We study the effect of a background flux string on the vacuum energy of massive Dirac fermions in 2+1 dimensions confined to a finite spatial region through MIT boundary conditions. We treat two admissible self-adjoint extensions of the Hamiltonian and compare the results. In particular, for one of these extensions, the Casimir energy turns out to be discontinuous at integer values of the flux.

  9. 怎样识读MIT-BIH中的心电信号

    Institute of Scientific and Technical Information of China (English)

    宋春丽

    2010-01-01

    在现代的心电信号(ECG)研究中,需要有一个权威的心电图检测标准,而MIT-BIH就是全球应用广泛的权威心电数据库之一,因此,学会识读其中的心电数据显得尤为重要.

  10. The neurosciences research program at MIT and the beginning of the modern field of neuroscience.

    Science.gov (United States)

    Adelman, George

    2010-01-15

    The interdisciplinary field, "neuroscience," began at MIT in 1962 with the founding of the Neurosciences Research Program (NRP) by Francis O. Schmitt and a group of US and international scientists - physical, biological, medical, and behavioral - interested in understanding the brain basis of behavior and mind. They organized and held specialist meetings of basic topics in neuroscience, and the journal and book publications over the next 20 years, based on these meetings, helped establish the new field.

  11. Zielgerichtete Chemotherapie solider Tumoren durch thermosensitive Liposomen in Kombination mit Doxorubicin, Gemcitabin und Mitomycin C

    OpenAIRE

    Limmer, Simone

    2014-01-01

    Auf DPPG2 basierende thermosensitive Liposomen (TSL) mit Hyperthermie (HT) induzierter zielgerichteter Wirkstofffreisetzung sind eine viel-versprechende Behandlungsstrategie in der Krebstherapie. TSL können als Wirkstoffträgersysteme die Zirkulationszeit und Anreicherung von Wirkstoffen im Zielgewebe erhöhen. Die vielfältigen Krebserkrankungen zeigen unterschiedliches Tumoransprechen auf die routinemäßig eingesetzten Zytostatika. Daher wäre es vorteilhaft, verschiedene Wirkstoffe in TSL e...

  12. Geschmackspapillendichte und Geschmackswahrnehmung bei Jugendlichen mit Essstörungen und einer gesunden Kontrollgruppe

    OpenAIRE

    Kaltenhofer, Alice

    2009-01-01

    Fragestellung Die Schmeckwahrnehmung wird u.a. über Lernprozesse, kognitive Vorgänge, genetische und biochemische Faktoren reguliert. Ess- und Diätverhalten werden durch sie beeinflusst. Den anatomisch und physiologisch ersten Abschnitt der Schmeckwahrnehmung bilden die fungiformen Geschmackspapillen. In den Geschmackspapillen liegen die Geschmacksknopsen, mit deren Hilfe die Schmeckstoffe aufgenommen und in Form von Aktionspotentialen zum Thalamus, dem limbischen System,dem Gyrus postzentral...

  13. Mary: ganz und gar postmodern. Ein biografisch-narratives Interview mit Mary Gergen

    OpenAIRE

    2004-01-01

    Methode: Die "Biographic Narrative Interpretive Method" (Prue CHAMBERLAYNE, Joanna BORNAT & Tom WENGRAF, 2000; Tom WENGRAF 2001; Gabriele ROSENTHAL 2004; Kip JONES 2004) nutzt als Interviewtechnik das Stellen einer erzählungsgenerierenden Frage wie z.B. "Erzählen Sie mir die Geschichte Ihres Lebens" mit dem Ziel, die Interviewpartner(innen) zu einer ausführlichen und nicht durch weitere Nachfragen unterbrochenen Erzählung zu veranlassen. Die Entscheidung für diese Methode beinhaltet seitens d...

  14. Gasification together with other residual materials; Vergasung gemeinsam mit anderen Reststoffen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Lungwitz, H. [Berliner Wasserbetriebe, Berlin (Germany)

    1998-09-01

    The commonest method of thermal sewage sludge treatment at present is still combustion in mono-fluidised-bed plants. The possibilities described in the introduction of this paper give an impression of the great variety of disposal methods with a thermal final stage among which one can choose today. The solution that has been found to the disposal problems of four sewage plants in Berlin shows by way of example how a Europe-wide tender can lead to an inexpensive, permanent, secure, and flexible disposal system which includes recycling and figures as part of an integrated disposal system for different wastes. This disposal system has found ready acceptance on account of its environmental friendliness and sparing consumption of resources. Unlike incineration plants, its construction did not meet with public resistance. [Deutsch] Die zur Zeit noch haeufigste thermische Klaerschlammbehandlung ist die Verbrennung in Mono-Wirbelschichtanlagen. Die einleitend geschilderten Moeglichkeiten lassen jedoch die Vielfalt erkennen, die jetzt bei der Wahl eines Entsorgungsweges mit thermischer Endstufe gegeben sind. Die Loesung der Entsorgungsprobleme fuer 4 Berliner Klaerwerke hat beispielhaft gezeigt wie z.B. mittels eines europaweiten Ausschreibungsverfahrens ein kostenguenstiger, zeitlich nicht begrenzter, sicherer und flexibler Entsorgungsweg mit stofflicher Verwertung im Rahmen eines Verbundkonzeptes mit anderen Abfallstoffen gefunden werden kann. Ein Verwertungsweg, der allgemein wegen seiner Umweltvertraeglichkeit und Ressourcenschonung grosse Akzeptanz erfahren hat. Widerstand, wie beim Bau von Verbrennungsanlagen, hat es nicht gegeben. (orig.)

  15. Magnetisches Tracking für die Navigation mit dem da Vinci® Surgical System

    Science.gov (United States)

    Nickel, Felix; Wegner, Ingmar; Kenngott, Hannes; Neuhaus, Jochen; Müller-Stich, Beat P.; Meinzer, Hans-Peter; Gutt, Carsten N.

    In dieser Studie wurde untersucht ob in einem typischen OP-Aufbau mit dem da Vinci® Telemanipulator elektromagnetisches Tracking für die Realisation eines Navigationssystems eingesetzt werden kann. Hierfür wurde in einem realen OP-Aufbau untersucht, wie stark metallische und ferromagnetisch wirksame Objekte wie Operationstisch und Telemanipulator das elektromagnetische Feld des Trackingsystems beeinflussen. Die Ergebnisse zeigen, dass der Telemanipulator nur unwesentlich die Störung des Magnetfeldes durch den OP-Tisch verstärkt. Insbesondere die Bewegung der Instrumente im Trackingvolumen verursachte keine zusätzliche relevante Störung des Magnetfeldes. Bei Begrenzung des Trackingvolumens auf eine Länge von 190 mm, Höhe von 200mm und Breite von 400 mm war der maximale Fehler in diesem Bereich an allen Messpunkten kleiner 10 mm. Der Einsatz von elektromagnetischem Tracking für die Navigation mit dem da Vinci® Surgical System ist somit in einem begrenzten Arbeitsvolumen mit hinreichender Genauigkeit möglich.

  16. Design of a propeller turbine with a variable revolution number; Entwicklung einer Propellerturbine mit variabler Drehzahl

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Fella, G.; Wierer, C. [Fella GmbH Maschinen- und Apparatebau, Amorbach (Germany); Goede, E.; Batrekhy, S.; Ruprecht, A. [Stuttgart Univ. (Germany). Inst. fuer Stroemungsmechanik und Hydraulische Stroemungsmaschinen

    1997-12-31

    The small hydroelectric power station of Rupboden in the Oberfranken district was reactivated after having been decommissioned for 30 years. This new low pressure plant consists of an open-flume turbine with an adjustable diffusor and a firm rotor disk (propeller) with a vertical rod. A large range of operation at a constant height of fall is ensured by a variable revolution number. The profiles of the adjustable diffusor and rotor disk and the design of the draft tube were optimized using numerical flow calculation. First operating experience is very positive. The turbine runs extremely smoothly over the entire range. (orig.) [Deutsch] Das Kleinwasserkraftwerk Rupboden in Oberfanken wurde nach 30 Jahren Stillstand reaktiviert. Die neue Niederdruckanlage besteht aus einer Schachtturbine mit verstellbarem Leitapparat, feststehendem Laufrad (Propeller) mit senkrechter Welle. Zum Erzielen eines grossen Betriebsbereiches bei gleichbleibender Fallhoehe wurde eine variable Drehzahl vorgesehen. Die Profilierung von Leitapparat und Laufrad sowie die Formgebung fuer das Saugrohr wurden mit numerischer Stroemungsberechnung optimiert. Erste Betriebserfahrungen sind sehr positiv. Die Turbine laeuft im gesamten Leistungsbereich ausserordentlich ruhig. (orig.)

  17. Axial turbine with underwater generator for energy recovery; Axialturbine mit Unterwassergenerator zur Energierueckgewinnung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Welzel, B. [Stuttgart Univ. (Germany). Inst. fuer Stroemungsmechanik und Hydraulische Stroemungsmaschinen

    1997-12-31

    Within the framework of a project sponsored by the Stiftung Energieforschung Baden-Wuerttemberg, an axial turbine was developed as a flash evaporator, which permits energy recovery in all sectors where liquids in piping undergoes pressure relaxation. A specific feature of this turbine is that it forms part, complete with generator, of a single pipeline and that it does not cause any pressure variations worth mentioning in case of mains failure. The report describes the turbine, its advantages, and a pilot operation carried out with a prototype. The turbine`s performance is compared with a return pump. Further, the optimization of the hydraulic design by computer and the results of a market analysis are dealt with. (orig.) [Deutsch] Im Rahmen einer von der Stiftung Energieforschung Baden-Wuerttemberg gefoerderten Neuentwicklung wurde eine Axialturbine als Entspannungsturbine entwickelt, mit der eine Energierueckgewinnung in allen Bereichen erfolgen kann, in denen Fluessigkeiten in Rohrleitungssystemen entspannt werden. Die Turbine zeichnet sich unter anderem dadurch aus, dass sie komplett, inklusive Generator, innerhalb einer Rohrleitung angeordnet ist und bei Netzausfall keine nennenswerte Druckschwankung erzeugt. Es werden die Turbine, deren Vorteile sowie der mit einem Prototypen durchgefuehrte Betriebsversuch beschrieben. Weiterhin werden ein Vergleich des Betriebsverhaltens mit einer rueckwaertslaufenden Pumpe, die rechnerische Optimierung der hydraulischen Formgebung sowie die Ergebnisse einer Marktanalyse behandelt. (orig.)

  18. Contributions from Goldstone-boson-exchange to baryon spectra in the MIT Bag Model

    CERN Document Server

    He, D H; Li, X Q; Shen, P N; He, Da-Heng; Ding, Yi-Bing; Li, Xue-Qian; Shen, Peng-Nian

    2005-01-01

    We discuss contributions of chiral bosons to baryon spectra in the MIT bag model. It is believed that within hadrons, chiral bosons are degrees of freedom which are independent of gluons to provide strong interactions between quarks. In the original MIT bag model, only interaction mediated by gluon exchanges was considered, by contrast, in this work we take into account the interaction mediated by the exchanges of chiral bosons $\\sigma$ and $\\pi^{(\\pm,0)}$. Then following the standard approach, we minimize the effective hamiltonian which includes both the contributions from gluon and chiral-boson exchanges with respect to the bag radius to obtain the effective radius. By re-fitting the spectra of baryons, we find that the contributions from the boson-exchange may be 40% of that from gluon-exchanges and meanwhile the bag constant $B$, the zero-point energy $z_0$ almost do not change. It indicates that in the original version of the MIT bag model, the intermediate-distance interaction due to the chiral-boson ex...

  19. Umweltgerechte Prozessführung und Zustandserkennung in Chemieanlagen mit neuronalen Netzen - Teilvorhaben 2: Konzipierung und Erprobung des Zustandserkennungsverfahrens

    OpenAIRE

    Schmitt, W.; Weiß, F.-P.; Hessel, G.; Kryk, H.; Roth, M.; J. Heidrich; Seiler, T.; Hilpert, R.

    2010-01-01

    Im Rahmen des Teilvorhabens wurde ein Online-Monitoring-System für stark exotherme Reaktionen entwickelt, das das Bedienungspersonal bei der optimalen und umweltgerechten Prozessführung von komplexen oder sicherheitstechnisch schwierigen Semibatch-Prozessen in Rührkesselreaktoren (Batch-Reaktoren) unterstützen soll. Das Monitoring-System (MoSys) basiert auf dimensionslosen Stoff- und Wärmebilanzen mit adaptiven Komponenten. MoSys muss zuerst mit den Prozessdaten von normalen und unerwünschten...

  20. Intelligenzbeurteilung mit der Kaufman Assessment Battery for Children (K-ABC): Pilotstudie an einer Stichprobe sprachentwicklungsgestörter Kinder

    OpenAIRE

    Artner, K.; Barthlen-Weis, M.; Offenberg, M.

    1989-01-01

    29 sprachentwicklungsgestörte Kinder zwischen 7;4 und 11; 11 Jahren, die sich in Behandlung auf einer kinderpsychiatrischen Station befanden, wurden mit der Kaufman Assessment Battery for Children, einem neuen Test zur Intelligenzbeurteilung, der demnächst im deutschen Sprachraum zur Verfügung stehen wird, untersucht. An Hand von Korrelationen wurden die Testergebnisse dieser Kinder mit Daten aus HAWIK-R, AID und Raven verglichen; des weiteren wurde geprüft, ob ein Leistungsunterschied zwisch...

  1. Phasensynchroner FPGA-Pulsgenerator für Particle-Image-Velocimetry Messungen an rotierenden Maschinen mit stark schwankender Drehzahl

    OpenAIRE

    Förster, Wolfgang; Klinner, Joachim; VOGES, Melanie; Willert, Chris; Elfert, Martin

    2009-01-01

    Ein Particle-Image-Velocimetry-Messgerät (PIV) zeigte beim Einsatz in einem Prüfstand für rotierende Kühlkanäle starke Schwankungen in der Position der aufgenommen Bilddaten, die durch das Arbeitskonzept der vorhandenen Ablaufsteuerung in Kombination mit Prüfstands bedingten Drehzahlschwankungen verursacht wurden. Mit Hilfe von NI FPGA Komponenten sowie der Labview FPGA Software wurde eine neue Ablaufsteuerung entwickelt, die eine drastische Erhöhung der Positioniergenauigkeit des PIV-Syst...

  2. Engineering Physics – zehn Jahre Erfahrung mit einem Bachelor-Master-Programm oder Ist Bologna drin, wenn Akkreditierung drauf steht?

    OpenAIRE

    Mellert, Volker; Koch, Sandra; Reck; Martin; Eenboom, Frauke

    2008-01-01

    Die Universität Oldenburg betreibt gemeinsam mit der Fachhochschule Oldenburg, Ostfriesland, Wilhelmshaven – Standort Emden – den internationalen Studiengang Engineeering Physics seit 1998 als Bachelor-Master-Studienprogramm. Es werden die fünf Schwerpunkte „Biomedical Physics“, „Sound and Vibration“, „Laser and Optics“, „Material Sciences“ und „Renewable Energy“ angeboten. Das Programm wurde erstmals 2002 akkreditiert, 2008 erfolgreich re-akkreditiert und mit dem EUR-ACE Label versehen. Inzw...

