WorldWideScience
 
 
1

Ernährungsverhalten und Einstellung zum Essen der ÖsterreicherInnen  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available Das Ernährungsverhalten hat sich in den letzten 50 Jahren stark verändert. "Freß-", "Vollwert-", "Diät-", "Light-" und "Fast Food-Welle" sind einige Schlagworte aus dieser Periode. Zukünftig werden Functional Food, Convenience-, Wellness- und Bioprodukte, Ethnofood und Snacking das Eßverhalten der Österreicher prägen. Essen nimmt in Österreich einen sehr hohen Stellenwert ein. Meist werden pro Tag drei regelmäßige Mahlzeiten eingenommen. Hausmannskost, italienische Küche und leichte Kost essen die ÖsterreicherInnen am liebsten und am häufigsten. Zum Frühstück werden kleine kalte Speisen, Brot, Semmeln, Gebäck sowie Marmelade- oder Honigbrot gegessen. 33 % der Männer und 41 % der Frauen haben ihr Eßverhalten in den letzten 2 bis 3 Jahren ? mit unterschiedlichen Tendenzen ? verändert. Zwischenmahlzeiten werden hauptsächlich am Nachmittag, als Ersatz für das Abend- oder Mittagessen, während einer Lern- oder Arbeitspause und am Vormittag eingenommen. Die Gründe für eine Zwischenmahlzeit sind Gusto, Hunger und Gewohnheit. Kleine kalte Speisen (z. B. Wurstsemmel), "gesunde" Speisen (Obst, Gemüse), Brot, Semmeln und Gebäck sowie Fast Food stehen dabei auf dem Speisezettel der Österreicher. Desweiteren werden auch gerne süße Snacks und Süßspeisen gegessen. 85 % der Befragten naschen regelmäßig, 47 % gelegentlich und 28 % selten. Hauptsächlich werden Schokolade, Bonbons und Kaugummi, zumeist am Nachmittag, nach dem Abendessen und am Vormittag, genascht. Aber auch Kuchen, Mehlspeisen, Kekse und Torten rangieren auf der Hitliste der ÖsterreicherInnen ganz oben.

Kiefer I; Haberzettl C; Rieder C

2000-01-01

2

Zum Verhältnis von Studienreform und Geschichtswissenschaft (Thesen)  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available Thesenartig werden einige Bemerkungen zur Studienreform in den Geschichtswissenschaften formuliert. Die Einheit des Fachs Geschichte muss im BA-Studium geleistet und gesichert werden. Dies schließt eine Verständigung darüber ein, welche methodischen Einsichten, thematischen Wissensbestände und einzuübende Praktiken als grundlegend anzusehen sind. Gegenläufige Tendenzen dürfte es dagegen im MA-Studium geben. Deswegen sind Überregulierungen zu vermeiden; möglichst früh sollten Studierende an der (Re-)Produktion von Wissen teilhaben. Die inhaltliche Bandbreite muss gewahrt bleiben, ein europäisches Kerncurriculum ist nicht sinnvoll. Dringend nötig ist es, die Lehre gegenüber der Forschung aufzuwerten, wozu auch Studiengebühren einen Beitrag leisten können.

Kocka, Jürgen

2005-01-01

3

Zum Verhältnis von Nachhaltigkeit, Gerechtigkeit und Bildung  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available Gerechtigkeit ist eine der Voraussetzungen für Nachhaltigkeit. Eine der wichtigsten Aufgaben der Bildung ist deshalb die Vermittlung von Gerechtigkeitsstandards. Was aber ist Gerechtigkeit? Unter Bezugnahme auf philosophische Betrachtungen sowie auf Forschungsergebnisse aus Soziologie, Sozialpsychologie und Neurobiologie kommt die vorliegende Untersuchung zu dem Ergebnis, das Gerechtigkeit eine Synthese aus Verstand, Vernunft und Gefühl ist, die sich auf die Freiheitsbeschränkung individuellen Handelns bezieht. Während uns Verstand und Vernunft abstrakt bleiben, geht der eigentliche Handlungsimpuls vom Gefühl aus. In den aktuellen Bildungszielen spielen Gefühle als motivationale Grundlage gerechten Handelns praktisch keine Rolle. Dem gegenüber dominiert die Ausbildung instrumentellen Verstandes. Welche fatalen Folgen eine Überbetonung der Verstandesbildung gegenüber Vernunft und Gefühl hat, zeigen die Arbeiten der Aufklärungskritik. Die Verfasser kommen zu dem Schluss, dass Bildung, die dem Leitbild der Nachhaltigkeit gerecht wird, verstärkt auf Vernunft und Gefühl setzen sollte.“If we do not act, millions of people will suffer.” The relationship between sustainability, justice and education. Justice is a precondition for sustainability. Therefore one of the most important tasks of education is the communication of standards of justice. But what is meant by justice? With regard to philosophical reflections as well as results of the latest research in the fields of sociology, social psychology and neurobiology, this paper concludes that justice is a synthesis of understanding, reason and compassion. This synthesis refers to the restriction of freedom of individual action. Whereas our understanding and reason remains abstract, the real impulse of action comes from compassion. Compassion as a motivational basis plays no role in current educational goals. In contrast education is dominated by instrumental understanding. The fatal consequences of overemphasizing education of understanding versus reason and compassion can be seen in works on the criticism of enlightenment. The authors of this paper conclude that education, which meets the model of sustainability, must emphasize reason and compassion.

Jürgen Deuschle; Marco Sonnberger

2009-01-01

4

Entwicklung eines Verfahrens und einer Anlage zum Sortieren von Altkorken  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available Der Naturwerkstoff Kork wird dank seiner elastischen Eigenschaft und seines guten Wärmeisolationsverhaltens in Industrieprodukten, in der Baustofftechnologie, als Flaschenverschlüsse und in Freizeitprodukten eingesetzt. Aufgrund des Preises und der Verfügbarkeit des Werkstoffs werden Korkprodukte heute wiederverwertet. Den größten Anteil der Altkorken stellen dabei die Flaschenverschlüsse dar. Da sich in den letzten Jahren Kunststoffweinstopfen aufgrund ihrer konstanten Qualität immer größerer Beliebtheit erfreuen, sind diese auch immer häufiger an den Sammelstellen für Altkorken wieder zu finden. Eine manuelle Trennung der Kunststoffflaschenstopfen von den Naturkorken vor der Wiederverwertung ist sehr zeitaufwändig, weshalb die Forderung entstand diesen Prozess zu automatisieren. Da keine entsprechenden Maschinen verfügbar sind, musste ein neues Verfahren und eine Anlage zum Erfüllen dieser Aufgabe entwickelt werden. Dieser Beitrag stellt die wichtigsten Schritte von den wissenschaftlichen Untersuchungen bis zur Entstehung des Prototyps einer Korksortieranlage vor.Cork is, due to its elastic and heat insulating properties, used in industry, construction, as bottle caps and in leisure products. Price and availability of the material are the motive for cork recycling, in particular of cork bottle caps. As plastic bottle corks provide a constant and high quality, their amount at the cork collecting points has increased during the last years. As a manual separation of plastic

Dipl.-Ing. Frank Schönung; Dipl.-Ing. Martin Mittwollen; Prof. Dr.-Ing. Kai Furmans

2007-01-01

5

Safe transport of liquefied hydrogen. Experience on the behaviour of low-temperature liquefied gas in a 61 m{sup 3} tank; Fluessig-Wasserstoff sicher transportieren. Versuche zum Verhalten von tiefkaltem Fluessiggas an einem 61 m{sup 3}-Fluessig-Wasserstoff-Tank  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

The authors describe experiments carried out in 1996 by the Germanischer Lloyd and the BAM on the thermodynamic characteristics of liquefied hydrogen inside a 61 cubic-metre vacuum-superinsulated pressure tank. The tank is a model of a tank with a useful volume of 3000 cubic metres designed for marine transport of liquefied hydrogen in the framework of a research and development project funded by the EC. The article starts by explaining the safety-relevant difference between the projected manner of marine transport and the well-established techniques of marine transport of LNG and LPG. The measuring systems used are gone into, and the experiments are described. No final results are given as the evaluation of the experiments is still going on. The authors expect that the experiments will provide the basis for a verified method of explaining and predicting the pressure increase characteristics inside large liquefied gas tanks. (orig.) [Deutsch] Im Beitrag wird ueber Versuche des Germanischen Lloyd und der BAM zum thermodynamischen Verhalten von Fluessig-Wasserstoff in einem 61 m{sup 3} grossen vakuum-super-isolierten Druckbehaelter berichtet, die 1996 durchgefuehrt wurden. Der Behaelter ist das Modell eines 3000 m{sup 3} Nutzvolumen fassenden Behaelters, der fuer den Seetransport von Fluessig-Wasserstoff als Massengut im Rahmen eines von der europaeischen Kommission unterstuetzten FuE-Projektes konzipert wurde. Zunaechst wird der hier relevante sicherheitstechnische Unterschied zwischen dem in diesem Projekt vorgeschlagenen Seetransportkonzept zu den bewaehrten Konzepten des LNG- und LPG-Seetransportes erlaeutert. Anschliessend werden die eingesetzte Vrsuchsmesstechnik skizziert und die durchgefuehrten Versuche beschrieben. Da die Auswertung der Versuche nicht abgeschlossen ist, kann ueber Ergebnisse noch nicht abschliessend berichtet werden. Die Autoren gehen davon aus, dass nach dem Abschluss der Auswertung ein durch Versuche abgesichertes Verfahren zur Verfuegung steht, mit dem das Druckanstiegverhalten in grossen Fluessiggasbehaeltern erklaert und sicher vorausgesagt werden kann. (orig.)

Wuersig, G. [Germanischer Lloyd AG, Hamburg (Germany). Abt. Forschung Maschinenbau; Schmidtchen, U. [Bundesanstalt fuer Materialforschung und -pruefung (BAM), Berlin (Germany). Projektgruppe Sicherheitsfragen der Wasserstofftechnologie

1997-04-01

6

ATEX-conformant butterfly valves and actuators for positive fluid shut-off; Medien sicher absperren mit ATEX-konformen Klappen und Antrieben  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

Whether valves and actuators (and if so, which) are covered by the ATEX explosion-safety standard, and under what conditions, is a topical subject at present. Crane Flow is following the requirements of mining-industry users, who expressed an urgent need for a Certificate of Conformity in accordance with ATEX 100a. All industry users will benefit from this development; the company now supplies such certification for a whole range of elastomer and metal-on-metal shut-off and non-return butterfly valves. Explosion-safe valves with a certificate are supplied not only including manual operating lever and gearing, but also optionally, with a Revo pneumatic actuator system. These valves, too, also come with a Declaration of Conformity. (orig.) [German] Ob und welche Armaturen und Antriebe unter welchen Bedingungen in den Anwendungsbereich der Explosionsschutzrichtlinie ATEX fallen, darueber wird derzeit noch diskutiert. Crane Flow folgt dem Wunsch von Anwendern aus dem Bergwerksbereich, die dringend eine Konformitaetsbescheinigung gemaess ATEX 100a wuenschten. Von der Umsetzung profitieren alle Anwender in der Industrie. Das Unternehmen gibt die Konformitaetsbescheinigung nun fuer eine ganze Reihe weich- und metallisch-dichtender Absperr- und Rueckschlagklappen. Die Ex-sichere Armatur mit Zertifikat wird nicht nur inklusive Handhebel und Handgetriebe angeboten, sondern optimal auch zusammen mit einem pneumatischen Antrieb von Revo. Auch diese Antriebe verfuegen ueber eine Konformitaetserklaerung. (orig.)

Kremer, W. [Crane Process Flow Technologies GmbH, Duesseldorf (Germany)

2004-03-01

7

Natural gas fuelled vehicles - safe and economical. Wider acceptance required; Erdgasauto/sicher und wirtschaftlich. Noch fehlen die Stueckzahlen  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

The article describes the performance of three gas-fuelled vehicles of Hamburger Gaswerke GmbH. Information was obtained on: 1. Driving characteristics and reliability of the vehicles in everyday operation; 2. Operating characteristics and acceptance especially among `non-experts`; 3. Mileage and consumption data for economic efficiency estimates. (MM) [Deutsch] Berichtet wird ueber Betriebserfahrungen mit drei erdgasbetriebenen Fahrzeugen, die bei den Hamburger Gaswerke GmbH eingesetzt wurden. Insbesondere wurden Aussagen gesammelt ueber: 1. das Fahrverhalten und die Betriebssicherheit der Fahrzeuge im Alltag, 2. die Bedienbarkeit und Akzeptanz besonders durch ``Nichtfachleute`` und 3. die Reichweiten und Verbrauchsdaten fuer Wirtschaftlichkeitsabschaetzungen. (MM)

Mucha, T. [Hamburger Gaswerke GmbH (Germany)

1996-07-10

8

Gedanken und Überlegungen zum Einsatz numismatischer Quellen im Geschichtsunterricht  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available Max Grüntgen's essay „Gedanken und Überlegungen zum Einsatz numismatischer Quellen im Geschichtsunterricht“ deals with the question of wether to use numismatic sources in history classes or not. He combines theoretical considerations with practical suggestions for the composition of school-lessons in order to convince the reader of the educational worth of numismatic sources. As an item of everyday use and object of communication, originating from long forgotten times, coins allow tremendous conclusions about political and cultural developments. Furhtermore, they may serve as an interesting and genuine possibility to grant pupils access to historical epochs.At first, the reader will be introduced to the general history of coins, documented with exemplary coinages from the respective cultures of Europe. The following part will deal with a critical questioning of the critique which the use of numismatic sources in class may encounter. Furthermore, the various pros and cons of material sources in contrast to literary sources will be discussed, concluding that none of the mentioned sources is able to transmit a comprehensive ammount of historical knowledge. Instead of that the method of source-clusters will be visualized. This method follows an alternating approach which guarantees multiperspectively oriented history lessons. In the next part of the essay the reader will be shown numerous depictions, originating from various epochs and regions in order to illustrate concrete possibilites for composing lectures and lessons. Sketchily composed proposals for history lessons and ideas for the respective topic as well as possible questions prove the suitability for daily use. The Links to numismatic databases which are added to the arcticle's addendum motivate to a further examination with the topic.

Max Grüntgens

2011-01-01

9

Rückzugsnotiz zu: Alina Timofte: Rezension von Katharina Knüttel, Martin Seeliger (Hg.): Intersektionalität und Kulturindustrie. Zum Verhältnis sozialer Kategorien und kultureller Repräsentationen. Bielefeld: transcript Verlag 2011. Retraction notice: Alina Timofte: Book review of Katharina Knüttel, Martin Seeliger (Hg.): Intersektionalität und Kulturindustrie. Zum Verhältnis sozialer Kategorien und kultureller Repräsentationen. Bielefeld: transcript Verlag 2011.  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available Rückzug von Alina Timofte: Rezension von Katharina Knüttel, Martin Seeliger (Hg.): Intersektionalität und Kulturindustrie. Zum Verhältnis sozialer Kategorien und kultureller Repräsentationen. Bielefeld: transcript Verlag 2011, querelles-net 13(1).Retraction of Alina Timofte: Book review of Katharina Knüttel, Martin Seeliger (Hg.): Intersektionalität und Kulturindustrie. Zum Verhältnis sozialer Kategorien und kultureller Repräsentationen. Bielefeld: transcript Verlag 2011, querelles-net 13(1).

Marco Tullney

2012-01-01

10

Molekulare Methoden zum Nachweis, zur Quantifizierung und zum Monitoring der Mykotoxinbildung lebensmittelrelevanter Pilze  

Science.gov (United States)

Schimmelpilze kommen ubiquitär vor und spielen besonders bei pflanzlichen Lebensmitteln und Rohprodukten eine besondere Rolle als Verderbsorganismen. Es wird geschätzt, dass 20-25 % der jährlichen Produktion an pflanzlichen Produkten durch Schimmelpilze verdorben werden (Smith et al., 1994). Viele der lebensmittelrelevanten Schimmelpilze sind zudem in der Lage, Mykotoxine, toxische Sekundärmetabolite, zu bilden, was das Ausmaß des Problems deutlich macht. Die wichtigsten mykotoxinbildenden Spezies gehören zu den Fusarien (Trichothecene, Fumonisine, Zearalenon), Aspergillen (Aflatoxin, Ochratoxin, Cyclopiazonsäure) und Penicillien (Patulin, Ochratoxin). Für viele Mykotoxine, wie die Aflatoxine, Ochratoxin, Fumonisine und Trichothecene sind Grenzwerte erlassen worden, die die Verkehrsfähigkeit betroffener Produkte regeln. Die Einhaltung der Grenzwerte kann sehr genau durch offizielle chemisch-analytische Methoden, wie HPLC, GC-MS etc. kontrolliert werden. Diese analytischen Methoden sind aber für die Anwendung eines HACCP-Ansatzes zur Kontrolle der Mykotoxinbildung nur bedingt geeignet, da sie Endpunktkontrollen darstellen und nur das über eine längere Zeit gebildete Mykotoxin bestimmen. Sie sagen daher nichts über die biologischen Bedingungen zur Zeit der Bildung durch den Pilz aus.

Geisen, Rolf

11

Gija Kantscheli Projekte und Events zum 70. Geburtstag 2005  

Index Scriptorium Estoniae

Artiklis mainitud gruusia helilooja Gija Kantscheli teose "Werk für gemischten Chor und Saxophonquartett" esiettekandest mais 2006 Madalmaade Kammerkoori esituses ja Tõnu Kaljuste dirigeerimisel ning teose "Twilight" esiettekandest 27. jaan. 2005 Salzburgis kammerorkestri Kremerata Baltica esituses

2005-01-01

12

Vom Kunsthändler zum Kaffeebauer. Ausschaltung und Emigration am Beispiel Bernheimer  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available Der Beitrag stellt die Ausschaltung jüdischer Deutscher aus der deutschen Wirtschaft am Beispiel des renommierten Münchner Kunsthandelshauses Bernheimer dar. Der Gesamtkomplex der 'Entjudung Bernheimer' – so der zeitgenössische Quellenbegriff – umfasste nicht nur die Entfernung der Inhaber aus der Firma, sondern auch die Emigration der Familie Otto Bernheimer. Das Kunsthaus Bernheimer wurde schließlich auf Befehl von Gauleiter Wagner der Parteiunterorganisation 'Kameradschaft der Künstler' überschrieben. Der Kaufpreis von 4,2 Millionen RM wurde gegen die Sondersteuern und Auswandererabgaben der Bernheimers 'verrechnet'. Da die Steuern vom Reichsfiskus schließlich erlassen wurden, bekam die Parteiorganisation das Unternehmen durch Vermittlung von Gauleiter Wagner, der in seiner Eigenschaft als Präsident der 'Kameradschaft' als 'Ariseur' fungierte, de facto geschenkt. Der Reichsfiskus hatte das Nachsehen. Eine wichtige Rolle im Fall Bernheimer spielte Hermann Göring, der Bernheimer Plantagenbesitz in Venezuela 'vermittelte', der rückwanderungswilligen Verwandten des Reichsfeldmarschalls gehörte. Außerdem gab Göring Bernheimer auf, einen jüdischen Anverwandten nach Venezuela auf eigene Kosten mitzunehmen und auf der Plantage zu unterhalten. Finanziert wurde der Erwerb der Plantage durch den Verkauf des Bernheimer'schen Immobilienbesitzes in Deutschland.

Schleusener, Jan

2004-01-01

13

Operation, servicing and maintenance of cogeneration systems; Betreiben, Warten und Instandhalten von KWK-Anlagen  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

Reliable servicing and maintenance are indispensable for economically efficient operation of cogeneration systems. Producers of cogeneration systems as a rule offer efficient and individualized servicing. In view of the varying and inaccurate terminology of standard servicing contracts, the author recommends that servicing contracts should be made on an individual basis. (orig./RHM) [Deutsch] Unerlaesslich fuer einen wirtschaftlichen Betrieb einer KWK-Anlage ist ein sicherer und stoerungsfreier Betrieb sowie eine zuverlaessige Wartung und Instandhaltung der Anlage. Die Hersteller der KWK-Anlagen bieten hierfuer einen gut ausgebildeten und gut ausgestalteten Service an, der sich an die speziellen Wuensche des Kunden anpasst. Die uneinheitliche und zum Teil auch ungenaue Terminologie im Bereich von Wartungs- und Instandhaltungsvertraegen erfordert eine exakte Festlegung und Abgrenzung der vorgesehenen Leistungen. Insbesondere der Leistungsumfang, die Aufgaben des Service sowie des Kunden/Betreibers, Haftung und Gewaehrleistung und die Dauer und Verguetung sind im einzelnen genau zu beschreiben und definieren. (orig./RHM)

Baas, H.

1997-12-31

14

Literature study: State of knowledge on pollutant decomposition and transport in natural soils; Literaturstudie zum Thema: Darstellung und Bewertung des Wissensstandes zum Schadstoffabbau und -transport in natuerlichen Boeden  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

The use of natural soils for low-cost removal of precipitated water and slightly polluted waste water has become an issue in legal procedures concerning water management. Although groundwater protection is given high priority, authorities do not have sufficient data on long-term effects and decomposition effects during passage to the soil. The Hydrology Department of Brandenburgische Technische Universitaet Cottbus, on behalf of the Thuringian Environmental Authority, investigated the state of the art of discharge of precipitated water into natural soils. The investigation is the first in a series of which the following effects are expected: Faster results by preliminary assessment of the applicability of the technique envisaged, use of this low-cost technology for waste water treatment in consideration of surface water protection. [German] Die Nutzung natuerlicher Boeden zur kostenguenstigen Beseitigung von Niederschlagswasser aber auch von schwachbelastetem Abwasser ist eine Variante der Abwasserbeseitigung, die zunehmend Antragsgegenstand in wasserrechtlichen Verfahren ist. Der Schutz des Grundwassers ist dabei in besonderem Masse zu beachten. Die Einschaetzung der Eignung dieser Variante ist Behoerden aufgrund unzureichender Aussagen zum Langzeitverhalten und zu Abbaueffekten waehrend der Bodenpassage derzeit nicht moeglich. Durch die THUeRINGER LANDESANSTALT FUeR UMWELT erhielt der Lehrstuhl Wassertechnik der Brandenburgischen Technischen Universitaet Cottbus den Auftrag, im Rahmen einer Literaturstudie, den gegenwaertigen Stand der schadlosen Versickerung von Niederschlagswasser in natuerlichen Boeden aufzuzeigen. Die Literaturrecherche bildet den ersten Schritt einer Untersuchungsreihe, von der folgende Wirkungen erwartet werden: Verfahrensbeschleunigung durch Bewertbarkeit der Eignung der Behandlungsvariante, Nutzung dieser kostenguenstigen Umwelttechnologie zur Behandlung von Abwasser unter Beachtung des Gewaesserschutzes. (orig.)

Koch, R. (ed.); Hahn, M.; Koennemann, T.; Mangold, S.; Ouerfelli, I.; Preuss, V.; Schoepke, R.; Sonntag, B.

2000-07-01

15

Zum Stand und zu den Perspektiven der allgemeinsprachlichen Lexikographie mit Deutsch und Slowenisch  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available Zusammenfassung: Nach einer kurzen Übersicht über die allgemeinsprachlichen zwei-sprachigen Wörterbücher mit Deutsch und Slowenisch werden folgende Wörterbücher näher untersucht: Plet, DebN, DebS, PonsN und PonsS. Im ersten Teil der Wörterbuchanalyse werden der Benutzerbezug, die Wörterbuchbasis, die primär gebuchte Lexik sowie die Umtexte und eingela-gerten Binnentexte berücksichtigt. Nur in Plet ist der Benutzerbezug relativ deutlich erkennbar. Bei den anderen Wörterbüchern bleibt er weitgehend undeutlich. In den vier neueren Wörterbüchern weisen alle betrachteten Komponenten erhebliche Mängel auf: z.B. fehlende mediostrukturelle Vernetzung von Umtexten und Wörterverzeichnis, fehlende Datenakzessivität bei den eingelager-ten Binnentexten, ungeschickte Wahl der Wörterbuchbasis und unausgewogene Lemmaselektion. Im zweiten Teil der Wörterbuchanalyse werden anhand von Wörterbuchartikeln ausgewählte Aspekte des Wörterbuchgegenstands und der Wörterbuchform der genannten Wörterbücher untersucht; dabei werden die für das jeweilige Wörterbuch typischen Artikelmikrostrukturen dar-gestellt und Vorschläge gemacht, wie man die Artikelstrukturen verändern kann, damit die Ge-staltung benutzerfreundlicher wird, und zwar auch dann, wenn das Datenangebot reichhaltiger ist. Dadurch werden einige Perspektiven für die Verbesserung der lexikographischen Versorgung im Sprachenpaar Deutsch und Slowenisch erkennbar.Stichwörter: ANGABENADRESSIERUNG, BASALER WÖRTERBUCHARTIKEL, BENUT-ZERBEZUG, GLATTALPHABETISCHE HAUPTZUGRIFFSSTRUKTUR, HYBRIDE MIKROSTRUK-TUR, KURZARTIKEL, MIKROARCHITEKTUR, MONOALPHABETISCHE MAKROSTRUKTUR, REINE MIKROSTRUKTUR, UMTEXT, ZWEISPRACHIGE LEXIKOGRAPHIEAbstract: About the Position and Perspectives of General Lexicography with regard to German and Slovenian. A brief overview of general bilingual dictionaries with German and Slove-nian is followed by a closer investigation of the following dictionaries: Plet, DebN, DebS, PonsN and PonsS. In the first part of the dictionary analysis the user reference, the dictionary basis, the primary recorded lexical items, as well as outer texts and phased-in inner texts are investigated. Only in Plet the user reference is rela-tively clearly recognisable. In the other dictionaries it remains quite unclear. In all four more recent dictionar-ies all the components that have been investigated display serious shortcomings, e.g. lacking mediostructural linking of outer texts and central word list, the lack of data accessivity in the phased-in inner texts, inap-propriate selection of the dictionary basis and the unbalanced lemma selection. In the second part of the dic-tionary analysis selected aspects of the dictionary subject matter and the dictionary form of the mentioned dictionaries are investigated by means of dictionary articles. In addition the typical article microstructures of each dictionary are given and proposals are made to change the article structures to produce a more user-friendly presentation, also when the data presentation is expanded. This reveals some perspectives for the improvement of the lexicographic treatment in the language pair German and Slovenian.Keywords: BASIC DICTIONARY ARTICLE, BILINGUAL LEXICOGRAPHY, HYBRID MICROSTRUCTURE, ITEM ADDRESSING, MICROARCHITECTURE, MONOALPHABETIC MACROSTRUCTURE, OUTER TEXT, PURE MICROSTRUCTURE, SHORT ARTICLE, STRAIGHT ALPHABETICAL MAIN ACCESS STRUCTURE, USER REFERENCE

Vida Jesenšek; Herbert Ernst Wiegand

2011-01-01

16

Elementare Teilchen von den Atomen über das Standard-Modell bis zum Higgs-Boson  

CERN Document Server

Der aktuelle Wissensstand der Kern- und Elementarteilchenphysik hat eine wechselvolle Entstehungsgeschichte, oft gekennzeichnet durch schockierend neue Begriffsbildungen, die sich bis heute auch den Physik-Studierenden nur unter Mühen erschließen. Dieses Buch nutzt die kontroversen und zugleich lehrreichen Entwicklungsprozesse selber für den Zugang zu den schwierigen neuen Konzepten. Es macht verständlich, wie das physikalische Bild von den kleinsten Teilchen heute aussieht und warum es so und nicht anders entstanden ist: vom Nachweis der Existenz der Atome bis zum derzeitigen Standard-Modell der Elementarteilchenphysik, in einem ständigen Wechselspiel zwischen etablierten theoretischen Modellen, bestätigenden oder widersprechenden experimentellen Befunden, zuweilen umstrittenen neuen Begriffsbildungen, verbesserten Experimenten usw. - ein Prozess, der sicher auch künftig weiter geht. Leitschnur der Darstellung ist eine auch im Detail möglichst nachvollziehbare Argumentation. Physik-Studierende vor...

Bleck-Neuhaus, Jörn

2013-01-01

17

Faster, deeper and safer drilling with tailor-made ``designer tools`` - a new approach in borehole technology; Schneller, weiter und sicherer Bohren mit massgeschneiderten ``Designer Garnituren`` - Ein neuer Ansatz in der Bohrtechnologie  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

In the past few years, progress has been made in all deep drilling components, but a systemic approach tends to be neglected. Combinations of optimized components alone will not ensure maximum heading rates, long life and economic efficiency. Since about two years ago, research is being made into ``designer tool combinations``. The contribution describes a typical example along with the software used to select the components. (orig.) [Deutsch] In den vergangenen Jahren sind deutliche Fortschritte bei der Entwicklung aller fuer Tiefbohrungen erforderlicher Komponenten erzielt worden. Vermisst wird aber ein Ansatz zum Systemdenken, da leider haeufig das Zusammenspiel dieser Komponenten im praktischen Einsatz nicht beruecksichtigt wird. Die Kombination optimierter Einzelkomponenten allein fuehrt weder zu maximalem Bohrfortschritt noch zu hoechster Lebensdauer oder einem wirtschaftlichen Optimum. Beste Ergebnisse sind vielmehr von Bohrgarnituren zu erwarten, die nach mechanischen und hydraulischen Gesetzmaessigkeiten fuer eine maximale Leistung des Gesamtsystems zusammengestellt werden. Diese relativ einfache Erkenntnis wird erst seit kurzem systematisch in die Praxis umgesetzt. In den letzten zwei Jahren wurden mehrere umfassende Programme zur Optimierung von Bohrgarnituren durchgefuehrt. Die Ergebnisse, die mit diesen `Designer-Bohrgarnituren` erzielt wurden, demonstrieren in eindrucksvoller Weise das Verbesserungspotential. Nachfolgend werden die typischen Komponenten einer `Designer-Garnitur` beschrieben und ein Einblick in die Software gegeben, die zur Optimierung eingesetzt wird. Die erreichten Verbesserungen gegenueber den zuvor benutzten konventionellen Garnituren werden mit Fallbeispielen belegt. (orig.)

Reich, M. [Technical Services Baker Hughes INTEQ, Celle (Germany)

1998-12-31

18

Alexander von Humboldt und Carlos Montúfar als Reisegefährten: ein Vergleich ihrer Tagebücher zum Chimborazo-Aufstieg  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available ZusammenfassungAls Alexander von Humboldt im Juni 1802 von Quito aus zum Rest seiner lateinamerikanischen Forschungsreise aufbrach, begleitete ihn, abgesehen von Aimé Bonpland, Carlos Montúfar bis nach Europa zurück begleitet, u.a. auch auf beim Versuch, den Chimborazo zu ersteigen. Bis kurz vor der Stadt Cajamarca im heutigen Peru schrieb Montúfar ein relativ unbekanntes Tagebuch zur Reise. Nach einem kurzen Ausflug in das Leben von Humboldts Begleiter steht im Zentrum der weiteren Ausführungen die Frage, ob sein Tagebuch ein anderes Licht auf Humboldt und speziell auf den Aufstiegsversuch wirft. Das läuft auf einen Vergleich der Tagebücher der beiden Reisegefährten hinaus und auf den Versuch, die scheinbaren Widersprüche aufzulösen.AbstractWhen Alexander von Humboldt left Quito in June 1802 in order to undertake the rest of his Latin-American trip of exploration, he was accompanied, aside from Aimé Bonpland, by Carlos Montúfar all the way back to Europe, including the attempt to scale the Chimborazo. Up to shortly before the city of Cajamarca in today’s Peru, Montúfar wrote an relatively unknown diary account of their travels. After a brief excursion into the life of Humboldt’s companion, the question is considered whether his diary sheds a different light on Humboldt and specifically on the mountain climb. That amounts to a comparison of the diaries of the two travel companions and to an attempt to explain the apparent contradictions.ResumenCuando Alexander von Humboldt salió de Quito en junio de 1802 para continuar con el resto de su viaje de exploración por la América Latina, fue acompañado por Carlos Montúfar además de Aimé Bonpland hasta que volvieron a Europa. Este trayecto incluía la tentativa de llegar a la cima del Chimborazo. Hasta un poco antes de la cuidad de Cajamarca que está en el Perú de hoy día, Montúfar mantenía un diario relativamente no conocido del viaje. Después de una breve excursión por la vida del compañero de Humboldt, el artículo actual trata la pregunta de si su diario presenta a Humboldt bajo un aspecto diferente. Termina con una comparación de los diarios de estos dos compañeros de viaje y con explicar las aparentes contradicciones.

Reinhard Andress

2011-01-01

19

Ozone guide and limit values for the protection of the vegetation; Richt- und Grenzwerte fuer Ozon zum Schutz der Vegetation  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

Experimental and epidemiological studies serve to calculate dose-effect curves which provide a basis for determining guide values for the protection of humans, animals and the vegetation. There are two proven methods of deriving ambient air quality guide values for the protection of the vegetation that can serve both as a basis for a general assessment of the phytotoxic hazard potential of measured concentrations and as a guide for initiating remedial measures. The first concept is dedicated to determining limiting values which define the transition range between probably harmful and probably harmless doses, while the second is dedicated to determining doses that correspond to defined degrees of damage. [German] In experimentellen und epidemiologischen Untersuchungen werden Dosis-Wirkungs-Beziehungen erstellt, die die Grundlage zur Ableitung von Richtwerten zum Schutz von Mensch, Tier oder Vegetation bilden. Zur Ableitung von Immissionswerten zum Schutz der Vegetation, die sowohl als Grundlage zur allgemeinen Beurteilung des phytotoxischen Gefaehrdungspotentials von Immissions-Messwerten als auch zur Anbahnung von Abhilfemassnahmen dienen koennen, haben sich in der Vergangenheit die beiden folgenden Methoden als geeignet erwiesen: - Das Konzept zur Ermittlung von Begrenzungswerten (limiting values), das darauf abzielt, den Grenzbereich zwischen den wahrscheinlich schaedlichen und wahrscheinlich unschaedlichen Dosen zu bestimmen, sowie - das Konzept zur Ermittlung von Dosis-Werten fuer definierte Schaedigungsgrade. (orig.)

Gruenhage, L.; Jaeger, H.J. [Giessen Univ. (Germany). Inst. fuer Pflanzenoekologie; Koellner, B.; Krause, G. [Landesumweltamt Nordrhein-Westfalen, Essen (Germany)

2000-07-01

20

Robert Schumann und die Öffentlichkeit. Hans Joachim Köhler zum 70. Geburtstag. Internationale musikwissenschaftliche Konferenz am Institut für Musikwissenschaft der Universität Leipzig, 15. - 16. 9. 2006.  

Czech Academy of Sciences Publication Activity Database

. Ro?. 44, ?. 1 (2007), s. 93-95. ISSN 0018-7003.[Robert Schumann und die Öffentlichkeit. Hans Joachim Köhler zum 70. Geburtstag. Leipzig, 15.09.2006-16.09.2006]Výzkumný zám?r: CEZ:AV0Z90580513Klí?ová slova: Robert SchumannKód oboru RIV: AL - Um?ní, architektura, kulturní d?dictví

Gabrielová, JarmilaG

 
 
 
 
21

Ist sicheres Cloud Computing möglich?  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available Die Auslagerung der Erbringung von ICT-Diensten ist im Zuge der Globalisierung und des stetigen Kostensenkungs-, Optimierungs- und Innovationsdrucks weit fortgeschritten. Während bei bis¬herigen Outsourcing-Modellen jedoch eher die Übergabe oder die Migration bereits vorhande¬ner Entwicklungs-, Betriebs- und Wartungsleistungen inklusive Personal und ICT-Infrastrukturen an externe Diensterbringer im Zentrum des Servicemodells standen, entsteht durch das Angebot von cloudbasierten Dienstleistungen ein neues Auslagerungsmodell. Dieses neue Modell basiert auf der Nutzung einer technologisch wesentlich stärker standardisierten, dafür jedoch weitgehend dynamischen, orts- und umgebungsunabhängigen Infrastruktur und Diensterbringung

Lubich Hannes

2012-01-01

22

Multimedia CD-Rom on hydrogen and fuel cells. 2. rev. ed.; Die Multimedia CD-Rom zum Thema Wasserstoff und Brennstoffzellen  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

This CD-Rom contains well-presented information with informative illustrations, as well as a large download section with publications, reports, and presentations in.pdf form for in-depth studies. There is also a list of links to selected websites, with short explanations. [German] Die CD zum Thema ''Wasserstoff und Brennstoffzellen'' bietet sowohl gut gegliederte Informationen mit anschaulichen Bildern fuer die Lektuere am Monitor als auch eine grosse Download-Rubrik, in der zahlreiche Publikationen, Fachberichte, Praesentationen als PDF-Dateien abgelegt sind und fuers Studium bereitstehen. Ausserdem gibt es ein Link-Verzeichnis mit Verweisen und Erlaeuterungen zu ausgewaehlten Internet-Seiten.

Anon.

2007-07-01

23

Vertrauen in Internetangebote. Eine empirische Untersuchung zum Einfluss von Glaubwürdigkeitsindikatoren bei der Nutzung von Online-Therapie- und Online-Beratungsangeboten (Dissertation)  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available Angesichts der Risiken, die mit der Nutzung von Online-Informationen verbunden sind, besitzen Fragen der Glaubwürdigkeit und des Vertrauens eine wichtige Orientierungsfunktion für die Selektion und Bewertung von Informationen im Internet. Für den Bereich gesundheitsrelevanter Online-Angebote ist bisher noch wenig darüber bekannt, welche Rolle medienseitige Merkmale für die Zuschreibung von Glaubwürdigkeit und die Entwicklung von Vertrauen in Online-Therapieangebote oder Online-Beratungsangebote spielen. Ebenso ist dass Wissen um den Einfluss rezipientenseitiger Merkmale sowie deren Interaktion mit den Medienmerkmalen bei der Zuschreibung von Glaubwürdigkeit im Kontext des Internets noch weitgehend unerforscht. Den Teilnehmer/innen eines Online-Experiments (N = 532) wurde das Angebot eines simulierten Online-Therapie bzw. Online-Beratungsangebots präsentiert. Dabei wurden verschiedene Glaubwürdigkeitsmerkmale der einzelnen Webseiten variiert: 1. Porträtfoto des Therapeuten, 2. Qualifikation des Therapeuten, 3. orthografische Korrektheit, 4. Ausführlichkeit der Informationen zur Datensicherheit und zum Datenschutz und 5. die Vollständigkeit der Kontaktadresse. Als abhängige Variable wurde die Einschätzung der Glaubwürdigkeit der dargebotenen Seiten erhoben (Vertrauenswürdigkeit und Kompetenz als Kernkomponenten des Glaubwürdigkeitskonstrukts). Zusätzlich wurden mittels eines Online-Fragebogens verschiedene Rezipientenvariablen erfasst. Für die Indikatoren "Qualifikation des Therapeuten", "Datensicherheit und Datenschutz" und für die "Kontaktadresse" konnten signifikante Haupteffekte für die Beurteilung der Glaubwürdigkeit gesichert werden. Hier war es jeweils so, dass den eher glaubwürdigen Varianten sowohl eine höhere Vertrauenswürdigkeit als auch eine höhere Kompetenz zugeschrieben wurde. Für die Rezipientenvariablen zeigten sich vor allem bei den Variablen "Interesse am Thema" und "Vertrauen in die Zuverlässigkeit anderer" signifikante Effekte. Die Ergebnisse des Fragebogenteils deuten darauf hin, dass Nutzer/innen von Online-Therapien bzw. Online-Beratungen eine größere Affinität zum Medium Internet aufweisen. Sie nutzen das Internet intensiver und vertrauen den Informationen mehr als Personen ohne Online-Therapieerfahrung.

Waldemar Dzeyk

2006-01-01

24

Sozialarbeit und/oder virtuelle Welten? Perspektiven zum sozialarbeiterischen Handlungsbedarf am Beispiel Second Life  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available Bereits im Titel von David Sutterlüttes Arbeit steckt eine Ambivalenz der Sozialen Arbeit im Umgang mit der Virtuellen Welt und deutet eine mögliche Ignoranz gegenüber selbiger an, obwohl sie ein merkbarer Bestandteil im sozialarbeiterischen (postmodernen) Alltag ist.

David Sutterlütte

2009-01-01

25

Diagnostik und Therapie des Peniskarzinoms  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available Die wissenschaftliche Datenlage zum Peniskarzinom ist aufgrund des seltenen Vorkommens ungenügend, evidenzbasierte diagnostische und therapeutische Empfehlungen können daher nur eingeschränkt abgegeben werden. Der Goldstandard in der Therapie der Primärläsion ist die (partielle) Penektomie. Daneben existieren organerhaltende Strategien, deren onkologische Zuverlässigkeit noch nicht sicher bewiesen sind. Die Prognose des Peniskarzinoms wird durch das Ausmaß der lymphatischen Metastasierung und deren adäquater Therapie bestimmt. Kontroversen bestehen v. a. beim Vorgehen im klinisch unauffälligen Nodalstadium der Leisten, da zur Zeit keine nicht-invasive Methode existiert, welche zuverlässig eine Metastasierung ausschließt. Die höchste Zuverlässigkeit in der Bestimmung des Nodalstatus und der einzige kurative Therapieansatz im metastasierten Stadium des Peniskarzinom obliegt der inguinalen Lymphadenektomie. Diese ist allerdings mit einer hohen Morbidität assoziiert und bedeutet für viele Patienten eine Übertherapie. Dagegen ist die Nachbeobachtung der Leistenregionen zwar nicht invasiv, im Falle einer okkulten Metastasierung jedoch mit einer um ca. 50 % verminderten Überlebenswahrscheinlichkeit verbunden. Neuere Verfahren wie die Sentinel-Lymphknotenexstirpation werden nur in wenigen Zentren angewendet und sind für niedrige Tumorstadien noch nicht evaluiert. Das Peniskarzinom ist nur bedingt chemosensibel, Remissionen sind meist partieller Natur und von kurzer Dauer. Die Strahlentherapie findet ihre Anwendung lediglich beim Primärtumor.

Naumann CM; Jünemann KP; Seif C; van der Horst C

2005-01-01

26

Sinn und Möglichkeiten der Theoretischen Physik. Zum 300. Jahrestag von Newtons Philosophiae Naturalis Principia Mathematica  

Science.gov (United States)

Die Newtonschen Prinzipien und die aus ihnen gewonnene Erkenntnis der Existenz von Elementarkonstanten nach Planck, Einstein und Bohr erweisen sich zunehmend als tragfähiges Fundament nicht nur der Physik und ihrer Anwendung in der Technik, sondern überhaupt aller exakten Wissenschaften in breitestem Sinne des Wortes.Die physikalisch inhaltliche Klärung der Begriffe erfolgt seit Newton in engem Verbund mit der Entwicklung mathematischer Methoden. Diese Kombination erweist sich weiterhin als produktiv und sichert den Fortschritt der Physik und der exakten Wissenschaften.Wohl alle Probleme, die im Bereich der Technik Bedeutung haben können, lassen sich bei entsprechendem Aufwand bereits mit dem vorhandenen Fundus an Erkenntnissen und Methoden erfolgreich angehen.Der in der Wirklichkeit verankerte Zusammenhang von Gesetz und Zufall erweist sich als eine Manifestation der Dialektik in der Natur. Es gibt keinen absoluten Zufall. Sie kommt in allen Zweigen der Physik, nicht nur in der Thermodynamik und Quantenphysik, zutage, und muß bereits auf dem Niveau der Newtonschen Prinzipien und der Elementarkonstanten behandelt werden.Die theoretische Physik, so wie sie von Newton initiiert worden ist, wurde so angelegt, daß sie alle Seiten der Wirklichkeit, so weit sie in die Kompetenz der Physik fallen, umfaßt. Es besteht darum kein Gegensatz zwischen der klassischen Physik und der Quantenphysik. Es handelt sich lediglich um eine Differenzierung nach den unterschiedlichen physikalischen Inhalten und den angemessenen mathematischen Methoden, die natürlich von der Wahl der Probleme abhängen.Die theoretische Physik stellt eine allgemein zugängliche Zusammenfassung des gesicherten Wissens der Physik dar, das zugleich das Fundament der exakten Wissenschaften ist.Die theoretische Physik ist damit das Mittel der Verständigung innerhalb der Kooperation, die notwendig ist zur Lösung der großen komplexen Aufgaben der Wissenschaft und Technik.Translated AbstractThe Meaning and Abilities of Theoretical PhysicsThe Newtonean principles and - derived from them - the congnition of the exixtence of elementary constants according to Planck, Einstein and Bohr increasingly prove to be a strong base not only of physics and its apllication in technology but also of each kind of exact sciences in the broadest sense of the word.Since Newton the clarification of concepts with regard so their physical takes place in close connection with the development of mathematical methods. This combination proves to be further productive and ensures the progress of physics an of the exact sciences.Most likely all problems which may be of importance in the realm of life can be treated successfully - adequate expenditure taken for granted - with the existing fund of knowledge and methods.The connection between law and accident resting on reality proves to be a relation of complementarity (there is no absolute accident). This becomes evident in all branches in all branches of physics, not only in thermodynamics and quantum physics, and can be treated already on the level of the Newtonean principles and elementary constants.Theoretical physics as initiated by newton was designed to comprise all parts of nature. About that there is no contrast between classical physics and quantum physics. It is only a matter of differentiation with regard to the different physical contents and the appropriate mathematical methods, dependent of course on the choice problems.Theoretical physics represents a generally available concentration of the reliable knowledge of physics, which is at

Rompe, R.; Thiessen, P. A.; Treder, H.-J.

27

Fuel cells and trade. Status report; Brennstoffzellen und das Handwerk. Zum aktuellen Stand der Dinge  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

The Heinz-Piest Institute of Trade Technologies at Hanover University (HPI) investigated the changes and requirements, chances and risks of the fuel cell for the trade sector in a project sponsored by the Federal Minister of Economy. The HPI set up a national coordination centre for fuel cell information which is accessible to interested tradesmen. There is also a fuel cell sample case for training purposes, as well as a discussion forum 'Fuel cells and the trade sector'. (orig.) [German] Die Umbrueche und Anforderungen, Chancen und Risiken der Brennstoffzelle fuer das Handwerk werden vom Heinz-Piest-Institut fuer Handwerkstechnik an der Universitaet Hannover (HPI) derzeit untersucht. Das Projekt wird vom Bundesministerium fuer Wirtschaft und Arbeit gefoerdert. Das HPI hat eine bundesweite Koordinierungsstelle Brennstoffzelle eingerichtet auf die der interessierte Handwerker zuruckgreifen kann. Des weiteren unterstuetzt der Brennstoffzellen-Musterkoffer die Aus- und Weiterbildung der Handwerkskammern. Ausserdem hat das HPI eine Diskussions-Plattform im Forum ''Netzwerk Brennstoffzelle fuer das Handwerk'' etabliert.

Koschorke, W.; Pirk, W. [Heinz-Piest-Institut fuer Handwerkstechnik (HPI), Hannover (Germany); Buenger, U.; Zerta, M. [Ludwig-Boelkow-Systemtechnik GmbH, Dresden (Germany); Marscheider-Weidemann, F.; Roser, A. [Fraunhofer-Institut fuer Systemtechnik und Innovationsforschung (ISI), Karlsruhe (Germany)

2004-12-01

28

Proceedings on the seminar on small hydroelectric installations: Practice report and current development; Beitraege zum Seminar Kleinwasserkraft: Praxis und aktuelle Entwicklung  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

This seminar on small hydroelectric installations informs on aspects of construction and administrative aspects. But above all, questions of machinery are dealt with. The book gives an overview of turbine types, topical recent developments in the sector of small hydroelectric power stations, and modern opportunities for fast and inexpensive design of power station components. Beyond the discussion of technical issues, the seminar wants to further contacts between science, turbine manufacturers, consultants and plant operators. (orig.) [Deutsch] Das Seminar Kleinwasserkraft gibt eine Uebersicht ueber bauliche Gestaltung und behoerdliche Aspekte. Vorallem behandelt es aber maschinenbauliche Problemstellungen. Es zeigt einen Ueberblick ueber Turbinentypen, aktuelle Neuentwicklungen im Kleinwassersektor, sowie moderne Moeglichkeiten zum schnellen und preiswerten Design von Kraftwerkskomponenten. Neben dem technischen Teil dient das Seminar auch der Foerderung des Kontakts zwischen Wissenschaft, Turbinenherstellern, Consultants und Anlagenbetreibern. (orig.)

NONE

1997-12-31

29

From diesel engines in buses to fuel cells; Vom Diesel- zum Brennstoffzellenbus  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

The EvoBus company is very active in the field of public short-distance transport and corresponding transport systems. Its business purpose is to develop buses for fast, comfortable, environment-friendly and safe transport of passengers. With road transport being more than ever in the focus of public discussion (doubling of the number of vehicles world-wide by the year 2030), new solutions are called for. These should not only enhance the environmental compatibility of road transport, especially in inner-urban areas, but, moreover, safeguard mobility in view of the finiteness of fossil fuel resources. The author considers that the environmental issue is only to be solved in consecutive steps. After the diesel engine complying with the emission limits of the European emission abatement acts `Euro` 1, 2, and 3, and the gas engine, the future will lie in the fuel cell technology. (orig.) [Deutsch] Die EvoBus beschaeftigt sich sehr intensiv mit dem OePNV und OePNV-Systemen. In diesem Taetigkeitsfeld sehen wir es als unsere Aufgabe an, Omnibusse zu entwickeln, mit denen Personen schnell, komfortabel, umweltfreundlich und sicher transportiert werden koennen. Da der Strassenverkehr mehr denn je im Brennpunkt der oeffentlichen Verkehrsdiskussion steht (Verdoppelung der weltweiten Fahrzeugzahl bis zum Jahr 2030), brauchen wir neue Loesungen, die zum einen die Umweltvertraeglichkeit des Strassenverkehrs, insbesondere in den Innenstaedten, steigern, und zum anderen auch die Mobilitaet im Hinblick auf die endliche Verfuegbarkeit der fossilen Brennstoffe garantiert. Der Autor meint, dass die Loesung der Umweltproblematik nur in mehreren Schritten erfolgen kann, was bedeutet, dass ueber die Dieselmotoren mit Euro 1, 2 und 3 sowie dem Gasmotor die Zukunft in der Brennstoffzellen-Technologie zu suchen ist. (orig.)

Burkhart, H. [EvoBus GmbH, Mercedes-Benz Omnibusse, Mannheim (Germany)

1998-12-01

30

Methods for probabilistic analyses of the containment behaviour in severe accidents; Methoden fuer probabilistische Analysen zum Containmentverhalten bei schweren Stoer- und Unfaellen  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

Probabilistic analyses of the containment behaviour in severe accidents investigate the evolution of damage to the reactor core and to the secondary containment after uncontrolled plant states, and they indicate possible releases of radioactive materials. Probabilities are calculated for the numerous different possible accident progressions, and the most influential parameters are identified. These analyses are known as Level-2-PSA. The present report reviews the performance and availability of method for Level-2-PSA. This review is based on the experience of GRS which was made in the present and other projects, and on the evaluation of the international state of the art. The only method which is presently available and proved for Level-2-PSA is the event tree analysis. There are numerous PSA abroad which have been performed with event trees of different size and structure. The quality of a PSA can only be estimated on the basis of an excellent knowledge of the plant, of the subroutines which belong to the event tree of the analyses which were performed to quantify the tree input. In the project an event tree was developed for the accident progression after an active pressure relief in a PWR. Calculations with this accident progression event tree were done to answer questions concerning methodological procedures for event tree analysis and to develop recommendations for the accomplishment of Level 2-PSA. The event tree method is sufficiently developed to perform valuable Level-2-PSA. Based on the present knowledge recommendations were developed for the accomplishment of future Level-2-PSA. (orig.) [Deutsch] Probabilistische Analysen zum Containmentverhalten bei schweren Stoer- und Unfaellen untersuchen, wie sich bei nicht mehr beherrschten Anlagenzustaenden Schaeden am Reaktorkern und am Sicherheitseinschluss entwickeln und zu Freisetzungen radioaktiver Stoffe fuehren koennen. Dabei werden fuer die zahlreichen verschiedenen moeglichen Ablaeufe die jeweiligen Wahrscheinlichkeiten ermittelt. Die besonders wesentlichen Einflussgroessen werden identifiziert. Diese Analysen werden auch Probabilistische Sicherheitsanalysen (PSA) der Stufe 2 genannt. Mit dem vorliegenden Bericht wird ein Ueberblick ueber die derzeitige Leistungsfaehigkeit und Einsatzbarkeit der Methodik fuer PSA der Stufe 2 gegeben. Dieser Ueberblick stuetzt sich auf die im Rahmen dieses und anderer Vorhaben in der GRS gemachten Erfahrungen und auf die Auswertung des internationalen Kenntnisstandes. Die fuer PSA der Stufe 2 derzeit einzig verfuegbare und bewaehrte Methode ist die Ereignisbaumanalyse. Es liegen im Ausland zahlreiche PSA vor, die mit zum Teil sehr unterschiedlich grossen und unterschiedlich strukturierten Ereignisbaeumen durchgefuehrt wurden. Die Qualitaet einer PSA kann nur anhand einer genauen Kenntnis der untersuchten Anlage, der zum Ereignisbaum gehoerigen Unterprogramme und der Analysen zu seiner Quantifizierung beurteilt werden. Im Vorhaben wurde ein Ereignisbaum fuer den Unfallablauf nach einer aktiven Druckentlastung (ND{sup *}-Fall) in einem DWR entwickelt. Rechnungen mit diesem Unfallablaufbaum wurden durchgefuehrt, um Fragen zum methodischen Vorgehen bei der Ereignisbaumanalyse zu klaeren und Empfehlungen fuer die Durchfuehrung von PSA der Stufe 2 zu erarbeiten. Die Technik der Ereignisbaumanalyse ist ausreichend entwickelt, um aussagefkraeftige PSA der Stufe 2 vorzunehmen. Auf der Basis des bestehenden Kenntnisstandes wurden Empfehlungen fuer die Art der Durchfuehrung zukuenftiger PSA der Stufe 2 entwickelt. (orig.)

Bartalsky, H.; Boenigke, G.; Herttrich, P.M.; Kersting, E.; Loeffler, H.

1998-12-31

31

Generation of a FORTRAN code for milling guide vanes and impeller blades; Erstellung eines FORTRAN-Programms zum Fraesen von Leit- und Laufradschaufeln  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

Two FORTRAN programs to rough- and finish-mill were written for the tri-axial CNC-milling machine being at disposition at the Institute of Fluid Mechanics and Turbo-Machines. Their output files consist of moving instructions for the control of the machine. The finish-mill program is adapted to a ball end mill and converts a point-by-point given impeller blade into a mesh network of constant curve length distances, which is then transformed in reciprocal milling paths. The rough-mill program creates cutter compensated coordinates in order to cut the blade`s surface in layers of enveloping surfaces. In addition to the control programs mentioned above an appropriate workholding device was developed. (orig.) [Deutsch] Fuer die am Institut fuer Stroemungslehre und Stroemungsmaschinen zur Verfuegung stehende Drei-Achsen-CNC-Fraesmaschine wurden zwei FORTRAN-Programme zum Vor- und Fertigfraesen erstellt. Ihre Ausgabedateien bestehen aus Fahrbefehlen fuer die Steuerung der Maschine. Das Fertigfraesprogramm fuer einen Kugelfraeser erzeugt aus einer punktweise vorgegebenen Schaufel mittels Spline-Interpolation ein Punktegitter gleichen Bogenlaengenabstandes, das in fraesergerechte Pendelbahnen umgewandelt wird. Das Vorfraesprogramm erzeugt Faesermittelpunktskoordinaten zum schichtweisen Herausfraesen der Schaufeloberflaeche auf Huellflaechen. Zusaetzlich zu den Programmen wurden geeignete Befestigungsmoeglichkeiten des Rohrlings auf dem Fraeserbett entwickelt. (orig.)

Schaefer, K.

1994-12-31

32

Aging management for electrical equipment and instrumentation and control systems for safeguarding incident-proof performance; Alterungsmanagement bei elektrotechnischen und leittechnischen Komponenten zum Erhalt der Stoerfallfestigkeit  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

The paper attempts to show that the aging monitoring concept for electrical and instrumentation and control systems in NPP is capable of safeguarding incident-proof performance in German LWRs. The fundamental principles and the measures provided for under this concept are discussed. Examples are given showing that the eesential constituents of this concept already today are common practice in LWRs, so that tasks remaining are to add incident-specific measures in the years to come. After implementation of these measures a comparison of existing practice with existing regulatory provisions will have to identify any need for review and up-dating of regulatory provisions, as will probably be the case with KTA code RE 3706. (orig./DG) [Deutsch] Mit dem vorliegenden Beitrag wurde versucht aufzuzeigen, dass das Konzept des Alterungsmanagements fuer die E- und Leittechnik zum langfristigen Erhalt der Stoerfallfestigkeit fuer deutsche LWR durchgaengig ist, worauf dieses Konzept aufsetzt und welcher Massnahmen es sich bedient. Anhand einiger Beizpiele konnte gezeigt werden, dass dieses Konzept bereits heute zu einem grossen Teil Bestandteil der Praxis ist, so dass lediglich noch die ergaenzenden stoerfallspezifischen Massnahmen in den naechsten Jahren umgesetzt werden muessen. Nach Abschluss von Ein- und Durchfuehrung dieser Massnahmen wird zu ueberpruefen sein, ob und an welchen Stellen bestehende Regeln anzupassen sind. Dies gilt speziell fuer den KTA RE 3706. (orig./DG)

Warnken, L. [Siemens AG Bereich Energieerzeugung (KWU), Erlangen (Germany); Michel, W. [Siemens AG Bereich Energieerzeugung (KWU), Erlangen (Germany)

1996-05-01

33

Flow behaviour in the goaf and analysis of ignition occurrences to-date; Untersuchungen zum Stroemungsverhalten im Alten Mann und Analyse bisheriger Zuendereignisse  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

The following measures are recommended for a systematic evacuation of gas from the goaf, especially in workings with high gas emission: 1. Ventilation lay-out as a advanced working for example with positive Y-ventilation. 2. Planned use of sufficiently large `windows` of pack pipes of 300 to 400 mm diameter to relieve the face-end of gas influxes from the caved area. 3. Explore all possibilities to improve gas evacuation: Extraction in packs in remote mine workings, uniform spacing of the requisite boreholes, early drilling of boreholes along the start line, at least 10 000 Pa underpressure in the last borehole. 4. Deployment of a `flying` auxiliary ventilation system for roadway sides. (orig.) [Deutsch] Im Rahmen eines vom Land Nordrheim-Westfalen gefoerderten Untersuchungsvorhabens wurden Untersuchungen zum Ausgasungs- und Stroemungsverhalten im Bereich des Alten Mannes durchgefuehrt. Zur gezielten Gasabfuhr aus dem Alten Mann sind insbesondere fuer Betriebe mit hoher Ausgasung folgende Massnahmen zu empfehlen: 1. Wettertechnischer Zuschnitt als Vorbau zum Beispiel mit positiver Y-Bewertung. 2. Gezielter Einsatz ausreichend dimensionierter `Fenster` oder Dammrohre mit 300 bis 400 mm Durchmesser zur Entlastung des Strebausgangs von Gaszustroemen aus dem Bruchraum. 3. Ausschoepfen aller Moeglichkeiten zur Verbesserung der Gasabsaugung: Besaugung von Daemmen in entfernteren Bereichen, gleichmaessige Abstaende der erforderlichen Bohrloecher, rechtzeitige Herstellung von Bohrloechern an der Anlauflinie, mindestens 10 000 Pa Unterdruck verfuegbar am letzten Bohrloch. 4. Einsatz einer `fliegenden Streckensaumbelueftung`. Aus Analysen von sieben Zuendungen im westdeutschen Steinkohlenbergbau wurden Schlussfolgerungen gezogen, die dazu beitragen koennen, dass aehnliche Ereignisse in Zukunft vermieden werden. (orig.)

Hinderfeld, G. [DMT-Gesellschaft fuer Forschung und Pruefung mbH, Essen (Germany). Inst. fuer Bewetterung, Klimatisierung und Staubbekaempfung; Stamer, R. [DMT-Gesellschaft fuer Forschung und Pruefung mbH, Essen (Germany). Inst. fuer Bewetterung, Klimatisierung und Staubbekaempfung

1995-06-01

34

Temporalitäten und Materialitäten. Einleitung zum Themenband Zeit und Diskurs Temporalities and Materialities. Introduction to the Thematic Issue on Time and Discourse Temporalidades y materialidades. Introducción al volumen temático sobre tiempo y discurso  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available Einleitend zu dem Themenband Zeit und Diskurs stellt dieser Aufsatz in Kürze dar, wie die Problematisierung von Zeit eher zu einem Verständnis von Zeit als einer Vielfalt koexistierender Temporalitäten denn als gleichmäßig-kontinuierlichem Strom führt. Um diese Vielfalt zu fassen, wird die Metapher des Rhythmus genutzt. Des Weiteren zeigt der Aufsatz, wie sich die Beiträge zum Themenband durch ihren Fokus auf Zeiten auf ganz ähnlichem methodischen Boden treffen, ihren unterschiedlichen Gegenständen und disziplinären Hintergründen zum Trotz. Die methodischen Ansätze, in denen sie sich treffen, umfassen Ethnographie, Science-and-Technology-Studies und Laborstudien. URN: urn:nbn:de:0114-fqs0701299Introducing the thematic issue on time and discourse, this paper briefly shows how the problematization of time leads to an understanding of time as a multiplicity of coexisting temporalities rather than a continuous, even stream and suggests "rhythm" as one metaphor to grasp this multiplicity. Further on, the paper shows how by understanding time in discourse in the sense of times, the contributions to this issue, although coming from quite diverse disciplinary backgrounds, meet in methodologies that combine ethnography, science and technology studies, and laboratory studies. URN: urn:nbn:de:0114-fqs0701299Al presentar este volumen temático sobre tiempo y discurso, este artículo muestra brevemente como la problematización del tiempo conduce a la comprensión del mismo como una multiplicidad de temporalidades coexistentes en lugar de ser solo uno continuo, e incluso constante, y sugiere al "ritmo" como una metáfora para comprender esta multiplicidad. Además, el artículo muestra como al entender al tiempo en discurso en el sentido de tiempos, las contribuciones a este volumen, aunque provienen de diversos escenarios disciplinares, confluyen en metodologías que combinan etnografía, estudios de ciencia y tecnología y estudios de laboratorio. URN: urn:nbn:de:0114-fqs0701299

Kati Hannken-Illjes

2007-01-01

35

Management of auxiliary aggregates - development and testing of methods for improved use of auxiliary aggregates of diesel and spark ignition engines in stationary and unstationary operation. Final report; Nebenaggregate-Management - Entwicklung und Erprobung von Verfahren zum verbesserten Einsatz der Nebenaggregate an Diesel- und Ottomotoren bei stationaerem und instationaerem Betrieb. Abschlussbericht  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

Aggregate management is aimed at aggregate operation in consideration of demand, consumption and exhaust. Demands on reliability are high. Investigations were made using modelling, simulation, model reduction and identification, with the focus on model reduction. The resulting concepts for consumption reduction vary depending on the vehicle type and application. [German] Das Nebenaggregate-Management hat den bedarfs-, verbrauchs- und abgasorientierten Betrieb der Nebenaggregate im Kraftfahrzeug zum Ziel. Der sehr weit gespannte Einsatzbereich von Kraftfahrzeugen und die hohen Anforderungen an die Betriebszuverlaessigkeit stellen entsprechende Anforderungen an das Management. Zur Untersuchung eines verbesserten Betriebs von Nebenaggregaten wrden Verfahren der Regelungstechnik wie z.B. Modellbildung, Simulation, Modellreduktion und Identifikation eingesetzt, wobei der Modellreduktion in anbetracht des komplexen Gesamtsystems Kraftfahrzeug eine besondere Bedeutung zukommt. Ergebnisse der Untersuchungen sind Konzepte zur Verringerung des Verbrauchsanteils der Nebenaggregate, die je nach Fahrzeugtyp und Einsatzzweck variieren. (orig.)

Schmidt, M.; Lenzen, B.; Groef, S.; Isermann, R. [Technische Univ. Darmstadt (Germany). Inst. fuer Regelungstechnik; Hohenberg, G. [Technische Univ. Darmstadt (Germany). Fachgebiet Verbrennungskraftmaschinen

1998-07-01

36

Operating manual for the operation and maintenance of district heat distribution systems; Betriebshandbuch zum Betrieb und zur Instandhaltung von Fernwaerme-Verteilungsanlagen  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

Laws, regulations and technical rules give rise to the need of impeccably organization of companies - especially supply undertakings. Plant organization, especially work flow organization must be based on models resulting from the aforementioned fundamentals. These models are to be issued as - company-wide guidelines and - person-related instructions. Moreover, the technical/economic viewpoint calls for proper plant organization which guarantees as far as possible trouble-free and efficient operations. The standardized branch-representative operating manual fully meets these demands. The manual has been compiled in a group project of the AGFW e.V. and is based on a manual already produced and introduced by the Hamburgische Elektrizitaetswerke AG (HEW). (orig.) [Deutsch] In einem AGFW-Gruppenprojekt, an dem 22 Versorgungsunternehmen teilnahmen, wurde ein standardisiertes, branchentypisches Betriebshandbuch (BHB) zum Betrieb und zur Instandhaltung von Fernwaerme-Verteilungsanlagen erstellt. Dieses BHB stellt die Mindestanforderungen fuer die Betriebsorganisation dar und bildet die Grundlage fuer unternehmensspezifische Richtlinien zur Gewaehrleistung einer organisationssicheren Betriebsfuehrung. (orig.)

Anon.

1997-09-01

37

Investigation of the warm prestress effect by X-ray and microfractographic measurements; Roentgenografische und mikrofraktografische Untersuchungen zum Warmvorbeanspruchungs (WPS) - Effekt  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

The work reported was to investigate the changes caused at the crack tip of a specimen with incipient crack and to assess their effects with regard to component fracture. The steels selected for testing are the pressure vessel steels 10MnMoNi5-5 and 17MoV8-4, and the experiments were made with CT-25 specimens. The conclusion drawn from the results obtained is that the WPS effect is due to a stronger energy dissipation in the prestressed area ahead of the crack tip, assisted by intrinsic stress-induced crack closing. (orig./CB) [Deutsch] Das Ziel dieser Arbeit ist es, die durch eine Vorbeanspruchung angerissener Proben hervorgerufenen Veraenderungen an der Rissspitze und ihre Auswirkungen auf das Bruchverhalten zu untersuchen. Die Untersuchungen wurden an den Druckbehaelterstaehlen 10MnMoNi5-5 und 17MoV8-4 durchgefuehrt. Die Versuche wurden an CT-25-Proben durchgefuehrt. Die Autoren kommen zum Schluss, dass der WPS-Effekt mit einer staerkeren Energiedissipation in der vorgeschaedigten Prozesszone vor der Rissspitze, unterstuetzt durch eigenspannungsbedingtes Rissschliessen, erklaert werden kann. (orig./MM)

Blumenauer, H.; Eichler, B.; Krempe, M.; Ude, J. [Magdeburg Univ. (Germany). Inst. fuer Werkstofftechnik und Werkstoffpruefung

1998-11-01

38

Schaumzerstörung und Schaumverhinderung: Der Wirkmechanismus von Simeticon in vitro  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available Hintergrund: Simeticon wird bei den unterschiedlichsten Arten der Flatulenz angewendet. Es ist wirkungsvoll und sicher bei Erwachsenen, Schwangeren und Säuglingen. Der Wirkmechanismus ist jedoch unzureichend geklärt. In dieser Arbeit werden physikalische, chemische, pharmazeutische und medizinische Kriterien herangezogen, um die Wirkweise von Simeticon in vitro detailliert zu beschreiben. Methodik: Modellschäume aus n-dodecyl-?- maltoside (C12G2), bovinem Serum-Albumin (BSA) oder Milchextrakt wurden zum Nachweis der Eigenschaften von Simeticon und Dimeticon, welche in unterschiedlichen Präparationen und Konzentrationen zugesetzt wurden, unter Anwendung des Schütteltests nach Bartsch (?Antifoaming?) und unter Volumenmessung des Restschaums nach 5 min. (?Defoaming?) verwendet. Zusätzlich wurde die Beeinflussung der Oberflächenspannung verschiedener Modell-Tensidlösungen gemessen. Ergebnisse: Simeticon verringert signifikant die Oberflächenspannung von reinem Wasser und den für die Schaumbildung verwendeten Modelltensiden. Die Defoaming-Experimente zeigen eine komplette Zerstörung der verwendeten Modellschäume in 3?6 Sekunden unter Zugabe von Simeticon-Lösungen ab einer Konzentration von 0,1 mg/ml. Unterhalb dieser Konzentration ist die Schaumzerstörung nicht komplett. Als Antifoaming-Substanz ist Simeticon ebenfalls ab einer Konzentration von 0,1 mg/ml sehr wirksam. Dieser Effekt hält über 24 Stunden an. Simeticon ist in allen Experimenten aufgrund der eingelagerten Siliziumpartikel dem Dimeticon überlegen. Der Wirkmechanismus beruht hauptsächlich auf Spreitung des Silikonöls auf der Oberfläche der Schaumfilme und Differenzen der Oberflächenspannungen in den Kontaktzonen. Beide Effekte führen zu einem schnellen Flüssigkeitsabzug. Die Ruptur des Schaumfilms findet durch ?Pinch-off?-Mechanismen statt. Schlussfolgerungen: Simeticon ist in vitro sowohl in De- als auch in Antifoaming-Experimenten in sehr niedriger Konzentration sehr wirksam. Die Antifoaming-Aktivitäten halten über 24 Stunden an, was einen prophylaktischen und vorbereitenden (z. B. Ultraschall) Einsatz ermöglicht. Die physiologische und pathophysiologische Bedeutung des Schaums im Gastrointestinum eröffnet ein neues Feld medizinischer Untersuchungen.

Dittrich M; Miederer SE; Havertz B; Krastev R

2010-01-01

39

Andrea K. Thurnwald: „Fromme Männer“. Eine empirische Studie zum Kontext von Biographie und Religion. Stuttgart: W. Kohlhammer Verlag 2010.  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available In dieser aufschlussreichen Studie über christliche Frömmigkeit von Männern steht deren Selbstverständnis im Fokus. Der Kirche nahe stehende Männer aus einem ländlichen Raum wurden nach ihren Lebensgeschichten und ihrer Glaubenspraxis befragt; außerdem wurde die Art und Weise ihres Sprechens in den Blick genommen. Das Ergebnis sollte Geschlechterforschung, Kirche und Männerarbeit gleichermaßen interessieren, denn die ‚frommen Männer‘ sind tendenziell konservativ und zeigen sich am Thema Männlichkeit überwiegend uninteressiert.This insightful study on Christian piety focuses on their self-conception. Men living in rural areas and with a close affiliation to the church were asked about their life stories and their practice of faith; furthermore, their manner of speaking was analyzed. The result should be of equal interest to gender research, church, as well as masculinity studies because the ‘pious men’ tend to be conservative and largely indifferent to the topic of masculinity.

Sven Glawion

2010-01-01

40

Structure and properties of drug-loaded polymeric nanoparticles targeting ?-amyloid Struktur und Eigenschaften wirkstoffbeladener Nanopartikel zum Targeting von ?-Amyloid  

Digital Repository Infrastructure Vision for European Research (DRIVER)

Polymere Nanopartikel sind ein vielversprechender Ansatz für die Diagnose und Therapie von Krankheiten. Sie ermöglichen den Einsatz von schwerlöslichen oder instabilen Wirkstoffen. Ein weiterer Vorteil ist die Möglichkeit das Targetings, durch gezielte Modifikationen des Nanopartikels wird der Wirks...

Siegemund, Thomas

 
 
 
 
41

Imke Schmincke: Gefährliche Körper an gefährlichen Orten. Eine Studie zum Verhältnis von Körper, Raum und Marginalisierung. Bielefeld: transcript Verlag 2009.  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available In ihrer Studie beschäftigt sich Imke Schmincke mit der Marginalisierung von Körpern im öffentlichen Raum am Beispiel des Hansaplatzes im Stadtteil St. Georg in Hamburg. Im Vordergrund der Untersuchung steht die Frage, wie sich Prozesse von Marginalisierung und Normalisierung in menschlichen Körpern materialisieren. Mit Hilfe der Analysekategorien Sicherheit und Kontrolle untersucht Schmincke, wie sich Marginalisierung im öffentlichen Raum festschreibt. Besonderen Wert legt sie auf das Wechselverhältnis von Körper und Raum. Dabei geht sie auch den Fragen nach, warum manche Körper und Räume als gefährlich wahrgenommen werden und wie Marginalisierung durch ein normalisierendes Wahrnehmen von bestimmten Körpern und Räumen entsteht.In her study Imke Schmincke approaches the marginalization of bodies in public space using the example of the Hansa Square in Hamburg’s St. Georg quarter. The question as to the materialization of processes of marginalization and normalization of the human body stands at the forefront of the examination. With the help of analytical categories such as safety and control, Schmincke examines how marginalization is affixed to public space. In so doing, she pursues the question as to why some bodies and spaces are experienced as dangerous and interrogates how marginalization emerges from a normalizing perception of specific bodies and spaces.

Zara Simone Pfeiffer

2009-01-01

42

Christina von Braun, Dorothea Dornhof, Eva Johach (Hg.): Das Unbewusste. Krisis und Kapital der Wissenschaften. Studien zum Verhältnis von Wissen und Geschlecht. Bielefeld: transcript Verlag 2009.  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available Wissenschaft, die den Anspruch hat selbstreflexiv zu sein, sollte ihre unbewussten Anteile nicht ausblenden – das wird in den Beiträgen des von Christina von Braun, Dorothea Dornhof und Eva Johach herausgegebenen Sammelbandes auf überzeugende Weise gezeigt. Dabei geht es nicht primär um das Unbewusste als Objekt der Wissenschaften, sondern vielmehr um die Rolle des Unbewussten als Subjekt der Wissensordnung und Wissensproduktion, als „Krisis und Kapital“ der Wissenschaften, gleichermaßen als Sand und Öl imWissensgetriebe. Anstelle eines systematischen Überblicks liefert der interdisziplinär angelegte Band eine Vielzahl kluger, manchmal überraschender und durchgehend lesenswerter Perspektiven auf das visuelle und politische Unbewusste, seine Wissensgeschichte und seinen Ort in der Wissensordnung.Science, which purports to be self-reflexive, should not ignore its unconscious element – this is convincingly proven in the collected volume edited by Christina von Braun, Dorothea Dornhof, and Eva Johach. The focus is not merely on the unconscious as an object of the sciences, but on the role of the unconscious as a subject of knowledge organization and knowledge production, as “crisis and capital” of the sciences, indeed simultaneously functioning as sand and oil in the transmission of knowledge. In place of a systematic overview, the interdisciplinary volume offers a number of clever, sometimes surprising, and always well-worth reading perspectives on the visual and political unconscious, its history of knowledge, and its place in the order of knowledge.