  3. Wie kann der adäquate ärztliche Umgang mit Emotionen im Medizinstudium vermittelt werden? Ein Erfahrungsbericht aus dem Strang "Ärztliche Interaktion" im Modellstudiengang Medizin der Ruhr-Universität Bochum [How to teach the adequate handling of emotions during medical studies? A field report on "Medical Interaction" as part of a problem-based curriculum at the Ruhr University in Bochum, Germany

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Rusche, Herbert

    2009-08-01

    Full Text Available [english] Handling strong emotions like sorrow, anger, shame, and fear in patients with somatic disease in an adequate way is a key issue for the future physician. Up to now, this aspect of the doctor?patient relationship has played a minor role in medical studies. To address this shortcoming, the handling of emotions is the focus of the third semester in the “Medical Interaction” course of the Modellstudiengang Medizin, the problem-based track of the medical faculty in Bochum, Germany. The course presented is given by the Department of General Medicine.The main objective is the recognition and correct interpretation of patients’ emotional expressions. The course is composed of six modules (one introductory and one for each leading affect. The main teaching methods are realistic role plays in a small group setting with video feedback, whereby one main requirement is that each student plays the role of both the patient and the doctor. Each session is introduced and analyzed by a general practitioner experienced in psychosomatic medicine. Evaluation of the course has shown a high acceptance among students. This motivates us to conduct a public discussion on the possibilities of applying this concept in other medical studies as well. [german] Der adäquate Umgang mit Emotionen wie Trauer, Wut, Scham und Angst bei Patienten mit körperlichen Erkrankungen spielt für den werdenden Arzt eine Schlüsselrolle. Dieser Aspekt der Arzt-Patient-Beziehung wird allerdings im Medizinstudium bislang wenig berücksichtigt. Aus diesem Grunde wird der Umgang mit Emotionen im dritten Semester des Stranges „ärztliche Interaktion“ im Modellstudiengang Medizin der Ruhr-Universität Bochum thematisiert. Der vorgestellte Kurs wird von der Abteilung für Allgemeinmedizin durchgeführt.Zielsetzung ist die Verbesserung der emotionalen und kommunikativen Kompetenz des Studierenden. Um dies zu erreichen soll dem eigenen emotionalen Erleben in der Arzt

  4. May 1, 1989- A Critical Turning Point in the Cold Fusion Saga: APS, MIT and the Real Story

    Science.gov (United States)

    Mallove, Sc. D.; Eugene, F.; Chubb, Talbot

    2001-04-01

    As Chief Science Writer at the MIT News Office from 1987 through 1991, and as an engineer (MIT, S.B. 1969, S.M. 1970) familiar with heat measurements and the various other experiment claims, I was in a position to ascertain the true facts surrounding: the media and Press Conference events at MIT before and after May 1, 1989; the ill-fated calorimetric experiment performed by the MIT Plasma Fusion Center; and the MIT Administration's so-called investigation of this experiment. This activity led to wide-spread disparagement of the Fleischmann-Pons claims. A reconstruction of these events will be outlined, together with original supporting evidence that confirm that the "standard story" of how cold fusion was "debunked" at the May 1, 1989 APS meeting in Baltimore is not only wrong, but catastrophically so(Eugene Mallove, Fire from Ice: Searching for the Truth Behind the Cold Fusion Furor. (John Wiley & Sons, 1991))^,(Infinite Energy Magazine, Issue #24, March/April 1999, 10th Anniversary of Cold Fusion issue. (Includes time-lines and 55-page "MIT Special Report") ).

  5. Part-body hyperthermia with a radiofrequency multiantenna applicator under online control in 1,5 T MR-tomograph; Teilkoerperhyperthermie mit einem Radiofrequenz-Multiantennen-Applikator unter on-line Kontrolle in einem 1,5 T MR-Tomographen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Wust, P.; Gellermann, J.; Faehling, H.; Wlodarczyk, W.; Felix, R. [Charite, Klinik fuer Strahlenheilkunde, Berlin (Germany); Seebass, M. [Konrad-Zuse-Zentrum fuer Informationstechnologie, Berlin (Germany); Turner, P. [BSD Medical Corp., Salt Lake City, UT (United States); Nadobny, J. [Charite, Klinik fuer Strahlenheilkunde, Berlin (Germany); Konrad-Zuse-Zentrum fuer Informationstechnologie, Berlin (Germany); Rau, B. [Charite, Medizinische Klinik m.S. Haematologie und Onkologie, Berlin (Germany); Hildebrandt, B.; Schlag, P.M. [Charite, Klinik fuer Chirurgie und Chirurgische Onkologie, Berlin (Germany); Oppelt, A. [Siemens Medical Solutions, Interventional MR, Erlangen (Germany)

    2004-03-01

    MR-Gantry mechanisch angekoppelt und die Koerperschule zum Monitoring eingesetzt. Dazu mussten Hyperthermie-Antennensystem (100 MHz, 1550 W) und MR-Empfaenger (63,9 MHz) hochfrequenzmaessig (Filter) und elektromagnetisch entkoppelt werden. Die Weiterverarbeitung der MR-Datensaetze erfolgt in einem eigens entwickelten Hyperthermieplanungssystem. Ein Simultanbetrieb von Radiofrequenz-Hyperthermie und MR-System ist bei klinisch relevanten Leistungen moeglich. MR-Datensaetze werden zur diagnostischen Tumordarstellung (Spin-Echo-Standardsequenzen), zur Planung der Hyperthermie (T{sub 1}-gewichtete Gradienten-Echo-Sequenzen in Gegen- und Gleichphasentechnik) und zur Temperaturdarstellung nach der Protonen-Resonanzfrequenz-Methode (PRF-Methode, Phasenauswertung einer Gradienten-Echo-Sequenz mit langer Echozeit) eingesetzt. Bei 33 Patienten mit fortgeschrittenen pelvinen und abdominellen Tumoren wurden ueber 150 Hyperthermiebehandlungen unter MR-Monitoring durchgefuehrt. Bei 70% der Patienten gelang eine Visualisierung temperatursensitiver Daten waehrend der Therapiezeit. Die ausgewerteten Differenzbilder stellen eine Ueberlagerung der tatsaechlichen Temperaturerhoehung und einer (temperaturinduzierten) Perfusionserhoehung dar. Dieser Hybridansatz ermoeglicht es, die Teilkoerperhyperthermie als MR-gesteuerte Intervention fuer die Radiologie zu entwickeln. (orig.)

  6. Comparison of contrast-enhanced MR angiography of the aortoiliac vessels using a 1.0 molar contrast agent at 1.0T with intra-arterial digital subtraction angiography; Ergebnisse der kontrastverstaerkten MR-Angiographie der aortoiliakalen Gefaesse mit einem 1-molaren Kontrastmittel bei 1,0 T; Vergleich zur i.a. DSA

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Mohrs, O.K. [Klinik und Poliklinik fuer Radiologie, Johannes Gutenberg-Univ. Mainz (Germany); Cardioangiologisches Centrum Bethanien, Frankfurt/Main (Germany); Oberholzer, K.; Bernhard, S.; Kalden, P.; Thelen, M.; Kreitner, K.F. [Klinik und Poliklinik fuer Radiologie, Johannes Gutenberg-Univ. Mainz (Germany); Krummenauer, F. [Inst. fuer Med. Biometrie, Epidemiologie und Informatik, Johannes Gutenberg-Univ. Mainz (Germany); Neufang, A. [Klinik fuer Herz- und Thoraxchirurgie, Johannes Gutenberg-Univ. Mainz (Germany)

    2004-07-01

    Purpose: To evaluate the diagnostic accuracy of contrast-enhanced MR angiography (CE-MRA) using a 1.0 molar contrast agent at 1.0 T for the diagnosis of abdominal aortic aneurysms and stenoses of renal or iliac arteries in comparison to intraarterial digital subtraction angiography (DSA). Materials and Methods: A total of 19 patients with the suspicion of abdominal aortic aneurysm or stenosis of renal or iliac arteries were examined with CE-MRA at 1.0 T. Intra-arterial DAS served as reference in all cases. After test bolus tracking, 10 or 8 ml of the 1.0 molar contrast agent Gadobutrol corresponding to a dose of 0.1-0.15 mmol/kg bw were injected and imaging performed using a FLASH-3D sequence. To evaluate the interobserver-variability, the blinded images were analyzed by two radiologists. Besides the rating of overall image quality on a 4-point-scale, the images were evaluated for aneurysms and arteriosclerotic lesions with a stenosis of < 50% or > 50% or occlusion. Results: A total of 144 segments were analyzed. The mean value of the CE-MRA image quality was 3.4 on a 4-point scale. The sensitivity of CE-MRA in depicting relevant pathological findings was 96% and the specifity 99%. The positive predictive value was 96% and the negative predictive value 99%. Inter-observer variability was low with a kappa value of 0.82. Conclusion: CE-MRA using a 1.0 molar contrast agent at 1.0 Tenables an excellent diagnosis or exclusion of pathologies of the aortoiliac vessels. (orig.) [German] Ziel: Vergleich der MR-Angiographie (ce-MRA) der aortoiliakalen Gefaesse unter Verwendung eines 1-molaren, paramagnetischen Kontrastmittels bei 1,0 T zur intraarteriellen digitalen Subtraktionsangiographie (i.a. DSA). Material und Methoden: Es wurden 19 Patienten mit Verdacht auf ein infrarenales Aortenaneurysma bzw. eine Stenose der Nieren- oder Iliakalarterien untersucht. Die Messungen erfolgten bei 1,0 T unter Verwendung des 1-molaren, paramagnetischen Kontrastmittels Gadobutrol

  7. Significance of findings of both emergency chest X-ray and thoracic computed tomography routinely performed at the emergency unit in 102 polytrauma patients. A prospective study; Relevanz der Befunde von Thoraxroentgen und Thorax-CT im routinemaessigen Schockraumeinsatz bei 102 polytraumatisierten Patienten. Eine prospektive Studie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Grieser, T.; Buehne, K.H.; Haeuser, H.; Bohndorf, K. [Zentralklinikum Augsburg (Germany). Klinik fuer Diagnostische Radiologie und Neuroradiologie

    2001-01-01

    -Thoraxuebersicht (Roe-Tx) zusaetzliche Befunde zeigen kann, die von therapeutischer Relevanz sind. Patienten und Methodik: Bei 102 konsekutiven polytraumatisierten, aber haemodynamisch stabilen Patienten (Durchschnittsalter 41,2 Jahre, Altersbereich 12 bis 93 Jahre) wurden gemaess eines festgelegten Protokolls ein Roe-Tx und eine Tx-CT durchgefuehrt. Therapierelevante Befunde und die konsekutiv vom Traumateam veranlassten dringlichen Interventionen wurden in einem standardisiertem Erfassungsbogen dokumentiert. Als therapierelevant wurde jede Aenderung oder Ergaenzung im Management des Polytraumapatienten gewertet, die von der allgemein ueblichen Basistherapie abwich und dringliche Eingriffe im Schockraum oder im OP bzw. im Angiographieraum notwendig machten. Ergebnisse: 43 von 102 Patienten (42,2%) hatten insgesamt 51 therapierelevante Befunde. Der Roe-Tx allein ergab bei 23 Patienten (22,5%) 23 relevante Befunde (45,1%). Bei 7 dieser 23 Patienten (30,4%) zeigte das Tx-CT im Vergleich zu Roe-Tx noch weitere therapierelevante Ergebnisse. Das Tx-CT allein identifizierte 22 neue therapierelevante Befunde (43,2% bei 20 Patienten, 46,5%). Insgesamt zeigte das Tx-CT 30 relevante Befunde bei 27 Patienten, so dass 26,5% aller 102 Polytraumapatienten vom Tx-CT profitierten. Haeufigstes therapierelevantes Ergebnis stellte die Thoraxdrainageanlage dar (n=29). Zusammenfassung: Haemo-dynamisch stabile polytraumatisierte Patienten profitieren von der Durchfuehrung des Tx-CT bezueglich der Detektion therapierelevanter thorakaler Verletzungen bzw. der Kontrolle fruehzeitig erfolgter therapeutischer Interventionen. Dennoch sollte der Roe-Tx aufgrund seiner unuebertroffenen schnellen Durchfuehr- und Verfuegbarkeit auch weiterhin die primaere Screening-Methode der Wahl bleiben. (orig.)

  8. Teaching practical leadership in MIT satellite development class: CASTOR and Exoplanet projects

    Science.gov (United States)

    Babuscia, Alessandra; Craig, Jennifer L.; Connor, Jane A.

    2012-08-01

    For more than a decade, the Aeronautics and Astronautics Department at MIT has offered undergraduate students the opportunity of conceiving, developing, implementing and operating new spacecraft's missions. During a three term class, junior and senior students experience all the challenges of a true engineering team project: design, analysis, testing, technical documentation development, team management, and leadership. Leadership instruction is an important part of the curricula; through the development of leadership skills, students learn to manage themselves and each other in a more effective way, increasing the overall productivity of the team. Also, a strong leadership education is a key factor in improving the abilities of future engineers to be effective team members and leaders in the companies and agencies in which they will work. However, too often leadership instruction is presented in an abstract way, which does not provide students with suggestions for immediate applicability. As a consequence, students underestimate the potential that leadership education can have on the development of their projects. To counteract that effect, a new approach for teaching "practical" leadership has been developed. This approach is composed of a set of activities developed to improve students' leadership skills in the context of a project. Specifically, this approach has been implemented in the MIT satellite development class. In that class, students experienced the challenges of building two satellites: CASTOR and Exoplanet. These two missions are real space projects which will be launched in the next two years, and which involve cooperation with different entities (MIT, NASA, and Draper). Hence, the MIT faculty was interested in developing leadership activities to improve the productivity of the teams in a short time. In fact, one of the key aspects of the approach proposed is that it can be quickly implemented in a single semester, requiring no more than 4 h of

  9. Deletion of PdMit1, a homolog of yeast Csg1, affects growth and Ca(2+) sensitivity of the fungus Penicillium digitatum, but does not alter virulence.

    Science.gov (United States)

    Zhu, Congyi; Wang, Weili; Wang, Mingshuang; Ruan, Ruoxin; Sun, Xuepeng; He, Meixian; Mao, Cungui; Li, Hongye

    2015-04-01

    GDP-mannose:inositol-phosphorylceramide (MIPC) and its derivatives are important for Ca(2+) sensitization of Saccharomyces cerevisiae and for the virulence of Candida albicans, but its role in the virulence of plant fungal pathogens remains unclear. In this study, we report the identification and functional characterization of PdMit1, the gene encoding MIPC synthase in Penicillium digitatum, one of the most important pathogens of postharvest citrus fruits. To understand the function of PdMit1, a PdMit1 deletion mutant was generated. Compared to its wild-type control, the PdMit1 deletion mutant exhibited slow radial growth, decreased conidia production and delayed conidial germination, suggesting that PdMit1 is important for the growth of mycelium, sporulation and conidial germination. The PdMit1 deletion mutant also showed hypersensitivity to Ca(2+). Treatment with 250 mmol/l Ca(2+) induced vacuole fusion in the wild-type strain, but not in the PdMit1 deletion mutant. Treatment with 250mmol/lCaCl2 upregulated three Ca(2+)-ATPase genes in the wild-type strain, and this was significantly inhibited in the PdMit1 deletion mutant. These results suggest that PdMit1 may have a role in regulating vacuole fusion and expression of Ca(2+)-ATPase genes by controlling biosynthesis of MIPC, and thereby imparts P. digitatum Ca(2+) tolerance. However, we found that PdMit1 is dispensable for virulence of P. digitatum.

  10. MitProNet: A knowledgebase and analysis platform of proteome, interactome and diseases for mammalian mitochondria.

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Jiabin Wang

    Full Text Available Mitochondrion plays a central role in diverse biological processes in most eukaryotes, and its dysfunctions are critically involved in a large number of diseases and the aging process. A systematic identification of mitochondrial proteomes and characterization of functional linkages among mitochondrial proteins are fundamental in understanding the mechanisms underlying biological functions and human diseases associated with mitochondria. Here we present a database MitProNet which provides a comprehensive knowledgebase for mitochondrial proteome, interactome and human diseases. First an inventory of mammalian mitochondrial proteins was compiled by widely collecting proteomic datasets, and the proteins were classified by machine learning to achieve a high-confidence list of mitochondrial proteins. The current version of MitProNet covers 1124 high-confidence proteins, and the remainders were further classified as middle- or low-confidence. An organelle-specific network of functional linkages among mitochondrial proteins was then generated by integrating genomic features encoded by a wide range of datasets including genomic context, gene expression profiles, protein-protein interactions, functional similarity and metabolic pathways. The functional-linkage network should be a valuable resource for the study of biological functions of mitochondrial proteins and human mitochondrial diseases. Furthermore, we utilized the network to predict candidate genes for mitochondrial diseases using prioritization algorithms. All proteins, functional linkages and disease candidate genes in MitProNet were annotated according to the information collected from their original sources including GO, GEO, OMIM, KEGG, MIPS, HPRD and so on. MitProNet features a user-friendly graphic visualization interface to present functional analysis of linkage networks. As an up-to-date database and analysis platform, MitProNet should be particularly helpful in comprehensive studies of

  11. Long-term results of total body irradiation in adults with acute lymphoblastic leukemia

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Marnitz, Simone; Zich, Alexander; Budach, Volker; Jahn, Ulrich; Neumann, Oliver [Charite University Medicine, Department of Radiation Oncology, Berlin (Germany); Martus, Peter [University Tuebingen, Institute of Clinical Epidemiology and Applied Biostatistics, Tuebingen (Germany); Arnold, Renate [Charite University Medicine, Campus CVK, Department of Hematology and Oncology, Bone Marrow Transplant Unit, Berlin (Germany)

    2014-05-15

    breadth. (orig.) [German] Ziel der Arbeit war die Auswertung der Akut- und Spaettoxizitaet sowie der Therapieergebnisse erwachsener Patienten mit akuter lymphatischer Leukaemie (ALL) nach Ganzkoerperbestrahlung (''total body irradiation'', TBI) als Teil des Therapiekonzepts. Im Rahmen einer retrospektiven Auswertung von 110 erwachsenen Patienten (34 ± 12 Jahre) mit ALL, die eine TBI (6-mal 2 Gy-12 Gy) vor Transplantation erhalten hatten, werden therapiebedingte Akut- und Spaettoxizitaet, Mortalitaet und Therapieergebnisse dargestellt. Die mittlere Nachbeobachtungszeit betrug 70 Monate. Die leukaemiefreien 2- und 5-Jahres-Ueberlebensraten betragen 78 bzw. 72 %. Nach im Median 7 Monaten erlitten 29 % (32/110) der Patienten ein medullaeres Rezidiv. Das Geschlecht war der einzige statistisch signifikante Faktor bezueglich des Gesamtueberlebens zugunsten der weiblichen Patienten. Die therapiebedingte Mortalitaets- und die Gesamtueberlebensraten nach 2 und 5 Jahren waren 16 und 22 %, bzw. 60 und 52,7 %. Die chronische ''Graft-versus-host''-Erkrankung (cGVHD) der Haut war die haeufigste Spaetreaktion (n = 33, 30 %), gefolgt von 15,5 % (17/110) pulmonaler cGVHD. Eine Lungenfibroseentwickelten 6 Patienten. Ophthalmologische Symptome berichteten 28 % (31/110); 11 % der Patienten (12/110) entwickelten eine symptomatische Osteoporose, 5/110 (4,5 %) eine Hypothyreose und 2 Patienten einen Diabetes mellitus. Von den maennlichen Patienten litten 11 % unter erektiler Dysfunktion oder Libidoverlust nach Therapie. Wegen menopausaler Beschwerden benoetigten 2/36 Frauen nach einer mittleren Zeit von 28 Monaten nach Therapie eine Hormonersatztherapie. Keine Patientin wurde nach Therapie schwanger. Es wurde weder eine akute noch eine spaete kardiale Toxizitaet dokumentiert, ebenso kein Sekundaermalignom. Obwohl das Therapieergebnis des vorliegenden Kollektivs im oberen Bereich der Literatur einzuordnen ist, bleiben sowohl die therapiebedingte

  12. Können Gedächtnisinhalte frühe visuelle Wahrnehmungsprozesse beeinflussen? - Untersuchung des Familiarity-Effekts mit ereigniskorrelierten Potentialen

    OpenAIRE

    Becker, Linda

    2016-01-01

    Die vorliegende Doktorarbeit beschäftigt sich mit der Frage, ob Gedächtnisinhalte frühe visuelle Wahrnehmungsprozesse beeinflussen können. Um diese zu beantworten, wurde der Familiarity-Effekt (FE) mit ereigniskorrelierten Potentialen (EKPs) untersucht. Der FE (z. B. Frith, 1974; Wolfe, 2001) beschreibt das Phänomen, dass etwas Unvertrautes in einem Hintergrund von etwas Vertrautem schneller und mit weniger Fehlern entdeckt werden kann als etwas Vertrautes in einem Hintergrund von etwas Unver...