Zara Simone Pfeiffer

2010-01-01

43

Comparative studies on the influence of high-performance electron beam welding on the metallurgical properties of aluminium and magnesium alloys. Final report; Vergleichende Untersuchungen zum Einfluss des Hochleistungsstrahlschweissens auf die metallurgischen Eigenschaften von Aluminium- und Magnesiumlegierungen. Schlussbericht  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

Specifications were investigated for high-energy Nd-YAG laser welding and atmospheric electron beam welding of Al and Mg alloys. The influence of the high welding speed of 10 m/min and more on the material structure, segregation and mechanical and technological characteristics of the welds was gone into. The investigations were carried out on commercial fine steel sheets of pressure-cat and kneaded alloys. The metallurgical and material characteristics during welding were investigated, and concrete data and procedures were to be derived for the design, calculation and production of high-quality joints of these materials. The focus was on selective thermal influencing and on the effects of evaporation losses. Tolerance ranges and limits of application were defined. (orig.) [German] Das Ziel des Vorhabens bestand darin, schweisstechnische und konstruktive Vorgaben zum Schweissen mit Hochenergiestrahlverfahren (Hochleistungs-Nd-YAG-Laser und Elektronenstrahl an Atmosphaere) von Aluminium- und Magnesium-Legierungen zu erarbeiten. Dabei sollte vor allem der Einfluss der hohen Schweissgeschwindigkeiten von 10 m/min und mehr auf die Gefuegestruktur, das Ausscheidungsverhalten und die mechanisch-technologischen Eigenschaften der Schweissverbindungen untersucht werden, da besonders industrielle Anwender aufgrund des internationalen Kostendruckes Rationalisierungspotential bei den Schweisshauptzeiten nutzen muessen. Grundwerkstoffe waren handelsuebliche Feinbleche auf Druckguss- und Knetlegierungen. Dazu sollten die metallurgischen und werkstoffkundlichen Vorgaenge bei dem Fuegeprozess untersucht und darauf aufbauend konkrete Angaben und Anweisungen fuer die Gestaltung, Auslegung und Durchfuehrung von qualitativ hochwertigen Verbindungen an diesen Werkstoffen abgeleitet werden. Im Vordergrund stand dabei die Aufgabe, eine an den Behandlungszustand des Grundwerkstoffes angepasste Verbindungstechnologie durch eine gezielte thermische Beeinflussung zu erstellen. Ausserdem wurde die Wirkung der infolge der Waermeeinbringung verursachten Verdampfungsverluste auf die metallurgischen Eigenschaften der Verbindungen bestimmt. Toleranzbereiche und Verfahrensgrenzen wurden ermittelt. (orig.)

Masny, H.; Ouaissa, B.

2003-01-01

44

Corrosion and wear behaviour of nickel dispersion coatings with nano particles; Zum Korrosions- und Verschleissverhalten von Nickeldispersionsschichten mit Nanopartikeln  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

The present study describes the results of the electrochemical deposition of Nickel dispersion coatings from a Watts electrolyte with nano-scaled particles. Subsequently, the incorporated particles lead to different microstructures and have impact on the mechanical properties. The corrosion and wear behaviour of these layers are of high interest regarding their applications. By means of potentiodynamic measurements and optical characterisation, the corrosion behaviour can by evaluated in correlation to the applied particles and additives. Unfortunately, an improvement of corrosion protection could not be measured. From investigations by means of oscillation tribometer, it can be shown that the incorporated particles improve the wear behaviour. (Abstract Copyright [2003], Wiley Periodicals, Inc.) [German] Diese Arbeit berichtet ueber die Ergebnisse der elektrochemischen Abscheidung von Nickeldispersionsschichten mit nanoskaligen Partikeln aus einem Watts Elektrolyten. Es werden Aussagen zu erzielten Einbauraten und daraus resultierenden Gefuegen und mechanischen Eigenschaften getroffen. Von besonderer Bedeutung fuer die Anwendung der abgeschiedenen Schichten sind deren Korrosions- und Verschleissverhalten. Mit Hilfe von Stromdichte-Potenzialmessungen und optischen Untersuchungsmethoden ist das Korrosionsverhalten in Abhaengigkeit von den Feststoffen und organischen Zusaetzen bewertbar. Eine Steigerung der Korrosionsbestaendigkeit durch nanoskalige Teilchen wurde nicht festgestellt. Sehr positiv wirken sich die inkorporierten Partikel auf das Verschleissverhalten, ermittelt im Schwingverschleisstribometer, aus. (Abstract Copyright [2003], Wiley Periodicals, Inc.)

Steinhaeuser, S.; Lampke, Th.; Wielage, B.; Erler, F. [TU Chemnitz, Lehrstuhl fuer Verbundwerkstoffe, 09107 Chemnitz (Germany); Jakob, C. [TU Ilmenau (Germany)

2003-07-01

45

Neurocognition and PET: strategies for data analysis in activation studies on working memory; Neurokognition und PET: datenanalytische Strategien bei Aktivierungsstudien zum Arbeitsgedaechtnis  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

Aim: In cognitive neuroscience regional cerebral blood flow (rCBF) imaging with positron-emission-tomography (PET) is a powerful tool to characterize different aspects of cognitive processes by using different data analysis approaches. By use of an n-back verbal working memory task (varied from 0- to 3-back) we present cognitive subtraction analysis as basic strategy as well as parametric and covariance analyses and discuss the results. Methods: Correlation analyses were performed using the individual performance rate as an external covariate, computing inter-regional correlations, an as network analysis applying structural equation modelling to evaluate the effective connectivity between the involved brain regions. Results: Subtraction analyses revealed a fronto-parietal neuronal network also including the anterior cingulate cortex and the cerebellum. With higher memory load the parametric analysis evidenced linear rCBF increases in prefrontal, pre-motor and inferior parietal areas including the precuneus as well as in the anterior cingulate cortex. The rCBF correlation with the individual performance as external covariate depicted negative correlations in bilateral prefrontal and inferior parietal regions, in the precuneus and the anterior cingulate cortex. The network analysis demonstrated mainly occipito-frontally directed interactions which were predominantly left-hemispheric. Additionally, strong linkages were found between extrastriate and parietal regions as well as within the parietal cortex. Conclusion: The data analysis approaches presented here contribute to an extended and more elaborated understanding of cognitive processes and their different sub-aspects. (orig.) [German] Ziel, Methoden: Im Bereich der neurokognitiven Aktivierungsstudien mit Messung des regionalen zerebralen Blutflusses (rCBF) mit PET koennen durch Anwendung verschiedener Datenanalysestrategien unterschiedliche Aspekte eines kognitiven Prozesses charakterisiert werden. Unter Verwendung eines verbalen n-zurueck-Arbeitsgedaechtnis-Paradigmas (n von 0 bis 3) werden kognitive Subtraktionsanalysen als Basisauswertung, parametrische und Kovarianz-basierte Analysen vorgestellt. Letztere wurden unter Anwendung einer externen Kovariante (individuelle Rate der korrekten Antworten), mittels regionaler Interkorrelationen und als Netzwerkanalyse mit Hilfe struktureller Gleichungssysteme zur Modellierung der effektiven Konnektivitaet zwischen den beteiligten Hirnregionen durchgefuehrt. Ergebnisse: Die Subtraktionsanalysen stellten eine zunehmende Involvierung eines fronto-parientalen Netzwerkes unter Einschluss des anterioren cingulaeren Kortex und Kleinhirnanteilen dar. Die parametrische Analyse wie einen linear mit der Aufgabenschwierigkeit ansteigenden rCBF beidseits praefrontal, inferior parietal unter Einschluss des Praecuneus, im prae-supplementaer-motorischen Kortex links und im anterior cingulaeren Kortex nach. Die Korrelationsanalyse mit Nutzung einer externen Kovarianten demonstrierte von dieser negativ abhaengige rCBF-Veraenderungen beidseits inferior parietal und im Praecuneus, bilateral praefrontal und im anterior cingulaeren Kortex. In der Netzwerkanalyse zur Beschreibung der effektiven Konnektivitaet wurden vorwiegend von okzipital nach frontal gerichtete, links-hemisphaerisch dominante Interaktionen nachgewiesen. Schlussfolgerung: Die vorgestellten datenanalytischen Vorgehensweisen tragen in ihrer Gesamtheit zum umfassenden Verstaendnis kognitiver Prozesse und einzelner Teilaspekte bei. (orig.)

Hautzel, H.; Mottaghy, F.M.; Schmidt, D.; Mueller, H.-W.; Krause, B. J. [Klinik fuer Nuklearmedizin (KME), Forschungszentrum Juelich (Germany); Nuklearmedizinische Klinik, Heinrich-Heine-Universitaet Duesseldorf (Germany)

2003-10-01

46

Transcending logic: the difference between contradiction and antinomy Die Grenzen der Logik übersteigen: Zum Unterschied zwischen Widerspruch und Antinomie  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available Philosophy and all the academic disciplines are sensitive to the aim of sound reasoning – except for the dialectical tradition which sanctions contradictions and antinomies (Heraclitus, Nicolas of Cusa, Hegel, Marx, Vaihinger, Simmel, Rex, and Dahrendorf). A brief overview is presented of conflicting theoretical stances within the various academic disciplines before an assessment is given of the positive and negative meaning of ‘reductionism.’ Against the background of historical lines of development the multiple terms employed in this context are mentioned and eventually positioned within the context of the normativity holding for logical thinking. It is argued that the logical contrary between logical and illogical serves as the foundation of other normative contraries, such as legal and illegal and moral and immoral. Through the discovery of irrational numbers the initial Pythagorean conviction that everything is number reverted to a geometrical perspective that generated a static metaphysics of being which challenged the ideas of plurality and motion. This development uncovered the problem of primitive terms in scientific discourse as an alternative for those theoretical attempts aimed at reducing whatever there is to one single mode of explanation. Zeno’s paradoxes are used to demonstrate an alternative understanding of the difference between the potential and the actual infinite as well as the nature of (theoretical) antinomies. It is argued that genuine antinomies are inter-modal in nature (such as is found in the attempt to reduce movement to static positions in space) and therefore differ from logical contradictions (such as a ‘square circle’ which merely confuses two figures within one modal aspect). Although every antinomy does entail logical contradictions, the latter do not necessarily presuppose an antinomy. The implication is that logic itself has an ontic foundation – as is seen from the nature of the principle of sufficient reason (ground) and the principle of the excluded antinomy – and therefore only acquires meaning on the basis of a non-reductionist ontology. When the method of immanent critique unveils genuine antinomies, the way is opened for meaningful intellectual interaction between different philosophical stances. In distinguishing between contradiction and antinomy philosophers are actually challenged to contemplate the implications of a non-reductionist ontology, such as avoiding the stance of monistic isms. Die Philosophie und alle akademischen Disziplinen achten darauf, logisch stringent zu argumentieren – ausgenommen die dialektische Tradition, die Widerspruch und Antinomie gutheißen (z.B. Heraklit, Nikolaus von Kues, Hegel, Marx, Vaihinger, Simmel, Rex und Dahrendorf). Zunächst wird ein kurzer Überblick über die konfligierenden theoretischen Standpunkte innerhalb der verschiedenen akademischen Disziplinen gegeben, bevor noch der ›Reduktionismus‹ positiv oder negativ bewertet wird. Vor der Folie der historischen Entwicklungslinien werden die vielfältigen Begriffe, die in diesem Zusammenhang angewendet werden, dargestellt und im Kontext der das logische Denken bestimmenden Normativität positioniert. Es wird argumentiert, dass der logische Gegensatz von ›logisch‹ und ›unlogisch‹ als Begründung für andere normative (konträre) Gegensätze wie zwischen ›legal‹ und ›illegal‹ ,›moralisch‹ und ›unmoralisch‹ dient. Durch die Entdeckung der irrationalen Zahlen wurde der Ausgangspunkt des pythagoreischen Denkens, dass alles Zahl ist, auf eine geometrische Perspektive zurückverwiesen, die eine statische Metaphysik des Seins nach sich zog und die Ideen von Pluralität und Bewegung herausforderte. Diese geistesgeschichtliche Entwicklung enthüllt das Problem der ›primitiven Begriffe‹ in wissenschaftlichen Diskursen – ›primitiv‹ im Sinne von ›grundlegend‹, ›irreduzibel‹ und daher ›nicht definierbar‹ – und ruft nach einem alternativen Theorieentwurf vis-à-vis derjenigen theoretischen Ansätzen, die eine R

Daniël Strauss

2007-01-01

47

Studies on translocation of tritiated assimilates into potatoes and wheat grains; Untersuchungen zum Transport tritiierter Assimilate in Kartoffeln und Weizen  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

Tritium released in the enviroment may be converted to organically bound tritium (OBT), mainly by photosynthesis in green leaves. Tritiated assimilates can be translocated from leaves to storage organs of crop plants. This should be considered in models calculating the dose due to the ingestion pathway. This paper describes experiments with wheat and potatoes, which have been designed to study the translocation of tritiated assimilates. Additionally, gas exchange measurements have been performed with the leaves of those plants. A model has been developed to estimate the generation of OBT and the translocation of tritiated assimilates into edible plant parts. (orig.) [Deutsch] Durch Photosynthese kann Tritium im Gewebewasser (HTO) in organisch gebundenes Tritium (OBT) umgewandelt werden. Diese tritiierten Assimilate koennen in die essbaren Pflanzenteile transportiert werden und so einen Beitrag zur Ingestionsdosis liefern. Zur Untersuchung dieser Translikation wurden in einer Klimakammer Weizen und Kartoffeln mit tritiiertem Wasserdampf ueber die Atmosphaere exponiert und organisch gebundenes Tritium in Pflanzenteilen bestimmt. Parallel dazu wurden Gaswechselmessungen an den Pflanzen durchgefuehrt. Es wurde ein Modell entwickelt, das die wesentlichen Prozesse zur Aufnahme und Translokation beschreibt. (orig.)

Mueller, J. [Kernforschungszentrum Karlsruhe GmbH (Germany); Diabate, S. [Kernforschungszentrum Karlsruhe GmbH (Germany); Strack, S. [Kernforschungszentrum Karlsruhe GmbH (Germany); Raskob, W. [D.T.I. Dr. Trippe Ingenieurgesellschaft, Karlsruhe (Germany)

1993-12-31

48

Aspects of operational safety and long-term structural stability of the Morsleben repository for radioactive wastes (ERAM); Aspekte der Betriebs- und Langzeitsicherheit des Endlagers fuer radioaktive Abfaelle Morsleben (ERAM)  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

The results of safety evaluations and safety reports reveal undoubtedly, that the Morsleben final repository operations is safe and responsible. On the basis of safety-technical evaluations some need was identified for locally optimizing the repository operations and possibly also some geotechnical features of the mine. However, this does not raise safety-related questions for man and the environment. In addition to the control exercised by the supervisory body, continuing evaluations of the repository operations assure, that changes of the safety status will be recognized in a timely manner and that competent action may be taken if necessary. (orig.) [Deutsch] Die Ergebnisse der Ueberpruefungen und Gutachten zeigen, dass der sichere Betrieb des Endlagers Morsleben gegeben ist. Auf der Grundlage der sicherheitstechnischen Erkenntnisse zum Betrieb der Anlage und zur geotechnischen Standsicherheit einzelner Grubenbereiche ergeben sich vereinzelt optimierungsbeduerftige Aspekte, Gefaehrdungslagen fuer Mensch und Umwelt lassen sich hieraus nicht begruendet ableiten. Die Eigenueberwachung sowie ergaenzende gutachterliche Pruefungen des derzeitigen Betriebs stellen sicher, dass Aenderungen der fuer die Sicherheit massgeblichen Gegebenheiten rechtzeitig erkannt werden, sachgerecht entschieden und gehandelt werden kann. (orig.)

Wernicke, R.S.

1997-12-31

49

Safety analyses and follow-up studies concerning the Morsleben repository; Sicherheitsanalysen und weiterfuehrende Untersuchungen zum Endlager Morsleben  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

Work during phase II of the project was aimed at following up and assessing retrofitting measures taken on the basis of recommendations derived from the safety analysis carried out by the GRS/BGR. The long-term safety considerations of the safety analysis were updated and deepened by follow-up activities. For this purpose, the transport events of radionuclides at the Morsleben repository during the post-operational phase were calculated by means of a close-to-reality mine model, the code MARNIE developed by the GRS to handle a complex mine model of the Bartensleben mine. Work and the model assumptions of the mine workings topology and of the hydrogeology of the site were based on the knowledge available to the GRS when carrying out the safety analysis. As a result of the analyses, the release rates of radionuclides into the biosphere were discussed and compared with the assessments of the GRS safety analysis. The consequences, i.e. potential radiological loads, are discussed. (orig./HP) [Deutsch] Ziel der Arbeiten in der Phase II des Vorhabens war die Verfolgung und Bewertung von Nachruestmassnahmen aufgrund der Empfehlungen aus der Sicherheitsanalyse der GRS/BGR. Es wurde eine Aktualisierung und Vertiefung der in der Sicherheitsanalyse durchgefuehrten Langzeitsicherheitsbetrachtungen durch weiterfuehrende Arbeiten vorgenommen. Dazu wurden die Transportvorgaenge von Radionukliden im ERAM in der Nachbetriebsphase mit Hilfe eines realitaetsnahen Bergwerksmodell berechnet mit dem in der GRS entwickelten Codes MARNIE zur Behandlung eines komplexen Bergwerkmodells der Grube Bartensleben. Basis der Arbeiten und der Modellannahmen zur Topologie des Grubengebaeudes und der Hydrogeologie des Standortes war der Kenntnisstand, wie er der GRS bei der Erarbeitung der Sicherheitsanalyse vorlag. Als Ergebnis der Analysen wurden die Freisetzungsraten von Radionukliden in die Biosphaere diskutiert und ein Vergleich mit den Abschaetzungen der Sicherheitsanalyse der GRS vorgenommen. Die Konsequenzen, d.h. die potentiellen radiologischen Belastungen wurden diskutiert. (orig./HP)

Baltes, B.

1995-01-01

50

Experimental investigation of the behaviour of polychlorinated dibenzo-p-dioxins and -furans in electrostatic precipitators and fabric filters; Experimentelle Untersuchungen zum Verhalten von Polychlorierten Dibenzo-p-Dioxinen und -Furanen in Elektrofiltern und Gewebefiltern  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

The behaviour of chlorinate aromatic compounds in a fabric filter as well as in a parallel electrostatic precipitator was examined under identical conditions in this work. All experiments resulted in a strong temperature dependend formation in both types of dust filters. This was verified in experimental campaigns at the semi-technical experimental waste incinerator TAMARA and at a large scale municipal solid waste incinerator. The formation was well favoured in fabric filters compared to electrostatic precipitators. The reason of the difference might be the different interactions between the gas phase and the precipitated filter dust. These results do not generally favour a certain type of dedusting device. In the temperature range around 180 C electrostatic precipitators as well as fabric filters can be used without causing a significant change in the concentration of chlorinated aromatic compounds. A judgement on the use of a certain dedusting aggregate is only possible with consideration of the complete air pollution control strategy of the respective municipal solid waste incinerator. (orig.) [Deutsch] Im Rahmen der Arbeit wurde das Verhalten von Chloraromaten in einem Gewebefilter und einem parallel geschalteten Elektrofilter unter identischen Bedingungen vergleichend untersucht. Bei allen Experimenten konnte sowohl beim Einsatz von Gewebe- als auch Elektrofiltern eine temperaturabhaengige Bildung von Chloraromaten festgestellt werden. Diese Bildung wurde an der halbtechnischen Versuchsanlage TAMARA und an einer grosstechnischen Verbrennungsanlage MVA in gleichem Masse beobachtet. Generell war die Bildung beim Einsatz von Gewebefiltern im Vergleich zum Elektrofilter deutlich erhoeht. Die Differenzen koennten ihre Ursachen in den unterschiedlichen Wechselwirkungen zwischen Gasphase und abgeschiedenem Filterstaub haben. Aus den vorliegenden Ergebnissen kann keinerlei Praeferenz fuer einen bestimmten Abscheidertyp abgeleitet werden. Bei Temperaturen um 180 C koennen beide Abscheider eingesetzt werden, ohne dass eine nennenswerte Bildung von Chloraromaten stattfindet. Die Beurteilung des Einsatzes eines Gewebe- oder Elektrofilters kann nur im Kontext der jeweils realisierten Rauchgasreinigungskonzeption erfolgen. (orig.)

Birnbaum, L. [Karlsruhe Univ. (T.H.) (Germany). Inst. fuer Mechanische Verfahrenstechnik und Mechanik; Hunsinger, H. [Forschungszentrum Karlsruhe GmbH Technik und Umwelt (Germany). Inst. fuer Technische Chemie

1996-02-01

51

Velsen underground natural gas store - controlled lowering of the bottom circulation pressure for drilling boreholes in low pressure deposits; Erdgas-Untergrundspeicher Uelsen - kontrolliertes Absenken des Sohlenzirkulationsdruckes zum Erbohren von Bohrungen in druckschwachen Lagerstaetten  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

The low head drilling (LHD) technique fulfilled expectations regarding safety and drilling results in the Uelsen underground storage project. The technique permits drilling in very low pressure deposits with serious sticking due to `differential sticking`. Information on the primary aim of this process, damage to the support, can only be provided after the injection phase of the store in summer of this year. The LHD technique is a futuristic possibility for drilling low pressure support formations safely. (orig.) [Deutsch] Die `Low Head Drilling`-Technik erfuellte im Untergrundspeicherprojekt Uelsen die Erwartungen hinsichtlich Sicherheit und Bohrergebnisse. Die Technik erlaubt das Bohren in stark druckabgesenkten Lagerstaetten ohne ernsthaftes Festwerden durch `Differential Sticking`. Eine Aussage zum primaeren Ziel dieses Verfahrens, der Schaedigung des Traegers, kann erst nach der Injektionsphase des Speichers im Sommer dieses Jahres gemacht werden. Die LHD-Technik ist eine zukunftsweisende Moeglichkeit, durckabgesenkte Traegerformationen sicher zu erbohren. (orig.)

Kass, M. [BEB Erdgas und Erdoel GmbH, Nienhagen (Germany); Sach, M. [NOWSCO Well Service GmbH, Vechta (Germany)

1997-09-01

52

SPECT/CT for staging and treatment monitoring in oncology. Applications in differentiated thyroid cancer and liver tumors; SPECT/CT zum initialen Staging und Therapiemonitoring in der Onkologie. Indikationen beim differenzierten Schilddruesenkarzinom und bei Lebertumoren  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

Hybrid imaging of function and morphology has gained significant importance for lesion detection and treatment monitoring in oncology. In patients with differentiated thyroid carcinoma (DTC) a planar whole body scan is carried out after radioiodine therapy (RIT) for staging. However, due to limited spatial resolution the diagnostic accuracy of this scintigraphy method is impaired. Radioembolization utilizing {sup 90}Yttrium loaded micro-spheres by selective internal radiotherapy (SIRT) allows a minor invasive therapy of primary and secondary liver tumors. In order to avoid side effects of the micro-spheres caused by an outflow into intestines, stomach or lungs, imaging the arteries supplying the liver has to be performed by means of technetium-99m macroaggregated albumin ({sup 99m}Tc-MAA) and scintigraphy. The limited morphological information supplied by scintigraphy is again a challenge in treatment monitoring. {sup 131}Iodine whole body scanning is used for staging in patients with DTC 3-4 days after ablation. Monitoring of the tumor marker thyroglobulin and selective radioiodine whole body scans are available for patients with a high risk profile in the further follow-up with imaging of the arteries supplying the liver by means of {sup 99m}Tc-MAA scintigraphy in preparation of SIRT. Single photon emission computed tomography/computed tomography (SPECT/CT) of the neck and thorax with a therapeutic activity of radioiodine for staging after ablation. Techniques include imaging of arteries supplying the liver by means of {sup 99m}Tc-MAA SPECT/CT before SIRT and evaluation and quantification of the uptake of liver tumors, especially in comparison to the uptake of liver parenchyma by means of SPECT/CT. Due to the integration of combined functional and morphological information SPECT/CT can be used to characterize the morphology and iodine uptake of lesions more accurately, resulting in optimized staging in patients with DTC in comparison to whole body iodine scans and SPECT/CT provides more accurate imaging of the arterial supply of the liver and of potential outflows of micro-spheres into other organs. SPECT/CT allows evaluation and quantification of the uptake of liver tumors. Improved postablative staging in patients with differentiated thyroid cancer by SPECT/CT in comparison to radioiodine whole body scans can be achieved. Improved planning and monitoring of SIRT therapies utilizing SPECT/CT leads to optimized therapeutic doses within liver lesions. Integration of SPECT/CT into the clinical standard for postablative staging in patients with DTC is recommended as well as utilization of SPECT/CT during the planning process, for dose calculation and treatment monitoring of SIRT therapies. (orig.) [German] In den letzten Jahren hat die Hybridbildgebung mit Verbindung von funktioneller und morphologischer Information zur Diagnostik zahlreicher Erkrankungen zunehmend an Bedeutung gewonnen. Bei Patienten mit differenziertem Schilddruesenkarzinom (DTC) wird nach erfolgter Radiojodtherapie (RJT) ein planares Ganzkoerperszintigramm zum Staging durchgefuehrt. Die diagnostische Genauigkeit dieser szintigraphischen Methode ist jedoch aufgrund limitierter raeumlicher Aufloesung begrenzt. Die Radioembolisation von mit {sup 90}Yttrium beladenen Mikrosphaeren (selektive interne Radiotherapie, SIRT) ermoeglicht eine wenig invasive Therapie primaerer und sekundaerer Lebertumoren. Zur Vermeidung von Nebenwirkungen der Mikrosphaeren durch einen Abstrom in Darm, Magen und Lunge muss vor Therapiebeginn eine Darstellung des durch die leberversorgenden Arterien versorgten Gebiets mittels {sup 99m}Tc-MAA ({sup 99m}Technetium-makroaggregiertes Albumin) und einer Szintigraphie erfolgen. Auch hier limitiert die begrenzte morphologische Information der Szintigraphie das Therapiemonitoring. {sup 131}Jod-Ganzkoerperszintigramm zum Nachweis einer erfolgreichen Ablation und Staging ca. 3-4 Tage postablativ bei Patienten mit DTC. Ueberwachung des Tumormarkers Thyreoglobulin, ergaenzt durch Radiojodganzkoerperszintigraphien im weiteren Follow-up bei bes

Weber, K.; Berger, F.; Reiser, M.F. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Innenstadt, Institut fuer Klinische Radiologie, Muenchen (Germany); Mustafa, M.; Bartenstein, P.; Haug, A. [Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, Campus Grosshadern, Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin, Muenchen (Germany)

2012-07-15

53

Multi-service domestic connections. Pt. 1. Present aspects of customer- and cost-oriented domestic service connection procedures; Spartenuebergreifende Hausanschluesse. T. 1. Aktuelle Aspekte zum kunden- und kostenorientierten Hausanschluss-Prozess  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

The supply industry in Germany is passing through a period of drastic change. The intensified pressure of competition resulting from deregulation and privatization is obliging supply utilities and system operators to optimize operating procedures in order to achieve cost-savings and greater customer loyalty. Multi-service domestic connections are an interesting option in this context. They permit customer- and cost-orientated solution of the supply function, from the connecting point in the roadway or pavement area, via common conduit trenches, up to and including the transfer point within the customer's property. This article, which is to be published in 3R international in thee parts, examines in detail the various aspects of multi-service domestic connections. Part 1 describes the economic and legal background and looks at the demands made on the commercial procedure of ''domestic connections''. Aspects such as the structural organization of the relevant companies, process-orientated organization, the equipping of a multi-service domestic-connection team and basic and further training are highlighted. Part 2, which will appear in the December edition, will examine the subject of constructional feasibility. Part 3 will study customer- and cost-orientated process implementation and will appear in the January edition to coincide with the Oldenburg Piping Forum. (orig.) [German] Die Versorgungswirtschaft in Deutschland befindet sich in einer drastischen Umbruchphase. Der erhoehte Wettbewerbsdruck durch die Liberalisierung und Privatisierung zwingt Versorgungsunternehmen und Netzbetreiber dazu, Betriebsablaeufe zu optimieren, um Kosten zu sparen und eine staerkere Kundenbindung zu erzielen. In diesem Zusammenhang stellen Mehrsparten-Hausanschluesse eine interessante Option dar. Sie ermoeglichen kunden- und kostenorientierte Loesungen der Versorgungsaufgabe, von der Anschlussstelle im Strassen- bzw. Gehwegbereich ueber den gemeinsamen Leitungsgraben bis hin zum Uebergabeplatz auf dem Kundengrundstueck. Der vorliegende Beitrag, der in drei Teilen in der 3R international erscheinen wird, befasst sich umfassend mit den Aspekten der spartenuebergreifenden Hausanschluesse. In Teil 1 werden der wirtschaftliche und gesetzliche Rahmen beschrieben und die Anforderungen an den Geschaeftsprozess ''Hausanschluesse'' erlaeutert. Dabei werden Aspekte wie Aufbauorganisation von Betrieben, Prozessorientierte Organisation, Ausstattung einer Mehrsparten-Hausanschluss-Kolonne und Aus- und Fortbildung beleuchtet. Teil 2, der in der Dezember-Ausgabe erscheinen wird, behandelt die Thematik der bautechnischen Realisierungsmoeglichkeiten. Teil 3 beinhaltet die kunden- und kostenorientierte Prozessabwicklung, er wird in der Januar-Ausgabe zum Oldenburger Rohrleitungsforum veroeffentlicht. (orig.)

Lomott, M. [NW AG, Moenchengladbach (Germany)

2001-07-01

54

Medikamentöse versus interventionelle Therapie bei rezidivierendem Vorhofflimmern: Was bringt und was kostet es? Überlegungen und Schlussfolgerungen anhand zweier rezenter Veröffentlichungen zum Thema  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available Neben der medikamentösen Therapie stellt heute die Katheterablation im linken Atrium (Pulmonalvenenablation) eine immer wichtiger werdende Alternative in der Behandlung von rezidivierendem Vorhofflimmern dar. Der folgende Beitrag befasst sich anhand zweier jüngst publizierter Studien kritisch mit den Erfolgsraten und den Behandlungskosten beider Strategien. Zudem werden Patientengruppen herausgestrichen, die im Besonderen von einer der beiden Therapieformen profitieren, ebenso jedoch auch Patienten, die für die Ablation heute (noch) nicht in die engere Wahl kommen.

Pürerfellner H; Martinek M

2009-01-01

55

RETRACTED BOOK REVIEW: Katharina Knüttel, Martin Seeliger (Hg.): Intersektionalität und Kulturindustrie. Zum Verhältnis sozialer Kategorien und kultureller Repräsentationen. Bielefeld: transcript Verlag 2011.  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available This book review has been retracted on Dezember 14th, 2012. See http://www.querelles-net.de/index.php/qn/article/view/1056/.Der interdisziplinär ausgerichtete und fächerübergreifend aufgestellte Sammelband von Katharina Knüttel und Martin Seeliger stellt den innovativen Versuch dar, ein hochaktuelles Thema der Genderforschung – Intersektionalität – mit einem Klassiker der Kultursoziologie – Kulturindustrie – zu verbinden. Im Anschluss an die theoretische Rahmung durch die ersten drei Beiträge folgen acht weitere Aufsätze, in denen anhand von Fallbeispielen aus Presse, Fernsehen, Kino und Mode konkrete kulturelle Repräsentationen von intersektionalen Differenzkategorien analysiert werden. Diese Publikation sei allen empfohlen, die den Einstieg in das kulturwissenschaftliche Feld der Intersektionalitätsforschung suchen.This anthology by Katharina Knüttel and Martin Seeliger, which has both an interdisciplinary orientation and setup, constitutes the innovative attempt at combining a very current topic of gender studies – intersectionality – with a classic of cultural sociology – culture industry. The theoretical framing presented in the first three articles is followed by another eight articles, which, using examples from press, television, cinema, and fashion, analyze actual cultural representations of intersectional categories of difference. This publication is recommended to everybody in search of access to the cultural studies field of intersectionality research.

Alina Timofte

2012-01-01

56

Statement concerning the status of development of the concept for backfilling and sealing of the Morsleben nuclear waste repository (ERAM); Stellungnahme zum Stand der Entwicklung des Verfuell- und Verschliesskonzeptes des Endlagers Morsleben (ERAM)  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

The development of the concept for the closure of the Morsleben facility has been delayed considerably when compared to an old time schedule. The reasons for this partly lie with the difficulties in developing the concept. New insight into e.g. the on-site geology and gas production from wastes requires re-evaluation of the long-term safety. (orig.) [German] Die Entwicklung des Stillegungskonzeptes des ERAM hat sich gegenueber frueheren Terminplanungen erheblich verzoegert. Die Gruende hierfuer liegen zum Teil in den Schwierigkeiten bei der Entwicklung des Konzeptes. Bestehende Langzeitsicherheitsrechnungen sind vor dem Hintergrund neuer Erkenntnisse z.B. zur Gasbildung und zu den geologischen Gegebenheiten zu ueberpruefen. (orig.)

Wernicke, R.S.

1999-02-01

57

Fast and secure recognition of liquid leakages. A sensor system for early detection and location of leakages having type approval under the Wasserhaushaltsgesetz (water management act); Fluessigkeitsleckagen schnell und sicher erkennen. Sensorsystem zur Leckage Frueherkennung und Ortung mit WHG-Bauartzulassung  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

Leaks at pipes, tanks, vessels and other technical systems can cause heavy damage to persons, the environment and technical plants. A sensor system protecting against the consequences of uncontrolled leakage of liquids is described. Such safety devices constitute an alternative or a complement to conventional control systems and permit assessing the time and propagation characteristics of the leakage event. (orig.) [German] Fluessigkeitsleckagen an Rohrleitungen, Tanks, Behaeltern und sonstigen technischen Anlagen koennen erhebliche Schaeden bei Personen in der Umwelt und an den Anlagen selbst verursachen. Im Beitrag wird ein Sensorsystem vorgestellt, das einen Schutz gegen die Folgen unkontrolliert austretender Fluessigkeiten bildet. Derartige Sicherheitseinrichtungen sind eine Alternative oder Ergaenzung zu herkoemmlichen Kontrollsystemen und ermoeglichen zusaetzlich die Bewertung des Leckageereignisses in seinem zeitlichen Verhalten und der oertlichen Ausbreitung. (orig.)

Hintz, K. [SZE Hagenuk GmbH, Klausdorf (Germany)

1999-09-01

58

Field trial on the transport of Pseudomonas putida and Escherichia coli bacteria in the tertiary sand of Neuherberg test field; Gelaendeversuche zum Transport der Bakterien Pseudomonas putida und Escherichia coli im tertiaeren Sand des Versuchsfeldes Neuherberg  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

The groundwater in the highly permeable, predominantly pebbly Quaternary structure of the Munich boulder plain is subject to considerable contamination and hazards. In the past this led some municipalities and large consumers (e.g. breweries) to draw groundwater from the underlying tertiary sands and coarse clay of the Upper Lacustrine Molasse. In spite of thick, barely permeable intermediate layers anthropogenic influences are gradually progressing further into the deep, compelling those concerned to draw groundwater from deeper and deeper aquifer layers. Formerly restricted to Quaternary aquifers, studies on the input, transport and fate of various pollutants must therefore now be extended to include Tertiary formations. [German] Das Grundwasser im hochdurchlaessigen, ueberwiegend kiesigen Quartaer der Muenchener Schotterebene ist erheblichen Belastungen und Gefaehrdungen ausgesetzt. Daher erschlossen einige Gemeinden und Grossverbraucher (z.B. Brauereien) in der Vergangenheit das GW aus den darunterliegenden tertiaeren Sanden und Schluffen der Oberen Suesswassermolasse. Trotz maechtiger, sehr geringdurchlaessiger stauender Zwischenschichten schreitet auch hier die anthropogene Beeinflussung von oben nach unten fort und erzwingt gleichzeitig die Erschliessung von GW-Vorkommen aus zunehmend tieferen Aquiferschichten. Bisher meist in quartaeren Aquiferen durchgefuehrte Untersuchungen zum Eintrag, Transport und Verbleib verschiedener Schadstoffe muessen daher auch auf das Tertiaer ausgedehnt werden. (orig.)

Mallen, G.; Engel, M.; Maloszewski, P.; Reichlmayr, E. [GSF - Forschungszentrum fuer Umwelt und Gesundheit GmbH, Neuherberg (Germany). Inst. fuer Hydrologie

2001-11-01

59

Preparation of documents with regard to completing and further developing regulatory policies. 3rd technical report. Compilation and assessment of documents concerning the `leak-before-break` behaviour and fracture assumptions for pipes in light water reactor plants; Erarbeitung von Unterlagen im Hinblick auf die Ergaenzung und Weiterentwicklung des kerntechnischen Regelwerkes. 3. Technischer Bericht. Zusammenstellung und Bewertung von Unterlagen zum `Leck-vor-Bruch` Verhalten und zu Bruchannnahmen bei Rohrleitungen von Leichtwasserreaktor-Anlagen  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

The work covered the procurement, screening and assessment of national and international publications and research papers on the leak and break behaviour of pipes, and documents recording the actual state as regards marginal conditions, principles and requirements for assumable leak and break postulates and/or leak-before-break, in different countries. (orig./HP) [Deutsch] Im Rahmen des Vorhabens SR 2024 ``Erarbeitung von Unterlagen im Hinblick auf die Ergaenzung und Weiterentwicklung des kerntechnischen Regelwerkes wurde eine Zusammenstellung und Bewertung von Unterlagen zum ``Leck-vor-Bruch`` Verhalten und zu Bruchannahmen bei Rohrleitungen von Leichtwasserreaktor-Anlagen angefertigt. Die Ergebnisse dieser Arbeiten sind im vorliegenden 3. Technischen Bericht zum BMU-Vorhaben SR 2024 dokumentiert. Dieser Bericht ist eine logische Fortfuehrung folgender im Rahmen von bereits abgeschlossenen BMU-Vorhaben von der MPA Stuttgart erstellter Berichte: BMU-Vorhaben SR 357 (4. und 5. Technischer Bericht, Dezember 1987), BMU-Vorhaben SR 386 (Bericht GRS-A-1483, September 1987) und BMU-Vorhaben SR 414 (3. Technischer Bericht, Dezember 1990). (orig./HP)

Herter, K.H.

1995-12-31

60

27 January 2012 - Mitglieder des Stiftungsrates Academia Engelberg und Gesellschaft zum Bettag Luzern Schweiz welcomed by Head of International Relations F. Pauss; visiting LHC tunnel at Point 5 and CMS experimental cavern; in the LHC superconducting magnet test hall SM18.  

CERN Multimedia

27 January 2012 - Mitglieder des Stiftungsrates Academia Engelberg und Gesellschaft zum Bettag Luzern Schweiz welcomed by Head of International Relations F. Pauss; visiting LHC tunnel at Point 5 and CMS experimental cavern; in the LHC superconducting magnet test hall SM18.

Maximilien Brice

2012-01-01

 
 
 
 
61

The environmental impact of coal technology: Politics and methods of achieving an international convention to protect the earth`s atmosphere; Umweltvertraegliche Kohletechnologien: Politik und Wege zu einer internationalen Konvention zum Schutz der Erdatmosphaere  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

Particular attention will be paid to the following points during the international Round Table discussions: Technology transfer and political opportunities for the environmentally-compatible use of coal in developing and transitional countries who rely on coal to meet their energy needs. Supporting this challenge for the international community of coal-based energy conservation in these countries, particularly through development aid. To increasingly accept our collective responsibility for energy considerations and environmental effects, based on a better understanding of the countries` differing limits and obligations in achieving the goal of a convention to protect the earth`s atmosphere. (orig.) [Deutsch] In den Diskussionen waehrend des internationalen Round Table wurde folgenden Punkten besondere Aufmerksamkeit gewidmet: technologischen Optionen und politischen Moeglichkeiten fuer umweltvertraegliche Kohleverwertung in Entwicklungslaendern und den im Uebergangsstadium befindlichen Laendern, die staendig auf Kohle angewiesen sind, um ihren Energiebedarf zu decken; der sich abzeichnenden Herausforderung fuer die internationale Gemeinschaft, eine umweltvertraegliche, auf Kohle basierende Energiesparpolitik in diesen Laendern, insbesondere durch Entwicklungskooperation, zu unterstuetzen; der Notwendigkeit erhoehter kollektiver Verantwortung fuer Energie- und Umweltangelegenheiten, basierend auf einem besseren Verstaendnis fuer unterschiedliche Potentiale und Verpflichtungen der Laender im Hinblick auf die Erreichung der Ziele einer Rahmenkonvention zum Schutz der Erdatmosphaere. (orig.)

1992-12-31

62

Richtlinien zum Beginn und zur Fortsetzung einer TNF-Blocker-Therapie bei Patienten mit chronisch entzündlichen rheumatologischen Erkrankungen unter besonderer Berücksichtigung der österreichischen Gegebenheiten  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available Neben der chronischen Polyarthritis haben TNF-Blocker auch ihren Stellenwert in der Behandlung des Morbus Bechterew und der Psoriasisarthritis etabliert. Diese Richtlinien sind eine Zusammenfassung aus nationalen und internationalen Konsensfindungen, basierend auf einer Vielzahl von Studienergebnissen und Expertenmeinungen. Eine Gewichtung von Effizienz, unerwünschten Wirkungen und Kosten gewährt größtmögliche Sicherheit beim Einsatz dieser Medikamente für unsere Patienten.

Pflugbeil S; Smolen J

2004-01-01

63

Forschungsverbund Elbe-Oekologie. The contribution of tributaries to solid matter concentrations in the Elbe river. Vol. 1: Final report; Vol. 2: Measuring stations, tables and diagrams on suspended solid matter in the Elbe river tributaries; Forschungsverbund Elbe-Oekologie - Bedeutung der Nebenfluesse fuer den Feststoffhaushalt der Elbe. Bd. 1: Abschlussbericht; Bd. 2: Messstellenuebersicht, Zahlentafeln und Diagramme zum Schwebstoffhaushalt der Elbenebenfluesse  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

While the transport of suspended matter in the Elbe river itself is well documented, knowledge about its tributaries is still scarce. This project therefore focused on the quantification and analysis of seasonal and discharge-dependent variations of solid matter concentrations in the tributaries along the border to the Czech Republic. In consideration of the goals of the EU-WRRL, also the transport processes of suspended matter in the catchment areas and the solid matter supply potential of the tributaries of the Elbe river were investigated. (orig.) [German] Im Rahmen der Forschungskonzeption 'Elbe-Oekologie' werden interdisziplinaere Verbundvorhaben zur Oekologie der Fliessgewaesser und Auen, zum Stoffhaushalt und zur Landnutzung im Elbeeinzugsgebiet gefoerdert. Dabei nimmt die Kenntnis des Feststoffhaushalts im Einzugsgebiet der Elbe fuer die Beurteilung der Erosions- und Akkumulationsprozesse im Flussbett und auf den Vorlaendern sowie im Hinblick auf Gewaesserstruktur und Habitatentwicklung sowohl aus wasserwirtschaftlicher und verkehrlicher als auch aus oekologischer Sicht eine Schluesselstellung ein. Zuverlaessige Quantifizierungen des aktuellen und potentiellen schwebstoffgebundenen Naehr- und Schadstofftransports der Fliessgewaesser setzen eine detaillierte Bilanzierung der suspendierten Feststofffrachten in den jeweiligen Flussgebietseinheiten voraus. Waehrend durch die intensiven Untersuchungen der Bundesanstalt fuer Gewaesserkunde zum Geschiebe- und Schwebstoffhaushalt der Elbe die Transportprozesse im Hauptstrom selbst seit geraumer Zeit Beachtung finden, ist die Kenntnis ueber die Bedeutung der Nebenfluesse und ihrer Einzugsgebiete fuer die Feststofftransportcharakteristik der Elbe noch vergleichsweise gering. Im Mittelpunkt der Forschungsarbeit, die sich im wesentlichen auf die Nebengewaesser der freifliessenden Elbe zwischen der deutsch-tschechischen Grenze und dem Wehr Geesthacht bezog, stand daher sowohl die Quantifizierung als auch die Beurteilung der jahreszeitlich und abflussdynamisch bedingten Variationen des Feststoffeintrags der Nebenfluesse in die Elbe. Bezugnehmend auf die Ziele der EU-WRRL wurden ausserdem umfassende, Bundeslaender uebergreifende Untersuchungen zu den Schwebstofftransportprozessen in den Einzugsgebieten und zu den Feststofflieferpotentialen der Nebenfluesse der Elbe vorgenommen. (orig.)

Goelz, E.; Schmidt, A.; Naumann, S.; Schriever, S.; Moehling, M.; Hansen, O.

2003-04-01

64

Determination and calculation of hazardous incident scenarios in accordance with the 3rd hazardous incident administrative instruction. Vol. 1; Ermittlung und Berechnung von Stoerfallablaufszenarien nach Massgabe der 3. Stoerfallverwaltungsvorschrift. Bd. 1: Methodischer Teil zum Erarbeiten von Stoerfallablaufszenarien  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

At present there are used various procedures, calculation methods, models and model equations for hazardous incident scenarios. The procedure on principle is varying often. This guideline explains in one main part and six appendixes the methodical procedure to select specifications and assumptions on hazardous incident scenarios and their processing. Hazardous incident scenarios lead to information on emergency preparedness planning. Both general viewpoints and possibilities are shown, how to find necessary basic assumptions on a hazardous incident scenario from information on hazardous substances, on comparable hazardous incidents and on conditions of the site and the plant. Appendixes deal with precise instructions distinguished between substance release, explosion and fire (App. 1: Assessment of source terms, App. 2: Assessment of dispersion, App. 3: Assessment of effects). Appendix 4 gives explanations to appendixes 1, 2 and 3. Appendix 5 contains a collection of 15 examples of hazardous incident scenarios, which illustrate and comment the methodical procedure. Appendix 6 describes and comments software available on German market which assists the calculating of hazardous incidents. Volume 2 determines procedures with regard to methods of calculation, current models and model equations from scientists' point of view. (orig.) [German] Derzeit wird eine Vielzahl von Vorgehensweisen, Berechnungsmethoden, Modellen und Modellgleichungen fuer Stoerfallablaufszenarien verwendet. Das prinzipielle Vorgehen ist haeufig unterschiedlich. Dieser Leitfaden enthaelt in einem Hauptteil und sechs Anhaengen das methodische Vorgehen zur Auswahl von Angaben und Annahmen fuer Stoerfallablaufszenarien sowie deren Bearbeitung. Stoerfallablaufszenarien fuehren zu Angaben fuer die Gefahrenabwehrplanung. Fuer das Ableiten von Stoerfallablaufszenarien sind sowohl allgemeine Gesichtspunkte als auch Moeglichkeiten dargelegt, wie man aus Angaben zu Gefahrstoffen, zu vergleichbaren Stoerfaellen sowie zu Bedingungen des Standortes und der Anlage die erforderlichen Grundannahmen zum Stoerfallablauf gewinnen kann. Unterschieden nach Stofffreisetzungen, Explosionen und Braenden wird jeweils auf die konkreteren Hinweise im Anhang 1 zur Abschaetzung von Quelltermen, im Anhang 2 zur Abschaetzung der Ausbreitung und im Anhang 3 zur Abschaetzung der Auswirkungen verwiesen. Der Anhang 4 enthaelt einige Erlaeuterungen zu den Anhaengen 1 bis 3. Mit einer Sammlung von 15 Beispielen fuer Stoerfallablaufszenarien wird im Anhang 5 das im Leitfaden beschriebene methodische Vorgehen veranschaulicht und erlaeutert. Im Anhang 6 werden die auf dem deutschen Markt erhaeltlichen DV-Programme (Software) zur Berechnung von Stoerfallablaufszenarien beschrieben und kommentiert. Der Band 2 untermauert das Vorgehen im Hinblick auf Berechnungsmethoden, aktuelle Modelle und Modellgleichungen aus wissenschaftlicher Sicht. (orig.)

Kaiser, W.; Rogazewski, P.; Schindler, M. [TUeV Anlagentechnik GmbH, Berlin-Schoeneberg (Germany). Unternehmensgruppe TUeV Rheinland/Berlin-Brandenburg; Acikalin, A.; Albrecht, M.; Lambert, M.; Steinbach, J. [Technische Univ. Berlin (Germany)

2000-07-01

65

A comparison between a numeric simulation and experiments about the ductile crack propagation in various fracture mechanics specimen; Ein Vergleich zwischen der numerischen Simulation und Experimenten zum duktilen Rissfortschritt in verschiedenen Bruchmechanikproben  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

The modelling of the ductile crack propagation in ferritic steel by damage models takes into account the origin, the propagation and the concretion of cavities to a macroscopic crack. The Gurson model, as it has been explained by Tvergaard and Needleman is used for this purpose. Since the micro-mechanic process of the material damage is simulated, the evaluated material parameters do not depend on the geometry and stress type of the specimen. A material parameter set for the steel StE 460 has been assessed by circular tension specimen with different notch radius and was then used for the simulation of the ductile crack propagation at C(T), M(T) and statically tested ISO-V specimen. A comparison between the numerically assessed and the experimental crack resistance curves reveals, that the simulation with a material parameter set correctly predicts the crack resistance curve for all types of specimen. (MM.) [Deutsch] Die Modellierung des duktilen Rissfortschritts in ferritischen Staehlen durch Schaedigungsmodelle beruecksichtigt die Entstehung, das Wachsen und das Zusammenwachsen von Hohlraeumen zum makroskopischen Riss, wozu hier das Gursonmodell in der Formulierung von Tvergaard und Needleman benutzt wird. Da der mikromechanische Prozess der Materialschaedigung simuliert wird, sind die ermittelten Materialparameter unabhaengig von der Geometrie- und Belastungsart der Proben. An Rundzugproben mit verschiedenen Kerbradien wurde ein Materialparametersatz fuer den Stahl StE 460 ermittelt, der anschliessend zur Simulation des duktilen Rissfortschritts in C(T)-, M(T)- und statisch geprueften ISO-V-Proben benutzt wurde. Ein Vergleich zwischen den numerisch ermittelten und experimentellen Risswiderstandskurven zeigt, dass die Simulation mit einem Materialparametersatz fuer alle Probenformen die Risswiderstandskurven richtig vorhersagt. (orig./MM)

Klingbeil, D. [Bundesanstalt fuer Materialforschung und -pruefung (BAM), Berlin (Germany); Kuenecke, G. [Bundesanstalt fuer Materialforschung und -pruefung (BAM), Berlin (Germany); Schicker, J. [Bundesanstalt fuer Materialforschung und -pruefung (BAM), Berlin (Germany)

1994-12-31

66

Untersuchungen zum Mechanismus der photosynthetischen Wasseroxidation im thermophilen Cyanobakterium Thermosynechococcus elongatus und Spinat Studies on mechanism of the photosynthetic water oxidation in thermophilic cyanobacterium Thermosynechococcus elongatus and spinach  

Digital Repository Infrastructure Vision for European Research (DRIVER)

In Cyanobakterien und Pflanzen erfolgt die Spaltung von Wasser in molekularen Sauerstoff, vier Protonen und vier Elektronen in einem Pigment-Protein Komplex, der Teil der Thylakoidmembran ist und als Photosystem II (PS II) bezeichnet wird. Die Wasserspaltung wird von einem funktionellen Teil des PS...

Isgandarova, Sabina

67

ZURÜCKGEZOGENE REZENSION: Katharina Knüttel, Martin Seeliger (Hg.): Intersektionalität und Kulturindustrie. Zum Verhältnis sozialer Kategorien und kultureller Repräsentationen. Bielefeld: transcript Verlag 2011. RETRACTED BOOK REVIEW: Katharina Knüttel, Martin Seeliger (Hg.): Intersektionalität und Kulturindustrie. Zum Verhältnis sozialer Kategorien und kultureller Repräsentationen. Bielefeld: transcript Verlag 2011.  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available Diese Rezension wurde am 14. Dezember 2012 zurückgezogen. Der interdisziplinär ausgerichtete und fächerübergreifend aufgestellte Sammelband von Katharina Knüttel und Martin Seeliger stellt den innovativen Versuch dar, ein hochaktuelles Thema der Genderforschung – Intersektionalität – mit einem Klassiker der Kultursoziologie – Kulturindustrie – zu verbinden. Im Anschluss an die theoretische Rahmung durch die ersten drei Beiträge folgen acht weitere Aufsätze, in denen anhand von Fallbeispielen aus Presse, Fernsehen, Kino und Mode konkrete kulturelle Repräsentationen von intersektionalen Differenzkategorien analysiert werden. Diese Publikation sei allen empfohlen, die den Einstieg in das kulturwissenschaftliche Feld der Intersektionalitätsforschung suchen.This book review has been retracted on December 14th, 2012. This anthology by Katharina Knüttel and Martin Seeliger, which has both an interdisciplinary orientation and setup, constitutes the innovative attempt at combining a very current topic of gender studies – intersectionality – with a classic of cultural sociology – culture industry. The theoretical framing presented in the first three articles is followed by another eight articles, which, using examples from press, television, cinema, and fashion, analyze actual cultural representations of intersectional categories of difference. This publication is recommended to everybody in search of access to the cultural studies field of intersectionality research.

Alina Timofte

2012-01-01

68

Forschungszentrum Karlsruhe Technik und Umwelt. Data related to the research and development program 1996. As of December 14, 1995; Forschungszentrum Karlsruhe Technik und Umwelt. Zahlenteil zum Forschungs- und Entwicklungsprogramm 1996. Stand: 14.12.1995  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

The KfK R and D activities are classified by eight point-of-main-effort projects: 1. low-pollution/low-waste methods, 2. environmental energy and mass transfers, 3. nuclear fusion, 4. nuclear safety research, 5. radioactive waste management, 6. superconductivity, 7. microsystem techniques, 8. basic physical research. (SR) [Deutsch] Die F+E-Aktivitaeten des KfK sind in 8 Arbeitsschwerpunkte zusammengefasst: 1. Projekt Schadstoff- und Abfallarme Verfahren (PSA); 2. Energie- und Stoffumsetzungen in der Umwelt (ESU); 3. Projekt Kernfusion (PKF); 4. Projekt Nukleare Sicherheitsforschung (PSF); 5. Nukleare Entsorgung (NE); 6. Supraleitung (SL); 7. Mikrosystemtechnik (PMT); Physikalische Grundlagenforschung (GRUND). (SR)

NONE

1996-06-01

69

Investigations on the creep-rupture behaviour of the austenitic stainless steel AISI 316 NET. Final report; Untersuchungen zum Zeitstandfestigkeits- und Kriechverhalten am austenitischen Stahl AISI 316-NET. Abschlussbericht  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

The report describes the creep-rupture tests carried out with a 17Cr-13Ni-2Mo-steel in the frame of the German-Spanish collaboration (KfK-CIEMAT). The material studied is the austenitic steel AISI 316(L) selected as potential first-wall material for NET (Next European Torus). The test program on base material with a NET specified batch comprises in the temperature range 500-750deg C the rupture-time-range till 40 000 h. The results permit statements on the creep- and creep-rupture behaviour and ductility. Metallographic examinations give informations about the fracture behaviour and demonstrate the complex precipitation behaviour. The results are compared with literature data and own results from two batches of the European Fast-Breeder-Program. (orig.). [Deutsch] Der Bericht beschreibt Zug- und Zeitstandversuche an einem austenitischen 17Cr-13Ni-2Mo-Stahl, die im Rahmen der deutsch-spanischen Zusammenarbeit (KfK-CIEMAT) durchgefuehrt wurden. Bei dem Werkstoff handelt es sich um den Stahl AISI 316(L), der als 1. Wand-Werkstoff fuer NET (Next European Torus) zur Diskussion steht. Das Versuchsprogramm am Grundwerkstoff einer NET-spezifizierten Charge deckt im Temperaturbereich 500-750deg C den Standzeitbereich bis rd. 40 000 std ab. Die vorliegenden Ergebnisse erlauben klare Aussagen zum Zeitstandfestigkeits- und Kriechverhalten sowie ueber die Duktilitaetskennwerte. Metallografische Untersuchungen ergeben Aufschluss ueber das Bruchverhalten und veranschaulichen das komplexe Ausscheidungsverhalten. Verglichen werden die Ergebnisse mit Literaturdaten und zwei vergleichbaren Schmelzen aus dem Schnell-Brueter-Programm. (orig.).

Schirra, M.; Heger, S.; Ritter, B. [Kernforschungszentrum Karlsruhe GmbH (Germany). Inst. fuer Materialforschung; Rivas, M. de las; Chamero, A. [Centro de Investigaciones Energeticas, Medioambientales y Tecnologicas (CIEMAT), Madrid (Spain)

1991-08-01

70

State of the art: Prävention und Früherkennung von Brust- und Eierstockkrebs bei Frauen mit familiärem Risiko  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available Mutationen in einem der beiden Brustkrebsgene BRCA-1 und -2 führen mit einer 85%igen Lebenszeitwahrscheinlichkeit zum Auftreten von Brustkrebs und mit einer 65%igen Wahrscheinlichkeit zur Entwicklung von Ovarialkarzinomen. Was die Indikationen zur Durchführung einer BRCA-1- und -2-molekulargenetischen Untersuchung sind und welche Möglichkeiten es zur Früherkennung und zur Krebsvorbeugung gibt, lesen Sie in vorliegendem Beitrag.

Singer C

2012-01-01

71

A novel experimental approach for the determination of the photooxidative decay of semivolatile pesticides and POPs adsorbed on single levitated particles; Aufbau eines Messverfahrens zum photo-oxidativen Abbau von semivolatilen Pflanzenschutzmitteln und POPs an levitierten Einzelpartikeln  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

A novel experimental approach has been developed that permits to measure in the laboratory the atmospheric decay of low volatile, particle-bound compounds (pesticides, persistent organic pollutants (POP)) which react efficiently with OH-radicals in the atmosphere. The experimental approach makes use of trapped micro- and nanoparticles which are coated by monolayers of the low volatile compounds. Trapping is accomplished by storing the particles in an electrodynamic trap, which is surrounded by a controlled atmosphere. The temperature, pressure, humidity, and the chemical composition of the atmosphere can be adjusted to the atmospheric environment of interest. The particles can be exposed to reactive trace gases, such as OH radicals or ozone. The chemically induced changes of the adsorbates are time-resolved monitored by Raman spectroscopy. As a result, chemical processes, reaction products, as well as evaporation from the particle surface can be investigated. Alternatively, Fourier-transform infrared spectroscopy can be used for the detection of such time resolved processes. The experiments allow us to derive kinetic data of particle-bound low volatile compounds. We have constructed and characterized all devices and components that are required for this novel experimental approach. This included a suitable particle trap, sources of OH radicals, and the efficient detection of time-resolved Raman spectra of stored particles. The components were commissioned by using simple, but realistic test systems. Raman spectra of particle-bound pesticides were measured and first kinetic experiments were performed. The setup is now ready to use for systems of environmental interest. (orig.) [German] Es wurde ein neues experimentelles Verfahren zur quantitativen Bestimmung des Abbaus von partikelgebundenen gering volatilen Substanzen (Pflanzenschutzmittel, persistente organische Schadstoffe (POP)) durch OH-Radikale aufgebaut. Der experimentelle Ansatz nutzt beruehrungslos gespeicherte Mikro- und Nanopartikel, auf deren Oberflaeche die zu untersuchenden Substanzen in Monolagen adsorbiert sind. Die beruehrungslose Speicherung der Partikel gelingt in einer elektrodynamischen Falle, in der die Temperatur, Luftdruck, Luftfeuchte und die Zusammensetzung der Atmosphaere kontrolliert einstellbar ist. Die Partikel werden reaktiven Gasen, wie OH-Radikalen, ausgesetzt. Die induzierten Veraenderungen der adsorbierten Substanzen werden zeitaufgeloest mit Hilfe der Raman-Spektroskopie verfolgt, so dass chemische Prozesse, die entstehenden Reaktionsprodukte sowie auch Abdampfverluste von der Partikeloberflaeche quantifiziert werden koennen. Alternativ kann auch die Fourier-Transform-Infrarot-Spektroskopie zum spezifischen Nachweis genutzt werden. Mit den Experimenten lassen sich reaktionskinetische Daten zum indirekten Photoabbau schwerfluechtiger Substanzen als Funktion der Umgebungsbedingungen ableiten. Im Zuge des Vorhabens wurden die notwendigen experimentellen Voraussetzungen geschaffen und die hierfuer konstruierten Komponenten anhand von Testsystemen im Hinblick auf ihre Einsetzbarkeit charakterisiert. Erste Experimente zur Reaktionskinetik belegen die Funktionstuechtigkeit des neuen Verfahrens. (orig.)

Ruehl, E.

2002-08-01

72

Change processes in power plants - strategies, realization and experience; Veraenderungsprozesse in Kraftwerken, Strategie, Realisierung und Erfahrungen  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

To subsist in a market as tough as the power market, the aim of change must be to achieve maximum competitiveness in all of the following fields: quality, meeting of deadlines, and cost minimization. This aim is not challenged by any one utility. But different approaches are possible. The present paper reports on how Total Quality Management was chosen as a means of safeguarding competitiveness. Assessment of the status quo reveals that staff and executives need to modify their habits and attitudes in order to realize the major concerns of a TQM process. Acting accordingly results in what is known as the `learning enterprise` - an enterprise in the process of making constantly optimum and efficient adaptations to changing external conditions like a living organism, in order to securely survive. (orig./RHM) [Deutsch] Um in einem solchen hart umkaempften Markt zu bestehen, muss das Ziel der Veraenderung darin liegen, hoechste Wettbewerbsfaehigkeit zu erreichen, und zwar in Qualitaet, Terminen und Kosten, - Termintreue und Kostenreduzierung -. Dieses Ziel wird von keinem Unternehmen in Frage gestellt. Entscheidungsmoeglichkeiten gibt es jedoch in der Wahl des Weges, wie dieses Ziel erreicht werden soll. Wie dargestellt wird, hat man sich fuer den Weg entschieden, das Total-Quality-Management (TQM) als Veraenderungsprozess zur Sicherung der Wettbewerbsfaehigkeit einzusetzen. Die Bewertung der realen Verhaeltnisse zeigt, dass eine Verhaltens- und Einstellungsaenderung von Mitarbeitern und von Fuehrungskraeften notwendig ist, um die Hauptmerkmale eines TQM-Prozesses zu realisieren. Dieser Weg fuehrt dann schliesslich zum sogenannten `Lernenden Unternehmen`, einem Unternehmen, das wie ein lebender Organismus sich staendig auf veraenderte Aussenbedingungen optimal und effizient einstellt, um sicher zu ueberleben. (orig./RHM)

Wehrum, A.

1998-12-31

73

Draft bill for a tax reform in support of ecological aspects and planned introduction of a tax on electricity and amendment of natural gas taxation; Einfuehrung einer Stromsteuer und Aenderungen bei der Erdgassteuer nach dem Entwurf eines Gesetzes zum Einstieg in die oekologische Steuerreform  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

The supplement to the VKU Nachrichtendienst analyses a draft bill presented to the German parliament for first reading and debate on 20 November 1998. The bill is intended to initiate a reform of the tax law in order to strengthen ecological approaches in taxation. (CB) [Deutsch] In der Beilage zum VKU Nachrichtendienst vom Dezember 1998 wird der Gestzentwurf fuer eine oekologische Steuer- und Abgabenreform analysiert, der von der neuen Bundesregierung am 20.11.1998 zur Lesung im Bundestag eingebracht wurde. (CB)

Steinhauer, B.

1998-12-01

74

Investigations on radionuclide release and on the corrosion behaviour of spent fuels from research reactors under disposal conditions. Final report; Untersuchungen zur Radionuklidfreisetzung und zum Korrosionsverhalten von bestrahltem Kernbrennstoff aus Forschungsreaktoren unter Endlagerbeedingungen. Abschlussbericht  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

From the present report 'Untersuchungen zur Radionuklidfreisetzung und zum Korrosionsverhalten von bestrahltem Kernbrennstoff aus Forschungsreaktoren unter Endlagerbedingungen' with the code number FKZ 9108 carried out in the time periode 01.06.1998 till 30.11.2001 the following results can be withdrawn: U/Al-RR-fuel elements corroded slowly in granite water (Grimsel-West) at 90 C under anaerobic conditions. For a complete dissolution of the fuel element a time period of 10{sup 3} years is assumed according to present conservative results. In salt brines, especially in magnesium chloride rich brines the corrosion rate is high. Addition of GGG40 (basic material of the fuel element container with iron as main element) had an acceleration effect. A complete dissolution of the fuel is achieved within a couple of months. Under aerobic and under anaerobic conditions the bulk of released radionuclides were fixed by the corrosion products formed (secondary phases). The actinides were mobilised by variation of the ionic strength of the leaching solution. This process can be explained by phase conversion reactions within the secondary phases. Secondary phases formed by corrosion of a non-irradiated U/Al-RR-fuel element, were analysed and hydrotalcites were identified as phase components. This result justifies the assumption, that hydrotalcites are components of the corrosion products from irradiated fuels. To clarify the questions which bindings exist between radionuclides and secondary phases, sorption experiments were performed. The sorption experiments were performed in salt brines and in granite water using repository relevant radionuclides and minerals which are considered to represent thermodynamic final components of the secondary phases. Pu sorbed as cationic species quantitatively and the binding is covalent. In granite water the same behaviour was found for Am. (orig.) [German] Aus dem vorliegenden Bericht 'Untersuchungen zur Radionuklidfreisetzung und zum Korrosionsverhalten von bestrahltem Kernbrennstoff aus Forschungsreaktoren unter Endlagerbedingungen' mit dem Foerderkennzeichen FKZ 9108, der im Zeitraum vom 01.06.98 bis 30.11.2001 durchgefuehrt wurde, sind folgende Ergebnisse zu entnehmen: U/Al-FR-Brennelemente korrodierten unter anaeroben Bedingungen bei 90 C in Granitwasser (Grimsel-West) so langsam, dass die Aufloesung des gesamten Brennelements nach bisherigen konservativen Ergebnissen im Bereich von 10{sup 3} Jahren liegen wuerde. In Salzlaugen, speziell in magnesiumchloridreichen Laugen, ist die Korrosionsrate dagegen hoch. Einen beschleunigenden Effekt hat die Zugabe von GGG40 (Werkstoff des Brennelementbehaelters, in dem Eisen der Hauptbestandteil ist). Eine vollstaendige Aufloesung des Brennelementes wird in wenigen Monaten erreicht. Unter aeroben als auch unter anaeroben Bedingungen zeigte sich, dass ein Grossteil der freigesetzten Radionuklide an und/oder in den Korrosionsprodukten (sekundaeren Phasen) gebunden werden. Eine Veraenderung der Ionenstaerke des Auslaugmediums fuehrte allerdings zur Remobilisierung der Aktiniden. Fuer diese Radionuklidfreisetzungen koennen Umwandlungsprozesse innerhalb der sekundaeren Phasen verantwortlich sein. Sekundaere Phasen, entstanden bei der Korrosion eines unbestrahlten U/Al-FR-Brennelementes wurden erstmalig analysiert und Hydrotalkite als Phasenbestandteile konnten identifiziert werden. Dieses Ergebnis berechtigt zur Annahme, dass Hydrotalkite Bestandteile der sekundaeren Phasen von bestrahlten U/Al-FR-Brennelemente sind. Zur Klaerung der Frage, welche Bindungsverhaeltnisse zwischen Radionuklid und sekundaerer Phase vorliegen, wurden Sorptionsuntersuchungen mit endlagerrelevanten Radionukliden an Mineralien (diese Mineralien koennen als thermodynamische Endstufen der Korrosionsprodukte angesehen werden) in Salzlaugen und Granitwasser durchgefuehrt. In Salzlaugen zeigte Pu quantitative Sorptionstendenzen, wobei Pu in kationischer Form kovalent bindet. In Granitwasser (Grimsel-West) zeigte Americium ein aehnliches Verhalten. (orig.)

Bruecher, H.; Curtius, H.; Fachinger, J.; Kaiser, G.; Mazeina, L.; Nau, K.

2003-12-01

75

Ceramics in wheel an gearbox bearings. From formula 1 to series application?; Keramik in Getriebe- und Radlagern. Von der Formel 1 zum Serieneinsatz?  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

Advanced ceramic bearing materials expand the limits and capacity of ball and roller bearings dramatically. Today's top racing car leagues meanwhile use this technology on a broad basis. Cerobear GmbH is specialised in the design and production of custom-made ceramic bearings and is the leading supplier of the world's top motorsport teams. The minimum friction, minimum space and maximum performance of rolling bearings are of particular interest in automotive series applications, too, in view of the need for low emissions, high efficiency and downsizing. The following article presents top racing car bearing solutions and examines their transferability of series application. (orig.) [German] Keramik als Waelzlagerwerkstoff erweitert die Einsatzgrenzen und die Leistungsfaehigkeit von Kugel- und Rollenlagern betraechtlich. Auch in den Spitzenligen des Automobilrennsports macht man sich diesen Werkstoff inzwischen auf breiter Basis zunutze. Die Cerobear GmbH ist auf die Entwicklung und Fertigung massgeschneiderter Keramikwaelzlager spezialisiert und ein fuehrender Lieferant fuer den weltweiten Top-Motorsport. Minimale Reibung, kleinster Bauraum und maximale Leistung von Waelzlagern sind angesichts der Schlagworte Emissionsverminderung, Wirkungsgradsteigerung und Downsizing auch fuer den Serienautomobilbau von Interesse. Der folgende Beitrag zeigt Lagerloesungen aus dem Spitzenrennsport auf und stellt die Frage nach der Uebertragbarkeit auf die Serie. (orig.)

Wemhoener, J.; Bergrath, E. [Cerobear GmbH, Herzogenrath (Germany)

2001-11-01

76

‚Doing Sex – Doing Society‘ – zum Geschlechtskörper als sinnlichem Scharnier zwischen Gesellschaft und Subjekt ‘Doing Sex—Doing Society’—The genderbody as sensual hinge between society and individual  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available Eine interessante Zusammenstellung und kritische Rekonstruktion verschiedener Ansätze sozialkonstruktivistischer Theorien, die in der bundesdeutschen feministischen Debatte um die soziale Konstruktion von ‚Geschlecht‘ und ‚Körper‘ eine zentrale Rolle spielen. Das besondere Anliegen der Autorin besteht darin, diese Ansätze auf gesellschaftstheoretische Defizite zu überprüfen und diesbezüglich (neu) rückzubinden.In an interesting compilation the author compares and discusses different theoretical approaches to the social construction of ‘sex’, ‘gender’ and ‘body’ which are currently gaining importance in the German feminist debate. Her special emphasis lies on questioning and reconsidering these theories concerning their foundation in social theory.

Christoph Kimmerle; Hanna Meißner

2000-01-01

77

Making solar systems fit for operation. Tips for rinsing and filling of solar systems; Solaranlagen fit fuer den Betrieb machen. Tipps zum Spuelen und Befuellen von Solarwaermeanlagen  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

Many producers of solar systems provide unsatisfactory documentation for installation and assembly. The authors show how errors can be prevented during rinsing and filling. [German] Viele Anbieter von Solarwaermeanlagen liefern inzwischen anschauliche Montageanleitungen fuer die Kollektoren mit. Die Druckprobe, das Spuelen und Befuellen der Anlage sind fuer einen stoerungsfreien Betrieb ebenso wichtig. Doch diese Arbeitsschritte werden meist stiefmuetterlich behandelt und entsprechend schlecht oder gar nicht dokumentiert. Positive Beispiele wie die selbst erklaerende Fuell- und Spuelanleitung fuer das Solarsystem der Roto Frank AG sind selten. So verwundert es nicht, dass sich bei Handwerkern waehrend der Inbetriebnahme einer Solarwaermeanlage immer wieder Fehler einschleichen. Sie zu vermeiden, soll der nachfolgende Text helfen. (orig.)

Luchterhand, J. [Berliner Beratungsunternehmen Solarpraxis AG, Berlin (Germany)

2001-05-01

78

Potential and limits of sodium hydroxide as an additive to the binary system ammonia/water in absorption heat pumps; Potenzial und Grenzen von Natriumhydroxid als Zusatz zum Stoffpaar Ammoniak/Wasser in Absorptions-Waermepumpen  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

Several authors proposed the use of sodium hydroxide (NaOH) as an additive to the ammonia/water working fluid mixture (NH{sub 3} / H{sub 2}O), especially in solar air conditioners. Measured vapour-liquid equilibrium data of this tertiary mixture are found in the relevant literature. Thermodynamic calculations carried out with these data show that the efficiency (COP) will be enhanced in theory while the rectification time will decrease. To verify these theoretical considerations and to gain practical experience with the tertiary mixture NH{sub 3} / H{sub 2}O / NaOH, a test stand was constructed at the Institut fuer Waermetechnik, and measurements were carried out on the mixture NH{sub 3} / H{sub 2}O, i.e. without NaOH, and with 5% NaOH. The technical feasibility of the process was established, although NaOH depositions in the refrigerating circuit caused operational disturbances, so that the mixture had to be renewed regularly and the plant had to be flushed with water. The expected efficiency improvement was not observed. Analyses using ''ASPEN Plus'' showed that this was the result of lower absorber efficiency, which may be due to the higher circulation rate and higher viscosity of the working fluid mixture. Measurements showed a moderate improvements of heat transfer in the expeller after addition of NaOH; no effects were found in the evaporator, solvent heat exchanger and rectification column. The findings suggest that fast implementation of NH{sub 3} / H{sub 2}O / NaOH-AWP is not realistic. Considerable research and development will still be required for optimisation of the absorber for operation with NaOH. [German] Die Verwendung von Natriumhydroxid (NaOH) als Zusatz zum Arbeitsstoffgemisch Ammoniak / Wasser (NH{sub 3} / H{sub 2}O) wurde von verschiedenen Autoren insbesondere fuer das Anwendungsgebiet der solaren Klimatisierung vorgeschlagen. In der einschlaegigen Literatur wurden gemessene Dampf-Fluessig-Gleichgewichts-Daten von diesem Dreistoffgemisch publiziert. Die mit diesen Daten durchgefuehrten thermodynamischen Rechnungen zeigen, dass die Effizienz (COP) durch die Zugabe von Natriumhydroxid in einer Ammoniak / Wasser-Absorptionswaermepumpe theoretisch erhoeht werden kann und der Rektifikationsaufwand sinkt. Um diese theoretischen Berechnungen zu ueberpruefen und praktische Erfahrungen mit dem Dreistoffgemisch NH{sub 3} / H{sub 2}O / NaOH zu sammeln, wurde am Institut fuer Waermetechnik ein Pruefstand aufgebaut. Mit diesem Pruefstand wurden Messungen mit dem Gemisch NH{sub 3} / H{sub 2}O, d.h. ohne NaOH, und mit 5% NaOH durchgefuehrt. Dabei konnte die technische Machbarkeit dieses Prozesses gezeigt werden. Allerdings fuehrten Ablagerungen von NaOH im Kaeltekreis zu Betriebsstoerungen bzw. dazu, dass das Arbeitsgemisch regelmaessig gewechselt und die Anlage mit Wasser gespuelt werden musste. Die erwartete Verbesserung bezueglich der Prozess-Effizienz konnte bisher nicht nachgewiesen werden. Die Analyse der Messergebnisse mit dem Softwareprogram ''ASPEN Plus'' hat gezeigt, dass dies vor allem an einer geringeren Absorber-Effizienz lag, welche wahrscheinlich auf den bei gleicher Leistung notwendigen hoeheren Loesungsumlauf und die hoehere Viskositaet des Arbeitsgemisches zurueckzufuehren ist. In Bezug auf den Einfluss von NaOH auf die anderen Komponenten, fuehrt die NaOH-Zugabe laut Messungen zu einer moderaten Verbesserung des Waermeueberganges im Austreiber. Bei der Analyse des Einflusses von NaOH auf den Verdampfer, den Loesungsmittelwaermetauscher und die Rektifikationskolonne konnten keine signifikanten Veraenderungen zwischen den Betriebspunkten mit und ohne NaOH festgestellt werden. Aus heutiger Sicht scheint die rasche technische Umsetzung einer NH{sub 3} / H{sub 2}O / NaOH-AWP aus den oben genannten Gruenden nicht realistisch zu sein. Es besteht noch erheblicher Forschungs- und Entwicklungsbedarf in Bezug auf die Optimierung des Absorbers fuer den Betrieb mit NaOH und die oben genannten Betriebsstoerungen.