  13. Schmerz: Symptom, Folge, Behandlung bei Multipler Sklerose

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Schmidegg S

    2006-01-01

    Full Text Available Schmerz ist ein viel häufigeres Symptom bei Patienten mit Multipler Sklerose als angenommen. In 5,5 % der Patienten ist Schmerz ein vorherrschendes Symptom, entweder alleine oder in Kombination mit anderen Symptomen, z. B. der Spastizität. Häufigste Symptome sind ein zentral neuropathischer Schmerz, die Allodynie und Hyperalgesie sowie Trigeminusneuralgien.

  14. Sampling Technique for Robust Odorant Detection Based on MIT RealNose Data

    Science.gov (United States)

    Duong, Tuan A.

    2012-01-01

    This technique enhances the detection capability of the autonomous Real-Nose system from MIT to detect odorants and their concentrations in noisy and transient environments. The lowcost, portable system with low power consumption will operate at high speed and is suited for unmanned and remotely operated long-life applications. A deterministic mathematical model was developed to detect odorants and calculate their concentration in noisy environments. Real data from MIT's NanoNose was examined, from which a signal conditioning technique was proposed to enable robust odorant detection for the RealNose system. Its sensitivity can reach to sub-part-per-billion (sub-ppb). A Space Invariant Independent Component Analysis (SPICA) algorithm was developed to deal with non-linear mixing that is an over-complete case, and it is used as a preprocessing step to recover the original odorant sources for detection. This approach, combined with the Cascade Error Projection (CEP) Neural Network algorithm, was used to perform odorant identification. Signal conditioning is used to identify potential processing windows to enable robust detection for autonomous systems. So far, the software has been developed and evaluated with current data sets provided by the MIT team. However, continuous data streams are made available where even the occurrence of a new odorant is unannounced and needs to be noticed by the system autonomously before its unambiguous detection. The challenge for the software is to be able to separate the potential valid signal from the odorant and from the noisy transition region when the odorant is just introduced.

  15. Eddy current testing with high penetration; WS-Pruefungen mit grosser Eindringtiefe

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Becker, R.; Kroening, M. [Fraunhofer Inst. fuer Zerstoerungsfreie Pruefverfahren, Saarbruecken (Germany)

    1999-08-01

    The low-frequency eddy current testing method is used when penetration into very deep layers is required. The achievable penetration depth is determined among other parameters by the lowest testing frequency that can be realised together with the eddy current sensor. When using inductive sensors, the measuring effect declines proportional to the lowering frequency (induction effect). Further reduction of testing frequency requires other types of sensors, as e.g. the GMR (Giant Magnetic Resistance), which achieves a constant measuring sensitivity down to the steady field. The multi-frequency eddy current testing method MFEC 3 of IZFP described here can be operated using three different scanning frequencies at a time. Two variants of eddy current probes are used in this case. Both have an inductive winding at their emitters, of the type of a measuring probe. The receiver end is either also an inductive winding, or a magnetic field-responsive resistance (GMR). (orig./CB) [Deutsch] Das Niederfrequenz(NF)-Wirbelstrom(WS)-Verfahren wird eingesetzt, um eine grosse Eindringtiefe zu erzielen. Die erreichbare Tiefenreichweite wird u.a. durch die niedrigste Prueffrequenz bestimmt, die zusammen mit dem Wirbelstrom-Sensor realisiert werden kann. Bei Einsatz von induktiven Sensoren geht mit abnehmender Prueffrequenz der Messeffekt proportional zurueck (Induktionswirkung). Eine weitere Absenkung der Prueffrequenzen macht den Einsatz von andersartigen Sensoren notwendig, z.B. den GMR (Giant Magnetic Resistance), der eine gleichmaessige Messempfindlichkeit bis zum Gleichfeld besitzt. Das eingesetzte Mehrfrequenz-Wirbelstrom-Pruefverfahren MFEC 3 des IZFP arbeitet mit drei gleichzeitig eingespeisten Prueffrequenzen. Dabei werden zwei Varianten von WS-Sensoren eingesetzt. Beide besitzen auf der Senderseite eine induktive Wicklung in der Art einer Tastsonde. Die Empfaengerseite ist entweder ebenfalls eine induktive Wicklung oder ein magnetfeldempfindlicher Widerstand (GMR). (orig./DGE)

  16. MIT Laboratory for Computer Science Progress Report 20 - July 1982 - Jun 1983,

    Science.gov (United States)

    1984-07-01

    on a VAX/750 UNIX system (MIT-CLS) by special-purpose hardware. On the UNIX system a dedicated process continuously listens to the news wire and...provide operations to create new objects, and to read and modify existing objects. For each tag t, operation maket creates a new variant object in the t...1967, AD 661-806 TR-40 Miller, James R. On-Line Analysis for Social Scientists, May 1967, AD 668-009 TR-41 Coons, Steven A. Surfaces for Computer-Aided

  17. New combined plant with integrated solar thermal energy; Neue Kombi-Anlage mit integrierter Solarwaerme

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Leithner, R.; Dobrowolski, R.; Gresch, H. [Technische Univ. Braunschweig (Germany). Inst. fuer Waerme- und Brennstofftechnik

    1998-06-01

    In California there are already 350 MW{sub e} worth of solar thermal energy plants in operation on a more or less commercial basis. In these installations thermal oil in parabolic gutters is heated from 300 C to 400 C. The thermal oil passes its thermal energy on to a water vapour circuit via a heat exchanger. The water vapour circuit can also be heated with natural gas, for instance at night when solar energy is not available. However, as yet no existing plant fulfils all three of the following requirements: its construction should entail the lowest possible investment costs and it should be able to run without solar energy and without an expensive storage system; it should have the greatest possible efficiency, especially at times when solar energy is not available (e.g. at night); at the same time, the solar thermal energy should be harvested at the lowest possible temperature so as to make expensive concentrating equipment superfluous. These seemingly contradictory demands are now met by a new concept involving a combined gas and steam plant whose operation is based on the injection of water into the compressed air rather than on a high excess of air. This water is evaporated by solar thermal energy at temperatures below 170 C according to its partial pressure. [Deutsch] Es gibt bereits ueber 350 MWe solarthermische Anlagen in Kalifornien, die mehr oder weniger kommerziell betrieben werden. Bei diesen Anlagen wird Thermaloel von 300 C auf 400 C in Parabolrinnen erhitzt. In einem Waermetauscher gibt das Thermaloel die Waerme an einen Wasserdampfkreislauf ab, der auch mit Erdgas beheizt werden kann, wenn wie z.B. nachts keine Solarwaerme verfuegbar ist. In einem weiteren Schritt wurde vorgeschlagen, das Wasser direkt zu verdampfen. Keine dieser Anlagen genuegt jedoch gleichzeitig den folgenden drei Anforderungen: Die Anlage sollte mit moeglichst niedrigen Investitionskosten gebaut und auch ohne Solarwaerme bzw. ohne aufwendigen Speicher betrieben werden koennen

  18. Von Donuts und Zucker: Mit Neutronen biologische Makromoleküle erforschen

    Science.gov (United States)

    May, Roland P.

    2003-05-01

    Für die Erforschung von Biomolekülen bieten Neutronen einzigartige Eigenschaften. Vor allem ihre unterschiedliche Wechselwirkung mit dem natürlichen Wasserstoff und seinem schweren Isotop Deuterium ermöglicht tiefe Einblicke in Struktur, Funktion und Dynamik von Proteinen, Nukleinsäuren und Biomembranen. Bei vielen Fragestellungen zur Strukturaufklärung gibt es kaum oder keine Alternative zum Neutron. Das Institut Laue-Langevin trägt Bahnbrechendes zum Erfolg der Neutronen-Methoden in der Biologie bei.

  19. Deconfinement in the presence of a strong magnetic background: an exercise within the MIT bag model

    CERN Document Server

    Fraga, Eduardo S

    2012-01-01

    We study the effect of a very strong homogeneous magnetic field B on the thermal deconfinement transition within the simplest phenomenological approach: the MIT bag pressure for the quark-gluon plasma and a gas of pions for the hadronic sector. Even though the model is known to be crude in numerical precision and misses the correct nature of the (crossover) transition, it provides a simple setup for the discussion of some subtleties of vacuum and thermal contributions in each phase, and should provide a reasonable qualitative description of the critical temperature in the presence of B. We find that the critical temperature decreases.

  20. Deconfinement in the presence of a strong magnetic background: An exercise within the MIT bag model

    Science.gov (United States)

    Fraga, Eduardo S.; Palhares, Letícia F.

    2012-07-01

    We study the effect of a very strong homogeneous magnetic field B on the thermal deconfinement transition within the simplest phenomenological approach: the MIT bag pressure for the quark-gluon plasma and a gas of pions for the hadronic sector. Even though the model is known to be crude in numerical precision and misses the correct nature of the (crossover) transition, it provides a simple setup for the discussion of some subtleties of vacuum and thermal contributions in each phase, and should provide a reasonable qualitative description of the critical temperature in the presence of B. We find that the critical temperature decreases, saturating for very large fields.

  1. Agentenbasierter Programmassistent zur Verwaltung von NC-Informationen in Produktionssystemen mit Kommunikationsnetzwerken

    OpenAIRE

    Dang, Thien Ngon

    2008-01-01

    In den letzten Jahren hat sich die rapide Entwicklung der Elektrotechnik ebenso wie die der Softwaretechnologie auf die numerischen Steuerungen in den heutigen CNC-Maschinen groß ausgewirkt. Diese numerischen Steuerungen sind sowohl intelligenter und flexibler als auch mit größerer Internspeicherkapazität ausgerüstet. Dies führt zu einer Änderung der Art und Weise, wie DNC-Systeme zu etablieren sind, besonders solcher, die auf bisher verfügbaren, aber ungleichartigen DNC-Systemen basieren. In...

  2. Constraining the MIT Bag Model of Quark Matter with Gravitational Wave Observations

    CERN Document Server

    Benhar, O; Gualtieri, L; Marassi, S; Benhar, Omar; Ferrari, Valeria; Gualtieri, Leonardo; Marassi, Stefania

    2006-01-01

    Most theoretical studies of strange stars are based on the MIT bag model of quark matter, whose main parameter, the bag constant B, is only loosely constrained by phenomenology. We discuss the possibility that detection of gravitational waves emitted by a compact star may provide information on both the nature of the source and the value of B. Our results show that the combined knowledge of the frequency of the emitted gravitational wave and of the mass or the radiation radius of the source allows one to discriminate between strange stars and neutron stars and set stringent bounds on the bag constants.

  3. PubMed Medline 3: Elements de cerca i límits. Gener 2011

    OpenAIRE

    2011-01-01

    Tutorial sobre els elements de cerca i límits a la base de dades PubMed Medline,produïda per la National Library of Medicine. Conté articles de revistes relacionats amb la literatura biomèdica, la investigació i la pràctica clínica. La base de dades Medline conté les subbases: AIDS (abans Aidsline), Bioethics (abans Bioethicsline), Cancer (abans Cancerlit), Complementary Medicine, Core Clinical Journals, Dental Journals, History of Medicine, Nursing Journals, PubMed Central, OldMedline for Pr...

  4. Aufgabenorientierung mit proaktiver Formfokussierung als didaktisches Konzept für den Deutschunterricht im Tourismus

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Gloria Bosch Roig

    2012-04-01

    Full Text Available Der aufgabenoriente Unterricht Deutsch für den Tourismus stellt eine realitätsnähere Variante des kommunikativen Deutschunterrichts dar, die es ermöglicht, sinnvolle Inhalte mit der effizienten Bewältigung konkreter Interaktionssituationen des Berufslebens zu kombinieren. Dabei werden die formellen Aspekte der Sprache weder aus dem Unterricht ausgeklammert noch als reine Form-Funktionsbeziehungen eingeführt. Grammatik wird vielmehr als eine metasprachliche Aufgabe verstanden, die es kooperativ und interaktiv zu entschlüsseln und zu lösen gilt.

  5. Numerical simulation of turbulent shear flow using a cascade model; Numerische Simulation turbulenter Scherstroemungen mit einem Kaskadenmodell

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Niemann, V.

    1998-01-01

    Homogeneous stratified turbulent shear flow was simulated numerically using the cascade model of Eggers and Grossmann (1991). The model is made applicable to homogeneous shear flow by transformation into a coordinate system that moves along with a basic flow with a constant vertical velocity gradient. The author simulated cases of stable thermal stratification with Richardson numbers in the range of 0{<=}Ri{<=}1. The simulation data were evaluated with particular regard to the anisotropic characteristics of the turbulence field. Further, the results are compared with some common equation systems up to second order. (orig.) [Deutsch] Thema der vorliegenden Dissertation ist die numerische Simulation homogener geschichteter turbulenter Scherstroemungen. Grundlage der Simulation ist das von Eggers and Grossmann (1991) entwickelte Kaskadenmodell. Dieses Modell wird durch Transformation in ein Koordinatensystem, das mit einem Grundstrom mit konstantem vertikalen Geschwindigkeitsgradienten mitbewegt wird, auf homogene Scherstroemungen angewendet. Simuliert werden Faelle mit stabiler thermischer Schichtung mit Richardsonzahlen im Bereich von 0{<=}Ri{<=}1. Der Schwerpunkt bei der Auswertung der Simulationsdaten liegt auf der Untersuchung der Anisotropie-Eigenschaften des Turbulenzfeldes. Darueber hinaus wird ein Vergleich mit einigen gaengigen Schliessungsansaetzen bis zur zweiten Ordnung gezogen. (orig.)

  6. Analyse und Vergleich von nativer Entwicklung auf dem Android-Betriebssytem mit der plattformunabhängigen Entwicklung mit dem Titanium SDK am Beispiel des Mobile SQL-Trainers

    OpenAIRE

    Spies, Matthias (Bachelor Informatik)

    2013-01-01

    Es wurde ein Vergleich zwischen einer nativen Android-Anwendung und einer Titanium-Anwendung durchgeführt, anhand einen mobilen SQL-Trainers. Die mit Eclipse nativ entwickelte Android-Anwendung und die Titanium-Anwendung (Android und iOS) sind, zumindest mit unserem beispielhaften Funktionsumfang, fast gleichwertig. Die Entwicklung für BlackBerry und Tizen konnte auf Grund der noch nicht ausgereiften Entwicklungsart für diese Plattformen kaum getestet werden, allerdings wird der größere App-M...

  7. Die Dramatikerin Theresia Walser spricht mit Maria Aparecida Barbosa über das Theaterstück »King Kongs Töchter«. Mit einer Einführung von Karina Schuller

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Theresia Walser

    2012-11-01

    Full Text Available In ihrem Interview spricht die Literaturwissenschaftlerin Maria Aparecida Barbosa mit der Dramatikerin Theresia Walser. Am Beispiel des Theaterstücks King Kongs Töchter (1998, das sich auf groteske Art und Weise mit dem Alltag in einem Altenheim befasst, werden dabei verschiedene Themen angesprochen: Es geht um die Selbstreflexivität des Theaters, um Walsers Verständnis von poetischer Sprache und Realismus sowie um den kreativen Schreibprozess im Allgemeinen. Ergänzt wird das Interview durch eine Einführung von Karina Schuller.

  8. On the instanton-induced portion of the nucleon strangeness II the MIT model beyond the linearized approximation

    CERN Document Server

    Klabucar, D; Mekterovic, D; Podobnik, B

    2003-01-01

    If instantons are introduced into the MIT bag model in such a way that bag radii are allowed to vary, the MIT bag interior can accommodate instanton density which is by an order of magnitude larger than in the case when the radii are fixed (although it is still significantly smaller than in the nonperturbative QCD vacuum). The instanton contribution to baryon mass shifts is also correspondingly larger. The instanton-induced part of the scalar strangeness of the nucleon MIT bag is an order of magnitude larger than found previously, within the linearized approximation. The decrease of the model radii (which is associated with the increase of the instanton density) is very favorable from the standpoint of nuclear physics.

  9. New design options with gypsum-based cooling ceilings; Neue Gestaltungsmoeglichkeiten mit Gipskuehldecken

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Bringmann, A.

    2003-07-01

    The Sulzer administrative building at Winterthur, Switzerland, was constructed in 1928/'29 by the architect Lebrecht Voelkli. It was now modernized by the Zuerich architects, Marianne Burkhalter and Christian Sumi. The technical facilities, with a traditional heating system and modern air conditioning, was planned and constructed by Axima. As new elements, there are gypsum-based cooling ceilings which have the advantages of easy integration in the building design, high economic efficiency, and user-friendliness. The emphasis during modernisation was on architectural aspects, i.e. modern interior design, colour schemes, acoustics and flexible use of rooms. [German] 1928/29 erstellte der Architekt Lebrecht Voelkli einen Neubau fuer die Sulzer-Konzernleitung in Winterthur (Schweiz) in Gestalt eines neoklassischen Wuerfels mit vier oberirdischen Geschossen. Dessen komplette Sanierung realisierten die Zuercher Architekten Marianne Burkhalter und Christian Sumi. Die von Axima geplante und ausgefuehrte Gebaeudetechnik mit traditioneller Heizung und modernen Luftaufbereitungsanlagen weist als Novum neu konzipierte Gipskuehldecken auf. Sie erfuellen die Architektenansprueche in Bezug auf unauffaellige Integration, Wirtschaftlichkeit und Benutzerfreundlichkeit, denn im Vordergrund standen Forderungen nach moderner Innenraumgestaltung, akzentuierter Farbgebung, guter Akustik und flexibler Flaechennutzung. (orig.)

  10. Metastasiertes Mammakarzinom in der Schwangerschaft mit fulminantem Verlauf – Ein Fallbericht

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Mayer-Pickel K

    2014-01-01

    Full Text Available Wir behandelten eine 35-jährige Patientin mit bilateralem muzinösem, multizentrischem, primär metastasiertem Mammakarzinom, welches erstmals in der Schwangerschaft diagnostiziert wurde. Eine durchgeführte Stanzbiopsie ergab ein niedrig differenziertes Triple-negatives Mammakarzinom. Die Staging-Untersuchungen zeigten Lungen- und Wirbelkörpermetastasen. Eine anthrazyklinhaltige Chemotherapie wurde begonnen und aufgrund einer lokalen Progression auf Docetaxel umgestellt. Aufgrund weiterer Progression und dem Verdacht auf Wirbelkörperfraktur wurde nach abgeschlossener Lungenreife die Schwangerschaft in der 28. Schwangerschaftswoche vorzeitig beendet und die Patientin von einem gesunden Mädchen entbunden. Postpartal wurde eine Radiatio der Wirbelsäule durchgeführt. Chemotherapieversuche mit Capecitabin und Paclitaxel mussten aufgrund Unverträglichkeit bzw. allergischer Reaktion wieder abgesetzt werden. Unter Vinorelbin, Bevacizumab und schließlich PEG-liposomalem Doxorubicin kam es zu einer weiteren Tumorprogression. Die Patientin verstarb schließlich 88 Tage post partum bzw. 5 Monate nach Diagnosestellung.

  11. Blower/air cooler with internally finned tubes; Ventilator-Luftkuehler mit innenberippten Rohren

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Arnemann, M. [FKU - Forschungszentrum fuer Kaelte- und Umwelttechnik, Berlin (Germany)

    1997-12-31

    Heat transfer is higher in finned tubes than in smooth tubes. In order to assess the extent of improvement, internal heat tranfer coefficients and pressure losses of smooth and finned tubes were investigated on behalf of Walter Roller GmbH and Co. Two blower-type air coolers of identical design (except for the tubes) were investigated in a calorimeter using R22 and different refrigerant mass flows, evaporation temperatures and air temperatures. The results are the basis for new develoments by Walter Roller. Energetic assessment of the new type of evaporator was made on the basis of the DIN 8955 and ENV 328 standards. The results and findings are presented. (orig.) [Deutsch] Der Einsatz von innenberippten Rohren laesst im Vergleich mit glatten Rohren einen deutlich verbesserten inneren Waermeuebergang erwarten. Zur Abschaetzung der Groessenordnung dieser Verbesserungen wurden im Auftrag der Firma Walter Roller GmbH and Co. die inneren Waermeuebergangskoeffizienten und die Druckverluste von glatten und innenberippten Rohren experimentell bestimmt. Dazu wurden zwei bis auf die Rohre baugleiche Ventilator-Luftkuehler ineinem Kalorimeter untersucht. Mit dem Kaeltemittel R22 wurden fuer verschiedene Kaeltemittelmassenstroeme, Verdampfungstemperaturen und Lufttemperaturen die Kennzahlen bestimmt, die zur Charakterisierung der Rohre dienlich sind. Die Ergebnisse bildeten die Grundlage fuer eine Neuentwicklung im Hause Walter Roller. Die energetische Bewertung des neuen Verdampfertyps erfolgte in Anlehnung an die Normen DIN 8955 bzw. ENV 328. Die Untersuchungen und die Ergebnisse werden praesentiert. (orig.)

  12. The MIT HEDP Accelerator Facility for Diagnostic Development for OMEGA, Z, and the NIF

    Science.gov (United States)

    Parker, C. E.; Gatu Johnson, M.; Birkel, A.; Kabadi, N. V.; Lahmann, B.; Milanese, L. M.; Simpson, R. A.; Sio, H.; Sutcliffe, G. D.; Wink, C.; Frenje, J. A.; Li, C. K.; Seguin, F. H.; Petrasso, R. D.; Leeper, R.; Ruiz, C. L.; Sangster, T. C.

    2016-10-01

    The MIT HEDP Accelerator Facility utilizes a 135-keV linear electrostatic ion accelerator, DT and DD neutron sources, and two x-ray sources for development and characterization of nuclear diagnostics for OMEGA, Z, and the NIF. The accelerator generates DD and D3He fusion products through the acceleration of D+ ions onto a 3He-doped Erbium-Deuteride target. Accurately characterized fusion product rates of around 106 s-1 are routinely achieved. The DT and DD neutron sources generate up to 6x108, and 1x107 neutrons/s, respectively. One x-ray generator is a thick-target W source with a peak energy of 225 keV and a maximum dose rate of 12 Gy/min; the other uses Cu, Mo, or Ti elemental tubes to generate x-rays with a maximum energy of 40 keV. Diagnostics developed and calibrated at this facility include CR-39-based charged-particle spectrometers, neutron detectors, and the particle Time-Of-Flight (pTOF) and Magnetic PTOF CVD-diamond-based bang time detectors. The accelerator is also a valuable hands-on tool for graduate and undergraduate education at MIT. This work was supported in part by the U.S. DoE, SNL, LLE and LLNL.

  13. Berechnung des Hochfrequenzverhaltens komplexer Strukturen mit der Methode gekoppelter Streuparameter – CSC

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    H.-W. Glock

    2004-01-01

    Full Text Available Es wird eine Methode zur Berechnung der Hochfrequenz-Eigenschaften komplexer Strukturen vorgestellt. Das Verfahren beruht auf der Zerlegung der Gesamtstruktur in einzelne einfachere Segmente, deren breitbandige S-Matrizen mit kommerziellen Programmen berechnet werden. Das Gesamtsystem kann von beliebiger Topologie sein, und die Zahl der die Segmente verkoppelnden Hohlleiter- Moden ist nicht begrenzt. Als Ergebnis steht bei offenen Strukturen deren vollständige S-Matrix, bei abgeschlossenen deren Resonanzeigenschaften zur Verfügung. Die theoretischen Grundlagen werden beschrieben und die Anwendung mit Beispielen aus dem Gebiet der Teilchenbeschleuniger und zu Eigenschaften schwach elliptisch geformter Resonatoren illustriert. A method called Coupled S-Parameter Calculation – CSC is described which is used to calculate the rf properties of complex structures, i.e. either their scattering (devices with ports or their resonance properties. The method is based on the segmentation of the entire system into sections being less complex, the external calculation of the section’s broadband S-matrices, and a combination scheme, which is applicable to any topology and number of modes. The method’s principle is described. Examples from the field of particle accelerator cavities and about the properties of weakly elliptical resonators are given.

  14. Identifikationsverfahren zur Analyse von EEG-Signalen bei Epilepsie mit Reaktions-Diffusions Netzwerken

    Science.gov (United States)

    Gollas, F.; Tetzlaff, R.

    2007-06-01

    Partielle Differentialgleichungen des Reaktions-Diffusions-Typs beschreiben Phänomene wie Musterbildung, nichtlineare Wellenausbreitung und deterministisches Chaos und werden oft zur Untersuchung komplexer Vorgänge auf den Gebieten der Biologie, Chemie und Physik herangezogen. Zellulare Nichtlineare Netzwerke (CNN) sind eine räumliche Anordnung vergleichsweise einfacher dynamischer Systeme, die eine lokale Kopplung untereinander aufweisen. Durch eine Diskretisierung der Ortsvariablen können Reaktions-Diffusions-Gleichungen häufig auf CNN mit nichtlinearen Gewichtsfunktionen abgebildet werden. Die resultierenden Reaktions-Diffusions-CNN (RD-CNN) weisen dann in ihrer Dynamik näherungsweise gleiches Verhalten wie die zugrunde gelegten Reaktions-Diffusions-Systeme auf. Werden RD-CNN zur Identifikation neuronaler Strukturen anhand von EEG-Signalen herangezogen, so besteht die Möglichkeit festzustellen, ob das gefundene Netzwerk lokale Aktivität aufweist. Die von Chua eingeführte Theorie der lokalen Aktivität Chua (1998); Dogaru und Chua (1998) liefert eine notwendige Bedingung für das Auftreten von emergentem Verhalten in zellularen Netzwerken. Änderungen in den Parametern bestimmter RD-CNN könnten auf bevorstehende epileptische Anfälle hinweisen. In diesem Beitrag steht die Identifikation neuronaler Strukturen anhand von EEG-Signalen durch Reaktions-Diffusions-Netzwerke im Vordergrund der dargestellten Untersuchungen. In der Ergebnisdiskussion wird insbesondere auch die Frage nach einer geeigneten Netzwerkstruktur mit minimaler Komplexität behandelt.

  15. Identifikationsverfahren zur Analyse von EEG-Signalen bei Epilepsie mit Reaktions-Diffusions Netzwerken

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    F. Gollas

    2007-06-01

    Full Text Available Partielle Differentialgleichungen des Reaktions-Diffusions-Typs beschreiben Phänomene wie Musterbildung, nichtlineare Wellenausbreitung und deterministisches Chaos und werden oft zur Untersuchung komplexer Vorgänge auf den Gebieten der Biologie, Chemie und Physik herangezogen. Zellulare Nichtlineare Netzwerke (CNN sind eine räumliche Anordnung vergleichsweise einfacher dynamischer Systeme, die eine lokale Kopplung untereinander aufweisen. Durch eine Diskretisierung der Ortsvariablen können Reaktions-Diffusions-Gleichungen häufig auf CNN mit nichtlinearen Gewichtsfunktionen abgebildet werden. Die resultierenden Reaktions-Diffusions-CNN (RD-CNN weisen dann in ihrer Dynamik näherungsweise gleiches Verhalten wie die zugrunde gelegten Reaktions-Diffusions-Systeme auf. Werden RD-CNN zur Identifikation neuronaler Strukturen anhand von EEG-Signalen herangezogen, so besteht die Möglichkeit festzustellen, ob das gefundene Netzwerk lokale Aktivität aufweist. Die von Chua eingeführte Theorie der lokalen Aktivität Chua (1998; Dogaru und Chua (1998 liefert eine notwendige Bedingung für das Auftreten von emergentem Verhalten in zellularen Netzwerken. Änderungen in den Parametern bestimmter RD-CNN könnten auf bevorstehende epileptische Anfälle hinweisen. In diesem Beitrag steht die Identifikation neuronaler Strukturen anhand von EEG-Signalen durch Reaktions-Diffusions-Netzwerke im Vordergrund der dargestellten Untersuchungen. In der Ergebnisdiskussion wird insbesondere auch die Frage nach einer geeigneten Netzwerkstruktur mit minimaler Komplexität behandelt.

  16. Pump-turbines with constant flow direction; Pumpenturbinen mit gleicher Durchstroemrichtung

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Mollenkopf, G. [Zentrale Forschung Engineering, KSB AG, Frankenthal (Germany)

    1997-12-31

    This research project was sponsored by the federal ministry of science and technology BMFT (product owner: New Materials and Chemical Technologies - NMT). Its aim was to develop a novel unit that can work both as a pump and a turbine with a constant flow direction through internal blade adjustment. This specifically high-speed pump-turbine is suited for plants where a liquid in one case needs to be hauled against a rising pressure and where, in another case, there is a pressure drop in the same direction. So far, either a separate pump and turbine each are used which are temporarily stopped, involving corresponding effort, or - almost as a rule - the turbine is dispensed with, so that the energy locked up in the pressure drop goes unused. (orig.) [Deutsch] Die Zielsetzung unseres Forschungsvorhabens, das vom BMFT (Produkttraeger: Neue Materialien und Chemische Technologien - NMT) gefoerdert wird, war die Entwicklung eines neuartigen Aggregats, das durch interne Schaufelverstellung in der Lage ist, sowohl als Pumpe als auch als Turbine mit gleichbleibender Durchstroemrichtung zu arbeiten. Diese spezifisch schnellaeufige Pumpturbine kommt fuer Anlagen in Frage, in denen eine Fluessigkeit im einen Fall gegen einen anstehenden Druck gefoerdert werden muss und im anderen Fall in gleicher Richtung ein Druckgefaelle zur Verfuegung steht. Entweder werden bisher getrennt aufgestellte Pumpen und Turbinen mit zeitweisem Stillstand und entsprechendem Aufwand eingesetzt oder es wird - fast in der Regel - auf die Turbine und damit auf die im Druckgefaelle enthaltene Energie verzichtet. (orig.)

  17. Safety strategy for a hydrogen-based energy economy; Sicherheitstechnische Begleitung einer zukuenftigen Energieversorgung mit Wasserstoff

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Elliger, T. [TUeV SUeD Industrie Service GmbH, Gasanlagen - Wasserstofftechnologie, Muenchen (Germany)

    2008-04-15

    In July 2006, the research project 'icefuel' was started. Eleven project partners cooperate to provide the fundamentals for an energy transport, storage and conversion system based on cryogenic fluids like liquid hydrogen or liquid natural gas. The central element of the icefuel supply system is a stationary cryotank, from which liquid hydrogen is transported to consumers connected to the supply lines. This requires a multifunctional cable with high-efficiency insulation (similar to the offshore cables for parallel transport of fluids, data, and electric power). Currently, the technical details of the icefuel cable are defined and tested in an experimental miniplant. First results are expected for mid-2008. (orig.) [German] Im Juli 2006 startete das Forschungsprojekt 'icefuel', mit dem die elf beteiligten Projektpartner die Grundlagen fuer den Aufbau eines Energietransport-, Speicherungs- und Wandlungssystems basierend auf kryogenen Medien wie fluessigem Wasserstoff bzw. fluessigem Erdgas zu schaffen. An zentraler Stelle im icefuel-Versorgungssystem befindet sich eine stationaerer Kryobehaelter, in dem der zuvor verfluessigte Wasserstoff vorgehalten wird. Von diesm lokalen Speicher wird der Wasserstoff zu den jeweiligen Verbrauchern geleitet, die ueber abzweigende Versorgungsleitungen an die Hauptleitungen angeschlossen sind. Damit dieses System funktioniert ist ein spezielles Multifunktionskabel mit hoher Isolationswirkung noetig (aehnlich wie die Multifunktionskabel in der Offshore-Technologie zum parallelen Transport von Medien, Daten und Strom). Im Rahmen des Projekts werden zur Zeit die technischen Details des icefuel-Kabels festgelegt und in einer ersten Versuchsanlage (Miniplant) erprobt. Der aktuelle Zeitplan sieht erste Ergebnisse fuer den Sommer 2008 vor.