Kotenko, Oleksandr; Moser, Harald; Fenzl, Thomas; Rieberer, Rene [Technische Univ. Graz (Austria). Inst. fuer Waermetechnik

2011-07-01

79

Fallbericht: Intervention an der distalen Anastomose eines 20 Jahre alten Venenbypasses zum R. interventricularis anterior  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available Interventionen an alten degenerierten Venenbypässen sind ein spezielles Problem der interventionellen Kardiologie. Die Komplikationsrate bei Interventionen im Schaftbereich kann durch den Einsatz einer distalen Protektion reduziert werden. Die Restenoserate wird durch Verwendung von Drug-eluting-Stents (DES) gesenkt. Bei Intervention von Stenosen an der distalen Anastomose besteht das Problem der Erhaltung des Flusses sowohl nach proximal als auch in das distale Stromgebiet. Es wird die Intervention an der distalen Anastomose eines 20 Jahre alten Venenbypasses zum Ramus interventricularis anterior (RIVA) mit DES und Kissing-Ballontechnik demonstriert.br Anamnese br 64jährige Patientin mit PTCA RIVA 1984, aortokoronarer Single-Venenbypass-LAD 1985 wegen Restenose. Februar 2001: Bare-Stent A. circumflexa (RCX), März 2001: Bare-Stent rechte Koronararterie, Oktober 2002: PTCA mit Cutting-Ballon-Restenose RKA, November 2002: Cypher®-Stent, proximaler Abschnitt Venenbypass LAD, Juli 2004: fokale Bypass-In-Stent-Restenose, Taxus-Stentimplantation. Risikofaktoren: ehemals Raucherin, arterielle Hypertonie, Hypercholesterinämie. Als Begleiterkrankung besteht eine COPD. Neuerliche Aufnahme im September 2005 wegen seit einigen Wochen bestehender Crescendo-Angina. Im EKG geringe linksventrikuläre Erregungsrückbildungsstörung, die Herzenzyme waren negativ.br Angiographiebr Normale Linksventrikelfunktion (EF 70 %) ohne regionale Kontraktionsstörung. Proximaler Verschluß der LAD, keine Restenosen der RCA und RCX sowie im proximalen Bypass-LAD, neu aufgetretene 90%ige Stenose an der distalen Anastomose des Bypasses (Abb. 1 und 2).br Interventionbr Sondierung des Bypasses mit einem 6F-Judkins re Zuma-Katheter (Medtronic), BMW-Guide Wire (Guidant) in das distale Nativgefäß und Vordilatation der Stenose mit einem 2,5/15-mm-Voyager-Ballon (Guidant) und Implantation eines 18 mm langen Cypher®-Stents (Cordis) auf einem 2,75-mm-Ballon mit 16 bar (Abb. 3). Bei Kompromittierung des Nativgefäßes nach proximal (Abb. 4) Vorbringen eines zweiten BMW-Drahtes in das Nativgefäß nach proximal und isolierte Dilatation nach proximal mit einem 2,5/15-mm- Voyager-Ballon mit 16 bar. Danach Kissing-Ballon mit 2,5/15-mm-Ballon nach proximal und dem 2,75-mm-Stent-Ballon nach distal mit jeweils 12 bar (Abb. 5) mit gutem Effekt der Strut-Eröffnung nach proximal und ohne Restenose nach distal (Abb. 6 und 7). Nach der Intervention war die Patientin beschwerdefrei. Nach sechs Wochen erfolgte eine Kontrollangiographie wegen nicht sicher klassifizierbarer Beschwerden mit einem sehr guten kurzfristigen Ergebnis. br Zusammenfassungbr Dieser Fall demonstriert die Möglichkeit der Anwendung einer Bifurkationstechnik (ein Stent und Kissing-Ballon) an einer Stenose der distalen Anastomose eines Venenbypasses zur Erhaltung eines großen Versorgungsgebietes nach proximal. Weiters zeigt dieser Fall die Möglichkeit der längerfristigen Vermeidung einer Reoperation ? die von der Patientin unter keinen Umständen gewünscht wurde ? durch interventionelle Techniken.

Kerschner K

2006-01-01

80

Amplituden der Kernphasen im Bereich der Kaustik B und Untersuchung der Struktur der Übergangszone zum inneren Erdkern mit spektralen Amplituden der diffraktierten Phase PKP(BC)  

Science.gov (United States)

Das Ziel dieser Arbeit ist es, die Strukturen im äueren Erdkern zu untersuchen und Rückschlüsse auf die sich daraus ergebenden Konsequenzen für geodynamische Modellvorstellungen zu ziehen. Die Untersuchung der Kernphasenkaustik B mit Hilfe einer kumulierten Amplituden-Entfernungskurve ist Gegenstand des ersten Teils. Dazu werden die absoluten Amplituden der PKP-Phasen im Entfernungsbereich von 142 ° bis 147 ° bestimmt und mit den Amplituden synthetischer Seismogramme verglichen. Als Datenmaterial dienen die Breitbandregistrierungen des Deutschen Seismologischen Re-gionalnetzes (GRSN 1 ) und des Arrays Gräfenberg (GRF). Die verwendeten Wellen-formen werden im WWSSN-SP-Frequenzbereich gefiltert. Als Datenbasis dienen vier Tiefherdbeben der Subduktionszone der Neuen Hebriden (Vanuatu Island) und vier Nuklearexplosionen, die auf dem Mururoa und Fangataufa Atoll im Südpazifik stattgefunden haben. Beide Regionen befinden sich vom Regionalnetz aus gesehen in einer Epizentraldistanz von ungefähr 145 °. Die Verwendung eines homogen instrumentierten Netzes von Detektoren und die Anwendung von Stations- und Magnitudenkorrekturen verringern den Hauptteil der Streuung bei den Amplitudenwerten. Dies gilt auch im Vergleich zu Untersuchungen von langperiodischen Amplituden im Bereich der Kernphasenkaustik (Häge, 1981). Ein weiterer Grund für die geringe Streuung ist die ausschlieliche Verwendung von Ereignissen mit kurzer impulsiver Herdzeitfunktion. Erst die geringe Streuung der Amplitudenwerte ermöglicht eine Interpretation der Daten. Die theoretischen Amplitudenkurven der untersuchten Erdmodelle zeigen im Bereich der Kaustik B einen gleichartigen Kurvenverlauf. Bei allen Berechnungen wird ein einheitliches Modell für die Güte der P- und S-Wellen verwendet, das sich aus den Q-Werten der Modelle CIT112 und PREM 2 zusammensetzt. Die mit diesem Q-Modell berechneten Amplituden liegen in geringem Mae oberhalb der gemessenen Amplituden. Dies braucht nicht berücksichtigt zu werden, da die kumulierte Amplituden-Entfernungskurve anhand der Lage des Maximums auf der Entfernungsachse ausgewertet wird. Folglich wird darauf verzichtet, ein alternatives Q-Modell zu entwickeln. Hinsichtlich der Lage des Kaustikmaximums lassen sich die untersuchten Erdmodelle in zwei Kategorien einteilen. Eine Gruppe besteht aus den Modellen IASP91 und 1066B, deren Maxima bei 144.6 ° und 144.7 ° liegen. Zur zweiten Gruppe von Modellen zählen AK135, PREM und SP6 mit den Maxima bei 145.1 ° und 145.2 ° (SP6). Die gemessene Amplitudenkurve hat ihr Maximum bei 145 °. Alle Entfernungsangaben beziehen sich auf eine Herdtiefe von 200 km. Die Kaustikentfernung für einen Oberflächenherd ist jeweils um 0.454 ° gröer als die angegeben Werte. Damit liegen die Maxima der Modelle AK135 und PREM nur 0.1 ° neben dem der gemessenen kumulierten Amplitudenkurve. Daher wird auf die Erstellung eines eigenen Modells verzichtet, da dieses eine unwesentlich verbesserte Amplitudenkurve aufweisen würde. Das Ergebnis der Untersuchung ist die Erstellung einer gemessenen kumulierten Amplituden-Entfernungskurve für die Kaustik B. Die Kurve legt die Position der Kaustik B für kurzperiodische Daten auf ± 0.15 ° fest und bestimmt damit, welche Erdmodelle für die Beschreibung der Amplituden im Entfernungsbereich der Kaustik B besonders geeignet sind. Die Erdmodelle AK135 und PREM, ergänzt durch ein einheitliches Q-Modell, geben den Verlauf der Amplituden am besten wieder. Da die Amplitudenkurven beider Modelle nahe beieinander liegen, sind sie als gleichwertig zu bezeichnen. Im zweiten Teil der Arbeit wird die Struktur der Übergangszone in den inneren Erdkern anhand des spektralen Abklingens der Phase PKP(BC)diff am Punkt C der Laufzeitkurve untersucht. Der physikalische Proze der Beugung ist für die starke Abnahme der Amplituden dieser Phase verantwortlich. Die Diffraktion beeinflut das Abklingverhalten verschiedener Frequenzanteile des seismischen Signals auf unterschiedliche Weise. Eine Deutung des Verhaltens erfordert die Berechnung von Abklingspektren. Dabei wi

Wolf, Michael D. C.

2002-04-01

 
 
 
 
81

Oxygen solid electrolyte sensors for use in combustion research - construction and capability; Sauerstoff-Festelektrolyt-Sonden zum Einsatz in der Verbrennungsforschung - Aufbau und Leistungsfaehigkeit  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

Oxygen solid electrolyte sensors with suitable configuration can be successfully used for the in-situ examination of combustion processes of solid, liquid and gaseous fuels. In this context, special developments by the authors of sensors to examine gas flames and solid combustion processes are introduced and the results are discussed. The capabilities of such sensors, especially in the field of fluidized bed combustion of solids and waste materials are shown on the example of `gas potentiometric burn-up analysis` of four different hard coals. (orig.) [Deutsch] Sauerstoff-Festelektrolyt-Sensoren koennen bei geeigneter Konfiguration erfolgreich zur in-situ-Untersuchung von Verbrennungsvorgaengen fester, fluessiger und gasfoermiger Brennstoffe eingesetzt werden. In diesem Zusammenhang werden spezielle Eigenentwicklungen von Sensorsonden zur Untersuchung von Gasflammen und Feststoffverbrennungsvorgaengen vorgestellt und die jeweiligen Ergebnisse diskutiert. Die Leistungsfaehigkeit solcher Sensoren, speziell auf dem Gebiet der Wirbelschichtverbrennung fester Brenn- und Abfallstoffe, wird am Beispiel der `Gaspotentiometrischen Abbrandanalyse` von 4 verschiedenen Steinkohlen dargestellt. (orig.)

Lorenz, H.; Tittmann, K.; Sitzki, L.; Borghardt, R.; Gohla, M.; Rau, H.; Neidel, W.

1995-12-31

82

Official notice concerning a licence issued in compliance with paragraph 15, sub-sec. 3 and paragraph 17 of the Nuclear Installations Ordinance, for modification of the Wuergassen nuclear power plant, issued on 23 September 1994, representing the 4th supplementing permit to licensing notice No. 7/10 KWW. As of 11 November 1994; Hinweis auf die oeffentliche Bekanntmachung gemaess Para. 15 Abs. 3 und Para. 17 der Atomrechtlichen Verfahrensverordnung (AtVfV) ueber eine Aenderungsgenehmigung vom 23. September 1994 fuer das Kernkraftwerk Wuergassen 4. Ergaenzung zum Bescheid Nr. 7/10 KWW. Vom 11. November 1994  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

Licence for the erection of a new filtering system building and a filtering system for optional use, to accept radwaste and radioactive remnants for interim storage, and for the installation of two cranes in the nuclear power plant. [Deutsch] Genehmigung zum Bau eines neuen Filtergebaeudes und einer Bedarfsfilteranlage, zur Lagerung radioaktiver Abfaelle und Reststoffe, sowie zur Errichtung von 2 Krananlagen im Kernkraftwerk

NONE

1994-11-19

83

Wortbildungsangaben als Hilfe für den Zugriff auf andere Datentypen und als Hilfe bei kommunikativen und kognitiven Informationsbedürfnissen  

DEFF Research Database (Denmark)

"Grundsätzlich können unendlich umfangreiche Mengen" von Daten eingespeist werden, schreiben Ulrike Haß und Ulrich Schmitz in der Einleitung zum Themaheft "Lexikographie im Internet" (Lexicographica 26, 2010). Das ist zwar nicht korrekt, da man zwar enorm große Mengen in einer lexikographischen Datenbank erfassen kann, aber sicher nicht unendlich viele. Schwerwiegender ist jedoch der Denkfehler, der daher rührt, dass die beiden Herausgeber den Unterschied zwischen einer Datenbank und einem Wörterbuch nicht beachten: "Je mehr Informationen angeboten werden, desto schwerer wird es dem Nutzer, genau die zu finden, die er braucht." (Haß/Schmitz 2010, 4). Dies gilt nur dann, wenn auch Internetwörterbücher notwendigerweise polyfunktionale Wörterbücher sein sollen, die alle Daten von der lexikographischen Datenbank zeigen, wie es die meisten Papirwörterbücher tun. Entsprechend gilt, dass Bonusangaben eher unnütz sind ("Sind Wörterbücher ausschließlich dazu da, Fragen zu beantworten? Nein, sie sollten auch zu Fragen anregen, solange sie doch auch in irgendeinem Zusammenhang mit Bildung stehen." (Haß/Schmitz 2010, 10)). Man sollte grundsätzlich trennen zwischen der Datenbank und den daraus erstellten Wörterbüchern. Wenn man monofunktionale Wörterbücher konzipiert, verschwindet das Problem vom Informationstress nicht, kann aber größtenteils vermieden werden. Dieses Problem stellt sich in besonderem Masse zu Wortbildungsangaben, die für einige Informationsbedürfnisse wichtig, für andere irrelevant sind, d.h. in einigen Wörterbüchern nützlich sind, in anderen nicht. Prinzipiell gilt, dass Wortbildungsangaben nicht mitgenommen werden sollen für Rezeptionswörterbücher. Auch für Produktionswörterbücher gilt, dass Angaben von allen möglichen Wortbildungen zum Informationsstress führen, dass man stattdessen eine geringe Anzahl der prototypischen Wortbildungen anführen soll (hierzu mehr im Vortrag). Schließlich können sehr reichhaltige Wortbildungsangaben und auch Wortbildungsregeln in vielen Fällen in einem kognitiven Wörterbuchnützlich sein, d.h. in einem Informationswerkzeug, das möglichst viel Wissen bieten will. Wortbildungsdaten in der Datenbank können auch eine andere Funktion erfüllen, und zwar als Zugriffshilfe auf Daten in anderen Wörterbuchartikeln, wenn eine bestimmte Wortbildung nicht lemmatisiert ist. Die morphologischen theoretischen Überlegungen, die metalexikographischen zu monofunktionalen Informationswerkzeugen, sowie Prinzipien des Zugriffs auf Daten mithilfe von Wortbildungsdaten einer Datenbank werden anhand einer Datenbank vorgestellt, aus der insgesamt sechs Wörterbücher herausgezogen werden.

Bergenholtz, Henning

2013-01-01

84

Storage of low temperature heat in the ground for heating and cooling; Speicherung von Niedertemperaturwaerme im Erdreich zum Heizen und Kuehlen  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

Experiments have been carried out for some years in North America and in north and central European countries on using the storage and buffer capacity of the ground for supporting the heat and cooling supply of buildings. In climatic zones with market seasonal differences, which have a heat demand in winter and a demand for cooling in summer, savings of primary energy and reduced loading of the environment can be achieved by seasonal thermal energy stores (STES). The ground can be exploited in two basically different ways for STES. In one variant, heat exchanger pipes are built into bores or rammed or flushed indirectly, in the other one of the pore water in the ground (groundwater) is collected in wells and pumped or fed in again. (orig./HW) [Deutsch] Seit einigen Jahren wird in Nordamerika sowie in nord- und mitteleuropaeischen Laendern versucht, das Speicher- und Puffervermoegen des Erdreiches gezielt fuer die Unterstuetzung der Waerme- und Kaelteversorgung von Gebaeuden einzusetzen. In Klimazonen mit ausgepraegten saisonalen Unterschieden, die einen Heizbedarf im Winter und Kuehlbedarf im Sommer ergeben, lassen sich durch saisonale thermische Energiespeicher (STES) Primaerenergieeinsparung und Umweltentlastung erzielen. Das Erdreich kann fuer STES auf zwei grundsaetzlich verschiedene Weisen erschlossen werden. In der einen Variante werden Waermetauscherrohre in Bohrungen eingebaut oder direkt eingerammt oder -gespuelt, in der anderen wird das Porenwasser im Boden (Grundwasser) durch Brunnen erfasst und abgepumpt bzw. wieder eingespeist. Im Rahmen des Energiespeicherprogrammes (ECES) der Internationalen Energie-Agentur IEA arbeiten mehrere Laender gemeinsam an einem Projekt zur saisonalen Kaeltespeicherung und zur verstaerkten Einfuehrung von STES. (orig./HW)

Sanner, B.; Knoblich, K.; Klugescheid, M.

1994-12-31

85

Development of sampling techniques suitable in field applications for the speciation of chemically and hygienically relevant atmospheric pollutants: nitric acid and hydrogen peroxide. Final report; Entwicklung von Probenahmeverfahren fuer die Speziesanalyse luftchemisch und lufthygienisch relevanter Luftinhaltsstoffe zum Einsatz bei Feldmessungen am Beispiel von Salpetersaeure und Wasserstoffperoxid. Abschlussbericht  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

Using airborne hydrogen peroxide and airborne nitric acid as examples, two new devices for manual discontinuous and for automatic continuous sampling of atmospheric trace constituents have been developed and described with respect to their performance characteristics: the gas sample injector and the high-volume helix absorber, the former being presented in two versions mainly in view of handling in field applications. The high-volume helix reactor represents the prototype of a sampling system enabling continuous enrichment of the trace constituent under consideration. It may preferentially be used in automatic air quality monitoring stations. In both cases, the practical applicability depends on the availability of suitable reaction systems. For hydrogen peroxide, the fast and almost specific complex forming reaction between hydrogen peroxide and the dipicolinato-dioxo-vanadium(V)-chelate has been used for collection and measurement. One major pre-requisite for the described sampling techniques are reliable calibration standards. Methods have been developed and characterized for the dynamic preparation of high quality calibration gas standards with excellent reproducibility and longterm stability, containing hydrogen peroxide or gaseous nitric acid as trace constituents, the concentrations of which covering several orders of magnitude. The methods for preparation of calibration standards may also be used in automatic monitoring stations. (orig.) With 45 refs., 13 tabs., 28 figs. [Deutsch] Am Beispiel der Messung von luftgetragenem Wasserstoffperoxid und von lufgetragener Salpetersaeure sind ein manuelles und ein kontinuierliches automatisches Probenahmeverfahren entwickelt, erprobt und hinsichtlich ihres Leistungsvermoegens charakterisiert worden, der in zwei Versionen verfuegbare Gasprobeninjektor und der Hochstrom-Wendelreaktor vom Typ `Liegende Wendel`. Bei der Auslegung des manuellen Verfahrens standen Gesichtspunkte der praktischen Handhabbarkeit im mobilen Feldeinsatz im Vordergrund. Mit dem vorwiegend fuer den Einsatz in automatischen Messstationen geeigneten, kontinuierlichen automatischen Verfahren steht erstmals der Prototyp eines fuer den Bereich sehr kleiner Spurenkonzentrationen anwendbaren kontinuierlich anreichernden Probenahmesystems zur Verfuegung. Beide Systeme sind grundsaetzlich auf beliebige Spurenstoffe in gasfoermigen Matrizes anwendbar, sofern geeignete Reaktionssysteme zur Verfuegung stehen. Im Falle des Wasserstoffperoxids wurde als Reaktionssystem die rasch, quantitativ, spezifisch und stoechiometrisch einheitlich verlaufende Komplexbildungsreaktion zwischen Wasserstoffperoxid und Ammonium-dioxo-dipicolinato-vanadat(V) verwendet. Wesentliche Voraussetzung fuer die beschriebenen Techniken ist die Verfuegbarkeit von zuverlaessigen Kalibrierstandards. Es sind Methoden entwickelt und charakterisiert worden, mit deren Hilfe solche Kalibrierstandards in Form von Pruefgasen im dynamischen Verfahren in hervorragender Qualitaet mit weitgehend beliebigen, den ppb-Bereich vollstaendig abdeckenden Konzentrationen langzeitstabil und in praktisch unbegrenzter Menge hergestellt werden koennen. Dieses Verfahren eignen sich auch zum Einsatz in automatischen Messstationen. (orig.) With 45 refs., 13 tabs., 28 figs.

Moelleken, H.; Scopzak, D.; Hartkamp, H.

1992-06-01

86

Experimental investigations on the load bearing behaviour of flawed branches and elbows; Experimentelle Untersuchungen zum Traglastverhalten von fehlerhaften Abzweigen und Rohrbogen  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

Component tests are carried out with branches and pipe bends whose geometry has defined flans. Branches are made from the high-ductility material 20 MnMoNi 5 5 or a low ductility MuMoNiV special molten material. Components were put under static inner pressure and a simultaneously superimposed quasi-static resp. Increasing bending moment. Crack spening, crack growth and local and global deformation behaviour was experimentally determined at different stress levels. (orig.) [Deutsch] Es wurden Bauteilversuche an mit Fehlern definierter Geometrie behafteten Rohrbogen und Abzweigen, die aus dem hochzaehen Werkstoff 20 MnMoNi 5 5 oder einer niederzaehen MnMoNiV-Sonderschmelze hergestellt waren, durchgefuehrt. Diese Komponenten wurden durch statischen Innendruck und gleichzeitig ueberlagertes quasistatisches bzw. schwellendes Biegemoment belastet. Bei den Versuchen wurden die Rissoeffnung, dass Risswachstum und das lokale sowie globale Verformungsverhalten bei unterschiedlichen Beanspruchungszustaenden experimentell ermittelt. (orig.)

Schwarz, T. [Stuttgart Univ. (Germany). Staatliche Materialpruefungsanstalt; Herter, K.H. [Stuttgart Univ. (Germany). Staatliche Materialpruefungsanstalt; Julisch, P. [Stuttgart Univ. (Germany). Staatliche Materialpruefungsanstalt; Kluttig, B. [Stuttgart Univ. (Germany). Staatliche Materialpruefungsanstalt; Stoppler, W. [Stuttgart Univ. (Germany). Staatliche Materialpruefungsanstalt

1992-12-31

87

ICT System und Service Management – eine Disziplin im Wandel  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available Gut verfügbare, zuverlässige und sichere ICT Infrastrukturen spielen in der Wirtschaft, der Verwaltung und im Privatleben eine immer wichtigere Rolle – jedoch sind die zugehörigen Aktivitäten für Aufbau, Betrieb und Pflege dieser Infrastrukturen gegenüber anderen Disziplinen der Informatik oft wenig sichtbar und prominent. Die Disziplin ICT System und Service Management bemüht sich in diesem Kontext neben angewandter Forschung bezüglich Komplexitätsreduktion, Steigerung der Kosteneffizienz und Verbesserung der Nachhaltigkeit des Ressourcen¬einsatzes auch um eine umfassende Abdeckung der entsprechenden Aktivitäten in der Aus- und Weiterbildung.

Lubich Hannes P.

2009-01-01

88

Microbiological studies in enhanced sewage sludge degradation through cell membrane break-up; Mikrobiologische Untersuchungen zum verbesserten Klaerschlammabbau durch Zellaufschluss. Mechanische und thermische Behandlung von Schlaemmen  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

Mechanical disintegration breaks up the flake structure of excess sludge and solubilizes organic constituents. Bacterial cells are rendered soluble. Thermal conditioning of excess sludge, too, can release sludge constituents. This makes for enhanced and accelerated hydrolysis of polymeric sludge constituents in subsequent anaerobic processing. The yield of useful biogas is increased. (orig.) [German] Durch die mechanische Desintegration von Ueberschussschlamm wird die Flockenstruktur zerschlagen und organische Inhaltsstoffe werden in Loesung gebracht. Bakterienzellen werden aufgeschlossen. Auch durch eine thermische Behandlung von Ueberschussschlamm koennen Schlamminhaltsstoffe freigesetzt werden. Dadurch wird bei einer anschliessenden anaeroben Behandlung die Hydrolyse der polymeren Schlamminhaltsstoffe gefoerdert und beschleunigt. Die Ausbeute an verwertbarem Biogas wird gesteigert. (orig.)

Battenberg, S.; Naeveke, R. [Gesellschaft fuer Biotechnologische Forschung mbH, Braunschweig (Germany). Bereich Mikrobiologie

1999-07-01

89

Technical sophistication - the electrics and electronics of the 3 series; Technische Raffinesse - die Elektrik und Elektronik der neuen 3er Baureihe  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

The vehicle electrics structure developed for the current 5 and 7 Series forms the basis of the entire electrics/electronics system of the new 3 Series saloon. As a result, it was possible to inexpensively integrate the innovative technologies, typical for these model series, with the associated high level of quality. The universality of the technology throughout all series allows complete system components, e.g. the GPS navigation system, to be adopted. The flexible vehicle electrics structure, the system networking via the CAN and K-Bus as well as the principle of the customer-specific cable tree (KSK) also ensure fast and reliable sequences within the production process. For the customer, this means shorter delivery times and a broader, high-quality range of equipment. Therefore, in conjunction with other individual services (e.g. `CAR and KEY Memory`), the new 3 Series saloon is the `most personal 3 Series` even. (orig.) [Deutsch] Die Basis des Elektrik/Elektronik-Gesamtsystems des neuen 3er bildet die bereits fuer die laufenden 5er und 7er Baureihe entwickelte Bordnetzstruktur. Dadurch konnten die fuer diese Automobile typischen innovativen Techniken mit dem damit verbundenen hohen Qualitaetsniveau kostenguenstig integriert werden. Die Durchgaengigkeit der Technik ueber alle Baureihen ermoeglichte es weiterhin, komplette Systemkomponenten, wie zum Beispiel das GPS-Navigationssystem, zu uebernehmen. Die flexible Bordnetzstruktur, die Systemvernetzung ueber den CAN und den von BMW entwickelten Karosserie-Datenbus (K-Bus) sowie das Prinzip des kundenspezifischen Kabelbaums (KSK) garantieren schnelle und sichere Ablaeufe auch innerhalb des Produktionsprozesses. Fuer den Kunden bedeutet dies kuerzere Lieferzeiten und ein breitgefaechertes, qualitativ hochwertiges Ausstattungsangebot. Die neue 3er Limousine ist somit in Verbindung mit weiteren individuellen Serviceleistungen (zum Beispiel CAR and KEY-Memory), der `persoenlichste 3er` den es je gab. (orig.)

Friedrich, R.; Bilz, F.; Knoechel, B.; Leimig, D.; Sarnowski, H.

1998-05-01

90

Wie sicher sind perkutane transluminale koronare Interventionen heute?  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available Die perkutane koronare Intervention (PCI) hat einen festen Stellenwert in der Therapie der koronaren Herzkrankheit. Fast drei Jahrzehnte nach ihrer Einführung und nach ständiger Verbesserung der verwendeten Materialien sowie der periprozeduralen Therapie hat die PCI weiterhin Limitationen. Die Sicherheit der PCI für den Patienten ist abhängig von angiographischer, prozeduraler und klinischer Erfolgsrate sowie von der prozeduralen und postinterventionellen Komplikationsrate. Als peri- und postinterventionelle Komplikationen sind der durch die PCI bedingte Tod während des Krankenhausaufenthaltes, der periinterventionelle Myokardinfarkt (auch durch akute oder subakute Stentthrombose), das Erfordernis für einen notfallmäßigen herzchirurgischen Eingriff während des Krankenhausaufenthaltes (wegen erneuter Ruheangina trotz maximaler Therapie, kardialer Dekompensation, kardiogenem Schock oder therapierefraktärem Perikarderguß), ein ischämischer zerebraler Schlaganfall, eine periphere Gefäßkomplikation (Blutungskomplikation, arterieller Gefäßverschluß, Dissektion, Pseudoaneurysma, arteriovenöse Fistel), ein durch Kontrastmittel induziertes akutes Nierenversagen und eine allergische Reaktion bzw. ein allergischer Schock anzusehen. Diese Komplikationen können durch eine Vielzahl verschiedener peri- und postinterventioneller Faktoren verursacht werden: Die generellen und kardialen Vorerkrankungen des Patienten sowie die spezielle koronare Pathologie bestimmen wesentlich die Ausgangssituation, die Fähigkeiten der behandelnden Operateure und die Qualität des Materials den Verlauf der PCI. Außerdem ist für einen Langzeiterfolg nach PCI eine sorgfältige postinterventionelle Therapie erforderlich. In dieser Übersicht werden durch den Patienten, das Material oder den Operateur bedingte prä-, peri- sowie postinterventionelle Faktoren, die das Eintreten von Komplikationen verursachen können und damit sicherheitsrelevant sind, ausführlich diskutiert.

Schöbel WA

2006-01-01

91

Safe overseas transport of large quantities of liquid hydrogen; Sicherer Transport von fluessigem Wasserstoff in grossen Mengen ueber See  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

Hydrogen is considered to be a clean and long-living energy source for the future. Its introduction to the energy economy will require that it can be stored and transported safely. This also applies to its mass transport overseas. During the past year trials were carried out with the support of the European Commission on a model tank containing 60 m-3 LH{sub 2} to derive information on the behaviour of a seaworthy tank of 3,600 m-3 and so make good the present lack of data for the construction of very large containers. This paper reports on the trials, the results of the evaluation and their transferability to other liquid / liquefied gases. [Deutsch] Wasserstoff gilt als sauberer und dauerhafter Energietraeger der Zukunft. Seine Einfuehrung in die Energiewirtschaft erfordert, dass er sicher gelagert und transportiert werden kann. Das schliesst den Massentransport ueber See ein. Um bisher fehlende Daten fuer die Konstruktion von sehr grossen Behaeltern fuer den Seetransport von tiefkalt verfluessigtem Wasserstoff (LH{sub 2}) zu sammeln, wurden im vergangenen Jahr mit Unterstuetzung der Europaeischen Kommission Versuche an einem 60 m{sup 3} LH{sub 2} fassenden Modelltank durchgefuehrt, der Rueckschluesse auf das Verhalten eines seefaehigen Tanks von 3600 m{sup 3} zulassen soll. Ueber die Versuche, die Ergebnisse der Auswertung und deren Uebertragbarkeit auf andere fluessige/verfluessigte Gase wird hier berichtet. (orig.)

Schmidtchen, U, [Bundesanstalt fuer Materialforschung und -pruefung (BAM), Berlin (Germany); Wuersig, G.; Woehren, N. [Germanischer Lloyd, Hamburg (Germany)

1997-12-31

92

Reliable fault diagnosis in automotive servicing with RODON 3; Sichere Fehlerdiagnose in der Automobilwartung mit RODON 3  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

The increasing electronic content in cars makes troubleshooting in breakdowns extremely complicated. The intensive networking of the systems practically prevents the mechanic from locating the cause of trouble fast and reliably. The result: components are often removed and returned to the suppliers only to find that the parts are not defective at all. Further result: considerable extra costs for the automotive industry each year. R.O.S.E. Informatik offers in the form of 'RODON' an integrated diagnostic solution starting with development and extending to the diagnostic modules in the car or workshop. (orig.) [German] Der hohe Wertanteil an elektronischen Bauteilen im Automobil macht die Fehlersuche bei einer 'Panne' aeusserst kompliziert. Durch die intensive Vernetzung der Systeme ist es dem Mechaniker nahezu unmoeglich, die Fehlerursache schnell und sicher zu erkennen. Das Ergebnis: Komponenten werden oftmals ausgebaut und den Zulieferern zurueckgeschickt, nur um dann festzustellen, dass gar kein Fehler vorliegt. Dadurch entstehen der Automobilbranche jaehrlich Kosten in betraechtlicher Hoehe. Hier praesentiert die R.O.S.E. Informatik mit 'RODON' eine durchgaengige Diagnoseloesung, die in der Entwicklung beginnt und bis zu Diagnosemodulen im Auto oder in der Werkstatt reicht. (orig.)

Seibold, W.; Hoefig, B. [R.O.S.E. Informatik GmbH (Germany)

2004-03-01

93

Diagnostic systems for motor vehicles. From diagnosis and moni; Diagnosesysteme fuer Kraftfahrzeuge. Von der Diagnose und Ueberwachung bis zum E-Commerce  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

Starting from the technical necessity of having monitoring and diagnostic systems in all compartments of modern passenger cars, the contribution discusses how new service concepts can be integrated as well. New diagnostic approaches are outlined which, in addition to failure detection, also enable optimization of the development process chain. At the same time, the depth of diagnosis is improved in order to obtain a multitude of new meta information while driving, which will serve as a basis for installing new services in the vehicle. [German] Gestiegend Komfortanforderungen und die gewachsene Komplexitaet in heutigen und zukuenftigen Elektrik/Elektronik-Systemen fuer Kraftfahrzeuge erfordern leistungsfaehige Diagnosesysteme. Um gleichzeitig im Rahmen der Globalisierung die Wertschoepfungskette weiter zu staerken, muessen als logische Konsequenz des Marktes Ansaetze fuer neuartige Dienstleistungskonzepte erdacht und integriert werden. Dieser Aufsatz diskutiert ausgehend von der technischen Notwendigkeit zukuenftiger Ueberwachungs- und Diagnosesysteme in allen Bereichen moderner Kraftfahrzeuge moegliche Wege zu derartigen Ansaetzen denkbarer systemuebergreifender Dienstleistungsschritte am Fahrzeug. Dabei werden technologisch neuartige Diagnoseansaetze skizziert, die neben einer Fehlererkennung auch die Optimierung der Entwicklungsprozesskette zulassen. Eine gleichzeitige Erhoehung der Diagnosetiefe schafft die Grundlage, eine Vielzahl neuer Meta-Informationen waehrend der Fahrt zu generieren. Diese bilden die Basis fuer neue Dienste am Fahrzeug. (orig.)

Baeker, B.; Forchert, T. [DB DaimlerChrysler AG, Stuttgart (Germany). Abt. FT2/ED

2001-07-01

94

Smart Metering from Project to Product. Modular meters and multi-client solutions; Smart Metering vom Projekt zum Produkt. Modulare Zaehler und Mehrmandantenloesung  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

The swb Messung und Abrechnung GmbH is stepping up the pace with its Metacount brand. This the name of a new smart metering system which in the medium term will be offered as a product not only in Bremen and Bremerhaven but throughout Germany.

Kraemer, Markus [swb Messung und Abrechnung GmbH, Bremen (Germany)

2009-11-16

95

MEC: microsensor system for use in estuaries and coastal waters. Final report; MEC: Mikrosensorsystem zum Einsatz in Aestuaren und Kuestengewaessern. Abschlussbericht  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

The goal of the present project was to develop innovative, cost-effective, durable and energy-efficient microsensor systems for continuous in situ monitoring as well as for scientific explorations of seawater in terms of the parameters temperature, oxygen concentration, conductivity and ion composition. A major design specification for the sensor system, which was to work by biochemical impedance spectroscopy, was that it should be capable of integration into existing as well as into new systems of the type elaborated in the framework of the BLUE BOX project. This sensor system for multiparameter analysis of seawaters was to consist of the following components: miniaturized electrolytic measuring cell; integrated control and evaluation software for impedance spectroscopy; microfluidic module; antifouling concept; calibration and evaluation software; and serial as well as CAN Bus interfaces. The ultimate goal of the work was to establish functional patterns which can serve as a basis for the short-term industrial-scale manufacture of sensor systems for marine monitoring. As a first application the present study was to permit these functional patterns to be elaborated and tested for use in BLUE BOX systems. [German] Zielstellung dieses Vorhabens war die Entwicklung innovativer kostenguenstiger, langzeistabiler und energieeffizienter Mikrosysteme sowohl fuer die kontinuierliche in situ-Ueberwachung als auch wissenschaftliche Untersuchung des Meerwassers bezueglich der Parameter Temperatur, Sauerstoffkonzentration, Leitfaehigkeit und ionaler Zusammensetzungen. Insbesondere sollte das auf der Basis der elektrochemischen Impedanzspektroskopie arbeitende Sensorsystem so ausgelegt werden, dass eine Integration in bestehende Systeme genau so moeglich ist wie die Integration in neue Systeme wie sie im Rahmen des BLUE BOX-Projektes erarbeitet wurden. Das Sensorsystem fuer die Multiparameteranalyse von Meeresgewaessern sollte sich aus folgenden Komponenten zusammensetzen: - miniaturisierte elektrolytische Messzelle, - integrierte Ansteuer- und Auswertesoftware fuer die Impedanzspektroskopie, - Mikrofluidik-Modul, - Antifouling-Konzept, - Kalibrier- und Auswertesoftware und - Schnittstellen (seriell und CAN-Bus). Das Endziel der Arbeiten war es, Funktionsmuster zu erstellen, auf deren Basis in kurzer Zeit eine industrielle Fertigung von Sensorsystemen fuer die Meeresueberwachung geschaffen werden koennen. In einer ersten Anwendung sollten derartige Funktionsmuster fuer den Einsatz in BLUE BOX-Systemen im Rahmen des Projektes erarbeitet und erprobt werden. (orig.)

Bley, K.

2001-12-10

96

The risk for cancer and genetic abnormalities after radioiodine treatment of hyperthyroidism; Zum Krebs- und genetischen Risiko nach Radioiodtherapie der Hyperthyreose  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

According to recent studies, the risk for thyroid cancer is not increased after radioiodine treatment in patients with hyperthyroidism. Only the risk of cancer of the stomach seems to be increased slightly in patents treated with I-131 because of functional autonomy. However, the risk for gastric cancer is not increased after higher activities of I-131 because of thyroid cancer. There is no increased risk for genetic abnormalities after radioiodine treatment of hyperthyroidism. (orig.) [Deutsch] Aktuelle Studien zum Karzinomrisiko nach Radioiodtherapie wegen Hyperthyreose ergeben keinen Anhalt fuer eine erhoehte Inzidenz des Schilddruesenkarzinoms nach therapeutischer Gabe von I-131. Allenfalls scheint die Inzidenz von Magenkarzinomen bei Patienten nach Radioiodtherapie wegen funktioneller Autonomie geringfuegig erhoeht zu sein, obwohl diese Beobachtung bei Patienten nach hochdosierter Radioiodtherapie wegen eines Schilddruesenkarzinoms nicht gemacht wurde. Hinweise fuer ein erhoehtes genetisches Risiko nach Radioiodtherapie der Hyperthyreose ergeben sich nicht. (orig.)

Reiners, C. [Wuerzburg Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin

1997-12-01

97

[Karin Hallas. Das Tallinner Mietshaus. Vom Historismus bis zum Jugendstil] / Paul Kaegbein  

Index Scriptorium Estoniae

Arvustus: Karin Hallas. Das Tallinner Mietshaus. Vom Historismus bis zum Jugendstil. In: Architektur und bildende Kunst im Baltikum um 1900. Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Wien: Lang 1999. S. 173-192.

Kaegbein, Paul

2006-01-01

98

Der Einsatz von medizinischen Trainingszentren für die Ausbildung zum Arzt in Deutschland, Österreich und der deutschsprachigen Schweiz [Clinical Skills Labs in Medical Education in Germany, Austria and German Speaking Switzerland  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available [english] Introduction: Following the reform of the medical licensure law in 2002 German medical faculties have started implementing clinical skills labs. This survey aims to present a review about the stage of development in this domain in Germany as well as in Austria and in German-speaking Switzerland. Method: In the period between August and December 2007 all the 43 medical faculties in Germany, Austria and in German-speaking Switzerland were interviewed with a questionnaire covering 7 topics. The further analysis included skills labs where more than one medical specialty was involved (“central” skills labs) Results: The response rate was 100 %. By the time of the survey 33 of the existing 43 faculties maintained a skills lab, 24 of them entered the overview. 22 skills labs were managed by physicians. The number of employees varied between 1 and 8, the number of student tutors between 0 and 40. The size of the existing skills labs varied between below 100 m² and 2500 m². Most of the skills labs (19) based their tuition upon instruction manuals, and 19 worked with simulated patients (mostly using both). In 15 skills labs simulated patients were also set in for assessment. 17 skills labs taught with problem based learning, 16 taught with computer based learning. Questions about personal costs, acquisition cost and current costs were answered scarcely and inhomogeneously. Discussion: The foundation of clinical skills labs in Germany was furthered by the medical licensure law reform and by the recent introduction of tuition fees. Marked similarities amongst the skills labs existed in teaching methods and content and in assessment. The increasing number of new skills labs since tuition fees have been introduced suggests that medical faculties use such resources for the improvement of practical competencies in medical education. Conclusion: In order to save resources we suggest an exchange and co-operation between existing medical skills labs. This would facilitate the development of common quality standards and guidelines for medical skills labs. It also seems to be necessary to define the term “central skills lab” accurately. The authors recommend the Committee on Practical Skills of the Gesellschaft für Medizinische Ausbildung (GMA) as a platform for such co-operation. [german] Zielsetzung: Seit der Novellierung der ÄAppO im Jahr 2002 werden im deutschsprachigen Raum an den medizinischen Universitäten zunehmend Medizinische Trainings- und Prüfungszentren eingerichtet. Die vorliegende Erhebung soll einen Überblick über den Stand der Entwicklung in diesem Bereich in Deutschland, Österreich und der deutschsprachigen Schweiz bieten. Methodik: In der Zeit von August bis Dezember 2007 wurden alle 43 medizinischen Fakultäten in Deutschland, Österreich und der deutschsprachigen Schweiz schriftlich befragt. Der Fragebogen umfasste 7 Themenbereiche. Die weitere Auswertung bezieht sich auf Trainingszentren, in denen mehr als eine Disziplin unterrichtet wird („zentrale“ Trainingszentren). Ergebnisse: Der Rücklauf betrug 100%. Von 43 Fakultäten verfügten 33 zum Zeitpunkt der Befragung über ein Trainingszentrum, 24 davon gingen in die weitere Auswertung ein. 22 Trainingszentren waren ärztlich geleitet, die Zahl der Mitarbeiter lag zwischen 1 bis 8, die der studentischen Tutoren zwischen 0 und 40. Das Spektrum der zur Verfügung stehenden Grundfläche reichte von unter 100 Quadratmetern bis zu 2500 Quadratmetern. An den meisten Trainingszentren wurde mit strukturierten Arbeitsanleitungen gearbeitet (19 Einrichtungen), in 18 Einrichtungen unterrichteten Ärzte und studentische Tutoren. In der Mehrheit der Fälle (13) war der Unterricht curricular integriert. An 19 Zentren wurden OSKE durchgeführt. An 19 Zentren wurde mit Simulationspatienten gearbeitet, die in 15 Zentren auch für Prüfungen eingesetzt wurden. 17 Zentren arbeiteten mit problemorientiertem Lernen, 16 setzten computerbasiertes Lernen ein. Die Fragen zu Personalkosten, laufenden Kosten und Anschaffungskosten wurden nur von

Segarra, Luisa Maria; Schwedler, Andreas; Weih, Markus; Hahn, Eckhart G.; Schmidt, Anita

2008-01-01

99

Results of PROGNOS-study on the trend of the energy demand in Germany and its supply until the year 2020; Ergebnisse der PROGNOS-Studie zur Entwicklung der Energienachfrage in Deutschland und ihrer Deckung bis zum Jahr 2020  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

In November 1995 PROGNOS AG in Basel at the request of the Federal Ministry of Economics submitted an experts` report entitled ``Germany`s energy markets in a uniting Europe - future prospects up to the year 2020``. According to this report, primary energy consumption in Germany will remain practically constant until the year 2020. Uncoupling of energy consumption from economic growth will thus continue in future. During the period from 1992 to 2020 - and assuming that economic growth is 2.2% per year in the real terms - gross power consumption will increase by 0.7% per year. As regards power generation, which because of the expected increase in the power import balance shows a slightly less increase, i.e. 0.6% per year, than consumption, brown coal use in Germany is estimated to reach some 160 Mt per year by the year 2020, of which about 90 Mt per year in West Germany and approximately 70 Mt in East Germany. With a contribution of 25% to the total power generation - 17% in West Germany and 61% in East Germany - brown coal, according to the results of the said study, will continue to be one of the cornerstones of the electricity supply in the year 2020. (orig.) [Deutsch] Die PROGNOS AG, Basel, hat im November 1995 das im Auftrag des Bundesministeriums fuer Wirtschaft erstellte Gutachten ``Die Energiemaerkte Deutschlands im zusammenwachsenden Europa - Perspektiven bis zum Jahr 2020`` vorgelegt. Danach bleibt der Primaerenergieverbrauch in Deutschland bis 2020 praktisch konstant. Die Entkopplung von Energieverbrauch und Wirtschaftswachstum setzt sich also kuenftig fort. Der Brutto-Stromverbrauch nimmt im Zeitraum 1992 bis 2020 - bei einem unterstellten Wirtschaftswachstum von real 2,2%/Jahr - um 0,7%/Jahr zu. In der Stromerzeugung, die wegen der erwarteten Erhoehung des Stromeinfuhrsaldos mit 0,6%/Jahr etwas geringer steigt als der Verbrauch, wird bundesweit bis 2020 mit einem Braunkohleneinsatz von rund 160 Mt/Jahr gerechnet, davon etwa 90 Mt/Jahr in Westdeutschland und ca. 70 Mt/Jahr in Ostdeutschland. Mit einem Anteil von 25% an der gesamten Stromerzeugung - 17% in Westdeutschland und 61% in Ostdeutschland - wird die Braunkohle nach dem Ergebnis der Studie auch im Jahr 2020 zu den entscheidenden Saeulen der Elektrizitaetsversorgung gehoeren. (orig.)

Schiffer, H.W.

1995-12-31

100

Internationalization of utilities - successful approaches. Careful preparation and positioning required; Internationalisierung der Energieunternehmen - mit der richtigen Vorgehensweise zum Erfolg. Sorgfaeltige Vorbereitung und Positionierung notwendig  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

Over the last few years, liberalization has created entirely new conditions in the utilities market. A glance at the European energy market and recent mega transactions underscores the direction: the trend towards internationalization is inevitable. To align utilities globally, mergers and acquisitions with the right partners is a frequently selected, but extremely complex strategic instrument. (orig.) [German] Die Liberalisierung hat die Bedingungen auf den Energiemaerkten in den letzten Jahren vollstaendig veraendert. Der Blick auf den europaeischen Energiemarkt und die grossen Transaktionen der letzten Zeit verdeutlichen die Richtung: Der Trend zur Internationalisierung ist unabdingbar, zur globalen Ausrichtung eines Unternehmens sind Akquisitionen und Fusionen mit entsprechenden Partnern ein haeufig gewaehltes, aber aeusserst komplexes strategisches Mittel. (orig.)

Seiferth, T.; Hannes, B. [A.T. Kearney GmbH, Management Consultants, Duesseldorf (Germany)

2002-07-29

 
 
 
 
101

Measurements and observations for monitoring of liquid-filled storage caverns: Status report; Zum Stand der Auswertung von Messungen und Beobachtungen zur Hohlraumkontrolle fluessigkeitsgefuellter Speicherkavernen  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

Storage caverns for crude oil and other fluids are more difficult to monitor than gas-filled caverns. Echo-sounding is impossible with the filling pipes installed, i.e. the piping must be removed for monitoring purposes. This is not necessary in gas caverns. [German] Gegenstand der Betrachtung sind Kavernen zur Speicherung von Fluessigkeiten (Rohoel, Produkten), weil diese - im Vergleich zu Gasspeicherkavernen - durch den Einbau von Hilfsrohrtouren (Befuell- und Injektionsstrang) unguenstigere Voraussetzungen fuer die Hohlraumueberwachung mittels kabelsonde aufweisen. Eine Vollvermessung des Kavernenhohlraums mitels Echosonde ist unter Lagerbetriebsbedingungen, das heisst bei eingebauter Befuellrohrtour, aus technisch-physikalischen Gruenden nicht moeglich. Zur Durchfuehrung dieser Kontrollmassnahme muss der Befuellstrang unter Windeneinsatz (Workover) ausgebaut werden, was eine Entlastung der Kaverne auf hydrostatische Verhaeltnisse im Vorfeld voraussetzt. Bei Gaskavernen, die im Speicherbetrieb ohne Hilfsrohrtouren komplettiert sind, werden Echovermessungen unter Verwendung einer Druckausruestung ohne Druckentlastung und Workover ausgefuehrt.

Schweinsberg, H.J.

2000-10-01

102

Numerical investigations on the influence of wind shear and turbulence on aircraft trailing vortices; Numerische Untersuchungen zum Einfluss von Windscherung und Turbulenz auf Flugzeugwirbelschleppen  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

In several aspects, the behaviour of aircraft wake vortices under situations of vertical wind shear is significantly different from non-shear scenarios and its operational real-time forcast is challenging. By means of numerical investigations of idealized scenarios, the influence of wind shear on the lateral and vertical transport of vortices is analysed both, phenomenologically as well as in the scope of a sensitivity study. The results allow for the verification of controversial views and the benchmark of modelling approaches. Case studies of turbulent shear flows focus on the persistence of vortices. A detailed analysis of the flow fields evidence that unequal vortex decay rates can be attributed to the asymmetric distribution of secondary vorticity structures. The results moreover suggest that extended vortex lifespans can be expected under situations of wind shear. The unusual vortex behaviour observed by means of a LIDAR measurement is reproduced by realistic simulations and permits to reveal potential causes. (orig.) [German] Das Wirbelschleppenverhalten unterscheidet sich in Situationen vertikaler Windscherung in mehrfacher Hinsicht signifikant von scherungsfreien Szenarien und stellt eine besondere Herausforderung fuer eine operationelle Echtzeitvorhersage dar. Mittels numerischer Untersuchungen idealisierter Szenarien wird zunaechst der Einfluss von Windscherung auf den lateralen und vertikalen Wirbeltransport sowohl phaenomenologisch als auch quantitativ im Rahmen einer Sensitivitaetsstudie analysiert. Anhand der gewonnenen Ergebnisse werden auseinandergehende Erklaerungsansaetze geprueft und Modellierungsansaetze bewertet. Fallstudien turbulenter Scherstroemungen zur Wirbelpersistenz stellen einen weiteren Schwerpunkt dieser Arbeit dar. Durch die ausfuehrliche Analyse der Stroemungsfelder wird der Nachweis erbracht, dass sich unterschiedliche Zerfallsraten der Wirbel auf die asymmetrische Verteilung von sekundaeren Vorticity-Strukturen zurueckfuehren lassen. Die Ergebnisse belegen auch, dass in Situationen von Windscherung langlebige Wirbel erwartet werden koennen. Das im Rahmen einer LIDAR-Messkampagne beobachtete, ungewoehnliche Wirbelschleppenverhalten wird durch eine realitaetsnahe Nachbildung der Situation reproduziert und erlaubt im Rueckschluss eine Aussage ueber moegliche Ursachen. (orig.)

Hofbauer, T.

2003-07-01

103

Maria Orthofer: Au-Pair: Von der Kulturträgerin zum Dienstmädchen. Die moderne Kleinfamilie als Bildungsbörse und Arbeitsplatz. Wien u.a.: Böhlau Verlag 2009.  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available Orthofer befasst sich mit Au-pairs in Österreich in der Zeit zwischen 1980 und 2000. Die historischen Vorläufer des Au-pair-Systems, der Kulturaustausch für junge Frauen und die Dienstboten, werden dargestellt. Empirisch untersucht werden die „Gastfamilien“, wie die Autorin die Arbeitgeber nennt, aus der Mittel- und Oberschicht anhand von Bewerbungen um ein Au-pair bei einer kirchlichen Agentur. Für den Untersuchungszeitraum konstatiert Orthofer ein eher harmonisches Verhältnis zwischen Au-pairs und Gastfamilien. Seit 2001, seit der rechtlichen Öffnung des Au-pair-Systems auch für Osteuropäerinnen, sei eine grundlegende Veränderung der Verhältnisse zu verzeichnen: Vermittelt würden Au-pairs heute von (international tätigen) gewinnorientierten Unternehmen. Statt ein Bildungsprogramm mit einer „kleinen Dienstleistungskomponente“ zu sein, stehe heute die „billige häusliche Dienstleistung“ im Vordergrund.Orthofer examines au pairs in Austria during the time period from 1980 to 2000. The historical predecessors of the au pair system, cultural exchanges for young women and servants, are also presented. The author examines “guest families,” as the author calls the employers, from the middle and upper classes by utilizing the au pair applications submitted to a church-based agency. Orthofer contends that during the time period studied there existed a generally harmonious relationship between au pairs and their guest families. Since 2001, or since the legal expansion of the au pair system also to eastern Europeans, one can see a marked change in the relationship: Au pairs are now brokered by (internationally acting) profit-oriented businesses. Instead of being an educational program with a “small service component,” today’s programs place “cheap domestic service” in the foreground.

Claudia Gather

2010-01-01

104

Review: Matthias Postel (2001). Internet und Fernsehen – Vom asynchronen zum synchronen Content bei Live-Events Review: Matthias Postel (2001). Internet und Fernsehen – Vom asynchronen zum synchronen Content bei Live-Events [Internet and Television—From Asynchronous to Synchronous Content in Live Televised Events] Reseña: Matthias Postel (2001). Internet und Fernsehen – Vom asynchronen zum synchronen Content bei Live-Events [Internet y televisión – de la satisfacción asincrónica a la satisfacción sincrónica de eventos en vivo  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available Welche technischen Voraussetzungen sind eigentlich notwendig, um additive Informationen zusammen mit Fernsehbildern zu übertragen und dem Zuschauer bzw. Nutzer zugänglich zu machen? Dieser interessanten Fragestellung geht Matthias POSTEL in seiner Studie "Internet und Fernsehen" nach. Auch für einen technischen Laien verständlich, führt er den Leser in das Thema ein und baut sein Modell der semantischen Contentzuweisung auf. Das Ergebnis der Studie, dass dieses Modell in naher Zukunft aufgrund fehlender technischer Voraussetzungen noch nicht umsetzbar ist, führt ihn zur Entwicklung eines Übergangsmodells. Dieses ist zwar nicht so komfortabel, würde aber einen entscheidenden Zwischenschritt in der Verbindung von Fernsehen und Internet bedeuten. URN: urn:nbn:de:0114-fqs0204509In order to transfer additional information together with television pictures and make them accessible to the user, what technical facilities are actually necessary? This interesting question follows Matthias POSTEL in his study "Internet and Television." He introduces the reader to the topic and then structures his model of "semantic content allocation" in an understandable way for the layperson. The model is not, as yet, practical due to missing technical facilities and this conclusion, leads POSTEL to the development of a transition model. The resultant model is not so practical either, but it would create an important intermediate step in connecting television and the Internet. URN: urn:nbn:de:0114-fqs0204509¿qué condiciones técnicas son realmente necesarias para transmitir infromación adicional en conjunto con imágenes de televisión y hacerlo accesible al espectador?. Mathias POSTEL se ocupa de esta interesante pregunta en su estudio "Internet y televisión". El introduce al lector en la temática y contruye su modelo "Asignación semántica de satisfacción" y lo hace de una manera comprensible para personas sin conocimientos técnicos. El resultado del estudio, que no es aplicable en un futuro cercano debido a fallas técnicas, lo llevan a desarrollar modelos de transición. Si esto no resulta aceptable, significaría entonces un decisivo paso intermedio en el camino de relacionar la televisión con internet. URN: urn:nbn:de:0114-fqs0204509

Martin Wysterski

2002-01-01

105

Final report on the Blisk- and Composite-Hybrid Technology project. Final report; Schlussbericht zum Blisk- und Composite-Hybrid-Technologie Vorhaben. Abschlussbericht  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

Blade Integrated Disks (BLISK) have been developed and tested in Rolls-Royce GmbH as part of the German government funded aviation technology program 'Engine 3E' (Environment, Economy and Efficiency). Blisk technology offers up to 30% weight saving potential for compressor rotors. Using modern manufacturing strategies Blisks also offer the opportunity for cost savings of up to 10%. Part life cycle costs are not only manufacturing costs but include also maintenance and repair. Blisks can therefore only be introduced into civil engines if damage can be repaired economically. Therefore, weld repair of Blisks has been investigated during the program. Composite-Hybrid unison rings for variable stator vanes have been found to be another innovative technology for compressors of modern Aero engines. Composite-Hybrid Technology has been adopted for unison rings and demonstrated in rig tests. The weight and cost reductions have been demonstrated. Both technologies have been demonstrated successfully in a core demonstrator. (orig.) [German] Im Rahmen des Luftfahrtforschungs- und -technologieprogramms 'Engine 3E' (Environment, Economy and Efficiency) der Bundesregierung wurde bei der Rolls Royce Deutschland GmbH auf dem Gebiet der Verdichterbauweisen die Technologie zur Auslegung und Herstellung integraler Schaufel-Scheiben (BLade Integrated DiSK - BLISK-) entwickelt und getestet. Diese Technologie bietet das Potential, das Gewicht der Scheiben um bis zu 30% zu reduzieren. Unter Einsatz moderner Fertigungsstrategien bieten integrale Schaufel-Scheiben in ausgewaehlten Einsatzbereichen zusaetzlich Potential fuer bis zu 10% Kostenreduktion. Bei der Betrachtung der Kosten muessen neben den Herstellungskosten auch die gesamten waehrend des Einsatzes des Triebwerkes entstehenden Kosten beruecksichtigt werden. Die Blisktechnologie kann deshalb nur erfolgreich in zivilen Triebwerken eingesetzt werden, wenn Schaeden oekonomisch repariert werden koennen. Als weiterer Schwerpunkt bei der Umsetzung innovativer Technologien im Verdichter wurde der Einsatz von Composite-Hybrid Bauteilen als Verstellringe der variablen Leitschaufeln untersucht. Die Anpassung der Technologie auf die bauteilspezifischen Erfordernisse wurde durchgefuehrt und die Anwendbarkeit der Bauteile im Komponententest nachgewiesen. Das Potential der Gewichts- und Kostenreduktion fuer neue Triebwerksgenerationen wurde demonstriert. Die entwickelten Technologien wurden erfolgreich in einem Kerntriebwerk getestet. (orig.)

Wenger, U.; Schoth, U.

2000-04-01

106

Schreiben, ein wirksamer Prozess. Acht Thesen zur Wirksamkeit und Effektivität von E-Mail-Beratung  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available Im Artikel werden in acht kurzen Thesen verschiedene Gedanken zum Schreiben, seiner Bedeutung, seinen Auswirkungen auf das Selbst, auf Beziehungen zu anderen, seine "Wirkungen" im Sinne von Selbst-ausdruck, Distanzierung, Kontaktaufnahme, Kreativität, Integration und anderer wichtiger Aspekte menschlicher Entwicklung und Selbstentfaltung. Die Form ist die eines Essays, der zum Selbst-Weiterschreiben und Selbst-Weiterdenken anregen soll.

Brigitte Vogt

2007-01-01

107

Investigations of thermal and radiation-assisted high-temperature degradation of aromatic hydrocarbons; Untersuchungen zum thermischen und strahlungsassistierten Hochtemperaturabbau von Aromaten  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

The thermal degradation of benzene, tiluene, ethyl benzene, x-xylene, styrene, chlorobenzene and nitrobenzene and the thermophotochemical degradation of toluene, ethyl benzene, m-xylene, chlorobenzene and nitrobenzene were investigated in the gaseous phase. The measurements were carried out in the 22 kW solar furnace at Cologne-Porz. The key element of the newly developed experimental apparats was a photon-transparent quartz cavity which also had a high temperature resistance and thermal shock resistance. In this cavity, the transformation experiments were carried out in a spiral quartz reactor. Temperature measurement under radiation turned out to be the biggest challenge as the temperature data must be reliable for a valid kinetic evaluation of the solar furnace experiments. As the conventional methods of temperature measurement were found to be unreliable, a new method using concentrated radiation and a specially constructed gas thermometer was tested. [German] Die vorliegende Arbeit beschreibt Untersuchungen des thermischen Abbaus von Benzol, Toluol, Ethylbenzol, m-Xylol, Styrol, Chlorbenzol und Nitrobenzol sowie des thermophotochemischen Abbaus von Toluol, Ethylbenzol, m-Xylol, Chlorbenzol und Nitrobenzol in der Gasphase. Fuer die Messungen im 22 kW Sonnenofen Koeln-Porz wurde eine Versuchsapparatur entwickelt, deren Kernstueck eine hochtemperatur-, thermoschockbestaendige und fuer Photonen transparente Quarzkammer (Cavity) ist. In dieser Cavity wurden die Transformationsversuche in einem spiralfoermigen Quarzreaktor durchgefuehrt. Bei den thermischen Versuchen wurde die Cavity durch einen Rohrofen ersetzt. Die groessten experimentellen Herausforderungen ergaben sich bei der Messung der Temperatur unter Bestrahlung. Nur bei zuverlaessiger Temperaturermittlung konnten die Sonnenofenversuche belastbar kinetisch ausgewertet werden. Uebliche Verfahren mit Hilfe von Thermoelementen oder Infrarotkameras konnten nicht eingesetzt werden. Daher wurde eine neuartige Methode der Temperaturmessung unter Einfluss konzentrierter Strahlung mit Hilfe eines selbstgebauten Gasthermometers getestet. (orig.)

Schmidt, S.

2000-07-01

108

Safe pumping of hazardous fluids with hermetic gyropumps; Hochgefaehrliche Fluide sicher foerdern mit hermetischen Kreiselpumpen  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

Safe pumping of hazardous fluids in gyropumps necessitates leakage-free operation. The rotor shaft cannot pass through the pressurized pump casing as hermetic sealing of a rotating shaft is not possible, so the rotary momentum of the pump rotor must be induced by electric or permanent magnets through a rigid sealing membrane. The contribution describes the two types of drive available for this system, i.e. the canned motor and the permanent magnetic central coupling. (orig.) [German] Hochgefaehrliche Fluide im Sinne der MAK-Werte oder der Klassifikationszahl 4 nach Hommel 'Handbuch gefaehrlicher Gueter' sollten aus heutiger Sicht nur noch mit hermetisch dichten Pumpen gefoerdert werden. Kommen dabei Kreiselpumpen zum Einsatz, so ist fuer den leckagefreien Betrieb Voraussetzung, dass die Laeuferwelle das druckbeaufschlagte Pumpengehaeuse nicht durchdringt, denn es ist nicht moeglich eine drehende Welle hermetisch abzudichten. Die Einleitung des Drehmomentes fuer den Pumpenlaeufer muss daher auf permanent- oder elektromagnetischem Wege durch eine starre Dichtmembrane erfolgen. Hierfuer stehen zwei Antriebsarten, der Spaltrohrmotor und die permanentmagnetische Zentralkupplung zur Verfuegung. Beide Antriebssysteme sind zwar gleichartig, aber in ihrem Sicherheitskonzept und Einsatzbereich nicht gleichwertig. Beide Antriebsarten sind im Beitrag beschrieben. (orig.)

Neumaier, R.

2003-03-01

109

Romanistik und gender studies Romanistic and gender studies  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available Die beiden Bände bieten ein breites Spektrum von Beiträgen zur französischen, italienischen und spanischen Literaturwissenschaft. Gedankliche Grundlage der im einzelnen unterschiedlichen Ansätze und Zielsetzungen ist ein im Anschluß an Judith Butler gender-reflektierendes, diskursives Konzept von Geschlecht, dessen wissenschaftsgeschichtliche Herleitung und Perspektiven Renate Kroll einleitend darlegt. Die einzelnen Artikel beschäftigen sich zum einen mit literarischen Strategien, die Schriftstellerinnen vom Mittelalter bis zur Gegenwart erprobt haben, und hinterfragen dabei die Rolle weiblicher Autoren in Literaturgeschichte und Literaturgeschichtsschreibung. Zum anderen widmen sie sich den literarischen Inszenierungs- und Repräsentationsformen von Weiblichkeit und stellen darüber einen Bezug zur Lebenswelt der behandelten Autorinnen her.

Susanne Schlünder

2000-01-01

110

The scientific measurement and evaluation programme (WMEP). Annual evaluation 1996; Wissenschaftliches Mess- und Evaluierungsprogramm (WMEP) zum Breitentest '250 MW Wind'. Jahresauswertung 1996  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

The Bundesministerium fuer Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technik (B.M.B.F.-Federal Ministry for Education, Science, Research and Technology) funds the '250 MW Wind' test programme. This programme is designed to acquire statistically relevant data concerning the practical use of wind energy converters (WECs) in the Federal Republic of Germany. The technological and scientific areas of this supportive measure, the 'Wissenschaftliche Mess- und Evaluierungsprogramm' (WMEP - Scientific Measurement and Evaluation Programme), are implemented by the Institut fuer Solare Energieversorgungstechnik (ISET - Institute for Solar Energy Supply Technology) in Kassel. The WMEP acquires and evaluates performance data concerning all funded WECs for a 10 year period. The following areas are the main focal points of the programme: Wind Resources: Local and regional distribution of wind resources in Germany, wind conditions at specific sites. WEC Performance: Energy production and consumption of WECs, periods of grid interconnection, periods of full and partial load, performance characteristics. Reliability: Technical availability, causes of faults, malperformance, component failure. Economics: Income through the operation of the WEC, costs related to maintenance, repair and insurance. Intensive statistical evaluations concerning these focal points are implemented, based on the continuously acquired operational data of each WEC. The results are presented in this report, in a form compatible to the evaluations of recent years. (orig.)

Durstewitz, M.; Ensslin, C.; Hahn, B.; Hoppe-Klipper, M. (comps.)

1997-07-01

111

Study of the basic principle of creating a sports sound by adaptation of the exhaust manifold and the downpipe; Grundsatzuntersuchungen zum Sportsound durch Abgaskruemmer- und Vorrohranpassung  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

The acoustic impression of a vehicle is a target which is of great importance in the development of an automobile. It not only has to meet the customer's expectations but must also contribute to an identification with the vehicle. The subjective expectations of the sound of a family car, for example, are considerably different from those of a sports car. In addition to fulfilling these subjective requirements, the vehicle must also comply with the appropriate laws and maximum limits which are set for sound levels. This article from Tenneco Automotive Gillet describes the process of sound design with reference to a 4-cylinder sports car. (orig.) [German] Der Schalleindruck eines Fahrzeugs ist ein wesentliches Zielkriterium bei der Fahrzeugentwicklung. Er sollte in Uebereinstimmung mit den jeweiligen Kundenerwartungen an das Fahrzeug sein und zur Identifikation mit dem Fahrzeug beitragen. Die subjektiven Erwartungen an den Klang einer Limousine unterscheiden sich beispielsweise deutlich von denen an ein sportliches Fahrzeug. Neben der Erfuellung dieser subjektiven Anforderungen ist die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften und Hoechstwerte fuer den Schallpegel des jeweiligen Fahrzeugs obligatorisch. Dieser Artikel der Tenneco Automotive Gillet beschreibt die Vorgehensweise der Klanggestaltung anhand eines Sportwagens mit Vierzylindermotor. (orig.)

Fuhrmann, B.; Garcia, P. [Tenneco-Gillet (Germany). Vorentwicklung

2001-05-01

112

Sport und Freie Radikale  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available Regelmäßiger körperlicher Belastung im Sinne von sportlicher Betätigung wird insgesamt eine gesundheitsfördernde und lebensverlängernde Wirkung zugeschrieben. Hierfür wird unter anderem die Verbesserung der körpereigenen Abwehr gegen Freie Radikale verantwortlich gemacht. Dies, obwohl intensive körperliche Belastung nicht nur über den mitochondrialen Energiestoffwechsel selbst zu einer gesteigerten Produktion von Freien Radikalen führen kann. Insgesamt kann jedoch davon ausgegangen werden, daß der Schutz vor oxidativem Stress, der bei einer erhöhten Belastung mit Freien Radikalen auftritt, durch regelmäßiges Training verbessert wird. Viele Arten von Stress, wie Hitze, Bestrahlung, Hypoxie, Entzündung und insgesamt Erhöhungen des Metabolismus, einschließlich körperlicher Belastung, Verletzungen und Reparaturprozesse führen zu einer Erhöhung von Freien Radikalen, die in reaktive Sauerstoffspezies und reaktive Stickstoffspezies unterteilt werden können. Die Freien Radikalen können vor allem über Veränderungen von Proteinen, Lipiden und der DNA zu einer Zell- bzw. Gewebeschädigung führen, die den Gesundheitszustand verschlechtern und Alterungsprozesse induzieren. Der protektive Effekt von regelmäßigem Training dürfte in der Hochregulation von antioxidativen Systemen und einer komplexen Regulation von Reparaturmechanismen, wie etwa der Hitzeschockproteine bestehen. Obwohl eine Vielzahl von Untersuchungen zur Bildung und Wirkung von sowie dem Schutz vor Freien Radikalen im Zusammenhang mit körperlicher Belastung und Training durchgeführt wurde, gibt es keine eindeutigen Erkenntnisse zum optimalen Training für den Schutz vor Freien Radikalen. Dies liegt zum einen daran, daß eine Reihe von weiteren Faktoren mit in die Bildung, die Wirkung und den Schutz vor Freien Radikalen hinein spielen, wie etwa die Ernährung, das Alter und insbesondere auch das Geschlecht, zum anderen aber auch daran, daß die kurzlebigen Freien Radikale nur sehr schwierig in vivo nachgewiesen werden können und die Übertragbarkeit vom Tiermodell auf den Menschen eingeschränkt ist. Weitere Untersuchungen müssen unter Berücksichtigung der anderen Einflußfaktoren, wie z. B. dem Geschlecht und der Ernährung, klären, wie ein optimaler Trainingseffekt im Zusammenhang mit dem Schutz vor Freien Radikalenwirkungen evaluiert werden kann.

Bloch W; Schmidt A

2004-01-01

113

Validation of computer codes and modelling methods for giving proof of nuclear safety of transport and storage of spent VVER-type nuclear fuels. Pt. 2. Criticality safety during transport and storage of spent VVER fuel elements. Final report; Einschaetzung von Rechenprogrammen und Methoden zum Nachweis der nuklearen Sicherheit bei Transport und Lagerung von WWER-Kernbrennstoffen. T. 2. Kritikalitaetssicherheit bei Transport und Lagerung von WWER-Brennelementen. Abschlussbericht  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

The report gives the results of investigations on the validation of computer codes used to prove nuclear safety during transport and storage of spent VVER - fuel of NPP Greifswald and Rheinsberg. Characteristics of typical spent fuel (nuclide concentration, neutron source strength, gamma spectrum, decay heat) - calculated with several codes - and dose rates (e.g. in the surrounding of a loaded spent fuel cask) - based on the different source terms - are presented. Differences and their possible reasons are discussed. The results show that despite the differences in the source terms all relevant health physics requirements are met for all cases of source term. The validation of the criticality code OMEGA was established by calculation of appr. 200 critical experiments of LWR fuel, including VVER fuel rod arrangements. The mean error of the effective multiplication factor k{sub eff} is -0,01 compared to the experiment for this area of applicability. Thus, the OMEGA error of 2% assumed in earlier works has turned out to be sufficiently conservative. (orig.) [Deutsch] Der Bericht enthaelt die Ergebnisse von Untersuchungen zur Validierung von Rechenprogrammen, welche zum Nachweis der nukelaren Sicherheit bei Transport und Lagerung von WWER-Kernbrennstoff der KKW Greifswald und Rheinsberg eingesetzt wurden. Es werden eine Charakteristik des abgebrannten Brennstoffs (Nuklidkonzentrationen, Neutronenquellstaerke, Gammaspektrum, Nachzerfallsleistung) - berechnet mit verschiedenen Programmen - und Ortsdosisleistungen (z.B. in der Umgebung eines Transportbehaelters) - basierend auf den verschiedenen Quelltermen - angegeben. Differenzen und Ursachen werden diskutiert. Die Ergebnisse zeigen, dass trotz der Differenzen in den Quelltermen alle strahlenschutztechnisch relevanten Aussagen unbeeinflusst bleiben. Fuer die Einschaetzung des Gueltigkeitsbereiches des Monte-Carlo-Programms OMEGA wurden ca. 200 kritische Experimente mit LWR-Brennstoff unter besonderer Beruecksichtigung von WWER-Brennstaeben nachgerechnet. Der mittlere Fehler des berechneten effektiven Multiplikationsfaktors k{sub eff} betraegt -0,01 gegenueber dem Experiment. Damit hat sich der in bisherigen Anwendungsrechnungen angenommene OMEGA-Fehler von 2% als hinreichend konservativ erwiesen. (orig.)

Buechse, H.; Langowski, A.; Lein, M.; Nagel, R.; Schmidt, H.; Stammel, M.

1995-03-15

114

Investigation of corrosion and wear mechanisms in hard material-reinforced duplex steel coatings; Untersuchungen zum Korrosions- und Verschleissverhalten von hartstoffverstaerkten `Duplex`-Schutzschichten. Schlussbericht  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

The hard-material reinforced duplex steel coatings were deposited by plasma arc two-powder surfacing. By varying the angle of the hard materials feeding process, the deposition of the carbides was optimized so that they are deposited into the matrix in the trailing zone of the welding torch under conditions of very low thermal effects near the freezing point of the weld pool. Microstructural studies revealed that the deposition of the hard materials prevents devlopment of the typical, ferritic-austenitic microstructure of duplex steels. Due to a dissolution and diffusion process, the microstructure of the matrix takes up carbon and chromium or tungsten, depending on the carbide, thus enhancing the austenitic material in the microstructure. The wear behaviour of the surface deposits was found to be very good, wear being reduced by a factor of 6, irrespective of the type of carbide. The friction-affected surfaces showed no dissolving effects or cracking. The corrosion behaviour in sulfuric acid is also good. The welded deposits exhibited the typical behaviour of a passive material. Wear mechanisms slightly reduce the resistance. The behaviour of various specimens in artificial seawater could be distinctly assessed. Small grain fractions and pre-heating temperatures of 100 C have a beneficial effect on the corrosion resistance. The technique recommends itself for applications such as coatings for baffle plates used in flue gas desulfurisation, pipes, pump components, flanges or nozzles, or for recurrent coating of system components affected by abrasive corrosion. (orig./CB) [Deutsch] Zur Herstellung hartstoffverstaerkter Duplex-Beschichtungen wurde das Plasma-Zwei-Pulver-Auftragschweissverfahren verwendet. Hierbei wurde durch Variation des Zufuhrwinkels der Hartstoffe der Einbringungsort der Karbide optimiert, so dass diese im Nachlauf des Schweissbrenners mit sehr geringer thermischer Beeinflussung im erstarrungsnahen Schmelzbadbereich in die Matrix eingelagert werden konnten. Mikrostrukturuntersuchungen zeigten, dass sich durch die Einlagerung von Hartstoffen nicht mehr das typische ferritisch-austenitische Gefuege von Duplexstahl einstellt. Durch Aufloesung und Diffusion reichert sich das Matrixgefuege mit Kohlenstoff und je nach Karbid mit Chrom bzw. Wolfram an, was zu einer Erhoehung der austenitischen Gefuegebestandteile fuehrt. Das Verschleissverhalten der Auftragschweissungen ist sehr gut. Der Abtrag verringert sich unabhaengig von der Karbidart um den Faktor 6. Die Reibflaechen zeigen keine Ausloesungen oder Rissbildung. Das Korrosionsverhalten in Schwefelsaeure ist ebenfalls gut. Die Schweissungen zeigen das typische Verhalten eines passiven Werkstoffes. Die Bestaendigkeit sinkt etwas nach Verschleissbeanspruchung. In kuenstlichem Meerwasser ist eine gute Differenzierung einzelner Proben moeglich. Kleine Kornfraktionen und Vorwaermtemperaturen von 100 C wirken sich positiv auf die Korrosionsbestaendigkeit aus. Anwendungsmoeglichkeiten ergeben sich bei der Beschichtung von Prallblechen in REA-Becken, Rohrleitungen, Pumpenteilen, Flanschen oder Stutzen, aber auch generell fuer die Regeneration korrosiv/abrasiv beanspruchter Anlagenkomponenten. (orig.)

Bouaifi, B. [Technische Univ. Clausthal, Clausthal-Zellerfeld (Germany). Inst. fuer Schweisstechnik und Trennende Fertigungsverfahren; Goellner, J. [Technische Univ. Magdeburg (Germany). Inst. fuer Werkstofftechnik und Werkstoffpruefung

1998-09-30

115

Heating systems at the ISH 95: Invisible as underfloor heating systems, or as radiators in imaginative designs and colours; Raumheizflaechen auf der ISH `95: Unsichtbar als Fussbodenheizung oder als Heizkoerper in einfallsreichen Formen und Farben  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

As always, this year`s ISH exhibition again presented the most different types of radiators. While there was not much new in the underfloor heating systems exhibited for the domestic sector, a broad range of underfloor heating systems for industrial and municipal uses were to be seen. In the sector of radiators, special designs for the bathroom or hall were shown in the most diverse colours. But also for sitting-rooms, radiators in new and smart designs could be seen, for instant flat radiators with an even surface, some of them with imaginative patterns. Both in the case of underfloor heating systems and radiators, great store was set by rapid and safe installation including connection to the distributing pipes. (orig.) [Deutsch] Wie seither, so auch in diesem Jahr zeigte sich die ISH mit den unterschiedlichsten Ausfuehrungen von Raumheizflaechen. Waehrend bei den Fussbodenheizungen im haeuslichen Bereich wenig Neues zu sehen war, standen vor allem Fussbodenheizsysteme fuer den industriellen und kommunalen Einsatzbereich im Vordergrund. Bei den Raumheizkoerpern dominierten Sonderformen fuer Bad oder Garderobe, die in den unterschiedlichsten Farben angeboten wurden. Aber auch fuer Wohnraeume zeigten sich Heizkoerper in neuen und schicken Formen, wie glattwandige Flachheizkoerper, die zum Teil auch mit einfallsreichem Design versehen sind. Grosser Wert wurde sowohl bei Fussbodenheizungen als auch bei Heizkoerpern auf eine schnelle und sichere Montage mit Anbindung an das Rohrnetz gelegt. (orig.)

Anon.

1995-06-01

116

Review: Michalis Kontopodis & Jörg Niewöhner (Hrsg.) (2010). Das Selbst als Netzwerk. Zum Einsatz von Körpern und Dingen im Alltag Review: Michalis Kontopodis & Jörg Niewöhner (Eds.) (2010). Das Selbst als Netzwerk. Zum Einsatz von Körpern und Dingen im Alltag [The Self as Network: On Everyday Uses of Bodies and Things] Reseña: Michalis Kontopodis & Jörg Niewöhner (Eds.) (2010). Das Selbst als Netzwerk. Zum Einsatz von Körpern und Dingen im Alltag [La identidad como red: Sobre el uso cotidiano de cuerpos y cosas  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available Bei der Erforschung des menschlichen Alltags tendieren die Human- und Sozialwissenschaften weiterhin dazu, das Materielle zu vernachlässigen. Der von KONTOPODIS und NIEWÖHNER herausgegebene Band vereint Beiträge zu praxiografischen Studien, die auf Grundlage relational-materieller Konzepte durchgeführt wurden. Diese untersuchen, wie sowohl menschliche als auch nicht-menschliche Handelnde (insbesondere biomedizinische) Alltagspraktiken transformieren. In der Rezension versuche ich, diese relational-materiellen Beschreibungen ins Verhältnis zur kritisch-psychologisch-subjektwissenschaftlichen Perspektive zu setzen. Ich betone dabei, in welcher Weise die Fokussierung der Beiträge auf die Handlungen materieller Dinge wertvoll für eine weitere Ergründung des Mensch-Welt-Zusammenhangs sein kann. Darüber hinaus hinterfrage ich, inwiefern der den Beiträgen zugrunde liegende konzeptuelle Rahmen eine emanzipatorische Forschung ermöglicht, welche Transformationen anstrebt, die die rein deskriptive Ebene überschreiten.URN: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0114-fqs120270In the investigation of human everyday life, the significance of the material still tends to be neglected. The anthology edited by KONTOPODIS and NIEWÖHNER presents contributions that draw on relational-materialist concepts in order to praxiographically study how both human and non-human agents transform (mostly biomedical) everyday practices. This review attempts to connect these material-semiotic descriptions to a critical psychological perspective. It highlights how the contributions' focus on material things' actions is valuable for further unraveling the human-world relationship. Meanwhile it questions whether the underlying conceptual framework allows for an emancipatory science which strives for transformations that reach beyond the mere descriptive level.URN: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0114-fqs120270En la investigación de vida diaria humana se sigue negando la relevancia del material. La antología editada por KONTOPODIS y NIEWÖHNER presenta contribuciones que exponen conceptos materialistas relacionales para poder praxio-gráficamente estudiar como los agentes humanos y no humanos transforman las prácticas diarias (en su mayoría biomédicas). La reseña intenta conectar  estas descripciones material-semióticas a una perspectiva psicológica crítica. Resalta el valor del foco de las contribuciones en las acciones de las cosas materiales para desentrañar en el futuro la relación mundo-humanos. Se interroga si marco conceptual subyacente permite una ciencia emancipadora que aspire a transformaciones que vayan más allá del nivel descriptivo.URN: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0114-fqs120270

Niklas Alexander Chimirri

2012-01-01

117

Review: Karl H. Hörning & Julia Reuter (Hrsg.) (2004). Doing Culture. Neue Positionen zum Verhältnis von Kultur und sozialer Praxis Review: Karl H. Hörning & Julia Reuter (Eds.) (2004). Doing Culture. Neue Positionen zum Verhältnis von Kultur und sozialer Praxis [Doing Culture. New Positions On the Culture-Practice Relation] Reseña: Karl H. Hörning & Julia Reuter (Eds.) (2004). Doing Culture. Neue Positionen zum Verhältnis von Kultur und sozialer Praxis [Hacer cultura. Nuevas posiciones en la relación cultura-práctica  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available Die Rezension diskutiert den unter dem Titel "Doing Culture" veröffentlichten Tagungsband zu einem 2003 stattgefundenen Kongress zur sozialwissenschaftlichen Praxistheorie. Ausführlicher werden dabei die theorievergleichenden und an der Theoriearchitektur der Praxistheorie weiterarbeitenden Beiträge präsentiert. Andere eher empirische oder an Einzelaspekten ausgerichtete Beiträge werden kurz vorgestellt. Den Abschluss bildet eine Zusammenstellung offener Fragen für die Weiterentwicklung der Praxistheorie, die sich aus den in diesem Band versammelten Beiträgen ergeben. Insgesamt gibt "Doing Culture" einen guten Überblick über den aktuellen Stand des "practical turns" in der techniksoziologischen und mediensoziologischen Diskussion. Die – für einen Kongressband durchaus typische – Heterogenität der Beiträge spiegelt einerseits die Bandbreite der Diskussion wieder, zeigt aber auch, dass der Schritt zu einem weit verbreiteten einheitlichen praxistheoretischen Vokabular noch nicht gelungen ist. URN: urn:nbn:de:0114-fqs0602101The review discusses the proceedings of the 2003 conference on practice theory in the social sciences, published as "Doing Culture". It especially makes room for the presentation of the theoretically oriented parts of the volume—texts either comparing two different theories or working at the further development of practice theory. An overview is given about the other parts of the volume which present case studies or singular aspects. Concluding the review, open questions from the different texts are put together. "Doing Culture" is helpful if one wants to be informed about the current state of the "practical turn" in German-language sociology of technology and media. The heterogeneity of the volume—typical of congress proceedings—shows, on the one hand, the breadth of the contemporary discussion but shows, on the other hand, that "practice theory" as one singular theory with a widely used vocabulary still does not exist. URN: urn:nbn:de:0114-fqs0602101La reseña discute los trabajos de la Conferencia del 2003 sobre teoría práctica en las ciencias sociales publicadas como "Hacer Cultura". Es relevante la presentación de las partes del volumen donde se discuten dos teorías o donde se desarrolla la teoría práctica. En otra parte se presentan estudios de caso. Al final de la reseña se presentan algunas preguntas abiertas sobre diferentes textos. "Hacer Cultura" es útil si uno desea estar informado sobre el estado actual del "giro práctico" en la sociología de la tecnología y los medios en lengua alemana. La heterogeneidad del volumen – típico de trabajos de Conferencias – muestra, por un lado, la amplitud de la discusión contemporánea pero muestra, por el otro, que la "teoría práctica", como una teoría singular con un ampliamente usado vocabulario aún no existe. URN: urn:nbn:de:0114-fqs0602101

Till Westermayer

2006-01-01

118

Contaminated land and groundwater - geoscientific approaches for protection of groundwater from pollutant discharges from abandoned land fills and contaminated sites; Altlasten und Grundwasser - Geowissenschaftliche Ansaetze zum Schutz des Grundwassers vor Schadstoffeintraegen aus Altablagerungen und Altstandorten  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

The concept of `Geochemical Barriers`, which comprises the immanent potential for retardation and favourable milieu condition for degradation of pollutants, can be considered as the central geoscientific approach in the field of `contaminated land and groundwater`, both in respect of engineered problem solutions (`reactive walls`) and natural attenuation/intrinsic bioremediation. Major knowledge deficiencies relate to the assesment of longterm capacitative properties of solid matrices, permeability of barrier rocks, quantification of degradation reactions in the subsurface as well as to formation and mobility of colloidal phases. (orig.) [Deutsch] Im Mittelpunkt der Geowissenschaftlichen Ansaetze fuer den Bereich `Altlasten und Grundwasser` steht das Konzept der `Geochemischen Barriere` mit ihrem Rueckhaltepotential und der Bereitstellung guenstiger Abbaubedingungen fuer Schadstoffe. Dieses Konzept gilt sowohl fuer technische Problemloesungen (`reaktive Waende`) als auch fuer die Nutzung des natuerlichen Rueckhalts und Abbaus (natural attenuation). Groessere Wissensdefizite betreffen die Bewertung der langfristigen kapazitativen Eigenschaften der festen Matrizes, der Durchlaessigkeit des Barrieregesteins, der Quantifizierung der Abbaureaktionen im Untergrund sowie die Bildung und Mobilitaet von kolloidalen Phasen. (orig.)

Peiffer, S. [Bayreuth Univ. (Germany). Limnologische Forschungsstation; Koester, R. [Forschungszentrum Karlsruhe (Germany). Inst. fuer Technische Chemie; Foerstner, U. [Technische Univ. Hamburg-Harburg, Hamburg (Germany). Arbeitsbereich Umweltschutztechnik

1998-11-01

119

Satellitengeodäsie. Grundlagen, Methoden und Anwendungen.  

Science.gov (United States)

Contents: 1. Einleitung: Gegenstand der Satellitengeodäsie. 2. Allgemeine Grundlagen: Bezugssysteme. Zeit. Signalausbreitung. 3. Satellitenbewegung: Grundzüge der Himmelsmechanik, Zweikörperproblem. Gestörte Satellitenbewegung. Bahnbestimmung. Satellitenbahnen und Satellitenbahnmanöver. 4. Beobachtungskonzepte und geodätisch nutzbare Satelliten: Satellitengeodäsie als Parameterbestimmungsproblem. Messungsgrößen und Meßverfahren. Geodätisch nutzbare Satelliten. 5. Klassische Beobachtungsverfahren: Photographische Richtungsbestimmung. Elektronische Entfernungsmessung (SECOR). Sonstige frühe Meßverfahren. 6. Dopplermessungen (TRANSIT): Dopplereffect und Prinzip der Positionsbestimmung. Entwicklung und Status des Navy Navigation Satellite Systems (TRANSIT). Bahnbestimmung und Bahnrepräsentation. Satellitenempfangsanlagen. Fehlereinflüsse und Korrekturen. Beobachtungsstrategien und Auswertemodelle. Durchführung von Feldbeobachtungen. 7. Das Global Positioning System GPS: Grundprinzip. GPS Empfänger (Nutzersegment). Datenbehandlung und Auswertung. Genauigkeitsbeeinflussende Effekte. Durchführung von Feldbeobachtungen. Anwendungsmöglichkeiten und Anwendungsbeispiele von GPS Beobachtungen. 8. Laserdistanzmessung: Grundprinzip und Allgemeines. Satelliten mit Laserreflektoren. Lasermeßsysteme und Komponenten. Korrektionen, Datenbehandlung und Genauigkeit. Durchführung und Nutzung von Laserdistanzmessungen zu Satelliten. Lasermessungen zum Mond. Satellitengetragene Lasersysteme. 9. Satellitenaltimetrie (Flughöhenmessung): Grundprinzip. Satelliten und Missionen. Meßwerte, Korrektionen und Genauigkeit. Bestimmung der mittleren Meeresoberfläche. Anwendungen von Altimetermessungen in Geodäsie, Geophysik und Ozeanographie. 10. Geplante Missionen und Sonderverfahren: Geplante Missionen zur hochauflösenden Schwerefeldbestimmung. Radiointerferometrie auf langen Basen. 11. Anwendungen von geodätischen Satellitenmethoden: Positionsbestimmung. Schwerefeldbestimmung und Erdmodelle. Navigation und Meeresgeodäsie, kinematische Positionsbestimmung. Geodynamik.

Seeber, G.

120

Racism, xenophobia and ethnic discrimination in Germany : update report 2008 Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und ethnische Diskriminierung in Deutschland : Update-Bericht 2008  

Digital Repository Infrastructure Vision for European Research (DRIVER)

Der vorliegende Bericht enthält ergänzende statistische Daten und Informationen zum Bericht "Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und ethnische Diskriminierung in Deutschland 2007". Er beschreibt die relevanten Entwicklungen im Bereich von Rassismus und ethnischer Diskriminierung von Migranten, die zwisc...

Peucker, Mario; europäisches forum für migrationsstudien (efms) Institut an der Universität Bamberg

 
 
 
 
121

Engendering Development: Some Methodological Perspectives on Child Labour Gender und Entwicklung: Methodologische Perspektiven von Kinderarbeit Engendrando desarrollo: Algunas perspectivas metodológicas sobre el trabajo infantil  

Digital Repository Infrastructure Vision for European Research (DRIVER)

Abstract: In diesem Beitrag möchte ich zeigen, wann und warum der Fokus auf Genderspezifika einen wesentlichen Beitrag zur Konzeption und zum Design entwicklungspsychologischer Forschung leisten kann. Da rein abstrakt geführte methodologische Debatten in der Regel unspezifisch und wenig fruchtbar si...

Burman, Erica

122

Consideration of auxiliary plant protection in high-capacity and low-capacity networks; Betrachtung des Eigenbedarfsschutzes in leistungsstarken und leistungsschwachen Netzen  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

The structuring of power station auxiliary systems is always bound up with a multitude of specific local conditions that lead in the end to each power station having its own 'technical fingerprint'. Common to all, however, is the electrical protection requirement, i.e. protecting the electrical and processing equipment from damage under whatsoever circuit and system conditions that are likely to occur. There is a wide range: on the one hand short-circuit fault power levels up to 865 MVA in medium-voltage networks of 70 MVA in low-voltage plant and, on the other hand, situations where it is difficult to discriminate between fault currents and normal maximum working currents. The paper introduces solutions which all have the objective of achieving safe, swift and selective disconnection of short circuits in networks with fault currents ranging from very high to very low values. (orig.) [German] Die Gestaltung von Kraftwerkseigenbedarfsnetzen ist stets mit einer Vielzahl konkreter Randbedingungen verbunden, die letztendlich dazu fuehren, dass fuer jedes Kraftwerk eine Art 'technischer Fingerabdruck' entsteht. Gemeinsam ist jedoch allen Anlagen die Funktion des elektrischen Schutzes, naemlich bei allen zu erwartenden Schaltzustaenden zuverlaessig und folgerichtig Ueberbelastungen und Zerstoerungen von den elektrischen und verfahrenstechnischen Einrichtungen fernzuhalten. Dabei sind teilweise extreme Anforderungen aus Netzabschnitten mit Kurzschlussleistungen im Mittelspannungsbereich von bis zu 865 MVA und 70 MVA in Niederspannungsschaltanlagen, andererseits aber Netzabschnitte mit Fehlerstroemen zu beruecksichtigen, die sehr schwierig von maximalen Betriebsstroemen zu selektieren sind. Im Beitrag werden Loesungen vorgestellt, die zum Ziel haben, das sichere, schnelle und selektive Abschalten von Kurzschluessen in Netzen mit extrem niedrigen bzw. hohen Kurzschlussstroemen im Fehlerfall zu gewaehrleisten. (orig.)

Pfeiffer, G. [Brandenburgische Technische Univ. Cottbus (Germany); Bittner, M. [PreussenElektra Engineering GmbH, Gelsenkirchen (Germany); Probst, H. [Vereinigte Energiewerke AG, Berlin (Germany)

1999-07-01

123

Success in the protection of the ozone layer is at risk. An interview concerning the German view on CFC- and H-CFC-phaseout all over the world; Bisherige Erfolge zum Schutz der Ozonschicht sind gefaehrdet. Ein Fachgespraech ueber die deutsche Meinung zum FCKW- und H-FCKW-Phaseout ueberall in der Welt  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

This article repeats an interview with the commissioner of international measures for the protection of the ozone layer of the Federal Ministry of the Environment which took place in the run-up to the 7th conference of the signatory states of the Montreal Protocol. (BWI) [Deutsch] Der vorliegende Beitrag gibt ein Interview wieder, das mit dem Beauftragten fuer internationale Massnahmen zum Schutz der Ozonschicht beim Bundesumweltministerium im Vorfeld der 7. Konferenz der Vertragsstaaten zum Montrealer Protokoll gefuehrt wurde. (BWI)

Kraus, H.W.; Weissenborn, P.

1995-11-01

124

Zum Wandel der Rechtsinstitute „Elterliche Sorge“ und „T?v? valdžia“ des Deutschen und Litauischen Familienrechts. Vokietijos ir Lietuvos šeimos teisi? institut? „Elterliche Sorge“ ir „T?v? valdžia“ kaita  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available Das Ziel des vorliegenden Beitrages ist, den historisch bedingten Wandel des Familienrechts am Beispiel des deutschen Rechtsinstituts elterliche Sorge und des litauischen tëvø valdþia vorzustellenund auf die Unregelmäßigkeiten bei der Anwendung der entsprechenden Ausdrücke hinzuweisen sowie entsprechende Lösungen vorzuschlagen.Die Rechtsvergleichung sowie die Feststellung und Lösung diesbezüglicher Übersetzungsproblematik sind im Kontext der zunehmenden Globalisierung immer wichtiger, wobei Veränderungen im Rechtssystem eines Staates entsprechende Impulse für den Wandel derRechtsinhalte eines anderen Staates geben können. Außerdem lassen sich am Wandel der Rechtsinstitute Entwicklungstendenzen des jeweiligen Rechtssystems sehr gut nachvollziehen, deren Kenntnis für die Arbeit des Rechtsübersetzers unentbehrlich ist.Ende des letzten Jahrhunderts sind zahlreiche Forschungsarbeiten von vielen Autoren (Peter Sandrini, Gerard-René de Groot, Susan Sarsevic, Radegundis Stolze u.a.) im Bereich der juristischen Terminologie und Übersetzung erschienen. Es gibt jedoch in Litauen kaum rechtsvergleichende Untersuchungen unter Berücksichtigung der Fachausdrücke, die bestimmte Rechtsinhalte im deutschen und im litauischen Rechtssystem benennen. Da die Rechtsübersetzung viele (sprachliche, terminologische, rechtsvergleichende etc.) Problembereiche umfasst, deren ausführliche Analyse in einem kurzen Beitrag aus Platzgründen nicht möglich ist, wird im Folgenden auf den Vergleich sprachlicher Formen verzichtet und eher auf den Wandel der Bezeichnungen der erwähnten Rechtsinstitute sowie auf die inhaltlichen Aspekte und die Unterschiede zwischen denAusdrucksformen im deutschen und im litauischen Familienrecht eingegangen. ----- Straipsnyje aptariama Vokietijos ir Lietuvos šeimos teis?s s?vok? kaita, remiantis teis?s institut? elterliche Sorge ir t?v? valdžia pavyzdžiais. Pristatomi atitinkam? s?vok? vartojimo nenuoseklumai, pabr?žiant, jog išraiškos formos atspindi tam tikras už j? slypin?ias nuostatas. Lyginamas Vokietijos ir Lietuvos civiliniuose kodeksuose nustatytas teis?s institut? elterliche Sorge ir t?v? valdžia turinys ir j? išraiškos form? kitimo tendencijos abiejose šalyse. Atkreipiamas d?mesys, kad po daugyb?s Vokietijoje vykusi? reform? teis?s instituto pavadinimas, pakeistas iš elterliche Gewalt ? elterliche Sorge, išreiškia daug palankesn? poži?r? ? vaik? prieži?r?. Supažindinamasu Lietuvos šeimos teis?je anks?iau egzistavusiu teis?s institutu t?vyst?s teis?s bei jo nevienareikšmiu pavadinimu. Pateikiamos panaikinto teis?s instituto t?vyst?s teisi? at?mimas priežastys. Analizuojama, kod?l si?lomi variantai t?v? globa ir t?v? atsakomyb? ir pareigos ne visiškai tiksliai atspindi šio teis?s instituto esm?, bei pateikiamos galimos alternatyvos. Lyginant Vokietijos ir Lietuvos šeimos teis?s institut? pavadinim? kait?, galima teigti, jog Vokietijos šeimos teis?s institutas elterliche Sorge savo išraiškos forma labiau atspindi r?pinimosi vaikais aspekt? nei Lietuvos civiliniame kodekse ?tvirtinta t?v? valdžia. Straipsnyje raginama siekti, kad Lietuvoje galiojantys teis?s institutai tiek turinio atžvilgiu, tiek išraiškos forma atspind?t? teis?s normose užfiksuot? vaiko gerov?s ir vaiko interes? viršenyb?s princip?.

Rasa Darbutait?

2007-01-01

125

Development of biotest assays using cell cultures from fish for the demonstration of lethal and sublethal damage to organisms due to environmental pollutants in water. Cellular biomarkers in fish cell cultures; Entwicklung von Biotestverfahren mit Zellkulturen aus Fischen zum Nachweis letaler und subletaler Schaeden von Organismen durch Umweltschadstoffe im Wasser. Zellulaere Biomarker in Fischzellkulturen  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

By means of isolated hepatocytes from rainbow trout (Oncorhyuchus myskiss), the reference substances 4-chloro-aniline, 2,4-dichlorophenol, dinitro-o-cresol and 4-nitrophenol, the pesticides atrazine and disulfotone, the ichthyotherapeutic malachite green, and landfill leachates were studied for their toxic effect. As new endpoints, ultrastructural and enzyme-biochemical parameters were established, which are suitable as a sensitive test system for acute, subacute, and sublethal pollutant effects. In comparison with conventional toxicity tests, ultrastructural and biochemical studies represent the currently most sensitive methods for demonstrating the (eco-) toxicological potential of pollutants. In all experiments, clear time-effect and dose-effect relationships could be made out. Isolated hepatocytes from the liver of rainbow trout reacted more sensitively than the permanent cell lines R1 and RTG-2 investigated in parallel. In cytotoxicity tests with the fibrocytic fish cell lines R1 and RTG-2 from the liver or gonad of rainbow trout, cytotoxicity data for various organic pollutants and organic and inorganic heavy metal compounds were acquired. The results form the basis of a concept for assessing the ecotoxicological potential of environmental pollutants by means of multi-stage cell tests, which is described in the paper. (orig./VHE) [Deutsch] Mit isolierten Hepatocyten aus Regenbogenforellen (oncorhyuchus myskiss) wurden die Referenzsubstanzen 4-Chloranilin, 2,4-Dichlorphenol, Dinitro-o-kresol und 4-Nitrophenol, die Pestizide Atrazin und Disulfoton, das Fischtherapeutikum Malachitgruen sowie Deponiesickerwaesser auf toxische Wirkungen untersucht. Als neuer Endpunkt wurden ultrastrukturelle und enzymbiochemische Parameter ermittelt, die sich als empfindliches Nachweissystem fuer akute, subakute und subletale Schadstoffwirkungen eignen. Im Vergleich mit konventionellen Toxizitaetstests stellen ultrastrukturelle und biochemischen Studien die derzeit empfindlichsten Methoden zum Nachweis des (oeko-)toxikologischen Potential von Schadstoffen dar. In allen Experimenten konnten klare Zeit-Wirkungs- und Dosis-Wirkungs-Beziehungen aufgestellt werden. Isolierte Hepatocyten aus der Leber der Regebogenforelle reagieren empfindlicher als die parallel untersuchten permanenten Zellinien R1 und RTG-2. In Cytotoxizitaetstests mit den bibrocytischen Fischzellinien R1 und RTG-2 aus der Leber bzw. der Gonade der Regenbogenforelle wurden fuer verschiedene organische Schadstoffe und organische und anorganische Schwermetallverbindungen Cytotoxizitaetsdaten erhoben. Diese Erkenntnisse wurden einem Konzept fuer den Einsatz von mehrstugigen Zelltests zur Abschaetzung des oekotoxikologischen Potentials von Umweltschadstoffen zugrunde gelegt, das hier vorgestellt wird. (orig./VHE)

Braunbeck, T. [Heidelberg Univ. (Germany). Zoologisches Inst. 1

1994-06-01

126

Investigation of the radiation risk in mouse embryos - malformations, cytogenetic alterations and mechanisms; Untersuchungen zum Strahlenrisiko in der fruehen Schwangerschaft der Maus - Fehlbildungen, zytogenetische Veraenderungen und Mechanismen  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

The project research work summarized in this concluding report was to investigate the radiosensitivity of pre-implantation mouse embryos with regard to various biological development stages. The results are: The radiotoxicity of tritium very strongly depends on the localisation of decaying nuclides in the cell. In mouse strains with a genetic predisposition for certain malformations, these have been found to be induced also by irradiation of pre-implantation embryos, which contradicts earlier statements. The malformations may also be accompanied by modifications in the expression of proteins in the liver of the damaged fetuses. By way of backcrossing experiments it was found that three gene loci are involved in the expression of gastroschisis. Irradiation of one-cell embryos allows determination of chromosome aberrations at the 1., second, and 3. post-irradiation mitotic division. The embryos revealed a very differentiated mechanism of DNA repair after irradiation. The G2 block obviously is a reaction of the cell for achieving DNA repair. No `adaptive response` was found upon low-dose irradiation. (MG/CB) [Deutsch] In dem Forschungsvorhaben, ueber das hier abschliessend berichtet wird, wurde die Strahlenempfindlichkeit von Praeimplantationsembryonen der Maus mit verschiedenen biologischen Endpunkten untersucht. Es wurden folgende Ergebnisse erzielt: Die Radiotoxizitaet von Tritium haengt sehr stark von der Lokalisation der zerfallenden Tritiumnuklide in der Zelle ab. Bei Maeusestaemmen mit einer genetischen Praedisposition fuer bestimmte Fehlbildungen werden diese entgegen frueheren Regeln auch durch eine Bestrahlung der Embryonen in der Praeimplantationsphase verursacht. Es treten auch Veraenderungen in der Expression von Proteinenin der Leber der missgebildeten Foeten auf. Durch Rueckkreuzungsexperimente wurde festgestellt, dass drei Gen-Loci an der Auspraegung der Gastroschisis beteiligt sind. Eine Bestrahlung im 1-Zell-Stadium gibt die Moeglichkeit, Chromosomenaberrationen in der1., 2. und 3. Mitose nach Bestrahlung zu bestimmen. Die Embryonen verfuegen ueber eine sehr differenzierte Reparatur von DNA-Schaeden nach Bestrahlung. Der G2-Block ist offensichtlich eine Reaktion der Zelle, um die DNA-Reparatur zu bewerkstelligen. Es konnte kein ``adaptive response`` durch eine niedrige Strahlendosis beobachtet werden. (orig./MG)

Streffer, C.; Mueller, W.U.; Bauch, T.; Hillebrandt, S.; Wojcik, A.

1998-12-31

127

Neue Entwicklungen und zukünftige Trends im nichtinvasiven Abstoßungsmonitoring nach Herztransplantation - Computerized Heart Allograft Recipient Monitoring (CHARM)  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available Computerized Heart Allograft Recipient Monitoring (CHARM) basiert auf der Analyse von intramyokardialen Elektrogrammen bei Patienten nach Herztransplantation. Mit Hilfe eines telemetriefähigen Herzschrittmachers können nichtinvasiv beliebig oft Sequenzen aufgezeichnet und analysiert werden. Die hohe Korrelation dieser Signale mit den klinischen Ergebnissen konnte bereits in einer monozentrischen Studie sehr gut dargestellt werden. Die Frage, ob dieses System auch bei unterschiedlichen therapeutischen Regimen anwendbar ist, sollte eine geblindete multizentrische Studie beantworten. An vier europäischen Zentren wurden hiefür während der Herztransplantation telemetriefähige Herzschrittmacher mit zwei epimyokardialen Schraubelektroden implantiert. Einminütige, schrittmacherstimulierte Signalsequenzen wurden in regelmäßigen Abständen postoperativ aufgezeichnet und über das Internet der automatischen Datenverarbeitung an einer zentralen Workstation zugeführt. Die für die Abstoßungsdiagnostik relevante Information befindet sich in der maximalen Steilheit des absteigenden Schenkels der T-Welle (VER-T-slew). Der geblindete Beobachtungszeitraum erstreckte sich über 6 Monate nach der Herztransplantation. Es wurde prospektiv ein "Single threshold diagnosis model" konzipiert, um die Fähigkeit von VER-T-slew zu verifizieren und Abstoßungen größer/gleich Grad 2 (Endomyokardbiopsien nach ISHLT-Klassifikation) zu erkennen. Die Endomyokardbiopsien (EMB) aller teilnehmenden Zentren wurden von einem Referenzpathologen geblindet nachbefundet. Bei 44 Patienten kamen 839 Untersuchungen und 366 EMBs zur Aufzeichnung. 37 Patienten waren am Ende des Beobachtungszeitraumes am Leben. Das Alter zum Zeitpunkt der Transplantation, die Verteilung der EMB-Grade und die Abstoßungsprävalenz unterschieden sich signifikant zwischen den Zentren. Die histologische Nachbefundung der EMB-Ergebnisse zeigte bemerkenswerte Unterschiede in der Klassifikation. Der Vergleich der mittleren VER-T-slew bei Patienten (n = 15), die sowohl Aufzeichnungen signifikanter Abstoßungen als auch abstoßungsfreie Episoden hatten, zeigte signifikant niedrigere VER-T-slew-Werte unter dem Einfluß der Abstoßungsepisode (97 ± 13 % versus 79 ± 15 %, p 0,0001). 20 der 25 Fälle mit signifikanten Abstoßungen wurden von VER-T-slew mit einer Schwelle unter 98 % richtig identifiziert (SENS 80 %, SPEC = 50 %, NPV = 97 %, PPV = 11 %, p 0,00005). Unter Einsatz des "Single threshold diagnosis model" hätten 48 % der EMBs ohne Nachteil für die Patienten eingespart werden können. In dieser prospektiven, geblindeten multizentrischen Studie konnte ein hoher NPV für die Erkennung von Fällen mit signifikanten Abstoßungen erzielt werden. Diese Methode ermöglicht eine sichere Reduktion der Zahl der EMBs und stellt somit eine nichtinvasive, kostengünstige und zukunftsweisende Variante zur sicheren Abstoßungsdiagnostik bei Patienten nach Herztransplantation dar.

Grasser B; Iberer F; Kastner P; Kleinert R; Kniepeiss D; Schaffellner S; Schreier G; Tscheliessnigg KH

2002-01-01

128

Von Donuts und Zucker: Mit Neutronen biologische Makromoleküle erforschen  

Science.gov (United States)

Für die Erforschung von Biomolekülen bieten Neutronen einzigartige Eigenschaften. Vor allem ihre unterschiedliche Wechselwirkung mit dem natürlichen Wasserstoff und seinem schweren Isotop Deuterium ermöglicht tiefe Einblicke in Struktur, Funktion und Dynamik von Proteinen, Nukleinsäuren und Biomembranen. Bei vielen Fragestellungen zur Strukturaufklärung gibt es kaum oder keine Alternative zum Neutron. Das Institut Laue-Langevin trägt Bahnbrechendes zum Erfolg der Neutronen-Methoden in der Biologie bei.

May, Roland P.

2003-05-01

129

ZUR WASSERMETAPHORIK IN PHRASEOLOGISMEN DER WIRTSCHAFTSSPRACHE. EINE KOGNITIVE STUDIE ANHAND DES DEUTSCHEN UND SPANISCHEN DER WIRTSCHAFTSSPRACHE. EINE KOGNITIVE STUDIE ANHAND DES DEUTSCHEN UND SPANISCHEN  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available Ausgehend von der konzeptuellen Metapher GELD IST WASSER ist das Anliegendieses Beitrages, Gemeinsamkeiten und Unterschiede der deutschen Phraseologismen und ihrer Entsprechungenim Spanischen aufzuzeigen. Die Gegenüberstellung dieser Redewendungen soll, zum einen, alsHilfsmittel im Fremdsprachenunterricht dienen, zum anderen, zu Übersetzungsaufgaben benutzt werden.Auch für das Erlernen von wirtschaftlichen Begriffen wäre die vorliegende Untersuchung überaus nützlich.

Alfonso Corbacho Sánchez

2009-01-01

130

Hyperhomocysteinämie und Atherosklerose  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available In zahlreichen retrospektiven Studien ist Hyperhomocyst(e)inämie ein unabhängiger Risikofaktor für das Auftreten frühzeitiger Atherosklerose. In diesem Artikel werden Homocyst(e)instoffwechsel, Ursachen der Hyperhomocyst(e)inämie, Epidemiologie, Probengewinnung und deren Behandlung, als auch analytische Methoden und die Therapie mit B-Vitaminen beschrieben. Im Vergleich zur LDL-Senkung scheint der Nutzen einer Homocyst(e)insenkung wesentlich geringer. Die Senkung des Homocyst(e)inspiegels mit Folsäure, Cobalamin oder Pyridoxin und eine daraus folgende Senkung der kardiovaskulären Morbidität und Mortalität ist noch nicht bewiesen, damit ist die Homocyst(e)inreduktion im Gegensatz zur LDL-Senkung nicht etabliert. In prospektive Studien ist die Hyperhomocyst(e)inämie in einem deutlich geringeren Ausmaß mit kardiovaskulären Erkrankungen assoziiert. Ein kausaler Zusammenhang zwischen endothelialer Schädigung und erhöhten Homocyst(e)inwerten konnte unter physiologischen Bedingungen nicht nachgewiesen werden. Die Meßverfahren zum Nachweis von Homocyst(e)in als auch von Folsäure im Plasma sind sehr fehleranfällig und zudem teuer. Hyperhomocyst(e)inscreening und Therapie mit Folsäure, Cobalamin und Pyridoxin sollten deshalb nur bei auffallend hohem Homocyst(e)inspiegel oder bei einzelnen Hochrisikofällen zum Einsatz kommen.

Kircher T; Sinzinger H

1999-01-01

131

Present state and prospects of the utilization of renewable energy sources in Germany; Stand und Perspektiven des Einsatzes erneuerbarer Energietraeger in Deutschland  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

An upward trend of renewable energy sources is observed in Germany. Their present contribution to power supply amounts to 4.7%. Hydroelectric power is the dominant renewable energy source. VDEW expects a growth of about 1.3% through 2005 provided that power generation based on renewable energy sources is increased by about 9 billion kWh, which is about 40% more than the present output. Wind power is expected to make the main contribution. At home, the expected development must be assisted by selective exchange, now and in the future, and by hydroelectric power imports from Scandinavia. In spite of an increased utilization, renewable energy sources will not be able to replace nuclear power and fossil fuels in the near future. All energy sources, i.e. coal, petroleum, natural gas, nuclear power, and renewable energy sources, will be required for sufficient, reliable, low-cost and low-pollution future power supplies. (orig.) [Deutsch] Der Anteil der erneuerbaren Energien in Deutschland weist eine steigende Tendenz auf. Derzeit betraegt ihr Beitrag zur Stromversorgung 4,7%. Die Wasserkraft ist dabei der dominierende Energietraeger. Bis zum Jahr 2005 rechnet die VDEW mit einem Zuwachs bis auf rund 6%. Hierfuer ist die Stromerzeugung auf der Basis erneuerbarer Energie um etwa 9 Mrd. kWh, d.h. ueber 40% gegenueber heute zu steigern. Der groesste Teil des Anstiegs duerfte auf die Windkraft entfallen. Zu ergaenzen sind diese Perspektiven im Inland um die realisierten und in Planung befindlichen Moeglichkeiten des gezielten Austausches sowie Bezuges von Wasserkraftstrom aus Skandinavien. Die erneuerbaren Energien werden trotz verstaerkter Nutzung auf absehbare Zeit Kernkraftwerke und fossil befeuerte Anlagen nicht ersetzen koennen. Wir benoetigen als weiterhin alle Energietraeger, d.h. Kohle, Oel, Gas, Kernenergie und erneuerbare Energie, um eine ausreichende, sichere, preisguenstige und umweltvertraegliche Stromerzeugung auch zukuenftig gewaehrleisten zu koennen. (orig.)

Hoffmann, T. [Vereinigung Deutscher Elektrizitaetswerke - VDEW - e.V., Frankfurt am Main (Germany); Wagner, E. [Vereinigung Deutscher Elektrizitaetswerke - VDEW - e.V., Frankfurt am Main (Germany)

1995-12-31

132

Dealing with Data: Using NVivo in the Qualitative Data Analysis Process Zum Umgang mit Daten: NVivo und qualitative Datenanalyse Trabajando con datos: El uso de NVivo en el proceso de análisis de datos cualitativos  

Digital Repository Infrastructure Vision for European Research (DRIVER)

Dieser Aufsatz behandelt die Art und Weise, wie eine QDA-Software – hier Nvivo – im qualitativen Analyseprozess eingesetzt werden kann. Computerunterstützte qualitative Datenanalysesoftware (CAQDAS) wird als ein Werkzeug beschrieben, das Forschende in ihrer Suche nach einer akkuraten und transparent...

Welsh, Elaine

133

Diskursanalyse und Biografieforschung. Zum Wie und Warum von Subjektpositionierungen Discourse Analysis and Biographical Research. About the How and Why of Subject Positions Análisis de discurso e investigación biográfica. Sobre el cómo y el por qué de las posiciones del sujeto  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available In den aktuellen Überlegungen der im Anschluss an Michel FOUCAULT ausgearbeiteten Gouvernementality-Studies werden im Zuge der Formierung neuer (neoliberaler) Regierungsrationalitäten auch neue Subjektivierungsweisen konstatiert. Diese Subjektivierungsweisen sind – FOUCAULT folgend – als Effekte diskursiver Praktiken zu begreifen. Bisher offen geblieben ist aber die forschungsmethodische Erschließung von diskursiven Effekten. Denn während von Seiten der Diskursforschung bisher nur neue Subjektivierungsweisen deklariert wurden, ohne sie aber methodisch einzuholen, wurden von Seiten der Biographieforschung nur die subjektiven Verortungen betrachtet, ohne sie mit den sie umgebenden Diskursen systematisch zu verbinden. Um dieses Desiderat zu beheben und die diskursiven Effekte, die Subjektpositionierungen, methodisch zu erfassen, wird hier eine methodische Koppelung von Diskursanalyse und Biographieforschung vorgeschlagen, um damit den Defiziten beider Forschungstraditionen beizukommen. Am Beispiel der in Juchitán/Südmexiko auffindbaren Subjektpositionierung muxé wird die vorgeschlagene Methodenkoppelung exemplarisch veranschaulicht. Dem hier vorgestellten Vorgehen liegt die These zugrunde, dass biographische Erzählungen einerseits von Diskursen durchdrungen sind und die biographischen Erzählungen andererseits Hinweise auf die Materialisierung von Diskursen sowie auf das über die Diskurse Hinausgehende geben. URN: urn:nbn:de:0114-fqs070268Recent reflections on governmentality studies which are based on Michel FOUCAULT, ascertain new forms of subjectivation within the frame of new (neoliberal) rationalities of government. Following FOUCAULT, these forms of subjectivation are seen as effects of discursive practices. However, there is no way yet on adequate methods for grasping discursive effects. For closing this gap and finding adequate methods to study discursive effects, the subject positions, I will suggest a methodical link between discourse-analysis and biography-analysis. Linking these two research traditions will eliminate the deficiencies of both research traditions: While discourse-analysis just stated new forms of subjectivations without finding adequate methods to study them, biography-analysis just focused on the subject positions without connecting them systematically to the surrounding discourses. Taking the subject position muxé, found in Juchitán/Southern Mexico, as an example, I will illustrate the possibilities of such a methodical combination. On the one hand, the outlined procedure is based on the assumption that biographical narratives are penetrated by discourses. On the other hand, biographical narratives refer to the materializations of discourses. They, in addition, point to that which exceeds a discourse. URN: urn:nbn:de:0114-fqs070268Las reflexiones más recientes sobre los estudios de gubernamentalidad, basados en las propuestas de Michel FOUCAULT, documentan la aparición de nuevas formas de subjetivación en el marco de las nuevas (neoliberales) racionalidades de gobierno. En ese sentido, tales formas son consideradas como efectos de prácticas discursivas. Sin embargo, todavía no se han desarrollado métodos adecuados para comprender los efectos discursivos. Para solventar este vacío propondré una conexión metodológica entre el análisis del discurso y el análisis biográfico. La conexión entre estas dos tradiciones de investigación puede eliminar las deficiencias que ambas presentan sistemáticamente: mientras que el análisis del discurso afirma la existencia de nuevas formas de subjetivación sin encontrar métodos adecuados para analizarlas, los análisis biográficos se centran en las posiciones del sujeto sin acertar a conectarlas sistemáticamente con los discursos que las circundan. Recogiendo la posición de sujeto muxé, documentada en Juchitán/Southern Mexico, como ejemplo, ilustraré las posibilidades de la mencionada combinación. Por un lado, el procedimiento esbozado se asienta en la asunción de que las narrativas biográfica

Elisabeth Tuider

2007-01-01

134

The radwaste repository at Morsleben - Operating results and further plans; Endlager fuer radioaktive Abfaelle Morsleben - Betriebserfahrungen und weitere Planungen  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

The operating results recorded so far have shown that the Morsleben repository (ERAM) is operated in compliance with the protection requirements defined by the German Atomic Energy Act, protection being ensured of the personnel on site as well as of the population and the environment on the basis of the long-term operating licence issued for the facility. The operating results prove the numerous objections by private persons and the objections raised by the Land government of Sachsen-Anhalt to be unjustified. Activities have been performed according to licensed operating plans, and until 30 June 2000, the facility will fulfill its contracts for safe disposal of the planned amounts of radioactive wastes accrued in Germany. Decisions for continuing operation beyond this date will depend on the overall waste management of the Federal Government, planning for the future currently being discussed by representatives of the Federal Government and the Laender governments. (orig.) [Deutsch] Zusammenfassend ist festzuhalten, dass das Endlager Morsleben unter Einhaltung der durch das bundesdeutsche Atomgesetz festgelegten Schutzziele fuer die Sicherheit der Beschaeftigten und der Umwelt sowie im Rahmen der Dauerbetriebsgenehmigung sicher betrieben wird, der Einlagerungsbetrieb des ERAM trotz zahlreicher Anfechtungen Einzelner sowie des Landes Sachsen-Anhalt im wesentlichen plangemaess laeuft und bis zum 30.06.2000 seinen Anteil an der sicheren Entsorgung radioaktiver Abfaelle in der Bundesrepublik Deutschland leistet. Eine Entscheidung ueber den Weiterbetrieb des ERAM nach dem 30.06.2000 ist in Zusammenhang mit dem Entsorgungskonzept des Bundes zu sehen, dessen Fortschreibung derzeit Gegenstand von Konsensgespraechen zwischen Bund und Laendern ist. (orig.)

Brennecke, P. [Bundesamt fuer Strahlenschutz (Burkina Faso), Salzgitter (Germany); Ebel, K. [Deutsche Gesellschaft zum Bau und Betrieb von Endlagern fuer Abfallstoffe mbH (DBE); Hund, W. [Bundesamt fuer Strahlenschutz (Burkina Faso), Salzgitter (Germany)

1996-08-01

135

METALLOGENIE UND GEOTEKTONISCHE PROZESSE  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available Der Autor behauptet, dass alle drei plattentckto-nische Hauptstadien metaUogenetisch wichtig sind und eindentig oder sehr stark manteldoterminiert, sowohl fur die Magmatite als auch fur die Metalle. Dart wo eine ICommiini'kation des Mantels mit dom oberen Erdkrustenbereiche existiert, die Wahrschein-lichkeit fiir einc Lagerstattenbilduriig bcstebt, Manch-mal wichtig sind aus Xcoitairajiationen, palingene Assi-milisationen und Mohiliisationen fiir die Metallisation. Autor hat auch gezeigt dass die element verschiebung von ozeanischen zum Krustenbereich innerhalb Stockwerk- und Stratiformtyp anwessend »hid.

Ludwig Bauman

1989-01-01

136

Wie LCC-Management die Produktionstechnik und die Instandhaltung verändert  

Science.gov (United States)

Die zunehmende Komplexität von Produktionsanlagen und deren steigende Investitionssummen erfordern eine intensive Nutzung und überschaubare Folgekosten, zum Beispiel in der Instandhaltung. Um diese Ziele beim Investitionsvorgang von Anlagen effizienter als in der Vergangenheit zu gestalten sind Organisationsverfahren wie Life Cycle Cost Management (LCC-Management) bzw. Total Cost of Ownership (TCO) sinnvoll. Dieser Beitrag zeigt, wie Hersteller und Betreiber bis heute mit diesen Verfahren die Auslegung und das Betriebsverhalten von Anlagen entwickeln, deren reduzierten Instandhaltungsaufwand prognostizieren und die Leistungen zum Vorteil beider Vertragspartner steigern.

Zick, Manfred

137

Tests in the BASF AG engine test stand in order to determine the effects of new additive components on inlet system cleanness and combustion space deposits; Untersuchungen im Motorenpruefstand der BASF AG zum Einfluss neuer Additiv-Komponenten auf Einlasssystemsauberkeit und Brennraumablagerungen  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

Multifunctional additive systems in gasolines prevent the formation of deposits in the whole intake system of the engine. They provide a better driveability of the car together with a reduced fuel consumption and lower emissions compared with nonadditized gasolines according to specification. Non-optimized gasoline additives can cause deficits in driveability of the car in certain areas of the engine, though. Examples are sticking of the intake valves or `carbon knocking` by excessive deposits in the combustion chamber. Main active components in gasoline additives are detergents as surface active materials. PIBA (Polyisobuteneamine) on the basis of highly reactive PIB (Polyisobutene) fulfills all present requirements of a high-performance detergent. We report about the technical comparison of PIBA with new additive components in the new test engine Mercedes-Benz M 111 E. (orig.) [Deutsch] Multifunktionale Additivsysteme in Ottokraftstoffen verhindern die Bildung von Ablagerungen im gesamten Einlasssystem des Motors. Sie sorgen damit fuer ein verbessertes Fahrverhalten der Kraftfahrzeuge, verbunden mit einem reduzierten Kraftstoffverbrauch und niedrigeren Emissionen im Vergleich zu nichtadditivierten normgerechten Ottokraftstoffen. Nicht optimierte Ottokraftstoffadditive koennen allerdings in bestimmten Bereichen des Motors zu Beeintraechtigungen des Fahrverhaltens von Kraftfahrzeugen fuehren, wie zum Beispiel zum Ventilstecken durch Verkleben der Einlassventile oder zum sogenannten `carbon knocking` durch vermehrte Ablagerungen im Brennraum. Hauptwirkkomponenten in Ottokraftstoffadditiven sind Detergents als oberflaechenaktive Substanzen. PIBA (Polyisobutenamin) auf Basis von hochreaktivem PIB (Polyisobuten) erfuellt alle derzeitigen Anforderungen an ein hochwirksames Detergent. Ueber den anwendungstechnischen Vergleich von PIBA mit neuen Additiv-Komponenten in dem neuen Pruefmotor Mercedes-Benz M 111 E wird berichtet. (orig.)

Schwahn, H.; Becker, R.; Guenther, W.; Posselt, D.; Schmidt, H.

1997-08-01

138

Mining activities in water protection areas; Bodenschaetzegewinnung in Gebieten zum Schutz des Grundwassers  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

Mining activities in water protection areas are highly problematic. For hydrogeological reasons, mineral resources and groundwater are often located in the same site. Water protection considerations have priority in practice. Next to water protection areas identified by law, there are regulations of regional planning and development which may also define groundwater protection areas. (orig.) [German] Die Zulaessigkeit der Bodenschaetzegewinnung in Gebieten zum Schutz des Grundwassers ist eine fuer die Praxis sehr bedeutsame Problematik. Denn aus hydrogeologischen Gruenden sind Bodenschaetze und Grundwasservorkommen haeufig am gleichen Standort vorhanden, etwa weil Kiesvorkommen gute Grundwasserleiter sind. Die Belange des Grundwasserschutzes entscheiden daher - neben den Belangen des Natur- und Landschaftsschutzes - vielfach ueber die Zulaessigkeit der Bodenschaetzegewinnung an einem Standort. Bei den Gebieten zum Schutz des Grundwassers duerfte die Festsetzung von Wasserschutzgebieten auf der Grundlage des Wasserrechts den groessten Einfluss auf die Zulaessigkeit der Gewinnung von Bodenschaetzen haben. Daneben treten zunehmend Festlegungen zum Grundwasserschutz auf der Grundlage des Raumordnungs- und Landesplanungsrechts, etwa durch Festlegung regionalplanerischer Grundwasserschongebiete. (orig.)

Schulz, P.M. [Rechtsanwaelte Schaefer III, Mahlberg, Wenning, Bonn (Germany)

2004-07-01

139

Epilepsie und psychiatrische Erkrankungen  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available Psychiatrische Erkrankungen treten bei Epilepsiepatienten signifikant häufiger auf als in der Allgemeinbevölkerung und als bei Patienten mit anderen chronischen Erkrankungen. Die Depression stellt die häufigste psychiatrische Begleiterkrankung bei Epilepsie dar. Die Häufigkeit von Depressionen korreliert mit der Anfallskontrolle: Sie liegt zwischen 3 und 9 % bei gut kontrollierter Epilepsie, jedoch zwischen 20 und 55 % bei Patienten mit therapieresistenten Epilepsien. Umgekehrt ist bei Patienten mit neu diagnostizierten Epilepsien anamnestisch signifikant häufiger eine Depression zu erheben als in einem Vergleichskollektiv. Diese bidirektionale Beziehung zwischen Epilepsie und Depression könnte durch gemeinsame Pathomechanismen beider Erkrankungen erklärt werden. Obwohl das Vorliegen und der Schweregrad einer Depression die wichtigsten Prädiktoren für die Lebensqualität bei Epilepsiepatienten darstellen, werden Depressionen bei Epilepsiepatienten unterdiagnostiziert und unterbehandelt. Eine psychopharmakologische Behandlung sollte bei Vorliegen einer Begleitdepression deshalb unverzüglich initiiert werden, das epileptogene Potential von Antidepressiva stellt dabei ein vernachlässigbares Risiko dar. Die Prävalenz psychotischer Störungen bei Epilepsiepatienten liegt zwischen 2 und 8 %, wobei sogenannte episodische Psychosen (iktale, postiktale und Alternativpsychosen), die in einem zeitlichen Bezug zum Anfallsgeschehen stehen, und chronische Psychosen (interiktale Psychosen) ohne zeitlichen Bezug zu den Anfällen, unterschieden werden können. Die Prävalenz von Angststörungen bei Epilepsiepatienten liegt zwischen 15 und 25 %. Man kann zwischen präiktaler, iktaler, postiktaler und interiktaler Angst unterscheiden.

Baumgartner C; Lehner-Baumgartner E

2008-01-01

140

[Deutschland, Russland und das Baltikum] / Bogus?aw Dyba  

Index Scriptorium Estoniae

Rets. rmt.: Deutschland, Russland und das Baltikum. Beiträge zu einer Geschichte wechselvoller Beziehungen. Festschrift zum 85. Geburtstag von Peter Krupnikow, hrsg. v. Florian Anton und Leonid Luks (=Schriften des Zentralinstituts für Mittel- und Osteuropastudien. Bd.7), Böhlau Verlag, Köln-Weimar-Wien, 2005

Dyba, Bogus?aw

2006-01-01

 
 
 
 
141

Verantwortlichkeit: Eine Schlüsselkategorie zum Verständnis des Diskurses um die Finanzkrise. Eine Analyse des KWALON-Datenkorpus mit MAXQDA10 Responsibility: A Key Category for Understanding the Discourse on the Financial Crisis—Analyzing the KWALON Data Set with MAXQDA 10 Responsabilidad: Una categoría central para entender el discurso sobre la crisis financiera. Analizando el conjunto de datos KWALON con MAXQDA 10  

Digital Repository Infrastructure Vision for European Research (DRIVER)

Der Artikel beschreibt den Prozess der computergestützen Aufbereitung und -auswertung eines umfangreichen qualitativen Datensets mithilfe der Software MAXQDA. Grundlage ist ein vom Programmkomitee der KWALON Konferenz zusammengestellter Datenkorpus (Texte, Audio- und Videodateien) zum Thema "Finanzk...

Anne Kuckartz; Michael J. Sharp

142

Zum Einsatz des FemoStop (R)-Systems zum Verschluß der arteriellen Punktionsstelle nach PTCA  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available Kurzfassung: Nach Koronarangioplastie existieren unterschiedliche Protokolle zum Zeitpunkt und Verschlußmodus der arteriellen Punktionsstelle. Für das FemoStop (R)-System sind leichte Handhabung und gute Effektivität bei der Femoralarterienkompression belegt, allerdings existieren keine Daten darüber, inwieweit die Leistenkompressionszeit vom Gerinnungsstatus abhängt. Aus diesem Grund teilten wir 267 Patienten nach elektiver PTCA randomisiert und prospektiv in zwei Gruppen auf (Gruppe A [n = 137] mit früher Schleusenentfernung 6-8 Stunden nach PTCA, Gruppe B [n = 130] mit später Schleusenentfernung 14-16 Stunden nach PTCA) und analysierten die Abhängigkeit der FemoStop (R)-Kompressionszeit (FSKZ) vom Grad der Heparin-Antikoagulation (aPTT) sowie die Inzidenz vagaler Reaktionen und Komplikationen (Leistenhämatom, Aneurysma spurium). Die FSKZ war in Gruppe A bei hoher Heparin-Antikoagulation (aPTT: 88 +/- 46 s) hochsignifikant im Vergleich zu Gruppe B (aPTT: 59 +/- 34 s) mit niedriger Heparin-Antikoagulation verlängert (69 +/- 27 Min. vs. 45 +/- 15 Min.; p 0,001), vagale Reaktionen traten deutlich häufiger auf (15,3 % vs. 10 %, p 0,05), ebenfalls war die Inzidenz von kleineren Leistenhämatomen erhöht (9,5 % vs. 3,1 %; p 0,05). Vor Anwendung des FemoStop (R)-Systems sollte der Gerinnungsstatus bestimmt werden, um Kompressionszeiten so kurz wie möglich zu halten.

Kunert M; Gremmler B; Schleiting H; Ulbricht LJ

2004-01-01

143

Radiation accidents in medicine and industry; Strahlenunfaelle in Medizin und Industrie  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

The IAEA runs a programme for monitoring and safe application of ionizing radiation sources in medicine, industry, science and education. Part of the programme is devoted to the collection of information about accidents and safety-relevant events. This information is intended to serve as a basis for deriving conclusions on proper conduct and handling for accident prevention. The paper reviews currently available results from this programme relating to the fields of radiotherapy and industrial applications. (orig./HP) [Deutsch] Die IAEA betreibt ein Programm ueber Kontrolle und sichere Anwendung von Strahlenquellen in Medizin, Industrie, Forschung und Lehre. Ein Teil dieses Programmes befasst sich mit der Erfassung von Informationen ueber Unfaelle und aussergewoehnliche Ereignisse. Aus diesen Informationen sollen Lehren fuer die sichere Anwendung und das Vermeiden von Unfaellen gezogen werden koennen. Im Beitrag werden vorlaeufige Ergebnisse aus dem Gebiet der Strahlentherapie und der industriellen Bestrahlungsanlagen dieses Programmes praesentiert. (orig./HP)

Ortiz Lopez, P. [Internationale Atomenergiekommission, Wien (Austria)

1995-12-31

144

Technological paradigms revisited - how they contribute to the understanding of open systems of technology Noch einmal zu technologischen Paradigmen - ihr Beitrag zum Verständnis offener Technologiesysteme  

Digital Repository Infrastructure Vision for European Research (DRIVER)

Der techniksoziologische Beitrag betrachtet die Vorstellung technologischer Paradigmen und bewertet den Umfang ihrer Anwendbarkeit auf offene Technologiesysteme. Nach Ansicht des Autors liefert die Idee der technologischen Paradigmen ein analytisches Werkzeug zum Verständnis kognitiver Aspekte des t...

Peine, Alexander; Technische Universität Berlin, Fak. VI Planen, Bauen, Umwelt, Institut für Soziologie Fachgebiet Techniksoziologie

145

Diabetes und oxidativer Stress  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available Die Prävalenz und Inzidenz des Diabetes mellitus steigt weltweit dramatisch an. Dabei nimmt insbesondere die Anzahl der sog. Typ 2-Diabetiker ("Altersdiabetiker") und "Prä-Diabetiker" zu, die erhöhte Nüchternglukosespiegel oder eine verschlechterte Glukosetoleranz aufweisen; gleichzeitig verschiebt sich das Manifestationsalter, so daß immer häufiger jüngere Patienten betroffen sind und der Begriff "Altersdiabetes" nicht mehr stimmig ist. Der Typ 2-Diabetes betrifft die Mehrzahl der Diabetiker (90–95 %) und tritt vor allem unter Bedingungen der modernen Industriegesellschaften (Überernährung, Bewegungsmangel) auf. Der Diabetes-Typ 2 findet sich dabei selten als singuläre Erkrankung, sondern in der Regel assoziiert mit anderen Erkrankungen wie Hypertonie und Dyslipidämie (Insulinresistenz-Syndrom), woraus sich das gegenüber dem Nicht- Diabetiker um ein Vielfaches gesteigerte vaskuläre und vor allem kardiovaskuläre Risiko ergibt. Die Ursachen und pathophysiologischen Zusammenhänge sind noch nicht eindeutig geklärt, aber es wurde in den letzten Jahren zunehmend deutlich, daß der sog. oxidative Stress eine zentrale Rolle spielt. Er ist nicht nur Ursache der Diabetes-spezifischen vaskulären Komplikationen, die letztlich die Lebensdauer und -qualität bestimmen, sondern trägt auch zur Entstehung einer Insulinresistenz und zum Untergang von Insulin-sezernierenden ?-Zellen bei. Der "unifying hypothesis" folgend, entsteht der oxidative Stress in den Mitochondrien durch Überlastung der Atmungskette, so daß Elektronen entkommen und mit Sauerstoff zu Superoxid-Anionen (ROS) reagieren können. Diese initiale Generation von ROS ist in der Lage, weitere ROS-generierende Systeme zu aktivieren und eine Kaskade von Reaktionen auszulösen, die das Entstehen von vaskulären Komplikationen und Insulinresistenz verursachen. Eine mikronährstoffreiche Ernährung, Verminderung von Übergewicht und damit des Substratstreß, der auf den Mitochondrien liegt, sowie aktive Bewegung sind wichtige Maßnahmen, um den oxidativen Stress und somit die Manifestation des Typ 2-Diabetes und seiner fatalen Folgen zu vermeiden oder wenigstens zu reduzieren.

Rösen P; Bellin C

2004-01-01

146

Multifunktionalität bei Planung- und Bau. Erfahrungen bei Eurac und der Freien Universität Bozen-Bolzano  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available Was bedeutet der Begriff "Multifunktionalität"? Was bedeutet er in Planung und Bauausführung, und was bezogen auf die Möblierung und technische Ausstattung? Handelt es sich um eine weiteres modisches Schlagwort wie die überstrapazierte "Nachhaltigkeit", oder der Zauberterminus "Flexibilität", oder das modische "vernetzte Denken und Arbeiten"? Oder wird hier gar die Quadratur des Kreises versucht? Was folgt, ist weder der Bericht eines Bibliotheksexperten, noch eine wissenschaftliche Abhandlung zum Thema. Ich kann dem geschätzten Publikum ausschließlich mit einigen Erfahrungen als Projektsteurer oder als Berater in der Entwicklung und Begleitung dreier Südtiroler (Bibliotheks-)Projekte dienen, die da wären: · Eurac und ihre Bibliothek · Freie Universität Bozen: Sitz Bozen und seine Bibliothek (Uni BZ) · Freie Universität Bozen: Sitz Brixen und seine Bibliothek (Uni BX) Bei allen diesen drei Vorhaben war ich vom Anfang, d.h. von der Aufgabendefinition und der Entwicklung der Raumanforderungen, über die Planung und die bauliche Umsetzung bis zur Schlüsselübergabe (und darüber hinaus) am Projektgeschehen beteiligt.

Stephan Dellago

2004-01-01

147

The integrity concept and its implementation; Das Integritaetskonzept und seine praktische Anwendung  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

The safety of nuclear power plants is mainly based on the assumption that operational and accidental loads on mechanical components and systems that must not fail due to their safety relevant importance can be controlled. This implies that the respective quality is available and assured over the complete projected lifetime. In this context the term ''break preclusion'' is often used which is commonly defined as the ''leak-before-break'' demonstration based on fracture mechanical analysis in connection with fulfilled basic safety for design and manufacture. Usually it is not taken into account that for guaranteed break preclusion the controllability of any possible operational damage mechanism is of crucial importance. On the contrary, the integrity concept as implementation of the basic safety concept taking into account the particular plant-specific preconditions constitutes a closed master plan that accommodates for the necessity of a multi-level safeguarding and continuous actualization. The integrity concept is part of the aging management for mechanical components and systems. The practical implementation of this concept for integrity confirmation is demonstrated for the case of the feed water lines within the containment of the NPP GKN1. [German] Die Sicherheit von Kernkraftwerken basiert wesentlichen darauf, dass die aus betrieblichen Belastungen und aus postulierten Stoerfallen resultierenden Beanspruchungen mechanischer Komponenten und Systeme, die entsprechend ihrer sicherheitstechnischen Bedeutung nicht versagen duerfen, sicher beherrscht werden koennen. Dies setzt voraus, dass die hierzu erforderliche Qualitaet ueber die gesamte Betriebszeit zur Verfuegung steht. Oft wird in diesem Zusammenhang der Begriff ''Bruchausschluss'' verwendet, unter dem haeufig ausschliesslich der ''Leck-vor-Bruch''-Nachweis durch eine bruchmechanische Analyse in Verbindung mit einer basissicheren Auslegung und Herstellung verstanden wird. Dabei wird nicht beruecksichtigt, dass fuer die Gewaehrleistung von Bruchausschluss die Beherrschung der Ursachen von im Betrieb moeglichen Schaedigungsmechanismen von entscheidender Bedeutung ist. Im Gegensatz dazu stellt das ''Integritaetskonzept'' als Umsetzung des Basissicherheitskonzepts unter Beruecksichtigung der jeweiligen anlagenspezifischen Voraussetzungen ein geschlossenes Gesamtkonzept dar, das der Notwendigkeit einer mehrstufigen Absicherung und ''laufender'' Aktualisierung Rechnung traegt. Das Integritaetskonzept ist Bestandteil des Alterungsmanagements fuer mechanische Komponenten und Systeme. Am Beispiel der Speisewasserleitung innerhalb Containment der Anlage GKN 1 wird dessen praktische Anwendung zum Nachweis der Integritaet aufgezeigt. (orig.)

Roos, E.; Herter, K.H.; Schuler, X. [Stuttgart Univ. (Germany). MPA; Koenig, G. [EnBW Kernkraft GmbH, Neckarwestheim (Germany)

2008-07-01

148

Lysimeter experiments on root uptake of Co-60, Sr-90 and Cs-137 from soil into vine and apple trees and on the transfer into grapes and apples; Lysimeterversuche zur Wurzelaufnahme von Co-60, Sr-90 und Cs-137 aus dem Boden bei Weinreben und Apfelbaeumen sowie zum Transfer in Weintrauben und Aepfel  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

In lysimeters filled with two different soil types (Parabraunerde and Podzol) the transfer of {sup 60}Co, {sup 90}Sr and {sup 137}Cs from soil into vine and apple trees was investigated over a time period of 5 years (1988-1992). The soil was contaminated in 1978, so that at the beginning of the experiment the radionuclides were already aged. Due to the low availability for root uptake, the transfer of {sup 60}Co and {sup 137}Cs into vine and apple trees was very low. {sup 90}Sr was fairly available for root uptake which caused a considerable uptake and translocation into vegetative plant parts. The physiological behaviour of the radionuclides investigated determined generally a low transfer into must and apples. This was confirmed by the transfer factors variing between 0.001 and 0.029 for {sup 60}Co, 0.01 and 0.036 for {sup 90}Sr and 0.001 and 0.109 for {sup 137}Cs, respectively. The corresponding values in apples were in the same order of magnitude. The influence of the soil type is shown by the higher incorporation of {sup 60}Co, {sup 90}Sr and {sup 137}Cs into the single plant organs and by the higher transfer factors in must and apples grown on the podzolic soil. (orig.) [Deutsch] Der Transfer von {sup 60}Co, {sup 90}Sr und {sup 137}Cs vom Boden in Weinreben und Apfelbaeume wurde ueber einen Zeitraum von 5 Jahren (1988-1992) in Lysimetern, die mit zwei verschiedenen Bodentypen (Parabraunerde aus Loess und Podsol) gefuellt waren, untersucht. Die Kontamination erfolgte bereits 1978, so dass die Radionuklide in gealterter Form vorlagen. Fuer {sup 60}Co und {sup 137}Cs wurde aufgrund der geringen Verfuegbarkeit im Boden eine niedrige, fuer das leichter verfuegbare {sup 90}Sr eine hohe Aufnahme und Einlagerung in Weinreben und Apfelbaeumen festgestellt. In Weinmost und Aepfeln wurde aufgrund des physiologischen Verhaltens der eingesetzten Radionuklide eine vergleichsweise geringe Einlagerung beobachtet. Darauf weisen auch die niedrigen Transferfaktoren hin, die in Weinmost fuer {sup 60}Co zwischen 0,001 und 0,029, fuer {sup 90}Sr zwischen 0,01 und 0,036 sowie fuer {sup 137}Cs zwischen 0,001 und 0,109 variierten. Die entsprechenden Werte in Aepfeln lagen in gleicher Groessenordnung. Der Einfluss des Bodentyps machte sich durch hoehere Einlagerung an {sup 60}Co, {sup 90}Sr und {sup 137}Cs in die einzelnen Pflanzenorgane sowie durch hoehere Transferfaktoren in Weinmost und Aepfeln der auf dem Podsol gewachsenen Weinreben und Apfelbaeume bemerkbar. (orig.)

Steffens, W. [Forschungszentrum Juelich GmbH (Germany). Inst. fuer Radioagronomie; Foerstel, H. [Forschungszentrum Juelich GmbH (Germany). Inst. fuer Radioagronomie; Mittelstaedt, W. [Forschungszentrum Juelich GmbH (Germany). Inst. fuer Radioagronomie

1993-12-31

149

Protection of water and soil - requirements and reality. Proceedings; Wasser- und Bodenschutz - Anspruch und Wirklichkeit. Vortraege  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

The 25th Essen conference under the title ``Protection of water and soil - Requirements and Reality`` was a forum for discussing the discrepancies between theory and practice, i.e. between the pertinent legal and administrative regulations and their implementation in new techniques and concepts. (BBR) [Deutsch] Auf der 25. Essener Tagung zum Thema ``Wasser- und Bodenschutz - Anspruch und Wirklichkeit`` wurden die bestehenden Diskrepanzen zwischen Theorie und Praxis, zwischen den gesetzlichen und administrativen Vorgaben und deren Umsetzung in konzeptioneller und technischer Hinsicht diskutiert. (BBR)

Dohmann, M. [ed.] [Technische Hochschule Aachen (Germany). Lehrstuhl und Inst. fuer Siedlungswasserwirtschaft

1993-12-31

150

Higher efficiency - does it contradict ecological and passive building standards? Practical experience, market introduction, better acceptance, arguments, cost advantages; Effizienzsteigerung - Widerspruch zum oekologischen- und Passivhaus Bauen? Praxiserfahrungen, Markteinfuehrung, Akzeptanzsteigerung, Argumente, Kostenvorteile  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

The time of experiments, pilot projects and field tests of passive buildings is over, and the number of passive building projects is rising dramatically since mid-1999. The author describes a project at Lindlar-Hohlkeppel. [German] Die Zeit der Experimente, Pilotprojekte und Feldversuche zur Realisierung von Passivhaeusern ist vorbei. Dies wird deutlich an der fast explosionsartig steigenden Anzahl der heute in Planung oder in Bau befindlichen Passivhaus-Projekte, insbesondere seit Mitte 1999. Wir selbst erfahren, dass sich mit der Oeffentlichkeitsarbeit zu unserer ersten Passivhaus-Siedlung in NRW, in Lindlar-Hohkeppel ein stetig steigendes Interesse und eine zunehmende Auftragslage einstellt. Diese Entwicklung wird derzeit noch im Wesentlichen von hochengagierten Planern, Initiatoren und oekologisch-motivierten, vorinformierten Bauherren getragen. Die breite Bauwirtschaft jedoch und alle, die in diesem Zusammenhang als Initiatoren, Entscheidungstraeger und 'Machtinhaber' zu sehen sind, verhalten sich noch skeptisch-zurueckhaltend oder befinden sich am Anfang der Informationserfassung. (orig.)

Brausem, M.

2000-03-01

151

Projecting and construction in hydrological engineering. Comparison of goals and results. Papers read at the symposium of 15 - 17 Oct 1998; Planung und Realisierung im Wasserbau. Vergleich von Zielvorstellungen mit den Ergebnissen. Beitraege zum Symposium  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

Today's hydrological engineers must take account of boundary conditions that were considered unimportant even a few years ago, e.g. ecological and social acceptability as well as political goals. The symposium presents examples of goals and reality, discusses the shortcomings of reality, and states the reasons. [German] Der Wasserbauingenieur muss heute bei der Planung und Realisierung wasserwirtschaftlicher Projekte und wasserbaulicher Anlagen viele Randbedingungen beruecksichtigen, die noch vor Jahren nicht oder nicht im derzeitigen Umfang massgebend waren. So ist beispielsweise die Beruecksichtigung gesamtoekologischer Belange bei groesseren Vorhaben zur selbstverstaendlichen Vorgabe einer jeden Planung geworden. Aber auch gesellschaftlich konsensfaehige Loesungen und die Beachtung politischer Wuensche stellen den Wasserbauingenieur vor grosse planerische Herausforderungen. Ein Ziel des Symposiums ist es, an konkreten Beispielen Planung und Wirklichkeit vorzustellen, eventuelle Abweichungen zu diskutieren und Ursachen hierfuer herauszuarbeiten. (orig.)

Strobl, T. [ed.; Zunic, F. [comp.

1998-07-01

152

Visionäre und Geschichtswissenschaften im ‚digitalen Zeitalter‘: Rückschau und kritischer Blick auf Gegenwart und Zukunft  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available In ihrem Essay Visionäre und Geschichtswissenschaften im ‚digitalen Zeitalter‘ geben Max Grüntgens und Dominik Kasper einen pointierten Überblick über die Geschichte des digitalen Wandels in den Geschichtswissenschaften. Der Beitrag orientiert sich hierbei an ‚visionären‘ Einzelpersonen – wie Carl August Lückenrath oder Vannevar Bush –, welche die Entwicklung der ‚Digitalen Geschichtswissenschaften‘ prägten, immer noch prägen oder bis heute auf eine konstruktive Rezeption warten, und basiert auf einem Vortrag, der am 28.01.2012 während der studentischen Tagung „Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen“ der Fachschaft Geschichte der Johannes Gutenberg-Universität Mainz gehalten wurde. Die Autoren schlagen in ihren Überlegungen die Brücke über die ‚Vision‘ hinter Skriptum und dem Komplex „studentisches Publizieren“ zu der an Manfred Thaller angelehnten Konzeption einer ‚historischen Workstation‘ und versuchen damit die für uns immer noch interessanten Aspekte der Diskussionen zu betonen und die verschiedenen Konzepte gleichzeitig wie einen konzeptuellen Spiegel zu gebrauchen, an dem die eigenen Visionen und Entwicklungen gemessen werden können.

Dominik Kasper; Max Grüntgens

2013-01-01

153

Diagnostic efficiency of immunoscintigraphy and PET with a coincidence gamma camera in colorectal cancer; Diagnostische Effizienz der Immunszintigraphie und der PET mit koinzidenzfaehiger Gammakamera bei kolorektalen Tumoren  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

In a prospective study the clinical relevance of immunoscintigraphy with {sup 99m}Tc-labeled CEA antibodies and of PET with a coincidence gamma camera (CGC-PET) was compared in 25 patients with suspicious colorectal cancer. All patients underwent an immunoscintigraphy (whole body scintigrams 3.5, 24 h p. i. and SPET studies of the abdomen/pelvis) and a CGC-PET of the trunk with [{sup 18}F]FDG preoperatively. We registered a much higher sensitivity of CGC-PET compared to immunoscintigraphy in detecting the primary or recurrent tumor (94 vs. 50%). Moreover, the antibody binding by the tumors was only poor - in contrast to the expectedly high FDG uptake. Anti-CEA scintigraphy did not detect any metastatic foci in the 25 patients (even cold areas in large liver metastases), whereas CGC-PET delineated metastases with intense uptake in 17 patients (liver: n = 10 [sens. 100%], lymph nodes: n = 4 [sens. 30%] and elsewhere: n = 3). Conclusions: PET with a coincidence gamma camera detects colorectal tumors and their metastases with a high reliability and without relevant restrictions when compared to dedicated PET. Because of its poor diagnostic accuracy immunoscintigraphy should be reserved only for selected applications. (orig.) [German] In einer prospektiven Studie an 25 Patienten mit Verdacht auf einen kolorektalen (Rezidiv-)Tumor wurde die klinische Relevanz der Immunszintigraphie mit Anti-CEA-Antikoerpern und der PET mit einer koinzidenzfaehigen Gammakamera (KGK-PET) verglichen. Jeder Patient erhielt praeoperativ eine Anti-CEA-Szintigraphie (Ganzkoerperszintigraphie nach 3,5 und 24 h sowie Abdomen-/Becken-SPET) und eine KGK-PET des Koerperstammes mit [{sup 18}F]FDG. Die Sensitivitaet der KGK-PET im Nachweis des Primarius bzw. Lokalrezidivs war im Vergleich zur Antikoerperszintigraphie wesentlich hoeher (94% vs. 50%; zudem nur geringe tumorale Antikoerperbindung bei erwartungsgemaess hohem FDG-Uptake). Metastasen waren bei keinem der 25 Patienten mittels Anti-CEA-Szintigraphie detektierbar (zum Teil sogar ''cold lesions'' bei grossen Lebermetastasen), waehrend die KGK-PET bei insgesamt 17 Patienten intensiv speichernde Metastasen zeigte (Leber: n = 10; [Sens. ca. 100%]; Lymphknoten; n = 4; [Sens. ca. 30%]; sonstige: n = 3). Schlussfolgerungen: Durch KGK-PET mit [{sup 18}F]FDG sind kolorektale Tumoren und deren Fernmetastasen sicher detektierbar (keine klinisch relevante Einschraenkung zum dedizierten PET). Aufgrund ihrer geringen diagnostischen Treffsicherheit sollte die Immunszintigraphie bei kolorektalen Tumoren lediglich ausgewaehlten Fragestellungen vorbehalten bleiben. (orig.)