  18. High-speed pyrolysis with circulating heat carriers; Schnell-Pyrolyse mit zirkulierenden Waermetraegern

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schmalfeld, J.; Albrecht, J.; Solmaz, S.; Zentner, U. [Lurgi Energie und Umwelt GmbH, Frankfurt am Main (Germany)

    1998-09-01

    Yields and product compositions of pyrolysis reactions depend on the mode of heat supply, the temperature level, and the time of residue at reaction temperature. Using hot circulating granular materials mixed with solid or liquid materials (e.g. biogenic or hydrocarbon-rich residues and waste materials or refinery residues), the following important processes can be investigated: Separation of pyrolysis reaction and heat supply - accurate, optimal temperature levels for pyrolysis, e.g. between 5000 and 850 degrees centigrade - undiluted, unmixed pyrolysis gas - short times of residue of the pyrolysis gas for suppression of secondary reactions. (orig.) [Deutsch] Ausbeuten und Produktzusammensetzung von Pyrolyse-Reaktionen werden weitestgehend durch die Art und Weise der Waermezufuhr, das Temperaturniveau und die Verweilzeit bei Reaktionstemperatur bestimmt. Mit Hilfe des Prinzips heisser, umlaufender, koerniger Waermetraeger in Vermischung - fuer die Pyrolyse-Reaktion - mit festen oder fluessigen Einsatzstoffen (z.B. biogene oder kohlenwasserstoffreiche Rest-/Abfallstoffe, Raffinerie-Rueckstaende) lassen sich folgende wichtige, haeufig gewuenschte Vorgaenge realisieren: - Trennung von Pyrolyse-Reaktion und Waermeversorgung - Temperaturgenaue Pyrolyse-Reaktion auf gewuenschtem, optimalem Niveau waehlbar zwischen z.B. 5000 C und 850 C - Erhalt eines unverduennten, unvermischten Pyrolysegases - Kurze Verweilzeiten des Pyrolysegases zur Unterdrueckung von Sekundaerreaktionen. (orig.)

  19. Modern engine management using neuronal nets; Modernes Motormanagement mit Neuronalen Netzen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Mueller, R.O.

    1998-07-01

    The author focuses on the theoretical analysis, description and extension of neuronal control technology and its applications in engine management. Definitions and methods are presented for forward and recurrent nets. The fundamentals of control technology are described, and neuronal methods for modelling and control are presented. The first part of the report ends with a stability calculation which leads to the extension of existing learning methods. The second part discusses neuronal methods in the control of an external combustion engine. The investigated engine system is described, the combustion process is analyzed, and the fundamentals of engine management are presented. Ignition point and momentum control are presented as examples to illustrate the applicability of neuronal methods. [German] Das Ziel der vorliegenden Arbeit war die theoretische Aufarbeitung, Darstellung und Erweiterung der neuronalen Regelungstechnik und ihre moegliche Anwendung im Motormanagement. Im grundlagenorientierten Teil wurden zuerst die wichtigsten Definitionen und Verfahren fuer vorwaertsgekoppelte und rekurrente Netze praesentiert. Anschliessend folgte eine kurze Einfuehrung in die Regelungstechnik, bevor ausfuehrlich verschiedene Methoden zur neuronalen Modellierung und Regelung vorgestellt wurden. Der erste Teil der Arbeit endete mit einer Stabilitaetsbetrachtung und einer darauf aufbauenden Erweiterung der bestehenden Lernverfahren. Der zweite Teil beschaeftigte sich mit der Anwendung der neuronalen Methoden in der Steuerung eines Verbrennungsmotors. Zur Motivation wurde das betrachtete System genau beschrieben, die Verbrennung analysiert und die Grundlagen des Motormanagements vorgestellt. Beispielhaft wurden im letzten Kapitel die Zuendzeitpunkt- und die Momentenregelung herausgegriffen und an ihnen die Anwendbarkeit der neuronalen Verfahren aufgezeigt. (orig.)

  20. Flippige Online-PDFs - Webpublikationen mit Umblätter-Effekt durch das MegaZine3-Tool

    OpenAIRE

    Klaudia Mattern

    2013-01-01

    Webdokumente werden in letzter Zeit immer häufiger mit einem Umblätter–Effekt präsentiert. Beliebt ist dies vor allem für Onlineversionen von Printmagazinen, Produktkatalogen und die Postwurfflyer von Super- und Baumärkten. Diese Funktion des Umblätterns wird mit diversen Begriffen Flip Book, Pageflip, … bezeichnet – einige davon sind markenrechtlich geschützt – was es echt schwierig macht, sich googelnder Weise einen raschen Überblick zu solchen Tools zu verschaffen. Wer es dennoch schafft, ...

  1. Optimierung der Hefetechnologie mit dem Ziel einer Verbesserung der Geschmacksstabilität im Praxismaßstab

    OpenAIRE

    Hartwig, Axel

    2008-01-01

    Die Planung und Inbetriebnahme eines neuen Hefeherführsystems in Form einer Assimilationsanlage sowie großtechnische Gärversuche an 3-Sud-ZKGs mit Variation verschiedener Anstellparameter zur Erhöhung des SO2-Gehaltes des Bieres stellen den Kern der Arbeit dar. Im Rahmen von Versuchsreihen an Assimilationen unter Einsatz von drei verschiedenen Belüftungssystemen konnte gezeigt werden, dass eine einfache Belüftungsvorrichtung in Form eines T-Stücks mit Luftzufuhr durch ein perforiertes Rohr...

  2. Herzkathetereingriffe in Österreich im Jahr 2010 (mit Audit 2004 bis 2011

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Mühlberger V

    2012-01-01

    Full Text Available Im Jahr 2010 bestätigte sich die Plateaubildung der Leistungszahlen der in Österreich seit dem Jahr 2005 durchgeführten diagnostischen (CA und interventionellen (PCI Eingriffe an den Herzkranzgefäßen. Die Anzahl der sogenannten „low volumes centers“, die in den Jahren 2004–2007 zugenommen hat, ist seither konstant geblieben. Die Anzahl der akuten Interventionen erreichte nach einer rasanten Steigerung bis in das Jahr 2008 erstmals einen konstanten Prozentsatz gegenüber den Routine-Katheterisierungen. 23 der 37 Zentren meldeten für das Jahr 2010 die anzustrebende Zahl von mehr als 36 interventionellen Eingriffen bei STHebungsinfarkten (STEMI. Die Häufigkeit der Verwendung von beschichteten und unbeschichteten Stents ist in Österreich im Zeitraum von 2005–2010 weitgehend konstant geblieben. Bei den Eingriffen wegen akuter oder chronischer Restenose ist eine Konsolidierung eingetreten. Es ist eine Zunahme bei diversen Nischenanwendungen zu verzeichnen: – Punktionen vom Arm aus – Intrakoronare Druckmessungen – Gerinnsel-Entferner – „Optical Coherence Tomography“ (OCT. Die seit dem Jahr 2007 angebotene „perkutane Aortenklappenersatztherapie“ (TAVI weist bis 2010 deutlich steigende Anwendungszahlen auf. Die seit 2009 neu angewandte interventionelle Therapie der Mitralklappeninsuffizienz mittels MitraClip zeigt 2010 eine deutlich gesteigerte Fallzahl auf. Absolut neu in Österreich ist im Jahr 2010 zur neuroregulatorischen Behandlung der arteriellen Hypertonie die Durchführung der perkutanten, renalen Denervation (PRD im Katheterlabor mit (n = 35 Fällen. Der internationale Vergleich von 2009/2010 zeigt, dass die Schweiz mit 2571/2693 PCI pro Million Einwohner pro Jahr Österreich mit 2364/2428 PCI pro Million Einwohner pro Jahr erstmals seit 2004 wieder überholt hat. Im Jahr 2010 ist das Verhältnis PCI/CA in der Schweiz (46,7 % auch persistent höher als in Österreich (36,8 %. Die Daten werden in traditioneller Weise seit 1995

  3. Spondyloarthritis oder Morbus Bechterew: Neue Klassifikation der axialen Spondyloarthritis mit Morbus Bechterew als Endstadium

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Schirmer M

    2011-01-01

    Full Text Available Mit einer Prävalenz von 0,6–1,9 % ist die axiale Spondyloarthritis (SpA der Sammelbegriff für eine Gruppe von entzündlichen rheumatischen Krankheiten, die vor allem das axiale Skelett und die Insertionsstellen der Sehnen am Knochen (Enthesen betreffen. Je nach Subtyp der SpA besteht eine unterschiedlich starke Assoziation mit dem MHC-I-Antigen HLA-B27. Entsprechend der „Assessment of Spondyloarthritis International Society“ (ASAS wird die SpA anhand der prädominant betroffenen Region in die periphere und die axiale Form unterteilt. Die aktuelle Klassifikation der axialen SpA erfolgt mittels der 2009 veröffentlichten ASAS-Kriterien. Bei Sakroiliitis in der Bildgebung müssen ≥ 1 SpAParameter, bei positivem HLA-B27-Befund ≥ 2 andere SpA-Parameter für die Klassifikation als SpA vorhanden sein. SpA-Parameter sind entzündlicher Rückenschmerz, Arthritis, Familienanamnese, Uveitis anterior, entzündliche Darmerkrankung, Psoriasis, Daktylitis, Enthesitis, gutes Ansprechen auf NSAR und HLA-B27-Positivität. Die Sensitivität dieser Kriterien liegt bei 82,9 %, die Spezifität bei 84,4 %. Für die axiale Beteiligung der Psoriasis arthropathica werden auch die ähnlichen CASPAR-Kriterien verwendet. Für die Klassifikation des Morbus Bechterew werden die 1984 modifizierten New York-Kriterien verwendet, bei denen neben spezifischen klinischen Kriterien radiologisch eine Sacroiliitis Grad 2 oder mehr bilateral oder Grad 3–4 unilateral vorhanden sein muss. Bei schwerem Verlauf kann prinzipiell jede Form der SpA mit einer axialen Beteiligung in einen Morbus Bechterew übergehen. Somit ist der Morbus Bechterew sowohl ein Subtyp der SpA, als auch eine mögliche Spätform anderer Subtypen. Zur Verlaufs- bzw. Therapiekontrolle werden sowohl bei axialer SpA als auch bei Morbus Bechterew spezifische Scores verwendet, um Krankheitsaktivität und Funktionsveränderungen zu dokumentieren (BASFI, BASDAI, ASDAS.

  4. Mathematical modelling of the performance of hydrodynamic couplings using hybrid models; Mathematische Modellierung des Betriebsverhaltens hydrodynamischer Kupplungen mit hybriden Modellansaetzen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Jaschke, P.

    2000-02-01

    Mathematical models of the dynamic performance of hydrodynamic couplings are developed using hybrid modelling, i.e. a combination of analytical physical modelling and black box identification. The models developed were verified by measurements on a model powertrain. [German] In dieser Arbeit werden mit Hilfe der hybriden Modellierung mathematische Modelle zur Beschreibung des dynamischen Betriebsverhaltens hydrodynamischer Kupplungen ermittelt. Die Hybride Modellierung stellt eine Kombination der analytisch physikalischen Modellierung und der Black-Box-Identifikation dar. Diese Modellierungsart ist ausgewaehlt worden, um die Vorteile der analytisch physikalischen Modellierung und der Black-Box-Identifikation hydrodynamischer Kupplungen zu verbinden und deren Nachteile gering zu halten. Auf dieser Basis ist eine Vorgehensweise vorgestellt worden, die die Ermittlung der Modelle mit wenig Aufwand ermoeglicht. Mit Hilfe der Modelltheorie wird gezeigt, wie die ermittelten mathematischen Modelle zur Simulation des dynamischen Betriebsverhaltens geometrisch aehnlicher Kupplungen unterschiedlicher Baugroessen verwendet werden koennen. Darueber hinaus wird dargelegt, wie die ermittelten Modelle mit Modellen anderer Antriebsstrangelemente gekoppelt werden koennen, um Antriebsstrangsimulationen zu ermoeglichen. Verifikationsmessungen an einem Modellantriebsstrang verdeutlichen die Guete und Verwendbarkeit der mathematischen Modelle. (orig.)

  5. Wie gehen wir in der Vermittlung des Deutschen als Fremdsprache mit sprachlicher Qualität um?

    DEFF Research Database (Denmark)

    Colliander, Peter

    2011-01-01

    In der Pädagogik/Didaktik des Deutschen als Fremdsprache wird die erste Dichotomie erfahrungsgemäß in den Mittelpunkt gestellt, was zu einem rigiden Umgang mit dem Begriff „sprachliche Qualität“ führt, einem Umgang, der für die Motivation der Lerner nicht förderlich ist. Dieser ersten Dichotomie ...

  6. Kopplung eines auf der Momentenmethode basierenden Computerprogramms mit einem FEM-Algorithmus zur Berechnung von elektromagnetischen Streuproblemen im medizinischen Bereich

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    M. Schick

    2004-01-01

    Full Text Available Am Beispiel der Verkopplung von medizinischen Geräten über den menschlichen Körper werden elektromagnetische Störphänomene im Klinikbereich betrachtet. Für die Berechnung dieser komplexen Szenarien wird zum einen die Momentenmethode (MoM verwendet, die sich in besonderem Maße für die Berücksichtigung metallischer Strukturen und offener Streuprobleme eignet, und zum anderen die Methode der Finiten Elemente (FEM, mit der die Eigenschaften des menschlichen Körpers besser berücksichtigt werden können. Mit Hilfe des Äquivalenzprinzips lässt sich das Gesamtproblem in zwei Teile zerlegen, in ein inneres und in ein äußeres. Der Außenraum wird dabei mit der MoM behandelt und das Innere, d.h. der Körper mit der FEM. Die Kopplung der beiden Methoden erfolgt an der Körperoberfläche über äquivalente Oberflächenströme. Durch Lösen des resultierenden linearen Gleichungssystems für das gesamte Problem lassen sich dann die Oberflächenströme und die über die Kontinuitätsgleichung miteinander verknüpften elektromagnetischen Felder bestimmen.

  7. Entwicklung und Evaluation eines Diskussionsforums für Studierende mit Handicaps der Sozialberatung der Universität Basel

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Caroline Cornelius

    2009-04-01

    Full Text Available Seit Februar 2007 bietet die Sozialberatung der Universität Basel in Zusammenarbeit mit dem Portal Uniability ein moderiertes, barrierefreies und passwortgeschützes Internetforum mit begleitender Mailing-Liste für Studierende mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen und für ihre KommilitonInen an, welche in einem vertraulichen Rahmen nach Informationen, Hilfestellungen und Austauschmöglichkeiten rund um Studium, Accessibility, Laufbahnplanung und Behinderung suchen. Die vorangegangene Bedarfsanalyse zeigte, dass sich die Studierenden von einem solchen Forum vor allem eine gegenseitige Beratung (Peer-Mentoring, aber auch niederschwellige Beratungsangebote durch die Sozialberatung erhoffen. In der fortlaufenden Evaluation wurde deutlich, dass diese Erwartungen an das Forum weitgehend erfüllt werden konnten. Der erwünschte Ausstrahlungs-Effekt, die Teilnahme an Präsenzveranstaltungen der Sozialberatung und den Bekanntheitsgradder Angebote der Sozialberatung zu steigern, trat ein, so dass insgesamt eine flexible Kombination von Einzel- und Gruppenberatung Face-to-Face, per E-Mail, Mailingliste und in einem geschützten Forum für die Zielgruppe der Studierenden mit Handicaps an Schweizer Universitäten empfohlen werden kann.

  8. "Natürlich kann man Geld als Medium begreifen…" - Interview mit Axel Stockburger von Ruth Sonderegger

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Axel Stockburger

    2014-06-01

    Full Text Available Ruth Sonderegger hat für die MEDIENIMPULSE Axel Stockburger interviewt, der an der Wiener Akademie der bildenden Künste im Bereich "Kunst und digitale Medien" arbeitet. Gibt es angesichts der post-medialen Kondition noch eine Medienkunst? Und wie sieht es mit dem Kunst-Wert im Kapitalismus aus?

  9. MIT-NASA/KSC space life science experiments - A telescience testbed

    Science.gov (United States)

    Oman, Charles M.; Lichtenberg, Byron K.; Fiser, Richard L.; Vordermark, Deborah S.