Eckerle, S.; Lauer, I.; Richter, E.; Baehre, M. [Universitaetsklinikum Luebeck (Germany). Klinik fuer Strahlentherapie und Nuklearmedizin; Markert, U. [Klinik fuer Chirurgie, Universitaetsklinikum Luebeck (Germany)

2001-11-01

154

Conventional and CT simulation of radiotherapy in Grave's ophthalmopathy; Konventionelle und virtuelle Simulation bei der Retrobulbaerbestrahlung  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

Background: Radiotherapy is commonly used in Grave's ophthalmopathy. The target volume encompasses the ocular muscles and the orbital tissue. The result of conventional simulation can be examined by means of CT simulation. Patients and methods: Twenty-five planning CTs with Grave's ophthalmopathy were studied. The conventional simulation of 4x4 cm{sup 2} lateral portals confined anteriorly by the fleshy canthus was performed on a CT-simulator using the observer's eye view (OEV) and digitally reconstructed radiographs (DRR). The coverage of the target volume and sparing of the eye lenses were studied on axial CT slices and multiplanar reconstructions (MPR). The distances between the apex of the orbita and cornea, fleshy canthus, and bony canthus were measured as well as the distance between cornea and posterior face of the lens. Results: The pituitary gland and the ocular lenses were spared in each case (25/25). The orbita was entirely covered in 24 cases (96%). However, anterior parts of the external eye muscles were not completely encompassed in 7 cases (28%). The distance from the apex of the orbita to the corena was 54.6 mm (53.3 to 55.8 mm, 95% confidence interval), to the fleshy canthus 40.3 mm (39.4 to 41.2 mm), and to the bony canthus 31.4 mm (30.2 to 32.5 mm). The distance between cornea and posterior face of the lens was 8.3 mm (7.9 to 8.7 mm). The distance between cornea and canthus differed signficantly from normal eyes while the distance between cornea and posterior face of the lens was very similar to normal eyes. Conclusions: Conventional simulation of orbital irradiation with lateral fields confined anteriorly by the fleshy canthus ensures protection of the ocular lenses and the pituitary gland. However, anterior parts of the eye muscles may occasionally not completely be covered. The fleshy canthus and the cornea are more reliable landmarks as compared to the bony canthus. (orig.) [German] Hintergrund: Zur Therapie der endokrinen Orbitopathie wird die Bestrahlung der Retrobulbaerraeume eingesetzt. Das Zielvolumen umschliesst die Orbita und die aeusseren Augenmuskeln. Mit der CT-Simulation laesst sich das Ergebnis der konventionellen Simulation ueberpruefen. Patienten und Methodik: 25 Planungs-CT mit endokriner Orbitopathie wurden untersucht. Die konventionelle Simulation mit lateralen 4x4 cm{sup 2} grossen, ventral am Lidwinkel ausgerichteten Feldern wurde im 'Observer's Eye View' (OEV) und mit digital rekonstruierten Radiographien (DRR) durchgefuehrt. Die Zielvolumenerfassung und Schonung der Augenlinsen wurden in axialen Schichten und multiplanaren Rekonstruktionen (MPR) ueberprueft. Der Abstand der Orbitaspitze zu Kornea, Lidwinkel und Kanthus sowie der Kornea zur Linsenrueckflaeche wurde gemessen. Ergebnisse: In alle 25 Faellen wurden Hypophyse und Linse geschont. In 24 Faellen (96%) wurde die Orbita in kraniokaudaler bzw. sagittaler Richtung vollstaendig erfasst. Die aeusseren Augenmuskeln wurden in sieben Faellen (28%) im ventralen Anteil nicht vollstaendig erfasst. Der Abstand der Orbitaspitze zur Kornea betrug 54,6 mm (53,3 bis 55,8 mm, 95%-Konfidenzintervall), zum Lidwinkel 40,3 mm (39,4 bis 41,2 mm), zum lateralen Kanthus 31,4 mm (30,2 bis 32,5 mm), der Abstand zwischen Kornea und Linsenrueckflaeche 8,3 mm (7,9 bis 8,7 mm). Der Vergleich mit Normalwerten ergab eine deutliche Abweichung des Abstands Kornea-Kanthus, waehrend der Abstand Kornea-Linsenrueckflaeche mit den Normalwerten uebereinstimmte. Schlussfolgerung: Die konventionelle Simulation der Retrobulbaerbestrahlung mit seitlichen, am Lidwinkel ausgerichteten Feldern gewaehrleistet eine sichere Schonung der Augenlinsen und Hypophyse. Die bulbusnahen Anteile der aeusseren Augenmuskeln werden dagegen in einigen Faellen nicht vollstaendig erfasst. Der Lidwinkel oder die Kornea sind als Orientierungspunkte fuer die ventrale Feldgrenze besser geeignet als der laterale Kanthus. (orig.)

Gripp, S.; Doeker, R.; Glag, M.; Vogelsang, P.; Pape, H. [Duesseldorf Univ. (Germany). Klinik und Poliklinik fuer Strahlentherapie und Radiologische Onkologie

2000-03-01

155

Measures to protect the ozone layer; Massnahmen zum Schutz der Ozonschicht  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

The author describes international efforts for protection of the ozone layer and cites a number of agreements on the reduction of CFC and halons. He also mentions the voluntary restrictions that German CFC producers and users have set up for themselves. (orig.) [Deutsch] Der Autor beschreibt internationale Anstrengungen zum Schutz der Ozonschicht anhand von mehreren Abkommen zur Reduktion von Emissionen von FCKW und Halonen. Ferner werden freiwillige Verpflichtungen deutscher FCKW-Hersteller und Verwender zusammengestellt. (orig.)

Sartorius, R. [Umweltbundesamt, Berlin (Germany); Stern, R. [Umweltbundesamt, Berlin (Germany)

1994-10-01

156

Benchmarking for municipalities; Energiekennzahlen fuer Kommunen. Das 3-Liter-Rathaus: Von der Verbrauchserfassung zum Energiemanagement. Energiekennzahlen, Energiemanagement, Erfolge  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

This is a guide for energy management of communal buildings: Selection, acquisition and evaluation of relevant data, analysis of energy characteristics on the basis of comparative and rated values for different groups of buildings, improved controlling, preconditions for successful building management and development of a building management system with a view to energy conservation and cost reduction. Concrete examples are presented and explained. [German] Dieser Leitfaden gibt Kommunen fundierte Anleitungen zum Energiemanagement ihrer Liegenschaften in die Hand: Auswahl, Beschaffung und Auswertung relevanter Daten, Beurteilung von Energiekennzahlen anhand von Vergleichs- und Zielwerten fuer unterschiedliche Gebaeudegruppen, Verbesserung des Controlling, Voraussetzungenfuer und Aufbau eines funktionierenden Gebaeudemanagements hinsichtlich Energieeinsparung und Kostensenkung. Konkrete Beispiele werden dargestellt und erlaeutert.

Huebner, A.; Krosigk, D. v. [GERTEC GmbH Ingenieurgesellschaft, Essen (Germany)

2000-09-01

157

Sind es die Männer und nicht die Frauen, die keine Kinder wollen? Ergebnisse aktueller quantitativer Forschung zum generativen Verhalten Do Men, Not Women, Want No Children? Results of Current Quantitative Research on Generative Behavior  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available Die quantitative Studie von Eckhard und Klein umfasst knapp 200 Seiten und beschäftigt sich mit Geschlechterdifferenzen beim Kinderwunsch und der Motivation zur Elternschaft. Sie basiert auf Daten des Familiensurveys und wurde vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert. Gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussionen und Forschungen, die nach wie vor den Blick vorrangig auf Frauen richten, ist die vorliegende Studie bedeutsam. Die Autoren zeigen auf, dass unter den jüngeren Männern eine deutlich höhere Zahl kinderlos ist als unter den jüngeren Frauen und dass beim Thema Kinderwunsch und bei der Reaktion auf äußere Rahmenbedingungen verschiedene Geschlechterdifferenzen existieren. Der Fokus der Studie liegt dabei auf der ausführlichen Darstellung des quantitativen Datenmaterials, während Analysen und Interpretationen der Ergebnisse leider nur angedeutet werden.Eckhard and Klein’s 200-page quantitative study examines gender differences with regard to the desire to have children and the motivation to become parents. It is based on data gathered through surveys of families and was supported with funds from the Federal Ministry for Family, Seniors, Women and Children. The study at hand is significant, particularly in light of current discussions that continue to place the foremost emphasis on women. The authors show that a greater number of young men are childless in comparison to young women. They also document the various gendered differences in terms of the desire to have children and with regards to individual reactions to external determining factors. The focus of the study is the in depth portrayal of the quantitative data material, unfortunately however, the analysis and interpretation of these results can only be hinted at.

Lena Correll

2007-01-01

158

Guidelines for grants under the scheme ``Rational energy use and use of renewable energy sources`` 1996/97. REN program; Foerderrichtlinien zum Programm ``Rationelle Energieverwendung und Nutzung erneuerbarer Energiequellen`` 1996/97. REN-Programm  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

The aims of the grant scheme and its legal bases are briefly outlined. The projects for which funds may be granted are listed (including the volume of grants). The eligibility and preconditions for receiving grants as well as the purpose and amount of grants are indicated. Further, the application, approval and payment procedure as well as the term of the scheme are pointed out. (UA) [Deutsch] Nach einigen kurzen Anmerkungen zu den Zielen und zur Rechtsgrundlage der Foerderung werden die Foerdergegenstaende (incl. der Hoehe der Zuwendung) aufgelistet. Weitere Ausfuehrungen befassen sich mit Erlaeuterungen zu den Themen Zuwendungsempfaenger, Zuwendungsvoraussetzungen, Art und Umfang der Zuwendung, Verfahren (Antrag, Bewilligung, Auszahlung) und Geltungsdauer. (UA)

NONE

1996-12-31

159

Scaphoid fracture and nonunion. Current status of radiological diagnostics; Skaphoidfraktur und -pseudarthrose. Eine aktuelle Standortbestimmung der radiologischen Diagnostik  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

Scaphoid fractures, which involve approximately two-thirds of all wrist injuries, are often not detected during initial radiographic examination. By using high-resolution CT and dedicated MRI, it is possible to recognize scaphoid fractures soon at the first diagnostic approach and to assess fragment stability. CT imaging provides all the relevant information of the fracture extent and of the fracture healing in the follow-up. MRI is most sensitive in the detection of scaphoid fractures; however, fracture signs must be differentiated from those of a bone bruise. Both the initially overseen scaphoid fracture and the unsuccessful healing can lead to the natural history of scaphoid nonunion. In the injured scaphoid, CT imaging is essential for depicting the osseous morphology, whereas contrast-enhanced MRI is crucial for assessing the viability of the proximal fragment. (orig.) [German] Skaphoidfrakturen, die ca. 2/3 aller Verletzungen am Handgelenk ausmachen, entziehen sich haeufig dem Nachweis in der radiologischen Erstdiagnostik. Mit der hochaufgeloesten CT und der dezidiert durchgefuehrten MRT stehen mittlerweile Werkzeuge zur Verfuegung, die die Detektion der Skaphoidfraktur bereits am Unfalltag ermoeglichen und eine Abschaetzung der Fragmentstabilitaet erlauben. Dabei kann die CT therapierelevante Informationen sowohl zum Frakturausmass als auch zur Therapiekontrolle liefern. Die MRT weist Skaphoidfrakturen am sensitivsten nach, jedoch muessen diese sicher gegenueber einem ''bone bruise'' abgegrenzt werden. Bei primaer uebersehener Fraktur oder nicht erfolgter Konsolidierung kann sich nachfolgend eine Skaphoidpseudarthrose stadienhaft entwickeln. Die CT gibt wichtige Detailinformationen zur knoechernen Morphologie des Kahnbeins, die kontrastmittelverstaerkte MRT zur Vitalitaetsbeurteilung des proximalen Skaphoidfragments. (orig.)

Coblenz, G.; Christopoulos, G.; Froehner, S.; Schmitt, R. [Herz- und Gefaessklinik GmbH, Institut fuer Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Bad Neustadt an der Saale (Germany); Kalb, K.H. [Herz- und Gefaessklinik GmbH, Bad Neustadt an der Saale (Germany). Klinik fuer Handchirurgie

2006-08-15

160

Energy and Internet; Energie und Internet  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

Main subjects of the conference: Technology, developmments and demonstrations with online-presentations on the internet - access to the internet and global exchange of information - general conditions, markets for energy supply companies and experiences with using the web for energy distribution in North America - security and confidentiality - influence of the web on jobs and society. [Deutsch] Die Themenschwerpunkte der Tagung waren: - Technik, Entwicklungen und Praxisbeispiele mit On-Line-Life-Praesentationen im Internet - Zugang zum Internet und globaler Informationsaustausch - Rahmenbedingungen, Maerkte fuer Energieversorgungsunternehmen und Erfahrungen bei der Anwendung des Internet zur Energieverteilung in Nordamerika - Sicherheit und Geheimhaltung - die Zukunft im Internet bezueglich Arbeitswelt und Gesellschaft. (orig.)

NONE

1997-12-31

 
 
 
 
161

netzspannung.org: Kollektiver Wissensraum und Online Archiv  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available Die Forschungsgruppe Media Arts Research Studies (MARS) am Fraunhofer Institut für Medienkommunikation hat sich die Erforschung der Möglichkeiten elektronischer Medien hinsichtlich der Wissenserschließung und -vermittlung für das Feld der Kunst und der Neuen Medien zum Ziel gesetzt. Dabei geht es im weitesten Sinne darum, Informationen zu visualisieren und zu vernetzen, um - interaktiv und in Echtzeit - begehbare ‚Wissensräume’ zu schaffen, die sich dem Nutzer spielerisch erschließen. Hierfür werden experimentelle Methoden, Online-Werkzeuge und Interfaces entwickelt, die zwischen digitalem und physikalischem Raum vermitteln und neue Formen der Wissensfindung erproben. In diesem Artikel wird die Internet-Plattform 'netzspannung.org' vorgestellt und die Anforderungen an ein Medienlabor im Internet formuliert, das nicht nur eine qualitativ anspruchsvolle Sammlung von Informationen über digitale Kultur und mediale Inszenierung aufbaut, sondern diese Informationen verknüpft, in einen Kontext stellt und - mit Hilfe seiner Mitglieder und Partner - diesen neuen kollektiven Wissensraum ständig erweitert und als einen öffentlichen Bildungsraum für die Lehre zur Verfügung stellt.

Fleischmann, Monika; Strauss, Wolfgang

2003-01-01

162

Selbstverständlichkeiten zum Ereignis machen: Eine Analyse von Sag- und Sichtbarkeitsverhältnissen nach Foucault The Eventualization of Evidences: An Analysis of the Relationships between Sayabilities and Visibilities after Foucault La eventualización de las evidencias: Un análisis de las relaciones entre lo enunciable y lo visible después de Foucault  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available Bisher wurden Bilder in Diskursanalysen, die sich auf Michel FOUCAULT berufen, kaum berücksichtigt. Dies mag erstaunen, da FOUCAULT selbst mehrfach Bilder in seine Untersuchungen einbezogen und sich intensiv dem Verhältnis von Sicht- und Sagbarem gewidmet hat. Dieser Beitrag beschäftigt sich deshalb mit einer Analyse von Sicht- und Sagbarkeitsverhältnissen, die Bilder ebenso einbezieht wie Texte. Ihren Ausgangspunkt findet die Analyse in der Frage, wie etwas an einem bestimmten Ort und zu einer bestimmten Zeit zu einem Problem wurde. Diese Untersuchung von Problematisierungen wendet Instrumente aus FOUCAULTs Ansätzen der Archäologie und Genealogie an. Das Vorgehen stützt sich auf die Methode der teilnehmenden Beobachtung und besteht darin, Selbstverständlichkeiten zum Ereignis zu machen. Dafür gilt es, zunächst diese Evidenzen zu durchbrechen, um sie dann als diskursive und visuelle Ereignisse entlang der Achsen Wissen, Macht und Ethik zu untersuchen. Auf diese Weise werden die betrachteten Gegenstände, die Betrachtungen wie auch die betrachtenden Subjekte analysiert, um zu beschreiben, wie sich Sag- und Sichtbarkeiten zueinander verhalten. Dieses Vorgehen wird an einem Beispiel zur Darstellung von Behinderung in der Öffentlichkeit vorgestellt. URN: urn:nbn:de:0114-fqs0702239Discourse analysis after Michel FOUCAULT has barely yet considered images. This lacuna may be considered amazing, as FOUCAULT himself did analyze images often and devoted himself to the relationship between the visible and the sayable. Therefore, this paper deals with the analysis of the relationships between visibilities and sayabilities. The analysis, which includes pictures as well as texts, starts with the question of how something becomes a problem at a certain place and a certain time. This examination of problematizations applies instruments of FOUCAULTian archeology and genealogy. The procedure is based upon the method of participant observation and consists in an eventualization of evidences: at first, it is necessary to break through evidences in order to examine them afterwards as discursive and visual events along the axes of knowledge, power and ethics. In this way, the observed objects, observations and observing subjects are examined in order to describe the relationships between sayabilities and visibilities. This procedure is presented through an example of how disability is shown in the public. URN: urn:nbn:de:0114-fqs0702239El análisis del discurso, después de Michel FOUCAULT, raramente ha considerado las imágenes. Esta laguna es especialmente extraña si consideramos que el propio FOUCAULT analizó las imágenes y estuvo muy interesado en la relación entre lo visible y lo enunciable. Este artículo trata, precisamente, de esa relación. Se presenta un análisis que incluye fotografías y textos, y su punto de partida es una pregunta: ¿cómo alguna cosa deviene un problema en un determinado lugar y tiempo? Esta revisión de la problematización aplica instrumentos provenientes de la arqueología y la genealogía FOUCAULTianas. El procedimiento se basa en el método de la observación participante y consiste en una eventualización de las evidencias: en primer lugar, es necesario romper con las evidencias para, a continuación, examinarlas como acontecimientos discursivos y visuales que se despliegan sobre los ejes del conocimiento, el poder y la ética. En ese sentido, los objetos observados, las observaciones y los sujetos que observan son examinados para describir las relaciones entre lo enunciable y lo visible. Tal procedimiento se ilustra con un ejemplo que muestra cómo la invalidez es presentada en público. URN: urn:nbn:de:0114-fqs0702239

Cornelia Renggli

2007-01-01

163

Systematic investigations on the behavior of PAH and PCB in the soil-plant-system at the lysimeter station Waldfeucht (1989-1994); Systematische Untersuchungen zum Verhalten von PAK und PCB im System Boden/Pflanze auf der Lysimeteranlage Waldfeucht (1989-1994)  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

The aim of the performed studies was to develop criteria for the risk assessment of cultivated soils that are contaminated with organic pollutants. Therefore from 1991 to 1994 lysimeter studies with soils which were directly contaminated by adding different PAH and PCB containing materials were carried out. The level of contamination in soils was about 5 mg/kg for benzo(a)parene and 2 mg/kg for PCB 28. Behavior and effects of the added pollutants were measured by analysis of soils (including microbiological methods), plants and percolating water. Besides also the PAH and PCB deposition was determined. During the experiments a continuous disappearance of PAH and PCB was observed due to different reasons (formation of abound residues, mineralisation/metabolisation). Different metabolits of benzo(a)pyrene could be found in the soil in concentrations worth mentioning. The investigated microbiological activities showed partly enduring effects. Biotests in water-extracts of soil did not show any corresponding toxic effect in those soils in which microbiological activities were reduced. This result calls in question the validity of these often ussed biotests in regard to evalute soil quality. The investigated plant species showed large differences with regard to their PAH/PCB contamination. Most accumulation from contaminated soils was found in spinach and lettuce. Metabolits of benzo(a)pyrene in plant material were generally under the detection limits. In the percolate PAH and PCB concentrations were mostly under the detection limit; only few samples had detectable but very low concentrations of these pollutants. As a conclusion of the performed studies it was stated, that if the soil contamination exceeds certain values (1 mg/kg benzo(a)pyrene, 200 {mu}g/kg {Sigma} PCB 28, 52, 101, 138, 153, 180) further investigations with regard to possible plant contaminations are needed. This agrees with formerly statements. (orig.) [Deutsch] Ziel der im Rahmen eines uebergeordneten Verbundprojektes mit Labor-, Gefaess- und Erhebungsuntersuchungen durchgefuehrten Versuche war die Ermittlung von Beurteilungskriterien fuer mit organischen Schadstoffen kontaminierte Kulturboeden. Dazu wurden von 1991 bis 1994 Lysimeterversuche mit zwei verschiedenen, gezielt mit PAK und PCB kontaminierten Boeden durchgefuehrt. Das Belastungsniveau der Boeden lag bei 5 mg/kg fuer Benzo(a)pyren und 2 mg/kg fuer PCB 28. Verhalten und Wirkungen der zugefuehrten Schadstoffe wurden durch Boden-, Pflanzen-, und Sickerwasseruntersuchungen sowie anhand bodenmikrobiologischer Untersuchungen ermittelt. Ausserdem wurden Depositionsmessungen durchgefuehrt. Waehrend des Versuches nahm die PAK- und PCB-Konzentration im Boden kontinuierlich ab, was auf verschiedene Prozesse zurueckgefuehrt wird (Bildung gebundener Rueckstaende, Mineralisierung/Metabolisierung). So wurden verschiedene Metabolite des Benzo(a)pyren in nennenwerten Mengen im Boden nachgewiesen. Bei den bodenmikrobiologischen Aktivtaeten wurden zum Teil nachhaltige Wirkungen der Schadstoffbelastung festgestellt. Zu diesen im Boden nachgewiesenen Schadstoffwirkungen konnten in parallel durchgefuehrten Biotests an Bodeneluaten keine korrespondierenden toxischen Wirkungen gemessen werden, was die Aussagekraft dieser in der Praxis haeufig angewendeten Biotests zur Bewertung der Bodenqualitaet in Frage stellt. Die untersuchten Pflanzenarten unterschieden sich erheblich bezueglich ihrer PAK/PCB-Belastung; besonders anreichernd waren die Blattgemuesearten Spinat und Blattsalat. Benzo(a)pyren-Metabolite konnten in Pflanzen nicht nachgewiesen werden. Im Sickerwasser wurden PAK und PCB nur sporadisch und in niedrigen Konzentrationen gefunden. Frueher vorgeschlagenen Bodenpruefwerte im Hinblick auf den Schadstoffuebergang Boden/Pflanze werden durch die Ergebnisse bestaetigt. (orig.)

Delschen, T. [Landesumweltamt Nordrhein-Westfalen, Essen (Germany); Hembrock-Heger, A. [Landesumweltamt Nordrhein-Westfalen, Essen (Germany); Necker, U. [Landesumweltamt Nordrhein-Westfalen, Essen (Germany)

1996-12-31

164

Development of a glass-ceramic-body for fast firing, with configured glaze for one-step firing of tableware and technical ceramic. Final report; Integrierter Umweltschutz in der Keramikindustrie: Energieeinsparungen und Reduzierung organischer Emissionen durch neue Ansaetze in der Entwicklung keramischer Massen. Teilvorhaben 2: Entwicklung einer Glas-Keramik-Schnellbrandmasse mit entsprechender Glasur zum Einmalbrand von Geschirr-Keramik, sowie technischer Keramik. Schlussbericht  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

Goal of the project was to develop a tableware which could be sintered at 1180 C. Hence, emissions, energy consumption, used raw materials and production costs could be reduced immensely. Due to the usage of recycling-glass and other fluxes in the body one can achieve a dense porcelain at lower temperatures. According to the high content of glass-phase, it became possible to strengthen the product by inducing compressive tension. A smaller thickness of the piece is possible, which further reduces the costs. All mile-stones were achieved during the project runtime. Due to reducing the firing temperature from 1380 C below to 1230 - 1250 C, 20% of primary energy (natural gas) in comparison to former years could be saved. Also, the emissions are reduced and the environment is saved effectively. Nobody can distinguish between a 'normal' porcelain and the 'new' porcelain, because there is the same colour and the same strength (these are requirements for porcelain). The difference is only the firing temperature and the chemical composition. The tableware could be produced much more cheaper, which improves the ability of competition on the markets and saves places of work. There are existing two patents ('new ' body and 3-component device to close beer-bottles): patent 10012343.0 and patent 99120536.0. The Project was really successful according to reduce the emissions and lower the firing temperature. (orig.) [German] Es sollte eine Geschirrkeramik entwickelt werden, deren Brenntemperatur bei 1180 C liegt, wodurch eine erhebliche Reduzierung der Emissionen, Energieverbraeuche, Rohstoffeinsatzmengen und somit auch der Herstellungskosten erreicht wird. Durch den Einsatz von Recyclingglas und Flussmitteln kann bereits bei diesen Temperaturen ein dichter Scherben erreicht werden. Durch den hohen Anteil an Glasphase sind ebenfalls Festigungssteigerungen durch Erzeugung von Druckspannungen moeglich. Durch die dann moegliche geringere Scherbenstaerke koennen Kosten weiter reduziert werden. Die Ziele wurden noch waehrend der Projektlaufzeit erreicht. Durch die Absenkung der Temperatur von den ueblichen 1380 C auf 1230 C koennen jaehrlich im Vergleich zu frueher etwa 20% an Primaerenergie eingespart werden. In gleicher Weise reduzieren sich auch die Rauchgasemissionen, wodurch die Umwelt nachhaltig entlastet und geschont wird. Der Porzellanscherben ist praktisch nicht von einem 'herkoemmlichen' Porzellan zu unterscheiden, da er die gleich Farbe und die gleiche Festigkeit aufweist (beides sind Anforderungen an ein Porzellan). Lediglich die Brenntemperatur und die chemische Zusammensetzung weichen ab. Die Ware kann aufgrund des geringen Kostenanteils guenstiger produziert werden, wodurch die Wettbewerbsfaehigkeit gestaerkt wurde und Arbeitsplaetze erhalten werden konnten. Zwei Patentanmeldungen untermauern den Erfolg des Forschungsprojektes. Die neuartige Porzellanmasse und das Verschlusselement 3-Komponenten-Knopf wurden jeweils zum Patent angemeldet. Patentanmeldung 10012343.0 und Patentanmeldung 99120536.0. Das Forschungsprojekt innerhalb der Bekanntmachung 'Integrierter Umweltschutz in der Keramikindustrie' war hinsichtlich der Ressourcenschonung und Verminderung von Rauchgasemissionen durch Absenkung der Brenntemperatur ein voller Erfolg. (orig.)

Roesler, G.; Juettner, T.

2003-12-16

165

Substanzabhängigkeit und Aggressivität  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available Hintergrund: Der Konsum von Alkohol und psychotropen Substanzen zeigt in Deutschland eine hohe Ausprägung und führte zur Entwicklung einer speziellen Entziehungsmaßregel (§ 64 StGB) für Menschen, die eine Straftat im Zusammenhang mit ihrer Sucht begangen haben. Es gibt nur wenige Untersuchungen zum Zusammenhang von süchtigem Verhalten und Aggressivität bzw. Delinquenz, die mit diesen Studienergebnissen erweitert werden sollen. Methode: Für die Untersuchung wurden die Informationen aus der Basisdokumentation (BADO mit delinquenter und psychiatrischer Vorgeschichte) und die Daten der Aufnahmediagnostik (SCL-90-R, STAXI) aus der Klinik für Forensische Psychiatrie Rostock ausgewertet. Es lagen von 268 Probanden die Daten aus der BADO (Gruppe 1) und von 116 Probanden die Daten von SCL-90-R und STAXI (Gruppe 2) vor. Ergebnisse: Deutlich wurden Zusammenhänge zwischen einem frühen Suchtmittelkonsum und dem kindlichen bzw. jugendlichen Alter bei Delinquenzbeginn und zu gleichzeitig vorliegenden, vielfältigen psychosozialen Problemen und psychischen Auffälligkeiten bei diesen Patienten. In der Psychodiagnostik gab die Patientengruppe mit Suchtbeginn vor dem 16. Lebensjahr eine signifikant höhere Bereitschaft an, sich aggressiv durchzusetzen. Gleichzeitig sind diese Patienten auch signifikant weniger gut in der Lage, ihren Ärger zu kontrollieren. Sie weisen ein höheres Ausmaß an Aggressivität/Feindseligkeit sowie eine höhere Belastung mit komorbiden psychischen Störungen auf. Schlussfolgerung: Insbesondere für junge Menschen scheint eine enge Beziehung zwischen früh einsetzendem Suchtmittelgebrauch und vielfältigen sozialen Problemen zu bestehen, die dann auch aggressives und delinquentes Handeln einschließen. Eine klare Beziehung zwischen einzelnen aggressionsauslösenden Faktoren und dem spezifischen Verhalten in einer Gewalthandlung konnte nicht hergestellt werden. Jedoch weisen die Ergebnisse auf eine prinzipielle Unterscheidungsfähigkeit zwischen den Altersstufen des Suchtmittelkonsumbeginns auch in psychologischen Variablen zur Aggressivität.

Schläfke D; Kupke F; Dette C

2010-01-01

166

Osteoarthrose der peripheren Gelenke: Konservative und operative Behandlungsmöglichkeiten  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available Die konservative und operative Behandlung der Osteoarthrose zählt zum wichtigsten Aufgabenbereich des Orthopäden. Die vorliegende Übersicht behandelt zunächst Maßnahmen der Prävention von degenerativen Gelenkerkrankungen. Zur konservativen Therapie zählen vor allem medikamentöse Möglichkeiten, die physikalische Therapie, Physio- und Ergotherapie, Mechanotherapie, Thermotherapie und die Magnetfeld-behandlung. Bei den operativen Therapiemaßnahmen unterscheiden wir zwischen gelenkerhaltenden Eingriffen, wie z. B. der Arthroskopie oder Umstellungsosteotomie, den Resektionsarthroplastiken bzw. Arthrodesen und dem endoprothetischen Gelenkersatz. Je nach peripherem Gelenk werden die derzeit gängigen Therapiemaßnahmen aufgezeigt.

Knahr K; Pinggera O

2001-01-01

167

Metabolic {sup 19}F MRI an dynamic {sup 18}F PET for chemotherapy monitoring in experimental tumors; Metabolische {sup 19}F-MRT und dynamische {sup 18}F-PET zum Chemotherapiemonitoring in experimentellen Tumoren  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

The efficient clinical use of chemotherapeutic agents requires the assessment of the uptake and metabolism of the drugs in the tumor as well as in the various organs of the body by using noninvasive imaging techniques such as magnetic resonance imaging (MRI) and positron emission tomography (PET). In this overview, we present different metabolic {sup 19}F MRI and dynamic {sup 18}F PET techniques for noninvasive monitoring of fluorine-containing anticancer drugs and evaluate their potentials and limitations within the framework of experimental animal studies. (orig.) [Deutsch] Fuer den effizienten klinischen Einsatz von Chemotherapeutika ist es erforderlich, die Aufnahme und Metabolisierung der Substanzen im Tumor sowie in den verschiedenen Organen des Koerpers direkt und nichtinvasiv mit bildgebenden Verfahren, wie z.B. der Magnet-Resonanz-Tomographie (MRT) und der Positronen-Emissions-Tomographie (PET), erfassen zu koennen. In dieser Uebersichtsarbeit werden verschiedene methodische Ansaetze fuer das nichtinvasive Therapiemonitoring von fluorhaltigen Chemotherapeutika mit der metabolischen {sup 19}F-MRT und der dynamischen {sup 18}F-PET vorgestellt und ihre Moeglichkeiten und Grenzen im Rahmen von tierexperimentellen Studien untersucht. (orig.)

Brix, G.; Haberkorn, U.; Bellemann, M.E. [Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ), Heidelberg (Germany). Forschungsschwerpunkt Radiologische Diagnostik und Therapie

1999-06-01

168

Simulation of friction and wear of brake liners; Simulation von Reibung und Verschleiss an Scheibenbremsbelaegen  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

If maintenance intervals of motor vehicles are to get longer, longer life of brake liners must be assured. The contribution shows how liner life can be calculated from test rig data. A wear law is formulated and implemented in a thermo-mechanical model of a disk brake in order to assess the influence on wear of selected parameters, e.g. the collective load. In order to provide sufficient data, a simulation model is developed which consists of four modules that use the data of a common database: (a) A model describing the longitudinal dynamics of the vehicle; (b) A module desribing the structural mechanics including the contact between brake liner and brake disk; (c) A module describing the thermal conductivity of both friction partners. (d) A wear module integrating a wear law. [German] Die Forderung, die Wartungsintervalle von Kraftfahrzeugen weiter zu vergroessern, bedingt, dass die sichere Lebensdauer aller Verschleisskomponenten, beispielsweise der Bremsbelaege, mindestens der Zeitspanne zwischen zwei Wartungen entspricht. In diesem Beitrag wird ein Weg aufgezeigt, wie die Lebensdauer von Bremsbelaegen mit den Daten aus Pruefstandsversuchen vorausberechnet werden kann. Hierzu wird ein Verschleissgesetz formuliert und in ein thermo-mechanisches Modell einer Scheibenbremse implementiert. Damit kann der Einfluss bestimmter Parameter, wie zum Beispiel der des Lastkollektivs auf den Verschleiss, erfasst werden. Grundsaetzliche Unterschiede zwischen verschiedenen Reibpaarungen koennen bewertet werden. Dies ist ein Weg, die Kosten bei der Entwicklung neuer Reibmaterialien zu senken, weil gesicherte Aussagen ueber das Reibvermoegen und den Verschleiss des Reibmaterials bereits in einem fruehen Stadium der Entwicklung bereitgestellt werden koennen. Diese Aussagen werden bereits aus moeglichst wenigen Fahr- und Bremsen-Pruefstandsversuchen zu erhalten sind. Dieses Ziel laesst sich erreichen, indem Simulationsmodelle eingesetzt werden, die den Verschleiss der Reibmaterialien unter realen Fahrbedingungen nachbilden koennen. Es wird ein Simulationsmodell entwickelt, das aus vier Modulen besteht, die auf die Daten einer gemeinsamen Datenbank zugreifen: (a) Einem Modul, in dem die Fahrzeug-Laengsdynamik beschrieben wird. (b) Einem Modul, in dem das strukturmechanische Problem einschliesslich des Kontaktes zwischen Belag und Bremsscheibe nachgebildet wird. (c) Einem Modul, in dem das Waermeleitproblem in beiden Reibpartnern erfasst wird. (d) Einem Verschleiss-Modul, in dem ein Verschleissgesetz nachgebildet wird. (orig./AKF)

Schiffner, K. [Siegen Univ. (Gesamthochschule) (Germany); Brecht, J. [BBA Friction GmbH, Leverkusen (Germany); Hohmann, C. [Siemens AG Energieerzeugung KWU, Muelheim an der Ruhr (Germany).

2000-07-01

169

Ernährung und kardiale Ereignisse  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available Trotz unzureichender interventioneller Studienlage lassen sich aus epidemiologischen Studien, prospektiven Kohortenstudien und metabolischen Interventionsstudien eindeutige Hinweise für Ernährungsempfehlungen ableiten. Die Datenlage ist für die mediterrane Kost mit ihrem ausgewogenen Gemisch an metabolisch günstigen Nahrungskomponenten wie Salat, Essig, Olivenöl, Hülsenfrüchten, Obst, Gemüse, Fisch, Nüssen und moderatem Weinkonsum zum Essen als Basis für eine generelle Ernährungsempfehlung am stärksten fundiert: In Beobachtungsstudien ergeben sich reproduzierbare Hinweise für einen quantitativ abgestuften günstigen Einfluss auf das CV-Risiko. Dies ist sowohl im mittleren ( 55 Jahre) als auch im höheren (70?90 Jahre) Alter in griechischen, europäischen und US-amerikanischen Populationen beobachtet worden. Eine Ernährungsumstellung zur Verminderung des Gesamtrisikos zielt auf eine langfristige Verbesserung der alltäglichen Ernährungsgewohnheiten in Richtung auf eine kalorienangepasste mediterrane Kost. Dies gilt für Gesunde und Patienten mit Gefäßatherosklerose. Randomisierte Interventionsstudien sind jedoch notwendig, um insbesondere für Patienten mit CV-Erkrankungen in der Sekundärprävention bei unterschiedlichen Stoffwechselsituationen differenzierte Ernährungsempfehlungen zu erarbeiten.

Gohlke H

2009-01-01

170

Zerebrale Protektion bei Aorteneingriffen  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available Die Technik von tiefer Hypothermie und Kreislaufstillstand stellt eine relativ sichere und die wesentlichste Methode dar, die eine chirurgische Therapie des thorakalen Aortenaneurysmas ermöglicht. Zusätzliche Operationstechniken wie die retrograde Gehirnperfusion und die kalte Reperfusion können das Auftreten von neurologischen Komplikationen weiter reduzieren. Der Einsatz von verschiedenen neuroprotektiven Substanzen (Cocktail) wird in Zukunft mehr und mehr zum Tragen kommen.

Ehrlich M

2001-01-01

171

Wissenschaftlich Arbeiten – schneller, höher, weiter? Zum (Un-)Verhältnis von Arbeit und Freizeit in den (Kultur-)Wissenschaften Academic Work—Faster, Higher, Further? On the (Missing) Proportion of Work to Spare Time in the (Cultural) Sciences El trabajo académico: ¿de más alcance, más rápido, superior? Sobre la (olvidada) proporción entre trabajo y tiempo libre en las ciencias (culturales)  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available Wir thematisieren und problematisieren Praktiken akademischer Wissensproduktion; unser Fokus ist der Wissenschaftsbetrieb bzw. sind die WissenschaftlerInnen selbst. Auf Basis von Interviews mit KulturwissenschaftlerInnen kommen wir zum Schluss, dass in Tages-, Jahres- und Lebensläufen von WissenschaftlerInnen die sozialen und kulturellen Logiken der Arbeitssphäre jene des sogenannten Privatlebens (der Familie oder Freizeit etc.) dominieren. Zuspitzend wollen wir Wissenschaft als eine "totale Institution" bezeichnen, die für die "InsassInnen" sowie für jene, die – trotz Anstrengungen – nie welche werden oder keine mehr sind, mit sozialen, physischen und psychischen Kosten verbunden sein kann. URN: urn:nbn:de:0114-fqs0801385We make the practices of the academic production of knowledge a subject of critical discussion by focusing on the world of academic work and the academics themselves. Based on interviews with academics in the field of cultural sciences we conclude that with regard to their daily routines, their annual schedules, and their life-courses the so-called private life (family life, leisure time etc.) becomes dominated by the social and cultural logics of the working sphere. Although it might appear exaggerated, we will refer to the humanities as a "total institution" which entails social, physical, and mental costs for its "inmates" as well as for those who never managed to become "inmates" (in spite of their efforts) and those who don’t belong to the institution any more. URN: urn:nbn:de:0114-fqs0801385Hacemos de las prácticas de la producción académica de conocimiento un tema crítico de discusión, centrándonos en el mundo del trabajo académico y en los propios académicos. Partiendo de entrevistas con académicos del ámbito de las ciencias culturales, llegamos a la conclusión de que las lógicas sociales y culturales de la esfera laboral pasan a dominar sus rutinas diarias, sus programaciones anuales y la llamada vida privada (vida familiar, el tiempo de ocio, etc.). Aunque podría parecer exagerado, nos referiremos a las humanidades como una "institución total" que implica costos sociales, físicos y mentales para sus "internos", así como para aquellos que nunca han logrado convertirse en "internos" (a pesar de sus esfuerzos) y a los que no serán parte de la institución jamás. URN: urn:nbn:de:0114-fqs0801385

Gert Dressel; Nikola Langreiter

2008-01-01

172

Die Bedeutung des Vaters für die körperliche und psychische Entwicklung von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available Während lange Zeit Defizitmodelle die Vaterforschung prägten, weiß man inzwischen um die besonderen unverwechselbaren Funktionen von Vätern für die kindliche Entwicklung. Der vorliegende Artikel gibt einen Überblick über die Bedeutung der Väter für die körperliche und psychische Entwicklung ihrer Kinder. Dabei wird eine Life-Span-Perspektive verfolgt und die Rolle der Väter vom Kleinkindüber das Schulkind- und Jugendalter bis hin zum jungen Erwachsenenalter dargestellt. Seine Bedeutung für die körperliche Entwicklung ? z. B. in Bezug auf motorische Fähigkeiten ?, seine Rolle als Ratgeber und feinfühliger Herausforderer sowie die Unterstützung zur Unabhängigkeit und Exploration werden dargestellt.

Pfaff S; Seiffge-Krenke I

2008-01-01

173

Gründe für Noncompliance und Nonakzeptanz der HRT und Möglichkeiten der Veränderung  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available Die Gründe für Noncompliance und Nonakzeptanz der HRT sind vielfältig, und die Literatur ist reich an Ursachen und Quellen: Kommunikationsprobleme zwischen Arzt und Patientin, fehlende, falsche oder ungenügende Informationen seitens der Ärzte, Fehlinterpretationen und Mißverständnisse von seiten der Patientinnen sind offensichtlich. Die heutigen Beipacktexte sind ebenfalls wenig geeignet, die Compliance zu verbessern. Wir Ärzte sind gefordert und müssen die Patientin begleiten und informieren. Liegt die Akzeptanz einmal vor - durch die positive Erfahrung, durch ein entsprechendes Begleiten -, wird es zu einer verbesserten Compliance kommen, besonders was die Langzeitcompliance angeht. Die Compliance, zum Teil auch die Akzeptanz sind also Folgen der Kommunikation zwischen Patientin und Arzt. Das ABC der HRT heißt: "Akzeptanz, Behandlung, Compliance". Akzeptanz ist auch eine Frage der Natürlichkeit, der Nebenwirkungen, der Aufklärung, der Motivation, der Gewohnheit im Umgang mit Medikamenten, von Vorlieben und Abneigungen. Compliance-Verbesserungen lassen sich neben dem Gespräch auch durch einfache individuelle Therapieschemata erreichen. Die Patientin muß aber in den Behandlungsprozeß einbezogen werden.

Litschgi M

2001-01-01

174

Konzeption und Evaluation eines fallbasierten Trainingssystems im universitätsweiten Einsatz (CaseTrain)  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available Basierend auf umfangreichen Erfahrungen mit fallbasierten Trainingssystemen in der Medizin werden Anforderungen, Umsetzung und eine universitätsweite Evaluation des fachübergreifenden Players und Autorensystem für fallbasiertes Training CaseTrain präsentiert. Die wichtigsten Erfolgsfaktoren waren (1) die Falleingabe mit Standardtextsystemen und einer Webapplikation zum Upload der Falldokumente und zur Fallverwaltung, (2) die Integration mit einer Lernplattform und (3) die curriculare Integration der Trainingsfälle mit automatisierten Evaluationstechniken.

Hörnlein, Alexander; Ifland, Marianus; Klügl, Peter; Puppe, Frank

2009-01-01

175

Modification, testing and investigation of a new fishing technique for investigating fish migration in the vicinity of hydroelectric power systems; Modifizierung, Erprobung und Untersuchung einer neuartigen Fangtechnik zur Erforschung des Fischabstiegs im Bereich von Wasserkraftanlagen. Abschlussbericht  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

When investigating downstream migration of fish, e.g. near hydroelectric power plants, there is the problem that fishing is required in comparatively large water volumes in order to obtain quantitatively reliable findings on the migration of all fish species and sizes. A new fishing technique was presented in 1999 by Dr. Holzner of TU Munich University. In this project, the new technique was to be tested near a hydroelectric power plant and modified if necessary. The investigations were based on the DBU Project 'Moeglichkeiten der Anwendung und Effektivitaet verschiedener akustischer Scheucheinrichtungen zum Schutz der Fischfauna vor Turbinenschaeden' (Az 15864), which necessitated the monitoring of all downward migrating fish. A combination of three different fishing methods provided information on the route taken by the fish in their downstream migration, i.e. via the bypass, the weir, or through the millrace towards the hydroelectric power plant. The methods was first tested at Jaegersdorf hydroelectric power plant on the Saale river. [German] Bei der Untersuchung der stromabwaerts gerichteten Wanderung von Fischen, beispielsweise im Bereich von Wasserkraftanlagen, kann sich das Problem ergeben, dass vergleichsweise grosse Wassermengen befischt werden muessen, um quantitativ belastbare Ergebnisse ueber die Migration saemtlicher Fische (also alle Arten und Groessen) zu erzielen. 1999 stellte Dr. Holzner, TU Muenchen, eine Hamenfangmethode vor, die grundsaetzlich geeignet erscheint, grosse stroemende Wassermengen sicher zu befischen. Ziel des beantragten Projektes ist die Erprobung und ggf. Modifizierung der neuen Fangtechnik zur Erforschung der abwaerts gerichteten Wanderung von Fischen im Bereich einer Wasserkraftanlage. Ausgangspunkt war das von der DBU gefoerderte Projekt 'Moeglichkeiten der Anwendung und Effektivitaet verschiedener akustischer Scheucheinrichtungen zum Schutz der Fischfauna vor Turbinenschaeden' (Az 15864), bei welchem zur Bewertung akustischer Fischscheuchanlagen alle abwaerts wandernden Fische erfasst werden mussten. Mit der Kombination von drei verschiedenen Fangmethoden werden Aussagen moeglich, inwieweit die Fische ueber die Fischaufstiegsanlage, ueber das Wehr oder ueber den Muehlgraben Richtung Wasserkraftanlage ihren Weg flussabwaerts suchen. In Jaegersdorf an der Saale kam diese Kombination der Fangmethoden erstmals zur Anwendung. (orig.)

Hack, H.P.; Thuermer, K.; Schmalz, W.

2002-01-01

176

Investigation of practical data on primary energy consumption and climate-relevant gaseous emissions of modern heat pump systems; Untersuchung von Praxisdaten zum Primaerenergiebedarf und den Treibhausgasemissionen von modernen Waermepumpen  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

Primary energy consumption and CO{sub 2} emissions of heat pump systems were investigated on the basis of measurements and simulations. A gas heating system with high-efficiency boiler was used as reference system as it is the most advanced fossil-fuel heating technology in terms of fuel consumption and CO{sub 2} emissions. [German] Ziel der Studie ist es, moderne Heizungssysteme im Hinblick auf den Primaerenergiebedarf und die Treibhausgasemissionen zu untersuchen. Im Mittelpunkt der Untersuchungen stehen dabei Waermepumpen-Heizungsanlagen. Es wurden dazu Messdaten der energetischen Eigenschaften von Waermepumpenanlagen gesammelt und ausgewertet. Zusaetzlich werden Ergebnisse von Simulationsrechnungen aus der Literatur hinzugezogen. Als Vergleichssystem zu Waermepumpenheizungsanlagen eignet sich am besten eine Gasbrennwert-Heizungsanlage, da sie aus Sicht niedriger CO{sub 2}-Emissionen und Brennstoffverbrauch den hoechsten Stand der Entwicklung der konventionellen, auf fossilen Energietraegern basierender Heiztechnik darstellt. (orig.)

Heidelck, R.; Laue, H.J.

1999-04-01

177

Sterilität und Sterilitätstherapie bei Migrantinnen - eine Standortbestimmung  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available In Deutschland als Einwanderungsland gehört die Betreuung und Behandlung von Migrantinnen in reproduktionsmedizinischen Zentren und Praxen schon seit Längerem zum Arbeitsalltag. Kommunikationsprobleme oder kulturelle Differenzen können einer optimalen Versorgung von Migrantinnen im Wege stehen. Ziel der Literaturübersicht war es, geschlechts- und migrationsbezogene Parameter sowie soziokulturelle Faktoren zu identifizieren, die Einfluss auf Sterilität und Sterilitätstherapie haben könnten. Im Zeitraum 1997?2007 wurde eine selektive Recherche in den Datenbanken PubMed, Medline und PsyMed durchgeführt. 14 relevante Arbeiten wurden gefunden, sie werden in 7 Themenblöcken zusammengefasst dargestellt und diskutiert. In der Sterilitätsberatung und -therapie wie auch in der reproduktionsmedizinischen Forschung sollten kultursensitive Ansätze eine größere Rolle spielen, um den sozialen und kulturellen Besonderheiten im Umgang mit Sterilität bei betroffenen Migrantinnen bzw. Paaren mit Migrationshintergrund gerecht zu werden.

David M; Kentenich H; Borde T

2009-01-01

178

Update 2012 der ESC-Guidelines zum Management von Vorhofflimmern - Was gibt es Neues?  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available Kurzfassung: Das Guideline-Update der ESC zum Management von Vorhofflimmern betrifft vor allem die Bereiche Antikoagulation, medikamentöse Rhythmuskontrolle und Katheterablation. Im Bereich der Antikoagulation stellen die Etablierung des CHADSVASc- und des HAS-BLEDScores zur Risikostratifizierung sowie die Einführung der neuen Antikoagulantien die wichtigsten Neuerungen dar. Hinsichtlich der medikamentösen Therapie kommt es in den Guidelines zu einer Erst- bzw. Neubewertung von Vernakalant zur medikamentösen Kardioversion und von Dronedaron zur rhythmuserhaltenden Therapie. Der Stellenwert der Katheterablation von VHF wird durch die Guidelines weiter gesteigert.

Scherr D; Lercher P; Manninger-Wünscher M; Bisping E; Heinzel F; Rotman B; Pieske B

2013-01-01

179

Dentalwerkstoffe und Dentalimplantate - Teil 2  

Science.gov (United States)

Wie in allen Bereichen der Medizin findet auch in der Zahnmedizin eine kontinuierliche Weiterentwicklung der verwendeten Werkstoffe statt. Gerade für Zahnersatz werden Werkstoffe gesucht, die zum einen ästhetisch, zum anderen haltbar und darüber hinaus auch körperverträglich sind. Auch steigt immer mehr der Wunsch der Patienten nach ästhetischen und zugleich biokompatiblen Materialien. Wurde früher fast ausschließlich als Füllungsmaterial im Seitenzahngebiet quecksilberhaltiges Amalgam verwendet, hat der Zahnarzt heutzutage eine große Auswahl an verschiedenen zahnfarbenen Materialien: zum einen werden sog. Komposite verwendet, das aus einer Polymermatrix mit eingebetteten Füllstoffen besteht, zum anderen können diverse Dentalkeramiken verwendet werden. Besonders die Verwendung von Hochleistungskeramiken, wie beispielsweise Zirkonoxid, das sich bereits als Bremsscheiben für Sportwägen, Hitzeschilde im Space Shuttle und als Kugelköpfe künstlicher Hüftgelenke bewährt hat, spielt heutzutage eine große Rolle bei der Verdrängung des Metalls aus der Mundhöhle. War es früher nur möglich, einen verloren gegangen Zahn mittels einer Brücke, die ein Beschleifen der Nachbarzähne zur Folge hat, oder durch herausnehmbaren Zahnersatz zu ersetzen, ist es heutzutage mit der modernen Implantologie möglich, Zahnersatz zahnschonend einzugliedern. Auch kann mittels Dentalimplantaten dem Wunsch vieler Patienten nach festem Zahnersatz anstelle eines herausnehmbaren Zahnersatzes entsprochen werden. So kann mit Hilfe neuer biokompatiblen Werkstoffe sowohl der ästhetische Anspruch befriedigt als auch das Selbstwertgefühl vieler Patienten angehoben werden.

Faltermeier, Andreas

180

Maintaining Ethical and Professional Relationships in Large Qualitative Studies: A Quixotic Ideal? Die Wahrung ethischer und professioneller Beziehungen in großen qualitativen Studien: Ein donquichotisches Ideal? Mantener relaciones éticas y profesionales en trabajos cualitativos grandes: ¿un ideal quijotesco?  

Digital Repository Infrastructure Vision for European Research (DRIVER)

Die Durchführung qualitativer Forschung auf der Basis einer feministischen Forschungs-Methodologie erfordert ein hohes Maß ethischer Bindung von Forschenden – insbesondere hinsichtlich des notwendigen Zeitaufwands zum Aufbau und zur Aufrechterhaltung sozialer Netzwerke zwischen Forschenden und Befor...

Scantlebury, Kathryn

 
 
 
 
181

Die Wahrung ethischer und professioneller Beziehungen in großen qualitativen Studien: Ein donquichotisches Ideal? Maintaining Ethical and Professional Relationships in Large Qualitative Studies: A Quixotic Ideal? Mantener relaciones éticas y profesionales en trabajos cualitativos grandes: ¿un ideal quijotesco?  

Digital Repository Infrastructure Vision for European Research (DRIVER)

Die Durchführung qualitativer Forschung auf der Basis einer feministischen Forschungs-Methodologie erfordert ein hohes Maß ethischer Bindung von Forschenden – insbesondere hinsichtlich des notwendigen Zeitaufwands zum Aufbau und zur Aufrechterhaltung sozialer Netzwerke zwischen Forschenden und Befor...

Kathryn Scantlebury

182

Symposium Ecological construction - from half-timbered- to passive house: living yesterday - today - tomorrow; Symposium Oekologische Bauweisen - vom Umgebinde- zum Passivhaus: Wohnen Gestern - Heute - Morgen  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

While the first part of the symposium was dedicated to half-timbered buildings in the traditional style of Lausitz, Bohemia and Silesia, the second part discussed passive buildings. [German] Das Umgebindehaus ist ein weltweit einmaliger Haustyp und zum anderen ist es ein traditionelles Haus unserer Region der Oberlausitz und angrenzender Teile von Boehmen und Schlesien. Das Symposium behandelt das Umgebindehaus in Vergangenheit und Gegenwart und will Motivation und Ansaetze geben, dieses wunderschoene Baukulturgut zu erhalten und unter modernen Wohn-, Arbeits- und Lebensbedingungen zu nutzen. Der zweite Teil der Tagung ist nicht minder wichtig. Beim Passivhaus geht es im wesentlichen darum, Heizwaermeverluste im Winter so klein zu halten, dass sie von den Gewinnen (Sonnenenergie, inneres Waermeaufkommen u.a.) gedeckt werden koennen. Damit wird der Waermeschutz des Gebaeudes vielleicht bis an die Grenzen getrieben und es entstehen neue Anforderungen an das Energiemanagement und die Qualitaet der technischen Gebaeudeausruestung. (orig.)

NONE

2000-07-01

183

Sport und Salutogenese - körperliche Aktivität als Gesundheitsfaktor  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available Wie bleibt der Mensch körperlich und seelisch gesund? Was bedeutet Gesundheit? Gesundheit ist mehr als nur die Abwesenheit von Krankheit. Um den Gesundheitsstatus eines Menschen zu verbessern, sind neben der Vermeidung von klassischen Gesundheitsrisiken weitere interne und externe Ressourcen als individuelle gesundheitliche Schutzfaktoren wichtig. Somit sollte bei Planung und Angebot von Programmen im gesundheitsfördernden und therapeutischen Bereich der einzelne mit seinen internen und externen Anforderungen und Ressourcen berücksichtigt werden. Eine dieser Ressourcen ist die Freizeitaktivität, ihr gesundheitsfördernder Einfluß ist in unterschiedlichen Studien nachgewiesen. Welchen Einfluß körperliche Aktivität auf die physische und die psychische Gesundheit hat, soll im folgenden vermittelt werden. Körperliche Aktivität ist nicht die einzige, aber eine bedeutende und in unserer Gesellschaft nicht genügend genutzte Ressource, die einen wichtigen Beitrag zur Förderung und zum Erhalt der Gesundheit leisten kann. Allerdings ist nur etwa ein Drittel der Bevölkerung im mittleren Lebensalter ausreichend sportlich aktiv, um hierüber einen Gesundheitsvorteil verbuchen zu können. Neben dem gesundheitlichen Aspekt für den einzelnen stellen die steigenden Folgekosten der durch Bewegungsmangel verursachten Erkrankungen auch ein gesundheitspolitisches und ökonomisches Problem dar. Um dem Bewegungsmangel und den damit verbundenen gesundheitsgefährdenden Folgeerscheinungen vorzubeugen, und um körperliche Fitneß als individuelle interne Ressource zu fördern, erscheinen attraktive Bewegungsangebote im Kraft- und Ausdauerbereich zwingend notwendig. Hierfür sollte ein interdisziplinäres Therapeutenteam gemeinsam mit den Teilnehmern ein motivational-emotional passendes Bewegungskonzept entwickeln. Nur so können deren Eigenkompetenz gestärkt und Fähigkeiten entwickelt werden, um Lebensstiländerungen langfristig und selbstverantwortlich beizubehalten.

Landmann U; Kloock B; König D; Berg A

2007-01-01

184

Kardiovaskuläre Erkrankungen und erektile Dysfunktion  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available Die bekannten kardiovaskulären Risikofaktoren sind mit der Entwicklung einer erektilen Dysfunktion assoziiert. Die erektile Dysfunktion ist daher bei vielen Patienten mit kardiovaskulären Erkrankungen ein Symptom der generalisierten atherosklerotischen Gefäßprozesse und kann möglicherweise als Prädiktor für das Vorliegen kardiovaskulärer Erkrankungen herangezogen werden. Nach der Markteinführung des PDE-V-Inhibitors Sildenafil im Jahr 1998 rückte die Thematik der Sexualität bei kardiovaskulären Risikopatienten zunehmend in den Blickpunkt des öffentlichen Interesses. Mehrfach publizierte Fallberichte über kardiovaskuläre Ereignisse im Zusammenhang mit der Einnahme von Sildenafil verunsicherten die Öffentlichkeit. Mittlerweile liegen jedoch ausreichende Daten bezüglich der hämodynamischen Effekte und der potentiellen Risiken bei der Therapie von Patienten mit kardiovaskulären Erkrankungen vor, so daß die Therapie mit PDE-V-Inhibitoren auch bei diesen Patienten sicher durchgeführt werden kann.

Baumhäkel M; Böhm M

2004-01-01

185

Geological aspects in mining. A mining-scientific study of rocks and mineral deposits, including rock mechanics; Geo-Bergbaubedingungen II. Zum Fachgebiet einer bergbaukundlichen Gebirgs- und Lagerstaettenlehre einschliesslich Gebirgsmechanik  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

The paper is a follow-up to the article ''Geo mining conditions - the need for the study of rocks and deposits including rock mechanics in the science of mining'', which appeared in the magazine Glueckauf 140 (2004), No. 1/2 and complements the latter by presenting the different characteristic traits and definitions associated with this particular science. The first section also examines the author's understanding of the terms ''mining science'' and ''rock mechanics'' and presents his views on the concept of ''mineral yield''. Other chapters are devoted to the approach adopted by the author during his time as a professor at the University of Loeben, including his views on the relationship between his special field of interest and the geosciences. The differences between the sciences of mining and civil engineering are also discussed. [German] Die in dieser Ausgabe gemachten Ausfuehrungen schliessen an den Beitrag 'Geo-Bergbaubedingungen - Zur Notwendigkeit einer bergbaukundlichen Gebirgs- und Lagerstaettenlehre einschliesslich Gebirgsmechanik' an, der in GLUeCKAUF 140 (2004), Nr. 1/2, erschienen ist (15). Sie ergaenzen diesen Aufsatz durch Darlegungen zu den Wesenszuegen, dem Namen und der Abgrenzung des Fachs. Dabei wird im ersten Teil auch das Verstaendnis des Autors von den Begriffen 'Bergbaukunde' und 'Gebirgsmechanik' angesprochen sowie der von ihm eingefuehrte Begriff der Lagerstaettenbonitaet. Eigene Abschnitte sind sodann der einschlaegigen Vorgangsweise des Autors waehrend seiner aktiven Zeit als Ordinarius in Leoben und dem Verhaeltnis des Fachgebiets zu den Geowissenschaften gewidmet, wie es der Autor sieht. Dabei kommen auch die Unterschiede zwischen Bergbau und Bauwesen zur Sprache. (orig.)

Fettweis, G.B.L. [Montanuniversitaet Leoben (Austria). Inst. fuer Bergbaukunde, Bergtechnik und Bergwirtschaft

2004-03-01

186

"Laie" oder "Gesundheitsexperte"? Zum theoretischen und praktischen Umgang mit Reflexivität in der qualitativen Gesundheitsforschung "Lay Person" or "Health Expert"? Exploring Theoretical and Practical Aspects of Reflexivity in Qualitative Health Research ¿Legos o expertos en salud? Aspectos teóricos y prácticos sobre la reflexión en la investigación cualitativa sobre salud  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available Obwohl die Notwendigkeit eines reflexiven Ansatzes in der qualitativen Forschung weithin anerkannt wird, ist das Wissen über Möglichkeiten der Umsetzung im Forschungsprozess vergleichsweise unentwickelt. Bei der Untersuchung von Gesundheitsüberzeugungen von Laien sind die Forschenden selbst mit involviert, und insoweit ist die traditionelle Unterscheidung zwischen "Laien" und "Experten" teilweise hinfällig. In unserem Beitrag beschäftigen wir uns mit einigen theoretischen und praktischen Konsequenzen, die aus dieser Beobachtung erwachsen, am Beispiel einer empirischen Untersuchung, in deren Rahmen der Erstautor gesunde Personen über eine Vielzahl an gesundheitsbezogenen Themen befragte. Zur Unterstützung eines reflektierten Umgangs mit diesem Material wurde der Erstautor von der Zweitautorin entlang des in der Studie verwendeten Leitfadens interviewt; auch dieses Interview wurde wie alle anderen transkribiert und ausgewertet. Wir diskutieren Vorteile und Probleme, die mit diesem Vorgehen verbunden waren. Obwohl wir wissen, dass "Rezepte" zum Umgang mit Reflexivität im qualitativen Forschungsprozess problematisch sind, plädieren wir gleichwohl dafür, solche Strategien systematisch in den Forschungsprozess einzubinden, damit dieser transparent und sensitiv hinsichtlich spezifischer Forschungsinteressen bleibt. URN: urn:nbn:de:0114-fqs0302266Although the need for reflexivity in qualitative research is widely acknowledged, the practical means by which researchers can engage in this process are comparatively underdeveloped. Researching lay health beliefs necessarily highlights the researchers' own embodied concerns and thus problematises the traditional distinction between "lay" and "expert" perspectives. We critically examine a range of theoretical and practical issues raised by these observations, with reference to an empirical study that involved the first author interviewing healthy participants about a range of health related topics. As an aid to reflexive practice, the first author was interviewed using the same interview schedule as used with study participants by the second author, this data being subsequently transcribed, coded and analysed in the same way. A range of benefits and difficulties encountered with this strategy are discussed. Acknowledging that there are problems with prescriptions regarding how to approach reflexivity in qualitative research, we nevertheless emphasise the need for the practical implementation of this process to be both clear and sensitive to specific research interests. URN: urn:nbn:de:0114-fqs0302266Aunque se reconoce en gran medida la urgencia por la reflexividad en la investigación cualitativa, no está comparativamente desarrollado el conocimiento sobre las posibilidades de su aplicación en el proceso de investigación. Los investigadores mismos están involucrados en investigaciones sobre las creencias que los legos tienen sobre salud, así, la diferencia tradicional entre legos y expertos es en parte débil. En nuestra contribución nos referimos a algunas consecuencias teóricas y prácticas que resultan de esas observaciones a ejemplo de una investigación empírica, en cuyo marco el primer autor interroga a personas sanas sobre una variedad de temas relacionados a la salud. Para el apoyo de un manejo reflexivo de ese material el primer autor fue entrevistado por el segundo autor a lo largo del estudio, también esa entrevista fue transcripta y evaluada como todas las demás. Nosotros discutimos acerca de las ventajas y los problemas que se presentaron en este proceso. Aunque sabemos que es problemático dar recetas para el manejo de la reflexión en el proceso de investigación cualitativa, abogamos no obstante por incluir sistemáticamente tales estrategias en el proceso de investigación, para que permanezca en forma transparente y abierta respecto a los específicos intereses investigativos. URN: urn:nbn:de:0114-fqs0302266

Bruce Bolam; Kate Gleeson; Simon Murphy

2003-01-01

187

Magnesium-L-Aspartat Hydrochlorid: Experimentelle und klinische Studienergebnisse  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available Ergebnisse epidemiologischer Studien haben gezeigt, daß reichliche Magnesiumzufuhr das Risiko kardiovaskulärer und anderer Stress-bedingter Erkrankungen senkt. Magnesium-L-Aspartat-Hydrochlorid (MAH) enthält äquimolare Mengen an Magnesium (Mg) und Chlorid (Cl) und verändert daher das Äquilibrium der nicht metabolisierbaren Säuren und Basen nicht. MAH ist ein toxikologisch sicherer Wirkstoff; die wichtigsten pharmakologischen Effekte werden durch Magnesium-Ionen und deren Ca2+-antagonistische Wirkung ausgelöst. MAH bindet im Magen keine Salzsäure und interferiert unter physiologischen Bedingungen nicht mit der enteralen Resorption von Eisen, Kalium und Kalzium oder mit der zytostatischen Wirkung von Cisplatin und Cyclosporin. "Schlechte Verwerter" oraler Supplemente benötigen mehr als die Standard-Dosierung von 15 mmol MAH; im Einzelfall müssen die Mengen auf 30 bis 40 mmol erhöht werden. Es ist belegt, daß MAH Stress-Reaktionen bei Versuchs- und Nutztieren ebenso hemmt wie beim Menschen. Erwünschte Wirkungen sind unter vielen klinischen Bedingungen bewiesen worden, z. B. in Geburtshilfe und Gynäkologie, in der Kinderheilkunde, der Kardiologie, der Inneren Medizin und in der Traumatologie. Durch Kontrolle des Plasma/Serum-Mg und der Urin-Konzentrationen kann die orale Therapie optimiert werden.

Classen HG

2002-01-01

188

Zur Konvergenz historischer Fakten und literarischer Fiktion: Jorge SEMPRÚNs Autofiktion zum Holocaust The Convergence of Historical Facts and Literary Fiction: Jorge SEMPRÚN's Autofiction on the Holocaust La convergencia de hechos históricos y ficción literaria: la autoficción del Holocausto de Jorge SEMPRÚN  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available Viele Archive bewahren Zeugnisse zum Schrecken des Holocaust, die in historische und sozialwissenschaftliche Forschungsarbeiten Eingang gefunden haben. Zusätzlich zu Dokumenten, die deskriptiv verfasst wurden mit Blick auf ihre wissenschaftliche Nachnutzung, existieren Zeugnisse, die in literarischer Intention verfasst wurden: Sie haben zum Ziel, Erfahrungen in den Konzentrationslagern nachzuvollziehen, ohne dass notwendig Fakten beschrieben werden. In diesen Arbeiten verschwimmt die Grenze zwischen Geschichte/Wissenschaft und Literatur, denn sie greifen, obwohl sie als literarische Werke konzipiert sind, auf autobiografische Zeugnisse zurück; die Verfasser/innen versuchen, das Grauen der eigenen Erfahrungen zu erklären, indem sie diese fiktionalisieren. Es sind Arbeiten, in die wahre Begebenheiten einfließen, die aber in literarischer Intention erzählt werden, Arbeiten, die sich an ein breites Publikum wenden und teilweise erheblichen Einfluss gewonnen haben. Dies ist der Fall für das Werk von Jorge SEMPRÚN, ein spanischer Autor, der versuchte, die Wahrheit in seiner literarischen Arbeit "zu erfinden". Seine autobiografischen Novellen sind in dem Niemandsland der Autofiktion angesiedelt.URN: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0114-fqs1103144There are many testimonies preserved in archives that recount the horror of the Holocaust and that have become resources for historical and social research. In addition to testimonies produced with descriptive intention or in the full awareness of becoming documents for historians, some testimony writers have signed their books with a literary intention, but the very nucleus of their work is to explain the nature of their experience in the concentration camps without resorting to describing their own cases. These works blur the boundaries between history and literature, because, while they present themselves as works of fiction, they feed on testimonial autobiography. The testimony writers want to explain the horror that they experienced by fictionalizing their own experience. These are works which contain truth and which are narrated with a literary intention, works which reach a general audience and have a profound impact. This is the case of the Spanish writer Jorge SEMPRÚN, who attempts to "invent" the truth in his literary work. His autobiographic-novelistic testimony is situated in the ambiguous no-man's-land of autofiction.URN: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0114-fqs1103144 Muchos son los testimonios preservados en archivos que narran el horror del Holocausto, y que se han convertido en fuentes para la investigación histórica y social. Además de los testimonios escritos con voluntad descriptiva o con plena consciencia de convertirse en documentos para los historiadores, algunos escritores-testimonio han firmado obras con finalidad literaria, pero  el núcleo mismo del proyecto literario lo constituye la explicación de la naturaleza de su experiencia en el campo de concentración sin recurrir a la descripción de sus propios casos. Estas obras difuminan los límites entre historia y literatura, ya que se caracterizan por presentarse como ficción y a la par se nutren de la autobiografía testimonial. Estos autores-testimonio pretenden transmitir el horror vivido haciendo ficción de su propia experiencia. Son obras contenedoras de verdad y narradas con voluntad literaria que llegan a un público amplio y causan un profundo impacto. Es el caso del escritor español Jorge SEMPRÚN, quien se propone en su proyecto literario “inventar” la verdad. Su testimonio autobiográfico-novelado  se ubica en la ambigua tierra de nadie de la autoficción.URN: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0114-fqs1103144

Rosa-Àuria Munté Ramos

2011-01-01

189

A new process for biological methane removal and smell reduction of landfill gases based on passive degassing; Ein neues Verfahren zum biologischen Methan- und Geruchsabbau von Gasen aus Abfalldeponien mit passiver Entgasung  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

A biological filter for treatment of landfill gas was developed and tested with very good results. The filter design and the results so far a re discussed. The unit appears to be well suited for efficient decomposition of climate-relevant gas components. (orig.) [Deutsch] Zur Behandlung von Deponiegas wurde ein Biofilter entwickelt, das sich bisher sehr gut bewaehrt hat. Ueber seinen Aufbau und die bisherigen Ergebnisse wird berichtet. Das Geraet scheint geeignet, die klimaschaedigenden Gaskomponenten wirksam abzubauen. (orig.)

Kussmaul, M.; Gebert, J. [Hamburg Univ. (Germany). Inst. fuer Bodenkunde

1998-08-01

190

Consequences of the unbundling regulations for the German power industry - outline of possible implementation models and hypotheses of market introduction; Konsequenzen der Unbundling-Vorgaben fuer die deutsche Energiewirtschaft - Skizze moeglicher Umsetzungsmodelle und Hypothesen zum Marktauftritt  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

The contribution outlines legal and economic aspects of different unbundling scenarios. Against the background of the impending changes in the legal background structure, possible development options of utilities are outlined from the view of company law. (orig.) [German] Der Beitrag erlaeutert wesentliche rechtliche und betriebswirtschaftliche Aspekte unterschiedlicher Unbundling-Formen. Vor dem Hintergrund der absehbaren wesentlichen Aenderungen des rechtlichen Ordnungsrahmens werden Grundzuege von Entwicklungsmoeglichkeiten fuer Unternehmen in gesellschaftsrechtlicher Hinsicht beschrieben. (orig.)

Cord, M.; Hannes, B.; Hartmann, B. [A.T. Kearney GmbH, Berlin (Germany); Kellerhoff, J.; Weber-Rey, D. [Clifford Chance Puender, Frankfurt am Main (Germany)

2003-07-01

191

Neue Perspektiven der hormonalen Kontrazeption: Patch und Ring  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available Die hormonelle Kontrazeption ist in unseren Ländern die häufigste Form der Empfängnisverhütung. Durch die Dosisreduktion des Ethinylestradiols und die Entwicklung neuer Gestagene wurde die hormonelle Kontrazeption theoretisch sehr effizient, sicher und nebenwirkungsarm. Ein ungelöstes Problem bleibt die relativ hohe Versagerquote bei der typischen Anwenderin. Deshalb ist die Entwicklung neuer Applikationsformen, welche die Compliance erleichtern, von besonderer Bedeutung. Das kontrazeptive Pflaster Evra mit seiner wöchentlichen Anwendung und der kontrazeptive Ring (NuvaRing) mit der monatlichen Anwendung sind Beispiele für diese Entwicklung. Zusätzlich zur erleichterten Anwendung zeigen beide Formen im Unterschied zur oralen Kontrazeption stabilere, gleichbleibende Serumkonzentrationen und durch die transdermale bzw. transvaginale Applikation eine bessere Anwendungssicherheit bei Antibiotikaeinnahme, Durchfall und Erbrechen. Die Kontraindikationen bleiben dieselben wie bei der oralen Kontrazeption. Die Auswirkungen auf die Lebensqualität im Vergleich mit oralen Kontrazeptiva müssen noch untersucht werden.

Bitzer J

2005-01-01

192

Diabetes und Karzinomrisiko des Verdauungstrakts: Update 2012  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available Der Typ-2-Diabetes mellitus hat ein erhöhtes Karzinomrisiko in verschiedensten Organen des Menschen. Für den Verdauungstrakt sind es ganz besonders der Dickdarm mit einem 1,29-fach erhöhten Risiko, das Pankreas mit 1,73 und die Leber mit 2,51. Zahlreiche Risikofaktoren wie das Metabolische Syndrom, Übergewicht und genetische Veränderungen tragen zum Risiko entscheidend bei. Hauptfaktor in der Karzinogenese ist die Hyperinsulinämie. Epigenetische Phänomene wie die DNA-Methylierung haben ebenfalls einen Einfluss. Während die antidiabetische Therapie mit einigen Insulinen und mit Sulfonylharnstoffen zum Risiko beitragen kann, ist die Behandlung mit Metformin eher protektiv. Als Konsequenz aus dieser Datenlage sollte der Diabetiker zur Prävention angehalten und vor allem im Hinblick auf das Kolonkarzinom einem entsprechenden Screening zugeführt werden.

Riemann JF

2013-01-01

193

Reduction of heating energy demand of residential buildings and of gas emission relevant for the greenhouse effect by using sand-lime building material in order to avoid thermal bridges in brick wall construction. Final report; Reduzierung des Heizenergiebedarfs von Wohngebaeuden und der Emissionen treibhausrelevanter Gase durch Einsatz von Kalksand-Spezialbaustoffen zur Vermeidung von Waermebruecken im Mauerwerksbau. Abschlussbericht  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

The yearly energy consumption in the Federal Republic of Germany in the field of space heating still amounts to 30% of the yearly overall energy consumption. The sand-lime brick industry has the opportunity to make a contribution to energy conservation by avoiding too high heat flows over thermal bridges. Detailed constructional solutions do not always suffice to minimise the effects of thermal bridges. The use of bricks with low thermal conductivity and simultaneous high stone pressure resistance is useful for all detailed solutions. The influence of environmentally friendly, available and technically perfect lightweight aggregates for the production of sand-lime bricks has been investigated systematically and in detail in the frame of this research project. The main target of the project is to guarantee the manufacturing of bricks with high norm pressure resistance and simultaneous low thermal conductivity. This research target has been reached. (orig.) [German] Der jaehrliche Energieverbrauch in der Bundesrepublik Deutschland fuer den Sektor Raumwaerme betraegt immer noch ca. 30% vom jaehrlichen Gesamtenergieverbrauch. Fuer die Kalksandsteinindustrie besteht die Moeglichkeit, einen Beitrag zur Energieeinsparung durch Vermeidung von erhoehten Waermestroemen ueber Waermebruecken zu leisten. Nicht immer sind rein konstruktive Detailloesungen ausreichend, um die Auswirkung von Waermebruecken zu minimieren. Bei allen Detailpunkten ist der Einsatz von Mauersteinen mit einer niedrigen Waermeleitfaehigkeit und gleichzeitig einer hohen Steindruckfestigkeit sinnvoll. Mit dem Forschungsvorhaben wurde zum einen der Einfluss umweltfreundlicher, verfuegbarer und technisch einwandfreier Leichtzuschlaege fuer die Herstellung von Kalksand-Leichtsteinen systematisch und detailliert untersucht. Hauptziel dieses Projektes ist es, Mauersteine mit einer hohen Normdruckfestigkeit bei gleichzeitig niedriger Waermeleitfaehigkeit sicher herzustellen. Das Forschungsziel wurde erreicht. (orig.)