    1990-01-01

    Experiments performed at MIT to better define Space Station information system telescience requirements for effective remote coaching of astronauts by principal investigators (PI) on the ground are described. The experiments were conducted via satellite video, data, and voice links to surrogate crewmembers working in a laboratory at NASA's Kennedy Space Center. Teams of two PIs and two crewmembers performed two different space life sciences experiments. During 19 three-hour interactive sessions, a variety of test conditions were explored. Since bit rate limits are necessarily imposed on Space Station video experiments surveillance video was varied down to 50 Kb/s and the effectiveness of PI controlled frame rate, resolution, grey scale, and color decimation was investigated. It is concluded that remote coaching by voice works and that dedicated crew-PI voice loops would be of great value on the Space Station.

  10. Transparent thermal insulation. Solar shells in lightweight construction; Daemmen mit Licht. Solarfassaden fuer Leichtbauweisen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Palfi, M. [ESA - Energy Systeme Aschauer, Linz (Austria)

    1999-07-01

    While thermal insulation prevents transmissive heat loss, it also prevents utilisation of the incident solar energy. A further reduction of energy loss is only possible with thicker insulating layers. Solar shells provide an option for integrating thermal insulation and solar energy use. The contribution describes a new lighweight solar shell for a single-family building near Linz, Austria. [German] In den meisten Faellen vermindert die Waermedaemmung von Gebaeuden zwar Transmissionsverluste, verhindert jedoch die Nutzung der auftreffenden Sonnenenergie. Eine weitere Senkung der Energieverluste an der Fassade ist bei ueblichen Daemmungen nur durch eine Erhoehung der Daemmstaerke moeglich. Mit der Solarfassade wurde ein Weg gefunden, der die Ansaetze des Daemmens und die Ansaetze des solaren Bauens miteinander in oekologisch sinnvoller Weise verknuepft. Erstmals steht dieses Daemmsystem auch fuer Leichtbauweisen zur Verfuegung. Der Autor erlaeutert in seinem Beitrag die Funktionen der Solarfassade anhand eines realisierten Einfamilienhauses bei Linz. (orig.)

  11. District heat, energy for fore-sighted people. Proceedings; Energie fuer Menschen mit Weitblick. Vortragsband

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    NONE

    2000-07-01

    The proceedings volume contains a great part of the papers presented, but some are represented only by copies of the overheads which accompanied the papers. The lecture meeting was devoted to the following major topics: Economical and safe supply of district heat, outlook on the future of the district heat supply industry in a liberalized market, customer relationship management taking into account contracting, information and communication via call centers, and other forms of guidance for decision making.(GL) [German] Vortraege vorliegend teils als Manuskript, teils als Folien mit folgenden Schwerpunkten: Die wirtschaftliche und sichere Versorgung durch Fernwaerme, die Zukunft der Fernwaerme im liberalisierten Markt, der Weg zum Kunden im Hinblick auf Contracting, Kommunikation, Betreuung sowie Beratung und Entscheidungsfindung.(GL)

  12. Mixed air ceilings for surgical rooms with recirculating blowers; Mischluftdecke fuer OP-Raeume mit Umluftventilatoren

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Anon.

    2001-07-01

    Ceilings of modern surgery rooms must have a size of about 3,200 x 3,200 mm for a laminar displacement flow of 0.18 - 0.25 m/s. air volume flows of more than 9,000 cubic metres per hour are required. Not all surgical wards have the capacity for sufficiently large air ducts for central air supply. [German] Die moderne Chirurgie verlangt OP-Zuluftdecken mit Groessen von etwa 3 200 x 3 200 mm, die eine laminare Verdraengungsstroemung im Geschwindigkeitsbereich von etwa 0,18 bis 0,25 m/s sichern. Hierbei werden Zuluft-Volumenstroeme bis ueber 9 000 m{sup 3}/h erforderlich. Nicht alle OP-Abteilungen lassen die Verlegung der entsprechend grossen Luftleitungen fuer zentrale Luftversorgung zu. (orig.)

  13. First field experiences with OBD II; Erste Felderfahrungen mit OBD II

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Zander, W. [AUDI AG, Ingolstadt (Germany)

    1994-12-31

    A report is given on first field experiences of the diagnosis technology (OBD II) with the help of examples. Since the vehicles which were sold to customers have not done enough miles yet the experience report mainly refers to AUDI`s own vehicles. The results are positive. Hence the company AUDI AG can claim that a sensitive, reliable system for assessing important engine components is available due to this new technology. (orig.) [Deutsch] Es wird anhand von Beispielen aus der Diagnosetechnik (OBD II) ueber erste Felderfahrungen berichtet. Da ausgelieferte Fahrzeuge beim Kunden noch zu geringe Laufstrecken hinter sich haben, beziehen sich die Erfahrungen in erster Linie auf eigene Dauerlaeufer. Die Ergebnisse sind positiv, so dass wir behaupten koennen, mit dieser Technik ein sensibles, zuverlaessiges System zur Beurteilung wesentlicher Motorkomponenten zur Verfuegung zu haben. (orig.)

  14. Rapid Speech Transmission Index predictions and auralizations of unusual instructional spaces at MIT's new Stata Center

    Science.gov (United States)

    Conant, David A.

    2005-04-01

    The Stata Center for Computer, Information and Intelligence Sciences, recently opened at the Massachusetts Institute of Technology, includes a variety of oddly-shaped seminar rooms in addition to lecture spaces of somewhat more conventional form. The architects design approach prohibited following conventional, well understood room-acoustical behavior yet MIT and the design team were keenly interested in ensuring that these spaces functioned exceptionally well, acoustically. CATT-Acoustic room modeling was employed to assess RASTI through multiple design iterations for all these spaces. Presented here are computational and descriptive results achieved for these rooms which are highly-regarded by faculty. They all sound peculiarly good, given their unusual form. In addition, binaural auralizations for selected spaces are provided.

  15. SERSO: Summer sun against winter ice; SERSO: Mit Sommer-Sonne gegen Winter-Glatteis

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Eugster, W.J. [Polydynamics Engineering, Zuerich (Switzerland); Hess, K. [Polydynamics Engineering, Bremgarten-Bern (Switzerland); Hopkirk, R.J. [Polydynamics Engineering, Maennedorf (Switzerland)

    1997-12-01

    nutzen bezweckt das Pilotprojekt SERSO (Sonnenenergierueckgewinnung aus Strassenoberflaechen) and einer Bruecke der A8 bei Daerligen am Thunersee. SERSO wurde am 22. August 1994 offiziell in Betrieb genommen. In der Brueckenfahrbahn sind auf einer Flaeche von 1`300 m{sup 2} Rohrregister eingebaut, in denen eine Waermetraegerfluessigkeit zirkuliert. Im Sommer transportiert diese die Waerme in einem unterirdischen, zylinderfoermig angelegten Felsspeicher mit einem Durchmesser von 31.5 m und einer Tiefe von 65 m. Das Gesamtvolumen betraegt mit den anrechenbaren Randgebieten und 55`000 m{sup 3}. Die Oberflaeche des Speichers ist waermegdeaemmt. Die Pilotanlage wird zusaetzlich mit einem umfangreichen Messprogramm mit 132 Messstellen (Belags- und Speichertemperaturen an verschiedenen Standorten und Tiefen, Kreislauftemperaturen und -mengen sowie Meteodaten) wissenschaftlich begleitet. Die ersten zwei Betriebsjahre haben gezeigt, dass dem Belag im Sommer genuegend Waermeenergie entzogen werden kann, um im Winter damit die Bruecke eisfrei zu halten. Die Bilanz der saisonalen Niedertemperaturspeicherung im Fels bestaetigt die im voraus berechneten Effizienzen. (orig./AKF)

  16. Frequency-difference MIT imaging of cerebral haemorrhage with a hemispherical coil array: numerical modelling.

    Science.gov (United States)

    Zolgharni, M; Griffiths, H; Ledger, P D

    2010-08-01

    The feasibility of detecting a cerebral haemorrhage with a hemispherical MIT coil array consisting of 56 exciter/sensor coils of 10 mm radius and operating at 1 and 10 MHz was investigated. A finite difference method combined with an anatomically realistic head model comprising 12 tissue types was used to simulate the strokes. Frequency-difference images were reconstructed from the modelled data with different levels of the added phase noise and two types of a priori boundary errors: a displacement of the head and a size scaling error. The results revealed that a noise level of 3 m degrees (standard deviation) was adequate for obtaining good visualization of a peripheral stroke (volume approximately 49 ml). The simulations further showed that the displacement error had to be within 3-4 mm and the scaling error within 3-4% so as not to cause unacceptably large artefacts on the images.

  17. Science and History Banham versus Rowe [Saarinen on the MIT Campus

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Luis Rojo de Castro

    2016-05-01

    However, what neither Saarinen nor MIT did foresee was the difficulty for the integration of humanism and science in a coherent and stable architectural image, precisely in the 1950’s. The integration of such confronted paradigms, characterized within architecture discipline as the opposition between the operational lore and technological advances led to a long and thorough debate only to be somehow concluded by 1975 with the ephemeral and temporary victory of the arguments of tradition. A controversy between two diverse however distinctive architectural components, confronted by Modernism in a skewed debate from both sides and, by 1950, made explicit in the differences between Reyner Banham’s and Colin Rowe’s writings. Their conflicting arguments, contemporary to the Chapel and Kresge Auditorium, provide the critical context in which to inscribe Saarinen’s buildings and the wide international controversy they triggered.

  18. Strange Stars in $f(T)$ Gravity With MIT Bag Model

    CERN Document Server

    Abbas, G; Jawad, Abdul

    2015-01-01

    This paper deals with existence of strange stars in $f\\left(T\\right) $ modified gravity. For this purpose, we have taken the diagonal tetrad field of static spacetime with charged anisotropic fluid and MIT bag model, which provide the linear relation between radial pressure and density of the matter. Further, the analysis of the resulting equations have been done by assuming the parametric form of the metric functions in term of the radial profiles with some unknown constant (introduced by Krori and Barua). By the matching of two metrices, unknown constant of the metric functions appear in terms of mass, radius and charge of the stars, the observed values of these quantities have been used for the detail analysis of the the derived model. We have discuss the regularity, anisotropy, energy conditions, stability and surface redshift of the model.

  19. Intelligent control of air conditioning with economizer tx2; Klimaanlage mit Economiser tx2 intelligent geregelt

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Hediger, M.; Schumacher, B. [Siemens Building Technologies AG, Staefa (Switzerland). Landis und Staefa Div.

    1999-03-01

    At Ziegler Druck- und Verlags AG (printing and publishing house), CH Winterhtur, an air conditioning plant operates since middle of 1997 requiring mechanical cooling only a few days annually. The air conditioning concept is based on an adiabatic cooling process and a control strategy where all control variables operate within a setpoint field using cost variables. As simulation and experience from other projects show, energy savings up to 50% can be expected. (orig.) [Deutsch] Bei der Ziegler Druck- und Verlags-AG in Winterthur/Schweiz ist seit Mitte 1997 eine Klimaanlage in Betrieb, die nur noch an ganz wenigen Tagen im Jahr mechanisch erzeugte Kaelte benoetigt. Das Klimatisierungskonzept stuetzt sich auf adiabatische Kuehlung sowie eine neuartige Regelphilosophie, die alle Regelprozesse innerhalb eines definierten Sollwertfeldes nach wirtschaftlichen Vorgaben ausfuehrt. Modellrechnungen wie auch konkrete Erfahrungen aus anderen Projekten lassen mit dieser Art von Regelung Energiekosteneinsparungen von bis zu 50 Prozent erwarten. (orig.)

  20. Space applications of the MITS electron-photon Monte Carlo transport code system

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Kensek, R.P.; Lorence, L.J.; Halbleib, J.A. [Sandia National Labs., Albuquerque, NM (United States); Morel, J.E. [Los Alamos National Lab., NM (United States)

    1996-07-01

    The MITS multigroup/continuous-energy electron-photon Monte Carlo transport code system has matured to the point that it is capable of addressing more realistic three-dimensional adjoint applications. It is first employed to efficiently predict point doses as a function of source energy for simple three-dimensional experimental geometries exposed to simulated uniform isotropic planar sources of monoenergetic electrons up to 4.0 MeV. Results are in very good agreement with experimental data. It is then used to efficiently simulate dose to a detector in a subsystem of a GPS satellite due to its natural electron environment, employing a relatively complex model of the satellite. The capability for survivability analysis of space systems is demonstrated, and results are obtained with and without variance reduction.

  1. Die Struktur von schlankem Materialfluss mit Lean Production Kanban und Innovationen

    Science.gov (United States)

    Scheid, Wolf-Michael

    In der Literatur wird Materialfluss überwiegend in Spezialdisziplinen betrachtet, etwa der Steuerungslogik, der Logistiktechnik oder dem Supply Chain Management. Ein charakterisierendes Merkmal des Materialflusses ist jedoch, dass er sich aus vielfältigen Einzelbausteinen zusammensetzt, die alle harmonisch abgestimmt sein müssen. Die maximal erreichbare Effizienz wird nicht durch Höchstleistungen in dem einen oder anderen Spezialthema bestimmt, sondern durch das schwächste Glied im gesamten komplexen Netzwerk. Den Schnittstellen zwischen den betroffenen Fachbereichen in einem Unternehmen kommt hier eine ganz besondere Bedeutung zu: Erst ein harmonischer Einklang ermöglicht hohe Effektivität. Dies setzt umfassendes Verständnis für interdisziplinäre Notwendigkeiten, ein hohes Maß an Abstimmung mit den operativen Prozessen und letztlich einen einvernehmlichen Umgang und den Respekt vor den Problemstellungen des Anderen voraus.

  2. System identification techniques for automotive applications; Identifikation der Wankdynamik eines Kraftfahrzeugs mit Parameterschaetzverfahren und Neuronalen Netzen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Halfmann, C.; Holzmann, H.; Schwarz, R. [Technische Univ. Darmstadt (Germany). Inst. fuer Regelungstechnik; Wuertenberger, M. [BMW AG, Muenchen (Germany). Forschungs- und Ingenieurzentrum

    1998-12-31

    Due to people`s rising comfort and safety demands, today`s vehicles are equipped with various control systems supporting the driver. Most of these systems are based on the knowledge of several special vehicle parameters. Based on the example of the identification of the roll motion dynamics, this contribution describes the application of two techniques to determine unknown parameters and the nonlinear system behaviour of the vehicle. (orig.) [Deutsch] Aufgrund des in den letzten Jahren stark angestiegenen Sicherheitsbewusstseins der Fahrzeugkaeufer werden moderne Kraftfahrzeuge mit diversen Regelsystemen zur Unterstuetzung des Fahrers in kritischen Fahrsituationen ausgeruestet. Die meisten dieser Systeme benoetigen fuer ihre Funktion die Kenntnis spezieller Fahrzeugparameter. Am Beispiel der Identifikation der Wankdynamik eines Pkw werden in diesem Beitrag zwei Verfahren zur Identifikation von unbekannten Parametern und zur Beschreibung des nichtlinearen Systemverhaltens des Kraftfahrzeugs vorgestellt. (orig.)

  3. Whistler mode based explanation for the fast reconnection rate measured in the mit versatile toroidal facility.

    Science.gov (United States)

    Singh, Nagendra

    2011-12-01

    Despite the widely discussed role of whistler waves in mediating magnetic reconnection (MR), the direct connection between such waves and the MR has not been demonstrated by comparing the characteristic temporal and spatial features of the waves and the MR process. Using the whistler wave dispersion relation, we theoretically predict the experimentally measured rise time (τ(rise)) of a few microseconds for the fast rising MR rate in the Versatile Toroidal Facility at MIT. The rise time is closely given by the inverse of the frequency bandwidth of the whistler waves generated in the evolving current sheet. The wave frequencies lie much above the ion cyclotron frequency, but they are limited to less than 0.1% of the electron cyclotron frequency in the argon plasma. The maximum normalized MR rate R=0.35 measured experimentally is precisely predicted by the angular dispersion of the whistler waves.

  4. Bouncing Dirac particles: compatibility between MIT boundary conditions and Thomas precession

    CERN Document Server

    Nicolaevici, Nistor

    2016-01-01

    We consider the reflection of a Dirac plane wave on a perfectly reflecting plane described by chiral MIT boundary conditions and determine the rotation of the spin in the reflected component of the wave. We solve the analogous problem for a classical particle using the evolution of the spin defined by the Thomas precession and make a comparison with the quantum result. We find that the rotation axes of the spin in the two problems coincide only for a vanishing chiral angle, in which case the rotation angles coincide in the nonrelativistic limit, and also remain remarkably close in the relativistic regime. The result shows that in the nonrelativistic limit the interaction between the spin and a reflecting surface with nonchiral boundary conditions is completely contained in the Thomas precession effect, in conformity with the fact that these boundary conditions are equivalent to an infinite repulsive scalar potential outside the boundary. By contrast, in the ultrarelativistic limit the rotation angle in the qu...

  5. Supply structures for electrical energy and heat from fuel cells; Versorgungsstrukturen fuer elektrische Energie und Waerme mit Brennstoffzellen

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Asmuth, P.C.

    2007-07-01

    This dissertation was dedicated to the study of profit-optimised planning of supply structures for electrical energy and heat from fuel cells giving due consideration to conditions as are relevant to the planning of electricity networks. Various supply structures were drafted making use of all degrees of freedom, and the influence of the stand-alone operation of sub-networks powered by fuel cells on reliability of supply was analysed and its impact on network structure planning determined. In doing so a particular focus was placed on electricity networks. In terms of output the dissertation provides a set of planning principles for supply structures based on predominantly decentralised energy production from fuel cells. These principles are relevant to the development of new housing estates as well as for the development of target structures in fundamental planning. [German] Im Rahmen dieser Arbeit wurden Untersuchungen zur wirtschaftlich optimalen Planung von Versorgungsstrukturen fuer elektrische Energie und Waerme mit Brennstoffzellen unter Beruecksichtigung der fuer die Planung elektrischer Netze relevanten Randbedingungen durchgefuehrt. Zusaetzlich zu den Brennstoffzellen werden Speicher fuer elektrische Energie, fuer Waerme und fuer Gas, Umwandlungsanlagen zur H2-Gewinnung sowie Strukturen im elektrischen Netz, im Waermenetz sowie im Erdgas- und H2-Netz analysiert. Mit besonderem Fokus auf die elektrischen Netze werden erstmalig Kriterien zur Einhaltung einer Mindestversorgungszuverlaessigkeit als technische Randbedingung bei der Planung der MS- und NS-Netze mit Brennstoffzellen beruecksichtigt. Dafuer werden moegliche Inselnetzkonfigurationen des elektrischen Netzes mit Brennstoffzellen in Abhaengigkeit von verschiedenen Netzausfaellen konzipiert und der Ausfall der Gasversorgung ueber den Ausfall der Brennstoffzellen abgebildet. Darauf basierend wird der Einfluss des Inselbetriebes dieser Teilnetze mit Brennstoffzellen auf die Versorgungszuverlaessigkeit

  6. Continuing educattion by means of the internet; Aus- und Weiterbildung mit dem Internet

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Jurasszovich, H.; Lischka, M. [Wien Univ. (Austria). Inst. fuer Medizinische Aus- und Weiterbildung

    2000-04-01

    A world wide homogenous level of knowledge for all members of an expert community is the proposed aim of academic education. The potential of the World Wide Web (WWW) with respect to under- and postgraduate education maybe accomplished if its use will become a definite part of cultural skills. Additionally, the process of simple collection of information should be added by the process of gaining knowledge and experience. Adaptation to the target group and a high degree of interactivity are the two main characteristics of high-quality technology-based learning materials. Considering both most of the web-ressources show deficits. Instructional design as well as information technology have means to overcome these deficits. With respect to the didactic principles of materials for beginners and advanced students, the architecture of computerised learning programs plays a significant role. However, costs to develop high-level learning materials is extremely high. Therefore it is necessary, to use synergetic effects with other digitized clinical and scientific materials. (orig.) [German] Ein weltweit homogener Wissensstand fuer alle Mitglieder einer Expertengemeinschaft ist das anzustrebende Ziel der akademischen Aus- und Weiterbildung. Das Potential des Internets im Bildungsbereich kann dann einer Nutzung zugefuehrt werden, wenn seine Anwendung in das Spektrum der Kulturfertigkeiten aufgenommen wird und, zweitens, ueber das Sammeln von Informationen hinaus auch Wissen und Erfahrung erworben werden koennen. Zielgruppenorientierung und hohe Interaktivitaet sind die beiden zentralen Qualitaetsmerkmale technologiebasierter Materialien fuer den Wissenserwerb. Webbasierte Ressourcen erweisen sich jedoch gerade in dieser Hinsicht meist als defizitaer. Mit Mitteln des Instruktionsdesign und der Informationstechnologie koennen diese Defizite ueberwunden werden. Im Hinglick auf die Lernbeduerfnisse von Anfaengern und Fortgeschrittenen kommt der Architektur von Lernanwendungen hohe

  7. Weld examination on tube test specimen using TOFD; Untersuchungen mit TOFD an geschweissten Laengsnahtproben

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Brekow, G.; Erhard, A. [Bundesanstalt fuer Materialforschung und -pruefung (BAM), Berlin (Germany). Labor fuer Ultraschallverfahren

    2000-07-01

    In contrast to the pulse echo technique, which is based on the sound field reflection at the flaw surface, the Time of Flight Diffraction (TOFD) technique uses the diffraction of the sound field at the flaw tips. For this purpose two angle beam probes for longitudinal waves are used in a pitch and catch arrangement. The transducers are positioned at both sides of the welding seam and are moved parallel to it during the measurement. The diffraction at the flaw tips causes different time of flight values with respect to the upper and lower flaw tip. Time dependent signals are stored in a series of A-scan pictures, which can finally be represented in a B-picture, which has to be interpreted. As investigations show there are additional useful information concerning defect size which can be given by TOFD, but pulse echo techniques with additional radiographic testing cannot be substituted by TOFD. (orig.) [German] Im Gegensatz zur Impuls-Echo-Technik, die im Wesentlichen auf der Reflexion am Fehler basiert, wird bei der Time-Of-Flight Diffraction Technique (TOFD-Technik) die Beugung der Schallwellen am Fehler zum Nachweis genutzt. Zwei Winkelpruefkoepfe fuer Longitudinalwellen sind in V-Durchschallung angeordnet. Die Pruefkoepfe befinden sich jeweils auf einer Seite der Schweissnaht und werden bei der Messung parallel zur Schweissnaht verschoben. Das ausgesandte Schallbuendel trifft auf Fehlerraender, an denen gebeugte Wellenanteile entstehen, die je nach Entstehungsort mit unterschiedlichen Schallaufzeiten empfangen, in hochfrequenten A-Bildern abgespeichert und fuer die Auswertung in B-Bildern dargestellt werden. Die Untersuchungen zeigen, dass die TOFD-Technik Beitraege zur Fehlergroessenabschaetzung liefert, aber keinesfalls die Impuls-Echo-Technik mit nachgeschalteter Roentgenpruefung ersetzen kann. (orig.)

  8. Ciencia e Historia: Banham versus Rowe. Saarinen en el Campus del MIT

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Luis Rojo de Castro

    2016-05-01

    Full Text Available Resumen En la década de 1950, el MIT confió en la arquitectura como instrumento de expresión del programa de modernización y actualización de la institución y de su currículo académico. Y con la estratégica elección de Eero Saarinen, se identificaba con la nueva imagen de las grandes  corporaciones tecnológicas de la economía post-bélica. La elección del momento, el programa, la localización y el arquitecto constituyó un plan cuidadosamente calibrado. Lo que no supieron prever ni Saarinen ni el MIT, sin embargo, fue la dificultad de integrar humanismo y ciencia en una imagen arquitectónica coherente y estable, precisamente en 1950. Tal integración de paradigmas enfrentados, trasladada a la arquitectura como la oposición entre tradición y avance tecnológico, dio lugar a un largo y profundo debate que solo finalizaría, hacia 1975, con la efímera y temporal victoria de los argumentos de la tradición. Una polémica entre  dos componentes de la arquitectura que el discurso Moderno enfrentó en un debate sesgado desde uno y otra lado y que, habría que esperar a 1960 para que se explicitará, de modo crítico y teórico, en las posiciones encontradas de Reyner Banham y Colin Rowe. Sus discursos  contrapuestos, contemporáneos de la Capilla y el Auditorio Kresge, aportan el contexto crítico en el que se inscriben los edificios de Saarinen y su controversia de escala internacional.

  9. Antikoagulation nach Venenthrombosen und Pulmonalembolien

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Eichinger S

    2013-01-01

    Full Text Available Die venöse Thromboembolie (VTE ist eine häufige und chronische Erkrankung mit hohem Rezidivrisiko. Ein Rezidiv kann durch eine Antikoagulantientherapie verhindert werden, die jedoch ein Blutungsrisiko mit sich bringt. Die optimale Dauer der Antikoagulation leitet sich daher vom Verhältnis des Rezidivrisikos zum Blutungsrisiko ab. Patienten mit einer VTE, die im Zusammenhang mit einem transienten Risikofaktor aufgetreten ist, haben ein niedriges Rezidivrisiko. In diesen Fällen ist eine 3-monatige Antikoagulation ausreichend, da sonst das Risiko der Blutung das des Rezidivs überwiegen würde. Patienten mit einer spontanen VTE haben ein höheres Rezidivrisiko und eine lang dauernde Antikoagulation sollte erwogen werden. Die meisten dieser Patienten werden dennoch kein Rezidiv erleiden. Es ist derzeit jedoch nicht möglich, Patienten mit einem hohen oder niedrigen Rezidivrisiko sicher voneinander zu unterscheiden. Mithilfe von Vorhersagemodellen könnte das Rezidivrisiko auch bei Patienten mit spontaner VTE besser abgeschätzt und somit die Entscheidung über die optimale Dauer der Antikoagulation verbessert werden. Neue orale Antikoagulantien und auch Aspirin wurden für die Behandlung von Patienten mit VTE überprüft. Zusätzliche Daten vor allem über das Blutungsrisiko sind notwendig, um zu entscheiden, welche Patienten nun tatsächlich von diesen neuen Substanzen profitieren könnten.

  10. Klinische Charakterisierung von TSH-Rezeptormutationen

    OpenAIRE

    Lüblinghoff, Julia Cordula

    2012-01-01

    Diese Dissertation untersucht einen möglichen Zusammenhang zwischen dem beschriebenen klinischen Verlauf bei Patienten mit konstitutiv aktivierenden TSH-Rezeptormutationen und der gemessenen in vitro Aktivität. Konstitutiv aktivierende Mutationen finden sich als somatische Mutationen in autonomen Adenomen und als Keimbahnmutationen bei Patienten mit sporadischer bzw. familiärer nicht-autoimmuner Hyperthyreose. Die in vitro Aktivität der zu Grunde liegenden TSH-Rezeptormutationen wird mit Hilf...

  11. Psychopathologische Befunde bei Patienten einer umweltmedizinischen Ambulanz

    OpenAIRE

    Ostapczuk, Pawel

    2001-01-01

    Introduction: The aetiology of illnesses associated with the environment is unknown. A certain sensibility to environmental pollutants and possibly a psychiatric genesis of illness in many patient histories is being discussed. Methods: All patients (n=50) who consulted the outpatients´ unit of environmental medicine at the university hospital of Aachen between the 1st of January and the 31st of December 1997, all assumed a harmful influence by environmental pollutants on their health, were te...

  12. Immunonutrition - the influence of early postoperative glutamine supplementation in enteral/parenteral nutrition on immune response, wound healing and length of hospital stay in multiple trauma patients and patients after extensive surgery.

    Science.gov (United States)

    Lorenz, Kai J; Schallert, Reiner; Daniel, Volker

    2015-01-01

    Einleitung: Die Prognose polytraumatisierter Patienten mit schweren Schädel-Hirntraumata sowie Patienten mit ausgedehnten Kopf-Hals-chirurgischen Eingriffen hängt in der postoperativen Phase maßgeblich vom Proteinmetabolismus sowie der Prävention von septischen Komplikationen ab. Ebenso wirken sich Wundheilungsstörungen deutlich verlängernd auf den Intensivaufenthalt und die Dauer des stationären Aufenthaltes aus. Folglich sollte sich eine immunstimulierende Versorgung der Patienten im Rahmen der postoperativen Phase verbessernd auf die Immun- und Gesamtsituation des Patienten auswirken. Patienten und Methoden: In einer Studie an 15 Patienten mit ausgedehnten HNO-tumorchirurgischen Eingriffen und 7 polytraumatisierten Patienten wurden die Auswirkung einer gezielten enteralen Substitution mit Glutamin im auf die Immuninduktion, die Wundheilung sowie den stationären Aufenthalt untersucht. Die Hälfte der Patienten wurde mit einer glutaminreichen Diät ernährt, die Kontrollgruppe erhielt eine isonitrogene, isokalorische Ernährung.Ergebnisse: Zusammenfassend zeigt sich, dass sich die Anzahl der Gesamtlymphozyten, der Anteil von aktivierten CD4+DR+ T-Helferlymphozyten, die In-vitro-Stimulierbarkeit der Lymphozyten mit Mitogenen sowie die IL-2 Plasmaspiegel bei glutaminreich ernährten Patienten schneller normalisieren als bei isonitrogen-isokalorisch ernähren Patienten und dass diese Parameter gegen Ende der 2. postoperativen Woche sogar „übernormal“ sind.Zusammenfassung: Die gezielte frühenterale Substitution kritisch kranker Patienten mit einer bedarforientierten, immunstimulierenden Diät scheint uns unter dem Aspekt der Verringerung septischer Komplikationen, der schnelleren Wundheilung wie auch der Verkürzung des Intensiv- wie auch stationären Aufenthalts unbedingt gerechtfertigt.

  13. Alternative to the cyclone. Vortex tube dust separator with integrated dust collector is economically efficient; Alternative zum Zyklon. Wirbelrohr-Staubabscheider mit integriertem Staubsammelbehaelter arbeitet wirtschaftlich

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Sibbertsen, W. [Fachhochschule Hamburg (Germany). Physik

    2002-03-18

    Theoretical and numeric investigation of flow and energy separation in vortex tubes according to Ranque and Hilsch. Investigation of a vortex tube with a secondary stream on the hot gas side. Gas drying by the vortex tube process. Calculation of vortex tube characteristics according to Ranque-Hilsch with air, steam and refrigerant R22 as working fluids. [German] Theoretische Untersuchung und numerische Berechnung der Stroemung und Energietrennung im Wirbelrohr nach Ranque und Hilsch. Untersuchung eines Wirbelrohres mit warmgasseitigem Zusatzstrom. Gastrocknung mit dem Wirbelrohrverfahren. Ermittlung von Kennlinien eines Wirbelrohres nach Ranque-Hilsch mit den Arbeitsstoffen Luft, Wasserdampf und Kaeltemittel (R 22). (orig.)

  14. Beobachtungen zu Akutergebnis und Langzeitverlauf nach Hochfrequenzrotationsangioplastie komplexer Koronarstenosen

    OpenAIRE

    Scheerle, Michael

    2002-01-01

    Im Klinikum Heilbronn wurden von Ende 1994 bis Anfang 2000 bei 167 Patienten, 207 Stenosen interventionell angegangen und einer Rot-ablation mit anschließender PTCA zugeführt. Für eine Subgruppe von 62 Patienten wurden zusätzlich umfangreiche anamnestische Daten erhoben. Nach mehreren Monaten erfolgte eine angiographische Nachkontrolle bei 134 Patienten (83,8%) mit 164 Stenosen (82,0%), wobei der Kontrollabstand 3,8 * 0,7 Monate betrug. Keiner der Patienten verstarb in diesem Zeitraum oder mu...

  15. Schriftspracherwerb am Computer - Chance für Kinder mit Legasthenie

    Directory of Open Access Journals (Sweden)

    Ursula Mulley

    2009-12-01

    Full Text Available Der Einsatz von Computern gewinnt im Kontext des zukunftsorientierten und individuellen Unterrichts unserer Informationsgesellschaft an großer Bedeutung und das Arbeiten mit diesem Werkzeug wird als vierte Kulturtechnik, neben dem Lesen, Schreiben und Rechnen, im Lehrplan fixiert. Jedes zweite Kind nutzt Lernprogramme vor allem zuhause und mehr als die Hälfte der SchülerInnen hat einen Internetzugang. Die technische Ausrüstung der Schulen hat sich zwar in den letzten Jahren verbessert, der Einsatz bleibt jedoch weit hinter den pädagogisch sinnvollen Möglichkeiten. Die didaktische und pädagogische Forschung in der Volksschule zum Computereinsatz ist defizitär. Grundschulpädagogik steht im starken Gegensatz zur inzwischen erreichten häuslichen Bedeutung des längst nicht mehr neuen elektronischen Medieneinsatzes. Das an der GEPS-Volksschule Brünner Straße, 1210 Wien durchgeführte Projekt möchte einen Beitrag leisten diese Wichtigkeit zu unterstreichen, indem es einen Bereich aufzeigt, wo Computereinsatz effizient individuelle und differenzierte Möglichkeiten für Kinder mit Teilleistungsstörungen bietet, um in den Unterricht integriert zu werden. There is a growing interest in the use of computers to provide a forward-looking and individual education in our technologically advanced society. Working with computers is also considered There is a growing interest in the use of computers to provide a forward-looking and to be a fourth cultural technique in addition to reading, writing and numeracy, anchored in the curriculum for primary schools. Every other child uses computer based learning-programs and more than half of students have internet-access. In fact, the technical equipment of schools has improved in recent years, but the pedagogical use is left far behind the possibilities. The educational and pedagogical research for the use of computers in primary schools is still very poor. There is a massive difference between the usage

  16. The MIT Integrated Global System Model: A facility for Assessing and Communicating Climate Change Uncertainty (Invited)

    Science.gov (United States)

    Prinn, R. G.