Eden, W. [Forschungsvereinigung ' Kalk-Sand' e.V., Hannover (Germany); Buhl, J.C. [Hannover Univ. (Germany). Inst. fuer Mineralogie

2001-11-01

194

Diagnose und Therapie der erektilen Dysfunktion  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available Die erektile Dysfunktion (ED) ist eine der am häufigsten auftretenden Sexualstörungen bei Männern. Die Prävalenz beläuft sich nach Angaben der aktuellen Literatur auf ca. 16 % aller Männer. Die diagnostische Untersuchung eines ED-Patienten sollte eine detaillierte Anamnese, eine physikalische und endokrinologische Abklärung und den Vorschlag der optimalen therapeutischen Behandlung umfassen. Die therapeutische Anwendung von PDE-5-Hemmern hat die Therapie der ED vereinfacht. Sie ist eine sichere und hocheffiziente therapeutische Option. Man darf aber nicht vergessen, dass in schweren Fällen die Schwellkörper-Autoinjektionstherapie, penile Implantate oder Vakuumvorrichtungen erforderlich sein können. Da ein funktionierendes Sexualleben nicht nur für Männer, sondern auch für die jeweiligen Paarbeziehungen wichtig ist, ist eine offenere Haltung der Ärzte wünschenswert, um mehr Männern mit dieser Sexualstörung helfen zu können.

Jungwirth A; Esterbauer B

2009-01-01

195

New developments in adsorptive gas and water purification. Lectures and posters; Neue Entwicklungen zur adsorptiven Gas- und Wasserreinigung. Beitraege und Poster  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

The conference discussed the following issues: Activated carbon preparation and selective pretreatment, lignite adsorbers, purification of liquid effluents containing heavy metals and/or salts, purification of off-gas and natural gas, desulphurisation, regeneration of adsorbents. [German] Die Tagung beschaeftigte sich u.a. mit den Themen: Aktivkohle Herstellung und Vorbehandlung zum gezielten Einsatz, Adsorber aus Braunkohle, Reinigung von Schwermetall- und Salz-haltigem Abwasser, Reinigung von Abgasen und Erdgas, Entschwefelung, und der Regenerierung der Adsorbentien.

Heschel, W. [comp.

2000-07-01

196

International climate policy. Interim results and a proposed draft of an international convention on the protection of the climate. Internationale Klimapolitik. Eine Zwischenbilanz und ein Vorschlag zum Abschluss einer Klimakonvention  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

The main part of this report develops and explains the necessity and the basic features, purposes and goals of a probable international agreement for the protection of the global climate. The authors explain in particular the step-by-step approach chosen as a basic feature of such an agreement, to be assisted by supplementing protocols. This proposed model forms the basis of the draft of an international framework agreement for protection of the global climate, which the authors presented to the Enquete Commission of the German Bundestag, 'Vorsorge zum Schutz der Erdatmosphaere'. The report summarizes conceivable criteria and instruments that can be applied to distribute between the countries the duties to reduce greenhouse gases. Recommendations for a step-by-step policy at the national German level, at EG level and at international level show that this principle is a prerequisite of successful international strategy and response to the danger of the global warming of the earth atmosphere. (orig.).

Kaiser, K.; Comes, S. (Forschungsinstitut der Deutschen Gesellschaft fuer Auswaertige Politik e.V., Bonn (Germany)); Weizsaecker, E.U. v.; Bleischwitz, R. (Wuppertal-Institut fuer Klima - Umwelt - Energie GmbH (Germany))

1991-01-01

197

Zum Ausdruck der äußeren Ursache durch Präpositionalphrasen im Deutschen und Litauischen. Išorin?s priežasties raiška prielinksnin?mis konstrukcijomis vokie?i? ir lietuvi? kalbose  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available Straipsnis skirtas vienos priežastingumo atmainos ? išorin?s priežasties ? raiškai prielinksnin?mis konstrukcijomis vokie?i? ir lietuvi? kalbose. Apsiribojama dviem prielinksniais: vokie?i? kalbos prielinksniu von, reikalaujan?iu naudininko linksnio, ir jo leksiniu atitikmeniu lietuvi? kalboje nuo, vartojamu su kilmininku. Greta daugelio kit? reikšmi?, šie prielinksniai gali reikšti ir priežast?, pati b?dingiausia – išorin?s priežasties raiška.Išorin? priežastis išskiriama lingvistiniais sumetimais, siekiant išryškinti semantines ir sintaksines nagrin?jam? konstrukcij? ypatybes. Išorine priežastimi laikomi išoriniai dalykai, d?l kuri? sakinio subjektas patiria tam tikr? pasekm?. Tai gali b?ti išor?s reiškiniai, tokie kaip saul?, v?jas, kaitra ir kt. bei to paties subjekto išoriniai požymiai, pvz., ?jimas, lakstymas, ieškojimas, svoris. Straipsnyje nagrin?jami prielinksniniai junginiai su abstrak?iaisiais daiktavardžiais, reiškian?iais tiesiogin? išorin? priežast?, ir konkre?iaisiais daiktavardžiais, reiškian?iais netiesiogin? išorin? priežast?. Netiesiogin?s išorin?s priežasties raiška pasitaiko re?iau ? konkretieji daiktavardžiai šiuo atveju pavartojami metonimiškai.Straipsnyje apib?dinama nagrin?jam? konstrukcij? aplinka bei išskiriami du j? vartojimo sakinyje b?dai išorinei priežas?iai reikšti: aplinkybinis ir priklausomas nuo gramatin?s strukt?ros. Pastaruoju atveju išorin? priežast? reiškian?ios prielinksnin?s konstrukcijos, greta priežasties reikšm?s, nusako ir veiksmo suk?l?j?, kur? galima laikyti ir priežastimi, d?l kurios sakinio subjektas patiria tam tikr? pasekm?. Tod?l šiuo atveju galima kalb?ti apie sinkretin? toki? konstrukcij? reikšm?, apiman?i? priežast? ir veiksmo suk?l?j?. ------ Gegenstand des vorliegenden Beitrags ist der Ausdruck der äußeren Ursache durch die Präpositionalkonstruktion von Dat. im Deutschen und ihre litauische lexikalische Entsprechung nuo Gen. Neben vielen anderen Bedeutungen (lokal, temporal, modal usw.) können die genannten Präpositionen auch Kausalität ausdrücken. Diese Präpositionen haben sich sowohl im Deutschen als auch im Litauischen auf den Ausdruck der so genannten äußeren Ursache spezialisiert. Die äußere Ursache ? als eine Kausalitätsart ? wird zu linguistischen Zwecken unterschieden, um die zu analysierenden Konstruktionen adäquat beschreiben zu können. Unter äußerer Ursache werden äußere Merkmale des Trägers vom Satzgeschehen selbst oder äußere Erscheinungen und Gegenstände betrachtet, die den Träger des Satzgeschehens auf eine bestimmte Art und Weise direkt beeinflussen, wobei eine bestimmte Wirkung hervorgerufen wird. Im Beitrag wird vor allem den semantischen Besonderheiten der von/nuo-Konstruktionen Aufmerksamkeit geschenkt. Es werden Gemeinsamkeiten und Unterschiede ihres Gebrauchs im Deutschen und Litauischen dargestellt. Die Untersuchung hat gezeigt, dass durch die behandelten Präpositionalkonstruktionen in beiden Sprachen ähnliche Inhalte wiedergegeben werden. Sie unterscheiden sich aber vor allem in der Gebrauchsfrequenz. Im Beitrag werden sowohl die adverbiale als auch die einzelsprachenspezifische durch die grammatische Struktur festgelegte Verwendung der Präpositionen von und nuo beim Ausdruck der äußeren Ursache behandelt.

Skaidra Girdenien?

2010-01-01

198

Zum Umgang mit Daten: NVivo und qualitative Datenanalyse Dealing with Data: Using NVivo in the Qualitative Data Analysis Process Trabajando con datos: El uso de NVivo en el proceso de análisis de datos cualitativos  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available Dieser Aufsatz behandelt die Art und Weise, wie eine QDA-Software – hier Nvivo – im qualitativen Analyseprozess eingesetzt werden kann. Computerunterstützte qualitative Datenanalysesoftware (CAQDAS) wird als ein Werkzeug beschrieben, das Forschende in ihrer Suche nach einer akkuraten und transparenten Repräsentation der Daten unterstützt, während zur gleichen Zeit ein Audit des Analyseprozess als Ganzes ermöglicht wird – etwas, was oft in Darstellungen des qualitativen Datenanalyseprozesses fehlt. In diesem Beitrag vergleiche ich manuelle Methoden der qualitativen Datenanalyse von Interviewtranskripten mit der Anwendung von Nvivo für den Auswertungsprozess. Im besonderen untersuche ich die Schwierigkeiten, die im Zusammenhang mit der detaillierten Analyse von Interviewtranskripten auftreten können, und befasse mich mit der Frage der Reliabilität und Validität des Analyseprozesses und seiner Ergebnisse. Die zeitlichen Investitionen, die erforderlich sind, um das gesamte Potential von NVivo auszuschöpfen, werden ebenfalls diskutiert. Es wird gezeigt, dass eine Kombination von manuellen und computerunterstützten Verfahren am sinnvollsten zu sein scheint. URN: urn:nbn:de:0114-fqs0202260This paper will assess the way in which a qualitative data analysis software package—NVivo—can be used in the data analysis process. Computer assisted qualitative data analysis software (CAQDAS) has been seen as aiding the researcher in her or his search for an accurate and transparent picture of the data whilst also providing an audit of the data analysis process as a whole—something which has often been missing in accounts of qualitative research. This paper will compare manual techniques in the qualitative data analysis of interview transcripts with the use of NVivo. In particular, this paper will consider the difficulties surrounding interrogation of interview transcripts and will assess issues of reliability and validity in the data analysis process. The time investment required in order to make full use of NVivo's tools will also be discussed. It is shown that a combination of both manual and computer assisted methods is likely to achieve the best results. URN: urn:nbn:de:0114-fqs0202260Este artículo evaluará la forma en la que un programa de análisis de datos cualitativos, Nvivo, puede usarse en el proceso de análisis de datos. El programa de análisis computarizado de datos cualitativos (CAQDAS) ha sido empleado como ayuda del investigador en su investigación a fin de ayudarlo en su búsqueda de un cuadro preciso y transparente de los datos, al mismo tiempo que provee una auditoría del proceso de análisis de los datos como una totalidad, lo cual es algo que ha estado faltando en los recaudos de la investigación cualitativa. Este artículo comparará técnicas manuales en el análisis de datos cualitativos provenientes de transcritos de entrevistas, con el uso de Nvivo. Particularmente, se considerarán las dificultades que rodean la interrogación de los transcriptos de entrevistas y evaluará cuestiones de confiabilidad y validez en el proceso de análisis de datos. También se discutirá la inversión de tiempo que se requiere a fin de utilizar completamente los instrumentos de NVivo. Se evidencia que la combinación de métodos manuales con los computarizados es probablemente lo que da los mejores resultados. URN: urn:nbn:de:0114-fqs0202260

Elaine Welsh

2002-01-01

199

DIE KONTRASTIVE TEXTSORTENANALYSE ALS VORSTUFE ZUR ÜBERSETZUNG VON RECHTSTEXTEN: DEUTSCHE UND SPANISCHE SCHEIDUNGSURTEILE IM VERGLEICH  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available Beim interlingualen und interkulturellen Vergleich juristischer Textsorten zeigen sich zum einen die unterschiedlichen Vertextungskonventionen, welche die jeweilige Rechtssprache prägen, und zum anderen die rechtskulturellen Besonderheiten, die auf die verschiedenen Rechtsordnungen, in denen die Texte verwurzelt sind, hinweisen. Aus diesem Grund kann die kontrastive Textsortenanalyse wertvolle Ergebnisse für die Übersetzung von Rechtstexten liefern. Dies soll in vorliegendem Beitrag exemplarisch anhand des Vergleichs deutscher und spanischer Scheidungsurteile gezeigt werden. Dabei erfolgt die Textanalyse anhand eines Mehrebenenmodells, das gleichzeitig die verschiedenen Dimensionen des Textes (funktional-pragmatische, semantische und grammatische Dimension) sowie die Wechselwirkungen zwischen diesen erfasst. Beim Textvergleich funktionieren die einzelnen Ebenen des Modells außerdem als tertium comparationis.

Iris Holl

2011-01-01

200

On the ethical valuation of an anserwable energy supply and the problem of its social acceptance; Energie-Ethik. Zur ethischen Bewertung einer verantwortbaren Energieversorgung und zum Problem ihrer gesellschaftlichen Akzeptanz  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

The energy issue is long past being a purely technological or economic problem. To speak in an appropriate way about the energy problem today means also to speak about the ethical question of whether the means proposed for its solution are answerable. Genuinely ethical considerations are attaining increasing weight and moving into the focus of the debate. Unfortunately, in this field, too, there are meanwhile tendencies to instrumentalise ethical positions. Such positions are then usually stripped of their context and, depending on their content, are used to support the preconceived opinions of their abusers. Thus ethics is often made to assume the role of a preacher of repentance rebuking the corruptness of our present day, a prophet of a safe future, or simply that of a defendant of the status quo. Such abuse must be resisted in our endeavour to define the role and tasks that befit ethics in the present discourse on an answerable energy supply for the future. One thing must be clear from the start: Ethics as it is understood here has nothing to do with ready-made decisions imposed from above. Ethics should rather offer support to the individual, especially if he or she holds a responsible position, in making justifiable, responsible decisions. (orig.) [Deutsch] Die Energiefrage stellt sich laengst nicht mehr allein als ein technologisches oder oekologisches Problem dar. Heute in angemessener Weise ueber das Energieproblem sprechen, bedeutet zugleich ueber die ethische Frage der Verantwortbarkeit der fuer seine Loesung eingeschlagenen Wege sprechen. Zunehmend gewinnen Ueberlegungen genuin ethischer Art an Gewicht und ruecken ins Zentrum der Diskussion. Freilich sind mittlerweile auch hier Tendenzen zur Instrumentalisierung gerade von ethischen Aussagen unverkennbar. Diese werden meist aus ihrem Gesamtkontext herausgeloest und je nach Inhalt zur Untermauerung der jeweiligen bereits vorgefassten Meinung herangezogen. Ethik erscheint so nicht selten entweder in der Rolle einer Busspredigerin einer verderbten Gegenwart, als Prophetin einer heilen Zukunft oder schlicht als Verteidigerin des Status Quo. Solchem Missbrauch gilt es zu wehren, wenn man die Rolle und die Aufgabenstellung der Ethik zu bestimmen sucht, die dieser im Diskurs ueber eine verantwortbare Energieversorgung der Zukunft zukommt. Eines gleich vorweg: Ethik - wie sie hier verstanden wird - ist nicht aufgeordnete Vorentscheidung. Ethik bietet vielmehr Hilfestellungen, damit jeder einzelne, aber gerade auch jede besondere Verantwortungstraegerin bzw. jeder besondere Verantwortungstraeger in rechtfertigungsfaehiger und damit verantwortlicher Weise ihre Entscheidungen treffen koennen. (orig.)

Feldhaus, S. [Inst. fuer Moraltheologie und Christliche Sozialethik, Univ. Muenchen (Germany)

1995-12-31

 
 
 
 
201

Möglichkeiten und Grenzen der Fragebogen-gestützten Erhebung von Soft skills als Zulassungskriterien zum Medizinstudium [Possibilities and limits of questionaire based soft skills evaluation as admission criteria for medical schools  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available [english] Due to a reorganization in the admission procedure for German medical students in 2005 Medical Faculties may admit up to 60% of their students according to specific university criteria. Both legislation and public opinion implicitly require nonacademic criteria and personality traits to be included into the selection criteria (motivation, identification, avoidance of misconceptions). Since interviews appear to be not suitable for the high number of applicants the Medical Faculty of the Johann Wolfgang Goethe University in Frankfurt/Main has developed a questionnaire covering extracurricular achievements. This questionnaire has be answered by first year students of the JWG university Frankfurt and the Medical University Innsbruck at the begin of the winter term 2005/2006. Contrary to initial expectations, only 15% of the students stated specific job experience in a medically related field (emergency service, nurse or similar occupations), whereas more than 60% indicated to play at least one instrument and/or being engaged in sports activities. The summary of these self experiences indicate that only a minority of admitted students have medically related experience to a larger degree. The wide variation in time and duration given for the activities indicate that (online) questionnaires should be treated carefully as a preselection method for medical studies admission. [german] Mit der Neuregelung der Studienplatzverteilung von 2005 haben die Universitäten in Deutschland die Möglichkeit, bis zu 60% der Studienplätze nach universitätseigenen Kriterien zu vergeben. Implizit wird vom Gesetzgeber und der öffentlichen Meinung gefordert, nicht-leistungsbezogene Kriterien und Persönlichkeitsmerkmale verstärkt zur Bewerberauswahl einzusetzen (Motivation, Identifikation, Vermeidung von Fehlvorstellungen). Da in Anbetracht der Bewerberzahlen mündliche Auswahlgespräche als ungeeignet erscheinen, wurde vom Fachbereich Medizin der Johann Wolfgang Goethe Universität ein Fragebogen entworfen, um nichtschulische Leistungen zu erfassen. Dieser Fragebogen wurde am Beginn des Wintersemesters 2005/2006 von allen Studienanfängern der JWG-Universität Frankfurt und der Medizinischen Universität Innsbruck ausgefüllt. Entgegen der initialen Erwartungen der Verfasser gaben nur etwa 15% Prozent Medizin-spezifische berufliche Vorerfahrungen an (Rettungsdienst, Ausbildung als Krankenschwester/pfleger oder ähnliches); dagegen wurden von etwa 60% angegeben, mindestens ein Musikinstrument zu spielen oder länger sportlich aktiv gewesen zu sein. Die Zusammenstellung der Selbstangaben zeigt, dass Medizin-relevante Vorkenntnisse nur bei einem kleinen Anteil der Studienbewerber in größerem Umfang vorhanden sind. Aufgrund der großen Streuung in der Art und Dauer der angegebenen Vorleistungen sollte die Erhebung von Parametern zur Beurteilung von soft skills, z.B. durch Online-Fragebogen, als (Vor)Selektionsinstrument nur sehr vorsichtig eingesetzt werden.

Bucksch-Beudt, Cornelia; Büchel, Anna; Berkhoff, Stefan; Janko, Steffi; Kirchhoff, Andreas; Kompatscher, Julia; Kraft, Hans-Georg; Kujumdshiev, Sandy; Nürnberger, Frank; Ochsendorf, Falk; Rehner, Moritz; Schulze, Johannes

2006-01-01

202

Symposium on hydrogen technology and fuel cells - opportunities for the economy; Symposium Wassertechnologie und Brennstoffzellen - Chancen fuer die Wirtschaft  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

This volume contains 17 contributions on fuel cell technology and on the infrastructure required for hydrogen production and supply, in the form of abstracts and short reports. [German] Dieser Band enthaelt 17 Beitraege zum Themenkreis Brennstoffzellentechnologie und die dazu erforderliche Infrastruktur fuer die Wasserstofferzeugung und -versorgung in Form von Kurzfassungen und Vortragsfolien.

NONE

2002-07-01

203

Hormonersatztherapie und Mammakarzinom  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available In den westlichen Industrieländern ist die Inzidenz des Mammakarzinoms im Ansteigen begriffen. In ca. 6 bis 16 % aller Fälle mit diesem Malignom liegt eine positive Familienanamnese vor, in ca. 5 % dieser Frauen wird das Vorhandensein einer Mutation des "Breast and ovarian cancer gene 1" (BRCA 1) bzw. "Breast cancer gene 2" (BRCA 2) angenommen. Als Risikofaktoren, insbesondere für postmenopausale Frauen, gelten anamnestische Daten wie frühe Menarche, Nulliparität, Zeitpunkt der ersten Geburt nach dem 30. Lebensjahr und "life style"-Faktoren wie Fehlernährung, Alkoholabusus und Fettleibigkeit. Seit geraumer Zeit wird der mögliche Einfluß von Steroidhormonen (Östrogenen, Progestagenen), die zur prä-, peri- und postmenopausalen Substitution verwendet werden, auf die Inzidenz des Brustkrebses diskutiert. Bis dato liegen zu diesem Thema die Ergebnisse einer Vielzahl, meist nicht kontrollierter Einzelstudien und sog. Metaanalysen vor, die zum Teil widersprüchlich und aufgrund unterschiedlicher Studienansätze und statistischer Methoden schwer miteinander vergleichbar sind. Erst nach Vorliegen der Resultate einer großangelegten, prospektiv randomisierten Studie in den USA ("Womens' Health lnitiative") um das Jahr 2005 werden die anstehenden Fragen in diesem Zusammenhang schlüssig beantwortet werden können. Die Interpretation der derzeit verfügbaren Ergebnisse lassen den Schluß zu, daß mit der Verabfolgung von Steroiden zur Hormonsubstitution im Klimakterium, bis zu einer Dauer von etwa 10 Jahren, wenn überhaupt, nur mit einer geringfügigen Zunahme des relativen Risikos, an einem Mammakarzinom zu erkranken, gerechnet werden muß, ohne daß damit eine Zunahme der Mortalität verbunden wäre. Erst bei längerer Substitution ( 10 Jahre) ist der Anstieg des relativen Risikos und der Sterblichkeit offensichtlich. Wägt man jedoch den Benefit und die möglichen Risiken einer Hormonersatztherapie im Sinne einer Gesamtbilanz gegeneinander ab, fällt diese in jedem Falle, berücksichtigt man den Gewinn an Lebensqualität, die Abnahme des kardiovaskulären Risikos, den Rückgang der Häufigkeit osteoporotischer Frakturen und der Inzidenz des Mb. Alzheimer u.a.m., zugunsten einer derartigen Substitution aus.

Urdl W

1998-01-01

204

Vorzeitige Wehentätigkeit: Grundlagen, Klinik, Diagnostik und Therapie  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available Die genauen Mechanismen der vorzeitigen und auch rechtzeitigen Wehenauslösung sind zum Teil nicht bekannt. Progesteron ist das wichtigste schwangerschaftserhaltende Hormon, während Cortisol im Tiermodell als wahrscheinlicher Trigger zur Wehenauslösung identifiziert wurde. Die Prostaglandine spielen als einzig gesicherte Uterotonine eine entscheidende Rolle in der Weheninduktion. Die Enzyme Cyclooxygenase-2 (COX-2) und Prostaglandindehydrogenase (PGDH) sind für Synthese und Abbau der Prostaglandine verantwortlich. Diese beiden Enzyme werden zum Teil von Progesteron und Cortisol über die zugehörigen Rezeptoren reguliert. Beide Enzyme wirken hauptsächlich über den korrespondierenden Rezeptor, Progesteron kann auch an den Glukokortikoidrezeptor binden. In fast allen Arten kommt es im mütterlichen Serum vor Wehenbeginn zu einem dramatischen Progesteronabfall, der eine Vorbedingung zur Wehenauslösung darzustellen scheint. Dieser Progesteronabfall fehlt beim Menschen, dennoch kommt es auch hier zu einem Funktionsverlust des Progesterons kurz vor Wehenbeginn, der als „funktioneller Progesteronabfall“ bezeichnet wird. Ziel einer der geplanten Studien ist es, zu zeigen, daß Cortisol möglicherweise auch beim Menschen bei der Wehenauslösung eine entscheidende Rolle spielt und daher die exogene Glukokortikoidgabe bei drohender Frühgeburt bzw. die Rolle mütterlichen Stresses im Rahmen vorzeitiger Wehentätigkeit kritisch zu beleuchten ist. In der Studie sollen der Antagonismus zwischen Cortisol und Progesteron, der wahrscheinlich an der Weheninduktion beteiligt ist und der Einfluß der verschiedenen Steroidrezeptoren im Zusammenhang mit dem „funktionellen Progesteronabfall“ untersucht werden. Der zweite Teil des Manuskriptes befaßt sich mit Empfehlungen für die Diagnostik, Klinik, Therapie und Management der drohenden Frühgeburt, betreffend den Zeitraum zwischen Eintreffen der Patientin und Entscheidung zur Entlassung oder zur Geburt auf der Station. Alle Aspekte von Diagnose, Therapie und Management betreffen Einlingsschwangerschaften. Alle Empfehlungen basieren auf den Leitlinien zum Management der drohenden Frühgeburt, welche auf einem Konsensusmeeting von 8.–9. November 2002 in Pöllauberg, Steiermark, abgehalten wurden.

Pieber D; Afschar P

2003-01-01

205

Review Essay: Working With and Against the Concepts of "Race" and "Ethnicity": Research Dilemmas and Tools Review Essay: Das Forschen mit und gegen die Konzepte "race" und "ethnicity": Dilemmas und Vorgehensweisen in qualitativer Forschung Ensayo: Trabajando con y contra los conceptos de "raza" y "etnicidad": dilemas y herramientas de investigación  

Digital Repository Infrastructure Vision for European Research (DRIVER)

Mit dem Buch "Researching 'race' and ethnicity: Methods, knowledge and power" macht Yasmin GUNARATNAM die konzeptionellen und praktischen Dilemmas zum Thema, die die Forschung und Wissensproduktion zu "race" und "ethnicity" charakterisieren. Das Buch zielt darauf ab, diese Dilemmas nicht im präskrip...

Unger, Hella von

206

Review Essay: Das Forschen mit und gegen die Konzepte "race" und "ethnicity": Dilemmas und Vorgehensweisen in qualitativer Forschung Review Essay: Working With and Against the Concepts of "Race" and "Ethnicity": Research Dilemmas and Tools Ensayo: Trabajando con y contra los conceptos de "raza" y "etnicidad": dilemas y herramientas de investigación  

Digital Repository Infrastructure Vision for European Research (DRIVER)

Mit dem Buch "Researching 'race' and ethnicity: Methods, knowledge and power" macht Yasmin GUNARATNAM die konzeptionellen und praktischen Dilemmas zum Thema, die die Forschung und Wissensproduktion zu "race" und "ethnicity" charakterisieren. Das Buch zielt darauf ab, diese Dilemmas nicht im präskrip...

Hella von Unger

207

Integrierte Demenzversorgung in Oberbayern – das Leuchtturmprojekt IDOB: Zielsetzung und Zwischenergebnisse  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available Das Leuchtturmprojekt Demenz "Integrierte Demenzversorgung in Oberbayern – IDOB" hat zum Ziel, in den Modellregionen München-Ost und Berchtesgadener Land die Versorgung demenzkranker Menschen zu verbessern, mit Hilfe regionaler Versorgungsverbünde, die am individuellen Bedarf Demenzkranker angepasst sind. Demenz-Schweregrad und soziale Situation der teilnehmenden Patienten unterscheiden sich: Patienten in München-Ost sind schwerer erkrankt und leben größtenteils allein; dagegen lebt die Hälfte der Patienten im Berchtesgadener Land im Familienverbund. Die Projekterfahrungen sind in beiden Modellregionen ähnlich: Die Lebensqualität der Patienten hat sich verbessert; während die Versorgung Lücken bei aufsuchender Hilfe und Informations- und Unterstützungsangeboten für Angehörige aufweist

Sander, Kerstin; Ketisch, Eva; Revolvering-Dijkstra, Maria

2010-01-01

208

Diagnostik und Therapie der Gynäkomastie  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available Gynäkomastie ist ein häufiges Phänomen, das meistens harmlos ist (z. B. bei der persistierenden Pubertätsgynäkomastie), aber auch Symptom einer schwerwiegenden Erkrankung sein kann (z. B. Hoden- oder Nebennierenrindenkarzinome). Eine sorgfältige Anamnese und klinische Untersuchung ermöglichen die wichtige Differenzierung zwischen echter Gynäkomastie und Pseudogynäkomastie. Im letzteren Fall sind nach Aufklärung des Patienten über die Gutartigkeit des Befundes keine weiteren Maßnahmen erforderlich. Bei echter Gynäkomastie sollten die möglichen Differenzialdiagnosen in strukturierter Weise abgearbeitet bzw. eine Überweisung zum Spezialisten erwogen werden. Ätiologisch kann man die endokrinen Störungen im engeren Sinne (z. B. Hypogonadismus bei Klinefelter-Syndrom) von primär nicht-endokrinen Erkrankungen abgrenzen, die indirekt zu einem hormonellen Ungleichgewicht führen (z. B. Leberzirrhose). Wichtig ist eine vollständige Medikamentenanamnese, da zahlreiche Arzneimittel zu Gynäkomastie führen können. Für eine konservative Behandlung eignen sich nur Patienten in der floriden proliferativen Phase der Erkrankung; ansonsten kommen operative Verfahren zum Einsatz.

Mönig H; Domm C; Wegner J

2012-01-01

209

IEA SHC Task 30 'Solar City'. Final report and appendix; IEA SHC Task 30 'Solar City'. Schlussbericht und Anhang zum Projekt  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

Practical aspects concerning the division of tasks and the selection of cities for this project are presented. (orig.) [German] Die Arbeitsinhalte des Vorhabens Vorbereitung des IEA-Projektes 'Solar Cities' sollen in fuenf Phasen A bis E aufgeteilt bearbeitet werden. Die Arbeitsinhalte der Subtasks des eigentlichen IEA-Solar-City-Projektes sind hingegen, entsprechend des Diskussionsstandes des Jahres 2001, durch die folgenden drei Subtasks definiert: Subtask A 'Solar City' strategies and best practice benchmarks. Subtask B Baseline studies and scenario development. Subtask C Energy technology and business assessment. Um diese Subtasks auf nationaler Ebene zu konkretisieren, sollten ausgehend von einer Bestandsaufnahme bestehender Projekte nachhaltiger Stadtentwicklung in Deutschland Fallstudien fuer geeignete Staedte erstellt werden. Innerhalb der Definitionsphase sollten geeignete Staedte zur Mitarbeit in der Task 30 gewonnen werden. Dafuer waren fuenf Arbeitsphasen geplant: Phase A Bestandsaufnahme - State of the art report. Phase B Fallstudien fuer Staedte bzw. Stadtgebiete. Phase C Akquisition von Staedten zur Mitarbeit in der Task 30. Phase D Darstellung von Tools, Strategien und Modellen. Phase E Vorbereitung eines Folgeprojektes fuer IEA-BCS Annex 33. Ein wichtiger Aspekt ist die Beispielfunktion verschiedener Staedte fuer ein nationales Netzwerk. Dabei geht es nicht darum, die groessten und besten Staedte auszuwaehlen, sondern moeglichst verschiedene Staedte zu betrachten, also auch solche, deren Planungspraxis noch verbessert werden kann. (orig.)

Fisch, M.N. [Technische Univ. Braunschweig (Germany). Inst. fuer Gebaeude- und Solartechnik; Jank, R. [Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Wuerttemberg GmbH (KEA), Karlsruhe (Germany)

2002-04-01

210

The new diesel engine for the smart and its contribution to the 3-liter-car; Der neue Dieselmotor fuer den smart und sein Beitrag zum 3-Liter-Auto  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

MCC Micro Compact Car smart GmbH commissioned Mercedes-Benz to develop the diesel engine presented here for the smart City coupe. In addition to achieving optimal fuel consumption figures while at the same time meeting all applicable emission limits, installing the engine into the vehicle and adapting it to the vehicle's particular operating conditions presented major challenges. The complex development task was solved by developing a new three cylinder, common-rail direct injection diesel engine with exhaust gas turbo-charging and charge air cooling as shown in Fig. 1. (orig.) [German] Im Auftrag der MCC Micro Compact Car smart GmbH wurde von der Mercedes-Benz Pkw-Dieselmotorenentwicklung der hier vorgestellte neue Dieselmotor fuer den Smart entwickelt. Neben bestmoeglichen Kraftstoffverbrauchswerten bei gleichzeitiger Erfuellung aller geltenden Abgasemissionsgrenzwerte waren der Einbau in das Fahrzeug und die Anpassung an die fahrzeugseitigen Betriebsbedingungen wesentliche Herausforderungen. Die komplexe Entwicklungsaufgabe wurde mit der Neuentwicklung eines dreizylindrigen direkteinspritzenden Common-Rail-Dieselmotors mit Abgasturboaufladung und Ladeluftkuehlung nach Bild 1 geloest. (orig.)

Thiemann, W.; Haegele, F. [DaimlerChrysler AG, Stuttgart (Germany); DaimlerChrysler AG, Berlin (Germany); Bakaj, L. [MCC Micro Compact Car smart GmbH, Renningen (Germany)

1999-07-01

211

Fundamental studies on the effective mechanism of catalysts inside or downstream of a cold plasma discharge. Final report; Grundlegende Untersuchungen zum Wirkmechanismus von Katalysatoren innerhalb und/oder nachgeschaltet einer kalten Plasmaentladung. Abschlussbericht  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

At pollutant concentrations below the concentrations required for autothermal combustion, conventional thermal or catalytic processes are energetically ineffective. The use of a nonthermal plasma is considered as an alternative. Catalytic converters are still required because neither complete conversion nor complete mineralisation can be expected at a useful energy level; further, the resulting ozone must be removed. A combination of ozone decomposition and complete pollutant oxidation means better energy utilisation. (orig.) [German] Die strenger werdenden gesetzlichen Regelungen zur Reinhaltung der Luft erfordern zunehmend auch die Beseitigung geringer Schadstoffkonzentrationen aus der Abluft. Bei Gehalten, die erheblich unter den fuer eine autotherme Verbrennung benoetigten liegen, werden dann erprobte thermische bzw. katalytische Prozesse energetisch uneffektiv. Eine Moeglichkeit, die Schadstoffzersetzung unter Einsatz geringer Energiemengen zu bewirken, besteht in der Anwendung eines nichtthermischen Plasmas. Damit entfaellt nach den bisherigen Erfahrungen aber nicht der Einsatz von Katalysatoren, denn bei sinnvollem Energieeintrag sind weder vollstaendiger Umsatz noch vollstaendige Mineralisierung (zu CO und CO{sub 2}) zu erwarten; zudem muss das gebildete Ozon zersetzt werden. Offensichtlich bedeutet darueber hinaus die Kombination von Ozonabbau und Komplettierung der Schadstoffoxidation eine bessere Energieausnutzung. (orig.)

Wilde, M.; Marschall, M.; Weber, M.

2002-10-18

212

Universal energy ratings for Germany. Pt. 3. Specific energy consumption for central water heating and the relation to heating energy consumption; Universelle Energiekennzahlen fuer Deutschland. T. 3. Spezifischer Energieverbrauch fuer zentrale Warmwasserbereitung und Relation zum Heizenergieverbrauch  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

The universal energy ratings for Germany include about a quarter of a million energy consumption figures for buildings recorded by the BRUNATA-METRONA Group over the last six years. In previous analyses the consumption for space heating and central hot water heating have been combined. Now figures have been broken down to show the energy consumption for central water heating, reflecting its increasing significance to overall energy consumption in the context of the general improvements in renovation levels and the increased energy efficiency of residential buildings. The typical absolute energy consumption for water heating is reduced from buildings with low energy efficiency levels to very energy-efficient buildings by more than half, i.e. around 40 kWh m {sup -2} a{sup -1} compared with around 15 kWh m{sup -2} a{sup -1} (median values), while the relative proportion of the energy consumption used for water heating rises from 15 % to 35 %, more than double. The finding that water heating in well thermally-insulated buildings can represent a third of the heating energy consumption, and in future may rise to as much as half, underlines the necessity of determining the amount of hot water according to use, giving a breakdown of energy costs that is as accurate as possible and precisely differentiating water heating from space heat ing for energy analysis purposes. In addition, an applied mathematics method is proposed for the automated compilation of figures for any desired body of data. [German] Die Universellen Energiekennzahlen fuer Deutschland beinhalten 1/4 Million Gebaeude-Energieverbrauchskennzahlen der BRUNATAMETRONA-Gruppe, welche waehrend der vergangenen sechs Jahre erhoben wurden. In bisherigen Analysen wurde der Verbrauch fuer Raumheizung und fuer zentrale Warmwasserbereitung zusammengefasst. Hier wird der Energieverbrauch fuer die zentrale Warmwasserbereitung aufgeschluesselt und adressiert dessen steigende Bedeutung am Gesamtenergieverbauch im Kontext des allgemein verbesserten Sanierungsstandes und der gestiegenen Energieeffizienz von Wohngebaeuden. Der typische absolute Energieverbrauch zur Warmwasserbereitung reduziert sich von wenig energieeffizienten Gebaeuden hin zu sehr energieeffizienten Gebaeuden um gut die Haelfte, naemlich von etwa 40 kWh m{sup -} {sup 2} a{sup -} {sup 1} auf etwa 15 kWh m{sup -} {sup 2} a{sup -} {sup 1} (Mediane), waehrend andererseits der relative Anteil des Energiebedarfs zur Warmwasserbereitung von 15 auf 35 % und damit auf mehr als das Doppelte ansteigt. Die Erkenntnis, dass die Warmwasserbereitung in gut waermegedaemmten Gebaeuden ein Drittel des Heizenergieverbrauchs uebersteigen kann, unterstreicht die Notwendigkeit der verbrauchsgerechten Erfassung von Warmwasser fuer eine moeglichst grosse Verteilgerechtigkeit der Energiekosten und eine exakte Abgrenzung der Warmwasserbereitung von der Raumheizung fuer energetische Analysen. Zusaetzlich wird eine Methode der angewandten Mathematik zur automatisierten Kennzahlbildung fuer beliebige Datengesamtheiten vorgestellt. (Abstract Copyright [2010], Wiley Periodicals, Inc.)

Greller, Martin [BRUNATA Waermemesser GmbH and Co. KG, Muenchen (Germany); Schroeder, Franz [METRONA Waermemesser Union GmbH, Muenchen (Germany); Boegelein, Tobias [Stud. Mathematik, METRONA Waermemesser Union GmbH, Muenchen (Germany); Hundt, Volker [Leiter Technik, BRUNATA Waermemesser Hagen GmbH and Co. KG, Hamburg (Germany); Guettler, Peter [Brunata Waermemesser-Gesellschaft Schultheiss GmbH and Co., Huerth (Germany)

2010-06-15

213

Personenbezogene Selbsthilfe in Foren des www - Eine Skizze zum Forschungsbericht  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available Die Beschäftigung mit dem Cyberspace ist seit dem Ende der 1990er dominiert von Fragen nach den Chancen und Grenzen von Vergemeinschaftung im digitalen Zeiten. Themen, welche die soziale Hilfe in den Sphären des www berühren, spielen dabei keine oder nur eine am Rande erwähnte Rolle. Seit November 2009 untersucht daher eine ForscherInnengruppe des Master- Studiengangs „General Social Work“ der FH St. Pölten Phänomene der Selbsthilfe sowie solche professioneller Online-Beratung in deutschsprachigen Hilfe-Foren des www unter Einsatz ethnographischer Methoden. Damit berührt sie eine Nahtstelle von sozialwissenschaftlich angeleiteter Erkenntnis und sozialarbeitswissenschaftlicher Hilfe-Forschung, deren Gegenstand Hilfe-Interaktionen im Kontext makrosozialer Strukturbedingungen sind. Der gegenständliche Beitrag ist als Auszug dieses mit Mai 2011 abgeschlossenen viersemestrigen Forschungsprojekts [1] zu betrachten, das zum Thema „Wie gestaltet sich personenbezogenes Helfen in virtuellen Sozialräumen? Kulturen und Praxen der Hilfe in webbasierten Foren“ helfende Interaktionen untersucht und die daraus gewonnenen (vorläufigen) Erkenntnisse an sozialwissenschaftliche Debattenstränge anbindet. Die vorgestellte interaktionsanalytische Erfassung der Hilfe ist für diesen Beitrag exemplarisch an Selbsthilfe-Foren ausgerichtet.

Manuela Brandstetter; Andreas Neidl; Barbara Stricker

2011-01-01

214

Stabile KHK und Hypertonie: Diagnostik, medikamentöse Therapie und Revaskularisierungsstrategien  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available Nicht nur eine koronare Herzerkrankung (KHK) sondern auch Mikrozirkulationsstörungen führen bei Hypertonikern häufig zum Symptom der Angina pectoris. Grundpfeiler in der Diagnostik der KHK sind die entsprechenden Belastungstests. Allerdings ist die Aussagekraft bei Hypertonikern, insbesondere von Belastungs- EKG und Myokardszintigramm, eingeschränkt. Goldstandard bleibt daher die Koronarangiographie. Basis der Therapie der KHK ist die Modifikation des Lebensstils und Ausschaltung bzw. optimale Behandlung der Risikofaktoren. Zur symptomatischen antianginösen Behandlung stehen Betablocker, Nitrate und gegebenenfalls Kalzium- Antagonisten zur Verfügung. Aus prognostischen Gründen sollten immer Acetylsalicylsäure, CSE-Hemmer und ACE-Hemmer zur medikamentösen Therapie gehören. Die Indikation zur Revaskularisierung (Bypass-Operation bzw. Koronarintervention) besteht bei erheblichen Angina pectoris-Beschwerden, ausgedehnter Ischämie im Belastungstest oder Hochrisikobefund in der Koronarangiographie insbesondere bei eingeschränkter Ventrikelfunktion.

Elsner D

2008-01-01

215

Herzinsuffizienz und Schilddrüse  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available Die Hypothyreose führt zu einer Verringerung des ?cardiac outputs? und kann sich, wenn sie lange Zeit unbehandelt bleibt, in einer ausgeprägten Herzinsuffizienz manifestieren. Alle durch Hypothyreose ausgelösten Veränderungen am Herzen sind durch Substitution mit L-Thyroxin voll reversibel. Epidemiologische Studien zeigen, dass sich auch eine subklinische Hypothyreose in einer zumindest milden Herzinsuffizienz äußern kann. Deshalb wird ab einem einmal bestätigten TSH von 10 mU/l eine Substitution mit einem TSH-Zielbereich zwischen 1 und 3 mU/l empfohlen. Eine Hyperthyreose kann durch Steigerung des Herzminutenvolumens zu einem ?high cardiac output failure? und somit zu einer Insuffizienz des Herzens führen. Das durch die Hyperthyreose ausgelöste Vorhofflimmern kann die Insuffizienz noch verschlechtern. Da auch bei latenter Hyperthyreose Vorhofflimmern und Herzinsuffizienz beschrieben sind, empfehlen konsensuale Guidelines eine Therapie für 60-jährige Patienten mit einem zumindest einmal bestätigten TSH 0,1 mU/l. Aber auch ein ?Low-cardiacoutput?- Herzversagen wurde bei Morbus-Basedow- Patienten vereinzelt beobachtet. Eine durch die Autoimmunthyreoiditis des Morbus Basedow ausgelöste autoimmune Myokarditis mit entsprechender dilatativer Kardiomyopathie wurde zur Erklärung diskutiert ? eine größere Serie konnte aber anhand eines bioptisch gesicherten Herzmuskelmaterials keinen Zusammenhang finden. Je ausgeprägter eine chronische Herzinsuffizienz ist, desto häufiger tritt ein ?Low-T3-Syndrome? auf. Bei Patienten mit NYHA-Stadium IV findet man dieses in ca. 30 % der Fälle. Erste klinische Phase-II-Studien zeigen bei solchen Patienten einen günstigen Effekt einer Substitution mit entweder T4 ? oder, besser untersucht, mit intravenösem T3 ? auf die Herzleistung, ohne dass dabei relevante Rhythmusstörungen oder eine Tachykardie auftreten. Hier sind aber sicher noch weitere Studien nötig.

Weissel M

2011-01-01

216

From the components to the stack. Developing and designing 5kW HT-PEFC stacks; Von der Komponente zum Stack. Entwicklung und Auslegung von HT-PEFC-Stacks der 5 kW-Klasse  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

The aim of the present project is to develop a stack design for a 5-kW HTPEFC system. First, the state of the art of potential materials and process designs will be discussed for each component. Then, using this as a basis, three potential stack designs with typical attributes will be developed and assessed in terms of practicality with the aid of a specially derived evaluation method. Two stack designs classified as promising will be discussed in detail, constructed and then characterized using short stack tests. Comparing the stack designs reveals that both designs are fundamentally suitable for application in a HT-PEFC system with on-board supply. However, some of the performance data differ significantly for the two stack designs. The preferred stack design for application in a HT-PEFC system is characterized by robust operating behaviour and reproducible high-level performance data. Moreover, in compact constructions (120 W/l at 60 W/kg), the stack design allows flexible cooling with thermal oil or air, which can be adapted to suit specific applications. Furthermore, a defined temperature gradient can be set during operation, allowing the CO tolerance to be increased by up to 10 mV. The short stack design developed within the scope of the present work therefore represents an ideal basis for developing a 5-kW HT-PEFC system. Topics for further research activities include improving the performance by reducing weight and/or volume, as well as optimizing the heat management. The results achieved within the framework of this work clearly show that HTPEFC stacks have the potential to play a decisive role in increasing efficiency in the future, particularly when combined with an on-board supply system. (orig.) [German] Ziel der vorliegenden Arbeit ist die Entwicklung eines Stackkonzeptes fuer ein 5 kW-HT-PEFC System. Dazu wird zunaechst fuer jede Komponente der Stand der Technik moeglicher Materialien und Prozesskonzepte diskutiert. Darauf aufbauend werden drei moegliche Stackkonzepte typischer Auspraegung entwickelt und mithilfe einer eigens dazu erarbeiteten Bewertungsmethodik auf praktische Eignung untersucht. Zwei als vielversprechend eingestufte Stackkonzepte werden weiter detailliert, ausgelegt und mittels Shortstackversuchen charakterisiert. Der Vergleich der Stackkonzepte zeigt eine prinzipielle Eignung beider Konzepte fuer den Einsatz in einem HT-PEFC-System mit On-Board-Versorgung. Allerdings weichen die Leistungsdaten der Stackkonzepte z.T. stark voneinander ab. Das fuer den Einsatz in einem HT-PEFC-System bevorzugte Stackkonzept zeichnet sich durch robustes Betriebsverhalten und reproduzierbare Leistungsdaten auf hohem Niveau aus. Darueber hinaus ermoeglicht das Stackkonzept bei kompakter Bauweise (120W/l bei 60 W/kg) eine flexibel an die jeweilige Anwendung anpassbare Kuehlung mit Waermetraegeroel oder Luft. Des Weiteren kann im Betrieb ein definierter Temperaturgradient eingestellt werden, der die CO-Toleranz um bis zu 10 mV erhoeht. Das im Rahmen der vorliegenden Arbeit entwickelte Shortstackkonzept bietet somit eine geeignete Basis fuer die Entwicklung eines 5 kW-HT-PEFC-Systems. Themenfelder fuer weiteren Forschungsaktivitaeten liegen dabei in der Leistungssteigerung durch Gewichts- bzw. Volumenreduktion sowie der Optimierung des Waermemanagements. Die im Rahmen dieser Arbeit erzielten Ergebnisse zeigen deutlich, dass die HT-PEFC-Stacks zukuenftig insbesondere in Verbindung mit einer On-Board- Versorgung einen entscheidenden Beitrag zur Effizienssteigerung leisten koennen.

Bendzulla, Anne

2010-12-22

217

Experiments on the VERONA test facility on formation and decomposition of polyhalogenated dioxins and furans and other organic halogen compounds in the combustion process; Untersuchungen an der Technikumsanlage VERONA zur Bildung und zum Abbau von polyhalogenierten Dioxinen und Furanen und anderen Organohalogenverbindungen in Verbrennungsprozessen  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

The study examines measures to reduce dioxin formation in thermal waste treatment. The VERONA pilot plant (VErbrennungsanlage mit feststehendem ROst und getrennter NAchbrennkammer - incineration plant with stationary grate and separate post-combustion chamber) was developed to carry out practical experiments. The experiments were conducted using wood and propane as basic combustible materials and with controlled dosage of various bromine-, chlorine- and copper-containing compounds. The behaviour of the following compounds was studied in the combustion chamber, after the post-combustion chamber and after the heat exchanger: PCPh, PBrPh, PCBz, PBrBz, PCDD/F and PBDD/F. Experiments involving the variation of various primary measures (moisture content of combustible material, air supply, temperature in the combustion chamber, quality of post-combustion, quantities and structures of halogen compounds) have shown that the quality of post-combustion plays a much greater role than the other measures. For this reason, a search was launched for indicators which can be measured readily and by means of which the quality of post-combustion in terms of organohalide decomposition can be evaluated, and which correlate closely with the dioxin concentrations after the heat exchanger. It became apparent that the congeners of the chlorophenols and of the chlorobenzenes, measured in various incineration stages, are not suited, nor is the CO content. (orig.)

Schueler, D.

2002-09-01

218

Final presentation of the joint project: Laser-diagnostic and plasma-technological fundamentals of emission reduction and fuel consumption reduction in DI internal combustion engines. Results of subprojects; Abschlusspraesentation zum Verbundprojekt: Laserdiagnostische und plasmatechnologische Grundlagen zur Verminderung von Emissionen und Kraftstoffverbrauch von DI-Verbrennungsmotoren. Ergebnisse der Teilvorhaben  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

New combustion processes, especially DI combustion processes, can be developed quickly and efficiently only if efficient and industrially applicable processes are available for investigating the processes of combustion in engines, for ignition of locally varying fuel/air mixtures, and for treatment of exhaust of nonstoichiometric combustion processes. The project aimed at the development and testing of laser diagnostic methods, numerical models and plasma processes. The conference comprised the sections: Processes inside the engine; processes behind the engine; system aspects. [German] Zielstellung des Verbundprojektes ist die Verminderung von Emissionen und Kraftstoffverbrauch von neuartigen motorischen Brennverfahren, von denen der direkteinspritzende (DI) Verbrennungsmotor die guenstigsten Voraussetzungen liefert und damit ein Potential bereitstellt, die zukuenftig geforderten Emissions-Grenzwerte entsprechend der gesetzlich vorgegebenen Euro-Normen zu erreichen. Neuartige, insbesondere direkteinspritzende Brennverfahren koennen von der Automobilindustrie jedoch nur dann schnell und effizient erarbeitet werden, wenn geeignete, von der Industrie einsetzbare Verfahren - zur Untersuchung von Wirkketten der motorischen Verbrennung, - zur Zuendung oertlich schwankender Kraftstoff-Luft-Gemische, - zur Abgasnachbehandlung von Abgasen aus nichtstoechiometrischer Verbrennung zur Verfuegung stehen. Ziel des geplanten Verbundprojektes war es also, laserdiagnostische Analyseverfahren, Verfahren der numerischen Modellierung und grundlegende plasmatechnologische Verfahren zu untersuchen und weitestgehend zu erproben, damit die Verfahren oder die mit ihnen gewonnenen Erkenntnisse von der Industrie als Werkzeug eingesetzt werden koennen. Aus Sicht des Anwenders ergab sich dabei eine inhaltliche Einteilung in die Themenfelder: - Innermotorische Prozesse, - Nachmotorische Prozesse und - Systemaspekte. (orig.)

Reichel, K.; Sellhorst, M. (eds.)

2000-07-01

219

Online-Beratung zum Schutz vor Zwangsheirat - ein Angebot des Mädchenhauses Bielefeld e.V.  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available Dieser Artikel befasst sich mit dem Angebot der Online-Beratung zum Schutz vor Zwangsheirat, sowie den Erfahrungen in der konkreten Beratung. Darüber hinaus werden die interkulturellen Iden- titätsambivalenzen näher verdeutlicht, in denen sich Mädchen und junge Frauen, die von einer Zwangsheirat bedroht oder betroffen sind, befinden. Am Beispiel der E-Mail-Beratung wird aufgezeigt, dass dieses spezialisierte Angebot auf besondere Weise den betroffenen Mädchen und jungen Frauen die Möglichkeit gibt, sich Hilfe zu holen, denen der Zugang zu Beratung sonst nicht möglich wäre. Der Artikel schließt mit einem Erlebnisbericht.

Mädchenhaus Bielefeld

2010-01-01

220

Arrhythmien und Beta-Blocker  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available Die antiarrhythmische Wirkung von Beta-Blockern ist bedingt durch die Abschwächung elektrophysiologischer und arrhythmogener Effekte einer betaagonistischen Stimulation. Den größten Effekt erzielen Beta-Blocker am Sinusknoten, am AV-Knoten und beim akut und chronisch ischämischen Myokard. In der Therapie und Prophylaxe supraventrikulärer Tachykardien, die den AV-Knoten einbeziehen, sind Beta-Blocker sehr effektiv, wobei sie in der Prophylaxe durch die kurative Möglichkeit der Katheterablation an Bedeutung verlieren. Bei ektopen atrialen Tachykardien sind adrenerge Einflüsse und daher Beta-Blocker bedeutsam. Bei akut aufgetretenem oder auch chronischem Vorhofflimmern sind Beta-Blocker die effektivste Substanzklasse zur Frequenzkontrolle. Dagegen spielen sie in der pharmakologischen Kardioversion von Vorhofflimmern und auch Vorhofflattern bei der Mehrzahl der Patienten keine relevante Rolle. Eine Ausnahme bilden Patienten mit Vorhofflimmern nach Operation am offenen Herzen, wo Beta-Blocker sowohl prophylaktisch als auch therapeutisch sehr effektiv sind. Patienten mit ventrikulären Arrhythmien, die keine relevante strukturelle Herzerkrankung aufweisen, haben eine gute Prognose, und Beta-Blocker kommen häufig symptomatisch zum Einsatz. Bei Patienten mit Arrhythmien und struktureller Herzerkrankung (meistens koronare Herzerkrankung) dagegen ist die Prognose durch das Ausmaß der Grunderkrankung determiniert. Beta-Blocker können Symptomatik und Prognose auch dieser Patienten verbessern, aber nur adjuvant nach Ausschöpfen nichtpharmakologischer Maßnahmen (Revaskularisation) und nach einer entsprechenden Risikostratifizierung. Obwohl die Prognose von Patienten nach Myokardinfarkt durch Beta-Blocker signifikant verbessert werden kann, ist bei Hochrisikopatienten der implantierbare automatische Defibrillator (ICD) der alleinigen Beta-Blockertherapie überlegen. Zusammenfassend spielen Beta-Blocker trotz breiterem Einsatz nichtpharmakologischer Maßnahmen (Katheterablation und ICD) bei der Mehrzahl der supraventrikulären und ventrikulären Arrhythmien weiterhin eine bedeutende Rolle.

Roithinger FX

2003-01-01

 
 
 
 
221

Grundlagen und Bedeutung der operativen Endometriosetherapie  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available Die Endometriose wird invasiv durch Laparoskopie und bioptische Sicherung diagnostiziert, sodass es nahe liegt, dass sich die chirurgische Therapie in gleicher Narkose anschließt. Unterschiedliche Wachstumsformen der Endometriose einerseits (kleinherdig-peritoneal, zystisch-ovariell oder tief infiltrierend) und unterschiedliche Therapieziele andererseits (Schmerzfreiheit, Tumorbeseitigung, Schwangerschaft) erfordern einen individuellen Behandlungsplan, der auch das Alter der Patientin mitberücksichtigt. Medikamentöse Therapieoptionen spielen additiv zum primär operativen Vorgehen eine Rolle, wobei oft symptomatische Maßnahmen bei dieser chronischen, rezidivierenden Krankheit ausreichen. Endoskopische Operationstechniken sind heute Standard. Unterschiede in Erfolgs- und Rezidivraten sind bisher für die verschiedenen Techniken nicht durch randomisierte Studien belegt.

Schweppe KW

2009-01-01

222

Grundlage und Bedeutung der operativen Endometriosetherapie  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available Die Endometriose wird invasiv durch Laparoskopie und bioptische Sicherung diagnostiziert, sodass es nahe liegt, dass sich die chirurgische Therapie in gleicher Narkose anschließt. Unterschiedliche Wachstumsformen der Endometriose einerseits (kleinherdig-peritoneal, zystisch-ovariell oder tief infiltrierend) und unterschiedliche Therapieziele andererseits (Schmerzfreiheit, Tumorbeseitigung, Schwangerschaft) erfordern einen individuellen Behandlungsplan, der auch das Alter der Patientin mitberücksichtigt. Medikamentöse Therapieoptionen spielen additiv zum primär operativen Vorgehen eine Rolle, wobei oft symptomatische Maßnahmen bei dieser chronischen, rezidivierenden Krankheit ausreichen. Endoskopische Operationstechniken sind heute Standard. Unterschiede in Erfolgs- und Rezidivraten sind bisher für die verschiedenen Techniken nicht durch randomisierte Studien belegt.

Schweppe KW

2009-01-01

223

Das PCOS ? aktuelle endokrine und klinische Aspekte  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available Kein gynäkologisch-endokrinologisches Krankheitsbild ist so häufig wie das PCO-Syndrom. Einerseits sind äußerst unterschiedliche pathophysiologische Mechanismen am PCOS beteiligt, die von einer Insulinresistenz über zentrale Regulationsstörungen bis zu seltenen Polymorphismen reichen, anderseits sind die therapeutischen Prozeduren oft schwierig und erfordern langfristige Anstrengungen. Während ohne Kinderwunsch die antiandrogene Therapie und die Prophylaxe von Langzeitmorbiditäten im Vordergrund der Therapie stehen, reicht die Therapie bei Kinderwunsch von der Clomifengabe, der Low-dose-FSH-Therapie und dem ?Ovarian drilling? bis zum IVF, wobei hier besonders das Überstimulationssyndrom des Ovars vermieden werden muss. Das PCOS stellt weiterhin eine erhebliche Herausforderung für jeden Reproduktionsmediziner dar.

Schorsch M; Heidner C; Gomez R; Skala C; Hahn T; Seufert R

2013-01-01

224

Use of plastics in blast furnace processes: A contribution to ecologically and economically acceptable recycling of plastic waste; Kunststoffverwertung im Hochofen - ein Beitrag zum oekologischen und oekonomischen Recycling von Altkunststoffen  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

The use of plastics in blast furnace processes has a number of advantages. For one thing, existing facilities can be used with only slight reconstruction measures. Next, the blast furnace process does not necessarily require plastics and therefore is independent of the available plastics volume. Further, it has a high utilisation potential. For example, the Bremen blast furnace No. II has only 8 nozzles out of 32 which are suited for plastics, but it can utilize 70,000 t/a, which is more than 13 percent of the total plastics volume collected by DSD. Indepenent eco-balances have shown that there is no better technology on the market at the moment. (orig) [Deutsch] Mit der Kunststoffverwertung im Hochofen steht ein Verfahren zur Verfuegung, das sich gleich in mehrfacher Hinsicht vor der Konkurrenz auszeichnet. Im Gegensatz zu anderen Verwertungen wird eine bereits vorhandene Anlage genutzt, an der lediglich zusatzeinrichtungen benoetigt werden. Gleichzeitig wird abfallpolitische Flexibilitaet dadurch erreicht, dass der Hochofen nicht auf das Reduktionsmittel Kunststoff angewiesen ist. Von wesentlicher Bedeutung ist auch die hohe Verwertungskapazitaet eines Hochofens. Unabhaengige Oekobilanzen und eigene Messungen haben zweifelsfrei gezeigt, dass ein besseres Verfahren zur Zeit nicht auf dem Markt ist. (orig)

Janz, J. [Stahlwerke Bremen GmbH (Germany)

1996-12-31

225

Welt und Wirkungsprinzip (2nd Aufl.)  

Science.gov (United States)

Modell einer kausalen Bewirkung der Welt, und logische, geometrische, physikalische Interprätation dieser Kausalmenge und Fortwirkung der frühsten ihrer sukzessiv als echt Neues bewirkten und durch Vorhandenes oder Späteres nicht darstellbaren oder widerrufbaren Ereignisse als Dimensionen und sie verkörpernde primäre Naturkräfte, mit Korrespondenz zur beobachteten Welt und ihrer grundlegendsten Eigenschaften. Wirklich ist nur was wirkt, wo und wie. Entsprechend ist im Bogenelement statt der Eigenzeit die variante Anzahl Wirkungen relevant, 0 ? 1/h2 dS2 - 1/tpl2 (dt2 - 1/c2 {dq12 + G02/G2 [dq2,32 - ...]}) mit G0 = c4lpl/Epl ? G. Die heutigen Dimensionen und Naturkräfte entstanden in dieser Reihenfolge, haben 'komplementäre' aber gleichwertige statische und dynamische Aspekte, entsprechend ihren Termen in Bogenelement bzw. Vierervektor, aus derem Vergleich sowie mit denen ihrer Nachbarn folgen Grundgleichungen bzw. Erhaltungssätze. Jeweils individuelle Eigenschaften wie ihre Naturkonstante konkretisieren sie und tragen zu gattungsmäßigen wie globale Affinität und Äquivalenzen bei. Ältestes Gebiet oder räumlicher Rand jeder Dimension sind die ersten vom Vorgänger bewirkten Ereignisse, selbst raumzeitlicher Ursprung des Nachfolgers, dort einmalig und ewig maximal rotverschoben fortwirkend und nicht lokalisierbar, um neue Elementareinheiten verschieden und lichtartig mit deren Verhältnis oder dem ihrer globalen Zustandsgrößen als konstanten Anfangsimpuls, Expansion, Längen- oder Ereignisdichte zueinander. Der Übergang vom diskreten Modell weniger Informationen zum Kontinuum und die Korrespondenz zur Physik ist problemlos, Details wie ein kontinuierlicher, abrupter oder ganz fehlender Abfall der Metrik beim ältesten Gebiet sind aber nur durch Beobachtungen entscheidbar. Erörtert werden allgemeine und individuelle Eigenschaften und ihre Konsequenzen der Dimensionen mit ihren Kräften, selbst und im Verhältnis zueinander, etwa ihrer begrenzten Reichweite. Bei Fakten und ihrer Wirkung etwa: Autonomie und Priorität von Selbstwahrnehmung und Eigensystem; etwaige Wahrnehmung durch einen Beobachter und wie sie ihm seinen Kontakt zum Objekt und dessen Darstellbarkeit in seinem Raum wiederspiegelt oder ändert, als nur für ihn relevant; in dessen Dimensionen sichtbare geometrische Bedingungen wegen diskreter Wirkung, oder logische Effekte bei Objekten kleinster Informationsmengen mit unzureichender Lokalisierbarkeit oder ihrer inadäquaten Betrachtung oder Bestimmung dort. Geboten sind genauere Untersuchungen zu Informationsgehalt, Wirkung, deren Reichweite und Gültigkeit bei einzelnen Photonen, mit Emission und durch direkt benachbart hinzukommende Absorption beendetem ereignisartigen Eigensystem, aber für materielle Beobachter unserer Welt und ihre Dimensionen zur vollständigen Lokalisierbarkeit zuwenigen wirksamen Informationen, was dort außer makroskopisch relevanten Projektionen auf Raum und Zeit sowie Lichtartigkeit auch mikroskopisch zwischenliegende Ereignisse wie Wechselwirkung in Medien oder Beugung und Retadierung oder Welleneigenschaften mit Richtungsänderung ganzzahliger Elementar- oder Wellenlängen, mit jeweiliger Kompensation im Bogen; Nichtlokalität; Unschärfen bei Bestimmung komplementärer also auf identischen Information beruhender Größen; und andere Effekte hervorruft. Voran stehen Erfahrungen zur notwendigen Bewirkung von Neuem durch alles Existente als nicht-materielle funktionelle Qualität seiner Individuation und Konkretisierung, und daher Ereignissen und Wirkung als primäre direkt etwas produzierende Naturkraft und Geometrie. Nachgefügt wurde noch eine Gegenüberstellung des Modelles mit kosmogonischen Aussagen der Offenbarungen (nur 2. Auflage).

Landgraf, Werner

2010-03-01

226

Thromboembolierisiken und präventive Maßnahmen bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available Patienten mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED) haben ein erhöhtes Risiko für venöse Thromboembolien (VTE). Diese relative Risikoerhöhung betrifft besonders junge Patienten und ist eine relevante Ursache für Morbidität und Mortalität. Die häufigsten VTE sind tiefe Beinvenenthrombosen und Pulmonalembolien, aber auch seltenere Lokalisationen wie Pfortaderund Mesenterialvenenthrombosen und zerebrovaskuläre Thrombosen sind möglich. Die genaue Ursache für das erhöhte Risiko ist nicht bekannt. Es scheinen aber erworbene Risikofaktoren eine entscheidende Rolle zu spielen. Die Mehrzahl der Patienten hat eine aktive Erkrankung und/oder Fisteln und Abszesse zum Zeitpunkt des thromboembolischen Ereignisses. Diagnostik und Therapie der VTE sollten entsprechend internationalen Richtlinien wie bei Nicht-CED-Patienten durchgeführt werden. Schwerwiegende Blutungskomplikationen bei CED-Patienten unter Antikoagulation sind möglich, scheinen aber selten zu sein. Eine Thromboseprophylaxe sollte mit niedermolekularem Heparin postoperativ durchgeführt, aber auch bei allen hospitalisierten Patienten in Erwägung gezogen werden, insbesondere bei Vorliegen einer aktiven Erkrankung, Immobilisation und zentralvenösem Katheter.

Novacek G

2011-01-01

227

“Get to the bridge and I will help you to cross”: Merit, Personal Connections and Money in Access to Nigerian Higher Education “Get to the bridge and I will help you to cross”: Leistung, persönliche Verbindungen und Geld und der Zugang zum Hochschulstudium in Nigeria  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available This article examines the methods students use to gain access to a university in Nigeria’s elite federal sector. It explains the relationships between three “currencies” – merit, personal connections and money – that are utilised by students to achieve their goals. I argue that influences representing the official rules – merit – and those representing semi-official or unofficial processes – personal connections and money – intersect in ways that reveal the complexity of the relationship between state and society in contemporary Nigeria. This analysis reveals that in this case the hybrid interpretation of the neopatrimonial state, which views official and unofficial norms as existing in parallel and suffusing one another, has more analytical value than its counterpart, the wholesale state privatisation thesis.Dieser Aufsatz untersucht, welche Möglichkeiten Studierende nutzen, um die Aufnahme an einer (bundes)staatlichen Eliteuniversität in Nigeria zu erreichen. Der Autor beschreibt das Verhältnis von drei unterschiedlichen Zugangs-„Währungen“ – Leistung, persönliche Verbindungen und Geld –, die zu diesem Zweck eingesetzt werden. Er argumentiert, dass sich Zugangsmöglichkeiten nach offiziellen Regelungen, die vor allem auf Leistung beruhen, mit halb- oder inoffiziellen Wegen überschneiden, wie dem Einsatz von persönlichen Verbindungen und/oder Geld. In dieser Interdependenz sieht er einen Ausdruck der Komplexität der Beziehung zwischen Staat und Gesellschaft im heutigen Nigeria. Seine Analyse deckt auf, dass in diesem Fall die hybride Interpretation des neopatrimonialen Staates, wonach offizielle und inoffizielle Normen parallel existieren und einander durchdringen, größeren analytischen Wert besitzt als ihr Gegenstück, die These von der umfassenden Privatisierung staatlicher Strukturen.

Chris Willott

2011-01-01

228

Hypertonie und Angina pectoris  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available Angina pectoris-Beschwerden sind bei Patienten mit Hypertonie relativ häufig anzutreffen. Dies ist einerseits zwar durch die erhöhte Inzidenz von koronaren Herzerkrankungen erklärbar, andererseits aber findet man, wenn diese Patienten wegen ihren Angina pectoris-Beschwerden angiographiert werden, in etwa 10 % unauffällige epikardiale Herzkranzgefäße. Die Ursachen hierfür sind einerseits die meist vorliegende linksventrikuläre Hypertrophie, andererseits eine isolierte Störung der koronaren Mikrozirkulation. Zusätzlich besteht bei der Hypertonie permanent durch die erhöhte Nachlast und die erhöhte Wandspannung ein Anstieg des myokardialen Sauerstoffbedarfs. Dadurch kommt es zum Auftreten von Minderperfusion mit konsekutiven Angina pectoris-Beschwerden. Therapeutisch ist eine adäquate Hypertonieeinstellung notwendig, um neben der Senkung des myokardialen Sauerstoffverbrauchs auch eine Regression der linksventrikulären Hypertrophie zu erzielen. Dies führt in weiterer Folge dann meist zu einer entsprechenden Verbesserung der Mikrozirkulation und somit auch der klinischen Symptomatik.

Zehetgruber M

2002-01-01

229

Zielgerichtete Diagnostik und Therapie des Prostatitissyndroms  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available Der Begriff Prostatitissyndrom umfasst die Beschwerden einer Gruppe von Patienten mit komplexen urogenitalen, perinealen und perianalen Beschwerden. Unter der Schirmherrschaft der ?National Institutes of Health? (NIH) wurde ein neues Klassifikationssystem erarbeitet, das die unterschiedlichen Formen des Prostatitissyndroms klassifiziert. Dieses Modell ist inzwischen zum Standard sowohl in wissenschaftlicher Forschung als auch in der täglichen Praxis geworden. Während Diagnose und Behandlung der akuten Prostatitis im Allgemeinen kein wesentliches Problem darstellen, bleiben die verschiedenen Formen der chronischen Prostatitis/ des chronischen Beckenschmerzsyndroms (CP/CPPS) wegen ihrer komplexen Symptomatologie schwierig zu diagnostizieren und zu behandeln. Deshalb ist es erforderlich, standardisierte Beschwerdefragebögen in den diagnostischen Prozess zu integrieren. Als zweites Standbein der Diagnostik dient die Entzündungs- und Infektionsdiagnostik. Weitere diagnostische Schritte sind optional und müssen dem individuellen Fall angepasst werden. Die antimikrobielle Therapie der akuten und chronischen bakteriellen Prostatitis (NIH I und II) mit modernen Fluorchinolonen ist etabliert und gut belegt. Im Gegensatz dazu werden die Therapiestrategien bei CP/CPPS (NIH III) kontrovers beurteilt. Nur wenige Therapien wurden bisher in randomisierten, kontrollierten Studien untersucht, und sogar bei den am häufigsten eingesetzten und bestdokumentierten Therapieansätzen (Alphablocker und Antibiotika) wird ihr Nutzen als fraglich beurteilt.

Ludwig M; Keitz A

2011-01-01

230

How safe is magnetic resonance imaging in patients with contraceptive implants; Wie sicher ist die MRT bei Patientinnen mit kontrazeptiven Implantaten  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

When patients with an implanted contraceptive device undergo MRI, it must be ensured that the examination involves no risk to the patient (MR safety) and that the diagnosis is not affected by artifacts or the function of the device compromised (MR compatibility). Two basic types of intrauterine devices can be distinguished: the metal-containing/metal-free intrauterine device (IUD) and the hormone-containing implant, the fully metal-free intrauterine system (IUS), as well as the ESSURE insert made of stainless steel, which has been approved for use in Europe since February 2001. The metal-containing and metal-free IUDs and ESSURE are MRI compatible up to a magnetic field strength of 1.5 T. They do not interact in any relevant way with the external magnetic or high-frequency field and the temperature increase is within the physiologic range. The implants merely produce a local signal void with a shape that depends on their orientation relative to the magnetic field lines. At 3 T, only the metal-free IUD and the IUS are MRI safe in terms of the material used. In contrast, metal-containing IUDs and the ESSURE have not yet been fully evaluated in the 3 T field, which is why they represent a contraindication to MRI. No data are available on the MRI compatibility at 3 T for any of these devices. (orig.) [German] Bei der Untersuchung von Patientinnen mit kontrazeptiven Implantaten im MRT muss gewaehrleistet sein, dass es weder zu einer Gesundheitsgefaehrdung der Patientin (MR-Sicherheit) noch zu befundrelevanten Artefakten oder einer Funktionsbeeintraechtigung des Implantats (MR-Kompatibilitaet) kommt. Unterschieden werden im wesentlichen 2 Systeme kontrazeptiver Implantate: Das metallhaltige/-lose Intrauterinpessar (IUP; engl. intrauterine device, IUD) sowie das bauaehnliche, hormontragende, vollstaendig metallfreie intrauterine System (IUS; engl. intrauterine system) und das seit Februar 2001 auf dem europaeischen Markt zugelassene, aus Edelstahl gefertigte ESSURE. Die metallhaltigen als auch -losen IUD und das ESSURE koennen bis zu einer Magnetfeldstaerke von 1,5 T als MR-kompatibel betrachtet werden. Die Implantate zeigen keine relevante Wechselwirkung mit dem externen Magnet- oder Hochfrequenzfeld, und die Erwaermung liegt im physiologischen Schwankungsbereich. Die Implantate zeigen nur lokale Signalausloeschungen, deren Gestalt von der Orientierung zu den Magnetfeldlinien abhaengt. In der 3-T-MRT sind nur die metalllosen IUD und das IUS wegen des verwendeten Materials MR-sicher. Metallhaltige IUD und das ESSURE sind bisher nicht oder nicht vollstaendig auf ihre Sicherheit im 3-T-Magnetfeld untersucht worden, weshalb sie als Kontraindikation zu betrachten sind. Untersuchungen zur MR-Kompatibilitaet im 3-T-Magnetfeld liegen fuer keines der beschriebenen kontrazeptiven Implantate vor. Fuer die Suche nach dislozierten Implantaten, bei denen von einer reduzierten oder aufgehobenen Kontrazeption auszugehen ist, wird gelegentlich die MRT benutzt. Das MRT ist in der Regel jedoch nicht ursaechlich fuer die Dislokation. (orig.)

Muehler, M.; Taupitz, M. [Charite - Universitaetsmedizin Berlin (Germany). Institut fuer Radiologie

2006-07-15

231

Namenlose Stille und Dichtung: Darstellung und Visualisierung poetischer Erfahrung durch Filmemachen Wordless Silence of Poetic Mind: Outlining and Visualising Poetic Experiences through Artmaking Silencio sin palabras de la mente poética: Resumen y visualización de experiencias poéticas a través del arte  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available Dieser Beitrag beschäftigt sich mit Poesie, genauer mit der "Stille" vor deren Niederschreiben. Es wird versucht, genau jene Momente "festzuhalten" und nachzuvollziehen, bevor und in denen Dichtung "geschieht". RILKE (1950, S.20) hat diese Stille als namenlos bezeichnet, was sicher eine Herausforderung für einen Beitrag ist, der "Namen", geschriebene Worte, zur Vermittlung nutzt. Um dieser Herausforderung zu begegnen, greife ich auf das visuelle Medium in Form von Kurzfilmen zurück, die Teil meiner eigenen Forschungsarbeit waren. Denn das Visuelle scheint eher geeignet, das Schaffen von Dichtung verstehbar zu machen, die des Visionären und der Imagination bedarf: In meiner eigenen Untersuchung haben Filme ganz wesentlich zum Verstehen beigetragen, und deshalb werde ich auch umgekehrt versuchen, den Lesern und Leserinnen Einblicke in diese Forschung zu geben, so wie sie bei mir selbst im Verlauf des Filmemachens entstanden. Im Weiteren werde ich drei Elemente darstellen, die den dichterischen Prozess charakterisieren – Denken/Gedanken, Emotion und inneres Wissen/innere Gewissheit: Gedanken helfen, Gefühle in Worte zu fassen, die selbst wiederum Motor des schöpferischen Prozesses sind. Und das "innere Wissen" verstehe ich als über den einzelnen Künstler oder die einzelne Künstlerin hinausgehende Quelle spiritueller Energie im Zentrum von Kreativität. URN: urn:nbn:de:0114-fqs0802261This paper approaches visionary poetry from the point of view of an experiential observer. The paper explores the "poetic silence" that occurs in the moments before the poem is written, attempting to capture the moments in which a thought of poetry is formulated. This silence is defined by RILKE (1950, p.20) as "nameless", thus may pose a challenge for a paper that uses names, i.e. written words, to convey ideas. To assist in this challenge I shall use visuals in form of short films that were created as part of my research. Visuals seem most suitable for demonstrating visionary poetry, which relies on visions and imagination. Creating films played a role in developing my understanding of the topic. Hence, I shall share with the reader some relevant insights regarding research practice that were brought to my attention in the process of making the films. I will examine three elements that characterise the process of poetic activity: Thought, Emotion, and Inner knowledge. Thought transforms emotion to words; emotion stirs the impetus to create; and inner knowledge is a higher source from beyond the poet him/herself, which can be seen as a spiritual force that is the meaning and the energy of creativity itself. URN: urn:nbn:de:0114-fqs0802261Este artículo se acerca a la poesía visionaria desde el punto de vista de un observador experiencial. El artículo explora el "silencio poético" que ocurre en los momentos anteriores a que el poema sea escrito, e intenta capturar los instantes en los que ese pensamiento poético es formulado. Este silencio es definido por RILKE (1950, p.20) como "sin nombre", de ahí que presente un reto a un texto que usa nombres, por ejemplo, palabras escritas, para transmitir ideas. Para ayudar en este reto utilizaré elementos visuales en forma de películas cortas que han sido creadas como parte de mi investigación. Las representaciones visuales parecen ser las más adecuadas para la demostración de la poesía visionaria, que se apoya en imágenes e imaginación. La creación de estas películas jugó un papel importante en el desarrollo de mi comprensión del tema. Es por esto que compartiré con el lector los conocimientos que, con relación a la práctica de investigación, llamaron a mi atención en el proceso de filmar esos cortos. Examinaré tres elementos que caracterizan el proceso de actividad poética: Pensamiento, emoción, y saber interno. El pensamiento transforma la emoción en palabras; la emoción agita el ímpetu para crear; y el saber interno actúa como una fuerza mayor más allá del/la poeta/isa mismo/a, que puede verse como una fuerza espiritual que es el

Gil Dekel

2008-01-01

232

Liebe und Familie: Gespräche schwedischer Männer und Frauen zum Übergang in die Elternschaft Love and Family: Discussions Between Swedish Men and Women Concerning the Transition to Parenthood Amor y familia: discusiones entre hombres y mujeres suecos acerca de la transición a la paternidad  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available Die hier vorgestellte Studie beschäftigt sich mir der Frage, wie junge Erwachsene in Schweden miteinander über Liebesbeziehungen und über den Übergang in die Elternschaft reden. Es wird vorgeschlagen, dass in Partnerschaften vor der Entscheidung für ein Kind sorgfältig über die eigene Beziehung nachgedacht wird, auch weil für diese Entscheidung teilweise widersprüchliche Ansprüche und Erfahrungen eine Rolle spielen, was Stress und Ängste hervorrufen kann. So ist ein Kind in einer Kernfamilie großzuziehen ein sehr prominentes Ideal, mit dem sich diese Studie beschäftigt. Dem entgegen steht die Annahme, dass intime Liebesbeziehungen im Laufe der Zeit verblassen. Diskurse hierüber verlaufen widersprüchlich und führen zu einem Dilemma im Prozess der Familienbildung. Einige finden insbesondere die Gefahr des Scheiterns der elterlichen Beziehung – teils infolge eigener Erfahrungen mit alleinerziehenden Eltern – besonders beängstigend. Im Rahmen der eigenen Studie wurden Fokusgruppen mit Männern und Frauen zwischen 24 und 39 Jahren durchgeführt. Die Beteiligten kamen aus unterschiedlichen Bildungs- und Beschäftigungskontexten und aus verschiedenen geographischen Regionen; einige waren bereits Eltern, andere nicht. Die so erhobenen Daten wurden diskursanalytisch ausgewertet, wobei zu Liebe und Intimität in der zeitgenössischen westlichen Welt vor allem Theoriebezüge von Anthony GIDDENS, Zygmunt BAUMAN und Ulrich BECK und Elisabeth BECK-GERNSHEIM in die Diskussion der Ergebnisse eingegangen sind. URN: urn:nbn:de:0114-fqs0701239This study is an exploration of how young Swedish adults talk about intimate relationships and the transition to parenthood. It is suggested that people carefully reflect over their relationship with their partner before deciding to embark on parenthood, and it is shown that reproductive decision making is imbued with contradictory ideals that may cause stress and anxiety. To have and to raise a child in a nuclear family arrangement is one prominent ideal that is illuminated by this study, but parallel with this is the notion of intimate relationships breaking down, dwindling. These two discourses are contradictory and create dilemmas in the process of family formation. Some individuals find the risk of relationship dissolution especially stressful, drawing on their own childhood experiences of growing up with separated parents. This is a study based on focus group interviews containing men and women, ranging from 24 to 39 years old, with different educational, occupational and geographical backgrounds; some are parents and some are not. The data are analysed using a discourse analytical approach, and much of the discussion is based on Anthony GIDDENS', Zygmunt BAUMAN's and Ulrich BECK and Elisabeth BECK-GERNSHEIM's reasoning about love and intimacy in the contemporary Western world. URN: urn:nbn:de:0114-fqs0701239Este estudio es una exploración acerca de cómo los jóvenes adultos suecos hablan acerca de sus relaciones íntimas y la transición a la adultez. Se sugiere que las personas reflexionan cuidadosamente junto con su pareja sobre sus relaciones antes de decidirse sobre la paternidad, y se muestra que la decisión reproductiva está imbuida de ideales contradictorios que pueden causar estrés y ansiedad. Desde este estudio se destaca que tener y criar un hijo en un arreglo de familia nuclear es un ideal prominente pero, en paralelo con esto, se encuentra la noción de relaciones íntimas deterioradas, rotas. Estos dos discursos son contradictorios y crean dilemas en el proceso de formación de la familia. Algunos individuos encuentran el riesgo de la disolución familiar especialmente estresante a partir de su propia experiencia infantil de crecer con padres separados. Este es un estudio basado en entrevistas de grupos focales con hombres y mujeres, de 24 a 39 años, con diferentes historias educativas, ocupacionales y geográficas; algunos son padres y otros no lo son. Los datos se analizan usando un enfoque de discurso analítico y gran par

Disa Bergnéhr

2007-01-01

233

The Perils of Power-Sharing: Africa and Beyond Die Gefahren der Machtteilung – in Afrika und darüber hinaus  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available The purpose of international conflict-resolution efforts is, in the short term, to bring an end to violent armed conflict, and, in the medium to longer term, to prevent the revival of conflict. However, at least one of the mechanisms often utilised in conflict resolution and peace agreements, power-sharing, may not only prove problematic in early negotiation and implementation, but may potentially be at odds with the longer-term goal of preventing resurgence of conflict. Why might this be the case? Longer-term peacebuilding seeks to prevent conflict in part by building strong and sustainable states. Such states should be able to avoid reverting to armed conflict because they would be more responsive to grievances and more effective in dealing with violent dissent. However, power-sharing arrangements may undermine such efforts by placing in power individuals and groups not fully committed to, or unable to take part in, governance for the benefit of the entire populace; in part because it necessarily places in power those who have engaged in significant violence to achieve their ends. This is likely to create less democratic states, although we do not insist that democracy is or should be the only goal of peacebuilders. Rather, we suggest that powersharing arrangements may tend not only towards undemocratic states, but towards states which are not responsive to the needs of the citizenry for security in ways which may undermine human security and state legitimacy. Ziel internationaler Bemühungen zur Konfliktlösung ist es auf kurze Sicht, gewaltsame bewaffnete Konflikte zu beenden, auf mittlere oder lange Sicht, das Wiederaufleben von Konflikten zu verhindern. Zumindest ein Mittel, das häufig in Konfliktlösungs- und Friedensabkommen eingesetzt wird, die Machtteilung, kann sich allerdings im frühen Verhandlungs- und Umsetzungsstadium als problematisch erweisen und dem langfristigen Ziel, das Wiederaufflammen des Konflikts zu verhüten, entgegenstehen. Warum ist dies möglicherweise der Fall? Langfristige Friedenssicherung sucht Konflikte durch einen starken und zukunftsfähigen Staat zu verhindern; ein solcher Staat wäre in der Lage, bewaffnete Konflikte dadurch zu verhüten, dass er auf Beschwerden reagiert und gewaltsame Auseinandersetzungen effizient eindämmt. Machtteilungsvereinbarungen können diese Bemühungen jedoch unterminieren, indem sie Personen und Gruppierungen Macht verschaffen, die sich einer Regierungsführung zum Wohl der gesamten Bevölkerung nicht verpflichtet fühlen oder nicht dazu in der Lage sind, denn in solchen Vereinbarungen werden gerade solchen Gruppierungen Machtpositionen zugesichert, die beträchtliche Gewalt zur Erreichung ihrer Ziele angewandt haben. Damit wird es nach Ansicht der Autorinnen weniger wahrscheinlich, dass demokratische Staaten entstehen – auch wenn sie Demokratie nicht als das einzige legitime Ziel von Friedensvereinbarungen ansehen. Sie gehen davon aus, dass Machtteilungsvereinbarungen nicht nur zu undemokratischen Staaten führen können, sondern zu Staaten, die sich den Sicherheitsbedürfnissen der Bevölkerung gegenüber verschließen, sodass sichere Lebensbedingungen und staatliche Legitimität ausgehöhlt werden.

Chandra Lekha Sriram; Marie-Joëlle Zahar

2009-01-01

235

Rumänische Komponisten zwischen den "gemäßigten", den "radikalen" Moderne und der Postmoderne  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available (nema?ki) Debatten um die Begriffe Tradition, Moderne, Avantgarde und Postmoderne, wie sie in der europäischen Exegese erscheinen, sind im rumänischen Raum nicht minder gegenwärtig. Die gemäßigte und die radikale Moderne sowie die Postmoderne werden in diesem Aufsatz auf ihre Verbindung zur Ideologie der rumänischen Musik untersucht. Zum einen werden zwei Richtungen derselben Generation beleuchtet: die "Moderierten" (P. Bentoiu W.G. Berger) und die "Radikalen" (?t. Niculescu, A. Stroe, A. Vieru, T. Olah M. Marbe, D. Constantinescu). Zum anderen wird nachvollzogen, wie sich einige "Radikale" auf den "postmodernen" Weg begeben. Diese Kategorien sind selbstverständlich vom ideologischen Kontext des kommunistischen Rumänien geprägt.

Sandu-Dediu Valentina

2006-01-01

236

Investigations of coal particle burn-up under pressure; Untersuchungen zum Abbrandverhalten von Kohlenpartikeln unter Druckbedingungen  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

Burn-up curves of different coal types were obtained experimentally with the aid of gas and solid matter analyses in which the temperature, pressure, oxygen concentration and grain size of the coals were varied. The investigations were accompanied by optical in-situ measurements using the TOSCA system developed by LEAT (Temperature Measurement with Electro Optical High Speed Cameras). This system can record and evaluate temperatures, velocities and sizes of burning coal particles. The influence of the process parameters on coal reactivity and changes in coal grains during combustion are discussed. The findings of the reaction-kinetic investigations and optical measurements provide a better understanding of pressurized coal dust combustion. They form a basis for two-phase simulation of coal conversion in consideration of homogeneous and heterogeneous combustion processes. [German] An einem Hochdruck-Hochtemperatur-Fallrohrreaktor wurden Abbrandkurven verschiedener Kohlenarten mit Hilfe von Gas- und Feststoffanalysen experimentell ermittelt. Dabei sind die Parameter Temperatur, Druck, Sauerstoffkonzentration und Korngroesse der Ausgangskohlen variiert worden. Die Untersuchungen wurden begleitet von optischen in-situ Messungen. Das dazu vom LEAT entwickelte TOSCA-System (Temperature Measurement with Electro Optical High Speed Cameras) ist in der Lage, Temperaturen, Geschwindigkeiten und Groessen von brennenden Kohlepartikeln aufzuzeichnen und statistisch auszuwerten. Der Einfluss der Prozessparameter auf die Reaktivitaet der Kohle und die Kornveraenderung waehrend der Verbrennung wird diskutiert. Die Ergebnisse der reaktionskinetischen Untersuchungen und optischen Messungen tragen entschieden zum Verstaendnis der Kohlenstaubdruckverbrennung bei. Sie bilden die Grundlage fuer eine Zweiphasensimulation der Kohleumsetzung, bei der homogene und heterogene Verbrennungsprozesse beruecksichtigt werden. (orig.)

Hackert, G.; Kremer, H.; Mohr, M.; Wirtz, S.; Kaiser, B.; Seewald, H.

1999-07-01

237

Zum Sexualverhalten 13-19jähriger Mädchen: eine Studie an 1200 Wiener Teenagern  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available Ziel der vorliegenden Studie war es, das Sexualverhalten und die kontrazeptiven Gewohnheiten junger Mädchen zwischen 13 und 19 Jahren zu evaluieren. Insgesamt wurden 1066 Mädchen mittels eines anonymen Fragebogens unter der Supervision junger Ärzte befragt. 123 Einzelfragen zu sieben verschiedenen Kapiteln - sozialer Status und Umfeld, Frauenarzt, Wissensstand, Geschlechtsverkehr, Partner, kontrazeptives Verhalten und Schwangerschaft - wurden gestellt. Es konnte gezeigt werden, daß der Erstbesuch beim Frauenarzt durchschnittlich mit 15,2 Jahren erfolgt. Der erste Geschlechtsverkehr erfolgt unwesentlich später, mit 15,3 Jahren. Bis zum 20. Lebensjahr gaben 87% der Befragten an, schon einmal einen Frauenarzt aufgesucht zu haben. Motivation für den ersten Sexualverkehr war in 58% der eigene Lustgewinn. Lediglich 54% jener Mädchen haben sich dabei um kontrazeptive Maßnahmen gekümmert. 34% überließen dies dem Partner. Es konnten teilweise deutliche Unterschiede im Verhalten, abhängig von Alter und sozialem Status, entdeckt werden. So ist der Anteil der Mädchen, die die Pille bevorzugen, in der jüngeren Altergruppe geringer, steigt dann mit zunehmendem Alter jedoch stark an. Eine Schwangerschaft wird im Mittel um das 24. Lebensjahr geplant ? die meisten Jugendlichen möchten dann zusammen mit ihrem Partner die Entscheidung für ein Kind treffen. Die Studie zeigt auf, daß traditionelle Dogmen und Moralvorstellungen noch immer tief verwurzelt sind und es großer psychosozialer Anstrengungen bedarf, diese zu ändern. Trotzdem besteht großes Interesse nach gezielter Fachinformation seitens der Jugendlichen.

Grin W; Grünberger W; Huber M; Wierrani F

2000-01-01

238

Survey of power consumption at municipal sewage treatment plants; Erhebungen zum Stromverbrauch auf kommunalen Klaeranlagen  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

The Landesanstalt fr Umweltschutz of Baden-Wuerttemberg commissioned the Institut fr Siedlungswasserbau, Wasserguete- und Abfallwirtschaft of Stuttgart university to carry out a study on the power consumption of municipal sewage treatment plants. Its results are to incite plant operators and their superiors, planning and consultant engineers, and the water management administration to look critically into power consumption and power costs at sewage treatment plants. At the same time, the study is to enable them to quantify and pinpoint the existing conservation potential, in order to consistently exploit it step by step. The paper reports parts of the study, as far as they concern specific power consumption. (orig.) [Deutsch] Die Landesanstalt fuer Umweltschutz Baden-Wuerttemberg hat das Institut fuer Siedlungswasserbau, Wasserguete- und Abfallwirtschaft der Universitaet Stuttgart mit einer Studie zum Stromverbrauch auf kommunalen Klaeranlagen beauftragt. Deren Ergebnisse sollen Betriebsleiter und ihre Vorgesetzte, planende und beratende Ingenieure, aber auch die Wasserwirtschaftsverwaltung zur kritischen Auseinandersetzung mit dem Stromverbrauch und den Stromkosten auf Klaeranlagen anregen und sie gleichzeitig in die Lage versetzen, das vorhandene Einsparpotential der Groesse nach zu erkennen und zu lokalisieren, um es dann schrittweise konsequent auszuschoepfen. Im vorliegenden Beitrag werden Ergebnisse der Studie, soweit sie den spezifischen Stromverbrauch betreffen, auszugsweise vorgestellt. (orig.)

Roth, M. [Stuttgart Univ. (Germany). Inst. fuer Siedlungswasserbau, Wasserguete- und Abfallwirtschaft

1998-12-31

239

Wissenschaft und Praxis im Austausch – Zum aktuellen Stand qualitativer Markt-, Medien- und Meinungsforschung The Exchange Between Academic and Applied Social Research: The Current State of Qualitative Market, Media and Opinion Research El intercambio entre investigación social aplicada y académica: el estado actual de la investigación cualitativa de mercado, de medios y de opinión  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available Die steigende Bedeutung qualitativer Methoden auch für die angewandten Bereiche der Markt-, Medien- und Meinungsforschung bildet den Ausgangspunkt für diese Schwerpunktausgabe von FQS. Die Vielzahl und Verschiedenheit der veröffentlichten Beiträge macht das kreative Potenzial qualitativer Forschung nicht nur im akademischen Umfeld, sondern und auch gerade im Anwendungsbezug deutlich und zeigt, wie Wissenschaft und Praxis in einen für beide Seiten fruchtbaren Austausch miteinander treten können. Der vorliegende Beitrag liefert durch kurze inhaltliche Beschreibungen einen Überblick über die in FQS 5(2) aufgenommenen Artikel. Themen, die trotz vorheriger Ausschreibung im Call for Papers durch Beitragseinreichungen nicht aufgegriffen wurden, weisen auf Lücken, Problemstellen und "blinde Flecken" angewandter qualitativer Forschung hin, die abschließend skizziert werden. URN: urn:nbn:de:0114-fqs0402232The impetus for the current FQS issue was the growing impact of qualitative methods in applied market, media and opinion research. The quantity and variety of contributions submitted revealed the creative potential of qualitative methods not only for academic research, but also—and especially—in the realm of applied research, and indicated how science and practice can engage in an exchange that is productive and inspiring for both sides. This article begins by providing an introduction to the spectrum of contributions accepted for publication in FQS 5(2). It then reflects upon topics that were not addressed in the submissions despite our Call for Papers as a potential indication of problems and "blind spots. URN: urn:nbn:de:0114-fqs0402232La motivación para el presente volumen FQS fue el creciente impacto de los métodos cualitativos en la investigación cualitativa de mercado, de medios y de opinión. La cantidad y variedad de contribuciones enviadas revelaron el potencial creativo de los métodos cualitativos no solamente para la investigación académica sino que también, y especialmente, para la esfera de la investigación aplicada, y señalaron como la ciencia y la práctica pueden involucrarse en un intercambio que es productivo e inspirador para ambos. El artículo provee una introducción al conjunto de contribuciones aceptadas para publicación en este FQS 5(2). Desde allí se reflexiona acerca de los temas que no fueron comprendidos por los artículos enviados a pesar de la Convocatoria como potenciales indicadores de problemas y "puntos ciegos". URN: urn:nbn:de:0114-fqs0402232

Andreas M. Marlovits; Thomas Kühn; Katja Mruck

2004-01-01

240

Dialogue and Power in Parent-Child Communication Dialog und Macht in der Eltern-Kind-Kommunikation Diálogo y poder en la comunicación padres-niño  

Digital Repository Infrastructure Vision for European Research (DRIVER)

Michelle MILLER-DAY (2004) leistet mit diesem Buch einen wichtigen Beitrag zum Verstehen der Aushandlung von Macht in weiblichen Intergenerationenbeziehungen. A Qualitative Study of Maternal Relationships eröffnet eine gute Alternative zu gängigen Sozialisations- und Compliance-bezogenen Perspektive...

Foley, Megan K.

 
 
 
 
241

Prospective study to compare high resolution computed tomography and magnetic resonance imaging for the detection of pancreatic neoplasms: Use of intravenous and oral contrast media; Prospektive Studie zum Vergleich der hochaufloesenden Computertomographie und Magnetresonanztomographie in der Detektion von Pankreasneoplasien: Verwendung intravenoeser und oraler MR-Kontrastmittel  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

Purpose: To compare thin-section hydro-CT and MRI in the detection of pancreatic neoplasms. Evaluation of an oral, superparamagnetic contrast agent (OMP) for pancreatic MRI. Material and methods: 45 patients with suspected pancreatic neoplasms were examined with consecutive thin-section helical CT (Hydro-CT, 3/6/3, 130 ml Ultravist, Schering) and MRI (1.0 T, breath-holding, T1w-GRE, T1w-GRE fat-sat, T2w/TSE). The MRI protocol included precontrast studies, studies after oral administration of OMP (Abdoscan {sup trademark}, Nycomed Amersham) and studies after administration of OMP and Gadodiamide i.v. (Omniscan {sup trademark}, Nycomed Amersham). All images were assessed by two independent radiologists in a blinded fashion. Radiologic diagnosis was correlated with histology or clinical follow-up ({>=}3 month). Results: 39 patients could be included in analysis. In 13 cases a pancreatic neoplasm was proven by histology. Thin-section hydro-CT and MRI showed no statistically significant differences for the detection of pancreatic neoplasia. The sensitivity of helical hydro-CT was superior compared to MRI (88.5% vs. 65.44/73.1% /76.9%). The specificity of MRI was superior compared to helical hydro-CT (86.5% vs. 94.2%/90.4%/88.5%). Conclusion: Thin-section hydro-CT and MRI show similar results for the detection of pancreatic neoplasms. Compared to thin-section helical CT, MRI still has the drawbacks of much more time consumption and, still, lower spatial resolution. The use of an oral, superparamagnetic contrast agent added no advantage for pancreatic MRI. (orig.) [German] Zielsetzung: Vergleich der Duennschicht-Hydro-CT und MRT bezueglich der Detektion einer Pankreasneoplasie. Evaluation eines oralen, superparamagnetischen MR-Kontrastmittels (OMP) fuer die Pankreasdiagnostik. Material und Methodik: 45 Patienten mit klinischem Verdacht auf eine Pankreasneoplasie wurden prospektiv mittels konsekutiver Duennschicht-CT (Hydro-Spiral-CT, 3/6/3, 130 ml Ultravist {sup trademark}, Schering) und MRT (1,0 T, Atemanhaltetechnik, T1-GRE, T1-GRE fat-sat, T2-TSE) untersucht. Das MRT-Protokoll beinhaltete eine native MRT, eine MRT nach Gabe von OMP (Abdoscan {sup trademark}, Nycomed Amersham) sowie eine MRT nach GAbe von OMP und Gadodiamid i.v. (Omniscan {sup trademark}, Nycomed Amersham). Es erfolgte eine Blindauswertung der Bildgebung durch zwei unabhaengige Radiologen. Vergleich der radiologischen Diagnose mit Histologie oder klinischem Verlauf ({>=}3 Monate). Ergebnisse: Insgesamt konnten 39 Patienten in die Auswertung eingeschlossen werden. In 13 Faellen wurde eine Neoplasie des Pankreas histologisch gesichert. Die Unterschiede zwischen Duennschicht Hydro-Spiral-CT und MRT in der Sensitivitaet, Spezifitaet und Genauigkeit der Tumordetektion waren statistisch nicht signifikant. Die Hydro-Spiral-CT war den verschiedenen MRT Untersuchungen jedoch in der Sensitivitaet der Tumordetektion ueberlegen (88,5% vs. 65,4%/73,1%/76,9%). Die Magnetresonanztomographie zeigte mit allen durchgefuehrten Untersuchungsprotokollen eine hoehere Spezifitaet der Tumordetektion als die Hydro-Spiral-CT (86,5% vs. 94,2%/90,4%/88,5%). Schlussfolgerungen: Die Duennschicht Hydro-Spiral-CT und die MRT zeigen vergleichbare Ergebnisse fuer die Detektion von Pankreasneoplasien. Die MRT hat gegenueber der Duennschicht-Spiral-CT den Nachteil einer zeitintensiveren Methode und einer bislang schlechteren Ortsaufloesung. Die Verwendung oraler MR-Kontrastmittel fuehrt zu keiner signifikanten Verbesserung der Detektion von Pankreasneoplasien in der MRT. (orig.)

Fink, C.; Grenacher, L.; Hansmann, H.J.; Duex, M.; Leipold, R.; Kauffmann, G.W.; Richter, G.M. [Heidelberg Univ. (Germany). Abt. Radiodiagnostik; Spielhaupter, E. [Nycomed Amersham Buchler GmbH und Co KG, Ismaning (Germany)

2001-08-01

242

Genetische Veränderungen an primären Prostatakarzinom-Biopsien in Korrelation zum klinischen Verlauf  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available Die der Entstehung des Prostatakarzinoms zugrundeliegenden bzw. mit einem Progreß vergesellschafteten genetischen Veränderungen sind noch weitgehend unbekannt. Ziel der vorliegenden retrospektiven Untersuchung war die Erfassung genetischer Aberrationen an paraffineigebettetem Material primärer Prostatakarzinom-Biopsien und die Korrelation der Daten zum klinischen Verlauf. In 28 karzinomtragenden primären Prostatabiopsien wurden die Tumorareale gekennzeichnet. Nach Dissektion der Tumorzellen wurden die Proben mittels "comparative genomic hybridization" (CGH) analysiert. Daten zum klinischen Verlauf der Patienten wurden erfaßt. Die mittlere Nachbeobachtungszeit betrug 36 Monate, alle Patienten wurden hormonablativ behandelt. 11 Patienten (39 %) wiesen unter laufender Therapie einen Tumorprogreß auf. In 25 (88 %) der 28 untersuchten Tumorareale konnten genetische Aberrationen detektiert werden, im Mittel fanden wir 4,8 Aberrationen je Tumor. Das Verhältnis Verlust / Zugewinn betrug 1,3 / 1. Folgende chromosomale Veränderungen wurden häufig festgestellt: Verluste von 6q in 40 %; von 8p in 32 %; von 16q in 21 %; von 18q in 21 %; Zugewinne von 8q in 32 %; von 17 in 43 %. In Korrelation zum klinischen Verlauf fand sich ein Zugewinn von 8q signifikant häufiger bei Patienten, welche im Beobachtungszeitraum einen Tumorprogreß entwickelten (64 % vs. 12 %; p = 0,0001). In der primären Tumorbiopsie waren bei progredienten Patienten im Mittel 5,3, bei Patienten ohne Tumorprogreß 3,8 Aberrationen je Tumor nachzuweisen. Unsere Ergebnisse zeigen, daß Veränderungen der Chromosomen 6q, 8, 16q, 17 und 18q regelmäßig beim Prostatakarzinom auftreten. Karzinome mit klinisch ungünstigem Verlauf weisen bereits in der primären Biopsie eine hohe genetische Instabilität auf.

Steiner T; Braunsdorf A; Burkhardt F; Janitzky V; Junker K; Schubert J

2002-01-01

243

Contributions to the workshop `Residual ponds from open pit brown coal mining`; Beitraege zum Workshop ``Braunkohlebergbaurestseen``  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

The contributions to the workshop ``Investigations on flooding in residual ponds from open-pit mining`` deal, inter alia, with the hydrochemical development of flushing waters, the stability of the water quality of residual lakes, especially under the impact of land contamination, the influence of brine receipts by flushed residual lakes, and with the microbiological ecology of residual lakes from mining. Furthermore, geophysical studies for demonstrating paths of flow and for calculating the depth and volume of residual lakes from open-pit mining are discussed. (MSK) [Deutsch] Die Beitraege zu dem Workshop `Untersuchungen zu Flutungen in Tagebaurestseen` befassen sich unter anderem mit der hydrochemischen Entwicklung von Flutungsgewaessern, mit der Qualitaetsstabilitaet von Restseewaessern - insbesonders bei Einwirkung von Altlasten - und mit den Einfluessen von Solezufluessen bei Restseeflutung sowie mit Untersuchungen zur mikrobiologischen Oekologie in Bergbaurestseen. Desweiteren werden geophysikalische Untersuchungen zum Nachweis von Fliesswegen und die Tiefen- und Volumenberechnung eines Tagebaurestlochsees erlaeutert. (MSK)

NONE

1995-12-31

244

Diagnostik und Therapie der kutanen Androgenisierung im klimakterischen Übergang sowie in der Peri- und Postmenopause: Hirsutismus und Alopezie  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available Die weibliche Androgenisierung umfasst ein weites Spektrum an heterogenen Dysfunktionen und Erkrankungen. Um die Therapieprinzipien des Hirsutismus sowie der Alopecia androgenetica während des klimakterischen Übergangs (?menopausal transition? [MT]) und der Peri-/Postmenopause zu erfassen, ist es sinnvoll, sich auf eine Gruppe von androgenisierten Patientinnen zu beschränken, bei der die Haut pathogenetisch im Fokus liegt. Solch eine klar definierte Patientengruppe, die ?funktionell kutane Androgenisierung? (FCA), kann meist schon über die Diagnostikebene 1 (Screening-Ebene) unseres Klassifikations-Algorithmus diagnostiziert werden. Der Ferriman-Gallwey-Index bzw. eine modifizierte Sinclair-Scale dienen zur Gradeinteilung von Hirsutismus bzw. Alopezie. Die ausgeprägte endokrine Dynamik während der MT ist hormondiagnostisch zu beachten. Wachsepilation und Lasertherapie sind vielfältig eingesetzte topischmechanische bzw. -physikalische Therapieverfahren. Eine topische Behandlung des Hirsutismus kann auch mit Eflornithin-Creme durchgeführt werden, die den Effekt einer Lasertherapie unterstützt. Minoxidil-Lösung gilt als Mittel der ersten Wahl bei der topischen Therapie der Alopecia androgenetica. Steroidale Präparate, welche aus der kontrazeptiven Kombination von Ethinylestradiol und antiandrogenen Gestagenen (AA) bestehen, sind therapeutische Prinzipien bei androgenisierten Patientinnen in der MT, sie sind hingegen in der Postmenopause kontraindiziert. Die orale Einnahme von Spironolacton und/oder Finasterid, beides nicht-steroidale Antiandrogene, ist während der MT unter sicherer Kontrazeption und jene von Spironolacton für die Alopezie in der Postmenopause gut geeignet. Die Einnahme von Kombinationsprapäraten, welche die nicht-kontrazeptiven natürlichen Östrogene und AA enthalten, sind für die Behandlung der FCA bei Patientinnen indiziert, die zusätzlich unter klimakterischen und peri-/postmenopausalen Störungen leiden. Steroidale Kombinationspräparate mit dem AA Dienogest sollten bevorzugt werden.

Geisthövel F

2012-01-01

245

Experiences with the construction and the operation of secondary clarifiers with submerged tubes; Erfahrungen aus Bau und Betrieb von Nachklaerbecken mit getauchten Ablaufrohren  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

Submerged outlet tubes are increasingly applied as an alternative to surface effluent launders. Based on long term experience general considerations for hydraulic design, construction and operation of secondary clarifiers with submerged tubes will be presented. (orig.) [German] Neben oberflaechigen Abzugssystemen werden in den letzten Jahren vermehrt getauchte Ablaufrohre zum Klarwasserabzug von Nachklaerbecken eingesetzt. Auf Basis langjaehriger Erfahrungen mit derartigen Ablaufsystemen werden Hinweise zur hydraulischen Auslegung und zum Bau und Betrieb von Nachklaerbecken mit getauchten Ablaufrohren formuliert. (orig.)

Jardin, N. [Ruhrverband, Essen (Germany); Roehren, A. [Ruhrverband, Plettenberg (Germany). Bau- und Betriebsabteilung

1999-09-01

246

How safe is teleradiological telediagnosis for CT imaging?; Wie sicher ist die teleradiologische Ferndiagnose fuer Schnittbildverfahren?  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

Purpose: To define the value of teleradiographic studies, a comparison was carried out between digitised copies of CT examinations of the skull with the original images. Differences in image quality obtained from a digital scanner and a camera were quantified. Material and method: 56 CT examinations of the skull, 28 of which had discrete abnormalities, were chosen for ROC analysis. The original films were digitised with a Vidar VXR-12 scanner and Panasonic WV-160 and WV-PB 500 cameras. The images were evaluated by five radiologists after image transfer with Video Conference software to a personal computer. Results: For the analysis of the films the area under the ROC curve was 0.91{+-}0.04, for the digital scanner it was 0.85{+-}0.04, for camera WV-BP 500 0.89{+-}0.06 and for camera WE-160 0.87{+-}0.09. Comprison with the film findings showed a minimal p-value of 0.17 which indicated that there was no significant reduction in diagnostic value following digitisation. Conclusion: The probable reason for the slight deterioration using the digital scanner was the reduction to 75 dpi compared with 134 dpi on the CT films. The cameras produce image noise comparable to CT with low window settings and reduced local resolution. We expect similar results for CT with soft tissue windows or for MRT of the skull. Conventional radiographs containing high local resolution, wide grey scale and low image noise would presumably make higher demands on methods of digitisation. (orig.) [Deutsch] Zielsetzung: Zur Objektivierung telemedizinischer Szenarien wurde die diagnostische Validitaet sekundaer-digitalisierter Filmkopien der Schaedel-CT im Vergleich mit der Filmbefundung ermittelt. Qualitaetsunterschiede eines Durchlichtscanners und von Dokumentenkameras wurden quantifiziert. Material und Methode: Fuer die ROC-Analyse wurden 56 CT des Schaedels, 28 davon mit diskreter Pathologie, ausgewaehlt. Die Filmkopien wurden mit dem Durchlichtscanner Vidar{sup R} VXR-12 und den Dokumentenkameras Panasonic{sup R} WV-160 und WV-BP 500 digitalisiert. 5 Radiologen befundeten am Lichtkasten und nach ISDN-Transfer mit Videokonferenzsoftware an einem Personal Computer (PC). Ergebnisse: Fuer die Filmbefundung wurde eine Flaeche unter der ROC-Kurve von 0,91{+-}0,04 ermittelt, digitaler Scanner 0,85{+-}0,04, Kamera WV-BP 500 0,89{+-}0,06, Kamera WE-160, 0,87{+-}0,09. Der p-Wert lag in den Einzelvergleichen mit der Filmbefundung bei minimal 0,17 und zeigte damit keine signifikante diagnostische Einschraenkung durch Digitalisierung. Schlussfolgerung: Ursache des gering schlechteren Abschneidens des digitalen Scanners war vermutlich die Voreinstellung von 75 dpi gegen 134 der CT-Filme, um aehnliche Dateigroessen wie die Kameras zu erreichen. Deren positives Ergebnis ist durch das geringe Grauwertfenster der CT bei vergleichsweise hohem Bildrauschen und niedriger Ortsaufloesung erklaerlich. Konventionelle Roentgenaufnahmen mit hoher Ortsaufloesung, grossem Grauwertbereich und niedrigerem Bildrauschen stellen vermutlich hoehere Anforderungen an die Digitalisierungsmodalitaet. (orig.)

Ricke, J. [Strahlenklinik und Poliklinik, Virchow-Klinikum, Medizinische Fakultaet, Humboldt-Univ., Berlin (Germany); Wolf, M. [Strahlenklinik und Poliklinik, Virchow-Klinikum, Medizinische Fakultaet, Humboldt-Univ., Berlin (Germany); Hosten, N. [Strahlenklinik und Poliklinik, Virchow-Klinikum, Medizinische Fakultaet, Humboldt-Univ., Berlin (Germany); Zielinski, C. [Strahlenklinik und Poliklinik, Virchow-Klinikum, Medizinische Fakultaet, Humboldt-Univ., Berlin (Germany); Liebig, T. [Strahlenklinik und Poliklinik, Virchow-Klinikum, Medizinische Fakultaet, Humboldt-Univ., Berlin (Germany); Lopez-Haenninen, E. [Strahlenklinik und Poliklinik, Virchow-Klinikum, Medizinische Fakultaet, Humboldt-Univ., Berlin (Germany); Lemke, A.J. [Strahlenklinik und Poliklinik, Virchow-Klinikum, Medizinische Fakultaet, Humboldt-Univ., Berlin (Germany); Siekmann, R. [Strahlenklinik und Poliklinik, Virchow-Klinikum, Medizinische Fakultaet, Humboldt-Univ., Berlin (Germany); Stroszczynski, C. [Strahlenklinik und Poliklinik, Virchow-Klinikum, Medizinische Fakultaet, Humboldt-Univ., Berlin (Germany); Schauer, W. [Strahlenklinik und Poliklinik, Virchow-Klinikum, Medizinische Fakultaet, Humboldt-Univ., Berlin (Germany); Amthauer, H. [Strahlenklinik und Poliklinik, Virchow-Klinikum, Medizinische Fakultaet, Humboldt-Univ., Berlin (Germany); Kleinholz, L. [Strahlenklinik und Poliklinik, Virchow-Klinikum, Medizinische Fakultaet, Humboldt-Univ., Berlin (Germany); Felix, R. [Strahlenklinik und Poliklinik, Virchow-Klinikum, Medizinische Fakultaet, Humboldt-Univ., Berlin (Germany)

1997-03-01

247

Reflexivity and Subjectivity: A Possible Road Map for Reading the Special Issues Reflexivität und Subjektivität: Eine mögliche Lesart der Beiträge zu den Themen-Bänden Subjetividad y reflexividad: un posible mapa de camino para leer los volúmenes  

Digital Repository Infrastructure Vision for European Research (DRIVER)

Wir stellen eine tätigkeitstheoretische Rahmentheorie von Forschung und des Zugriffs auf den Forschungsgegenstand vor und eröffnen damit eine mögliche Perspektive für das Lesen der Beiträge aus den beiden FQS-Ausgaben zum Thema Reflexivität und Subjektivität in der qualitativen Forschung. Unser Ansa...

Roth, Wolff-Michael; Breuer, Franz

248

Transients investigations in the PKL test facility - PKL III C. Final report. Vol. 1 and 2. Vol. 1: Test results (Text). Vol. 2: Test results (Figures); Transientenuntersuchungen in der PKL-Versuchsanlage - PKL III C. Abschlussbericht. Bd. 1 und 2. Bd. 1: Versuchsergebnisse (Text). Bd. 2: Versuchsergebnisse (Abbildungen)  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

Test results: 1. After loss of feedwater supply, secondarily side bleed-and-feed is a very effective measure for restoring secondary side heat sink. 2. In the event of loss of feedwater supply or in the event of small break on the primary side with loss of 100 K/h cooldown, long-term core cooling can also be assured by primary side bleed even if the availability of the ECCS is highly reduced (e.g. four accumulators and only one HP pump). If only four accumulators are available for feed, sufficient core flooding is not reliably assured. 3. In the event of a small break on the primary side, when nitrogen enters the primary from accumulators which cannot be isolated, the natural circulation is only interrupted in the corresponding loops. Thereby one fully functional steam generator (SG), which is free of N{sub 2}, is sufficient for cooldown to LP-conditions (<10 bar). 4. In the event of SG tube rupture, the liquid level in the pressurizer as well as in the defective SG can be kept under control and the plant can be cooled down by isolation of the defective SG, pressurizer-spraying and use of the SG blowdown system. 5. In the event of an SG tube rupture concurrent with loss of pressurizer spraying and the main steam valve of the affected SG being stuck open, a combination of primary side depressurization and depressurization of the intact SGs on the secondary side has been shown to be an effective measure for reducing the leakage rate. 6. With a stepwise cooldown at a lower rate, natural circulation in the primary system can also be maintained in SGs isolated on the secondary side. 7. With increasing primary pressure, under reflux-condenser conditions, the point where CCFL occurs varies to a higher SG load. (orig./HP) [Deutsch] Versuchsergebnisse: 1. Bei Ausfall der Speisewasserversorgung stellt die sekundaerseitige Druckentlastung und Bespeisung eine sehr effektive Massnahme zur Wiederherstellung der sekundaerseitigen Waermesenke dar. 2. Bei Ausfall der Speisewasserversorgung oder bei kleinen Primaerlecks mit Ausfall des 100 K/h-Abfahrens kann auch durch eine primaerseitige Druckentlastung die Kernkuehlung langfristig sichergestellt werden, selbst wenn nur eine HD-Pumpe und 4 Druckspeicher zur Bespeisung zur Verfuegung stehen. Sind dagegen nur 4 Druckspeicher verfuegbar, ist eine ausreichende Flutung des Kerns nicht sicher gewaehrleistet. 3. Bei einem kleinen Primaerleck wird durch eindringenden Stickstoff aus nicht absperrbaren Druckspeichern der Naturumlauf nur in den zugehoerigen Loops unterbrochen. Dabei ist ein intakter (Waermeabfuhr ueber Sekundaerseite moeglich) und nicht mit N{sub 2} beaufschlagter DE zum Abfahren in die ND-Phase (<10 bar) ausreichend. 4. Bei DE-Heizrohrlecks (bis 20 F) kann durch Isolieren, DH-Spruehen und Verwendung der DE-Abschlaemmleitung sowohl der Fuellstand im DH als auch im defekten DE unter Kontrolle gehalten und die Anlage abgefahren werden. 5. Bei DE-Heizrohrlecks mit Versagen der DH-Hilfsspruehung und Fehloffenbleiben eines FD-Ventils im defekten Dampferzeuger ist die Kombination von primaerseitiger Druckentlastung und sekundaerseitiger Druckentlastung der intakten Dampferzeuger eine sehr effektive Massnahme zur Reduzierung der Leckrate. 6. Durch ein verlangsamtes stufenweises Abfahren der Anlage kann der primaerseitige Naturumlauf auch in sekundaerseitig isolierten Dampferzeugern aufrecht erhalten werden. 7. Unter Reflux-Condenser-Bedingungen kommt es mit zunehmendem Primaerdruck erst bei hoeheren spezifischen DE-Leistungen zum Auftreten von CCFL in den DE-Rohren. (orig./HP)

Umminger, K.; Weber, P.; Dubiel, K.D.

1995-12-01

249

Endometriosezentren verschiedener Stufen zur Verbesserung der medizinischen Versorgungsqualität, der Forschung sowie der ärztlichen Fort- und Weiterbildung  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available In Europa wird die Idee der Qualitätsverbesserung auf dem Gebiet der Endometriose vertieft. Verschiedene "Task Forces" arbeiten mit zum Teil identischen Methoden am gleichen Ziel. Die Bildung spezialisierter Endometriosezentren verbunden mit einer breiten Qualifikation der Ärzte und des medizinischen Personals gehören ? begleitet von der Unterstützung der Forschung ? ebenso in dieses Spektrum wie die Schulung und Information der betroffenen Frauen sowie die Sensibilisierung der Gesundheitspolitik, der Kostenträger und der Industrie. Vor dem Hintergrund knapper Ressourcen ist eine Bündelung des vorhandenen nationalen und internationalen Engagements absehbar und notwendig. Inwieweit dies zur konsequenten Gründung von einheitlichen nationalen Endometriose-Gruppen als Basis einer europäischen Dachgesellschaft führen könnte, bleibt abzuwarten. Wünschenswert ist es allemal.

Ebert AD; Jackisch D; Mueller M; Keckstein J; Römer T; Schindler AE; Schweppe KW; Ulrich U; Tinneberg HR

2008-01-01

250

Gute Inhalte produzieren und Rahmen schaffen : Erwartungen an Kommunikationstechnologie und -mitarbeiter  

DEFF Research Database (Denmark)

Unternehmen, Institutionen und Organisationen setzen zunehmend auf elektronische Kommunikati-on (1). Vor diesem Hintergrund legt der Artikel erste Ergebnisse einer Pilotstudie zum sozialen und technischen Umfeld der Text- und Medienproduktion in dänischen Organisationen vor. Kommuni-kations- und Informationschefs sowie Kommunikationsberater wurden befragt zu: Kommunikati-onsstrategie, Nutzung digitaler Kommunikationsformen und gewünschte Mitarbeiterqualifikationen (2, 3). Die wichtigsten Ergebnisse lauten: Das Intranet soll besser strukturiert und vereinfacht wer-den, ausserdem soll es vermehrt als Forum für den Dialog genutzt werden. Bei der Nutzung digita-ler Kommunikationsformen dominiert die E-Mail. Andere Medien wie Homepages oder TV/Film werden, je nachdem, ob sie der internen oder der externen Kommunikation dienen, als unterschied-lich bedeutsam gewertet. Bei den Mitarbeiterqualifikationen stehen persönliche und soziale Kompe-tenzen sowie Vermittlungsfähigkeiten und -fertigkeiten im Vordergrund, nicht technisches Spezia-listentum. Handwerkliches Können bei der Produktion von Texten und anderen Kommunikations-inhalten sowie generelles Wissen über Vor- und Nachteile der einzelnen Medien werden als wichti-ge Voraussetzungen für die Meisterung zunehmend strategisch geprägter Aufgaben angesehen (4). Da sich die Studie auf dänische Organisationen beschränkt, wären vergleichbare Untersuchungen in anderen Ländern wünschenswert (5).

Pogner, Karl-Heinz

2004-01-01

251

Doppelarbeit und Wiederholungen beim Versuch, Schulbibliotheksnetzwerke aufzubauen  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available Der Text nimmt das aktuelle Ende des Schulbibliotheksprojektes der Hamburger Bücherhallen zum Anlass, um über ähnliche Projekte in der Vergangenheit zu berichten. Er argumentiert, dass das Scheitern des Hamburger Projektes nicht unerwartet war, sondern aufgrund ähnlicher Strukturen, Argumentationen und Herangehensweisen bei früheren Projekten als strukturelles Problem beschrieben werden kann. Der Text versucht, eine Reflexion zu den Annahmen über Schulbibliotheken im deutschen Bibliothekswesen, auf der Basis bereits gesammelter Erfahrungen, anzustoßen. Zudem versteht er sich als Plädoyer für eine problemzentrierte Bibliotheksgeschichte.

Karsten Schuldt

2012-01-01

252

Earth connected heat pumps. Energetic, hydrological and geological experiments about the heat abstraction out of the soil at the research plant Schoeffengrund-Schwalbach and other locations; Erdgekoppelte Waermepumpen. Energetische, hydrologische und geologische Untersuchungen zum Entzug von Waerme aus dem Erdreich an der Forschungsanlage Schoeffengrund-Schwalbach und anderen Standorten  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

Energetic, hydrological and geological experiments about the heat abstraction out of the soil at the research plant Schoeffengrund-Schwalbach and other locations. In order to investigate the thermal behaviour in the soil during the application of earth connected heat pumps with vertical soil heat exchangers an experimental plant was erected on a field near an industrial area south of the little village Schoeffengrund-Schwalbach. The aim was to measure the dispersion of the negatively induced anomaly during the heat abstraction out of the soil and the reheating of stones and groundwater after the abstraction process had been finished. Measurements at further locations, experiments with the direct evaporation technology, numerical simulations as well as numerous accompanying experiments completed the research project whose results are presented in this study. An extensive bibliography was provided in order to ease the access to relevant publications. (UA) [Deutsch] Zur Erforschung der Temperaturentwicklung im Erdreich beim Einsatz von erdgekoppelten Waermepumpen mit vertikalen Erdreichwaermetauschern wurde suedlich der Ortschaft Schoeffengrund-Schwalbach auf freiem Feld am Rande eines Gewerbegebietes eine Versuchsanlage aufgebaut. Hier sollte die Ausbreitung der induzierten negativen Anomalie beim Waermeentzug aus dem Untergrund und die Wiedererwaermung von Gestein und Grundwasser nach Beendigung eines Entzugsvorgangs erfasst werden. Messungen in weiteren Standorten, Versuche mit der Direktverdampfungs-Technik, numerische Simulationsrechnungen sowie eine Vielzahl begleitender Versuche ergaenzten das Forschungsvorhaben, dessen Ergebnisse in dieser Arbeit vorgestellt werden. Das Literaturverzeichnis wurde ausfuehrlich gehalten, um den Zugang zu relevanten Publikationen zu erleichtern. (UA)

Knoblich, K.; Sanner, B.; Klugescheid, M.

1993-12-31

253

Adaption der Streßbewältigung peripartum: Sind Oxytocin und Prolaktin involviert?  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available In der Zeit vor und nach der Geburt wurden sowohl am Tiermodell (Ratte, Maus, Schaf) als auch in humanen Studien zahlreiche Adaptationen der neuroendokrinen und emotionalen Streßreaktion beschrieben. Das Hypothalamo-Hypophysen-Nebennieren-System (HPA-Achse) ist davon in besonderem Maße betroffen, was an einer verminderten sekretorischen Streßantwort von Adrenokortikotropin (ACTH) und Kortikosteron/Kortisol sichtbar wird. In dieser Periode wurden auch Veränderungen der Emotionalität beschrieben: am Ende der Trächtigkeit fanden wir in der Ratte ein erhöhtes angstbezogenes Verhalten, während das Angstverhalten in der Laktationszeit abnimmt und an eine Zunahme der maternalen Aggressivität gekoppelt ist. Die intrazerebralen Mechanismen dieser Veränderungen sind nur zum Teil untersucht und schließen eine veränderte "feedforward"- und "feedback"-Kontrolle der HPA-Achse auf der Ebene limbischer Hirnregionen, des Hypothalamus und der Hypophyse ein. Auch die (Neuro-)Peptide Oxytocin und Prolaktin, die ins Blut freigesetzt reproduktive Funktionen erfüllen (Geburtswehen, Milchsynthese, Milchejektion), können auf intrazerebraler Ebene die neuroendokrine und emotionale Streßantwort beeinflussen. Sowohl das Oxytocin- als auch das Prolaktin-System des Gehirns ist peripartum signifikant aktiviert, sichtbar an erhöhter Neuropeptid-Synthese, lokaler Freisetzung und Rezeptorbindung in relevanten Hirnregionen. Oxytocin hemmt sowohl beim männlichen als auch beim weiblichen Tier die basale und streßinduzierte Aktivität der HPA-Achse. Während Trächtigkeit und Laktation wirkt Oxytocin anxiolytisch und vermindert die Verhaltensreaktion auf einen Stressor. Prolaktin übt ebenfalls eine anxiolytische Wirkung aus, die dosisabhängig und geschlechtsunabhängig ist und durch selektive Applikation von Antisense-Oligonukleotiden (gerichtet gegen die Prolaktin- Rezeptor-mRNA) bestätigt werden konnte. Akute oder chronische Streßreaktionen können reproduktive Funktionen hemmen. Deshalb ist die synergistische Wirkung von peripher zirkulierendem und intrazerebral freigesetztem Oxytocin bzw. Prolaktin wichtig, um (i) physiologische Funktionen an die Induktion von adäquaten Verhaltensweisen (mütterliches Verhalten) zu koppeln, die das Überleben der Nachkommen sichern, und (ii) die neuroendokrine und emotionale Streßantwort zu vermindern.

Neumann ID

2005-01-01

254

Autobiografie und Anorexie: eine qualitative Alternative zum Verlaufsmodell von Prochaska und DiClemente Autobiography and Anorexia: A Qualitative Alternative to Prochaska and DiClemente's Stages of Change Model Autobiografía y anorexia: Una alternativa cualitativa al modelo de estados del cambio de Prochaska y DiClemente  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available In diesem Beitrag schlagen wir einen qualitativen Ansatz für Untersuchungen vor, die sich mit positiven oder negativen Gesundheitskonzepten befassen. Hierzu haben wir das "transtheoretische" Modell von Prochaska und DiClemente (1982, 1983, 1984, 1986, 1992) überarbeitet, das seit ca. 30 Jahren relativ verbreitet ist, um die Disposition zu Verhaltensänderung aufseiten von Patient/innen zu verstehen. Dies bedeutet zunächst, sich mit den problematischen methodologischen und konzeptuellen Implikationen des Modells zu befassen, so insbesondere mit der Paradoxie, die aus dem Konzept der "Präkontemplation" resultiert, mit der exogenen Definition menschlicher Probleme in einer institutionellen und klinischen Terminologie sowie mit der Ambiguität des Modells, das einerseits die Patient/innen "begleiten" möchte und andererseits Problemdefinitionen und Lösungsstrategien von außen aufzwingt. Wir schlagen dementgegen die narrative Analyse von Autobiografien von Patient(innen vor, um deren Verständnis von "Veränderung", "Problem" oder von "vitaler Verlaufskurve" zu eruieren. Wir veranschaulichen dies an der Analyse eines autobiografischen Interviews mit einer Frau mit einer anorektischen Lebensgeschichte.URN: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0114-fqs1203209In this article, we propose a qualitative approach to the study of the ways in which people face good and poor health issues. During the last 30 years, Prochaska and DiClemente's "trans-theoretical model" (1982, 1983, 1984, 1986, 1992) has gained relevance as a model to assess disposition for change in patients. We revise the features of the model and its common techniques to assess stages of change, underlining its methodological and conceptual problems. Particularly, we discuss the paradoxes set by "pre-contemplation" as a concept; the exogenous definition of human problems in terms of institutional and clinical criteria; and the ambiguity of the model, where the purpose of accompanying and orienting the patient contrasts with the imposition of problem definitions and solution strategies. We propose a narrative analysis of autobiographies of patients as an alternative that recasts their own notions of "change," "problem," and "vital trajectory." We illustrate this possibility with the analysis of an autobiographic interview with a woman who has a history of anorexia.URN: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0114-fqs1203209En este artículo proponemos una aproximación cualitativa a las formas en que las personas plantean sus problemas y trayectorias vitales en el ámbito de la salud. El "modelo transteórico" de PROCHASKA y DiCLEMENTE (1982, 1983, 1984, 1986, 1992) ha ganado protagonismo en las últimas décadas como paradigma para evaluar la disposición hacia el cambio en pacientes. Revisamos las características del modelo y las técnicas habituales para evaluar la disposición hacia el cambio, destacando sus problemas metodológicos y conceptuales. Particularmente, discutimos las paradojas que plantea el concepto de "precontemplación"; la definición exógena de problemas humanos en base a criterios institucionales y clínicos; y la ambigüedad del modelo, donde el propósito de acompañar y orientar al paciente contrasta con la imposición de definiciones de problemas y estrategias de solución. Proponemos el análisis narrativo de autobiografías como una alternativa que revaloriza las nociones de "cambio", "problema" y "recorrido vital" de las propias pacientes. Ilustramos esta posibilidad con el análisis de una entrevista autobiográfica a una mujer con historia de anorexia.URN: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0114-fqs1203209

Félix Díaz; Natalia Solano Pinto; Irene Solbes

2012-01-01

255

Review Essay: Fragen und Antworten der Kritischen Diskursanalyse zum Verstehenden Erklären aus mikro- und makrotheoretischer Perspektive Review Essay: How Critical Discourse Analysis Faces the Challenge of Interpretive Explanations from a Micro- and Macro-theoretical Perspective Ensayo: Como enfrenta el análisis crítico del discurso el desafío de las explicaciones interpretativas desde una perspectiva micro y macroteórica  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available Zu Beginn wird ein knapper Überblick zu aktuellen Veröffentlichungen und den historischen Wurzeln der Kritischen Diskursanalyse (KDA) gegeben. Die anschließende Rezension des Sammelbandes orientiert sich an den von den HerausgeberInnen, Ruth WODAK and Gilbert WEISS, beschriebenen KDA-Merkmalen: 1) Klärung der zentralen KDA-Begriffe, 2) die Erzeugung sowohl verstehend-erklärender als auch kritischer Erkenntnisse aufgrund der relationierenden Verknüpfung von institutionellen, strukturellen mit text-/diskursspezifischen, pragmatischen Dimensionen und 3) die methodisch kontrollierte Genese von Konstruktionen zweiter Ordnung. Mithilfe dieser Aspekte verdeutlicht der Rezensionsaufsatz, inwiefern die einzelnen Artikel beachtenswerte Thesen, Suchstrategien und Forschungsergebnisse beinhalten, v.a. im Hinblick auf die selbst-reflexive Kritik des "Kritischen" oder die Situation benachteiligter und diskriminierter Gruppenmitglieder in unterschiedlichen Handlungsfeldern. Dabei präsentiert sich die KDA als ein interdisziplinäres, unabgeschlossenes Projekt, das sich um die Erfüllung hoher empirischer Standards sowohl der Linguistik als auch der Sozialwissenschaften bemüht. Diesem Anliegen sind denn auch die Hinweise der Rezensentin u.a. auf die systematischen Unterschiede zwischen Grundlagen- und Verwendungsforschung sowie auf die umfassende Operationalisierung einer Handlungstheorie verpflichtet. URN: urn:nbn:de:0114-fqs0602261The review starts with a brief outline of recent publications on Critical Discourse Analysis (CDA) and its historical roots. Next, the volume is discussed on behalf of the features its editors, Ruth WODAK and Gilbert WEISS, have attributed to CDA themselves: i.e., 1) clarification of the basic CDA-notions, 2) the interpretive explanatory as well as critical impact of providing insights into institutional, structure-related dimensions in connection with textual/discursive, action-related aspects, and 3) the formation of methodically controlled second-grade constructions. Against this background, the volume's articles bring to light remarkable theses, searching strategies, and research findings that focus on the self-reflexive critique of the "critical" or on the situation of underprivileged and discriminated group members in different fields of action. Herewith, CDA presents itself as an interdisciplinary project in process that strives to meet high empirical standards, of both linguistics and social studies. In line with this endeavour, the reviewer puts emphasis on the systematic differences between basic research and applied research as well as on the need of operationalising a theory of action in all details. URN: urn:nbn:de:0114-fqs0602261La reseña empieza con una breve idea general de las publicaciones recientes sobre análisis crítico del discurso (ACD) y sus raíces históricas. Después, se discute el volumen a partir de las características que sus editores, Ruth WODAK y Gilbert WEISS, han atribuido al ACD: p.e., 1) la aclaración de las nociones básicas de ACD, 2) en relación con los aspectos de la acción en el texto/discurso, se da la explicación interpretativa tanto como el impacto crítico al proveer claridad a las dimensiones relacionadas con las estructuras institucionales, y 3) la formación de las construcciones metodológicamente controladas de segundo grado. En contraste, los artículos del volumen aportan luz sobre extraordinarias tesis, estrategias de búsqueda y hallazgos de investigaciones que se centran en la crítica autoreflexiva de lo "crítico" o en la situación de los miembros de grupos desfavorecidos y discriminados en diferentes campos de acción. Por tanto, el ACD se presenta como un proyecto interdisciplinario en proceso que seesfuerza por alcanzar altos estandars empíricos, en estudios tanto lingüísticos como sociales. De acuerdo con este compromiso, el revisor pone el énfasis en las diferencias sistemáticas entre la investigación básica y la investigación aplicada así como sobre la necesidad de operacionalizar una teoría

Una Dirks

2006-01-01

256

Konzept und Erfahrungen der Frankfurter Männergesundheitsberatung  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available Epidemiologische Daten bezüglich des Gesundheitszustandes von Männern in Deutschland zeigen eine signifikant niedrigere Lebenserwartung von Männern im Vergleich zu Frauen. Männer neigen zu einem risikoreicheren Lebensstil, häufig fehlt ihnen eine angemessene Sorge um ihre Gesundheit und die Integrität ihres Körpers. Um diese Verhaltensweise von Männern und ihre mangelnde Sensibilität gegenüber gesundheitlichen Problemen zu verbessern, hat die Universitätsklinik Frankfurt am Main ein neues Konzept der Männergesundheitsberatung ins Leben gerufen. Unter Berücksichtigung der spezifischen männlichen Sozialisation und der männlichen Furcht, selbst das Vorhandensein von körperlichen Schwächen zuzugeben, ist die Beratung anonym und kostenfrei. Dadurch hoffen wir, solchen Männern die Tür zum etablierten Gesundheitsbetrieb zu öffnen, die bisher noch zögerten, professionelle medizinische Hilfe in Anspruch zu nehmen. Nachdem wir nun nahezu 700 Männer in unserer Männergesundheitsberatung gesehen haben, steht die Effizienz dieses Konzepts als sinnvoller Beitrag zur Förderung des Gesundheitsbewußtseins von Männern außer Frage.

Busch O; Bickeböller R; Eishold M; Jonas D

2004-01-01

257

Cables and power lines in intrinsically safe systems in coal mines; Kabel und Leitungen in eigensicheren Systemen fuer den Steinkohlenbergbau  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

Tests of explosion protection of intrinsically safe systems with cables and power lines according to European standards and specifications can be made easier and less costly on the basis of the present investigations. Measurements were made on the most common types of cables and power lines. Parallel to this, mining companies, cable producers and BVS developed specifications on the basis of the existing regulations (Bergbau-Betriebsblatt 22459, parts 3-8). [German] Die Pruefungen des Explosionsschutzes eigensicherer Systeme in Verbindung mit Kabeln und Leitungen nach Europaeischen Normen und Richtlinien koennen als Ergebnis dieses Untersuchungsvorhabens einfacher und kostenguenstiger gestaltet werden. Messungen an den im Bergbau am haeufigsten verwendeten Kabeln und Leitungen, zur Bestimmung der Leitungsparameter - sowohl fabrikneu und gebraucht - ermoeglichten den Aufbau von zwei Leitungsnachbildungen, die die Beistellung von realen Leitungen der Typen L-2YYQY- und L-YY(ZG)Y-Leitung zum Zwecke der Eigensicherheitspruefung seitens des Antragstellers zukuenftig vermeiden. Mit Hilfe von zwei fuer die Untersuchungen entwickelten Netzgeraeten der Eigensicherheitskategorie 'ia' mit linearer und trapezfoermiger Kennlinie wurde der Einfluss von Kabeln und Leitungen auf die Eigensicherheit der Stromkreise in eigensicheren Systemen fuer den Steinkohlenbergbau systematisch untersucht und die Pruefmethoden auf diesem Gebiet abgesichert. Bergbaubetreiber, Kabelhersteller und BVS haben zeitlich parallel zum Vorhaben in einem Arbeitskreis die Anforderungen an Kabel und Leitungen in eigensicheren Anlagen aus der Richtlinie 82/130/EG und der Verwaltungsvorschrift zum Paragraph 30 Abs. 2 der Elektrobergverordnung in Bauvorschriften in Form der Teile 3 bis 8 zum Bergbau - Betriebsblatt 22459 umgesetzt. Sie enthalten als wichtige Angaben eindeutige Werte fuer den kapazitiven, induktiven und ohmschen Belag der einzelnen Leitungstypen. (orig.)

Hauke, R.; Thater, R. [Deutsche Montan Technologie GmbH, Dortmund (Germany). Fachstelle fuer Sicherheit Elektrischer Betriebsmittel - Bergbau-Versuchsstrecke

2001-07-01

258

Das polyzystische Ovarialsyndrom: Im Spannungsfeld von Hormonen und Stoffwechsel  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available Das polyzystische Ovarialsyndrom (PCOS) ist eine komplexe Erkrankung und betrifft mindestens 5?10 % aller Frauen. Es ist charakterisiert durch Hyperandrogenismus (klinisch und/oder biochemisch), Oligo- oder Anovulation und polyzystische Ovarien. In der Pathogenese spielt neben der Hyperandrogenämie und der abnormen Gonadotropinsekretion die Insulinresistenz eine zentrale Rolle. Ein genetischer Hintergrund des PCOS wird vermutet, neben verschiedenen Kandidatengenen werden auch genomweite Assoziationsstudien neue Kenntnisse bringen, um in Zukunft sowohl Diagnose als auch Therapie des PCOS zu vereinfachen. Das PCOS bringt ein hohes metabolisches Risiko mit sich, ca. die Hälfte aller betroffenen Frauen ist adipös, viele leiden an Insulinresistenz, Glukosetoleranzstörungen und Diabetes mellitus Typ 2. Weiters sind viele Frauen mit PCOS von unerfülltem Kinderwunsch, Hirsutismus, Akne und androgenetischer Alopezie betroffen. Vor allem Adipositas und Hirsutismus führen zu einer starken psychischen Belastung betroffener Frauen, das Suizidrisiko ist deutlich erhöht. Zur exakten Diagnose des PCOS bedarf es einer genauen Anamnese und körperlichen Untersuchung mit anthropometrischen Messungen und Hirsutismus-Score. Ein Hormonstatus mit Bestimmung von Androgenen ist unerlässlich, ein LHRH-Test kann weitere diagnostische Hinweise liefern. Weiters sollten zur metabolischen Abklärung ein oraler Glukosetoleranztest, eine Messung der Körperfettverteilung und die Bestimmung eines Lipidstatus erfolgen. Therapeutisch ist vor allem bei adipösen Frauen eine Lebensstilintervention am wichtigsten, zusätzlich kommen Insulinsensitizer und orale Kontrazeptiva zum Einsatz. Zusammenfassend ist das PCOS eine extrem häufige Erkrankung mit komplexen Folgen und bedarf einer konsequenten, interdisziplinären individuellen Therapie bei betroffenen Frauen.

Wehr E; Obermayer-Pietsch B

2010-01-01

259

Politik, Bildung und Biografie. Zum Zusammenhang von politischer Gelegenheitsstruktur und individuellem Bildungsaufstieg Politics, Education and Biography: The Connection between Political Opportunity Structures and Individual Educational Advancement Política, educación y biografía: La conexión entre las estructuras políticas de oportunidad y la promoción de educación individual  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available Im Beitrag wird am Beispiel der Untersuchung von Bildungsaufsteiger(inne)n dem Zusammenhang von politischer Gelegenheitsstruktur und habituellen Praxen nachgegangen. Die theoretische Konzeption der Biografie ermöglicht es hier, die Makroebene gesellschaftlicher Rahmenbedingungen mit der Mesoebene administrativer Entscheidungen und der Mikroebene individueller Handlungspraxen zu verbinden. Um in der biografischen Analyse möglichst nah an der auf eine Makroebene fokussierenden theoretischen Konzeption der politischen Gelegenheitsstruktur zu verbleiben, wird ein methodisches Verfahren vorgestellt, das als theorieorientierte Fallrekonstruktion bezeichnet werden kann. Dieses ermöglicht es, die Grundlogik fallrekonstruktiven Arbeitens weitestgehend aufrechtzuerhalten und trotzdem ein größeres Sampling in die Analyse einzubeziehen. URN: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0114-fqs110287The article examines the relationship between political opportunity structure and habitual practices with regard to first-generation academics. Biography as a theoretical concept allows the connection of the macroscopic view of social circumstances with the mesoscopic view of administrative decisions, and the microscopic view of individual practices. To keep the biographical analysis as close as possible to the theoretical concept of political opportunity structure, which has a macroscopic focus, I present a method of theory-oriented case reconstruction. This method maintains the fundamental logic of case reconstruction methods, yet makes it possible to include larger samples in the analysis. URN: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0114-fqs110287Este artículo analiza la relación entre la estructura política de oportunidad y las prácticas habituales con relación a los académicos de primera generación. La biografía como un concepto teórico permite la conexión de la perspectiva macroscópica de las circunstancias sociales y la visión mesoscópica de las decisiones administrativas con la visión microscópica de las prácticas individuales. Para mantener el análisis biográfico lo más cercano posible al concepto teórico de estructura política de oportunidad, que tiene un enfoque macroscópico, presento un método de reconstrucción de caso orientado a la teoría. Este método mantiene la lógica fundamental de los métodos de reconstrucción de casos, aunque permite incluir muestras mayores en el análisis. URN: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0114-fqs110287

Ingrid Thea Miethe

2011-01-01

260

Ruth Ayaß: Kommunikation und Geschlecht. Stuttgart: W. Kohlhammer Verlag 2008  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available Ruth Ayaß gibt in der vorliegenden Einführung einen Überblick über den Forschungsstand und die wesentlichen Diskussionsstränge zum Thema Kommunikation und Geschlecht. Sie zeigt dabei, ob und wie sich männliche von weiblichen Gesprächstilen unterscheiden lassen und wie verschiedene Geschlechter erst interaktiv, nämlich durch kommunikative Prozesse, erzeugt werden. Der Band eignet sich hervorragend als Lehrbuch in soziologischen und sprachwissenschaftlichen Studiengängen, bietet aber auch für die konstruktivistische Genderforschung wichtige Anknüpfungspunkte.In this introductory text, Ruth Ayaß presents an overview of the state of research and the important issues on the topic of Communication and Gender (Kommunikation und Geschlecht). She thus shows if and how masculine and feminine speech styles can be differentiated and how different genders come into being through interaction, or more specifically, through communicative processes. The volume is excellently suited for use as a textbook in sociological and linguistic disciplines while also offering important points of departure for constructivist gender research.

Michaela Goll

2009-01-01

 
 
 
 
261

Development and application of dynamic MR-imaging for evaluation of perfusion changes in rectal carcinoma during a course of radiotherapy in clinical use. Preliminary results; Entwicklung und Anwendung dynamischer MRT-Messungen zur Evaluierung von Perfusionsveraenderungen bei Rektumkarzinomen unter Bestrahlung in der klinischen Routine. Erste Ergebnisse  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

Purpose: This study was aimed at measuring microcirculatory parameters and contrast medium accumulation within the rectal carcinoma during fractionated radiotherapy in the clinical setting. Material and methods: Perfusion data were observed in patients with rectal carcinoma (n=8) who underwent a preoperative combined chemo-radiotherapy. To acquire perfusion data, an ultrafast T1 mapping sequence was carried out on a 1.5-Tesla whole body imager to obtain T1 maps at intervals of 14 or 120 seconds. The overall measurement time was 40 minutes. The transaxial slice thickness (5 mm) was chosen in such a way that both arterial vessels and the tumor could be clearly identified. The gadolinium-DTPA (Gd-DTPA) concentration time curve was evaluated for arterial blood and tumor after intravenous constant rate infusion. The method allows a spatial resolution of 2x2x5 mm and a temporal resolution of 14 seconds. Patients underwent MR imaging before and at constant intervals during fractionated radiotherapy. Results: Spatial and temporal resolution of dynamic T1 mapping was sufficient to reveal varying CM accumulation levels within the tumor and to identify the great arteries in the pelvis. In 6 patients Gd-DTPA concentration-time-curves were evaluated within the tumor during radiation. Pi index of Gd-DTPA versus radiation dose showed a significant increase in the first or second week of treatment, then either returned slowly to retreatment level or a renewed increase was observed. The average Pi-value at the beginning was 0.16 ({+-}0.049), reaching highest level of 0.23 ({+-}0.058). In all groups the rise from the Pi-value to the Pi-maximum was statistically significant. The relative increase in perfusion ranged between 20 to 83%. Conclusion: The results show, that the ultrafast MR-technique described above provide a suitable tool for monitoring tumor microcirculation during therapeutic interventions and offers the potential for an individualized optimization of therapeutic procedures. (orig.) [German] Ziel: Entwicklung und Anwendung dynamischer Magnetresonanztomographiemessungen zur Erhebung von Perfusionsparametern bei Rektumkarzinomen unter Bestrahlung in der klinischen Routine. Patienten und Methode: Bei Rektumkarzinompatienten (n=8), die sich einer praeoperativen kombinierten Radiochemotherapie unterzogen, wurden Perfusionsdaten erhoben. An einem 1,5-Tesla-Ganzkoerperkernspintomographen wurden ultraschnelle T1-Mapping-Sequenzen zum Erhalt von T1-Maps mit Intervallen von 14 und 120 Sekunden implementiert. Die Messzeit der dynamischen Messungen betrug 40 Minuten. Die Messschicht (Schichtdicke 5 mm) wurde so gewaehlt, dass sowohl Tumor als auch arterielle Gefaesse dargestellt wurden. Gadolinium-DTPA-(Gd-DTPA-)Konzentrations-Zeit-Kurven wurden nach einem prolongierten Bolus im arteriellen Blut und im Tumor berechnet. Die angewendete Methode erlaubte eine raeumliche Aufloesung von 2x2x5 mm und eine zeitliche Aufloesung von 14 Sekunden. Die Messdaten wurden vor und in konstanten Intervallen waehrend Therapie erhoben. Ergebnisse: Die raeumliche und zeitliche Aufloesung der T1-Maps war ausreichend, um Areale mit unterschiedlicher Kontrastmittelkinetik innerhalb des Tumors zu erfassen sowie die grossen Beckenarterien sicher zu identifizieren. Bei sechs Patienten konnten Gd-DTPA-Konzentrationskurven im Tumor unter Therapie erhoben werden. Der Perfusionsindex (Pi) versus Strahlendosis zeigte eine signifikante Zunahme in der ersten oder zweiten Woche der Bestrahlung, bevor er entweder kontinuierlich absank oder nach anfaenglichem Abfall einen erneuten Anstieg aufwies. Der durchschnittliche Pi-Ausgangswert betrug 0,16 ({+-}0,049), das durchschnittliche Pi-Maximum war 0,23 ({+-}0,058). Die relativen Perfusionsveraenderungen betrugen zwischen 20 und 83%. Schlussfolgerung: Unsere Ergebnisse zeigen, dass sich die verwendete Methode zur Erfassung von Perfusionsparametern unter Bestrahlung eignet und in der klinischen Routine anwendbar ist. In der Zukunft koennte mittels der gewonnenen Daten eine individualisierte tumor- und perfusionsangepasste The

Vries, A. de; Griebel, J.; Gneiting, T.; Hoflehner, J.; Brandl, M.; Lukas, P. [Leopold-Franzens-Univ. Innsbruck (Austria). Universitaetsklinik fuer Strahlentherapie - Radioonkologie; Judmaier, W.; Kremser, C.; Schocke, M.; Aichner, F. [Leopold-Franzens-Univ. Innsbruck (Austria). Inst. fuer Magnetresonanztomographie; Peer, S.; Rettl, G. [Leopold-Franzens-Univ. Innsbruck (Austria). Universitaetsklinik fuer Radiodiagnostik I; Oefner, D. [Leopold-Franzens-Univ. Innsbruck (Austria). Universitaetsklinik fuer Chirurgie; Debbage, P. [Leopold-Franzens-Univ. Innsbruck (Austria). Inst. fuer Histologie und Embryologie

1999-11-01

262

High efficient insulating window systems: Investigations and optimization in the installed state. Part. project A: Investigations on heat transfer; Hochwaermedaemmende Fenstersysteme: Untersuchungen und Optimierungen im eingebauten Zustand. Teilprojekt A: Waermetechnische Untersuchungen. Mit Anhang zum Teilbericht A: Bauphysikalische Untersuchungen und Optimierung des Baukoerperanschlusses. Abschlussbericht  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

Five different window systems were investigated in the course of this project. Three of them were single-pane systems with a triple insulating glass, one was a composite system with a double insulating glass pane and a single glass pane, and the last system was a box window with two multiple insulating glass panes. [German] Die Bewertung der waermetechnischen Eigenschaften von hochwaermedaemmenden Fenstersystemen erfolgt an den im Rahmen des Projektes zur Verfuegung gestellten Fenstersystemen. Insgesamt wurden fuenf Fenstersysteme im Rahmen des Projektes untersucht, wobei drei Systeme in Form eines Einfachfensters mit einem 3-fach Mehrschreiben-Isolierglas, ein System in Form eines Verbundfensters mit einem 2-fach Mehrscheiben-Isolierglas sowie vorgesetzter Einfachverglasung und ein System als Kastenfenster mit zwei 2-fach Mehrscheiben-Isolierglaesern ausgestattet waren. (orig.)

Sack, N.; Pfluger, R.; Haeusler, T.; Schnieders, J.; Kaufmann, B.; Feist, W.