    2013-12-01

    The world is facing major challenges that create tensions between human development and environmental sustenance. In facing these challenges, computer models are invaluable tools for addressing the need for probabilistic approaches to forecasting. To illustrate this, I use the MIT Integrated Global System Model framework (IGSM; http://globalchange.mit.edu ). The IGSM consists of a set of coupled sub-models of global economic and technological development and resultant emissions, and physical, dynamical and chemical processes in the atmosphere, land, ocean and ecosystems (natural and managed). Some of the sub-models have both complex and simplified versions available, with the choice of which version to use being guided by the questions being addressed. Some sub-models (e.g.urban air pollution) are reduced forms of complex ones created by probabilistic collocation with polynomial chaos bases. Given the significant uncertainties in the model components, it is highly desirable that forecasts be probabilistic. We achieve this by running 400-member ensembles (Latin hypercube sampling) with different choices for key uncertain variables and processes within the human and natural system model components (pdfs of inputs estimated by model-observation comparisons, literature surveys, or expert elicitation). The IGSM has recently been used for probabilistic forecasts of climate, each using 400-member ensembles: one ensemble assumes no explicit climate mitigation policy and others assume increasingly stringent policies involving stabilization of greenhouse gases at various levels. These forecasts indicate clearly that the greatest effect of these policies is to lower the probability of extreme changes. The value of such probability analyses for policy decision-making lies in their ability to compare relative (not just absolute) risks of various policies, which are less affected by the earth system model uncertainties. Given the uncertainties in forecasts, it is also clear that

  17. Investigation of dynamic load changes of a combined cycle power plant with circulating pressurized fluidized bed using a simulation model; Untersuchungen zum dynamischen Lastaenderungsverhalten eines Kombi-Kraftwerks mit zirkulierender Druckwirbelschicht mit Hilfe eines Simulationsmodells

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Bockamp, S.; Krumm, W.

    2001-07-01

    Fluidized bed combustion technology offers high efficient power plants with low emissions using coal, biomass or waste as fuel input. Mathematical models support the optimisation and design of power plants. The mathematical fluidized bed system model developed at the Institut fuer Energietechnik, Universitaet Siegen, allows the simulation of steady state or dynamic process operation behaviour. This model is used for detailed examining of the overall combined cycle power plant and the interactions between the single components gas turbine, furnace and water-/steam cycle. The described simulation model presented in this paper is applied for the determination of the transient operation behaviour of a combined cycle power plant based on pressurized circulating fluidized bed combustion. The effects of a step function load change on the temperature profile, the emissions and on process reaction of water/steam cycle and on gas turbine is analysed and discussed in detail at different component outlets. (orig.) [German] Das Kombi-Kraftwerk mit zirkulierender Druckwirbelschichtfeuerung stellt ein effizientes und emissionsarmes Konzept dar. Neben den wirbelschichtinhaerenten Eigenschaften wie geringerer Schadstoffbildung durch niedrige Feuerraumtemperaturen und der integrierten Schadstoffreduktion durch die Zugabe von Zuschlagstoffen verspricht die druckaufgeladenen Variante aufgrund der hohen Querschnittsbelastung eine kompakte Bauart sowie einen fuer die Verstromung von Kohlen hohen Wirkungsgrad. Kohle kann mit diesem Verfahren direkt innerhalb eines Gasturbinenprozesses genutzt werden. Mit Hilfe der mathematischen Modellbildung koennen die dynamischen Auswirkungen auf das Gesamtsystem Kombi-Kraftwerk untersucht werden. (orig.)

  18. Iodinated contrast agent-induced nephropathy; Mit jodhaltigen Kontrastmitteln induzierte Nephropathie

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Erley, C. [St. Joseph-Krankenhaus Berlin, Berlin (Germany)

    2007-09-15

    -induced nephropathy, CIN) ist eine Komplikation der Gabe jodhaltiger Kontrastmittel. Sie ist fuer ca. 10% aller akuten Nierenversagen bei hospitalisierten Patienten verantwortlich. Trotz der niedrigen Inzidenz der Erkrankung koennen die Konsequenzen katastrophal sein: Verlaengerung des Krankenhausaufenthalts, Dialysepflichtigkeit (ca. 0,8% voruebergehend, hiervon 13% dauerhaft) und Mortalitaetssteigerung bis auf das 5-fache. Eine vorbestehende Niereninsuffizienz (insbesondere bei Diabetes mellitus), eine Herzinsuffizienz und die Art und Menge der gegebenen jodhaltigen Kontrastmittel sind einige der Risikofaktoren. Bisher konnten keine einheitlichen Richtlinien zur Prophylaxe entwickelt werden. Positive Effekte finden sich u. a. fuer die Gabe von N-Acetylcystein oder Theophyllin und fuer die Haemofiltration. Zur Verhuetung einer CIN sind folgende Massnahmen praktikabel und empfehlenswert: strenge Indikationsstellung; evtl. Einsatz alternativer Verfahren (Sonographie, MRT, CO{sub 2}-Angio etc.); Gabe von niedrigosmolarem Kontrastmittel in der geringstmoeglichen Menge; Pausierung von NSAID und Metformin; Hydratation (NaCl 0,9% 1 ml/kg/h i.v. 12 h vor bis 12 h nach KM-Applikation); ACC 600 mg p.o. 2-mal tgl. am Vor- u. Untersuchungstag oder bei Notfalluntersuchungen und/oder Hochrisikopatienten i.v.-Gabe von 1200 mg i.v. direkt vor Intervention; Theophyllin p.o. am Abend vor und am Morgen des Untersuchungstages (250-350 mg) bei Notfalluntersuchung/ungenuegender Vorbereitungszeit: Theophyllin 5 mg/kg KG i.v.-Kurzinfusion 30 min vor Untersuchung; Verlaufskontrolle des Serumkreatinins 24 und 48 h nach Untersuchung. (orig.)

  19. Investigation of the oil feedback with R 22 and R 407C; Untersuchung der Oelrueckfuehrung mit R 22 und R 407C

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Schwiegel, M.; Meurer, C. [Solvay Fluor und Derivate GmbH, Hannover (Germany)

    2001-02-01

    In order to determine, how R 22-alternatives react with alternative lubricants regarding stability, the performance and the energy efficiency, oil return investigations with R 22 and R 407C were carried out with different lubricants. The condensation temperature rised up to 40 C, the minimum evaporation temperatures went down to -30 C. Stability was ensured also with the unsolvable refrigerant/oil mixture R 407C/alcylbenzene-oil. Influences of the lubricant on the performance were shown. (orig.) [German] Um festzhstellen, wie R 22-Ersatzstoffe mit alternativen Schmiermitteln im Hinblick auf Betriebsstabilitaet, Leistung und Energieeffizienz reagieren, wurden Oelrueckfuehrungsuntersuchungen mit R 22 und R 407C in Verbindung mit verschiedenen Schmierstoffen durchgefuehrt. Die Verluessigungstemperatur betrug 40 C, die minimale Verdampfungstemperatur -30 C. Die Betriebsstabilitaet war auch mit der unloeslichen Kaeltemittel/Oel-Paarung R 407C/Alkylbenzol-Oel (additiviert) gewaehrleistet. Einfluesse des Schmierstoffes auf das Leistungsverhalten werden deutlich. (orig.)

  20. Charakterisierung eines ultrahochmolekularen Polymethacrylats mit flüssigkristalliner Seitengruppe in verdünnter Lösung

    OpenAIRE

    Wenzel, Ulrike

    2000-01-01

    Durch radikalische Schmelzpolymerisation und anschließende Fällungsfraktionierung gewonnene ultrahochmolekulare Fraktionen des seitengruppenflüssigkristallinen Polymers Polymethacryloyloxy-hexadiyloxy-4´-methoxyphenylbenzoat (PMA-C6) wurden in verdünnter Lösung mittels Gelpermeationschromatographie, statischer Lichtstreuung und viskosimetrischen Methoden untersucht. Die thermodynamische Güte der untersuchten Lösemittel für PMA-C6 nimmt mit der Polarität in der Reihenfolge Toluol < Benzol < TH...

  1. In vitro Imaging neokortikaler Pyramidenneuronen nach patch-clamp gestützter Beladung mit Quantum Dots

    OpenAIRE

    Bullinger, Ruben

    2013-01-01

    In dieser Arbeit wurden mit einer neueren Klasse von Fluoreszenzfarbstoffen, den sogenannten „Quantum Dots“, neokortikale Pyramidenneurone in vitro angefärbt. Als Markierungsmethoden wurden Mikroinjektion, unter Anwendung der Patch clamp-Technik und Elektroporation optimiert. Zielsetzungen waren die Darstellung einzelner Pyramidenneurone bis hin zu ganzen Zellverbänden des Kortex. Es konnte gezeigt werden, dass Mikroinjektion und Elektroporation zuverlässige Methoden sind, um einzelne Pyramid...

  2. Flow optimization in blowers by means of LDA measurements; Stroemungstechnische Optimierung von Ventilatoren mit Hilfe der LDA-Messtechnik

    Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

    Reichert, E.; Strehle, M. [ebm Werke GmbH und Co. KG, Mulfingen (Germany); Bohl, K. [Heilbronn Fachhochschule (Germany)

    2003-06-01

    The contribution describes the application of LDA techniques for flow measurements and optimization of blowers. Three examples are presented to show how LDA measurements can be used for optimization and design of industrial blowers. [German] Der Beitrag beschreibt die Anwendung der LDA-Messtechnik fuer die stroemungstechnische Entwicklung und Optimierung von Ventilatoren. An drei Beispielen wird gezeigt, wie im industriellen Einsatz mit LDA-Messungen wesentliche Informationen ermittelt werden koennen, die dann zur Verbesserung oder zur Auslegung von Ventilatoren eingesetzt werden. (orig.)

  3. Spin-Dependent Electron Scattering from Polarized Protons and Deuterons with the BLAST Experiment at MIT-Bates

    Science.gov (United States)

    Hasell, Douglas K.; Milner, Richard G.; Redwine, Robert P.; Alarcon, Ricardo; Gao, Haiyan; Kohl, Michael; Calarco, John R.

    2011-11-01

    The Bates Large Acceptance Spectrometer Toroid (BLAST) experiment was operated at the MIT-Bates Linear Accelerator Center from 2003 until 2005. The experiment was designed to exploit the power of a polarized electron beam incident on polarized targets of hydrogen and deuterium to measure, in a systematic manner, the neutron, proton, and deuteron form factors as well as other aspects of the electromagnetic interaction on few-nucleon systems. We briefly describe the experiment, and present and discuss the numerous results obtained.

  4. Begegnungen mit Nietzsche - Ein Beitrag zu Nietzsche-Rezeptionstendenzen im chinesischen Leben und Denken von 1919 bis heute

    OpenAIRE

    Yu, Longfa

    2000-01-01

    Das Anliegen der vorliegenden Arbeit war es, wie der Titel besagt, einen Überblick über die chinesische Nietzsche-Rezeptionsgeschichte im 20. Jahrhundert zu geben und die spezifischen Begegnungen der chinesischen Rezipienten mit Nietzsches Philosophie zu erhellen. Dabei hat sich herausgestellt, daß die Gesamtentwicklung der Rezeption in drei Schritte aufgeteilt ist: Die erste Phase der "individualistischen" Nietzsche-Rezeption im Rahmen der sogenannten "4.-Mai-Bewegung" von 1919, dann die zwe...

  5. Untersuchungen zum Abbau ausgewählter Reaktivfarbstoffhydrolysate mit Ozon: Charakterisierung der Produkte durch LC-MS-Analyse

    OpenAIRE

    Constapel, Marc

    2005-01-01

    Reaktivfarbstoffe zählen auch heute noch zur bedeutendsten Farbstoffklasse in der Textilfärberei, da der Anteil an Baumwolltextilien in den letzten Jahren gleich hoch geblieben ist. Farbstoffhydrolysate beeinträchtigen die ansonsten guten Nassechtheiten der Reaktivfärbung. Sie müssen daher in einem aufwändigen Waschprozess ausgewaschen werden, was mit einem hohen Wasser-, Energie- und Zeitbedarf verbunden ist. Die Farbigkeit des Abwassers steht einem Recycling und auch einer un...

  6. Genexpressionsanalysen zur Hämokompatibilität von Fremdoberflächen bei Operationen mit extrakorporaler Zirkulation

    OpenAIRE

    Seeburger, Jörg

    2005-01-01

    Einleitung: Die extrakorporale Zirkulation (EKZ) führt zu einer Ganzkörperentzündungsreaktion. Leukozyten spielen eine zentrale Rolle bei entzündlichen Reaktionen. Methoden: In einer prospektiven, randomisierten und doppelblinden Vergleichsstudie wurden die Auswirkungen der Beschichtung der EKZ mit Heparin (Bioline-Coating; Gruppe H) und Protein (Safeline-Treatment; Gruppe P) auf den perioperativen Verlauf sowie auf die Genexpression in Leukozyten analysiert. Hierfür wurden 65 männliche P...

  7. Magnetresonanztomographie in der Zahnheilkunde - hochauflösende zahnmedizinische Anwendungen in der MRT mit einer Entwicklung zur Bewegungskorrektur

    OpenAIRE

    2015-01-01

    Die zahnmedizinische Behandlung von Erkrankungen der Zähne oder im Bereich der Mundhöhle erfolgt bei Weitem nicht immer aus optischen Gründen. Diese Erkrankungen werden auch mit ernsthaften Erkrankungen in Zusammenhang gebracht. Studien haben gezeigt, dass einige Erkrankungen im Mund- und Zahnbereich zu Herz- und Lungenkrankheiten oder Diabetes führen können. Oftmals erstreckt sich die Pathologie oder Symptomatik von Mund- und Zahnerkrankungen über einen weiten Bereich. In der zahnmedizinisch...

  8. Energieeffiziente Bürogebäude mit reduzierten internen Wärmequellen und Wärmeschutz auf Passivhausniveau

    OpenAIRE

    2003-01-01

    Bei Wohngebäuden sind mit dem Niedrig- und dem Passivhausstandard die Möglichkeiten einer weit reichenden Energieeinsparung beim Neubau aufgezeigt worden. In dieser Arbeit werden die Erfahrungen auf Büro- und Verwaltungsgebäude übertragen und vor dem Hintergrund der speziellen Randbedingungen konkretisiert. Die Arbeit gliedert sich in zwei Teile. Im ersten Teil werden die Möglichkeiten und Konsequenzen eines hohen energetischen Effizienzstandards bei Bürogebäuden aufgezeigt. Hierzu wird das e...

  9. Morphodynamik der Elbe. Schlussbericht des BMBF-Verbundprojektes mit Einzelbeiträgen der Partner und Anlagen-CD

    OpenAIRE

    Nestmann, Franz; Buechele, Bruno; [Hrsg.

    2007-01-01

    KURZFASSUNG Die quantitative Beschreibung der abiotischen Randbedingungen im Naturhaushalt der Stromlandschaft Elbe, insbesondere der Morpho- und Hydrodynamik mit ihren variablen Ausprägungen im Gewässerlängsschnitt, bildet die Grundvoraussetzung für das Verständnis und die Bewertung der ökologischen Funktionen im System (Fluss-Ufer-Aue) und dessen wirtschaftliche Nutzung (Schifffahrt, Besiedlung, Landwirtschaft etc.). Als Grundlage für Entscheidungen über künftige En...

  10. Dimensionen politischer Konflikte : die Analyse von namentlichen Abstimmungen in Parlamenten mit dem Verfahren der Mokken-Skalierung

    OpenAIRE

    1991-01-01

    In dem Aufsatz stellen die Autoren ein probalistisches Skalierungsmodell ("Mokken-Skalierung") vor, mit dem sie das Abstimmungsverhalten der Abgeordneten und daran anknüpfend die Konfliktstrukturen der Frankfurter Nationalversammlung und der französischen Assemble Nationale Constituante analysieren. Im Zentrum der methodologischen Überlegungen steht dabei die oft schwierige "Übersetzung" von theoretischen Begriffen (wie Industrialisierung, legitime Herrschaft, Klassenbewußtsein) in empirische...

  11. Zur aktuellen Lage der semiotischen Forschung. : Algirdas Julien Greimas im Gespräch mit Peter Stockinger

    OpenAIRE

    1983-01-01

    International audience; Interview mit Algirdas Julien Greimas, realisiert im April 1983 in Paris. In diesem Interview werden folgende Themen diskutiert: 1) Präsentation der "Pariser Schule" der Semiotik durch Greimas. 2) Platz der Bedutungssemiotik innerhalb der verschiedenen semiotischen Forschungsrichtungen. 3) Die zentralen Modelle der Bedeutungssemiotik: narrative Syntax, modale Syntax, narratives Schema, Aussageweise (Enunziation) und Aussage; Diskurs. 4) Semiotik als transdisziplinäre M...

  12. Metabolic disorders with typical alterations in MRI; Stoffwechselstoerungen mit typischen Veraenderungen im MRT