2003-05-01

263

Lead in Plants and Animals. Daten und Dokumente zum Umweltschutz  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

With volume 34 of the information series Data and Documents about Environment Protection, the Documentation Centre of the Hohenheim University presents a supplement to the subject treated for the first time in 1972 in volume 7. The present volume Lead in Plant and Animal lists 444 publications stored retrievably in the database at the Documentation Centre during the last 10 years. The content is divided into the following chapters: Analytic methods, lead in foods and feeds, lead in animals (horses, ruminants, swine, fowl and other animals) and air pollution.

Friede, H.J.

1983-01-01

264

Problembezeichnung und Problemerlebnis - Gedanken zum problematischen Selbstverständnis einer Übersetzungswissenschaft  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available This study, related to the discussion concerning the basis of an "ÜW" (Science of Translation), aims to show the connection between the problems, which are concretely lived in the praxis of studies and researches (concentrated on the general topic "translation"), and the definitions of these problems. The main arguments, which have been expressed in particular since the early 80's, can be described as against or for the "pure" disciplinary structure of a science of translation (ÜW). The study tries to make clear that these arguments have their origin in other disciplines, which aim to incorporate the translation researches. Concerning the theoretical basis of an ÜW (as an opposite/alternative to TS, translation studies) the study discusses the possibilities given by the arguments named, particularly those emphasizing the precipice between the "Ü-Theorie" and "Ü-Praxis", the interdisciplinary spectrum of several sciences, the complexity of the subject etc. At the end of the study a proposal is formulated for resolving the main problem (of the discussion itself) based on extra-disciplinary approaches. The discussion on the basis of a science of Translation (ÜW) must be clarified by a logical order of proceedings and the "dynamic structure" of principle analyses in ÜW, which can be defined as subordination and coordination aspects of the discipline.

Iscen, Ismail

2005-01-01

265

Kasuistik in der Waldorfpädagogik. Zum Verhältnis von Schülerbesprechungen und Fallkonferenzen  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available Abstract. The fact that Waldorf schools, in their conception of themselves, are orientated toward developmental education can manifest itself in their practice of carrying out student appraisals. These are general and not limited to a student’s performance and are presented within the faculty meetings. In the current debate about the professionalization of educational practice, methods of ‘learning from individual cases’ are also gaining significance. In this context, concepts of educational casuistry can incorporate (recorded) interactive events within teacher-student relationships. A text document from the faculty meetings with R. Steiner is used to illustrate to what extent methodically exaggerated case studies can be useful tools in applied Waldorf education.

Axel Föller-Mancini

2010-01-01

266

Emotionalisierung der Nachhaltigkeitskommunikation : eine empirisch-kontrastive Studie verbaler und visueller Emotionalisierungsstrategien in der Online-Nachhaltigkeitskommunikation deutscher und dänischer Pharmaunternehmen  

DEFF Research Database (Denmark)

Die Nachhaltigkeitskommunikation gewinnt an Umfang und Bedeutung und immer öfter werden bei der Bewertung von Unternehmen durch z.B. Investoren und Kunden auch nicht-finanzielle Aspekte herangezogen. Im Fokus des vorliegenden Beitrags steht die emotionale Dimension der unternehmerischen Nachhaltigkeitskommunikation (Brugger 2010: 3f). Untersucht wird das Potenzial kommunikativer Handlungen über soziales und ökologisches Engagement, bestimmte Gefühle bei den Empfängern hervorzurufen und eine emotionale Bindung zum Unternehmen herzustellen, u.a. durch emotive Ausdrücke und Bilder, Intensivierungen und bewertende Sprache. Ziel des Beitrags ist es die Verwendung verbaler und visueller Emotionalisierung in der Nachhaltigkeitskommunikation deutscher und dänischer Pharmaunternehmen aufzudecken und zu diskutieren. Dabei wird den folgenden Forschungsfragen nachgegangen: - In welchem Umfang werden die Empfänger emotional (mehr als rational) angesprochen - Welche Emotionalisierungsstrategien werden benutzt - Inwieweit unterscheidet sich die deutschsprachige Nachhaltigkeitskommunikation von der dänischsprachigen. Das Textkorpus umfasst online verfügbare Nachhaltigkeitskommunikation auf Websites und in neuen Medien wie Facebook, Twitter, YouTube und unternehmenseigenen TV-Kanälen. Das sprachwissenschaftliche Vorgehen basiert u.a. auf Schwarz-Friesel (2007), Martin/ White (2005), Kress/van Leuwen (1995) und Kress (2010). Brugger, Florian (2010): Nachhaltigkeit in der Unternehmenskommunikation. Bedeutung, Charakteristika und Herausforderungen. Wiesbaden: Gabler. Kress, G./ van Leuwen, T. (1995): Reading images: grammar of visual design, London: Routledge. Kress.G. (2010): Multimodality: Exploring Contemporary Methods of Communication, London: Routledge. Martin, J.R./ White. P. R.R. (2005): The Language of Evaluation – Appraisal in English, Hampshire: Palgrave Macmillan Schwarz-Friesel, M. (2007): Sprache und Emotion, Utb.

Pedersen, Anne Grethe Julius

267

DFP: Diagnostik und Therapie der Gynäkomastie. Nicht jede Brustdrüsenvergrößerung des Mannes ist eine Gynäkomastie, aber jede Gynäkomastie ist abklärungsbedürftig.  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available Eine asymptomatische Gynäkomastie ist ein relativ häufiger Zufallsbefund, die Diagnostik und Therapie einer akut schmerzhaften Gynäkomastie ist eine interdisziplinäre Aufgabe. Insbesondere sind therapiepflichtige Erkrankungen wie ein Hypogonadismus z. B. bei einem Klinefelter-Syndrom, Hodentumoren bzw. ein viriles Mammakarzinom sicher auszuschließen bzw. entsprechend zu behandeln. Während der Pubertät ist zunächst ein abwartendes Verhalten gerechtfertigt. Bei einer akut aufgetretenen schmerzhaften Gynäkomastie ist neben der körperlichen Untersuchung eine hormonelle Diagnostik einschließlich der Bestimmung der Tumormarker HCG und AFP erforderlich. Eine Mammasonographie und eine Hodensonographie sind obligat. Eine zugelassene medikamentöse Therapie gibt es in Deutschland nicht, mit 20 mg Tamoxifen pro Tag für 3?6 Monate besteht in der proliferativen Phase ein wirksamer Therapieansatz im Rahmen eines individuellen Heilversuches. Bei länger als ein Jahr bestehender bereits fibrosierter Veränderung und damit verbundenem Leidensdruck des Patienten besteht entsprechend den Leitlinien die Indikation für eine subkutane Mastektomie und Fettabsaugung.

Jacobeit JW; Kliesch S

2009-01-01

268

Biotechnology innovation and consulting centre at Martinsried; Innovations- und Gruenderzentrum Biotechnologie IZB Martinsried  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

The state of Bavaria, represented by the Bavarian state minister of economics, transportation and technology, constructed an innovation and consulting centre for helping along new business organisations in the field of biotechnology. The building is located in the vicinity of Max Planck Institute of Biochemistry at Martinsried, the department of genetic research of the Ludwig Maximilian university, and the Grosshadern hospital centre. [German] Der Freistaat Bayern, vertreten durch das Bayerische Staatsministerium fuer Wirtschaft, Verkehr und Technologie (StMVT) errichtete in unmittelbarer Nachbarschaft zum Max Planck-Institut fuer Biochemie Martinsried, zum Gen-Zentrum und zu den Institutsbauten fuer Bio-Chemie der Ludwig Maximilian-Universitaet sowie zum Klinikum Grosshadern ein Innovations- und Gruenderzentrum fuer Biotechnologie. Dieses Gruenderzentrum soll jungen Firmen die Moeglichkeit geben, wissenschaftliche Erkenntnisse auf dem Gebiet Biotechnologie in die Praxis umzusetzen. (orig.)

Dotzaner, C.; Steiner, M. [Climaplan GmbH, Muenchen (Germany)

2001-07-01

269

Differentialdiagnose und Therapie der Nykturie - Konsensusstatement  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available Die Nykturie ? darunter versteht man das Gewecktwerden durch Harndrang mit anschließender Blasenentleerung ? stellt für die Betroffenen ein ernstes Problem dar. Zwei oder mehrere Toilettengänge pro Nacht rauben den Patienten den notwendigen Schlaf. Physische und psychische Folgen von Tagesmüdigkeit, eingeschränkter Leistungsfähigkeit bis hin zur Depression bedeuten nicht nur einen enormen Leidensdruck für die Betroffenen, sondern verursachen auch einen nicht unerheblichen volkswirtschaftlichen Schaden. Für ältere Patienten, die von Nykturie am häufigsten betroffen sind, zeigt sich aufgrund der nächtlichen Toilettengänge ein erhöhtes Sturz- und damit Frakturrisiko sowie generell eine erhöhte Morbidität und Mortalität. Die Ursachen der Nykturie sind vielfältig. Notwendig ist eine gründliche Abklärung der Ursachen und der Symptomatik sowie eine strenge Indikationsstellung als Voraussetzung, daß Patienten ? je nach zugrundeliegender Ursache (nächtliche Polyurie oder reduzierte Blasenkapazität) ? von einer Verhaltenstherapie, einer Therapie mit Desmopressin-Tabletten oder Anticholinergika profitieren. Wichtigstes differentialdiagnostisches Instrument ist das Miktionsprotokoll bzw. bei zusätzlicher Erfassung der Trinkgewohnheiten das Miktionstagebuch. Im Falle verminderter Blasenkapazität bewirken moderne und verträgliche Anticholinergika eine Entspannung der Blase. Bei nächtlicher Harnflut steht mit Desmopressin-Tabletten eine Therapie zur Verfügung, die die Häufigkeit der Nykturie-Episoden um 50 % und mehr reduzieren und die Dauer vom Einschlafen bis zum ersten Toilettengang um 2 Stunden auf bis zu fünf Stunden verlängern kann. Daraus resultieren weniger Tagesmüdigkeit und weniger Beeinträchtigung der Tagesleistung aufgrund von Schlafmangel.

Primus G; Madersbacher H; Elnekheli M; Hanzal E; Heidler H; Böhmer F; Mahn W; Struhal G; Klingler C

2006-01-01

270

Rückenschmerzen und Psychologie  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available Rückenschmerzen sind einerseits banal und selbstlimitierend, andererseits ein komplexes Phänomen, in das auch psychologische Faktoren eingebettet sind. Insbesondere chronische Schmerzen sind durch kognitive Einflüsse, die emotionale Situation, das Verhalten der Betroffenen wie auch durch psychischen Distress im weitesten Sinn unter Umständen stark beeinflusst. Beim (chronischen) Rückenschmerz bietet das Angst-/Vermeidungskonzept gute Ansätze, die sowohl zum Verständnis der Chronifizierung als auch für therapeutische Prinzipien genutzt werden können. Um chronische Verläufe zu vermeiden, ist es sinnvoll, potenzielle Risikofaktoren aus dem psychosozialen Bereich möglichst frühzeitig zu identifizieren. Eine darauf abgestimmte Behandlung, die zusätzlich zur normalen Versorgung angeboten wird, kann chronische Verläufe vermutlich deutlich vermindern. Bei chronischen Schmerzen nehmen psychologische Faktoren eine besondere Bedeutung ein; die monomodale Behandlung ohne Berücksichtigung des psychosozialen Umfelds kann bei diesen Patienten nicht erfolgreich sein.

Pfingsten M

2011-01-01

271

Wissensmanagement mit Web 2.0: Grundlage und Herausforderung  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available Web 2.0 ermöglicht eine Vielzahl an Anwendungsbereichen in Unternehmen, insbesondere im Wissenstransfer. So schwebt es den Entscheidern in Unternehmen vor, das Idealbild des selbstorganisierten Teilens von Wissen aus dem Web 2.0 in die Unternehmen zu transferieren – und zwar mit Hilfe der neuen Technologien aus dem Web 2.0: beispielsweise Wikis und Weblogs. Jedoch stellen Unternehmen völlig unterschiedliche Systeme im Vergleich zum offenen Web dar. Praktiker orientieren sich im Vorfeld von Entscheidungen gern an Fallstudien. Vor diesem Hintergrund wurde durch den Autor dieses Beitrags, Dr. Alexander Stocker, gemeinsam mit Prof. Klaus Tochtermann ein neues Fachbuch zum Thema veröffentlicht, welches ein einheitliches Design für diverse Fallstudien verwendet, um die Vergleichbarkeit für Praktiker zu gewährleisten. Im Folgenden stellt Dr. Stocker eine Fallstudie aus dem Buch vor, in der Weblogs für Mitarbeiter erfolgreich eingeführt wurden und zeigt die Lessons Learned.

Alexander Stocker

2010-01-01

272

Exlibris als Provenienzmerkmale und eigenständige Druckgraphik: Sammlungen, Erschließungsstand, Nutzungspotential  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available Dem Themenfeld Exlibris nähert sich dieser Aufsatz von zwei Seiten. In einem ersten Teil soll das Exlibris in seinen wichtigsten Wesensmerkmalen beschrieben werden. Eingegangen wird dabei auf den Begriff „Exlibris“ und mögliche Alternativen. Die Frage nach sinnvollen Begrifflichkeiten hängt wiederum eng mit der Frage nach den Funktionen eines Exlibris zusammen. Es folgt deshalb die Vorstellung typischer Bildmotive, der wichtigsten Drucktechniken und Gestaltungsstile von Exlibris. Ein zweiter Teil des Aufsatzes beschäftigt sich dann mit einer Art Außensicht auf den Gegenstand Exlibris. Zum einen geht es darum, zusammenzufassen, welche Forschungsinteressen sich mit einem Exlibris verbinden lassen. Zum anderen wird eine Auswahl an Katalogen und Datenbanken vorgestellt, die Exlibris verzeichnen. Die Klammerfrage wird dabei sein, in wie fern die zur Verfügung stehenden Rechercheinstrumente eigentlich den wissenschaftlichen Interessen gerecht werden.

Wiebke Herr

2012-01-01

273

High pressure spherical gasholder in Baden-Baden - moving instead of demolition and reconstruction; Hochdruck-Kugelgasbehaelter Baden-Baden - Verschiebung statt Abbruch und Neubau  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

In connection with the extension of the high speed train section Karlsruhe-Basel, the public utility company in Baden-Baden had to face the necessity of clearing the area of its work site, situated directly to the west of the railway line. Instead of - as considered at first - the demolition of the existing high-pressure spherical gasholder and the construction of a new one at a different site, the 600 t heavy gasholder was moved about 40 m to about the middle of the work site - certainly an unusual measure for an object of this kind and size. Thyssen Kloenne GmbH, in cooperation with TUeV Sueddeutschland was entrusted with the planning and the realization of the project. In June of 1994 the gasholder had been switched off, and was again available to the public utility company from mid-December on. The building operations on the site, including the device specially built for the move, had taken up about five months, the assembly of the device lasted three weeks and the move of the gasholder to its new location lasted three days. If, without a doubt, the preservation of the gasholder was an ecological advantage, then the moving turned out to also be the better economic solution, because of the significantly lower total cost compared to the cost for demolition and reconstruction. The final inspection by the TUeV, compared to the results of recurring inspections carried out rotationally, three before and three after - of which the last one was carried out in May of this year - confirmed the unchanged perfect technical condition of the gasholder. (orig.) [German] In Verbindung mit dem Ausbau der Schnellbahnstrecke Karlsruhe-Basel standen die Stadtwerke Baden-Baden vor der Notwendigkeit, einen Teil ihres direkt westlich der Bahnlinie gelegenen Betriebsgelaendes zu raeumen. Aus dem zunaechst ins Auge gefasstem Abbruch des dort stehenden HD-Kugelgasbehaelters und dem Bau eines neuen Behaelters auf einem anderen Gelaende wurde die Verschiebung des ca. 600 t schweren Behaelters um ca. 40 m bis etwa in die Mitte des Betriebsgelaendes - eine fuer ein Objekt dieser Art und Groesse sicher ungewoehnliche Massnahme. Mit der Planung und Durchfuehrung des Vorhabens wurde die Fa. Thyssen Kloenne GmbH in Zusammenarbeit mit dem TUeV Sueddeutschland betraut. Im Juni 1994 wurde der Behaelter ausser Betrieb genommen, ab Mitte Dezember stand der Behaelter den Stadtwerken wieder zur Verfuegung. Die Baumassnahmen auf dem Gelaende einschl. der eigens zu erstellenden Verschubeinrichtung hatten ca. fuenf Monate in Anspruch genommen, die Montage der Verschubeinrichtung drei Wochen und das Verschieben des Behaelters auf den neuen Standort drei Tage. War die Erhaltung des Behaelters zweifelsohne oekologisch ein Vorteil, so erwies sich die Verschiebung anhand der gegenueber Abbruch und Neubau deutlich geringeren Gesamtkosten als die auch oekonomisch bessere Loesung. Die Abschlusspruefung durch den TUeV sowie die Resultate der zum Vergleich herangezogenen jeweils drei turnusmaessig durchgefuehrten wiederkehrenden Pruefungen davor und danach - deren letzte erfolgte im Mai dieses Jahres - bestaetigten den unveraendert einwandfreien technischen Zustand des Behaelters. (orig.)

Grohmann, W. [Thyssen Kloenne GmbH, Duisburg (Germany); Heike, T.; Marhoefer, R. [TUEV Sueddeutschland GmbH, Mannheim (Germany); Mueller, A. [Stadtwerke Baden-Baden (Germany)

2000-07-01

274

23Na-Magnetresonanzspektroskopie-Untersuchungen zum Verlauf der Narbenentwicklung nach Myokardinfarkt  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available Magnetresonanzspektroskopie (MRS) erlaubt die nichtinvasive Untersuchung der Konzentrationen von Stoffwechselprodukten und Ionen im Herzen. Der Gesamtnatrium (Na)-Gehalt könnte für die Untersuchung der Vitalität von Myokardgewebe verwendet werden, jedoch gibt es keine Berichte über die Entwicklung des Na-Gehalts in der chronischen Infarktnarbe im Vergleich zum normalen Myokard. Die vorliegende Studie untersucht die Änderungen des myokardialen Na-Gehalts während der Narbenentwicklung nach einem Myokardinfarkt (MI) am Modell der Koronarligatur in der Ratte. Ratten wurden einer Ligatur des Ramus intraventricularis anterior unterzogen. Myokardgewebe von Kontrolltieren sowie infarziertes Gewebe wurden 1, 3, 7, 28 und 56 Tage postoperativ entnommen und der Na-Gehalt mittels 23Na-MRS und Ionenchromatographie bestimmt. Der Na-Gehalt nach MI war zu allen Zeitpunkten bei beiden Bestimmungsmethoden auf Werte zwischen 306 und 160 % des Kontrollwertes erhöht (n = 6-8 je Gruppe, p 0,01 vs. Kontrolle). Der Na-Gehalt ist im chronisch infarzierten Myokardgewebe zu allen Zeitpunkten erhöht. Damit kann überlebendes Myokard von einer Infarktnarbe anhand des Na-Gehalts unterschieden werden. Diese Information könnte in der 23Na-Magnetresonanzbildgebung (MRI) zur Bestimmung der Infarktnarbe eine klinische Anwendung finden.

Scheffer H; De Groot M; Horn M; Meininger M; Neubauer S; Remkes H; Weidensteiner C

2001-01-01

275

Software is becoming a product in its own right; Software - Auf dem Weg zum eigenstaendigen Produkt  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

This special issue of ATZ and MTZ focuses on software, with 19 contributions. Increasingly, software is considered a key product. Apart from new functions and new control systems, this is due to the increasing degree of interconnection in motor vehicles. An attempt is made to look beyond the silicon age. (orig.) [German] Software als Produkt - mit diesem spannenden Thema beschaeftigen sich in dieser Ausgabe von Automotive Electronics, einem Extra der ATZ und MTZ, gleich 19 Beitraege. Dabei sind sich Hersteller (BMW CAR IT) und Zulieferer (Siemens VDO und ContinentalTeves) einig: Die Software wird zum Schluesselprodukt. Neben immer mehr neuen Funktionen, und damit auch neuen Steuergeraeten, ist vor allem die zunehmende Vernetzung im Fahrzeug ein wesentlicher Treiber fuer den verstaerkten Software-Einsatz- und fuer weitere Innovationen. Doch neben der Software kommt auch die Hardware in Automotive Electronics nicht zu kurz: Richtig spannend wird es bei der von Infineon aufgeworfenen Frage: 'Was kommt nach dem Silizium-Zeitalter?' Carbon-Nanotubes koennten in einigen Jahren einen weiteren Schub in dieser von Innovationen getriebenen Branche bringen. Infineon gewaehrt schon jetzt einen interessanten Blick in die Zukunft. (orig.)

Baun, R.

2003-03-01

276

Gelingende Lehrerbildung  – Professionstheorie und Fachdidaktik, Erfahrungen und Konsequenzen  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available Handlungsprobleme des Lehrers sind zum einen allgemeine konfligierende Ansprüche an die Lehrerrolle, zum anderen fachspezifische Anforderungen an das Unterrichten (strukturtheoretisches bzw. kompetenztheoretisches Professionsverständnis). Konflikte müssen reflexiv balanciert werden, professionelles Unterrichten verlangt Wissen, Können und Reflexion. Fachdidaktische Prinzipien formulieren den Zusammenhang in fachspezifischer Weise. Lehrerbildung muss das Wechselspiel von Theorie und Praxis von Anfang an und durch alle Phasen, wenn auch mit unterschiedlichen Gewichten, verwirklichen. Denn Theorie bleibt ohne Praxis unbegriffen, Praxis bleibt ohne Theorie blind in Krisen und für Veränderungen; Reflexion verweist das eine aufs andere. Unterrichten involviert ganze Personen, weshalb die Ausbildung das Risiko von Kränkungen besonders in der Referendarzeit mit sich bringt. Für die Ausbildung durch die Universität ist zu fordern, dass die Hochschullehrer nicht nur wissen, sondern auch können, also selbst ausgebildete Professionelle sind. Seminarausbilder wiederum müssen auch theorienah reflektieren können, also nicht bloß praktizieren. The teacher has to deal with generally conflicting expectations and with the specific tasks of teaching a subject (theories of structural understanding versus theories of teaching competence of the profession). Conflicts call for reflexive balancing, professional teaching needs knowledge, routines and reflexions. Content-specific didactical principles describe and explain the linkage between these three dimensions. Teachers’ education has to realize the switch of theoretical and practical approaches in every phase, no matter that the emphasis might differ. Thinking without doing remains to be just words, doing without theoretical thinking will remain blind in the cases of crisis and changes. Reflexion links the one to the other and vice versa. Teaching is done for and by whole persons. Therefore the risk of humiliation is very present especially during the practical phases. University teachers teaching to-be-teachers should be educated professionals themselves and not only gifted scholars. School teachers in teachers’ education should be able to reflect on teaching with theoretical means.

Sibylle Reinhardt

2009-01-01

277

Eindrucksbildung in Online-Dating Situationen: Effekte von medialer Reichhaltigkeit und dem Vorliegen von Attraktivitätsinformation  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available Die vorliegende Studie erforscht Effekte medialer Reichhaltigkeit, z.B. von paraverbalen und nonverbalen Reizen, sowie den Effekt von Information über physische Attraktivität auf die Eindrucksbildung in einer fiktiven Online-Dating-Situation. Männlichen Probanden wurden identische Informationen über eine junge Frau präsentiert, die sich entweder in einem kurzen Film, einer Tonspur oder einem Text, vorstellte, wobei dem Text entweder ein Foto beigefügt war oder nicht. Anschließend sollten die Teilnehmer einschätzen wie sicher sie sich ihres Eindruckes waren, den sie von der Zielperson hatten, wie ausgeprägt dieser Eindruck war und wie gerne sie in Kontakt mit der Frau treten möchten. Wie erwartet waren alle drei Maße in der Videobedingung signifikant höher ausgeprägt als in den Bedingungen mit Tonspur und reinem Text, unterschieden sich jedoch nicht zur Bedingung mit Text und Foto. Es scheint daher, dass die Information über die körperliche Attraktivität und nicht die Reichhaltigkeit des Mediums die entscheidende Variable ist, die das Verlangen nach Kontakt, das Vertrauen in und die Klarheit des gebildeten Eindruck erhöhen. Es machte keinen Unterschied ob die Information über die Attraktivität statisch (Foto) oder dynamisch (Video), noch ob die inhaltlichen Informationen statisch (Text) oder dynamisch (Ton) präsentiert wurden. Singles zeigten insgesamt ein stärkeres Bedürfnis nach Kontakt und mehr Vertrauen in ihren Eindruck als nicht-alleinstehende Probanden. Die Klarheit des Eindrucks war nicht vom Beziehungsstatus beeinflusst. Vorteile und Nachteile der Möglichkeit, Attraktivitätsinformation mittels Videos und Fotos in Online-Dating-Portalen zu präsentieren, werden aus einer sozial-psychologischen Sicht diskutiert.

Mierke, K.; Aretz, W.; Nowack, A.; Wilmsen, R.; Heinemann, T.

2011-01-01

278

Zur Rolle der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und des Joint Information Committee (JISC) innerhalb der deutschen und englischen Bibliothekslandschaft exemplifiziert an ausgewählten Tätigkeitsbereichen und Förderprojekten  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available Mit dem sich rasant vollziehenden technologischen Wandel und der zunehmenden Digitalisierung von Inhalten entstehen neue Anforderungen an die Bereitstellung, Abrufbarkeit und Verknüpfung von Informationen. Bibliotheken als Informationsdienstleister müssen auf diese Veränderungen reagieren damit sie ihren Nutzern weiterhin optimale Arbeitsbedingungen bieten und Wissenschaftler bei ihrer Forschung unterstützen können. Dafür brauchen sie auch die Impulse von Förderorganisationen um gemeinsam zukunftsweisende Entwicklungen vorantreiben. Wie sich das im Einzelnen gestalten kann, wird exemplarisch anhand der deutschen und englischen Bibliothekslandschaft ausgeführt: Unter Bezugnahme auf das Positionspapier Wissenschaftliche Literaturversorgungs- und Informationssysteme. Schwerpunkte der Förderung bis 2015 der Deutschen Forschungsgemeinschaft werden anhand der Projekte Digitalisierung der in den ‚Personalbibliographien zu den Drucken des Barock‘ von Gerhard Dünnhaupt nachgewiesenen Werke (dünnhauptdigital), Organisatorische und technische Weiterentwicklung der kopal-Lösung zu einem integrierten Dienst zur kommissarischen Langzeitarchivierung digitaler Daten (DP4lib) und Kompetenzzentrum für Forschungsdaten aus Erde und Umwelt die Förderbereiche der Organisation zur Wissenschaftlichen Literaturversorgungs- und Informationssystemen (LIS) näher beleuchtet. Das britische Joint Information Systems Committee fördert vergleichsweise Programme und Projekte mit Bibliotheksbezug. Hier werden das Projekt Internet library of Early Journals aus dem Programm Electronic Libraries (eLib), die Kampagne Libraries of the Future und das Project Research Support Services for Scholars: Chemistry aus dem Programm Digital infrastructure: Information and library infrastructure programme vorgestellt. Da viele der künftigen Herausforderungen, wie der uneingeschränkte Zugriff auf Fachpublikationen wohl nur durch internationale Kooperation dauerhaft zu lösen sind, haben sich JISC und DFG mit der Denmark’s Electronic Research Library (DEFF) und der niederländischen SURFfoundation zum Kompetenznetzwerk Knowledge Exchange zusammengeschlossen um neben weiteren Zielen und Arbeitsbereichen neue Modelle zur multinationalen Lizenzierung auf europäischer Ebene zu erproben. Als Ausblick werden abschließen die Auswirkungen der Förderaktivitäten auf die deutsche und englische Bibliothekslandschaft dargestellt.

Mirjam Blümm

2012-01-01

279

Biegen und Brechen im Supercomputer: Duktile Verformungen und spröde Brüche von Kristallen  

Science.gov (United States)

Ob sich ein Material unter Krafteinwirkung duktil verformt oder spröde bricht, hängt davon ab, wie sich in ihm Defekte ausbreiten. Um das zu untersuchen, zerstören wir in Supercomputer-Simulationen Nanokristalle, die bis zu einer Milliarde virtueller Atome enthalten. Die Simulationen zeigen zum Beispiel, wie sich Risse an der Grenzfläche zwischen einem härteren und einem weicheren Material ausbreiten. Sie erlauben auch nie zuvor gesehene Einblicke in die mikroskopischen Prozesse während der duktilen Verformung eines Metalls: Das kollektive Verhalten von vielen tausend Versetzungen führt zu einer Kaltverfestigung des Kristalls. Er wird spröde und bricht.

Buehler, Markus J.; Gao, Huajian

2004-01-01

280

Klinische Fertigkeiten Online (KliFO): Verbindung von fallbasiertem und systematischem Lernen mit den Plattformen Nickels und CASUS®  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available Mit „KliFO – Klinische Fertigkeiten Online“ wurde an den medizinischen Fakultäten der CAU Kiel und der LMU München ein gemeinsames Blended Learning-Konzept zum computergestützten Lernen und praktischen Trainieren von klinischen Untersuchungstechniken für Medizinstudenten entwickelt (http://www.cliso.de). Das didaktische Konzept beinhaltet die standardisierte und Lernziel-bezogene Vermittlung klinischer Untersuchungstechniken und sensomotorischer Fertigkeiten und die Verbindung von typischen Fallbeispielen mit biomedizinischem Hintergrundwissen. Beide beteiligten Fakultäten brachten hierbei ihre speziellen Kompetenzen und Erfahrungen in den Bereichen systematisches (Kiel: Lernplattform Nickels) bzw. fallbasiertes Lernen (München: Lernplattform CASUS® ) ein. Eine Single-Sign-On-Lösung wurde durch Einsatz eines SCORM/AICC-HACP-Protokolles verwirklicht und erlaubt den direkten und gezielten Zugriff auf freigegebene Inhalte beider Lernplattformen und den Austausch der Ergebnisse der Lernzielkontrollen.KliFO wurde in das vorklinische und klinische Curriculum integriert. Evaluationen in beiden Studienabschnitten bestätigen den Erfolg des Ansatzes in inhaltlich-didaktischer und technischer Hinsicht. Ein Transfer des Konzeptes auf andere Fakultäten wird angestrebt.

Bauer, Daniel; Emde, Michael; Urbansky, Stefan; Karsten, Gudrun; Fischer, Martin R.

2009-01-01

 
 
 
 
281

Anwendung von Methoden der Logistik und Netzplantechnik zur präzedenz- und ressourcenbeschränkten Ablaufplanung von Echtzeitsystemen  

Science.gov (United States)

Grundlegende Zusammenhänge zwischen Logistik, Netzplantechnik und Echtzeit sowie den zugehörigen Arten der Ablaufplanung und ihrer Nutzung werden dargestellt. Das Echtzeitprinzip beinhaltet Rechtzeitigkeit von Abläufen, wobei es für eine frühzeitige Beendigung eines Ablaufs keinen Bonus gibt; im Gegensatz zum verspäteten Ablauf, dessen Konsequenzen in der Regel negativ und unabschätzbar sind. Das Just-in-Time-Prinzip gleicht dem der Echtzeit und wird vor allem in der Logistik zur Bezeichnung reibungsloser Abläufe in Beschaffungsketten verwendet. In der Netzplantechnik werden die kritischen Aktivitäten binnen eines Projektes bestimmt, die nicht verzögert werden dürfen, um das Projekt rechtzeitig zu beenden. Außerdem haben die drei Bereiche noch eine Gemeinsamkeit: um realistische Ablaufszenarien darzustellen, müssen in den Analysen auch begrenzte Ressourcen angemessen berücksichtigt werden.

Gumzej, Roman; Lipi?nik, Martin

282

Online dialogue and service. Solar architecture on the web; Online-Dialog und Service. Solararchitektur im Internet  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

The internet has opened up new ways of communication and information exchange. Online communication enables discussions with experts as wellas internet-based consulting and practical training. [German] Ein Computer bringt nicht nur aktuellste Informationen auf jeden Arbeitsplatz, sondern eroeffnet auch neue Wegen der Kommunikation und des Austauschs - auch zum Thema 'Solararchitektur'. So kuendigen Newsletter per E-Mail die neuesten Online-Informationen an. News-Groups und Mailing-Listen eroeffnen die Diskussion von Solar-Interessierten. Interaktive Planungstools und Downloads stehen als nuetzliche Hilfsmedien bereit. Die Online-Kommunikation ermoeglicht den Dialog mit Expertenforen und die Internet-basierte Beratung und Weiterbildung. (orig.)

Tuschinski, M.

2000-02-01

283

Firewall systems for protection of data communication in power stations; Firewall-Systeme zum Schutz der Datenkommunikation in Kraftwerken  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

Networking of power plant computer systems is becoming increasingly common. Furthermore, instrumentation and control systems are being connected with general power plant networks to make process information available to administrative personnel. This increases the risk of accidental or intentional access from outside the system (e.g. by hackers). Firewall systems are used to prevent such outside access. A firewall is the sole gateway between two networks which are to be kept separate, and is used to filter and control access to the protected network. Cryptography and personal chip cards are also used to provide additional protection. (orig.) [Deutsch] Rechnersysteme im Kraftwerk werden heute mehr und mehr vernetzt. Auch werden Rechnersysteme zum Messen, Steuern und Regeln (sogenannte Instrumentation and Control Systems) mit allgemeinen Kraftwerksnetzen verbunden, um Prozessinformationen auch in der Verwaltung zugaenglich zu machen. Damit waechst die Gefahr von zufaelligen oder beabsichtigten Eingriffen von aussen (z.B. Hacker). Zum Schutz vor solchen Eingriffen von aussen werden sogenannte Firewall-Systeme eingesetzt. Ein Firewall ist der alleinige Uebergang zwischen zwei zu trennenden Netzen und dient zur Filterung und Kontrolle der Zugriffe auf ein zu schuetzendes Netz. Ergaenzende Schutzmassnahmen sind der Einsatz kryptographischer Verfahren, sowie persoenlicher Chipkarten. (orig.)

Schoenfeld, P. [Siemens AG KWU (Germany)

1998-12-31

284

Impact of insecticide-treated nets protecting cattle in zero-grazing units on nuisance and biting insects in the forest region of Kumasi, Ghana Untersuchung zur Wirksamkeit insektizidbehandelter Netze zum Schutz von Rindern gegen medizinisch und veterinärmedizinisch bedeutsame Insekten im Waldgebiet von Kumasi, Ghana  

Digital Repository Infrastructure Vision for European Research (DRIVER)

Ziel dieser Studie war die Beurteilung der Wirkung eines insektizid-behandelten Netzes auf das Vorkommen medizinisch/veterinärmedizinisch bedeutsamer Insekten (Diptera) innerhalb und in der Umgebung von Rinderstallungen durch Messung des Anflugs von Fliegen und Mücken mit drei verschiedenen Fangmeth...

Maia, Marta Ferreira

285

Fertilität und Pendelmobilität in Deutschland  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available Fertilitätsverhalten ist eng mit den anderen Dimensionen des Lebenslaufs verbunden, die wiederum untereinander in einer starken Wechselwirkung stehen. Ein Einflussfaktor aus dem Erwerbsbereich ist das berufsbedingte Mobilitätsverhalten. Studien zeigen, dass zeitaufwändiges Pendeln vor allem bei Frauen eher mit Kinderlosigkeit einhergeht. Bis jetzt fehlen jedoch Untersuchungen, die in diesem Zusammenhang schon die Intention, ein Kind zu bekommen, berücksichtigen. Darüber hinaus fehlen Längsschnittanalysen. In diesem Beitrag untersuchen wir Effekte des Pendelverhaltens von Frauen und Männern sowohl auf die Intention, innerhalb von zwei Jahren ein Kind zu haben, als auch auf die Wahrscheinlichkeit ihrer Realisierung. Wir nehmen an, dass nach Kontrolle weiterer relevanter Faktoren (Erwerbsstatus, Bildung, Partnerschaftsstatus, Kinderzahl, residenzielle Mobilität) das Mitteldistanz- und Fernpendeln negativ mit der Intention und mit deren Realisierung korreliert. Bei den Männern sollten keine oder nur schwach positive Effekte zu finden sein. Zur Prüfung der Hypothesen verwenden wir Daten der ersten drei Wellen des Deutschen Familienpanels (pairfam).Zunächst wird eine multivariate Probit-Regression (mit korrelierten Fehlern) auf die Intention, auf die gegenwärtige Kinderlosigkeit und auf das Mittel- und Fernpendeln im Querschnitt geschätzt. Es ergeben sich keine signifikanten Zusammenhänge zwischen dem Berufspendeln und der Fertilitätsintention, wohl aber zwischen dem Berufspendeln und der Wahrscheinlichkeit noch kinderlos zu sein. Zum zweiten wird ein Zwei-Wellen Panelmodell (Differenzenmodell) auf Veränderungen der Fertilitätsintention zwischen Welle 1 und Welle 3 geschätzt. Hier zeigen sich für Frauen, wie erwartet, positive Effekte auf die Aufnahme einer Intention, ein Kind in den nächsten zwei Jahren zu bekommen, für den Fall, dass das Mittel- und Fernpendeln beendet oder - zu unserer Überraschung – zwischen den Wellen kontinuierlich aufrecht erhalten wird. Schließlich wird für diejenigen, die in der ersten Welle angegeben haben, ein Kind haben zu wollen, eine Probit-Regression (mit Heckman-Korrektur) auf die Wahrscheinlichkeit der Realisierung einer Schwangerschaft zwischen Welle 1 und Welle 3 berechnet. Die Ergebnisse weisen hier wie erwartet negative Effekte von aufwändigem Berufspendeln auf das Auftreten einer Schwangerschaft aus. Insgesamt bestätigen die Ergebnisse die Annahme, dass das Berufspendeln eine unterschiedliche Bedeutung im Entscheidungsprozess der Familiengründung und -erweiterung hat.

Johannes Huinink; Michael Feldhaus

2012-01-01

286

Violence in peace : forms and causes of postwar violence in Guatemala Gewalt im Frieden : Formen und Ursachen der Nachkriegsgewalt in Guatemala  

Digital Repository Infrastructure Vision for European Research (DRIVER)

'Am 29. Dezember jährt sich das guatemaltekische Friedensabkommen zwischen Staat und der linksgerichteten Guerrilla URNG zum zehnten Mal. Doch die Gewalt im Land hat seitdem keineswegs ab-, sondern zugenommen, wie unterschiedliche Statistiken zu Mord und Totschlag belegen. Die Autorin untersucht die...

Zinecker, Heidrun; Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung

287

Zum Kanon der postkolonialen Literatur  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available Dans cet article, nous nous demandons dans quelle mesure il est possible d’appliquer les réflexions postcoloniales du théoricien Homi K. Bhabha au débat touchant au canon littéraire. Dans un premier temps, nous présenterons les catégories fondamentales de celui-ci (hybridité, alteritéet espace tiers) et nous les confronterons à l’approche plus traditionnelle du canon de Harold Bloom. Cela nous permettra de comprendre, dans un deuxième temps, pourquoi une combinaison des deux approches peut poser problème tout en soulignant le mérite de Bhabha: ouvrir le discours canonique à travers une nouvelle perspective.Der Artikel will zeigen, inwiefern die Überlegungen des postkolonialen Theoretikers Homi K. Bhabha auf die Kanondebatte anwendbar sind. Dabei werden zunächst seine grundlegenden Kategorien (Hybridität, Alterität, third space) vorgestellt und dann mit dem traditionellen Kanonverständnis des Literaturwissenschaftlers Harold Blooms konfrontiert. Im Ergebnis zeigt sich, dass diese Übertragung nur bedingt möglich und fruchtbar ist, Bhabha mit der Öffnung des Diskurses für innovative Fragestellung aber die Grundlage zu interessanten Auseinandersetzungen gelegt hat.

Hella Straubel

2010-01-01

288

Chronische Virushepatitis - Naturgeschichte, Diagnostik und Therapie  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available Die chronische Virushepatitis wird entweder durch das Hepatitis C- oder das Hepatitis B-Virus hervorgerufen. Beide Infekte können zur Leberzirrhose und zum Hepatom führen. Interferon-alpha ist nach wie vor die einzig wirksame antivirale Substanz zur Therapie der chronischen Hepatitis C. Etwa 2/3 der Patienten sprechen auf eine Therapie an. Allerdings gelingt eine Dauerheilung (dauerhafte Viruselimination) nach einer Interferon-Monotherapie nur bei weniger als 10 % der behandelten Patienten. Eine wesentliche Verbesserung der Dauerheilungsraten kann durch Kombination mit Ribavirin erreicht werden. Die derzeitige Standardtherapie der chronischen Hepatitis C ist die 6- (Genotyp 2 und 3) bis 12monatige (Genotyp 1 und 4) Gabe von PEG-Interferon-alpha/1 x Woche + Ribavirin (Genotyp 1 und 4: 1?1,2 g/d; Genotyp 2 und 3: 0,8 g/d). Für Nonresponder auf eine PEG-Interferon-Ribavirin-Kombinationstherapie gibt es derzeit keine akzeptierte Therapie, sie sollten nur im Rahmen klinischer Studien behandelt werden. Zur Therapie der chronischen Hepatitis B stehen zwei Substanzgruppen etwa ähnlicher Wirksamkeit zur Verfügung: Interferon-alpha und Nukleosidanaloga (Lamivudin, Adefovir). Bei den meisten Patienten können beide Substanzgruppen eingesetzt werden. Die Wirksamkeit von Interferon-alpha ist durch sein Nebenwirkungsprofil und von Nukleosidanaloga durch das Auftreten resistenter Virusstämme limitiert.

Ferenci P

2004-01-01

289

Biogas yields of energy crops and agricultural fertilizers - laboratory experiments; Biogasertraege von Energiepflanzen und Wirtschaftsduengern - Laborversuchsergebnisse  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

Apart from the investment and operating cost, the key factor deciding the economic efficiency of biogas production is the biogas and methane yield of the fermented biogenic products. The contribution outlines the state of the art as obtained in laboratory experiments in research institutes in Germany and Austria. As far as possible, information on the biogas and methane production capacity of different agricultural feedstocks is derived, and reasons are given for the differences in methane production capacities. (orig.) [German] Fuer den wirtschaftlichen Erfolg der Biogaserzeugung ist neben den Kosten fuer Investitionen und Betrieb der Anlagen vor allem das Biogas- und Methanbildungsvermoegen der eingesetzten Gaergueter von wesentlicher Bedeutung. Der aktuelle Stand des Wissens aus Laborversuchen zum Biogas- und Methanbildungsvermoegen von Wirtschaftsduengern und Energiepflanzen wird in diesem Beitrag zusammengefasst. Die Versuchsergebnisse wurden unter Laborbedingungen verschiedener Forschungseinrichtungen in Deutschland und Oesterreich erarbeitet. Soweit es zum derzeitigen Stand der Forschung moeglich ist, werden daraus Anhaltspunkte zum Biogas- und Methanbildungsvermoegen landwirtschaftlicher Gaergueter abgeleitet und Ursachen fuer Unterschiede im Methanbildungsvermoegen aufgezeigt. (orig.)

Amon, T.; Kryvoruchko, V.; Amon, B. [Universitaet fuer Bodenkultur (BOKU), Vienna (Austria). Inst. fuer Landtechnik; Linke, B. [Institut fuer Agrartechnik Bornim e.V. (ATB), Postdam-Bornim (Germany). Abt. 1 Bioverfahrenstechnik; Oechsner, H. [Hohenheim Univ. (Germany). Landesanstalt fuer landwirtschaftliche Maschinen und Bauwesen; Reinhold, G. [Thueringer Landesanstalt fuer Landwirtschaft (TLL), Jena (Germany); Schwab, M. [Kuratorium fuer Technik und Bauwesen in der Landwirtschaft e.V. (KTBL), Darmstadt (Germany); Weiland, P. [Bundesforschungsanstalt fuer Landwirtschaft (FAL), Braunschweig (Germany). Inst. fuer Technologie und Biosystemtechnik

2004-07-01

290

Künstliche Heißzeit: Neuer Bericht zum Weltklima  

Science.gov (United States)

Der neue Bericht des Intergovernmental Panel on Climate Change belegt eine wachsende Evidenz für einen globalen Klimawandel. Modelle deuten überdies darauf hin, dass menschliche Aktivitäten entscheidend zu dieser Entwicklung beigetragen haben. So sind seit 1750 die atmosphärischen Konzentrationen von Distickstoffoxid und 17 Prozent, von Kohlendioxid um rund ein Drittel und die von Methan sogar auf das Zweieinhalbfache gestiegen. Modelle sagen aufgrund dessen für das 21. Jahrhundert eine Erhöhung der mittleren Globaltemperatur zwischen 1, 5 und 4, 5 Grad Celsius und einen Anstieg des Meeresspiegels zwischen 0, 3 und 0, 7 Meter voraus.

Kohl, Harald

2002-09-01

291

Einfluss des Internets auf das Informations-, Einkaufs- und Verkehrsverhalten  

Science.gov (United States)

Mit Daten aus eigenen Erhebungen können das einkaufsbezogene Informations- und Einkaufsverhalten im Zusammenhang mit den verkehrlichen Aspekten (Distanzen, Verkehrsmittel, Wegekopplungen) dargestellt werden. Die Differenzierung in die drei Produktkategorien des täglichen, mittelfristigen und des langfristigen Bedarfs berücksichtigt in erster Linie die Wertigkeit eines Gutes, die seine Erwerbshäufigkeit unmittelbar bestimmt. Der Einsatz moderner IKT wie das Internet eröffnet dem Endverbraucher neue Möglichkeiten bei Information und Einkauf. Die verkehrliche Relevanz von Online-Shopping wird deutlich, wenn man berücksichtigt, dass im Mittel rund 17% aller Online-Einkäufe, die die Probanden durchgeführt haben, Einkäufe in Ladengeschäften ersetzen. Dies gilt in verstärktem Maße für Online-Informationen: etwa die Hälfte hätte alternativ im stationären Einzelhandel stattgefunden. Da der Erwerb von Gütern des täglichen Bedarfs häufig nahräumlich und in relevantem Anteil nicht-motorisiert erfolgen kann, sind in diesem Segment - im Gegensatz zum mittel- und langfristigen Bedarf - nur geringe Substitutionseffekte zu beobachten.

Nerlich, Mark R.; Schiffner, Felix; Vogt, Walter

292

Potential of catalyst concepts for achieving the SULEV emission legislation; Potential von Katalysator Konzepten zum Erreichen der SULEV Emissionsgrenzwerte  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

For compliance with the future exhaust gas legislation like the SULEV limiting values it will become necessary to develop new optimized exhaust gas aftertreatment systems. In a test program at a dynamic engine test bench several passive metal catalyst with different cell-densities and foil thicknesses and electrical heated catalysts were tested in the FTP-cycle. Catalyst calculations with engine out emissions of different engines will show the possibilities to achieve SULEV values. (orig.) [Deutsch] Die Einhaltung zukuenftiger Abgasgrenzwerte, wie zum Beispiel der SULEV Gesetzgebung in Kalifornien, wird einen entscheidenden Einfluss auf die Einfuehrung alternativer Antriebskonzepte und Brennstoffe haben. Um diese Niedrigstemissionen sicherzustellen, wird es notwendig, neue, wirkungsvollere Katalysatorsysteme zu entwickeln. In einem Versuchsprogramm wurden an einen dynamischen Motorpruefstand passive Metallkatalysatoren mit unterschiedlichen Zelldichten und Foliendicken und Heizkatalysatorsysteme im FTP-Test verglichen. Katalysatorberechnungen mit Rohemissionen verschiedener Motoren zeigen das Potential auf, zukuenftige SULEV Abgasgrenzwerte einzuhalten. (orig.)

Maus, W.; Brueck, R.; Hirth, P.; Hodgson, J.; Presti, M. [Emitec Gesellschaft fuer Emissionstechnologie mbH, Lohmar (Germany)

1999-09-01

293

In-plant analyses of materials and energy flow. Execution and evaluation of seven case studies in five medium-sized enterprises. In-plant environmental audits as an instrument of ecological and economic optimization with selected examples from the chemicals industry. Final project report; Betriebliche Stoff- und Energieflussanalysen. Durchfuehrung und Auswertung von 7 Fallstudien in 5 mittelstaendischen Unternehmen. Abschliessender Bericht zum Projekt: Betriebliche Oekobilanzen als Instrument der oekologischen und oekonomischen Optimierung an ausgewaehlten Beispielen der Chemischen Industrie  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

The purpose of the study was to carry out in-plant analyses of the flow of materials and energy. To do so, the basic concept of environmental audits was employed. Their scope was reduced in order to fit in-plant applications. The contents of materials and energy flow analyses were delimited; for each of these, a detailed flow chart for project management and data compilation was drawn up. On that basis, seven case studies in five medium-sized enterprises were conducted. To test the validity of the presented concept, the data material obtained during the case studies was first of all analysed. In addition, interviews with all persons essentially involved in the projects were held. The practical applicability of the flow charts for project management and materials and energy flow, as well as the parts played by the involved persons in the project execution could thus be evaluated. As a major result it was recognized that projects need to be comprehensively prepared. Most problems encountered originated in this project management step. A related point of comparable significance is the communication between the persons participating in the project; communication is indispensable already during the stage of project preparation. On the whole, the benefits of analyses of the flow of materials and energy for in-house applications were corroborated. This was confirmed by all interviewed parties; however, measures at plant level were not taken. Learning about how to conduct case studies was rated as equally important as their technical results. (orig.) [Deutsch] Das Ziel der Arbeit war die Durchfuehrung betrieblicher Stoff- und Energieflussanalysen (SEFA). Dafuer wurde der konzeptionelle Rahmen von Oekobilanzen genutzt. Auf dieser Basis wurde der Umfang von Oekobilanzen reduziert, um zu betrieblichen Anwendungen zu passen. Dies fuehrte zu einer inhaltlichen Abgrenzung fuer Stoff- und Energieflussanalysen, fuer die ein detailliertes Schema fuer Projektmanagement und Datenzusammenstellung portraetiert wurde. Auf dieser Basis wurden insgesamt sieben Fallstudien in fuenf mittelstaendischen Unternehmen erstellt. Fuer die Evaluation des vorgestellten Konzepts bildete eine Dokumentenanalyse der Fallstudienberichte einen ersten Schritt. Weitergehend wurden Interviews mit allen wesentlich an den Projekten beteiligten Personen durchgefuehrt. Dies erlaubte sowohl die praktische Anwendbarkeit des Projektmanagement- und Sachbilanzierungsschemas, als auch die Rollenverteilung der beteiligten Personen im Projektablauf zu hinterfragen. Ein bedeutendes Ergebnis war die Feststellung der Notwendigkeit, die Projekte umfassend vorzubereiten. Die meisten Probleme, die beobachtet wurden, waren diesem Schritt des Projektmanagements zuzurechnen. Ein verwandter Punkt vergleichbarer Bedeutung stellt die Kommunikation zwischen den am Projekt beteiligten Personen dar, die bereits in der Vorbereitungsphase des Projektes sichergestellt werden muss. Insgesamt konnte der Nutzen von SEFA-Fallstudien fuer betriebliche Anwendungen dargelegt werden. Dies wurde von allen Interviewpartnern bestaetigt, was allerdings nicht zu betrieblichen Umsetzungen fuehrte. So wurde das Lernen am Prozess der Fallstudienerstellung als ebenso wichtig eingestuft wie die technischen Ergebnisse der Fallstudien. (orig.)

Sietz, M.; Seuring, S.

1998-05-01

294

Diagnostik und Management der Penisfraktur  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available Die Penisfraktur – oder genauer die Ruptur der Tunica albuginea – ist eine seltene, jedoch urologisch bedeutsame Verletzung des Glieds, die im Sinne eines urologischen Notfalls behandelt werden muß. Obwohl die Penisfraktur aufgrund ihrer typischen Anamnese und klinischen Symptomatik oftmals blickdiagnostisch verifiziert werden kann, empfiehlt sich zur genauen Lokalisationsdiagnostik eine bildgebende Abklärung mittels Sonographie oder Kavernosographie. Bestehen Hinweise auf eine Makro-oder Mikrohämaturie, findet sich Blut an der Harnröhrenöffnung oder beklagt der Patient eine Harnstrahlabschwächung, so ist eine zusätzliche bildgebende Diagnostik der Harnröhre mittels retrograder Urethrographie zum Ausschluß oder Nachweis einer begleitenden Urethraverletzung zwingend notwendig. Die Therapie der akuten oder subakuten Penisfraktur sollte primär operativ erfolgen, wobei aus praktischen Gründen eine Denudierung des Penisschaftes zur vollständigen Inspektion der Corpora cavernosa und des Corpus spongiosum erfolgt. Die hohe Rate an Früh- und Spätkomplikationen läßt heutzutage ein primär konservatives Vorgehen obsolet erscheinen. Um eine Infektion der Schwellkörper mit möglicher Abszeßbildung zu vermeiden, empfiehlt sich eine peri-und postoperative Antibiose. Erfolgt die Vorstellung erst Wochen oder Monate nach dem Unfall (latente Penisfraktur), wird oft das klinische Bild einer Induration (Plaque) mit Penisdeviation geboten. Ein Unterschied zur klinischen Präsentation der Induratio penis plastica besteht dann nicht mehr, so daß in diesem Stadium die Behandlung prinzipiell im Sinne einer IPP erfolgt.

van der Horst C; Jünemann KP; Martinez y Portillo FJ

2003-01-01

295

Climate protection and competition; Klimaschutz und Wettbewerb  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

Discussions on energy-related matters have recently been dominated above all by the two issues climate protection and the introduction of competition. The public utility Stadtwerke Braunschweig GmbH and its subsidiaries Braunschweiger Versorgungs-AG and Braunschweiger Verkehrs-AG have committed themselves to the cause of climate protection. The ongoing implementation of the utility`s energy supply concept is making a substantial contribution to energy conservation and air pollution control. [Deutsch] Die Diskussionen zum Thema Energie werden in der letzten Zeit im wesentlichen von zwei Themen beherrscht: Klimaschutz und Einfuehrung von Wettbewerb. Die Stadtwerke Braunschweig GmbH mit ihren Tochtergesellschaften Braunschweiger Versorgungs-AG und Braunschweiger Verkehrs-AG engagieren sich im Klimaschutz. Die fortlaufende Umsetzung des Energieversorgungskonzepts der Stadtwerke traegt wesentlich zur Energieeinsparung und zur Reduzierung von Schadstoff-Emissionen bei. (orig./MSK)

Diekmann, M. [Stadtwerke Braunschweig GmbH (Germany)

1998-06-01

296

Hypertextualität, Komplexität, Kreativität: Der Einsatz linguistischer Software zum Generieren neuen Wissens über das Essen und Getränke historischer Mayas Hypertextuality, Complexity, Creativity: Using Linguistic Software Tools to Uncover New Information about the Food and Drink of Historic Mayans Hipertextualidad, complejidad, creatividad: Empleo de herramientas de software lingüístico para descubrir nueva información acerca de la comida y las bebidas de los mayas históricos  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available In diesem Beitrag über natürliche Sprache präsentiere ich eine computergestützte Studie bromatologischer Worte, Sätze und Hypertexte eines Maya-spanischen Lexikons des 16. Jahrhunderts – das vollständigste und ausführlichste Lexikon, das über die Kultur der Konstrukteure der wunderbaren Maya-Städte Uxmal, Kalakmul und Chichén-Itzá verfasst wurde (ARZÁPALO 1995). Um einen komplexen Korpus zu schaffen, habe ich Konzepte der Drei-Körper-Theorie und der fraktalen Dimension genutzt (POINCARÉ 1908; MANDELBROT 1975).In einem ersten Schritt habe ich den Ausgangstext mittels einer einfachen Suche durchgearbeitet, um Abkürzungen für "Bromatologie" und "Botanik" zu finden. Danach habe ich die korrespondierenden spanischen Begriffe gekürzt und das gesamte Lexikon nach ihnen durchsucht. In einem zweiten Schritt habe ich die zwei- und dreidimensionalen hypertextuellen Beziehungen zwischen den ausfindig gemachten Worten und Sätzen und deren Kookkurrenzen mittels Tropes ermittelt, einer linguistischen Software, die lexikalische und inhaltsanalytische Tools verbindet und für qualitative und quantitative Analysen eingesetzt werden kann. Dann habe ich drittens im Internet nach Bildern gesucht und so einen dritten Text ("Körper") geschaffen, der Essen, Getränke und Geschirr zeigt, die noch heute (und seit mindestens fünf Jahrhunderten) von den Mayas geschätzt werden. Trotz der zuvor skizzierten Arbeit ist keiner der drei fraktal ineinander verschachtelten "Körper" vollständig. Die Studie der Beziehungen zwischen den "Körpern" kann aber unser Wissen über die komplexe Juxtaposition zwischen dem "Siglo de Oro", dem goldenen Zeitalter Spaniens und Maya-Sprache und -Kultur  auf der Yucatán-Halbinsel vertiefen.URN: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0114-fqs1202215In this essay on natural language I present a computer-supported study of words, sentences and hypertexts concerning bromatology (the study of food and drink) in a XVI century Maya-Spanish Calepin—the most complete and extended dictionary ever written on the culture of the constructors of the wonderful and prestigious Mayan cities of Uxmal, Kalakmul, Chichén-Itzá (ARZÁPALO, 1995). For constructing a complex corpus, I apply concepts of the three-body and the fractal dimension theories (POINCARÉ, 1908; MANDELBROT, 1975). First, I register an initial body of text by simply searching via the find key for abbreviations of bromatology and botany already recorded by the citation word in the Calepin. Then, I arbitrarily shorten the Spanish form corresponding to tasty and gather it through the whole dictionary. This way I obtain three bodies of interpretative meaning, lexias (BARTHES, 2002). Second, I establish the second and the third dimensional hypertextual relations between the gleaned words or sentences of text as well as their co-occurrences by using the comprehensive linguistics software, Tropes, a lexical and content analysis mixed tool, which brings up the qualitative and quantitative data pertinent to the research. Third, to bring back the colonial Maya voices of the Calepin, I surf the Internet and add to both written bodies of text a third text composed of beautiful colored images presenting food, drinks and tasty dishes that are still enjoyed by the Maya today and have been appreciated for almost five centuries. Notwithstanding the above, neither one of the three bodies (corpora) nested fractally one inside the other is exhaustive. Nonetheless, the study of their interrelations could lead to the deepening of our knowledge on the complex juxtaposition between Siglo de Oro and Maya languages and cultures in the Yucatán Peninsula.URN: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0114-fqs1202215En este ensayo sobre lenguaje natural presento un estudio asistido por computadora de palabras, oraciones e hipertextos concernientes a la bromatología (estudio de la comida y las bebidas) en un Calepino Maya-Español del siglo XVI – el diccionario más completo y extenso escrito sobre la cultura de los constructores de las magníficas y prestigi

Rose Lema

2012-01-01

297

An energy and cost-saving drying system for granular plastic materials; Energie- und kostensparendes Trocknersystem fuer Kunststoffgranulate  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

A characteristic mark of a novel drying system is that the temperature of the granulate itself is measured instead of the temperature of the warm air in the upper part of the silo or the outgoing air in the lower part. The system can be easily and safely controlled, avoids reliably thermal damage to the material, and is, moreover, energy-saving and cost-efficient. (orig.) [Deutsch] Kennzeichnendes Merkmal eines neuartigen Trocknersystems ist, dass die Temperatur im Granulat selbst gemessen wird und nicht die Warmluft im oberen Bereich des Silos oder die Abluft im unteren Bereich. Das System, das sehr einfach und sicher zu regeln ist, vermeidet zuverlaessig thermische Beschaedigungen des Materials und arbeitet darueber hinaus energiesparend und kostenguenstig. (orig.)

Anon.

1995-12-31

298

Sergio Benvenuto: Perversionen. Sexualität, Ethik und Psychoanalyse. Wien u.a.: Verlag Turia + Kant 2009.  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available Sergio Benvenuto entkoppelt die beiden Bereiche Moral und Perversion – um stattdessen ein basales Verhältnis von Ethik und Perversion zu skizzieren. Dieses diskutiert er zum einen im Rückgriff auf die freudsche Psychoanalyse. Zum anderen greift der Autor auf sozial- und moralphilosophische Erwägungen zurück. In erster Linie erweist sich der Kantische Imperativ als wegweisend für die letztlich favorisierte soziale Verhältnisbestimmung von Moral, Sexualität und Perversion.  Sergio Benvenuto decouples the fields of morals and perversions – in order to sketch a fundamental relationship between ethics and perversions instead. On the one hand, he discusses this with the aid of Freudian psychoanalysis. On the other hand, the author relies on social, moral, and philosophical deliberations. The Kantian imperative reveals itself to be most decisive for the social correlation between morals, sexuality, and perversions, which is here ultimately favored.

Stefan Müller

2010-01-01

299

Fundamentals of ecological and economic assessment. Status and trends; Grundlagen der oekologischen und oekonomischen Bewertung. Stand und Entwicklungstendenzen  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

Environmental protection and human health are given equal priority in the construction of buildings according to the low-energy standard. The emphasis is on integration of ecological aspects and constructional biology aspects. [German] Im Sinne einer Einleitung zum Komplex 'Oekonomische und Oekologische Bewertung' der 4. Passivhaus-Tagung wird im kurzen Beitrag der Versuch unternommen, den aktuellen Stand und die Entwicklungstendenzen im genannten Themenbereich darzustellen. Hierbei wird sowohl auf die Weiterentwicklung von methodischen Grundlagen und ihre Umsetzung in Planungs- und Bewertungshilfsmitteln eingegangen als auch deren Anwendung auf den Gegenstand 'Passivhaus' diskutiert. Zusaetzlich soll auf nunmehr verfuegbare Hilfsmittel hingewiesen werden. Wie bei den nachfolgenden Beitraegen aus Oesterreich, der Schweiz und Deutschland, die sich mit der komplexen Bewertung und 'Optimierung' von Passivhaeusern beschaeftigen, deutlich wird, ist ein allgemeiner Trend zur gleichberechtigten Beruecksichtigung von Aspekten des Umwelt- und Gesundheitsschutzes erkennbar. Dies kann und wird zu einer weiteren Harmonisierung zwischen bauoekologischen (auf die Erhaltung des allgemeinen Umweltgleichgewichtes gerichteten) und baubiologischen (auf die Sicherung der individuellen Gesundheit und Behaglichkeit orientierenden) Aspekten beitragen. (orig.)

Luetzkendorf, T. [Bauhaus-Universitaet Weimar (Germany)

2000-03-01

300

Schriftbasiertes E-Coaching: Einsatzfelder, Rahmenbedingungen und Grenzen - Eine Befragung im deutschsprachigen Raum  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available Das Angebot zum Coaching via Internet nimmt zu, ist breit gefächert und unübersichtlich. Es wird von Befürwortern und Gegnern kontrovers diskutiert. Dabei gibt es wenige aussagekräftige Studien, welche schriftbasiertes E-Coaching im deutschsprachigen Raum thematisieren. Das Ziel der dem Artikel zugrunde liegenden Masterarbeit im Lehrgang "Coaching und Organisationsentwicklung" der ARGE Bildungsmanagement Wien war es, die Rahmenbedingungen, Einsatzfelder und Grenzen von schriftbasiertem E-Coaching in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu erheben. Per Online-Interview wurden zehn Anbieter von E-Coaching als Experten ausführlich zu dem Thema befragt. Die Ergebnisse sind sehr differenziert und zeigen klar die grossen Chancen und Einsatzmöglichkeiten, aber auch die Grenzen von E-Coaching auf. Schriftbasiertes E-Coaching kann dann sein grösstes Potenzial entfalten, wenn es von qualifizierten E-Coaches als ein zielgruppenspezifisches Instrument eingesetzt wird. Eine Kombination mit Präsenzcoaching in der Kontraktphase ist empfehlenswert.

Jutta Schneider-Ströer

2011-01-01

 
 
 
 
301

Psychosozialer Streß und Herz-Kreislauf-Risiken: Neue Einsichten in komplexe Wirkmechanismen  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available Psychosozialer Streß in der Familie und am Arbeitsplatz hat in den Industrieländern gravierende Folgen für Gesundheit, Gesundheitssysteme und Ökonomie. Bei Männern wird vor allem durch Streß am Arbeitsplatz das Risiko erhöht, an Herz-Kreislauf-Störungen, insbesondere an Arteriosklerose zu erkranken. Dieser Einfluß von psychosozialem Streß und Depressionen, die oft als Folge davon auftreten, ist in vielen Studien, zum Beispiel in der Interheart-Studie (2004), eindeutig belegt. In dem Netzwerk der Faktoren, die Arteriosklerose begünstigen, spielen streßinduzierte Veränderungen von neuronalen, hormonellen und molekularen Prozessen eine wichtige Rolle. Hier sollen vor allem die Wirkungen von Streßhormonen, Blutdruck, inflammatorischen Zytokinen und oxidativem Streß auf die Gefäßwand und die Plaquebildung in ihren molekularen Wirkungsmechanismen dargestellt werden. Ein vertieftes Verständnis dieser Prozesse auf den verschiedenen Ebenen ist von zentraler Bedeutung im Hinblick auf Prävention und Therapie von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, deren Ansätze kurz skizziert werden.

Rensing L

2007-01-01

302

PAH analysis in Leipzig allotment soils; Untersuchungen zum Gefaehrdungspotential polycyclischer aromatischer Kohlenwasserstoffe (PAK) in Leipziger Kleingartenboeden  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

Soils in 29 allotments were analyzed systematically with a view to the following aspects: Concentration ratios of the 16 components analyzed. Occurrence and classification of so-called PAH patterns. Interdependences between PAH patterns and soil features. PAH concentrations and soil-immanent buffer characteristics (humus concentration, pH, clay concentration, sesquioxide concentrations, exchange capacity). [German] Die vorliegende Arbeit konzentriert sich auf die Untersuchung der PAK-Belastung kleingaertnerisch genutzter Boeden. Die hier vorgestellten Ergebnisse resultieren aus Probjekten von Umwelt-Consult e.V. aus den Jahren 1995 bis 1997 im Auftrag der Stadt Leipzig und dem unter fachlicher Begleitung des Referates Geochemie der Abt. Boden/Geochemie vom LfUG gefoerderten Forschungsvorhaben 'Untersuchungen zum Gefaehrdungspotential polycyclischer aromatischer Kohlenwasserstoffe (PAK) in Boeden der Stadt Leipzig'. Hierbei wurden systematisch Boeden in 29 Kleingartenanlagen untersucht. Folgende Fragestellungen sollten beantwortet werden: Stehen die PAK-Konzentrationen der 16 analysierten Einzelkomponenten in bestimmten Groessenverhaeltnissen zueinander? Sind sogenannte PAK-Muster zu erkennen und lassen sich diese klassifizieren? Welche Beziehungen gibt es zwischen PAK-Mustern und Bodenmerkmalen? Korrespondieren die PAK-Konzentrationen (Gesamt-PAK, Einzelkomponenten) im Boden und deren bodenhorizont-bezogene Abfolge mit der Auspraegung bodenimmanenter Puffermerkmale (Humusgehalt, pH-Wert, Tongehalt, Gehalt an Sesquioxiden, Austauschkapazitaet)? (orig.)

Bittrich, R.; Butze, B.; Mueller, S.; Prawalsky, R.; Stoye, H. [Umwelt-Consult e.V., Leipzig (Germany)

2000-09-01

303

Von der Pionierarbeit zum Nachschlagewerk From Pioneering Work to Reference Work  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available 1995 erschien der von Hadumod Bußmann und Renate Hof herausgegebene Sammelband Genus. Zur Geschlechterdifferenz in den Kulturwissenschaften. Zum 10jährigen Jubiläum haben sich die beiden Herausgeberinnen noch einmal mit dem Kröner Verlag zusammengetan, haben teils dieselben, teils neue Autorinnen um sich geschart und Genus einen neuen Auftritt verschafft. Der aktuelle Untertitel benennt die Erweiterung, die statt einer bloßen Aktualisierung des ersten Bandes vorgenommen wurde: Geschlechterforschung/Gender Studies in den Kultur- und Sozialwissenschaften. Ein Handbuch.The collected volume Genus. On Gender Difference in Cultural Studies (Genus. Zur Geschlechterdifferenz in den Kulturwissenschaften), edited by Hadumod Bußmann and Renate Hof, was published in 1995. In honor of ten years of publication both editors came together with the publishing house Kröner Verlag once again, bringing with them some of the same as well as some new authors, in order to provide Genus a renewed appearance on the academic stage. Instead of merely revising the original volume, the editors planned its expansion. The subtitle points to the result: Gender Studies in Culture and Social Studies. A Handbook (Geschlechterforschung/Gender Studies in den Kultur- und Sozialwissenschaften. Ein Handbuch).

Sylvia Mieszkowski

2006-01-01

304

The Non-Proliferation Treaty on the threshold to the 21st century. A survey of the possibilities and limits of the non-proliferation concept; Der Vertrag ueber die Nichtverbreitung von Kernwaffen an der Schwelle zum 21. Jahrhundert. Eine Einfuehrung in die Moeglichkeiten und Grenzen der Nichtverbreitung von Kernwaffen  

Energy Technology Data Exchange (ETDEWEB)

The basic outlines of non-proliferation policy, its instruments, the position of the protagonists` interests and the fundamental fields of conflict are to the fore. The history and structure of international non-poliferation policy and, in particular, of the NPT, are described, the instruments for verifying the purely peaceful use of nuclear power (safeguards) are analysed, and important future technological and political challenges of the Treaty are listed. (orig./HP). [Deutsch] Die Grundzuege der Entwicklung der Nichtverbreitungspolitik, ihre Instrumente, die Interessenpositionen der Akteure und die grundlegenden Konfliktfelder stehen im Vordergrund. Es werden die Geschichte und Struktur der internationalen Nichtverbreitungspolitik und insbesondere des NPT beschrieben, die Instrumente zur Ueberwachung der ausschliesslich friedlichen Nutzung von Kernkraft (Safeguards) analysiert und einige wichtige kuenftige technische, aber auch politische Herausforderungen des Vertrages aufgezeigt. (orig./HP).

Fischer, W.

1991-06-01

305

Die Schlaganfall-Datenbank für Wien - Ziele und Methodik  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available 1998 wurde die "Schlaganfall-Datenbank für Wien" (SDBW) etabliert, an der neun neurologische Abteilungen Wiens teilnehmen. Die vorliegende Arbeit beschreibt die Ziele und Methodik der SDBW. Die Ziele der SDBW sind: 1. die Dokumentation der Struktur-, Prozeß- und Ergebnisqualität medizinischer Einrichtungen und die Schaffung einer Grundlage, um diese zielgerichtet zu optimieren; 2. Verwendung der erhobenen Daten zur Planung und Durchführung gesundheitspädagogischer Programme; 3. die Verbesserung oder Erstellung von Algorithmen, um die klinische Entscheidungsfindung zu verbessern und Prädiktoren des Ergebnisses nach einem zerebrovaskulären Ereignis zu definieren; 4. die Dokumentation von Veränderungen diagnostischer und therapeutischer Maßnahmen innerhalb eines bestimmten Zeitraumes; 5. die Formulierung von Hypothesen zu Ätiologie, Pathophysiologie, klinischem Verlauf und Ergebnis nach einem zerebrovaskulären Ereignis sowie Definition derjenigen Faktoren, welche diese Parameter beeinflussen. Seit Oktober 1998 werden alle PatientInnen mit der Verdachtsdiagnose einer transitorischen ischämischen Attacke (TIA) oder eines Schlaganfalles, welche an einem der teilnehmenden Zentren innerhalb von 72 Stunden nach Symptombeginn aufgenommen wurden, in die SDBW eingeschlossen. Alle PatientInnen werden prospektiv gemäß standardisierten, detaillierten Protokollen dokumentiert. Die erhobenen Daten umfassen: demographische Parameter; medizinische, insbesondere vaskuläre Anamnese; vaskuläre Risikofaktoren; Ergebnisse von Laboruntersuchungen und technischen Zusatzuntersuchungen (inkl. zerebrovaskulären, kardiologischen und neuroradiologischen Parametern); eine detaillierte Dokumentation der pharmakologischen und nichtpharmakologischen Behandlung; Faktoren, welche den Zeitraum vom Symptombeginn bis zum Eintreffen im Spital und Beginn der Therapie beeinflussen; eine klinische und ätiologische Klassifikation gemäß definierten Kriterien; neurologische und funktionelle Beeinträchtigung zu definierten Zeitpunkten; strukturierte Nachuntersuchungen 3, 12 und 24 Monate nach dem Ereignis. Bis Dezember 2000 wurden 2600 PatientInnen in die SDBW eingeschlossen. Die angestrebte Anzahl von 3500 PatientInnen wird in der zweiten Hälfte des Jahres 2001 erreicht werden. Die Beschreibung der Population der SDBW wird getrennt erfolgen.

Lalouschek W; Lang W

2001-01-01

306

Stabilität bilokaler Paarbeziehungen ? Rahmenbedingungen und Entwicklungspfade. Eine Analyse der ersten und zweiten Welle von pairfam  

Directory of Open Access Journals (Sweden)

Full Text Available Bilokale Paarbeziehungen haben ihren Status als exklusive Lebensform verloren, kommen fast so häufig vor wie nichteheliche Lebensgemeinschaften und sind in nahezu allen sozialen Gruppierungen anzutreffen. Dennoch sind sie durch eine Reihe ganz besonderer Merkmale gekennzeichnet. Ihre Entstehungsursachen sind einerseits im Kontext von Individualisierungstendenzen, hier dem Bedürfnis nach einer höheren individuellen Autonomie, und andererseits in steigenden Anforderungen an die berufsbedingte Mobilität zu sehen, denen oftmals nur durch das Leben in getrennten Haushalten entsprochen werden kann. Als eines der prägenden Merkmale der bilokalen Paarbeziehungen wird ihre vergleichsweise geringe Dauerhaftigkeit vermutet, sie werden häufig als Übergangslebensform oder Notlösung gesehen. Ziel des Beitrages ist es, anhand der ersten und zweiten Welle des Surveys pairfam die Rahmenbedingungen bestehender bilokaler Paarbeziehungen und deren Einfluss auf ihre zukünftige Stabilität zu untersuchen. Gefragt wird, welche Bedingungen zum Fortbestehen bzw. zur Auflösung einer bilokalen Paarbeziehung oder zum Zusammenzug führen. Im Vergleich von der ersten zur zweiten Welle (also innerhalb von einem Jahr) haben sich hinsichtlich der Stabilität bzw. Auflösung bereits gravierende Veränderungen eingestellt. Von den in der ersten Welle gefundenen bilokalen Paarbeziehungen bestanden in der zweiten Welle in den untersuchten Jahrgängen noch mehr als die Hälfte in dieser Form. Der kleinere Teil der Befragten hat die Bilokalität durch Trennung beendet (knapp über 10?%). Die übrigen bilokalen Paarbeziehungen haben ihren Institutionalisierungsgrad erhöht und sind zu einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft oder zu einem Ehepaar geworden. Ergebnisse der multivariaten Analyse zeigen, dass die Rahmenbedingungen für ältere Befragte anders zu beurteilen sind als für jüngere, was die Entwicklung von Welle 1 zu Welle 2 betrifft. Die Erwerbskonstellation zwischen beiden Partnern, räumliche Nähe, Bildungshomogamie, vorhergehende Kohabitationserfahrung und Absichten bezüglich Trennung und Zusammenzug sind erklärende Faktoren für die Fortführung einer bilokalen Beziehung, den Zusammenzug oder die Trennung.

Jürgen Dorbritz; Robert Naderi

2012-01-01